Irre '"«Wilig n rMilb« ‘"'«‘SAri , Heine !On über bie £rns^rQlt fisrSs i'"" 4n v 3Ä?= ^°-s°k-hE^ """ Slaubk'tze21k ".^hnlvagen nach Aars ausah, beweqte er in ^rechte als ob ';V, X'U bcr -ranienstraße ! ■ *lfB beii „tkrbärfitiqen" '' 'u cmer «Atonie "'^ern gesehen haben, ii einer Äaldung vor der l'H unter schweren Um- ne beleidigende Bemerkung 'M‘auf des anderen, "übe durch einen Lchuß in Mich verletzt. Absolut hätte nicht eine kleine - her V: .'liebten beraub, den 5er ^'troffene sank mil vurde sofort in ein Privat. beute Äk'Q&N «b ;c; u der An^ ^nb. ' "'d ÄM E-W ter. —-— uciung bieten Maggi's Luppen Teller grohen Borteil. Ohne man damit in wenigen Minuten lern Vohlgcjchmack. Alehr aß nnc, Erbs, Genuise, (ütüufcm, ii ffu migenehiiie Abwechsliing. ■ ein Prospekt der Maggi-Gesell. ,14/ 3ie öevtige Nummer umfaßt 10 Setteu. Sie Mssalition für die D ugchcn in Rußland. n. 1 r* . .. welchem Umfange sich die statistischen Arbeiten vermindern bestehungÄveisc zweckmätziger gestalten lasten. Beim statistischen Amt regt der Dbg. Lindemann (Soz.) die Vornahme einrr Statistik seitens des arbeitsstatistisclien Beirats über Arbeitslose an. Abg. Werner (Antis.) äußert Wünsche wegen Verbesserung der Bezüge der Dilfsbeamten dieses Amtes. Beim Abschnitt Normal-Aichungs-Kommission wünscht . Dbg. Patzig (nl.) eine Besserstellung für die technischen Drlssarbeiter. Staatssekretär Graf Posadowsky ciiTart, er sei schon! fett Jahren bemüht, die Stellung dieser Hilfsarbeiter ju vev» tief ]ern. Beim Kapitel Gesundheitsamt ent spinnt sich zunächst eine Erörterung über die SB ein frage. Es liegen hierzu zwei Resolutionen vor 1) eine Resolution Stauffer und Gen. (wittsch. vg.) die Regierung zu ersuchen um baldige Vorlage eines Gesetzes, das die Weinkontrolle einheitlich regelt, 2) eine Resolution Baumann und Gen. (Ztr.) die Regierung zu ersuchen, angesichts der Erfahrungen der jüngst verhandelten Weinfälschungs-Pwzeste baldigst eine Revision des Gesetzes über den Verkehr mit Wein 24. Januar 1901 in der Richtung herbeizuführen, daß erstens bie Buch-Kontrolle und zweitens eine wirksame Einschränkung des Zuckerw sser-Zusatzes und drittens die Deklaration-Pflicht für den Verschnitt von Weißwein mit Rotwein ein geführt werde. , Abg. Baumann (Zttll befürwortet diese Resolution. DaS Eeietz von 1901 habe zu geringen Erfolg gehabt. Die Wein- lonttosle müsse schon beim Weinbauer einsetzen. Dbg. Ehrhardt (Soz.) halt eine K'cllerkcmtrolle wie ht. der Pfalz für notwendig. Die vorliegenden Anträge gingen Üjstf nad) mancher Richtung hin lange nicht weit genug. Dbg. Sch eil Horn knl.) empfiehlt die vorliegende Resolution. Abg. Graf Kanitz (Eonf.) empfiehlt lebhaft eine Weinsteuer. Dies sei d"s alleraeeianetfte Mittel um eine zuverlässige Kellerkontrolle sicher zu stellen. Abg. Stauffer kwirtsch. Vg.) befürwortet seine Resoln- tton ebenfalls wie die andern Redner unter Schilderung des Um» langes der Weinverfälschungen. Das Reich müsse helfen. Geschehe das nicht, so sei der Pfälzer Weinbauer ruiniert. Eine SBctit» steuer im Sinne einer Bier-- oder Branntweinsteuer lehne et glatt ab. Staatssekretär Graf Posadowsky führt aus, gerade der Umstand, datz dos. bestehende Weingesetz die Joanb&aÄc gegeben, o flagrante Verfälschungen, wie sie heute hier vorgetragen worden feien, strafrechtlich zu verfolgen, beweise, daß das bessernde Gesetz ntd)t io schlecht und unzulänglich ist. Uebrigens schließe daS Weingeietz ja auch die Anwendung des Reichsstrafgesetzbuches 5. B. rn Fallen offenbaren Betruges nicht aus. Früher habe man die von der Regierung vorgeschlagene Buchkontrolle durch- 711s nicht gewollt, jety scheine man darüber anders zu denken. m1 JS sogar eine Weinsteuer vorgeschlagen worden, um damit otc Bumkonttolle zu verbinden. Technisch komme vor allem die »rage deS Zucker-Zusatzes in Betracht. Jedenfalls werde noch» ntald e-ngehend erwogen werden, ob daS Weingesetz und ob und 'N welcher Richtung das Nahrungsmittelgesetz geändert werden Wien. Er würde sich freuen, wenn zunächst überall eine vet> Icharfte Kontrolle wie in der Pfalz stattfände. Im übrigen bleibe nach wie vor überzeugt, daß die Fälschung sich nur erstrecke auf kleine Weine nicht aber auf edle Weine, wie sie zur Aus- fulyr gelangen. (Lebhafter Beifall.) Er bedauere auch, daß bet dem letzten Weingeseh ein Sachverständiger mitgewirkt habe, her aus seinem eigenen Mer eine Wasserheilanstalt gemacht habe. Hier"".'r erft/gf Vertaaunn. Moraen Fortsetzung. ■tanF dem deutschen Hilfsausschuß zu übermitteln und ibn um seine Cermutelung zu bitten, um möglichst viele derjenigen Vereine und Ausschüße, die sich daS gleiche Ziel gesetzt haben, davon in Kennt- n < ’eSen' blc dargebrachte Hilfe auf einen dankbaren Boden getanen ist. Eich der ihm bewiesenen Sympathie würdig erweisen rann der baltische Deutsche nur, indem er alles dafür ermeßt seine Aufgabe zu erfüllen, Die darin bestanden hat und, so Golt will, nod) darin bestehen wird, die friedliche Verkehrsstraße vom Mutterlande hinaus in den kullurbedürstigen Osten offenzuhalten." Von besonderem Interesse dürften folgende, in dem Schreiben des RitterschaftS-HauptmannS enthaltene Angaben über die soziale Verteilung be§ Deutschtums sein: . " Die Volksählung im russischen Reiche vom Jahre 1897, deren AarLcrmerrtarLsches. Berlin, 15. Febr. (Budgetkommission beS 5t et a)3_ t ag .) Im Lause der fortgesetzten Beratung deS @tat§ für Osta fri ka beantragt Erzberger (Ztr.) bie Streichung der Forderung von 243960 Mk. für euro- pöis ch e Sch utz truppen. Erbprinz zu H-ohenlohe- Langenburg teilt mit, die beantragte weiße Kompagnie solle Feine Expeditionstruppe sein, sondern zunächst zu »/s in Dar-es-Salaam und zu 1/3 in der Gegend des MerubergeS stationiert werden. Der Aufstand habe die Erwünschtheit der weißen Truppe zur Besetzung der Küstenplätze und der Ansiedelungsgebiete bewiesen. Tie improvisierte Hinaus> endung der Marineinfanterie könne eine eingewühnte weiße Truppe nicht ersetzen. Eine weiße Kompagnie fei bis viermal soviel wert wie eine farbige. Hinsichtlich der Unterbringung, Verpflegung und des Tienstbetriebes der weißen Kompagnie sollten die Erfahrungen Britisch- und Hollän- disch-Jndiens berücksichtigt werden. Im weiteren Laufe der Debatte erklärt Erbprinz zu Hohenlohe-Langenburg auf die Frage, ob das Gerücht wahr fei, daß Gouverneur v. Solf der Na chfolger des Grafen Götzen werde: Bon der Abberufung des Grafen Götzen könne keine R e d e fein. Die Regierung würde sich freuen, wenn Graf Götzen noch möglichst lange auf seinem Posten, wo er sich 0 allgemein anerkannte Verdienste erworben habe, verbleibe. Nur, wenn ©raf Götzen etwa selbst wegen verminderter Widerstandsfähigkeit gegen das Tropenklima es wünschen sollte, könnte sein Rücktritt in Frage kommen. Eins Ruckberufung komme keinesfalls in Frage. Die Regier, ungsforderung wurde schließlich gegen 2 Stimmen! abgelehnt und dem Antrag Erzberger entsprechend die Forderung gestrichen. Nach der Erledigung des Etats der Expedition nach Ostafrika wird auch der Etat für Togo erledigt, dabei wird der provisorische Vertrag mit der Firma Lenz bezüglich der Küstenbahn Lomo—Dalime genehmigt. , Steuerkommission des Reichstages lehnte etnflimmig die Regierungsvorlage betreffend bte Giuttun gSteuer ab. Ter Antrag Naeken und Raab betreffend die Tantieme st euer wurde gegen 10 stimmen ebenfalls abgelehnt: dafür stimmten das Zentrum, ein ^gehöriger der Wirtschaftlichen Vereinigung ^^^^drationalliberaler. Ein Antrag Müller-Fulda bett bte Besteuerung der Aktien, der Anteilscheine und ?IrSnLer , — „ uctcll diel zugemutet worden. Die Steuer, wie sie der Be- I Resultate soeben erst zugänglich geworden sind, ergab für die Proschluß der ReichstagEeuerkommission empfehle, be&eutc $'tInnb l4*30?0 Einwohner» - trotz des Bestrebens, die e^mIC?0^äffCr d-s'SteLr-mlr«^, 43°°' !• rTrl r '* '° 1 einsichtsvollen und weitblickenden So- Von den auf dent platten Lande lebenden 4300 Personen (da- zialpolitiker, entgangen ist. Tie Reichsregierung selbst von 1800 selbständige) gehören 1100 den Familien der Grossqrund- hxtft em Mehr von vierzig Millionen zurück, dcsitzer an; davon zählten 400 als selbständige Personen. Es gab das ihr der Antrag gegenüber dem, auch nicht zu billigen- ^"^r' 60 deutsche Landaeistliche; 150 deutsche Gutsverwalter und den, Fahrkarttnstempel verschaffen will, weil die Regier- deutsche Landärzte. Die übrigen 1170 selbständigen ungen einhellig der Meinung sind, die Eisenbahneinnahmen bewerler Geschlechts auf dem platten Lande verteilen würden durch die Kilometersteuerzuschläae empfindlich sich Berme ternähr^?' teefjnifer und landwirtschastliche Jnstvuktoren wurden von solchen hea; ! ergötzlich, ab.r was einzelne Sleuerkunstler lokalen Vereinen anqestellt. Tie Landpost und das Telephonnet',, IUsammenpflucken, das fmb erst recht Dornen Hospitäler und Hebammen, Schulen und Krippen wurden m dieser und Disteln. Gewiß ist es die Aufgabe des Parlaments, der Art unterhalten. Diese Umstände erklären es, warum durch die Regierung mit der Wünschelrute vorauszugehen und nach Zerstörung und Niederbrennung von 96 Gutshöfcn in Estland viele Steuerquellen zu suchen, hrnn sich Vorschläge der Regierung wunderte von Existenzen aus ihrem Broterwerb verdrängt werden aß unerwünscht erwiesen haben und sie sich nicht imstande konnten. zeigt, etwas Besseres zu finden. Die Konservativen machten s/I ^zen ind aus ihrer Bahn geworfen worden, den Anfang damit, daß sie eine Reichs-Wein ft euer ? h •! s £ « 3U bcflaaeu, mim sich emschrcmken und mdirekt » »feÄS* c BRWS»««! -e ffrurf) des tvürttemb. MinisterPräsid^ten Frhm. V. Mitt- Am schwersten trifft c» oie Schwachen. Gewohnte Unter- naa)L vor versammeltem Reichstag fallen gelassen werden stützungen müssen ausbleiben. Das Obdach, das hier und da oc- wußte, hätte man nun ja vielleicht doch annehmen können, boten worden war, fehlt jetzt. daß diesmal eine solche Steuer mehr Entgegenkommen 5orf)Jft I(n,lie fein stabiler Zustand erreicht. Noch läuft finden würde, als es tatsächlich geschehen ist. Tann beaab sich , ^""stkontrakt, der nicht mehr erneuert werden wird, das Zentrum auf die Steuersuche, und Nationalliberale mancher von seinen kleinen Ersparnissen. 9loch kommt folgten. Was für kleinliche Ideen abn sind 6ci brefem qeitw"MB $crpfI'rf’tun8ert nach, weil -r noch auf bessere kur"^"A geförd^t worden! Man braucht I So kann man denn vor der Tatsache die Augen nicht pQ troiicn ft eiter zu denken. Fehlt nur noch die^ Jung- gesettensteuer, oder eine Steuer auf Klaviere und Musik- , <- w b zunehmcn, Hilfe noch dringender mftrumente, auf Photographien und was sonst noch aus- al5 bl5[lcc 'e,tt* f°a nicht der deutsche Vorposten vor geheckt werden mag. Eine Sie i d) § int m 0 b iiiar»Unt J bcm nordöstlichen Tore deS deutschen Reiches, der Heben» steuer aber hat noch niemand vorgeschlagen! hundert Jahre in den schwersten Stürmen und Gefahren -^aß der Reichstag in dieser höchst eigenartigen Weise tapfer und treu ausgehalten hat, in unseren Tagen zu Grunde aAemein^u^^ gehen. Die Teilnahme, die sein gegenwärtiges Schicksal fSTöberaa in Deutschland, wie auch in anderen deutschredenden s s i?n^ch ° s"i^ ^^rn Kunden bat, der glänzende Erfolg, de? unserem kalischer als der Fiskus, das ist der Wpfel UnJ'01^ mab,efec Stadt geantwortet hat, sie geben un§ gefähr so, wie wenn ein Verteidiger gegen feinen Klienten öen ^ut 8.u hoffen, daß die tätige Teilnahme nicht versiegen ■eine exemplarische Strafs^beantragen würde. unb dringend nötige Hilfe auch ferner geleistet werden Am Tonnerstag hat die Steuerkommission die £Luit = |n)^* Im Namen des Hilfsausschusses: tfun g[§ ft e u er, sowie die vom Zentrum eingebrachte Prof. Dr. I. Haller. .4. ant 1 e m e st euer abgelehn t. Tie Befriedigung über =====" — — —------ --- die emsttveilige Beseitigung der Quittungssteuer wird baJ Aerchstag. auii) tiierfür zweifellos eine ausgiebige I (44. Sitzung voin 15. Febr.) Ersatzsteuer iti Bereitschaft gehalten wird. Da die ver- Dus der Tagesordnung steht zunächst die 2. Lesung des Gesetz- Ilchredenen Ersatzsteuern aus der Mappe der Parlamentarier entwurses betreffend Ausgabe von Reichsbanknoten zu von heute ab erörtert werden sollen — den Anfang matfit o0 Referent beantragt bie Ansichtspostkarte — so wird man demnächst das ganze 0KteL 7I''1TIcn§ bcr Kommission unveränderte Ge- buntsch.ckige Tableau vor sich sehen. ^nze nehmmung der Vorlage ' -llbg. Arendt (Rv.) erklätt, gegen die Vorlage stimmen ---- —!i_ | zu müssen, da seine Mändeiungsanträge in der Kommission mit, großer Mehrheit abgelehnt worden seien, so verzichte er ' "... im Menum zu erneuern. £bne weitere Debatte wird die Vorlage unverändert angenoni- Gießen, 15. Februar. | men gegen einen Teil der Rechten und den Abg. Büsing (nl.). Von dem Umfang deS angerichteten Schadens in h«*n I« .^aS ^au§ !cfct alsdann die erste Beratung des Etats des ™J*ro“flen. brlro^!'e" Vromnyn geben folgende K,nds.$ Ti!"Ä”’ Ver" ' an9mcinc ,jal)len nur eine notdürftige Vorstellung. Es wurden zerstört! Aba. Held (nl.) regt eine Verstärkung bc5 hierfür aus- rn Eftland 94, in Livland 86, in Kurland 52 Güter. Es geworfenen Fonds an. wurden vertrieben in Livland und Kurland je 23 zusammen Staatssekretär Graf Posadowskh erkennt die große Be- 46 Pfarrer Was diese iahten bedeuten ml deutung der Segelschiffahrt und besonders bei- Fischereibetriebe , f-A rT J - 9 be” roiL' ni<^f Iür, unsere Marine durchaus an und stehe auf dem Standpunkte, biflci edaiuein zu können, als indem wir aus dem Dank- oaß diese Betriebe gekräftigt werden müssen. Dieser Fonds hier schreiben, das der Nstterschaftshauptmann von Estland an|Wc auch lediglich Verwendung für die Segelschiffohrt. Auf dem bien Hilfsausschuß gerichtet hat, das Nachstehende wieder- ^ordostsee-Konal würden jährlich viele Hunderttausende zugesetzt, i.^ben • 1 ' I um auf demselben die Schleppfahrt zu ermöglichen. Der Staats- J 9*rr? r.iwr s;« uj • o- . k t sekretär gibt sodann eine lleberfimt über die Verwendung des Deutschen m ^wland und Kurland und daun Fonds int Interesse der Segelschiffahrt. flbSas - Al.e'ck'wltm, ob sie Staatsangehörige des Die Abgg. Kulerski lPole) und von Riepenhausen reuüdicn Reiches, der ramschen Monarchie Oesterreichs ober der ^kons.) äußern Wünsche im Interesse der Ostseefischerei. Schreckenstage herembrachen, wie sie feil Abg. Bernstorfs (Welfe) bemerkt, auch die Fischer an der Menichengedenken nur Juden und Armenier an den äußersten Nvrdseeküste hätten sehr zu klagen. Lenzen eurovaiicher Kultur erlebt hatten, da nahm der nationale Beim Kapitel N e i ch s s chu l kommi ssio n stellt ^"l'eU^edanke unter den vanden des deutschen Htlisausschusses Abg. Eickhoff lft. Vp.) fest, d^ß in Mecklenburg einige turne Geltalt ar, die den Zweifler überzeugen mußte, daß der Be- noch vor einigen Jahren bemängelte Mißstände behoben seien, griff der deutschen Nationalität keine künstliche Abstraktion, sondern! Staat^ekretär Gras Posadowsky dankt der mecklenburgi- eiiflte lebendige Einheit darstellt. Ter Beweis eines lebendigen I schen Regierung für das Entgegenkommen, mit welchem sic die ZiLsanunenaehorigkeilSgesuhls aller deutsch redenden und deutsch Revision der dortigen Schul-Verhältnisse gefördert habe, dmikenden Stamme ist wr die enlfei-ntesteuZweige von unsagbarem Ohne jede Debatte wild sodann eine Resolution Hitze EL<*erte. Tas Geluhl des Tankes für die im Deutschen Reiche den I (Ztr.) angenommen betr. Einstellung eines Betrages von an- dollischen Deutschen bewiesene Sympathie, für die opferfreudige gemessener Höhe für das Institut für soziale Biblio- ! pi::l‘e ist m der Provinz Estland unter den Gliedern der estländischen graphie in den Nachttags-Etat. Ebenso wird debattelos an- Rirterschaft und unter allen Deutschen im Lande so lebhaft, daß genommen eine von der Budget-Kvmmission beantragte Resolution ich» als Vertreter dieser Ritterschaft es als Pflicht ansehe, diesen' betr. Prüfung der Frage durch den Reichskanzler, ob und in Erstes Blatt 156.Jahrgang Frettag16. Februar 1906 außer Sonntags. FH vez«g»pret»t Dem Gießener Anzeiger d monatlich 7LPf., vteriel- roerben tm Wechsel mit M A yX, vA A ▲ 4 «3 A Y . . . . jährlich Mk. 2.20; durch IHiAllAitA# e| blätter viermal in der ■ ■ ■ ■ BZ H ® W die Post M.L.-vie«L Woche beigelegt. MM W MM M K \?f 1.1 & ßÄ fcl W W M W Ar W jährt. auSschl. Bestellg. Rolatwnsdruck u. Ver- M BS KZ H.k M Annahme von Anzeigen lag der Brüh l'schen H kÄ- äsi für die TageSnummer Univers.-Buch-u.Stein- B M ™ ■** v WD hiS vormittags 10 Uhr. w w Eeneral-Anzeiger 55* ZU Amtr- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen ZM f-srüLfss.i_unm -lu.i ______ „__ zeigenteil: Hans Beck, Besteuerung der Micn enthalten seien, in kürzester Frist dem Reichstage vorlegen werde. — Wie man in sonst gut unterrichteten Parlament. Kreisen wissen will, wird dem Reichstag in den nächsten Tagen ein Gesetzentwurf zugehen, der den Vereinigten Staaten den neuen deutschen Bertragstarif ohne Zugeständnisse seitens Amerika auf eine begrenzte Dauer einräumeu soll. Auch der jüngste Kronrat soll sich mit dieser Angelegenheit beschäftigt haben. — Erhebung der Kirchensteuer. Dem preuß. Herrenhaus ist ein Gesetzentwurf über die Erhebung von Kirchensteuern in den Kirchen gemeinden der evangelischen Kirchen der Konsistorialbezirke K a s s e l, W i e s b a d e n und Frankfurt o. M., in den Gesamtverbänden der evangelischen Kirche des Konsistorialbezirkes Kassel sowie in der vereinigten evangelisch-lutherischen und nncrten Stadtsvnode zu Frankfurt a. M. zugegangen. Lagessebarr. Vom antisemitischen Kriegsschauplätze. In seiner „Deutschen Reform" setzt Abg. Zimmermann die Angriffe gegen die Deutschsozialen fort Er ver- wahrt zunächst die Reformpartei gegen den Vorwurf der Untätigkeit in Hessen und fährt dann fort: Besonders funo5 aber ist das Verhalten der Herren Abgq. Köhler und Hirsche!. Sie waren ja doch die Führer der dortigen Reformer. Warum haben sie denn nichts getan? Sie hätten ja rührig arbeiten können. Oder meinen sie, daß die Partei von außerhalb her für sie alles machen und bezahlen solle?! Gegen diese beiden, jetzt also deutsch- sozialen Abgeordneten treffen die Vorwürfe der Untätigkeit allerdings vollauf zu. Merkwürdigerweise beschweren sie sich auch, die Resormpartei sei vor den Wahlen 1903 viel zu spät gekommen 1 Herr Röhler war selbst Abgeordneter und Kandidat. Warum ist er denn nicht rechtzeitig gekommen? Und Herr Hirsche! war Obmann für diesen Teil Hessens! Wem will er einen Vor- wurf daraus machen, wenn „Diel zu spät" mit der Arbeit begonnen ist? Die „wackeren Vorkämpfer" Hirschel und Kohler, wie sie das „Deutsche Blatt" jetzt nennt, sind sonach doch wohl s e l b st schuld, wenn um ihre Diandate nicht mit der nötigen Energie gekämpft worden ist. Ob sie unter deutschsozialer Flagge „wackerer" kämpfen werden, mutz doch erst abgewartet werden. Und so erfreulich es vom rein menscki- lichen Standpunkt auch ist, wenn sich fBlänner, deren frühere direkte Gegnerschaft so bekannt ist, rote die der Führer der Deulsch- sozialen und der Herren Hirschel und Köhler, nun als „roacfere Vorkämp er" derselben Partei begrüßen, so können wir uns doch des Gedankens nicht erwehren, ob den Herren Hessen das Experiment gut bekommen wird. Uns fällt da die Geschichte ein von dem blinden Maulwurf, der den Igel in seinen Bau aufnahm, um dann die Erfahrung zu machen, daß neben seinem stachlichen Gast für ihn selbst kein Raum mehr im eigenen Hause blieb. M'.t dem „stachlichen (Saft*, dem „Igel", ist auf Herrn Liebermann von Sonnenberg gezielt. Dieser „frühere intimste Feind" des Herrn Köhler war von diesem einmal als „ganz und gar nicht vorhanden" bezeichnet worden. Herr v. Liebermann diente in seinem Blatte dafür Herrn Köhler mit folgenden Liebenswürdigkeiten: Herr Köhler ist nie etwas anderes gewesen als eine Ziffer in der Fraktionsliste. Für Herrn Philipp Köhler ist weder „Liebermann" noch irgend eine andere „Führung" jemals vorhanden gewesen. Aber er „genierte" auch die Fraktion nur wenig, nämlich nur, wenn er ab'unb zu einmal in der „wendischen Hauptstadt Berlin gewesen war. * Kleine Reichsbtmknoteu. R Berlin, 16. Febr. Im Reichstage ist heute in zweiter Lesung mit großer Mehrheit eine Vorlage angenommen worden, die auf den ersten Blick nicht von besonderer Bedeutung erscheint: Der Gesetzentwurf über Ausgabe von Reichsbanknoten zu 5 0 und 20 Mk. Als der Entwurf, bereits in der vorigen Session, dem Reichstag unterbreitet wurde, mar die Aufnahme sehr ungünstig. Auch von nationalliberaler Seite wurde die ernste Befürchtung einer DerschlechterungunsererWäh. runq, der Herbeiführung einer Zettelwirtschaft geäußert. Inzwischen ist der Entwurf in der Kommission gewesen, und hier sind seitens der Regierung Mitteilungen vertraulicher Art gegeben worden. Diese Mitteilungen muffen sehr überzeugend gewirkt haben, da die Kommission zur unveränderten Annahme der Regierungsvorlage gelangte. Die Vorlage hat ihre Bedeutung zwar nicht in Friedenszeiten, wohl aber in etwaigen Kriegszeiten, wo es sehr darauf ankommt, das Gold im Lande zu behalten. Diesem Zweck dient die Ausgabe kleiner Reichsbanknoten, und es ist nur umsichtig, solche Wertzeichen schon in Friedenszeiten einzusi'ihren, um den Verkehr daran zu gewöhnen. Ob der Kommission hochpolitische Mitteilungen gemacht worden sind, in Bezug auf die Dringlichkeit derEinführung, das entzieht sich der Kenntnis. * Politische Agitationsschnlnr. Aus Anlaß des Wahlkampfes in Höchst-Homburg im Jahre 1903 wurde in Frankfurt a. M. eine Agitationsschule der Zentrumspartei zu dem Zwecke gegründet, Zentrumsagitatoren heranzubilden, die als Versammlungsleiter, Referent»n oder Diskussionsredner in Versammlungen auftreten sollen. Der Unterricht sindet an jedem ersten Sonntag des Monats statt und besteht 1) in einer theoretischen Ausbildung über Fragen der Organisation und Agitation. Besonderes Gewicht wird darauf gelegt, daß die Schüler lernen, ihr Material sowohl in der Diskussion wie in der Form der Rede zu verwerten. Dann werden 2) Vorlesungen gehalten über politische Fragen, besonders über Programme und Prinzipien der Parteien, natürlich in erster Linie der Zentrumspartei: 3) über Fragen der sozialen Gesetzgebung, auf die deshalb Wert gelegt wird, „weil man durch sie leichter das Vertrauen der Bevölkerung gewinnt." In allen Unterrichtsstunden wird Gelegenheit zur Hebung im Sprechen, Fragestellen usw. geboten. Dann werden zuletzt praktische Hebungen veranstaltet. Ein Mitglied tritt auf, beruft eine Versammlung ein; ein Bureau wird gewählt, ein Vortrag gehalten, die Diskussion eröffnet, eine Resolution gefaßt und zuletzt die Versammlung ordnungsmäßig geschloffen. Die aufffchtführenden Herren greifen nur ein, um Hnrichtig- keiten richtig zu stellen oder sofort zu belehren. Die Teilnehmerzahl betrug das erste Mal gegen 70. Dieses Vorgehen in Frankfurt a. M. wird von der ZentrumSpreffe dringend zur Nachahmung empfohlen. Wir empfehlen, daß auch die liberalen Parteien in eben solcher Weise, etwa in Vertrauensmännerversammlungen, Vorgehen, damit auch auf unserer Seite bei Wahlen in die Diskussion eingetreten und gegnerischen Angriffen stets geschickt und mit Sachkenntnis erwidert werden kann. Deutsches Reich. Kiel, 15. Febr. Der Kaiser ist am Nachmittag hier eingetroffen. Er fuhr nach der Germaniawerft zur Besichtigung des im Bau befindlichen Linienschiffes „Deutschland". Am Nachmittag begab er sich zur kaiserl. Werft und nahm >ann auf dem Linienschiff „Preußen" Wohnung. Im Laufe des Nachmittags empfing der Kaiser den Direktor der Ham- sturg-Amerikalinie, Kapitän z. S. a. D. v. Grumme, und begab sich um 6 Uhr nach dem königl. Schlosse, um bei dem Prinzen und der Prinzessin Heinrich zu speisen. Nach, dem Tiner im Schlosse kehrte der Kaiser an Bord des Linienschiffes „Preußen "zurück und trat die Reise nach Kopenhagen an. Berlin, 15. Febr. Der Kaiser, der im kaiserl. Automobilklub an einem Essen teilgenommen hat, soll sich nach der „Allg. Sportztg." bei dieser Gelegenheit über die Automobil st en er dahin geäußert haben, er habe das Empfinden, daß die Steuer in dieser Form kaum durchführbar sein werde, denn durch sie würde die Automobilindustrie einen schweren Schaden erleiden. Seiner Ansicht nach wäre eine einmalige Besteuerung, die die Fabrikanten zu tragen hätten, am gerechtesten. — Ter Bundesrat nahm in seiner heutigen Sitzung den Antrag betr. ?lbänderung des Etatsentwurfes ür das Reichsschatzamt auf das Rechnungsjahr 1906 an, ebenso den Ausschußantrag zu der Vorlage vom 26. Januar d. I. betreffend den Entwurf einer Gerstenzollordnung. — Tem Generalstabsarzt der Armee Prof. Dr. S ch j er - ning ist als dem obersten Leiter des Sanitätswesens das Recht verliehen worden, alle drei Wochen einen Jmmediatvortrag beim Kaiser zu halten. — Zur Duell frage ergreift der frühere Kölner Oberlandesgerichtspräsident Tr. Hamm-Bonn in der „Jur.-Ztg." das Wort. Er erkennt im Prinzip die Notwendigkeit des Zweikampfes als eine Mutprobe in gewissen greifen an, befürwortet aber eine Einschränkung der gegenwärtig über das Duell geltenden Bestimmungen durch eine Erweiterung der Befugnisse des Ehrenrates. Hamburg, 15. Febr. Tie Bürgerschaft faßte gestern abend, nachdem die Sozialdemokraten dadurch Obstruftion zu treiben suchten, daß sie bet jedem Paragraphen in der Einzelberatung geheime Abstimmung verlangten, den Be- chluß, das ganze Wahlgesetz wieder an einen Aus- ch u ß zur weiteren Beschlußfassung zurückzuverweisen. M ü n ch e n, 15. Febr. Auf dem Anwesen des Ehemaligen Reichstagsabg. Sartorius in Musbach ließ gestern der Staats an walt die in dem bekannten Weinprozeß beanstandeten und beschlagnahmten Weine in den Musbach laufen. Heer nnd Flotte. Berlin, 16. Febr. v. Hausmann, Generalleutnant und Oberquartiermeister zum Kommandeur der 16. Div., Freiherr v. Gayl, Generalleutnant und Oberquartiermeister zum Kommandeur der 21. Division ernannt. Scholtz, Generalmajor und Kommandeur der 25. Feldartillerie-Brigade, von Below, Generalmajor und Kommandeur der 4. Garde-Jn- änterie-Brigade in den ©eneralftab der Armee versetzt und zu Oberquartiermeistern ernannt. Fürst v. Hohenzollern, Generalmajor, Chef des Füsilier-Regiments „Fürst Karl Anton von Hohenzollern" Nr. 40 L la saite des 2. Garde-Regiments, zum Kommandeur der 3. Garde-Infanlerie-Brigade ernannt. Straß, Oberst und Kommandeur de§ Jnf.-RegtS. Nr. 87, unter Beförderung zum Generalmajor zum Kommandeur der 85. Infanterie-Brigade ernannt. Graf von Blumenthal, Adjutant des Gouvernements Mainz unter Belastung seiner bisherigen Uniform zum pers. Adjutanten deS Prinzen Eitel Friedrich ernannt. Ausland. London, 15. Februar. Der Standard-Korrespondent in Petersburg übermittelt eine Meldung der russischen Zeitung „Slowa", wonach China Vorbereitungen trifft, das Amur- gebict von Rußland zurückzuerobern. Infolgedessen hat Rußland militärische Maßregeln und den Bau neuer Grenzbefestigungen angeordnet. London, 15. Februar. Die Unionisten hielten heute unter dem Vorsitz Balfours eine Versammlung ab. Eine Resolution, die Balfour das Vertrauen der Partei ausspricht, wurde einstimmig angenommen. Hugh Cecil legte die Ansichten derjenigen Gruppe dar, die für Zollfreiheit der Lebend mittel eintritt. Paris, 15. Februar. Die Kammer setzte die Beratung der Altersversicherungsvorlage fort. (Soutane (lib.) beantragte, daß die Grundeigentümer, deren Pachtein- nahme nicht über 500 Franks beträgt, keine Beträge für die Altersversorgung der landwirtschaftlichen Arbeiter zu leisten brauchen. Der Antrag wird mit 332 gegen 206 Stimmen angenommen. Paris, 15. Februar. In einer Versammlung der republikanischen Gruppen des Senats wurde Dube st mit 117 Stimmen als Kandidat für den Posten be§ Senatspräsidenten designiert gegen 83 Stimmen, die auf Magnin sielen. Zur Bekämpfung der Säuglingssterblichkeit. - Herr Reqierimgsrat Knöpfet in Darmstadt schreibt uns: In Nr. 29. d. Bl. hat Hern: Tr. Koeppe ausqeführt, daß eine Hobe Säuglingssterblichkeit nicht auSlesend wirke, daß vielmehr die Bekämpfung der Säuglingssterblichkeit gleichbedeutend fei mit der Hebung des Gestmbheitszustandes des Volkes. Zur weiteren Bestätigimg dieser Behauptungen sei auf folgende zwei Tatsachen folgenben Hebersicht zu ersehen ist. 1896/1900 1863/69 6,7 5 13 207 56 29 20 0 1 2 3 4 166 40 15 8,2 Prozentige Abnahme 20 27 48 58 bis unter 1 Jahr „ ,2 Jahren „ , 3 „ „ - 4 „ in Hessen für die Kinder im Alter von hingeroiesen. 1) Die Säuglingssterblichkeit ist im Großherzogtum Hessen seit 40 Fahren in steter Abnahme begriffen, zugleich aber auch die Sterblichkeit der Kinder im 2. bis 5. Lebensjahre, wie aus der Die Sterblichkeit betrug nämlich „ „ 5 ; 13 5,7 57 Bemerkt sei, daß in der vorstehenden wie auch in der spateren Tabelle die Sterblichkeit nach der Methode der Absterbeordnung berechnet worden ist. Die Sterbeziffern geben also an, wieviel von 1000 Lebendgeborenen, bezw. von 1000 Kindern, welche das betr. Altersjahr lebend antraten, im Laufe diese? Jahres starben. Es ist also Tatsache, daß in den letzten 30 bis 40 Jahren die Sterblichkeit der Kinder int 2. bis 5. Lebensjahre sehr viel mehr (nämlich um 27 bis 58 Proz.) abgenonimen hat, als diejenige der Säuglinge (20 Proz.). Trotz abnehmender Säuglingssterblichkeit im Zeitraum 1863 bis 1900, also auch trotz geringerer Auslese ist die Sterblichkeit der Kinder in den nachfolgenden Altersjahren nicht bloß nicht gestiegen, sondern sogar noch heruntergegangen. Unb zwar gilt dies nicht bloß für die Kinder, sondern auch für alle höheren Altersklassen. 2) In der folgenden Hebersicht soll ein (Gebiet mit hoher Säuglingssterblichkeit und ein solches mit niedriger Sterblichkeit verglichen werden. Gegenübergestellt sind die Gemeinden des Großherzogtnms mit mehr als 2000 und diejenigen mit weniger als 2000 Einwohnern, d. h. Stadt und Land. Im Zeitraum 1896/1900 betrug die Sterblichkeit der Kinder im Alter von in der Stadt auf dem Lande 0 bis unter 1 Jahr 187 141 1: : : 3T i? S 2: : S : l h Aus diesen Zahlen geht hervor, daß in den Städten die Säuglingssterblichkeit wesentlich höher ist als auf dem Lande. Wenn nun hohe Säuglingssterblichkeit cmslefend wirkte, so wäre zu erwarten, daß sich die Sterblichkeit der Kinder nach dem Säuglingsalter tu den Städten günstiger gestaltete als auf dem Lande. Aber gerade das Gegenteil ist der Fall. Nicht bloß die Säuglingssterblichkeit, sondern auch die Sterbliebkeit der Kinder im 2. bis 5. Lebensjahre ist in den Städten höher als auf dem Lande. Der niedrigen Säuglingssterblichkeit auf dem Lande folgt also auch geringe Sterblichkeit der Kinder im 2. bis 6. Lebensjahre. Unb was hier nur für das Jahrfünft 1896/1900 in Bezug auf Stadt und Land nachgewiesen ist, gilt auch für jeden Zeitraum der letzten 40 Jahre. * Kleine Tages-°!ir^"'' In Berlin wurden die beiden Kriminalbeamten, deren Verschulden es zuzuschreiben ist, daß eit mehr als 10 Tagen etwa 300 Kriminalbeamte Tag und Nacht utf der Suche nach dem Mörder Hennig sind, vom Amte uspendien. — In Rixdorf bei Berlin wurde in der Wohnung eines Steinträgers die zum Teil verkohlte Leiche einer unbekannten F r a u ge'unden. — Ter Dampfer Neptun ist währeiid eines Schneesturmes in der Nordsee untergegangen. Die gesamte Besatzung von 46 Mann ist e r t r u n f e n. Kirche rind Schule. Wir erhielten folgende Zuschrift: An die verehrliche Redaktion des Gießener Anzeigers. Ihr Gewährsmann ist nicht genügend unterrichtet, wenn er meint, der Erlaß des Oberkonsistoriums betr. Verheiratung der Pfarramtskandidaten werde „von den Geistlichen ziemlich allgemein als em im Gesetz nicht begründeter Eingriff in die persönliche Freiheit der Geistlichen angesehen"^ Tas G^zenteil ist der Fall. Die m e i ft e n Geistlichen, selbst auch jüngere, erkennen es wohl an, daß es ohne Beschränkungen der persönlichen Freiheit in keinem Dienste, zumal nicht in dem öffentlichen, abgeht, und daß man von Dienern des Evangeliiims so viel Gemeinsinn ermatten könne, daß sie sich dem nicht nur fügen, sondern es auch einsehen. TaS Oberkonsistoriiim ist durchaus berechtigt, zu beanspruchen, daß es in den zwei Jahren, in denen die Kandidaten ihm gesetzlich zur beliebigen Verwendung zur Verfügung stehen, darin nicht durch Rücksichten auf Familienverhältnisse beschränkt werde. Daß das in hohem Maße der Falle wäre, wenn das Heiraten in diesen zwei Jahren freigegeben würde, kann gar kein Zweifel fein. Jede unerwartete Versetzung würde sehr schwer empfunden werden; sie würde unter Hmständen zu ganz unerträglichen Verhältnissen führen, und die Vorwürfe gegen die Behörde würden nicht aufhören. Ich sehe wirklich nicht ein, warum es etwas so Hnerhörtes fein soll, wenn die jungen Herren, die zum Teil, wenn sie in das Amt treten, noch nicht 24 ober 25 Jahre alt sind, zwei Jahre mit Heiraten warten sollen. Hochachtungsvoll I). Schloss er. kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde. Sexagesimae, Sonntag den 18. Februar. Katte-dtenff. Irr der Stadtkirche. Vormittags 91/, Hhr: Pfarrer Schwabe. Vormittags 11 Hhr: Kinderkirche für die Markusgemeinde, Pfarrer Schwabe. Abends 6 Hhr: siehe Johanneskirche. Abends 8 Hhr roirb imMatthäusfaal eine Mission?- versammlung gehalten werden, bei der der Sekretär der Basler Missionsgesellschast, Pfarrer Würz, reden roirb. Dazu werden vor allem die Mitglieder des Basler FrauenmissionsvereinS und die Sammlerinnen unb Geber der Basler Halbbatzenkollekte, ' sodann aber auch alle Missionsfreunde eingeladen. Die Vereinigung der konfirmierten männlichen Jugend bet Markusgemeinde fällt aus wegen des Vortrags des Herrn Pfarrer Würz. Montag, den 19. Februar, abends 8 Hhr: Vereinigung bet konfirmierten weiblichen Jugend her Matthäusgemeinde. Mittwoch, ben 21. Februar, abenbs 6 Hhr: Vereinigung bet konfirmierten weiblichen Jugend der Markusgemeinde. Donnerstag, den 22. Februar, abends 8 Hhr, im Markus- saal, Kirchstraße 9: letzte Bibelstunde. 2. Korinther, Kap. & Pfarrer Schwabe. In der Johanneskirche. Vormittags 97, Hhr: Pfarrer Krau?. Vormittags 11 Hhr: Kindergottesbienst für die Lukas» gemeinbe. Pfarrer Euler. Abenbs 6 Hhr: Pfarrer Würz, Sekretär der Baseler Missions- Gesellschaft. Abends 8 Hhr: Die Bibelbesprechung fällt aus. Montag, den 19. Februar, abends 8 Hhr: Bibelstunde im Konfirmandensaal der Lukasgemeinde. Tert: 1 Petr., 2, 1 ff. Pfarrer Euler. Katholische Gemeinde. Samstag, ben 17. Februar 1906. Nachmittags um 5 Hhr unb abends um 8 Hhr Gelegenheit zur heil. Beicht. Sonntag, ben 18. Februar 1906. Sexagesimae. Vormittags von 61/., Hhr an: Gelegenheit zur heil. Beicht. „ um 7 Hhr: Die erste heil. Meffe, vor unb in derselben Austeilung der heil. Kommunion. „ um 8 Hhr: Die zweite heil. Meffe. Militärgottesdienst mit Predigt. „ um 9’ 2 Hhr: Hochamt mit Predigt. Nachmittags um 51/, Hhr: Predigt; darauf sakramentalisch« Bruderschafts-Andacht. Israelitische Religionsgemeinde. Hottesdtein' in der Kynagoge (Sübanfage). Samstag, den 17. Februar 1906. Vorabend 5.30 Hhr. Morgens 9.00 Hhr. Nachmittags 3.30 Hhr. SchristerNLrnng. Sabbathausgang 6.85 Hhr. muß mir ober entschieden verbitten, daß Sie Ihren Husten in Permanenz erklären, Lehmann l Wer kann beim bas böse Bellen mit anhören I — Aber „ was soll ich nur bagegen tun, Herr Chef? Bonbons hellen 11^1 mir nicht, zum Schwitzen fehlt mir Zeit unb Gelegenheit ■ — Ach was: 85 Pfg. haben Sie doch wohl übrig, nicht wahr? Na also, dafür kaufen Sie sich mittags auf dem Heimweg eine Schachtel Fay's ächte Sodener Mineral- ■ 'S Pastillen unb die verwenden Sie dann nach Vorschrift. Hnb morgen ist der Husten dann geniildert und übermorgen ist er vorüber. Sie sind in allen Apotheken, Drogen- unb gr | Mineralwafferhandlungen käuflich. hY*1/1* Kursblatt des Gießener Anzeigers vorn 15. Februcrr 1906 86.20 do. 3*/, Preußische ConlolS do. do. Badische Anleihe v. 1901 unt. 1909 °7ln fttdf.m oar.E.B Ser A-E i.^J. Lire 81/, Bremer St.-Aul. v. 1RRR, 92. 99 3 do. 3 Hamburger v. 190? unk. b. 1912 . Hamburger St.-Anl. amrt. 1900 n. 1909 do. i. rv» Mitteldsche. Kreditb. . M. 300/1200 Natlb. f. Dtfchl. S. I-V M. 300/1200 4 Stuttgart v. IR05 unk b. 1905 . . . 100.90 37, bo. to. 1904 untilgb. b. 1912 9910 4 Trier to. 1901 unk. b. 1906 . . 100 RO 3*4 bo. to. 1R99 .... 98.56 37- Ulm v. 1905........ 99.— 4 WieSbaben v. l°00 nnk b. 1905 . —.— 4 do. v. 1901 unk. b. 1906 . 3*1, do. abgefl ..... ■ 37 do. to. 1RR7..... 3^ bo. v. 1yoi abgefl. . . . —.— 3*4 bo. to. 1R96..... — — 3*4 bo. to. iy9R 3*/, bo. to. 1902 Ser TT unk. b. 1907 —.- 4 WormS n. 1901 nnk. b. 1907 . . — '— 3'/ bo. v 1R«7-R9 . — — 3*4 bo v. 1ROG nnk. b. 1901 . . —. — 3*4 do. v. 190'« nnk h. 1014 . . 9« 60 4 Würzburg 0. 1«99 nnk. b. 1910 . 10 -.4 3'4 do. . v. 1903 „nk. b. 1910 . 99.20 Bnkaresi v. 1RRI conto..... M. —.— 4*4 bo. v. 1yuQ conv..... 4*4 bo. to. 1R05 . . . 4059 r — .- 4'4 do. to. 1R9« . —.— 1 Konenbag. to. 1901 nnk. 1011 2043r - 37, do. v. IRR'* 96. 3 do. to. 1R95 . 86.— 4 Lillabon to. 1RR6 . . . 2oorir 8710 4 MoSkon Ser. 30.33 unk. b. 1913 Rbl —. — 37, Reanel siaatl. aar. . . 1000t Lire 101 20 1 Stockholm to. IR^O ...... M. — — 5 Wien Kommunal i. G..... — — 5 do. bo. t P..... b.fl —.— 4 bo. v. 1R9R unk b. 1908 Kr. 100 60 4 do. L°ntoefl-Anl..... M. 100.50 3'4 Lürich to. 1«R9..... Fr. 100.— 6 Stadt BuenoS-AireS v. 1q92 i. P. 'Prf. 103.10 47, do. bo. to. 1888 i. G. Lstr. —.— Dell.-Ung.StaaSb 1'4- ffotlbardbabn. . __ Defl.Sübb/Lomb 25.20 Hol. Mittelmeer — — Dest. Rorbwesi A —— 'lnatol. Eilend. 130- do. B . 'rince Henri l 34.20 Raab-Dbenb. . . Prag-Dux St. Akt. 129 — 4 Derl. Hpp.-Bk. (Br. Pommr.- abgefl. 80% 99.80 3*4 do. do. abgefl. 80°,4 94.— 4 Frk., Hyv.-Bk. Ser. 14..... 100.80 4 bo. bo. Cer. 16 u. 17 unk. 1910 102.— 4 bo. bo. Ser. 18 unk. b. 1905 101.20 4 bo. bo. Ser. 20...... 103.50 3*4 bo. bo. Ser. 12, 13..... 96.80 3*4 bo. bo. Ser. 15 unk. b. 1906 96.80 3'/, bo. do. Ser. 19...... 97.50 3*4 bo. bo. Kommunal Ser. 1 unk. 1910 99.50 4 Frk. Hpp.-Kreb.-Der. S. 15-19,21-26. 35, 36 u. 38 100.25 4 bo. do. S. 27,37, 39 u. 42 unk. 1905 100.25 4 bo. bo. S. 31 11. 34 unk. b. 1907 . 100.50 4 bo. bo. S. 40 u. 41 unk. b. 1910 . 101.30 4 bo. bo. S. 43 unk. b. 1913 . . . 10230 4 do. do. S. 46 unk. b. 1908 . . . 101.30 4 bo. do. S. 47..... . . 102.8 1 37. bo. bo. S. 44 mit b. 1913 . . . 100.— 3'4 bo. bo. S. 28, 30. 32 11. 33 (tilgb.) 97.— 3*4 bo. bo. S. 29 unk. b. 1906 . . . 97.- 3*/, bo. do. S. 45 (tilgb.)..... 97.70 4 bo. Landw. Kreditbank Lit. D-J . . . 98.60 4 bo. bo. Lit. N-P....... 98.90 4 Hambg.Hpp^Bk. S. 141 -340 unk. b.1905 100.80 4 bo. bo. @. 341-400 mit b. 1910 101.70 4 do. bo. S. 401-470 unk b. 1913 103.— 3*4 Hambg. Hpp.-Bk. Ser. 1 —190 unk. b. 1905 95.30 3*/, do. bo. Ser. 301-310 unt b. 1908 95 60 37, bo. bo. Ser.311-330 unk. b. 1913 96.50 4'/, Merklb. Hpv. u. Wbk. Ser. I öed. ä 125 do. eer 3 abgefl. . . unk. b. 1905 do. Ser. 2 it 3 Meininger Hpv. abgefl 1 Prenß. N ein. Hpv. Mann'eim unk. b. 190> Wefld. Bdkr. Hp". «Köln' S. 1 unk. b. 1904 Ser. 2 . unk. b. Südd. Boden Kr. S. 53 u 54 unk. b. 1906 bis inet. Ser. 52 do. M. N. P. bo. 47, r. 102 do. 4*4 Eisenb. Rentenbank do. 4*4 Eifenwerke Lollar r. 102 3'4Gothger Präm. Psandbr. I do. Madrider abgefl. 27. 34.70 Anrechtscheine Ultimo. Industrie-Akf ien do. do. Ser. 5 Ser. 6 4 4 do. do. do. bo. 4 4 4 4 37, b. b. b. b. b. b. fr. 1909 . 10A9 . 1912 . 4 3*4 bo. bo. bo. bo. bo. bo. 110 — 147.50 101.80 100.50 nnk. unk. unk. nnk S S (£. S 99.20 99 30 99.90 99 80 99.20 19no 1911 1"13 1905 inn? do. do. bo. do. bo bo. bo bo. do. 3*4 3*4 4 4 4 4 4 3*4 3*4 914 3*4 bo. bo bo bo. bo. bo. bo. do. do. do. do. do. bo. 101.60 101.90 102.50 97.20 "7 20 101 2) 98.40 nnk. nnk. unk. unk. nnk nnk unk. nnk. nnk. unk. do. bo do do. bo bo. 1 4 3*4 3'4 37, 4 4 4 1 4 3'4 b. 1914 . b. 1915 . b. 1012 . b. 1014 . b. 1905 . b 1008 . b. 1912 . unt. b. 19^6 . unk. b. 1911 . Ser <*9-R2 nnk. b. 1904 Kommunal Ser. 8 «er. 4 T- 37, 4 4 4 4 4 3»'t 38/ 3'4 do. dv. do. do. do. bn S. 27 S. 23 S. og S. 17 S. io S. 24 67.20 143.30 161 — 135.— io 19 00 25 3 Hamburger v. 1R66 . . 3 nölländische Komm. v. 1871 ^/^Killn-Mindener .... 3*49fibfrfer b. 186.3 . . . 2*/,Lütticher v. 1R53 . . . Staat!, oder vrovinzial-garaut. "4 Hell.Laude«-f5vv Bk. Ser.T—V nnk 1009 3*4 bo. do. Kommunal Ser T”. TT nnr 1900 3*4 Nallguische Lanvesb. Lit. F. G H. K u. L. 3*/, do. i.-B' Ser. Ser. 6 Ser. 7 4 do 305.— 117.80 do. . . Ungar. Staats Denetianer bo. do. Verzinsliche Badifche Brämien . . . . Baperifche Brämien . . . Donau-Reoulierunq . . . Franken-Allee, garant. v. Frankfurt Frankf. Hof r. 105 Reue Boden r. 102 do. do. t. 101 . . . . . 102.— 102 60 103.— 103 20 100 — 103 50 103.— 1'0.50 Lose. . Tlr. 100 . Tlr. 100 . ö. fl. 100 . Tlr. 100 II Tlr. 100 . Tlr. 50 . b.fl. 100 . Tlr 10O . Tlr. 50 . Fr. 80 . Fr. 100 166.50' 22".— 134.90 150.60 127 30 3 4 4 3 5 5 do. do. bo. do. do. do. do. do. do. do. Pfdbr. Bk. do. do. do. do. bo. bo. bo. bo. bo. 95.50 95 50 100 70 100.70 100.70 102.- 103.— 97.— 97.— 97.— 97.69 ior.,75 94 50 100.— 95 50 10« >.80 ll-0 90 101.70 102.30 10.3 — 09.20 100 — "4.90 94 90 "6.R0 100'0 1 0.70 96.— 96.— 97.60 100 70 1*4 Elektr. ^erf Oombtirg r. 103 D. Atlant Telegraf . . . bo. unk. b. 1907 37, Casseler LanbeS-Creditanfl. unk. . . Diverse Obligationen 4 Buberu^ r. 103 ...... 5 Dtsch. Luxenib. r. 100 3*4 bo. 2*/,Stuhlweißeub.-Raab-Grat . . ö. fl. 150 bo. er. A. Sch. . 3. fl. 160 Meininger Tränt. Psandbr. . . Tlr. 100 Deflcrr. 0. 1860 3. fl. 50" Dlbenbnrger Tlr. 40 Rnllilche v. 1Q64 ... oft K. Rbl. 100 Russische to. 1R66 . . . alt. K. Rbl 100 unk. b. 1905 11. b. Derl. umtschb. unk. b. 1907 Ser. 10 Hpv B. ^f'4°4 gar.v.d.G.b. 1904 Unverzinsliche Lose AnSbach-Gunzenh. . . Augsburger .... Brannfchweig . . . Finnländifche . . . Freiburger .... Otenna ...... Mailäuber .... Mailönber .... Meininger .... Renchateler .... Drftr. v. 1R64 . . . Desir. Kredit v. 1858 . Pavenb. Gräfl. . . . RnbolfS-Stiflung . . Türkische .... . fl. 7 . ff-7 Tlr. 20 227.80 Tlr. io 178.- . Fr. 15 69.10 Lire 150 — — Lire 45 85.20 Lire 10 — . f- ff. 7 49.50 Fr. 10 — — 8. fl. 100 494 50 ö.ff. 100 411.— . L ff-7 _ II ■ ö. fl. 10 - —— Fr. 40° 147 — Fr. 400 116.80 ö. fl. 100 378 40 Lire 30 41.— frankfurter 5ork ßtrlinrr Corfe. Afchaff.Mafch.Pap —.— BliefenbachBergw. 78.— Neue Boden A. (M. 148.6( Bochumer Guß . 246.90 Brauerei Dinding 243 — RuderuS EUen . 133.— „ Henninger . 154.— Concordia Bergb. 314.75 „ do. Pr.Akt. 159 Rf T't. Luxemb. Bqw. 257.20 „ Kempss . 136 50 Elektr.Lichtu Kraft 139 25 „ Mainzer Akt. —Elchweiler Berqw. 261 25 „ Rettenmeyer 132 51 "dgpon Mannsiädt 194.— „ Stevn/Dberr.) '28.5« Gelfenkirch. Brgw. 228>— w Werger . . 100.8 Harvener „ 215.50 Rementf. Karlstadt 122.20 Halver Eisenw. . 244.10 Cdem. Bad Anilin 412 — Hemmoor gement 126.80 „ Blei u.Silb.Br 144.75 Hidernia Bergw. —.— M OfrieSh. Elektr. 261.— Korber Bori.Bgw. 199.90 „ Albert . . 344.50 Hgsch, Eilenw. . 241.— Dt. Atl. Telegraph 134.60 siuimbold Masch. . 128.B0 Elektr. Böse Borz. 91.4' Laurahütte. . . 21'1.80 „ Allgem. Berlin 225 25 Rallen Bergbau. 136.30 „ Ladmeper . . 144.9« MülbeimerBergw. 197.75 „ © Pudert . . 134 — Nordd. Wollkamm. 154.60 w Stern. & HalSke 189 5( Nordstern Koble . 295.75 „ Untern. Lürich 190.50 Dberlchles.E.-Ind. 130.40 Farbwerke Höchst. "96— Pl'Snir Bergw. . 208.30 KunsiseideFst.a.M. 471.'0 Rbein-Noff.- 804.50 Mafch. Kleyer. . 339 8« Rhein. Stahlwerke 201.25 „ Gritzner . . 222.- Riebeck Montan . 222.- „ Fab.LSchleich. —S+alfer Gruben —.— Hamb.-Am.-Pcktst. 166.40 Sdilef. 83erq- 42.3 25 Nordd. Lloyd . . 128.50 Wegelin L Hübner 147.— Steaua Rom.Pctr. 140.20 Westeregeln Alkali 253.— J *■ 11' -r Ä t j T1 i •x.f i ji :3- ’ ■y ’•<,. ;r;: 1,1,.: vA W y IlHI'! W? HolzvevsteigerunF aus dem Gemcindcwalde Betzberg am Mittwoch, dem 21. Februar 1906, vormittags 10 Uhr bei Wirt Becker. Vetzberg. Es kommen sum Verkauf: a) Nutzholz: Eiche, 15 Stämme — 10,41 Fstm. (geeignet zu Schreiner- und Glaserholz), Nadelholz, 142 Stämme 45,45 Fi'tm., 20 Stangen II. Kl., 19 Rm. Schichtnutzholz. b) Brennholz: Eiche, 14 Rm. Scheit, 6 Rm. Knüppel, 51 Nm. Reiser. Buche, 13 Rm. Scheit, 5 Rin. Knüppel, 24 Rm. Reiser; Nadelholz, 8 Nm. Knüppel, 108 Reiser. Krofdorf, den 15. Februar 1906. bx (Srunbflüta im sjnWue ar> i»« miefe, Buchwald, Eichkopf und Pctersgrund versteigert städtische Kanalisation betreffend, welchen wir nachstehend zum AbdruckL- J r' 3 ' b bringen, machen wir diejenigen Hausbesitzer, welche ihre Grundstücke au ^eroen. . die Neukanalisation bereits angeschlossen haben, darauf aufmerksam, daß Stamme: für Glaser UNO Schreiner geeignet, am 19., 20., 21., 22. und 23. Februar dö. IS. eine Spülung Eschen sämtlicher städtischer Straßcukanäle vorgenommen wird. ’ Gießen, den 14. Februar 1906. B15/3 | Großherzogliche Bürgermeisterei Gießeu. I Elchen schleife (Neuheit) Mk. 8.50 ««« _ Marktstr. 9 n. B Wettergasie. 99 StämmeEich.-Bau-u.Wagnerholz mit — 23,02 fm Inh ' "" " „ = 0,24 beste Einreibung bei rheumatischen viliedcrschmerzen, Hexeu- schuß, Meißen. Wirkt spezifisch gegen die Krankheitsursache. Ju Apotheken Flaschen zu Mk. 1,20 uud 2,-. D“/- 29,30 4195,50 in großer Auswahl zu bedeutend herabgesetzten Preisen. Weisse (xlace-Salon-Schnhe .... Mk. 3.— », „ Spangenschuhe . . . „ 4 — „ „ „ bessere AllSsuhrung , 4.50 „ „ .. hochelegant mit Stickerei Mk. 7.— bis 12.50 55 3 52 3 55 Stamm II Kl. — 1,45 fm, Stämme HI. u. IV. Kl. — 8,52 fm, Stangen II. u. III. Kl., 32 rm Nutzholz (2 u. 3 m lang). 3) Aus dem Gemeindewalde von Oberkleen von 42 rm Nutzholz (2 u. 2,50 m lang). Die Herren Förster Müller zu Niederkleen nnd Apel zu Oberkleen werden die Hölzer auf Verlangen den Kauflustigen zeigen. B7/2 Groß-Rechtenbach, den 5. Februar 1906. )ten-Derbstangen mit „ -Reisstangen „ „ -Bohnenstangen, rm Eichen- und Fichten-Scheitholz, „ Buchen-, 18 rm Eichen, 62 rm Kiefern-Knüppel, Wellen Buchen-, 400 Wellen Eichen- (Durchforstungs- reisig), 400 Wellen Kiefern-Reisig, rm Kiefern-Stocke. Allendorf a. d. Lahn, e. 65. m. u. H.: Wilhelm Ulm Buchen-Stock, ist aus dein Vorstand ansgeschiedcn und an dessen Stelle 3 Rm. Eichen-Stock, 49 Rm. Nadel-Stock, 104 Rm. der Landwirt Johannes Viehmann in Allendorf a. d.Lahn Buchen-Reiser, in den Vorstand gewählt worden, b) des landwirtschast- 6 Rm. Eichen-Reiser, 132 Rm. Nadel-Reiser, lichen^ Konsumvereins I. Leihgestern, e. G. m. u. H.: 212 Rm. gemischtes Reisig, v. Durchforstung. An Stelle des Johann Georg Eiff II ist der Landwirt Zusammenkunft vormittags 10 Uhr auf der Kreis- Wilhelm Jäger zu Leihgestern in den Vorstand gewählt straße Winnerod—Reinhardshem, wo der Fußweg nach worden. Geilshausen abführt. Gießen, den 8. Februar 1906. " Dienstag, den 20. Februar sollen im Distrikt Großhcrzogl. Slmtsgcricht. Burgwald und Petersgrund versteigert werden: ^ftannmacfiuuv 156 148 »shn. Der Plan über die Errichtung einer oberirdischen Telegravhen- 48 Rm. Nadel-Pruqel, 67 Rm. Buchen-Stock, 78 Rm. Imre an der Landstraße Gießen—Hausen—Watzenborn liegt bei dem I Kaiserlichen Postamt 1 in Gießen von heule ab 4 Wochen aus. Darmstadt, den 15. Febrniar 1906. mit 0,80 Fstm. Inhalt, 1 Stück, 21 Ztm. Durchmesser, 2 Mtr. mit 0,07 Fstm. Inhalt, Gießen, den 14. Februar 1906. IFichten-Derbstangen, 558 Stück mit 41,72 Fstm. Inhalt, Die Armen-Deputation der Stadt Gießen. Fichten-Reisstangen, 607 Stück mit 7,94 Fstm. Inhalt, Cur schm ann. B15/, Fichten-Bohnenstanaen. 510 Stück, Lärchen-Derbstangen, 31 Stück mit 1,94 Fstm. Inhalt, 60 Rm. Buchen-Scheit, 76 Rm. Buchen-Prügel, 6 Rm. -u** ^vhviivmuc vui^vn-u^vuI Eichen-Prügel, bezüglich: a) des landwirtschaftlichen Konsumvereins 46 Rm. Nadel-Prügel, 14 Rm. gemischte Prügel, 22 Nm. ......- | Buchen-Stock, sit. 40 tüt leutnt y>reitip UQn tvürde --Mit ®Ä9.> Artist L öea ? ou ( flh 2ßenn der Schlot bm rc^""Vb 5Iüa.3|9''i,b in Berlin, mit * Mit Eorache V" LeinpS' erHa Jn feinem 6t< Blntt lagt' ro' mehrerer deut bringen nenne WW stärken. Ancu zöiifche SRegie1 einiges nach unmöglich in Tagen schien. Der Bit deutsche ®otj dem sranzös der deufichei gemalt m 9 Regierung < landtz Qi Beichutdigu Verhandtur Ter v schlag entti frage, font Einzelheiten Veröffentlikl vertraulich AuSA wonach de mittlerro Herbeitühru ion White üücht i Frankreichs seinem Schl soll mit bei habt haben, gen geholt ■ gende befor daß eine Bedeutung tretci in s Meldung ist Tattenbach bekannt ge; glauben. 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