Nr. 280 General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Eiehen "che gteßicrung wird Socfifte Temperatur am 26.-27. November = Niedrigste Handel des . 131 50 Ob<*Tse1ile<. Eisen-Industrie 127.50 96-80 Berliner Bör*e, 28. November. Anfantrskurae. 82 80 157.20 Redaktion, Expedition u.Tmcferd. Ed)itlfh.7. Tel. Nr. 51. retegl.-Adr.: Sliiicigei «Sieben. . 240.80 . 128.30 ist an-iunehmen, - c n SB ölen mehr 213.70 214.75 35.- 130.80 146.70 _ 7028 n ^^släüräliöü^M: licht Auii. Harpener Bergwerk Lanrahfltte . . 1 ombarden E. B. Nordd. Lloyd . . Türkenlose . . Elektriz. Lnhmever . . . Elektrz. Rchnckert . . . Euch weil er Bergwerk . . Gelsenkirchen Pertrwirk . TTamhnr»- Amerik. Paketf. TTaimener Bergwerk. . . Berliner Handehcres Darmstädter Bank . Dentscbe Bank . Deutsch-Asiat. Bank D i slcon to-Kom m andit. Dresdner Bank Kreditaktien . . . Baltimore- und Ohio- Eisenlahn . . Gotthardbahn . . . T-ombard Eisenbahn . . Oesterr. Staatshahn . . . Prince-Heuri-Eisenbalm . + 9,0' C. + 5,8' C. 185. 140. T.nnrr.hfitte . Xnrdd. Lloyd Poftpalel-Adreffen »n Zirma uu weivkiibach, Mrcu^L 6jlL wehe 3kiiauratlon»-fl»4ii Jurtft Stellung durch [ihit# ytau Herr, eonntiiiiioi? • Erscheint täglich mit Ausnahme des Sonntags. Tie „Giehener Samillenblätter“ werden dem ,An^eiger viermal roöcbenthd) beiqelegt. Der „hesflsche Landwirt" erscheuu monatlich einmal. Arbeiterbewegung. Dortmund. 27. Nov. Um die Beschwerden der Sicbener- kornmifsson über die Neberlchichten zu prüfen, Iaht ba5 Cberbernamt nenaite Erhebungen über die im Dezember zu befahrenden Schichten anstellen. Kattowitz, 26. Nov. Gestern fand eine Vertrauensmänner- Verfammlunq sämtlicher oberfchlesifcher Gruben statt, in der die drei Bergarbeiter-Verbände vertreten waren. Die Versammlung beschloß, auf der Lohnerhöhung von 15 Vro ent z u beharren nnd die Siebener-Kommifsion zu erfuchen, in den allgemeinen Streik ein, „treten, falls die Forderungen nicht bis Mitte Januar bewilligt werden. 100.-- 100.20 95.90 102.90 69.45 69.70 909 94.10 94 30 Meteoroloaiscke Beobachtungen der Station Gieren. Peichsnnleihe do. Konsols . < do. . . Hessen . . . Oberbessen Literari^eber. — DieFmmunitä t derReichstaaSabqeordneten. f"’^c Zeit in Aufdruck) nehmen. Nach dem Ab^bon daf; das Er-bistum Gnesen^Bofen le aber in erster Linie muß Deutschland zusriedenaestellt werden, als das kleinere Ucbel. Die H a u p t s ch w i e r t g - leiten werden nun darin bestehen, einen deutschen Kandidaten zu finden, der fertig polnisch versteht, ein versöhnlicher Charakter ist und gleichzeitig Autorität bei den Polen besitzen must. Daß, wie einige Blätter schreiben, Prinz Max von Sachsen in Frage komme, ist barer Un f intl Das Innere des Schützenhauses in Ezempin wurde nachts demoliert. Auf den B i l d e r n d c s K a i - ers und der Kaiserin wurden die Augen und Ohren auSgestochcn und die Gesichter unflätig verunstaltet. Allem Anschein nach ist die Tat von rolnischen Fanatikern verübt worden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft fanden in Posen bei dem Kaufmann Stoltze und dem Propst Kips Haus- u ch u n g e n statt. Bei Stolze wurden eine größere Anzahl Formulare beschlagnahmt, bei dem Probst wurde nichts gefunden. — Bei der D a n z i g e r Staatsanwaltschaft laufen zahlreiche Anzeigen von hinterlistigen Ueberfällen seitenSkassubischerPolenaufdeutscheLehrer ein, vornehmlich aus den Kreisen Karthaus und Berent. Die Ueberfälle, die nahe an der Grenze desversuchtenMor- des streifen, sollen von fanatischen Ettern und Angehörigen aufsässiger polnischer Schulkinder a-sgeführt werden. v--K Sechstickerelkil Monogramm ■ Ueberzieher ic. in faabexer isiuhnmg. Frida Richter escrftrabe 29,1. M CUM pelte ei^eriteflunfl nö ralemveiie SWIllW P MS -lunger iton'i worden, um die £fhnarf wirtschaftlich deutsch zu machen — es ist umsonst. Auf ein Gut. das aus polnischem Besitz in deutsch"n überge^angen ist, kamen i^mer zwei deutsche, die von B"len anfnciairft wurden. Biedermänner waren an der Arbeit, nnd die Polen wichen M't d"r narren Zähigkeit ib'-er Nativ-" auch nicht einen Fuß breit vom väterlichen Boden zurück. Man hat es mit deutschen S'"dl-"'n versucht — auch dieser Vcst'ch bat lanve nicht den Erfv^g acha'bt. den man sich von m versprach, weil die wirt^chaftl. Bedingungen für Die etiler (umgünfttg waren und die Beamten- und Gutsbesitzerschaft in der Ostmark, soweit sie deutsch war. alles tat, um den Siedlern das Leb^n -m erschweren. Es ist nickt gelungen, ei^ett k^rniaen deutichm Bauernstand in der Ostma'-k rn schaffen, der dem polnischen Vordringen die nötiae Rcstistenz entaeaenfetzen hätte können. Ter deutsche Baiter im Posenschcn führt ein jämmerliches Dasein — für ibn sind ja auch die Millionen nicht gewachten, die man in Berlin — zum Fenster hinausgeworfen bat! Er geht entweder im Polentum unter oder wirtschaftlich zu Grunde. Ter -Ostmark-'nfonds ist, hr* man kürzlich berichtete, erschövft und soll wieder aufgefüllt werden. Zugegeben, daß die polnische Bewegung etwas zurückcbbt, wenn die kirchliche Leitung in Zukunft nicht mehr ausgesprochen polnischen Charakter trägt. Aber allzuviel darf man da nicht erwarten. An Vaterlandsliebe, an nationaler Begeisterung können die Polen es mit sehr vielen Deutschen aufnehmen! Sie verstehen vor allem, Opfer zu bringen, was die Deutschen weniger gern tun. Tie polnische Propaganda wird niemals ganz anfhören, auch wenn sie von Posen aus nicht mehr unterstüvt werden sollte, aber immerhin wären dann die Bedingungen für das Deutschtum günstiger. . Es bleibt nichts weiter übrig, als bon, neuem den Geldbeutel vustumachen und zu zahlen, was die Negierung verlangt. Aber mit der Unterstützung verschuldeter deutscher Gutsbesitzer in der Ostmark, mit dem Kaufen um horrende Preise ist es nicht getan, dadurch stärkt man tutr das Polentum. Um die Ostmark deutsch zu machen, gibt es nur ein Mittel: hinreichende Unterstützung des deutschen Bauern st andes. Man wird ja im Reichstag näheres darüber zu hören bekommen. Das Beileidstelegramm de^ streuß. Kultusminister s lautet: Dem Metropolttan-Kavitel danke ich für die gefällige Anzeige von dem nach langem Leiden erfolgten Tode des Erzbischofs von Gnesen und Posen, Herrn Dr. von Stablewski. Zugleich spreche ich den Erzdiözesen zu dem schmerzlichen Verlust, den sie durch den Eingang ihres Oberhirten erleiden, meine Anteilnahme und Beileid aus. S. M. dem Kaiser und König habe ich dem dortigen Wunsch entsprechend von dem Ableben des Herrn Erzbischofs Mitteilung erstattet. Studt. Die Grabreden bei den Beiietzungsseierlichkeiten werden nur in polnischer Sprache gehalten werden. In Posener Katholikenkreifen werden or§ aussichtsvolle Kandidaten für den Erzbischofssitz genannt: Domherr Klop sch, Domherr Iedzing und der Professor der Theologie an der Universität Breslau Stranek. Tw poln. Reichstagsfraktion bat sich in corpore zu den Beisetzungsfeierlichkeiten nach Posen begeben. Es soll bei dieser Begängnisfeier von der Spendung von Kränzen Abstand genommen werden, vielmehr die dafür in Aussicht genommenen Geldbeträge zur Bildung eines Stablewskifonds verwendet werden. Aus Rom kommt heute noch folgende Kunde: Einer der modernsten und bestunterrichteten römischen Kardinale machte über die Mission Kopps folgende Eröffnungen: Kovp sollte so wie so wieder einmal einen Besuch machen. Im Einverständnis mit der Berliner Regierung bat man den Fürstbischof nun, seine Rornreise zu beschleunigen, um von Kovv ausführlichen Bericht ubxr die Lage in Polen zu erhalten. Man wollte ferner auf Stablewski einen mildernden Einfluß ausüben. Kaum war aber Kvpp in Rom angekommen, so wurde Stablewski vom Tode ereilt. So mußte der H a u p t - zweck der Mission Kopps ausgeschaltet werden ^ie Regierung wird vorauss'chtlich über den Kop d"er Kapitel hinweg direkt mit Rom wegen eines neuen Erzbischofs verhandeln. Daß pin? Verständigung schließlich erzielt werden wird, liegt auf d-r fgemb9 Laß der Papst absolut leine Lust hat, zu dem Konslilt mit Frankreich noch einen nut ieiufajranb zu gesellen, ist gewiß. Ae Polen werden sich beklagen, Aus StaOt utto ttdtto. Gießen, den 28. November 1906. ** T i t e l v e rl e i h n n q. S. K. H. der G r o ß h c r- toq haben dem hessischen vortr. Rat im fiBnigl. Preuß. Ministerium der öffentlichen Arbeiten, Geh. Renernngsrat Delcker in Berlin den Charakter als „Geh. Oberregierungsrat" verliehen. ** B e s i tz w e ch s e l Sattlermeistcr K i lb i n g e r kaufte von Maurcrmeisten Winn deffen n'-uaebautes Haus am Selterswea, neben Drogist Wilhelm Kilbinger gelegen, zu Mk. 110000. ** Neuer Verein. Am 9. Dezember d. Js. findet in Darmstadt eine Versammlung ehemaliger Darmstädter Baugewerkschülcr des Hochbaufachcs statt, die den Zweck haben soll, einen „Verein ehemaliger Darmstädter Baugewerkschüler" zu gründen. Als Hauptpunkte sollen an diesem Tage erledigt werden: Wahl des 1. Vorsitzenden, des Vorstandes und Durchberatung bezw. Genehmigung der provisorisch ausgearbeiteten Statuten. Der Sitz des Vereins soll Darmstadt fein, wo sich auch c^t schon der provisorische Vorstand befindet. ? L a u b a ch , 27. Nov. Gestern abend hielt im Solmser Hof Rezitator Ne an der aus Hannover einen Vortrag über „Deutschlands Macht zur,See", der in anschaulicher Weise durch farbenreiche Lichtbilder unterstützt war. Mehrere hundert Zustörer, darunter auch Leute von Ruppertsburg, Röthches, Villingen usw. füllten den Saal. Der 1. Vorsitzende der Ortsgruppe des deutschen Flottenvereins, Ghmnasialdirektor Dr. Baur eröffnete unter Hinweis auf die Wichtigkeit des Themas die Versammlung. In fließender Da-steltung entledigte sich der Redner seiner Aufgabe. Sein Vortrag gliederte sich in drei Teile: a. die Entstehung der ersten deutschen Flotte, b. die jetzige Handelsflotte, c. die heutige Kriegsflotte. Redner wies darauf hin, welche ungeheuren Summen deutschen Fleißes und deutscher Arbeitskraft es zu schützen gelte. Reicher Beifall lohnte die Ausführungen des Redners: daß diese auf fruchtbarem Boden gefallen waren, bewies die sofortige zahlreiche Eintragung in die Mitgliederliste. Im Sinne aller sprach Direktor Dr. Baur dem Redner den Dank der Versammlung aus, von der ein großer Teil noch zu einer gemütlichen Nachsi^'mg zns"mmenblieb. Bad-Nauheim. Eine recht erfreuliche Kunde erfährt der B.-N. Anz. aus Frankfurt a. M. und zwar betrifft sie den Bau der U fatal bahn. Nach den bereits fertig gestellten und von der Königl. Eisenbahndirektion Frankfurt a. M. genehmigten Plänen (nur der Zustimmung des Königl. Eisenbahnministeriums bedürfen sie noch, an der aber nicht zu zweifeln ist, da die Bahn aus strategischen Gründen erbaut wird), wird die Bahn oberhalb der hiesigen Station einmünden und die Gemeinden Nieder-Mörlen. Ober-Mörlen und Ziegenberg-Langenhain berühren. An die Grenze bei Cransberg-Dernborn kommt eme Haltestelle und von da wird die Bahn nach Usingen geführt. Von da ist die weitere Linie bereits nach dem Lahntal gebaut, so daß eigentlich von einem direkien Verkehr Nauheims mit dem Lahntal gesprochen werden kann. X Heldenbergen, 26.Nov. Heute nachmiitag wurde der Fuhrknecht Leonhardt von Nendel, kurz hinter Helden- bergen in der sogenannten Kirkchenallee, von seinem eigenen Bierfuhrwerk derart überfahren, daß er sofort starb. Leonhardt, der heute mittag schon in einigen Hausern hier über Unwohlsein klagte, stürzte vom Bock nnd das Rad ging ihm über den Rücken. L. ist verheiratet, aber kinderlos und war bei Hch. Kirchner, Bierniederlage in Rendel, in Diensten. — Dieser Tage gründete stch hier ein Gew erbe verein, zu dessen Vorsitzenden Bauunternehmer Carl F. Schneider gewählt wurde. Es traten dem Verein gleich ca. 30 Mitglieder bei. Die Errichtung einer gewerblichen Fortbildungsschule wird für den Ort nnd die Umgegend geplant. Darmstadt, 27. Nov. Bei dem Brand Unglück der Gandenb ergerschen Maschinenfabrik Georg Goebel ist ein großer Teil der Fabrikgebäude vom Feuer verschont geblieben, insbesondere die gesamte Kraftanlage, die kaufmännischen und technischen Bureaus inklusive der Zeichnungen und Modelle, sowie mehrere Montagewerk, ftätten. Der Betrieb der Fabrik konnte daher heute wieder ausgenommen werden; man hofft, durch pro- visorische Einrichtung verschiedener vorhandener Hallen in etwa 14 Tagen wieder mit voller Kraft arbeiten zu können. Türken! .........146.— 4 % Griech. Monopol-Anl. 52 20 196 Knssere Argentinier . 89 50 3°/0 Mexikaner . . . 67.40 4X°/0 Chinesen . . Aktien Bochnm Guss . . . Buderus E. W . . Tendenz: fest. Arbeiterentlassungen werden nicht statifinden, weil das vor- übergebend entbehrliche Personal zu AusräumunnSarbelten rc. verwandt wird. (8'ks. 8tl3-) *♦ g f r t n C 0" i ♦ ‘ • t ' ” - - 8 C- r H • i< r b Mit girtcb bar ft ante n. Ein schweres Unglück traf einen Ar- beiter in der Möbelfabrik V-,'bewald ,u ftriebberg, er geriet mit ber linken .fanb in die Hobeln'cssck"'ne imb biefe zersetzte mm bie Hand rwll''tänbig. — Unter eigner Lebensgefahr re t tete der Mül'lkneebt non der T'ertbmub(e bei Romrod einen HonbelSmann aus her ftnrf angefchwolleuen Antrisst. — Die vor ein men 4agcn auS ber etra'anftaft Die, entsprungenen Zuchthäusler ronrben in dem Wolde bei Hamba ch wieder e i n a e f a n a e n und noch Di?; mrückoebracht. — Der OluSu'igfer -Heinrich Völker m Nieder- iossa bei HerSfeld begeht nm 2. Dezember seinen 10 0. Geburtstag Er ift noch recht russig. Klirrst rind Wificnfcbnft* — B r u n o Paul, der bekannte Mitarbeiter des Simpki- ; i H i in n § iss, pomnaiier 1 umDirekt 0 r berBerli 11 er Nunstgewerbefchule ernannt worben. Der .«nnssler ist 34 Zalire alt, Maler und I'menarchitekt von Beruf. Die fassbare AuSssattung der EmpfangSräimie im neuen Münchener fianptbabn- hof ift unter anderen nach feinen Entwürfen auSge ührt worden. Bruno Vauls Speualität am SimpliufssmuS iss die llarikatur ve^ fchiedeuer VolkStuven. Er wird die Berliner Stellung vorauSsschtlich im nächsten Frühjahr antreten und fein Verhältnis zum Cimpli- teffimuS bis dabin ohne Zweifel lö’en. D wckDm tmpptNi /ich 1^1 Bauer, Asierweg 39, Lehrer Uhr tohuU w Mathcmatik. Lchchv. Meldung, mit W b. ftv.ewntr Anzeign tibtig. 2 Kegeladeuve, iitnsto^ -...rZmAA irci. tu» 4°i Oesterr. Goldrente. . 41/, •< Oesterr. Silherrente 4 % Untrar. Goldrento . . 49$ Italien. Bente . . . 3 96 Portugiesen Serie I . 396 Portnedesen „ ITT 4J46!n rnss.Staatsanl. 1905 4J$®'„ iapan. Staatsanleihe 4 % Conv.Törken von 1903 ^7«, 0 »iiominen: zz keilens ud)t 6ie-^£riti"lDe öl)"e-5 ,!^ch-n ^kl erw - !les. kditig;*^ Iwettes Bla- 1S«.JaI,r<,ang Mittwoch S«. November,!>»<> y Rotanonsdruck und Verlag bet Btühl'lchen «ÄjAfeAWAft» HUMMEL Hotel Grossherzog von Hessen I empfiehlt seine Säle für grössere und kleinere ■ Festlichkeiten. • 26.-27. November 1906 -"öarometec auf 0° reduziert 6 = H der 3uit Absolute Feuchtigkeit Relative Feuchtigkeit ö 5 3 1 Windstärke Wetter 27. 2“ 742,8 7.8 7,5 94 SW 4 Ved. Himmel 27. 9" 745,0 8.2 6,9 85 NW 2 • ■ 28. 7»‘ 750,6 5,8 6,4 93 SW 3 Heller , k-M - 5, MS.fi K Zur Herbstsaison Großer Ausverkous in prima (08494 Kur 905 14104 805 70 996 936 [5C0] 877 20105 221 379 617 47 55168 619 47 711 989 5 6250 [500] 312 49 434 44 556 31 374 78 581 (500] 83 019 997 826 978 1 30101 [3000] 871 957 1 3 1 018 29 383 470 836 66 69 607 12 785 849 467 837 8 3021 81 [1000] 057 63 93 612 730 826 61 990 9 3022 31 [8000] 215 506 756 00 09 821 901 59 83 847 520 617 53 924 [3000] 9 5003 88 871 O6200 872 400 533 72 [ 500] 759 66 804 9 7062 93R 272034 274ir? 800 507 85 94027 610 91 148 665 362 838 106 789 274 98 850 975 850 50 211221 41 563 82 220 53 330 81 4*9 719 Olt 884 727 240 878 448 85 420 949 805 648 86 91 775 507 148 251 8 88 410 (198 820 959 89t 638 T03 708 541 Q 767 804 409 89 878 93 826 I8000] 812 28 417 593 814 64 965 117129 [ 500 ] 215 666 735 09 310 638 73 87 741 95 757 806 [1000] > 120 01 181 251 413 116019 70 200 [1000] 752 976 [500 ] 85 800 118009 180 212 119180 243 446 66 1500] 602 90 777 [500] 82 066 1 2 1013 79 91 75131 211 369 464 [500] 68 702 76280 356 781 77085 152 336 [500] 78032 [5Ö0] 86 426 648 7 9 030 314 8O020 77 107 22 215 [500] 94 446 81121 224 652 53 764 75 82016 46 854 [1000] 514 86 61! 751 65 69 132157 1500] 218 22 806 12 490 593 133117 21 401 |3000] 582 [ 30000J 861 012 82 [1000] 84 1 34135 209 470 833 951 135162 229 [500] 69 499 502 29 711 988 1 36100 521 41 [1000] 63 066 137000 8 150 71 220 [500] 431 [500] 659 703 881 99 138252 [1000] 577 711 80 [500] 037 [3000] 139 88 637 £1000) 880 03 959 99 140019 207 15091 874 486 [10001 558 775 884 141170 [500] 254 09 322 [500] 465 3S4 886 142114 514 [500J 065 31'9 [500] 430 622 212021 153 69 211 980 5 7013 228 518 06 698 717 [500] 803 58186 389 620 752 88 [500] 59027 47 171 74 509 60386 461 527 890 [500] 958 [500] 6 1 295 891 664 88 993 6 2212 310 438 557 657 63194 220 514 [500] 17 718 [500 ] 7 905 64363 406 680 729 87 928 65085 171 203 412 21 531 739 69 838 956 122196 373 413 570 902 68 81 12 3 279 312 93 455 570 695 1 2 4 010 85 674 [1000] 125069 146 481 726 [1000] 50 [1000] 126133 77 83 335 98 692 781 127044 89 488 764 69016 186 314 16 72 [3000] 02 605 [500] 35 [1000] 45 70013 61 112 217 [500] 424 690 733 974 71160 302 082 824 7 2020 60 143 [ 8000] 02 282 402 41 48 93 552 612 876 73228 66 458 69 770 863 80 74111 72 272 695 856 932 [500] 538 48 664 993 95 [500] 98118 72 91 459 708 [1000] 80 96 828 45 99228 96 [3000] 86 1 475 617 100080 87 403 52 550 94 712 953 88 1O1010 233 628 741 87 829 102391 436 645 784 899 918 18000] 63 103 099 165 67 223 4! 685 718 848 978 1 0 4058 [500] 76 [8000] 271 479 591 611 82 744 1 0 5557 ' 30001 92 610 93 743 89 963 106093 250 819 34 682 862 107061 1*2 274 696 789 [ 500] 108028 [500] 280 832 651 [500] 837 40 77 [500] 904 88 1 09 404 [500] 30 765 81 [8000] 110081 879 421 603 945 111'102 154 71 211 852 61 93 403 736 910 84 112 196 218 819 64 414 [3000] 23 654 [500] 98 649 74 0 986 1 13(17 09 210 446 655 741 61 819 68 19 911 [500] 60 [3000] 1 14(19 434 69 [500] 748 820 984 1 15278 713 895 63 388 473 260 333 84 [3000] 106 [500] 42 268 72 868 463 77 726 808 [ 500] 42 46136 828 416 24 64 [600] 72 591 882 [1000] 4 7297 340 92 [600] 424 [ 500] 505 89 642 [ 3000] 784 4 8074 [600] 81 284 400 50 637 49103 96 228 [500] 877 407 524 84 910 50012 57 167 205 [ 3000] 93 675 758 880 [500] 51852 [500] 510 812 57 979 52254 370 413 90 [500] 783 53086 817 501 855 988 54181 74 848 408 640 792 Solinger Stalilwaren wie: Alle Arten Schcercn,Rasiermesser, Taschen-, Schlacht- und Kücheu-Messer, feine Tisch- mcsser und Löffel. 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Preuss. Lotterie. Ziehung vom 27. November 1906, vormlttegi die Gewinne Uber 210 Mark elnd den betretenden Nummern In Klammem belgefflgt. (Ohne Gewähr.) (Nachdruck verboten.) 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E., Agenturen in Alsfeld und Herborn vermittelt alle in das Bankfach einschlagenden Geschäfte wie: An- und Verkauf von Wertpapieren, Geldsorten etc. Einlösung von Coupons --- Conto-Corrent-, Check- und Wechsel-Verkehr mit und ohne Kredit Gewährung von Darlehen gegen Hinterlegung von Wertpapieren etc. Uebemahme von Wertpapieren zur Verwahrung und Verwaltung in dem Bankgewölbe. Vermietoare Schrankfächer (safes) Besondere Abteilung für Spar-Einlagen dieselbe vergütet z. Zt. folgende Zinsen: 4 % bei ganzjähriger Kündigungsfrist und zwar für Beträge von Mk. 1000.— aufwärts. 3 */i •/, bei y4 jähriger Kündigungsfrist für alle Beträge. Die Verzinsung beginnt — wie seither schon üblich — mit dem Tage der Einzahlung. Die Bank für Handel und Industrie ist vom Grossh. Ministerium zur Anlage von Mündelgeldern geeignet erklärt worden. Die Bank für Handel und Industrie ist unter dem Namen „Darmstädter Bank« allgemein bekannt und auch die Aktien des Instituts werden an der Börse und in den Coursblättern mit „ Darmstädter Bank« bezeichnet Die Bank beschäftigt mehr als 1200 Beamte. [»**/• Kassestunden: Vormittags von 8 bis 12 Uhr, nachm. von 2 bis 5V, Uhr, Samstags nur bis 4 Uhr. Mül poliert und lackiert Peter kdlnplette Schlafzimmer kompl. Herrenzimmer kumpl. Wohnzimmer Salons moderne Küchen Ballete Schreibtische Vertakuws Salonscbränke Sopha- und Auszugtische Stühle Bücherschränke Spiegelschränke Kieiderschränke einzelne kompl. Betten W a^chkummoden Kachtscbränke Bureau- u. 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