LS 7. Jahrgang Bai 5ie Veulige Kummer umfahr 10 SeiLev politiicbc Cagesschan. HauL setzt dte StatSbcralung vierzig von niehr als dein inan mstet f .UpSrW f ie .--ieü u . n Anhänger sprechende- Zeugnis lautet: tffr. 57/ ' ■ Erstes Blatt verheirateter Mann von 25 Jahren vertrauens, würdiger sei als ein Junggeselle von 45! Viele glauben, daß die wirtschaftlichen Verhältnisse zu Gunsten der dem Wege geschasst werden sollten, in- sie „chloroformiert"! Dieser Vorschlag sand sogar Verkörperung in einem Beschlußantrag, dec in dec StaatS-L'.giSlatur von Connecticut vorgelegt wurde. Er wurde , vorläufig * für außer der Ordnung erklärt. Der Be- fürworter des BeschlußantragS hatte das Alter auf über 40 angesetzt, weil dec Sprecher der- Legislatur, ein Junggeselle, gerade 40 Jahre alt ilt! ik°foen, Koks’ '“■Brüetts.Uöti, briketts, Bolz )lt ßieier, Marlijirabe 6. uy Marteau-Fronzert.') Gießen, 7. März. egelirtre, wie TreiK, JO«k uck., Zog • Nele«. Wihi ieIM, Ww-fgiTM, Birte etc besten u. bilhpi-n b i all ommiert.Fa.Hch.Blam, ’fibLEIchiiail.Bajcm. Preii'nite omsonil — Elen uoneilijajt: Setblluterlaqen, Mädchen würden ausgesprochene Konkurrentinnen der Männer. Viele Männer seien mfolgedesien finanziell nicht in der Lage, eine Ehe ein zu gehen. Dieser Geistliche erkennt wenigstens die wirtschaftliches Umstände, welche viele Männer, die nicht ausgesprochene Gegner des weiblichen Geschlechts sind, daran hindern, sich zu verehelichen. Unbarmherzig sind dagegen die Vorschläge, daß bei der Besetzung von amtlichen Stellen und bei der Erwählung von Kandidaten verheiratete Männer oorgezogen werden sollen. Ein T-Harlesioner Blatt erklärt sogar, daß im Durchschnitt ein Iunggeselleufleuer. Dem Junggeselleudascm droht in Amerika eine ernste Dcsahr. Seit einiger Zeit wird wieder vielfach die Zweck- i.iißigteit der Eimührung einer Junggesellensteuec erörtert, inm dadurch die Hagestolze zu bewegen, sich in Hymens Fclseln schmieden zu lassen. Em Geistlicher in St. Louis hat ausgerechnet, daß es in den Vereinigten Staaten nicht weniger al-, eine Million Jungfrauen gäbe, die keineswegs ans Mangel an Männern keinen Mann bekämen. Ihr llelofes Lasem führt er zum großen Teil mit auf den Um- stand zurück, daß das weibliche Geichlccht immer mehr Be- nißszweige ergreife, welche früher nur von Männern besetzt wLiren. Tis Arbeitslöhne würden dadurch reduziert und die Z e n t r u m S p a r t e l l Zur Ansklärung der Wähler lür die ReichStagSwahl. Wir flcllen einen eigenen Kandidaten nicht au'. Slichwayl ist sicher. Komml nun der Ronservaiive mH dem Liberalen in oie Lucdwahl, so siegl vermiillich der liberale, und tonuni der Ehrisl- Ici-ooAiale mit dem liberalen in die Lüchwahl, so siegt der Liberale rci niu'lich edcniatts. Deshalb müssen d e r tt o n s e r v a t i o e und der E h r i st l t ch - S o z i a l e miteinander in die -v t i ch- wähl gebracht werden, damit der Liberale auS- ' “1 Um die« gu erreichen, teilt daS Zentrum die Stimmen seiner Wähler nach einer wohlüberlegten Berechnung aus die Kandidaten K o r i und Behrens.^ Wir ersuchen unsere Parteigenossen, den Stimmzettel ab- ?,Hieben, der ihnen durch unsere Vertrauensmänner Her unsere Boten übermittelt wird. Verschiebungen LÜtjcn nach der ersolglen Verteilung nicht mehr eintreteu. Aus zur Wahl! Alle Wähler müssen erscheinen! Keiner darf idjlen! Wissen, den 20. Januar 1207. Tas Komitee der Zentrumspartei. Der Erfolg davon war demnauch bie Wahl des Christ- -ch-Sozialcn, Herrn Behren«, gegen den langjährigen national* Oralen bisherigen Abg. Krämer. auohen Sie Mtt! (Vertraulich! In der Pkarre Wisien zu verteilen am Tage vor der Wahl.) die Wahl deS Ehrissiich- „Nat.-Ztg." ein von der verbreitetes Flugblatt mit, und den Gehorsam ihrer ablegt. DaS Flugblatt ■millotz'j ') Aus technischen Gründen erfolgt der Abdruck verspätet. L. Red. Ter Wahlkreis Wetzlar ist in dem hinter uns liegenden Wahlkampfe ein ganz besonderes Versuchsfeld der politischen Agitation gewesen. Var einigen Tagen brachten Berliner Blätter ein höchst seltsames, bie Person des Kaisers in die Wahlbewegung ziehendes, auf bie Beeinflussung der Wähler berechnetes sogenanntes .Wahl, trlegramm' ziun Albdruck. ES war darin ziemlich unzweideutig behauptet, daß der Kaiser Sozialen wünscht! Jetzt teilt die Zi ittruuiSpartei vor dec Hauptwahl do« für bie Taktik dieser Partei BüS ;Cr Sa61'1 CU' ^UW‘ / Vchivlimmr, uuUm len, Theruiomun, watte u. |. w. ui da iftona-2)tofltne Kefstsche Zwkilc Kummer. K-B. Darmstadt, 7. März. Am Ministertische: Staatsminister Ewald, Finanzminister Dr Gnauth, Minister des Innern Braun, Geh. Staatsrat Krug n. Nidda, Geh. Rat Milbrand und mehrere Muiiste- aül tefibent LaaS eröffnet bie Sitzung um 91/* Uhr. Das oxmVidi •t iebtt ben svanüchn ittoein „Valencia , pro Fluide 1 . ißenb FlMeii t ulasÄ 90 Psg. frei Haus- bonblunn Seibel, ®l* r-udiri^'vlaü. __ E. Walthere hr*. fennadelbonbons a Htieniiltiisti (avew&hrtiSOELwnw [av wytefJJÄ ' käu^Vnndlu^ prima CI. leWeE^ ffüst WalleüleiSj Freitag 8. März 1907 Bezugspreis: moc nl>ch7d Pi^viertel- iähltich Alk. 8.20. durch Abhole- u. Zweigstellen nionaihct) 65 lit; durch die Post Mk.S.— otertel- jährt. au«ld)L Bestellg. Annahme von AnzeigeA für die Lagesnninmer Vieles, was ansiangs zerrissen, unklar und allzu herb erscheint, mag sich bei näherer Bekanntschaft wohl gerade als interessant und reizvoll erweisen, wenn auch vielleicht ein abschließendes Urteil im ganzen eine größere Einfachheit sich wünschen möchte. Jedenfalls steht fest, daß solch subtile Musik nur von einem Ensemble in der Qualität des Atarteauschen wiedergegeben, aber auch genossen werden kann, das alle Finessen so fein und exakt bringt, daß Unklarheiten, die bet der geringsten Unreinheit und Unkorrektheit entstehen müssen, vermieden werden. Und in dieser Hinsicht teiltet das Eniemble durch bte Künstler- schast jedes seiner Mitglieder erftaunlid)cä. In dec Leidenschaft des Allegro, im raffinierten Humor des Scherzo, im Orgelklang des Adagio, stets ergab sich eine frappante Gesamtwirkung. Da hörte man nicht etwa einen Solisten, der sich von anderen begleiten läßt, Herr Marteau ordnete sich stets dem Ganzen unter, sein Spiel war ihm nur Mittel zum Zweck, so herrlich es auch hier zur Geltung tarn, und so siegreich seine Töne, wv es die Komposition sordcrte, über dem Ganzen schwebt. Tas Quartett Op. 9 (D—dur) und Trw Op. 12 (F—moll) rahmten eine Nummer von ganz besonderem Reize ein: 8 Lieder für Sopran mit Quartcttbeglcitung. So heisst es auf dem Programm; in Wirklichkeit sind es zum Test grog angelegte Musikstücke, in denen dies Streich-Quartett durch längere Bor-, ötoiiajcn» und Nachspiele au,s giückuchjte die Stimmung schildert^und,damit einen ungemein wirkungsvollen Untergrund für die -singltimme schasst. Wie diese teils 1 ertaub ig geführt, teils in d.e Hßenen der Instrumente Vers lochten wird, ist ganz delikat und von unmittelbarer Wirkung, Hat doch der ztvmpvnist diese Werke gaiu bewndcrs con anwre gesckstisjen, denn außer eurem liegen den Liedern seine, sinnige, rnusilaliich empsundcne T^xte der Frau Agnes Stenn 'Dlarteau zu Grunde. . _ . Solch seine SHopfungen Dürfen nur einer so mitempsindenden Sing er ui aiwer traut werden, als die uns Fran Tilly Cahn- Ein Antrag der Adgg. Heid en re ich und Gen. beantragt folgenden Zusatz zu diesem Kapitel: Tie Grvtzh. Regierung wutx msbald die bestehenden KreisvermcssungSämter aufzu- heben'und bagcaen den ursprünglichen, in dec Denlschiist (Drucö- ache 774, 31. LindLag) festgestelitcn Plan durchzusuhren, nnmach die Kreisgeometer in die Organisation der Kreisverwaltung tuv aefüqt werden sollen. ,, 2. Alsbaid in eine Prüfung der Frage emzutreten, m welcher Weise eine wesentlich Berbllligung der geometrud/en Arbeiten für Gemeinde und Kreis herbei-mühren und diejenigen Stellen, die von dein JnstUut der Kreisgeometer Gebrauch machen, zu einer angemessenen finanziellen Leistung heranzuziehen sind. Abg. Ttz. Heiden re ich (natl.) weist zur Empfehlung sem^ Anttags daraus hin, daß die Gcmeiiiden durch die Kreisvermeisungs- ämter stark belastet würden; die letzteren hatten eme Entwickluna genommen, die von der Kammer nicht vorauszusehen mid auch, nicht^beobsickstigt ^)rt die seit Jahren geübtes Kritik an dem Institut der Kreisgeometer berechtigt [ei; eintz Schuld trage allerdings weder die Regierung, wich die Kammer. Es frage sich sehr, ob es angemessen sei, das Vermessungswescni im Bereich des Finanzministeriums zu belassen, ihm scheine das Justizministerium dafür besser am Platze, da esi sich hier doch zuerst um eine Sicherung des Eigentums handle. Er habe kürzlich gezeigt, wie der Staat sährlich 1UU UÜU Mk. ersparen könne. Dies Geld solle der Staat dem KreisvennesfungÄvesen zuwenden, es> sei nicht angängig, die Kosten sür seine Arbeiten aus die Gemeinder, abzuwälzen. Redner stellt schließlich einen Antrag, nach meldjent bie Regierung er,acht werden ioii, eine Herabsetzung dec Gebühren der Privatgeometer in die Wege zu leiten, sowie einen Staatszi zuschnß vorzusehen und einige Abänderungen ui der Organisation ber Kreisvermessungsämter, Unterstellung derselben unter daS Finanzministerium usw. vorzunehmen, -pen Antrag Heidenreich bittet der Redner abzulehnen. Abg. Tamm (frei,.) bespricht die U eb ung en der Pflicht' feuerwehr mid kritisiert die zahlreichen Bestrasungen der 'Mannsdmsten bei Versäumnissen. Der lwmmandeur sollte die 'Mannschasien nicht ein,lach zusammenberusen, wie es ihm patzt, sondern Rüdsicht auf deren Beruf nehmen und nur Sonntags oder in den Abendstunden Hebungen ab halten, damit bie Leute nicht in ihrem Erwerb geschädigt würben. Abg. Ulrich (Sozd) weist au, bie Wichtigkeit der vvm Vorredner berührten Frage hin und stimmt demselben zu. Minister des Innern Braun empsiehlt die Annahme dess Antrags Dr. Heidenreich unb die Ablehnung des Antrags Wolst Präsident Wg. H a a S spricht ebenfalls für den Antrag Heidenreich Plan sollte doch einen Versuch medjen, bie Kreisgeometer an das Kreisamt anzuschlleßen. Redner stellt den Lllitcag, bie Regierung zu ersuchen, die Vereinigung des gesamten Bermelsungsl- wesens in einer Hand, ähnlich wie das des Jnstlluts für Landeskultur, in Erwägung zu ziehen. , Nach weiteren unwesentlichen Aussuhrungen verschiedener Redner beschliesst das Haus mit schwacher Aeehrheit, sämtliclst Anträge bezüglich der Kreisgeometer an den Finanzausschutz zuruck- zuverweisNi^. Gendarmerie, Einnahme 750 Mk., Ans- gäbe 549 400 Mk., ersucht Abg. Senßselder, bie Pferde der Gendarmert-2 1 abzuschaffen und dieselbe mehr auf „Stahlro sse" zu, II Äbg Bahr (Bb.) wünscht die Slnbringung von Telephon- anschlüsien an die Wohnungen der Gendarmen und fragt weller, wie es mit den wasserdichten Umhängen für dieselben stehe. Ministerialrat B e st weist verschiedene Angriffe des Abg,. Ulrich : auf die Gendarmerie zurück. Die AbschsiffunA ber Pferde für bu> . selbe sei nicht angängig. Sie seien notwendig sür viele-L-trecken und = vor allem zur Aufrechterhaltung des Ordnungsdienstes auch im Falle von Manövern. Dem Abg. Bähr bemerkt Redner, bag dw , wasserdichten Umhänge bereits auf Anordnung des Grotzherzogs blei)-'hinten von früher bekannt ist, uns bie uns diesmal von 'ieu^ie^e^^'Auffassung, die überaus modulationsfLhige sympathische Stimme, bie ihren größten Reiz in dem lugen, Ehngenbin mezza voce entiaüet, brachte jebeS Lieb zu tieier ^lrtu»ig. ^er ungeteilte Beifall, der sie zur Wiederholung eines der Lieder veranlaßte, glall nicht zum wenigsten der Scingerin Zn gewissem Ginne aber als Höhepunkt des Abends ist die Einlage "u bezeichnen, mit bet Serr Watteau alS Sollst, und-war alä aänAlidicr Solist, aus seiner Ensemble-Reserve heraustrat: das Ä X reiner Liolinmusik, die Äach sche Ehaeonne. So markig deutsch, so voller Klang ung Glanz wird sie kaum einer schon gehört haben. Wie ein Orchester klang es, was er aus einem herrlichen Instrument zauberte; da tonte in den reichsten, chwierigsten Passagen jedes einzelne Tünchen mit, alles war sauber unb klar bis ins kleinste und doch mühelos unb aus einem Guß. Bon welchem Umfange bie ÜlÜarteau schL Ton-Skala ist, wurde einem hier klar, wenn man bie Wucht bie er Töne mit den silberhellen Häden verglich, die er am Schluß -des Liedes ,^Jn dem Garten meiner Seele" aus der Geige zog. wurve die, leider üiio.ge des Uebermaßes von Veranstaltungen aller Art und ber Jn,luenza viel zu lleine Zuhorerschiast reichlich bewhnt, und wir wollen wünschen, baß auch bie Künstler bie Anoacht ihrer llemen Gemeinde wie den von Herzen lommenden Beisall, den ceickser und echter ber Klubsaal nicht ost gehört hat, als Tank sür den genußreichen Abend ljingeiwmmen Haven. Möchte Herr Marteau reckst bald zu besserer Zeit wieder- komuien, einer srendigen Ausnahme darf er sicher (ein. B. — Tas Altonaer Sladloerordneten-Kollegium beschloß einstimmig, dem plalldeniichen Lichter Kari Retbwijch emen jährlichen Ehrengehalt von 1500 Act. zu zahlen. gierung in dieser Angelegenhell bisher wenig Ltitgegenlommest O^^^as^HauS bewilligt bnauf bie Kap. 23, Ministerien, persönliche Ausgaben 231 150 Mk., sachliche Ausg-aben 25 000 Mk., Kap. 24, Allgemeiner Fonds für Verttetungs- und Aushulss- kosten usw. 104 000 Mk., Kap. 25, Regierunas- und Neichsgesek- blatt 9350 Mk., Kap. 26, Porto, Telegraph usw 91000 Mk, Kap 27, Hausverivaltung: -Lüd.iches K^nzleigebaude 11 <05 Mk., Hessisches Haus 4200 Mk., Kap. 28, Zentralbamveien, für lausende Unterhaltung 187 000 Mk., für allgemeine Verivaltungskvlien 4600 Mk., für Neubauten unb größere Verstellungen 4v 300 Mk. unb Kap. 29, Nichtswatliche Bausachen 3000 Nik. Bei Kap. 30, Provinzialdirektionen unb Kreisämter Ein- iialjmc 318 890 Mk., Ausgabe 863 2b5 Mk., entspmnt sich eine ehr umständliche Debatte über Da- Iustltut dec KrctSgeometer. bis ponnitiaü« 1U Uhc. ßedenpvcie. lokal Ibift, aueiDÜvte rill P'ennig. Veranlwortlich stsi den polu. unb allgem. ieil: P. Wliiko tüt ,Siadl unb l'anb' unb -chenchlsfaal* . i nft > Heß, für den An- e jeiqenteil; £>an« Beck gltöi ^iiferei Emen Genuß eigner Art bot das Extra-Konzert des Gießener IE®n«jt»S8ttcinä. , . m t r . , ^5-—, Wenn ein Künstler vom Range Henri MarteauS, der feine# f ••LlflHliO burchschlagenden Erfolges als Solist ■allerorts sicher ist, als pNllUaill w Daartcttgeigcr aujtritt, so zeugt dies schon ohne weiteres von g IU’1]* । feinem gediegenen musikaiischen Streben. Wohl waren es ledig- , , „etprhllCi stch eigene Kompositionen, an deren Betanntwerden ihm ge- ßnllMu^^ o-. kgen sein muß, aber wenn andere Solisten komponieren, so । 1 j olhuiH 6® siegen es meist leicht hingeworfene Stücke zu sein, in denen sie irit Moden31 ihre Bravour glänzen lassen können. Hier haben wir es mit •x i.mnndaltJUm ' fiüerken intensivsten Sckwjiens zu tun, die an bie Ausübenden jrlt pingetroä01, Ivie Zuhörer ungewöhnliche Anforderungen stellen. Daß letztere inll soeben ew» diesen Aniorderungen wohl nicht so gececkst werden tonnten, wie « lArtnll & V«1 er'iterc, ist nur zu natürlich, beim um solcher Musik auf den Grund « ju bringen, ist gründlichstes Studium erforderlich DieS soll • v durchaus nicht heißen, datz die Werke beim erstmaligen Anhören . js)Le Wirkung versagten, im Gegenteil, man ist ohne weiteres je bannt durch den Klangzauber, die Farbenpracht dieser leben» lügen, stimmungsvollen, rassigen Musik, der auch wohl ein ganz fcLoftänbiger Charakter zuzusprechen ist, will man nicht — mehr nach Ärt ber Verarbeitung, als inhaltlich — an die späten Vrethovmschen Quartette denken. Musik, aus der man Ruhr mb Behagen schöpsi, ist es nicht; die Lerschlungenhell der Duelodie unb Haniwnie, das lange Ausbleiben ber Auflösungen llullen den Hörer unausgesetzt in Spannung, unb es wird ihm, Vie gesagt, kaum gelingen, zum erstenmal jeden der Quartett- Wib Lrioiätze in Zusammenhang und Durchführung zu überidjauen. bei der 8. Hauptabteilung, Ministerium des Innern, fort ' Abg Adelung lSvzd.) gibt in Ergänzuna feiner gestrigen AuSführungeii die ErAärung ab, baß er sich nicht gegen die Unu iessioiiellen Erziehungsanstalten gewandt und auch mayt gegen bie Kindererziehung in den Anstalten ausgeiprochen habe; er |ei nur der Pieinung, daß die Erziehung ber MmDec m den ^annlien i vor der Anstaltserziehung den Vorzug verdiene Redner wi-der- l«lt dann sein Verlangen nach 83c)icrflellung der zur Gewerbe, aussicht herangezogeiien Arbeiter unb erläutert feine Ansicht des näheren, daß eine größere Zentrali|ierung ber Gewerbeauflicht Abg ^Dr^S ch j t (Zentr.) spricht sich für die Errichtung eine- pädagogischen SeminarS in M ä i n z aus und jühn dann Bemiiwerde darüber, daß man drei Mainzer Damen, die an der Lehrerinnenprüfung teilnehmen wollten, zurückgewiesen habe mit dem Hinweis auf ihre ungünstige torpersich: Etitwicklung. Weller wünscht der Rediier, datz die Regierung bei der Anstellung von Oberlehrern mehr Rücksicht aus die Wuisick-e und die Autorität der Städte nehme, für welch« die Anstellung erfolge. .. t er,« < Geh. Rat Dr. Eisenhuth erwidert, datz über den Ort bet Errichtung eines pädagogischen Seminars noch Erwägungen schwebten und noch nicksts näheres darüber bestimull sei. Ter Anschluß werde nicht an ein Gymnasium, fonbcrii an eine Neal- anftalt deabsickstigt. Die vom Redner geäußerten Wünsche wurden nach Mglick/keit berüäsichtigt werden. Bezüglich ber Zurückweisung der Damen von den Lehreriimcnprüsungen bemerk: er, es bestehe die Vorschrift, daß jeder, der sich der |txtiatlid)en Prüfung unterziehe, ein ärztliches Zeugnis beizubringen habe, ob toui geistiges ober körperliches Leiden vorliege, durch welches der Prusling an Der Ausübung des Berufes verhindert werbe. Es sei niajt^ geboten, von dieser Bestimmung abzugehen. Es seien mitunter pralle eingetreten, daß andauernd kränklick-e Lehcermnen nach kurzer Ttenstzeit ihre Tätigkeit wieder einstellen, mutzten, unb deshalb fei es notwendig, daraus au achten, daß die Prüssinge auch in körperlicher Hinsicht den Anstrengungen des Berufes geivachsen seien. Die physijchen Anforderungen an die Angeyörigen des Lehrerstandes wurden vielfach unterschätzt. Die iLchuibehor!^ sei stets bereit, die Wünsche ber Städte bei Besetzung ber Oberlehrerstellen möglichst zu bcrücksickstigen. Man dürfe leboch nicht so iveit gehen, ber Regierung bezüglich der Anstellung Borschruten machen zu wollen. , , . äliinifter des Innern Braun tonunt auf den Wunsch des M,g Adelung betreffs Schaffung einer besonderen Behörde für das Gebiet ber Kinderzwungsersiehung zurück unb erklärt, daß er bie Angelegenheit mll ben anderen Ministerien in Erwägung ziehen werde. Er halte es aber für richtiger, anstatt einer de-> io oberen Zentralstelle bie Lokalbehöcden weiter zu Kräftigen. Abg. Dr. Frenay (Zentr.) wünscht eine Abänderung der Fer ienorbnun g; die jetzige Anordnung ber Schul- serienzell sei eine Rücksichtslosigkeit gegen bie Juristen. „ . Abg Dr. Leidenreich (natl.) ist ber entgegengesetzten Meinung und bittet, die jetzigen Ferien zu belassen; es sei ganz ^angenehm, daß die Ferien irühzellig ihren Anfang nehmen. Abg Dr. Osann (natl.) stimmt bezüglich ber Fenenabanbe- rung dem Mg. v. Brcntaiw zu. Dann beklagt Redner, daß sich bie Regierung ben seit Jahren wiederholten Bitten dec O Kerle h r c r um Regelung ihrer GehaltL-und Anstellungsverhältnisse gegenüber noch immer nicht geneigt gezeigt habe. (£§ sei doch von beiden Ständclammern längst der Beschmutz gefaßt worden, dem Ersuchen der Oberlehrer stattzugeben. Minister des Innern Braun weist den Vorredner darauf hin, daß die von ihm gewünschte Regelung ber Angelegenheit eine sehr schwierige Materie fei, die sehr umfangreiche Feststellungen und Ermittelungen erforbere. Die Fertigstellung könne bemente sprechend auch nur langsam fortschrellen. Abg. Molthan (Zentr.) ist der Meinung, datz die Re- .. III Illi IHIBI'I Till—33—W »«FMIIIMI Lanzen-KJbe (in allenGroteiu ymuvm, v«d .....w- -......- ■ --- nalflabaSt aiänncr durch Einführung einer Junggesellensieuer geändert rnkOSStricKe werden könnten. Barbarisch ist aber der Vorschlag, daß Msenstange” g«ngg-icll°n i», An-- » (OSvO ,auig Jahren au 8 । öauflpV ben = Erscheint täglich außer Sonntag». Tein Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem hessischen Landwirt oie Siebener fiamllten- blätter viermal tn ber Woche beigelegt und zweimal wöchentlich daS aS General-Anzeiger für Oberhesfen n'b'rfle Wk Tepeidjen: HofflfIonstinl4 un4 Verlag btt vrllhNcht" llnlv.'vuch. und SteinömtftreL R. fange. vedaMon. «spedilisn und Drudereh Schulstratze 7 «uzciger Gießen. -- bo. 21. bis 4. die Zusage, bau der Wirtschaftliche Ausschuß vor Vorlegung des des 8 4V, finff. 6t( 4 Unqatifd 4 bo. des Hande) 97.25 Elcktriz. Lahmeyer . . 85.65 Wf, Hamburg-Anierik. Paketf. 148. . . 215. Obe)schles. Eisen-Industrie . 212.80 105 30 B ^taunl; Berliner Börse, 8. März. Anfau-rskurse. 6 6 6 Ä bo. bo. 1. 2. 3. Elektriz. Schnckert . . Esch weiter Bergwerk . Gelsenkirchen BerL°/g russ. Staatsani. 1905 4zi0japan. Staatsanleihe 4 % Conv. Türken von 1903 Türkenlose..... 1% Griech. Monopol-Anl. A% äussere Argentinier . 3°/0 Mexikaner . . 4>a°/0 Chinesen . . . . Aktien: Bochum Guss..... Buderus E. W . . . . Tendenz: schwach. 3V, 3‘/, S Ate Handelskammer richtet an die Firmen ihres Bezirkes die dringende Bitte, die Frage« bogen zum Jahresbericht für 1906, soweit die - selben noch unbeantwortet geblieben sind, mög- l i ch st u maebe u d einzn reichen. gebeten wird. Im Gegensatz hierzu steht das Ersuchen der Apo- theker der Kreise Gießen. Alsfeld, Lauterbach, die Handelskammer möge einen hierauf Bezug habenden Beschluß der Kom. Mission des deutschen Handelstages für Kleinhandel ablebnen, welcher, lautet: „es möge die Freigabe, wenigstens eines Teiles von unschädlichen Heilmitteln, d. h. solchen, die auch heute schon in der Apotheke ohne ärztliche Verordnung abgegeben werden dürfen, und die Gleichstellung mit den Apotheken bei Abgabe derjenigen Spezialitäten, deren Verkauf dort gleichfalls ohne ärztliche Anweisung gestattet ist, gewährt werden." Die Handelskammer hält eine scharfe Abgrenzung des Geschäftskreises der Apotheker und Drogisten für unbedingt erforderlich, erklärt sich aber wegen der sich widerstreitenden Interessen außer stände, selbst eilte Entscheidung zu treffen, die den Forderungen beider Teile gerecht wird. Zur Klarstellung der Frage erachtet sie das Reichsgesundbeitsamt für berufen, welches unter Hinzuziehung von Apothekern, Drogisten und Werten zu prüfen habe, ob d'"-ch eine Aendwung der Kaiserlichen Verordnung vom 22. Oktober 1902 betr. dm Verkehr mit Arzneimitteln im Sinne der Drogisten die Lebensfähigkeit der Apotheken, insbesondere der kleinen Apotheken, gefährdet werden würde und ferner ob eine 65es"ndheits- und Ver- mögenskchädigi'ng des Publikums zu erwarten sei. 7. Eingänge: a) Der Verband reisender Kauskente Deutschlands hat bei dem Reichspostamt die Einführung eines Einkilo- paketes mit dem Frankobetrag von 30 Pfg. durch alle Zonen ohne Vegleitadresse beantragt. Die Handelskammer stimmt dem Anträge zu. 6) Von unterrichteter Seite sind der Handelskammer Mitteilungen zugegangen über * Telefonische Ißursberechte Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank fllr und Industrie, G’pssph. Frankfurter Börse. 8. März. 1.15 Uhr. zweifelhafte Firmen im Auslande, Handelsbeziehungen mit Frankreich, Fachausstellung n'r Spiritusindustrie vom 25. Mai in Breslau, Wtttzß schcs Avgcordnctenhtrns. Berlin, 7. März. Tis allgemeine Besprechung über den Etat der Eisenbahn-- Verwaltung wird fortgesetzt. Abg. N e h b e l (fouL) führt Klage über die mangelhaften H e i z v o r r i ch t u n a e n auf den Nebenbahnen. Abg. Fritsch (imtL) erklärt, das Geheimnis der Erfolge de Ministers v. Budde habe darin bestanden, daß er in Zeilen der wirtschaftlichen Hochkonjunktur eilte Berein'aebung und Ermäßigung der Tarife angestrebt habe. Hoffentlich werde der jetzige Minister auch hier dein Beispiel Zeines Vorgängers folgen. Zm Landes- eiseiibahnral sei der Mittelstand) der Handwerker und Gewerbetreibende überhaupt nicht vertreten und das finde bei der Gestaltung unserer Tarüe bedauerlichen Ausdruck. Abg. Dr. Pach nicke (frei). Vgg.) in der Angelegenheit der Haager Friedenskonferenz erhält er die Antwort, daß die Neichsregierung jeden praktischen Vorschlag auf der Konferenz ernsthaft prüfen werde; die A br ü st u nqsfra g e stehe noch nicht zur Debatte. 8lbg. Müller-Fulda (Ztr.) fragt, wie die Erhöhung des Ortsportos gewirkt habe. /Staatssekretär K r ä t k e erwidert, daß die bisherigen Schätzungen noch fein ganz einwandfreies Bild geben. Eine Verrin gerung der Sendungen sei jedenfalls die Folge, immerhin seien die Einnahmen, wenn auch nicht wie erwartet um zehn Millionen, so doch um fünf Millionen gediegen. i@ine weitere Folge der Verteuerung der Ortspostkarten sei eine starke Steigerung der Einnahmen aus dem Fernsprechverkehr. Abg. Dr. Arendt (Rpt.) hält es für notwendig, da die erwartete Mehreinnahme ausgeblieben sei, die Erhöhung des Ortsportos wieder aufzuheben. 6‘/4M. ff. fror 8 Drfltrr. b'/. bo 1 Abkommens gehört werden wird. Auf eine Anfrage Berickst b?r s ündigen Ausstellungskommission deutsche Industrie. Näheres H.’r'iber können Interessenten auf dem der Handelskammer erfahren. c) Vom koloniatpolitischen Aktionskomitee sind der Handelskammer 300 Exemplare des Berichtes über di: Reden, welche in der am 8. Januar stattgehabten Kvlonial- versammlung vom Kvlvnialdirektor Ternburg, mehreren Uni» Versitäts-Brosessoren (Sel maller, Delbrück, Schäfer, Gering usw) und dem Afrikareisetiden Schillings gehalten worden sind, zur Verfügung gestellt worden. Für Interessenten liegen diese Berichte zur Abholung auf dem Bureau der Handelskammer bereit. Parlamentarisches. Berlin, 7. März. In der BudgetkomMission des Reichstags gab bei der Beratung des Etats für das Auswärtige Amt Ministerialdirektor Dr. von Körner Aus- kunft über die Frage nach dem Stand der Handelsver- M Vertilg, bo. bo. IRnmln, bo. bo, bo. bo. ö'/„bo. ? 4 bo. 3*1, bo. 3 bo. 81/, Echwk! 3*/, bo. 8 bo. 81/, s+itti.i 4 €rrb. a 4 ?tmn. । B'/.JurLg, . 214.50 . 232 50 . 29.20 . 127.70 . 145.60 tragsverhandlungen mit Amerika. Er gab i lichen Arbeiterinnen auszudehnen. In ihrem ' Bericht an das Großh. Ministerium des Innern hat die Handelskammer erklärt, daß es vom sozialpolitischen Standpunkte aus nur mit Freude begrüßt werden würde, wenn neben der Befestigung der in der Schule erworbenen Ele- • mentarkenntnisse nach Verlassen der Schule auch der Ausbildung für den weiblichen Berns, wie Kochen, Nähen, Haus- haltungsführung usw. größere Aufmerksamkeit geschenkt werden könnte; dazu reiche aber das heutige Fortbildungsschnl- wesen nicht^ aus. Verfehlt fei die Begründung des Bundes deutscher Frauenvereine, insoweit er sich durch die Fortbildungsschule ein schnelles oder überhaupt ein Vorwärts- kommen auf gewerblichem Gebiete verspricht. Hier könne nur die schon mancherorts bestehende Fachschule bei entsprechendem Ausbau Wandel schaffen und damit Hand in Hand gehend eine Umgestaltung des weiblichen Lehrlingswesens. Solle der Frage der Ausbildung durch Fach schulen zur Erweiterung der gewerblichen Vorkenntnisse näher getreten werden, so könne dies jedoch nur durch Sonntagsoder Abendstunden geschehen, wenn nicht der jetzt schon bestehende außerordentliche Mangel an Arbeitskräften noch bedeutend erweitert und damit für,die gewerblichen Betriebe eine schwere Schädigung entstehen soll. Auch würde die durch den Unterricht während der Arbeitszeit zu erwartend. Schmälerung der Einnahmen unter den heutigen Verhältnissen sehr übel ausgenommen werden und nicht nur eine Verringerung des eigenen Verdienstes der jugendlichen Arbeiter, sondern auch des Verdienstes der älteren Mitarbeiter, welche auf die Vorarbeiten der jungen Mädchen angewiesen sind, zur Folge haben. h. Der Ausschuß des deutschen Handelstages hat zu dem Entwurf eines Gesetzes betreffend die Aen- deruna des Abschnitts IV des Vörsengesetzes eine Erklärung abgegeben, in welcher ausgesprochen wird, daß der Entwurf zwar ein'ge Verb ssernngen der Bestimmungen mbezug ans die Nechtswirksamkeit von Schuldanerkenntnissen und Sicherheitsbestellungen enthalt, jedoch weit hinter den Forderungen zur völligen Gesundung des Handels in Wertpapieren und in Getreide zurückbleibt. Die Handelskammer hat sich dieser Erklärung angeschlossen. i. Der deutsche Handelstag hatte die Handelskammern zn einer Aeußernng darüber ausgefordert, ob im telegraphischen Verkehr Wortbildungen wie „eilgesandt", „Wochenend"". , A'mnstli-^r'tng". , Dr-nadraht" sprachwidrig anzusehen sind. Wir haben diese Frage verneint, weil solche Wortzusammenziehungen im kaufmännischen Sprachgebr""ch aBaemcin üblich sind. Bei dem hiesigen Kaiserl. Postamt sind auch derartige Wortzusammenzieh- ungen bisher nicht beanstandet worden. k. Es war der Wunsch nach einer besseren Fernsprechverbindung zwischen Schlitz und Gießen ausgesprochen worden. Auf eine diesbezügliche Vorstellung ging der Handelskammer von der Kaiserlichen Ober-Poft- direktion der Bescheid zu, daß in dem am 1. April 1907 beginnenden neuen Nechnungsiahre zur Entlastung der Leitung Gießen-Grünberg-Alsfeld-Lauterbach-Fulda eine neue Leitung Gießen-Grünberg hergestellt werden soll und daß nach Fertigstellung derselben in der Ausführung des Ge- sprächs zwischen Schlitz und Gießen eine wesentliche Beschleunigung eintreten wird. l. Die Handelskammer hatte bei den hiesigen Kaiserlichen Postämtern 1 und 2 eine den Verkehrsbednrs- niffen besser als bisher entsprechende Besetzung der Postschalter angeregt. Nach Durchführung der für das kommende Rechnungsjahr in Aussicht genommenen Perso- nalverstärknug soll nach Möglichkeit dem Wunsche Rechnung getragen werd n. m. Auf Anregung der Handelskammer hat zwischen einem Vertreter der Kgl. Eisenbahndirektion Frankfurt a. M. und mehreren hiesigen Interessenten wegen Beschleunigung des Güterabfertigungsverfahrens am hiesigen Güterbahnhof an Ort und Stelle eine Unterredung stattgefunden. Den Wünschen der Interessenten wird Augenmerk zugewendet werden. Im Anschluß daran richtet die Handelskammer auf Wunsch der Eisenbahndirektion das Ersuchen an die beteiligten Firmen, im Interesse aller Auf- Neserer und der Eisenbahnverwaltung die Stückgut-Auflieferung bei der Güter-Ab- fertigung nicht auf die letzten diachmittags- stunden hin ansz n.s chieben, soweit e§ her ein» seine Geschäftsbetrieb irgend zuläßt. Auch wirdeszurrichtigenVerladungundschnellen AbsertigungderGüterwesentlichbeitragen, wenn die Firmen die Frachtbriefe (ehe das Fuhrwerk zum Bahnhof gelangt) möglichst frühzeitig der Güter-Abfertigung zu st eilen. Nur müssen die F r a ch t b r i e f e m i t d e m auf dem einzelnen Fuhrwerk anzufahrenden Gute üb er einstimm en; das Fuhrwerk muß vor 6 Uhr abends auf dem Bahnhofe erscheinen. Das Nähere ist mit der Güter-Abfertigung zu vereinbaren. n. Dem Anträge der Handelskammer auf Späterlegung des S. - Zuges 43 in her Richtung Gießen derart, daß er in Frankfurt noch den Anschluß von dem S.-Zug 170 von München aufnimmt, kann wegen her festen Lage her Anschlüsse hes S.-Zuges 43 Frankfurt-Berlin nicht entsprochen werden; auch ist mit Rücksicht auf seine knapp bemessenen Fahrzeiten eine weitere Beschleunigung nicht durchführbar. Denjenigen Reisenden des S.-Zuges 170, welche S.-Zug 43 benutzen wollen, ist Gelegenheit geboten, schon ab Hanau durch den P.-Zug 835 (Hanau-Ost ab 10.48 N., Friedberg an 11.46), denselben in Friedberg zu erreichen. o. Der Antrag her Großh. Generaldirektion Schwerin auf Erhöhung her Stärke für Stäbe unb Brett- Spezialtar ifes Hl, Ziffer 7 von 20 auf . 25 Millimeter, den hie Handelskammer unterstützt hat, ist von her Generalkonferenz her deutschen Eisenbahnen ■ angenommen worden. Die Tarifmaßnahme wird voraus- : sichtlich «am 1. April ds. Js. in Kraft treten. ö. Der Königl. Eisenbahndirektion Frankfurt a. M. ist her Bericht über die Lage des Eisenerzbergbaues ■ im Handelskammerbezirk für das vierte Quartal 1906 erstattet worden; künftighin sind diese Berichte nur ' noch in halbjährigen Zwischenräumen einzureichen und zwar zum 15. April und zum 15. Oktober. q. Dem Großh. Amtsgericht Gießen ist in einer Prozeßsache ■ ein Gutachten erstattet worden; desgleichen sind dem Groß- ■ Herzog!. Landgericht in einer Prozeßsache Sachverständige benannt worden. ; 2. Wahl des Vorstandes und des Rechners. Die Herren Kommerzienrat Koch a'.s Vorsitzender, Kommerzienrat Heichelheim als stellvcrtret.nder Vorsitzender und C. W. Nowack als Rechner werden einstimmig wiedergewählt. , 3. Der Ausschuß für Erledigung eiliger Angelegenheiten letzt sich wie im Vorjahre aus den Vorstands- nitgliedern zitzammen, welche das Recht erhalten, im Bcdürftiis- ' alle weitere Mitglieder her Kammer zu kooptieren. Canada E. B..... Darmstädter Bank . . Deutsche Bank . . . Dortmunder-Union C. . Dresdner Bank . . . Tendenz: schwach. 4 96 4% 3?o 3% 3l-7< 3% 3 Li0/, 4 Eigene Vertretung des Bezirkes Schlitz in >er Handelskammer. Eine große Anzahl von Gewerbetreibenden des Amtsgerichtsbezirkes Schlitz hat an die Handelskammer das Ersuchen gerichtet, bei dem Großh. Ministerium dafür einzutreten, daß 1. ihnen gestattet wird, für den Bezirk Schlitz ein Mitglied zur Handelskammer wählen und 2 die Wahl derselben in Schlitz vornehmen zu dürfen. Die Handelskammer beschließt einstimmig, b. § Ges. ch dem Großh WnL stcrtum des Innern im befürwortenden ©iiutc zu unterbreiten •?. Verkehr mit Heilmitteln. Der deutsche Dro- gil.'.mvci-banh hat um ' > terstlitzung seiner an den Bundesrat ge- n.cheten Eingabe ersu in welcher um Freigabe einer weiteren Anzahl von unschablu, ,i Heilmitteln außerhalb her Apotheken 2*1.. bo. 4V.0A B 4’f, bo. Vo bo. 'So 4 helfO Kirdylidye Nachrichten Evangelische Gemeinde. Am Sonntag L ä t a r e, den 10. März: fenfl. Zn der Stadtkirche. Vormittags 91', Uhr: Professor D. D r e w s. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Matthänsgemeinhe. Pfarrer D. Schlosser. Nachmittags 6 Uhr: Pfarrer S ch iv a b e. Abends 8 Uhr: '-Bereinigung der konfirmierten männlichen Jugend der Malthäusgememde. Tienstag den 12. März, nachmittags 4 Uhr, int Matthäussaal: Frauenmissionsverein. Mittlvoch, den 13. März, abends 8 Uhr: Feier der 300. Wiederkehr des Geburtstags Paul Gerhardts. 3it der IohauttcSttrche. Vormittags 9V2 Uhr: Pfarrassistent Steiner. Vormittags 11 U h r: Kmderkirche für die Johannes- gemeinde. Pfarrassistent Steiner. Nachmittags 6 Uhr: Privatdozent Lic. G l a u e. Beichte und heiliges Abendmahl für hie Lukas- und I o h a n u e s g e m e i n d e. AnmeldiUigeil vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten. Tie \. Passionsandacht findet um der Paul Gerhardtfeier willen nicht am Mittwoch, sondern am Freitag den 15. März, abends 6 Uhr statt. I bo. yk M o bo. f/. bo. TMtischk . bo, °Mub' oi bo, j." bi g hsnib'ttl l howbill m golnifli } bo. 5 Fiiloor. 1‘L ' VI. b». ' i Zloti'N'Il Ungar. Goldreute . . Italien; Rente . . . Portugiesen Serie I . Portugiesen „ III Ford, f bo. । bo, 8«/ > 'I. ' Sinn romj roirflith nilit mtljr, man rnchtit soll! ©Jetzt scheint die Sonne, und man schwitzt: dann heult der Wind und es idmett und regnet - und man hat die schönste weg. Wte soll man sich da hüten? — ganz ein- mch Berel)rtc,ter: man steckt eine Schachtel Fans ächte ^odener Mnieral-Pastillen in die Tasche und lutscht Pastillen, ivenn man in wlcheni Wetter draußen sein muß. Zehn gegen Ems: Sie erkälten sich nicht, wenn Sie nicht direkt IricliUinnig und. Mich sehen Sie nie anders, als frisch und gem.'.d, heim ich gebrauche immer Fays ächte Sodener, «te tosten nur 85 Pfg. die Schachtel und man kann sie überall haben. hv*7u fangeschafft seien. Die Telephowanlage nach den Wohnungen sei nicht notwendig und auch zu kostspielig, dagegen würde die Regierung darauf bedacht sein, daß die Kreisoberwachtmeister Telephonanschluß nach ihren Wohnungen erhalten. Jnbetreff der vom Abg. Ulrich geftern besprochenen beiden Distriktsbefehle bemerkt der Regieriingsvertrcter,, dieselben seien 13 resp. 15 Jahre alt und entsprächen Verhältnissen, die heute nicht mehr bestehen. Die jetzige Dienstordnung schließe derartige Vorschriften voll- jlättbig aus. Nach weiterer unwesentlicher Debatte wird das Kapitel genehmigt. Nachdem Präsident Haas für-morgen und für die nächste Woche Nachmittagssitzungen in Aussicht gestellt, schließt die Sitzung um V/a Uhr. Nächste Sitzung morgen sruh 9 Uhr. 3*1, k !./ »■ . * a * * - 5 Tl di krnnn b bo. katholische Gemeinde. Samstag, den 9. Marz 1907: Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beichte. Sonntag^ b e n 10. März 1907: 4. F a st e n s o u n t a g. Vormittags von 6*/? Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beichte. , um 7 Uhr: Tie erste heil. Ntesse, vor unb in derselben Austeilung der heil. Kommunion. , um 8 Uhr: Tie zweite heilige Messe. „ 9*/2 Uhr: Hochmut mit Predigt. Nachmittags um 5'/, Uhr : Christenlehre; darauf Andacht. Niittwoch abend nm 6 Uhr ist Fastenandacbt. » bo. ! bo. t ° N. oD bo. tor «i 3 bo. 3 givtfi 3*1, -■ bo. Airche und Schule. — Ein preußischerLehrertag, der sich ausschließlich mit der angefünbigten Revision des Lehrerbe soldungs- lgesetzes beschäftigen soll, wird auf Antrag verschiedener Provinzialvereine im kommenden Herbst in Magdeburg ab» gehalten. Berlin, 7. März. Lieber die Reform des preußischen Mädchen sch ulmesens, mit der sich das Staats- Ministerium demnächst beschäftigen wird, härt die „Voss. Ztg.' von unterrichteter Seite folgendes: Die Grundlage wird die zehnklassige höhere Töchterschule bilden, an herein jetzigen Lehrplan im wesentlichen nichts geändert wird. Auf die [neunte Klasse soll ein vierklassiger Oberbau aufgesetzt werden (für diejenigen Schülerinnen, die durch Ablegung der ^biturientenprüfung die Berechtigung zum Uni versi- -tätsstudi um erwerben wollen. Dieser vierklassige Oberbau Entspricht den drei obersten Klassen der höheren Lehranstalten -für Knaben. Geplant ist, diesen Oberbau entsprechend den Formen her höheren Lehranstalten verschieden zu gestalten, also entweder als Oberrealschule ohne Latein, oder als Gymnasium mit Latein und Griechisch. 1. und 2. Sitzung der Großh. Handelstammer Gießen für die Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterdach. Protokoll-Auszug. Gießen, den 3. Januar und 26. Februar 1907. Dor Eintritt in die Tagesordnung (der Sitzung vom 26. Febr.) gedenkt her Vorsitzende in anerkennenden Worten der Verdienste des verstorbenen Mitgliedes Herrn Emil Schwall. Zur Ehrung ^erheben sich die Anwesenden von ihren Sitzen. i 1. Aus dem Geschäftsbericht ist folgendes mitzu- steilen: a. Auf Wunsch von Steinbruchbesitzern des Bezirks war beantragt worden, daß künftig bei Den Ausschreibungen L der Großh. Kreisbauämter sürSteinlieferungendie Lieferungsbedingungen an hie Interessenten versandt würden, was bisher nicht einmal gegen Bezahlung geschehen [et. Außerdem hatte die Kammer den Vorschlag gemacht, die Lieferfrist für das Steinmaterial zu Straßenwalzungen mehr auf die stille Jahreszeit (Frühjahr und Winter) zu verlegen. Nunmehr sind die Großh. Kreisbauämter vom Großh. Ministerium des Innern angewiesen worden, in Zukunft diesen Wünschen entsprechend zu verfahren. b. Die Handelskammer hatte ferner bei dem genannten Ministerium die Ausnahme von Vorschriften in das he sfifcheBerggesetzüberdasDien ft Verhältnis her im Bergbau tätigen Angestellten, welche ben Bestimmungen her §>? 133 a—f her Gewerbeordnung entsprechen, befürwortet. Die Großh. Regierung wird die Einführung solcher Vorschriften bei geeigneter Gelegenheit in Erwägung ziehen. e. Der Königl. Eisenbahndirektion Frankfurt a. M. ist mitgeteilt worden, haß im Hanhelskawmerbezirk keinerlei Interesse an her Beibehaltung her Ausnahmetarife 12, 15,, 17 unb 19 b bes deutsch -sübfranzösischen Gütertarifs, deren Aufhebung wegen Nichtbenutzung beabsichtigt ist, besteht. d. Zur Beseitigung des Uebelstandes, wonach bei ben sog. Futter m eh l en, bie ihrem Aussehen nach auf her en Mehl unb Kleie stehen, bie aber ihrer Be- chafsenhett nach nur zu Futterzwecken benutzt werben können, e 11 h e r k e t n 6 e ft i m m t e r eisenbahntarifari- aje r Unte r s chieb beftanb, hat bie Kammer zweckent* prechenbe Vorschläge gemacht. e. Dem Kaiser!. Patentamt sinb in einer Reihe von Waren- zerchenange leg e n h eiten Gutachten erstattet worden. f. Wegen her unzulänglichen Verhältnisse in hm Nieber- I ageraum en des Großh. H a u p t ft e ne r a m t s Gictzen, welche zu fortlaufenden iLcfc? . iDen A'il'ü c'b-m wird die Handelskamin er die Gewährung einer Vv.:; -.rrchnng IS1 ^'oßb. Miniiieri.-m der Finanzen nachsnven g. Der Bunb beutscher ^raucnocreine hat'an ben Hess. Lend;-g bie Bitte gerichtet durch Erlaß eines Lanbe'ics.-,'s tic Fortbtlbungsschnlp flicht auf die gern erb- ;s- I Kursblatt des Gießener Anzeigers vom 7. lltarj 1907 41/, Mecklb. Hyv. n. Wbk. Ter. I verl. L 125 107. Cefl.-Unq. 6t6b. 1873^74 i.®. 954 do. Ter. 3 abflefl. . . 100 Brünn-RS. 72 stf. i. G. do. Ser. 2 ii 3 nnl b. 1905 i. ffl. Hyv.-Bk. Ter. 2 i. ®. |tr 37, Ulm p. 1905 Wiesbaden v. l°00 nnl. b. 85.90 do. do. M. 1000/2000 95.90 1907 4 Preusi. 99.20 nnl. b 00.50 HO 3*/, do. Lire 101 do. M. 41/, Bukarest 101.30 4059 r do 85.. Kovenhag. v. 1901 unk. 1011 2043c 84. Hyp. Mannheim unk. b. 190? . 2000r Ser. 30.33 uni. b. 1913 1000 c 101 4 Wien Kommunal i. ®. Bdkr. Hyv. iftöln) S. 1 nnl. b. 1904 Ser. 2 . Stadt BuenoS-AireS v. 1892 t P. -lu-lSndische. v. 1888 t. ®. b. do. do. steuerfr. oar. Dar'-t-.-Wien. stsc. gar. 2020/4040 I. Europäische. >. Boden Kr. S. 58 n. 54 unk. b. 1906 bis incl. Ser. 52 . . Kr. do. 100.60 M. Lire M. N. P. do. 36.75 i. ®. . . da do. B. n. 99.80 Stan desherrliche Anleihen M. Provinzial- nnd Communal- (conti.) Obligationen, s.fl- Rheinprovinz AuSg. 20 n. 21 unk. b. 1902 Wittgenstein-Hohenstein 4 Fürs». M. 1884 r Seiet bet 300. Siebet- 95.80 v. 1901 Abt. T. M. do. Verzinsliche T-ose. Bank 158.20 92. Badische Bank . M. 12850 4 4 Babenhausen (Hessen) Muss. TtaatSanl. V. 1905 . 134.50 94.40 DI 11 Meininger Pram. Pfandbr. v. 1891 Lit. H 31/, Schwedische v 1RR0 abgest. v. 1890 101.30 Fr. 1907: Unverzinsliche Lose Lstr. >. 1901 Ser. I 78. M. unk. b. 1908 imt b. 1910 n. Handel Pes. inn. G.-Anl. v. 1887 abgest. do. Lust. E.-B. i. G. o, <7, do. 375. 94.60 do. 3 M. 1897 86.90 do. do. V. I 1888 u. 1903 145.40 Lstr. Ultimo 1896 1898 Verein Sb ank do. 30.80 Fr- Industrie-Aktien. Lstr. Pfandbriefe. do. 4 Frk., Hyv.-Bk. - P-s. do. cons. innere . Eisenbahn-Prioritäten 100 6'j 95 60 v. 1903 unk. b. 1903 *7, do. 1899-1901 . 4 Nürnberg b. 1913 1902 unk. unk. b. 1913 do. S. 28. 30, 32 u. 33 (tilgb.) a. b. 1908 unk. 4V, Offenbach 99.60 4 unk. b. 1906 L 37, 95.50 106.50 Oest. Süd (Lomb.) stf. 400 v. 1901 Ser 331*350 unk. b. 1913 v. 1883 abgest. 4 4 t Paul Gerhardts reilag den 15, My, 4 V. 4 4 4 4 8 &7. 4 4 87, 8 37, 37, do. do. do. do. S. G. G 500 500 B.fl. Kr. do. do. do do. do. do. do. do. do. do. do. 1903 1879 1900 iml. b. 1901 unk. b. 1902 500 200 1902 1908 1906 4 4 4 4 4 M. 1000 M. 1000 M. 1000 do. do. do. do. do. do. nnk. b. unk. b. uni. b. unk. b. unk. b. 87, 3 4 f> 4 37, 8 5 6 5 Mexik. am ort. mnere Ser. I—TV . Bei. do. cons. äußere v. 1899 steuerfr. Lstr. do. do. v. 1889 v. 1891 BstM Kr. M. Kr. 3 3 4 4 37, Dladlkawk. 95 st fr. Anatomische t. ®. . uni. b. nnl. b. unk. b. 1000 500 1000 4 37, 4 MeichSbanl frankfurter 4 37, 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 Franks. Hof r. 105 Neue Boden r. 102 69 90 78.70 67- 5 4 3 3 3 3 3 3 3 3 3 4 4 5 4 4 37, 37, 37. i. ®. i. G. i. G. 103.80 102 20 91.30 75.9'i 76.75 95 80 9530 1U0.20 Eisenbahn-Renten-Bk. . Franks. Hyvotbek.-Bank do. S. 47 do. S- 44 143.— 97.50 94.60 97.- 143.- 144.80 145.50 1909 1911 1913 1905 1907 137.- 154.10 4 4 4 4 b 4 27, 37, 99.50 87.50 145 10 29.75 37, 4 87, 4 4 4 4 4 8V. 37. 37, ®. 18 S. 19 (C. 22 S' 25 T. 27 S. 23 S. ?6 S. 17 S. 18 G. 24 M. Fr- unk. b. 1907 . unk. b. 1908 . omort. ab 1907 . arnort. ab 1910 . B. fl. M. B. fl. 100 60 94.6u M. 1000 Tlr. 100 100.90 96.40 91.25 M. ö-fl- b-fl. M. 10190 98- 1 37, 100.80 101.60 94.90 6 5 B Oest. Tilber-Mente do. Lav'er-Rente do. Gold-Rente . do. Mnhritl Mente do. TtaatS-Mente Mente Mente do. Mente Rente 100 90 96.90 96 5" 85.20 4 37, 31 40 43 46 Badische Prämien . . Bayerische Prämien . Donan-Regnliernng . do. da do 80.30 77.10 75.10 do do. i. G. L &. i. G. 400 400 400 v. 1R86 . v. 1895 . v. 1886 . "ottbardbabn. . ital. Mittelmeer . Anotol. Eisenb. . Printe Henri . . Prag-Dux St. Akt. Oesterr. v. 1860 . Oldenburger. . . Russische v. lfi64 . Russische v. 1866 . 91 80 91 60 76.30 Ryäsan-KoSlow steuerkr. gar . . do. UralSk steuerfr. gar. 404/2020 v. 1881 conv. . v. 1RR8 conv. . v. 1895 . . . v. 1R98 . . . ii. 34 unk. b. 1907 . «. 41 unk. b. 1910 . unk. b. 1913 . . . unk. b. 1908 . . . Ser. 6 . Ter. 7 unt. Ser. 8 unk. Ser. 9 . abgest. do. do. 4 Erlangen 4 Freiburg v. 1901. v. 1894 . M. Tlr. M. Fr- Ungar. Kreditbank . Nnionbank (Dien) . Wiener Bankverein. Württbg. Bankanstalt 37, do. 37, do. do. do. do. Zürich . . M. 600 M. 600'1200 M. 600/1200 S. 341*400 unk. b.1910 S. 401-470 unk. b. 1913 B. ft. 200 5. fl. 200 B. fl. 200 . an. 600 . s. fl, 350 37, 4 4 37, 31.' r- 4 4 4 4 37, 37, 4 37, 13680 . 118.- 238 80 ' 206.60 102.- 102.— 100.30 96 60 89.30 88.- 95.50 94.75 37, 37, 37, 87, 4 37, 37, 37, 37, 37, 94 50 9450 mhgeteilt von der . alt. K. Rbl. 100 . alt. K. Rbl 100 37, 37, 3V, 37, do. do. Lissabon Moskau SIrgenL do. do. 1’1 90 96.10 96.10 «3.80 85.50 96.30 96 6 । 96.30 86.60 Kr. 1400 ö. fl. 200 8. fl. 260 M. 1200 Tlr. 200 Rbl Lire M. ton', v. 1890 steuerfr. tonv. unif. v. 1903 Bagdad-Bahn v. 1888 .... v. 1895 .... v. 1898 nnl. b. 1903 1905 v. 1901 uni. b. abgest. . . . v. 1887 . . v. 1R91 abgest. v. 1R96 . . v. 1898 . . t>. 1902 Ser. II do. ex. A. Sch. Anrechtscheine . ' 2930 145.00 ' 143." Ser. 69-82 unk. b. 1904 Kommunal Pel. Lstr M. 84.80 101.90 82.60 95 — 96.50 68.90 70 - 13.10 92.10 do. Ser. 14 Ser. 16 Ser. 18 Ser. 20 1.15 Hbr. ,n1imeyer - • ichnckert • Tlr. 100 Tlr. 100 ö. fl. 100 Tlr. 100 Tlr. 100 Tlr. 50 b. st. 100 Tlr. 100 Tlr. 50 Fr. 80 Fr. 100 Tlr. 100 ö. fl. 500 Tlr. 40 37, 37, 4 4 4 4 4 37, 37, 37, 37, 4 4 4 37, 37, 37, r 3/, 37, 37, do. S. do. S. do. S. do. S. v. 1903 . v. 1896 . BereinSbank . DiSkonto-Gelellschast Dresdner Bank . . Dresdner Bankverein 168.50 128.5 230 — 144- 153- 134 80 260.- 128.5' •226.50 10'5 133.61 471.- 148.50 245 50 338.— 126 20 berliner Körst. BliesenbachBergw. Bochumer Guß . Buderu« Eisen . Concordia Bergb. Dt. L.nxemb. Bgw. Ilektr.Lichtu.Kraft Eschweiler Bergw. Fayon Mannstädt Gettenkirch. Brgw. Harvener „ Hasver Eisenw. . Hemmoor Zement hibernia Bergw. Härder Borz. Bgw. häsch. Eisenw. humbold Mosch. . Laurahütle. . . assen Bergbau. Nül Heimer Bergw. JZorbb. SHoinämm. Nordstern Kob le . Ober'chles.E.-Jnd. P'.iönix Bergw. . RbeimNass.- Rhein. Stahlwerke Ricbeck Dkontan . Schotter Gruben Schles. Berg- t. 1907: t 8 Uhr: Gelegenhril do. v. 1902 unk. b. 1910 . do v. 1896 ...... Fr. M. Lei,U DI». 7.04 87, 57. 8 12.95 8 4 4 6 7’ 12 5 6 87, *7, 6 67, 9 77, 47, 67, 7 57, 10 57, 6 87. 47, 99.80 98.80 99.— VorL DI». 6.18 87, 57, 27, 11.95 8 0 0 57, 6 6 77 20 22.— 33 5G 5 4 4 87, 6 47, v. 18x7/89 . . . . v. 1896 unk. b. 1901 . v. 1903 unt. b. 1914 . „ R abgest. (Straßenbahn) v. 1899 37, 37, 3 3 37, 3V, 37. 100.50 95.40 37, do. 3V, do. 37, do. 3 V, do. 92 70 85.- 102.20 102.- 66.80 100— 94.51 94.50 WS. 'liahfiäuSgemeinbe. D. Zchlosjer. 47 47, 47, 4 3*4 3 4 4 frnihhnitt §örse Aschafi.Masch.Pap Neue Boden A. G. Brauerei Binding „ Henninger . „ do. Pr.Akt. „ Kempff . . „ Mainzer Akt. „ Rektenmeyer „ Sterns Obere.) „ Werger . . Zements. Karlstadt Chem. Bad Anilin „ Blein.Silb.Br. N GneSh. Elektr. „ Albert . . . Tt. Atl. Telegraph Elektr. BSse Borz. „ Allgem. Berlin „ Lahmeycr . . „ Stuckert . . „ Siem. & Halske „ Untern. Zürich Farbwerke Höchst. KunstscideFft.a.M. Masst. Kleyer. . „ Gritzner . . „ Fab.LSch'.eich. Hamb.-Am.-Pcktft. Nordd. Lloyd . . Steaua Rom.Petr. tt hei!. Stichle. vor und in derselben Romiiuuiion. Neffe. StaotSb. ö. 83 „ I—VIII Em. , IX Em. „ v. 1R85 „ (Eraänzgs.-N.) „ v. 1895 sts. i. ®. do. S. 29 unt. b. 1006 do. S. 45 (tilgb.) . - Landw. Kreditbank Lit. D-J do. Lit. N-P .... 450.— 153.25 206.— 5 7 9 87. 8 7- 77, 7 7 do. do. do. do. do. do. da do. do. do. do. do. do. Rhein, do. do. do. do. D.-std. do. dv. do. do. do. da Südd. 96.50 96 50 98.20 98.20 Confolid.-Anl. v. 1880 . . „ Gold-Anl. v. 1RR9 .... , Tons. E. B Ser. I n. TT 89 „ Gold.Ant. Em. ITT v. 1890 . „ StaatS-Renle v. 1R94 . alt. Kr. Rbl. 35.40 233.75 124 75 380.50 ls9 — 1'4- 240.- 240.50 207.40 217 10 210.— 162.50 101.80 95.— 95.— in er. Mo 3°6«nnc6* stsleiil et einer. iauo. iinkaS- unt) cher bei bem Wmi n. 17 nnl. 1910 unk. 6. 1905 100.90 154.- 116.- 141.— 191.50 155.— 180.70 208 — 86 50 70- 65L0 v. 1900 unk. i. B. v. 1900 v. 1«81 v. 1RR8 v. 1898 V. 1903 340.— 275.— 112.40 99.- 33.50 37» do. 37, dv. 37, do. 37, do. Ser. 5 Ser. 6 Ser. 7 Ser. .3 Ser. 4 (55. G. (55. (55. S. Oest.*Unq. Bank . . Oest.»Länderbank . . Oest -Kredit-Anstalt. . Pfälzische Bank . . . Preuß. Bodenkreditbank i. v. 1°03 i. G. h. 1891 v. 1R94 . . v. 1898 . . Staatl. ober provinzial.qarant. 3*4 hess.LandeS-Hyp.Bk. Ser.I—V imk 1909 37, do. do. Kommunal Ser In. II unk. 1909 37, Nassauische LandeSb. Lit. F. O. H. K. u. L. 4 4 37, 37, 3*/, 31/, 37, 37, 4 37, do. do. do. E. 97.30 85.90 97.25 85.80 37, do. Ser. 12, 13 Ser. 15 unk. b. 1906 Ser. 19 Kommunal Ser. 1 unk. 1910 Moskau-Kasan unk. 1915 Russische Südost 97 steuerfr. gar. Fr- Fr- 100.75 102.— 102.20 10 95.- 95.60 1905 1906 b. 1906 . b. 1911 . 100 — 100.— 100.50 100.80 94 50 94.50 94.50 99 30 98.80 98.20 do. do. 97 205.50 136 80 114.- 173.- 187.MJ 4 6.80 370.— 330 5' 216.- 170.50 149 50 95.- 100.40 96.60 5‘/4 Oest. E.*B. Et. Sch -Bersch, feonv. ftrant.^ofen t. Silb. Oeuerfr. . 99 10 50 4 • 51.80 102.— abgest. Lit. J v. 1884 v. 1886 u. 88 . . . v. 1894 v. 1905 unt b. 1915 94.60 94.10 101.— 100.80 94.70 Bank-Aktien. . . M. 1000/3000 Aktien ausländischer Transport- Anstalten. b. 1911 . . unt b. 1905 . n. 1884 abgest. 92 30 92.30 Inländische. Braunschweig. LandeS-E.-B. II E 1^71 L G. v. 1RR8 convert. v. 1R97 v 190? v. 1905 500 500 500 500 B. fl- Kr. M. Fr. Pel. Lstr. 99.- 9.3.— 100- 100.60 100.20 101.50 94 70 94.90 96.- 97.— epichte eT Uank für Eold-Rente 2025r . . StaatS-Rente . . . . do. v. 1897 steuerfr. (Eisern Thor) Goldstsr. . AuffereuropSische. 141 *340 unk. b. 1905 1887 stf. gar. . . : S. 200/1000 4 Stuttgart v. 1895 unk. b. 1905 .37, do. v. 1904 untilqb. b. 1912 4 Trier v. 1001 unk. b. 1906 . . 37, do. v. 1R99 -zig < uji) 37, do. do. r. 101 iif Andacht, idit.________ 1891 92 (abgest . 1898 1902 nnl b. 1908 1905 Hyp.-Kred.-Ver. S. 15-19, 21-26, 35, 36 n. 38 do. S. 27, 37,39 u. 42 unt 1905 17, 3 87, ß 4 87, 8*/, 3 4 37, 8*4 3 37, 8 8 do. do. do. do. do. do. unt b. 1908 . nnt b. 1909 . unk. b. 1912 . unt b. 1914 . unt b. 1915 . unt b. 191-2 . unt b. 1'14 . unt b. 1905. unt b. 1908 . unt b. 191-2 . 101.50 99.30 94.50 154.30 198.50 136.- 105.80 283.25 169.— 130 — 179.50 113.50 121.80 136.- ^/.o^bital, (Merid.) Sr.A-H. 4 ToSeanische Central . . 5 Westssrilian v. 1879 . 73- 101 80 101.30 102.20 70.50 11.3.50 102.30 98.5-0 101.20 98.70 105.- 81.80 76.50 76.50 76.50 76.20 97, do. .37, do. s7, Karlsruhe 37, do. teile De. 10. März: do. do. 100.— 100.— 94.50 94.n0 95.50 l°0. — 100.30 100.20 lcO.40 do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. 4 37, .3 37, do. . Mannheim v. 1901 unt b. 1906 3 4 4 3 5 5 Staats-Anleihen a. deutsche. Deutsche Reichs-Anleihe . . . . 34.80 169.50 121.— 88.10 Franz.Iose Kaschau*Odrb. v. 1889 99.30 99 50 97.30 101.40 do. do. do. dc. do. do. do. do. do. Pfdbr. Bk. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. I E abgest. . do. HIE unt b. 1905 do. do. do. do. 37„ Neanel staatl. gar. Stockholm v. 1880 231 — 122.30 236.— 137.25 167.— 151.50 393.30 114.80 208.— 298.— 191.40 189.75 Ungarische do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. WormS do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. Frk. do. do. Meiningi do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. 214.50 232.50 29.20 ' 127 70 ,145.60 87, 7 5 77, 4 5 10 vu 4.3 87. 4 7 5 67- 9 77. 8 7- 77, 7 7 v. v. v. v. v. v. v. do. v. 1902 steuerfr. Gold-Aul. v. 1894 steuerfr. . do. v. 1R9R steuerfr. . 87, Schweiz. Eidg. (A.-M.) unk. b. 1911 4 6erb. arnort. . 1895 (405) . . . 4 Svan. ausl. Rente v. 1882 abgest. 100.— 100.— 10 \- 10'\40 K 0.80 140 — 101.20 98.80 96.40 96.40 96.80 99- 99.50 100.— 100.30 100.50 93.80 I 93 60 94.80 17,. kriech. E.-B. v. 1890 steuerfr. )74 bn Mk>novol-Anl. v. 1887 . . t 4 Italienische Rente v. 1901 unt b. 1907 . Praa-Dur v. 1896 „ i Raab-Oed -Ebenf. „ i do. do. v. 91 „ i do. do. v. 97 , i Rudolf .... N i do. (Sakzkgtb.) stf. t. (5 do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. Fulda v. Gießen do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. trauerten männlich« hr, im Matthänssaal: 37, Eüdd. Eisenbahn-Ges. Darmstadt . . . do. do. v. 1904 v. 1890 v. 1893 v. 1896 v. 1897 V. 1903 37’ do. v. 1905 4 Heidelberg v. 1905 v. 1902 v. 1903 v. 1897 do. Hhp -Akt.-Bk. M 600/1200 Rhein. Kreditbk. M. 600/1000/1200 Rhein. Hqp.-Bank M. 600 1200 Schaffbaus. Bankver. . M. 1000 Südd. Bodenkredit-Bank . M. 600 Berk. Hyp.-Bk. (vr. Pommr.j abgest. 80®/( abgest. 80°/, do. do. AnSbach-Gunzmh. . AligSburger . . . Braunschweig . . Finnländische . . Frecbnrgec . . . Genua Mailänder . . . Mailänder . . . Meininger . . . Neuchatelec . . . Oestr. v. 1864 . . Oestr. Kredit v. 1858 Pavenb. ffiräfl. . . RudoliS-Stiftung . Türkische .... do. .... Ungar. Staats . . Senetianer . . . Oest.-Ung.EtaaSb. I Oest.§üdb.(Lomb > Oest. Nordwest A I do. B . I Naab-Odend. . . | do. Hessische do. do. do. do. . . fl. 7 . . fl. 7 . Tlr. 20 . Tlr. 10 . . Fr. 15 . Lire 150 . Lire 45 . Lire 10 . . s.fl. 7 . Fr. 10 . B.n.ioo . ö.fl. 100 . . s.fl. 7 . B. fl. 10 . Fr. 40') . Fr. 400 . B. fl. 100 . Lire 30 37, fflottbnrhbahn .... ?7, Fura-Bem-Lnzern gar. 37, Iura-Simvlon v. 1894 Schwei;. Central v. 1880 95.- 102.40 27,Stuhlweißenb.-Raab-Grcn 3»/ KSln-Mindener . . 37,Lübecker v. 1863 . 27,Lütticher v. 1853 . " Madrider abgest. . do. unt b. 1907 do. i. G. (S. n Ergnz.) 2040 Porig. E. B. v. fi6 Balra Balxa . . do. v. 18R9 T. Rq. . . do. v. 18R9 n. Rg . . . Salonioue-Constant. Ionction . . do. flstonastir . . 2020/4040 Rumän. do. do. do. do. arnort. do. do. arnort. arnort. v. v. do. 98 unt 1909 flfr. aar. do. 1901 untv.b.l9l5stf.g. Sübwest flfr. gar. 408/2040 do. do. do. 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 5 5 3 47, gar. 408/2040 . . 2040r Preußische ConlolS do. do. ..... Bab.sche Anleihe v. 1901 unt 1909 do. von 1«92 n. 94 3*/, Kreuznach v. 1888 tt. 1898 . . . 97, Lahr 0. 1R89 37, do. v. 1902 . 37, Limburg abgest. ...... 37, Ludwigshafen v. 1896 .... 31/ do. v. 1903 unt b. 1908 4 Mainz v. 1900 unt b. 1910 . . abgest. 1878 u. 83 . . . unt b. 1905 u. b. Derl. umtschb. uni. b. 1907 Ser. 10 ©Wot6eien.a«..®r. 101tf 80./o abfl Hdp-P. 9,f* 4% gar. v. d. G. b. 1904 37, Casseler LandeS-Creditanst. unk. . . Diverse Obligationen, 4 Budertl« r. 103 5 Dtsch. Luxemb. r. 100 47, do. r. 102 47, Eisenb. Rentenbank 4 do. do. . . - . * • 37, do. Würzburg v. 1R99 nnk. b. 1910 v. 1903 unk. b. 1910 41/, Bosnien u. Herregov. v. 1902 nnk. 1913 t do. do. b Bulaar. Tab. Ans. v. 1902 i. G. . »7, do. innere v. 1R8R 41! do. äußere Gold-Anl. v. 1888 . Lstr. do. v. 1897 . M. 4 4 4 S7„ 37, 3 47, (Urt. Henckel Hg.v.Donn r.i1n5».84 4 Fürst!. SolmS-BraunselS v l«80 37, do. do. v. 1886 37, Gräff. SolmS-Lanbach abgest. . 37, Fürst!. SolmS-Lich 37, Gräff. SolrnS-RSdelbeim . . . Bayr. Bank f. H. u. I. M. 1000 do. Hvv.- tt. Wechselbk. f. ff. 500 Berliner HandekSg. . M. 500/1000 do. Hyp.-Bk. Lit. A TL 1000 do. do. Lit B M. 1000 BreSl. DiSkoutobauk Mk. 600/1200 Commerz, u. DiSkonto-Bank . . Darmstädter Bank . . M. 1000 (Bank f. Handel tt. Industrie) Deutsche Bk. E.I-VH M. 600/1200 Effekt.- tt. Wechselb. Tlr. 100 Oesterr Lokalb (verstoats.) . . - do E.-B. St. Sch.-Berich, (abgest. Etilob.-^.) i. steuerfr. Pv. . . Portug. nn'flz. v. 190^ ^er. I . . do. itnisit. v. 1902 Eer.HI . , do. Oest. E.-B. St. Ech.'Berfch. (eonv. Elifob. Obs.) i. G. steuerfr. . . Bfl.G. ML ’foefen S 'Kn a'„MSri jj< y°rbetU1' c 's SlflsinU 1 e itt a‘ »»d c 99 50 96.30 100.— 100 — 100.10 loO."0 100.80 98.10 98.80 93 30 93.50 Bergwerk‘ mE. b' ' loyd - ' 36 - . B.fl. 150 . S.fl. 150 . . . fl. 4 Rheinprovinz AuSg. 20 n. 21 unt d. 1J02 37 do. „ 22 n. 23 . . . . 37* do. „ 10, 12-16, 24*26, 29 97, Hess. Provinz Oberbessen 37 do. do. Starkenburg 3*4 Frankfurt a. M. Lit. N tt. Q abgest. . 37, Türk.-Eovpt. Tribut priv. v. l®90 fleuerfr. 20/10m 37. Hambg. Hyp.-Bk. Ser. 1—190 unt b. 1905 - ‘ Ser.301-310untb.1908 do. Hyp.-Kred-D. M. 600/1200 •OHttelb. Bdkr. (Greiz) Au. B.M. IOOO Mitteldsche. Kreditb. . M. 300/1200 Ratlb. f. Dtsch!. S. I-V M. 300/1200 Nürnberger Bank . . . M. 1000 Nürnberg. BereinSbk. M. 300/1200 Ungar.-Galizische . stf. i. S Borarlbera . . „ i. S. ^)seuburg-Büdtnaen . . Bsenb. tt. Büd -Birstein v. 1887 do. »Wächtersbach v. 122 . , vv. v 1901 Abt. II. tt. HI. 3^ Alzey v. 1899 tint b. 1912 . . . 37, Aschaffenburg v. 1888 4 Augsburg v. 1901 nnl. b. 1908 . . do. do. do. 37; do. 37, Metz v. 1903 unt b. 1912 . . . . 4 München v. 1900/01 unk. b. 1910/11 37 do. v. 1903 untilgb. b. 1908 . 37, Nattheim v. 1902 unk. b. 1912 . . 37, Neustadt a. d. H. v. 1889 . . . . 37, do. - """ ' 6 37 Bot'en.Baden v. 1898 unk. b. 1903 . . 3'^ Bamberg v. 1RRR 37, Berlin v. 1886/92 4 Bingen v. 1901 unt b. 1906 . . . . 3 do. v. 1895 37, do. v. 1898 3‘t Tarmst. abg. v. 79 Lit. U n. 81 Lit. A n.V ‘ -----tt. 1894 . . . . 27,o Ital.stl.gar.E.B.Eer A-E.i.G. . . 4 Ital. Mittelmeer steuerfr. i. G. . . 27,<, L'vomeS. Lit. C. D. 11. 172 500 4 Sard. Sec. st fr. gar. 111. II . • 1 Stctlianische steuerfr. i. G. v. 1889 4 do. „ i. G. v. 1891 Ausländische. Elisabeth steuerfr. i. G. . . 2000 K. 5erb. Nrdb. 1887 stf. i. S. . . 128 50 Wegelin & Hübner 130.—s Westeregeln Alkali 4 Pfälzische........... 27, do 3 Allgemeine Deutsche Kleinbahnen abg. 607, 37, Offenburg v. 1898 unk. b. 1904 Pforzheim v. 1899 unk. b. 1904 '— unk. b. 1906 1890 . Lstr. . . . M. Bavr. C.-B -Anl nnt b. 1906 do C.-B. u. Asia. q,nl. . . do. LandeSku'tur-Rente . . do C -B -Anl 87, do. privil. . . . 8 do. garantierte . 47, Javaner Ser. II v. 1905 4 do. v. 1905 . . . Bremer Et.-Ant v. 1R*R. 92, 99 . do. do v. 18''6 unk. 1912 . Hamburger «. 1902 unt b. 1912 . . Hamburger Et.-Anl.amrt.1900". 1909 V do. do. V.18R7.91,93.99 Sächsische Rente Württembg. v. 1875—80 abgest. v. r*oo .... Hambg. Hyp^Bk. do. do. do. do. 0O sgs. 'nJtIo. Sit Mit. 4. vom 21. bi; Immission für :en Qui 'Bureau fitf pSrettnU 5 die Firme- ^tagg. (b- lotocu die, ben hnb, mög. 17 Cbile Gold-Anl. v. 1889 . . H Chinesische StaatS-Anl. v. 1895 5 do. do. v. 47, do. do. v. 4 Egyvtische unistzierte. . 41/, Eisenwerke Loffar r. 102 . . . 47, Elektr. Werk Homburg r. 103 . . D. Atlant Telegras Franken-Aflee. garant. v. Frankfurt do. do. v. 1886,97,1902 St.-Rente St.-Anl. v. 1899 Anl. abgest do - do....... * 37,Gothaer Präm. Pfandbr. I . . 37, do. do. II .3 Hamburger v. 1866 .... 3 .Holländische Komm. v. 1871 . . ■ Bergwerk ■hen Ber.^rk • Anierik. Bergwerk. - ■ ^50 e- ■ 1 - ‘ ‘ 127.60 'Eiten-Industne jU-JJ [andelsges ■ ^35 40 er Bank ■ ■ ' zM Bank . ' ^q.70 iiat Bank • ' 181 zg ;on)inandit. • - ^ »0 Sank - ’ ‘ 212BO en • ' and Ohio- , lo53o in • ' ihn - ' Eisenbahn • ^alsüuhu - - lirl-Eisenbahu do. i. P v. 1898 unk b. 1908 Fnvest.Anl v. 1889 Bank für handel und Industrie Deyositensasse Giefren. Meuter SeaEbaen« (Steins Garten) Sonntag, den 10. 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