Erstes Blatt Freitag 27. Juli 1906 Are heutige Kummer umfaßt 8 Seiten. * der die 156. Jahrgang e"S E. Francke. Shaw über die deutschen Sozialdemokraten. Die deutschen Sozialdemokraten sagen: Deutschland in Welt voran! Damit meinen sie, in Deutschland sei Aas Iugendfest. Gießen, 27. Juli. Wenn gestern nachmittag der eine oder andere Reisende nach Gießen kam, um hier Geschäfte zu machen, mag ec wohl verwundert gewesen sein über die fast menschenleeren Straßen. Noch weniger waren sie belebt als sonst an hübschen Sommersonntagen. Und wenn er dann auf die Frage nach dem verehrten Geschäftsfreund, von dem er einen größeren Auftrag zu ergattern hoffte, die Antwort bekam, den müsse er im Bezugspreis» monatlich TB'ßf., vierteljährlich Mk. 2.20; durch Abhole- u. Zweigstellen monatlich 60 Pf.; durch diePost Alk. 2.— viertel» jährl. ausschl. Bestellg. Annahme von Anzeigen üir die Tagesnuminer bis vormittags 10 Uhr, Zeilenvreis: lokal I2Ps^ ausivartS 20 Psg. Verantwortlich für den polit. und allgem. Teil: P. Witt ko: für „Stadt und Land" und „Gerichtssaal": Ernst Heß; für den Anzeigenteil: HansBeck. nits flnhon 'vetchcs biivged. ilutiCU kochen fnim, für eiHeflnuvanl sofort gejucht, iriftl. Meldungen uiit. 05815 ! tiitßcntr SlnMercidelen. ’SÄMjtL"* »n aus achtbarer luiftct Lco.icr Nachslz., Wrdrnyfatz. W tung, daß die Arbeiter der anderen Kulturländer in die Fußstapfen der deutschen Sozialisten ein treten; vor allem die englischen. Aber ach, sie erleben hierin Enttäuschung über Enttäuschung. Friedr. Engels hat so viel von den englischen Arbeitern erhofft — aber immer erst nach der Spanne Zeit, nach der sein mehr sanguiuischer Genosse schon den großen Kladderadatsch erwartete — und er hat seine ganze Hoffnung mit ins Gväb genommen. Noch vor jedem internationalen Bergarbeiterkongreß las man in deutschen Blättern, diesmal würden die englischen Kameraden wohl den direkten Nebergang ins sozialistische Lager vollziehen. Doch noch auf jedem Kongresse bewiesen die Engländer ihre intellektuelle und wirtschaftliche Ueber- legenheit und der erwartete Schritt blieb aus. Seit 1884 besteht in England die Fabian soeiety. Es Ä hni!K9tnb lagSüber —uM- «b Comptoir.^ Mc tahifita i ^tmiheim gesucht. Zu erfc wywtv.s. GietzenerAnzeiger .w General-Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Eichen reu Mt 8«*“' durch ihr wiederholtes Verweilen in Weilburg lieb geworden sind, viele Sympathie. Mer es sind nicht nur rem menschliche Gefühle, welche die Aussichtslosigkeit der Königin aus einen Thronerben her- vorrust, sondern wir sind auch politisch in Holland interessiert, da der nächste Dhronagnat aus den niederländischen Königsthron der G r o ß h e r z o g vonSachsen- Weimar-Eisenach ist, der Enkel der verewigten Schwester weiland König Wilhelms III. In zweiter Linie stehen die Nachkommen der Prinzessin Marianne, also deren aus ihrer Ehe mit dem Prinzen Albrecht von Preußen stammenden drei Söhne: Friedrich Heinrich, Joachim Albrecht und Friedrich Wilhelm. Dann drittens die Nachkommen der beiden Töchter des Prinzen Friedrich der Niederlande, die verstorbene Königin Luise von -Schweden und die mit dem Fürsten von Wied verheiratete Prinzessin Maria. Falls alle diese Linien aussterben, gehen die Ansprüche auf den niederländischen Thron nach Artikel 15 der Verfassung über auf die männliche Linie der Nachkommen der Prinzessin Karo- line, Schwester des Prinzen Wilhelm V., die mit dem Prinzen von Nassau-Weilburg vermählt ist. Königin Wilhelmine und ihr Gemahl sind allerdings noch jung, und die Möglichkeit, daß sich doch noch Kindev- segen einstellt, ist vorläufig noch nicht von der Hand zu weisen, aber wie es scheint, ist die Hoffnung hierauf äußerst gering, denn sonst würde sich wohl nicht des ganzen 'Landes eine so tiefgehende Erregung bemächtigt haben und der oben mitgeteilte Vorschlag erfolgt sein. Wir müssen also mit der Wahrscheinlichkeit rechnen, daß der nächste König der Niederlande ein deutscher Fürst sein wird. Besonders erfreulich ist diese Aussicht weder für uns noch für die Holländer. Die Engländer würden vielleicht diesen Dynastiewechsel zum Anlaß nehmen, auf die niederländischen Kolonien ihre Hand zu legen. Deshalb widerstrebten auch die Holländer bisher jedem engeren Anschluß an Deuftchland und sei es auch nur in Form einer Postunion. Für die auswärtige Politik Deutschlands aber heißt es, jetzt schon der niederländischen Thronfolgefrage ihr Augenmerk zuzulvenden. Die Katastrophe muß auf den Prinz-Gemahl erschütternd gewirkt haben, er brach in einen Wein krampf aus; der Prediger Lanrillard, der gerade in Apeldoorn weilt, wurde in den Palast gerufen und sein tröstender Zuspruch scheint den Prinzen beruhigt zu haben. «US," L?JlöAniSoyne1? risten, Mediziner und Philologen, die, durch so lockende Aussichten angezogen, das alte „Grypo" aufsuchten, haben sich in ihren Erwartungen gründlich enttäuscht gesehen. Die Zahl der Bewerber steht in gar keinem Verhältnis zu der Größe des vorhandenen Stipendienfonds, und über die Qualität der ziemlich reichlich gewährten sogen, „ganzen" und „halben Freitische" — bei 20 bezw. 10 Mark Nachzahlung, je nachdem man sich alltäglich oder jeden zweiten Tag ihrem kulinarischen Genüsse hingibt^- sind oder waren wenigstens vor zwanzig Jahren, als Schreiber dieses in der alten Boddenstadt hauste,. die Ansichten der (angehenden) Gelehrten geteilt. Selbstverständlich fehlt es auch nicht an Exemplaren des echten, rechten, flotten Bruder Studio, der sich bei gefülltem Geldbeutel ohne allzu große Sorgen um die Zukunft seines mehr oder weniger harmlosen Daseins freut, ftöhlichen Sinnes die Gegenwart genießt und höchstens einmal durch die Angst vor des Examens Nöten sich die Stimmung trüben läßt. Den edlen Gerstensaft in beträchtlichen Quantitäten zu sich zu nehmen, fühlen sich zahlreiche eives academici GrYPhiowaldensis schon aus Gewissenhaftigkeit verpflichtet, da das am meisten konsumierte Naß dem der Universität gehörigen Gute Eldena — Sitz einer landwirtschaftlichen, 1837 auch von Bismarck besuchten Hochschule mit weithin berühnrter Klosterruine — seinen Ursprung verdankt. Letztere erfreut sich jedoch, trotzdem der beste Kenner Greifswalder Lokalgeschichte, der vor zwei Jahren verstorbene ehrwürdige Prof. Pyl, in jedem Sommer ein Kolleg darüber las, in studentischen Kreisen weit geringerer Beachtung als das Erzeugnis besagter zum Gutsinventar gehöriger Brauerei. Getrunken wird also auch in Greifswald ziemlich reichlich, zumal der oben erwähnte, manchmal in der Tat recht scharf wehende Küstenwind nicht selten die Kehlen auslrocknet und dadurch immer von neuem eine causa bibendi schafft. „Bemooste Häupter", die durch jahrelang fortgesetzten, allzu reichlichen Biergenuß alle Energie zum Studium und selbstverständlich auch zum Examen eingebüßt haben, fehlen daher an der Greifswalder alma mater ebensowenig wie an anderen Universitäten. In den achtziger Jahren des vorigen Jahrhunderts waren sie im sogenannten „Heldenbildecklub" vereinigt, der in einer traulichen Ecke des architektonisch rocht sehenswerten Ratskellers der alten Hansastadt tagte bezw. nächtigte. Das bekannteste dieser Originale war ein inzwischen selig zu seinen Vätern versammelter Dr. K., der sich rühmte, aus seiner Vaterstadt, dem nahe gelegenen Anklam, noch mit der Post nach Greifswald gekommen zu sein, und abends auf der Kneipe als uralter Herr die ältesten Semester, die schon längst in Ehren ergraute Professoren waren, mitleidslos in die Kanne steigen ließ. Das Merkwürdigste war, daß es ihm kurz vor seinem Ende doch noch beschioden war, das mediztmsche Rigorosum glücklich zu absolvieren. Den Krersswatdcr Erinnerungen. Die älteste preußische Landesuniversität, die sich jetzt $ur Feier ihres 450jährigen Bestehens rüstet, ist eine von den stillen im Lande und verhältnismäßig selten genannt. Ueberschäurnende Lebensfteude in dem Maße, wie sie manche süddeutsche Müsenstadt, allen voran Heidelberg, aber auch die Perle des Breisgaus und nicht zuletzt das feucht-fröhliche München kennzeichnet, wird man hier vergebens suchen. In den Tagen, da einer ihrer berühmtesten Hörer, Ulrich von Hutten, an der Universität immatrikuliert war, war das allerdings anders. Damals gehörte es, wie alte Chroniken berichten, nicht zu den Seltenheiten, daß die Studenten den nach der Stadt kommenden Bauern den Hopfen von den Wagen nahmen und darob mit den Stadtpolizisten in eine ausgiebige Schlägerei verwickelt wurden. Jetzt ist die von den pornrnerschen Herzogen gegründete, später schwedische, aber in ihrem innersten Wesen immer kerndeutsche, durch den Wiener Frieden gleich dem übrigen Neuvorpommern mit Preußen bereinigte Hochschule eine Arbeitsuniversität im eigentlichen Sinne des Wortes; der durch päpstliches Reskript bei der Gründung ausdrücklich privilegierte Karzer spielt hier gar keine Rolle. Wohl fehlt es auch nicht an den üblichen studentischen Verbindungen, Korps und Burschenschaften, Landsmannschaften, srer'schlagenden Korporationen, wissenschaftlichen, Gesang- und Turnvereinen usw, motjl hat jede allgemeine studentische Bewegung auch am Ostsee- strande in Greifswald, wo, wie es in einem alten Stu- dentenlrede heißt, der Wind so kalt weht, ihre mehr oder minder starken Wellen geschlagen — man denke nur an den (natürlich karikierten) Greifswalder Studenten mit dem üppigen Haarwuchs in Heines „Harzreise" — aber allzu kräftigen Nachhall hat sie nie gefunden. Dafür sorgt schon die im ganzen recht bescheidene Lebensweise, zu der die Mehrzahl der Greifswalder Musensöhne infolge der von Haufe meist nicht allzu reichlich fließenden Mittel genötigt i|t. Greifswald als „Stipendienuniversität" erfreut sich ja bekanntermaßen eines weitverbreiteten, wenn auch nach unserer Kenntnis der Sachlage unverdienten Renommees. Nicht wenig zu diesem eigenartigen Ruf von „Grünwald", wie er es in seinen Romanen nicht übermäßig geschmackvoll nennt, hat, woran die „Boss. Ztg." erinnert, Friedrich Spielhagen beigetragen, der — im ersten Kapitel seiner „Problematischen Naturen" — jeden neu ein treffenden Studenten an den Toren der Stadt von den Universitätspedellen begrüßt und nach der Größe der Stipendien, die er zu beziehen wünsche, gefragt werden läßt. Manche überflüssige Illusion, manche vergebliche Hoffnung ist durch diese alte Sage — Spielhagen ist hier natürlich nur „Finder", nicht „EHmder" — erweckt worden, nicht wenige angehende Ju-- — Das Lottehaus in Wetzlar, das Geburtshaus der Charlotte Buff, das durch Goethes „Leiden des jungen Wcrther" so bedeutungsvoll geworden ist und jährlich von zahlreichen Verehrern des großen Dichters aus allen Ländern aufgesucht wird, hat, >vie uns ge- schrieben wird, einen wertvollen Besitz erhalten durch eine recht anschn- liche Sammlung von Or i g i n a l b r ie f e n . bildlichen Darstellungen und alten Drucken der Wertherlitcratur, die zur Besicht iaung auSgelegt sind. Unter den Original-Handschriften befindet sich als Seltenheit ersten Ranges ein sehr charakteristischer Brief von Carl Wilhelm Jerusalem, Goethes Werthcr, geschrieben in Wetzlar 1770 an seine Schwester. Ferner sehen wir Briefe von Lotte, von ihrem Bater, dem alten Amtmann, und von Kestner, ihrem Gatten. An bildlichen Darstellungen fesselt den Beschauer eine größere Anzahl vortrefflicher Silhouetten, die Geschwister und den Bräutigam der Lotte darstellend; desgleichen sind bemerkenswert Porträts des jungen Goethe sowie deutsche, englische und französische Darstellungen von Szenen auL WertherS Leiden. DaS lebhafte Interesse deS Kenners erregen die ersten Originalausgaben deS Romanes selbst, deutsche und französische Drucke, zum Teil mit reizenden Kupscrn von Chodowiecki, Meil, Ramberg und Johannol. Die so überaus reichhaltige Wertherlitcratur ist in einer ganzen Reihe seltener Exemplare vertreten, die eine Anschauung geben von der bedeutenden Einwirkung, die Goethes Roman auf die Gemüter der Zeitgenossen ausgeübt hat. Die Sammlung soll im Lause der Zeit werter auSgcstallcl werden zu einem reizvollen Museum der W e r t h e r z e i t in weiterem Umfange. Vielleicht finden sich Gönner, die durch geeignete Zuwendungen die Ber- wirklichung dieses Planes zu fördern geneigt find. Diesbezügliche Mitteilungen nimmt Oberlehrer Seher in Wetzlar gern entgegen. — Ein Berliner Kunstmäcen hat die Absicht, in Oer fommenben Wintersaison dort im „Neuen Theater" eine Reihe erstklassig geleiteter Vorstellungen zu geben, und zwar mtereisiert er sich in der Hauptsache für Werke spanischer und italienischer Autoren. Es sollen in dem ganzen Zyklus nur Uraufführungen stattsinden. ■ >‘»5" -^Süsstaw. L. "'vburßhea wNuittto “‘iMlv dauernde SIM ---- k(Ul Scibpi (in «tn civiiinFllCll,kl LWS Wtz-S- politische Lczge-scharr. Zur Stichwahl in Hagen - Schwelm. Professor Dr. E. Francke in Berlin, Generalsekretär der Gesellschaft für soziale Reform, richtete, wie die klerikale jftöln. Volksztg/ (!) mitteilt, an den Ersten Bürgermeister Cuno in Hagen folgendes Schreiben: Verehrter Herr Erster Bürgermeister! Die Episode im Wahlkampfe Hagen-Schwelm, die sich an meinen Namen knüpft, veranlaßt mich zu folgender Aufklärung: Völlig überraschend, ohne jede Vorbereitung erhielt ich am Samstag dem 14. Juli, nachts zwischen 11 und 12 Uhr — ich war nachmittags und abends nicht zu Hause gewesen — die Anfrage des Lic. Mumm, die Ihnen aus den Zeitungen bekannt geworden ist. Mir war keinen Augenblick zweifelhaft, was ich zu antworten hatte: Sonntag vormittag halb 9 Uhr lehnte ich telegraphisch dankend ab. In einem Brieic an Mumm, den er verspätet bekam, legte ich meine Gründe wie folgt dar: Seit 30 Jahren stehe ich im öffemlichen Leben politisch aus liberaler Seite. Auf sozialpolltischem Gebiete aber ist es meine Ausgabe, das Einigende zu betonen, das Trennende auszuschalten. So arbeiten auch in der Gesellschaft für soziale Reform Vertreter fast aller bürgerlichen Parteien zusammen. Schon aus diesem Grunde sei es mir tlnmöglich, eine Kandidatur anzunehmen, die sich gegen einen Freisinnigen wende. Außerdem aber befürchtete ich von dem Plane eine Verwirrung im Wahlkreise, die dem Sozialdemokraten zugute käme. Es bedarf wohl keiner weiteren Versicherung, daß es mir nie in den S i n n gekommen ist, gegen einen von mir so hochgeschätzten Sozialpolitiker rote Sie, der das Mandat Eugen Richters verteidigt, aufzutreten. 9?l e i n e ganzen Wünsche gehen dahin, daß Sie am 27. d. M. als Sieger hervorgehen unb daß die bürgerlicher! Wähler ohne Ausnahme das tun, was ihre Pflicht ist: Sie zu wählen. Mit größter Hochachtung Ihr sehr ergebener Prosessor Die Thronfolge in Holland. Die „N. Hamb. Ztg." meldet aus Amsterdam, eine Konferenz von 112 Abgeordneten des niederländischen Parlaments beschloß, der Staatsregiermng die Thronfolge des weimarischen Hauses zur gesetzlichen Festlegung vorzuschlagen. Das herbe Schicksal, von dem die Königin Wilhelmine betroffen mürbe, hat auch in Deutschland aufrichtige Teilnahme erweckt, denn die junge Herrscherin genießt bei uns Deutschen, und ganz besonders in Hessen, wo sie sich so häufig und gern bei ihren Odenwälder fürstlichen Verwandten aufhält, und an den Ufern der Lahn, die ihr Doktortitel hatte ihm Jüng und Alt schon Jahrzehnte zuvor honoris causa verliehen. Gegenüber einem wirklich' „alten Herrn", der aber immer noch bei seinem Korps aktiv war, glaubte man freigebiger Weise mit diesem Titel nicht kargen zu dürfen. Die vorstehend gegebenen flüchtigen Augenblicksbilder aus dem alten lieben Greifswald beziehen sich, wie bereits erwähnt, auf eine Zeit, die etwa -zwanzig Jahre zurüekliegt. Allzu viel dürfte sich inzwischen nicht geändert haben, wenn auch die Zahl der Studierenden neuerdings, hauptsächlich wohl infolge der Anziehungskraft, die das ziemlich nahe gelegene Berlin ausübt, nicht unerheblich zurückgegangen ist. Hoffen wir, daß sie sich in Anbetracht der guten gesunden Lage, des woylfsilen Lebens und nicht zuletzt der vielen ausgezeichneten Lehrkräfte und Lehrmittel, über die die pommersche Hochschule jetzt mehr als je verfügt, bald wieder hebt; hoffen wir auch, daß die laut Personalverzeichnis jetzt in Greifswald immatrikulierten (vorläufig) acht Damen — wer hatte das noch vor zehn Jahren für möglich gehalten! — dem akademischen Leben nichts von seiner schönen Ungezwungenheit und Eigenart zu rauben beflissen sein werden. sind dies Leute mit einem sozialistischen, aber keineswegs sozialdemo irakischen, am wenigsten anarchistischen End- zrel. In der Methode verachten sie den KlassenLampf und vor allem jeden Terrorismus (der ja in Deutschland bei den freien Gewerkschaften ein H-ouptkampfmittel ist). Sie appelieren an die Logik, an die Gerechtigkeit. Sie stützen sich folglich auf alle Klaffen und schließen ebenso folgerichtig Kompromisse — es ist schrecklich zu sagen: mit allen bürgerlichen Parteien. Ein Hauptstreiter der Fabier ist Bernhard Shaw, ein irischer Dramatiker, der auch auf deutschen Bühnen schon manche erhebliche Erfolge erzielt hat, namentlich mit seinem Einakter „Der Schlachtenlenker", einer Persiflage Napoleons, mehr aber noch unb mit größerem Rechte mit seiner außero^entlich geistreichen Dichtung „Cäsar und Cleopatra", die uns diese beiden historischen Persönlichkeiten Wunderbar vermenschlicht. Beide Dichtungen sind in deutschen Ausgaben bei S. Fischer in Berlin erschienen. Dieser Poet hat jetzt durch seine Charakteristik der deutschen Sozialdemokratie diese schwer gekrankt, vor allem aber ihre Führer. Er nennt sie anarchistisch und reaktionär ineinemAtemzuge und die scharfe Begründung dieser Kritik mag diejenigen, die bisher die bürgerliche Gesellschaft anarchisch und die Anarchisten Philister gescholten haben, schwer ärgern. Mit treffendem Sarkasmus fügt er hinzu: „Nennten die deutschen Sozialisten mich einen Philister, so würde es ihnen niemand glauben; wenn aber ich es tue, dann steht's wohl sonders." Denn Shaw ist als Komödiendichter, der die Schwächen des modernen englischen Charakters mit Witz und Geist wiederholt in seinen Schriften kritisiert hat und als Mann von freiestem Standpunkt über die Kennzeichnung als Philister — die der „Vorwärts" unlängst fertig gebracht hat — erhaben. Shaw erwähnt in seinem Briefe auch einen englischen Sozialdemokraten, der ein Hallunke gewesen sei unb als ein einziger englischer Vertrauensmann der deutschen Parteiführer diese schmählich getäuscht habe. Als Verkommener habe er natürlich die englischen Arbeiterführer, bis gegen ihn Stellung nahmen, Verräter gescholten. Gemeint ist Edward Aveling, der die sympathische Eleonore Marx in den Tod getrieben hat. Aber mit dem alten singulären Vorfälle kann man nichts beweisen. erL f Löweugasse 20, Ul- _ .gen L-erheiratung meines cdcns jnche für Lnde vept. itiifj Mädchen ‘Mite, draveö |4506 mftmädchen Qtiudu. liaje Aiuciid, Mftmädchen für |of. oder fp. kräftiges, - Mädchen, welches alle rrbett guindl. vchlchl. 4525 eriragen in d. Crp. ds.A ihäächea gt< eriageiimderGefchäslSslelle siebener Anzeige^. (4477 n M sozialdemokratische Partei am stärksten und am fortgeschrittensten gegenüber allen anderen Ländern. An den Ausdruck des Stolzes hierüber knüpfen sie aber die Erwar- Rr. 174 Erscheint täglich aitner Sonntag?. Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem hessischen Landwirt , die Lietzener Familien« blätter viermal in der \ Woche beigelegt. Rotationsdruck u. Verlag der B r ü h l'sehen Unwers.-Buch-u.Stem- bruderet. R. Lange. Redaktion, Expedition und Druckerei: Gchulstratze 7. Redaktion ess® 112 Verlag u.®f peb.e^öl Adresse für Depeschen: Anzeiger Gießen. dt» sichtigung jur BreefkasLen -er Re-aktion. (Anonyme Anfragen bleiben unberücksichtigt). Bingenheim. Nennen Sie uns doch, bitte, Ihren Namen, damit wir uns dauernd mit Ihnen in Verbindung setzen können. Gute Kost bei gutem Wetter. Ein Mondamin-Milchflammeri mit gedämpften frischen Früchten ist eines der beliebtesten Sommer-Gerichte. Das Mondamin erhöht den Nährwert solcher Kost. Hotel-Restaurant Kronprinz, Bad-Salzhaufen. Billigster, bester Kur-- und Sommerausenthalt. Prosp. Gratis. 3924 der Sachverständige Meyer die Anklage auvgearbcnn, gestützt har und heute schließlich -nm Zusammenbruch gebracht hat. Hierauf erhielt der Angeklagte das letzte Wort: Ich bin mir überall und klar bewußt, vor, bei und nach dem Unglück stets meine Pflicht getan zu haben und fühle mich deshalb unschuldig! Nach kaum halb- stündiger Beratung verkündet der Vorsitzende folgendes Urteil: Der Angeklagte ist in erster Linie beschuldigt, als verantwortlicher Betriebsleiter in zweifacher Hinsicht die bergpolizeilichen Vorschriften übertreten zu haben. Er soll entgegen den Bestimmungen des § 41 in einem Füll- ort offenes Licht gestattet haben. Nach diesem 8 ist das offene Licht nur gestattet, wenn der Füllort ausgemauert war. Das aber hat die Beweis- anfnobme ergeben. Es fragt sich ferner, ob die Lampe an einer feuer- sicheren Stelle angebracht war. Auch das bat sich ergeben. Sie hing im First, also an der sichersten Stelle und konnte von dort aus einen Brand nicht verursachen. Weiter fragt es sich, ob durch die Lagerung von Grub-nholz die Fcuersicherheit aufgehoben war. In dieser Beziehung haben die Sachverständigen bekundet, daß dies damals noch allgemein gestattet und daß somit eine Aenderung in der Beleuchtung nicht notwendig war. Es li-gt also zunächst in Bezug auf § 41 ein Verstoß nicht vor. Es fragt sich aber ob der Angeklagte auch den Anforderungen des täglichen Lebens genügt hat, weil davon die Beantwortung der Frage wegen fahrlässiger Tötung abhängt, ob also die Lampe auch selbst so beschaffen war, daß ein Unfall nicht geschehen konnte. Aus der Beweisaufnahme hat sich nun ergeben, daß ihr zwei Scheiben fehlten und daß sie keinen Blechring gehabt haben soll. Ob letzterer da war, ist nicht gen7U festgestellt worden und das Gericht hat sich daher gesagt: in dubio pro reo, zumal die größere Wahrscheinlichkeit für das Vorhandensein des Ringes zu sprechen scheint. Dann wurden dem Angeklagten Verstöße gegen § 122 vorgeworfen, der vorschreibt, daß am Füllort ein Hydrant vorhanden fein soll. Im vorliegenden Falle galt nun der Füllort nicht als feuersicher, und der Hydrant war deshalb da. Das Gericht hat ihn als betriebsfähig angesehen. Es fragt sich nur, ob der Angeklagte irgendwelche Maßnahmen nicht getroffen, oder sonst die ihm obliegende Sorgfalt nicht beobachtet hat. Hier kam wiederum nur die Frage, ob er hinsichtlich der Fcuersicherheit und der Hydranten alle Maßnahmen getroffen hatte. Auch das steht fest. Der Angeklagte konnte naturgemäß nicht wissen, daß die Arbeiter so lange Zeit verstreichen kaffen würden, ehe sie die Schläuche holten. Daß der Angeklagte im übrigen umsichtig und vorsichtig verfahren hat, haben alle Sachverständigen betont. Sonach trifft ihn keine Schuld, sondern unglückliche Umstände haben die Katastrophe Heraufbeschmoren. Der Angeklagte war sonach freizusprecheu und die Kosten des Verfahrens der Staatskaffe zur Last zu legen. Gssenbahn-Zeitung. Erfurt, 26. Juli. Wie der „Erfurter Allgem. Anz." meldet, trat heute hier die 61 ü t e r f a h r p l a n k o n s e r e n z zusammen, an der mehr als 100 Vertreter der deutschen Eisenbahnverwaltungen teilnahmen. Die Beratungen bezwecken die Herbeiführung einer gröberen Beschleunigung im Güterverkehr auf den deutschen Bahnen. Die Beschleunigung wird hauptsächlich in einer schnelleren Durchführung von Güterzügen zwischen Nord- und S ü d d e u t s ch l a n d bestehen. Katholische Gemeinde. Samstag, den 28. Juli: Nachmittags nm 5 Uhr und abends um 8 Uhr Gelegenheit heil. Beichte. Sonntag, den 29. Juli: 8. Sonntag nach Pfingsten. Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde. 7. Sonntag nach Trinitatis, den 29. Juli. Gottesdienst. In der Stadtkirche. Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Schwabe. Zugleich Ehristenlehre für die Neukonfirmierten aus der Markusgemeinde. Vormittags 97, Uhr: Pfarrer D. Schlosser. Vormittags 11 Uhr: Militärgottesdienst. Psarrer Euler. Donnerstag, den 2. August, nachmittags, Ausflug der Vereinigung der konfirmierten Jugend der Markusgemeinde. Näheres wird unter den „Kirchlichen Anzeigen" bekannt gemacht. In der Johauneskirche. Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Euler. Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten aus der Lukasgemeinde. Vormittags 97, Uhr: Pfarrasfistent Steiner. Vormittags 11 Uhr : Kindergottesdienst für die Johannes- gemeinde. Kirchenrat Dr. Naumann. Nach allen Gottesdiensten Kollekte für die Innere Mission. Vormittags von 6'/, Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beichte. , um 7 Uhr: Die erste heil. Meffe, vor und in derselben Austeilung der heil. Kommunion. , um 8 Uhr: Die zweite heilige Meffe. „ um 97, Uhr: Hochamt mit Predigt. Nachmittags um 2 Uhr: Christenlehre; daraus Andacht. Philosophenwald beim Jugendfest suchen, machte er sich wohl ( ein wenig lustig über die Gießener, die noch so altmodisch l find, Volksfeste zu feiern, und so leichtsinnig, einen gewöhn- , Lichen Wochen- und Arbeitstag zum allgemeinen Feiertag zu , machen. Aber ein richtiger Reiseonkel gibt sich nicht lange ’ Verstimmungen und Gefühlen hin, sondern feiert die ihm gebotenen Feste mit, wie sie fallen. So wollen wir denn annehmen, daß alle Reisenden, die gestern Gießen berührten, Geschäft Geschäft sein ließen und mit der „Gießer Elektrischen" , — die durch ihre Geleislosigkeit in der Lage ist, alle zwei f Jahre ihren Betrieb ohne besondere Unkosten bis zum Philo- > sophenwald auszudehnen — zum Jugendfest fuhren. Und ' wenn sie dort Glück hatten, fanden sie in dem festlichen Gc- woge nicht allein ihre Geschäftsfreunde, sondern noch etwas anderes, ein Stück der eigenen längst vergessenen Jugendzeit ! Diese zu finden, sich zurückzuerinnern an die goldene Zeit jener Tage der holden Jugendeseleien, als wir noch unsere ; Seligkeit in Butterbröten fanden, war jedenfalls leichter, als i da draußen einen bestimmten Bekannten zu finden. Es war j dort eben ganz Gießen, d. h. wohl etwa die Hälfte seiner : Einwohnerschaft feierte das vaterstädtische Volksfest und deshalb werden es die Herren, die in Festberichten sonst mit den । einleitenden Worten „unter andern bemerkten wir" zu prangen pflegen, dem Festchronisten verzeihen, wenn sie in der Festschilderung gcwisiermaßen als Namenlose erscheinen. Es genüge ausnahmsweise die Mitteilung, daß „alles da" war, so weit nicht der Sommer-Urlaub dem Einen oder Anderen Gelegenheit gab, den Staub Gießens von den Füßen zu schütteln. Von diesem Staub war übrigens gestern nicht viel zu bemerken und diese angenehme Wirkung des diesjährigen abnormen Sommerwetters kam dem Jugendfest ganz besonders zu statten. UebrigenS ließ es sich auch der Regengott nicht nehmen, beim Jugendfest zu feiern, er hatte blauen Hnnmel beschert und das sonst übliche Naß würde ganz gefehlt haben, wenn nicht die fürsorgliche Stadtverwaltung es in großen Fässern hätte herbeifahren lasten. Die Streitfrage, ob das schöne Wetter mit Rücksicht auf das Jugendfest oder auf den Gießener Wetterdienst, der gestern unheimlich — Boshafte sagten „ausnahmsweise" — recht behielt, eingetreten sei, ist noch unentschieden. Gegen 2 Uhr zogen fröhliche Mädchenschaaren unter der Leitung ihrer Lehrerinnen von allen Seiten zur Ost- und Südanlage, um dann von dort aus mit Musik durch die Garten- und Grünbergerstraße zum Festplatz zu ziehen. Der männliche Teil der Jugend bekam, wohl in der pädagogischen Absicht, auch an diesem frohen Festtag die Erziehungsaufgabe der Schule nicht ganz außer acht zu lassen, bei dem Zuge Unterricht in der Anstandslehre, er mußte nämlich dem zarten Geschlecht den Vortritt lasten. Die jugendliche Weiblichkeit belohnte diese Galanterie durch besonders zahlreiches Erscheinen und sehr hübschen Festschmuck. Efeukränzchen im Haar, Blumen und Schleifen zierten die lieblichen Mädchen, aber ihre schönste Zierde bildeten all die fröhlichen erwartungsvollen Gesichtchen, die teils der Mama, teils den köstlichen Gaben zugewendet waren, die jeder Klaste vorangetragen wurden. Zahlreiche Angehörige begleiteten den Zug, besonders liebevolle Mütter und mehr der Pflicht als dem eigenen Triebe folgende „große" Schwestern. Dem schier endlosen Zuge der Mädchen folgten errötend vor Festfreude, Sonnenbrand und Erwartung der Wettkämpfe die Knaben. Bimte Wimpel, Fahnen und Fähnchen gaben dem ganzen Zuge ein malerisches Gepräge. Wie immer teilten sich mit den Lehrern Turner, Feuenvehr- leute und Sanitätsmannschaften in den Ordnungsdienst und dieser 4 fachen Bedeckung ist es neben der guten Erziehung unserer Jugend zu danken, daß der Zug glatt und ohne Zwischenfälle den Festplatz erreichte. Nach seinem Eintreffen hielt Rektor Hahn eine kurze Ansprache, in der er den Zweck des Jugendfestes erwähnte, und warmherzige Worte der Mahnung an die Jugend richtete. Er schloß mit einem Hoch auf Kaiser und Großherzog, in das die Jugend kräftig einstimmte. Gesang patriotischer Lieder leitete dann zu den Spielen und Wettkämpfen über, der sich die Jugend mit hingebungsvollem Eifer widmete. Die Mädchen gaben sich sittsamen Ball- Bewegungsspielen hin, während es bei den Knaben richtige Wettkämpfe absetzte, wie Barrenturnen, Klettern, Kreisringen, Germerfen 2c. Auch die urwüchsigen Volksbelustigungen des Wurstschnappens, der Walze 2C. fanden eifrige Teilnehmer und ebenso eifrige Zuschauer. Cs war ein buntes Bild harmlosen fröhlichen Volkslebens und jeder Zuschauer wird wohl das Gefühl gehabt haben, daß bei dem Reichtum an einheimischen Bewegung?- und Ballspielen keiner fremden Spiele bedarf, um unserer Jugend die Lust und Freude am Bewegungsspiel zu erhalten. Gegen 5 Uhr wurde es auf den Spielplätzen leerer und eS folgte die Preisverteilung, die kein Kind leer ausgehen ließ. Jnterestant war es, zu sehen, wie die verschiedenen Temperamente bei der Auswahl der begehrenswerten Gegenständen zur Geltung kamen. Hier wurde rasch zugegriffen, dort sorgsam erwogen, was wohl von all den köstlichen Gaben die köstlichste sei. Ueberall aber herrschte ungetrübte Freude und von den etwa 3500 Kindern wird wohl keines unbefriedigt den Spielplatz verkästen haben. Es sei festgestellt, daß auch die Kinder der höheren Schulen in sehr großer Anzahl sich beteiligten, ein Umstand, der für die Erhaltung des Jugendfestes als allgemeines Volksfest die allerbesten Aussichten gewährt. Die große Welt vergnügte sich unterdessen und nachher mit Zusehen und Zuhören, und, nach altem deutschen Brauch, mit Esten und Trinken. Neben den riesigen Bierwirtschaften war auch die „alkoholfreie" Wirtschaft überfüllt, und auch der Milchhändler machte gute Geschäfte. Auch bei der Wasserzapfstelle wäre letzteres zu konstatieren gewesen, wenn nich die Stadt das unverfälschte Naß in generöser Weise umsonst gespendet hätte. Um 8 Uhr zog die frohbewegte Kinderschaar mit Musik zur Stadt zurück, die tausendwöchige und noch ältere Jugend feierte aber unentwegt weiter und spät, sehr spät war es, bis die letzten ausdauernden Festbesucher die gastliche Stätte beim ungewissen Schein von Lampions verließen. Kein Mißton trübte die Festfreude und selbst der Stadtrat, der erklärt hatte, daß „ihnen" am Jugendfest nicht viel liege und sie event. für „ihre" Kinder ein besonderes Fest veranstalten würden, wird mit allen anderen Festbesuchern der Ansicht gewesen sein, daß es so viel schöner ist. Das Jugendfest ha klärlich. Ich beantrage aus allen diesen Gründen gegen den Angeklagten wegen der fahrlässigen Tötung einen 9)1 o na t Gefängnis. Das mag niedrig erscheinen, ist aber bei Berücksichtigung der ganzen Sachlage genügend. Der erste Verteidiger Justizrat Wallach-Essen führte hieraus aus: Die Verhandlungen haben eine Unzahl Mythen und Legenden zerstreut. Heutestehe essest, daß es ein schweres Unrecht war derartige schwere Vorwürfe zu erheben, sie aus die Königliche Bergbehörde zuzuspitzen und die staatliche Anklagebehörde zu beschuldigen, daß sie es an der nötigen Energie fehlen lasse. Dazu ist das Gericht da, daß es, losgelöst von der öffentlichen Meinung, die Tatsachen Lan-wirtschaft. — Der „Reichsanz." meldet über den Saaten st and im deutschen Reich Mitte Juli, wenn 2 gut, 3 mittel bedeutet: Winterwcizen 2,2 (im Juli des Vorjahres 2,4), Sommerweizen 2,3 (2,5), Winterspelz 2,1 (2,0), Winterroggen 2,4 (2,5), Sommerroggen 2,3 (2,6), Sommergerste 2,2 (2,5), Hafer 2,2 (2,8), Kartoffeln 2,4 (2,3), Klee 2,2 (3,0), Luzerne 2,0 (2,6', Bewäfferungswiesen 2,0 (2,2), andere Wiesen 2,2 (2,8). — In den Bemerkungen zum Saaten- tandsbericht heißt es: Während des abgelausenen Berichtsmonats war die Witterung meist günstig für das Wachstum der Feldsrüchte. Zahlreiche Gewitterregen brachten den Pflanzen fast überall, in manchen Teilen des Reiches allerdings erst im Laufe des Monat Juli, eine ausreichende, teilweise sogar überreiche Feuchtigkeit. Leider waren die Gewitter verschiedentlich von Sturm, wolkenbruchartigen Regengüßen und stellenweise auch von Hagel begleitet, sodaß zum Teil ein erheblicher Schaden durch Lagerung, 23 er- chlammung, Ueberschwemmung und Hagelschlag angerichtet wurde. In einzelnen engbegrenzten Bezirken traten noch Ende Juni Nachtfröste ein. Durch die reichlichen Niederschläge wurde die Entwicklung des Unkrauts in den Getreide- und Kartoffelfeldern sehr ge- ördert. Auch traten Rost und Brand stellenweise starker auf, mährend tierische Schädlinge sich weniger lästig machten. Nur in einigen Gegenden wurden Mäuse und Schnecken durch maffenhaftcs Vorkommen zur Plage. Mit dem Schnitt des Winterroggen war zur Zeit der Berichterstattung in vielen Gegenden bereits begonnen. Ter erste Schnitt der Futterkräuter, Klee und Luzerne, brachte fast überall gute, teilweise sogar besonders reichliche Erträge, die auch meist gut geborgen werden konnten. Mit der ersten Mahd der Wiesen ist man im allgemeinen sehr zufrieden und verspricht sich auch von dem zweiten Schnitt eine gute Ernte. ruhig vrüft und nicht auch zu falschen Schlußfolgerungen und schweren Vorwürfen kommt. Der Angeklagte ist bei der „Borussia" in Ver- hälmisie hineingekommen, die sich seit langem bewährt hatten und die unter den Augen der König!. Bergwerksverwaltung und ihrer Aufsichtsbehörde weiter ausgebaut worden sind. Sie sind tatsächlich auch unanfechtbar gewesen. Der Verlaus der Verhandlung hat nach unserer vollen Ueberzeugunq den eklatanten Beweis geliefert, daß die Anklage unbegründet ist. Kohlenstaubansammlungen existieren nur in der Phantasie derjenigen Zeugen, die für die Zeche wie für den Angeklagten stets ein besonderes Uebelwollen an den Tag gelegt haben. Es ist ja auch charakleriststch, daß dieselben Redewendungen von den „miserablen Fahrten", den „trostlosen Schachtanlagen", die wir hier von gewissen Zeugen gehört haben, auch int Reichstage von gewisser Seite zu hören waren. Der Verteidiger richtet heftige Angriffe gegen die beiden Tiemanns, die leichtfertig und gewissenlos gehandelt und die allein das Unglück verschuldet hätten. Es müsse deshalb mit Recht gesragt werden, warum nicht diese Leute auf der Anklagebank säßen? Ich bin von der Unschuld des Angeklagten ebenso überzeugt wie davon, daß Sie ihn f r e i s p r e ch e n werden. Rechtkanwalt K o h n - Dortmund: Auch ich hatte erwartet, daß der Erste Staatsanwalt die Freisprechung selbst beantragen würde. Erster Staatsanwalt Schulze-Sölde: Die Verteidigung hat unrecht. Ich hatte nur zunächst die gegen unS erhabenen Vorwürfe abzuwebren, dann aber durchaus der Schuldfrage näherzutreten und nachzuweisen, daß der Angeklagte nicht seine volle Pflicht getan hat, wie milde man ihn auch sonst beurteilen mag. Rechtsanwalt Wallach: Der Fehler scheint darin zu liegen, daß nicht die Staatsanwaltschaft, sondern eben seine alte Anziehungskraft bewahrt und die Gießener haben gestern wiederum die Wahrheit des Wortes erwiesen: „Mit der Jugend muß man leben, um im Alter jung zu sein". Ate „Morussta"-Ka1astcophe vor Kericht. (Unberechtigter Nachdruck verboten.) 8. n. H. Dort m und, 26. Jttlt. Die heutige Schlußverhandlung des Borussia-Prozesses begann mit dem Plaidoyer des 1. Staatsanwalts Schulze-Sölde. Dieser führte aus: Die Verhandlung hat uns das furchtbareG r it b e litt n g l ü ck, das sich am 10. Juli v. I. ereignete, durch das 39 Bergleute zu Tode kamen und durch das eine Reihe armer Frauen zu Witwen, eine noch größere Anzahl Kinder ztt Waisen wurde, vott neuem vor unser geistiges Auge gerückt. Cs mb in einer gewissen Presse Vorwürfe gegen die Staatsanwalt- chaft erhoben worden, als ob man in dieser Sache die Unter- uchung nicht mit bem nötigen Nachdruck und der erforderlichen Energie betrieben habe. Ich glaube, daß, wer die Akten kennt, diese Vorwürfe als dttrchatts unberechtigt zurückweisen wird. Es können auch für die Staatsanwaltschaft nicht tu Betracht kommen die Gefühle, die sich des Publikums atts Anlaß der Katastrophe betnächtigt haben, die Gefühle der Erregtittg, des Entsetzens und der Trauer. Für sie burftc nur das Gefühl der Gerechtigkeit maßgebend sein und dieses Gefühl bat uns auch allein geleitet, Anklage zu erheben gegen den Betriebssichrer Rüther wegen Vergehens gegen die bergpolizeilichen Bestimmungen und zugleich wegen fahrlässiger Tötung, indem wir ihn auch beschuldigten, daß durch seine Schuld, wenigstens durch seine Schuld m i t d e rTod von 3 9 Menschen cingetreten ist. Ich bin mir ja nun klar, daß die Uebertretung bergpolizeilicher Vorschriften allein die fahrlässige Tötung noch nicht bedingt, daß es vielmehr Feststellttngen darüber bedarf, ob der unselige Erfolg des Brandes durch Fahrlässigkeit erzielt mürbe. Wir alle sehen uns im Geist versetzt auf die fünfte Sohle des Borussia-Schachtes, wo Karl und Wilhelm Tiemann beim Holzabladen beschäftigt sind. Wir sehen, wie Karl Tiemcum den verhängnisvollen Stoß gegen die Unglückslampe ge- ührt, die am First über dem aufgestellten Holz hing, wir sehen, wie sie mangels jeglichen Halts herausfällt, ihr Oel sich auf das Holz ergießt und diese? tn Brand setzt. DieTiemann's haben nun nicht sofort den einzig richtigen Versuch gemacht, den Brand mit Wasser zu löschen, sie haben auch nicht, wie es die Bergpolizeiverordnung vorschreibt, dem Aufsichtsbeamten von dem Feuer Mitteilung gemacht und sie haben es schließlich unterlassen, am Telephon den Brand nach oben zu melden, obwohl sich der Apparat in ihrer nächsten Nähe befand. Und wenn ich aus diesen Unter- laffungssünden nicht zu der Schlußfolgerung gelangt bin, auch diese Leute strafrechtlich zur Verantwortung zu ziehen, so geschah dies nur aus dem Grunde, weil ich mir gesagt habe, daß die Leute in der ersten Erregung und Aufregung offenbar den Kops verloren habeit. Sie werdet: nicht ohne das Bewußtsein aus diesem Saale gehen, daß sie mitverantwortlich für den Tod der 39 sind, zum mindesten moralisch (Bewegung). Es ist nun der Vorwurf gegen die Toten erhoben worden, daß sie vielfach zu begnem gewesen seien, zur 6. Sohle hinabzusteigen. Aber diesen Vorivurs wird man nicht aufrecht erhalten. Sie haben nicht gewußt, daß inzwischen die Wetterführung umgelegt war und der Schach! nicht mehr einzog, sodaß die Rettung über die 5. Sohle nicht möglich war. Sie rannten in ihr Verderben, weil sie keine vollständige Instruktion erhalten hatten. Nur so ist es gekommen, daß die 39 ihren Tod gefunden haben und den rettenden Ltlftschacht nicht mehr erreichten. Wenn einer in dieser Sache verantwortlich gemacht werden kann, so ist es nur der Angeklagte. Ter Paragraph 41 verlangt zunächst eine ausreichende Berieselung. Diese war aber auf der 5. Sohle seit dem 1. Januar 1905 eingestellt, ohne jeden ersichtlichen Grund, obwohl die Borussia das Schmerzenskind der Bergbehörde war. Dem 9!ngeflagtcn fallt diese Versäumnis allein zur Last unb wenn ein Sachverständiger hier gesagt hat, er sei zu überlastet mit anderen Dingen gewesen, so war es seine Pflicht, um Unterstützung zu bitten. Tie weitere Frage ist, ob die Laterne am Füllort unb ihre Aufhängung den Anforderungen der Paragraphen 41 und 30 entsprach. Es setzt immer eine gewisse Lodderei voraus, wenn an einer Laterne zwei Scheiben fehlen unb sie sich überhaupt in bem Zustande befindet, in dem sich die Unglückslampe nach den iiber- emstunmenden Schilderungen befunden haben muß. Die Feststellungen im Reichstage Haden sich in einer falschen Richtung bewegt, als der Zustand der Lampe als verhängnisvoll bezeichnet wurde. Es kam vielmehr auf ihre Aufhängung an. Es ist bann noch die Frage zu erörtern, ob die Lagerung des Grubenholzes an einer nicht feuersicheren Stelle eine Fahrlässigkeit war. Daß es unter die Lampe zu liegen kam, mußte in erster Linie die Tiemaun's zur größten Vorsicht veranlassen. Sie mußten wissen, daß man im Bergwerksbetriebe mit allen möglichen Gefahren zu rechnen hat. Es war allerdings an bem Füllort ein Hybrant vorhanden. Er war 2,20 Meter über der Sohle angebracht unb nur zu erreichen, wenn man auf einen Kohlenwagen stieg ober bic Fahrten hinauf- kletterte. Ich meine, baß ein solcher H y b r a n t vollständig unzureichend war. Und was nützt der Hydrant auch, da kein Schlauch, kein Feuereimer vorhanden war. Der 9(ngeflagte hat niemals eine oorbeugenbe Maßnahme getroffen. In allen anderen Dingen hat er sich zweifellos gut benommen und ich kann es nur mit der größten Hochachtung vor ihm aussprechen, daß er nach dem Unglück die denkbar größte Ucberlegung bewiesen und durch sachgemäße Anordnungen, unter Hinta ns ehung seiner eigenen Sicherheit s i ch um die Rettung der Belegschaft bemüht hat. Er hat nach dem Unglück nichts verabsäumt. Ein Schwerhöriger unb ein Pole am Schacht-Telephon war aber nicht die richtige Besetzung. Es scheint mir fast so, als ob die Belegschaft den Befehl so erhalten Hal: sie solle über die fünfte Sohle fliehen, sonst ist die große Ansammlung der Verunglückten dort kaum er- örbttj«» 1 ''"ffiä'tas *'n nit S 'l> daz fiR Jlntm Fij» N abVfcNVu 'rgkbkn. K.l«-n. °°° d°n aus »in' , ini bUtä) die L " n$ranb ;•& 49?M0n 8 d-walz LVr?'^Un9 ?t gemein ’“9 auf r 4? not. davon die stellenweise stärker auf, er lästig machten. Nur in hneckcn durch massenhaftes itt des SSintemgrjen wat eqenben bereit^ begonnen. unb Luzerne, brachte fast chliche Erträge, o.\\4) lit der echev. °Dachd her rieben unb verspricht v.q tarnte. Achtem mcinde. tiä, bin 29.3“'1- cni mit ge> irche. "*ia e4V'wit'W Sb"«»' S bet te-. ekircht. “5 bet it Ste/ne^ohannes- nenst sür chgumann. &Ä‘te uteinbc* 28. Jul': u, Gelege»^ nds um» 99 Juli- ZZiS- uubcrö^^„'Na.n-n. saA. dB, An kön"^ Ocst.-Unq. Stsb. 1873/74 i.®. 110.20 101.10 4'/, Mccklb. Hyp. ii. Wbk. Ser. I verl. ä 125 100 do. Ser. 3 abgest. . . Staats-Anleihen. do. Ser. 2 it. 3 Meininger Hyv.-Bk. Ser. Wiesbaden v. 1900 unk. b. 1905 . do. do. v. 1901 unk. b. 1906 . . Preußische ConsalS 81 1000/2000 M. do. do. 1907 4 Preuß. i. S. 87.50 72.40 Lire unk. b. 101.80 3 74.40 86. M. 41/, Bukarest 97.50 98 50 i. G. v. 1891 4059 r do. 102.25 116.20 Kovenhag. v. 19^1 unk. 1011 2043 r 98.40 Hyv. Mannbeim unk. b. 1902 . 38/l0 Neavel staatl. aar. gar. Ser. 2 . . v. 1888 i. G. 4'/, do. do. Ser. 4 Südd. Boden Kr. S. 53 u. 54 unk. b. 1906 101.20 Kr. M. bis incl. Ser. 52 do. do. 34.50 8470 Lire 66.10 113. ö- ft- Standesherrliche Anleihen M. Provinzial- und Communal- Obli Rationen. v. 1886 do. r. 102 do. s.si- Solms-Laubach abgest. 100.30 . Bsl.G. Nheinprovinz Ausg. 20 u. 21 unk. b. 1902 4*/2 Eisenb. Rentenbank do. 29 99. 4 Fürstl. 31 /, Hess. Provinz Oberbcffen b'/, 97. M. 3 Rente 1881/89, 92, 93 M. Bank 161 — Badische Bank . . 139.20 M. 98.60 Fr. 100.50 it. 1884 abge 27, Anrechtscheine do. priv. v. 1890 stcnersr. 20/1 Om Lstr. Unverzinsliche I ose 4 Fulba v. Ungarische Galb-Rente 2025 r 78.60 M. 4 Heidelberg v. 1901 Preuß. Bodenkreditbank Pes. inn. G.-Anl. v. 1887 37. abgest. do. 1890 v. 489. 8630 v. 1897 . . 17, Chile Gold-Anl. v. 1889 6 Chinesische Staats-Anl. Lstr. Ultimo Fr. Indnstrie-Aktien. Lstr. 8 Pfandbriefe do. v. 1905 Mexik. am ort. innere Ser. I—IV . Res. itjr. rurr. - - Pes.j 101-20 4 Mannheim Eisenbahn-Prioritäten 37, do. 37, do. S. 27,37, 39 u. 42 unk. 1905 37. do. 1903 37, do. do. unk. b. 1913 v. 1902 unk. b. 1913 unk. a. b. 1908 47, Offenbach unk. b. 1906 Oest, Süd (Lomb.) sts. 400 Fr. Ser. 331-350 unk. b. 1913 v. 1883 abgest. do. E. v. 71 i. G. v. v. 100.30 100.50 70.50 13.30 do. do. 101.30 100.75 140.80 120.25 4 4 4 4 do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. 102.20 98.50 99.40 50.70 53.40 4 4 4 37, 3 do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. v. 1889 I. Rq. v. 1889 II. Rg unk. unk. unk. unk. b. b. b. b. 1000 500 1000 70.50 70.80 37, do. 37, do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. 84. 87. do. do. do. do. do. do. do. do. unk. b. unk. b. unk. b. unk. b. unk. b. 4 4 4 4 4 4 5 4 27, do. do. do. v. 1889 v. 1889 v. 1891 500 500 Bff.G Kr. 94.70 86 50 100.60 71.60 63.30 95.60 90.40 95.60 95.— 4 37, 3 do. do. do. de. do. do. do. do. do. amort. ab 1907 amort. ab 1910 unk. b. 1902 unk. b. 1908 unk. b. 1906 4 Fürstl. 37, do. 3V, Gräff. 4 37, 4 Reichsbank frankfurter do. S. 47 do. S. 44 31 40 43 46 101.80 101.80 do. do. do. do. do. do. do. Ser. 5 Ser. 6 Ser. 7 107.40 138.90 98.25 98 25 99.70 99.70 5 5 5 47, 47, 4 37, M. ö.ff. 87.— 102.90 98.25 101.60 9140 101.— 81.20 101.20 96.75 do. do. do. do. do. do. do. K. G. G. G. ®. G. 100 20 90.— 86.40 101.20 102.— 102-30 103-70 4 5 5 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 1910 1910 37, 37, 4 4 4 4 4 3V, 37, 37. 37, do. do. do. do. b. b. b. b. b. b. b. b. b. 101 30 99.30 do. do. 102-60 103-20 71.— 71.— 71.— 70 80 Eisenbahn.Rrnteu-Bk. . Franks. Htitiatbek.-Bank M. 1000 Tlr. 100 M. 1000 M. 1000 M. 1000 S. 1« S. 19 S- 25 S. 27 S. 23 S. 26 S. 17 S. 18 S. 24 unk. unk. unk. unk. unk. unk. unk. unk. unk. 44.80 217.— 6. ff. M. 3*/, 37, 3V, 3V, 37, 37, v. 1886 . v. 1895 . v. 1886 . Ser. 30.33 v. 1888 convert. v. 1897 V. 1902 v. 1905 500 200 ö.ff. M. ö. ff. Nürnberger Bank . Nürnberg. BcreiuSbk. Ocst.-Ung. Bank Oest.-Länderbank Oest -Kredit-Anstalt. Pfälzische Bank . . u. 17 unk. 1910 unk. b. 1905 14 5 >4 4 4 I E abgest. HIE unk. 5.1905 M. Fr- Gotthardbahn. Ftal. Mittelmeer Anatol. Eisenb. Prince Henri Prag-Dux St. Akt do. do. ho. do. do. do. do. do. 37, 37, 37, 37, Solms-Rödelbeim . . Wittgenstein-Hohenstein 8. ff. 200 8. ff. 200 8. ff. 200 . M. 600 , s. ff, 350 do. dv. do. do. do. do do. do. du. 37, 37, 37, 37, 4 37, 4 4 4 4 4 A 37, 3 Sächsische Rente Württembg. v. 1875—80 abgest. 4 Erlangen v. 1900 unk. b. 1911 4 Freiburg i. B. v. 1900 unk. b. 1905 37, 37, 37. Sard. See. stfr. gar. I n. II . . Sicilianischc steuerfr. i. G. v. 1889 400 400 400 139 40 149.05 150.30 4 5 47, amort. do. do. amort. amort. Rente do. Rente Rente M. Kr. 4 37, 37, 3 V, 37, 37, 4 4 37, Gießen do. do. do. do. do. Fr- Fr- 4 7 4 4 4 37, 37, . M.1000 M. 300/1200 Argent. do. do. do. do. do. cons. v. 1890 steuerfr. conti, itnif. v. 1903 Bagdad-Bahn . • Schweiz. Central v. 1880 . Moskau-Kasan unk. 1915 Russische Südost 97 steuerfr. do. do. Rbl. Lire M. 164.75 120.20 1909 1911 1913 1905 1907 u. 1894 . . ti. 1891 Lit. H mitgeteilt von der Meininger Präm. Pfaudbr. Ocstcrr. v. 1860 . . . Oldenburger.... Russtsche ti. 1864 . . . Russische ti. 1866 . . . do. do. do. Bayr. do. i. S. i. G. i. G i. G. i. G. i. G. 1895 1896 1898 Lstr. M. Lstr. M. ti. 1903 ü. 1879 v. 1900 47, 47, 47, 4 37, 3 4 4 37, do. 37, do. do. (Salzkgtb.) stf. i. G. . Ilnqar.-Galizische . stf. i. S. 4 4 37, 37, 37, 37, 37, 37, 4 37, Stockholm ti. 1880 . . Wien Kommunal i. G. . . M. 600 M. 600/1200 M. 600/1200 unt. b. 1906 . unk. b. 1911 . Pes. Lstr. M. do. do. Lissabon Moskau unk. b. 1905 o 85.50 86.90 98.50 98.90 99.20 abgest. .... ti. 1887 ti. 1891 abgest. . . , ti. 1896 ti. 1R98 . . . . ti. 1902 Ser. H unk. b. ti. 1901 unk. b. 1907 . . ti. 18R7/89 ti. 1896 unk. b. 1901 . . v. 1903 unk. b. 1914 . Ser. 69-82 unk. b. 1904 Kommunal Ser. 6 Ser. 7 Ser. 8 Ser. 9 abgest. do. Gold-Rente do. einbeitl. Rente (conti.) . . . do. Staats-Rente . . . . . Oest. E.-B. St. Sch.-Versch. (conti. Elisab. Obl.) i. G. steuerfr. . . ti. 1901 unk. b. 1906 v. 1888 .... v. 1895 .... ti. 1898 unk. b. 1903 1905 do. Ser. 14 Ser. 16 Ser. 18 Ser. 20 Kr. 1400 ß. ff. 200 B. ff. 260 M. 1200 Tlr. 200 4 37« 37, 101.— 101.60 102.40 M. Tlr. M. Fr. ti. 1894. . ti. 1905 . . 37, 4 37, 4 4 4 4 4 3’/4 38/« 37, 37, 37, 4 4 37, 37, 37, 4 4 4 4 4 37, v. 1903 unk. b. ti. 1884 conti. . ti. 1888 conti. . v. 1895 . . . ti. 1898 . . . 440 75 143.90 219.— Fr. M. 22 u. 23 . . 10, 12-16, 24-26 Kerliuer Korse. BliesenbachBergw. Bochumer Guß . BuderuS Eisen . Concordia Bergb. Dt. Luxemb. Bgw. Elektr.Lichtu.Kraft Eschweiler Bergw. Fayon Mannstädt Gelsenkirch. Brgw. Harpener „ Hasper Eisenw. . Hemmoor Zement Hibcrnia Bergw. Härder Borz. Bgw. Hösch. Eisenw. Hnmbold Masch. . Laurahütte. . . Massen Bergbau. MülheimerBergw. Nordd.Wollkämm. Nordstern Kohle . Oberschles.E.-Jnd. Phönix Bergw. . Rhein-Nass. - Rhein. Stahlwerke Riebeck Montan . Schalker Gruben Schles. Berg- Wegelin L Hübner Westeregeln Alkali Vercinsbank . DiSkonto-Geseffschaft Dresdner Bank . . Dresdner Bankverein 99.50 93 80 100.80 101.80 100.90 102.80 96.— 96.- 97.— 93.80 Ser. 12, 13 Ser. 15 unk. b. 1906 Ser. 19 Kommunal Ser.l unk. 1910 S. ff. Kr. M. Fr. Pes. Lstr. Letzte Dir. 6.15 87, 57, 0 12.95 9 47, 47, 7" 67, 8" 100.— 100.80 100.- 104.70 101.60 100.— 4 4 4 4 37, 100.— 10220 103.— 100.25 146.50 146.10 359.— 33.20 Frankfurter Korse Aschaff.Masch.Pap Neue Boden A. G. Brauerei Binding „ Henninger . „ do. Pr.Akt. „ Kempff . . „ Mainzer Akt. „ Rettenmeyer „ Stern(Obcrr.) „ Werger . . Zements. Karlstadt Chem.Bad Anilin „ Bleiu.Silb.Br. „ Griesh. Elektr. „ Albert . . . Dt. Atl. Telegraph Elektr. Böse Vorz. „ Allgein. Berlin „ Lahmeyer . . „ Schlickert . . „ Siem. & Halske „ Untern. Zürich Farbwerke Höchst. KunstseideFft.a.M. Masch. Kleyer. . „ Gritzner . . „ Fab.LSchleich. Hamb.-Am.-Pcktft. Nordd. Lloyd . . Steaua Rom.Petr. Starkenburg . . . a. M. Lit. N it. Q abgest. .. R abgest. (Straßenbahn) ti. 1899 ti. 1901 Abt. I. . . ti. 1901 Abt. II. n. m do. cons. äußere ti. 1899 steuerfr. Lstr. do. cons. innere 37, 37, 37, 37, 37, Vorl. Dir. 7.04 87, 57« 3 12.95 8 4 4 6 67, 7 ti. 1900 . ti. 1903 . ti. 1896 . Ansbach-Gunzenh. . Augsburger . . . Braunschweig . . ^innländische . . Freiburger . . . Genua Mailänder . . . Mailänder . . . Meininger . . . Neuchaieler . . . Oestr. ti. 1864 . . Oestr. Kredit v. 1858 Papenb. Gräff. . . Rudolfs-Stiftung Türkische .... do. .... Ungar. Staats . . Denetianer . . . ’. StaatSanl. ti. 1905 Consolid.-Anl. v. 1880 . : „ Gosd-Anl. v. 1889 .... „ Cons. E. B. Ser. I u. II 89 „ Gold-Anl. Em. HI ti. 1890 . „ Staats-Rente ti. 1894 . alt. Kr.Rbl. 76.— 104.10 103 30 89.70 97.60 99.— 99.50 100.50 101.30 101.8g 94.30 95 70 96.50 Aranken-Allee, garant. v. Frankfurt Franks. Hof r. 105 Neue Boden r. 102 do. do. r. 101 93.80 93.80 do. i. P v. 1898 unk. b. 1908 Invest-Anl 101.80 101.— 97.50 99.80 101.10 98.— 102.40 Brünn-Rs. 72 stf. i. Staatsb. ti. 83 „ i. I—vm Em. , i. IX Em. ,, i. ti. 1885 „ i. (Eraänzgs.-R.) , i. ti. 1895 sts. i. G. Hyp.-Bk. Lit. A M. 1000 do. Lit. B M. 1000 37, Kassel abgest 37, Kissinqen v. 1886, 1888 u. 1903 4 Köln ti. 1900 ...... 37, Kreuznach ti. 1888 u. 1898 . . 37, Lahr ti. 1889 37, do. ti. 1902 37, Limburg abgest a. Deutsche. Deutsche ReichS-Anleihe , 98.80 98.— 98.— 102.50 100.50 101.10 98.30 97.— 90.50 3 3 3 Allgemeine Deutsche Kleinbahnen abg. 607, 37, Südd. Eisenbahn-Ges. Darmstadt '. . . abgest. 1878 it. 88 . . abgest. Lit. J ti. 1884 . do. v. 1904 Oest.-Ung.StaaSb. Oest.Südb.(Lomb) Oest. Nordwest A do. B . Raab-Odenb. . . Anländische. Braunschweig. Landes-E.-B. H E 37,Gothaer Pram. Pfandbr. I 37, do. do. 3 Hamburger ti. 1866 . . 3 Holländische Komm. ti. 1871 37,Köln-Mindener .... 75.20 74.80 99.90 37« do. 37, dv. 37, do. 3J4 do. 4 4 4 37io 4 37, 3 do. do. . . ff. 7 . . ff-7 . Tlr. 20 . Tlr. 10 . . Fr. 15 . Lire 150 . Lire 45 . Lire 10 . . f- ff- 7 . Fr. 10 . El ff. 100 . ö.ff. 100 . . f. ff-7 . 5. ff. 10 . Fr. 400 . Fr. 400 . ö. ff. 100 . Lire 30 170.- 135.— 239 — 160.50 161.70 140.75 278.- 129 — 234.- 101.50 122.30 453.- 140.— 260 80 383.75 130.- 80.50 ti. 1886 u. 88 . . . v. 1894 ti. 1905 unk. b. 1915 4 Stuttgart v. 1895 unk. b. 1905 . . 37, do. v. 1904 untilgb. b. 1912 . 4 Trier v. 1901 unk. b. 1906 . . . 37, do. v. 1899 37, Ulm v. 1905 Bank-Aktien. . . M. 1000/3000 37, Zürich ti. 1889 6 Stadt Buenos-AireS v. 1892 i. P. 91.50 86.50 70.50 4 do. do. do. Psdbr. Bk. do. do. do. do. do. do. , do. do. do. 65.— 242.50 123.— 320.25 208.25 137.90 250.25 204.25 221.70 209.— 216.— 142.— do. do. do. do. 65.30 139.60 161.20 129.90 345.— 248.— 114.— 236.40 110 — 129 80 182.30 157.- 112 — 119.40 205 30 156.— 96.— 121.50 126.- 117.— 216 25 122.30 108.70 37, do. do. 37, Frankfurt < ti. 1881 v. 1888 ti. 1898 ti. 1903 1901 Ser. I Frk. Hyp.-Kred.-Ver. S. 15-19, 21-26, 35, 36 u. 38 99.20 99.20 107.- 97.10 68.40 47, Grl. Henckel Hg.v.Donn. r.ä,105ti.84 -- Solms-Braunfels v. 1880 Diverse Obligationen. Buderus r. 103 Ttsch. Luxemb. r. 100 100.40 100.40 100.25 99.60 99.90 do. LandeSkultur-Rente do E.-B.-Anl. . . 141.10 126 50 192.- 194.- 398.— 428.— 329.50 218.50 178.— 157.30 126.20 124.50 4 Vorarlberg 37, Fürstl. Solms-Lich . . 81/, Gräff. “ ' G. G. G. G. S. St.-Rente . . St.-Anl. ti. 1899 Anl. abgest. . . do do v. 1890 ti. 1893 ti. 1896 ti. 1897 ti. 1903 ti. 1905 änß. E.-B. i. G. innere v. 1888 . äußere Gold-Anl. do. do. Lose. . Tlr. 100 . Tlr. 100 . B. ff. 100 . Tlr. 100 II Tlr. 100 . Tlr. 50 . b. ff. 100 . Tlr. 100 . Tlr. 50 . Fr. 80 . Fr. 100 . Tlr. 100 . 0. ff. 500 . Tlr. 40 bo. do. 1887 stf. gar. . . . . i. S. 200/1000 12 5 6 87, 77, 57, 67« 9 A 6 6 5 10 47, 6 87« 4 7 5 67» 9 77« 8 97, 7 71/, 7 7 . . 2000r unk. b. 1913 . . 1000t 198.75 233.60 126.— 231.25 145.50 190.50 154.90 308.50 125.30 205.50 309.— 196.10 213.50 do. Frk., Hyv.-Bk. 2Vl0©übita1. (Merid.) ©r.A-H. 4 Toscanische Central . . 5 Weststcilian ti. 1879 37, Gottbardbabn .... 37, Fura-Bern-Luzern gar. 37, Iura-Simvlon v. 1894 101.— 156.— 117.70 143.50 198.50 156.50 186.— 202.50 4 5 5 3 Offenburg ti. 1898 unk. b. 1904 Pforzheim v. 1899 unk. b. 1904 ti. 1901 unk. b. 1906 4 do. 99,10 87.90 99.50 87.70 102.60 98.- do. do. do. do. do. do. do. do. 500 500 500 500 155.50 200.10 133.20 95.40 290 — 167.50 3 4 4 3 5 5 ti. 1891/92 (abgest . v. 1898 ti. 1902 uni b. 1908 ti. 1905 Westd. Bdkr. Hyv. (Köln) S. 1 unk. b. 1904 BreSl. Diskontobauk Mk. 600/1200 Commerz, n. Diskonto-Bank . . Darmstädter Bank . . M. 1000 (Bank f. Handel u. Industrie) Deutsche Bk. S.I-VH M. 600/1200 Effekt.- it. Wechselb. Tlr. 100 37, Lübecker ti. 1863 27,Lütticher ti. 1853 ~ Madrider abgest. do. do. do. do. do. do. do. Worms do. 47, Eisenwerke Lollar r. 102 47, Elektr. Werk Homburg r. 103 D. Atlant Telegraf . . . do. do. Hessische do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. Hyv.-Akt.-Bk. M. 600/1200 Rhein. Kreditbk. M. 600/1000/1200 Rhein. Hyp.-Bank M. 600/1200 Schaffhaus. Bankver. . M. 1000 Südd. Bodeukredit-Bank . M. 600 Rnmän. do. do. do. do. 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 5 5 3 47, 90.— 25.40 42.80 do. 98 unk. 1909 stkr. gar. do. 1901 uncv.b. 1915 stf. q. alt. K. Rbl. 100 alt. K. Rbl. 100 . . B. ff. 150 do. do. do. do. do. do. 37. 4 Pfälzische . . 1888 . 1897 . do. Südwest stfr. gar, 408/2040 Ryäsan-Koslow steuerfr. gar. . . do. UralSk steuerfr. gar. 404/2020 do. do. 97 steuerfr. gar. . Warsch.-Wien. stfr. gar. 2020/4040 Wladlkawk. 95 stfr. gar. 408/2040 Anatolische i. G 2040 r do. i. G. (S. II Erqnz.) 2040 Portg. E. B. ti. 86 Balra Balxa . . do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. 100.20 100.20 100.20 102.— 102.20 96.— 96.— 96.— 97.— 100.20 94.— 100.— 95.60 100.80 100.80 101.60 101.60 102.— 98.80 99.50 94.20 94.60 96.— 100.50 100.50 95.80 95.50 97.20 100.70 101.— 101.20 101.80 102.— 95.— 95.80 101.- 97.50 2^/,Stuhlweißeub.-Raab-Graz do. ex. A. Sch. . 8. ff. 150 Bayr. Bank (Münch.) abg. M. 1000 do. Hyp.- it. Wechselbk. f. ff. 500 Berliner Handelsg. . M. 500/1000 100.— 100.— 100.50 101.10 101.80 101.10 102.— 99.80 97.— do. S. do. S. do. S. do. S. unk. b. 1905 u. b. Verl, umtschb. unk. b. 1907 Ser. 10 HyP.B.^f. 4°/0 gar. ti. d. G. b. 1904 do. ti. 1902 steuerfr. Gold-Anl. ti. 1894 steuerfr. . do. ti. 1896 steuerfr. . 7 4 37, 4 31’ 33V- Berl. Hyp.-Bk. (vr. Pommr.) abgest. 80°/, abgest. 80°/, 1901 . 1902 . 1908 . 1910 . 1908 . 1909 . 1912 . 1914 . 1915 . 1912 . 1914 . 1905. 1908 . 1912 . 4 Egyptische unifizierte 37, do. .pritiil. . . . 3 do. garantierte 47, Javaner Ser. H v. 1905 ti. ti. ti. Ausländische. Elisabeth stett.rfr. i. G. . . 2000 K. Ferd. Nrdb. 1887 stf. i. S. . . do. do. do. do. do. 12 5 6 9 37, 6 67, 9 77, 47, V 57, 10 57, 6 87« 47, 77, 5 7 9 87« 8 7. 7- 7 4 4 5 47, Nuss. 4 5 5 4 3 3 3 3 3 3 3 3 3 4 4 5 V Verzinsliche Badische Prämien . . . . Bayerische Prämien . . . Donau-Regulierung . . . do. bo. do do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. Rhein, do. do. do. do. Aktien ausländischer Transport- Anstalten. 37, Bremer St.-Anl. ti. 1888, 92, 99 3 ho. do. v. 1896 unk. 1912 Staatl. oder provinzial-garant. 37 Hess.Landes-Hyv.Bk. Ser.l—V unk 1909 37, do. bo. Kommunal Ser In.II unk. 1909 37, Nassauische LanbeSb. Lit. F. G. H. K. it. L. 37, do. do. „ II. N. P. . . 37, Casseler Landes-Creditanst. unk. . . . i. G. v. 1903 „ i. G. ti. 1891 „ ti. 1894 . . M. ti. 1898 . . , 11. 34 unk. b. 1907 11. 41 unk. b. 1910 unk. b. 1913 . . unk. b. 1908 . . Salonique-Constant. Jonction . . do. Monastir . . 2020/4040 57« Oest. E.-B. St. Sch.-Versch. (conti. Franz-Josef) i. Silb. steuerfr. . B. ff. 3 Oesterr. Lokalb. (verstaatl.) ... Kr. 37, Hambq. Hyp.-Bk. Ser. 1—190 unk. b. 1905 - 7 Ser. 301-310 unk. b. 1908 37, Ludwigshafen ti. 1896 . . . 37, bo. ti. 1903 unk. b. 19 4 Mainz ti. 1900 unk. b. 1910 . 37, ‘ ----- ~ 37, 37, 37, 37, 37, Schwedische ti. 1880 abgest. . . . 37; bo. ti. 1890 . . . . . 3 bo 37, Schweiz. Eidg. (A.-G.) unk. b. 1911 4 Serb. amort. . 1895 (405) . . . 4 Svan. ausl. Rente v. 1882 abgest. 3'/, Türk.-Egypt. Tribut 37, bo. 4 - * 4 Würzburg v. 1899 unk. b. 37, bo. ’ ' 3 Hamburger v. 1902 unk. b. 1912 . 4 r -............. da. unk. b. 1907 l bo. E.-B. St. Sch.-Versch. (abgest. Elisab.-A.) i. steuerfr. Vv. . . Portug. nnistz. ti. 1902 Ser. I . . bo. unistz. ti. 1902 Ser. III . . do. Svezistz . bo. S. 28, 30, 32 u. 33 (tilgb. bo. S. 29 unk. b. 1906 . . bo. S. 45 (tilgb.) .... Lanbw. Krebitbank Lit. D-J . . do. Lit. N-P 27,« Jtal.stl.gar.E.B.Ser. A-E.i.G. . . 4 Jtal. Mittelmeer steuerfr. i. G. . . 27,n Livornes. Lit. C. D. u. D/2 500 37, 3«/_ Karlsruhe ti. 1902 unk. b. 1907 ti. 1903 unk. b. 1908 37, 3 4 4 87, 3 54 do. Hyv.-Kred -B. M. 600/1200 Mitteld. Bdkr. (Greiz) Au. B.M. 1000 Mitteldsche. Kreditb. . M. 300/1200 Natlb. f. Dtschl. S.I-V M. 300/1200 Psenburg-Bübingen . . Asenb.u. Büb.-Birstein v.1887 do. -Wächtersbach ti. 1884 Kursblatt des Gießener Anzeigers vom 26. Juli 1906. Badische Anleihe ti. 1901 unk. 1909 do. von 1892 u. 94 Prag-Dur v. 1896 Raab-Oed.-Ebenf. do. do. ti. 91 bo. do. v. 97 Rudolf . . . do. v. 1902 unk. b. 1910 bo. v. 1896 E.-B.-Anl unk. b. 1906 . . E.-B. it. Allg. Anl. . . . . Hamburger St.-Anl. amrt. 1900 it. 1909 . do. bo. ti. 1887,91,93,99 bo. bo.ti. 1886,97,1902 Hambg. Hyp.-Bk. S. 141 -340 unk. b.1905 bo. bo. S. 341-400 unk. b.1910 bo. bo. S. 401-470 unk. b. 1913 StaatS-Rente . . . . bo. h. 1897 steuerfr. (Eifern Thor) Golbstfr. . II. Außereuropäische. 37, Metz v. 1903 unk. b. 1912 . . . 4 ' München v. 1900/01 unk. b. 1910/1 37 bo. ti. 1903 untilgb. b. 1908 37^ Naubeim v. 1902 unk. b. 1912 37, Neustadt a. d. H. v. 1889 . Z'/ bo. ti. 1903 unt b. 4 ? Nürnberg v. 1899-1901 . . 5 bo. 47, bo. Ungar. Krebitbank . . Unianbank (Wien) . . Wiener Bankverein. . Württbg. Bankanstalt . bo. Vereinsbank bo. bo. Franz-Josc Kaschau-Odtb. bo. bo. bo. bo. b. Ausländische. L Europäische. 47, Bosnien tt. Hercegov. ti. 1902 unk. 1913 Bank für Handel und Industrie Depositenkasse Giehen. 5 Bulqar. Tab. Anl. v. 1902 i. G. . 17,o Griech. E.-B. ti. 1890 steuerfr. 17« bo. Monopol-Anl. ti. 1887 . . 4 Italienische Rente 27,0 bo. bo. i. G. . . . . 4*L Oest. Silber-Rente 41/, bo. Pavier-Rente ..... 87, Alzey ti. 1899 unk. b. 1912 . . 37, Aschaffenburg ti. 1888 .... 4 Augsburg ti. 1901 unk. b. 1908 . 4 Babenhausen (Hessen) 37, Baben-Baden ti. 1898 unt b. 1903 37, Bamberg ti. 1888 37, Berlin ti. 1886/92 4 Bingen v. 1901 unt b. 1906 . . 3 bo. ti. 1895 37, bo. ti. 1898 37, Darmst. abg. v. 79 Lit. U it. 81 Lit. A Die De getötet wurde, tz tonbe um N. in Dai der 6. die Wi Semon' bingunt ließen, die Ers gönnen. Ergrei Schiml Am Reiter L (N*/ ■ ßeufnaj WN- modiM: Sltnfcl not Rach nach ihrem hieran aup den net^oli von Antze Tcei-Hoib kräste an. Morris \ floh at einander. Barlaä Reiter Reiter i totten wir Am: totten, vr ^agioeg b rttr. 1 Fnze'gl Jjtlfl* Ai, 26. 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