Nr. 146 Erscheint täglich außer Sonntags. Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mir dem hessischen Landwirt die Siebener Familien- blätter viermal in der Woche beigelegt. Rotationsdruck il Verlag der Brüh l'scheu Univers.-Buch-u.Stein- druckeret. R. Lang«. Redaktion, Eroedition und Druckerei: Schul st raße 7. Redaktion 112 Verlag u.Exped.^A5L Adresse für Depeschen: Anzeiger Gießen. Erstes Blatt 156. Jahrgang Montag 25. Juni 1906 GiehenerAnzeiger General-Anzeiger " Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Gießen Bezu gSvret-r monatlich 7bPl., üiertcU jährlich Alk. 2.20; durch Abhole- u. Zweigstellen nwmuüdi 6o Pf.: durch die Post Mk. 2.—viertel- jahrl. ausschl. Bcstellg. Annahme von Anzeigen slir die TageSnuunuer bis vormittags 10 Uhr, Zeilenpreis: lokal 12 Ps^ auswärts 20 Pfg. Verantwortlich lür den poltt. und allgem. Teil: P. Will ko' füt .Stadt und 2anb" und „Gerichtssaal": Ernst V e b ", stir den An- zergcnteil: HanS Beck. Iie heutige Yummer umfaßt 10 Seiten. politische Wochenschau. PW. Gießen, 25. Juni 1906. In der vorigen Woche tauchte wieder einmal das (Äc- Imcht auf und behauptete sich trotz energischen Dementis, daß eine Begegnung Kaiser Wilhelms mit den: Zaren bevorstehe, und zwar im Anschluß an die Rückkehr des Kaisers von seiner Nordlandsreisc Ende Juli auf deutschem Boden, entweder in einem Ostseehafen oder in Darmstadt. In unserer Landeshauptstadt allerdings ist davon bisher noch keinerlei Notiz genommen worden. Auch von einer Zusammenkunft Miser Wilhelms mit dem Könige Eduard von England lvar neuerdings die Rede. Die Begegnung .soll angeblich in Verbindung mit der Reise des englischen Königs nach Marieubad geplant sein. Fest steht indes einstiveilen nur die Zusammenlunft Kaiser Wilhelms mit Kwrig Haakon, dem der deutsche Kaiser seinen auf zwei Tage berechneten Besuch für Anfang Juli in Dront- heim angesagt hat. An der Krönungsfeier des nor- lvegischen Königs hat Prinz Heinrich als Vertreter des deutschen Kaisers teilgerwmmen. Der deutsche Redakteurbesuch in England bildet nach dem Urteil zahlreicher deutscher Journalisten das bemerkenswerteste Ereignis aus dem (Gebiete der auswärtigen Politik der. vergangenen Woche und wird auch noch dieser Woche in vielen deutschen Zeitungen ihr Gepräge verleihen. „England steht gegenwärtig unter dem Geiste Deutschlands mehr als je zuvor", schrieb ein englisches Blatt. Die fünfzig deutschen Redakteure aller Parteirichtungen sind in Southampton und in London feierlich empfangen worden. Auch die engt Presse äußert sich im großen ganzen sehr sympathisch über den Besuch. Ein end- giltiges Urteil über das Gelingen der Idee kann erst die Zukunft fällen, da ja auch bereits eine Gegeneinladung der englischen Journalisten nach Deutschland erfolgt ist. Es will uns scheinen, als ob die klugen Engländer die zum Teil bisher recht englandfeindliche deutsche Presse durch Liebenswürdigkeiten, ungewöhnliche Ehrungen und schmeichlerische Worte ködern wollen, indem sie ihr heiße Freundschaft Vorspiegeln. Jedenfalls ist heute il E. die Gefahr- vorhanden, daß der in einzelnen deutschen Blättern zutage getretene Englandhaß einer Englandbegeisterung weichen wird. Das aber wäre ebenso schädlich wie die bisherige unkluge Hetzerei. Weise Mäßigung, fachliche Ruhe und kluge Beobachtung im Verkehr mit England sind jedenfalls heute wie vordem am Platze. Tatsächlich hat das schlaue Albion unsere völlige Isolierung zustande gebracht. Das dürfen wir nimmermehr vergessen. Und die deutsche Presse darf sich durch bestechende Liebenswürdigkeiten nicht blenden iint> leiten lassen. Wir zweifeln durchaus nicht daran, daß namentlich unsere offiziösen Pressevertreter nach ihrer Rückkehr aus England überströmen werden von Englands Treue und Biederkeit. Vor dem Glauben an derartige -Preßäußerungen aber warnen wir schon heute. Einsames Reisen in England mit offenen Augen ohne feierliche Begrüßungen und üppige Diners in prunkvollen Lordpalästen wäre deutschen Journalisten jedenfalls erheblich lehrreicher als alle diese Festivitäten von eitlem, trügerischem Schein. Die englischen Einladungen abzulehnen, war freilich nicht angängig, wäre beleidigend gewesen. Den ganzen Veranstaltungen aber darf man keinen anderen Wert beimessen als den, daß wir daraus wieder einmal aui'die Schlauheit Englands unsere Schlüsse zu ziehen haben, das auf diese überaus gerissene Weise die deutsche Presse zu seinen Gunsten umzustimmen sich eifrig angelegen sein läßt, um der öffentlichen Meinung in Deutschland Sand in die Augen zu streuen über seine eigentlichen, nichts weniger als selbstlosen Zwecken nd Ziele!! Eine sonderbare Nachricht kam ferner von dem südwestafrikanischen Expeditionskorps; der „Vorwärts" erzählt von angeblichen ter eien. Eine amtliche Aufklärung ist am Samstag erschienen; sie verzeichnete zwei Fälle von Meuterei, die zu fünf Todesurteilen führten. Die amtlichen Mitteilungen sind indes noch nicht vollständig. Begreiflicherweise hat das deutsche Volk das größte Jntcreste daran, zu erfahren, was in Südwestchrika vor sich geht, tuicfo die Ausschreitungen und die schweren Bestrafungen erfolgt sind und ob Besserung der Zustände bewirkt wird. Auch die wiederholt laut gewordenen Klagen über den Verbleib der Liebesgaben sollten endlich einmal untersucht werden. Man sammelt hierzulande Geld und Gaben, um den deutschen Soldaten den schweren Kampf zu erleichtern, und kann verlangen, zu erfahren, wie die Verteilung der Gaben vollzogen wird. , _ .. . - Starkes Befremden erregte m weiten Kreyen und ui einem großen Teile der Presse die Maßregelung des Pfarrers Korell durch das hessische Oberkonsistorlu.u Wir dagegen stimmen diesmal darin mit einer Anzahl von Blattern überein (mit denen freilich nur selten zusammen zu marschieren unsere Ueberzeugung uns gestattet), daß Pfarrer Korell das rechte Wort zur rechten Zeit zu sprechen unterlassen hat. Niemand konnte natürlich von Ihm verlangen, daß er nach der Hauptwahl osten sich oiif die Seite derer um Dr. Stein stellte, die ihn über alle Maßen heftig befehdet hatten. Aber er hatte u. E. die unbedmg c Pflicht, seine Wähler zur Wahlenthaltung auf- zufordern. Der berufene Diener Gottes darf doch unter keinen Umftiinben vor dcr O-fs-nlüchk-it Begünstige- der^Sozial- demokratie sein oder auch nur zu sein scheinen. solcher aber mußte er in weiten Kreisen angesehen werden, als er nicht ausdrücklich sich gegen den Wahlaufruf seiner Partei erklärte. Kirche und Politik sind nun einmal schwer vereinbare Betätigungsgebiete, und wenn die katholische Geistlichkeit in Bayern sich dazu hergicbt, Arm in Arm mit der Sozial» demokratie gegen den Liberalismus aufzutreten, nur um die Macht in den Händen zu behalten, so ist das eine Gesinnungslosigkeit, gegen die die evangelische Geistlichkeit die Pflicht hat, durch stärkste ostentative Abwendung von der Sozialdemokratie Front zu machen. Die Schulkommission des preußischen Herrenhauses Hut die zweite Lesung des Schulunterhaltungs- geseheS beendet und einen Beschluß gefaßt, der die Frage der Lehrer- und Ncktorenberufung in völlig neuer Weise regelt. Danach soll in Städten mit mehr als 25 Schulstellen die Wahl der Lehrer und Nektoren durch die Gemeinden, in den übrigen Schulverbänden die Anstellung aller Lehrer durch die Schulaufsichtsbehörde geschehen. Weitergehende Rechte der Gemeinden sowohl hinsichtlich der Lehrer wie der Rektorcnwahl sollen in allen Schulverbünden aufrechterhalten bleiben. Der Beschluß ist eine Kombination der von den Bürgermeistern und den Konservativen in der ersten Lesung gestellten Anträge. Er wurde einstimmig gefaßt. ES fragt sich, wie der Kultusminister sich zu dem Antrag stellen wird, der im Abgeordnetenhaus bis zum Schluß auf einer differenziellen Behandlung der Lehrer und Rektoren bestand. Außerdem wurde auf Antrag Kirschner-Berlin beschlossen, daß Städte mit mehr als 27 Schulstellen nur mit ihrer Zustimmung einem Gesamtschulverband zugeteilt werden können. Das gesamte Gesetz wurde schließlich mit 13 gegen 2 Stimmen angenommen. — DaS preußische Abgeordnetenhaus tritt am 30. Juni zusammen, um im Juli die Schulvorlage in der Fassung de§ Herrenhauses zu prüfen. Der Hügerprozeß ging m der vergangenen Woche zu Ende. Der Oberst wurde auf Grund des § 51 des Reichsstrafgesetzbuchs freigesprochcn. Der größere Teil der Schuld in der Hügcr-Affäre liegt offensichtlich an dem System, da§ in der Stellenbesetzung bei den höheren Offizieren in der Armee zur Verwendung gelangt und nicht genug die individuelle Eigenart des Offiziers sowie die Möglichkeit, mit der zur Verfügung stehenden Kraft auf dem anbefohlenen Arbeitsgebiet ersprießlich, zu wirken, berücksichtigt. Man hätte den Obersten Hüger nicht in eine so exponierte Situation bringen dürfen. Daß er dort scheitern mußte, hätte von vornherein klar sein können. Hoffentlich werden in Zukunft die Aufgabenkreise mit der Befähigung mehr in Einklang gebracht. Vorgänge auf kolonialem Gebiet hielten die Gemüter in lebhafter Erregung. Die „Freis. Ztg." veröffentlichte einen Auszug aus dem Geheimbericht des Geh. Legationsrats Rose an den Reichskanzler, worin angeblich zur persönlichen Information des Fürsten Bülow eine Reihe von Gründen angeführt war, welche die Einleitung eines Disziplinarverfahrens gegen Puttkamer als unrätlich erscheinen ließen. Die Staatsanwaltschaft veranlaßte daraufhin eine Haussuchung in den Räumen der „Freis. Ztg.", die natürlich resultatlos verlief. Es wurde nach dem Beamten, der die Indiskretion der Uebcrmittelung des Geheimberichts an das freisinnige Blatt begangen habe, gefahndet. Die von uns am Samstag wiedergegebene Mitteilung der „Rordd. Allg. Ztg." über die Kolomal-Jndiskrctionen berührte nicht, wie jetzt die „Nat.-Ztg." hervorhebt, die Behauptung der „Freis. Ztg.", daß in dem Bericht des Geheimrats Rose auch auf eine Begünstigung der Esser'schen Gesellschaften durch den Gouverneur von Piittkanier Bezug genommen worden sei. Hieraus sei, der „Nat.-Ztg." zufolge, nicht zu schließen, daß die Meinung, illegitime Beziehungen hätten zwischen dem Gouverneur und den genannten Gesellschaften bestanden, zutreffend ist. In der Tat enthält der Bericht, wie der „Nat.-Ztg." mitgeteilt wird, nichts, was diese Auslegung zuläßt. Kaiser Franz Josef begab sich zum Besuch der böhmischen Ausstellung nach Reichenbcrg, wo er mit Enthusiasmus gefeiert wurde. In Reichenberg, wo auch die tschechischen Minister Pazak und Forscht zu einer Soiree beim Baron Liebig waren, sagte Pazak, es sei im Geiste des Programms der neuen Regierung, einen Ausgleich zwischen den beiden Nationalitäten anzustreben. Damit wäre ein großer Erfolg der nationalen Minoritäten erreicht, die stets die größten Schwierigkeiten zur Bekämpfung des nationalen Friedens gebildet haben. Pazak hielt seine Rede in sehr versöhnlichem Tone. Ebenso sprach Forscht. Wie aus tschechischer Quelle verlautet, soll nach der Rückkehr beS Kaisers aus Reichenberg eine allgemeine Amnestie für politische Vorgeben, die mit den Wahlrechtsdemonslrationen im Zusammenhang stehen, erlassen werden. Der griechisch-rumänische Konflikt ist noch nicht beigelegt. Die „9L Fr. Pr." veröffentlichte eine Unterredung eines ihrer Mitglieder mit dem rumänischen Minister des Aeußeren, General Lahovary, der auf der Durchreise aus Paris in Wien angekommen ist. Er teilte mit, er J)übe in Paris von Bourgeois die Erklärung erhalten, daß Frankreichs Sympathlcen für Rumänien seien, und daß Frankreich bereit sei, sich einer Aktion der Mächte gegen Griechenland anzuschließen, da Rumänien in Mazedonien die Interessen der europäischen Mächte vertrete. Die Ordnung in H Mazedonien werde nur durch Griechenland gestört, da hinter den griechischen Banden zweifellos die griechische Regierung stecke. Europa könne dem Treiben Griechenlands in Mazedonien nicht länger ruhig zusehen. In Rußland sind neue Militärrevoltcn, Agrarunruhen und ArbeiterauSständc an der Tagesordnung. Ein rlissischer Zollbeamter brachte zur deutschen Grenze das Gerücht, daß die Juden in Bjelostok ein Christen-Mafsakrc vorbereiteten. Unter diesen Umständen wächst die. Furcht vov neuen dunklen Plänen in Bjelostok. Etwa 80 Arrestanten deS Gefängnisses von L'Goiv im Gouvernement KurSk verließen einfach daS Gefängnis. Der Landpolizei wurde befohlen, auf die Ausbrecher zu schießen, die Polizisten weigerten sich aber, dem Befehle nachzukommcn. Die Arrestanten hielten vor dem Gefängnis ein Meeting ab und beschlossen, nur die strafgerichtlich Angeklagten sollten wieder ins Gefängnis zu- rückkehren. Alle anderen, 35 an der Zahl, begaben sich nach Hause und hinterließen der Polizeiveiwaltung ihre Adreffe. Eine große Menschenmenge geleitete sie mit Fahnen und unter Gesang nach Hause. — Keine Amnestie, keine Aufhebung der Todesstrafe ist erfolgt. Furchtbare Grausamkeiten wurden bei der Inquisition gegen die Revolutionäre in Riga verübt, überall herrscht im Zarenreiche Haß und Erbitterung und eine neue größere radikale Flutwelle beginnt soeben einzusetzen. potttische Lagesscharr. Die Maßregelung des Pfarrers Korell durch daS Ober-Konsistorium sindet nicht den Beifall der Rationallib. Korrespondenz. Sie erklärt: DaS Oberkonsistorium macht mit seinem disziplinarischen Vorgehen, ziunal der Verweis nach der formellen Seile auf recht schivachen Füßen steht, Pfarrer Korell nur zu emerArt politischem Märtyrer mid liefert der sozialliberalen Agitation solch reichliches Wasser auf die Mühle, wie die eigenen schwachen Kräfte des Sozialliberalismus im Darmstädter Kreise es schwerlich jemals vermocht hätten. Die alldeutschen Leipz. N. Nachr. legen das Schwergewicht auf die Frage, ob der Geistliche sich überhaupt politisch betätigen solle. DaS Blatt wünscht zwar freien Spielraum, damit die Behörde in der Beschränkung deS Geistlichen „nicht zu weit geht", ober man dürfe die Grenze für die Behörde „auch nicht zu eng ziehen". Demgegenüber fragt die freis. Weser-Ztg.: Wäre dieser Verweis and) erfolgt, wenn Pfarrer Korell als konservativer oder agrarisch-antisemitischer Agitator ausgetreten wäre? Diese Frage wird in allen liberalen Kreisen verneint- Also eine Maßregelung wegen der politisd)en Gesinnung. Tas Leipziger Sozialistenblatt benutzt, seinem extremen Standpunkt entsprechend, den Fall Korell zu einem Appell an die Arbeiter, schleunigst aus der Kirche zu treten. Ter Darmstädter Verweis bestätigte mit dankenswerter Rückhaltlosigkeit, daß Staatskirche und Sozialdemokratie zwei Dinge sind, die sich schlechterdings nicht miteinander vertragen. Die Leipz. Volksztg. fährt fort: Offener kann kaum erklärt werden, daß die Kirche heute nichts anderes ist und aud) für nicht? anderes gehalten sein will, als für ein Machtinstrument in der Hand der herrschenden Klassen, ein Mittel zur brutalen Niederhaltung des für seine Befreiung kämpfenden Proletariats. Sache der Arbeiterklasse ist es, aus dieser Situation die erforderlichen Konsequenzen zu ziehen und auch äußerlich jede Gemeinschaft mit dieser Slaatskirche aufzugeben. Antisemitische Kämpfe in Rinteln-Hofgeismar. J»i Reichstagswahlkreise Hofgeismar-Rinteln ist, nachdem die Sozialdemokraten ihren früheren Kandidaten Vetterlein wieder aufgestellt haben, die Kandidatenliste nunmehr wohl abgeschloffen. Es haben schon Zusammenstöße zwischen den Agitatoren beider antisemitischen Richtungen stattgefunden. Besonders hat die Reformpartei ein Artikel des Liebermann v. Sonnenbergschen Organs verstimmt, in dem die Kasseler Agitatoren der „Freideutschen" — so nennt sich die radikale antisemitische Richtung jetzt in Kurhessen — also charakterisiert werden: „Tas sind nämlich so einige Uebermenschen, die sich für aus- ersehen halten, den schmählich verratenen Antiseini- l ismus an5 dem de utfchsozialen Sumpfe herauszuziehen, ivozii ihiien mzivischen der offizielle Segen der „Reformpartei- jitteil geworden ist. Jetzt habeii wir es also aud) mit einem reformerischen Gegner zu tim. Uns kann es nur recht sein, wenn diese Herren allesamt den Freunden im Lande einmal ganz handgreiflich zeigen, wie notwendig seinerzeit die Trennung von ihnen war, und wir fürchten and) nicht, daß solche K i nd e r st r ei ch e noch viel Unheil nnridjtcn können. Aber die eine Folge werben und sollen sie haben: Wir werben bieser Querulanten- qruppe burd) positive Arbeit zeigen, baß wir stark, und baß sie — es nicht siub. Wir wollen ihnen die Neigung zu größeren D u m mheiten recht gründlich und möglichst ein für allemal austreiben/ Die „Hessische Rundschau", das Organ der Reformpartei, revanchiert sich für diese Angriffe durch einige boshafte Bemerkungen gegen Liebermann v. Sonnenberg. „Tie Behauptung, eigentlid) sei nicht Abg. Werner, sondern Herr von Liebermann in den Jahren 1890 und 1893 der Sieger im Wahlkreise Rinteln-Hofgeismar-Wolihagen gewesen, faiut bei allen Kennern der Verhältnisse nur Helle Heiterkeit auslösen. Wir lassen selbstverständlich einem alten Herrn, der aut seine Art ganz tapfer, wenn aud) ohne wesentliche Erfolge, im Leben gekämpft hat, gern das Vergnügen, sid) den Rest seiner Tage mit holden Illusionen unb harmlosen Renommistereien zu versüßen/ — Zum Schluß beißt es: „Tie verleumderische W u t der „deutsch-sozialen Blätter" wirb uns nicht baran hindern, auf dem betretenen Wege zum Siege zu jd)reiten." Die „Deutsche Hochwachl", das Organ des „Deutschen VolksbundeS", der mit einem Male eine auffällige Hinneigung & ' SP ■ÖS Vermischte- von Eßwaren erregen in Amerika großes Aufsehen und L Cö M nlLUUWdlli Lu Halil Ul iy i für Kinder, Kranke,Genesende. Verhütet u.beseitigt:Diarrhoe, BrechdurchraJJ, Darmkatarrh. | vrübl'iche AniverNtätr-vruüerei. Sieben. verletzt. ID «r> C _ - c G S “ 2 = - O - 3 3. c Entrüstung. Die neuesten Mitteilungen über haarsträubende Zustände wurden im Senat zu Washington gemacht. I das dann von hier aus durch direkten Geleisanschluß mit der Auf dem Tisch des Hauses lagen viele Proben unreiner Eß- Lollar—Wetzlarer Bahn oder der Biebertalbahn hinausgeht waren. Der Abg. Mann bewies an der Hand dieser Proben, an seinen Bestimmungsort. Die Anlage ist verblüffend einfach, daß Pfeffer aus Mehl, Sägespühnen, Brotkrumen ?c. her- „daS reinste Ei des Kotzunbus", meinte eine der anwesenden gestellt wird. Auch Kaffee wird vielfach gefälscht. Ob- Fachautoritäten. Das Werk ist in der glücklichen Lage, wohl der gesamte Kaffee-Import nur 13 Millionen Pfund j sozusagen ständig auf Bestellung produzieren zu können und beträgt, werden in den Vereinigten Staaten 250 Millionen die vorhandenen großen Lagerplätze sind zur Zeit völlig leer. Pfund verkauft. Die Differenz, also 237 Millionen Pfund, Neben dem neuen Ringofen ist eine Lufttrockeneinrichtung wird gefälscht. älteren Datums und wieder einige Schritte weiter gelangt * Ein Engländer über die Mensuren ber man zu den beiden Kalk-Ringöfen, von denen der eine deutschen Studenten. Ein Bewunderer ist dem seit seiner Inbetriebnahme im Jahre 1888 noch nicht ausdeutschen Studentenleben mit seiner Kneipe und seinen gegangen ist. Hier werden aus den vorzüglichen, in den Mensuren in dem englischen Schriftsteller Bart Kennedy etwa % Stunden entfernten Marmor- und Kalkbrüchen bei entstanden. In einem Reisebrief aus Heidelberg be- Bieber gewonnenen Marmor- und Dolomitkalksteinen Bau- und schreibt er einige Mensuren, denen er im „Hirschen" bei- Düngerkalk, Terazzosteine und Steinmehle für künstliche Stein- wohnte. Er sagt u. a.: „Persönlich bin ich für das fabrikation in den verschiedensten Farben und Körnungen Duell. Auf meinen Wanderungen habe ich die Wahrheit hergestellt. Auch diese Fabrikation ist sehr interessant und erkannt, daß Männer, die mit ihrer Person für ihr Ver- wir behalten uns vor, später eingehendere Mitteilungen hier- f)alten einstehen müssen, viel größere Rücksicht auf die über zu machen. Gefühle anderer Menschen nehmen. Sie sehen, daß sie Ein Sonderzug führte die von dem Gesehenen hoch be- nicht ungestraft roh fein dürfen. Und so geht ihnen die friedigten „Kalkleute" nach Gießen zurück, wo im Hotel Schönheit der Höflichkeit auf. Ich habe am besten ge- „Großherzog von Hessen" ein vorzügliches Mittagsmahl sie lebt, wo jeder Mann vor der Alternative stand, für eine erwartete. Im Verlause des Effens sprach Herr Gabriel Beleidigung getötet zu werden oder feinen Gegner zu seinen Dank für den liebenswürdigen Besuch aus und trank töten, und ich muß bekennen, daß ich liebenswürdigere auf die gute Kameradschaft der Kalkindustriellen Deutschlands, und höflichere Menschen nie getroffen habe, obgleich sie Herr Kl ehe-Berlin sprach Herrn Gabriel nochmals den Dank durch die Bank nach landläufiger Ansicht rauhe und der Gäste aus und leerte sein Gla§ zu dessen Ehren, während desperate Kerle waren. Der Grund, weshalb wir Eng- Direktor Sobirey in herzlichen Worten der Damen gedachte, länder so schlechte Manieren haben, ist der, daß wir un- Negierungsbaumeister Schäfer-Diez brachte cineu Toast auf ^straft gegeneinander unhöflich sein können. Außerdem die beiden Gießener Kalkwerkbesitzer Gabriel und Haas aus, beseitigt das Duell die Sentimentalität im Manne. Und deren Entgegenkommen dem dreitägigen Kalkausflug einen so diese Weichheit wird den Untergang Englands herbeiführen, schönen Abschluß gegeben habe. Während des Effens kon- wie es auch mit Rom der Fall war. Nein, meine lustigen vertierte ein Teil unserer Regimentsmusik. Ein Sonderzug Studenten in Heidelberg, kehrt euch nicht an die Schwäch- der Biebertalbahn brachte hierauf einen Teil der Gäste zur linge und Weichlinge, die gegen eure Mensuren reden Station Krofdorf-Gleiberg und ein gemeinsamer Kaffeetisch unb schreiben. Schlagt euch tapfer, und dabei wünsche auf der Burg Gleiberg bildete den Abschluß der Berich euch Glück. Ihr seid die prächtigsten jungen Burschen, anstaltung, die den teilweise aus sehr weiter Ferne ge- die ich je getroffen habe. Besucht eure Kneipen und schlagt konunenen Gasten — selbst Kopenhagen war vertreten —- in eure Mensuren und laßt Bücher Bücher sein. Alles, angenehmster Erinnerung bleiben wird. was ich euch sagen kann, ist, daß wir nicht auch ein ---iLF~i » Mi Ji wil—IIHlli--- Heidelberg in England haben. Und hier möchte ich rWpFXrf® meinen englischen Landsleuten ein Wort zuflüstern, näm- gj kJ & -1 kP lich: Ein' tüchtiger, gesunder athletischer Junge ist für 8 sein Land mehr wert als fünfzig bleiche Bücherwürmer/ * Kleine T a g e s cb ro n i k. In Budapest erregt die : Verhaftung des Großgrundbesitzers und ehemaligen Direktors ' derVankf ü r .tz a n d e l n n d I n d u st r i e , Gasztony, Aussehen. - Er wird beschuldigt, betrügerische Schulden m oronein Maßstäbe ' gewacht zu haben. — Der S ch n e l l z u g von ?( b c r b e c n nach Glasgow e n t g l e i fr e bei Baillieston. Em Wagen 1. Klane rannte gegen eine Brücke. Ein Reisender wurde getötet, mehrere schwer Darauf wird Oberförster Engler- Breslau, als Sachverständiger vernommen. Vor etma vier Jahren sei schöpke „ Er y°be den WÄdertrag einschließlich des Weidelandes, Schäfer-Diez mit warmen DankeSwarten erwidere Nach auf jährlich 1450 Mk. geschätzt. Wenn er nun das Gehalt Beendigung des Frühstücks schritt man alsbald zur Besichtigung eines Försters von 1000 Mk. in 'Abzug bringe, dann fomme bec äußerst interessanten Anlage, auf der z. Zt. 75 Arbeiter ein erheblicher Unterbetrag heraus. Er gewann auch«die beschäftigt werden. Zunächst zeigte Herr Gabriel, der uij Ueberzeugung, daß Raubbau getrieben worden i)t, denn liebenswürdigster Weise überall die nötigen Erläuterungen es war Holz abgeschlagen, aber durch keinerlei neue Kul- einige der von ihm eingerichteten Arbeiter-Wohlfahrts-, turen ergäbt. TO id) ben,S&iIb aBfd&afcte,Jagte ü-3unöei { J . cin s^r zweckmäßig eingerichtetes Arbeiter- er I WrnTbie Wasch-, Wannen-und Brausebadeeinrichtung Sie hätten^ einen Sachverständigen hinzuziehen sollen, wenn usw Sodann schritt man zur Besichtigung des erst sell wenigen Sie von solchen Dingen nichts verstelpn, antwortete von Wochen m Betrieb genommenen größeren 9hngofen§ Banbcr: Ich habe doch das Gut von einem altenfür Ziegelbereitung, der in inehrfacher Richtung neue Kameraden gekauft. I eigenartige und interessante Konstruktionen aufroeift, die zum Sachverständiger Oberförster v. Walther: Er habe nach Angaben des Besitzers hier zum erstenmale an- keinerlei Raubbau wahrgenommen. Ware das ge- wurden und nach dem übereinstimmenden Urteil schehen, dann würde er es für seine Pflicht ^gehalten haben, h § arößtenteilS aus Fachmännern bestehenden Publikums ni4t. 1200 -morgen'mniä^raben Wald^^M^eu'"Oberförster findet sich in einer Mächtigkeit een 30 Meter direkt an Ort En gler- Er hatte nicht den Aufti'ag, eine amtliche Taxe und Stelle vor, das zum Werk gehörige Terrain ist so groß, auszunehmen. Die 120 Morgen Blößen konnte jeder sehen, daß es auf 50—60 Jahre eine Jahresproduktion von 5 bis denn eS standen überhaupt keine Kulturen; er bedurfte g Steinen ermöglicht. Zur Zeit werden die gröberen jedenfalls zur Ausführung seines Auftrages nicht länger hm schichten zu Klinkersteinen verarbeitet, während später die als zwei ©tunben. Er habe die Waldbesichtigung 1902 untecen Schichten die Herstellung eines feineren Produkts er- "glichen. Der von der Firma Eckardt & H at op in Köln gebaute Ringofen, dessen Schornstein die respektable Höhe von 49 Meter aufweift, wird durch eine Dampfmaschine von 130 Pferdekräften aus der Stesse n'schen Fabrik in Weidenau (die sehr interessante Wasseroerteilungsanlage entstammt der Schaff st ä d t'schen Fabrik zu Gießen) betrieben,, feine garantierte Tagesleistung von 12 500 Steinen wirb jetzt schon um 2500 Stück überschritten und der Ösen ist so angelegt, daß mit Leichtigkeit die Produktion auf das doppelte gesteigert werden kann. Eine Feldbahn bringt das zu verarbeitende Material zunächst zum Kollergen, einem riesigen Verkleinerungsapparat, wo 2 massive Eisenräder von je 110 Zentner Gewicht, die in der Tonerde befindlichen Steine usw. mit Leichtigkeit zerkleinern. Die Erde geht dann durch ein Walzwerk, das nochmals eine Zerkleinerung oornimmt, zur Ziegelpresse, wo die Ziegel in einen langen Streifen gepreßt werden. Sie werden sodann mit der Hand zugeschnitten und aus f[eine Etage-Wagen gesetzt, worauf sie mittelst einer । weiteren Feldbahneinrichtung dem künstlichen Trockenraum zugeführt werden. Hier werden die Steine in 48 Stunden getrocknet, während die sonst übliche Lufttrocknung etwa drei Wocheii erfordert. Ziir Trocknung wird zunächst der Abdampf der Dampfmaschine verwendet, der sonst nutzlos ent* weichen würde. BloS des Nachts tritt an seine Stelle eine besondere Heizeinrichtung. Langsam iind gleichmäßig rücken die steiubeladenen Wagen vor, und je weiter sie gelangen; desto höher wird die Temperatur. Wenn der Trockenprozeß^ beendigt ist, gelangen die Steine zi,m Brennofen, wo sie in mächtigen Kammern Aufnahme finden. Hier werden sie bei 1100—1200 Grad Hitze in kurzer Zeit steinhart gebrannt. | Es ist ein ganz vorzügliches, widerstandsfähiges Material> in ben bisher von ihm alb ^Schrittmacher der Konservativen" heftig bekämpften Deutschsozialen bekundet, droht zwar mit ^^^Wehe^dem Antisemiten, den einen Bruder ans dem Sattel hebt! Eine Partei, die das gutheißt, laust Gefahr, sich die Zuneigung und Treue ihrer eigenen Anhänger zu verscherzen. Die Aufforderung des Blattes, daß die „verständigen Führer der Reformpartei jetzt ein Machtwort sprechen und Lern unwürdigen Treiben ein Ende machen" sollen, wirb schwerlich von Erfolg begleitet fein, selbst dann nicht, wenn i>ie Deutschsozialen sich dem Vermittlungsvorschlag der ,Sachsen- Eschau^ geneigt zeigen sollten, welche dafür plädiert, ,daß die Deutschsozialen nach ihrem ungerechtfertigten Einbruch in Marburg ihren Kandidaten dort zurückziehen möchten. Die „Deutsche Hochwacht" beschwört den „wackeren Werner-, sich ins Mittel zu legen. Da wird das ob des ^Bruderzwistes" betrübte antisemitische Blatt aber lange warten können. ___- Äh«.*3* - ? 2 n 2 Couverts mit Firma billigst L c =': 2. ' H. ( <5 2* a? o- £ 2 - C "X! to => c- n rs 1*0 ^6) es LS 2 '"'• Ci tC ,2 LrS> e «ü£ CB vo cz & ÖD C»t3 « to tS o o o 3: ™ eS.rE 6)4- 8 r^S es «• ö< 07 <2 S 4- t7S< 2 a< S " ep S 67 2 ÖD 'S 9 US »V '—' o CD —' SJSg b9^ S er p es O S’-tSG)© es« LV «ö 4? es c S«v ffi S es o c- ty-eS ess M billigst es s C -*- n 5 > es 8 ■ & □ «b es- CD 4S SG? ■tS (M ■es 0 6 W • © c,7 s y s< ö ® o • CT 4?'° S c ZSM 2 g ■tS-Er to ü* ÖQ LS S\3< Si =' (51 ca er» Cf —' LV ro 8 M •es & =■«® S> -iS «» LV — « <3 LIZ o LV =äg »»>** au- -^r vertreten >penW" en t”irb' äj» ~ r- Mer Sektion s‘“r,!tlN ^"'ent. Un! J« 1,Cn l»m 9 Ufer j?®11* nn unter S44*.1 •"•"-stoth1« "n @obflf,«i-l?blnb- b’to6te ?t64'™- “! Higietunn?1 k* ‘""»"«toi,”11"1* 7°'d«L> bet: Qi J‘Wng °Ä'M **äS töSetui !»; ’*« lebtet Stal””1"18 i«--Ä2 ., etitenniülc an, Bereich,^^den Urteil beitc^cnben Publikums ■ ugen auf diesem Gebiet 20M??e Material ,20 Meter direkt an Ort L^amistso^ hresproduktion von 5 bis - Ze. werden die gröberem benct, wahrend Wer die 1C§ Eueren Produkts er. °rdt L Hotop in Köln die respektable Höhe von ^anipfmaschine von 130 chen Fabrik in Weidenau ulungsanlage entstammt 8U ließen) betrieben, ,n 12500 Steinen wird ntten und der Ofen ist so coduktion auf das doppelte bahn bringt das zu ver- Kollergen, einem riesigen ve Eisenräder von je 110 befindlichen Steine usw. mit ;eht dann durch ein Walz, tng vornimmt, zur Ziegel- langen Streifen gepreßt der Hand zugeschnitten und woraus sie mittelst einer l künstlichen Trockcnraum die Steine in 48 Stunden he Lufttrocknung etwa drei g wird zunächst der Ab- de/, der sonst nutzlos ent- tritt an feine Stelle eine n und gleichmäßig rüden ) \e weiter sie ylanfitu* Wem der Trvckenprozesi b zum Brennofen, wo sie in 1 nben. Hier werden sie bei er Zeit steinhart gebrannt. | oii>erftanbSfät)tgeS $ eften Geleisanschluß mit der . c Biebertalbahn hinausgeht nlage ist verblüffend einfach, ■ in bet glü-ll'ch-n Sage, ’probuiietenl««*"™ ^SääS * *5 sä W 1888 «* "*’S I 5 II ■ "“Se«' ™b Sia,u"9es :tn ' (1 infere|i®i«ni »nS IP“Vnu§ u»d idig!» <£(** n E°b°*l" Äikn, »abI,nb i Worten 2öQ|t auf ,Diez ? Haas aus, r.h»t Gabriel einen i° [tägigen ^«Lns W-htt»b = n 6onbcri«9 .. ®l" ««tu 1111 CS) L0 LV 67 LV LV 6) 07 LV a s 6) 61 67 a LV s o 35® LV ^es 07 er W—- CZ o 2 es !■ ? s- « ~ o 2. o. * • >■ * LV CP — — o _ • 2 = § 2 2 cz —. -- r» <3 C< " 2. _ 2 - r~» «. — cz • CZ S- 5; o o 2 2 Ä " CO o *8' o S «? o cz =■ MITIN HDUBEN5 J.G.HOUBEN SOHNCARL-AACHEN waescnr I26oldene und'KgLPreuss.SlaafsmedaiLLel Klavier- Stimmen E^ep^pieren Polieren in tadelloser Ausführung durch [D’/x Wilh. Rudolph Grossh. Hess. Hoflieferant Pianohandlg. u. 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Der wegung im Hause l Beschwerde führt, b< K'/ten verwendet wu Ausführungen Anla Deputierten Arakant hervor, die Kosaken ?e Legierung h Kosaken aus Drbaü 9e9en i r.alte nahm das Äl bit »um« i .-""»ttkiirz “ Stll>8Weit der Usötei ^"'sqVN^ t&»Ä toitf H noch S“!«n o«®ulh -sSu atirf - ÄÄ’1 Öen- In hE-lben b Oberstlei pöi De, W. T. B. me Kaiser Fra Nikolaus von Monte halbstimdiger Audier Dieser Einpfai denn er zeigt, z Generalstabsch empfangen worden zwischen Oesterre beträchtlich erstarkt nicht nur der Schn dem auch eine in und cs gab zu den feines £anbc$ nad) Gebirgsbatterien bes« wattung mit Wasser läufig der 3ar Waggonladungeu ■ Jetzt erscheinen dies Rücksprache des 2)1 Versöhnlichkeit gene lichcs Nebeneinander Besserung der Bezit Italien förderlich sc Qlrntli^c 1 Dec Siebentopf) il1 "! Die in Zwei Schweinesenchk H1 verhängteSperre_ Fritz Nowack Kanfhans für Lernen, Wäsche, Betten und Schlafzimmer- Einrichtungen. Günstigste Einkaufs- Gelegenheit für Brautleute. . 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