Rotationsdruck un6 Verlag bei Vrühl'scb« UnwerMälSdruckeret. 9L Lange, ©leben. Redaktion. Expedttton u. Druckerei: 6d)uIftt.T„ XeL Nr. 6L Lelegr^Lür.r Anzeiger ließen. ^r‘ 47 BlE 156. Jahrgang Samstaa 24. Februar 1906 Erscheint tLgNch mit Ausnahme deS Sonntags. A"?® V gv q Die Lietzener LamUienblätter- werden dem 1 W OBz U V'1 »Slmetger viermal wöchentlich beigeleql. Ter tlP B B fk H 3 vT kj / Fjj h 'Xi D S M J gestisch« Laavwtrk" erfchemt monarilch einmal. W g jJ V M > yVÜv h' V VV'Ä VV General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. politische Tagesschau. Neber die Verwendung von weiblichen Hilfskräften sowievon Arbeitern imTienste derGewerbe- inspektionen hat sich, tote die ,,©o*. Prax." schreibt, der preußische Minister bei der letzten Etatsbercrtnng der Handels- und Gewerbeverwaltnng recht ungünstig ausgesprochen. Die vier weiblichen Assistentinnen bei der preuß. Gewerbeaufsicht hätten nicht mehr und nicht weniger als die männlichen geleistet. Man könne nicht behaupten, daß sie auf den eigentlich für sie in Aussicht genommenen Gebieten, namentlich nach der Seite der fron trotte der sittlichen Verhältnisse, irgendwie Erhebliches aufgedeckt hätten. Was die Heranziehung von Arbeitcrvertretern zur Ausübung der Gewerbepolizei anbelange, so sei dies ein schwieriges Ting. Sollten sie Polizeibeamte werden? Dann hörten sie auf, Vertrauensleute der Arbeiter zu sein, und gegen sie würden sich bald dieselben Beschwerden wie gegen die anderen Beamten richten. Tie Frage spitze sich praktisch dahin zu, ob die Verwaltung und Negierung Beamte der sozialdemokratischen Agitation oder Beamte des Staates haben wolle; sei er Beamter des Staates, dann sei er überflüssig, sei er Beamter der sozialdemokratischen Agitation, so sei es vom Hebet. Er (der preußische Minister) sei zwar durchaus nicht abgeneigt, auf ein geeignetes Zusammenwirken der Ge- werbeaussichtsbeamten mit den Arbeitern bei der Ausübung der Gewerbeaufsicht hinzuwirken; aber er halte es für völlig ausgeschlossen, beiter zu Trägern der P o liz e i g e walt des Staates bei der Fa- brikinspektion zu machen. Aus S;aOt uns £an0. Gießen, den 24. Februar. ** Auszeichnung. Dem Direktor der Zellerin-Fabrik für Installation (A.-G.) in Budapest Ludwig FreeS wurde vom Äatfcr Franz Joseph das goldene Verdienstkreuz mit der Krone wegen mustergiltiger Ausführung der Installation de§ neuen großartigen ParlarnentSgebäudeS in Budapest verliehen. FreeS, ein .Selfmademan*, ist in Niederweisel geboren, machte mit 18 Jahren als Freiwilliger bei der 25er Artillerie den ganzen französischen Feldzug (1870/71) mit und hat, außer 3 Semestern als Hörer auf der Hochschule in Darmstadt, nach dein Feldzug, keine höhere Schule besucht. ** Alice-Frauenverein für Krankenpflege. Wie aus einer Bekanntmachung im Inseratenteil hervorgeht, läßt der Aliee-Frauenverein wie in früheren Jahren so auch dieses Jahr Vorträge für Frauen und Mädchen über die Pflege Verwundeter und Krankerhalten. Die Vorträge finden Freitags von 6 bis 6 Uhr im Zeichensaale der höheren Töchterschule statt und find unentgeltlich. Beginn am 2. März d. I., 5 Uhr nachmittags. Der Kursus wird für alle Teilnehmerinnen von großem Nutzen sein, da ste da§ hier Gelernte im täglichen Leben vielfach verwenden können. Im Jnteresie des guten Zweckes, den der Alice-Frauenverein verfolgt, ist zu wünschen, daß die Vorträge recht gut besucht sein werden. Anmeldungen werden von der Oberlehrerin der Aliceschule, Fräulein Möser, und Frau Kaufmann Fuhr, Sonnenstraße, entgegengenommen. •• Kinderfürsorge. Wie früher, veranstaltet die Zentrale für private Fürsorge zu Frankfurt a. M. vom 23. April bis 5. Mai einen Ausbildungskursus in der Kinderfürsorge. Zur Ausbildung von freiwilligen und besoldeten Hilfskräften in Fragen der Organisation und Technik moderner Kinderfürsorge werden Anstalten besucht, woran sich erläuternde Vorträge von Fachleuten anschließen. Zur Verhandlung fomnrt diesmal das Gebiet der Säuglingsfürsorge, des Vormundschaftswesens und der Sorge für ge- fährdete, verwahrloste und schwach befähigte Kinder. AuS dem Gebiete des Kampfes gegen Verwahrlosung und Verbrechen Jugendlicher seien als Verhandlungsthemen hier erwähnt: Erziehungsverfahren nach dem B.G.B. und Armengesetzgebung, Vormundschaft und Zwangserziehung, Mitwirkung von Gemeindewaisenrat und Schule, Beobachtungsstation für Zwangszöglinge, deren Unterbringung in Familienpflege, Fürsorge für jugendliche Gefangene. Im Zusammenhang damit wird dann die Erziehung geistig und sittlich Minderwertiger in Hülfsschulen und Arbeits-Lehrkolonien erörtert. Der Verein der Kellner und Köche feierte am D^nstag nn Hotel Einhorn sein Gründungsfest. Der Ver- em verstand es ferne zahlreich erschienenen Gäste, unter denen Nch auch der Vorstand des Wirtevereins befand, durch reich- L» bestens zu unterhalten. Der Verein hat n Erstreben, mit den Gastwirten in gutem Einvernehmen zu stehen Das bewies die kernige Ansprache des Vorsitzenden Herrn ?1 a t ’n ' die mit einem brausend aufgenommenen Hoch auf den Wirteverein schloß. Ein schönes Bild bot die Tombola die Erzeuginsten der Kochkunst reicbhittig ausgestattet nm. Ein ilottei Ball hielt bie Teilnehmer bis zum Einbruch des Tages zusammen. *' Beider großen N at i o n a l e n © c f I ü g e I-3IuS> Wellung Frankturt a. M. erhielten die Mitglieder des Geflügel- und V o g e l zu ch tv ere i n s G i eß e n undUm- g e g e n d 18 97, e. V., Job. Schäfer III. aus Hühner je einen 1., 2. und zwei 4. Preise, Apotbekcr Schmieder auf Tauben je einen 1., 3. und zwei 4. Preise, bei starker Konkurrenz. .. bs- Z u r Submissionssraae. Eine wichtige Neuerung, die vielleicht zur Abstellung von Schäden auf dem Gebiete des Submissionswesens dlirch Verhinderung des leidigen Unterbietens mn jeden Preis dienen kann, ist von einer rheinischen Eisenbahn- behorde eingeiuhrt worden. Bei Ausführung eines Bahngebäudes war den billigsten Submittenten ein Schreiben -ugegängen, in welchem die ausschretbende Behörde den betr. Firmen die lieber- iendung einer Kostenberechnung für die einzelnen Teile au’erlegte mit dem Bemerken, daß nach Ansicht der Behörde das Angebot der Firma so gering sei, daß die Ausführung kaum ohne Verlust zu beschaffen wäre. Hier fällt das Interesse der Behörde, die befürchten muß, von den allzu niedrig kalkulierenden Finnen mit minderwertiger Arbeit bedacht zu werden, und das der, gewiffenhaft rechnenden Submittenten zusammen, so daß durch ein entsprechendes behördliches Vorgehen, wenn es verallgemeinert würde, eine Gesundung im Submissionswesen platzgrellen könnte. " Heiteres im Eisenbahnwagen. Auf der Strecke Gießen—Köln ereignete sich in der 4. Wagenabteilung ein tragikomischer Vorfall, der hier unfern Lesern erzählt sei. Ein Mann steht am Fenster und sieht sich die Schönheiten der Gegend an. Plötzlich bekommt der Wagen einen kräftigen Stoß. Der Mann strauchelt und setzt sich mit feinem unaussprechlichen Körperteil auf einen kaum zugedeckten Korb mit — Eiern. .Au! niei Ai er!' so die Frau, „Quatscht der Mann. Bald ging's Wortgefecht an, in dem beide Teile einander Schadenersatz forderten. Der Mann be- hauptete, von den Eiern keinen Genuß gehabt zu haben, und das wollen wir ihm glauben. Daß das Vorkommnis, so bedauerlich es ja auch für das Frauchen war, die Laeh- inutzkeln der Mitfahrenden mächtig erregte, braucht wohl kaum noch besonders gesagt zu werden. — Darmstadt, 23. Febr. Je näher der Tag des KarnevaszugS heranrückt, um so deutlicher zeigt eS sich, daß er tatsächlich alle bisherigen Züge übertreffen wird und den Vergleich mit den rheinischen Karnevalzügen nicht zu scheuen braucht. Prunk ist mit Witz gepaart und alle Gruppen sind so gestaltet, daß sie auch dem Nicht-Lokalkundigen Jnteresie bieten. Von den 35 Gruppen nennen wir nur die Marokko- Konferenz, die Olbrich-Gärten, den Fall Cramer, wozu sich viele Gruppen politischer und kommunaler Art gesellen, sodaß jeder Zuschauer auf feine Rechnung kommt. Vielen Wünschen von auswärts Rechnung tragend, wird sich der Zug erst um 2 Uhr in Bewegung setzen. Die Eisenbahnverwaltung Hal sich für den zu erwartenden Massenandrang gut vorgesehen. DaS Hoflager des Prinzen befindet sich im Restaurant .Zur Oper", wo um 11 Uhr 11 Min. Parade oer Prinzengarde und nach dem Zug das Prunkmahl des Prinzenpaares stattfindet. Abends ist karneoalistlsches Konzert mit Vorträgen in der Turnhalle vorgesehen, bei welchem das Prinzenpaar mit Gefolge erscheint. Am Dienstag findet nachmittags 2l/2 Uhr Kappenfahrt statt. "Kleine Mitteilungen ans H e s se n und den Nachbarstaaten. In Lauterbach traf der erste Transport 120 Stück) geschlachteter holländischer Schweine für die Metzger- Innung ein. — Lanzenhain wird dieses Jahr eine Gemeindewasserleitung erhalten. Die frosten sind auf ungefähr 30 000 Mark veranschlagt. — In Limburg a. d. L. starb nach langem Leiden Bürgermeister a. D. Andreas Schlitt int 73. Lebensjahre. Er hatte 22 Jahre mit Umsicht die Gesckmfte der Stadt geleitet und war vor einigen Jahren zum Ehrenbürger ernannt Itxrben. — Die_ Einweihung des Bismarck- Denkmals in Darmstadt erfolgt am Geburtstage des Fürsten, 1. April. Tie Festrede wird Geh. Juslizrat Dr. Osann halten. — Ter Senior der hessischen Bürgermeister, Heinrich Schalter, Gastwirt zu Nieder-Modau, feierte dieser Tage in bester Gesundheit und Kraft seinen 80. Geburtstag. — In einem Anfall von Schwermut machte in Falken-Gesäß ein 72 jähriger Greis seinem Leben durch Erhängen ein Ende. Eisenbahn-Zcitung. D i e BetriebSerqebnisje der prenßisch - hefs i- ich en Eisen babnae mein schäft beliefen sich im Januar auf insgesamt 132 101 000 Mk., das sind mehr gegen den gleichen Monat deS Vorjahres 18 956 000 Mk. oder auf einen Kilometer 3837 Mk. (4- 483 TU.). Davon entfielen auf den Personen- und Gevö'ckoerkebr 30 265 000 Mk. (+ 2 831 000 Mk.), auf den Güter- verfebr 92 607 000 Mk. (+ 15 645 000 Mk.). In der Zeit seit Be-> ginn des Rechnungsjahres betrugen die Einnahmen 1 431 069 000 Mark (4- 91 960 000 Mk.) oder auf einen Kilometer 42 016 Mk. (-4- 1979 Mk.). Davon entfielen auf den Personen- nnd Gepäck- verfebr 409 340 000 Mk. <4- 27 766 000 Akk.), auf den Güterverkehr 9.'■'7 577 000 Mk (4- 59 7^7 000 Mk.). Sport. Gießen, 21. Febr. Am vergangenen Sonntag standen sich die 1. Mannschaft des F u ß b a 11 k I u b 8 „Viktoria" und die 2 Mannschaft de? „Ba 11 s v i e I k l u b S von 1 904* auf dem Trieb zum Revanchespiel geaerjüber. Trotz deS heißen Kampfes gelang es keiner der beiden Mannschaften, auch nur ein Tor ein* zuletzen, so daß allo das Sviel mit 0.0 Goals ausczfng. Der Ball- spielklub spielte nur mit zehn Leuten und zwar Göbcke 2., Heck 1., Svringmann 1„ Dotzenrod 1„ Rupp 1., Grünewald 1., Rühl 2., Böhm 2., Schäter 2., Birkenbeul 2. (Die Zahlen bedeuten die Mannschaft, in welcher die Spieler sonst awaestellt sind.' Der Fußballklub „Viktoria" spielte mit folgenden Leuten: Fritz Albold, Schäfer, Franz Metz, Kampf, Ctto Schmidt, Georg Albold, Hetnr. Schmidt, Sauer, Henn, Klinkerfuß, Krieger. " ■ ' -i ' ' ■——»—— Eingesandt. (Für Form und Inhalt aller nte: ■; i >• Rubrik stehenden Artikel, übernimmt die Redakti'"^ d^m Vublikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Anö dem Kreise Lauterbach. Der „Lauterbacher Anzeiger" bringt in seiner Nr. 21 eine Notiz über die am 15. Februar d. Js in Gießen abgehobene AuS- schußsitzuna des lanbm. Vereins der Vrovinz Cberheffen und die dabei befehl offene Stellungnahme des Ausschusses zu der vom Finanzausschüsse der zweiten Ständekammer beantragten Streichung des Slaatsznschilffes für die Molkereischule in Lauterbach. Nach der erwähnten Notiz wurde in der betr. Sitzung von fast allen Ausfclmßmitclliedern die segensreiche Wirkung des Instituts voll anerkannt und desseii^Leistungen als ganz vorzügliche bezeichnet, so daß es eine schwere Schädigung nicht nur der oberbessischen, sondern^ der Landwirtschaft im allgemeinen bedeuten würde, wenn die Schule nach so ivenigen Jahren wieder aufgehoben werden sollte. Ganz anders lautet die Resolution, welche in einer am 10. Februar in Frankfurt a. M. abgehaltenen Versammlung der lanbro. Ge--> nosienschasten beschlossen wurde und welche dahin lautete, daß man. den Landtag ersuchen wolle, die 8000 Mk. Staatszuschuß zu streichen,, well die Molkereischille in Lauterbach die ihr zugerneffene Bedeutung nicht hatte. In den letzten 9 Jahren seien an Staats« ullchuß 56000 Mk. geleistet und dagegen 11 (?) Personen (roabr-1 ichoml:ch sind dies nur diejenigen aus Heften) auSgeblldet roorbcuj In dieser Versammlung waren von 32 hessischen Genoffen-' schaftsmolkereien 17 vertreten und den betreffenden Vertretern finb doch wohl auch die Verhältnisse bekannt. Bei diesen widersprechenden Ansichten der beiden für die Beurteilung dieser An-' Gelegenheit kompetenten Faktoren wäre es gewiß sehr erwünscht^ wenn der Ausschuß des landw. Vereins sich veranlaßt sehen wollte, doch des Näheren zu erläutern, worin die segensreichen Wirkungen, der Molkereischule in Lauterbach „sich nicht allein für die ober-, hessische, sondern auch für die Landwirtschaft im allgemeinen" bis' jetzt gezeigt haben. Es würde dies nicht nur für die Steuerzahler des Kreises Lauterbach, sondern auch für diejenigen, in ganz Heffetr sehr intereftant fein. Ebenso wissenswert dürfte es sein, welchen Zuschuß der preußische Staat zu den Molkereischulen der Molkereigenossenschaft Fulda-Lauierbach leistet. Von den fünf ber genannten Genossenschaft gehörigen Molkereien liegen Fulda, Neuhof, Gersfeld und Langenbieber in Preußen und nur Lauterbach in Hessen und es ist doch nicht anzunehmen, daß unter dielen Verhältnissen die preußische Negierung dem hessischen Staate die Tragung der Kosten allein überläßt. Aus dein Buchhandel. „Zm tauf M lMick NM»!" XTXV'nuV;™ Heilung nervöser Zustände. 2. 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Fichten-Stamm Fichlen-Stämme Kiesern-Stämme Kiefern-Stämme Kiesern-Slämme Lärchen-Stämme Ich fordere unsere Niilbürger aus, ihrer freudigen Teilnahme an dem Feil unseres Kaiserhauses durch zahlreiche,! Besuch dieser FestvorsleUung Ausdruck zu geben. Gießen, den 23. Februar 1906. AI ec um, Overbürgermeister. Hervorragendstes, appetitanregendes, nervenstärkendes Kräftigungsmittel. Erhältlich ’n Apotheken und Drozuerien. Gießen, den 20. Januar 1906. Die städtische Pferdtmarkt-Kommisfion. Jean Kirch.________ Bau- und Nutzholzverkauf. Dienstag, den 27. Februar, von morgens 9 Uhr ab sollen im Jnteressenten-Wald zu Leidenhofen Kreis Holzversteigerung im Gemeindewald Langsdorf. Motttag, den 5. März 1906, vormittags 91/, Uhr. Anfang: Eisenbahn-Haltestelle. 30 , Birken- „ 42,3 Rmtr. Nadel-Stockholz. = 23,87 = 24,81 = 35,12 = 65,10 = 3,36 = 31,48 Möbel, Teppiche, Linoleum und Dekorationen. , 37, , , „ 17« „ , 340 Wellen Buchen-Reisig, Langsdorf, den 22. Februar 1906. Großherzogliche Bürgermeisterei. Köhler. la holländische [hv8/ «-«üiiUütJ Marz 1906. Ulmer Münster Los8ä3XX0?Ä3?.pt 6884 Geldgewinne zahlbar ohne Abzug mit Mark 180000 Hauptgewinne: Mark es,ess 20,000 10,000 5,000 104000= 10000 20 ‘ 500= 6 0000 50 ‘ 200= i ®000 100400= 10000 200 ‘50= 10000 500‘20= 80000 100040= 10 000 5000 ‘5 = 25000 Ulmer Lase versendet General-Debit Lud. Mr & Co. München. Nürnberg, Kauflngcretr. 30 Kaiserstr. 33 6,9 , 7 , 19 Rmtr. Eichen-Scheitholz, 9 , Nadel- „ Bekanntmachung. rrur Feier der silbernen Hochzeit des Kaiserpaares findet aut Beschluß der Smdtverordneten-Bersammlung Mittwoch, den 28. Kebrnar d. Js., abends 8 Uhr, im Stadltheater eine Fest^orsielluneg unter Mitwirkung der Kapelle des Jnsanterie-Regiments Kaiser- Wilhelm nut folgendem Programm statt: 1. Jubcl-Onverture von Karl Maria von Weber. 2. Prolog. . . . , Of ,r. 3. Der Prinz von Homburg von Heinrich von Kleist. gang des Waldes. Leidenhofen (Po'"* Ebsdorf) den 20. Februar 1906. Ter Waldvorstand. Göbel. Pcettz. K :sch jr. Holzversteigerung im Gießener Stadtwald. Montag, 26. Februar 1906, vorm. 9 7, Uhr beginnend werden im Distrikt Waldshut versteigen: 1452 Fichten-Derbstangen mit 74,84 Festm. 185 , -Reisslängen „ 1,37 „ 89 Rmtr. Klefern-Rundscheicholz 4 Meter lang, Wilhelm Reiher Seltersweg 38. C UrSHesu.Seisttkeit empfiehlt [537 echten bayrischen Brustzucker V« Pfund 20 Pfg. Georg Wallenfels gegenüber d. Engel-Apotheke, Sänuspiihne Mark 2,M Kurzgeschnitt. Abfall holai Mk. 3,— per Karren frei ins Haus, J. Wellhöier [708 Marburger Straße. - kJ—■/—" I u- ' ff 5,2 Rm. Eichcn-Nutzknüppel, tauglich zu Gartenposten. . Lose hier zu haben bei den A bekannten Verkaufsstellen. Neu! Flüssige NeuI Flägel,piattinos,j{arfflonitim$ in allen Preislagen unter lOjäht iger Garantie, freie Lieferung, hoher Barrabatt, jede gewünschte Zahlungserleichterung. Gespielte PianiBos stets am Lager. Vermietungen von 2 Mark an. 643 ■ Reparaturen und Stimmungen. » August Förster in Lieh. 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