Erstes Blatt Amts- Md Anzeigeblatt für den Kreis Gießen 33.) ;e Heutige YuNmer umfaßt 20 Setten. i Unruhe tli^e Deutschland getretenen Hottentotten verlangt. Die Kolonialabteilung Aicher gott nin0- 15«. Jahrgang politische Lagesscharr. Die „werdende" Flotte. Neben dem mancherlei für die Reichsregierung Unerfreu- scheint geneigt zu sein, die Forderung zu beiviüigen, obwohl die Rebellen im Namaqualand britischerleits als „kriegführende Macht" anerkannt wurden. Die Volksvertretung dürste sich dieser Auffassung der amtlichen Stelle nicht ohne weiteres a n sch 11 e ß e n. Nr. 271 #t | <6 ctnt tÄQftJ) außer Sonnlaqs. Dem Wietzener ^lnzerqer werden im Weckiiel mit dem hesflschen Landwirt die «Siehener Kamillen- blätter oicnnai in der Woche betgclegL RolaNonSdruck u. Verlag der Brühl 'lchen Umvers.-Bucd-u. Sieur- druckerei. vi. Lange. Redaktion. Erveditton und Druckerei? Schul st ratze 1. Redaktion 118 Vertag u.Exped.e-E51 Adresse für Deoeschen: Anzeiger Kietzen. i durch den NegimnigS' UntcrsuchuWn nicht bit sbeichluffe sestzchrlM. ]■} ible sich lediglich mn Hdenten, nicht um Be- t. die Beamten mundtot Vgg.) n RegmMgsprZsidmtrn ;ebmen über eine bevor- zeiße, darüber werde sich icheu. Co dumm werde llth für den Regiermgs. xn wir ja hier die eigen- :s Regierungspräsidenten, i einer amtlichen Richtig. Mit den derwerflichfl« lordenl In einem Flip en Sozialdemokraten to men, Das war eine > sincn Schurkenstreich M sich empören I Sie soüm gekommen ist, toofe trä unS geschrieben wird, durch Offiziere einen „UeberblicE über die sozialreformatorische Gesetzgebung in Deutschland" aus- arbciten lassen, den er als »einen Leitfaden für den Unterricht bezeichnet. Dem Heftchen vorausgeslsllt ist die Kaiserliche Botschaft vom 17. November 1881, die Grundlage der ganzen sozialpolitischen Gesetzgebung. Ihr folgen die drei großen Versicherungsgesetze, das Kranken-, Unfall- und Invaliden- und A l t e rs v ers ich e rungS g ese tz, kurz in ihrem Aufbau und in ihrer Wirkung erläutert. Uebersicht» iiche statistische Tafeln, die dem „Leitfaden der Arbeiter- Versicherung des Deutschen Reiches für die Weltausstellung 1904 zu St. Louis" entnommen sind, ermöglichen es, dem Manne die finanzielle Bedeutung und Leistung dec Gesetzgebung zu veranschaulichen. Elli kurzes Kapitel über „die Arbeiterschutzgesetzvebung" beschließt das Heft, dem als Beilage ein Vortrag hinzugefügt ist, in dem gezeigt wird, aiie die in dem Leitfaden gegebenen Tatsachen zur Belehrung der Leute verwendet werden können. In dem „Leitfaden" darf ein Hilfsmittel begrüßt werden, durch dessen Gebrauch dec Offizier seinen Leuten gegenüber eine ganz neue Seite als Lehrer heroorkehrt, das ihn dem Manne menschlich und geistig näher bringt. Das Baud, das den Offizier mit seinen Untergebenen verbindet, wird durch solche volkstümliche Neuerungen bestimmt fester geknüpft werden. lieber Ferreira, seine Person und seinen Leutnant schreibt uns ein früherer Offizier, der während des Burenkrieges in der Transvaal- ZUue Huertreiöereicn. Man schreibt uns heute aus Darmstadt, 16. Noo.: Die Quertreibereien gegen das liberale Kabinet Ew a l d - Gnauth wollen kein Ende nehmen. Noch ist die „Entrüstung" nicht ganz verklungen, mit der hiesige Kreste der Nechts-Nationalliberalen sich gegen den Verdacht der Mitt ist er stürz erei auslehnten; ein Verdacht, der auS dem Gebühren ihrer Preßorgane und auS der bekannten Demonstrationsversammlung in der Eißnert-Affäre erwachsen mußte. Und schon ist man wieder an dec Arbeit „Knüppel zu werfen". Diesmal soflen sich die Unstmimigkeitcn im Schoße des Ministeriums auf die Gemeindeste uerreform beziehen. Aber auffallenderweise ist e8 abermals der Fmanzminlster Dr. Gnauth, dem ein baldiges Ende seiner Minlsterlauf» bahn prophezeit wird. Nach dem ernster zu nehnienden „Mainzer Tagebl." schreibt heute ein hiesiges Blatt, das schon wiederholt dem Freiherrn von Herst als Sprachrohr für die Residenz gedient hat, unter der Spitzmarke .9lcue ii! geschäftige Federn dazu, den Nachweis zu unternehmen, daß hinsichtlich der Modernität der Linienschiffe und Panzerkreuzer nahezu alle Seemächte Deutschland überflügeln. Sogar Rußland wird hier die Uebertegenheit zucrkannt, von dem man doch mit Fug sagen darf, daß seine Flotte im Werden begriffen ist. Ein lächerliches Unterfangen also, es nut Deutschland auch nur in Vergleich zu stellen. Die Verantwortung für das notwendige NI aß der Flottenversiäckung überlasse man getrost der Ma ri ne v erwa ltu ng. Es ist doch im Grunde kränkend für den Staatssekretär der Marine, wenn cs so dargestellt wird, als sorge er nicht ausreichend für das ihm anverlcaute Instrument der Landesverteidigung. Der preußische KriegSminisler bckomnit dergleichen nie zu hören. Zweck der Uebung ist also am Ende, dem Phantom einer dem Heere an Stärke entsprechenden deutschen Floite nachzujagen. Daß es dahin nie tommcn kann, ist unzählige Male nut den triftigsten Gründen festgestellt worden. Herr Basier« mann hätte also besser ein anderes Wort gewählt, als das von der „werdenden" Flotte, daL allzu leicht den Eindruck erweckt, als stecke die Warme gewisjermaßen noch in den Kinderschuhen. In Wirklichkeit ist sie parallel dem Wachstum der deutschen Seeinteressen entwickelt ivorden und allem an diesem Wafcliabe darf sie fortentwickelt werden. Deutschland kann unmöglich jedes Experiment Hal 8 über Kopf nachmachen, das irgend eine andere Marmeverwaltung mit neuen Schiffstypen unternimmt. e Sozialpolitischer militärischer Unterricht in Hessen. Eine Neuerung ist vom Generalkommando des 18. Armeekorps (Frankfurt a. M.) verfügt worden. Von dem Standpunkte ausgehend, daß die Aufklärung der Mannschaften bei der Fahne über die Wohltaten der sozial- politischen Gesetzgebung einen wesentlichen Teil der militärischen Erziehung zu bilden habe, ist im Bereiche der 21. und 2 5. (Gro ß Herzog!. Hessischen) Division der sozialpolitische Unterricht mit m den Ausbildungsgang aer Rekruten und alten Leute ausgenommen worden. Der kommandierende General, Exz. v. Eichhorn, hat, wie Samstag 17. November 190« vez« gspretS' monaiUd) 75131., otertel* lichen in der Bassermann'schen Jnterpellations- r e d e im Reichstage fand sich ein Wort, das ihr behagt haben wird. Der nationalliberale Führer sprach von unserer werdenden" Flotte. Die Bereitwilligkeit seiner Fraktion zur Verstärkung der Seewehr ist zwar bekannt, aber so unum- rouuben hat sie sich der RichtUme des Flottenvereins denn doch noch nicht an gepaßt. Die Marmeverwaltung wird sicherlich nicht verfehlen, bei Aufstellung des nächsten Schiffsbauprogramms sich des Basiermann'schen Wortes zu erinnern. Der Swpellauf eines Rlesenpanzers in Japan und di.' Behauptilng, England und Japan hätten ihre Schiffsbau, pläne ausgetauscht, drängen zudem jetzt schon in Gietzener Anzeiger General-Anzeiger * der dort der N«* y Jen Tatbestand ht M die .Briefe' ga men. TeÄaS ton ba dm". D« tarn kotm iw»? ifya tarnt ba WB- §arüive erteilt toeti*. Menten und des Land- tticnt tzcke es eine Mengt Zeit), die sch beeinflunen =4 • ; ^^röäcruna.' ' Ä der ' morgen zu $e, to Gültig. . z Äbstimmmtz. A usfmigm durch den tte*. nähme gefunden hat. Sie lautet: Als symptomatisch für die Wahrscheinlichkeit, daß der Minister der Finanzen Erz. Gnauth sich mit Rücktriltsgedanken tragt, wird übriaens die Taisache verzeichnet, daß dersetbe am Mittwoch uor- nuuaa nicht gemeinsam mit seinen beiden Alinisterkollegen zur üblichen Audienz beim Großherzog erschienen ift." DaS ist der Gipfel der Naivetät. Selbstverständlich er« scheinen nur dann die Minister zur Audienz, wenn sie etwas Besonderes vorzubringen haben. Exz. Gnauth aber hatte gewiß Sc. Kgl. Hoh. dem Großherzog nichts von Belang zu berichten. Das ist des Pudels Kern. staatsartillerie gedient hat: Vielleicht, ja höchst wahrscheinlich handelt es sich um den Schwiegersohn des Generals de la R e y, der während des Krieges sein Lekretär gewesen ist. Dieser — JgnattuS — Hal später die drei Burengenerate auf ihrer europäischen Bestichslonr begleitet und war im Oktober 1902 auch in Berlin. Er ist der Sohii des ersten Kommandant-Generals der Frelftaater im Burenkriege und besitzt eine ausgezeichnete Schulbildung. Nach dem Kriege verheiratete er sich mit der ziveiien Tochter de la Reys. Seine junge Frau starb vor drei Jahren i n f o I g e d e r in englischen K o n z e n t r a t i o n s l a g e r n a u s g e st a n - öenen Leiden. Dieser Schlag soll den talkrastigen Mann schwer gebeugt und von neuem gegen den britischen Bezwinger erbittert haben, sodaß der Prieskaer Handstreich diesem Ferreira wohl znzutranen wäre. .... . . . r. Ferreiras Unterführer Maritz ist eme bekannte und sicher festgeslellle Perjönllchkett. Er steht un 28. Jahre und ist schon gegen Ende des Burenkrieges heroorgetrelen. Beim Frledensichluß von Dereenigung war Maritz „Bechtgeneral" des Transvaal-Oberstaatsanwalts Smiits, der em kleines aber auserlesenes Korps tin Nordivesten der Kapkolonie, bei Ealvima unb Ookiep, befehligte. Ma ritz weigerte fid), die Friedensbedmgungen anzuerkennen und trat mit einigen zwanüg Anhängern im Juiii 1902 auf deutsches Gebiet über. Seme Pferde kaufte damals unser sudwestairikan. Gouvernement und gab damit der kecken Abenteurerschar die Mittel an die Hand, nach Europa gehen zu können. Maritz. em un te er i.nd nicht eben zuveilässiger Charakter, ist von rücksichtslosester Tapferkeit. Unsere un Süden befehligenden Lsfiziere, deren erster Wagenmeister er eine zeitlang war, hatten viel ed)roierigteiien mit dem imgebärdigen Alaune. Dec Bucenpulsch dürste am nächsten Dienstag un Reichstage zur Sprache kommen. Die englische Regierung Hai eine ziemlich bedeutende Entschädigung für die Vec- pfleaung Morengas und anderer nach der Kapkolonie über- bei, über Ie Stfa N ist ^ilcktenknn s 'nen, was ''esabschluß « L?ln 9ut^ >u müssen n $ 10 Demissionen": Seil einigen Tagen kursiert in unserer Residenz das Gerücht, datz sich der derzeitige Minister der Finanzen, Exzellenz Gnauth, mit Rücktrittsgedanken trage, deren Ursachen jedoch nicht nut der Bestätigung des sozialdemokratischen Beigeordneten ir Offenbach in Zusammenhang stehen. Die Gründe für die Amts- Müdigkeit des Munsters sollen vielmehr in Meinungsverschiedenheiten mit dem Vorstände des Mini- st e r i u m S d e s I n n e r n in Sachen der Gemeindestenerreform zu suchen sein. Ta die Pläne des Finar.zmmisters hinsichtlich dieser Gesetzesvorlage gleichzeitig bei den Mitgliedern der Ersten Kammer des Landtages entschiedenem Wider st ande begegnen, so soll der erstere angeblich entschlossen sein, infolge derAuSsichtS- losigkeit, seine Projekte zu verwirklichen, von seinem Posten zurückzutreten. Natürlich ist an dieser Nachricht kern wahres Wort; und insbesondere denkt Finanzminister Dr. Gnauth, wie wir aus bester Quelle wissen, nicht daran, seinen Abschied zu nehmen. Es toäte dem hiesigen Blatte auch nicht schwer gefallen, sich über diese Tatsache zu vergewissern, daß der Finanzminister jetzt Rücktrittsgedanken nicht hegt, am wenigsten wegen der Gemeinvesteuerreform. Warum also die Notiz?! Der Wunsch ist also des Gedankens Vater! Und wäre man darüber noch im geringsten zweifelhaft, von welcher Seite die Notiz flammt, daun müßte der Hinweis auf angebliche „Mein- inigsverschiedenheiten in Sachen der Gemeüwesteuerreform" schon alle Zweifel beseitigen. Dieselbe Melodie, die in dem bekannten Artikel der „Nationallib. Korresp." a.igesttmmt und die in der Demonsttationsversammlung von dem Führer der Darmstadter Jut.g-dLatiouaUideralen selbst als Ministerstürzerei" charakterisiert und verurteilt wurde, klingt auch aus der zitierten Notiz entgegen. Und ausgerechnet soll Finanzminister Dr. Gnauth Meinungsverschiedenheiten mit dem Präsidenten des Ministeriums des Innern Braun (wegen der Gemestidestcuerresorm) haben! Also mit dem Minister, der in dem Verlause, den die Eißnert-Asfar^ vor und hinter den Kulissen genommen hat, doch a m m e i st e n „b e l a st e t" wurde. Fürwahr, man mochte mit Goeches „Faust" sagen: „Wär' der Gedanke nicht verwünscht gescheit, man wär' versucht, ihn herzlich dumm zu nennen." Wir glauben nicht, daß Präsident Braun für die Rolle dankbar sein wird, die ihm hier eine gewisse ^eite als Vorspann für ihre illiberalen Tendenzen zuerteilt. Die Aussichtslosigkeit" der Gnauthschen Steuerreform zu behaupten, wirkt übrigens ebenso erheiternd, wte es nachgerade diese ewigen, nimmermüden Versuche dec bekannten Gegenregierung tun müssen. Insofern kann auch diese neue Phase der Quertreibereien gegen das liberale Ministerium das Gute zeitigen, daß sie die Bevölkerung Hessens erkennbar dartut, bis zu welcher Höhe der Läcyevlichkett sich eine sogenannte nacionale Opposition in ihrem blindwütigen Hasse verirren kann. 'Als Kuriosum sei noch folgende Notiz registriert, bte im Zusammenhang mit dem angeblichen Gerücht von einem Rücktritt des Finanzministers steht und in hiesigen Blättern Auf» Siebene «formiert hav^ wi> « WÄ« «* rst s. $?■) , tzfe Griindsahe ^ müße die jährlich Mk. 2.20, durch Abhole- u. 3n>eigftellen monatlich 65 1’».; durch drePosl Alk. 2.— viertel- jährl. au§fct)L Beftellg. Annahme von Anzeige« für die Tagesmimmer bis vormittag« 10 Uhr. 3e,lenpret6; lokal 12Pf^ aiiSwäriS 20 lüg. Verantwortlich »üi den poltL und aUaem, Teil: P. Witiko^ *üx „Stadt unb Land" und „Gerichtsfaal". i t g e g e n s e h e n, durchdrungen von dem einen Gefühl, daß die L a n d w i r l j ch a s t den felsenfesten Eckpfeiler des preußischen Staates 'biULtot. — Dem Reichstage ging cm Nachtrag zumNeichs- haus Haltsetat für 1906 zu, nach welchem im Extra- ordinarium aus Anlaß der Expedition in das süd- lvesiafrita nische Schutzgebiet 2 9220000 M k. zu bewilligen sind, die der Reichskanzler ermächtigt wird, im Wege des Kredits flüssig zu machen. In den Erläuterungen heißt es: Daß trotz der starken Verringerung die bereits bewilligten Mittel nicht ausreichen, findet seine Begründung darin, daß einmal die durch die Heim- jendungen eintretenben Ersparnisse an Besoldung und Verpflegung usw. teilweise wieder ausgehoben werden durch die Heimsendungskosten, unb daß ferner die den bisherigen Veranschlagungen zu Grunde gelegten Ansätze zu niedrig bemessen wurden und außerdem die Frachtkosten im Innern des Schutzgebietes höher waren, als vorauszusehen war. Stuttgart, 16. Nov. Dem „Beobachter" zusvige steht ein Ministerwechsel unmittelbar bevor. Als Nachfolger im Ministerpräsidinm sei der Minister des Auswärtigen v. Weizsäaer ausersehen. Für das Justizministerium stehen die ^taatsräte v. Schmidlin und v. Eronmuelier in Frage. ___ Bon der Fleischteuerung. WormS a. Rh., 16. Nov. In Anbetracht der herrschenden Teuerung genehmigte bte Stadtverordneten-Versamm- (ung eine Erhöhung des Gehaltes sämtlicher städt. Beamten, selbst auf die Gefahr hin, dadurch eine Steuer- Erhöhung zu veranlassen. Hanau, 16. Nov. Der Vorstand des kurhessischen Städtetages beschloß, eine Eingabe an den Reichskanzler zu richten und um schleunige Ntaßnahmen zur Beseitigung Der Fleifchnot, insbesondere durch Aufhebung der Grenzsperre zu bitten. Köln, 16. Nov. Gestern fanden aus Anlaß der Fleischnot vier Massenversammlungen statt, in denen in gleichlautenden Resolutionen über die „gegenwärtige volksfeindliche unb agrarfreunbltche Politik der Regierung die tiefste Empörung ausgesprochen unb verlangt wird, baß sofort die Grenzen für die Lieh- und Fleisch - Einfuhr unter lokaler Handhabung der sanitären Kontrollmaßnahmen geöffnet unb bie Zölle auf die notwendigsten Lebensmittel bedeutend herabgesetzt werden. Wien, 16. Nov. Die Negierung bewilligte ein Gesuch um Gestattung der Einfuhr von italienischen Rindern nach Oesterreich. Heute sind 40 Stück in Wien eingetroffen. Die Einfuhr wird sich jede Woche wiederholen. Man glaubt, daß die Regierung in der nächsten öeit bte Einfuhr größerer Quantitäten gestatten wird, unb baß jede Woche mehrere 100 Stück auf ben Wiener Markt gebracht werben können. Das italienische Vieh hat eine sehr gute Mittelqualität und steht im Preise billiger als das österreichische Rind. Lübeck, 16. Noo. Sämtliche unteren und mittleren Beamten des Staates Lübeck richteten an den Senat eine Petition um Teuerungszulage. Vom polnischen Schulstreik. Die Immediateingabe des Erzbischofs o. Stablewski und der Domkapitel von Gnesen und Posen an den Kaiser mit der Bitte um Aenderung der Bestimmungen über die Unterrichtssprache in dem schulplanmäßigen ReligionS- unterricht ist im Auftrage des Kaisers durch das Kultusministerium ablehnend beschieben worden. Im Brombecger Bezirk sind über 200 O rtSvorstehec unb Schöffen polnischer Nationalität abgesetzt ivorden auf Grund ihrer Propaganda für den Schul,lreik. '2[n allen Orten des Bromberger Kreises, wo der Streik im Gange ist, ist den Gastwirten bie Polizeistunde auf 8 Uhr abends festgelegt worden. Vielfach gehen bie Staatsanwälte gegen die Geistlichkeit auf Grund des Kanzelparagraphen vor. Fn Posen wurde von der Strafkammer der Redakteur SzcolanSki wegen Aufforderung zum Ungehorsam gegen die Gesetze oder bie obrigkeitlichen Anordnungen, begangen durch Die Veröffentlichung eines Berichtes aus Bnin, m welchem «rf,w2S<> Ein Monat der er« ’wftie M * 'tU fff rfi pittoi) tarn EtzS ireicn ber IW t v «?sse 5 -V- N S*» joto « ,.7 -z sf«w; i>en bre»* btt d°ch Acht v°h« !° i'g.’tSi» ZtA ü«3* ®Ä»”t nt * Alsfeld M « Sri» s&Ä «‘Äss Sst** „Kerl" und „Saufeu" keine Beleidigung. Zum Schluß kam die Privatklag e des Schuhmachers F. F. M. von Gambach gegen den Zinrmevmeister AR. zur Verhandlung. Nach dem Urteil des Schöffengerichts Butzbach haben die Parteien auf dem Felde nebeneinander gearbeitet. Als der Kläger aus einer Flasche trank, hat ihm der Angeklagte zugerufen: „Guckt einmal, was der oder der Kerl — saufen kann". Das Schöffengericht konnte weder in objektiver, noch in subjektiver Hinsicht eine Beleidigung als vorliegend erachten, da der ©irtn des Wortes „Kerl" nichts in sich begreift, was den damit Bezeichneten herabsehen muß, es wird dieses Wort sowohl in lobenden, als in tadelnden Attributen gebraucht. Auch die Zeugen haben darin keine Beleidigung erblickt, daß der Ausdruck „saufen" gebraucht worden ist, da darin nur der Ausdruck des Erstaunens über die Leistungsfähigkeit des Klägers im Trinken zum Ausdruck gekommen ist. Eine Zeugin hat bekundet, daß sie auf die Aeußerung hin sogar selbst die Flasche aufs „Maul" gesetzt habe, um auch ihrerseits ihre Kunst im Trinken zu zeigen. Die Sache wurde allseits als Scherz aufgefaßt, nur der Kläger will aus der zwischen den Parteien herrschenden Feindschaft die Beleidigungsabsicht folgern. Das Berufungsgericht schloß sich den Ausführungen der ersten Instanz an und verwarf bie vom Kläger gegen das freisprechende Urteil erhobene Berufung. ** Kleine bittet! innen <• i» Ä Hessen n n d den Nachbar st aaten. Die goldeneHochzeit feierte in Mittel- gründan da? Ebepaar Friedrich Lott in seltener Rüstigkeit. — In der Burgruine Stadtprozelten wurde der Steinhauer Baumann aus Altenberg, der seit Montag vermißt wurde, mit gespaltenem Schädel und durchschnittenem Halse aulgefunden. Ter Mörder ist noch nicht ermittelt. — In der Klinik zu Gießen ist daS arme Kind gestorben, das, wie mitgeteilt wurde bei einer Lampenerplosion in Niedergirmes Brandwunden erlitten hatte. — InMainz hat sich der I 7 j ä h r i g e Schreinerlehrling Adolf S ch w o u d erschossen. Schon am Tage vorher machte er einen Selbstmordversuch. vermischte». * Diebe als Wächter. In der Dortmunder Wach - u n b Schließgesellschalt scheinen sich böse Beamten an befinden. Nachdem erst vor kurzem ein Wächter dieser Gesellschaft als Einbrecher verhaftet worden, ist wieder ein ähnlicher Fall passiert. Unter dem Verdacht awei Einbruchsdiebstähle verübt zu haben, wurde abermals ein Schließwächter verhaltet. ♦ Kleine Tageschron'k In Berlin wurde am 16. d. M. der Major im Garde-Schützen-Bataillon, Speck von Stern bürg, ein Bruder des deutschen Botschafters in Amerika, in seiner Wohnung in G r o ß - L i ch t e r s e l d e bei Berlin von einem unbekannten Individuum ü b e r f a l l e n , gewürgt und zu Boden geworfen. Tie hinaukommenden Burschen des Majors verfolgten den siiehenden Strolch, der durch den Friedhofs-Inspektor, einen früheren Gendarmen, festgenommen und der Polizei übergeben wurde. — In Pforzheim erstach der Goldschmied Ochs seine von ihm getrennt lebende Fr au: auf offener Straße mit einem Dolche. Gerichtssaal. sd. Darmstadt, 16. Nov. Kriegsgericht der 2 5. Division. Degradiert wurde der Unteroffizier der Reserve Andreas Schley vom Landwehrbezirk Erbach, der zuletzt wegen eines Diebstahls in Mannheim au zehn Tagen Gefängnis verurteilt worden war. Ter Gerichtshof hielt nach dieser Bestrafung den Mann nicht mehr für würdig, die Tressen zu tragen. — S t r e i k p o st e n hat der jetzt zu der 11. Kompagnie des Jnf.-Regts. Nr. 116 eingezogene Karl Schaumann aus Babenhausen (Oberhessen) vor seinem Diensteintritt an einer Frankfurter Fabrik gestanden; er ging sogar soweit, einem Arbeitswilligen, der mit der Trambahn wegsiihr, nachzulausen, diesen zu beschimpfen und zu treten. Er versuchte ihn auch zu dem Arbeiter- verband heranzuziehen. Er wird wegen öffentlicher Beleidigung zu vier Wochen Gefängnis verurteilt und dem Beleidigten $ubli’ Ujlion-be'nnnis io0349L Für 'Juristen. Hessische Ausführungsgesetze z B. G. B. (v. Mmist.-Ral Best) vollst, it. gebd. billig zu verkaufen. Carl Geissler, GeschäslSaaent Gießen, Hotel Einhorn. >6874 Gut erhaltener AÜchenschrank sowie ein großer eichener Tisch billig zu verk. Bahnhofstr. 62, L 6886___. Getragene Damenkleider billl^ abzugeb. Bismarckstr. 28, III. f Gut eingespieltes C©6IO für ?lnfanger zu verkaufen. Walltorstrave 58. Ul verkaufen. Ließen, 08537) Hotel ,Prmz Carl . ' 4.1 % Betr.: Betr.: Das au Li 1906 (! werden fte h ,Vnzc' J» J«s lUiö Si Polizcir Nundga soweit । La erschiene! merkmür der Zusli obwohl 1 empsinde alles tun einet lai Idee oe; Tu Servilis außerbei Hal Kne zogen, in seine ihn selb Ra in auto der bin Teiles. die ihm schar/. kbhjlid) feind Sieh von Frau sondern u gebet sei Politik v Nullen Barone I tegiciuib schwere Wirklichk wal vocj Wilhelm aber mm härt, dal ragender »'ehr sink pevaloc z lässt, zu ÄliL uni einen Sc rächen, »»ch seit Wühelm Wirkuno lauert. : . Dc t»eil es Kaiser, bekäme lvcrden berhind^ die Ger wir zu tuiismu über bü Interess ^danke dar 2»,al, preutzisg ^läge; !«Sir, B, ^Uljinq Orquält । Megen N- bet ; K'ch m elbe £ple 1Deie» Ml 6 Zimmer von 3—6 Uhr. 6288 [5996 Näheres parterre. [5449 zu vermieten. Bisrnarckstraße 30. 6556 Bühnhosslraße 41. 4590s 4. Zimmer 6198] venjelüraße 2. West-Anlage 58, 08515 Eleg. 6-Zimmenvohnung z. verm. Ludwigstrage 46 schöne 6-Zunmerwohng.m.Zubeh. gm«L haamgea mit 5rasten zu kaufen gesucht. Schriftl. Angebote unter 6891 an d. Giessener Anzeiger erbeten. Einige, gut erhaltene [08536 Httrcii-MtMletöts zu verkaufen. West-Anlage 42. Bel Kauf oder B Beteiligung grösste öorslcbt! CJIrltllcb reelle Angebote oerkEnfllchtr Riesiger u. auswärtiger 6 escbälte, 9ewerbt- Betriebe, Zins-, Geschäfts-. Tabrlkgröttfl. stücke, Güter, Villen etc. und Cellbaber- gesucht jeder Art linden Sie in meiner reichhaltigen Offertenliste, die jedermann bei näherer Angabe des Wunsches voll- kommen kostenlos zusende. Bin keil Agent, nehme von keiner Seite Provision. eUAHtmaM — .. Win a^h. 04 « nehmen Nsedt. iirruzaasse 8. L iy Zimmerwohnung mit allem Zu- < behör sofort oder später zu vermieten. Ehr. Jndcrthal 6249 Neuen Bäue 27. lyeiuuuuye o-. ohlte Pension per 1. Dezember zu ver- mieieii. Dammstraße 43 I. [Q^"° Äahnhosstr. 60 iii. [OöÖ31 iremtdl. mobU Zimmer au verm. Provis.-Reisender f. d. Land! verdien, monatt. nachweislich 500 Mk. Off. nur inteU. reisei. Herren (mögt. Radi.) erbet, snb L. D. 8034 a. Rudolf Mosae, Leipzig. ___________ ssIH/u_______________ Bis W Start M Lag verdienen Herren aller Stände durch den Berkaus unserer weltberühmten, unentbehrlichen Produkt.'. Offert, an Landwirtschaitl. Fuiierkalk- und Nährmitteckabrlk DreSden-A., Schützenpl. 5. Post- chließfach 3. ________D17/u LebcnssteUung. findet tüchtiger Herr durch Berkaus unserer Futterkalke, Gresolm rc. an Landivirte. (Auch als Nebenerwerb passend.) hv1/11 1>. Üardanff & Co. ________Leipzig-Entritzsch. 3nsolge Vakanz unf. hessischen General-Ngeutur suchen wir zur Besetzung derselben mit einem in Organisation n. Accqnisition erprobten u. gute Erfolge uachweisendcu Herrn in Verbindung zu trete».b"/" Die Position »st gut dotiert und ehr entwickeliingSfähig, daher für tücht. Inspektoren sehr geeignet. Kaution nicht unbedingt er- iorderlich. Gefl. Osferlen unter Angabe der bisherigen Enolge, ioiuie Angabe von Referenzen beliebe man zn richten u. F.G.124 an Daube & Co., Franks, a. M. Lis ZOi) lllioi! uianfiUid) kann jede strebsame Person auf olide Weise ohne Fact)kentltnisse und Risiko leicht verdienen. Sircug reell. A Auch als Nebenerwerb. 0 Auskunft gratis u. franko. Offert, unter £. 4581 an Heinr. Eisler, Hamburg. [811£,/n Junger Techniker welcher auch in Bucl)führung bewandert ist, zum 1. Dezember für dauernde Ste.mng gesucht. Schriftl. Anfragen unter 6872 an d. Gießener Anzeiger erbeten. W«lmeißtt-8chch Für unsere Kiiilililibtik Krombach luchen wir zum Eintritt für Anfang 1907 einen jüngeren, soliden Werkmeister Persönliche Vorstellung f.Sonntags erbeten. [6889 Rinn & ClooS, ^igarrensabrik. Heuchelheim. Junger, gewissenhafter Anwaltsgehilse für sofort gesucht. Angabe der Gehaltsanspr. u. ZeugniSabschrisl. u. 08472 an den Gieß. Anz. erb. Ll'tskrlülkellkllsseZ Sieben. Zum 1. Dezember wird zur Aushilfe ein tücht. Gchilsc gesucht. Offerten sind bis zum 20. l. Mts. bei der Kassen-Verwaltung einzureichen. Der Vorstand. Zwei altere 6861 Schlossergesellen können emtreten. Heinr. Schön» Schloffermeister, Liebtgstraße. Rockmacher für dauernde Beschäftig, sof. ges. G>eorg Leib & Sohu 6899______SelterSweg 87 L Ein Schnhmachergeselle aut bauerni) gesucht. [08544 B. Amend, Bahnhofstraße 38. Jüngeren 6904 Schlosser stellt an Bieberthalbahn. Tüchtige Weissbieialer1 für Pntzarl eiten ges. Winterarb. Näheres in der Geschäitsstelle des Gießener Anzeigers. [08487 Lcibchiiiiiis. ßltlltoiiißiittut sowie Schlosser sofort für dauernd gesucht. [6855 R. FesetMch, Wieseustraße 4. ^aureip und Handlanger 6*89 gesucht. -l. Scheppclmann, Baiigeschä't. Zirka 10 tüchtige 6849 Arbeiter per soiort gesucht. Gebr. Kahl. Ertiasi5308teE» zum Wafferleilungsbau Altenhain, Kreis Schotten, gesucht. ÄlrbeitS- beginn Montag am 19. November. Wilh. Schröter, G. m. b. H. Franksurt a. Aü 6887 Hausbursche gesucht. 16851] Cafe Ebel. Hauöbürschchen gesucht. 6869 West-Anlage 50. ' Tüchtiges Mädchen das im Koa-en eiuiotcn und in Hausarbeit gewandt^ zum 1. Dezember event. 1. Jamtar gesucht. 08532 Süd-Anlage 14 11. Gesucht aut 1. Januar em gewandtes, kräftiges 6866 Hausmädchen meld), bügeln u. etwas nah. kann. Fr. Antonie Throm, Hofmannslr. 1. Lansfran oder Lansmädcheu gejucht. 9!äh. Franki. Str. 31. [""°° Gesucht für Dezember od. früher ordentliches Mädchen für Küche und Hausarbeit. 6882______A1 icestraße 14 II. Besseres Laufmaschen für 2 Sliind. vormittags gesiicht. 6883______Alicestraße 14 II. tüchtige Mädchen ür sofort und später. 08541 Frau Herr, Sonnenstraße 6. Zur.ge v^cäochen ti. Z^Nttbe« vom Landk für leichte Fabrikarbeit gesucht. Näheres in der Geschäftsstelle des Gießener Anzeigers. 6896 Hatismaddien lur [oi. nach auswärts bei hoh. Lohn ges. [08546 Fran Weißenbach, Kreuzplatz 6. Mädchen p'Änb' U8550______West-Anlage 27 H. Sud)e zum 1. Dezember em auberes, gwandteS Hausmädchen das in allen Hausarbeiten bewandert ist. Ateldungen abends von 7—9 Uhr. Süd-Anlage 4 6838[ Frau Oberlentnaill Buffe. MiLsscLiiDi 8 gef., kann sof. emtr. Celtersweg 6. Tüchtige Verkäulerinnen der Kolonialwaren- oder Delika- lesien-Brandie geg. hohes Salair und bei selbständiger, daiierndrr Stellung für sofort oder später zu engagieren gcsud)t. Brand)ekundige Bewerberinnen, welche an se.biländiges Arbeiten geivöhnt sind und sich über ihre bisherige Tätigleit auSweiien können, wollen Ateldung mit aus- führlichem Lebenslauf und Zeug- nisabsd)rtften unter 6801 an den Gießener Anzeiger emreichen. Mädchen in kl. Haush. für Mitte Dez. gesucht. Vorzustellen vormut. oder abends. Ludwigstr. 24 LL [6825 Lanffrau Cbelstr. 7II. zur Aushilfe für den ganzen Tag gesutist. Zu rnetd.l-2 Uhr mittags 085011 Landgr. Philipp-Pt. 10, II StellettvermiLtlung Fliiiieii-Vi'tkiiis Eietzeii, Süd-Anlage 7. Für Dienstboten kostenlos. Gesuchte Sielten: 1. für Haushälterin, oorz. Zeugn. 2. für mehrere Stützen, Kmdersrl., Buffetsräulein 3. für mehrere bessere Mädchen. Gesucht werden: 1. einige Allein- u. Zioeitmädch. für hier, aufs Land und nach auswärts. Kaufmäntlische Abteilung: Gesuchte Stellen: 1. für eine Stenotypistin 2. für eine Verkäuferin 3. für ein Lehrmädchen. [6895 Mädchen mit gut. Zeugnissen, i. Kochen wie all. HmiSarbeit ioiuie Nähen und Bügeln erfahren, jucht Stelle per sofort od. später. Frau Slhmidt, Neuen Bäue 5. __08549 ________ Einige Mädchen, die in befs. Häusern gedient, mit langjährig, guten Zeugnissen suchen Stelle für 1. Dezember, 1 Januar oder- später. Frau Weißcnbach, 08647 Kreuzplatz 6 III. JPrivat- Tanz-Unterricht erteilt zu jeder Tageszeit Karl Scnmidt, Tanzlehrer 31 Wetzsteingasse 31 «4S? $n KtMkrßiinineil empfiehlt |td) [6417 H. Bauer, Aslerweg 39. Wer würde da- Amschlagen von Türen übernehmen? Schriftl. Angebote unter 6903 an d. Gießener Anzeiger erbeten empfiehlt sich un ßjs44Uvi*VÄl Waschen u.Piitzcn, nimmt auch Aushilfe an. 08387 Zu ersr. Eichgärten 37 1000 lUMeter [6815 Ackerland, zum Rigolen, zu vergeben. Friedrich Georg, Kunst- und Handelsgärtner, Setlersiveg 41. Für eine Vereins'estlichkeit wird für den 9. Dezember eine [6856 Drehorgel leihweise gesucht. Offenen an R. Pause, Wetzlar, Bahnhosstr. 5 Biedermaier- oder Nokrrko 5Lostüme für Herren am 9. Dezember zu leihen gesucht. Offerten an L6367 N. Panse, Wetzlar, Bahnhofstr. Tücht. Schneiderin sucht Näh- arbeit, ^mmenpr. 7, L [08538 Schneiderin nimmt noch Kunden au in und außer dem Hause. [08514 ______Roonstraße 32, park. TiiAige, djic aruriiciiöe Schneiderin (Schülerin der deutschen Bekleidungs-Akademie) sucht 5iundschast. 08509[_______Aslerweg 40, III. Schönes 08521 Aninololra! frei. Souuenstraße 13. Vor einiger Zeit Regeltschim beingriff" u. Atonogramm A. E. verloren, möglicherweise in einem Geschält lehen geblieben. Abzugeben geg. Belohnung Ost-Anlage 10. [6880 Gelbe Pferdedecke in der Gründ. Straße verloren. Abzugeben gegen Belohnung Lieblgsdöhc. [1,8545 Mllhmi.ütt PiMcr J (Pfeffer- u. salzfarbig) auf den Aameu „Graf" hörend, entlaaten. Äbzugebcn geg. Belohnung Bleich» kraße 6, Weißbinder Schäfer. Gesangverein Gemütlichkeit Sonntag, den 18. November nachmittags 4 Uhr AosSig nach Heuchelheim zu Mitglied Stumpf. Hierzu ladet freunbHd)ft ein v*7u]________Der Vorstand. F. Gr. F. Montag, den IS. d. M., abdS. bei Kamerad Belz. v17/,,]______Das Kommando. G. F. F. Montag, den 19. November, abends 9 Uhr bei Kamerad Wigandt WZ7- Außerordentliche "^18 $cnot5iict[iiiiiiiiii!iig Tagesordnung: Vortrag — Diskussioii — Wichtige Besprechung. B1'/11! DaS Kommando. n 18.11.06. Ltistgs. Sinin. Tns. Vk Uhr. — V16/..___________________________________ SWI-Ttater Oie« Direktion Hermann Steingoetter Sonntag, den 18. November nachmittags 81/, Uhr Fremden-Vorstellung zu ermäßigten Preisen Ser LWfwMkoiilMm. Schwank in 3 Akten von A.Bisson.- In deiltscher Bearbeiliing von B. Jacobson. AbendS 8 Uhr 7. Sonntags-Abonn.-Vorstellung Zchektor Sröft Lebensbild in 5 Akten nach Fritz Reuters Roman von Th. Gaßmamm u. I. Krügel. Neustadt 45. 6867 L£den etc. 5221| Seltersweg. . Sonnenstraße 31. 6865 183% Offerte unter: Ladeu mit Wohnung iu Werk- stälte aucl) für Bäckerelbetrieb geeignet in meinem Neubau Ecke Stein- u. k'derstr. sofort zu verm. Earl Stückrath, Atöbeliabrik Schölte Werkstätte (kann aucl; als Lagerraum benutzt iverd.) zu verm. Sonnenstr. 13. 08522 iÄoM, hcücr Laden mit 2 Ladenzimmern, ohne ober auch mit Wohnung zu vermieten und sofort beziehbar. 6621 Wallthorstraste 34. 3 io'on zu vermieten. UüU 6078) Seltersweg 14. Sanbere Schlafstellen ä. ver- mict. Gründerger Str. 47. [08528 ~©ut möbliert. Gar^onwohnung, evtl. 2 Zimmer zu verm. [08527 Schottftr. 10, I. (Nähe Theater). Möbl. Zimmer zu vermieten. 08523 Bahnhofstraße 29 HL F-reundl. möbl. Zimmer mit Pension zu vermieten. Großer Laden Seltersweg, zu vermieten. [309 Näheres Blockstraße 1.________ Schöner, großer Liaden mit Wohnung, Lager, Werkstücke rc. per 1. April 07 zu vermieten. |U0< Bcrbaud Deutscher istül loOl Handlungsgehilfen zu Leipzig. Stellenvermittlg. kostenlos f. Prinzipale u. Gehilfen (Berb.-Mitgl.) Wochentl. 2 Stel- lenlisten. Geschäftsstelle: Frankfurt a.M., Gr.EjchenheimerStr.6, Fernsprecher 9ir. 1515. [«'"/» WcmztchhiiiiSIiiiig IN Gießen bestens eingeführt, sucht gegen hohe Provision tüchtigen Vertreter. Reflektiert wird auf Herren, die in besseren Kreisen eingeführt sind. Lollar. Laden mit Wohnung, 2 Zimm., Küche u. scl)önern Keller zu verm. Näh. Leidhecker im Postgebäude zu Lollar. Daselbst 3-Zirnmerw. nebst Küche und Keller zu vermieten. [5882 Großes Lager zu vermieten, welches sich auch gut zu einer Werkstatt eignet. Sonnenslr. 5 I. 08503 Hans M Nciickmijiicii in guter Lage mit kl. Garten zu mieten ober zu kaufen gesucht. Schriftl. Angeb. m. Preisang. U. 08551 an den Gieß. Anz. erb. Brautpaar sucht zum 1. 2. 07 4-räumige Wohnung. Offerten mit Preisangabe mit. J. P. hanptpostlagernd. [08505 Ruhiges, sonniges Zimmer sofort gejucht. Schrifll. Angeb. m. Preisang. u. 08518 an den Gieß Anz. erb. Wh Ho:-»- ii. MM von jg. Herrn zum 1. Dez. gesucht. Schrickl. - Angebote unter 08542 an d. Gießener Anzeiger erbeten. Enü. möbl. Zimmer zu vermiet. Kornbluniengasse 6 (Neustadtf."*"'' Atöbl. Zimmer zu vermieten. 08534__________Dammstraße 5. 2 gut möbl. Wohn- u. Schlafzimmer mit sep. Etng p. 1. 12. 06 zu vermiet. Bahnhofstr. 621.[6885 Aust. Arbeiter könn. Schlafstelle erhalten. Sandgaffe 46. [08540 Zwei schön möblierte Zimmer (Wohn- und Schlafzimmer) zu vermieten. Steinst raße 17 p. Ferner ebcudaselbst 2 Maiiiardenzimmer möbliert oder immöbl. zu vermiet. [6469 Bahnhosstraße 60, Atansarde zwei gut möbl. Zimmer, em ein- aches und em bell eres, zu verm. Schon möbl. Zimmer zu ver- mteien. Wetzsteinstr. 40 pt. [08431 Möbl. Zimmer zu vermieten. Mühlgasse 88, Mansarde. [08432 Gut möbl. Zimmer zu vermiet. 085081 Ludwigstraße 36 11. M. G. Postfach 41 Tr ier. Hoiicc Acliciiocc-ieB. Leistungssähige Uelilame-Va?ier. }igatr.n!tJilicHlabnk sucht für nur saubere Ware Vertreter bei '20% Provision. Weitere Nachrichten und Taschenkölleltion uuv gegen 35 Pia. in Atarken. as1 */“ Papier-Zigarrenspitzeufabrik Meura- KnuEstW MMMWßM ÄUeiste'uche