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Rotationsdruck und Verlag der vrühs'sch« Eietzener LyzeUer -................... e, wenn Sie sich, Waschmaschine ?inaL„Biffel“. naschine an- ist entschieden )fwaschmaschwe, infolge eigen- •ion der Trommel 20 inbezug auf id Schonung der izlos da. 2258 ;h bei Telephon 76. isen, Sidiniige i no «uutii de« jedn Ai, Eiefbraud S6uike»i «■m* «affig 2® April 1906. n) findet die erste gnfi M udwig Prusch iCh statt, ütn über M M---- 1 Ausstellung mit Nst :N*N^** .tollo^Kondj, ihii-eo Ai* n Lindenplat^ 5? assß Man lasse MAGGI» Wür^e nur r» Maggis Originalfläschchen nachsüllen. hv'/„ L jH 3.60 2.60 schon Caicium-Carbid.Kilobüchskö. fertigt bei [775 Empfehle für die nwderne txrijur schöne leichte Zöpfe von 3 Alk. an. Ferner werden Dreher, Toupe, Scheitel, Perücken und Haar- uhrketten sauber tyid gut onqe- Acctylrn-Laterncn Trillerglocken Radlansglocken Pumpen Gummilösung Reparaturkasien ä. ä ä ^einri&h Tich^ Selters weg 43, Ecke Goethestraße. Tornbusch auftcruchte, stets ein kleiner, laut bellen-! der Teckel vor dem Busch erschienen. Einer der Bedienungsmannschaften der Geschütze forderte beim zweiten Angriff des Feindes einen anderen Kanonier aus, das Tierchen mit dem Karabiner niederzuschießen. Doch Leutnant Wagner von der 1. Feldbattcrie rief dazwischen: „Um Hinrrnelsnnllen den Hund nicht totschießen! Ter meldet uns ja immer, wenn die schwarzen Kerle kommen." Und richtig, kaum war eine halbe Stunde vergangen, da erschien als Vorläufer laut kläffend vor dem Büsch der „brave Tackerl", den Deutschen die nahe Gefahr ankündigend. Alles machte sich bereit, und wenige Augenblicke darauf brachen die Hereros zu einem dritten, mit verzweifelter Heftigkeit geführten Angriff vor." Ein besonderes Denkmal setzt die amtliche Berichterstattung einem französischen Kriegs fr eiwilligen Namens Hu6t, der am 24. Mvi 1904 bei Otjomaso bei der 1. Kvmpagnie der Abteilung Estorfs fiel. Von ihm wird geschrieben: „Hust hatte acht Jahre bei den Kürassieren in Lüneville gedient, an der Madagaskar-Expedition teilgenorymen und war hier verwundet und dekoriert worden. Auch in Südwestafrika, in deutschen Diensten, hatte er sich nach dem Urteil seiner Vorgesetzten als ein „äußerst brauchbarer Soldat"' bewährt." Die Darstellung resümiert dahin, daß „es vor allem die anfänglich irrige Bewertung der 'feindlichen Widerstandskraft war, die verhängnisvoll wurde und bewirkte, daß die Zeit dieser Künrpfe eine Periode der Kciegsführ- ung mit unzulänglichen Mitteln wurde. Daß aber in dem an sich stumpfen und phlegmatischen Herero die Erkenntnis von der Notwendigkeit eines Kamvfes auf Tod und Leben ein so hohes Maß kriegerischer Tüchtigkeit und zäher Willenskraft auslösen würde, konnte wohl niemand, selbst nicht der beste Kenner dieses Volkes, weder in dem Schutzgebiet noch in der Heimat, voraussehen, zumal die ersten Gefechte keineswegs eine solche Entschlossenheit erkennen, ließen." 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Zeitlich sind die Ereignisse im Schutzgebiet vom Anfang Februar 1904 bis zur Üebernabme des Oberkommandos durch den Generalleutnant von Trotha, also bis zum Juni 1904, behandelt. An Gefechten sind beschrieben: Owikoko- rero, am 13. März, Otjihinamaparero, wo am 25. März Major von Estorfs siegte, das Gefecht von Klein-Barmen am 4. Mürz, d-as Gefecht von Oganjira am 9. April (am Oganjiraberge), L>as Gefecht von Owiumbo am 13. April, wo Oberst Leutwein nach hartem und verlustreichem Kampfe den „folgenschweren" Rückzug antrat, u. a. Wie ein roter Faden zieht sich durch die Beschreibung die besondere Tüchtigkeit^ der alten Schutztruppe und ihrer beiden glänzendsten Führer, des Majors von Estorfs und des Hauptmanns Franke. In der Darstellung des Gefechtes trvn Owikokorero, in dem — bei einer Stärke von 11 Offizieren und 38 Reitern — 7 Offiziere und 19 Mann gefallen, 3 Offiziere und 2 Manu verwundet wurden, wird nochmals der vielfach erhobene Vorwurf zurückgewiesen, die schweren Verluste seien durch mangelhafte Sicherung des Marsches hervorgerufen worden. Mm: erkaufte dort vielmehr eine Lehre, die zwar blutig hxrr, aber für die Zukunft die richtige Einsicht brachte. Tas Generalstabswerk sagt hierüber: „Es erscheint in jedem Falle ungerecht, gegen die braven Offiziere wegen ihrer Kühnheit und ihres echt kriegerischen Dranges, an den Feind zu kommen, auch nur einen leisen Vorwurf erheben zu wollen. Der Kühnheit werden im Kriege, selbst wenn sie vielleicht blutige Opfer fordert, stets schönere und höhere Erfolge beschieden sein, als allzu großer Vorsicht und Behutsamkeit. Schwere Verluste sind bei tatkräftiger Kriegsführung eben nie zu vermeiden." Hochinteressant ist es, fast bei jedem Gefecht von neuem zu sehen, wie der letzte Erfolg — der Sieg oder das Verhüten einer vernichtenden Umklammerung durch den Feind — wiederholt dem stürmenden Vorgehen mit dem Bajonett zu verdanken ist. Tie starken Verluste an Toten — so beim Gefecht von Okaharui am 3. April, wo ein Offizier und 31 Mann fielen — werden dadurch erklärt, daß „die Hereros einzelne seitwärts im Busch liegengebliebene Verwundete mit ihren Keulen totschlugen." Auch kleine nette Episoden sind in die Schilderung eingestreut. So heißt es über die Tätigkeit der Kompagnie Epp am Oganjira-Berg: „Beim ersten wie beim zweiten Ansturm war, ehe der Gegner aus dem dichten und doch eine vorzügliche Fleischbrühe erzielt die Hausfrau, wenn sie ba3 Fleisch mit kochendem Wasser ansetzt und der Suppe beim Anrichten MAGGI Würze zugefügt. mit dem Kreuzstern Sehr auSgiebig, man verwende den Würzesparer. c"/< Komplette moderne Fahrräder mit Glockenlager, ohne Kurbelkell, mit Pneumatik fchon k Mk. 69.— Joh. Fr. Schaaf*. Fahrrad-Bersandgeschäft 1409 44 Wetzstei nsträsse 44 Sstafguster- Wmx auf Stoff und Holzdraht in geschmackvoller Ausführimg liefert Heinrich HchNter, Schloßgaffe 19. 1554 Ltz Im shampoonieren (Damen-Kopfwascben mit Trockenapparat) empfiehlt sich Hermann Plank Witwe Spezial Damen-Frisiergeschäft Kaplausgasse 2. 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Anmeldungen, neu eintretender Schüler und Schülerinnen werden an demselben Tage von 10—12 Uhr und von 2—5 Uhr im Schulgebäude cntgegengenommen. Dabei sind vorzulegen: ein Geburtsschein, ein Impfschein und ein Abgangszeugnis der zuletzt besuchten Schule. In die unterste Klasse werden Kinder ausgenommen, welche die Volksschule 3 Jahre, in die 2. Klasse solche, welche sie 4 Jahre lang besucht haben. Der Lehrplan der höheren Schulen wacht es dringend empfehlenswert, die Kinder auf jeden Fall mit dem 9. Lebensjahr in die unterste Klasse eintreten zu lassen. Die Höhere Bürgerschule bereitet ihre Schüler für den Eintritt in die Untersekunda eines Realgymnasiums oder einer Realschule vor, sodaß nach einjährigem Besuch dieser Anstalten die Berechtigung zum einjährig-freiwilligen Militärdienst erlangt» werden kann. Der Unterricht ist mit Ausnahme eines Tages ausschließlich auf den Vormittag verteilt, sodaß die auswärtigen Schüler morgens mit den Zügen um 7 Uhr ankommen und um 12Vi wieder nach Hause fahren können. Das jährliche Schulgeld beträgt für die beiden Tertien Mk. 60.—, für Quarta, Sexta Mk. 50.—; für das 2. Kind einer Familie Mk. 45.—, bezw. Mk. 37.50; für das dritte Mk. 30.—, bezw. Mk. 25.—. Für den wahlfreien Lateinunterricht erhöht sich das jährliche Schulgeld um Mk. 10.—. Die Leitung der Höheren Bürgerschule in Grünberg. 1205 Grabdenkmäler digkeit bei Grünbergestrasse 7. Fr. Hewel, Bildhauer. »r?«c Paris, SE- daran mUim, S?eiÄ“ AdKIliE Safe Mkrtch BW* MM. VW 8w ersten StW™ folgende dm Pn Sät des/vul HandclssreuM- •iormulierten, u' zu erklären UN Delegierter diese drei dun Grundsätze sur Arbeiten der mit den Rechtei zu verteidigen bringen. Paris, iriedigung über Ttzbats" schreib sei, wie die Rr langwierigen 1 sagen: ,Der Paris, 1 für die Delegi rocrat die wer loyalen Nn beten Fran ten Eurvvo den französisch und Dank au bewilligt. Washin- Herr Speck i Roosevelt t deutschen K vor. Bei dieser in der er zunä Vfindungen daM den beu dem in Alge Er glaube, sag die Beziehui freundliche mein Wunsch, s eines jeden sejr diese freundscho dauern, sMeri Mn seren; von Narim daran Sorge fei, üb' soweit sie es i des internat. wirken nwllm. habe den A geben, als deutschen Blutei Vopchofter Z-rk ^JlI-merifQ ; schließlich sagi »and und bi viele und e "nierer Politik einander zu Ükllm, tojfö sollte Norden, 2«er Bankde °6 W* T"cr3°rtbii aeyj- ZA K -.nbSoVA utiaeu 0 /eine bie^ntS den 3 Honen ?e9ie Tagebi>lch ] ^ifbetEQ^.10 v 'dH' h)iib,bcn^r u[ *11 "’isch-Weine Telephon 593. 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