157, Jahrgang Erstes Blatt Festausschusses der Vorsitzende Pjarrcr Walter die Gäste aufgeben wollen. und' 20. Generalversammlung des Evangelischen Bundes OB. W o r in s, 29. Sept. Dienstag I. Oktober W07 VesrrgSYretSr monatlich7bPf.,oiertel- jährlich Mk. L20; durch Abhole- u. Zweigstellen monatlich 65 Pf.; durch die Post M. 2.— viertel jährl. ausschl. Bestetlg. Zeilenprei-: lokal 16Pst LuslvärtS 20 Pfennig. Verantwortlich für den politischen Teil: L. Anderson; s. Feuilleton unb ^VecmischteZE P. Wittko' für »Stadt u. Land- und »Gerichts- llotat!o«s6ru<.n6Berlag i»rvrgyl'schcn Ualv-Vuch- M Sieinfcrutferel. 8. Long«. Kedaliion. LxpedMen unü vcuck!»!: Lchuistrstz, 7. !r. 330 ,-,chein1 tLgktch au^er Sonnlagl Gießener Anzeiger .erben ini Wechsel mü em hcssifchen Landwirt ie Siebener .^amliiem Inttei viermal m der loche deigklegt und veima! wöchentlich das ,el$blatt für den Kreis iefccit. Fkrnwrech-An- bluij1.b.Webartionll2 -.„lag u. Lxpedttwn 51 Ibreße Depeschen: «nzetg-- Dicken, innahme w* Rnzetgen ir die Lagesnmnmer vormittags 10 llhr« u5 der Wirksamkeit der Handwerkskammern. Ueb'er das Tun und Wollen der Handelskammern erden wir durch deren sehr reichhaltige Publikationen fort- nfend unterrichtet, von den Handwerks- und Gewerbe-' mnnern hingegen gelangen tatsächliche Mitteilungen ver- iltnismäßig selten in weitere Kreise. Und doch loärc es icht nur für die unmittelbar Beteiligten, sondern für alle, ;e ijcin Handwerkerstand die verdiente Wertschätzung ent- -aenbringen, von Vorteil, tveim aus dem -Leben und trebcn jener kleingewerblichcn Organisationen häufiger nb ausführlicher berichtet werden könnte. Die Möglichkeit icrzu ist freilich gegeben, denn die Mehrzahl der be- -cssenden Kammern pflegt Jahresberichte herauszugeben, doch finden diese zumeist nur geringe Beachtung, schon us dem Grunde, weil die Vorkommnisse und Beobachtungen x den einzelnen Kammerbezirken erst in einer verallge- xeinerten, zujammenfassenden Darstellung ein charak- -ristisches Ansehen gewinnen. Es war daher ein nützlicher Schluß des letzten deutschen Handwerks- und Gewerbe-^ unmertages in Köln, die Jahresberiäste hinsichtlich der nordnung des Stoffes gleichmäßiger als bisher zu ge- alten unb auf Grund des in diesen Berichten enthaltenen Materials ein Jahrbuch herauszugeben, das als Otien- storungsmittel dienen könnte. Ob die Bearbeitung eines .üchen Jahrbuchs bereits im Werke ist, entzieht sich unserer enntnis, einstweilen hat das Reichsanrt des Innern sich der xusgabe unterzogen, aus Grund der Jahresberichte be- ugüch der Tätigkeit und der Bestrebungen der Handwerks- .nd Gewersbekammern einige allgemeine Angaben zu- amrnenzustellen. Hierzu werden zunächst die Berichte der ^unrnern von Altona, Leipzig, Chemnitz und Insterburg Werks angeregt. Wie es mit der wirtschaftlichen Lage des Handwerks im allgemeinen bestellt ist, läßt sich aus den einzelnen Kammerberichten nicht mit hinreichender Deutlichkeit erkennen. Häufig wird über die anhaltende Steigerung der Rohprodukte und Fabrikate geklagt^ Zahlreiche Lieferanten haben sich, wie aus Altona jestgestellt wird, zu Syndikaten zujammengeschlossen, denen der einzelne Handwerker machtlos gegenübersteht. Auch aus Leipzig wird über das Steigen der Materialpreise, gegen- seitige Preisdrückerei, ferner über Geltendmachung immer gesteigerter Lohnforderungen und anderer Ansprüche der Arbeiter lebhaft Klage geführt. In der Beurteilung des wirtschaftlichen Gedeihens des Handwerks scheinen sub- jeftiie Auffassungen die Unbefangenheit der Berichterstattung start zu trüben. Während nämlich von der einen Seite die Lage des Handwerks geradezu als eine bedrängte geschildert wird, wird von der anderen Seite die wirt- schastliche Entwicklung als besriedigend und aussichtsreich bezeichnet. Wir meinen, daß jedes auf die Gesamtheit sich erstreckende Einzelurteil Irrtümern unterliegen wird. Die einzelnen Gewerbearten müssen eben gesondert ins Auge gesüßt werden, da Licht und Schatten im Handwerk sehr ungleich verteilt sind. genutzt. . . Ein wesentlicher Teil der Tätigkeit der Kammern wrrd lach wie vor dem Leh r l i n g s we s e n gewidmet, dessen Regelung und Ucberwachung gemäß der Reichsgcwerbeord- iuag den Kammern obliegt. Man empfängt den Eindruck, aß die Lehrlingsfrage auch jetzt ihre wunden Punkte hat, ,aß aber ein allmähliches Fortschreiten wahrnehmbar ist. Uber den Mangel an ausreichendem Handoer kern ach wuchs wird mannigfach geklagt. Um der Abneigung gegen die Erlernung des Handwerks entgegen* .nwirken, lvird die Mitarbeit der Schule angerufen, dre >en Knaben in geeigneter Weise die erforderliche Auf- lärung über den Nirtzen einer geregelten Ausbildung im Handwerk bieten soll. Daß das not tut, erhellt aus einer Angabe der Lehrlingsvermittlungsstelle in Altona, bei velcher im Jahre 1906/07 116 Lehrherren, aber nur 74 Lehrlinge gemeldet waren. Die Ueberwachung der bei der Kammer angeschriebenen Lehrlinge geschieht durch Beauftragte nach bestimmten Anweisungen seitens der Kammern. Zu den Aufgaben der Beauftragten gehört auch das Anhalten der Lehrlinge zur Gesellenprüfung. Die Zahl der zur Prüfung sich Meldenden wird erfreulicherweise in den meisten Bezirken von Jahr zu Jahr größer. Um die aus der Schule entlassenen Knaben während ihrer freien Zeit angemessen zu unterhalten und zu beschäftigen, sind nicht selten Lehrlingsheime gegründet worden. Im Kammerbezirk Altona bestehen bereits 18 solcher Heime. In Sachsen hat die Negierung, wie aus Chemnitz berichtet wird, ihren Einfluß dahin geltend gemacht, daß zur Hebung des Interesses im Handwerk mehr als bisher Ausstellungen von Lehrlings- und Gesellenaröeiten veranstaltet werden, und hat ferner die Einrichtung von ständigen oder Wanderausstellungen für Werkzeuge und Maschinen des Hand- pslitische Lage-Hcharr. Die deutsche BolkSpartei. Wenige Wochen nach der frei fiuni gen Volkspartei haben auch die süddeutschen Demokraten, die ihre polrtische Orga- nisation in der deutschen Volkspartei, besitzen, chren Par- teuag abgehalten. Mit um so größerem Interesse mußte man dieser Tagung entgegensehen, weil die genannte Parter bekanntlich eine ziemlich radikale Stellung emnrmmt und erwartet werden mußte, daß im Hinblick auf diese Geftn- mmg der Eintritt der Fraktion in den Regierungsblock einer schaden Kritik unterzogen werden würde; denn in 'Süddeutschland kommt noch die Mneignng. gegen Preußen und gegen die preußischen Konservativen hinzu. Aber auch in'Konstanz war der Ausgang ähnlich wie in Berlin; es hat an lebhaften 2lngrisfen auf die Blockpolitik nicht gefehlt, verschiedene Redner, insbesondere der badifche Lcmdtagsabgeordnete Venodoy sprachen sich überaus abfällig über den Block aus, dessen Zertrümmerung er von Herzen wünschte; um so maßvoller sprach ab^r die Mehrzahl der Übrigen Führer, insbesondere der Reichstagsabg. Payer. Es ist ja erklärlich, daß die deutsche Volkspartei nach ihrer ganzen Denkweise sich im Block nicht recht wohl fühlt und eine konservativ-liberale Paarung für unmöglich hält, gleichwohl aber habe man keinerlei Veranlassung, die von Bülow gereichte Hand zurückzuweisen, vielmehr könne man durchaus mit ihm gehen, solange eben dabei das Parteiprinzip in keiner Weise verletzt wurde. Herr Payer betonte, daß an dem guten Willen des Fairsten Bülow nicht zu zweifeln sei und es sei als ein Fortschritt zu bezeichnen, wenn zu den Vorbesprechungen^über die Regelung politischer Fragen auch liberale Politiker hinzu- gezogen worden seien. Eine ähnliche Tendenz vertrat man ja auch aus dem Berliner freisinnigen Parteitage, wo gleichfalls die gemüßigte Richtung die Oberhand behrelt; in Berlin wie in Kvnstanz war man der Ansicht, daß eine Zertrümmerung des Blocks nur den Negierungsgegnern, wie auch den Gegnern des Freisinns Freude machen könne. ' Bestimmte Beschlüsse hinsichtlich der Blockpolitik sind in ' Konstanz nicht gefaßt worden, es bandelte sich um eine ■ allgemeine Aussprache, mit deren Verlauf man wohl zufrieden iü. Von sonstigen Fragen wurde noch die Reform des VereM.sgesebes berührt, weiter verlangte man die Abschaffung des K-asfenwahlrechtes in Preußen, womit man allerdings nach Lage der Sache nicht viel Wück haben wird; dann wurde noch die Arbeitersrage in den Bereich der Erörterung gezogen, ebenso die Lage der technischen Angestellten, während die Privatbeamtensrage erjt den nächstjährigen Parteitag beschäftigen soll. Gestreift wuroe schließlich noch die Frage der Einigung der Liberalen der drei freisinnigen Parteien, dre vorauchrchtlrch demnächst in Frankfurt a. M. den Gegenstand einer be- onderen Besprechung bilden soll. Allzuviel wird wohl üerbei kaum heraus kommen, die Ekilegenheit zu einem vollständigen Zusammenschluß wäre vielleick)t unmittelbar nach den Wahlen weit besser gewesen, wo die Wogen noch hoch gingen; schon damals aber kam nur ein ein einheitliches Zusammengehen der Fraktionen im Parlament zustande, das sich bisher ziemlich bewährt hat. Unter diesen Umständen ist es fragliw, ob man auf der neuen Konferenz weicer gehen wird, da wohl keine der in Frage kommenden Parteien ihren Standpunkt, der von dem der anderen doch in manchen Fragen nicht unbeträchtlich dijferiert, wird Der evangelische Bund zur Wahrung der deutsch-protestantischen Interessen ist heute hier zu seiner 20. General-Versammlung zusammen getreten, und die alte Stadt hat ihm einen festlichen Empfang bereitet. Sieben 600 Delegierten und verschiedenen 5)aupt- Zweigvereinen haben sich auch etwa 2000 r^est- gäste aus Baden, Elsaß, Württemberg und Hessen einge* unden, um am heutigen Sonntag nachmittag zu Füßen des Neformationsdenunals eine deutschprotejtan- tische Kundgebung zu veranstalten. An dem sest- lichen Empfang haben sich alle Kreise der Bevölkerung beteiligt. Reicher Flaggenschmuck ziert die -Stadt. Das Zentrum der Ausschmückung bildet der Lutherplatz nut dem Reformationsdenknral, das Luther umgeben von seinen Mit- treitern, Friedrich dem Weisen von Sachsen, Philipp dem Großmüi.igen von Hessen, Melanchton und Reuchlin zeigen. Hier war es, wo heute nachmittag um 3 Uhr der Auftakt zur Bundesversammlung erfolgte. Es wurden verschiedene Ansprachen gehalten und zahlreiche Kränze niedergelegt, u. a. im Namen des hessischen Hauptvereins von Pfarrer Walter-Worms. Er trug die Widmung: „Dem größten Deutschen." Aus Kurhessen kam Oberlehrer Dr. Hofmann, der den Kranz des tzauptvereins Kassel mit dem Wahlspruch Philipps des Großmütigen nie bei-fegte: „In Treue fest, — das Wort Gottes bleibt in EwiKeit!" , Und zum Schluß wurde das alte Lied Luthers an* gestimmt: „Ein' feste Burg ist unser Gott." Damit war nun die Feier beendet, und es folgte schon um ihre Lage nicht zu erschweren. Ich würde es aber auch nicht für taktvoll halten, da ich und wir all? in den Verdacht kommen iönnten, pharisäerhaft zu. erscheinen. Wer sich mit den Einzelheiten dieser Carzyksika befaßt hat, weiß, daß sie sehr wesentliche Sätze enthalt, die in dieser und jener Form auch von protestantischer Seite vertreten werden, oder daß sie von der vrotestan- tischeu Theologie ebenfalls gelehrt sind. Es sind vielfach Sätze der sogenannten modernen Theologie, Spitze, die Die-' .enigen aus der Glaubenslehre nicht ausgctilgt schon möchten, die auch bei der Betrachtung der Religion den Begriff der Entwickelung nicht ausgeschaliet wissen wollen. Und. es steht doch leider so, daß noch in weiten Kreisen unseres Volkes manche sind, die im stillen denken: Hütten doch wir auch so esivas ähnliches für den Protestantismus. Wir haben aber in dieser Beziehung nichts zu fürchten. Mein diese Ue-berzeuguim muß noch eine ganz andere Kraft gewinnen, auf daß tein Sturm und auch Irin linder Morgenwind, der manchmal noch viel gefährlicher ist, sie erschüttern kann. Der Redner erörterte dann die Tagesordnung für die Hauptversammlung. Sie sei nicht trügerisch, sie fei aber auch nicht passiv, sie sei ei-geiitlich so richtig positiv. Das Ideal des deutsch-evartgelischen Pcannestund der deurfch- evangelifchen Frau solle gezeichnet werden und da nenne er als Vorbilder die ^tarnen Stein, Schleiermacher, Fichte und zuletzt Marsin Luther. Diese Männer seien alle Heroen, aber in gewissem Sinne auch alle Ketzer. Große Ketzer, jeder auf seinem Gebiet, und wer ihnen folgen moUc als Führern im sozialen religiösen und öffentlichen Leben, der mülle siebener Strafkammer. Das hessische en und Aus Statt rrnv LanS. daß tiSKSÄr,»»” “> **. •** °.i ----- «»ch ei« griee A«»n s».-»- ik-MiIe-»I»»„. 5.S2.'ste!"ÄÄ“ E" &ifal , ^"ö°n. 1. Okt. 1907. dem ®roj3bcr>flaänenl^an0en tourfce von S K H Koe^ppe von hier ' S°mstng u. a. Professor Hoftrauer. Svenen hps ^erjogg Friedrich I. von Baden ,n 18Sef’te?88 eine Hoftrauer i IS. Ott. emschl. angeordnet worden. gegeben werden und d e auch n Zk ;°mCt üer Abgabe bete einem «lrzt vorgeschrieben sind -k- ™ p,e^äd,lert_ »alle r. Hubert Ulrichschen Kräutwwein ol« e«.n ^°d>??^rücklich b sicht sich das M in EmtS 'S8 Gcherrnmittel, welcher St- Inserat auch den genannwn nn|j6l,c6t Wenn d- vorhebt, so spricht es W, nicht ausdrücklich he und jeder, b^’bas Ärch lieü Dräparate erinnert, wenn auch der Narre vermied -n alk Kräuterwa war der Ansicht, daß dies mr N $a? Schüffengerit 6r s®ä ÄjjJras Äs A £rü>. Mit Rücksicht auf die' jinX Geheiuunittc Schöffengericht die Strafe auf des E. erhöhte do während es besüalicfi hpa Ä * ^xrmalhohe von 30 Ml daß er nicht in der bem< es der Ansicht üku fins .1,^ elL-r._ üer ^a9e war, zu beurteilen. man" beha"u7ten"'dL V S-«t. Nach chlLZ -l«K4Ä ttSSWte $-J $Ää4» „S «« %-Ä.i? ‘ei’ L iLi "»4 5ÜÄÄ7, feffi 'Mr****"» -»-» r,r... . Vom Lande schreibt man uns« Wen Und wahrlich, beten bat er aenim r ®Ln 1 neue Obmann'dH Landes Lhre^^^8'' °uch Der Schriftleiter des Hufs-Darmstadt, ^itlang dauern, bis wieder ein seßhafter zuverlätt ^^ sB^.I^ÄsBWr« WZWMWL^WIMW SBMM^r---------- ---I aus Darmstadt im Innern ^^jchnitzer Pitro I des Treppengeländers und Holz;chnitzarbeiten e Sy n o d e I Eingang führt uns zum ^Mlen in der Diele. Der i. d. M. in! 3. d M Inn, . Schnngs,°°le, der Donnerstag, wird. Außer dem Ä Wr> ' *? Seltenheiten. Mit der Entwickeliu?» ,ft tirf) pfirn ® °^»^?lLnderten sie eine große Anzahl 14 an, doch weitem größer ac* fmB nach Groß. —, uwm; 4U UL9 nach m-ip„ r . !en* Mörlenbach,' bafi I K*e Trocknen aufgelegt/syäicbf ^erbemcm Gendarmen M die Festnahme der beiben formte .?2rfain und für eher bei ihren Fahrten einen n t r daß sie ^er- tn dem sie das gestobleiie ^Z^a3en mit M führten, - A Zeugen geladen, durch die ““■» — »1 , „ ÄwÄj'j’js&a« «äs fochten das Urteil an ^iißrtnb0^ ZEaatsanwaltschas namnchen Gninden mip >u-.ä e Strafkammer aus ben Dr. G?miT h Sa£Ä & Geldstrafe te eine Gventualhaftstras9 erkannte 9in' Schöffengerich r.VVH,,t. ^UL(](,_ । bon einer solchen nicht h-ip dolizeiverordnung abei Von Jahren bem I f?mmen hat, kam sie bezüglich be^W e^tcTe Jn Wegfall ?u 8 ,Tnl""tt— ‘--- -- - . chepaar aus der Pfalz "siiilb ^,1,5*" ^^E-Zuchthaus- . ... Gemeinden Kürnbach unbWoZ £"b ft fl 618 saft keinen Ertrag. Damals ^ach haben diesmal Hessen und führte eine Origen Jahres Rhein- schweren Hagelkörner die ametfle bis 20 Gramm Zorn Februar b. Js. ab ver?egte^ das"Rai ^fch^chstähle aus. alle abgeschlagen ^,e unb Birnen fast A-rkenburg, und auch Wr vlü^erwn i Arbeitsfeld nach Früchte fei'tSjiSÄ- Gliebe/,ei. Ä beC^Ä3e dw Welschnüsse zeigen dentlirbe -lteS *^et)en. Selbst wesen, K ihre bei wei denn die Früchte haben mertt - ®?Urcn bes Hagelschlags, Bieberau, Offenthal ctäw-aL9UtS °Kctrb.' JfXl * “ • bom U rÄT ®- K- H- verlieren als die andern Lbstbaume die Blätter eQel ....... , . )( ® i e 6 e n, 27. Seit Eeheiuimittel-Anpreisnua. FrieLg," bie^^Te" ?. ich'e des Kreis« Bab-NMheimer'Zeüun?P M A" ’^XVt : in fleißig ”= einen ©fra^efeb ' über \ trak" u? AuLL' H!TÄ*M .Ä UVÄ geben, wachem Ansinnen nachund Gesundtzeü" Nach der angezoqenen^ einigem Zögern nachkc . äSm*3- ä « i fernen Auftrag 'm' L "^te End, er habe« F«,A«,aSF,w kommen. M. habe das 5. Bezahlung zuitande, könne für die Veröffsntsich-,/^^ Ann doch erscheinen lassen, den. Weiter seienin^te be'timmte Mittel nicht an^prÄ^rs'^Ide^ ■6k|un^ die von Hubert Ulridj beiaeB™ darin _ nur a Firma fabriziere aber nirfa Braparate verwie,en. T stehenden Hubert Ulrichschei?^rän^<^!s auJ *^r Gehemimittell-) --tortar'; mcl*er f» bmrt Pi^™rlT?'Jonber" no» den sag, unterscheide. Dieser Nektar ?on dem Kkäutetn» mittel M. fat tt Z te^n^t °uf der Liste der Geher- Mittel GeheiiEittei im S^'ne 2Ild)tr. beurteilen, nS auf die Bersicherunaeu d^ G finb- Er habe (i Inserat nicht gegen die aesetiliwL ^r behauptete, daß I der Definition des hpn n? । ^ . Verordnungen verstoße WrnmiLT bet« a«= A ® Hang nicht bekannt nickt ■3u)mrrnte gegeben werden und g6ct der Abgabe beten- . , - .< — —J über hohe schreiberei sowie die Einlel'^ IC^ ?ie ^äume ber Gerichts- ' Es sind nicht wen ger als w Achter befinden. bieXunX»alL10e SeneSZ"' em seuerjicherer Raum. Vom kreppe zum Obergeschoß, ebenso des Registrators in vus dem Zimmer Wenn das Gebäude von außen beVffii^rf ^"°ufgeht. und des Auffallenden erweckt fn mrtb n tf ÖEä ^^gen Jnnenräume dies ausgeg ichen durch betreten der dw breit angelegten TrelU s 7 < toetten Korridore, u. a. m. Im ganzen ka^ b' ??"E schlanken Säulen Großh. Bauinspektor Berth aus?ls^lk "^Plänen von werden, insbes. auch was die Beifall gezollt I°wi° des Gartentempels'anlangt umgebenden sind, 8 Ktz-sLxSLSÄ teste -------- M*. banft dem Referenten für feine * ' ' unö freudige Tätigkeit, die er ass ffiw+1-0'4-”T* r/tvl-'uuut:^ Äteft*' ät.?1 . .. und Segen durch Pch^rlr^Mch^^^ die Synode mit fiöebet angerichtet hat. Die sonst so reichlich^ lo' August —-___—■—2J±±Cr ^chner geschlossen. dachten Gemeinden Ett Zwetschen be- tistte die Versammlung^"Zn^brtnerttn^ift ^fÄ Xta F^e ^wünfHew übrig^ßt, W ««Wta. Jahr zwei Da^fen LS°nVL°"u„Nw^'b-h°°p.m. dL N M in Aschaffenburg, und 'daß Vetter rw- .... wiÄtä'Si®!»r s °ubt H von Bensheim Verbindungen die verdttnln Gedern. Es hat Post- bt-^r-fen sprach im! zu werde,u Ste er te $cft' Kreisen beLt ‘ , 3 Uhr daselbst ein -Z?‘l,’Z“8“ nachmittags um en | manchmal auch gar nicht ^m 7 Uhr abends, förderung von Paketen. >st die Be- .nif Ä.**i6 ■■ Sä~sW!B®£4'Sa| -ML S-M55-sßM ...........WSSMLZMWWMH Vertreter Mü^ps, csrrrfi r . K^eisgeschäfte dem Stell-! Biehpreise tvenn anw »iJL GLtreidepreuen itehen gü^ aber nichts davon. aber^ihn^lM'd^irb sfch ^Spürt. Was wir ,Wersen. Zu werterer Au FFiTi r>t . cm Segen er- 'Pwfesforen mehr aT§ bisher un^Ä"? p^testantischen mrt dem Zeitalter nur d-? cv^rn/v?C ?ubieten, denn Mutigen Lrhältnifse^auf is Versammlung und evangelischer Bund aehörten^r^^^^ Hesienvolt werde" ^testamisch^n Lc^er Großmütigen für den evana^lifcken Airnuf ,en des evangelischen Vaterlandes? B^r alttm oltte^sich be5 ®&tÄSÄ StS “ “iÄÄ” »-,»K L.LÄ K”K«" Mir»* M-„.IS,«L L »"L"'d-i Pfarrer Eschenröber herzlichen ?ann entbot! tt-rs nächste Deutsche Turnfest bie8'^^1^1-Sr.3'eIttUrntolItt I toter des Zentralvorstandä Wer-1 Vertreter Münck^Ick.t.^^5 .e_-^°wgeschafte dem Stell-> V.ehpreis, K e r m e n z ° Magdeburg. Dr s« St Konsistorialral. -oereinsv = L SÄSfett BwW«l! Ä.■*“ v. ^w Ko losseum leitete der Vo ligfyetm die Versammluua ein nrh hör ur -Namen des Zentralvorstandes^un^°N^'^" ^raä’ im &|W^afcSC08*"Ä^?«ÄSi Bsas tä& ber begrüßte die Anwesende itnh L 0’ Schnei- amt zur Abfertiauna aelarn? s.9 V e§ auf dem Post- Pröbsting -Lüdenscheid im Namens Pfarrer über Nacht lieget Ut unterwegs gas^».» NsMLWM>:'as-MM::7M MMMEMtzEL-MMS vom letzten Kutyolikentaa^^sga6 Stimmungsbilder ^er ^etn großen Portale, zu dem breites zotenden fällt Wkche und Sd^uk. Pitro des De^kanVtes^--?' ^t. Die diesjährig ^,sch°nen Kirche f/OrteLg^g7hatte7 t£t tffijarÄW* und die AnweV^^^ VE Selters eröffnet Eingang auf Ä?Lsei? führt Chören. Dei ÄtersÄ w» s fiSrjite Äwr5, **”* nommen, ba er gedruckt iid, s?ei?£tn?en Abstand ge- das für die Grundbuchakten nete„ befand. Nach einigen weiteren (’5arterre ^hrt eine breite £ t r ungen nimmt Pfarrer Göbe l Wo b/s^v Mit- wre aus dem Souterrain , gerate über „Gemeind e ab ende" S »“ k'""" ^strators in die Regis solcher Feiern wird zunächst betont als t ^otwenüigkeit Wenn das Gebäude von auß der Gemeindeseelsorge und Predigt ^ett b c “nb be§ Auffallenden erweck umfassendere Behandlunqsweise % fre,ere mid Jnnenräume dies G-merndeabende kämen dem 8 ,n ber Mrche. Seit entgegen, brächten edle unfeter söhnend, da alle ©tarhpsui^ n9 uni) wirkten verbreitet sich jveiter über^^dwb^^^b ^^ehoben. Er ver- einschlägige Literatur, aeeianete Themata, Zeit der Feiern und betont haft1 r^' r^' ^ahl und schliche Charakter nicht fehlen düttse “ a“ae" S'^ern der ^7en"cL°'°^EpNehtt e? Aufnahme ^M“"9 9°." in den Gemeindevoranschlag. - ■ Kleine TagcSchrouik. Ißtl; weiße. 1.75—2.00. Handel Oesterr. Gold reute 91.50 . 95.50 nur Hafer Roggen Weizen 163.60 (+ (+ 4) (- 2) (+ 1) ( + 1) ( + Sic (+ ) (+ 204 (+ 6) (4- ( + 2) 3) 2) 1) 1) 4 4- . 211.25 . 118.00 . 3080 . 141.60 . 130.00 4) 5) 2) 2) 214 (— 215 (— 210 (- (+ ( + 186 191 205 192'/, 190 245 (+ ö) 240 (+ 5) 241 (-i- 5) (- (+ (- (+ > 2) 226 (- 220 ( + 216 (— Btt 196 198 196 195 201 203 206 206 212 195 199 208 218 (+ (+ Canada E. B. . . . Darmstädter Bank . Deutsche Bank . . Dortmunder-Union C. Dresdner Bank . . Tendenz: fest. 67.50 143.20 N Ernte ist v »ffa sind nxggcr itt« unterbrochen Berliner Hondelages. Darmstädter Bank . • Deutsche Bank . . . Deutsch-Asiat. Bank D i skonto-K ommandit. . Dresdner Bank . . Kreditaktien . . . Baltimore- und Oliio- Eisentahn . . . . Gotthard bahn . . . . Lombard. Eisenbahn . Oesterr. Staatsbahn . . Prince-Henri-Eisenbah u Königsberg Danzig Stettin Posen Breslau Berlin Magdeburg Halle Leipzig Rostock Hainburg Hannover Düsseldorf Köln Frankfurt a. Mannheim Straßburg Stuttgart München 's ( reist nis 16.8 172 170 170 182 182 166 164 176 169 180 174 190 . 157.90 . 128.60 231.75 . 138.50 . 173.80 . 203.40 207.50 . 228.40 . 30.30 . 115.00 . 144.90 Elektriz. Sch ackert . Esch weil er Bergwerk . . Gelsenkirchen Bergwerk Hamburg - Amerik. PaketL Barpener Bergwerk. . . Laurahütte Nordd Lloyd . . Oberschles. Eisen-Industrie Getreide Wochenbericht. her Preisberichtstclle des Deutschen Landwirtschaftsrats vom 23. bis 30. September 1907. 4% äussere Argentinier 3°/0 Mexikaner . 4y2°/o Chinesen . . < Aktien: Bochum Guss . . . . Buderus E. W. . . • 5) 2) 3) 2) 1) 2) 2) 5) lo ledq ititi Barpener Bergwerk. Laurahütte . . Lombarden E. B. . Nordd. Lloyd . . . Tnrkenlose . . (- 2) (- 2) 84.90 94 50 84.90 92 25 92.00 98.15 98 15 93 25 101.50 65.70 66 90 93 00 91.00 93.60 145 00 48.60 85 00 62.90 4% Italien. Rente . . 3 % Portugiesen Serie I 3% Portugiesen „ III 4 y2 °/0 russ. StaatsanL 1905 4^°/0 Japan. Staatsanleihe 4 % Couv. Türken von 1903 Türken lose 4% Griech. Monopol-Aul. . 121.20 104 90 216.90 203.60 131.00 207.20 228.00 116.30 105.00 3) 1) 3) 2) 8) 229 234 220 216 215 225 214 219 216 235 2271/, .M. 232'/, 236'/. / 6 % Oesterr. Silberrente 4 % Ungar. Goldreute . •) , ■d iu unterläßt zwei unver.orgte Kinder. Kursberichte des Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für und Industrie, Giessen. Frankfurter Reichsanleihe . • do. • - Konsols ...» do. . « . . Hessen « • • ♦ Oberhessen . < • b-ifcrlidicn Ml je 7 Jahren Zuchthaus und 10 Jahren rvcrluft, sowie Zulässigkeit der Polizeiaufsicht. 187V.2 (- ) 1) haben neuerdings scharf angezogen. . Es stellten sich die Preise inr inländisches Getreide am letzten Markttage in Mark pro 1000 Kg. je nach Qualität, wie^soigt: Märkte. , Gießen, l.Crt. Marktbericht. Slick heutigem Woche»,mar7te kosteten: Butterpr.Pid. 1.20-1.30 Mk., Hühnereier 1 St.8-V big., 2 etrt. 00-00 Weeier 10-00 W, « P'ü- «ale r Sick. 8-8 Pst. ünlematte 2 Sick. 5-6 SSffl., ®rMen n. -$fb. 18-24 einUiiv.Md.25-40^., Snuben vr.l:U/ der Betrieb der Ensenbahn Geva-Ormea ist orqenommcn. , ' Das Zevpelin'sche L u f t, ch i n ist nm 30. Sept, neu- eüärkt äuv 5. llebuugssahrt aickgestiegeu. Tie Slusbootuug und er AiifsNeg gingen rasch ucn statten. Zur Sllnvechselimg v.ntcr- ahm das ^mifchiff eine zweistündige gelungene Fahrt lanbcmivt.ri» der Allsbauien-Ravensburg—Lindau. , -''O Si. 'ember wurde in der Nahe des Bahuhots ^vel- euradt bei Aacbeu auf dem Gleise die schrecklich verstümmelte 'eiche des Bahuveamte-.i Klinkenbrrg aufgef.mden. Klinkenberg - : Seine Frau xit~ihm vor iuigeü Tagen in den Tod voraufgegangen. Obein Selbstmord .der ein Unglücks' ll vorliegt, ist noch Nicht aufgeklärt. - ' (:nI -i- cllcr Korrespondent berichtet von einem- in M a r- ci[ te vor- l-umenen Pcstfall. Die Seuche soll von einem ins ^udirn lonimenden italienischen Dampfer tstngeschleppt wor- ich, ^ie O riammlung der Aktionäre der L ö t s chb e r g b a hn leg- Schweis' beichloß einstimmig die doppelspurige Anlage des -.roßen Tunu-lS unter Annahme der Bundessubventwn von ,bqüO )0 00 ' ;:r. :t.ii mit den d ."an geknüpften Bedingungeir. Den (v?< iurchtdares Unwetter hat im Flußgebiet des Tanar? in 3% 3 3% 3 3X°/< omn Au sgebot Leopold WölllingS teilt die „Br. ."mit: In Ploltuitz, Kreis Frankenstein, einem Orte, der > (s imuohnev zählt, ist ein Dventner oder Hausbesitzer Ritter un- iimit: dagegen lebte vor la,igen Jahren aus Dominium Ober- u-lü ein Vorarbeiter Ritter, nach dessen Tode die Frau , ihre v lochter na ' ging die Tochter der nach Bauern u.ud der Schweiz. Am 16. Sevteinber erfolgte \ ^luigebol vor dem Standesbeamten in Regensdori. Tie oifi- ste Verkündigung der Heirat hat am 23. September staltgesundcu. Neber hi' Schritte, die de König von Sachsen zur Erlangung 'efoj c kleinen P r i u z e s s i n P i a M o n i c a zu tun gedenkt, ver- ' v daß eine Sentenz des Dresdener O^richts eviuirkt wer reu Aus ührung in Jta ien kaum auf Schwierigkeiten ,f,cn dürste, da die itilieuischm Behörden von ihrer „frul y /ntinicut lstä' kuriert" und der Sache des Königs jetzt gi Ttent । - ß in P eldeck in Gegenwart seines i-rscheu aulleiaeie, entlud sich ein zufällig in seiner Hosen- , ” idie beOnMi;i-. L geladener Revolver. Die Kugel drang dem . t ,.r:vr in den linieri Lb und fügte ihm schwere Verletzungen zu. 01- tC.. sofortiger Uebcr'ührung des Vwunglückten in eine Privat i H ;uff l-j die Cb.r ivgen die Kugel entfernten, gelang es nicht, Leben des V.'rletzten zu retten. Der £ob ersolgte noch JlI| Zn Oranienburg ist auf entsetzlich. Weise der Rentier 7^1 ’■ Eitere zu Tode gekommen. Er wurde in seinem Park in ncnt noch nickst 50 Zentimeter tiefen Teich mit zusammenge- W rri-ncn stüchn tot aufgefunden. Die Lage der Leick^e und ein ,n Schauplatz der Tat aufgesundener Pantoffel geben der Ver- ntung Raum, daß ein Verbrechen vorliegt. Die Leiche des Kg Erstorbenen, der im 66. Lebensjahre steht, wurde von der Polizei .beschlagnahmt. . -tt I q.H Weißenfels hat sich aus Furcht vor dem Miti- -n. ätbienft, zu .dem er sich erst sreiw'ilig, gemeldet hatte, ^8 t 17 jährige Fabrikarbeiter Grahl erschossen. igeij c^x Schoet! rur in Lippe wurde der Bottcherme'ster Lange- Ts'^-aen aus der Straße erschlagen ausgestinden. Der Schädel L 1(t'v vollständig zertrümmert, außerdem war er durch Meherstiche erletzt. 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Mittwoch, den 2. d. Mts.. , mittags 12 Uhr, fou herrenlos eingefangener lunger Dachshund, schwarz mit gelben Llbzeichen, aus der Polizeiwache versteigert werden. (6201 4,er Polizeiwachtmeister. _________Kasper. gegeenrn MOO^tSF^leO VOn KE W8 w.;