laacnen LrdclltliLeü [iß I ln/> s rm haish. für 1, Mär; Nord°«nlaae 81, II. lucht f, dauernd« Etel* intUlanuialturroaten- ist emetücht^ erfahrene erkänferin rdem ein eirmädchen UW fBorer, mftänbiger Familie. riftl. 'Reibungen [oioti 402 an dm ;rr erbeten. I ädchenvLande lucht M o in Kein, haushalt duer Spott, ferde für Mi» lerhtu. Fabrburfche M werden. I ö Pension --t&a’ir vra^.^Ana.d.v^ 'KLS^ I U"W. im hauset «"ÄMd-'L 15000 Sar* :?4kk?ä Lrenfwrädchen gefucht. Dteaftobt 24. 1L fuktd M s bürgerlich koche» nerco Haus-all gesucht lalllorstr. ?s, ll. ^iche tücht. Madcheu>l ^inükrr.^Ä.Fr.L!eiSki> LL> oib-s" 15(5, Jahrgang Zweites Blatt Nr. 18 Erscheint KgNch mit Ausnahme des Sonntags. Die „Siebener Zamlllenblatter" werden dem bAn^emer viermal wöchentlich beigelegt. Ter Etzespsch« Sanörottt“ erscheint monaUich einmal. Montag 33. Januar 1906 Rotationsdruck und Verlag der Vrühl'sche« Unwersitätsdruckeret. R. Lange, Dieb«. Redaktion, Expedition u.Druckerei: < tatlflt-le Tel. Nr. bl. Telegr.-Adr.: Anzetgei Ltehm. GeirerÄ-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Eichen ^arlameviarifches ans Kessen. Ter Finanzausschuß der 2. Kammer beriet am letzten Donnerstag bei Kap. 38 Gymnasien usw. auich. den Antrag der Regierung, bctr. die von 11 hessischen Städten zu den Kosten der Realschulen zu leistende erhöhten Beiträge. Äbg.Pennrich bekämpfte die Forderung in energischer Weise, indem er auf die schon von den Städten zu tragenden hohen Schullasten hinwies, ferner würden mit diesem Anträge frühere Abmachungen zwischen den Städten und dem Staat in einseitiger Weise gelöst. Fnnanzminister T-r. Gnauth und Ministerialrat Eisenhut traten für die Rcgieruugs- sordcrung ein, wobei sie an Hand des vorliegenden Materials nachwiesen, daß die geforderten Beträge noch nicht Aus Stadt und Land. Gießen, den 22. Januar 1906. - In Audienz empfangen wurden am SamStag von Sr. Kgl. Hoheit dem Großherzog Lehrer Wiegand von Stockheim (Oberhessen), Oberlehrer Como von Lauter- bach, Hauptlehrer Knauß von Gießen, stellv. Kreisvetennar- arzt Dr. Hofmann von Alsfeld. " Die akademischen Aula-Vorträge werden nach der Weihnachtspause morgen (Dienstag) wieder ausgenommen. Prof. Dr. M. L. Strack, spezieller Kenner antiken Münzwcsens, wird über das Geld im Altertum sprechen und in Lichtbildern Münzen und Medaillen vor- Deutsches Nerch. Berlin, 21. Jan. Der Kaiser besuchte gestern den Reichskanzler und besichtigte spater im königlichen Schlosse mit dem Hausminister v. Wedel, Prof. Lessing und Oberhofprediger Dryander ein Modell für die Haupttür der Westfront des Domes. Daran schlossen sich die Vorträge des Staatssekretärs des ReichsmarineamtcS und des Chefs des Marinekabinetts. Darauf nahm der Kaiser militärische Meldungen entgegen, darunter die dcS nach Südwestafrika zurückkehrenden Hauptmannes der Schutztruppe, Franke. — Die Vermäh lung des Prinzen Eitel Friedrich von Preußen mit der Herzogin Sophie Charlotte von Oldenburg wird am 27. Februar, dein Tage der silbernen Hochzeit des Kaiserpaares slattsinden. — Gestern nachmittag fand in der Dreifaltigkensklrchc die Trauerfeier für den verstorbenen Staatssekretär Freiherrn von Richthofen statt. Mit den Geschwistern und Söhnen des Verstorbenen waren u. a. erschienen der Kronprinz, Exzellenz v. d. Knesebeck, Hausminister v. Wedel, Exzellenz v. LueanuS, der Reichskanzler, die Minister und Staatssekretäre Graf Posadowsky, Freiherr v. Rhcinbaben, Dr. Schönstedt, Dr. Beselcr, v. Einem, Dr. Niebcrding, v. Podbielski, v. Tirpitz, Freiherr von Stengel und Kratke, Vertreter fast aller Parteien der Parlamente, sowie wissenschaftlicher, künstlerischer und sinanzieller Kreise. Der Sarg wurde dann nach dem Anhalter Bahnhof gebracht, von wo ec nach Baden- Baden überführt werden soll. — Zum Fall David hat der sozialdemokratische Verein in Bremen eine Resolution angenommen, in der das Auftreten des Dr. David im Bremer Goethe-Bund entschieden mißbilli.gt wird. Der Verein erblickt in dem Gebühren nicht nur eine Achtungsverletzung der Stellungnahme der Bremer Partei und Gewerkschaftsmitglieder, sondern auch einen schweren Verstoß gegen die partei- genössifche Disziplin. Karlsruhe, 20. Jan. In der heutigen Sitzung der Zweiten Kammer ging folgende Interpellation der liberalen Vereinigung ein, die von den Sozialdemokraten unterstützt war: Mit welchen Maßregeln gedenkt die Regierung der unter dem M i ß b r a u ch d e s g e i st l i ch e n A m t e s erfolgten p 0 111 i scheu Beeinflussung der Wähler, insbesondere m Bezug auf die p0litiid?e Tagerscharr. Der neue Man«. Es kommt immer anders. Als Freiherr d. Richt- < Hosen kaum die Augen geschlossen hatte, wußten die Berl. Blatter von einer Reihe von Kandidaturen für den Posten des erledigten Etaatssckretariats des Auswärtigen zu berichten. Man nannte den Gesandten Pourtales in München, Herrn v. Lichnowsky, den Grafen Wedel re. rc. An den Gesandten Preußens in Hamburg hat kein Mensch gedacht; in ihrer Sonntagsausgabe teilt nun die „Rordd. Allg. Ztg." zur großen Ueberraschung vieler Leute mit: . Der preußische Gesandte in Hamburg, v 0 n Ts eb i rsky un d B ög en d 0 r i, ist zum Nachfolger des Frech. von Richttwien als Staatssekretär des Auswärtigen m Aussicht genommen. v. Tscbirsky hatte am Samstag eme längere Unterredung mit dem Reichskanzler und wurde darauf vom Kaiser empfangen. „ „ , .t_ Das ist so gut, als wäre Herr v. Tschirsky bereit ernannt. Herr 0. Tschirsky ist ein homo novus. Niemand weiß von ihm mehr, als daß er eben Gesandter in Hamburg ist. Em verhältnismäßig junger Mann, der mit einem mal an die Spitze eines Neichsamtes tritt, da§ doch einige Bedeutung hat! ES ist das wieder einer der überraschenden Entschlüsse des Kaisers. Herr v. Tschirsky wird an einen Posten kommen, der viele Arbeit, interne Arbeit erfordert, die auswärtige Politik des deutschen Reiches wird er indes ebeniowenig zu machen brauchen, wie daS Herr v. Nichthofen getan hat. ES ist ein undankbares Amt, zumal die auswärtige Politik Deutschlands so viel angefeindet wird. Die Bauleitung aber bleibt die alte! Zn der erste« Hauptversammlung des Handelsvertragsverems die am Samstag in Fr an kf u r t a. M. stattfand, erstattete Dr. Aoraius-Berlin Bericht über die Tätigkeit bc5 Vereins und seine nächsten Aufgaben, nachdem der Vorsitzende, Stadtrat Fl in sch-Frankfurt, einige begrüßende Worte gesprochen hatte. Ter gestern beschlossenen Neufassung der Satzungen nnirbe ohne Debatte zugestimmt. Hierauf referierte Neichstagsabg. Tr. Pottho ff-Berlin über Handelspolitik und Steuerreform. In der Debatte ergriffen das Wort der Syndikus der Tunziger Hanbels- l'ammer Tr. Fehrmann, der Syndikus der Ofienbacher Handelskammer Schloßmacher,ferner Schmidt-Scharf-Frank- surt, Kommerzienrat von Psister-München, Vergrat Gothem- Breslau und Leube-Hamburq. In einer einstimmig angenommenen Resolution bittet der Handelsvertraasvercrn den Reichstag, die neuen Verkehrs- und Konsumsteuern ab zulehnen und durch Verbesserung der Branntweinsteuer, durch 'Ausbau der Erbschaftssteuer und, falls diese Steuerguellen nicht cmsreichen, durch Schaffung direkter Reicks steuern einen Weg zu beschreiten, aus dem allein eine Verteilung der neuen Reichslasten nach der Leistungsfähigkeit der Steuerzahler möglich ist. Tr. B r e i t s ch e i d t - Berlin forderte in seinem Referate Freundschaft mit England, allen Bestrebungen energisch entgegenzutreten, die auf eine Unterbrechung und Verletzung der guten Beziehungen zwischen Deutschland und England hinauslaufen. Ter englische Generalkonsul Oppenheimer-Frankfurt gab ein Bild der wirtschaftlichen Beziehungen Deutschlands und Englands. Nach Annahme einer Resolution im Sinne der Ausführungen Tr. Breitscheids schloß die Versammlung. ____ Kicsr-ner Aonzertverein. (Zweiter Küastlerabend.) Gießen, 22. Januar. Die Virtuosität, sagt 2i5at, ist kein Akt leerer Rezeptivität, sie plappert nicht wie ein Star eingelernte Redensarten nach, sie verleiht im Gegenteil den Ideen ihre sinnliche Einkleidung, verseht sie nn5 dem Nimbus unkörperliÄer Abstraktion in die fühlbar lebende Welt. Ihr Wert hängt also ganz wie der einer Komposition von der Gesühlsbildung des Künstlers, von der ihm verliehenen Gabe ab, für die Intensität des Gefühls eme entsprechende svorm zu finden, in der es sich andern faßlich mit- teilt. Komposition und Virtnofität ohne jene lebenemhauchende Gewalt des Gefühls, das einzig und allein die formen des Schönen diktiert und den Willen verleiht, sie ansschliesüich zu reproduzieren, sind beide nur ein sinnreicher Kopf oder Fanger- mechanismus, eine geistlose Fertigkeit ober Berechnung. Als einen Künstler von außerordentlichen Fähigkeiten, der m hohen: Maße jene „lebeneinbauchende Gewalt des Gefühls besitzt, dessen eminente Technik höheren Zwecken dient, dessen tfinger nichts anderes als die „Diener seiner Seele" fem wollen, habe ich gestern abend den jugendlichen Pianisten. Wilhelm Backhaus aus Loudon kennen gelernt. Er hat fein Instrument so sehr in der Gewalt, daß mau der materiellen Vermittlung ganz vergißt und nur den Geist verspürt, den'er aus all t^n Meister- werien zum Leben erweckt. Ihm, der das Technische spielend bewältigt, ist cs nicht um b-ic Bravour zu tun, er setzt sem Bestes daran, nachznschnffen, was der G^ole des Tondichters vorgeschwebt hat Ms erste Nummer des Nubinstem-Preis-Pro- gramms spielte. Herr Backhaus das Dräludnim und die pW in Es-dnr aus dem Wohltemperierten Stainer (17) von Johann Sebastian Back'. Diese Charakterstücke im Geiste deS Unvergleichlichen vorzuführen, der darin nicyt nunber w m der H-moll Messe die vcrwickcltstcn Probleme kontrapunktism-er Technik beherrscht, dessen kunstvolle Behmidlung der ^oly.l-onie enizig dasteht, dazu gehört vollendete dNeisterschaft. Herr ^mckyaus führte sich durch die Klarheit und Präzision fernes Vortags, insbesondere durch die ferne Durcharbeitung ber p-ugc aufs Vvr- Mhafteste ein. Bon Bach zu Beechoveu, dessen Sonate m B-dur „D ad Ur teil des Salom 0". Aus Frankfurt«. E, 20. I m., wird uns geschrieben: Im Frankfurter S ch a u s p i e > hause erlebte heute abend ein dreiaktiges Sckmuspiel ,^r)as Urteil des Salomo", das die Frankfurter Schriftstellerin Frau Elisabeth Mentzel verfaß bat, seine Uraufführung. DaS Werk konnte es trotz seiner ehrlichen Gesinnung zu keinem unbestrittenen Erfolge bringen. Von der Verfasserin, die emü recht gute Geschichte der Frankfurter Theater geschrieben und sla- ein ganzes Menschenalter hindurch mit archivaliscven Studien, beschäftigt hat, bei denen siämanches Wichtige aus Goethes -ougend-, zeit zutage förderte, stammen auch einige gute Romane und Novellen. Weim ihr das Tranra nicht ebenso gelang, so liegt das vor allein daran, bafj sie sich über die Äufgaben der Buhne nicht recht Aar gewo-rden ist. Das Knusalgeietz, Ursache uitit Wirkung bleibt in ihrem Stücke unbeachtet: sie länt die Memchen gehen und kommen, wie sie cs für ihre Szenenführnng gerade notwendig hat, setzt sich bebet aber mit den primitivsten Misor^r- uugen der Bühne so stark in Widerspnich, . daß sie ^Heiterkeit erweckt, wo sie ernste Probleme lösen will. Sie will nämlich das Recht auf Mutterschutz und das Mutterrecht überhaupt un Sinne der modernen Bewegung betonen, und sie sucht dies damit zu- begründeu, daß sie eine Mutter und eine Megemutter etnanber gegenüberfteltt, bie sich ihre Rechte auf das Kind streitig maajen. Die wirkliche Mutter tritt ihrem 28 jährigen Sohne, den sie dereinst als ihr uneheliches Kind verkauft hat, wieder gegenüber, als dieser zu der Erkenntnis gekommen ist, daß einer Mutter,, bie ihr Kind aufgibt, die tiefste Verachtung gebührt. Und bie wUemmtutter verweist bie Arme auf die biblische Geschichte vom Ur^eü des Salomo und bittet sie, für das Glück ihres 'Lohnes- auf ihre natürlichen Rechte zu verzichten. Zu allem Unglück taucht aber auch noch der Vater des unehelichen lS)hnes auf, der ihn unter Aufopferung seiner selbst tnrr einem Mordanschlage beiviljrt, damit aber auch die Mutter opfert, die in diesem kritischen Augenblick einem Schlaganfall erliegt. . . . Sckwn die Jnhaltsmiaebe zeigt die Verworrenheit der Handlung, der bie ehr iche Absicht zu Grunde liegt, gegen die Nechtlvsigicit en'.u- kümpfcn, die 5fic moderne Gesellschaft ben Müttern uncwlicheo Kinder zuteil werben läßt. 2luch die Aufführung konnte die Gestalten dieses Dramas nicht zum Leben erwecken. I. W. den durch die Städte von Rechtswegen zu leistenden Zuschüsse zu den persönlichen Kosten erreichten. Wg. Mol- tl) an stellte fest, daß die mit ben Städten vereinbarten Summen nicht für alle Zeiten festgesetzt seien. Abg. Häusel ersucht, auch bie Städte zu den Kosten der Gymnasien heranzuziehen, wirb aber von der Regierung darauf hingewiesen, baß dies mit der historischen Entwicklung der höheren Schulen nicht vereinbar sei. 5ßm Frcitaa setzte der Ausschuß seine Beratungen bei Kap. 36 fort und bei der 'Anregung!, an die Landei niversität eine Klinik für Ohren- und GesB. chtskranke Mi- zugliedern, entstand eine lebhafte Debatte, da die Negierungsvertreter auf bie von feiten des Staates schon geleisteten Kosten für Universitätshwecke hinwies und eine Beihilfe der interessierten Gemeinden und Kreise anregte, zudem auch andere Städte in dieser Beziehung schon große Opfer hätten bringen müssen. Mb«. Brauer wimscht die bessere Unterstützung des von Professor Gisevius geleiteten landwirtsch. Instituts in Gießen und nach.Befürwortung der Forderung durch die Äbgg. Tr. Gu t f l ei s ch und Molthan wird ein Vermittlungsvorschlag des Finanzministers gutgeheißen, nach welchem 5000 Mk. alsbald bewilligt und weiter bis zu 5000 Mk. aus den staatlichen Tispositionsfonds gewährt werden sollen. Bei Kap. 73, Landwirtschaft, wünscht "Abg. Korell, daß die Kosten für die landw. Provinziakvereine und ben Lanbwirt- schastsrat bis zum Oktober 1907 bewilligt würden, da die Organisation der Landwirtschastskannner bis zum Oktober 1906 nicht fertiagestellt sei. Geheimrat Braun schlagt Vvr, bis zum Inkrafttreten der Organisation die nötigen Mehrbeträge aus der Staatskasse vorlagsweise zu entnehmen. lov 103) als zweite Nummer des Programms folgte. Die Kvm- position der Sonaten op. 106, 109, i 10 und 111 fallt m den 8"itraum von 1814—22. Irdische Stimmen berühren das Ohr des unglücklichen Meisters nicht mehr, seine Seele kingt nur noch in Tönen, bie uns bas Geheimnis eines höheren Daseins enthüllen. Die Sonate für bas Hammerllavier ist, um ein Wort von Berlioz zu gebrauchen, „ohne Vorbilb vom Himmel gefallen . Sie stellt wie bie 9. Symphonie nut bem Gebiete t-er orchestralen Kunst, eine ber gewaltigsten Schöpfungen auf bem Gebiete der Klaviermusik dar. Einst viel bekrittelt und mißverstanden wirb sie jetzt mit Vorliebe von unseren großen Piani,ken gewählt. Den nachhaltigsten Einbruck habe ich gestern ^m Adagio empfangen, bas Herr Backhaus der Vorschrift des Meisters gemäß m der Tat appaffiouato c von molto lenttmento zum Vortrag brachte. Der zweite Teil des' Programms war #r. Cyopm geweiht. ,yr bem genialen Polen offen ar tb fia; 0.1s iarmatga;e Naturell: Wilbheit und stilles Bruten, Ausgelaffenheit unb zarte 'Lchivar- ntcrei, jähes Aufflackeru unb Ermatten — all biese Gegensätze gehen bei ihm uebencinnitber her und bedingen fene besondere Rbntbmik und Harmonik, die immer auss neue ihren Zauver auf nns üben. ' Herr Backhaus spielte !ne, Mazurka vp. 33 Nr■ 4 in H-moll, das Nolttirno op. 27 Nr 2 m T-dur und die Ballade ov 47 in As-bur. Meiner Empfindung nach kam seine künstlerische Eigenart bei der Vorführung der Chopuychen Kvmpo- sitioncu am glänzendsten zur Geltung. Der 3 und lctzte Teü bes Programms zeigte 2 Nummern auf: Kreisler 1 ana Nr. 1 unb 2 Man Robert Schumann und La Campanella von Vaganmt- ^iszt In keinem zweiten seiner zahlreichen Klavieriverke bietet Schumann eine so reiche, phantasievvlle Stimmungswelt, ein ko gemütvertieftes und gelautertes Schauen bar. Den wcchseln- ben Stimmungen, von beiten die Komposition getragen Wird, wurde Herr Backhaus nicht immer gerecht, mehrmch »Een auch die Tempi überhastet. Die Campanella, daS bekannte Paradestück, beschloß bie Vortragsreihe. Das . sehr zahlreich verkamme - VuVlikum bereitete bem genialen lugenbltchen Pta- nifteu b'i- '..itc Ovationen, sobaß er, 6 ober 7mal hervor- gerufen sich zu 2 Zugaben entschloß (Ständchen von Rich, etraun unb Etüde von Chopin). In Wahrheit: Es war cm Elitekonzertt Der Flügel stammte aus ber Jbachschen.dabni, bcr Diskant riartg hart und scharf, ein Bechsteiu wäre mir lieber gewesen. führen. * Der vorn deutschen Verein für morgen ange* kündigte Vortrag von Generalsekretär I. Hennin gsen findet im CafL Ebel statt. +* Aus dem Bureau des Stadttheaters. Paul Heyses Schauspiel „(Solberg", dessen Handlung in die Zeit bcr Befreiungskriege zurückführt, gilt als ba§ beste dramatische Werk deS beliebten Romanschristsiellers. Das gesamte Hcrrenpersonal ist darin beschäftigt. Die weibliche Hauptrolle liegt in den Händen von Fräulein Donccker. ,, •’ Er macht Duwackl Ein Mütterlein, das mit unserer Zeit Verkehr und Handel noch wenig bekannt geworden, besuchte ihren in WormS in Garnison liegenden Sohn. AIS die gute Alte zur Kaserne kam und Soldaten im Hof bemerkte, fragte sie naiv: .Hätt'r nitt mein Laurenz qesähe; er iß en großer Soldat; er raacht aach Duwack!^ Die so angeredeten Soldaten halfen bereitwilligst den Duwack raachenden Laurenz aufsuchen. — Lang-GönS, 21. Januar. Die von der deutsch- sozialenPartei heute abend hier einberufene Volksversammlung war zahlreich besucht. Die Ausführungen deS Generalsekretärs Henningsen au8 Hamburg sanden lebhafte» Beifall. Besonders bcleiichtete der Redner die schwierige Lage der Landwirtschaft und des gewerblichen Mittelstandes. Mainz, 20. Januar. Ein unbesoldeter Regie-, rungSassessor ist in die städtische 93 er real tun g eingetreten. Er hatte vor einigen Wochen bei Oberbürgermeister Dr. Göttelniann angefragt, ob er zu seiner weiteren 2luS- bildung praktisch bei der Bürgermeisterei arbeiten dürfe. Das wurde zugesagt unter der Bedingung, daß daS Ministerium damit einverstanden sei. Diese Genehmigung ist nun erteilt worden. (M. Journ.) a Kassel, 21. Januar. Die hiesigen Apotheken werden mit Genehmigung bcr Regierung fortan an Sonn-^ und Feiertagen von nachmittags 3 Uhr bis zum anderen morgen 7 Uhr abwechselnd geschlossen. An den 5 geschlossenen Apotheken sind die fiir die betreffende Zeit geöffneten 5 Apotheken kenntlich gemacht. — Eine hier im große» Stadtparksaal von den liberalen Gruppen einberufene Versammlung gestaltete sich zu einer großen Kundgebung gegen das p reußischc Dreiklassenwahlrecht. Nach einem Referat des Herausgebers der „Nation", Theodor Barth, wurde dieselbe Resolution wie in der Versammlung des Frankfurter Demokratischen Vereins gegen daS Dreiklassen- Wahlrecht, die am SamStag mitgeteilt wurde, angenommen» Kirchliche Y a ch r i ch L en. Evangelische Geineinde. i Die B ibelstunde im Konfirmandensaal der Lukasgemeinds ? fällt aus. Pfarrer Euler. Ausübung des polnischen Wahlrechtes und auf das Lesen poli- tii Verleitungen, entgegenzutreten? Sind gegenüber den Vorgängen von und bei den letzten Lnndlagswablen si lche Maß- veacln ergriffen worden und mit welchem Erfolge. .Hamburg, 20. Jan. Wie der Korrespondent dec Frkf. Ztg." hört, sind die zur Ablehnung der m der Wahlrechts -Vorlage enthaltenen VerfassungSänderimg nötigen 14 Stimmen nunmehr gesichert. Doepfer. B *7* B6/1 2 rm Eichen-Scheitcr, Anfang unb 400 Strick B */’ H Zahlreiches Erscheinen dringend geboten. Freie Absprache. Deutscher Verein Giessen 492 B *7* 14 B”/1 Gedern, den 19. Januar 1906. Fürstlich Stolberg-Wernigerödijcheö Forstrevier Kederu. von der Kinzenbacher Mühle Ge und 17 unb 26 rm Ludivi q ftr ofseto. Lubwigssraße 55 Brervcrlag Der Vorstand. 72 49 35 4840 78 Wellen. Uhr am Zn haben in den bekannten Verkaufst eil en Aut Wunsch ptinktL Lieferung frei ins Haus. 6 27 136 2 265 25 114 20 200 3060 890 Knüppel, Stöcke, Wellen. 84 , 50 „ 720 Stück Donnerstag, den 187 rm Buchen-, 186 , 327 rm Buchen-, 106 , 100 „ , 2800 Stück r Jede Hausfrau probiere Kornbrot Knüppel, 38 rm Jichten-Siöcke, Kiefern-Stämme von 22—41 cm Durchmesser 3—9 m Länge — 9,10 fm, Fichten-Stämme von 13—26 cm Durchmesser 7—16 m Länge — 8,14 fm, Unübertroffen in Geschmack und frischbleibend. Anfang und Zusammenkunft vormittags 10 Unterspeierlingskopf am Fichten-Abtrieb. Lich, den 19. Januar 1906. Großherzogliche Bürgermeisterei. Därmer, Bcigeorbnetcr. Betantttmachung. .....Ä.a. Wie Hilst sich der Mittelstand gegen seine Feinde?" geeignet, ^ichten-Derbstangen — 2,60 Fstm^ „ -Reisstangen, Rm. Kicfern-Knüppel, HolzversteigernnF. Dienstag, den 23. d. Mts., werben im hiesigen rneinbewalb, Dlstrikt Tränke unb See, versteigert: 297 rm Buchen, Stöcke 101 rm 23: V21 II stadt, Mühlstraße Nr. 60. Die Angebote sind versiegelt und mit der Aufschrift „Angebot au Herstellung eines Tunnels unter dem BabnhofSgelände bei der Margareten- Hütte- bis zum Montag, den 5. Februar d. I., nachmittags 3 Uhr, bei vorgenanntem Amt einzurnchen, woselbst die «Lröffnung der eingelanscnen Angebote im Leisem etwa erschienener Bewerber am genannten Zettpunkt erfolgt. — Zuschlagsfrist 5 Wochen. e Gießen, 19. Januar 1906. Stadt. Tiefbauamt. Braubach. Fichten-Derbstangen mit 0,37 fm, Kiefern-Nutzscheit, 3 m lang. ^Vtzen, den 19. Januar 1906. U Grobherzogliche Bürgermeisterei Glesien. I. B.: C it r s ch m a n u. Sielbau Giehen. Tie Arbeiten für die Herstellung eines TunuclS unter dem vahnhofSgciande bei Scr Mo.rgaretenyütte sollen vergeben werden. Bedingungen und Angebotsformulare ausschließlich der Zeichnungen tonnen gegen Porto- und bestellgeldfreie Einsendung von 1 Mk. durch das Städtische Tiefbanamt Gießen, Reueubäue Nr. 22 be- zogen werden. Ebendaselbst liegen die Zeichnungen und LerdingungS unterlagen während der Dienststnnden zur Einsicht auf. Auskunft erteilt außerdem Herr Oberbaurat Schmick, Darm- 115 . , 2445 Stück „ Xaedw., in die Hand genommen, damit sie dem coangeliswen Glauben und dem ^Deutschtum erhalten werden. _ Um die für diese bedeutsame Ausgabe reichlich notigen Geldmittel, namentlich einen Grundstock, zu crhatten, hat der Ausschuß eine einmalige Haustollekte in den evangel. Familien von ganz Deutschland angeordnet. Unser Oberkonsistorium hat diese allgemeine Haus- Tollekte im Grotzherzogtum Hessen in's Werk gesetzt. In unserer evangelischen Gemeinde Gießen sollen in den nächsten Tagen und Wollen die Gaben zu dem genannten Zwecke erhoben werden, und zwar durch unseren Hilfskirchcndiencr Herrn Karl Schwan, der allein hierzu bevollmächtigt ist. Indem wir solches den Mitgliedern unserer evangel. Gemeinde mitteilen, bitten wir dieselben herzlich, das weltumfassende Unternehmen, das für die Stellung des deutschen Protestantismus und für die Zukunft des Deutschtums in der ganzen Welt m it e n t s che i d c n d sein wird, durch freundlick>en Sinn und reichliche Gaben unterstützen zu wollen. B 12/1. Gießen, den 11. Januar 1906. Die evangelischen Pfarrer. >Dr. Nau mann. I). Schlosser. Euler Schwabe. Zappencm, Ober- unb Unterspeierlingskopf. 10 rm Eichen-Scheiter, 50 , 24 „ 375 Stück Skonti WW für Msmksmgm M mimritt BtßrebWtn. Erste (geschichtliche) Vorlesungsreihe: Bis Mdw ta metao MriH (1740-1815) von Oberlehrer Dr. 2t. Klein Mittwoch, 24. Januar 1906, 81/, Uhr abends. Zweite Vorlefu«g (mit Diskussion): Vor» der Attsklärnug zu «ufern Deukern und Dichtern. Eintritt frei für jedermann. Die Vorträge finden sämtlich in der Turnhalle des Real- ghmnasiums und dec Obcr Realschule statt. NB. Geldsendungen zur Deckung der Unkosten erbeten z. H. des Herrn 2l. Kuhr, Henselstrastc 1.v2Vi ......u Zusammenkunft vormittags 10 Uhr am Dachsbau an der Kreisstraße Langsdorf—Rieder-Bessingen. Sodann Freitag, den 26. Januar in den Distrikten , Scheiter, Eichen-Knüppel, Kiefern- , Fichten- , hiervon 12 rm 3 m lang, Kiefern-Stöcke, Fichten- , Eichen-Wellen, Kiefern- , Fichten- , Veranntmachnug. Das 5tc Ziel Gemeindesteuer für 1905 ist rnner- lialb 8 Tagen bei Vermeidung des Beitrcrbungsvcrsabrens ur hiesigen Stadtkasse zu bezahlen, ^^"age täglich vormittags mit Ausnahme des 26. und 31. d. M. Gießen, den 22. Januar 1906. Der Stadtrechner. , „ -Wellen, „ „ -Stocke, 30 Haufen Kulturabraum. Zusammenkunft vormittags 9l/? Uhr am Gambacher Weg, an der Landhecge. Es wird bemerkt, daß das Stammholz von 1 Uhr nachmittags an zur Versteigerung kommt und sich unter demselben schönes Schnitcholz refindet. 489 Kirch-Göns, den 18. Januar 1906.' Großh. Bürgermeisterei Kirch-Gons. N e r n. verheirat. Maschinist ii. Heizer (Schmied ober Schlößer) mit kleiner Familie, für unsere neue Dampfziegelei — Sommer- unb Winterbetrieb — per Mitte Märgesucht. Nur solche mit prima Zenguisseu, die in ähnlicher Stellung tätig waren unb das Maschinenwesen gründlich verstehen, iverden bevorzugt. Freie Wohnung, Licht unb Branb. Offerten mit Lohn- ansprüchen an _ bll ttattwerk uub Dampfziegelei Aug. Gabriel jr., Gieße«. Flaschenbier! Der höflichst Unterzeichnete bringt hierburch einem verehrlichen Publikum seine als vorzüglich anerkannten Flaschenbiere ü? empfehlende Erinnerung: Mürecheuer ^lugustiuerbräu Frankfurter Henninger Lauterbacher Burgbräu Alleinverkauf: Schlitzer Gräflich Görtzsche Brauerei Kostritzer Schwarzbier. Sämtliche Biere werden auf das sorgfältigste abgesüllt unb in qroßen und kleinen Flaschen frei ins Hauü geliefert. Um geneigten Zuspruch bittet 243 Fr. Köhnhold Brenntzolzversteigerunge» Freitag, den 26. Januar im Nanstädter Bezirk, Distrikt Hühnerwald 3 und Rühlswald 1: , . T. , Buchen: Scheit 1 Kl. 670 rm, Scheit H. Kl. 224 rm, Knüppel 163 rm, Reiser 831 rm. Eichen: Scheit 50 rm, Unüppel 108 rm, Reiserknuppcl 143 « m, ferner 29 rm Nadelholzknuppel im Distrikt Finkenloch. Auskunft erteilt Förster Semper iu Ranstadt. Zusammenkunft 10 Uhr bei Gastwirt Peter Jung, Ranstadt. Montag, den 29. Januar im Usenborner Bezirk bei Station Hirzenhain, 'Distrikt Krebsgrund und Hammerwald: Buchen: Scheit 562 nn 1. Kl., 301 im Scheit H. Kl., Knüppel 200 rm, Reiser 1942 rm. Erlen cic.: Scheit 9 rm, Knüppel 7 rm, Auskunft erteilt Forstwart Henkel, Luisenlust bei Hirzenhain. . Zusammenkunft 9 Uhr im Stollbcrgcr Hot m Htrzenhatu. Dienstag, den 30. Januar im Gederner Bezirk, Distrikt Gaulskopf 11 und 12: Buchen: Scheit 720 rm I. Kl., 345 rm II. Kl., 187 rm Knüppel, 752 rm Reiser. Auskunft erteilt Forstaufseher Jochem, Gedern. Zuiammenkunft 97, Uhr im Bergwirtshaus in Gedern. Zusammenkunft vormittags 11 Uhr im Distrikt Tränke *n der Kreisstraße Gießen—Leihgestern. Großen-Linden, am 17. Januar 1906. Großherzogliche Bürgermeisterei Großen-Linden. Leu». 477 Holzversteigermrg. Im sicher Stadtwald, Distrikt Großhäuserverg, sollen 25. Januar versteigert werden: Lbcrheff. CesellsAst für NM- v. Heilklüliie General-Versammlung (Gemeinschaftliche Sitzung beider Abteilungen) Mittwoch, den 24. Januar 1906, 8 Uhr abends im Hörsaal des anatomischen Instituts (Bahnhofstraße 84) Tagesordnung:. 1. Geschäftlicher Teil — Bericht über die Tätigkeit der Gesellschaft, Rechnungsablage. 2. Wissenfchaitticher Teil — Die Wurmkrankheit (Anchylostomiasis) unb ihr Erreger. Referenten: Die Herren Dr. Groß unb Dr. Dietle«. v«/i DaS Curatorirr«. Mittwoch, den 24. Januar, abends 81/? Uhr, im Hotel Saalbau (Steins Garten): VII. öffentlicher Vortrag Herr Prof. Dr. Sommer-Gießen: Nerven und Nervosität (mit Lichtbildern). Eintrittskarten find zu 50 Pfg. abends an der Kaffe zu haben. v2Vi taimmifött Verein und MeMbenmin. Ardeitsvergehung. Die bei Erbauung einer Maschinenzentrale und eines Fernheizwerks zu Bad-Nauhcim vorkommenden Arbeiten des inneren Ausbaues- werden hiermit auf Grund bc§ ..hmilcrtnU Erlasses vom 16. Juni 1893 zum öffentlichen Wettbewerb ^Plattenlieferung rc: 550 qm Fußboden aus Eisen- klinkern, 206 qm säurebestänbigen Asphaltbclag, 753 qm Mosaikplättchen zu liefern unb zu verlegen, 424 qm glasierte Verblender zu liefern und anzusetzen, 338 qm Porzellanplättchen desgl. Glaserarbeit: 27 qm Holzfeniter, 282 qm Verglasung der eisernen Fenster. Welstbinderarbert: 3275 qm glatten Wandputz auf massive Wände, 220 qm desgl. ans Fachwände, 930 qm glatten Deckenputz auf Betondecken, 446 qm deSgl. auf Rabitzdecken und 327 qm desgl auf Holzbalkendccken, 252 qm äußeren Putz, 330 qm Oelfarbcn- anstiich auf Wandflächcn, ca. 1550 qm desgl. auf Holzwerk, 4800 qm Leim- unb Kalkfarbenanstrtch. Schreinerarbeit: 70 qm Läden, 5 Eingangstüren, 32 innere Türen, 107 qm Wandvertäfclung, 202 qm Buchenriemcn in Asphalt, 455 qm rauhen Fußboden. Schlosserarbeit: 1365 kg eiserne Türrahmen, 400 kg schmiedeeisernes Treppengeländer, Beschlag der obengenannten Türen. Tapezierarbeit: 100 Rollen Tapeten aufzuziehen, 160 qm Lmoleumbclag zu liefern rc. Pläne, Bedingungen unb Angebotsformulare können vom 24. d. MtS. ab auf unserem Amt emgeschen, die beiden letzteren werden gegen Erstattung der Selbstkosten abgegeben. Angebote find verschlossen, porto- unb bestellgeldfrei mit entsprechender Aufschrift versehen längstens bi5 zum B. Februar, vormittags 11 Uhr bei der unterzeichneten Behörde einzureichen, worauf deren Eröffnung im Beisein etwa erschienener Bewerber stattfinbet. Zuschlagsfrist vier Wochen. B”/t Bad-Nauheim, den 20 Januar 1906. Baubehörde für die Neubauten in Bad-Nauheim I o st. Holzverfteigerung in der fürstlichen Oberförsterei 2ich. Montag, den 29. Januar, vou vorm. 9". Nhr an, im Distrikt Hard (größere Hälfte): Scheiter: 380 rm Buchen, 6 rm Eichen (rund): Knüppel: 136 rm Buchen, 30 rm Eichen, 2 rm Kirschbaum: Stöcke: 150 rm Buchen, 70 rm Eichen: Reisholz-Wellen: 3600 Buchen, Holzverfteigerung. Freitag den 26. Januar kommt im Kirch-Gönser Gcmeindewald, Distrikt Kleine-Haide, folgendes Holz zur Versteigerung: 214 Kiefern-Stämme von 15—40 cm Durchmesser und 4—15 m Länge — 72,58 Fstm., 33 Rm. Kiefern-Rutzscheit, 3 m lang, zu Bauzwecken Holzverfteigerungen in (Hräf-icher ^berförsterei Lnubach. I. Montan, beit 29. Januar ds. IS. nach Zusammenkunft 10'/, Uhr am Pflanzgacten aus: Tiergarten aus den Disttikten Haüsvlatz la, Lüßetopf lb und Lampertstor a. Buchen rm: 787 Scheiter, 146 Prügel, 173 Stöcke, 544 Reiser; Kirchschbaum rm: 11 Prügel; Eiche rm: 2 Reiser. 11. Dienstag, den 30. Januar dö. IS. nach Zusammenkunft 10'/, Uhr an der Eselsbrücke aus: 1. Efclstops Buchen rm: 530 Scheiter I. Kl., 110 Prügel, 100 Stöcke, 88 Reiserprügel: Fichte und Kiefern rm: 6 Nutzprügel. 3 m lang. 2. Wetngärtncrsiop und Forstwicse Buche im: 8 Werkholz Scheiter, 22,9Scheiter II. Kl., 1,5 Prügel 11. Kl., 55,4 Stöcke 1. StL, 2,7 II. Kl., o8L Reiserprügel. 3. Kohlreifer und Lcfeyolz flächcnweise aus obige« Distrikten. — Holz Nr. 2 unb 3 fomnit mittags gegen 1 Uhr im Esclskopf zum Ausgebot. Ein Führer steht am 1- Tag 10 Uhr Bahnhof Laubach, am L Tag 10'/« Uhr Laubach-Wald bereit.|B‘"< ‘ Ka9imäti8i?cäer Verein. Ter erste Vortrag des eröffneten Kursus über Wechscttchre findet Donnerstag den 25. Januar, abens 88/4 Uhr pünktlich im Vereinshause statt. Richtmitglieder zahlen für den ganzen Kursus 5 Jt. 1200 Eia,en. __ , w,pr 6 Eichcn-Abschuitte = 4,0B km; 12 Buchen-AbsLnttte = 9,00 fm. Die Zusammenkunft ist auf dem chaulsterten Wege von Köln- Hausen in die Hard beim Eingang in den Wald. Lienotag, den 30. Januar, von vorm. 91/, Nhr an, im Distrikt Meilbach (Schluß in diesem Distrikt): Scheiter: 299 rm Buchen, 19 rm Elchen (8 rm rund), 4 rm Fichten (rund): Knuvpel: 84 rm Eichen, 4 rm Weichholz. 10 rm Fichten: eben, 45 rm Eichen, 8r m Fichten; Reisholz-Wellen: 4400^u^en (1000 Forst-Wellen), 1200 Eichen (400 Forst-Wellen), 1C° ^6CEichen-Schnittholz --- 6,14 fm (52- 62 cm Durchmesser): 2 Buchcu-Abschnitte = 1,33> fm . Die Zusammenkunft ist auf der §krcisstratze Lrch—Hattenrod in der Äteilbach nicht weit vom Licher Stadtwald.[B3 il Kaufen Sie jetzt Sonneiiftrake 22. » Sonnenstrafte 22. Für Verlobte n 1.35 . 67. Restbestand meines Lagers In Baumwollwaren 30 p,g- HemdeBflanelle Mcter n 25 pff„ Seltersweg 38 WO. REIBER Seltersweg 38 ooooooooooa j Oachdeciker Orpheum (Lonys Bierkelier) j|[ Schanzenstrasse 18. crZalick) große Varietö - Vorstellungen mit stets wechselndem WÄ fllrAnrnmn». 412 ÄCVCtls] cvcrrhrau aus der Drogerie 412 Programm. Verlag von Alfred Töpelmann in Giessen L3 Mk. peimger ■| Billige Preise 257. Rabatt 2 Hermann 96 B (4 n erreicht K - Damplkesseifabrikvg! i 1.18 0.72 1.10 1.80 1.10 -ui Wohlgejchmack und Bekömmlichkeit ist der Karo schöne Sachen Sommerstoffe Betttuchleinen 160 ™breit Lousianatuch prima . * . . • Kretonne viele Arten, nur prima, von L 5 < 9 fl - 9 'S 9 a 9 c* 6» eN 'S v • ■ 155 58 88 42 Carl Seibel Frankfurter Str. 39 Tclevhon593 yaven viele Mütter, daß mein Fenchelhonig bei Husten und Heiserkeit der Kinder staunenswert wirkt. Die Flasche kostet 50 Psg. und 1 Mart. Machen Sie bitte einen Versuch. Germania-Drogerie |361 Carl Seibel, Frankmrler Straße. y. W Schublager 384 Teppiche, Vorlagen Tischdecken h I O.R.Rangern S Ml 1| 10 tf» automatisch H wirkend 11 yyy®iund dampf' Hohe Garantie. efi?eel@P fitadeZeugiiisse d.r.g.m. Bettbarchent 160 cm breit Bettbarchente 81 ™breit werden schnell u. billig ausgeiührt bei 0372 Baehieekemeisler Kranskopf 13 Bruchstrahe 13 QQOOOOOOO^n fcaeefaje Wissep untersucJhüj d'tti) etggnoWiordnirijm. frm.vnd bsletr aosrtlage gratis Z Kousseline nnr °°°°Mu3ter Rouleaux Köper, cr6m und weiss 110 cm breit 1 OK reine Wolle *«vw Ml. toiiaoiiriioi d. Et. Eirdiuf'Siii'Wi'in Sonntag, den 28. Januar abends 6‘/» Uhr, in der Stadtkirche unter Mitwirkung der Konzertsängerin Frl. Ida Stammler, und anderer e eschätzten hiesigenKr&fte u. unter Leitung seines Dirigenten, des Herrn Univ.-Musikdirektor« G. Trautmann. Programm. I. 1. Pastorale l. Orgel aus d. Weibnachtsoratorium J. 8. Bach. 2. Chöre a capeila L gemischten Chur und Knabenchor. Z. Schliesse mein Merze, dies selige Wunder, Arie aus 1.20 » Kissenbezüge prfma stack 65 Bamast-Üeberzüge beste Ware 385 Damen-Hemden in farbig . . ■ Tischtuch Halbleinen 115/150 . . 1.Z5 Kaffee-Decken iisi5o> p=r stok 1.45 Schürzensloffe “ Bett-Kattune **’“ 1 Salon-Einrichtung toht MW' 7 ““ früherer Preis Mk. 915, jetzt Mk. < SCF Die Hessischen Verfassungsgesetze bilden den ersten Band einer bei mir demnächst erscheinenden „Handausgabe hessischer Gesetze“, heraasgegeben von den Giessener Professoren DDr. Schmidt, Geh. Justizrat, vanCalker, Mittermaier u. Biermer. Bestellungen nehmen jetzt schon alle Buchhandlungen entgegen. 1 Esszimmer-Einrichtung 1 Divan,^1 Ausziehtisch, 6 Rohr- gtühle, 1 Credenz, früherer Preis Mk. 525, jetzt Mk. 44Ä 1 Salon-EinricMang Tuchbezüge früherer Preis Mk. 730, jetzt Mk. 680 f kompl. Zimmer-Einrichtungen Blaudruck für Schürzen, 120 cm br. Handtücher »«-ix. An^an von 12 * Möbel-Kattune Meter38 «e- Möbel-Crepe . - 58 . Fertige Wäsche Kissenbezüge 4-seitig geb0Stst4=k 95 Mitte Februar erscheinen bei mir Hessische Verfassungsgesetze mit 539 Einführung und Erläuterungen herausgegeben von Dr. W. van Calker, ord. Professor der Rechte an der Universität Giessen. Umfang etwa 16 bis 18 Bogen. Preis: In Ganzleinen gebunden etwa 3 Mark. Bräzay Franzbranntwein ist ein seit 40 Jahren bewährtes unentbehrl Hausmittel, namentlich bei Einreibungen, Massage, Umschlägen, als Vorbeugungsmittel geg. Migräne, Influenza, Gicht u. Rheuma, zur Stärkung der Augen, zur Ausspülung des Halses und Kehle, gegen Erkältungen, bestbewährtes Haarpflegemittel etc. Preise V» Flasche Mk. 2.—, 7, Flasche Mk. 1.10. Zu haben in der Pelikan-Apotheke, in den Drogerien Georg Wallenfels und Carl Seibel. Ä Mein Geschäft bestickt sich uoin 15. Febrm' aii Ssuimstrastc 31. Gebe bis dahin ßmffiche §ch«B«lkll 15 Nlszkiit bllM als seither ab, da ich wegen Platzmangel räumen muß. Eine Partie Tchlihmrcn za jedem llunehmdiirc« Preise chiigeben. Franz Neumeier 6. Adagio L Viola und Orgel Bartmuss. 7. Chöre a capeila t Knabenchor. 8. Gott, den ich tief im Herzen trage, Lied t Mezzosopran Hiller. 9. Psalm 100 f. gemischten Chor a capeila u. Soli. F. Mendelssohn, Eintritt frei. Für die inaktiven Mitglieder werden Plätze auf den Emporbühnen und am Altar reserviert. Der Eingang am Turm ist nur für Mitwirkende und die mit Karten versehenen Mitglieder geöffnet. Kindern kann der Zutritt nur in Begleitung von erwachsenen Angeuörigen gestattet werden. Texte ä 20 Pfg. an den Kirchtüren zu haben. Zur Deckung der Kosten werden freiwillige Gaben in die Büchsen erbeten. v*0/. Mein diesmaliges Angebot übertrifft an Billigkeit alles bisher Gebotene Oross^ Ausverkaufsposten Kleiderstoffs ZibbeFne D Mne 1.10 »• Zibbeline G sehwerete0.95 . SÄ! S 5ÄÄK Felten & Guilleanme - Lalimeyeiwerke A.-G. Frankfurt a. M., Höchster Strasse 45. in-/, ir.FlJRIUM tu Aufar,g AbeudS 87, Uhr «ufaug Abends 8*/, Uhr Es ladet ergebeuft ein La Wagner« vielen Arten QR per Meter uv ” Muster QA per Meter vU ° Prima Satin Augusta Meter von 38 Pj£ 35 pfs- 35 " Hans. jgi Die glückliche Geburt eines kräftigen Jungen £? zeigen hocherfreut an 0457 >4 Jacob Abt und k>LU, K Rosa, geb. Strauss. 88 EM D zu enorm billigen Preisen ca. 20Ö0 Meter Flanelle Meter Meter Nicht za übersehen! Serie I 10 Meter-Coupon für Mk. 4.— 10 6.— Offerte unter Preis. Diese drei Sorten sind weit unter heutigem Preis. Mk n •’Wte sehr vorteilhaft HtztzKtz besonders billig rfrWfc ■ Haasschürzen Keformscliürsen Tändelschürzen pfg. Stück Mk. per Bestpartie Tändelschürzen durchweg i--r weit unter Freie Kuchen-Handtücher Sämtliche Posten sehr vorteilhaft. 50x115 schwere Hausware 1/, Dtz. 3.50 Kaffee- und Teedecken (Passende Servietten, 65X65, Dtzd. Mk. 5.50 I Für diese Preise nicht mehr zu haben! Kaufhaus für Leinen, Wäsche, Betten und Schlafzimmer-Einrichtungen K 75 88 98 2.50 3.25 3.50 la. Qualität 82 cm. breit . 10 extra la. Hanstnch 82cm. breit 20 ;4. 1.45 1.55 2.50 hübsche Hausmacher-Ware . . . per Stück „ „ dunkle Muster „ „ neue Steppmuster, extra weit . . „ „ weit unter Preis la. Bett-Kattun der Bezug, Grösse 130x180 . . . . per Stück 58 Pfg. weit unter Preis 130X180 . . 160X180 . . früherer Wert bis zu 60 Pfg. = Pur diese Preise nie mehr zu haben. = der Bezug, Grösse 130X180 . . . , „ 160X180 . . Restposten Kinder-Kleider Grösse 45 bis 65 cm Mk. 1.35 bis 3.35 K dunkle Muster . . 18, 35 und 30 Pfg. für Blusen und Kleider 40 45 und 50 Pfg. nur vorzügliche Qualitäten regulärer Wert 70 bis 85 Pfg. ===== Koltertücher, ausgebogt Grösse 160 X 260 Mk. 3.25, do. mit Klöppelspitze, Grösse 160 X 260, Mk. 3.75. Prima Cretonne. ■ > 1.10 1.90 2- 2.40 2.25 Cchlo Um 1 iefori in G M vom Schlo Perso große chor t nannte MH dos R Miet Wen begabi weiße der $ Kais Tiani Cerclc 'S a. a. Eichei Joa Pro Reich teur zmn Es- Drbei v-3 Ähll V. § rat Ädler inth ! & > ca. 4500 Meter weisse lleiBiüesatache feint ädige Ware ... 10 Meter für Mk 3.50 ca. 2500 Meter weisse Ffiockköper ca. 3000 Meter Satin Augusta = Betttücher Grösse 160 x 240 prima Cretonne, Mk 2.35. 3 'W am te 2 ca. 1200 Meter weisse Bett-Salins Prima Qualität in hübschen Streifen gute Qualität „ mit Volants . . „ extra la. Stoffe ca. 3500 Meter V elours-Flauelle Grosser Posten baumw. Waschkleider-Stoffe Serie I einfach breit, hübsche Muster, 8 Meter für Mk. 3.— II doppeltbreite Ware, neue Steppmuster 6 Meter für Mk. 3.— sehr vorteilhafter Posten in grosser Muster-Auswahl. Mk. 1.25 n 2.75 » 1.50 » 2- Ausgebogte Kissen prima Stoffe, Stück Mk. 0.90, 1.10, 1.45. E alle M! S istr- yib eben ros lan K Müafne MNver [ofem e Ml u Hülste weiter,, lltbertei Mchie' ferner t lichvn Steuer i anshört ung nach nnd baud Sahen gesam hem ung Milli »ergeb MM Viereckige Küchentücher kleineres karriertes Tuch Dtz. 98 Pfg. -- .. ferner gute halbleinen Qualitäten — v, Dtz. Mk 1.50, 1.75, 1.90 2.- ■ - Ganz besonders vorteilhaft ==■-■ ca. 100 Dutzend Gerstenkorn-Wischtücher weiss rot karriert per Dutzend Mk. 3.— Restpartie Staubtücher per Dutzend Mk. 1.—X Restposten Velours-Unterröcke gute Qualitäten Mk. 1.50 und 1.60 Bett-Vorlagen Serie I II III 95 125 145 Pfg. braun wollene Schlafdecken . . per Stück Mk 3.95 Steppdecken 150 x 200 aus prima Seidensatin per Stück Mk. 11.— 4.50 9.50 weisse Mundtücher - ■ abgepasst halbleinen Drell hübsche Ware . 1 /, Dtz. Mk. 2 — „ „ schwere Qualität'/, Dtz. Mk. 2.50 u. 3.— —- besonders beachtenswert ca. 100 Dtz. Gerstenkorn-Handtücher ca. 1500 Meter 116 cm breite Hausmacher-Schürzenzeuge la. waschechte Ware, Meter 68 Pfg. Flock-Pique für Jacken — gute solide Qualitäten----- 41/, Meter (für 2 Jacken) Mk. 2.75 41/, „ n 8 * 3.50 *6*6"% besonders billig ha» Besonders vorteilhafte Offerte! Grosser Posten weisse gestreifte Satins - ■■ 82 cm. breit für Negligö-Zwecke 12 Meter für Mk. 6.— . . Mk. 3.25 - - n S.- graues Drell-Handtuch . . lL Dtz. Mk. weiss Gerstenkorn mit Borde . 1L „ M M Grösse 50X110 */, „ halbleinen Jacquard grau reinleinen . . . Besonderes Ausnahme-Angebot: IM sechs Kissen, Kckei-tüehei- u. Betttücher Kaffeedecken, grau gestreift, 110 X 150 . . do. extra schwer, 130 X 160 . . Teedecken, 115 X160 do. letzte Neuheit, 115x160 . . . «teinei Ker «liier «anp tiafm h? Mn, OöBeg M t L 6 ca. 1800 Mir. gewebte Flanelle karrierter Blusen-Genre, Meter 38 und 48 Pfg. Restpartie Rock-Velours 3 Meter für Mk. 1.35 und 1.50 sehr preiswerte Partie Dam An Wäcnka In Taghemden, Nachthemden, Beinkleidern und keglige-Jacken B F 4m «Bi M 7 BH ™ Iw (Ss S / Bg sind sehr vorteilhafte Posten zu Ausnahmepreisen ausgelegt. „ Ferner Best-Bestände trüb gewordener Wäsche wesentlich unter Preis. — Sämtliche ausgelegten Partie-Posten sind den heutigen hohen Baumwoll- und Leinenpreisen entsprechend enorm billig. Tischtücher und Servietten la. halblein. Drell, Grösse 110x160 130X160 130x 225 Mk. 1.50 1.90 2.75 Passende Servietten Mk. 4.— pr. Dutzend. la. Jacquard-Ware, Sternmuster, sehr preiswert: Grösse 130x160 130x225 Mk. 2.25 3 — ■V