ara Ter Darmstadt 02821 ' eiD*s kräftigen an >tter und Frau b geb, Koob 1, 02809 GWh i tah tadt Marburg Oetiutic isjchietzeu am l-rii. m unter 12 Jahren 1-kL Mjchi'l ein Der Voratari. I 3 Simtzbse«. 1 und fern gerr/.y*. \ razzosteme. Prm Tief- (kanal-)LaM. lgStlinker. Men. , Aufzüge inen Giessen 886 8. ngebot feinste bis zttdes feinsten bis P!den feinsten bb.i6^ feinst«1 bis^d“ feinsten 1 n MlS M» 6e°r* nid Bl* , ywabl lillifl- \ ifektio11, 7.50 “,-B- rt 8.75 * 8.75 — 6.50 Nr. SO Drit'.s Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonntags. Die „Siebener ZamilienblSttcr" werden dem «Anzeiger* viermal wöchenllil) beigelegt, das „Kreisblatt für den Kreis Stehen" zweimal wöchenlltch. Der „hesstfche Laidwirt" erscheint monatlich einmal. Blatt 1S7. Jahrgang Tamstag O. ^lpril 1007 Gießener Anzeiger General-Anzeiger für Oberhessen RataNonSdruck und Verlag der Brühl'iche»r UnwersitälS • Buch- und SteinhrudeteL St. Lange, Gietzen. Redaktion, ExvedlNon und Druckerei: Scbul- ftiaße 7. ErpedUton und Verlag dl. Redaktton 112. Tet.-Adr>AnjetgerGtetzen- der von Stellen an diele eilwerstaiiden. HreraiN schließt der Vorsitzende die Sitzung mit dem des Etats Programme frei. bestimmter bloß den solle man oiissftuuimuid)e Wunsche, das; die Henle geiahten Bejchlüsje zunr Vorteil der Stadt und ihrer Emivohner gereichen möchten. Ltnmaligen Beiträgen Schulden abtragen. _ Beig. Georgi bemerkt, mit der Reservierung mummen für einen besonderen Zweck mache man Erat undurchsichtiger und unübersichtlicher und das vermeiden. dritte mir 19 gegen 10 Stimmen. Es beginnt fodann eine Debatte über die Frage, ob die dauernden Beiträge von den Hausbesitzern oder von den Nutznießern Polologlow-Cigaretten sind in Geschmack und Qualität unerreicht! Das Stück 3 bis 10 Pfennige. । in Überall käuflich! Fabrik „Epirus“ Dresden. verordneten Brück, Eichenauer, Euler, Faber, Gabriel, Haudach, Helfrich, £ieün, S?ubn, Fann, Jughardt, Keller, Kirch, Leib, Loder, Loos, Petri, Schaüstaedt, Wallenfels, Beig. Georgi. Für den Vorschlag, eine halbe Million von den Hausbe- siyern tragen tu lassen, stimmen die Stadtvv. Brück, Emmelius, Faber, Tr. Haberkorn, Haubach, Helfrich, Keller, Loder, Loos und Petri: dagegen die Stad.vv. Tr. Ebel, Eichenauer, Euler, Gabriel, Tr. Gutfleisch, .Helm, Huhn, Fann, Jughardt, Kirch, Krumm, Leib, £rbig, Schaüstaedt, Wallenfels und Wimmenauer, Oberbürgermeister Mecum soivie die Beigg. Georgi und Curschmann. Alle drei Vorschläge sind somit abgelehnt, der erste mit 21 gegen 8, hier zweite mir 20 gegen 9 uno der Wohnungen, Geschä'tsiokale u'w. getragen tverdeii lolicn. Stadtv. H a u d a ch ist iür die Erhebung der Gebühren den Thetem, da die Schwierigkeiten fite die Hausbesitzer, sie msi die Mieter abzuwälzen, zu groß seien. Außerdem weide bet der Erhebung voti den J-’iieteui die Stadt den Vorteil von späteren Mtelsileigerlmgen ihrer Genta. ..«gen gelegenen Gitnidltticic Arbeiterbewegung. Köln, 5. April. In einer gestern abend abgehaltenen Versammlung des deutschen Arbeitgeberverbandes für das Baugewerbe wurden gleichfalls, wie Tags zuvor, aui dem Verbandstage der Maurer Deutschlands, iür das kontmende Jahr f cb iv ere Kämpfe im Baugewerbe rn Aussicht gestellt. Es wurde mttgetetlt, der Verband jet neuerditigs in eure größere Agitation eingetreten und habe eine- Jnterehengemeuijchait begründet, die sich aus dein rheinischen Provinzialverband, dem bergischen Verband und denr rhemisch-weslsätlschen Verband zusatninensetzt. Berlin, 5. April. In der G ä r tn e r e i b ra n ch e geht die Lohnbewegung zu End e. Eine größere Anzahl Firmeii Hai sich nut den Gehülsen geeinigt, und es ist Aussicht vorhanden, daß m einigen Tagen der Streik aus der ganzen Linie beendet sein wird. Hamburg, 5. April. Tie Landschaftsgärtncr sind heute in einen Streik getreten, weil ihnen der verlangte Stundenlohn von oO Pfg. nicht bewilligt wurde. Bestimmung einen Zujatzsiempcl >um staatlichen Immobilien» stempel erheben können. Ter Zuscblaa darf dte Halile des itaatl. Ltemvelfgyes nidu übersteigen. ? ernt Gießen einen solchen Stempel in halber Höbe des Staalssiemvels erhebt, ist Daraus ein Reinertrag von ÜO i.OO bis 6v UDO Aik. jährlich zu hofsen. Auf Antrag der Bürgermclsterct rvurde daher folgendes Ortsstatut beschloß err: . Vonr 1. April 1907 an wird von der Stadl Gießen in 'Jin- sehung der in ihrer Geniarlung gelegenen Grundstlicte ern Zuschlag zu dem nach den Nr. 46, 63 des Stempeltarns sich bemessenden Immoblliar stempel für den nicht nnntilteldar auf Erbfall (§§ 1922 Ins 1941 B.-G.-B.) beruhenden Wechsel des Etgentrims an einem Grniidsti.ck erhoben. Ter Zuschlag beträgt Die Hälne des itaatl. Stempeljatzes. Tre Zusammensetzung der Stadtvcrordnctcn-Bcrfammluug. Tre Stadtveror'r neten-Versanimliing besteht zurzeit aus 3» Mitgliedern ; bei nieljv als 30 00» Elnwobnerir soll sie aus 3» 'Mu- gliedern belieben; eine abweichende Festsetzung dieser Zahl ist orts- statutarischer Regelung Vorbehalten. < Tie Einwohnerzahl von 30»00 ist in unserer Stadl bereits überschritten: ivenii nicht durch LrtSslatut eine andere Bestimmung getrosien wird, müssen demnach späteuens bei der Ergänzimgswahl nn Jahre 1913, nachdem auch die Volkszählung uon 1910 mehr gIs 30 ui u Einwohner ergeben hat, 6 weitere -Liadiverordnete gewählt werden. Mit der glcrchzeuigen Ersatzwahl tvaren danir ailf einmal 16 Sladtvcrordnete zu n'ählen, und einer etwaigen Zu'allsmehrhcit ein bedeutender Einfluß am die Stadtverwaltung emgeraunu. Fertrer muß dann gleich bei der Wahl bestimmt werden, wer als Ersatz für ansscheidende 'Mitglieder. und wer als neues Mitglied gewählt ist, ivetl von den neuen 'Mitgliedern 2 aus 3, 2 am 6 und 2 am 9 Jahre int Amt bleiben und ihre 'llmtd- i nner nicht durch Die Sltmmenzahl, sondern durch das Los befnmmt, wird. AchnUche Erwägrmgen haben schoir im Jahre 1889 beim lleberschre.ten der Einwohnerzahl von t-0 000 zum Erlas; eines OrtvstatntS Veranlassung gegeben m Dem Sinne, Daß bei Den nächsten regelmäßigen Ergänzungswahlen jedesmal 2 neue Mitglieder zu wählen waren. Zurzeit ist Der Erlaß eines solchen Statuts noch tiichl drmgenD, aber wenn es schon jetzt in Wwlsarn- teil tritt, ist Vie Vermehrung Der StaDtverordneienzahl im Jahre 1914, mit Dem m der Städteordnung gewollteir Termin beendet. Es wird daher beantragt, durch em Ortsslatut die Zahl der Stadtverordneten bei den nacbsteii drei Ergänzungswahlen jchriltweise und ohne die Notwendigkeit späterer Auslosung nach Artikel 12, Absatz 2, der Llädleordnung jedesmal um 2 zu erhöhen. Auch dieses Ortsstatut fand einstimmige Devauellosc Geneh- migiing. Beide Statute bcöüvien noch mnu|iericUcc Genehniigung. Vcrjchrcocues. Tie Landesutiiverillät ersucht für einen Tag ihrer Treihundertjahrieier um Ueberlassung des Philosophen- wa 1 Des, ivomit man einverstanden ist. Kürzlich wurden ztvet L e h r e r st e 11 e n zur Bewerbtitig atis- geschrteben, von denen je eure nut einem fall), und einem evang. Lchulverwalter besetzt tverden soll. Für jede Stelle ist nur eine Bewerbung eingegangen und zwar von den hteligen Schulverwaltern W örz und O st. Tie Berianrmlung ist nut der Uebertragung der Tcr Vorsitzen De meint, die Ilebersichtlichkert 'rauche Darunter nicht zu leiden, man müsse nur die Beträge haben. Ferner sei er für Stacherbebung und für die Haftbar- machung der Hausbesitzer für den Eingang Der Gebühren. Ter V o r s i tz e n D e meint, die Ha'tbarnrachung Der Hausbesitzer für das Eingehen der Gebühren sei nicht gut durchzri- iühren und laufe Daran, hinaus, Die Gebühren Dem Hausbesitzer arlizutegen. Tas solle mein Doch lieber aus Direktem Weg um. Stadtv. Krumm bemerkt, nachdem man Die Erhebung einmaliger Gebühren von Den Besitzern abgelebnt habe, solle man wenigstens nicht den unbequemen Modus emmbren, Die Gebühren von Den Mietern zu erbeben. In diesem Sinn hatten mit zehn gegen vier Stimmeii and) die vereinigten Kommijsionen beschlossen. Stadtv. Tr. E b e I: Tie Erhebung Der Gebühren nach Der Höhe Des Mieuvertes sei schwierig mid wechsle bei jeDer Aender- ung DeS Mietzinses, auch bei denen, Die aus ganz anderen Ursachen erfolgt seien; er sei deshalb gegen diese Art. Stadtv- Wallenfels möchte gerade im Interesse Der Mieter davor warnen, die Gebühren ans die Hausbesitzer abzuwälzen. Ltadtv. Löber hält es für unangebracht. Die Hausbcl.tzer für den Eingang der Gebühretr haftbar zu machen Tanrit werde Die Sache aus Dem Läppchen ins Tüchelchen gewickelt. Stadtv. Tr. Gutfletsch hält es und) dem bürgerlichen Gesetzbuch für nicht gut durchführbar, die Hausbesitzer für den Eingang haltbar zu machen. Tie Feststellung der zur Erhebung gelangenden Beiträge sei jedenfalls etmacher, wenn man Die Beiträge von den Hausbesitzern erhebe. Tie Feststellung Der wirklich bezahlten Mieten sei in vielen Fällen schwierig und and) die Frage, wie die leerstehenden Wohnungen zu behandeln seien, sei nicht leicht zu entscheiden. Stadtv. Petri hält Die Abschätzung des MietwerleS der Wohnungen für leicht durchmhrbar und weift Darauf bm, Dost sie ja jetzt schon bei Den Steuereinschätzungen erwlgen müsse. Stadtv. H a u b a d) führt an Hand des Wiesbadener Statuts aus, daß dte Erhebung von den Mietern alpte große Schwierigkeiten durchführbar sei. Bei leerstehenden Wohnungen mülle der Hausbesitzer so lange die Gebühr bezahlen. Stadtv. Georgi sprid)t sich für Die Erhebung der Gebühren von Den Hausbesitzern aus. Es sei schwierig, Die Gebühren von den 'Diieteni direkt zu erheben und der Hausbesitzer sei viel leidjter m der Lage, die ihm amerleglen Gebühren von Den Mietern zu erheben. Bei einem Brandkasienwert der hier vorhandenen Gebäude von 9u0 'Millionen 'Mark sei der 'Mietertrag etwa 3*/, Mill. Bei einer öprozcnngen Gebühr luerDe eure Summe von rund 175 000 Mk. einkommen, und es sei auch für den kleinen Hausbesitzer nicht schwer, den auf ihn entfallenden Anteil zu tragen. Bei der Auslage der Gebühr auf die Hausbesitzer werde, was wohl zu beachten sei, gerade Der kleine Mieter gut ivegkommen. Tie Stadtv. Tr. Ebel, Tr. Gutfletsch und K r u m m sprechen sich ebenfalls für die Erhebung von Den Hausbesitzern aus, während StaDlv. Ja nn meint, Daß man nut erneut Derartigen Beschluß Das wteDer einführe, tuns man mit Dem vorhergehenden Beichluß habe beseitigen tvollcn. Tas einfachste und rationellste sei, die Gebühr bnrd) besondere Ansorderungszettel direkt von den Mietern zu erheben. Stadtv. K i r d) weist daraus hin, daß es für die Hausbesitzer im allgemeinen viel schwieriger^ sein werde, Die Gebühr aus Die Mieter abzuwälzen, als für Die Stadl. Auch Stadtv. Löb er ist Dafür, Daß Die Kanalsteuer vom Alieler erhoben luerDe. Wenn man Die Ausführungen über Die Wertsteigernng höre, könne man leicht zu Der Anichauung kommen, daß Die Hausbesitzer Blutwuger seien; Dem fei aber nicht so, man wolle nur eine gerechte Verteilung Der Lasten. Auch Die StaDlv. Wallenfels und Helm sprechen sich für Die Erhebung von den 'Wohnungsinhabern ans, tväyrend Stadtv. K r u m m nochmals Dafür eintritt, Den Vorschlag Der vereinigten Kommissionen anzunehmen unD Die Gebühren von Den .f. ... •• tf ? J. . in der Entwicklung oder beim Lernen zurückbleibende Kinder, sowie blutarme, sich mattfühlende und nervöse überarbeitete, leicht erregbare, frühzeitig erschöpfte Erwachsene gebrauchen als Kräftigungsmittel mit großem Erfolg Dr. Hommels Haematogeu. T)er '«Lpprtit eriuuuji, bic ßtipißvu uau .uoperlichen Strafte werden rasch gehoben, das Gesauit-Aervcnsystem gestärkt. _ -V' Alan verlange jedoch ausdrücklich das echte ,,Dr. Homuiel Haemalogcn und lasse sich teme der vielen Nachahmungen auireden besonders anlegen. Stadtv. Löber idjließt sich den letzten Ausführungen des Beig. Georgi nicht an. Stadtv. Ki r'ch spricht sich nochmals gegen die Erhebung jeher einmaligen Gebühr aus und meint, man solle tabuia raia -aachcn. Ties liege and) im Interesse der Mieter. Sradw. Schassstaedt äußert fick) ähnlich. Bei der A b st i m m ung. Die auf Antrag des Stadtv. Euler Namentlich ist, ergibt sich bei Der Frage, oo die Hausocutzer ;u einem einmaligen Beitrag heranzuziehen seien, folgendes Verhältnis. Für den weitgehendsten Antrag, eine einmalige Gebühr von tunb zwei Millionen zu erheben, stimmen die Stadt- verordneten Tr. Ebel, Tr. Gutfleisch, Dr. Haberkorn, Ärumm, Orbig, Tr. Wimmenauer, Oberbürgemeister Mecum und Beigeordneter Curschmann: dagegen die Stadtov. Brück, Eichenauer, Emmelius, Euler, Faber, Gabriel, Haubach, Helfrich, Helm, Huhn, Sann, Jughardt, Keller, Kirch, Leib, Löber, Loos, Petri, Schass- pacht, Wallenfels, Beig. Georgi. Für den Borsck)lag, e i ne M il lio n von den Hausbesitzern 5,u erheben, stimmen Die Sladtvv. Tr. Ebel, Emmelius, Dr. Gut- s;eiidj, Tr. Haberkorn, Krumm, Orbig, Wimmenauer, Oberbürger- t-icister Mecum und Beig. Curschmann; dagegen die Stadt- - - i----- rtneiniscnc» r ■ "1 *** _ . . sj i'echnikum Bingen technlk, Chauffeurkurse. Hausbesitzenr zu erheben. Aus Antrag Georgis wird beschlossen, zunächst über die Frage abzustimmen, ob Hausbesitzer oder Wohnungsbenutzer die Gebühren tragen sollen. Ter Vorsitzende führt dazu noch aus, daß man bei dem Ausschlag aui die Mieter wegen der zu erwartenden Ausfälle ö1,., Proz. des Mietwertes erheben niüsse. Tie bei diesem Satz einkommende Summe tverde 188 000 SIL betragen. Für den Vorschlag, Die Gebühr von den Hausbesitzern zu erheben, stimmen bet der namentlichen Abstimmung Obetbürger- meifter 'Mecum, die Beigeordneten Curschmann und Georgi, sowie die Stadtverordneten Tr. Ebel, Emmelius, Tr. Gtufleisch, Krumm, Orbig und Dr. Wimmenauer; dagegen die Stadtv. Bruck, Euler, Eichenauer, Faber, Gabriel, Tr. Haberkorn, Haubach, pclirid), Helm, Huhn, Iann, Jughardt, Keller, Kirch, Leib, Löber, Loos, Petri, Schaffstaedt und Wallenfels. • Mit 20 gegen 9 Stimmen ist also deschlolien, die Gebühren von den Nutznießern der Wohnungen usw. zu cr- heben. Tie näheren Bedingungen Der Erhebung sollen von einer de- ionDeren Kommission ansgearbeitet werden, hte schon am Samstag znsammentreten soll, Damit schon in der nächsten Woche die endgültige Beschluß'assung darüber im Plenum erfolgen kann In diese Kommission werden gewählt der^Oberbürgermeister, die Berg. Curschmann und Georgi, sowie die Stadtv. Dr. Gutstelsd), Hau- bach, Kirch, Krumm und Tr. Sck)äser. Lrtsstatut betr. Erhebung eines Umsatzstempcls. In Dem inzwischen von beiden Kammern getiehmigien Gesetzentwurf, hie Aenderung Des Gesetzes über Den Urkundenstempel betr., ist m Artikel 3 vorgesehen, daß den Gemeinden für die in Sitzung der Stadtverordneten. Gießen, 4. 'April. Zur Äanalsteuer. lSchluß.l Stadtv. Kirch bemerkt gegenüber dem Stadtv. Krumm, haß bei der Beschlußfassung über die Einführung der Kanalisation allerdings eine gern ne Kanalfreudigkeit geherrscht habe, aber nur aus Grunh dessen, was Oberbürgermeister Gnauth über Die Kostendeckung gesagt labe Er bezweifle, daß sich die durch die Kanalisation hervorgerusene Wertsteigernng alsbald in her Praxis äußern werde. Auch fei zu beachten, daß «ich durch die Kanalisation der Wasierkonsum, den saft durchweg der Hausbesitzer trage, bedeutend steigern werde. Gegen Die Erhebung besonderer dauernder Kanalgebühren könne niemand etwas haben, zumal man in a nberen Städten noch ganz andere Sonherabgaben habe. Stadtv. Jughardt erklärt sich ebenfalls als Gegner der iinmaHgen Gebührenerhebung unb führt Beispiele aus der Praxis Dafür an, daß sich keineswegs immer mit der Einführung der Kanalisation eine entsprechende Mieterhöhung durchführen lasse. Stadtv. Löber bemerkt gegenüber Dem Stadtv. Krumm Iber u. a. gesagt hatte, in der Kommission habe man erwogen, ob nicht für die gestundeten Kanalbeiträge ein Zinsfuß von nur 4 oder 3’/> Proz. gerechnet werden solle), die Stadt könne nicht zugunsten einzelner für das gestundete Kapital diesen einen niedrigeren Zinsfuß einräumen, als sie selbst bezahlen müsse, nenn dies bedeute eine Bevorzugung einzelner auf Kosten der^All- gemeinheil. Schließlich wolle er die Bauunternehmer in schütz nehmen gegen den Vorwurf, sic betrieben ungesunde Spekulation. Ausnahmen gebe es ja überall, aber im allgemeinen seien ihnen doch viele Fortschritte zu verdanken. Stadtv. Tr. Ebel spricht sich im Sinne der Stadtvv. Krumm nud Tr. Gutfleisch an. Es seien wohl alle der Ansicht, daß Hausbesitzer und Mieter zu den Kosten der Kanaliiation bei- , ragen sollten und die Erhebur.g einer einmaligen Gebühr sei ein sehr bequemer und gangbarer Weg, die Kosten aufzubringen. Kein : ernstnstiger Mieter werde sich weigern, bei Einführung her •-analiiation eine etwas höhere Miele zu zahlen. Vielfach lei im Lande die Ansicht verbreitet. Daß in der inneren Stadt Gießen .üble Gerüche" herrschten. Diese würden durch die Kanalisation bejeitigt und dadurch werde der Zuzug erhöbt unb der Miet- ruert gesteigert. Die Lage der Hausbesitzer sei allerdings viel- ■ ad) nicht beneidenswert, dies liege aber nur in Der starten ödens vekulation. Auch fei zu beachten, daß eine allgemeine Erhöhung der Wohnungsmieten keinem Hausbesitzer einen besonderen Nachteil bringen werde. Stadtv. Hanbach bemerkt, die mit Einführung der Was) er- klojetts hervorgerusenc Wertsteigernng werde nicht durch die Kanalisation, sondern durch Die Wasserspülung hervorgerufen unD Die)e sei auch unabhängig von der Kanalisation emzurichten und ui vielen Häusern seither schon vorhmrden gewesen. Ter bean- r ragte einmalige Beitrag von einer halben Million werde immer-5 hin iür hie Stadt großen Wert haben. Stadtv. Krumm meint, man streite sich eigentlich nur. über ben Erhebungsmodus und hält es für das richtige, daß die Kosten von Mietern und Vermietern getragen würden. Er mache den Vermittlungsvorschlag, daß 1 Million einmalige Gebühren von den Hausbesitzern erhoben werden sollten. Stadtv. Petri spricht nochmals im Sinn seiner trüberen '.dussührungeu. Die Verteilung der Lasten aus die Allgemeinheit werde auf direktem Wege einfacher und richtiger sein als us dem Umweg über Die Hausbesitzer, zumal hierdurch viel Verdruß vermieden werde. Aus) Stadtv. Löber ipricht sich nodimals gegen die Er- ebung von 2 bezw. 1 Millionen einmaliger Gebühren aus. Ciabti’. Emmelius ist her Ansicht, daß ein größerer Teil Der Gebühren von ben Hausbesitzern getragen werden sollten. Weiter fragt er an, ob die Stadt beider Ablehnung der einmaligen Beiträge hinsichtlich her dem Fiskus usw. gehörenden Gebäude nicht geschädigt werde. _ Ter Vorsitzende bemerkt, daß eine solche Schädigung nicht eintreten werde, sowie weiter, daß man in der Kommission der Ansicht gewesen fei, die einmaligen Beiträge zunächst zu reser- nicrcit unb später für die Neupflasterung her Straßen zu verwenden. _ Stadtv. Gabriel erklärt gegenüber dem stadtv. Krumm, er habe sich auf die von ihm vorgetragene Skala durchaus nicht sestgelegt, londern damit einen epent. in Betracht kom-- mcnhc’.t Weg iür die Beitragsleistung zeigen wollen. Beig. Georgi hält die Reservierung des epent. zur Erhebung gelangenden einmaligen Beitrags für unrichtig, geradeso wie er die Einrichtung des staatlichen Ausgleichfonds nicht für richtig halte. Der doppelte Zahlungsmodus durch die Hausbesitzer liege, auch nicht im Jnterene der Mieter. Stadtv. H a u b a ch meint, man solle mit den 500 000 Mk. Die nach- A aP?|a s nd Sonntag, den 7. April von h lebenden fiul ul v 12 Lhr mittags bis 12 Lin nachts nur tür dring« nde Fälle sicher anzutreffen. |D Dr. Schliephake, Goethestrasse 44. — Dr. Richter, Frankfurter Str. 4. — Dr. Stahl, Seitenweg 79a. Sonntag, den 7. April von 4—9 Uhr nachan. 1631 Nur Hirsch-Apotheke offen. nur Man la sic NTAGGIS Würze nur in MAGGIS Lrigiualfläfchchcn nachfülleu jyiApni5 Würze mhöUi mit dem Kreuzstern, — Probestäschchen 10 Pfg. — denn sie ist einzig m ihrer Art und altbewahrt; sie übertrifft alle zum gteid;en Zwecke angepriejenen Präparate. DSgr Lehr ausgiebig : Man verwende stets den Wnrzesparer. Brotpreist vom 7. April bis 21. April 1907. Der hiesigen Bäcker. ! Kg. (2 Pid.) Taielbrot — 2 Kg. (4 Psd.) Der auswärtigen Bäcker. bei: Heinr. Binz, Allendorf/Lahn 25 W. Fabel, Wieseck . . .28 Gons 75 Karl Trautmann, Wieseck 58 Karl Stum.f, Garbenteich 54 Heinr. Weber, Heuchelheun 29 W. Weitzel, Lang-Göns . . 28 Gem. Brot Gem. Brot Kornbrot Kornbrot 54 81 25 50 Hch. Weber, Heuchelheim 27 Karl Spanier, Reiskirchen 25 1 2 1 3 Georg Dern II., Gr.-Linden 50 Louis Süßmulh, Steinberg 50 W. Weitzel, Lang-Göns. . 50 Heinr. Weber, Heuchelheim 54 Karl Poft, Wieseck . . . 50 Ludwig Steinmüller, Lang- W. Weitzel, Lang-Göns. . 25 Ludwig Steinmüller, Lang- 23 24 (6 Psd.) (2 v ) (4 Psd.) W. Schimmel, Kinzenb. 3)L 46 L Jakob Appel, Krotdor' . . 46 „ Heinr. Brnz, Allendorf/Lahn 44 „ W. Lein, Klein-Linden . . 50 „ Heinr. Weber, Heuchelheim 50 „ Georg Dern II., Gr.-Linden 54 Louis Süßmuth, Steinberg 54 „ L. Steinmüller, Gr.-Lmden 56 „ F. Weiß, Grünmgen . . 50 Karl Spamer, Reiskirchen 48 Karl Zinßer, Allendors/Lda. 48 Karl Stumpf, Garbenteich 44 Konr.Hensel,Gr. Rechtenbach,46 24 „ 1 Kilograniin (2 Piund) Weißbrot Georg Terii II., Gr.-Linden 27 L. Steinniüller, Gr.-Linden Gust. Jakoby, Alten-Buseck 50 „ 3 Kilogramm (6 Pfund) Kornbrot bei: Gust. Jakoby, Alten°Buseck 75 „ Der Brotverkäufer: Karl Zinßer, Ällendorf/Lda. 59 Karl Stninpi, Garbenteich 50 Jakob Appel, Krofdorf . . 50 W. Lein, Kleiri-Lniden . . 54 1 Kilogramm (2 Pfund) Kornbrot bei: Weiß, Grüningen . . 25 Jakob Appel, Krofdorf . . inr. Binz, Alleiidorf/Lahii 22 „ Karl Zinßer, Allendors/Lda. 2 Kilogramm (4 Pfund) Kornbrot bei: Karl Stumps, Garbenteich 25 Jakob Appel, Kroidori. . 25 W. Lein, Klem-Linden. . 27 Heinr. Bmz, Allendori/Lahn 24 (2 , ) (4 „ ) Weißbrot (2 Vid.) Weißbrot (4 Pfd.) Gem. Brot 28 W. Lem, Klein-Linden . . 29 Karl Post, Wieseck ... 29 Jakob Appel, Krofdorf . . 27 Karl Stumpf, Garbenteich 27 2 Kilogramm (4 Pfund) Gem. Brot bet: Ernst Christ, Wieseck . . 46 v? Karl Traulmann, Wieseck 50 L. Steinmüller, Gr.-Linden 50 Karl Spamer, Reiskirchen 50 Heinr. Binz, Allendorf/Lahn 50 „ W. Fabel, Wieseck . . . 56 v W. Weitzel, Lang-Göns . . 56 „ 1 Kilogramm (2 Pfund) Gem. Brot bet: Georg Dern II., Gr.-Linden 25 o, L. Steinmüller, Gr.-Linden 25 Karl Zinßer, Alleiidori/Lda. 25 2 Kilogramm (4 Pfund) Weißbrot bei: Heinr. Weber, Heuchelheim 58 Jakob Appel, Krofdorf. .51 W. Lein, Klein-Linden . . 58 Karl Poft, Wieseck ... 58 Göns . . . . . . 46 „ Heinr. Bim, Allendorf/Lahn 48 3 Kilogramni (6 Pfund) Gent. Brot bei: Ernst Christ, Wieseck . . 69 Louis Süßmuth, Steinberg 73 W. Fabel, Wieseck . . . 73 „ Karl Trautmann, Wieseck Karl Post, Wieseck . . . 7ö „ - v 3 29 , 1 58 „ 2 27 „ n n fi v u w i» ir v v ir n n u n tf n if o u rf II ii U 1/ u Dieselben Preise wie bei den hiesigen Bäckern. Gießen, beit 6. April 1907. Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Herberg. Bekanntmachung. Die Steuerzettel über Staats- und allgemeine Kirchensteuer für 1907 werden in den nächsten Tagen den Steuerpflichtigen durch die Schutzmannsdiast zugestellt. Diejenigen Einwohner, welche bis zum 15. April feinen Stcncrzcttcl erhalten haben, nach ihren Berhaltnissen aber an- nehmen müssen, daß sie steuerpflichtig find, werden üicrmit aufgefordert, hiervon alsbald auf der Bürgermeisterei (Zimmer Nr. 9) Anzeige zu erstatten. Gießen, den 3. April 1907. B5/» Großherzvgliche Bürgermeisterei Gießen. I. B.: Curfchmann. VttjjlilWg voll Wlljserleitllngsllrbeiten. Die bei Herstellung bet D-afferverforgungsanlage für die Gemeinde Appenrod, Krets Alsselb borfommenben Arbeiten itnb Lieferungen nnb ztvar: Q 1 Quellfassungsarbeiten. X'o§ 1 l Hochbehälter (70 cbm Nutzinhalt), o , j Röhrengräben (ca. 5800 cbm Aushub), w l Rohrlieferungen und Verlegungsarbeiten, sollen burch schriftliches Angebot vergeben werben. Pläne und Bedingungen sind bet der unterzeichneten Behörde, letztere auch bei der Großh. Bürgermeisterei Appenrob einzusehen ; Bedingungen und Angebotsvorbrucke gegen ganz freie Einsendung von 1,50 Mk. (nicht in Briefmarken) für jedes Los nur von uns beziehbar. Angebote sind verschl. nnb mit entsprechender Aufschrift versehen, aus der Los-Nr. unb Unternehmer zu ersehen ist, bis spätestens Montag, den 15. April 1907, nachmittags 5 Uhr auf unserem Bureau: Frankfurterslraße 29 einzureichen. Es tonnen nur Angebote auf Borbrucken ohne Textänberungen und Zusätze Berücksichtigung finden. Eröffnung in Gegenwart der Bieter. Freie Auswahl bleibt ausdrücklich Vorbehalten. — Zuschlagsfrist 3 Wochen. — Gießen, den 28. März 1907. Großh. Äulturinspektion Gießen. Wlßmann. Mingung non Wllssekleitilngsaliieitkll. Tie bei Herstellung der WafservcrforgungSanlage für die Gemeinde Altenschlirf, Kreis Lauterbach, vorkommenben Arbeiten unb Lieferungen und zwar M \ Quellfassungsarbeiten, * { Hochbehälter (100 cbm Nutzinhalt), ! Röhrengräben, ca. 4500 cbm Aushub), "* | Rohrlieferungen und Vcrlegungsarbeiten, sollen durch schriftl. 9(ngcbot vergeben tverben. Pläne und Bedingungen sind bei der unterzeichneten Behörde, letztere auch bei der Großh. Bürgermeisterei Altenschlirf einzusehen; Bedingungen und Angebots- Vordrucke gegen ganz freie Einsendung von 1,50 Mk. (nicht in Briefmarken) für jedes Los nur von uns beziehbar. Angebote sind verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen, aus der Los-Nummer und Unternehmer zu ersehen ist, bis spätestens Montag, den 15. April 1907, vormittags 12 Uhr, auf unserem Bureau: Frankfurter Straße 29 einzureichen. Es können nur Angebote auf Vordrucken ohne Textänderungen unb Zusätze Berücksichtigung finden. Eröffnung in Gegenwart der Bieter. Freie Auslvahi bleibt ausdrücklich Vorbehalten. — Zuschlagsfrist 3 Wochen. — Gießen, den 22. März 1907. Großh. Äulturinspektion Gießen. B23/e Wißmann. D’% unb Lieferungen und zwar Los 2. Buchen-Wellen, 2525 Eichen-, Kiefern- und Fichten« [2305 Wiß man n. Stämme 3 51—55 von Stämme 10 40—47 von Stämme 10 31-39 von Stämme 9 27 u. 29 cm mittl. Dm., 8 u. 10 m lang von Stamm 1 A u in a n n. 2389 Eröffnung Bilanz-Konto am 31. Dezember 1906. Mk. Aktiva. Passiva. All. Au Pferde-Konto . h Mk. 22954.47 ML 22954.47 am 31. Dezember 1906. n Mk. 29668.39 ML 2966839 // // // // // // // t> v u n .-.viten Los 1. { l Quellfassungsarbeilen, Hochbehälter (100 cbm Nutzinhalt), Röhrengräben (zirka 8000 cbm Aushub), Rohrlieferungen und Verlegungsarbeiten, Wellen. Staufenberg, am 1. April 1907. für den Die bei Herstellung dec Wafserverforgungsanlagc 1 Gemeinde Eschenrod, Kreis Schotten, vortornmen- Mk. 2561630 18.R 5 10 66 42 274 118 4595 Zinsen-Koirto . Kapital-Konto O. Kiefecn-Rundscheit, Buchenscheit, Eichenscheit, daruntrr 12 Rm. Kiefernholz, Buchen-, Eichen-, Kiefern- und Fichten-Knüppel, Buchen-, Eichen-, Kiefern- und Fichten-Stöcke, Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. I. B.: C u r s ch m a n n. Großh. Bürgermeisterei Staufenberg. Stephan. cm mittl. Durchm., 2,4—6 m lang mit 2,73 Fstm. cm mittl. Dm., 3,4—11 m lang mit 9,20 Fstm. cm mittl. Dm., 5—11 m lang mit 8,85 Fstm. Anfang im Distrikt Mark. Rm. Eichen-Nutzknüppel, 2 Meter lang, sollen durch schriftl. Angebot vergeben werben. Pläne und Bedingungen sind bei der unterzeichneten Behörde, letztere auch bei der Großh. Bürgermeisterei Eschenrod einzusehen; Bedingungen und Angebotsvordrucke gegen ganz freie Einsendung von 1.50 Mk. (nicht in Briefmarken) für jedes Los nur von uns beziehbar. Angebote sind verschl. und mit entspr. Aufschrift versehen, aus der Los-Nr. und Unternehmer zu ersehen ist, bis spätestens Montag, den 15. April 1907, nachmittags 4 Uhr, auf unserem Bureau: Frankfurter Strage 29 emzuretchen. Es können nur Angebote auf Vordrucken ohne Text- änderungen und Zusätze Berücksichtigung finden. Eröffnung in Gegenwart der Bieter. Freie Auswahl bleibt ausdrücklich Vorbehalten. Zuschlagsfrist 3 Wochen. Gießen, den 26. März 1907. Großh. KnlturinspeMon Gießen Mobilien-Konto . . Immobilien-Konto . Mutter-Konto . . . Kassa-Konto . . . . Konto Korrent-Konto Fahrschein-Konto.. «Verlust i. Betriebs- jnhr 1906) .... 4O33.lt hierunter einige schöne Schnittstänime. Tie Angebote sind pro Fstm., nach Klassen getrenut ober auch im Ganzen, verschlossen mit j>cr Aufschrift Holzsubmiffion bis Freitag beit 12. April l. Fs., nachmittags 2 Uhr, bei uns einzureichen, woselbst alsdann die Eröffnung der Angebote in Gegenwart der etwa erschienenen Bieter erfolgt. Zuschlagsfrist 3 Tage. Londorf, den 4. April 1907. Großh. Bürgermeisterei Londorf. Gewerbebank e. 6. m. u. H in Giessen, sind in allen Farben vollständig waschecht. 170 33,2 43 11,6 2 26,2 99 8150.— 3928.65 29.20 2307.10 726.27 7726.50 86.75 Stuttgarter — - - Lebensversicherungsbanka. G. — (Alte Stuttgarter) Gegründet 1854. Alle Ucbevschlisse gehören d. Versicherten. Neue Anträge in 1906 68 Millionen Mark. Versicherungsbestand 781 Millionen Mark, Mallbiirkit — Mfctilbaryi — ftellpoliee Dividende für die Versicherten nach 3 Arten. Darunter steigende Dividende nach vollständig neuem System tRentensystem'. Je. nach der Ver- Sicherungsdauer öS* Dividendensteigerung "lös bis auf 100% der i*Ttiinie und mehr, Auskünfte erteilt: Fr. Carl Henzerling. [D% Eichen-Sfammholz-Submisfion. Aus dem Lonborfer Gememdewald Distrikt Katzengeheege soll folgendes Eichen-Stammholz im Submissionswege ver- kauft werden: PerK o nto -K orrent-Kont o 13882.66 „ Reserocsond Konto . 524431 „ Kapital-Konto . . . 4377.6- Hoizverfteigerung Montag den 8. April l. I., von vormittags 9y8 Uhr an, kommt im Staufenberger Wald in den Dinritten Eichwald, Mark unb Maistrauch folgendes Holz zur Versteigerung: 3 Elchenstämme bis 60 cm Durchm., 3.18 Festm. 883 Fichten-Derbstangen, 82.92 Festm. 51 Fichten.Reisslängen. Die Zusammenkunft ist am Salenberg, am Fußpfad von Treis nach Sichertshausen. Von nachmittags 12^,'z Uhr an in denselben Distrikten: Es verminderte sich um obigen Verlust p. 1906 .... und beträgt Ende 1906 Die Gesamthaftsumme der Genossen beträgt für 202 Anteile h 100 iVtf.............. Gießen, den 6. April 1907. mit 1,12 Fstm. von 22 cm mittl. Dm., 5 in lang mit 0,19 Im Gewinne. Per Betriebs-Konto . Wir haben in unsererem Bankgebäude — Ostanlage 35 — feuer- und diebessicheres Stahlgewölbe herstellen lassen, in denen sich schmiedeeiserne Schränke mit verschliessbaren Fächern befinden und stellen die letzteren den vereinten Interessenten zur Aufbewahrung von Dokumenten, Wertpapieren, Edelmetallen und sonstigen Kostbarkeiten mietweise zum Preise von Mk. 10.— pro Gefach und Jahr zur Verfügung, auf unserem Bureau: Frankfurter Straße 29 einzurctchen. Es können nur Angebote auf Vordrucken ohne Text änderungen und Zusätze Berücksichtigung finden. in Gegenwart der Bieter. Freie Auswahl bleibt ausdrücklich Vorbehalten. LttdinWgWilWassttleitilngMrbeiten. Die bei Herstellung der Wafscrversorgungsanlage für die Gemeinde Bernsfeld, Kreis Alsfeld, vorkommenden 'Arbeiten und Lieferungen nnb zwar Q . s Quellfassungsarbeiten ' \ Hochbehälter (100 cbm Nutzinhalt), o o ., l Röhrengräben (zirka 8000 cbm AuZhub), w. । Rohrlieferungen und Veclegungsarbeiten, sollen burch schriftl. Angebot vergeben werden. Pläne und Bedingungen sind bei der unterzeichneten Behörde, letztere auch bei der Großh. Bärgerrne iste rei Bernsfeld einzusehen; Bedingungen und Angebotsvordrucke gegen ganz freie Einsendung von 1.50 Mk. (nicht in Briefmarken) für jedes Los nur von uns beziehbar. Angebote sind verschl. und mit entspr. Aufschrift ver- ehen, aus der Los-Nr. und Unternehmer zu ersehen ist, bis pätestens Montag, den 22. April 1907, vormittags 12 Uhr, Friedberger. C*/- Dle Zahl der Genosien Betrug su Anfang des Geschästs- lahres 1906 ..................... 125 Es schieden aus durch Tod 2 Zahl der Genossen Ende 1906 . . . . ...... 123 Das Geschästsauthaben der Genossen betrug zu Anfang des Geschäftsjahres 1906 ..........Mk. 4665 — Die Stadt Gießen ergänzte das Defizit aus 1905 mit . „ 3745.78 344 Fichten-Derbstangen mit 21,22 Fstm. " Rmtr. Eichen-Rutzscheitholz „ Buchen-Scheitholz ! „ Eichen- „ Bestes deutsches Fabrikat । I Zu haben in allen Garn- u. Tapisserie-Geschäften. Gießener Omnibus-Gesellschaft E. G. m. b. H. in Gienen. Mk. 8410.78 „ 4033.16 Mk. 4377.62 E 20200 Buchen-Knuppelholz Eichen- „ Fichten- Buchen-Stockholz Elchen- „ 3080 Wellen Buchen-Reisig 1850 „ Eichen Die Zusammenkunft ist auf der Straße nad, Daubringen am HangelNemer L-tembruch. Gießen, den 3. Avril 1907. ^er-Glanz-Sfick^arn Bela-Glanz^arn Mobilien-Konw . . 1010.03 Immobilien-Konto . 29.20 Fuiter-Konto . . . 12594.81 Handlungs-Unkosten- Konto 709.58 Betriebs-Konto . . 13557.82 Fahrschein-Konw . . 66.95 Zuschlagsfrist 4 Wochen. Gießen, den 28. Riärz 1907. Großh. Hulturinspettion Gießen. ___________________________. W ißma n n. . y3o ;t Holzverfteigerung im Gießener Staotwald. Montag den 8. Avril 1907, vormittags 91/-111)r beginnend, verden in den Waldungen der Stadt Gießen int Distrikt Mangel- tcin versteigert: Kirch. -V e t r r i ch. ssVi Gewinn- nnd Berlust-Konfo Verluste. Mk. An Vierde-Konto . . . 1700.— Adler □ Wanderer o Gritzner □ Opel Solide Preise Ersatz- und Zubehörteile Reelle Garantie Fernsprecher 401 Fachgemässe Reparatur Bahnhofstrasse 30 Fr. ISi’ogiMasasa Laternen Glocken Laufmäntel Luftschläuche. EMOCMSOinXJKK 0X0 gestattet. 1839 MUtRAL-OLPCn Fernsprecher 218. ificbiftftranc 13. 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M. bestimmt begonnen werden soll, beabsichtige ich zur Erleichterung des Umzuges den noch sehr großen Warenbestand, in nachstehenden Artikeln ganz erheblich zu verringern. PollW.BettfmM.1v«.- bestehend aus: Halbfranz, hölzerner Bettstelle, Patent-Matratze, Schoner, Seegras- Matratze, Kerl, Deckbett und zwei Kissen. Das Sommersemester beginnt am 8. April. Die Schule ist staatlich konzessioniert. Sie hat alle Klassen, von Sexta bis Oberprima, mit Real- und Gynmasialabteilungen. In besonderen Kursen erfolgt, die Vorbereitung zum Einjährigen-, Primaner- und Abi- turienten-Eramen. — An der Anstalt unterrichten elf Lehrkräfte. — Paletots, Ulster, Anzügen, Joppen, Havelocks und Cäpes. Blusen und Joppen-Anzüge Kieler Anzüge, Pyjacs, Capes etc. MW. Bett im Ml. M.- bestehend aus: Hochseiner, eiserner Bettstelle mit Patent-Matratze und Fußbreit, Schoner, Kapok-Matratze, Keil, Deckbett und zwei Kissen. Weisse Hemden Normalhemden Enterzeuge Socken Hosenträger MW. Bett sm M. 37.- bestehend aus: Eiserner Bettstelle mit Spiralboden, Seegras-Matratze, Deckbett und einem Kissen. MW. Bett sm M. 134- bestehend aus; Extra schwerer, hocheleganten, eisernen Bettstelle mit Patent- Matratze und Fußbrett, Schoner, Kapok- Matratze, Keil, Deckbett und zwei Kissen. zu sehr billigen Preisen. Kragen und Manschetten Krawatten Handschuhe in Stoff und Glace Einen Posten MW. Bett fnr sm. 46.— bestehend aus: Hölzerner Bettstelle, Bretter- bodcn, Matratze, Keilkissen, Deckbett und einem Krssen. MW. Bett im M. 75.- bestehend aus: Eleganter eisernen Bettstelle mit Patent-Matratze, Schoner, Seegras-Matratze, Keil, Deckbett und einem Ktz.en. Filzhüte schwarz und farbig Zylinder Klapphüte Mützen Hochstätter Schlossgasse Nr. 19 Viel Vergnügen machen die dem hv*/i Veilchenseifenpulver „Marke Kaminfeger“ beiliegenden Geschenke, prächtige Sachen, ausnahmslos nur hübsche, nützliche Gegenstände. In den meisten Geschäften ä 15 Psg. zu haben. Vorsicht beim Einkauf! 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