Nr. 1L3 Zweites Blatt 156. Jahrgang Dienstag 15. M-ü 1906 Erscheint ttsllch mit Ausnahme des Sonntags. Die „Gießener Samilicnbläiler" werden dem „Anzeiger Biennal wöchentlich beigelegt. Der EHesfisch« Landwirt' erscheint monatlich einmal. Giehener Anzeiger Rotationsdruck und Verlag der BrÜhttsctzsn UnwersitätSdruckeret. R. Lange. Dietz«. Redaktion, Expedition u.Druckerei: Schulftr.K, Tel. Nr. 61. Telegr^Adr.: Anzeig« Lied«. General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Sietzen. Deutschland und Ungarn. Fast gleichzeitig haben drei ungarische Minister sich über die Beziehungen Ungarns zum Deutschen Reich ausgesprochen und eS kann mit Befriedigung festgestellt werden, daß die Leiter der ungarischen Politik, auch nach dem großen Wahlsieg der UnabhängigkeltSpartei in dem Bündnis mit Deutschland die Grundlage der österreichischungarischen Politik erblicken. Vor allem hat sich Franz Kossuth, der ungekrönte König Ungarns, dem Korrespondenten eines ausländischen Blattes gegenüber in diesem Sinne ausgesprochen. Kossuth sagte: Diese Aeußcrungen (nämlich die abfälligen Bemerkungen mehrerer ungarischer Zeitungen über die Reise des deutschen Kaisers nach Wien und das deutsch-östrreichifche Bündnis) spiegeln nicht die allgemeine Anschauung Ungarns! wieder, das immer fort von dein Bewußtsein durchdrungen lvar, daß ein gutes Verhältnis mit Deutschland ein hervorragendes Interesse Ungarns ist. Tiefes Interesse ist teils ein politisches, teils ein wirtschaftliches. Vom politischen Standpunkt aus ist es sehr natürlich, daß wir die, Freundschaft jener benachbarten Großmacht suchen müssen, auf die wir uns urrter den voraussichtlichen Verhältnissen am ehesten stützen können. Vom wirtschafllicl>en Gesichtspuntle aber ist Teutscl)-- land nach Oesterreich unser größtes Absatzgebiet und Deutschlands Jreundsäwit ist selxon aus diesem Grunde allein von größter Wichtigkeit -für uns. T-ies ist der Standpunkt Der Regierung, an dem sie festhält in der sicheren Ueberzcugung, daß dies im Interesse Dc-_. Landes liege und die maßgebenden Kreise in Deutschland einsehen werden, daß es notwendig sei, den Interessen und berechrigten Wünschen Ungarns gegenüber sreund- schastlicbe Zuvorkommenheit zu bezeugen. Man kann nicht leugnen, daß Deutschland eben zu dem Zeitpunkte, als die politische Situation in Ungarn so war, daß die ungarische Negierung nicht befugt war, im Namen des Landes gesetzliche Verhandlungen zu pflegen und Verträge abzuschließen, daß Deutschland gerade damals auf den Begum der Tarisverhandlungen drängte und dieS in einer Form, die eine offeneundflagranteBer- letzung des bestehenden ungarischen Gesetzes bedeutete. ES ist wahr, biß es fremden Staaten nicht zukommt, sick in interne Angelegenheiten Ungarns einzumischen, aber es ist auch wahr, daß Staaten ebenso wie einzelne Individuen verpflichtet such, zu unter rud)en, ob die, mit denen sie in bestimmter Angelegenheit Verhandlungeü pflegen, hierzu auch berechtigt sind. Dies ist doppelt notwendig gewesen und wäre auch im Verlause der auf ein Zvllbündnis abzieleichen Verhandlungen möglich geivefen, bei denen Italien den richtigen Weg einschlug, indem es erst einen auf kurze Zeit lautenden provisorischen Vertrag abschloß, während der enbgiltige Vertrag erst unter dem Einfluß des deutschen Vertrages zustande kam. In Ungarn wurde das Drängen^ Deutschlands nach Kündigung des Vertrages als eine Mitwirk^ tg bei der Erschwerung der Lage Ungarns anfgefaßt. Dies ist ni>j$ die Auffassung der ungarischen Regierung, die wohl weiß, oaß das Drna^rn der deutschen Regierung nicht aus dem Grunde erfolgte, um der ungarischen Verfassung neue Schwierigkeiten zu bereiten, sondern einfach deshalb, weil der mit unserer, aus zwei Staaten bestehenden Monarchie, zu schließende Vertrag ein Glied ......r tzandelSvertragskette war, die zusammen und gleichmäßig uem deutschen ReiaMagc vor gelegt wird, und der deutschen Auffassung gemäß unsere Schwierigkeiten einen genügenden Grund dafür boten, daß ein Glied dieser Vertragskette im deutsckfen Reichstage schwach und verwundbar sein könne. Mit einem Worte: Deutschland verfolgte eine stark nationale und den Interessen der übrigen Staaten gegenüber egoistische Politik, ohne iedoch Ungarn gegenüber ein besonderes Ziel zu verfolgen. Wenn der deutsche Handelstertrag hoffentlich bald zum Gesetz wird, und daS wirtschaftliche Verhältnis zwischen Ungarn und Deutschland wieder seinen normalen. Gang nimmt, werden die aus 'den obigen Tatsackfen entspringenden bitteren Gefühle auch versckminden. Auf die Frage deS Korrespondenten, ob die Wiener Reise des deutschen Kaisers mit dem Gedanken an eine Aktion der äußeren Politik in Zusammenhang gebracht werden könne, sagte der Minister, er glaube, der Besuch des deutschen Kaisers sei ein mit der Konferenz von Algeciras zusammenhängender Akt der Courtvisie, nichts weiter. Auf die Frage, weshalb die ungarischen Blätter gerade jetzt diese Fragen aufwerfen, antwortete Kossuth: Ich finde keinen Zusammenhang zwischen diesen Erröterungen der Presse und dem Besuche des deutschen Kaisers, da jene Fragen schon zu einer Zeit besprochen wurden, als der Plan des Besuches des deutschen Kaisers noch nicht publik war. Im übrigen wird die Presse meiner Meinung nach bald einsehen, daß es richtiger ist, keine solchen Fragen aufzuwerfen, gerade zu einer Zeit, wo der deutsche Kaiser zur Dokumentierung des bestehenden freundschaftlichen Verhältnisses unseren Monarchen besuchen und dessen Gast sein wird. Ganz in demselben Sinn äußerte sich Ministerpräsident Wekerle in einer Rede, die er gestern vor seinen Wählern in TemeSvar hielt: Ich bedauere, daß ein Teil unserer Presse gegen den Staat, mit dem wir nicht nur in wirtschaftlicher Beziehung, sondern auch in politischer in engster Verbindung stehen, in letzter Zeit eine Campagne eröffnete, welche, wenn nicht Mäßigung eintritt, zu einem Preßkriege und infolgedessen zur Erkaltung unserer Beziehungen führen muß. Denn die Kraft der Bündnisse liegt nicht so sehr in den Verträgen, als in der Uebereinftimmung der Gefühle der Völker. Mit diesem heiklen Thermometer mu6 man sehr vorsichtig umgehen. Jede Partei mit Ausnahme eines kleinen Brllchteiles billigt dieses Bündnis, welches nicht nur eine Garantie des Friedens, sondern auch ein Grundpfeiler unserer auswärtigen Politik ist. Wir müssen diesem Bündnisse nicht nur alle abenteuerlichen Versuche, sondern auch alle meines Wissens völlig unwahren Gerüchte fernhalten, als ob irgend eine Einmischung von Seiten Deutschlands in unsere inneren Angelegenheiten erfolgt wäre. (Lebhafte Zustimmung.) Ich drücke hier die Uebeneugung aus, daß die Monarchie auch weiterhin ein gleichwertiger Faktor des deutschen Bündnisses zu bleibeii wünscht. Etwas kühler, aber immerhin korrekt und befriedigend sprach sich über den gleichen Gegenstand Justizminister Polonyi vor seinen Wählern in Ungvar aus: In internationalen Verträgen ist die Jnteressenfrage dominierend und zurnal in kleineren Staaten. Die Nalionei: lösen an: richtigsten ihre Anfgabe bezüglich der internationalen Verhältnisse, wenn'sie in Rücksicht auf die Zukunft solche Bundesgenossen suchen, die ihnen die Garantie bieten, daß ihre nationale Selbständigkeit rind staatliche Unabhängigkeit nicht mir nicht gestört, sondern entwickelt werden wird. Wenn der Dreibund, zumal das Deutsche R e i ch, Ungarn in jenen Bestrebungen u n t e rstützen w i r d, so daß bei allem Festhalten an Den vertragsmäßigen Verhältnissen iinjerc nationale Selbständigkeit seitens Deutschlands eine Förderung findet, dann kann Deutschland unsererseits ßuiWcgcn» djcnste rechnen. Allein wir geben nur in Erwartnng von Gegenleistungen einen Vorschuß des Vertrauens. Die, welche entschlossen sind, dem ungarischen Staat und der Nation kein Entgegenkommen zu beweisen, können auch van uns nicht Dienste erwarten. (Lebhafte Zustimmung.) Aus SraOt uuo fcatto. Gießen, den 15. Mai. ** Die Meisterprüfungen im Handwerk! Im Laufe des Sommers finden, bei den drei MeisterprüfungS- kommisfionen im Großherzogtum Hessen die Prüfungen zur Erlangung des Meistertitels im Handwerk nach § 133 der Neidsgewerbeordnung inieder statt. Es sei hier darauf aufmerksam gemacht, daß alle die, welche sich nach dem 1. Oktober 1901 selbständig gemacht haben, die Meisterprüfung ableg en müssen, wenn sie den M e i ft e r t i t c [ (z. B. Schreinermeister, Maurermeister, Bäckermeister usw.) führen wollen. Eine andere Art der Erwerbung desselben, wie vielfach angenommen, etwa durch Verleihung oder Berechtigung zur Fül/rung, wenn jemand eine Reihe von Jahren sein Geschäft selbständig betrieben hat, gibt es nicht, nur durch Ablegung der Meisterprüfung kann der Meistertitel erworben werden. Die Anmeldungen sind möglichst bald an die Vorsitzenden der PrüfungsLommissionen gelangen zu lassen. Um vielfache Anfragen gleich zu beanthrorten, sei darauf hingewiesen, daß Wüisick« hinsichtlich des Termins der Abhaltung Der praktische!'. Prüfung je nach den Verhältnissen in Den einzelnen HanDwcrkszweigen bei Den VvrsitzenDen Der Prüfungskommissionen vorgebracht werden können, denen auch tunlichst Rechnung getragen roird. Jeder Handwerker, der sich selbständig macht, hat besonderes Interesse daran, die Prüfung abzulegen, führt et doch vor einer staatlich hierzu bestellten Kommission Den Nachweis, Daß er befähigt ist, fein (Gewerbe auSzuüben. Aber auch Die Gesamtheit hat einen nicht zu unterschätzcnDen Vorteil, da schon äußerlich durch ine Führung des Meistertitels derjenige zu erkennen ist, der den Nachweis seiner B.sähigung erbracht hat. Daß aber auch seitens der Prüfungskommissionen pwohl auf praktischem wie auf theo- retifd>em Gebiet von den Prüflingen etwas verlangt wird und bei nicht genügenden Kenntnissen und Fertigkeiten im Handwerk auch mit Strenge versahren wird, beweist der Umstand, daß im letzten Jahre von 151 Geprüften 27 nicht bestanden haben, welche die Prüfung wiederholen müssen. Wie es sonach im Interesse einer wirvschaftlidni Stärkung des Handwerks notnxnDig ist, daß sich jeder, der sich selbständig macht, der Meisterprüfung unterzieht, so ist es auf der andern Seite auch eine Aufgabe des Staats, der Gemeinde und Der Gesamtheit, die geprüften Handwerker durch Zuwendung der Aufträge und durch sonstige Berücksichtigung zu unterstützen und zu fördern. Schließlich sei noch darauf hingewiefen, daß die unbefugte Führung des Meifter- sitelS mit Geldstrafen bis zu 150 Mark bestraft wird. ** lieber den Stand der vielbesprochenen Reinhardschen Millionenerbschaft wird uns neuerdings folgendes mitgeteilt: Der Gesundheitszustand des Herrn S. Leiberg in Leipzig, dessen Bemühungen die Feststellung der Existenz der Erbschaft tatsächlich gelungen ist, hat sich nun wieder soweit gekräftigt, daß Herr L. voraussichtlich im Stande sein wird, in den nächsten Wochen sich mit seinem llrkundenmaterial nach London zu begeben, um die Angelegenheit ihrem Ende entgegenführen zu können, das, wie man nach Lage der Sache mit Bestimmtheit hoffen kann, für die sich legitimierenden Erbinteressenten günstig werden soll. ** Der Frühling hat nun seine Herrschaft eudgiltig angetrcten und die drei Eisheiligen scheinen auch Leine merkliche Abkühlung der Temperatur zu bringen. Das herrliche Wetter -lockt auch die schlimmsteu Stubenhocker ins Freie. Wir stehen mit einem Schlage.auf dem Höhepunkt des Frühlings. Ein Zeichen hiervon ist auch, daß der Flieder bucht. Gärten und Anlagen strömen den süßen schweren Duft der weißen und violetten Blütentrauben aus; mächtige Sttäuße schmücken die Zimmer und mit Wohlbehagen ahnet jeder das köstliche Lenzparfüm ein. Der Flieder, ein Kind des Orients, hat sich schon seit Jahrhunderten Heimatsrecht bei uns erworben. So sehr wir uns aber- auch an dem zarten Aussehen des Flieders — im nördlichen Deutschland „Springe", hierzulande „Nägel- chesblumen" genannt — erfreuen und uns an dem lieblichen Duft ergötzen, sollten wir es doch vermeiden, Fliedersttäuße in unserm Schlafzimmer aufzustcllen, der Blumen Rache, in Gestalt heftiger Kopfschmerzen, bleibt sonst gewiß nicht aus. Auch sollte man die Unsitte bekämpfen, Maiblumen in den Mund zu nehmen, denn sie enthalten Gift. /^Butzbach, 14. Mai. Als heute nachmittag die Mitglieder des Wirtevereins von Butzbach und Umgebung mit einer Anzahl Fuhrwerken im Umzug durch die Stadt im Begriffe standen, einen Ausflug nach Niederkleen zu machen, ereignete sich in der Wetzlarerstraße ein bedauerlicher Unfall. Der 73 jährige, etwas schwerhörige Joh. GricSfellcr trat aus seiner Behausung heraus, um dem Zuge nachzusehen, als ein etwas zurückgebliebenes Fuhrwerk eines hiesigen Gastwitts in scharfem Trab dem Wagcnzug beizukommen suchte. Der bedauernswerte alte Mann wurde überfahren und erheblich am Kopf und an der linken Hand verletzt. Bewußtlos wurde Griesfeller in seine Wohnung getragen. △ Butzbach, 14. Mai. Der „Gemeinnützige Bau verein", der einer der größten Gläubiger der durch die bekannte Unterschlagungsastaire geschädigten Sparkasse ist, hat den Sanierungsplan, wonach jeder Einleger auf die Zinsen von einem Jahr verzichten soll, nicht anerkannt und es steht der Zusammenbruch der Kasse bevor, sofern nicht noch in letzter Stunde ein befriedigendes Uebereinkommen einer heute Abend stattfindenden Generalversammlung des Bau- vcreinS mit der Sparkasse zu stände kommt. □ Osthcim bei Butzbach, 13. Mai. Gestern wurde auf hiesigem Rathaus unter dem Vorsitz des Landgcrichtsrals Schmidt von Gießen in einem Lokaltermin in der folgenden interessanten Haftpflichtsache ein gerichtlicher Vergleich herbeigeführt. Der Landwirt Heinrich Müller II aus Langenhain war an einem heißen Sommertag schon zu vorgerückter Stunde mit seinem Fuhrwerk auf dem Wege von Butzbach nach Hause, als ihn unterwegs der Sattler Georg Häuser bat mitfahren zu dürfen, was Müller, obwohl er große Eile hatte, gerne erlaubte, indem er dem ersteren einen Platz neben sich einräumtc. Mim Verlassen des Wagens wollte es das Unglück, daß das Pferd ausschlug und Häuser an einem Bein derart getroffen wurde, daß er ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen mußte. Häuser machte nun vor Gericht eine Schadenersatzforderung von 2000 Mark geltend mit der Begründung, daß er durch diesen Unfall voraussichtlich überein halbes Jahr arbeitsunfähig sei und er überhaupt nicht darauf aufmerksam gemacht worden sei, daß das Pferd , schlaget Rach mehreren Gerichtsverhandlungen wurde nun gestern ein Vergleich geschloffen, wonach Müller an Häuser 400 Mark als Entschädigung und die Hälfte der entstandenen Gerichtskosten zu zahlen hat. Die Kosten für Arzt und An- walt hingegen trägt der Kläger selbst._______________________ Handel rind Verkehr, Volkswirtschaft. Märkte. Gieße«, 15. Mai. Marktbericht. Auf beuligeiik Wocbenmarkte foHetcn: Butler pr. Pfd. 1.15—1.20 Mk., Hühnereier 1 St. 6—7 Bfg^ 2 ^Ltck. 00—00 Psg., Gänseeier 00—00 Pfg., Eiileneier 7 Pfg., Käse pr. Stck. 6—8 Pf., Kasematte 2 Stck. 5—6 Pfg. Erbsen p. Pfund 22Pfg., Linsen p. Pfund 32Pfg., Tauben pr.Paar0,60—l,00Mk., Hühner pr.Sl. 1,00—1,60 'Dir., Hähne pr. Stück 0,80—1,80 Mk., Enten pr. Stück 1,80—2,20 Mk., Gänse vr. Pfd. 00—00 Pfg., Ochsensteifch pr. Pfd. 76—84 Pfg., Kuh- uiiö Rindfleisch pr. Pfund 70—72 Pfg,, Schweine- fleifch pr. Pfund 86—90 Pfg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. Pfund 94 Pfg,, Kalbfleisch pr. Pfd. 70—80 Pfg., Hammelfleisch pr. Pfund 00—80 Pfg. Welfche per Pfund —Kartoffeln pr. 100 Kg. 6,00—0,00 Mk., Zwiebeln pr. Zrr. 6,00—8,00 Ml., Milch per Liter 20 Psg., Aepfel per Pfund 35 bis 50 Pfg., in Körben 00 Pfg., Nüsse 100 Stuck 50-00 Psg., Birnen per Psd. Mk. 0.00—0.00, Weißkraut per Stück 20—30 Pfg., per Zentner Mk. 0.00—0.09. — Marktzeit 7—1 Uhr. fc. Frautfnrt a. M., 14. Mai. (Orig.-Telegr. des „Gießen. Anz.") Amtliche Notierungen der heutigen Fruchtmarklpre rs e. Weizen Mk. 19.00—00.00, Kurheffischer Ml. 19.26—00.00, La Plata 'Dit. 19.50—20.60, Kansas Mk. 19.25—20.25, Roggen (hiesiger) Dlt. 17.25 —17.60, Gerste (Wetterauer) Mk> 17.26—17.76, Franten- felder Mk. 17.76—18.25, Hafer 16.75—18.00, Mais Mt. 12.26—13H0, Weizenmehl 27.50—28.00, M. 00—00, 2. Qualität Mk. 25.00 bis Mk. 26.00, 8. Qualität Mk. 23.00—23.50, Roggeiunehl 0 Mk. 25.00-26.25,1. Qualität Dck. 23.00—24.26, Weizenkleie Mk. 10.00 bis Mf. 10.50, Roggenfleie Mk. 11.00—11.50, MaiSkeime Dir. 12.00 bis Mk. 12.25, Franken, Pfälzer, Ried Dir. 17.25—18.26. Alles per 100 Kg. ab hier. fc. Frankfurt a. M., 14. Mai. (Telegr. Orig.-Bericht des „Gieß. Anz."). Amtliche Notierungen Der heutigen Biehmarkt- preije. Zum Verkaufe standen: 634 Ochsen, 177 aus Oestreich, 92 Bullen, 1 ans CeftexTcid), 826 Kühe, Fersen, Stiere und Rinder, 13 aus Dänemark, 242 Kälber, 832 Schafe und Hämmel, 1535 Schweine, 0 Ziegen, o Ziegen-, 0 Schaflämmer. Bezahlt wurde für 100Pfund Schlachtgewicht: Ochsen 1. Qualität 71—73 Mk., 2. Qual 63-65 Dir., 3. Quäl. 56-60 Dir.; Bullen l.Qual. 65 bis 67 DIL, 2. Qual. 62-64 Dlt.; Kühe 1. Qual. 70-71 Dlt., 2. Qual. 64—66 Mk., 3. Qual. 44-46 Mk, 4. Qual. 00-00 Mk., 5. Qual. 00—00Mk. Kälber: 1. Qual. 90—95Psg., Lebendgewicht 54—56 Pf., 2. Qual. 78—85 Pfg., Lebendgewicht 45—50 Pfg., 3. Qual. 00-00 Pfg., Schlachtgewicht 60—65Pfg., Schafe: l.Qual. 78—80, 2. Qual. 70—72 Pfg., 3. Qual. 00—00 ';3fg.; Schweine 1. Qual. 67—68 Pfg., Lebdgew. 52ch0—53.50 Psg., 2. Qu.65—66 Pfg., Lebend- gen). 51—51.50 Pfg., 3. Qual. 56—58 Pfg. Geschäft: bei Hom- viel) gedrückt, Ueberstand bedenkend, bet Kleinvieh mittelmäßig, fein Ueberstand. Die Marktpreise für Bieh und Frucht und die Gießener Fleisch- und Brotpreise am 14. Mai 1906. _______________ LmiWter WeWrik. JöSfij stets lieserf. vorrätig. Man verlange Preis' sie und Abbildungen. [bl8/< Höchste Schlachlviehpreise in F r a n f f u r t a. Dl. Fleifchpreise in Gießen Ochsen Kälber Schweine 50 Kg. Schlachtgewicht 71—73 Mk. 2 Kg. Schlachtgew. 90—95 Pf. ____-_______67-68,, J/, Kg. 76-84 Pfg. 7, , 70—80 , 7, , 86-90 „ Getreidepreise in Mannheim Brotpreise in Gießen Weizen loo Kg. 60.00—00.00 Mk. Roggen 100 Kg. 00.00-00.00 Mk. Weißbrot 2 Kg. 54 Psg. Schwarzbrot 2 Kg. 50 Pig. Es ist das billigste und beste blutbildende Nähr- und Kräftigungsmittel und leistet am meisten! Die Allgemeine Medizinische Zentral-Zeitung Berlin 1905 schreibt in Nr. 21 und 22 über „Tie künstliche Ernährung mit Bioson nach schweren Operationen und langem Krankenlager". Ein weiterer Vorteil der Biosonkur besteht darin, daß man das Präparat sowohl in der Praxis aurca wie in Der Armenpraxis verwenden iann, denn es erfüllt in beiden Fällen alle an ein solches Präparat gestellte Anforderungen, Denn der empfindllchstcn hysterischen Tarne läßt sich daS Getränk in einer Weise bereiten, daß bisher keine meiner vielen, oftmals sehr wählerischen Patientinnen es zurüelgcwicsen hat, und für Den Armen ist eS ein billiges Nährmittel, Das Derselbe vor allem braucht, unD das ihm auch von jeder Krankenkasse gewährt wird. GeraDc and) für die Krankenkasse ist Das Bioson ein überaus brauchbares Medikament, Denn es kostet am wenigsten von allen derartigen Präparaten und leistet am meisten. Ter Vorzug der guten Wirksamkeit ist nun aber doch der wichtigste von allen und er allein schon würde das Präparat zu einem Der wertvollsten dieser Karegorie machen, selbst wenn aud) alle die genannten Nebcnumstände fehlen würden. Tie Wirkfamkeit des Biosons ist eine zweifache. Gerade in dieser Hinsicht zeichnet fid) das Bioson vor anderen Eiwcißpräparaten, wie dem Plasmon, Tropon usw. aus. Diese doppelte Wirlsamkeit besteht einerseits in einer direkt ernährenden Wirkung, roekbe erzeugt wirD durch das im Bioson enthaltene Eiweiß, Das Casein, welches ein überaus leicht assimilierbares Milcheiweiß darstellt. Turd) die direkte Aufnahme des Eitveißes wird Dem Organismus Die fehlende Kraft ergänzt und cs wird Dadurch der Ernährungs- und KräfteznstanD gcljoben und gebessert." „Dian gewahrt diese Besserung des Ernährungszustandes an Kranken schon bald nach Dem Beginn Der Kür. Neben dem Eiweiß Des Biosons allein übt auch der Kakaozusatz uno Die Milch, welche neben dem Bioson verabreicht wird, förDernd für die Ernährung. Ter andere wichtige Faktor ist iit dem in leicht annullierbarer Form int Bioson enthaltenen Eisen gelegen, denn neben dem Eilveiß erhält der Kranke 0,42 Proz etil Eisen zugcführt, in einer Form, welche selbst bei Dem schwächsten Dlagen feine BeschwerDen hervorruft." Bioson ist erhältlich in Den Apotheken unD Drogerien Das halbe Kiiopaket zu Drei Mark unD lasse man sich kostenlos vom Biosonwcrk Bensheim a. D. Bergpr. bie Broschüre von Dr. Rotz, 'schulde zur weiteren Information kommen. Ub ti 3 CD C'b o CD c ST« üb 3 S 3 W er 5 3 <Ä 3 3 2 CD s< 3 53 CT CD o üb 2. s'-'Ö» 55 q c(5> 3 S ro" g « S. er d er CB ~ Ä-S- A *- 73- to ©«*• 63 iS (?) « "~ 5' 2 © o n R 3 o 33 D o D 3 ^ «ö e 2 — h ftn, » u a Asss^Z Ö CD CD .73 2 3 Qo$< er -er ;. CD ÖL CB C6 D Üb B 2 c s sr s w* o «—H <Ä w CO H S iro ÜB CD o 05 D CD O Ser «'S er — o K CD rt> 3 ?•& 3 e 3 2 $2 CD *5>\ er ~= er O D 3 3 3 er er ' CD (So _ «t> CD 2 S5 « o o err 5- üb üb 2 s 69 Ö3 =. er § AD o O' . u J3 ö er 3 ro r» rt> er« ro «- CD 5 Ö9o 3 « 3 H CD 3 O _ y <-S CD 3 Jd, e> Ö 3 >f A 3' D M> S B er 3- 2. o cd cr^ 2 o 3 = rV« 2 — - (0 3- 3 ec'ü» o CD 2 ® 2,- O D ~ 3* e 3' iX 3 Cb » „ »Ne op g- - L Cp'§> a 8> @ d'< O . «v 2. 3 53> X 3 S S' CL " -d' er o 5o S3, CD —- re 2 D Temperatur er q der Luit ea: S3- -1 » rc er ra üb s» <5 P: a Ser A-l O O 3 er Barometer out 0° reduziert & « 3 3 er er Ar 3 3 |5cS ro —1 24,35 5 " e* D CD Or K) CD _» 'S s er 3 « Üb Sg^= ggS'o,s •_3,§ .- „1 ggq^eS»--« "SO §§ 5 ' Ä R? ” Ok ÜO «-» 2.2o:„--r'2nft5-2'5^^'5'= 3 O g — g-_g.c3 4— " 3 CD üb Ja ?7 *- dS H- <0 ro ?. o ta 72' 2- 37- gL o" o 3 3 3 -333 er -2,« O « -g-^_ —, « — . o J* #o‘" ~ *^3-' ~ 1 5 s g, to — O =$ 2. ® = S — S*3 e erp E S ®a 8 , &_ =-r=f=- -w " <-. 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AL« Nummern, hinter welchen nichts bemerkt ist, find mit 200 Mark gezogen. 935 45 374 411 52 509 665 (400) 11006 17 62 72 84 (400) 85 155 94 222 315 26 63 407 10 74 538 84 717 72 (400) 929 79 94 20 029 117 236 57 36 1 409 23 64 79 510 91 647^71^6 >30000) 24 38043 67 (400) 332 48 76 89(400) 93 406(2000) 41 39061 111 63 229 79 92 250 77 454 500 52 8018 28 69 181 .- ---- 30 (1000) 35 (400) 46 68 82 85 713 (1000) 71 881 904 69 87 239 343(1000) 433 46 515 (1000) 21 (1000) 171 (400) 94 (400) 95 214 44 63 302 (400) 39 87 479 1/1 - ------------3 31016 60 115'400' 91 96 ^7ß00ß53 (<>ooo) 68(400) 72 745 52 832 943 66 73 247 54 (400)97 322 23 61 (400) 88 (1000) 421 (400' 542 65 867 99 946 60 80 91 ^2031 65 (400) 166 (400) 88 504 86 686 701'400)800 811 15 70 956 81 89 58 (1000) 308 25 43 489 98 849 86 92 977 81 (400) 80 (1000) 602 23 45 (1000) 60 (400) 717 67 71 981 38 35 38 13 72 78 (2000) 917 29 71 95 5002 43 145 50 61 62 81 85 236 65 432 60 64 (1000) 526 711 44 60 55 70 (2000) 329 401 40 93 523 24 44 94 838 44 99 (400) 900 4022 39 282 30 44 87 (1000) 803 59 97 (1000) 21006 72 150 >40000) 99 311 451 (400) 66 561 77 79 660 (400) 719 32 878 960 22040 61 197 241 71 82 343 80 84 408 21 (10000) 537 712 (400) 31 /1 76 825 32 52 55 89 992 2309'2 (400) 125 75 303 38 (400) 493 509 87 95 605 >37 43 66 (»000) 83 (400) 802 18 78 956 (400) 24007 30 40 41 59 60 (2000) 206 846 80 417 45 58 637 39 50 (400) 52 78 743 47 73 801 43 938 85 25011 106 20 34 (1000) 70 252 63 (400) 80 345 90 480 (400) 504 68 89 98 606 91 715 97 810 32 72 923 42 26069 106 19 258 497 >400) 98 515 30 (400) 45 618 45 82 709 44 96 802 4 47 53 '400' 57 909 34 63 64 27055 (400) 73 (400) 131 53 97 (400) 284(1000) 98 365 412 88 609 800 809 96 940 (400) 92 (2000) 28020 71 94 97 156 (1000) ,4 204 4o 53 67 426 641 (400) 47 (400) 706 (1000) 52 99 808,8 227 313 62 68(1000) 83 (400) 432 38 65 696 667 71 36 56 628 58 71 735 61 77 808 14 98 91 341 64 553 97 601 724 816 94 907 (400) 95 (1000) 128 79 327 61 95 (1000) 460 531 56^687 (400) 723 89? 836 (1000:1^97^904 o 56 109 28 32 40 300 " 308 68 (400) 99 (400) 418 (1000) 41 43 61 fiA9'77 80 (1000) 91 93 670 704 941 46 76 (400) 82 c 1023 88 128 68 82(1000) 95 220 32(400) 33 376 561 83 733 73 80 824 ®7 903 (400) 27 2057 83 138 (1000) 60 77 236 30/(1000)10 14 (400) 32 44 * 3001 (400) 34 147 75 200 (1000) 230 653 (400) 60 (1000) 88 716 48 418(1000?) 7 12028 76 1*59 96^245 2/ 306 53 432 (400) 331 92 504 38 74 604 (400) 16 18 37 48 97 (400) 831 (400) 961 (1000) 135 43 (400) 75 208 9 (400) 70 380 (400) 85 451 83 513 84 603 >1000' 6 702 7 88 806 70 907 53 14083 104 14 29 290 (400) 319 20 25 27 (400) 42 491 (400) 591 646 759 841 (2000) 66 77 927 39 15006 247 54 383 412 (400) 510 24 97 607 25 '400) 11 89 787 (400) 16036 84 101 61 239 (5000) 58 66 320 24 37 (400) 43 53 419 71 608 19 44 97 99 (400) 816 76 996 17001 49 71 (1000) 77 160 (400) 66 201 (1000) 379 (400) 458 71 535 45 611 (2000) 82 766 8o5 70 940 78 84 95 (1000) 13140 (400) 272 85 326 48 (400) 62 (400) 92 40 (400) 59 61 (400) 554 66 668 710 28 835 88 915 27 4o 46 G&fae sernähr.) 52 276 77 804 29 96 (400)" 419 37 58 610 44 66 718 73 806 72 75(400) 903'400) 45 51022 143 (400) 216 31 51 '400) 64 86 308 52 400 «5 77 86 86 531 60 (1000) 776 (1000) 857 69 952 63 80 52019 94 137 49 (400) 309 22 (400) 51 67 406 533 64 (1000) 98 60o 17 46 Ri? rq (»000) 978 53018 23 28 53 '400) 142 61 70 (400) 83 234 776 3981 436" 568 79 609 18 (400) 44 77 731 47 54 56 99 900 945 (400) 54017 30(400) 39 60 247 314 27 45 489 91 506 33 36 78 682 40 66 832 90028 50 76 (2000) 130 37 82 200 258 (2000) 413 71 607 40 656 710 55 62 81 86 823 37 62 75 913'400) 91068 94 126 223 396 433 7f 506 39 616 54 799 803 920 (400) 28 80 92 92063 247 70 308 »1 (Ao. 67 85 453 (400) 56 67 80 554 661 800 818 26> 940 68 66 (1000) 90 93028 32(400) 87 89 91 <400) 158 813 <4'»0> 9/ ' 1000) 496 592 (400) 6?3 2?54 T17 36 46 73 82 (1000) 902 94018 01 138 278 370 73(1000) 7A 99 506 18 32 42 62 91 638 72(400) 749 895 997 (400) 95938 97 337 46 64 86 424 37 38 61 80 89 90 97 531 51 93 737 R9 Rio 26 29 96 911 96022 157 93 94 (1000) 203 452 55 72 (2000) I?3 94 606 13 53 '2000) 56 770 98 925 32 97011 59 248 >460) 83 346 96 (°<)00) 16-1 533 615 20 (400) 25 48 <26 881 9,6 (1060) 99 98073 "199 225 07 369 70'400, 405 >1000) 562 612 i»0 56 71 99 71o(400) 8° <<27 84 903 99072 101 2 200 252 53 3u3 39 412 57o (400) 601 48 54 56 775 (400) 97 806 19 943 46 (2000) Nächste Ziehung: 15. Mai 1906. 35048 95 (1000) 108 33 (1000) 219 50 77 317 90 415 18 (400) 94 (400) 698 717 97 835 41 78 962 30003 6 99 105 51 ^93^1000) 61(400) 64 74 370 71 84 570 864 89 (400) 37096 1-6> a3 i7 374 97 564 662(400) 71 787 (2000- 844 68^ 992C400) 64'1000) 219 20 22(400) 29 75 ------ 767 70 809 19(400) 58(1000) 85 89 903 99 457 (400) 550 53 614 17 24 41 878 >9 80 87g 928^4 9^ ?g7 41026^0)50 123 264 388 417 26 66 532 36 88 97 (400) 610 742 941 78 42015 (400) 56 85 (1000) 148 205 (400) 14 71 _ 310 98 474 69 699 56 58 (400- 64 741 812 23 43 (400) 51 v < 940 64 8- äswm 61522 • - 46032 <62 «3 210 <«00' 40 53.406 <400, 20 33 87 s ’^U'irs'dJoÄ1 *48°?7 .»■m-TrS 49055 92 109 (1000'97 216 46 62 351 477 92 508 58 /8 617 io < 48 89 -27 y..215B7670Ä)4176V •• 88696(400) 9243853 488 51 548 (1000) 645 58017 110 (1000) 37 59 Qq z.357°Ci00) ^4 66 409 60 72 511 19 (400) 30 66 74 662 700 917 ?? 10G9001 32 52 113 54 93 241 (1000) 05 (400) 362 93 406 19 22 (400) 30 88 65 75 520 (1000) 21 25 26 (1000) 640 50 76 776 90 824 37 73 989 60106 18 (400) 35 225 75 98 304 76 459 66 (400) 86 511 705 15 oe 4n wir 946 61099 102 (400) 6 323 26 93 539 44 46 61 (400) 74 J2 065 71 90 92 783 300) 88 806 39 62029 49 102 17 220 54 79 338 50 ^4 hOOO) 72 515 21 (400) 726 64 857(400) 902 (2000) 55 (1000) 82 r4(119 25 78 110 67 231 (400> 325 95 407 48 74 512 71 78 754 802 21 (1000) 24 48 952 77 64(08 69 77 (400) 165 233 71 303 21 53 61 477 (400) 586 624 40 48 66 69 700 703 49 92 981 96 4,7 ""0'^237 -6 8g 84 85 98 381 96 441 43 44 52(1000) 54 66 501 70(100m 688 95(400) 747 86 811 26(1000) 70 78 939 66041 125 35 71 % 327 49 402 88 619 34 66 749 55 812 84 (400) 924 25 (400' 78 67052 (400) 78 102 69 75 258 374 75 (400) 81 82 405 573 (1000) 616 55 Rh (1000) 72 83(2000) 87 98(400) 775 82 802 7 12 23 66 68021 (400, 37 66 (1000) 72 öd(-VOU) » »ö > 702 (1000) 18 810 (1000) 50 <400, 70 87 989 66059(400) 112 29 58 201 812000) 344 448 93 co.) (onftoi K'j 74 (|000) 676 802 (1000) 15 93 (400) 952 < 2 53. 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