Montag 17. Dezember 1906 Nr. 296 156. Jahrgang Drittes Blatt Eichener Anzeiger General-Anzeiger, Amt;- und Anzeigeblatt für den Kreis Giehen Preisausschreiben für die deutsche Arbeiterschaft München, den 17. Dezember 1906. * 5totation5brud and 6erlog der Vrübl'sd>E UntoerfUätSbruderet 9L Bange, Redaktion, Expedition a. Truderd i Mufftr t. Tel. Nr. 61. Telegr^üdr. 1 ttngclga »rfcheinl »glich mit slußnahme beS Sonntags. ®fe ^Giehener gamtHenbiatter* werben dem ^Anzeiger otermal wöchentlich betgelegt Der «chefftsche taitbwtrT* erlchetnl monaUtch einmal. Kathreiners Malzkaffee-Fabriken, Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Aas norwegische Königspaar am deutschen Kaiserhose. Berlin, 15. Dezember. Das norwegische KönigSpaar ist heute vormittag auf der Station Wildpark eingetroffen und vom Kaiser empfangen worden. Beim Einlaufen des Zuges spielte die Musik die norwegische Nationalhymne. Ter Kaiser umarmte den König. Nach einem Parademarsch der Ehrenkompagnie erfolgte bic Fahrt zum Neuen Palais bei Potsdam. Bei dec Galatafel brachte derKaiser folgenden Trinkspruch aus: „Es gereicht mir zur besonderen Freude, Eure Majestät hier begrüben zu dürfen, und ich spreche im Namen der Kaiserin und meinem unseren herzlichsten Tank aus für den freundlichen Besuch Eurer Majestäten. Zu gleicher Zeit möchte ich auch den herzlichsten und innigsten Willkommeugvuß des gesmuten deutschen Volkes zum Ausdruck bringe». Tie Beziehungen, welche ich per- iönlid) mit dem schönen, von Eurer Majestät regierten Laude seit Jahren pflege, sind innige, und nichts stärkt das gegenseitige Vertrauen besser, als gemeinsam getragenes Leid. Wie ich und mein Volk über Eure Majestät Untertanen denken, haben Eure Majestät daraus ersehen, wie Teutschland zugesprungen ist, als das schwere Unglück über Aalesuud hereinbrach. Mein Wunsch ist, möge es Eiv. Majestät vergönnt sein, lange in Friede und Freude Ew. Majestät Land zu regieren, und möge es noch manchem Teulschen beschiedeu sein, sich an der herrlichen Natur von Eurer Majestät schönem Reiche zu erfreuen. Tie Empfindungen, die wir im Herzen haben, fassen wir in dem Wunsche zusammen, daß Golt E. Ni. und I. M. die Königin und den Prinzen Olas segnen und behüten möge 1" Hierauf erwlderte der König von Norwegen: „Ich sage Eurer Majestät meinen aufrichtigsten Tank für die übersreundliche Weise, in welcher Eure Majestät auf. mein und der Königin Wohl getarnten haben. Ihre Worte stimmen in der Tal mit den Beweisen der Freundschaft überein, welche wir bereits von Ihnen erhalten haben. Die Anwesenheit Eurer Majestät in Droutheim un letzten Juli ist der Markstein deS ersten Besuches, mit dem wir nach unserer Krönung im Juni von einem Souverän beehrt wuroen. Es gereicht mir daher zum besonderen Vergnügen, meine Würdigung dieser Auszeichnung dadurch bezeugen zu können, bciy ich nicht verfehlt habe, die erste Gelegenheit zu ergreifen, um Ew. Majestät einen Gegenbesuch zu machen. Ich kann nicht unterlassen, dem tiefen Gesicht Ausdruck zu geben, das mich bei Wahrnehmung des Wohlwollens und der Freundschast, welche der deutsche Kaiser und die deutsche Nation meinem Lande Norwegen stets eriviesen haben, beseelt. Ew. Majestät haben während vieler Jahre unsere Fjelds und Fjords durchstreist und haben m un* gezwungener Weise inmitten des norwegischen Volkes geweilt. Im Namen aller Norweger möchte ich daher Etirer 'Ihojeltät Die Ver- idjerung geben, das; wir die aufrichtigste Freude cnipfinbcn an Dem guten Einverständnis, welches zwischen Tkiitschlanb unb Norwegen existiert. Ich trinke auf das Wohl I. 3)1. des Kaisers und der Kaiserin und der ganzen Königl. Familie/ Au das Galudmer schloß sich eine Theateraufführung. Gegeben wurde .Castor und Pollux", Lustspiel von Ernst. Potsdam, 16. Dez. Ter Kaiser und die Kaiserin, der König vqn Norwegen, die Prinzessin Viktoria Luise, sowie die Kronprinzessin und Prinzessin Eitel Friedrich trafen heute in der Garnisonkirche ein und nahmen am Gottesdienst teil. Die Predigt hielt Hofpfarrer Kegler über Matth. 11, VerS 3. Chorgesänge wurden vom Domchor unter Leitung von Profeffoc Prüfer vorgetragen. Hierauf begab sich der Kaiser mit dem König zu Fuß nach dem Negimentshause des 1. Garderegiments. Darauf kehrten die Majestäten tm Automobil nach dem Neuen Palais zurück. politische Tagesschau. Studts Gefälligkeiten für daS Zentrum. Heber die Verhältmffe an der Universität Göttingen geht dem ,H. 6/ aus dortigen akademischen Kreisen folgende intereffante Zuschrift zu: Bekanntlich ivar der Kampf um die akademische Freiheit hier sehr rege (gegenüber den konfessionellen Verbindungen) und rief aus der Feder des damaln.cn Prorektors Prof. Ehrenberg eine ehr schaue Erklärung an Tr. von Studt hervor, die bas preilstische Kultusministerium sehr verschmipft hat. Seitdem sind einige Vorkommnisse zu verzeichnen, auf bie wir das pust hoc, ergo propter hoc nicht amveuden wollen, bie aber zusammen boch ben Eindruck erwecken können, als ob ihnen em bestimmter „Kurs" zugrunde liegt: 1) ist als Umversitälsrichter (im Nebenamt) der Erste Staatsanwalt Günther berufen, während bisher hier unb ander- orlen dazu stets unabhängige Richter genommen sind; bie Universität hatte einen anderen Vorschlag (Pros. Dr. Teunolb, früher Oberlandesgerichlsrat) gemacht. 2)OhneirgendwelcheSlot- wenbigkeit ist am 1. April der Professor Tr. B e y e r l e ans Breslau in die hiesige juristische Fakultät gesetzt; was er liest, ist und war durch andere Professoren völlig genügend vertreten. Aber er »st u 11 r a m o n t a n unb steht jetzt mit den kathol. Verbindungen in engster Fühlung. S) Zum Kurator ist auf 1. Januar Geh.-Rat Lsterroth aus dem Kultusministerium an Höpmers Stelle ernannt; C. ist katholisch, ob auch uUramouian? Die Nachrichten darüber lauten unbestimmt. Das ist etwas reichlich und nach der ,Tägl. Rundsch.* vielleicht so zu erklären, daß Herr von Studt — in einer dunklen Ahnung, der Wind werde oben bald anders pfeifen —, der ihm nächststehenden klerikalen Partei noch möglichst viele Zärtlichkeiten erweisen wollte, ehe eS zu spät war. Eisenbahn-Zeitung. — Die italienische Regierung erteilte einer Mailänder Gesellschaft die Konzession zum Bau einer elektrischen Bahn zwecks Verbindung der G o11 hard - B ah n mit der Simplorr- Bahn. flbntaibn welche sich besonders als WcihnachtS« tHujUlVl JltUyniCII/ gescheute eignen, findet jedermann in unübertroffener Auswahl und in allen gewünschten Preislagen in dem Uhren-, Gold- und Silberwarengeschäst von D. Staminta, Marktplatz Nr. 11, am Kriegerdenkmal. Größte Auswahl in echten Amerikaner Präzisionsuhren Marke „Waltham" und „Elgin" nut 10—25 Jahren Garantie forme besten Erzeugnissen der Uhren-Fabriken in Genf, Glashütte und Biel. Reparaturen auch die schwierigsteu, Neuaufcrttgung nach Angaben und Gravieruugcu prompt und preiswert. 6639 ■ ' - - Vatikan mit der Ausweisung des stellvertretenden Nuntius Monsignore Montagnini und einer Haussuchung in seinem seitherigen Domizil begonnen. Ein Madrider Blatt brachte die sensationelle Enthüllung, der spanische Botschafter beim Vatikan Lieda habe im Auftrage des Vatikans an den spanischen Botschafter in Paris Leon y Castillo unter Umgehung der Madrider Negierung telegraphiert, er solle, nachdem Montagnini entfernt sei, das Ar-cyiv der Dortigen vatikanischen Nuntiatur in Verwahrung nehmen. Castillo leistete aber d.eser Aufforderung keine.Folge und benachrichtigte sofort die Madrider Regierung, welche Ojeda umgehend entschieden tadelte. Diese Zumutung des Vatikans charakterisiert die Auffassung des Vatikans von der Unterwürfiglcit Spaniens. — Der französische Ministerrat hat den entmutigen Wortlaut des Gesetzes zur Sicherung der Ausübung oeS katholischen Gottesdienstes festgesetzt. Das Gesetz verfügt die sofortige Liquidation der Kirchengüter. Die Kirchen feEbft werden ebenfalls ^ur Verfügung der Gemeinden gestellt, jedoch mit der ausdrücklichen Bestimmung, daß sie dem öffentlichen Gottesdienste erhalten bleiben. Diejenigen Geistlichen, welche sich der Fortsetzung des Gottesdienstes entziehen oder bei der Fortsetzung des Gottesdienstes die gesetzlichen Vorschriften nicht beachten, werden ihrer Bezüge verlustig erklärt. In der Provinz kam es anläßlich dec Durchführung des Trennungsgesetzes zu lebhaften Auftritten. In Barbentane mußte der Polizeikommissar vor der erregten Menge in ein Kaffeehaus flüchten, wo er sich den ganzen Tag über versteckt hielt. In Arras, wo der Bischof durch Militär aus dem Vischofs- palaste gebracht werden mußte, war die Gendarmerie genötigt, die Menge gewaltsam zurückzudrüngen uni) Verhaftungen vorzunehmen. Die Türen des Seminars, die verbarrikadiert waren, mußten eingeschlagen werden. Dann führten Soldaten aus dem Seminar die Zöglinge einzeln heraus. In der m a r o k k a n i s ch e n Frage beschränkten sich die Nachrichten auf die Meldung der Ankunft des französisch- spanischen Geschwaders vor Tanger und des Heranrückens der Truppenmacht des Sultans. Naisuli soll in Tanger den heiligen Krieg gegen die Christen haben verkünden lassen. Man muß abwarten, was die nächsten Tage für Entscheidungen bringen werten. Die Vertreter des Sultans verhanoelten mit Naisuli. Ein Uebereinkommen wird auf der Grundlage getroffen werden, daß die Bezirke in der Nähe von Tanger dem Gouverneur Der Stadt unterstellt werden, während Raisuli die Verwaltung der entfernteren Bezirke fortsührü politische Wochenschau. Tie Reichstagsauflösung bildete für alle Par- : leien eine große Ueberraschung. Man halte glauben müssen, daß der Vermittelungsaktion der Freisinnigen Dolkspartei Erfolg beschieden sein würde. Wenn die Konservativen alle zur Stelle gewesen wären, dann hätte sich der Konflikt vermeiden lassen. Aber von ihnen fehlten allein 15 Mann. . . . Auf dem Gebiete der Kolonialpolitik herrschten seither in den Kreisen der liberalen Wählerschaft so viele entgegengesetzte Ansichten, daß ein Ausgleich der Differenz^ in der kurzen Zeit vor den Wahlen schwer möglich ift. Doch gilt es geeintes und entschlossenes Handeln. Für die großen Lebensfragen der Nation spielt die Entscheidung über die Höhe der Truppenzahl in Südwestasrila keine ausschlaggebende Rolle. Gerade aber diese großen nationalen Lebensfragen verlangen eine Entscheidung der Wählerschaft; es ist daher unvermeidlich, daß bei den Wahlen die Rücksicht auf die Kriegsfrage in Südwestafrika zurücktritt und Die Schmerzen des kleinen Mannes, die sich aus der ©teuer- und Wirtschaftspolitik urch dem Strafrechtssystem herleiten, in den Vordergrund treten. Bezüglich dieser Gebiete war aber die seitherige Mehrheitspolitik des Reichstags so unpopulär bezw. unfruchtbar, daß man folgern muß, daß Die oppositionelle Strömung im Lande eine Vermehrung der extremen oppositionellen Mandate im Reichstage bewirken wird. Unter dieser allgemeinen pessimistischen politischen Stimmung wird auch die koloniale Sache naturgemäß zu leiden haben, deren Interesse trotz aller Versuche, sie in den Vordergrund zu rücken, nicht zur definitiven Stellungnahme im Wahlkamps ausreicht. Nur die allerentschie- denste Einigkeit des gesamten Liberalismus eröffnet Aussicht in dem bevorstehenden schweren Kampfe, zumal die übrigen Parteien, vornehmlich die Deutsch-Sozialen und die Sozialdemokraten, mit dem Ausbau ihrer Organisationen voraus sind. Möchte es doch gelingen, das liberale Element im Reichstage zu verstärken und dem Liberalismus die Position zurückzuerobern, die ihm im Volksleben zukommt. Möchte es gelingen, die Reaktionsparteien dauernd zu sprengen und den Negierungskurs auf die Bahn des ruhigen Fortschritts zu lenken. Dazu bedürfen wir emsiger Arbeit und tatkräftiger liberaler Männer. Möge jeder auf seinem Posten unb nach dem Maß seiner Kräfte die gute liberale Sache zu fördern suchen! Vor der Auflösung erledigte der Reichstag noch eine Reihe von gesetzlichen Vorlagen. Er nahm eubgültia den Gesetzentwurf über einige Vereinbarungen bezüglich der Rechte der deutschen Untertanen in Marokko mit Einschluß der Algecirasakte an und genehmigte in dritter Lesung und endgültig die Vorlage über das Urheberrecht an bildenden Künsten und Photographien, sowie den Entwurf über die Neuordnung der Vorschriften über daS Baugewerbe. Außer der Interpellation des Aog. Speck- Zentrum Über die Eisenerzemfuhr aus Schweden behandelte das Haus noch die beiden Fleisch teuer un gs-Interpellationen, bei deren Beantwortung sich ergab, daß der neue pceuß. Landwirtschaftsminister von Arnim genau dieselbe Politik befolgt, wie sein Vorgänger von Podbielslu Die Stellung der Reichsregierung bei den Wahlen ist durch diese dilatorische Art der Behandlung der Fleischteuerung nicht günstiger geworden. Ter Recchshaus Haltsetat, dessen Erledigung zunächst unterbleiben muß, kündigte für das nächste Jahr trotz der Reichssinanzresorm neue Anleihen in Hohe von 264 752 389 Mk. an, sodaß nach deren Aufnahme die vierte Milliarde deutscher Reichsschulden erreicht ist. Beträgt doch die Höhe der seitherigen deutschen Reichsanleihen 3 803 500 000 M7. Zur Deckung von 3 9 Millionen ungedeckter Matrikularbeiträge forderte der Etat die Einführung n c u e r N e i ch s st e u e r n. Für den Vertiefungsbau des Kaiser-Wilhelm-Kanals und für Zwecke der Neubewaffnung des Heeres wurden recht beträchtliche Summen neu gefordert, sodaß trotz aller feit» heriaen Steuermehrbewilligungen das Finanzbiid deS Deutschen Reiches als sehr ungünstig bezeichnet werden muß. Dem viel umsprochenen Fall Eißnert wurde am lebten Dienstag in der ersten Kämmer das letzte Totenlied aesungen. 18 Mitglieder, darunter nahezu alle hessischen Standesherren, hatten sich in einem Anträge gegen Eißuerts Bestätigung ausgesprochen. Unter den Unterzeichneten fehlte toad besonders auffiel, der Name des Schwaaers unseres Landesherrn, des Fürsten von Solms-Lick> Von schwerwiegender Bedeutung aber war es, daß die beiden Vertreter der hessischen Hochschulen ausdrEÄ gegen den Antrag stimmten. - Die Regierung hat dem Landtage Gesetzentwürfe unterbreitet, in welchen den Beamten Woh- nunasaeldzuschüsse, sowie den Volksschullehrern und semr- ^ristckch gebildeten Lehrern an den höheren Lehranstalten Gehaltserhöhungen gewährt werden. Die Mittel (10Ü0 000 Mark) sollen zum Teil aus dem staatlichen Ausgleichsfonds, zum Teil aus einer Erhöhung der Stempelgebuhren gewonnen^wdie große Aktion gegen den Kiihft und Wissenschaft. — Ein wichtiger Fortschritt auf dem Gebiete deS drahtlosen Fernsprechers ist am Freitag gemacht worden. ES gelang, zwischen dem Geschäsishause der Gesellschaft für drahtlose Telegraphie zu Berlin und der Station Nauen, auf eine bisher unerreichte Entfernung von 40 Kim., eine deutliche telephonische Verständigung ohne Traht herzustellen. — Dr. ing. Alfred Messel Hof baumeister? Ein „Wendepunkt der höfischen Kunst" wird von einem Kunstfreund, die angebliche Tatsache genannt, daß Alfred Messel, der neueste Darmstädter Ehrendoktor, der Erbauer des Wertheimschen Sßarcn», Hauses in Berlin, vom Kaiser zu seinem Hosbaumeister ernannt worden ist. Messel soll im besonoeren die neuen Museums- bau ten leiten. Wien, 16. Dez. Die „Wiener geographische Gesellschaft" beging die Feier ihres 50 jährigen Beitehens durch eine Festversammlung, in der Erzherzog Rainer den Vorsitz führte. Unter den Ehrengästen befanden sich: der Fürst von Bulgarien, der Herzog Philipp von Sachsen-Kvburg^Goiha, der deutsche Botschafter, Graf v. Wedel, die Polarforscher Borch- grevink und v. Drygalski. Bern, 15. Dez. Die Professoren Keller und Watermann haben ein Serum gegen die Genickjlarre entdeckt. Keller hat darüber Erklärungen bei der medizinischen Gesellschaft gemacht und u. a. einen Fall angeführt, wo ein Kind, das man bereits dem Tode verfallen glaubte, durch eine Einspritzung wieder hergestellt wurde. Wir waren «war überzeugt, daß unser Ende September d§. Is. veröffentlichtes Preisausschreiben sü- die deutsche Arbeiterschaft eine große Beachtung finden würde, wir konnten aber nicht erwarten, daß so v.ele, viele tausend- Zuschr.ften emgehen würden, die den Wert von Kathreiners M-lzkaffee in einer so überzeugenden Weise schildern, wie das tatsächlich der Fall gewesen ist. ES .ft uns deshalb unmöglich, allen Bewerbern das Resultat deS Preisausschreiben- bis zum 20. bs. Mts. bekannt zu geben. Wir bitten daher freundlichst um Geduld bis Ansang Januar 1907 und werden dann an dieser Stelle oder durch direkte Mitteilung allen Bewerbern von dem Resuftat Kennln.S geben. von 5.5® bis 60 Mark in denkbar grösster Auswahl E.Blödner, 7384 08973 Ecke Volksbad Selterswe^ 56 PW-..WM in nur wirklich allerfeinsten Qualitäten. Preiswerte Weihnachts-Geschenke MM? 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