Nr. 107 en uni) Starkenburg mit allen gegen i>ie Stimme des Abg. Die Landstott! egen bes unpnmgs ,Die Landflott, die beihrgen werden: I. — Für die Errichtung eines kurhessischen Lander- -------------------- ----. । »»Mn**»“. , x „r, „ . . , . hat, eniievni roetoen ,ou, angeuuaj, roeu uic u e u i j । :a der Staatszui chu,, e andre Abg. Molkenbuhr (Soz.) begrüßt es, daß es zu einem / , Freundin von Heinrich Heine sei. Beratung. Die Vertreter RhemheNens „euen Vertrag mit Amerika gekommen sei, wenngleich die 25or-1 — ------ Auf die Anfrage aus unserem Leserkreis wegen des Ursprungs der im Führe 1848 gefallenen Redensart „Die Landflott, die Landflott" gingen uns folgende Antworten zu, die zwar inhaltlich nirot übereinftunmen, aber jedenfalls zur Klärrung der H-rage Der in Frage stehende Ausspruch stammt von einem da. maligen Schneidermeister Eckensberger und hat gelautet: .Meine Herren! Was wollt Ihr mit 'na Seeflott, schafft Ich weiß nicht mehr genau, wie es gekommen. Kurzum! Nach längerem Verborgensem Hab ich deremsl aus Erden Platz genommen, Um auch einmal am Licht mich zu erfreuen. Und allsogleich saßt mich die Zeil beim Kragen Und hat mich neckisch, ohne viel zu fragen, Bald gradeaus, bald roieöenim im Bogen Durch diese bunte Welt hindurch gezogen. Inzwischen pflückt ich an des Weges Rand Mir dies und das, was ich ergötzlich fand. Auch leert ich manchmal manchen vollen Krug Mil guten Freunden, bis es hieß: Genug! Nur Eins erschien mir oftmals recht verdrießlich:' Besah ich was genau, so fand ich schließlich, Daß hinter jedem Tinge, höchst verschmitzt Im Dunkel erst das wahre Leben sitzt. Allein wozu das peinliche Gegrübel? Was sichchar bleibt, ist immerhin nicht übel. Nun kommt die Nacht. Ich bin bereits am Ziele. Ganz nahe hör ich schon die Lethe fließen. Und sieh! Am Ufer stehen ihrer viele, Mich, der ich scheide, freundlich ju begrüßen. Nicht allen kann ich sagen: Tas tut gut! Der Fährmann rüst. Ich jchweiike nur den Hut. Wilhelm Busch. Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntag«. Die „Giehener Zamillenbirtter" werden dem .Anzeiger* viermal wöchentlich beigelegt, baä „Kreisblatt für den Kreis Liehen" zweimal wöchentlich. Der „kjesflfche Landwirt" erscheint monatlich einmal. Kelche «^andwirtschasLskammer. R. B. Darmstadt, 7. Mai. Krankheitszeichen vorhanden waren, so nahmen die Aerzte ein nervöses Magenleiden an. Seine Kameraden machten sich über ihn luftig, besonders wenn er nach der Osfizierstasel gezwungen war, den Saal zu verlassen, um die Anfälle beim Aufstoßen zu verhindern. Eines Tages wurde rr wahrend des Mittagessens von einem heftigen Unwohlsein befallen und versank schließlich in Ohnmacht. Ans seinem Zimmer erbrach er nach einiger Zeit schwarz- braune Massen. Die vom Negimentsarzt eingeleitete Kur gegen das vorhandene Magengeschwür beseitigte nach 2 Monaten für immer alle nervösen Beschwerden. — Wilhelm Busch, der unlängst seinen «o. Geburtstag begehen konnte, übermittelt all denen, die an seinem Ehrentage- seiner gedachten, feinen Dank und ®rug. Bähr bewilligt. . - Dann kommt die Frage der Errichtung eine? besonderen Geschäftshauses zur Erörterung Präsident Haas weist daraus hm, daß auch die Ge,chasts- stelle für Handel und Gewerbe ein eigenes Geschäftshaus besitze, er sei dafür, daß auch die landwirtschaftliche Verwaltung aus die Errichtung eines eigenen Heims bedacht sei und dasür bei der Regierung die geeigneten vorbereitenden schritte unternehme. Lberrcgierungsrat Dr. Heinrichs weist der Anregung, des Rotationsdruck und Verlag der Br üblichen UnwersitLt« - Buch- und VuindruLkeret. Ä. Lang«, Gießen. Redaktion, Expedition und Druckerei: Vchul- stratze ?. Expeditwn und Verlag i 6L Redaktion:«^ 1 IS. DeU-Adr.- An-etgerBirß«. schäft eingehend bespwchen. , Der Sekretär der Landwirtschaft-Kammer Dr. Muller betont die Notwendigkeit der Heranziehung von Landwirtschastslehrern für den Unterricht in der landwirtschaftlichen Buchsührnng. Abg Köhler hebt hervor, die Kammer könne über diese Lehrer nicht beliebig verfügen, da dieselben Staatsbeamte seien Oberregierungsrat Dr. Heinrichs hebt die Bereitwilligkeit der Regierung hervor, die LandwirtschaMehrer im gewünschten Sinne zu verwenden. Der Betrag von 5000 Mk. für Buchführung Wird darauf genehmigt. , . . . Beim Kapitel Haushaltungsschulen spricht Abgeordneter B r e i t c n b a ch den Wunsch nach einer Ausbesserung der Gelstilter der Vorsteherinnen dieser Schulen aus, so namentlich auch der der Schule zu Lirckheim. , Präsident Haas sagt zu, demnächst an eine Verteuerung der Gehälter dieser Vorsteherinnen herantvtten zu wollen, wie die Landivirtschaflslammer überhaupt diesen Damen das größte Wohlwollen entgegenbringen werde. r , . —». --— ----- - - - - Präsident Haas bespricht sodann bei dem entsprechenden Aommifsionsberarung der Vorlage zuzuslimmen, wenn sie einer Kapitel die Schaffung einer Landwirtschaftlichen ^uch nicht widersprechen wolle. ] — Ein Berliner Telegramm des Wiener „Deutschen Volks- Ko r r e s p o n d e n z , die von Zeit zu Zeit Artikel über land- Abg. S t r e s e rn a n n (nallib.) erklärt, seme Partei mache l^^^.^Eldet, daß das von der verstorbenen österr. Kalserm, einer wirtschaftliche Fragen enthalten und namentlich den uetnen ^rc Haltung von wer Kommljsionsberalung abhängig; die gehenden Helne-Verehrerm, errichtete Denkmal von Hern- Bläk >rn Hessens übersandt werden soll. , geständnisse an Amerika seren größer als die Deutschland ge- D Heine im Parke des Schlosses Achilleion auf der griech. Die Versammlung genehmigt den hierstir angelegten Betrag, ,nachten. Er beantrage Ueberroetjung an eine 28 glteörtge nom- -snje( <£orju, bekanntlich soeben der deutsche Kaiser erworben dessen Höhe auf Der ^ournaliftentribüne nicht verstanden wurde. Mission. , , x , hat, entfeint werden soll, angeblich, weil die deutsche Kaiserin Dann fant die Verteilung der Staatszuschusse an diel Abg. Molkenbuhr (Soz.) begrüßt es, daß es zu einem |fc^ne Freundin von Heinrich Heine sei. I Platze durchschnittlich mit recht bescheidenem Guviiui Bei den hohen Rohtabakpreisen rc. und den ungünstigen Produttwnsvei> Haltnissen haben die Fabriken sehr um ihre Existenz zu ringen, umsomehr als ihnen besonders aus Baden schärft Konkurrenz gemacht wird, wo für geringe Sorten Zigarren die ProduttlonH- bebüigungeu günstiger liegen. Zweites Blatt 187. Jahrgang Mittwoch 8. Mai 1L0- Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Oberhejjen drei Provinzen zur --o- —r -- - ---... -. . । mu.» ~ • *■** v — —--— . .. . Ol' * .. , > — yu«. vic «.mu/muy «m» *. « *■ yv 11. i«# v.. ~« v - beklagten dabei besonders die geringen Zuschüsse sur diese Pro-I^j^ dieses Vertrages nicht groß sind. Amerika steht im Zeichen I useums in Kassel bewilligte der Kommunallandtag der vinz, so namentlich Bürgermeister Eibach-Pfassen-^chwaben- ^s Hochschutzzolles. Seine Partei wünsche, daß nut der Raub-1tnr0Dinj> Hesien-Nassau einen jährlichen Zuschuß zu den Unterheim. Auch Bürgermeister Schmidt-Oppenheim bedauerte den Politik (Unruhe rechts), die bei ben ^lgrarzollen bei uns zum holttingskoslen. Der Bau ist damit endgüttig gesichert. viel zu geringen Zuschuß von 600 Mk-, für denWeinbauund stellte I Ausdrucke komme, wie m Amerika dem -)ochschutzzoll der Garaus I — Ter srcmzös. Romanschriftsteller Eugen le Roy, der sichs den Antrag, den Zuschuß dafür auf mindestens 3000 Mk. zu gemacht werde. . insbesondere durch seine B a ue rnro m an e einen hervorragenden erhöben. Abg. von T^ir ks en (Rp.) erklärt, die Hurrastimmung der I$ftamen gemacht hat, ist in Montignae (Dep. Dordogne) gestorben. Darauf tritt eine längere Frühstückspause ein. Freisinnigen und Sozialdemokraten mache seine Partei nicht nut _ leicht man geneigt ist, Erscheinungen nervöser In der Nachmittagssitzung sprach in der rZ-orsictzung der begrüße, daß das Abkommen nur ein Provisorium fern soll. die man sich nicht erklären kann, als hysterische zu be» Beratung des Hauptvoranschlags beim Kap. Forderung des Obst- Abg. Bo eh ine (Wirlsch. B.) lsl besonders erfreut über bie .eid)nen unb daß oft in Wirklichkeit ein ernstlicheres Selben baues Oelonomierat Walther- Lengfeld den Wunsch aus, ev A^digungsbestinimungen und spricht sich für Kommljjions-1 ^z^„de liegt, dafür bringt Dr. Friedrich Pinelis ein interessantes möge ein Grundplan für die nähere Verteilung ausgestellt werden. Beratung auä. nn . - ... Beispiel. Em junger Offizier erkrankte unter eigentümlichen Magen- Bürgermeister Schmidt-Oppenheim betont, daß die Obst- S)ie Vorlage geht alsdann an eme 28 gliedrige Kommission. nämlich nach dem Essen an Ausstößen von bauvereine durch Zusammenichlutz zu Provinzialoereineu viel ber fortgesetzten Beralmig des Marine-Etats wird ^.pj-d^ack- und geruchlosen Gasen, eine Erscheinung, die sich schließ- Ersolg erzielt hätten, er wünsche aber noch eine selbständigere zachst bie Resolulwn Liebermann von Sonnenberg betreuend » > höchst unangenehmen Anfällen steigerte. Ta sonst keine Stellung der Vereine. Schassung von elniährigen Zahnärzten und Marine- ~ ------------- -- — «•---— Präs. Haas weist darauf hin, daß es sich hier darum handle, tr « h ii ä r z t e n angenommen, ob eine Zentralisation oder eine Dezentralisation in Zukunft Konire-Admiral Capelle bedauert, daß dem Wunsche des Platz greifen solle. In den oberhessischen Obstbauvereinen sei ^bg. Spaethmann um Errichtung einer Mittelschule in Friedrichort Dezentralisation vorherrschend. Redner ziebt dann einen Vergleich nld)t nachgelommen werden können. Hieraus wird der Rest des zwischen den oberhessischen und hessen-nassauischen Vereinen, die etat3 nac^ ben Vorschlägen der Kommission bewilligt, allerdings wesentlich anders geartet seien. Wollten sich bie Obst- Ter Etat für die Expedition nach Ostasien wird debatte- bauvereine in den Provinzen zusammenschließen, so wurde das I (o3 bewilligt Es folgt die 2. Lesung des dritten Erganzungs leicht auch bei den übrigen Vereinen landwirtschaftlicher Art emt§ ^rwcileruna des Kaiser W i l h e l m - K a n a l s). Nachahmung finden und bann könnte die Tätigkeit ber Provinzial- Abg. Dietz (Loz.) spricht die Zustimmung seiner Partei zrw ausscküsie leicht beengt ober auch lahm gelegt werden, beionberd Verbreiterung des Kaiials ans. Es handle sich hier um em Wirtin ber Frage der Verwendung von Mitteln und bann könne die jchQ$t[tcf)e§ Unternehmen, wenn auch die Interessen ber Sanbes- Landwirischaftskammer nicht mehr bie Verantwortung für bie Derteibigung ben ersten Anstoß zu der Vorlage gegeben haben, gleichmäßige Verteilung der Mittel übernehmen. Wünschenswert wäre eine gute Bezahlung ber deutschen Arbeiter Fritsch. Dilshofen ist der Meinung, baß. man ben Provrn- ^im Kanalbau. Dadurch würde es überfllissig, ausländische Ar- zialausschüssen doch nicht die Rolle des Briefträgers zlvi>chen beiter jllä yanb JU ziehen. ber Landwirtschaftskammer und den landwirtschaftlichen Vereinen sjlbg. Spaethmann (frf. Bpt.) erklärt gleichfalls die Zu- zumnten dürfe. stimmung zum Ergänzungsetat. Erwägungswert wäre aber Bürgermeister Schmidt- Oppenheim meint, daß viele Land- immerhin noch das Projekt eines Parallelkanals. Der Ergänzungs- toirte aus den Obstbauvereinen auätreten würden, da sie nicht etQl D0U lö Millionen Mark wird sodann ohne weitere Debatte zweimal Mitgliedsbeiträge bezahlen dürften. , emflimmig genehmigt. Abg. Bähr bittet, es bei bem bisherigen Versahren zu Tie Wahl des Abg. v. R i ch t h o f e n-Damsdorf (kons.) belassen. ,vird für gültig erklärt. (Lebhaftes Bravo rechts.) — Debattelos Bürgermeister Höhe- Heppenheim spricht sich Tür die Ver- roirb m britier Lesung der Vertrag zwischen dem Deutschen Reiche teilung der Zuschüsse nach der Größe der mit Wein ober Obst unb öet. Schweiz über die Beglaubigung öffentlicher Urkunden ge= bestellten Fläche aus. . nehmigt. — Die Uebereinknnft mit Frankreich, betr. den Schutz für I Nachdem Präs. Haas sich nochmals über die Angelegenheit der Literatur, Kunst und Photographie wird in erster und geäußert und sich für bie Beibehaltung des jetzigen Versahrens .^ener Lesung genehmigt. — Nach Erlebigung loeiterer unerheb- auSgesprochcn hat, schließt sich bie Versammlung diesem Vor- . Po^.^gEn vertagt sich das Haus aus morgen. Tagesorb,umg: schlag an. ($tat deS Reichsschatzamtes, Zölle und Verbrauchssteuern, Sud- Zur Beratung kommt nun ein Antrag verschiedener rhein- roe|Iairtfa hessischer Vertreter, anstatt 600 Mk. für bie Förberu ng bes । . ™‘ — Weinbaus in Rheinhessen 6000 Mark einzustellen. Kandel. Schuck-Saiwabenheim weist darauf hin, baß Rheinhessen bis- soweit die her immer sehr bescheiden bedacht worden sei, währeiid für Over- .— Die Gi enerZigarren-Industri Hessen sehr viel bewilligt wurde. Mehrere andere ryeinheniiche grvtzen UnternelMungeu uw^.acht kommeu. ist in ^lem^ayre Redner unterstützen den Antrag, wahrend oberhessische Mitglieder wie im Vonahre besr tedigend - -1M sich gegen die Bewilligung des höher«: Zuschusses wendeten, über Arbeitermange zu klagem Bei ^Mretenen ^ohe^m auch g?.cn ben Antrag auf Bewilligung von 5000 Mk. Es Arbeitslöhnen, sonne dem Umstand, u* die mr bu werben 4 0 0 0 Vtark zur Förderung des Weinbaues in Rhein- I Verpackungen rc. gestiegen sind, au.itet die Inbustrie am Die Landwirtschaftskammer begann heute vormittag ihre dritte Hauptversammlung unter Vorsitz deS Präsidenten Geh. Rat Haas. MS Vertreter der Regierung wohnten den Verhandlung:n Landesökonomierat Müller und Oberregierungsrat H e i n- richs bei. Vor Einritt in die Tagesordnung brachten die Abgeordneten Köhl e r-Langsdorf, Fr itsch-Dilshofen und Weil- __ -- - - - Lang-Göns den gestern bereits von^ uns mitgeteilttn -Antrag -^hnerö gegenüber darauf hin, daß bezl. ber Zenkralstette ein, der sich auf das Sinken der Schweinepreiw beyuM und I . . ^^rbe doch wesenttich andere Derhältnin'e Vorlagen, die Anstellung von Erhebungen über die niedrigen Einirufts- faum glaube, daß die Regierung zur Gewährung eines und die hohen Verkaufspreise für Schweinefleisch betrurt. Die n r^r-a qcneigt sein werde. Die Zentralstelle für bie Ge- Dersammlung beschließt, den Antrag bei der Debatte über dm ftdü unter Ausiicht des Staats, die Landwiriichafts- Antrag Heusel-Dvrtelwcii mikzuberaten. Bei EintrittTages- x^mmer sei dagegen eine selbständige berufliche Vertretung ber 2mi^^ag btS AÜg. Bähr wird barauf ber im Saubt. I Soren! g«< »oux W »u ,u„,. und bie Zollbegünstigung für die Einfuhr von Zuckftliieren. Voranschlag für das Gebäude eingesetzte Betrag von 5000 ^ik. Euch erscht mwl ne Landflott. Sonnenstraßa Die Karniner beschließt die Erledigung diel er Anträge rm Lauft ^.^^r gestrichen und bie Summe auf ^nReservewnds übertragen -^lc wvmm Zch^enhasis nnb^S der Tagung Punkt 2 der Tagesordnung, Ent,metdung über die Nack GenelTmianng der übrigen Positwnen des Ausgabeetats Ecke -^chul g a )je, rlvnchen o^n ieplgen ^ gurren»aus^ uno LhÄzur Lcmdwirtschafts'kammer, wird auf 2lntrag des Ab- LdTCTSSi gcnchmigt.' Staat Huf georbneten Bähr bis zum Schluß der^Tagesordnung -nruck- ^Nindvieh beträgt 87 470 Mk. Mit der Annahme ber erwefterungflwd.e letzage ^chulstratze mußte das Kraatz.chk; gestellt, da voraussichtlich verschiedene Wahlen kafliert toerden einzelnen Kapitel ter ©innabraien war die Beratung tes Haupt- Haus abgebrochen werden. ÄÄÄ’ÄÄÄX Deutscher »eich.tag. tÄWw * bat rn bü= tomo m --N 333 .bJ^ f—< ^'°lso « Vie Beratnug des HauptvorauschlagS . gegebenen Stimmen zum zweiten Vizepräfibenten. Mich intereffiecte dieser alte, ergraute Herr dEals in hohem! ein, der mit einer Gesamtsumme von rund 880 400 Mk. m «^»^ ttel waren unbeschrieben, die übrigen waren zersplittert. und ich versuchte daher mich mit ihm bekannt zu machen, Einnahme uiid Ausgabe abschließt. Der ®ntnjutf ^tthalt unter h^r Tagesordnung steht das H and els abko uirnen mir schließlich umso leichter gelang, da er in der Tat die Einnahme einen StaatsFuschuß von 143890; :^^ssen zivischen zwei Staaten, die auf wirtschafuichem GebieN^-^ ungewöhnlichen Stentorstimme begabt war, machtr bt> Tagegelder und Reisekosten Mk. 25 000. D<^^Bettiebskaftital untemanber verbunden sind, abgeschloßen, um eine für auch den Dol^tedner. Es wurden Volksversammlungen wird auf Mk. 33000 und der Reservefonds auf Mk. 22 886 | beibe 5;e,ie nachteilige Unterbrechung oder Gefährdung der Hande s- ^^1^ und Re^«en gehalten, welche die Wahl von Slttxl Vo§d gefetzt. , beöiel)imgen zu verhindern. Auch die Regierungen konnten dieses frankfurter Vorparlament vorbereiteten. Es wird besonders die Frage der Schaffung einer emheitlichm ^^mn»en nur als ersten Schritt betrachten, um auf dieser Grund- Versammlungslokal gelang es uns, ein in der N2Y« Buchsühtiing und Musterbuchführung für die ganze Landwirt- , iU eiiiern Abkommen mit den Vereinigten Staaten zu ge-K€X £a^n gelegenes geräumiges Wirtshaus zu gewinnen. ' 1 ' r langen. Alan müsse abrvarten, ob die weiteren Verhandlungen zu Wirt, ein junger, kräftiger Mann, Angehöriger der von mit} einem Abkommen sichrem Wir dürfen hoffen, daß die Vereinigten Büchner) befehligten sogen. „Walltorrotte" gab bei jeder Gelegen- Staaten sich ber Tatsache erinnern, daß Deutschland einer ber ^mer Begeisterung für bie Sache in derben Worten MuK- beslen Kunden auf dem Weltmärkte ist. . druck. So geschah es nun, daß in dessen Lokal eine Volksverscwrnbi Abg. Herold (Z.) bedauert, daß letzt wieder nur ein W- Lung wurde, bei der Ang. Becker über die Reform ter oisoriilin vorgelegt wirb. In biesem wurbeii Arnerika wesentliche^^^d^verfassung in heftiger Rede sprach, wobei auch die nach Maß^ Zugeständnisse gemacht, während Deutschland weniger gewahrt g^be der Buntesversammlungsbeschlüsse Vvn 1821 sestgestelltä werde (Sehr richtig). Redner beantragt schließlich Ueberroei|img Bundesarmee bezw. Kriegsverfassung Gegenstand ter Erörterung des Llbkoinrnens an eine 21 gliebrige Stoinmqiion. .,. bilbete. Nach Beendigung dieses Vortrags fand eine Diskussion Abg. v. Sch m erin-Loewltz (kons.) bedauert, baß es NichtIh^r genannte Wirt die Worte einwarf: „Meine möglich war, für die Laiidwirtfchaft m dem neuen Abkommen mjj. ^er Sceflott is gut, autoer, meine Herren, faicÄ bessere Bedingungen zu erzielen. Seme Partei werde m eme wohl- oandflott, die Landflott."^ ivollende Prüfung ber Vorlage eintreten unb stimme der stom- ^ftwa lautete Herrn Dr. Buchners Erzählung, durch deren, missionsderatung zu. Wiedergabe ich glaube auf eine Spur hingewiesen zu haben, terem Abg. K a e m p s (fteis. Vp.) fuhrt aus, Deutschland h«we letzt ^Eitere Verfolgung zur (SrmitteUmg jenes ,^Jnterpellators" sicher-, den ersten Schritt getan, um künftighin zu einem -tauf oder n wnd Rezipiozitätsveilrag mu Amerika zu gelangen iuid zwar au, ....... > freundschaftlichem Weg. Seme Partei wäre auch bereit, ohne kleine- Feuilleton» Anr Aeform der ^landgcweindeordnung. Wohl der wichtigste Abschnitt in der Landgemeindeordnung ist der über die Gcmeinderatswahl. Der Gesetzentwurf der Negierung läßt hier, abgesehen von geringfügigen Aenderungen, zumeist redaktioneller Natur alles beim Alten. Bekanntlich hat die Ze ntru m ssraktion schon tarn 19. Dez-br. 1905 folgenden Antrag gestellt: Die Kammer wolle beschließen, Großh. Regierung zu ersuchen, bei der Reform der Verwaltungsgesetzgebung Bestimmungen ein- znsügen, wodurch bei den Wahlen in den Gemeinden das Proporti onalwah lversahren eingeiührt, oder doch den Gemeinden gestattet wird, das genannte Wahloerfahren mit Genehmigung des Ministeriums einzuführen/ Das Staatsministerium antwortete hierauf unterm 26. Februar 1906: »Was das Proportionalwahlsystem betrifft, so hat die Großh. Regierung bei den Verhandltingen über die frühere Wahlrechts- vorlage wiederholt auf die sehr verschiedene Beurteilung dieses Systems und die bis jetzt geringen über dasselbe gewonnenen Erfahrungen htngewiesen, wird aber dennoch nicht öerfehlen, diesen Gegenstand bet Vorbereitung einer erneuten Vorlage über die Revision unseres Wahlgesetzes einer nochmaligen Erwägung zu unter- ziehen/ Diese Regierungsantmort bezieht sich — in Gemeinschaft mit einer anderen — außerdem auf Anträge, die Einführung der Proportionalwahl zum Landtag betreffend. Der Ausschuß für die Beratung der Verwaltungsgesetzreform hat' nun beschloffen (als neuer Artikel 43 a): L Die Wahlen zum Gememderat erfolgen nach einfacher Stimmenmehrheit; bei Stimmengleichheit entscheidet das vom Wahlvorsteher zu ziehende Los. II. In Gemeinden mit mehr als 1000 Einwohnern kann durch Ortsstatut bestimmt werden, daß die Wahlen zum Gememderat nach den Grundsätzen der Verhältniswahl zu erfolgen haben. Die Regierung ist mit diesem Antrag nicht einverstanden. Offenbar infolge ihrer Bedenken über Mangel an Erfahrungen. DaS Proportionalwahlsystem hat einen großen, unbestrittenen Vorzug, das ist die Berücksichtigung der Minder - cheilen. Immerhin steht dieser Lichtseite auch eine nicht zu unterschätzende Schattenseite gegenüber: die Persönlichkeit Les einzelnen Bewerbers tritt zurück, die »Partei" oder »Gruppe" rückt noch mehr hervor! Dennoch kommt das Proportionalwahlverfahren ständig mehr zur Anwendung. So gilt eß in Dänemark bei der Wahl zur Ersten Kammer, in Belgien und Spanien bei den Abgeordnetenwahlen. Für Kommunalwahlen zulässig ist da§ System in Belgien (hier in Verbindung mit dem Pluralrechtsystem), in Norwegen (sofern es von einem Viertel der Stimmberechtigten vor der Wahl verlangt wird) und in vielen Kantonen der Schweiz. In Deutschland hat die Gcwerbegerichtsnovelle vom September 1904 die Verhältnis- und Listenwahl als zulässig erklärt und zahlreiche Städte haben davon Gebrauch gemacht. Bekanntlich ist im neuen württ. LandtagSwahlgefetz des Proporz für die Stadt Stuttgart bestimmt. Auch im oldenburgischen Landtage gelangte schon vor fast drei Jahren ein Antrag zur Annahme, der die Regierung ersuchte, eine Vorlage zu machen, durch die in allen Genieinden das Proportionalwahlrecht auf Grundlage des allgemeinen, gleichen, geheimen und direkten Wahlrechts eingesührt wird. Ter Negierungsentwurf bestimmt in Art. 45: Wahlberechtigt sind: 1. alle in der Gemeinde wohnenden Ortsbürger, 2. alle männlichen Einwohner, welche die deutsche Reichsangehörigkeit besitzen und feit zwei Jahren den Unterstützungswohnsitz in der Gemeinde erworben haben, unter der Voraussetzung, daß sie am Wahltage das sünfnndzwanzigste Lebensjahr vollendet haben und vom 1. April des dem Rechnungsjahre, in welchem die Wahl stattfindet, vorhergehenden Jahres an gemeindesleuerpflichtig sind. Hierzu beantragten die Abgg. Köhler und Uebel folgende Faffung: Wahlberechtigt sind: 1. olle in der Gemeinde wohnenden Ortsbürger und Ortsbürgersöhne, soweit sie spätestens am Wahltage das fünfundzwanzigste Lebensjahr vollendet haben, 2. alle männlichen Einwohner unter der Voraussetzung, daß sie a) seit zwei Jahren den Unterstützungswohnsitz in der Gemeinde erworben haben, b) hessische Staatsangehörige und c) gemeindesleuerpflichtig sind und sie mindestens am Wahltage das fünfundzwanzigste Lebensjahr vollendet haben. Bemerkt wurde hierzu: „Tie Reierenlen schlagen vor, Erleichterungen den Ortsbürgern, Erfchiverungen der zu- und abfließenden Bevölkerung. Die Einfügung der „Ortsbürgersöhne" stellt einen besonderen Vorschlag der Reierenten dar, die damit einem schon längst im Lande geänderten Wunsche bezüglich des Wahlrechts der „Haussöhne' entsprechen. Tagegen hallen sie es nicht für richtig, so wie das geltende Gesetz und der vorliegende Gesetzentwurf es bestimmeii, das Genieinbestimmrecht jedem in der Gemeinde wohnenden, nicht hessischen Reichsangehörigen aufzudrängen, welches Recht dem letzteren ja von selbst zufällt, wenn er das hessische Staatsbürgerrecht erwirbt. Die Gemeinde sollte keinem Rechte gewähren, der es nicht für notwendig erachtet, auch Bürger des Staates zu werden, den die Gememde angehört." Nachträglich haben die genannten Abgeordneten in ihrem Vorschläge die Worte in Ziffer 2a: „seit zwei Jahren" gestrichen! Damit würde für die Nichtortsbürger eine um zwei Jahre frühere Wahlberechtigung eingetreten. Sie bemerkten dazu: „Oer Strich kommt Bestrebungen der linksstehenden Parteien entgegen, verletzt aber auch die Interessen der rechtsstehenden^ (die die fluktuierende Bevölkerung vom Milbestimniungsrechle in Staat und Gemeinde möglichst auSzuschließen erstreben) aus dem Grund« wesentlich nicht sehr, weil seitens der Referenten in der hier folgenden Pos. b dieser ab- und zufließenden Bevölkerung die engere Beschränkung auf die hessische Staatsangehörig- k e i t (im Gegensatz zur früheren Reichsangehörigkeit) gesetzt wird." Der beratende Ausschuß beschloß nun den Arltket 4ö in folgender Fassimg: Wahlberechtigt sind: 1. alle in der Gemeinde wohnenden Ortsbürger, soweit in# spätestens am Wahltag das 25. Lebensjahr vollendet haben, 2. alle männlichen Einwohner, unter der Voraussetzung, daß sie a) den Unterstützungswohnsitz in der Gemeinde erworben haben, b) die Reichsangehörigkeit besitzen und c) gemeindesteuerpflichtig sind, und die spätestens am Wahltage das 25. Lebensjahr vollendet haben. Die Negierung ist mit diesem Beschluß nicht einver- standen. Um jedoch — so führt sie auS — die im Hinblick auf etwaige Aenderungen des Reichsgesetzes über den Unterstützungswohnsitz mißständige Beziignahme auf den Erwerb des Unterstützungs- wohnsitzes zu vermeiden, schlägt sie vor, den Artikel 45 des Eift- ivuris dahin zu fassen: Wahlberechtigt sind: 1. alle in der Gemeinde wohnenden Ortsbürger, 2. alle männlichen Einwohner, welche die deutsche Reichsangehörigkeit besitzen und seit drei Jahren in der Gemeinde wohnen, unter der Voraussetzung, daß sie am Wahltag das 25. Lebensjahr vollendet haben und vom 1. April das dem Rechnungsjahr, in welchem die Wahl staltsindet, vorhergehenden Jahres an gemeindesteuerpflichtig sind. Statt der vorgeschlagenen und geltenden Forderung einer vierjährigen Ansäffigkeit, will sich jetzt die Regierung mit dreijährigem Wohnsitz für die Wahlberechtigung in einer Gemeinde begnügen. Der Ausschußantrag spricht von zweijährigem Wohnsitz. Und man muß sich erinnern, daß der RegierungSentwurf zu dem Gesetz von 1874 ausdrücklich nur von dem Vorbehalt sprach, „welche seit zwei Jahren ihren Wohnsitz in der Gemeinde haben". Die damalige Kammermehrheit änderte dies aber in „welche seit zwei Jahren ihren Unterstützungswohnsitz in der Gemeinde haben". Sie verlängerte also damit die Karrenzzeit auf vier Jahre. Es mag zugegeben werden, daß es nicht angängig ist, das Reichstagswahlrecht rein schematisch auf die Gemeindewahlen zu übertragen. Denn man darf und muß von einem Gemeindewähler erwarten, daß er die Eigen a rt desPlatzes kennt.Darum erscheint es wohl angebracht, das Kautel eines einjährigen Wohnsitzes zu fordern. Das genügt aber, um die Stabilität der gemeindlichen Entwicklung gegenüber fluktuierenden Elementen, wie Wandererarbeitern rc., die die Wahlen im Jntereffe einer bestimmten Partei beein* fluffen könnten, sicher zu stellen. Kautelen dürfen nie das Odium einer absichtlichen Ausschließung dec Minderbesitzenden tragen, denn das Wohl der Gemeinde läßt sich dauernd nur fördern, wenn jeder einzelne Jnsaffe das Recht hat, an seinem Teile mitzucaten und mltzuentscheiden. Die Beerdigung findet m Homburg v. d. Höhe statt. 3225 von dieser Erde abberufen worden ist, Giessen, Homburg v. d. H., den 8. Mai 1907 Hierdurch machen wir die schmerzliche Mitteilung, dass gestern vormittag 10% Uhr unsere herzensgute Mutter, Grossmutter und Tante Für die trauernden Hinterbliebenen August Rath. K M 1 W ?• *(<■_ A .'E'. M K •fc- N-. Giessen, den 8 Mai 1907 03336 Am 6. Mai verschied nach kurzem Krankenlager unser unvergesslicher Bruder, Schwager und Onkel Im Namen der trauernden Hinterbliebenen 8. Markwald, Schneidemühl. N M- Die trauernde« Hinterbliebenen Wteseck, Darmstadt, den 8. Mai 1907. nachmittags um 3 Uhr in Grebenhain statt. 3209 Zu BCauf und Mete Die Beerdigung stndet Freitag, den 10. d. MtS. nachmittags 2 Uhr in Wieseck statt. 0332 Gott dem Allmächttgen hat eS gefallen, unsere innigst- geliebte Mutter, Schwiegermutter und Großmutter Km Marie Lotz Wm. geb. Schmidt im 65. Lebensjahre zu sich zu rufen. Todes-Anzeige Teilnehmenden Verwandten, Freunden und Be» kannten die traurige Mitteilung, daß unser lieber Vater, Schwiegervater und Großvater Hm Ludwig Schäfer Bahnwärter i. P. heute Nacht um V$12 Uhr sanft entschlafen ist. Die trauernden Hinterbliebenen: Familie Karl Schäfer, Grebenhain Familie Christ. Marx, Bockenheim Die Beerdigung stndet Donnerstag, den 9. Mat, Todes-Anzeige Heute mittag 1 Uhr entschlief sanft nach langem, schwerem Leiden meine inniastgcliebte Frau, unsere gute Amtier, Schwiegertochter, Schwester, Schwägerin und Tante Fm Elisabeths Jung geb. Reuschliug im Aller von 41 Jahren. Im Namen der trauernden HiMerbliebenen: Ludwig Jung IH. Heuchelheim, den 7. Mai 1907. Die Beerdigung stndet Donnerstag, den 9. d. Mts., mittags 1 Uhr vom Sterbehause, Bachstrage 12, aus statt. 3216 liefern Lokomotiven, Wagen, Gleise etc. Meu und gebraucht Arthur Koppel Ä.-G., Cassel 5 Amtlich» Heil. Bekanntmachung. Betr.: Die Veranstaltung von Verlosungen innerhalb Gr>K- herzoatums. c _ Der Lvgelsberger Geflügel- und Bogelzuchwerem m ©tun- berg beabsichtigt mit der vom 1 bis 3. Juni lf.,Js. rn Grün- Lcrg stattfindenöcn Geflügelausstellung eine Verlobung von <3> Flügel und der Geflügelzucht dienenden Gegen,Landen zu Der» ^Gwßh Ministerium des Innern hat die nachgesuchte Erlaubnis i'.ir Veranstaltung dieser Verlosung unter der Bedingung erteilt da» bis ;u 2000 Lose zu 0.50 ML das Stück ausgegeben werdeir dürfen uiid mindestens 60 Prozent des Brutwerloses aus dem Verlauf der Lose zum 9lukauf von Gewinngegenständen su verwenden find. . .. - Zugleich ist der Vertrieb der Lose m den Kvesten Msfeld, Gieücn. Lauterbach und Schotten gestattet worden. Gießen, den 4. Mai 1907. Großherzog. w>cs Kreisamt Gießen. I. V.: W e l ck e r. Bekanntmachung. Bett.: Milzbrand zu Ober-Lörgern. Bei einem Lullen des Wllhelm Alles zu O der-D örgern ist Milzbrand sestgesteltt worden. Gießen, den 30. April 1907. Großherzogiimes Kreisamt Gießen. I. V.: Dr. Heß. Bekanntmachung. Für die in der Zeit vom 1. April 1906 bis 31. März 1907 für bie neuen Minden, die medizinische Klinik, die Frauen- Klinik und für die Zentralwajchanstalt gelieferten Waren und geleisteten Arbeiten sind die Rechnungen bis zum 15. Mai 1907 an die Verwaltung einzusenden. B7/s Gießen, den 6. Mai 1907. Großherzogliche Verwaltung der neuen Kliniken. Submission. Für unsere neue Anstalt soll die Lieferung des Bedarfs an Weißzeug-, Bettzeug- und Kleidungsstücken, die Lieferung von neuen Roßhaarmatratzen, sowie das Aufarbeiten von gebrauchten Roßhaarmatratzen, auf dem Wege öffentlicher AuS- schreibung vergeben werden. Die Bedingungen und der Ministerialerlaß vom 16. Juni 1893, sowie die Muster liegen zur Einsichtnahme nachmittags von 3 bis 5 Uhr auf dem Verwaltungsbureau offen. Angebote versiegelt und mit der Auffchrift „Angebot auf Weißzeuglieferung- oder „Angebot auf Lieferung von Roßhaarmatratzen* versehen, sind mit den Mustern bis zum 17. Mai 1907, vormittags 11 Uhr, um welche Zeit die Oeff- nimg der Angebote slaltsindet, auf unserem Verwaltungsbureau abzugeben. Die Zuschlagsfrist beträgt 14 Tage. Gießen, den 7. Mai 1907. Großherzogliche Direktion der Univ. Augenklinik. VossiuS.u JMM Brüder Schmidt Seltersweg 83. I. Spezialgeschäft in Haus- u. Küchengeräten Kochgeschirre, rein Nickel, Aluminium u. Emaille in garantiert haltbaren Qualitäten. Solinger Stahlwaren, Berndorfer Alpaka u. Alpaka-Silberwaren. Komplette Kücheneinrichtungen Haushaltungs-Maschinen, Holzwaren grosse Auswahl praktischer Geschenkartikel. Arbeits-Vergebung. 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Zu dem am Himmelsabrttage statt find enden Ausflug nach Bubenrod ladtt zu zahlreicher Beteiligung