SamStag 3S. LezemVer 1900 15V. Jahrgang Erstes Blatt lS die des die am Protestnote gegen die Patais deS Vertreters Haussuchung, gegen stücke und gegen die Msgr. Montagnini. deS heiligen Stuhls vorgenonimeni die Fortschaffung verschiedener Schrift- gewaltsame Austreibung bcfl Tie Protestnote betont die Ungeheuer» niuß von unseren kämpfenden Soldaten sprechen! Wer zeichnet für die deutschen Reichslagswätster das Bild von deutschein Idealismus unb deiNscher Trelte bi5 zuin Tode . . .? Wer hilft die 'Dhttel reichen, bau eine solche Flugschrift in jedes deulsche HauL und ui jede deutsche Familie gehl 1* Tie Anregilng verdient Beachtung. Nur ist das Eine zu wünschen, daß nicht etwa die Regierung Geld dazu hergibt, ober eine oifiziofe Feder mit der Aiifgabe betraut. Nr. 301 Erscheint tÄflliJ) ausiki Sonntags. sken, siebener ')ln,xeiqet weide» nn Wechsel mit dein Kesstschen Landwirt die (Siebener Zamilien- blätter oiennal m der Woche deiqelegt. Roianonsdrnck u. Perlag der Brühl 'scheu Unioerf.-Buch-u. Stein» bruderet. 9L Bange. Redaktion, (fcrrebuum and Tnidpret: Echnl st ratze 7. Nedaki'ou 113 Verlag u.Exved.e-^Aol Adresse für Depeschen: Anzeiger vtietzcn. sen dar, daß die Aufstellung des Flottenpt.og-.amms tke /srauzosijche Flotte ebenso notwendig sei, wie für Flotten fremder Mächte. Er verteidigt das System Flottenprogramms, tote es Deutschland, England und Bereinigten Staaten befolgten. Frankreich würde nächsten Lage Teutschlano bie Stirne bieten können. Wir sind im Begriffe, Angriffs-Unterseeooote von 500 Tonnen zu bauen. Frankreich wird so den Vorsprung ausnützen, tonnen, um sich eine furchtbare Waffe zu verschaffen. Ter Minister fährt fort, die ftanzös. Flotte stehe der deutschen Flotte nicht nach. Ter Senat nahm eüte Tagesordnung an, in der diesen Erklärungen zugestimmt wird. — Die Deputiertenkammer yat das Gesetz über die A u s ü b u n g d e s K u l t u s mit 413 gegen 163 Stimmen Negierungen, bei welchen sie beglaubigt sind, mitzuteilen, ein« von der französtschen Regierung im angenommen. Rom, 21. Dez. Offiziell wird bekannt gegeben, baß General Graf Lanza auf seine Bitte des Postens als Botschafter in Lernn enthoben und Albert Pausa zum Botschafter in Berlin ernannt wurde. Wien, 21. Tez. (Herrenhaus.) In der Debatte über die Wahlreformvorlagen berent Frhr. Von Berger, es h.eße denjenigen, welche auf die Wahrreform als ihr gutes Recht warten, in politischer Hinsicht einen Bissen vom Munde wegnehn-en, wolle man die Wuyirei^rut tvja;.üerer. ooer vereitern, '.'ie. Wahlreform sei eine natö.. li.a,e Tochter des Zeitgeistes emcs Volkes. Der Redner ev* wartet von der Wahlre,orm einen politischen Heilungs- und Gesundungsprozest. Er werde aus Anhänglichkeit |iir den Thron uno aus Liebe zum Vaterland? für die Vorlage in der Fassung des Abgeordnetenhauses stimmen, Tas Herrenhaus nc; m d.e numerus-clausus-Vor- lage in allen Lesungen -mch den Vor.chlageu der Wahl- rejormtommlsiion an, welche die Hdchst^aht der Herren- London, 2L De^. Das Parlament wurde heute mit einer Thronrede geschlossen. In der Thronrede gedenkt der König zunächst der Vermählung seiner! Nichte mit dem König von Spanien. Tie Beziehungen zuoenfremdenMächten sind fortgesetztsreu üblich. Dte Thronrede erwähnt sodann die befriedigenden Abmachungen mit Deutschland über die beiderseitigen grenzen in de-. Umgegend des Tschadsees und des V^toria-Nyanza und nm Frankreich über uie beider» serngen Grenzen zwischen den. Tschadsee und dem Nigger. Paris, 21. Dez. (Senat.) Die Besprechung der Interpellation betreffend die Unzulänglrchleir des Flottenprogramms wird ausgenommen. In einer Antwort an die Interpellanten legt Marineminister Thom, für südweslafrika Nischen Aufstandes hcrbeizusühren. — Bei der bevorstehenden Neuwahl zum Reichstag ergeht die Mahnung a n alte national gesinnten Wähler aller Parieren, dafür einzutrelcn, die nationale Ehre h o ch z u h a l t e n. Jin Großherzoglinn Hessen verdankte die graste 'Mehrheit der seitherigen fßeuxeicr j,n Reichstage (7 von v Abgeordneten) ihre Wahl ivesenl- lich dem einmütigen Z u s a m m e n w l r k e n slaatser- haltender Parteien. 'Möchten bie Wähler, die Himer diesen ihren bisherigen Vertretern gestanden haben, emmülig sich der Pflicht bewußt bleiben, unter Betjeitlassung aller bie einzelnen Parleian gehörigen t r e n u e n b e u Ge - sichtspunkte zusam ni enzu stehen, um den bisherigen Besitzstand zu erhallen, und möchte cs einer gleichen Eimgtnig der Wähler in den beiden anderen Wahlkreisen gelingen, einem Alaun zum Siege zu verhelfen, der für die Erhaltung der 'M a ch t st e l l u ,l g des Reiches e i n t r 1111 * Von einer Anzahl liberaler Bürger im ReichStagSwahl- kreis Fu Ida»Gersseld-Schl üchlern ist die Aufstellung eines nationa llibera len Kandidaten beschloßen worden, über dessen Person man sich noch nicht vollslöndlg einig ist, der aber nicht nur als Zählkandidat gelten kann. Es ist dies die erste liberale Kandidatur feit 1874. In Frankfurt a. M. har oer Landtagsabg. Funck die ihm von den Demokraten unb Freisinnigen angebotene Kandidatur abgelehnt. Jetzt kommt der Landtagsabg. Leser in F>-age, dem die Unterstützung der Nationallibe- ralcu sicher ijt Im Wuylkreise Siegen-Wittgenstein-D i e d e n k o p s wird es zu einer liberalen Arbeirerkuudidatur kontmen. Eine vorbereitende Sitzung beschloß, ais Kundi- daten ben Arbeitersekretar Paul Ziegler aus Köln aufzustellen, der im Falle seine r Wahl bei der Freisinnigen Vereinigung hospitieren will. In Jena i)ut der Universitätsprofessor der Theologie Dr. Thümmel sich bereit erklärt, die iym von bert Ratio n a l 1 ib e r a l e n ai,gebotene Reichstagskandibatur unter der ausdrücklichen Beoingung anhiiuehimn, daß diese von allen bürgerlichen Parteien unterstützt wird. In letzterem Falle dürfte die Kandidatur Tyummel Aussicht aus Erfolg haben. In Atünchen erließen die vereinigten Liberalen und Demokraten einen Wahlaufruf und stellten für München den Rechtsanwalt Koh! unb den Magistcatsral Woe 1 zl als gemeinsamen Kandidaten auf. In Frankfurt a. C. hat, nachdem bie konservativen Parteien ben Gutsbesitzer Rode-Zechm aufgestellt haben, oer bisherige Abg. Bassermann auf bie Kandidatur ver. zichtet. Die liberalen Parteien haben darauf sofort Ler. Handlungen emgelcilet zur Aufstellung eines anderen liberalen Kandidaten. Die freien sozialistischen Gewerkschaften anarcho-sozialislifcher Richtung sind auch mit einem Wahl- aufruf herauLgetommen. »Die Einigkeit", ihr Hauptorgan, veröffentlicht den Aufruf, in dem der Generalstreik zur Wahlparole gemacht wird. Neichsosfiziose Aeußerungeu. Zum Wahlkampf sagt heule die /Jtorbb. Allg. ßtg.* sehr richtig: Wir betrachten es als unsere Pflicht, immer wieder darauf hin- zuweücn, daß der Wahlkampf zwüchen Kandidaten von Parteien, die am 13. Tezembcr gememfam für die Kolomalparteien, und am 13. Tezember gemeinsam für die kolonialen Forderungen gestimmt haben, unter strenger Vermeidung aller Gehässigkeiten geführt werden must. Durch eine illoyale Kanipfesivelje ivürde zivischeu diesen Parleien eine Verbitterung hervor- geru’en, die sich unter Umständen bei ben Stichwahlen schwer räche n tönnie; zu diesen gehässigen Kampfmitteln gehört auch die S a a l v e r w e l g e r u n g. Es ist selbliverständ- lich, dast derartige Ungehörigkeiten bei zu strenger Neutralität die verpflichleien anulichen Stellen in keiner Weise aus Billigung zu rechnen Haden werden. , L p t Der „Vorwärts" druckt unsere Feststellung ab, daß der Kaiser niemals den deutschen Arbeiter ats einen unter- tandsloseil Gesellen bezeichnet habe. Damit befonunen ipenigstens mich die Leser des .Vorwärts" die Wahrheit zil Ge- sicht, dlanirlid) fehlt nicht der Kommentar, der den Zivcck hat, die Wahrheit tüieber zu vcxhü. en. Troy eifrigen Suchens nach Kaiser. iDoitcn ist es dem /Vorwärts" aber nicht gelungen, auch nur em einziges zu finden, das feine unwahre Behauptung, bei deutsche Arbeiter werde als vaterlandsloser Geselle bezeichnet, sich als ruahr erweist. Dast die sozlaldemotratlschen Agitatoren auch künftig diese H e tz e r e i w e i t e r b e t r e l b e n, ist g e w > st. Wo man ihr begegnet, sollte man ihr stets gebührend entgegentreten. Als Sonderausgabe hat bie ,Nordd. Allg. 3tg/ eine Sammlung ihrer auf den Wahlkampf bezüglichen Mitteilungen herausgegeben. 3n der Wahlvorbereitung. Man schreibt uns: Wenn nur halb soviel Rührigkeit unb Aufopferung bie bürgerlichen Parteien aufbringen würden, wie die Sozialdemokratie, so wäre schon viel gewonnen. Was an Fielst fehlt, das könnte wenigstens einigermaßen durch Leistung oon Verträgen zu den Wahlfonds weltgemacht werden. Aber es sieht auch in dieser Hinsicht nicht zum besten aus. Tie Menge der Beitrage muß die Kaffen füllen, für bie von ben bürgerlichen Parteien nur der »Bund der Landwirte", dessen Organisation überhaupt anerkannt vortrefflich ist, mit klugem Bedacht vorgesorgt hat. Em glücklicher Vorschlag, den die bündlerische „Tageszlg." soeben macht, sei erwähnt. Tas Blatt führt aus, daß bet ben Wahlen viel baraui anfomme, wie unsere Kolonien geschildert werden. Einseitigen Darstellungen sei em freundlicheres Bild entgegen* bie deutschen Kolonien im rechten Lichte zeigen will. NeucS auö Rußland. In Lodz drangen drei junge Leute m das Papier- magazm der .Lodzer Ztg." ein unb verwundeten den Verleger durch Revolverschüsse. Auf dem Transporte zum Krankenhause starb der Verwundete. LUS Grund für den Mordanschlag wirb angeführt, baß ber Verleger sich geweigert hätte, eine Proklamati on bet S o zial- bem oktalen zu brücken. Wegen Hinrichtung beS HanbelSschülerS Werner ist in Babom ein P rote st-General st reik bcr sozialen Parteien ausgebrochen. Alle Fabriken stehen still. Die Ruhe ist bis jetzt nicht gellört worben. Aer Frotcft des Fupstcs gegen AranLrnch. Rom, 21. Tez. Staatsekretär Karbinal Merry bei Val übersanbte allen biplomatischen Vertretern mit bem Auftrage, sie ben lichkeit eines solchen Vorgehens, baS bisher bei zivilisierten Rationen beispiellos basteht; benn selbst, wenn bie bipl. Beziehungen zwischen zwei Staaten aufhören, respektiert man doch nach wie vor ben Wohnsitz unb bas Archiv ber fremben Vertreter. Die Regierung schaffte bie Kataloge unb bie Akten auS ber Nunziatur auS ben Zeiten beS Claris unb Leron- zelliS fort, ebenso einen Schlüssel für Telegramme, bie zwischen Lorenzelli unb bem heiligen Stuhl auSgelauscht worben finb; Diese Sequesiierung ist eine sehr schivere Beleibi g ung nicht nur für ben heiligen Stuhl, fonbem auch für alle zivilisierten Mächte, welche baS höchste Interesse baran1 haben, bie biplomatischen Geheimnisse respektiert zu sehen.' Ter heilige Stuhl protestiert in ber gleichen Weise gegen bie durch die französische Regierung vorgenommene Verletzung des unbestreitbaren Rechtes des Kirchenfürsten, anhaftend an seiner Eigenschaft als Oberhaupt ber Kirche, nämlich bc§ Rechtes, birekt burch bie Vermittelung bestimmter Personen in Briefwechsel zu treten mit ben Katholiken bet ganzen Welt, mit Bischöfen ober einfachen Gläubigen und über alles daß, was auf die geistliche Wahl der Katholiken -elbst^Bezug^hat^^^——======s=a Ausland. IMMgHMaBBBSDBaMPaMFWWWnwnilMltMgMBPBMB 22 Heutige umfaßt 20 Seiten. Aor den Zlelchstagswahlea. Gießen, den 22. Dezember 1906. Tie auswärtige, insbesondere auch die Darmstädter unb Mainzer Presse verbreitet die Nachricht, Professor Dr. B i e r m e r werde in unserem Wahlkreis für die freisinnige Partei zum Reichstag kandidieren. Wir können dazu Mitteilen, daß hieran kein wahres Wort ist.. Prof. Dr. Blermer denkt nicht daran, eine R e ich ö ta g ska n d id a t ur anzunehmen, selbst wenn sie ihm angeboten würbe. Eine Zählkandidatur des Zentrums im Wahlkreise Gießen wurde in die Wege zu leiten versucht. Was eine Sonderkandidatur, die über nicht mehr als hundert und einige Stimmen verfügt, für einen Zivcck hat, ist schwer einzuschen. • VIu5 Lauterbach wird unS vom 21. Dezember ge- schrieben: Gestern abenb würbe uns bie e r st e ö f s e n t li ch e Wählerversammlung deichen. Sie war von ben Sozialdemokrat e n eiubexufeii. Gewerkschaitsjekreiär Kremser aus Fraut- tuet a. 'JJL sprach über das Thema: ,Wo sind die 'Millionen Ijui* gelommen? Was haben unsere seitherigen Abgeordneten getan ’i" Ter Redner wandte sich in der sanjam betamuen Weise gegen umexe Zoll- und Steuergesetzgebung, bie nur die uiebexen Volls- schichten belaste, den Grog-l^ruudbesitzexn und Grost-Jndusixiellen aber riesige Vorteile verschaffe. Tie Etbichaftsstener jei zu niedrig, vor allem aber muffe Reuus-Emkommen- und Vermögeusfleuex euifle'übrt werben. Auch die Koiomaipolitik, Heer und Alarme tarnen natürlich nicht ungeschoren burch. Zum Lchlust wandte |id) der Redner gegen das Zentrum, dem mau m teiuec Weife ixaueu könne, gegen den Freisinn unb befonbevs gegen die naiionallibexale Partei, der er Charalteriofigkeit, Heuchelet und andere schöne Tinge vorwarf. Diun, den yiattouaUibexale» wird es nicht angst werben, wenn die paar sozialdemokratischen Schreihälse diesmal tu der Liimwahl nicht lür Tr. Wallau euureten. Im Wahlkreis Alsfeld. Lauterbach-Schotten werden voraussichtlich die Freisinnigen den nationalliberaleu Kandidaten Wallau nicht unterstützen, sondern selbftändig vorgehen. Als eveut. Kandidat ist ihr langjähriger Führer, Landtagsabg. Rechtsanwatt Reh in Aussicht genommen. Die definitive Entscheidung hängt von dem Ausgang der Darmstädter Eimgungsoeryandlungen ab. Nach den „N. H. V." gedenkt Regicrungsrat Noack in Darmstadt einer etwaigen Aufforderung zur Kandidatur seinerseits für die Rcichstagswahl nicht Folge zu leisten. Es wird ferner verjichert, daß die Frciftnnigcn an chrer früheren Kandidatur Korell fest halten. Was die Darmstadter dlationallibcralen zu tun gedenken, ist noch nicht klar, eine Unterstützung Korclls chrerfeits aber wohl ausgeschlossen. Eigensinn auf beiden Seiten wird also wohl datzinsühren, daß die Sozialdemokraten chr Geschäft machen. Aus Darmstadt wird uns geschrieben: Am Toiiuersiag abenb hielt der Juualiberale Verein feine oxbeiuUche Hauptverfammlung ab. Nachdem dem Rechner für feine Kagenuihruug einstimmig Entlastung erteilt worden iuar, autfl man zur Neuwahl des Vorstandes über. Es würben Finanz- anumami Bangel, Lehxer German n, Recüisanwali Tr. üoiimann II., Apotheker Lohnes, Geichäftsiührcr 91 i*t f e r t, die Kaufleute R u I und Stähle wieder- unb Bureau- beanuer Stähle neugewählt. In ber sich anfchließenben Debatte über die R e i ch s t a g s w a h l mar man durchaus der Meinung, daß die beiden liberalen Parteien des Wahlkreffes ^armstadt^Groß-Geran kleinliche Parieiniiterfchiede oergefjen, und durch ein geichloffenes Vorgehen bei der Hanpiivahl jeiqen follicn, daß bei keiner von ihnen das Wort „Einigung des Geianilikberalismils" eine bloße Phrafe ist. Ziir Relchstagswahl im Kreise Alzey-Bingen schreibt man iins: Tie Zentrumspartei stellt keinen Kandidaten auf wenn der Bauernbund felbständig oorgeht. In diesem Ralle erhält ein parteiloser Bundler die Zeiurumsuimmen. lluiex ben m Frage lommeubeu Perfonen wirb m erster Knue der Land- ta is-Abg. W o l f-Siabecken genannt. sZu Piainz hat der Ausschuß bcr demokratischen Partei folgenden Beschluß gefaßt: Von ber Ueberzengung geleitet, daß bei der bevorstehenden R" chsiagswahl m erster Lüne die Verstärkung der ent- f eine b en UnkS st e henden Parteien bad z n e r- i r e b e n d e Ziel bilbet, ist der Ausschuß der demokr. Partei bkxert bcr feilens der nationalliberalen und deutfch'reisimngen «rartet enolgten Aufforderung zu g e m e i n f a >n e m Vorgehen her liberalen Parteien umec derVorausfetznng zu emwrechen, eine von der deinolratischen Partei vorgefchlagene zweifellos b e m o f r a t i f d) e Kanbxdatnr von den beiden anderen Vartcien akzepuert und tatkräftig unterstützt wird. Dieser Beschluß wurde den Vorfiänden der national» [ibcraTen und deutschsreisinnigen Partei zugesandt. In Worms wurde am 21. Dezember in einer von 350 Vertrauensmännern der nationaUiberalen Partei besuchten Versammlung deS Wahlkreises der seuherige Reichstagsabg. Freiherr Heyl zu Herrnsheim wiederum als Kandidat auf» ae'iellt. Heyl hat die Kandidatur angenommen. a Zur Reichstagswahl in Hessen schreibt heute die amtliche „Darmi'l. 3tg.A: e neueste sensationelle Sehenswürdigkeit den Besud;ern vorführen zu können. • 240 Millionen Mark jährliches Einkommen. John D. Rockefeiler, der reichste Dlann der Welt, hat nach deL Aussage seines Geschäslsteilhabcrs H. H. Rogers, des Vizepräsidenten der Standard Oil Company, ein Einkommen von 240 Millionen Mark im letzten Jahre zu verzeichnen gehabt. Lies ist die höchste Summe, die je ein einzelner Mensch in deni Zeitraum von zwölf Aionaten verdient hat«- Wetter S.5 ■8 N 4 4 Dezember — Verlobte 6400 Original-Drahtinelorrngen Die Einigungsverhandlungen der Liberalen Parteien SpexiaSabteillSFBg einrichtuug Ludwig KröH, Plockstrasse 10. von ----- Ständige battion folgender Drahtbericht zu: [7562 um zu räumen. Der Vorstand. WnbO-ZahrbeMk-Vttck (Sicyeu Unsere diesjährige D20A Ter Vorstand Leuzschen FcLientcllcrs statt. Eintritt 40 P£g. Gastwirt Philipp Wächter. Anfang 4 t iir. Sonnenschein SUar. Himmel 2« 9" 7" N ESiE 9US 141 2GU 000 83 14 J 000 60 505 000 47 975 UOO 43 221 000 39 300 000 33 604 000 27 241 000 20114 000 18 900 UOO 54166 000 21. 21. 22. •e ’S 89 86 91 3,3 6,8 VL 762,6 761,9 760,2 68 934 OUO 52 279 000 42 271 0 0 39 221 000 38 459 000 31 296 000 24 971000 18 257 000 18 157 000 47 732 OUO Tausend die wozu höflichst einladet v"'« Dezember 19U6 wozu ergebens! entladet UU1G4 o a a am 20.—21. „ 20.-21. Höchste Temperatur Niedrigste „ höchste GebiirtS-, aber Frankreich weift nm ======= Weihnachtsfeier findet am 2. Feiertage, abends 8 Uhr, im Saale des in Hessen gescheitert! AuS Darmstadt ging uns kurz vor Schluß der Ne kaufen ihre Küchenausstattungen am vorteilhaftesten und vollständigsten in dem Haus- und Küchengeräte-Magazin. ------ für Küchen- Gietzener Wetterdienst. Voraussichtliche Witterung für Hesicu am Sonntag, den 23. Dezember: Heiler und trocken. Starker Frost. Mäßige ost- tiche Winde. tata-Prsiss auf LlhailktlKrSe undPliDcimiizeil 3,2 2,3 2,2 2,5 • a 6,9* C. Schiffrnachrichten. yioiuücut |ajev Uoij o. In Dießen vertreten durch (1 n r l L'ooS, Kirchenpkah. Bremen, 19. Tez. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Doppelschrauben-Postdanipjer ^Friedrich der Große", «apila H. Bieder vom Norddeutschen Lloyd m Bremen, t|i heute 11 Uhr vormittags wohlbehalten m Rswyork angekommen. Breme n, 20 Dez. (Per trausculantychen Telegraph.) -ter Doppelfchrauben - Posldampier .Hannover", Kapitän v. Letten- Peterfen, vom Srorddulschen Lloyd in Bremen, i|t gestern 5 Uhr nachinutags wohlbehaltetr in Baltimore aiigekommen. ans dcr Eisbahn t ansgelührt von der hiesigen Regiments-Kapelle. Eintrittsgeld: Mitglieder 10 Pfg., Nichtmitglieder 40 Pfg. Gießen, den 22. Dezember 1906. Ter Vorstand. NB. An Konzerttagen bleibt die Eisbahn von 1—2 Uhr- geschlossen. V",/U *♦♦♦** *f9&F¥**f***¥**i99f*9*9* WWW**** Deutschland Japan . . . . England . . . Frankreich . . Italien . . . Ceiterreid) . . Ungarn . . . Spanien . . . SUemcre Völler Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen. Tie Eiui gno g8ver Handlungen zwischen den Landes« auSschufien der freisinnigen und der n ationalliberaleu Partei find Henle vormittag endgültig gescheitert. Weder für Darmstadt noch für die übrigen Wahlkreise konnte eine Einigung wegen der Aufstellung ßtuiciniamcr Kandidaten erzielt werden Für Darmstadt hatte die freisinnige Partei zunächst Pfarrer Morell als gemeinsamen Kandidaten anfgestelll und als diese Kandidatur von den nattonalliberalcn Vertrauens, männern als undiskutab l abgelehut wurde, Prof. Harnark in Stuttgart (früher an dcr technischen Hochschule in Tarmsladt, der bereits 1903 für die Freisinnigen kandidierte. D. Web). Tie Rationalliberaleu schlugen zunächst Regierungsrat Aoack vor, dcr bei dcr letzten Landtagswahl ßcme.mamcr Kandidat der bürgerlichen Parteien im Wahlkreis Tarmstadt-Land war und dort mit großer Mehrheit gewählt wurde. Ta die frcifinntge Partei hierauf nicht eingiug, schlugen die Rationalliberalcn Oberlehrer Profesior Ntsiiiiger in Tarmsladt (nallib.) vor, der ebenfalls von dcr freisinnigen Partei abgelehnt rvurdc.^ Wir bedauern bie|e Hartnäckigkeit auf beiden Seiten tief und beklagen namentlich dte Ablehnung der Kandidatur Woacf, die tt. E. ganz zweckmäßig gewe,en wäre. Nun werden die Freisinnigen in Alsjrld bellunmt, die in Gießen vielleicht eine Sonderlandtdatur ausstellen, was in Gießen gar leicht zum Unterliegen des Liberalismus führen würde. Wir lönnen nur dringend raten, dies Darmstadter Zerwürfnis nicht zum Vorbild z»i nehmen, soiidern an einer liberalen Kandidatur allenthalben sonst int Lande festzuhalten. Beliebt irgend ein bereits ausgestellter Kandidat nicht, bann möge man sich nach einem neuen, allen liberalen Schattierungen genehmen umsehen. Will man beim durchaus das Geschäft der Soztaldemolraten und Bauernbündter mit allen Krästen unterstützen? R. B. Darmstadt, 22. Dez. Den Landständen ging soeben der Haushalts etat für 1907 zu, dcr lue- sentllch günstiger ist als der für 1906. Der^G es a m t- etat schließt in Eiiiuahme und Ausgabe mit 81 758372 Mk. ab. Der Verwa 1 tungsetat bcrrägt in Einnahme und Ausgabe 59 537 ^93 Mt. o h u e F eh l b e t r a g. Die gunsltge Gestattung des Voranschlags rjt in der Hauptsache dem ho- Heren Ertrag aus den direkten Steuern und den Eisenbahnen zuzuschrerben. Tie direkten Steuern konnten um bolUOO Mc. Hoyer angesetzt werden, wal-rend die Eiieu- b a h n - E i n n a h m e n um 1000 000 Mc. höher veranschlagt sind. Bielefeld, 22. Dez. Die Nationalliberalen stellten den früheren Handelsminister von Möller als Reichstags-Kandidaten auf. — 3n 2^ln^en ^^ten die Nationalliberalen für die Konservativen ein. New-York, 22. Dez. Die Dampfer „£a Pro - oence4 und „Kaiser Wilhelm IP sind mit 3 Minuten Unterschied in New-York eingelaufen, nachdem sie auf der Neise eine Wettfahrt veranstaltet hatten. Der deutsche Dampfer traf um 1 Uhr 2 0 Min. in Sandy Hook ein, der französische 1 Uhr 23 Min. Da die Entfernung zwischen Havre und New-York größer ist, als die zwischen Eherbourg und Ncw-York, so ist der französische Dampfer Sieger im Wettkampf, der von den Passagieren mit der größten Aufmerljamkeit verfolgt wurde, geblieben. Fanntten-Nachrrchten. Verlobte. Fräulein Paula Tispeker, Köln, mit Herrn Rechtsanwalt und Notar Ludwig Römheld, Gießen. • Hebet da? Wachstum der Bevölkerung der Welt wurde soeben ein englisches Blaubuch verösientlrcht, dem wir iolqende Angaben entnehmen. Die Gesamtzunahme betragt im Jahre 1905 im Vergleiche zum Jahre 1895 63 Millionen Kopse. Die cuuclncn Länder zeigen folgende Verhältnisse: 1895: 190o: halb die beiden Bankiers fest, brachte sie nad) Mvabrt und beschlagnahmte ihr Vermögen: fünf Pfennige bet Werner und drei Pfennige bei Stepphuhn. • Der Kuh stall. Aus der österreichischen Wahlreform- Tebalte teilt die .Bohemia» eine heilere Rcdeblüte mit: Emer der feurigen Redner des radikalen »Berges«, der die Gefahren schildert, von welchen die bäuerliche Bevölkerung dnich sas allgemeine Wahlrecht bedroht erscheine, bet dem Knecht und Herr gleichgestellt sind, leiilcle sich den folgenden Satz: „Auch die Bäuerin muß im Kuhstall die erste Violine spielen, sonst geht die ganze Geschichte flöten/ -Kleine Tagtswron11 In Northeim schlug bei einer Nenn schlittenfahrt ein Schlitten u m. Von den Insa jsen war em iiiiißcr Mann soiorl tot, zwei Mädchen wurden j d) w e r verletzt. Ter vierte Insasse, ein junger Alaun, kam nut leichten Verletzungen davon. — Am 21. Dezember enolgie atu der städuschten 6?asan|ialt Köln-Ehren eid ans bisher unauigellärte Weise eine b> a s e jrp l o ) i o u. Em Aieister wurde getötet, ein Arbeiter lebeuSgesahrlich und ein anbei er schwer verletzt. — Durch den R a ii h s v o ft wurden im sächsischen Erzgebirge säst sämtliche Telephon- n n b T el e g r a p h e n l e 11 u n g e n z e r ft ö r t. (s-tiva 700 Arbeiter m 52 Banlolonneu sind nut der Wiederherstellung beschädigt. Auch in den erzgebirgischen Forsten richtete der Rauhst ost großen Schaden an. — In Al ü n ch e n wurde cm Schutz- mann tu eine Wohnung gerufen, tun einen Zimmerherrn zu oer- hctiten. Dieser gab aus den Schutzmann mehrere !)te- volverschüsse ab und vetletzle ihn j ch w e r. Vorher hatte der Schutzinaun dciii zu Verhaiieudeii mehrere Säbelhiebe über den Kops versetzt. Im Besitze des Verhasteten bcanben sich zahlreiche Sitbersachen und Kirchengeräte, welche wahrscheinlich vom Smdlinger Kttchenrcmb herrnhren uub Gegenstände, welche von Villen-Einbrüchen herftainmen dürsten. — Wie sich jetzt heraus- flcncllt hat, ist der stiugst veistotbene Sekretär des riisstscheu Konsulats tu Chicago eine Fran gewesen. Erst nach dem Tode ivntde diese Eittdecluiig gemacht. 30 Fahre lang hat dte Frau als Alann gelebt und war bremtal verheiratet. Am 2. Weihnachtöfeiertag Große Tanzmusik Rußland .... 125 000 000 Vereinigte Staaten Rußland hat nut 49 vom mit 31 v. T. auch die höchste Sterbezisjer. _ 21 v. T. die geringste Geburlszifjer bei einer Sterbeziffer von > 19,6 v. T. auf, woraus sich das geringste Wachstum feiner Bevol- , fenmg ertläri. Spauieii, Italien, Cciierreid), Ungarn und Zapan ; haben alle eine Geburlszißer von mehr als 32 v. T., aber auch entiprechetid hohe Todesziffern. Tie niedrigste Sterbezificr hat von , diesen Mächten Japan *mu 20 und die höchste epameu mit 2o,8 v. T. England zeigt die günstige Todcszcher von 16,5 v. T., aber einen steten Ructgang der Gcburiszisier aui 2<,6 v. T. Die -o e - u ö 11 e t u n p b e r g r o ß t e n S t ä d t e wird wie folgt angegeben : London 4 8;2 710, Rcw-York 3 4b7 000, Vans 2 714 000, Berlin 2 040 000, Tokio 1 819 00U, Ehicago 1 699 oOU, Wien 167o 000, Philadelphia 1294 000, Petersburg 1265 000, Moskau 103JOOO, Buenos Aires 1026 000. Tie Saatsschulden der neun bc- deuicnsten Staaten erreichen die Höhe von 4000 föiiUiarbcn ^lirl. oder 85 Alilliatden Mark. Frankreich steht obenan mit 1038 3. JUOU Lstrl - es ioiqcn England nut 79.7^,6000; die Reihe der twrigen ist (in Kfirl.): Rußland 747 518 000, Italien 517 247 000 Leiter, reich 386 480 OüO, Vereinigte Staaten 296 222 000, Ungarn 226 343 000, Deutschland 161 814 000, Belgien 126 183000. Rußland gibt. mr Siaatszwecke aus den Kops der Bevollerung weniger als 2 i'ltrl. aus. Am kostspieligsten arbeiten: England,Frankreich ruibCefterreicl)- Ungarn mit mehr als 3 Ltstrl. aui den Kops. * Acht Pfennige — das Vermögen einer „B a n k". Zwei wagemutige Unternehmer Namens Friedrich Stepphuhn und Hermann Werner kamen vor einiger Zeil auf den Gedanken, eine Bank zu gründen. Sie mieteten zu dem Zweck in der Landsbergerstrage in Berlin im zweiten Stock ein durstig eingerichtetes Bureau uno schrieben dte Firma daran. Das Geschäft teilten sie in drei Abteilungen. Die erste umfaßte das eigentliche Dank- und Hypo- thelengeschäft, die zweite den Berkaus von Grundstücken, die dritte Versicherungen jeder Art. Diese Vorarbeiten hatten die Mittel dec Grüitdec ziemlich erschöpft. „Betriebskapital" verscha-fften sie sich nun von Leuten, die sie als Kassierer, Agenten und Rechercheuren anstellten. Junge Leute, die sich auf ihre Anzeigen bei ihnen meldeten oder von Vermittelungsbureaus ihnen zugesandt wurden, fragten sie immer zuerst nach der Höhe der Bürgschaft, die sie zu stellen imstande und bereit seien. Sie begründeten ein solches Verlangen damit, daß alle Angestellten m die Lage tarnen, größere Beträge einzuziehen, uiü> dafür mit ihrer Bürgschaft haften müßten. Während sie das mit großem Wortschwall auseinandersetzten, legten sie den Leuten einen Revers zur Unterschrift vor, der sich auf die Bürgschaft bezog. Die Leute glaubten, er enrhalte das, was ihnen mündlich vorgetragen wurde, in Wirlricl)keit aber erklärten sie durch ihre Unterschrift, daß daS Geld, das sie gaben, als Einlage zu betrachten sei. Die Geschäftsinhaber brachten es dann auch nicht aus eine Bank, wie sie mündli,ch versprochen hatten, sondern „arbeiteten" damit, aber in der Weise, daß sie es für sich und ihre J-amilien verbrauchten. So „verarbeiteten" sie in sechs bis acht Wochen 4000 Mk., und ihre Angestellten verloren bis zu loOO Mk. Beschäftigt wurden die Leute mit Werbungen für Ber- sichccungen, Erkundigungen über Grundftücie usw. Der Kal fierer sollte Versicherungsprämien einziehen, obwohl niemand auf die Angebote der Agenten eingegangen war. Die Rollen wurden auch vertauscht, damit alle immer etwas zu tun hatten. Aber Geld tarn nicht ein. Wenn die jungen Leute mißtrauisch wurden und ihr Geld zurückverlangcen, so überredete man sie, eine Ertiürung zu unterschreiben, daß sie mit Ratenrückzahlungen zufrieden seien. Einige gingen aber doch zur Kriminalpolizei. Diese nahm des- Äfeuei? Sa,aJ.V$a/H (Steins Garten.) Am 2. Weihnachtsfeier tage Grosses Koia^eH der Kapelle des Inf.-Regts. Kaiser W.lhelm (2. Gr. Hess.) Nr. 116 unter persönlicher Leitung des Giossh. Musikdnektors Herrn C. Krausse. Spielplan. 1 Mit dem Kommandostah! Marsch v. Liucke. 2. Ouvertüre: Das Spitzentuch der Königin V Strauss.' 3. An der Weser! Lied V. Pressei. iPosaunen-Solo Herr Schndde) 4. Potpourri a d. Ausstattungsrevue: „Der Teufel lacht dazu* v. Holländer. 5. Ouvertüre ^ebucadnezar v Verdi. 6 Berceuse. Gotard und Tarantelle. Poppor. Solo lur Cello Herr Krausse. 7. Walzer a. d. Eevue. Dar Teufel lacht dazu v. Holländer. 8. Fröhliche Weihnachten! Tongemä.de v. Rödel. 9. Silberne ilvrtpn' Marsch v. Krausse. 10. Maiglöckchen! Mazurka v. Scheele. Tubus Campernophou-Solo SW n. WakerJutermezzo u. d. Ojtte. „Die luetige Witwe- v. Lohir. 12. Kinkerlitzchen! Potpourri v. Morena. Anfang 4 Uhr. Eintritt 50 Pfg. . ■ *.**.**£**■ ******* ***** * **** Giessener (tsVerein LV. Sonntag, den 23. Dezember 1906 von 3 bis 5 Uhr nachmittags Philosophenwald am 3. Feiertag, 27. Dezember 1906 KOUZSR ausgelührt von der Kapelle des Grossh. Hess, inf.-heyis. Kaiser Wilhelm Kr. 116 unter Leitung ihres C22/„ Musikdirektors Herrn C* Krausse Schiffenberger Tal. Am 1. WcihuachtSseiertag abends 8 Uhr Gemütliches Zusammensein bei festlich erleuchtetem Weihnachtsbaum Am 2. Wcihuachtsfeiertag von nachmittags 5 Uhr an Großer Tanzvergnügen Es labet ergebend ein 09143 Johann van gen Hassend. Giessener Bazar Max Mar um Bahnhofstr. 4 Bahnhofstr. 4 sowie reichhaltige /Ibend.- und. Frühtetückskarte empfiehlt 7572 Bletzg-er’s Weinstube. Inhaber: €)• Köhler. Gesellschaft „Atoca“. Wir beehren uns hierdurch Freunde und Gönner der Gesellschaft zu der Louutag den 23. Dezember, abends 8 Uhr, int Veremslokale „Schwarzen Walfisch", Brandgasse 3, statiftndenden Weihnachtsfeier ganz ergebenft einzuladeu. 09162 Um recht zahlreichen Besuch bittet Der Vorstand. CoaiccvPd ia. Dienstag, den 2. Weihnachtsfeicrtag: ChriftescherW im Lercköloköl Aü u Mu et en y Zimmermohiiiiiig mit allem Zu- I dehör sofort oder später 31t vermieten. Ehr. Judcrthal 6249___________Vielten Baue 27. C^n meinem Vieudau Selters- 3584 Zu erfragen Bleichstrabe 16. Llcbtgftraßc 57 Schöne b-Zunmeriv. int mittleren Stock p. 1. Januar ev. auch früher zu verm. Näh. Liebigslr.61. >6301 Frankfurter Straße 60 ist die erste Etage, neu Hergericht., bestehend aus 5 Zimmern mit Zubehör, Leucht- und Heizgas soivie elektr. Licht per sofort od. 1. April zu vermieten.17334 Schölte ö-Zimmer-Wohnungen mit Lüche u. Zubehör in meinem Neubau, Eder- u. Steinstr.-Ecke, zu vermieten. [4040 Lari Stückrath, Möbelfabrik, __________Seltersweg.__________ 5-Zinimerivohuung mit allem Zubehör und (Porten per sofort oder später zu vermiet. 7461________Bahnhofstraße 41. 5'Zimmerwohnuug im 2. St., ev. noch mit einem schönen Man- sardenzunm., p. 1. April zu verm. 5993 [ Grünberger Str. 1. Eine Wohnung von bZimmern u. Badez. mit Leucht- u. Kochgas nebst all. Zubeh. weg. Versetzung alsbald zu verm. Stei'hanslr.88,p. ** Schöne 5»Zimmerwohu. sos. zu verm. West-Aulage 58. p“* Bleichstrabe 31 2 neujeitl. b-Zimmerwohnungen, Badezimmer, Gartenanteil rc., fo- fon oder später zu vermiet. [7444 Liebigstraße 68. Parterre und I. Stock, je 5 Zimmer und Badezimmer, neu her-gerichtet, kanalisiert, Gas nnd Wasser, pr. 1. April 07 zu ver° mieten. [7214 Näheres bei Adolf Fischer, ______________________Alicestr. 28. Nordanlage 1,1, schöne Füuf- zimmerivohmmg nut allem Zub. per sofort zu vermieten. [4616 Näh, bei L. Bär, Nord-Anlage 3. Laudg^afcnstraßc 5, mitil. Stock, 5 Zim. liebst all. Ziibehör alsbald zu vermieten. [7481 9iäheres bei Architekt Stein. | 4 Zimmer | Lichcrstraste 30, 7555 Neubaii, ist noch emc 4-Zimmer- wohnilug auf sogleich od. 1. April zu vermieten. Näheres H. Lanuspach, Aliceiirabe 22 p. Grobe Maufardcrvohunng 4 Zimmer nut Zubehör, zu uer- mieten. Bahnboiilr. 10. [6997 Schöne 4-Zimillerlvoulluilg mit allem Zubehör per 1. April em. auch früher zu vermieten. 7502___________SteniNr-asie 57. An kleine Familie i|t m sehr ruhigem Pause in freier, sonniger Lage em ganz neu hcrßerichteies, nut allen Beqiiemlichteiteii versehenes Logis von 4 Zimmer im 1. Stock per fo'ort oder später prelSlvert zu vermieten. [7443 Näheres Schoitslraße 3. Schöne 4-Znnmcrivohnlmg un 1. Stock, Ebelltr. 34, per 1. April ztl vermieten. 9iäli. part. [7449 4 Zimmer m. Zubehör zu verm. in der Weierstr. bei L. Hellmold. 4534j___________Sieinslraße 31. Ltchcrstr., teilt Lauomarrußr. Uleujutlid) herger. 4-Zimmer° Wohnungen zii vermieten. Hellmold & Plank 7326 StelMtrabe 41. Schöne 4-Zimmerw., £intcrF)., zu verm. Lieoigltr. 7", III. |6IkQ Licbigstrabe 64 II. [6082 4-Zimmerwohnung m. Balkon und Gartenanteil per sofort oder später z»i vermieten. Fr. Krüger. Licbigstrabe 64 I. [6080 4°Zimmerwohmlng m. Balkon iiiid Garteiianteil per sofort oder später zii vermieten. Fr. Krüger. s 3 Zimmer | Zwei 3-Zimmerwohnungen, der Neuzeit eiilsprechetid zu vermiet. Georg Nlölil, Balnihohtratze 26. 3-Zt>liNier>vvl)iiu»lg zu vermiet. 6^>70 Grünberger Straße 32. Alaiisarüemvohnung (3 Ziinnrer mit Ziibehör) per 1. Dezember zu vermieten. Wolistraße 17. [6628 a^immetiüohnitng lAlansarde) mit Zubehör sofort zu nemueteii. 090IO___________Ederslrasie 20. 9 la he der Bahn 3 Zimiiier mit Kabinett nebst Ziibehör zu verm. Näh. Hinter der West-Anlage 15. Schone 3-Zimmerw. (Mans.) der Neuzeit entspr., billig zii verm. 7100________Steiuürasie 48, pt. Sleiustrabe 47 a versetzungshalb. schöne 3-Zimmer- ivohnimg per Janiiar zu verni. Näheres Steinslr. 49. 17287 Drei-Zimmcrwohnuug mit all. Zubeh., neu herger., z.verm. [7221 W. Fcrbcr, K»rcheuplatz 11. Ebelstrabe 7 Mansardeiuvohuung, 3 Zimmer mit Ziibehör per 1. November zii vermieten. I. Happel. [6020 3 Zimmer mit Küche p. 1. Jan. zu Vermietern 7140 Jean Eckert, Ludwiastrasie 16. Sleiustrabe 50, H. 6944 3-Zimiuerivohulmg sofort zu vermieten. Näl,. Mollkeskr. 24 p. Moltkcstrabe 24 6943 Mansardenwohnung, 3 Zimmer nut Zubehör zu vermieten._____ Allcestrabe 11 111. [6030 3 Zimmer, 2 Kammern u. Küche pr. 1. November zu vermieten. Näheres daselbst 2 Trepp, hoch. 2 Zimmer Nordanlage 1 eine 2-Zimmer- wohnung nut Küche u. Zubehör sofort zu vermieten. [6456 Näheres Nordanlage 3, part. I Verschiedene 7—8 Zimmer im 1. Stock mit Bleichplatz und Garten zu ver> uiieten. Friedrichslr. 12. [7040 Gartenstrabe 20 werden die voll Herrn Ui,iv.-Prof. Dr. Wünsch bewohnten Räume (1. u. 2. Stock) zum 1. April 19u7 frei und sind bis dahin zu ver- mieteii. 9iäh. Garleinir. 20. I6-'81 -->iiiolge Weggangs des Herrn 'V Ulllv.-Prol. Dr. Wünsch ist per 1. April 1907 der 1. und 2. Stock, eventl. auch die Parterre- Wohiiung zu vermieten. 7551______Gartcnstrabe 20. Ludwigstrabc 38 6—7-Ziui»ner>vohnuitg p. 1. Avril 1907 zu vermieten. 7132 Näheres Ludwigstrasie 28 II. Eine b-Zunmerwohnung und eine 6—7-Zimmerivohnnng in d. Wilhelmslraße ztl vermieten. 6349[ 9iäh. Frankuirter Str. 89. Ts er von Herrn Justiz rat Weidig bewohnte 1. Stock ist per 1. April 1907 anderweitig zu vermieten. 7570 H. Schmidt, Bahuhofstr. 37. Zivel fließe, der Vteujeit entsprechende Wohnungen zu vermieten. Jean Eckert, [61 5 Bismarckstr. 11, Ecke Lildivigstr. Umstande halber jogl. oder zuiii 1. April 1. Etage, geräumige, herrschastl. 5—6-Zimnierwohng., Badeztm. und [amtL reichl. Zubehör zu vermieten. Gust. Belitz, Malermeister __________Liebigitratze 83. 7263 In meinen Neubauteil in der veil. Goetheslr. sind 5- und 6- Zimmerivohiumgen nebst Badez., der 9teuzeit enlipiechend eiliger., mit Gas, elektr. Licht, Balkon 11. Loggia zu vermieten. 6900 Näheres Slepbanslrasie 25 pir. 2-, 3- und 4-Ziniliier-Wol»lnn- flen zii vermieten. [4777 illäheres Ebelstrasie 39, pari. Logis 3 u. 5 Zimuier mu Zll- behor zii vermiet. L. Huhu. ['"" Luowigsplatz 11. Wohuuug per 1. April 1907 zu verm. [6959 Schölte Maujarden - Wohuuug soiort oder zum 1. Januar zu vermieten. Näheres [09107 Dammslrasze 42, bei Noll. Schöne Maigardemvohnung m meinem 9lcubau am Bahnhof Gr.-Liudeu nut ®aneimnteil zn vermieten. 9lähereS im Hause daselbst ob. bei I. Atzbach, Gießen, 4346[ Nla-buiger Straße 49. 3 - 4-Zimmer>vohug. int 1. St. wegzug.halb.loiort zu verm. [5698 Bäcker Klmgelhösier, Auerweg 26. Frankfurter Stratze 43. 3 —4-Zimmerwohninifl infolge Versetzuug soiort zu verm. 08986 Hamuiiir. 27 Schone Wohliiing in freier Lage, 3—4 Zimmer mit all. ^ub. p. 1. Okt. zu verm. [5557 Owei grobe, aneinander gehende O Zimmer, Seltersweg 79, 1. Stock im Nenban, möbliert oder unmöbliert per 1. April 1907 zu vermieten. Näheres [7525 Seltersweg 19, im Laden. Ein Liiimöbl. Zimmer zu ver- miete». Ederstraoe 18 II. i.[üuiu8 j Möbl. Zimmer | Möbl. Zimmer zu vermieten. 09168 Bahnhofstraße 35 III. Schon möbl. Zimmer zu ocr- mieteu. Wetzstemslr. 40 pt. [u017* ’JJibbl. Zimmer zu vermieten. 7501_________Neuen Bäne 17. Dlöbl. Zunmer zu vermieten. 001,*| Seltersweg 81, 9lebenhs. Gut mobl. Woi,n- u. -Lchlaizim. zu verm. Süd-Anlage 20 1. ["""°b Gut möbl. Zimmer zu verm. 6989________Neuenweg 9 II. I Ltiden etc | Laven, m oeni Zigarien- uno Schreibioareiihandlg. mit flutem Eriolg betrieben wird, per l.Apt il 1907 zu neun. Grünberger Str. 4 am Lndivigsvlatz. Peter Volk. ['"8 Großer Lade« mit Wohnung, in der besten Lage der Stadt, mit Gas, elektrischem Licht, Danipfheizuiig versehen, zu vermieten. 7277 Näheres Bahuhofstr. 54, 11. Schöner, großer Laden mit Wohnung, Lager, Werkstätte rc. per 1. April 07 zu vermieten. 6865________Sonnenslrasie 31. "ut Wohuuug zum 1. April zu vermiet. 7482__________Liudeuplatz 5. Großer, tztllec Laden mit 2 Ladeuzimmeru, ohne oder auch nut Wohnung zu vermieten und soiort beziehbar. 9621 Wallthorstraße 34. Grober Laden, 2Schaufeiister, nebst Einrichtung und Wohnung zum 1. April 1907 oder will) er zu vermiet. Bahuhofstr. 29. [7408 Laben mit Wohnung u. Arerl- statte auch für Bäckereibetrieb ge- eignet in meinem Neubau Ecke Stein- u. Ederstr. sofort zi, verm. Earl Stückrath, Möbelfabrik 5221 [___________Seltersweg. 8 n,lt Kontor, in Nietn. Weubmi, Seltersweg 79, event. auch mit Wohiiuug per 1. April 19u7 zu vermieten. August Kilbingei, Seltersweg 19.7526 Großer Laden Seltersweg, zu vermieten. |3u9 9läheres Plocksiraße 1. In guter Lage em [7561 Laden zu mieten oder kaufen gesucht. W. Allmcroth, Marburg. NWM8 Wohnung, 7—8 Zimmer, per 1. Avril od. früher ges. Schrrstl. Ang. unt. 7511 an d. Gießener Anzeiger erbeten. Per 1. April 1907 oder später 2 Wohnungen mit je 4-5 Zimmern, möglichst I. u. II. Stock od. Haus z. Allciubewohn. i. der Nähe 0. Seltersweg, Süd- od. Ost- -lulage z. miet. (ev. kauf.) ges. Angeb. u. 7401 a. d. Gieß. Anz. 2 bis 3 gut möbl. Zimmer, Schlafzimuier eventl. unmöbliert, in ruhigem Haiise zum Januar 1907 gesucht. Schrifll. Angeb. m. fBreiSang. u. 09144 an den Gieß. Anz. erb. (TOöbL Zimmer, Breis 14 Mark •wl mit Kaffee, Milte Siadt, von alt. Konsmaim z. 1. Jan. gesiichi. Schriftl. Angebote unter 09161 an d. Gießener Anzeiger erbeten. Juni 1. Februar ein bezw. zwei O möblierte, ungenierte Zimmer, möglichst parterre, gesucht. Schriitl. Angebote unter 09166 an d. Gießener Anzeiger erbeten. Leislunasfähig. Spezialgeichäu sucht tüchtig., bei Kolonialivaren- cuiflcfülirten Reisenden. Schriftl. Me.d.mg. unt. 7519 an d. Gießener Anzeiger erbeten. Xüdjtigcr, suM Müiiiinüiin für foiort zur Aushülje gejucht. Schriftl. Meldung, unt. 09152 an d. Gießener An .iger erbeten. Tücfiiiger renaler gesucht. Kaution erivnuscht. Schäfereigesellschaft Leihgestern. Nähere Auskunft erteilt 0912a Geora Schmidt IV. TNlsier ^dafenr auf bessere HauSiustallationeu sofort gesucht. Schriftl. Meldung, unt. 7560 an d. Gießener Anzeiger erbeten. Üincn Hülfsheiz-r für Bieber stellt ein 09160_______Biebertalbahn. Bom 1. Januar ob wird ein Laufmädchen für einige Stunden vormittags von kleiner Familie gesucht. Zu ersragen 09165 Frankfurter Straße 41 I. Jüngeres Kindermädchen per sofort oder 1. Januar gesucht. Frau Zahnarzt Schwalm, Gießen, Plocksiraße 7. 7556 Suche zum 1. Januar em un «LLsHBlSmädchkil Frau Regieriingsrat Wclckcr, 7551_____Süd-Anlage 10 I. zs^ädcheu zu einem Kinde für **'*■ nachiiiillags gesucht. Näheres in der Geichäftsstclle dcs Gießener Anzeigers. 7563 Ordentliches [7573 Mädchen für kleinen ^amsyau (oune juhö.) gesucht. Eintritt 1. Januar. Frau L. Markus, _____Gocthestraße 19 l._____ jjotrläihje Frs« zur regelmäßigen Neinigui,g der Betrlcbsräume sofort ge[ucht. ______Brühl'schc Druckerei. 5)11111(8 Dienstmädchen für kl. Hmishalt p. 1. Januar ges. Frau K. Aubel, Goetheslr. 19, pt. ____________09129___________ Äcjsmg Mädchen als Stütze der Hausfrau sofort gesucht. Familienanschluß. Philipp Kiefer, Schuhfabrik 09085_______Butzbach._______ im Mädchen gcsiiilit. 7305]______West-Anlage 27, H. süchtige Mädchen für Küche und Haus, fowie ein juugcS Mädchen zu einem Kind foiort gesucht durch Fr. Hntteubergcr, Seliersweg <>7. [09126 Tiichtizcs zuin 1. Januar gesucht. [09156 _____Bahnhofstraße 58 pt. $tr[eltelmäNtn für Küche und Hausarbeit gesucht, bei hohem Lohn. [7535 Frau <5ctta Schulhof Friedberg i. Hesjeil. Näh^zu erfr. Gieß en, Diarktsir. 4. ........ ...... .—- .Nkllrn-GiWie lunger Kauimann in der Nlehl-, Getreide- il Futter- artlkel-Branche bewandert, sucht dauernde Stellung für Reise oder Kontor. Schriftl. Angebote unter 09110 an d. Gießener Anzeiger erbeten. Jnnger Kaufmann fiicht vorübergehend tagsüber Beschäftigung i. Bücherbeitrageu und fonllige schriftl. Arbeiten. Schriftl. Angebote unter 09111 an d. Gießener Anzeiger erbeten. Mens. Beamter nut guten Em- p'ehluiigen, gejimd u. rüstig, and) m fdjvtitl. Arbeiten erfahr., jucht irgend einen Wirkungskreis. Gehalt Nebensache. Schriftl. Ang. ii. 09159 a. d. Gieß. Anzeiger erb. Ein m der Küche durchaus crfahrcues, jüngeres Mädchen sucht zur weit. Ausbild. für soiort oder baldigst Stelle in bess. Hanse. Schristl. Angebote unter 7553 an d. Gießener Anzeiger erbeten. Schöne Höeü'eiistUiche und Lachtauven billig zu uerfnufen. 72191________Bahuhosstr. 261. H. 2 gute Gcigcu billig zu verkaufen. Ferner wird gründlicher Bioliu-Uuterricht erteilt. [09022 Näheres bei Julins Buch. jüine gutgehende Tageswirt- U/ schäft zu verkaufen. Schrill. Aniragen unter 09099 an d. Gießener Anzeiger erbeten. Eiu junges 0D,02J iräitigcb ■ ® (Einfpänuer) steht zu verkaufen. Restauration Frohuhäuser Ludwiashütte bei Biedeuiopf. iku^eöi lixetricii pliiirasaaceut, Manual wie neu, billigst zu vciroineiu Näheres in der Ge^chäitsste.le des Gießener Anzeigers. [7518 Kanarienvögel feine Sänger/ erkauft [08968 Wilh. Seid/ aciS, Kreuzylaiz 6. Oserrvorsetzer Eine Partie Ofenvorsetzer, welche auf dem Lager etwas gelitten, verkaufe wett unter Preis. [7360 I. Häufer, Neustadt 56. tfiJein großes, geräumig. Lagcr- haiis nut massivem Wohnhaus, abgeschlossenem Hof, elektr. Lichtanlage, Wasserleitimg rc., un Zentrum d. Stadt (KaplaiiSgasse) beabsichtige 311 verkaufen. __Näheres Seltersweg 19. [7524 siegen Nichtkonzessioliierung deS Logierbetriebs werden im „Alkoholfreien Restauraut" (Bahnhoislraße 52A) die üöhel vou 15 vollständig cittgerich- tcteu Zimmer» un Einzeln oder auck) ganze Zrumier billigst verkauft. [7495 Sämmtliche Möbel futb neu! Näheres Bahnhofstr. 54, IL Boll st. Puppeilküd)e, Stiibe u. Lchliueii z. vert. A[terweg 60 II. 09142 2 gute Geigen billig zu ver- foiren. Ferner wird gründlicher Bioltu-Uutcrricht eueilL ,09148 Näheres bei Julius Buch. Zither*. Gut erhaltene Konzert-Zither nebit Anleitung billigst abzn- gebe». Ebelstraße 30 pt. [7554 Foxterrier, Rüde zu ver- kanfen. Bruch [ l r a ß e 12. [09175 KWWM 5—6000 Zentner BIS können geliefert werden. [7533 Carle, Frankfurter Hof. dl ltcö Zinn u. Blei kauft zum ** höchsten Preis 09121 I. Zn»all, Sonuenstratze 1. Lebeniie Rülten werden angekauft. 09141 Anatomie, II. Stock. EmpfelilÄgen ' Frische Ananas M KräsenLkörde in großer Aiiswahl L. Steinhäuser. L 7564 Ucbira I erhähl Allein Fabrikant: Sb '■'.■yX___b. Prima gelvaschene Nußkohlen ,, ,, Aiithrazltlohlcu ,, Eicrvrilctts u. Nußtols ,, Nuiou-Briletto u. Holz empfiehlt Hei verzagt 74i>7[ Grüuberacr Str. 13. HWMMWW Privat- Tanz-Ünterriclii erteilt zu jeder Tageszeit Kari Schmidt, Tanzlehrer 81 Wctzsteiugafse 31 Plmat-IliililliilctklA erteilt zu jeder Tageszeit, auch eiuzelneu Personen [08912 Theodor Bäulke, Brandgassc 3. Zi» hausschlachten empfiehlt fiel) Jos. Steiu, Metzger, 08874 Lahnstraße 51. hiusichink Küferei nebit Werkstatt, Werkzeug, gutem Holz und guter Kuudjchast ist als- bdlb zu verpachten. Näheres in dec Ge'chäftLstc.le dcs Gießener An ei,,er^. |7532 M. 18000 Hypothek und Bürgschaft auf hies. Objekt gesucht. Schristl. Angebote unter 09167 an d. Gießener Anzeiger erbeten. 13 UliJ DiS UUJil Äükk auf 1. Hypothek zu 4 Prozent zu leihe» gesucht. Schristl. Angebote unter 7565 an d. Gießener Anzeiger erbeten. 1 — ^000 Mk. von jungecm Geschäftsmann per Anfang Januar gegen 3 fache Sicherheit ^Erblchein- zu leihen gesucht. Schristl. Angebote unter U9u53 au den Gietzoner Anzeiger erdelen. Statt &- besonderer Melduug. gZ -feti --------- tiKH Die Geburt eines kräftigen Jungen -ÄZ zeigen hocherfreut an Aug. Riegler u. Frau Erna geb. Metzler. Arnstadt, 19. Dez. 1906. hv81,/n L>ch, die unterzeichnete Kaspar V Magel Witwe von Steinbach, ertläre hiermit, daß ich die schwere Beleidigung, welche ich am 3. d. AitS. gegen Jakob Haas VII in Steinbach unüberlegt auSgesagt habe, als unbegründet und reuevoll zurücknehme. [09155 Steinbach, am 14. Dezbr. 1906. Kaspar Siegel Witwe. am Soniitag mattgolb., längliche Brosche. Abzugeb. geg. gute Be- lohiiUUfl (Sartenitr. 8._______[7557 Pferdedecke gestern Morgen bei d. Euler'schen Schiieiduiühle verloren. Abzugeb. geg. Belohn. Stemlir. 31. >09172 LIÄm Utisere diesjährige v18/u Wcihmichlsfeier verbiiiiden mit Berlosimg, komisch. Vorträgen u. s. w. findet Souutag, den 23. Dezember bei Herrn Sauer, Neustadt statt. r,,1 4 * 3 s2luiang 8 Uhr. :—;—r Zu zahlreichem Bestich labet ergebenU ein Der Vorstand. Arn 1. Weihnachts-Feiertag findet im Saale des Lenz'jchen Felseukellers abends 6 Uhr unjers Weihnachtsfeier statt. Der Vorstand. Stil-Tli* Giessen Direktion Hermann Steingoetter Sonntag, den 23. Dezember, nachmittags 3*, Uhr Fremdenvorstellung zu ermäßigten Preiseii &r Weg zur Hölle. Schwank m 3 Akten von G. Kadelburg. Tlbends 8 Uhr 11. Sonntags-Abonn.-Vorstellg. Sherlock Holmes. Tetektiv-Koniödie in 4 Akten von Albert Bozenhard.