Samstag 0. März 1907 1S7. Jahrgang Erstes Blatt Zweiten ttainmer gugcgangenc Vorstellung be6 CrtSuocflonbcS v v 1U V l U U l V h / ivvJvu*** r Atintmalsätze aus ein Jahr, vom 30. 3um an, geiual)ri:n_ iviu, ö I s D a R 3 I ~ (& d a n g e l i | d) e t 35 u n b. 315it mad;en die eoangeliidjen Leier nodjmals aus den morgen abcnb un neuen eaalbau |taU« en, wonach Deurschland eine Verlängerung seiner «gfscl und Gabeln, die teils H. G. unb 15. G. ge- M WÄT.ÄÄ und eine N-'° Siaud.chr au. E°l«. Konzes,ioneil Luguyn^ «»■*, w—, ----—«—- - ■ - k entjujeibunflen, sowie eine Heraviegung von Abgaben und Jollen aus Achaumweine, Branntwein und andere Artttel unter -seliwn d n **• g „ Vh=' 8= St ,n -qM ‘.cr’S'-" 8? M $ $ ;5‘5 pS? i? » -r §«rÄ c,n *• "» tB Z1 "56** rB» *"5. p2‘ -D !S n -s rr J = = |.ßj Ä | ff rin» ff London, 8. März. Der L,—------ „Times" will erfahren haben, daß bas H a n b e l 2 ü b e r ern- ko in ni e u z w i f ch e n Deuts ch 1 anb und den Vereinig* Die FahrkarLeusteuerplage. -tt- Berlin, 8. März. Werft das Scheusal in die W o l f s s chl u cht!" Diesen klassischen Befehl aus dem „Freischütz" wendete heute der Abg. Dr. Ziemer (frs. Bp.) auf die Fahrt'artensteuer an. Das prcuß. Abgeordnetenhaus ist jetzt nahezu emer Meinung darüber, daß Die Mehrheit des verflossenen UteiajStagS einen ungluct- Iiü) cn Griff mit der Fahrkartensteuer getan hat. Dreier Griff kostete dem preußischen Staate bisher schon fast em halbes Dutzend Millionen bura> Abwanderung der aus Ersparnis bedachten Reisenden in die billigeren Fahrklastcn, und> m bie Reia stasse sinb statt der bervchnecen 40 ober gar oO Millionen tiue'ea. 10V2 iRillionen geflossen. Abg. Dr. Friedberg suchte heute nochmals die lliationalliberalen zu entschuldigen, daß sie bei dieser so unpopulären Steuer Die Führung übernahmen: ,Lm Reichstag haben weine politischen Freunde für die Fahrkartensteuer nur gestimmt, um nicht die stanze Reichsfinanzreform zu gefährd e n." Ans diese Gefahr hätten es die Nationalliberalen ruhig ankommen lasten sollen: es wäre schließlich „auch so", ohne die Fahrkartensteuer, gegangen. Nun soll eine Ermäßigung der Eisenbahnpersonentarife die Wirkung der Fahrkartensteuer beseitigen. Der Antrag der Linken ist gut gemeint, aber die preutz. Eisenbahnverwaltung weigert sich, auch dies zweite Risiko des Einnahmeausfalls zu übernehmen. Der Cisenbahnminlster bekam noch eine Menge von Anregungen zu hören, rote Die Fahrkarten- steucr weniger fühlbar gemacht werden könnte. Allein es war alles nicht das Richtige, was die Redner vorschlugen, auch Nicht der bündige Rat des konservativen Abg. v. Bockeiberg, Preußen möge durch eine Abfindung an das Reich von der Fahrkartensteuer sich befreien. Der Fiskus soll Geld hergeben für eine Abfindung — das war wirklich eine „starke" Zumutung, und doppelt erstaunlich, weil sie von konservativer, staatserhaltender Seite ausging. Wird die F a h r k a r t e n st e u e r nach einem schließlich formulierten Antrag der Rechten, in eine andere Form gebracht, so ist damit dem reisenden Publikum auch nicht geholfen. Der Zentrumsabg. Dahlem erteilte den Freisinnigen als der „jetzt ausschlaggebenden Partei" spöttisch den Rat, im Reichstag den Antrag auf Abschaffung der Steuer einzubringen. Ein solcher Antrag, auf den sich wohl alle Parteien einigen, erscheint in der Tat als das Radikalmittel. Die Regierung gibt gern ihren Segen dazu. — kann dies letuere Resultat nur bnburd) erzielt worden jein, daß nod) größere Reserven üir Behrens vorhanden waren, die ui der Stichwahl Uir ihn e.ntraten, west er eben Arbeiter tu, evangelischer, der neben Schack und 15 katholischen Arbeitern zeig', daß die Vertretung v 0 n A r b e 11 e r 1 n t e r e s s e u a u cb dnrch n 1 chts 0 zialdenr 0 kralische Arbeiter nr 0 g l t ch i sl Wiögcn cg derer in fünf Jahren nod) mehr werden, and) aui evangelischer Seite! Tte Herren brauchen ja nicht gerade nur Ehrlssttch-Soziale zu fern. . . Wir neijmcn gern Notiz davon, daß, roaS auch m den, von und aus der »Nat.-Ztg.* entnommenen Artikel keines- rncßS behauptet worden war, die christlich-soziale Parteileitung denl Vorgehen des ZenirrmiS im SUetje Wetzlar fernsland. Zedeufasts hat auch dort das Zentrum fid) angelegen sein lassen, unter Aufwendung aller feiner reichen Mittel den Liberalen zu Fast z>» bringen, unb es ist ihm das dort, tvie noch m jaljlreidjcu anderen Wahlkreisen, geglückt. Sehr redjt hat ziveifcstoS der Herr Emsender mit der Bemerkung, daß die Sozialdemokratie buidjauS zu unied)t behauptet, die alleiivgc Scinctcrm von Arbetterinieresjen zu lern, unb and) tun zivetjeln nidjl daran, dag immer lucnerc Slrcije zu dieser Gm- |id)l kommet» tverden. die ycutipe 'gluutntct umfafct M gelten. Z" - st- eni!che.dlng Llonialen Nachnugset-ts. Bon der Opposttwn waren heute alle Mann auigebüten, und es lag auch ein Zentrumsantrag our, anstelle der 29 Millionen jur ^ussiafien bei Aufstandes in Südwestasrika n u r 2 0 M r l l»0 n e n zu bewilligen. Man rechnete asto wohl mit der Moglrchker, daß die, bekaimiiich aus iuemge Stemmen geste.ete, lmiseroaiiv-liinral. Mehrheu nicht vollzählig am Platze sein würde. Doch es kam anders Bon rechts und links zogen die gciclüosienen Reihen in den Saal, und als Präsident Gras Stolberg die Sitzung eröffnete, schlug daS Stinimengewrrr un dia/tbe,etztcn Parkett ij hohe Dogen, daß von den einleitenden Worten des Verhand- lungSreiiers wenig zu verstehen war. Es blieb bei dieser Sachlage den Minderheitsparteien nichts übrig, ais zu kapitulieren. Sv wurde ohnejedeDebaltedieRegierungssorderung tu beiden Etats in zweiter Lesung an ßctiomnien zer Kvlonialdirektor Dernburg „kam, sah, siegte^ und verließ büüjüeiudhgt den isaMupratz. Das vordwß den Abg. Erzberger. Er konnte e- sich nicht versagen, bei der sorgenden Verhandlung uoec allgemeine Rea-nungs>achcn seinem Bedauern, Ausdruck zu geben, dap der ^lonimbirctior nicht mehr amvesend sei, um Rede zu stehen wegen des überaus schleppenden Ganges der kolonial e n R e äj n u n g s l e g u n g seitens des Recljaiungshvses Es -st allerdings ein unerwünschter Zustand, txiß erst jetzt am schließeiwer Bericht erstattet wird über LboMtiialvudgeis, die um ein Jahrzehnt zuruclliegen. Arn Ende genügte aber auch die Antwort, die in Dernburgs Vertretung em Geheimrat erteilte, des Inhalts, daß die zwwnchVerwaltung allcö tue, um eine be- Mieunigte piechnungslegung herbcizuj uhren. Alan wird abwarlen muiien, ob es Dernourg gelingt, einen faunnanniidjen Zug auch in die bureaukratisch-schroerfällige Rechnungslegung der Schutz- gebietsvertoartungeti hinernzutrugen. . yioti) em Zentrumsmann ergriff daS Wort, der weißbartigc bg. u g , Vertreter von Konstanz. Er ist langjähriges Mitglied- der Rechnungslvmmission und wohl einer der im Retchsiinanz- U cien er।aijxcii)Lcn Par^mentarier. Heute bei der lebha.ten Unruhe im Hause hatten aucr selbst die unmittelbar an der Vmbner* rribüne postierten Steiwgraphen Mühe, zu verstehen, was er sagte. n einer knappen Stunde roar die Tagesordnung auigcarbcikl, b:r Ttalenvelrag „verdient". Die dritte Lesung des Nachlvags. ciliks sieht zwar noch aus, bod# sie bütite keine Ueberrüicijungen bruigcn, denn ziwnservative unb Liveraie Haden hier sest zusammen. Sb das oiuch bei deii anderen Enlschewungen der p-all sein wird, ist eine osjene Frage. Von einigem Belang möchte fein, daß Fürst Bülow sich weniger ab>-ris vvin bierä-stag halt, als in letzter Zeit. Er würde seiner eignen Sache keinen Dictist. »uoeiicn, wenn er den lioeraien Geist weniger unmittelbar aui na» wirten liege, ats früher den Zentrumsgerst. Die anoerweiten jlcgicrungdgefaiaite, durch die der Stangler in ANipruch geiiommcn Tira, mögen uniiangreidj und bcbeutiamjein Nach lanolauiiger zin-sessung gehört es jedoch zu den wichtigsten Aufgaben desSiaarv- atdiinev, der eine neue politische Aera durchsühren will, daß er Mil ,,i nu.n",Parteien ui,Fuhlung vleibt. vezugSp reist mot. ulid»7ö-V^Dietlel* jährlich wkk. 2.20. durch Abhole- u. Z'vetastellen inonnthdi 60 1>L; durch die Post l'lt .2.— Vierteljahr 1. an»ld)L Bestellq. Annahme 00n Anzeige» sur die iaiieeiuuiuner bi« oorrnittags lu Uhr. Zeileiivrers. lokal 16 ausiuärie 20 P'ennig. Beranilvortttch uir ben poliL unb astgem. 2eil. P. VL< u t f o rür „Stadt unb Vauö* and -0)eud)t6faal*. ck r nst peß, für den An- neiaeiiteil: ban« Aeck politische Tagesscban. Zur Reichstagswahl in Wetzlar wird nns geschrieben: Cie bringen eine Riilteilung über das Verhalten deS ZentnmrS im Wahlkreise Wetzlar. Gesiauen Sie mir, darauf auhncrtiam zu machen, daß erstens die ch r 1 sl l l ch - s 0 z i a l e P a r t e 11 e t t u u g diesem Verhalten f e r n ft e l) t, daß zivettens and) der Lan- didat derjelbeu, Herr Behrens, dem Zentrum kerne Ver- s p r c d) u il g e n gemacht bat, daß drittens die Sad)e dod) iuioiern anbers gelanien ist, als Behrens nicht mit Korf, dem Konservativen, in die Siidsivahl kam, sondern mit dem Liberalen, dem feltherlgen Vertreter, yerrn Kramer. Zn dreier Stichwahl siegle Herr Behrens daun allerdings mit der groben Majorität. Wie ich nur früher mal ausrechireie — ich habe jetzt die Zahlen nicht mehr zur Hand -5» = fflsSr Nr. 58 Erscheint täglich außer Sonntags. Tew Dreßener Anzeiger werden im Med;sel mit dem hessischen Landwirt die Siebener zamilien- blätter viermal rn der Docke beigelegl uni zweimal'vöchenllich das General-Anzeiger für Gberhe en Verlag u. Expedition 61 8/ toi Tepefdjen; nofat’onsbrucf und Verlag der vrllhNchen Univ.-Vllch. und SteindruSerei. R. lange. R-daMan. Srn-dition und Druckerei- Schul,iratze 7. Anzeiger Gießen. ' ____________________________ । । ■ i ................. 3= An 5 3 » n 3 q >», des Tarisgcsetzes einschließe. Dies bencrasteilige a>ioere Länder. Frankreich drohe mit Vergeltung durch Auslegung von Maximal- — Tie Denkschrift der Admiralität kündigt eine Reihe von Streichungen an dem durch das Grsetz von 1905 festgesetzten Programm für die Bauten der Marineverwal- t Un g an, durch welche 2376000 Psund Sterling cispart wer- btn —^cr Liberale Tickinson brachte in der heutigen Unterhaus- sitzung die Gesetzesvorlage fielt, die Einführung deS Frauenstimmrechts ein. Kafiine11sche, Str Camp- be 11-25 anner mann erklärte, txiB die Regierung in dieser Frage nicht Partei ergreife. Was ihn persönlich fietrcfie, so werde er für den Entwurf stimmen, da er es für unrichlig und unpolitisch halte, die Frauen vom Wahlrestst auSzuschiietzen. Rach langer Debatte wurde die Angelegenheit auf unbestimmte Zeit ^fioppau, 8. März. Der Landtag hat in iroeitcr und dritter Lesung das Gesetz betressend die Einsühcung der W a I) l - pflicht für die Reichsratswahlen angenommen. DaS Gesetz soll bis zum 31. Tezeiilber 1912 Geltung fiaben.^ 2hi» äiabt uiiO Land. Gießen, den 9. März. - Parlamentarisches auS Hessen. Eine der Ocntßcdes Ucicb. I Zweiten Kammer zugegangeue Boistetiiing oev ^lisvoruunocs Berlin 8. Marz, ^euie empfing ver Kaiser üi Ab» in Freiensteinau bittet, den schon früher gefaßten Beschluß, schiedsaudienz den jianzos. Botschafter Bihvurd. Im gieicnliemau cm 'Amtsgericht zu errichten, nochutals zu — Lüie bie „Voss. Ztg." hort, ist die Rau-richt anderer — Ein der Kammer von der Negierung zugegangener Blätter, daß ter Kaiser teinem Pieußi(eben ^‘■inäcii er- ^setzentwurf bezieht sich auf die Bereinigung von 'Dl om- «L ä .uv..... uabe euw derartige Bejiiumiung nur jur seine Sohne Religio ns gemeinden zu Dtamz, Taimsladt, Oie gen, gciroffeii. „ m . Cffenbad) und WoimS machen Vorschläge zur Abänderung — Zn dem heute abgehaltenen Kapitel der Balley-Branden- Hammer zurzeit vorliegenden GeietzenUvurfS über bie bürg Rs 2°ha"uiter-0rdenS \uu.m Drmz ^"el 1^..^ unb Beiwaltung der israelitischen stielig.onSge- 0 £ —^Der^Dieichvaiiz." widmet dem DcLiiuroeiicn Staatsminister meinden. — Ter hessische N o t a r - V e r e l n bittet tn einet o. y öttiujcr einen Nachruf, worin zunächst der Ber- Euigade um Abänderung einiger Bestimmungen deS Gesetzes o'iensie des Verewigten nm die Äerfiu-erungsgeietzgebung bed I ..bcc bcn ttrkundenstempel vom 12. Aug. 1899. — Ein An- Reiches gedacht wird. Weiter heißt es iim^'Jlaairuie: Uer ihm Ullmann befürmortet zwei an die Kammer »Ä Wn d°- .u BdM unb b« ovr^ der Geschichte nicht werden bestehen können. In Gemeindevertretung von Nlassenheim und diieber-Eilenbach liefet Danlbarteit, in immer bis in die letzten Fahre betoiucr I ,ul. gjxuanlage b e6 Bahnhofs Vilbel. ueincc Bewunderung hing er dem Fürsten Bismarck an. Slammcr bie AuSschußbenchte zugegangen, bie Abg. - D-r Ch-, d« äerlüut teietutwpoUi«. P-l,z°u>b°rst über d!° äu-g.etumjsuotlaocn b-,r. AbLnde. ® T “2 aieif2^n b m i % ä a f 16 fa m m e t für bie Rhein. ,u>,g bcS Uvtunöenfteinpclä, wrmLhrung °o» W°h»u»gsgeid. Provinz hat an bas preuß. Abgeorbnetenhaus die Bille gerichtet, ^.schstsseu an die Staatsbeamten, Erhöhung der Lehrer- dem zurze.t ihm vorliegenden Entwurf eines W a n d e r ar fi ei t s- ufm. erllaltet hat. Wir haben über die betr. Aus- bc!LchEL^'LnmL°"LL L ichichsig.m,en --gc.m«i..g W Netzes von Wanderarbeitsstätten das Lanostreichertum förmlich '* Tas Bier aus den Bahn hösen soll teurer organisieren und zudem die noch seßhafte ländliche Arbeiterschast werden. Ter Verband Teutscher Bahnhossivlrte hat be* vollends mobilisieren würde. Insoweit eine besondere Fürsorge offen, bei dem preußijd)en Eisenbahnmiuister angesichts dec für Leute, die unverschuldet beschäsligungslos ^cuciunq die Einführung von Ziveizehntel-Liler-Gläfern für ‘ÄÄ ÄiKpAnb für 15 Pjg. »u taiides eine solche Fürsorge am besten unb zweckmäßigsten durch beantragen. Schaffung von neuen unb Erweiterung der besteheiiden Ar- -Der AufsichtSrat der Darmstädter Bank beiter fo Ionien betätigt, denen bie: 0166118101« l^mal ^schloß, der demnächst flattfinbenben Generalversammlung bie -ycricdung oon 8 Pro-. Ti°id-.id° -orzulchlag-u. ;ein werden. Eine derartige schleunige llebersührung behütet auch •* Anlage nm usik findet morgen, Sonntag, vormittags Öie Arbeitslosen vor den fittlidjen Ge,ahren, die ein längeres Leben Lp/ ^hr in bcc ©Übanlage mit folgenbem Program in auf der Landstraße unb die dort unvermeidliche Berührung mit I ziaiser-Ouverture von Voigt; 2. La Barcarole, Walzer schlechten Elementen^ii^ich bringt.^, ü0U F^S; 3. Fantasie ans .Viignon' von Thomas; 4. Der parlGlllCBltarnd^CS» Rheinströmer, Armecmarsch. — Die Dudgetkommission des Reichstags setzte •• Ueber bas Erbbaurecht sprach in einer von der die Beratung des ordentlichen Etats der R e i chs p o stv e r w a l - hiesigen Ortsgruppe der Bo den re form er gestern abend t u n g bei den „Einnahmen" fort. Abg. Dr. Pa ch n i ck e forderte oeranstalteten V e r sa m m hing Generalagent Schmidt. An KÄ d°>r '«oi-trag schloh sich eine °n--g°nd° B°,pr°chung. -Näherer mit den Nachbarstaaten, insbesondere mit Belgien, bezüglich der Bericht folgt). Verbilligung der Portogefiühren. Abg. Erzber- •* Künstlerkonzert in Wetzlar. Wie unS mit» ger hob hervor, daß die Väter der jetzt allgemein verurteilten .«tten die Herren Theurer, Zimmermann unb ®Äai»U cin^änb"« 8™ = "unfr^r & »abn. di- 3 j.mtc» KünM-r, Die am Eonnlag «benb em phongebühren, wennmöglich auf Grund der Zahlung von Emzel- Konzert veranstalteten, auch bei einer ^onzertauffuhr 3 gesprächen. Tie Herbeiholungsgebühr von 25 Pfg. sei für die Wetzlar einen Großen Erfolg. Ter »Wetzl. Anz. fdjreibl ländlichen Verhältnisse zu hoch Abg Köhler-Langsdorsh^^^. trat für eine Ausdehnung des Ferns p r e ch n e tz e s auf dem ~ ben 6eibeu Sangern offenbarten sich uns zwei gründ- platten Lande ein. Daraus wurden die Einnahmen be* yg^fc^e ginmren, oon emauber iaft entgegenge^e^^tcr hmillen- willigt. _ scher Judividuatiiäi. Bei dem Tenorisleu die uberschaumciide, »-» d-r Lu«a »»d d.« Par.-i-n i» Rutzlan». -M- Ä» ÖM Petersburg, 8. Äcärz. I Z.,,,,»« stua iuuiaev Verieuknug. Rur ui einem luoien sich Noch vor der Duma-Eröffnung roäfilte das Zentralkomitee « . ^uu filller Schulung unb Toubstdung. Bei so ver- ber Oktobristen eine politische und eine Gejebes-Kommistion Ter, (Äeslaltungskraii mußte naüivlid) auch bie Wirkung ver- Vorstand der deutschen Gruppe des genannten Verb'andes ' Oll5ia(lciu u2ec Baruomst saug Lieder von Schubert, hat einen wichtigen Beschuß im Znteresie der Deut,chn Rußlands £ülVe, Woli einfad), schlicht, mit lyrischer Innigkeit und gefaßt. Er will durch Verinittelung jener Gesetzcs-zivmmistwn, v . Emvfmdmia, während der Tenorist seine Arten von Weber in der auch ein deutsches Mitglied, Prosesior Berendt, sich bejmbet, guaauer nut Patlws unb starken dramatischen Akzenten vor- mit den Deputierten in Verbindung. treten, um über die zur Ter Piamst, Herr Hahn, eutledigte sich der Begleitung nut Verhandlung tominenbcn Ecictzes-Projelte der Regierung m,or- - Diskretion und spielte feine Solostucke au' einem miert zu werden, so fern sie die Jnteresten der,Deut,chen im 9HiQe* “vncl1lü0(leu Bechstein aus dem Lager des Herrn W. Rudolph mit meinen und in einzelnen Reichstellen betonen, tme Glaubens- t , perlendem, elastiichen Anschläge und kiutiileriicher jreifieit, Schulwesen, Zustiz,. Agrarwesen. Zur Veschastung von ^Ues tn allem bot bas Konzert einen eigenartigen Zmormationen wurde pejastosfen, die Ausarbeitung von Reieraten Knustgenuß. . , . , über die einzelnen Gesetzesentwurie Piitgiiederti der Gruppe zu ^in äußerst raffinierter EinbruchS-Dieb- ^“Tischtäfibenten der RnchSdE sind R°chtsnnw«lt stnhl wurde in vrrfldsie.wc Nacht in-M-M Haus- der warten. Posnans ti aus Eljarlow, der parteilosen Gruppe angeljotenb, fnaüe auSgest'ihrt. Der Tieb halte sich allem Anschein nach mit P49, utidbcr Mathrniatttrr B e r n e s i n von der Arbeitergruppe gbreits abends in bas Haus ßeid)lid)en unb sich versteckt ge» mit 34o Ltunineii gewählt worden. ---------- --galten', bis bie Bewohner schliefen. Zwischen 2 unb 3 Uhr Ausland. ! hat er bann ben Korridor geöffnet, ist in bie Zimmer ein« uyicagoer Korrespondent der gedrungen und hat mehrere Behälter mit einem Brecheisen erbrodjen. Er entwendete etwa 200 2)lk. in Gold- und Silberstücken, zwei silberne ©eruietienringe, eine Anzahl Betracht. Glücksspiel. Kandel. (Seiuumoerteilung vorzu-- 81 487,50 Polologlow-Cigaretten [D“/i KneinisCDes Procrntnuie frei. [B9/3 Schneider. [B*/, B°/a B«/, B7. 117 843,25 50 0.0,00 30 000,00 49 07,34 850 000,00 50 000.00 20 000,000 30 000,00 18 6j1,70 t. Vorj. 'JJif. 2 184 720,74 980 000 Zu mieten gejucht: 34 ^olnmitflen von 1-7 Zimmern. sind in Geschmack und Qualität unerreicht! Das Stück 3 bis 10 Pfennige. ■”■■■■ Überall käuflich! ■■■■■■■ Fabrik „Epirus“* Dresden. schlagen: Zuweisung zur gesetzlichen Rucklage. . 8°/0 Tlvideude aus Mk. 10500000 Mk. Aktienkapital Verliagliche und satzilngstnäßige Ver-- nüumg au Aüfsichlsiat, Vorstand und Beamte Ziiweljuug au beit neu zu gründenden Beamt en-Pensioiis-Verem Unterstützungs-Rnckiage Belotzuuugen au Beamte und für ge- memuüljtge Zwecke Vortrag aus neue Rechnung .... Gießener Wetterdienst. VoranSstchtliche Witterung für Hessen am Sonntag den 10. März: Meist trüb. Rachts tühl, am Tage milder. Regen» fälle. Atäßige ivesltlche Winde. Großherzogtiche Bürgermeisterei Gießen. M e c u in. Zlrdeitervewegung. Paris, 8. Dlärz. Eilt A n s st a n o bei Elektrizitätsarbeiter kam hier ganz unerwarlei. Zn beit össeulltcheu £o* fnlen und lSeschäsleu rief das Ausbleiben der elektrischen B e l e u ch t u n g die größte Verwirrung hervor. Tie meisten Theater ivareu genötigt, die Vorstellnngeu abzusagen. Es hörten Zs Technikum Bingen ffiSÄRSST Unioersitats-rrachricl-ten. Jena, 8. A.'ärz. Ernst Häckel, der berühmte Zoologe, wurde aus Anlaß seines g o l d e n c n D o k l o r j u b i l ä u m s zum Wirklichen Geheimen Rat mit dem Prädikat Ex- z e l l e n z ernannt. Bekanntmachung. DerBcbanuugdptan für den Rahrnugsder^ welcher offen, gelegen hat, soll nach Beschluß der Stadtverordneten-Vermminluna bis au, Weiteres urcht zur Festllellung gelangen "'«""'"ung Glegen, den 7. März 1907. Grigittai-OraytineLSnugen. L.-L. Darmstabt, 9. März. Se. Kgl. Hol), der Großherzog empfing heule oornunog eine Abordnung des Landes- verems hessischer lltedakteure, die aus Eheirebakteilr G r a s iv u r in, Eheiredatleur Tr. Waldä stet und Redakteur Han ne mann bestand. R. B. Darmstadt, 6. März. Heute wurde der hier in weiten Kreisen bekannte Ämlsgerichtstaralor Reichard verhaftet. Er ist beschuldigt, an einem schulpstichtigen Kinde unzüchtige Handlungen verübt zu haben. 8L ist öo Jahre alt und verheiratet. ~ Berlin, 9. März. Dem Vernehmen nach dürste die an erster Stelle der heutigen Tagesordnung des R e i ch s l a g e s flehende Interpellation über die Schiffahrlsabgaben nicht zur Verhandlung kommen, da der Reichskanzler eutiveder selbst oder durch einen Stellvertreter ihre Beantwortung erst für einen späteren Ter m i n in Aussicht sielten wird. — Wenn der Reichstag schnell arbeitet, so will die Regierung ihm noch einige wichtige Vorlagen unterbreiten, wie den Gesetzentwurf belresseud El tisch ränkung der Majeslätsbeletdigungsprozesse, etn Z i v i l - P e u s io >i s g e s e tz (falls der Entwurf zu diesem reglerungsjeitig in den nächsten Wochen fertigestellt werden lauu und der V e r f i ch e r u n g s - V e r t r a g der in der vom Reichstag geivüuschten Fassung erscheinen wird und großen Schwierigkeiten nicht begegnen dürfte. — Aus Derzwelf. 1 ii n fl über em unheilbares Magenübel griff der 5t Jahrs alte Privatgelehrte Wilhelm R. zum Revolver und tötete sich durch einen Schuß in die Schläfe.! Düsseldorf, 9. März. In Grevenbroich ermordete der Fuhrunternehmer Brenner feine Frau und beging dann L e l b st m o r d. Czernowitz, 9. März. Zwei Studenten und ein junges Ai ä d ch e n sind an Genickstarre gestorben. Brest, 9. Atärz. Eine Feuersbrunst zerstörte einen! großen Hof. Es sollen dabei 5 Personen, darunter drei Kinder- verbr annt sein. Es wurde beschlossen, der am 5. April d. IS. in Wetzlar statt- siudenden Hauptversammlung folgende Rndenben Familienabend atilmerksam. Pfarrer Fritsch- ‘nppcrtebnrg wird reden über das Thema: Luther, das Vorbild eines echt evangelischen, d e »t t s ch e n Di a u n e s. tAuch für mustkalischeu Genuß ist reichlich gesorgt. Ter Maschinen- bauer-Gesangverem, sowie die Kouzertfäugerm Fräulein Ida Stammler haben ihre Mitwirkung ziigesagt, während die Herren Schüttler und Blumenau wiederum den instrumentalen Teil des Programms übernommen haben. Es dürite somit wieder ein anregender und genußreicher Abend zu erwarten fein. < Lollar, 7. März. Liese Woche fand sich eine statt- iliche Anzahl von Familien unserer Gemeinde in dem großen Saale des Gasthauses .Germania" em, um, der Einladung des Ortsgeistlichen Pfarrer Gußmann folgend, einen Fant i l i e n a d e n d gemeinsam zu begehen. Im Mittelpunkte des Abends stand ein Lichtbildervortrag des Pfarrers Bekarmtmachrmg. zu Kenntnis, daß die für den 10* März ds. 8 f SiE6®n,*'Cu“aU&iblW®‘C'C‘t "'** ""»kindct. Grogherzogliche Bürgermeisterei Gießen B.: Cur ) ch in a n n. 91rbcit§l)ei*ßcl?iinq. Die Herstellung von Kabelgräben und die Stellung von Hilfs« arbettern für das Betnebsiahr 1907 svll ößentlich vergeben werden. AeöxU?unflC.n ünd wahrend der Dienstswudeu in dem Amtszunmer des unterLeichneten Wertes einzusehen. Angebote, unter Benutzung der doriielbu erhältlichen Vordrucke, sind bis zum ^auistag, ocut 10. d. Mts., nachmittags 3 Uhr, verschloßen und nut entiprecheuder Auischriit versehen, an genannter Steue ent« zuretchen. -uai Gießen, den 9. Mürz 1907. Stadttiches Elektrizitätswerk Gießen. Stolte. Alk. i. Bors. Alk. 56 234,68 40 236,04 840 000,00 6 % 630 000,00 — BuderuS'sche Eisenwerke, Wetzlar. In der Anssichtsraissitzung wurde der RechniingSabschluß für das Jahr 1906 vorgelegt. Der Rohgeivinn stellte Alk. ßicferunü m Lttmittclü ßr dieLolWiilcn. , Zur Gewährung freier Lernmittel an den Bolksfchuleii werben für bas Schuljahr 1907/08 annähernd erforderlich: 800 Lesebücher, 600 Rechenbücher, 230 Bibl. Geschichten. 200 Gesangbücher, 50 Bcheln, \ ~ 30 yteue Testamente, 170 Katechismen, 120 Atlanten, 1550 Schieiertafeln mit Schwämmchen, 1000 Schtvanwichen, 7000 Griffel, 5000 Schreibhefte mit Schoner und je 2 Löschblättern, 1200 Oktavheilchen, liniiert mit je 2 Löschblättern, 40 Gros Stahlfedern, und zwar 30 Gros Aütfchells 0,75 werge Brauseseder, 400 Stück Federhalter, 200 Griffelkasten, 550 Zeichenblöcke, 900 Bleistifte, die Fahrstühle in den Häusern aus zu. sunktionteren, was jt® mancherlei nnaitgenehmen Vorfällen Einlaß gab. Tie Polizei traf umfassende Vorsichtsmaßregeln, iuciI sie beiürditet, daß die m den Straßen herrschende F i n st e r n i s Ucbeltätern zir Angriffen aus Passanten nud zu Diebstählen in den Geschäilen Gelegenheit geben könnte. An verschiedenen Punkten, namenllich in den entlegenereu Vorstädten wurden Polizisten mit Leucht- fackeln oufgeftent. Berlin, 8. März. Die Tapeziererzwangs^ innung faßte heute abend einen folgenschweren Beschluß. Bisher waren nur die organisierten Gehülsen ausgcsperrt, während die nichtorganisierlen weiterarbeitell durften. Ti.se Maßregel führte nach Ansicht der Untentehmer zu Unzuträglichkeiten und zur Verlängerung des Lohnkampfes. Tie Innung beschloß daher, am 9. März alle Tapezierergehülfen von Berlin und Um» gegend a u s z u s P e r r e n. Gegen den Gastwirt £>. R- in Gießen hatte die Stlaats- anwaltsa.last Atiktage wegen Duldens Don Glücksspiel erhoben. Das Schvfjengericht hatte festgestellt, daß in seinem Lokal, das fast ausschließlich von Italienern besucht wird, das sogenannte „Wutz- spiel" und „Siebzehnundvier"', gespielt worden ist. Diese Spiele linb nadu den Entscheidungen der Strasäunmer als Glücksspiele anzusehen, da die Entscheidung über Geivinn oder Verlust nicht von der Geschicklichkeit der Spielenden, sondern allein, oder doch wesentlich von der Laune des Zufalls abhängt. Trotzdem objektiv bie Voraussetzungen zur Bestrafung gegeben waren, ließ das Schöffengericht mkt der Begründung Freispruch eintreten, daß nicht erwiesen sei, daß dem Angeklagten begannt war, daß es sich um ein verbotenes Spiel handle, zumal sich die Italiener in ihrer Muttersprache p'-nter halten. Die Staatsanwaltschaft erhob Berufung, aber auf Grund der Beweisaufnahme war sie nicht in der Lage Verurteilung zu beantragen. sj Marburg, 8. Riärz. Der Sammlung Marburger Altertümer, der eS seither an einem paffenden Raume fehlte, wird jetzt mit Zustimmung der städtischen Behörde die jetzt frei gewordene sogen. Ketzerbach-L>chule zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig bewilligten die Stadt- verordneten dem Marburger Altertumsvcrein einen Zuschuß von 150 Mk. Gießener Strafkammer. Gießen, 8. März 1907. Der gestohlene Hase Im verflossenen Herbst kam einem hiesigen ^achheckev ans einem in seinem Hansgarten befindlichen Berichlag ein Stallhase abhanden. Der Verdacht der Täterschaft richtete sich als- oald gegen den im nämlichen Hanse wohiiendm Fuhrmiann £>. B., d.r am Tage des Diebstahls der Frau des Bestohlenen, mitgeteilt hatte, es sei ihm unterwegs einer ihrer Hajen aufgeMßen, sie möge sich aber Teilte Sorge machen, er werde schpn wieder kommen. Später erfuhr der Dachdecker, daß B. an einem Maurer tzu Grvßen-Buseck ein Paar Hiasen Derlauft hat, von denen der eine alsd er gestohlene erkannt wurde. B. wegen Diebstahls unter Anklage gestellt, behauptete, es liege eine Verwachslung zwischen seinem Hasen und dem feines HanSivirts vor. Er vermittelte sich aber bei der Untersuchung und bei der Berhandlung in solche Widersprüche, riucl) licken manche Aeußerungen auf ein böses Gemüsen schließen, so daß eün seiner Schuld nicht mehr der leiiefte Zweifel bestand. Er wurde wegen Tieostahls im loiederholten Rück.all zu 5 Monaten Gefängnis und dreijährigem Ehrverlust verurteilt. Straserschllverend kam Uas Leugnen und der Umstand, daß er keine Reue zeigte iliti) die Tast nicht in 9iot Verüb l,pt, in SMisther Arbkitsüchmis (Sitjjtn. Gartcuftrake 2, Zimmer 2. Eö können einacstcllt werden: 3 Schlosser, 5 Schmiede, 1 Svengler, 5 Wagner, 1 Buchbinder, 1 Küfer, 2 Schreiner, 1 Backer, 1 Schneider, 1 Slaiuilarbeiter, 2 Installateure, mehrere jugendliche Arbeiter, 5 Diensmiädchen, 4 Lauffranen. Lehrlinge: 4 Schlosser, 1 Schmied, 1 Elektromonteur, 1 Mechaniker, 1 Wagner, 2 Buchbinder (gegen Vergütung), 1 Schirm- nmdjer (gegen Beratung), 1 Schreiner, 2 Backer, 2 Friseure, 1 Schneider, 1 Schuhmacher, 1 Installateur, 1 Schreiber. Es suchen Arbeit: xv/. 1 landwirtschaftl. Arbeiter, 1 Heizer, 1 Buchbinder, 1 Schneider, 1 Putzwau, 1 Jn^atlatenr, 1 HanSbursche, 1 Kochsrau, 1 junges Diemu.iadcheu, 1 Laufsrau, 1 Bureaugehilse. Lehrlinge: 1 (Slettrm.amtcur. MWcr WmgsMMis kitzeit. „ Gartenstraße 2, Zimmer 2. (GeschäftSimiiden von 8-1 und von 3—6 Uhr.) Es sind zu vermieten: 1 Wohnung von 7 3immern, 2 Wohnungen von 6 Zimmern, 6 Wol)nungen von o Zimmern, 5 Wohnungen von 4 Zimmern, 1 Woonnng von 3 Zimmern, 1 Wohnung von 2 Zimmern, 5 möblierte Zimmer, 1 Werkstatt. ° KU*, zuf a mnicn 16410^4,60 1ö8uooo,ou verbleibt ein Reingewinn von .... 1124 693,57 804 720,74 zu welchem der Vortrag aus dein Vorjahre mit Aik. 18 691,70(12 414 00) tritt. Gerichtssaal. D i e Stader Strafkammer verurteilte den Redakteur Zielke aus Harburg, der im Ortsverem der sozialdemokratisdien Vartei Harburgs einen Vortrag über b i e Religionslosigkeit des modernen Arbeiters gehalien und die Bibel em Lü g e n b u ch geualint hat, wegen Gotteslästerung zu einer Woche Gefängnis. Newyork, 8. März. Die beiden Brüder Strother, bie den Verführer ihrer Schwester e r | djto f | e n hatten, wurden von der Anklage des Mordes f r e t j e f brachen. vricfkastcn Oer LieOakLion. (Nnonhme Einsendungen bleiben unberückfichttgt.) Nach Krosoors. (Smjenöungen, die uns ohne Rameusunter- fdjrift zugehen, können feine Aufnahme finden. Sonst steht der Aufnahme nichts im Wege. Sie finden S o a a Telephon 3S7. Ümst MISLÄLLVZ? Seltersweg, [D«/i W Wrsim kA^otrjeÄJ Stern JL1 Sin« Chauffeurkurse. Stein. 1651 .Antwerpen, Plocküratze V, 111. 01557] Ebclttrairc IG II. 011061 > ein-u. Glanz- Biiglltiirsus. A ^eipgesieruerwea 18. Balmhoislrane 59. D'6. hv“/2 tz. Nlippsiein in Langsdorf. 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No. L Quartett In G-moll...............W. A. Mozart 2. Bagatellen op. 47 (2 Violinen, Violoncell und Harmonium) . A. Dvufrak * 2. Quintett in C. op 88...............J. Haydn Gültigkeit haben sämtliche Abonnements-Karten. Oinfn’fhVorfon' L Pla,z 1IL 4 ~• IL Platz Mk. 3—, UL Platz Mk. 2.50, nnuummeriert Mk 2.—, jjlDirilUliCLlIvile Studentenkartcu ML 1.—, i d. Musikalienhandlung Ernst Ch all iet(Eudolphs Nacht). Oeilnung des Saales 41/, Uhr. Schluss der Saison 1900/07. v’/(1 II. Bundesfest des Turuerhunöes Iäm verbunden mit dem 45. Stiftungsfest des Turnvereins Wieseck ======== am 13. 14. und 15. Juli 1907 ====== ■ i. "Wieseclc Tis e a 1 e r - We r e i n. 7. Vorstellung: Montag, den 11. März Gesamtgastspiel des Frankfurter Schauspielhauses. Iphigenie in Tauris von W. von Goethe. Anfang 8 Uhr pünktlich. Ende 10 Uhr. Bin tritt »karten zu Mk. 5.—, 4.—, 3.—, 2.— bei Herrn Challier am Neuenweg and an der Abendkasse. v7/, Die für „Fuhrmann Henschel“ gelösten Karten bleiben für „Iphigenie- gültig.________________________________________ Neuer Saalbau. (Steins Garten) Sonntag, den 10. März 1907 (Grosses Konzert auagefiihrt von der Kapelle des Grossh. Hess. inf.-Regts. Kaiser Wilhelm Nr. 116 unter Leitung ihres 1239 Musikdirektors Herrn C. Krausse Anfang 47, Ihr._____1627_____Umritt 40 Pfg. Achtung! iMF" Achtung 1 „Kaiser Friedrich“ Morgen Sonntag: Grosses Konzert wozu freundlichst einladet B5~ Eintritt frei! "-&I 01568________________Gottfried Abei, Grünbergerstrasse. EGGGGGGOHGGGGGGGWG^G Neuestes, wunderbares, Mandolinen-, Xylophon-, Kevolver-, Piano- OBCHE STRIOH mit Gießen, „ZUM Ülblei", Marktplatz h v’l, Ri empfiehlt 1643 M Gastwirt Heinrich Jung. N. B. Das Instrument ist Geliefert von: Frallkfiirter InfiMe, Friedrich Teip, Frankfurt a. M., 32 Moselstrabe 32, Nähe Hauptbahnhof. 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