•f Vereine V' *24. Haipl*Ä* WM«! 3m LtriSeu, «usiriäe» joroie mebeu v. Strümpfen empfehl! mich üngelegenflid)|L Uußeröern habe ich den SSerffluf ■ Vlavev'schta Stickereien foaxblutn für eine leiftunj^ y- Krönt übernommen und eh/e auch dieses Unternehmen ickgam W WW treibt W Donätig * p billigst. V. mestise Hopte vriillbergtt Lttaße 17. ifet^i *®**> i nbr e»r-» i“" "«eibunaT * l>« 3111119»6«inui/t* Str c c /?*«■ , 1 e: Mttoaia ÜÜL^xxx Um 001J hlt «sPK • joe; (SopptlgeW Ä» 6e«ti* eii* 3± Großes ?di,l-Mote „M9ciu^ MM MM ‘“«Iwn 9lahe ft1* ?■ Net. Äta «ff». bS'- "9tb-0,e UM-t 05216 .-^bS^ieigererbiteii Z?»i«ÄS prt]dja|t ubernchinen. Rautin i !P geeilt iverde». .Angebote unter 052&2 ^E^NttAnzeigererbe^ rgk prochrnkn Verleumdungen bf. ,tn auf UnroaMfit. l.®ame hiermit jed-rmnim, ba tonn gegen die Urheber gttidjllü 'Schm werde. [05242 _____Emil Schön. Serloreu *Ä je einiaeK dreißig Mark > k nn Mombillet «i«M ,S-Gittzm Inhalt. 1UI u .... nhnur: Rotationsdruck und Verlag der Brühl'sch«, UniversitätSdruckeret. 9L Lang». Gtetzen. Redaktion, Expedition ».Druckerei: Schulstr.T. Tel. Nr. 51. Telegr.-Adr.: Anzeiger Die he». Nr. 169 Drittes Blatt 156. Jahrgang Samstag 21. Juli 1906 e*Wt*eM* mit Au-n°!>m- be5 Sonntags. We „«ieftener gammenbtätkr“ werden dem S ß PF FZ H X WH ff Iz H »Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt. Der O H- M Ä E iS al, ff! E Lj vUS M. Äffisch« taubwtrt** erscheint monatlich einmal. V ® M xz v £6 V W xz sy v' General-Anzeiger, Amis- und Anzeigeblatt für den Kreis Siehe». Politische Tagesschart. Transatlantisches. .Der deutsche Botschafters in Washington, Frhr. Speck von Sternburg, darf als neueste Errungenschaft einen weiteren Ehre n-Do ktorhut einer amerikanischen Universität verzeichnen. Einen Ersatz für die Geringfügigkeit des il)nt in den wesentlichen politischen Fragen beschiedenen Erfolges kann chm der akademische Lorbeer nicht lvohl bietm. Es wäre ihm zweMllos ungleich mehr erwünscht, wenn bi2 Yankees seine Bemühungen, das bestehende handelspolitische Provisorium in einen Vertrag hinüberzuleiten, mit mehr (Lrtgegenkommen lohnen würden. Aber hier zeigt sich Onkel Sam unentwegt zugeknöpft, obgleich Dort der Geltungsdauer des Provisoriums bereits fünf Monate verstrichen sind. Dem Präsidenten Roosevelt mutz allerdings der mildernde Umstand zugebilligt werden, daß er ohnmächtig ist gegen den Einfluß der Trusts in den Parlamenten, zumal im Senat, was ja erst längst wieder Mtage trat bei der Entsä>eidung über das Flcischbcschaugesetz. Beim Ablauf des deutsch-amerikanischen Hcm- dctsprovisoriums, Mitte nächsten Jahres, werden die Dinge aller Wahrscheinlichkeit nach auf deinfelben Fleck stehen: die Washingtoner Regierung wird Deutschland in aller Gemütsruhe ersuchen, die Vorteile des deutschen Vertragstarifs der Union weiterhin „provisorisch" zuzubilligen, ohne an letztere Ansprüche auf Gegenleistung geltend zu machen. Es ist nun einmal amerikanische Art, die ganze Hand zu fordern, wenn der kleine Finger gereicht wurde. Deutschland ttrirh sich keiner Illusion darüber hingeben dürfen, daß eine Aenderung im Verhalten Amerikas schwerlich vor der Präsidenten-Reuwahl im Jahre 1908 zu erwarten ist. Dann allerdings eröffnet sich ziemlich sichere Dussickst, wenn die Deutsch- Amerikaner Mann für Mann dem Kandidaten ihre Stimme geben, der für rücksichtslosen Kampf gegen die Trust- Magnaten und für gründliche Tarifreforur eintritt, und dieser Mann ist kein anderer als der einstige Gegenkandidat Roosevelts, der Demokrat Bryan, der bereits von der demokratischen Staatstonvention als Präsidentschaftskandidat erwählt worden ist. Seine Aussichten, Präsident zu werden, sind jetzt größer als 1896 und 1900, einmal weil er von der Freisilbertheorie sich abgewendet und dadurch die „Gutgeld- benu)traten" aus Gegnern zu Anhängern gemacht hat. Dann aber auch, weil er den volkstümlichen Roosevelt als Konkurrent um die Präsidentschaft nicht mehr zu fürchten braucht, denn dieser hat aufs Bestimmteste erklärt, nicht nock)mals zu kandidieren. Für Deutschland besteht feine Veranlassung, den Sieg Bryans nicht zu toünschen. Im Gegenteil. Nur ein gründlicher politischer Kehraus drüben kann das Land von seiner schroffen- und selbstsüchtigen, um nicht zu sagen unaufrichtigen Haltung zurückzu- bringen, die, von übermächtigen Geschäftspolitikern in ihrem Smderintercsse diktiert, int Grunde die amerikanische S8olf&mrt= schäft ebenso schädigt wie die deutsche. Reue Geschäftskniffe der Geldverleiher. Man schreibt uns aus Darmstädter Juristenkreis e n : Unlängst erschien in Zeitungen folgende Annonce: „Wer zu jedem Zweck von 100 Mark aufwärts, auch weniger — Geld braucht, schreibe sofort an Reinke, Berlin, Carnp- hausenstraße 13. Auch ratenweise Rückzahlung. Rückporto. Glänzende Dankschreiben!" Wer dorthin schrieb, erhielt folgendes mit dem deutschen Reichsadler gleichsam amtlich gekröntes Schreiben: ,,Ew. Wohlgeboren! Zwecks Erlangung der gewünschten Summe übersende ich Ihnen die angemeldeten Geldangebote, welcher Sie sich sofort bedienen wollen. — In der Annahme, daß es Ihnen darum zu tun ist, möglichst bald in den Besitz des Gewünschten zu gelangen, iverde ich mir erlauben, mit morgiger Post die vorbenannten Geldangebote per Separatbrief unter Nachnahme von 3.50 Mark an Sie abzusenden und bitte um prompte Einlösung. — Nachdem ich Ihre Sache möglichst eilig behandelt habe, bemerke ich, daß ich weiter keine Ansprüche an Sie stelle und empfehle mich stets gern zu Diensten bereit. Hochachtungsvoll Otto Reinke." Wandte man die 3.50 Mark daran, so entpuppte sich als Inhalt der Nachnahmesendung lediglich ein „Geldangebote" betiteltes Papier. Es enthielt unter der Ueberschrift „Weiterverbreiten verboten, Nachdruck wird verfolgt", Mressen einer Reihe von Geldverleihern, welche sich unter den näher angegebenen Bedingungen als Darlehensgeber empfehlen, vorausgesetzt, paß — gerade wie bei derartigen edlen Menschenfreunden üblich — die gegen Oorherige Einsendung der 3 oder 4 Mark für Auslagen, Spesen usw. über den Darlehnssucher einzuholenden Auskünfte der Kreditbureaux günstig lauteten, und vorausgesetzt, daß die Herren es überhaupt nach Einsendung der „Spesen" ehrlich meinten, was man ja nie wissen kann. Diesem „wertvollen" Papier lag noch der Mdruck einer Anzahl „Dankschreiben" bei, von denen man ebenfalls nur das gewiß weiß, was der dabei liegende fettgedruckte Zettel verkündete: „3000 Mark zahlt das Institut demjenigen, der uns nachweist, daß wir die beifolgenden Dankschreiben nicht int Original besitzen". — Nichtsdestoweniger hielt die böse Staatsaitwaltsämfc oie Sack)« für eitel Humbug und das Sclstiffengericht zu Offenbach verurteilte Herrn Reinke zu 200 Marl Geldstrafe, und zwar wegen Betrugs am Tag des Heils 30. April 1906. Gegen solche Justizverirrung verfolgte der verkannte Retter der Armen Berufung, indem er ausführte, er habe durclzaus weder die Msicht gehabt noch zum Ausdruck gebracht, jemanden in den irrigen Glauben zu versetzen, er werde ihm festen Darlehttsvertrag direkt zusenden oder auch nur vermitteln: er habe sich nicht als Selbstgeber bezeichnet, und die mitgeteilten Adressen sind echt und ihre 3.50 Mark unter Brüdern wert. Wenn die Einsender sich übertriebene Hoffnungen gemacht hätten, so sei das btc Schuld ihrer eigenen Geschäftsungewandtl-eit und Leichtgläubigkeit. Leider ist das Landgericht Darmstadt anderer Ansicht, indem es gewiß zur Förderung der Rechtssicherheit soeben das verurteilende Erkenntnis b e st ä t i g t e. Wenn der Beschwerdeführer auch raffinierter Weise nichts direkt versprach n hat, so hat er doch bei den herein- gefallenen Arbeitern und kleinen Geschäftsleuten durch die absichtlich ungenaue Ausklügelung seiner Inserate ben Glauben erweckt, er selbst würde ihnen direkt aus der Not helfen. Statt dessen hat er sie einfach auf die ungewisse Verhandlung mit Gott weiß wem verwiesen. Darin liegt die Vermögenssästidig- ung; denn wo sollte es hinführen, wenn ein armer Teufel auch noch Zeit und Geld für etwas opfern soll, was er aus jeder Zeitung selbst ersehen kann? Allerdings könnte man juristisch spitzsindig den Kausalzusammenhang zwischen bent Geschäfts- gebahren des Angeklagten und der Zahlung für die NachnalMe- sendung leugnen, wenn man hervorkehrt, daß R. zwischen Absendung der Offerte und der Nachnahmesendung wohlweislich zwei Tage verstreichen ließ, so daß Zeit war, sich die letztere zu verbitten. Auch sind 10 ober 12 echte Dankschreiben von R. vorgelegt worden. Nach gesundem Menschenverstand aber ist hier deniwch jeder Einsender der 3.50 Mark das Opfer falscher Vorspiegelungen und dadurch erregten irrigen Glaubens, und so urteilten erfreulicher Weise auch die Richter und so wird wohl auch, falls der Verurteilte sich nicht dabei beruhigt, das Oberlandesgericht urteilen. _________ Vermischte». * Ein Ringen auf Tod und Leben. Einen Kamps mit einem Wilderer hatte bei Nachtzeit der Plantagenbesitzer Kurt Sievers im Weihlande lProv. Hannover) zu bestehen. Als Sievers abends gegen 11 llhr seine Plantage verließ, bemerkte er in ihr einen ihm unbekannten Mann. Er lief ihm nach und suchte ihn zu stellen: da wandte der Fremde sich plötzlich um und rief: „Gehen Sie zurück, oder ich schieße!" Sievers packte ilm dennoch, der Mann schoß, traf jedoch nicht und eilte davon. Der Plantagenbesitzer verfolgte ihn und faßte ihn abermals. Nun entspann sich ein heftiges Ringen um Tod und Leben, das wohl eine halbe Stunde lang währte und bei dem Sievers übel zugerichtet wurde. Schließlich mußte er, aus mehreren Wunden blutend, fliehen, da der Wilderer ihm an Kraft überlegen war. * Kleine Tages chronik. Die Kriminal-Polizei von Lichtenberg bei Berliit hat eine Untersuchung gegen drei Beamte der Lichtenberger Orts-Krankenkasse eingeleitet, die der Unterschlagung von Krankenkasseitgelbern beschuldigt werden. Die Höhe der Summe stelst noch nicht fest. — Das Automobil des Ingenieurs Wölfting stieß bei einem Weg- übergange vor Hammer (Pommern) mit einem Kleinbahnzuge der Strecke Cantrick-Stepenitz zusammen. Der Ingenieur wurde getötet. Dem Chauffeur wurden beide Beine abgefahren. Mehrere Wagen des Kleinbahnzuges entgleisten. Passagiere sind nicht verunglückt. — Tie neu erbaute Restauration der Tiroler Südbahn-Haltestelle Rum ist e i n g e st ü r z t. 12 Personen sind unter den Trümmern begraben worden. Bier konnten hervor- gezogen werden, von denen zwei gefährlich verletzt waren. — schwankende Haltung zu beobachten und die Russen von 1902 gingen von 74.30 bis 73.80 zurück. Ohne irgendwelchen Einfluß auf das Montanaktien-Gesckstifl bleib der neueste, sehr günstige Bericht des „Fron Monger", hauptsächlich weil die Umsätze in diesen .Aktien ganz minimale waren. Amerikanische Bahnen waren auf gün)tigc Newyorker Meldung etwas gebessert. Hingegen waren Schiffahrtsaktien eher abgeschwächt, da Verläufe aus Hamburg und Bremen vorlagen. Kaliwerke lagen ruhiger, gaben aber im Kurs nach. Privatdiskont wiederum 3M. Prozent. Eingesandt. (Für Form nnb Inhalt et.er ... Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redattion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.) Vom oberen Vogelsberge. In Nr. 156 der Darmstädter Zeitung, findet sich unter „Kleine Mitteilungen aus Hessen" folgende Notiz: „Den Beweis, daß die Meliorationen der Vogelsberger Oedungen und Hutweidew sehr wohl möglich ist, liefert dce kleine Gemeinde Sichen - hause ii. Sie batte eine große, fast nutzlose Oedung melioriert, evt. und bewässert und erzielte dieser Tage für das prächtige Heugras 600 Mark. Dem Generalculturplan der Regierung, der ähnliche Verbesserungen in Aussicht nimmt, standen bie Vogelsberger Bauern bisher nicht sehr fteundtich gegenüber." —. Hierzu wollen wir kurz folgendes bemerken: „Die Darmstädter Zeitung tut immer so, als wenn die Hut- weidenmeliorationen und der Generalkulturplan ein und derselbe Begriff sei, als wenn der letztere gar nichts anderes bedeute. Der Generalkulturplan sollte doch hauptsückstich bie uferlosen Aufforstungen unter anberem von ca. 14 000 Morgen, guter Aecker und Wiesen bezwecken, welche seither im Privatbesctze ber Bauern waren, unb wofür dieselben meistenteils schlechtes Gelände von den Gemeinden in Tausch nehmen sollten. Wir wollen auch der Darmstädter Zeitung noch verraten, daß nicht nur Sichenhausen diesen hohen Erlös von 600 Mk. hat, sondern daß auch andere Gemeinden, wie Bermuthshain, dessen Bürgermeister Jost, an der Spitze der Bewegung der Bauern im oberen Vogelsberg, gegen den Generalkulturplan steht und nebenbei bemerkt, ein eifriger Förderer der Hutweidenmeliorationen ist, durchschnittlich von seinen, bis jetzt meliorierten Flächen, jährlich nicht 600 Mk., sondern 2000 Mk. erlöst. Gerade die Meliorationen, wie es seither gehandhabt wurde, wollen ja die Vogelsberger Bauern ausgeführt wissen und wenn man schon das Gute mit den geringen staatlichen Zuschüssen zu Meliorationssund Aufsorstungszwecken erreichen kann, wozu bann diesen viele Millionen kostenden Generalkultnrplan?? Wenn nur die zur Beaufsichtigung der vorgesehenen Arbeiten im Generalkulturplan vorgesehene Summe von Mark 250 000 den Gemeinden zu Meliorationen zu gute kommen, kann schon sehr viel gemacht werden. Ihre Meinung gegen den Gene- rallulturplan haben bie Vogelsberger Bauern noch um kein Tüpfelchen geändert. Bei dieser Gelegenheit möchten wir einmal anfragen, wie es kommt, daß bie Darmstädter Zeitung, bie doch sonst alle Eingaben an ben Hess. Landtag — fei es die Vorstellung von Beamten, wo um Gehaltserhöhung oder Teuerungszulage oder sonst was gebeten wird, ober auch nur, daß ein vom Orte entfernt wohnender Müller gegen bie Hunbesteuer reklamiert — in breiten Lettern bringt, mit Stillschweigen über bie ireuerliche Vorstellung der Bauern im oberen Vogelsberge, resp. deren Vertreter, an bie l>ohe zweite Kammer ber Lanbstände, hinweg-' geht. — Das nutzt alles nichts, die Bauern halten in dieser Beziehung fest zusammen. £?anfccl und Verkehr, Volkswirtschaft. Der Verlust an dem Schacht Asse. Dadurch, daß dieser Schacht aufgegeben werden mußte, sind ziemlich beträchtliche Verluste entstanden. So die 3 Mill. Mark, die für^dessen Herstellung aufgewendet wurden. Ferner sind weite Strecken des Kalllagers der Gewerkschaft beschädigt und ist dieser Schaden noch gar nicht abzusehen. Weiter entsteht hierdurch ein Schaden, daß bis zccr Aufnahme der Förderung auf bem neuen Schacht noch einige Zeit vergehen wird. DaS Kalisyndikat hat an dem Verlust mitzutragen. Es ist von dem Syndikat dem braunschweigischen Fiskus für deffen 501 Asse-Kuxe ein jährlicher Mindrst- ertrag von 200 000 Mark und außerdem eine 4 proz. Verzinsung der von dem Fisfus auf seine Anteile gezahltm Zubußen garantiert. Da nun Asse für längere Zeit eine Ausbeute nid# würde zahlen können, muß die Garantie des Syndikats herhalten. Die Berliner Börse war am Freitag zu Beginn etwas besser disponiert infolge ber Abstimmung ber Duma über bie Agrarfrage. Es wirb gehofft, daß dadurch eine leichtere Verständigung mit der Regierung möglich werden wird. Die starken Provinzverkäufe in russischen Werten fanden daher an hiesiger Börse glatte Aufnahme. Im Verlauf aber war wieder ftärhr für Kinder, Kranke,Genesende. Verhütet u.beseitigt ^Diarrhoe, Brechdurchfall, Darmkatarrh. Mondamin-Milchspeise ist eine ausgezeichnete Nahrung für Kinder nach dem Zahnen. Mondamin verhindert das schnelle Gerinnen der Milch im Magen, so daß sie leichter verdaulich wird. Mondamin wird von Aerzten hierzu gern empfohlen. Programme frei. . । । ■ itneiniscnes ... . " Technikum Bingen Professor Julius Stockhausen. sZu seinem achtzigsten Geburtstage. 22. Juli.) (Nachdruck verboten.) Nach Frankfurt a. M. sind in diesen Tagen die Blicke 'der deutschen Sangeswelt gerichtet, denn ihr Meister feiert morgen in der Mainstadt seinen achtzigsten Geburtstag. Wenn man die Bedeutung Stockhausens in wenigen Worte zu- fammenfassen will, so muß man sagen: Er hat die deutsche «Sangeskunst, die um die Sechziger Jahre des vorigen Jahrhunderts arg darniederlag, die nur von dem Besten der italienischeit Schule noch zehrte, neu belebt, zur Blüte gebracht. Zu der Höhe, die sie heute wieder im internationalen Musikleben einnimmt. Davon künden die Namen eines tau Roy, eines Karl Perron und eines Max Scheidemantel. Mit anderen Worten aber: Stockhausen ist dem deutschen Kunstgesangc ein Meister, ju, der Meister geworden! Jahre höchster Blüte deutscher Musik hat Stockhausen gesehen. Geboren in Gebwciler im Elsaß, hat Stockhausen sein musikalisches Talent von seinen Eltern — der Vater mir Harfenspieler und Komponist, die Mutter bis etwa 1848 eine berühmte Säirgersn — geerbt. Interessant ist, daß in der wohl ein Dutzend Kinder zahlenden Familie nur drei Brüder musikalische Begabung in die Wiege gelegt bekamen: Julius, Fwanz (der noch heute in Straßburg als Konservatoriumsleiter tätig ist) und Emil. Dieser war Biolin- wirtuose, starb aber bereits als Zwanzigjähriger. Die Lehrer von Stockhausen waren Bussine uno Gareia. 1848 t rieb es Stockhausen nach London; als er 1852 wiederkam, s»ah ihn die Pariser opbra comique als Sänger. Bald d»arauf gewann man ihn für die Mannheimer Bühne. Das e igentHcfie Konzertleben begann für Stockhausen mit fein ec Bekanntschaft mit Schröder-Devrient in Leipzig. In Wien, in Hamburg, in Berlin lebte Stockhausen im Zenit seines Sängerruhmes, dergestalt sogar, daß Wagner sich diesen .Künstler für seine Zwecke nutz- und dienstbar machen wollte. Stocklsausen aber zog Hamburg dem ehrenvollen Rufe nach München, den Wagner an den Künstler gerichtet hatte, vor. War Stockhausen bis 1878 als Sänger hervorgetreten, so stellte er sich von diesem Jahre an in den Dienst der Lehrkunst. Und da hat er, daS beweist die Berühmtheit, die Stockhausen heute nicht nur in der deutschen, nein, in der internationalen Musikivelt genießt. Großes geschaffen. Stockhausens Lehrmethode hat der Bühnenwelt und dem Konzertsaal Sänger und Sängerinnen geschaffen, die heute zu den Sternen am Künstlerhimm.el zählen. Worauf baut nun diese Methode sich in der Hauptsache auf? Daß der Sänger erst sprechen lernt. Tie ersten Unterrichtsmonate verwendet meistens Stockhausen dazu, seinen Schülern in der Hauptsache Dellamationsunterricht zu erteilen. Dann erst wird an die stimmliche Schulung und Ausbildung l-erangegangen. Wir finden also hier in ganz präziser Form bestätigt, daß dann nur beim Singer der wirkliche große Erfolg eintreten kann, wenn Ton und Wort engste Verschmelzung und peinlichste Ausbildung erfahren. Nach dem Grundsätze: Im Anfang war das Wort. . . Wir stehen also nach dem, was ich in den vorstehenden Zeilen ausgeführt habe, vor der Tatsache, daß ein Mann, als er auf der Höhe seines Sängerruhmes stand, auf den rauschenden Beifall der Menge freiwillig verzichtete und zum Priester inr Tempel der Kunst wurde, um im an- ge angenen Bilde fortzusahren, die Lehrkanzel bestieg und der Heranwachsenden Künstlerschar das in unermüdlicher Arbeit beibrachie, was ihn groß und bedeutend gemacht hat. So steht denn morgen, am achtzigsten Geburtstage des Meisters, die gesamte Musikwelt als Gratulantin oa. Josef M. Jurinek. — Wer sind diezwolf bedeutendsten lebenden D e u t f cb e n ? Für die Beantwortung dieser Frage hat die neue Berliner Wochenschrift „Die Arena" jüngst ein Preisausschreiben Veranstalter. Das Ergebnis wird jetzt bekannt gemacht. Eine Einigkeit über bie zwölf lebenden Deutschen auf einem Stimmzettel hat sich natürlich nicht erzielen lassen. Man ist daher so verfahren, baß man bie Namen, die bei den Einsendungen am. meisten genannt wurden, auf einer Liste vereinigte. Nach dem Verhältins ber für sie abgegebenen Stimmen sind also, nach dem Urteil der Leser der „Arena", die zwölf bedeutendsten lebenden Deutschen: Kaiser Wilhelm, Gerhart Hauptmann, Robert Koch, Ernst Häckel, Professor Röntgen, Reichskanzler Fürst Bülow, Max Klinger, Richard Strauß, August Bebel, Generaloberst Graf Haeseler, Prof. Behring und Reinhold Begas. — Josef Israels, Rembrandt. Eine Stubie. Autorisierte Uebersetzung von Else Otten. Concordia Decitsche Verlagsanstalt Hermann Ehbock in Berlin W 50. Preis geheftet 9)1 f. 0.75. Es ist eine köstliche und wertvolle Studie, die uns der Nestor und Altmeister ber jetzigen nieberländischen Künstler hier bietet. Mit einem von Herz unb Gemüt ausstrvmenden Eifer feiert er mit großer Ueberzeugungskrast Rembrandt, dessen Name jetzt überall mit Bewunderung genannt wird. Freudig ift es zu begrüßen, daß eine wirklich berufene Feder - eine ber besten einer - sich veranlaßt gefühlt hat, zum tieferen Eindringen in die geistige Werkstätte unb zum besseren Verständnis des großen DieisterS beizutragen. Es ist eilt kunsthistorisches Juwel, was uns Israels hier bietet. Allen sei diese Schrift dringend zur Lektüre empfohlen. — In dem Wettbewerb für Pläne zu einem Neubau des Stadttheaters in Lübeck wurde ber erste Preis dem Entwurf des Professors T u e l f e r (Dresden) zuerkaniit. I!Seltene Kaufgelegenheit!! bv14/, Tekko Telephon 305. Schlossguese 13. 68 C (ß 3242 Kuhlehorn [4318 Kautschuk, Kronen- und Brückcuarbeiteu. Reise-Effekten. hv26 hervorragende, erstklassige Brauselimonade RFfif ifluuGflinOTOREH O k 11 0 Die billigste Betriebskraft von vorzüglichem Geschmack, gesetzlich geschützt No. 28 537 I Leichtweis, Vürßemachkr Kreuzplatz 6. Kreuzplatz 6. 3750 Aerztlich empfohlen Berger'5Milch -Chocolade Neustadt II Telephon 298 [n Qualität (joerrdchL BERGER, POESSNECK 2745 Saasors ■ Artikel 2618 Prospekte gratis, Telephon Nr. 5, Amt Nidda. [D26/i Rohrpl.-Koffer f Pappelpl.-Koffer j! Schiffs-,Anzugs- \ Coupe-, Hemden- s und Hut-Koffer Eismaschinen Schlauchwagen eiserne Tragbalken Baubeschläge Gartenmöbel Eisschränke Waschmaschinen Fliegenschränke Tmmphklappskflel Kohr- und Nlüschskjsel Spirgcl Kchrkilisesskl panttle Etageres Grösstes Spezialhaus feiner Lederwaren, Koffer, Taschen und aller erdenklichen KleiderschriivKe AllihWränke Tische Kanerntilche Blumentische ßindertische Eisen- Handlung Waschleinen Scheuertücher Türvorlagen Billige Preise Drahtgeflechte billigst bei Vorschriftsmässige Offizier-Ord.- u. Manöverkoffer alle Sorten Taschen mitund ohneEinrichtung Fensterleder Kämme Schwämme Gute Qualität____ Dekorationen, Tisch-, Reise- und Schlafdecken, Kissen etc. nach Original-Entwürfen von Prof. Olbrich. ■■■ ■ —solange der Vorrat reicht ueor. Adami, Mäusburg i Carl Jekel, Marburger Str. H. Belloff II, Alicestrasse 1 Carl Seibel, Frankfurter Str. griiiilciii Olga Theiss, KreuzM 10 einpsiehlt sich zur Anfertigung künstlicher Gebisse in Gold und zu haben in den meisten Hotels und Restaurants von Giessen und Umgegend. 3672 Wilh. Haas, Bleicbstrasse \ Rh. Schwager, Marktplatz ferner bei: [D7/7 W. Brück, Wissmar Aug. Seibert, Wieseck Hch. Schmidt, Heuchelheim | W. Jung VIII, Kl.-Linden Emil Fistor Nachf Giessen, Marktstrasse 10. P. Henkel, Ltilhlschreiiittiilkisttk, Lonucnstratze 14. Car! Stückrath, Seltersweg 38 Möbel, Dekorationen, Gardinen, Teppiche, Linoleum a**/e verhindert und beseitigt nach |vtH dem Urteil von Haarkrankeu Oberweyers Herba-Seife ----------- Man hüt« sich vor Nachahmungen!-- 8u haben in allen Apoth., Drog. u. Parfüm, p. Et. 50 Pf. u. 1 Mk. Lloewenlierz, Frankfurt m Gegr. 1881. 13 Goethestr, 13 Telephon 2898 Grosses Lager in allen Sorten Bürsten und Pinselwaren B Niederlagen in Giessen: Gebr. Adami, Mäusburg U DnllnfF 11 AK-,..__’ ®®®®eeeeeeeeeee®eee© Grünberg in Hessen Gasthaus zum Wilden Mann Gut ausgestaltete Fremdenzinnner — Diner von 12 Uhr ab Münchener Bürgerbräu — Gambrinusbräu-Butzbach 2866 Justus Oeste. e ••••• •• » • • •» •• M Nur noch diese Woche, einschließlich Sonntag ’S? Phrenologin Frau Lusca Thäymär deutel Kopf- und Handlinien. Sprechstunden nur für Damen von 9—9 Uhr. Sonntags bis 7 Uhr. Graphologie (Schriftdeuten) gegen Einsendung von Mk. 1.50 in Briefmarken und Rückporto. Giessen, Schulsirasse 11, III. Stock. 05109 von geringster bis zur feinsten Ausführung, Nohr- Vlllljlv stütz le V? Dt;d. von 20 Mk. an, in eigener Wertstätte angefertigt, desha.b vorteilhafte Bezugsquelle 'ür BZirtschails- einrichtungen. — Sämtliche Rcparatllren an Stühlerr gut nnb billig. Solide Arbeit. — Aeutzerst billig gestellte Preise. Betriebskosten Pfennig für die Pferdekraft und Stunde Gas= und Benzinmotoren Benz & Cie. Rheinls±„^.TX;Fallrik Mannheim. Pressen zur Wein- u. Obstweiubereitung. Mit Berkales-Druokwerk. Holz- od. Eisenbielen. Hydraulische Keltern für Grossbetrieb mit 1 oder 2 ausfahrbaren Bieten. Unerreicht in Leistung und Güte. Ph. Mayfarth & Co., Frankfurt a. M. c’/R Rupfer, Zement und Porzellan. • Lchinerzloses Milziehen. Umarbertnug schlecht sitzender Gebisse; Reparaturen nutzer! schnell u. billig. — Schonendste Behandlung. — Prompte Bedienung Billige Preise. — Sprechstunden von 9 bis 6 Ubr. Ernst ChaUier (Rudolphs Nachf.) Glessen. Special-Geschäft liir taitara alter Art Grosse Auswahl, solide Preise. Illustrierte Preisverzeichnisse gratis und franko. Musikalien-Handlung und -Leihanstalt Spezialität: Billige Ausgaben. T)?T 1 Herrogl. Kaugelverhrchule Holzminden Hochbau ° tiefbau » Maschinenbau. 2.?°^°»». ©runter. 2. 2Ü)ri(. Wtrunter. 15. Okt. Berpflcgungsanstalt. Reiseprüsung. CHOCOLAT SUCHARD Bad Salzhausen Oberhessen rflOlOl direkt am Badehaüs, den liUiyl IwUil Lithium-, Stahl- und Soolquellen Verbesserte Johns Volldampf- Waschmaschine empfiehlt Edgar Borrmann Der ReichsherdNo.28 Der beste Beweis für die vorz. Funktion des Reichsherdes No. 28 sind die zahlreich einlaufenden Nachbestellungen und die Garantie, welche ich jedem Käufer für grossartigen Zug und gut backenden Bratofen leiste. Lassen Sie sich nicht beeinflussen, den Reichsherd No. 28 mit den seitherigen, veraltet konstruierten, Landherden zu verwechseln, denn derselbe ist allen im Zug voran und der vollkommenste Herd für landwirtsch. Betriebe. Verkauf stellen: Albert Stoll. Giessen; A. K. Müller, Langgöns; W. Rühl, Gr.-Buseck; Hch. Scholtes, Grünberg; Carl Schäfer. Lollar; W. Pb. Schlapp, Mainzlar; C. Braunwarth, Aliendorf; Hch. Heuss, Ettingshausen; Fr. Faust, Gr.-Eichen; W. Immelt, Freienseen; Carl Scbeerer, Wieseck; Heb. Steller II, Steinbach; C. Reiher Nachf., Ruppertenrod; Leopold Jonas, Kesselbach; Julius Jonas, Kesselbach; Carl Becker. Niedergemünden; Julius Waldeck, Alsfeld; F. W. Möller, Lauterbach; Carl Güler, Homberg; F. R. Kratz, I. Justus, Laubach; P. F. Zissler und W. Handwerk jun., Wetzlar. Giessen, 6. April 1906. Wilhelm Dürbeck, Generalvertrieb des Reichsberdes. Prima weisse Kernseife ’T- Prima gelbe Kernseife :w : : 44281 Prima Sctfenpnler lose gewogen per Pfd. 15 Psg. Adolf Lenbard Nchf., ^St^aste/ " Teleobon 337. ZUM KÖCHEN u.tiiD - ZUM ROHESSEN. ist die vornehmste Wandbekleiduug, wirkt wie Sefdestoübpannung, bleibt staubfrei und ist abwaschbar. Sämtliche Muster in allen Farbtönen liefert 3949 Heinrich Hochstäiter, Tapetenhaus io Ms I>Samen-finden Ä“T®h7o % •555555555555555555 C. Röhr & Co. die billig zu verkaufen. [4401 für alle Bauartikel! d I 4020 Für Eltern Ijttmau« 4013 3 und 4 Mk. a”/T GIESSEN Blockstrasse 14-16 Blockstrasse 14-16 Telephon Nr. 17. Telephon Nr. 17. Von Wasche mit Carl Nowack 4432 Versteinerung. IStontag, Um 23. -. MtS., Dienstag, 24. Juli, nadjm. I nachmittags , SUhrfoUenimftäbLWnblotote »«»en -m Caale, 4469 ßl’/s [775 fertigt bei Ä eomersprossen BljHNß Tafelbst ein Posten alte Kartoffeln, zu Futterzwecken geeignet, Heinrich Tichy Selterswea43, Ecke Goethestraße. von Mk. 3,50 an frei Haus ftartoffelhaudluug J„ Hanke! Schloßgasse 6. beseitigt in 7 Tagen vollständig altbewährtes, ausgezeichnetes, unschädliches Mittel. — Preis: Neustadt 55, versteigert: 120 kompl. Türbeschläge, 25 Pack Rosetten (Marke Ideal), @ ü Stets großes Lager in Platten für Bodenbeläge u. Wand- 19 bekleidnngen, allen Aanalisations-Artikclu, Dachziegeln, V I Dachpappe, Jsolierpappe, Glasbausteine, Dübclsteine, W I ftarbolinenm, Gipsdiclcn, Zement, Äalk, Stlberkies ufro. M11 Fabrikation von Bauwerksteiueu rc. in künstl. Sandstein- und l Terrazzo-Aussührung, sowie Zemeutwaren aller Art. ™ I _______ Preisgekrönt auf allen beschickteu Ausstellungen. ------- V Lieferant zahlreicher Behörden. a19/, Empfehle für die moderne Frisur schöne leichte Zöpfe von 3 Mk. au. Ferner werden Dreher, Toupe, Scheitel, Perücken und Haar- nhrkettcn sauber und gut ange- zur Herstellung von Obst-, Gemüse-, Beeren- und Fleisch-Konserven. Gläser in allen Größen V8, 3/*e 1 und l1/» Liter. Alles Nähere durch Prospekte, welche gratis versendet Carl Müller, Blockstrasse 12. Seltersweg 11 dahier die wegen rückst. Gemeindesteuer gepfändeten Gegenstände, als Schranke, Sofas, Kommoden, Schreibtische, 1 Els- schrank, Kassenschränke, 1 Walch- maschinc, 1 Hobelbank, 1 i5-fu55bodmla(k mit färbe. Str^id)fertig, in Dom Faris uStUouiS: ÖDkLMeöaillen, Niederlage in Giessen bei Emil Fisohbach, Seltersweg 24, Carl Seibel, Frankfurterstr. 76, Georg Wallenfels, Marktplatz 21. hv5/. August Kilbinger Seltersweg 19/'' 4421 3U 9^3 besonders billigen Preisen, bei allerbester Garantieware. [4442 Job. Fr. Schaaf Wetzsteinstratze 44. ESaänsand liefert billigst [3020 Karl Desch, Hanau a. M. Zwiebelkuchen von 9 Uhr ab Friedrich Ä3o8l Hofbäcker. [4054 8 Emil Horst, Giessen XJ I Liebigstrasse 51 — Riegelpfad. 8 Vorteilhafteste Bezugsquelle Feinsten HmbttMt */. Lir. Flasche ä Flasche Mk. 1.23 empfiehlt Sldolf Löcher, Herborn. Zu haben in Gießen bei den Herren: Fritz Schreiner, Lindcnplatz 4 Jean Müller, Seltersweg 62 Ang. Deibel, Neuenweg. [ | Dachdecker-Arbeiten. Empfehle mich in Ausführung von Neubauten. • Reparaturen werden schnellstens und billig ausgeführt bei Z Wilhelm Röhrig, ® 05054 Rodheimerstratze 34. 81 ® ®®——®® ®s® ®®®® ®®®®® Nerven - Spannkraft - Er- Schöpfung, deren Verhütung u. völlige Heilung von Spezialarzt Br. Ruraler. Preisgekröntes, eigenartiges, nach neuen Gesichtspunkten bearbeitetes Weik 840 Seiten, viele Abbildungen. Wirklich brauchbarer, äusserst lehrreicher Ratgeber und bester Wegweiser zur Verhütung und Heilung von Gehirn- imd Rückenmarks-Erschöpfung, der auf einzelne Organe konzentrierten Nerven-Zemittung und deren Folgezustande. Für jeden Mann, ob jung oder alt, ob noch gesund oder senon erkrankt, ist das Lesen dieses Buches nach fachmännischen Urteilen von geradezu nnschatz- ncsen lues .. .... . Nutzen • Der Gesunde lernt, sich vor Krank- barem gesnndhe«J11 *5$’^en - der bereite leidende aber u.mtUd?aSsichM8™n Wc?on zu seiner Heilung kennen. Für Mark 1.60 Brilfmläen franko zu beziehen von Dr. Rumler, Genf 409 (Schweiz). I Mel,?ismW,jiskami« Sin allen Preislagen unter 10jähriger Garantie, freie Lieferung, hoher • Bar-Rabatt, jede gewünschte Zahlungs-Erleichterung. ©I Gespielte Pianmos stets am Lager, “i Vermietungen von 2 Mark. an. 100 Pack Schlotzschraubeu, eine große Partie Feilen, 2 Zapfen- fraiser mit Ersatzfraiser und um 3 Uhr eine große Partie Herreu- u. Dameu-Regeuschirme, Sou- neuschirme, Stöcke, Bierkrüge, Biergläser, 1 Steinbowle u. A. m. Tie Versteigerung findet bestimmt statt. Geißler, Gerichtsvollzieher Ewig jung bleibt ein Gesicht mit weißem, rosig. Teint sowie zarter, sammet- weicher Haut unb ohne Lommer- sprossen, daher gebrauche man nur die echte Steckenpferd-LUtetr- milch-Scifc !!litLchu8»>ürke:stelkcii|>feri> d, Stück 50 Psg. bei: P. J. Mobs. Seifensabrrk. Die iveltberühmten Walter A. Wood Neueste Erntemaschinen als Garbenbinder, Getreidemäher, Grasmäher mit Handablage welche sich durch äußerst leichten Gang, einfachste Handhabung, langjährigste Haltbarkeit auszeichnen und auch im stärksten Lagergctreide arbeiten, empfiehlt Generalvertreter: Gg, Schieferstein, Lieh Maschinenfabrik [C18/r el ausgs'jcbon florddEUtscheFIoycLBremsn Carl Loos, Gießen [3318 Julias Carl, Grüubcrg Isidor Schuldorf, Friedberg welche die Garderobe für sich und —— die Kinder = sowie Bett- and Leibwäsche Gardinen und Teppiche ferner: — Möbel und Betten — kurz alles was im Haushalte gebraucht wird, in einem Geschäft kauft, welches durch sein langjähriges Bestehen Beweise für seine Reellität und Leistungsfähigkeit erbracht. Ein solches Geschäft ist das grosse Warenhaus von I. Jttmann, Blockstrasse 14-16 Giessen Daselbst werden die Zahlungsbedingungen ganz nach Wunsch des Käufers gestellt u. Jedermann Kredit gewährt bei kleinen Ratenzahlungen. Jeder Versuch führt zur dauernden Geschäftsverbindung. Deutsche erstklassige Roland-ranrrader, Motorräder, Näh-, Landw.-, Sprech-und Schreibmaschinen auf Wunsch auf Teilzahlung. Anzahlung bei Fahrrädern 20—40 Mk. Abzahlung 7-10 Mk. monatl. BeiBarzahlung liefern Fahrräder schon von 56 Mk. an. FahrradzubehSr sehr billig. K talog kostenlos. Roland Maschinen - i'esellschan —In C81n 424 — Qum Emmchen empfiehlt: Kryslallzucker Feinsten Weinessig Sämmtliche Gewürze Pergamenlpapier Korke, Flaschenlack Flaschenkapseln Schwefel-Band und -Faden Salicylsäure "Wemsieinsäure Weingeist 2C. 4Ml in feinster Ware d>e Lmm-Iriigerie W. Kilbinger Vereinfachtes Konserviernngs - System 4180 (System Schildknecht—Tobler) Heinrich Tichy Seltersweg 43, Ecke Goethestr. Nene Wetterauer Speise-Kartoffeln per 50 Ko. 3'/, Mark ab [4316 Friedberg Hessen. I. L. Rappolt, Telephon 348. Schnelll.P osidampfer« « !Wyngeng^|^^| Ur A äffl w lonoom PAsns gd fr Baltimore ■jl | " Gube GalL-esfon VA “ Süd-Amerika WSti£5- / HiHelmeer - Aegypten Ostasien - Australien WbinMprfriid) ^"^rl,(wem° bei trockenen Flechten u. Ausschlägen, dtf* > besonders Gewerbeflechten, chronischen Hautleiden m.Schrunden u.Kissen,Frostbeulen u.leichten Erfrierungen, bei über- reizter Haut, Hautjuckens Schuppenflechte, Krätze. Vorzüglich gegen rufs- u. Achsclscbweirs. - Unentbehrlich für Chemiker, Photographen, Hebammen. --- Ärztlich warm empfohlen. --- M ^A RK^ '»ul MJ !6n Ml Ml Ml S «n O O CD O <55 2 2 o o >3 iS es 5 "o ss ausgeführt höchsten Preisen v»/, E 2 O C? VD C Mi « 5^ SZ 3 S CT o e iS 2 2 ö= --> c , S- J*. 2 ast -o ~ Q >b. 2 2 Ä CT O >2 O 9 « L LL « « ct o 2- 23" CT CT s 2 S * CD CT° ~' — a — w 2 a - o — C = — o'T7 2 ,5. E .y g» 2 O =2 jO >S'CE c c 2 CT CT 2 >1» O 2 K — cv >3 2 E c E K N 2 c o gj C«' 27- — 'S - 2 3 o 2* ort ct o tED jO o CT 2 = CT <2 e = c ,ct 5? 2 CT P 2 -2 2:2 3* = iSRM iS OJ => .= S G 0» G CT 2 iS = © .-3 xQ ttaccG. Berre»-iacken ■H°sen N •Hemden Q 2 — s c S 2 C5 G> »2 2 o 2 2 *a er? s =.= **2 rO «»m» (a 0? K ® - «i» 2 2 2 2 2 c 2 2 *3 bl ^tS e § 2 o 2 X> L2 2 " O © Ch» ^-.2 ?- - 2$ .E >3 = 9.2 CSS CSS 2 «■* JO g, U e W CT O •2 CT lCT O an c e? .2 o —>3 CT'JS 2 — . "CT Ml 'b© c c 2 2 o Ml D 2 O O_-° 6< 32 ~/2 => E 2 j» fod W1000 aufwärts M ;e von ^LxäM^elderE ionen Mark. ,ft t derfelbea ing. urg 7 wir ,0* M0k üCti M,bMl W' '-'DÄ iSjöü ■’V 6««" " Ml CT Ml .*, W CT Fr 'S .E c .ö H § S tc 3^® ^2 to :e 5 =9- $?v5 2 ä-j MlA O 13^-cy g^Q^. ast © sG-85 ö° 3M 3-Mt -g&5 M-Q Mi 2 M22 CT p 's., w £ 6- 2 <0 o Cft 2: c cdS o •— 2« "1(9 -, 2 CT 21CTJC 'S«? = CTÖ? io 2 'S; S' -g " 0 0 2 = N c 01 r— o> O «j *6"o 0 o 05 §2-1 <2- rO 5 « .2 ** bl ^r> K II S42 t« L CJ — ~ -o O X-ns1 S| M, nji DJ GO a ä- Ml G Ä Li CT 2 CJ 1 CT CJ Ml e Zj o 2 O <3. AZ 2>VS JD CT «e 2'2 CT 25 a Z ‘Ml <5 jQ CT.”S 2 S' Cl> 1 ■CT CT. e g’ -OD C_i 40» 2 2 2 Ü-s2 C Z M< cu «j 'S >2 P=t :Q <2> 's s KZ« 2 <5> • ÄS' 2 M> . C CT (CT 2 2-3 C^> := — E 2 2“2 53 _B o ‘F» 'S •“ <>Ä U 3 <55 0 COCT? — = S±1 . o H Öd 2 ’“* «75 CU «73. 2 C!°2 2 — CT t3 F? «B L :C 2 -= G o- £.2 3 2 K £ Ä' Si 2 O) Ü *. ö CT^^tO CT 2 ct S 2 Z«'L -^So GJ CO t- ■>—. Cj — P .0 5 (2. 2 :o = M CT> _ 3 w = .3so'‘S'^. CT^rs'EL Ml ct££L jQ^sCs 2 t?2 « — UD — -2 CT Ü e © 0^3 2£.w 23-2 3 2 O 2, Mi 2 «TD 2 p F72 53 .£ N 2 G> GJ 23 CJ 2 "p"^ CT P — ctj o LW ■p iS Z^2^ TS 2 2 GJ y "i = 2^2 ÖO CT - ‘ 2 *© Ä CT ’ ,c bei die blc CD s 3 rr LV 'o « LV D cs <-t - rw* ö s «» CD -• L» " 3 ffb lai Ui br 9k I N ve Äd t 3 o __ S — <-s 2 er Lv <| 2 r. - 2, = Namen und Srcmd des Besitzers , <■* _ s 3 cs 2 3 .2, 3 _ rb r ö CD 3; o • cs er -x» 2 o =S er 3! o er er LV 2.H LV S cs S 3" e or c: <6 CT s Ä 3 ro M .333. 2^« 3 3- Lv S Üb’ CT* er 3 " er s&3 3 cs 22 3 S' er 3 c. 2 = er 3 er n s - — 3 c ^2. s cs 3 to VS o er» SO - 3 ro s — sa-' Die C T Estfol Rocke A-) 3 Vetter ist all sozial! und 5 450 C die Ai die 9: Half sinn Wh Üöeitt Mi MH ahrn (konsi -von ■! lich Nachi trage stch der r demo nicht dieser <1 #0 ä #1 rb —n 2. e* ro 2.3 2 3 3 o* N T preuk Art k siebzig beruh Mehrer plante neuen ein A Henie »4 to ps VS ~ O • er CD s o = SS er o Es «-r o cd ~33 c - t" § 3 o S CD er — « . to 2 r- tO 2- * y 2 03 J2® cs o er ««2 O re S & Q — S g O CT* 1-*