Viertes Blatt Nr. 2S General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Eichen dem Umschlag der Kom- Listen. di e Gr en ArrpferSergGol- geichnet stH durch gediegene Qualität, vorzüglichen GeschmaÄ, dur6) seine leichte Art und gretze Bekömmlichkeit aus, und gilt deshalb unter Kennernohnewel- Leres als der beste deutsche Seet. 156. Jahrgang Erfcheinl tlgNch mit Ausnahme des SomrtagS, ttte „«iefiener ZamiUenblätter" werden dem ,®n^eiqeT wermal wöchentlich beigelegt. Der Ehrlstlch« Lanöwtrl" erjchemt monatlich einmal. Die schwarzen In den Reichslanden und daS Verwaltungswesen treffen, das unter dem unionistischen Minister 93cobricf von Grund aus — nach dem Dezentrale sationßplan — neu organisiert worden war. Angeblich soll die Rückkehr zu dem alten System eine jährliche Ersparnis von vielen Millionen bringen, die jetzt für die Stäbe besonders geschaffener Kommanbobehörden ausgeworfen sind. Man bat seinerzeit wohl mit Recht jene Brodricksche Maßregel al? eine nicht unbedeutende Erhöhung der Schlagfertigkeit des englischen Heeres bezeichnet. Heek und Flotte. In englischen liberalen Kreisen, die dem neuen KriegS- minifter Haldane nahe stehen, ist man sich anscheinend klar darüber, daß die Heeresforderungen un nächsten Budget erheblich herabgesetzt werden sollen. Wie nun unser politischer Mitarbeiter aus London hört, dursten die Erspar- niffe jedoch in erster Linie nur die höheren Kommandostellen KolonirrLpost. — Daily Expreß meldet aus Stanley Pool im Kongo- Freistaat, daß ein furchtbarer Vulkan-Ausbruch großen Schaden anrichtete. Mehrere Dörfer wurden vernichtet. Die eingeborene Bevölkerung flüchtete. Nähere Angaben über Mensche nverlüste re. fehlen noch. jparlamcn£cmid?cs. Berlin, 2. Febr. Der Abg. Stöcker hat mit Unter' siützung anderer Abgeordneten einen Antrag eingebracht - der Reichstag wolle den Reichskanzler ersuchen, dahin zu wirken, daß die in einzelnen Bundesstaaten noch bestehend^ Beschränkung der Freiheit des R'eligions-Be- kenntnisses, der Vereinigung zu religiösen Gemeinschaften und der gemeinsamen ReligonSübung baldigst im Wege der Landesgesetzgebung beseitigt werde. Da nach den Erklärungen deS Abg. Freih. von Hertling am letzten Mittivoch anzunehmen ist, daß auch das Zentrum dieser Resolution zustimmen wird, so durfte sie einstimmig vom Reichstage angenommen werden. politifdic Tagesschau. Eine neue badische Gcmeiodewahlordnung. S. W K. Karlsruhe, 2. Febr. Wie wir hören, beabsichtigt das badische Ministerium Innern, die bestehende Gemeindewahlordnung in wesentlichen Punkten abzuändern. Hierdurch soll die geheime Vornahme der Gemeindewahlen mehr als bisher gesichert und überhaupt soweit als möglich eine Uebereinstimmung der bezüglichen Wahlvorschristen für die einzelnen Arten öffentlicher Wahlen herbeigeführt werden. Man will im allgemeinen die sür die L a n d t a g s w a h l e n geltenden Bestimmungen mit den aus der Natur der Sache sich ergebenden ÄlbN>eichungen zur Anwendung bringen, und zwar sollen die neuen Vorschriften im wesentlichen folgendes bestimmen: Die Wahlkommi ssion entscheidet über alle Zweifel bezüglich der Zulassung zur Wahl und die Giltigkeit „ber Stimmzettel. Mindestens drei Mitglieder müssen während der ganzen Verhandlung anwesend sein. Die Stimmzettel müssen von einer bestimmten Beschaffenheit sein; sie müssen in einem mit dem Gemeindestempel versehenen Umschläge der Kommission übergeben werden. Der Wähler erhält von der Wahlkommission den ab gestempelten Umschlag, begibt sich dann in den Isolierraum, steckt seinen Wahlzettel in den Umschlag, geht dann an den Wahltisch und übergibt den Wahlzettel in püssion. tmln die Hansirau — ohne erst lange Fleisch kochen zu müssen — m MAGGI® Ösrnngn mitbm ---— Krenzstern < D E x urrd Verkehr, Volkswirtschaft. Nationalbank für Deutschland. Für die Aktien dieses Institutes.zeigt sich seit einiger Zeit ziemliches Interesse, odas; dieselben in dieser Woche nahezu 4 °/0 erfuhren. Haupt" sachlich iniolge der Zuversicht auf eine günstige Dividende. Neuerdings sind aber auch wieder Gerüchte im Umlauf, wonach die schon früher des Öttern disputirten Pläne einer Intereslengemeinschafk der Nationalbank mit dem Konzern-Schaaffhausen wieder aufge- nommen seien. Kaufmannes sei. Wütend eilte der Reisende beS anderen Morgens zu ihm hin und stellte ihn zur Rede. ,WoaZ wolle Se, läiwerMann," entgegnete dieser, „eich hun gesaht, eich mache in oacht Doag zoau, un in oacht Doag i3 erjchte Feierdoag, do mach eich de ganze Doag 3 o a ii 14 ? Bermuthshain, 2. Febr. Die am 80. v. Mts. hier abgehaltene .Holzversteigerung ergab folgende Durchschnittspreise: Buchenscheitholz 1. Klaffe 6,50 Mk.,' solches 2. Klasse 3,70 Mk., Knüppel 1. Klaffe 5,20 Mk., Knüppelreisig 2,30 Mk., Stöcke 3,80 Mk. d. Friedberg, 2. Febr. Heute vormittag fuhr eine mit zwei Pferden bespannte Droschke von Bad Nauheim in rascher Fahrt den Usaberg hinab, wobei ein etwa vierjähriges Kind vor die Pferde lief, sich einigemal überkollerte und dann unter den Wagnn fiel. Dem Kutscher war eS nicht gleich möglich, zu halten, als er aber endlich stillhielt, sah er das Kind bereits die Stätte des Unglücks verlassen; es war ihm auch nicht das mindeste passiert. ** Siebte Mitteilungen a it 3 H esse n und den N ach b a r st a a t e n. Tätlich venmglückt ist in der Mälzerei der .(flienbrnnerci Homburg v. d. H. der Maschinist Karpenstein, dem vom Schmmm'^a^ der Sebädel zerschmettert wurde. doch wohlschmeckende, nahrhafte Suppen nur den Tisch bringen. Ein Wuncl zu 10 Pfg gibt in kürzester Zeit — nur mit Waffer — 2 gute Teller. Aus Srcrdt und Lattd. Gießen, 3. Februar 1906. ** Der Verein der Tabakindustriellen von Gießen und Umgegend hielt am Mittwoch abend im Hotel Großherzog unter dem Vorsitze des Kommerzicn- rats Georgi eine Versammlung ab, in der das'Agitationskomitee über seine bisherige Tätigkeit Bericht erstattete. Das Agitationskomitce hat es zunächst als seine Aufgabe betrachtet,durch Zusammenstellung tatsächlichen und einwandfreien Materials die Ausdehnung und wirtschaftliche Bedeutung der Tabak- und Zigarrenindustrie von Gießen und Umgegend klarzustellen. So wirrdees möglich, die Gefahren zu erkennen, die dem hiesigen Tabakgewerbe und der ganzen Gegend durch die Annahme der Tabaksteuervorlage drohen. Das Komitee hat alsdann bei Behörden, den einzelnen Neichstagsabgeordneten und der Steuerkommission des Reichstags wiederholt schriftliche und mündliche Vorstellungen gegen die Tabaksteuerv-orlage erhoben. Es befand sich hierbei stets in Uebereinstimmung mit dem Vorgehen des deutschen Tabakvereins, an dessen Vorstandssitzung im Dezember ein Mitglied des Agitationskomitees sich im Namen des Vereins beteiligte und dessen Ausführungen das Komitee im besonderen Hinblick auf die hiesigen Verhältnisse ergänzte. Die Beschlüsse der Steuerkommission des Reichstags in der ersten Lesung der Tabaksteuervorlage wurden mit Befriedigung ausgenommen. Es wurde aber allgemein anerkannt, daß damit die Gefahr für das Tabakgewcrbe noch keineswegs beseitigt sei. Die Versammlung war der Ansicht, daß auch in Zukunft weitere einmütige und aufklärende Arbeit erforderlich sei, damit die Erkenntnis immer weiter dringe, daß der Tabak eine weitere Belastung ohne ernstliche Gefährdung der Industrie und ihrer zahlreichen Arbeiterschaft nicht ertragen könne. — Zum Schluß wurde beschlossen, den Verein der Tabakindustriellen von Gießen und Umgegend auch nach Erledigung der Tabalfteuervorlage im Reichstag weiterbestehen zu lassen, um in regelmäßigen Zusammenkünften genreinfame Angelegenheiten zu besprechen. "Allgemeine Sterbekasse Gießen. Auf die am Montag, den 5. Februar, abends 9 Uhr, im Gießener Festsaal stattfindende Generalversammlung machen wir hiermit noch besonders aufmerksam. " Besitzwechsel. Die Wirtschaft „Windhose des Herrn Dnill ging hetcke für 126 500 Mk. in den Besitz des Herrn Jakob Noll vom Cafs Leib über. — Die Hof- raite der Frau Malkomesiu 8 Witwe in der Neustadt wurde von Herrn Holz- und Kohlenhändler Happel für 21 000 Mk. erstanden. — Herr Karl Weidig verkaufte feine Hofraite, Sonnenstraße 9tr. 12, an Herrn Theodor Erb zum Preise von 20 000 Mk. *' Ein gelungenes Stückchen trug sich vor Weihnachten bei einem Kolonialwarenhändler in einer ob er hei fischen Kreisstadt zu. Kam da zu letzterem ein Reisender, der als sehr aufdringlich und als großer sogen. „Spöhnbrenncr" bekannt war. Kaum drinnen, so entwickelte dieser seine bekannte Zungenfertigkeit. Aber der Ladenbesitzer unterbrach ihn mit den Worten: „Rauhe Se, spoarn Se Garn Orem, eich mache en oacht Doag zoau!" Der Reisende, der natürlich annahm, der Kaufmann stehe vor dem Bankerott, bedauerte ihn sehr und frohlockte innerlich, daß er nicht mir einer Bestellung rcingesallen war. Er ließ sich sogar bewegen, im Hinblick auf die früheren reichlichen Bestellungen ein paar Flaschen Wein zu spendieren. Ais er später in sein Hotel kam, frag er hier den Wirt, wie denn das käme, daß der 3c. so schlecht stände. Der Wirt klärte ihn dann, auf, daß dieS nur ein Ulk seitens des als Witzbold bekannten • In Berlin gibt es einen Arzt, welcher im Jahre 260 000 Mk., und einen, der 330 000 Mk. verdient. • Edinburgh, 2. Febr. Der deutsche Dampfer Genna, der gestern in Seeth eintraf, berichtet über einen eigenartigen Zwischenfall, der ihm im Kattegat passiert ist. Um 9 Uhr abends sichtete der erste Bootsmann ein helles Licht in einiger Entfernung. Kurz darauf erschien ein Segel-, boot und der Bootsmann richtete eine Frage an die Besatzung des Segelschiffes, erhielt aber als Antwort mehrere Gewehrschüsse, deren einer ihn am linken Arme traf. Ta die Nacht sehr dunkel war, konnte der Name nicht fest- gestellt werden. Nach den herüber schattenden ©timmert schien das Schiff russisch er oder schwedischer Nationalität zu sein. * lieber einen eigenartigen Fall von Geistesstörung wird aus Jena folgendes gemeldet: Plötzlich geistig erkrankt ist ein Student, der zu einer Vest immun g S m e n s u r auf Schläger in einem bei Jena gelegenen Dorfe anlreten sollte. Er war schon vorher durch sein eigentümliches Verhalten seinen Kommilitonen ausgefallen. Als die Mensur beginnen sollte, mar der junge Mann mitsamt seinem! Hunde verschwunden. Man fand bet den Nachforschungen Spuren von ihm an der Saale und oermutete daher, daß er in einem Augenblick geistiger Unzurechnungsfähigkeit den Tod im Waffer gesucht hätte. 2115 man ihn schließlich auffand, führte er allerlei irre Reden, sodaß er sofort in seine Heimat geschafft werden mußte. Daß nicht „Kneiserei" vorliegen kann, dürfte schon daraus hervorgehen, daß der junge Mann zu den schneidigsten Fechtern gehörte. * . K leine Tages chronik. Ter „Saaleztg/ zufolcia überwies der Bankier Ernst Hassengier in Halle aus Anlaß bcc ilbe,.neu Hochzeit des Kaiserpaares der Stadt Halle 100 000 Mk.§ von deren Zinsertrag zwei Drittel an jlmgeKünstler und Künstlerinnen/ ein Triiiel an oericümnte Arme und alle Rrieqhwo'^n gegeben werden sollen. — In Hannover wurde eine Wa chf-.a» von! Hausbewohnern m ihrer Wohnung mit ©dpi in. rauben und Strangulationözeichen am Halse tot aufgefimöen. ES liegt an- cheinend Mord vor. — In Göttingen erschoß sich mit einem Ticnstgewehr aus Furcht vor Strafe wegen einer© chlägerei! mit Studenten an Kaisers Geburtstag der verheiratete Feld/ rochcl Scheele. Samstag 3.HrbrnarLSvC RotattrmSdruck und Verlag der Brühl'sch« Unwersttätsdruckerei. R. Lange, Gießen. Redaktion,Expedition ».Druckerei: Schulstr V. Tel. Nr. 61. Lelegr.-Adr.: Anzeiger Gleßeu. herrscht eine begreifliche Erregung. Tie Negierung hat zugestehen müssen, daß geheime Listen existieren, in denen alle die der Franzosenfreundlichkeit Verdächtigen ausgezeichnet sind, die man im Krie "' ----- terung gegen das Reich schwinde. Man hat uns gesagt, die Reichslande würden in absehbarer Zeit bundesstaatliche Rechte erhalten — wie reimt sich das zusammen mit den Proskriptionslisten? Es ist begreiflich, daß im Landes- ausschuß böse Worte gegen die Regierung gefallen sind. Man fordert die Abschaffung. Wird die Regierung den Volksvertretern den Willen tun? Und wo ist die Garantie dafür, daß man die schwarzen Listen nicht doch toterer hervvrsucht, oder neue anlegt? Wir meinen unmaßgeblichst, mit solchen Dingen stärkt man das Deutschtum in den zuruckgewonnenen Lcmdesteilen keineswegs. In einem Kulturstaate sollte man schwarze Liften nicht kennen — die Geschichte mutet ja beinahe an, wie die Erzählung von den bekannten BiUets Ludwigs XIV. mit den schönen Anweisungen auf ein ruhiges Gemach in der Bastille, wie Kabinettsjustiz in den dunkelsten Zeiten der Reaktion! Man muß erwarten, daß diesem Zustande eine Ende bereitet lüirb; er verträgt sich schlecht mit dem Ansehen des Reiches und birgt außerdem eine Ungerechtigkeit in sich. * Französische Probemobilmachungen an der deutschen Grenze. Die eben erst verstummten Kriegsgerüchte erhalten jetzt auss neue Nahrung durch Meldungen, die aus der französischen Nachbarschaft herüberdringen und von einer Anzahl reichsländischer Blätter weitergegeben werden. U. a. eilte solche aus Luneville, die besagt: General Bru-- göre, Vizepräsident des obenten KviegsrateS, ist am Freitag nachmittag, von Paris kommend, hier eingetroffen. Er wurde am Bahnhof von General Got, Kommandeur der 2. Kavalleriedivision, sowie von dem Brigadegeneral Groth, Kommandeur der 21. Infanteriebrigade in Nancy, empfanden. General Brugöre begab sich sofort in das sogen. „Quartier des Carmes", woselbst sich die Kasernements des 3. Tragonerregiments befinden, und ordnete sofort eine Probemobilmachung an. Um 4 Uhr bereits standen dte vier Kavallerieregimenter, sowie das 2. JägerbataiNon kriegsbereit auf dem „Champ de Mars". Eine weitere Probemobilmachung, Über die lothringische Blätter telegraphisch berichten, soll in Longwy stattgefunden haben: General Guinot aus Msziöres, Kommandeur der 13. Brigade, so lautet die Meldung, hat am vergangenen Donnerstag das JägerbataiNon von Lonawy in Kriegsaus- rüftung Revue passieren lassen. Nachdem das Bataillon mobilisiert war, marschierte es auf das Manöverfeld, wo der General verschiedene Gefechtsübungen abhalten ließ. Er soll sich über die Schnelligkeit, mir der das Bataillon auf Kriegsfuß gefetzt worden war, sowie über die Leistungen der Truppen sehr befriedigend ausgesprochen haben. Hoffentlich behalten die Neichsländer diesmal kaltes Blut, denn diesseits der Vogesen Weitz man nichts von einer Kriegsgefahr, und den Franzosen wird man es doch wohl nicht verwehren können, Probemobilmachungen zu veranstalten, wann und so ost sie wollen. _____________ t Kriegsfälle mit Frankreich sofort über z e schieben würde. Wer steht auf diesen Listen? TaS ist die Frage. Und womit haben die Droskribierten diese Maßnahme veranlaßt? Niemand weiß das, niemand kann es kontrollieren. Es muß ein erbärmliches Gefühl fein, in den Reichslanden zu wohnen, französischer Abstammung zu sein, oder doch einen französischen Namen zu tragen und deshalb Gefahr zu laufen, eines Tages über die Grenze gebracht zu werden. Man hat uns gefügt, tit den Reichslanden sei alles ruhig. Das Deutschtum bürgere sich immer mehr ein, das Mißtrauen unter der Bevöl- 3 D 3 s® r* n S 5 5" .2) xr m 3 00 a 3 er ro dB S P (?) o" 'P ro o «-i • er 3 sg’gä 3- 3 r-s Jo " er o i-s Ls 3 2-S o S er 3 re 3 3 CO JJ8 3 £§■ s>" 'S 3? 3 3 cs 3 tfb 3 CD da co C cn> 3 3 0 CP CX 52 ra ra cd 3 3» CL o ex Ö d 4T 05 s er o « s 2.<=s 3 n S o 3 © CT* S A 3 « re © Ä ? o n JO P re — 2. g> 6) 3 O 3 3 3 CP re S o l» • 3 o er 3 Ls © L -F 3 W GZ 3 — er e« — 3 3 — da 3 er P CM 3 «’ 8 3 o -2, <5 2 OP S2 O 3 « 3 3 g C5 ä' " 2 3 o er o. "■'* 5: 3 '* __, o 3- _k 3 2 CD |f5 * CP 5- o \3< tL ür £ MS s § 3 ä CD gä «. 3 er» 3P ©3 1- ri ro ZI . ■3 s 3,^ 3< j* «* >3*°“ H;3 “,3 3, O re re 2 , L? ZS Oo^«P 3 e 2 c® 2 B s « > 3 S & 3 er er ro <0 dB 3 S Ä L- V- *-i 3 3 3 O; <$ ±3; o 'S * CS 3 o 2 CM 3 er 3 3 dB 3 3." P s g- c 3' dB 3 er 3 o cP OP 2 66 2 co 2. 3 E: er 3 o 3 3 CP -o er —. A 43 39 2 3 ©3 s o O- D 2 3 «5 o H 3 re s^ 2 o er' cP _ S3 re 3 " O " o ro* ■o* - p o —• er o r-t -er n 3 ro 2 E^.^cP 3 g- "■ «’ <0 $=? 2^ 3 3 3 >-,^0 eo p 3 L-S 2 2,-c 3 ro T 2 » S =■ g, 2 2 «.«’S - o g o- 3 5 < O P #* W N >P .......so-S *v> AS 2 ro Je CP S5 ro rt 3 3 -0 Co* 2 C6E 3 « 55 g3 3 3D S* 3^ 3 ro ro CT 5 3 r> er <56 5 re 23 er c CD O ■CD 3 c« e< ** 3 2 2 CD s 3 4? •p O er 1 0 8 <»' p §3 grx er 3 CB*'* ö „ e'H o . AU er 0 g’ s s llglg 3 O 'S "• -C* M -EU ?3S -3^2? 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