Nr. 77 Viertes Blatt. 156. Jahrgang Samstag 31. März 1906 Grlcherrri »8»^ mit Ausnahme des Sonntags. Lte „ettSenci Lamilienbläirer- werden dem ,Nn,eiqer rvrmai wöchentlich beiqeleqt. Der ta»v®ur erjchenu monatlich einmal. Gietzener Anzeiger Rotationsdruck imb Verlag da Brflbf’fdw UniDcrfuätSbrudcreL DL Lange, ©tefceu Redaktion. Expedition o. Druckerei SchnOtr U, SeL Nr. 6L Lelegr.-Sldr.i An-erga ©letze». General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Der konstruierte Ehebruch. Ein schier unglaubliches Sittenbild wurde vor dem Schwurgericht des Landgerichts I;u Derlin aufgerollt. Wegen Mein- eü>es hatte sich ein noch junger Postbote Röhring zu verant- jggrten, mit ihm sitzt das Kaufmann Jablonskische Ehepaar auf der Anklagebank, das den jungen Mann gemeinschaftlich -nm Meineide angestiftet haben soll, um einen Ctirunb zur Ehescheidung künstlich zu konstruieren. Frau JablonSki lx»tte mehrere tausend Mark in die Ehe gebracht, der Ehemann hatte das Geld in bad Geschäft genommen und verpulvert. Als das Geschäft immer mehr yurücfging, kam es wiederholt zu ehelichen Zwistigkeiten, und schließlich machte Jablonski fcirfcr Fran den Vorschlag, daß sie auf alle Fälle eine Ehescheidung hcrbeisühren toollten, dast sich I. bann eine neue wohlhabende Frau suchen unb ihr dann einen Nevers ausstellen solle, wonach er ihr im Falle seiner ncr<*n Eheschließung eine grossere Geld- suntme auSzablen solle. Frau I. war hiermit cinoerflanben und inszenierte zunächst ein „böswilliges Verlasset. AlS man einsah, daß man damit nicht weiter kam, fahle bad Ehepaar gern eins ckwftlich den Plan, baß nun ein Ehebruch konstruiert werden sollte, so daß die Frau als der allein schuldige Teil erklärt würde, und der Mann die Möglichkeit einer neuen Eheschließung erhielt. Der Ehemann suchte unter Zustimmung seiner Frau verschiedene Bekannte für diesen Plan zu gewinnen, holte sich aber überall einen Korb. Endlich fanden die Eheleute in dem unerfahrenen R. ein taugliches Objekt für ihr verbrecherisches Unternehmen. Der junge Mann wurde fort und fort von I. unb auch von seiner Ehefrau bearbeitet, bei der Verhandlung des Eheschndungsprozesses als Zeuge zu erscheinen unb eiblich zu bekunden, daß er mit Frau I. sträflichen Umgang gehabt habe. Er sträubte sich lange Zeit, die Eheleute liehen aber nicht locker, und schließlich erlog der junge Mann ihren fongesetzt en Einwirkungen: er ging wirklich aufs Gericht unb beschwor. Wahrheit Swidrig, das; er Umgang mit Frau I. gehabt habe. Diese wurde alS allein schuldiger Teil erkannt, unb ihr Ehemann schritt nun schleunigst zu einer neuen E he. Schon als es noch nicht feststanb, ob ber junge R. den Eid leisten würde hatte stch I. bereits mit einer wohlhabenden Dame verlobt, und seine liebe Frau war. so gütig gewesen, ihn, all er auf die Brautschau ging, eigenhändig reckt fein hercms- zuputzcn, damit er einen recht günstigen Eindruck macken sollte. Diese Ereignisse spielten sich 1901 ab, und eS wäre vielleicht Gras darüber gewachsen, wenn nicht Fran I. schließlich selbst die ganze Geschichte angezeiat hätte. Unb bas kam so. Sie lernte einen braven Arbeiter kennen, der gewillt war, sie zu heiraten, sich aber bad Urteil im Ehesckeibungsprozcß vorlegen lieh und nun Bedenken trug, eine Eh« mit ihr einzugehen, da sie ja als schuldiger Teil erhärt worden war. Run wurde Frau I. gesprächig, und versickerte, daß N. einen Meineid geleistet habe und dazu von ihrem früheren Ehemanne angestiftet worben sei. Ihr Bewerber verlangte nun von ihr kategorisch, daß sie leben Makel von ihrer Person durch eine Strafanzeige gegen R. und I. wegwaschen müsse, unb sie kam diesem Verlangen nach. Run wurden aber nicht nur der junge Mann unb ihr elremaliger Ehemann «in Untersuchungshaft genommen, sondern sie selbst mußte auch bald dorthin wandern, da auch sie sich^der Anstiftung zum Meineide schuldig gemacht haben soll. So kamen nun alle drei Personen vor die tzleschworenen. Jablonslki wurde zu zwei Jahren Zuchthaus, die anderen beiden Angeklagten zu je neun Monaten Gefängnis verurteilt. Aus Stadt und Land. Gießen, den 31. März 1906. *• Personalien. Ucbertragen wurde dem Lehrer Joh. Jung zu Dexheim die zweite Lehrerftelle an der Ge- mei> beschule zu Götzcnhain, dem Lehrer Aug. List mann zu Oberschmitten die zweite Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Södel. Am 26. März d. I. wurde Karl Peter- mann aus Nidda zum Schreibgehilsen bei dem Steuer* kommisiariat Groß-Gerau ernannt. '* Hohe chinesische Gäste. Mit bewundernswerter Schnelle hat man hier auf dem Bahnhof eine Empfangshalle für die z. Zt. Deutschland bereisende chinesische Studienkommission errichtet. Diese trifft am 1. April, vormittags, 10.23 Uhr, mittels Extra zu aeS hier ein. Da e8 die chinesische Sitte verbietet, daß hohe chinesische Würdenträger den gleichen Bahnsteig benutzen, der für den allgemeinen Verkehr hergestellt ist, so mußte neben dem Eilgüterschuppen ein Pavillon errichtet werden, welcher durch seine echt chinesische Form auch das nicht chinesische Auge entzücken muß. Der Kaiserliche Dolmetscher, Herr Tai jatt jing-tfching Szeh, welcher schon feit gestern hier weilt, hat bereits in verschiedenen Hotels Vorbereitungen treffen lasten zur Aufnahme der fremden Gäste und deren Dienerschaften. Ter Zweck des Hierher- kommenS gilt den Sehenswürdigkeiten sowie der ihrer Vollendung entgegengehenden Kanalisations- und Theaterneu bau anlag e. Auch werden am Sonntag Schiffenberg unb Gleiberg besucht, wohin die fremden Gäste in Sänften getragen werden, wie eS in China üblich ist. Der Weg, den die Sänftenträger Sonntag nachmittag präzis 4 Uhr machen, ist von der Hauptpost durch Liebigstraße, SelterSweg, Schulstraße, Süd- anlage, Frankfurterstraße und zurück nach dem Bahnhof. Es möge schon hierbei bemerkt sein, daß alle diejenigen, welche dem ca. 18 Sanften starken Zuge in der Stadt begegnen, nicht stehen bleiben dürfen und stets rechts weiter» gehen. Die Abreise nach Köln erfolgt, wie uns ossiziell mit» geteilt wird, Montag Nachmittag 6.32 Uhr ebenfalls mit Extrazug. Der vom ,Gießener Ausschuß für VolkS- d orlefungcn* in Aussicht genommene letzte Vortrag: „Goethes Welt- unb LebenSanschauung" wird von Oberlehrer Dr. Strecker auS Bad-Nauhcim an Stelle des erkrankten Professor Dr. Staudinger auS Darmstadt gehalten werden. Er findet am 4. April, abends 8l/t Uhr, wie bisher in ber Turnhalle des Realgymnasiums statt. •* Gernälbe-Ausstellung am Branb. Wie aus dem Inseratenteil ersichtlich, ist die Ausstellung von morgen, Sonntag, an wieder geöffnet. ES hat ein vollständiger Wechsel der Gemälde stattgefunden. Ausgestellt sind von Professor Gunther-Naumburg (Charlottenburg) 17 Aquarelle, 4 Oelgemälde, darunter Motive auS unserer Umgebung. Von H. Baluschek aug Berlin 18 Gemälde, die daS Leben unb Treiben au3 Berliner Vorstädten vor Augen führen. Von M. Brandenburg-Berlin, dem bekannten Jllustrutator, sind 16 Gemälde da, die seither im Kunstsalon Banger in Wiesbaden ausgestellt waren, und, wie em dortiges Blatt schrieb, hatte sich diese Ausstellung eines kolostalen Besuches zu erfreuen. Dort wurden von der Rednerin Mela Escherrch über M. Brandenburg vor den Werken des Künstlers Vorträge gehalten. Ferner weist die Ausstellung noch hervorragende Kunstwerke von anderen namhaften Künstlern auf, unb sie wird sicher reiche Anziehungskraft bei unseren Kunstfreunden ausuben. ^.Wetzlar, 28. März. Jetzt schon erkennt man die großen Vorteile, welche die Regulierung ter unteren Dill für Wetzlar unb Hermannstein gebracht hat, denn von ber sonst gewohnten Frühjahrsüberflutung war diesmal nichts zu spüren. Die Regulierung, die beinah 60 Jahre (1858) schwebte, ist im vorigen Herbste zum Abschluß gebracht worden. Dazu wurden von der Stadt Wetzlar unter besonderer Berücksichtigung von Hermannstein 5583 Mk. aufgebracht. Die Interessenten hatten insgesamt 63 666 Mk. beizusteuern, darunter die Buderusschen Eisenwerke 50 000 Mk. Für die Stadt Wetzlar sind die Hochwassermißstände gänzlich beseitigt, dazu hat sie im Zuge der Bann- und Schleusenstraße zwei neue Brücken erhalten. Die Gemeinde Hermannstein hatte an der Regulierung insofern ein großes Interesse, als dadurch die Feldmark bedeiltend verbessert und eine geeignete Verbindung mit dem Gelände auf dem rechten Ufer geschaffen worden ist. ** kleine Mitteilungen ans Heffe n unb den Nachbar st aalen. Zu Frankfurt a. M. versammelte Möbelfabrikanten grünbeten unter dem Namen „Verband der M öbelsabrikäntcn Mittel - nndWestdeutsch land s" eine Vereinigung zu dem Zwecke, ihre Interessen zu wahren unb gemeinschaftlich zu regeln. — Der Bau einer elektrischen Bahn nach dem F e I b b e r g, bem höchsten nassauischen Berges- Alesnes Feuilleton. — Dic keramische Manufaktur des Großher- zvgs. Man schreibt uns: In Darmstadt sind draußen an ber Straße nach Eber stad t in aller Stille Gebäulichkeiten entstanden, die die Tcramiirbe Anstalt S. K. H. des GroßherzoAs beb'tbcvgcn. Der Grvßherzog hat es seit langem schmerzlich empslinden, daß in keramischen und Terraeottagegenständeii häufig jeder künstlerische Gedanke fehlte, daß lediglich Massenartikel auf den Markt kamen. Besonders bezieht sich das auf die Figuren, Basen, Brunnen nsw., die die Gärten schmücken. Gewöhnlick wächst da ein steifer Pilz ans ber Erd^, oder ein Gnom mit langer Pfeife, dem ein Reh entgegensprmgt, belebt das Einerlei irgend eines Rasens. Alle diese Trage leiden mehr oder weniger an Geschmacklosigkeit. Gerade auf diesem Gebiet will die Grotzh. K'eram.-Mannsaktnr Abhilfe schaffen: selbstverständlich befaßt sie sich auch mit der Herstellung der landläufigen Keramiken, wie Vasen, Kruge, Teller nsw. und mit brr von Wandfliesen. Zur Leitung der keramischen Manufaktur hat der Oftoß- herzog 5ierrn I. I. Sckarvo"-l ans München berufen, dessen Erzeugnissen auf der Weltausstellung in JBt. Louis der Große Preis zuerkannt wurde. Seit etwa 14 Tagen hat die Großh. keramische Manufaktur ihren Betrieb aufgenommen; sie ist in jeder Weise vorzüglich eingerichtet Ein schöner Ausstellungsraum ist vorhanden, und die Arbeitsräume sind hell unb luftig. Scharvogel ist es u. ,?<. gelungen, für Terraeotten ewc ganz eigenartige Masse herzustellen, die ein Gemisch tron drei Farbentönen, hellgelb, rosa und grau, aufweist. Diese Art Terraeotta wird sich zwischen den deutschen Gartengewächsen in ausgezeichneter Weise ausnehmen, weit besser, als die Gegenstände von oft schreiender Farbe, die bisher zum Schmucke der Gärten dienten. Auch bezüglich der Fliesen hat Schacvogel Hervorragendes in die Wege geleitet. Prächtige Muster, die sich dem umgebenden Holz ober anderem Material trefflich anpassen, sind ausgeführt. Soweit man nach den bisherigen Leistungen Scharvogels schließen darf, wird die Großh. keramische Manufaktur nach verschiedenen Rickttrngen der Keramiken und terraeotten vorbildlich und anregend wirken. — E in junger o b er bessis ch e r Komponist^ der stucl. phil. et mus. Sv u r t Moog aus Gedern, Sohn des dortigen Apothekers Otto M., hat in Leipzig einen ganz ungewöhnlichen Erfolg gehabt. Wir lesen im „LestH. Tagebl." im Berichte über eine Prüfung im dortigen Kgl. Konservatorium der Musik: r¥X. Es handelte sich diesmal weniger um junge Brrtuojen, als um junge Kvnwonisten, von denen Äammcrmufitarbeiien zur Vorführung kamen. Das Bemerkenswerteste, fein Zweifel lonnie darüber walten, war ein K' l a o i e r q u i n t e tt (F moll) von Herrn Kurt Moog ans Gedern (Hessen). Bemerkenswert deshalb, weil sich dabei sowohl lonfcteriidje Gewandtheit, wie stinnnung- erweckende Empfinbungssvrache kundgaben. Natürlich ist Herr Moog noch fein fertiger Meister, bringt noch nicht alles an ber rechten Stelle an. Namentlich Scherzo-Gedanken treten etwas verfrüht (schon int ersten Satze) auf, manches auch (so die tremolicrenbcn ’ ©eigen) ist mehr orchestral als kammer- musikalisch gedockt. Daneben aber trifft man doch nicht weniges, was gleichermaßen angeborene Begabung und erfolgreichen Fleiß beweist, die Durchführung des ersten Satzes ist feifelnd, der zweite Satz mit dem Herzen geschrieben. Stud. Moog ist, wie wir von anderer Seite hören, seit drei Jahren Schüler des Leipziger Konservatoriums und, ein seltener Fall, gleich im ersten Sabre wurden mit Erfolg mehrere seiner Kompositionen (die sich alle in ber klassischen Richtung der Kammermusik bcivegent an Vortrags- und Prüfungsabenden des Konservatoriums öffentlich aufgeführt. Im vorigen Winter war die' u. a. ber erste Satz einer E-moll-Symphonie, ber großen Beifall fand, lieber beit Erfolg seines neuesten Werkes, des oben erwähnten Klavierauintctts, schreibt der junge Komponist selber in einem Privatbriefe folgendes: „Der Erfolg meine» Quintetts übertraf alle meine Erwartungen. Nach dem letzten Satz erhob sich ein Beifallssturm, wie ick ihn in den drei Jahren, seit ich auf bem Konservatorium bin, noch nicht erlebt Ijabc. Mindestens fünf Minuten währte der Applaus, schließlich itnirbe nach mir gerufen unb von allen Seiten brängte man mich, ick solle mich dem Publikum zeigen. Ich tat dies jedoch nicht, da dies ausdrücklich verboten i|t. Der Beifall legte sich erst, als der nächste Spieler bereits auf dem Podium erschienen war. DaS Quintett wirkte sensationell. Es wird allgemein als neu und originell empfunden." Ein Hörer, Universilälsorosessor Dr. jur. et phil. Arthur Prüfer (an der Leipziger Hockschule), schrieb Herrn sind. M.: „ . . spreche Ihnen meine freudige Anerle uiang über Ihr formell wohlgeulngencs und1 inhaltlich sehr bedeutsames gipiel soll mit Sicherheit zu erwarten fein. Man will, wie es heißt, die Chausseen Crouberg-Kömgitein-RoteS Kreuz benutzet:. (? T. Red.). — Bei der kürzlich in Biedenkovs abgehallenen ®encrclvrnamm[ung des Oberhessischen Touristenvereins wurde über den Stand der Berbandlungen wegen Errichtung eines dauerhaften Aussichtsturmes aus der S a ck p s e i i e Mitteilung gemacht. Die rechts der Straße Battenberg Biedenkopf hegenbe Sackpfeile ist mit 674 Bieter der höchste Punkt des vormals Hess. Hinterlandes, von dem man besonders nach Norden unb Osten, dem „Kahlen Asien*, und deut fernen kurhessischen Berg- unb Hügelland eine prächtige Aussicht genießt. Handel nnd Verkehr, Volkswirtschaft. * Hessische Batik, A.-G., Darmstadt. Die General« Versammlung genehmigte einstimmig die Anträge der Verwaltung, sowie die Vertetlung einer Dividende von 4 Prozent. In den Ans- sichtsral wurde anstelle von Dr. Brüning Justizrat Frieß, Kassel, gewählt. Chemische Werke vvrm. H. und C. Albert Amöneburg-Biebrich a. Rh. Erst vor einigen Tagen hieß es, daß die Verwaltung nicht in der Lage sein werde, mehr als i. V., also 18 Prozent, zu verteilen. Nun ist die Leitung aber doch ziemlich weftntlick über den vorjährigen Satz binau5gegangcn, indem siel9PrvzentDividende in Vorschlag bringen wird. Der Geschäftsgang int neuen Jahr wird von bet Verwaltung als bisher gut bezeichnet. Reichsbank. Am 23. Avril wird in Aalen (Württ.) eiumsckrift für alle künstlerischen Bestrebungen des Dramas, des Theaters und ber Oper, erscheint jeden Donnerstag im Umfang von 24—32 Seiten und lostetdie Einzelnummer 20 Pf. vierteljährlich 2.50 Mark. Ausverkau Mein jetziges Geschäftshaus soll behufs Erbauung eines neuen, großen, modernen Kaufhauses vollständig niedergelegt werden. Da mir während der Bauzeit nur kleine Verkaufs- und Lagerräume zur Verfügung stehen, so sehe ich mich genötigt, meine großen Waren-Bvrräte einem zu unterziehen. — Nachstehend bezeichnete Preise geben Beweis, welch' große Vorteile dieser Ausverkauf bietet. AM. s Schahwaren . Paar- gelb und rot Zicgenleder Herreu-Zugstiefek Spalt Stück Pfg. Größe 21/24 31/35 2,— 3,45 Mk. Stück 395, Eierbecher weiß . . 6 Stück 20 Hasishaltunggs-Ariikel Paar 4.50 Mk. Spielwareu und Puppen werden zu jedem annehmbaren Preise verkauft. Nie wiedcrkehrendc Einkaufs-Gelegenheit zu diesen Preisen! Ka ifl aus 8. Elsoffer $3srlktstrasse 27 Engros-Verkauf für Wiederverkäufer. Marktstrasse 27 2,45 6,25 6,25 4,90 3,85 4,25 7,25 8,— . Dtzd. 2 Stück 45 35 8 120 35 10 48, 38, 28, . Stück Kaffeemühlen .... Brotbüchsen sein lackiert, groß rund Messer und Gabeln prima . Vogcltäftgc Amerikanische Wäscheklammern la. Waschfeile .... „ Schnürstiefel „ „ „ Echt Boxcalf „ „ „ Cheoreaux „ Kinder-- und Mädchen-Knopf- und Schnürstiefel, Roßlcdcr . Stück 4 Pfg. • , 8 „ . , 98 , 18 35 36 29 19 12 195 295 6.25 „ 3.95 „ 6.50 „ 20 Pfg. 65 „ 30 „ 70 „ Preisen. Stück 35 Pfg. Alabaster-Stehlampen komplett 14 Mädchen-Knopf- und Schnürstiefel gelb und rot, la. Zicgenleder 27/30 Paar 3 — Mk., 31/35 Paar 3,45 Turnschuhe, erstes Fabrikat, 27/35 Paar 1.75 Mk., 36/42 2.25 FEir Konfirmanden Tassen mit Untertasse mit Blumen u „ blauer Rand und Namen . .Kaffeekannen mit Deckel ohne Fehler Stück .Kuchenteller, schöne Blumendekor ohne Fehler Leuchter, weiß prima ..... Ascheschale mit Dekor, Muschelform . . . Kaffee-Service, 9 teilig » r fsein 1,75 Mk. 1,25 Mk. Wachstuch 85 cm breit, prima, Meter .... Wachstuchbarchendtischdecken, schöne Muster, 85/125 cm groß Küchenwagen . . Stück . 3 „ . V--Dtzd. > billigen . 45, 35, 25, 18 40 . 100 Stück 48 . 10 Meter 15 —,65 Mk. 1,10 „ ScMraazea ganz beMend nnter Preis. Schultaschen von 20 Pfg. an Griffel 100 Stück gespitzt 30 / Griffelkasten von 5 . , Bierkrüge, groß, bunt ..... „ „ gemalt . .... Sturzflasche mit Glas, mit Malerei .... Weingläser ....... Likörservice, komplett mit Teller und Golddekor Zylinder ....... Milchflaschen mit Zahlen .... Porzellan Wollwareu, Kragen, Krawatten, Taschentücher, Galanterie-, Luxuswaren und Geschenk-Artikel, Stöcke, Spiegel, Bilder, Emaille-, Korb» Holz- und Bürftenwareu, sowie sämtliche Gebrauchs-Artikel Verkauf nur gegen bar. werden ganz bedeutend nnter Preis verkauft. Verkauf nur gegen bar. 25/26 2,45 27/30 2,95 Schnür- und Sluopfstiefcl .... „ „ Boxcalf . * Kuaben-Agraffcnstiefel 36—39 . „ „ Boxcalf . Schwarze Schlipse für Stehkragen . Kragen, diverse Formen Vorhemden ..... Weiße Taschentücher, gesäumt, . Paffende Konfirmanden-Geschenkc zu besonders ^bt=5 Oas Glasteller, schöne Muster . Goldrandbecher, 1/4 Liter . Bierservice, blau und grün, Krug und 6 Glaser 8* 95 Pfg. 75 Pfg. 90 , 165 , 75 , 120 , Damen-Eordpautoffeln Leder-Sohle und Fleck „ Leder- „ ,, „ „ „ „ „ Spangenschuhe „ „ Schnürschuhe . „ Knopf- und Schnürstiefel la. Bcxcalf . „ „ „ „ la. Chevreaux . ZerZebNg m Sflirtih. Die. für die Erbauung eines neuen Schttlhauses in Trais-Horloff erforderlichen Arbeiten und Lieferungen sollen im Wege öffentlichen Angebots vergeben werden. Die AngcbotSunterlagen liegen bei KrciSstraßenmcister List mann zu Hungen zur Einsicht der Interessenten offen. Angebote mit entsprechender Aufschrift versehen sind ver> schlossen und portofrei bis spätestens Samstag, den 7. AprN l. Fs., nachmittags 2 Uhr auf Großh. Bürgermeisterei TraiS-Horloff einzureichen, woselbst Lie Eröffnung in Gegenwart etwa erschienener Bewerber erfolgt. Die Arbeiten und Lieferungen sind wie folgt veranschlagt: Erd- und Maurerarbeiten 4839.72 Mk. Stcinhauerarbeiten (Lung- und Sandsteine) . 471.35 , Zimmerarbeiten 1787.32 Dachdeckerarbeiten ........ 1147.83 Spenglerarbeiten ........ 178.10 ° Schlosserarbeiten 471.00 ' Glaserarbeiten . ........ 625.72 ’ Schreinerarbeiten . 2662.59 * Weißbinderarbeitcn 1498.49 * Tapezierarbeiten ...... 64^00 ' Eisenlieferung * 851.03 ' Gießen, am 20. März 1906. B24/^ Der Großherzogliche Kreisbauinspektor des Kreises Gießen/ Diehm, Großh. Baurat. Bekauutmachung. Die noch rückständigen Rechnungen über Forderungen bre chlrurgrsche und Augenklinik für die Zeit vo.n 1. April L.?-? 2/ 3J; inr)ß sind wegen unseres dcnmächstigen BuchkrMumS b«. sp»trsi«„4 7. Apr-N ». F. ernten. Gktzc», ben 28. M-irz 1906. Sermalhmg der chirurgischen und Unw..?kngenMnik. Bekanntmachung. Sonntag bett 1. April, von vormittags 11 bis nachm. 2 ttfjv, soll tu dem Zimmer Rr. 3 der Stadtknabenfchnle cme Ausstellung der von den Schülern int dießjährrgen Unterrichts- kurfus für erziekstrche Knabcrrhandarbcit ncfcitigten Gegeuslände flattfutbcn, zu welcher mir hiermit freundlichst einladen. Gteßeu, ben 27. März 1906. B Mecuin, Oberbürgermeister. Hahn, Rektor. Freiwillige Versteigerung. Donnerstag, den 5. April d. As., vormittags 10 Uhr, versteigere rch in frei- Hofreite Last stratze 5 zn Bietzen im Auftrag dcS Herrn rNcchtSvvrnatrs Nömheld daselbst unter anderem svlgende Gegenstände: Rüstzeug für Maurer und Weißbinder, Klammern und Keltert, mehrere Fässer und Kannen Lack, ttvduic unö flüssige Farben, mehrere Füsier 2isphaltkit», Mcß- rnstrumente, 1 Zeichentisch und Zeichen-Utensilien, 1 -stotzkarren, 50 Schachtocckel, 200 Kaminschieb'er und Kamrnfutter, Pfcrdgeschirre und Pserded.cken, 1 Faß Wagenschmiere, 1 Kübel Huffett, Tröge, Seilen, Lurchwurf re., sowie 1 Kassenschrank, 1 Fahrrad, 1 Gasherd und 1 Hundshütte. Die Versteigerung findet bestimmt statt. ___________ _____________Born, Gerichtsvollzieher in Gießen. Hljfrajte-Vkrßelßerllllg. Unterzeichnete lasten Montag, den 2. April nachmittags 4 Uhr das m der Gcredlerstraße gelegene Bftörfigc Wohnhaus mit Hof, Scheuer und Stallung einer letzten frclwilligcn Berstcigeruno auf dem Nathaulc daselbst aussetzen. Du Loge ist vorzüglich geeignet für Metzgerei, auch für iedcS andere Ladengeschäft passend. Lei Errctchung der Taxation wird die Genehmigung sofort erteilt. Butzbach, 26. März 1h06. Iras_______Conrad Carl Ruurpf Erben. FrzheleistUNgeR jeder Art werde» prompt arrSseful-.L. 02141 0. Bübsamen. Holzverfteigerung im Rrrttershausener (Semeindewald. Dienstag, den 3. April, vormittags von 9 Uhr ab kommen in den Distrikten Mausberg, Wehrhvlz und Hellenberg zur Versteigerung: 103 Rm. Buchen-Scheitholz 116 „ Buchen-, Nadel- u. Eichcn-Knüppel 4000 Stück Buchen-Wellen 270 , Nadel- „ 20 Rm. Buchen- und Nadel-Stockholz 9 Eichen-Stämmc 6,62 Fstm. haltend 155 Nadel-Stämme 35,32 „ H 1 Erlen Stamm 0,64 „ H 291 Nadel-Derbstangen 18,19 N w 130 „ Neisstangen 1,69 „ „ Das Stamm- und Stangenholz kommt zuerst zur Lersteigerung und wird m dem Distrikt Hellenberg der Anfang gemacht. Ruttershausen, den 29. März 1906. Großherzogliche Bürgermeisterei Ruttershausen. 2063 Klinket. MILKA SUCHARD ..REINE ALPEN.-AIL.CH. CACA'.' und ZUCKER MilKA WIRD NUR VON SUCHARD HERGESTELLT Sur LeliKberritm von Cognac, Num, Llkoreu verwende man einzig nnb allein nur bte berühmten ./I Essenzen y Marke ..Lichtherz“. Natürliche Destillate und Eriralte zur (cicbten u.schnellen Verstellung der feinsten Liköre, Branntweine, Punschexkrakke, Fruchtlyruve re. ein Versuch ist ho.hlohnend! ülllcinedit X' Li-hthkrz von 11721 WtWielSr Die Destillierung im Haushalt' völlig kostenfrei! Niederlagen in gan^Teulschland m den durch-Lchildcr lennllimcn' Dtvaerien, '.'ipoiheleu zc« roo nicht erhältlich Veriänd ab Fabrik. In Gießen bei Adolf Bieler, Marti 6. toi^tr Alezeiihcitskliilj 0011 PmiooS. Bayrische Flügel- und Pianinolabrik m. ÜDomptbttncb und etg. Sägewerk Gegr. 163U von Gegr. 1830 = Wilhelm Arnold, = Aschaffenburg Lieferant v. f HanS v. Bülow,Fürst- lichkcüen ».staatlichen Anstalten liefen Bülow-PianinoS u. Flügel in technisch u künstlerisch vollendeter ÄuS- führung, direkt an Private ohne Zwischenhändler z. Fabrik-AuSnahme- preisen. bt6/e Auch Teilzahlung ohne Erhöhung der Bezugspreise. — Bei Barzahlung höchster Rabatt. Freie Lieferung. — 14 Tage Probezeit. — 10 Jahre Garantie. Tausende von Dank- schreiben aus allen Kreisen. Jllnstr. Katalog m. Bcrzugspr. sofort post- frei. Kurze Zen gespielte Instrumente in allen Preislagen. Spraffrg Kückenfuttef und Geflügel futter bewirke? erstaunlich grosse Elcrproduktlon. Billigst — auch Spratts Hundekuchen — in haben bd: Gust. Walter TeL 386 h’äusburn Tel. 386 lSelegkiiheitskaus. Mem Geschäft liegt etwas abse-tS, aber eS lohnt sich, zu m,r zu kommen. Zur Saison - Eröffnung setze einen großen Posten neue Pneumatiks, renom. Fabrikat, einem Aus- verkauf aus und erlasst, solange Borrat reicht: prachtvolle Mäntel k M 3.6fl gute 8ustschläuche mit Duntop-Bemit k , 2.60 Ferner offeriere Acetylen-Laternen schon k „ 2.— Trillergloäen „ k „ 0.50 Nadlausglocken „ ä „ 1.— Pumpen „ a „ 0.60 Gummilösung „ ä „ 0.06 Reparaturlosten „ a „ 0.15 Calcium-Carbid.Kilvbüchsea „ i>.60 Komplette moderne Fahrräder mit Glodenlager, ohne HutbeitciL mit Pneumatik schon k Mk. 69.— Jota. Fr. Schaaf. Fahrrad-Lersandgelchäst Koe 44 Wefy«teinMraE>»e 44 § Zöpfe!! Empfehle für die moderne Frisur schone leichte Zöpfe von 3 Mk. an. Ferner werden Dreher, Toupe, Scheitel» Perücke» und Haar- nhrkctten sauber und gut anne- ferngt bet [775 Heinrich Tichy Seller»wcg43, Ecke Goetbeurnsie. Plimn e^miürtoütlo § empfiehlt H. Trechz-lcr, Weserstrabe 8. Telephon 581. Ins 2tnta naö AüslMn von Strümpfen wird giü u. billig besorgt. Fran Johanna Fritsch, 1437 Luomtgstraße 4. Seltersweg 351 Seltersweg 35 Modehaus G. Gomnertz G. Gompertz Seliersweg 35] | Seltersweg 35 Herre»mden Preislagen Kauf hans L. Gerolstein & Co Seltersweg 2 unter lOjähriger Garantie, freie Lieferung, hoher Barrabatt, jede gewünschte Zahlnngserleichterung. Gespielte Pianinos stets am Lager. Vermietangen von 2 .Vark an. 643 ■ Reparaturen und Stimmungen. -- - August Förster in Lieh. Filiale in Giessen Bahnhofstrasse 22. Original Pariser und Wiener Hüte und hunderte Kopien derselben. Zur Besichtigung der Ausstellung lade ich höflichst ein. meist und farbig, sowie nach Mast Konfirmanden - Hemden Straften, Manschetten, Borhemdcn, Taschentücher, Shlipse und Hosenträger empfiehlt zu enorm billigen Preisen 1973 Jo Kaan je*., Kreuzplatz. Am Kr^nzplatz Giessen DrilUiimn MW bei Barei'.rkäufen 1912 Hfl.Kann Neustadt 56 Nevaratttreu sachgemäß itttb pr-mpt. genau nach Ranchproben erhältlich bei Gnmfav Sonutas, Ecke Schal- und Scnnenstrasse and Seltcrsweer 16. Grosse Leiterwagen Kinder- Sportwagen in denkbar erösst. Auswahl ■— Enorm billig ■— Zu 3.95, 5.50, 8 50, 9.75, 10.50, 12.50 bis 15.— Mk. a"/. MkNsüttiir-, Wasche-, Weitzwaren and MKenerartikel Blitzschnell wird die schmutzigste VTKse^-» blendend vzeiss wenn solche mit MUIIer’s Palmitin-Seifenpulver behandelt wird. Greift Hände und Wäsche nicht an, ersetzt Rasenbleiche! Ueberatl erhältlich. Jos. Maller, Seifenfabrik, Limlwrg a. L. • die moderne Ofenpolitur überall erhältlich. m‘L Telephon 76. sowie smiliche lallSVrrlsWliEt VlaWnen W) Geräte 1893 Msrsahmsta^e Bi§ 14. April gebe auf sämtliche Sät sämtliche (Sctrrlbrartrn ohne Wechsel der Säräder. empfiehlt gegenüber A der Stadtkirohe. % Zweisitzer Kinder-Sportwa^n zu Mk. 8.50, 9.75, 11.50 und 12.50. A good stove-polish nameline von Mk. 2.95 an. 400111 breitu-60cmlang,zuMk.3.95. Dpt/ZilCll W ugVil Derselbe, mit eis. Längsseiten 4.9o. Seliwere Gebirgsleiierwagen s.a™ ÄbMMt ’s®": grosse Kinderstühle (wie Abbildung) verstellbar, von Mk. 4.95 an. Lehne und Sitz cepolstert zu Nk. 1,85. Groster S^n'‘üiflrn!^!i5D rhtif Wegen Umzog nsch Schulstrasse 10 mtlicheschiihNaren zu ermäßigten Preisen. Bei Barzahlung 10% Rabatt. 1«. Bernhardt Reuen Däne 15/ (i■ i* •r-.r ' •: K .: I - | ' I U MKM- «M KM HM ;W; W G i B I » Ä I ■ .•••• T Mch M h--:,v. 5. ' . ;J- -'WU ar / I I ■ W I ' " ■ | . • . ,-» ■ ' ■ ? . WV Ä : -^r ... tV . - 'Vf/1 ■ . M5ÄL'r'^ . M ' -M U . W I 1 ' V 1 -V ;/? W.y 71S r\...'' -.o- Jl® ■'S ■ । . f Ä:;*> •• R4 ;iis5g - ".<71 ALL L' \;'J, Nv WM L':.. ^v%: MM Heu eröffnet! 'A? Plockstr. 14-16 em Möbel- und Waren Das wett und weitbekannte, 1878 gegründete Kredit-Haus J. Jttinaiin m Frankfurt a. M. eröffnet Samstag^ den 31. Man unter der gleichen Firma am hiesigen Platze in den Parterre-Läden der Häuser Giessen. Piockstrasse 14-16. I. Ranges Komplette Wohnungs-Einrichtungen wie vollständige Braut-Ausstattungen ist jederzeit ohne Kaufzwang gern gestattet und bitte ich um recht zahlreichen Zuspruch. Die Besichtigung Möbeln, Betten, Polsterwaren, Teppichen, Gardinen, Portieren, Möbelstoffen, Läufern, Steppdecken, Kinderwagen, Sportwagen, Spiegeln meiner Waren-Läger in Konfektion jeder Art für Herren, Damen u. Kinder, Manufaktur-, Weiss- und Modewaren, Herren- und Damen-Wäsche, Stiefel, Hüte, Schirme etc. J. JltmaEi Piockstrasse 14-16, . r.v sodass jedem Gelegenheit gegeben ist, seinen häuslichen wie auch persönlichen Bedarf auf ganz bequeme Teilzahlung in monatlichen, 14 tägigen oder wöchentlichen Raten bei mir decken zu können. — Durch gemeinschaftliche Deckung des Massenbedarfs des Stammhauses und der verschiedenen gleichartigen Geschäfte gestaltet sich mein Waren-Einkauf so günstig, dass ich meiner verehrlichen Kundschaft ganz besondere Vorteile bieten kann. Das Unternehmen — den jetzigen Zeitverhältnissen nach jeder Richtung hin Rechnung tragend — Ist auf der Basis des Stammhauses Frankfurt a. M. gegründet, das in der Art und Weise seiner Einrichtung, sowie in seiner Leisiungsfähigkeit einzig und unerreicht dasteht. — In erster Linie soll das Jttmann’sche Unternehmen den Interessen und Bedürfnissen der Beamten-, Bürger- und Ar beiter kreise dienen^ Jedermann erhält Kredit! s ii ü iti bn foq 21 IT in ßkNl jlrei Gen unb üch /uni ent1 ted la e bi u hi be ü be v. Tix ma Ä I 21 5< ko ft» wi gei bir na hii bie bai fei boi ne; Be for wo Re die und vor Kv Nvl B« Be Re mi Be Üb Le lie bea lÄ öbi Er un "3 k« D, Sei Ke klei