Nr. 303 Drittes Blatt 136. Jahrgang Montag 24. Dezember 1906 Erfchetnl ÄgUdl mit Ausnahme des Sonntags. Die „Gießener ^amillenblStter- werden dem ,HnnctQet Dtermal wöchentlich beigelegt. Ter ^Helstich« tanörour erscheint monatlich einmal. Gicheir ..Miger Rotationsdruck «md vertag be PtO 6f 1d)ee UnioersltätSdruckerei. R. Sang«, Redaktion, Exvedition n. Druckerei - GchuMr D Tel. Nr. 6L izl egt.'416 t. i Anzeiger Au&ab General-Anzeiger, Amt;- und Anzeigeblat! für den Kreis Gießen. Bekanntmachung. SamStag, den 29. Dezember 1906, nachmittags 3*,2 Uhr, findet im Cafs Ebel zu Gießen eine tz-eneralversammlung mit einer vorauSgehenden, um 8 Uhr beginnenden AuSschuK-Titzuug des Bezirkszuchtvereins Gieren jur Vogelsberger Vieh statt, wozu die Ausschußmitglieder, die sonstigen Rlitglieder dcS Vereins und der angeschloffencn Octszilchtoereine, sowie alle Interessenten ergebenft eingeladcn werden. Tagesordnung: 1. Prüfung dec Rechnung für's Rj. 1905. 2. Beitritt zum Verband der Rindviehzuchtvereine in der Provinz Oberhessen. 3. Vortrag des Herrn Landwirtschaftslehrers Franz in Lich über Maßnahmen zur Förderung der Viehzucht unter Berücksichtigung der Jungoiehauszucht und des Weide- ganges. 4. VerjchiedeneS. Die Grotzherzoglichen Bürgermeistereien derjenigen Gemeinden, in welchen sich Mitglieder unseres Vereins und Züchter von Vogelsberger Bich befinden, werden ergcbcnst ersucht, vorstehende Bekanntmachung ortsüblich veröffentlichen zu lassen. Gießen, den 22. Dezember 1906. Der Direktor des BezirkSzuchtvereins Gießen (Vogelsberger Vieh). Dc. Merck, Großh. KrelSamtmann. yrluuuilmHtifuiiij. Tie unterm 24. Oktober 1906 angeordnete Sperre der Liebig st ratze, zwischen Ludwig- und Frankfurter Straße, wird hiermit aufgehoben. Die unterm 24. Oktober 1906 angeordnete Sperre der Bahn Hofstr atze, zwischen Liebigstraße und dem Bahnhofe, wird hiermit aufgehoben. Tie unterm 24. November 1906 angeordnete Sperre des Riegelpfades, zwischen Ludwig- und Querstraße, wird hiermit aufgehoben. Die unterm 24. November 1906 angeordnete Sperre des Wetzlarer Weges, zwischen Klinik- und Friedrichstraße, wird hiermit aufgehoben. Gießen, den 22. Dezember 1906. Großh. Polizeiamt Gießen. Herberg. polttiid>e Lagesdcharr. „Tie Umarmung“. Von unterrichteter Seite wird uns aus Paris ge- schrieben: Unter der Ueberschrift „Die Umarmung" wird in der „Deutschen Tagesztg." die zentrumsfeindliche Wendung des Fürsten Büloio auf die angebliche Tatsache zurückgeführt, daß der Kaiser beim bisherigen italienischen Botschafter Grafen Lanza den stellvertretenden Kolonialdirektor Demburg, kurz nach dessen Angriff auf das Zentrum, umarmt und geküßt habe. Diese Darstellung ist schon deswegen unzutreffend, weil dec Besuch des Kaisers beim Grafen Lanza erst nach der Auflösung deS Reichstages stattgefunden hat. Der Edelstein. Die „Nordd. Zlllg. Zkg." icyreiut: Seil längerer Zeit wird in der Presse unter Berufung auf eine Stelle im Manuskript des unveröffentlichten Teils der Denkwürdigkeiten des verstorbenen Fürsten Chlodwig zu Hoben- l o h e - Schillingsfürst die Behauptung erörtert, daß im Jahre 1893 im Zusammenhang mit der damals den deutschen Reichstag beschäftigenden Militärvorlage Papst Leo XIII. von Deutschland ein Geschenk in Höhe von einer halben Million Francs erhalten oder erbeten habe. Es sind hierüber eingehende Ermittelungen angestellt worden, die sich Nicht nur auf die Durchsicht des amtlichen Materials, sondern auch aus die Befragung von Persönlichkeiten erstreckten, die von der Angelegenheit, wenn sie wahr wäre, Kenntnis haben müßten. Nach dem Abschluß dieser Ermittelungen stecken wir fest: Es hat sich nicht der geringste Anhaltspunkt dafür finden lassen, daß Papst Leo XIII. unter den angegebenen Umständen eine Geldsumme angeboten oder zugewendet worben ist Auch über die angebliche Aeußerung des dahingehenden päpstlichen Wunsches h^t n i ch t s sejigesteut werben können. Richtig ist, daß beim Jubiläum des verstorbenen Papstes nach der allgemein und auch von anderen Höfen und Regierungen beobachteten Sitte einJubiläumsgeschenkgema ch t worden ist das in einem künstlerisch ausgeiührien Schmuckstück befand. Hin städtischer ^eOenfttag. Heute vor 50 Jahren — am 2 4. Dezember 1856 — als abends die Weihnachtskerzen in den Häusern unserer Stadt angezündet wurden, fand die mit einer einfachen Feier verbundene Eröffnung des hiesigen Gaswerks llalt. In ben Wohnungen und Geschäftsräumen wurden nach erfolgter sachkundiger Anleitung erstmals die eingerichteten Gaslampen in Gebrauch genommen und die Straßen und Plätze der Stadl mit etwa 190 Laternen — gegen die vorher malte Oel- beleuchlung allerdings — „glänzend" erleuchtet. Es dürfte deshalb am heutigen Tage cm kurz entworfener .'Rückblick' auf die Eutivicklung des hiesigen Gaswerks, mit welchem die Straßen, Häuser und Einwohner der Stadt ja in so inniger Verbindung stehen, sowie die Anknüpfung einiger einschlägiger Betrachtungen von allgemeinerem Interesse sein. Wenn wir Gletzen mit anderen deutschen Städten etwa gleicher Grütze vergleichen, so hat unsere Vaterstadt nicht allzu lange gewartet, sich dieser besseren Beleuchtung teilhaftig zu machen. Tie Elnführilng der öffentlichen Gas- beieuebiuno her Stästts mirh angenommen — wenn man von vorhergegangenen, an verschiedenen Orten in Laboratorien, Fabriken :c. slattgehabten Beleuchtungsversuchen ab steht — mit der am 1. April 1814 erfolgten öffentlichen Beleuchtung des Stadtteils »Westminster* zu London. In Deutschland folgten Hannover 1825, Berlin (Unter den Linden) 1826 usw. Namentlich in den 50er und 60er Jahren des vorigen Jahrhiinderts wurde in einer großen Anzahl deiitscher und ausländischer Städte die GaSbeleiichtung eingeführt. Tie Firma Ludwig August Rieding er in Augsburg war es inSbejondere, welche damals in Mittel- und Süd- deutschland, in Oesterreich, der Schweiz, in Italien rc. zahl- reiche städtische Gasanstalten erbaute. Tie Konzession zum Bau und Betrieb eines Gaswerks in Gießen wurde durch unsere Stadtverwaltung dieser bewährten Firma übertragen, welche dasselbe un Jahre 1856 durch ihren Fach-Ingenieur John Tebay aus London ausführen ließ, nachdem dieser für die gleiche Firma den Bau eines Gaswerks in Darmstadt auSgeführt hatte. Rledinger betrieb daS hiesige Gaswerk auf eigene Rechnung bis 1862, in welchem Jahr dasselbe an Herrn August Hetz hier überging. Nach Ablauf der 30jährigen Vertrags dauer, am 1. Oktober 1886, erfolgte der Uebergang des Gaswerks aus dem Prioatbesitz in das Eigentum der Stadl Gießen. AlS Bauplatz wurde eine damals .vor der Stadt* zwischen dem Neuenweger Tor und dem Wleseckflußchen gelegene Wiese bestimmt, auf welcher in früheren Jahren landwirtschaftliche Ausstellungen und Volksbelustigungen abgehalten ivurden. Tie Tnflage dieses Bauplatzes war zwar willkommen bezüglich Kosten und Druckwirkung des Stratzen- rohrnetzes; die große Entfernung von der BahnhofSanlage ist dagegen der heutigen Entwicklung deS Gasanstaltsbaus — abgesehen von den großen Fuhrlöhnen — nicht mehr angepatzt. Damals lag diese Baustelle am äußeren Umfang der Stadt, gegenwärtig liegt sie ziemlich int Mittelpunkt des ganzen GasversorgnngsgebletS — eme auch in vielen andern Staaten auftretende Umgestaltung des Stadtplans! Wie erstaunlich hat sich doch m dem letzten halben Jahrhimdert die GaSindustne entwickelt, die Gasbeleuchtung ausgedehnt. Damals, bei dem Entwurf der meisten Gasanstalten hatte man noch keine Ahnung von der großen Zunahme dieses Lichtbedürfnisses und seiner Verwendung für Kraft- und insbesondere für Koch- und Heizzivecke. Die Mit- Hilfe der in neuerer Zeit aufgetauchten Elektrizitätswerke wirkte für zahlreiche namentlich größere Gasanstalten, die an der Grenze ihrer baulichen Erweiterung angekommen waren, geradezu erlösend und zu kemer Zeit sind größere Gasiverke erbaut und zahlreichere Erweiterungen solcher vorgenommen worden, als imZeitalter des elektrischen Lichts! — So hat auch das hiesige Gaswerk seit Eröffnung des Elektrizitälsiverks feinen Rückgang im Gesamlgasverbrauch erfahren und fand derselbe durch Eindringen der Gasbeleuchtung in zahlreiche mittlere und kleinere Verbrauchstellen insbesondere durch den täglich wach, senden Mehrverbrauch an Gas für Koch- und Heizzwccke reichlichen Ersatz. — Ja, die Gasversorgung geht schon seit Jahren hinaus durch Feld und Flur ,auf6 Land«, wo mitunter ganze Gruppen von Orten mit gepreßtem Gas von einer städtischen Gaszenlrale auS durch gemeinschaftliche.Fern- gaSleitungcn versorgt werden. — Doch wieder zurück zu un- lerm Gaswerk, welches sich angesichts seiner jetzigen Lage und Größenverhältnisse die Verwirklichung solch schöner Zukunftsbilder noch v.rsagen mutz. Schon während des PrioatbesttzeS hatte das Gaswert durch Herrn August Heß wiederholt Erweiterungen der Betriebseinrichtungen sowie Ausdehnung des StadtrohmetzeS erfahren, insbesondere erbaute derselbe auch den 1100 cbm Gas fassenden Gasbehälter Nr. 3 im Jahre 1872. — Mit dem am 1. Oktober 1886 erfolgten Uebergang deS Werkes in den Besitz der Stadt, namentlich veranlaßt durch eine alsbaldige Gaspreisermätzigung und wesentliche Ailsdehnimgen des Sladlrohrnetzes stieg der Gasverbrauch aber immer gewaltiger, was eine durchgreifende Erweiterung des Werkes und Neuanlagen — auf die Betriebsjahre 1892—1896 planmäßig verteilt — zur Folge hatte. — Diese zeitgemäße dringend notwendige vUmgeflaltung des Gaswerks* fand ihren üorläufigen Abschluß durch den Bau eines neuen Gasbehälters Nr. 4 für 2500 cbm FasstingSrarun, jederzeit leicht „teleskopierdar* auf 5000 cbm Inhalt. Dem damaligen Stadtoberhanpt, £crrn Oberbürgermeister Gnauth, dem mächtigen und eifrigen Förderer dieser gesunden Umgefialtung des Werks blieb es auch vorbehalten, am Abend des 31. Oktober 1896 unter dem Glockentlang des Reformations- festes mit finnigen Beglellworten das erste Gas aus dem großen Behälter in das Stadtrohrnetz zu leiten. Von da an konnte der seither beengt gewordene Betrieb erst wieder „aufahnen*, fern Wunder, daß die dankbare Erinnerung der Beteiligten diesem Gasbehälter alsbald den Namen ,Gnauth" gegeben hatte. Der Zweck dieser kleinen Betrachtung verbietet eS, auf eine Beschreibung der technischen BetriebSeinrichtungen und E.nzelteile dieses Werkes hier einzugehen, nur das sei er- wähnt, daß das jetzige Werk, wenn eS erwünscht ist und möglich gemacht werden soll, sobald noch nicht an der Grenze seiner LeifiungS-, bezw. Ausdehnungsfähigkeit an- gekommen ist. Höhere stnanzwirlfchafiliche Gesichtspunkte der städtischen Verwältnng werden s. Z. den richtigen Zeitpunkt eines GaSwerk-NeubauS an zweckmäßigerer Stelle zu befummen wissen. Vorläufig darf es umsomehr begrüßt werden, noch auf Jahre hinaus an bestehender Stelle unter angcineffcncm, nicht hohem Aufwand für Erneuerungen mit guien Ergebnissen fortarbeiten zu können, als die nächsten Jahre voraussichtlich eine wesentliche Umgestaltung der „Seele dec Be- trieb5emnd)tunafl — nämlich des Baues der Retortenöfen — bringen werden. Diese Aussicht namentlich macht alle Dar* sichtigen Gaswerksverwaltungen gegenwärtig besonders zurückhaltend in der Einführimg des zurzeit als „mobern* bezeichneten Ofenbaus mit schiefliegenden Retorten und vollständig maschineller Be- und EntladiingSemrichtung. Alle anderen Verbefferungen von Belang — soweit solche für Gaswerke ähnlicher Größe und Verhältniffe sich empfehlen —» sind auch im hiesigen Betrieb nicht ausgeschloffen, sodaß di« Verwaltungsberichte eine fortschreitende Verbesserung der technischen Betriebsergebniffe aufwetsen. Nicht unerwähnt mag bleiben, daß seit etwa 20 Jahren der Gaswerksverwaltung auch Verwaltung und Betrieb deS ausgedehnten Wasserwerks unterstellt ist, an dessen Vervollständigung und Erweiterung fast unablässig gearbeitet wird. Teshalb bieten beide Betriebe in ihren Werken allen strebsamen Beamten und Arbeitern bei dem danernden Wachsen der Stadt vielfache Gelegenheit guter Ausbildung. Insbesondere waren es mehrere pflichttreue fleißige Assistenten des Tirektors, welche in treuer Mitarbeit und sorgfältiger Beobachtung der viel jahrzehnte lang erprobten Formen der Verivaltiing das beste Mittel ihrer eigenen fachmännischen Ausbildung fanden; ungleich besser, als dies in größten Betrieben möglich ist, wo den meisten Beamten abgegrenzte Gebiete angciviesen sind; auch diese nunniehr selbständig dirigierenden ehemaligen geschätzten sj)litarbeiter widmen ihrer hiesigen Tätigkeit heute ihre freundliche Erinnerung. Ein freundliches Dienstverhältnis besteht auch zwischen dem älteren Gaswerk und seiner jüngeren Schwesteranstalt, dem städt. Elektrizitätswerk. Raum genug bietet unsere wachsende Stadt der gedeihlichen Entwickelung beider Werke. Wenn das städtische Tiefbauamt im Laufe der Sielbau- arbeiten dem GaS- und Wafferrohrnetz auch manchen mehr oder weniger starken Rippenllotz auf fein Rohtnetz versetzt hat, so wissen ja einsichtsvolle Verivaltungen, daß derartige Begegnungen technisch iinoermeldllch sind. Zur Kennzeichnung des großen Wachstums deS Gasverbrauchs, wie der Ausdehnung der Anlage mögen noch untenstehende wenige Zahlen bienen. Betriebsjahre 1857/58 1862'63 1886 87 19 6/07 Bemerkungen e» w K Q o •— «.L ganas deS on d.Gakgesell- ben Besitz des August Heß Oktober 1886 Gaswerk aus >atbesitz in das i d. Stadl über ß Betrieböjahi (ä Z E _ c w s 's " ä*c<5. NZ *3 <3 C) Jahresverbrauch in cbm 100 000 154 000 596 000 1860 O00 Laiernenzaht 190 376 700 Zahl der Privaisiammen und Schlauchhahnen Länge des Stragenrohr- 8 000 20 000 20100 54 250 netzes in m Fasiilngeraum der GaS- seit 1872: feit 1896: bei)älter in cbm 800 800 1900 4 400 Größte tägliche (8asab- gäbe in 24 Stunden 500 770 3 029 8 480 Wenn am heutigen Weihnachtsabend wieder feierlicher Glockenklang ertönt, so mag auch die Erinnerung an das 50jähnge Bestehen eines wichtigen städtischen Betriebes und der Beginn eines neuen Halbjahrhunderts fleißiger und hoffentlich erfolggekrönter Tätigkeit gestellt werden unter die Weihe unseres lieblichsten Festes. Erleuchte, wärme, wirke weiter Als GieizeuS „großer Lichwerbreiter^, Im Feld der siädlffchen Verwaltung Erstarke demer Krall Gestaltung, Daß nach dem nächsten Halbiahrhundert Man derneii Wert noch mehr bewundert! Gießen, 24. Dezember 1906. B. Handel und Öerkehr, Volkswirtschaft. — BudernS'scheEiseniverke in Wetzlar. Tast die Organe der Verwaltung jetzt bereits eme Dividende von 7'/, Prozent gegen 6 Prozent im Vorjahre bellimmt m Aussicht genommen haben, läßt barauf schließen, daß auch dieses Unternehmen ans der außerordentlich günstigen Konjunktur in der Eisenindustrie in bedeutenderem Mave Vorteil zu ziehen beginnt. Tie Gejellschait pro- duziert houptsächtlch Gießerei-Roheisen, das bis zu Au'ang vorigen Jahres tu der Preisentivickelung zurückgeblieben war. Eeitdeni sind aber auch üir diese Lorten Preiserhöhungen durchgesetzt wordeil. Es scheint, daß die irüheren Abschtüße zu niedrigen Preisen aut- gcarbeilet worden sind und die Gesetljchajt mehr und mehr in den (SenuB der höheren Preise tritt, wahrend spätere Abichtnsse ver- mutlich noch zu günstigeren Bedingungen gelängt sein dürllen, nachdem m den letzten Atonalen wiederholt Preiserhöhungen vorgenommen worden sind. Tie Roheisenprodnktlon der Gesellschaft hat im vorigen Jahre ca. 125 000 Tonnen betragen. Wahrst: einlich hat auch das Zementiverk der Gejellichait, das pro 1905 rund 31 300 Tonnen Zement Ijerftellte, zu dem besseren Ergebnis beigetragen. Angesimts der andauernd günstigen Konsunttur soivoht in der Roheisen- wie m der Zemennndnstrie werden — betont bet „B. B. E.' — die Aussichten iür die weitere Rentabilität des Unternehmens recht günstig beurteilt, zumal die Bilanzierungsmeihode der Gesellschaft ftets sehr vorsichtig gewesen ist und große Beträge zu Abschreibungen verivendet murren, die pro 19u5 1 380 000 Alt., also iast ein Siebentel des gejaniten Altienlapiials, ausgemacht haben. Hotel Grossherzog von Hessen f empfiehlt seine Sä!« £ur grössere und ideinere ---- Festlichkeiten. — ------ meinem benage eriajemen heute iUiistchtskanen meiner neuesten Ausnahme , , Ltc Grotzherzogliche Famrlie. 7576s_______Hosphotograph Hanl Witttcr, La-.mst.rdt, Tel. 1519. darioo Ünerreichi, per P>d. 1^10 1,40 1,60 1,80 Alk. KÜsstt. Allem bei 17109 Alartlstrage 4. J. 2L. 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