§ § Cd 23 schaffe r-Wäsche nea Leib- uni ‘eiei™l Spitzen etc, eisen. ZlMvty 8 ? Antiseptisch,» i47 litt; uud Mubwasser. 1 ^a^ne >uid öie wichtigste "en'behrI,chsle„^orkNM uung und 11t bie Wege ut Hing ötrjelben kür jebtnnann navweisbare ^oiivenbialel öen vielen zu Gebote stehen» Präparaten nimmt das m ibr.d)eiiL cosmel.Prap.vm echuas, tziexen tzerpeiieUte epuscyeZayn-u.Ltuud» " den vornehmsten Rang dieses Zahn- und Rlund- cdesmsiziertdieRtimdhöhle, iflt jeden üblen Geruch aus Tlunde, zeffetzl alle an den ien hastenden Unreinigkeiten hierdurch wird das Slotfen das verderben der Zahne 'uet. Dieser Vorzüge wegen das antiseptische Zahn- und dwasser aus (einem Toilette- fehlen. - Lasche M.1.8Ü. r-Trogme, SettersweoU lpfelrmge Ayselschnitze Kiraeu >1 Fabrik ^jförGeldschÄj ^Back-BnriNöj bei .L-s'^sZ 156. Jahrgang Nr. 39 Zweites Blatt Erschrmt ttgltd) mit Aufnahme des Sonntags. Die ^Gießener LamlUenblätter" werben bem „Anreiaei otermal roödienrhcf) beiflelegL Der «Hrlstlchs Landwirt" erscheuu monatlich etnmaL Donnerstag 15. Fevrmrr 1906 Rotationsdruck unb Verlag da Brübllckrar UntDerfUtHSbnidereL 9L Lang«, ©leben, Redaktion, Expedtlion u. Druckerei Scbufstr t, Lei. Nr. ÖL L Lieg r.--Adr.; Anzeiger (fticßab General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. IM——■BJtanCTir.iwanatai—awmuiBg'aa— । n« i< i i nm । —nrorrei ■! ,, nm politische Tagesschau. Die neue Fahrkartcnstencr. Mt der neuen Fahrkartensteuer hat die Mehrheit der iSteuertommiffton des Reichstag?, die für den Antrag des Offenbacher Abg. Tr. Becker stimmte, sehr präzis gerade das Unpopulärste gefunden, was sich finden ließ! Die Oeffentlichkeit ruft nach billiger Personenbeförderung, die preußischen Eisenbahntarifreformvorschläge begegnen dem heftigsten Widerstand — und nun beschließt die Steuerkommission eine ungeheuerliche Erhöhung der Fahrpreise durch die prozentualen Zuschläge a u f den Kilometer. Es ist unbegreiflich, hrie von liberaler Seite ein solcher Antrag gestellt werden konnte, der weit hinausgeht über den von der Regierung gewünschten festen Stempel auf die Karten. Wenn von konservativer Seite die Anregung gegeben worden wäre zu einer derartigen unerträglichen Verkehrsbelastung, man hätte mit Recht vermutet, daß auf diesem Umwege der sog. Eisenbahn- Bagabondage ein Riegel vorgeschoben werden sollte. Da auch für den Nahverkehr ein Aufschlag eintreten soll, so bedeutet das auch für Arb eiter, die aus Vororten, z. B. aus Lollar, Großen-Linden, Rödgen, Dutenhofen, Garbenteich usw. täglich nach Gießen zur Arbeitsstätte fahren, besonders aber für Arbeiterfamilien von fünf oder sechs Köpfen eine unerscbwin gliche Mehrbelastung von 10—20 Pfg. und mehr pro Kopf uud Karte! Ist das etwa die Schonung der schwachen Schultern? Ist es wohlgetan, die Möglichkeit einer Erholung in frischer Luft den wenig Besitzenden z u beschranken? Wir können kaum anders annehmen, als daß die Folgen dieser Fahrkartensteuer nicht reiflich genug erwogen worden sind. Ob bei der Steuer über fünfzig Millionen herauskommen, das kann nicht über die tiefe Unzufriedenheit Hinwegtäuschen, die eine solche Belastung Hervorrufen müßte. In der Steuerkommission haben die Vertreter aller größeren Regierungen sich gegen den Antrag Dr. Beckers erklärt, der einen Rückgang der Eisenbahneinnahmen herbeiführen würde, hoffentlich bleiben die Rc gierun gen fest in ihrem Wider stand. Tas Publikum aber kann nicht rasch und energisch genug gegen die ihr zugemutete Bürde Einspruch erheben. Deutschsüdwcstafrika. Berlin, 14. Febr. (Amtlich.) Teile der Ersatzkom- Hagnie 1 a unter Oberleutnant Barlach hoben am 5. Februar bei Huams, 80 .Kilometer westlich von Gibeon, eine 20 Köpfe starke Werft Hereros und Hottentotten, die sich von Cornelius getrennt hatte, auf. Tie Gefangenen sagten aus, daß der Herero kapitän Andreas, der im Frühjahr und Sommer 1905 die Komas Berge und das Vastardland unsicher gemacht harte, im Tirasgebirge gefallen wäre Cornelius soll nach Kundschafternachrichten im Schwarzrand südlich von Huams sitzen. Hauptmann Volkmann geht mit der 4. und 5. Kompagnie des Regiments 2 von Kunjas, Haup'mann Buchholz mit Teilen der ErsatzkompaHnie 1 a, der 2. Ersatzkompagnie und der 4. Etappenkompagnie von Grootfontein gegen Cornelius vor. Im Südbezir? wurde am 7. Februar eine Patrouille bei Eendoern, 30 Kilometer südwestlich von Warmbad von Hottentotten umzingelt, wobei Leutnant Bender, fünf Reiter und ein Bur fielen. Dieser Offizier und seine Mannschaften hatten sich mehrfach besonders durch kühne Aufklärungsritte ausgezeichnet. Am 9. Februar stellte eine Patrouille unter Leutnant Cleve stärkere feindliche Kräfte bei Arou fest. Das Hauptquartier marschierte mit der 2. Kompagnie des Regts. 2 am 12. Februar von Keel- manshoop nach Kalkfontein (Sued) ab, während die 3. Kompagnie des Regts. 2 von dort nach Warmbad rückte. — Der Ablösungstransport (600 Köpfe) ab Hamburg am 18. Januar 1906 ist am 11. Februar in Lüheritzbucht einge- Hamburg, 14. Febr. Mit dem Dampfer „Kronprinz" trafen heute die drei Rädelsführer des im vorigen Sommer in Windhuk verhafteten, bekannten Bureukomplottes ein, die Buren Mathias Botha, van Selyveld und Heinrich Müller. Sie wurden vom Bezirksgericht in Windhuk zu 5 fbis' 6 Zähren Gefängnis verurteilt und sollen in Preußen die Strafe verbüßen. In ihrer Begleitung befand sich noch ein anderer Bur, der wegen Sittlichkeits- Verbrechens zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt worden war. Deutsches Ne ich. Kie(, 14. Febr. Ter Kaiser trifft morgen nachmittag hier ein unb begibt sich von hier nach Ko pen Hagen. Berlin, 14. Febr. Heute hat Graf Posadowsky bie Heimarbeiter.Ausstellung besucht. Er wies daraus hin.^daß es für die Regierung von großer Wichtigkeit bei der Suche nach Abhilfe-Maßnahmen sein muffe, die Arbeitslöhne mit den Verkaufspreisen zu vergleiche n unb zu wissen, wie sich der Verkaufspreis zu den Herstellungskosten 20. stelle. — In den letzten Tagen trat die Nachricht auf, daß die „Staa tsbü rgerztg." vom Verlage der „Post" auf- gekauft worden sei, um mit ihr vom 1. April ab verschmolzen ,;u werden. Doch ist bie" Mitteilung aus den Fingern gesogen. Allerdings ist die „Staatsburgerztg.* in andere Hände lübergegangen, aber in die des früheren Hofpredigers Reichs- ttagsabg. Dr. Stöcker, der dieselbe im christlich-sozialen Sinne fortfuhren und ausbauen will. Wie weit eine Verschmelzung mit dem gleichfalls christlich-sozialen, hauptsächlich vom Abg. Dr. Burckhardt und von dem Lizentiaten Mumm geleiteten »Reich* statlfinden soll, läßt sich noch nicht feststellen. — In Schwerin wurde die mecklenburgische Ansiedelung?-Aktiengesellschaft mit einer Million Mark Grundkapital gebildet zwecks Bildung und Besiede- liung des mittleren und kleineren Grundbesitzes. * Metz, 14. Febr. Ter Gouverneur General der Kavallerie v. Hageuow ist heute an Lungenentzündung Detzorbev- Prcußischcs Abgeordnetenhaus. Berlin, 14. Febr. Die zweite Lesung dcS Ewts der Borg-, H'"'tten- und Salinen- beripiituna wird bei den Einnahmen fortgesetzt. — Abg. Kor- fanty (Pole): Die Vergarbeiterlöbne in Oberschlesien seien Hungerlohne. Die Beamten seien oft brutal, die Arbeitsordnungen höchst drakonisch und in ihrem Kvmpse gegen die Arbeiter- org"msationon bedienen sich bie Grubenverw^ltungen niedriger Waffen. — Präsident v. Kröcher ruft den Redner wegen der letzten Aeusrenmg zur Ordnung. — Nach weiterer längerer Debatte dankte Abg. Dr. Camp snl.) dem Minister dafür, daß er ein etwaiges K'alimonvpol nicht auf die Provinz Hannover ausdehnen will. Das Kalisyndikat solle mehr Rücksicht auf die Landwirte und die Landwirtschaftlick^en Genossenschaften nehmen. — Abg. Hovermann (nl.) bekämpft die Verteuerung des für den Landwirt wichtigen Kalis durch das Syndikat und schlagt vor, den Hamburger Großhandel für die K'aliausftchr zu interessieren. Das Abgeordnetenhaus hat sodann den Etat der Berg-, Hütten- und Salinen-Derwaltung bewilligt und mit der zweiten Beratung des Etats der Handels- und Gewerbe-Verwaltung begonnen. Chinesisches. Dem „Echo de Clu'n" zufolge haben die amerikanischen Behörden von den Vizckönigen der Provinzen Kwingsi und Kwaug- f'lng die Zahlung von 50 000 Dollars eingefordert wegen der Ermordung nmerit Missionare. Tie chinesische Regierung ist geneigt, die Summe zu zahlen unter der Bedingung, daß die Kriegsschiffe zurückgezogen werden. Dasselbe Blatt berichtet weiter, daß die Franzosen von Annam sich in Verteidig- iingsmstand setzten, lieber 5000 Franzosen seien bereits nach der Küste geflüchtet, ba ein neuer Aufruhr befürchtet würde. In Futscheu fand eine Feuersbrunst statt, durch welche über 100 Häuser eingeäschert wurden. Banditen als Soldaten nerp,e:hct, plünderten die Wohnungen und verübten allerlei Repressalien. LnrLaiineritarischcs. * Berlin, 14. Febr. Die Steuerkommission des Reichstages hat heute die Automobil st euer nach einem nationalliberalen Anträge unter Ablehnung der Regierungsvorlage mit 15 Stimmen angenommen. Dagegen stimmten bie Freisinnigen, Sozialdemokraten und Polen. Alsdann begann die Beratung der Quittungssteuer, wobei sich die Diskussion in Der Hauptsache um bie vom Zentrum vorgeschlagene Tantieme st euer brehte. Ter Sozialbem. Abg. Bernstein nannte bie Tantiemesteuer den ersten verschämten Versuch zu einer Reichseinkommensteuer, wogegen Schatzsekrcckär v. Stengel betonte, daß diese Steuer bie arbeitenden Klassen völlig frei lasse, weswegen man sich über den Widerspruch der Sozialdemokraten wundern müsse. Von linksstehender Seite wandte man sich gegen bie Vorschläge, insbesondere betonte Abg. '■Siem er (frf. Vp.), es sei unter diesen Umständen richtiger, gleich eine Reichö'inkommensterrer zu schassen. Beschlüsse wurden nicht gefaßt._________________ Auhlanü. In Petersburg Drangen 12 maskierte und bis an die Zähne bewaffnete Individuen in bie Filiale derReichs- ban f ein, um bie dortige Kasse z u berauben. Ter Kassierer, sowie ein anwesender Polizeioffizier verteidigten die Kasse mit Revolvern. Einer der Räuber sowie der Offizier wurden getötet, des letzteren Frau schwer verletzt. Die Räuber mußten schließlich flüchten. In Odessa wurden auf dem Alexanderprospekt drei in Zeitungspapier ein gewickelte Bomben gefunden. Zwöl Anarchisten wurden verhaftet. In Kiew führte eine in der Khmelnitzkyschen Apotheke vorgenommene Haussuchung zur Entdeckung vieler revolutionärer Schriften unb 60 Tabletten Schießbaumwolle. In ber Warschauer Zitadelle sollen bie Uni- versitätsprofessvren Spolski, Adler, Czerno unb Sambor erschossen worben sein. In Wilna hat bas Kriegsgericht ben verhafteten Ko- rotki, der das Bombenattentat auf den Polizeimeister Kli- mowicz ausgefuhrt hat, zum Tode durch den Strang verurteilt. In Riga verurteilte das Kriegsgericht zwei Personen wegen versuchter Ermordung von Kosaken zum Tode durch ben Strang. Zwei andere wurden wegen gewaltsamer Entwaffnung von Polizeibeamtcn ebenfalls zum Tode verurteilt. Am 14. drangen einige Leute in die Wohnung einer jüdischen Witwe ein, knebelwn die Dienerin, ermordeten bie Witwe unb plüuberteu die Wohnung. Sie brachten sich in Sicherheit. Bei Prekuln (Kurland) wurde ein Piquet von sechs Dragonern von Bewaffneten angegriffen. Zwei Dragoner wurden verwundet. Auf Seiten der Angreifer wurde einer getötet In Hasenpot wurden von einer Militärabteilung vier Revolutionäre erschossen unb zwei gehängt. Russ. Blätter behaupten, daß man wieder einmal in Finland zum Generalstreik schreiten werde. Der Helsingsorser Frauen-Arbeiterverein beschloß die Gründung einer Frauengarde, die für Proviant während des Streiks sorgen soll. ♦ Rach dem Bericht des Reichskontrolleurs betrugen bie russischen Kosten des ostasiatischen Krieges 1966 600 000 Rubel. Davon entfallen 840 Millionen auf das Jahr 1904, der Rest auf das Jahr 1905. Den größten Teil des Kostenbetrages des Jahres 1905 bilden Auslagen für die Vorbereitung, Abfertigung und Fahrt des Roschdjest- wenski-Geschwaders. Während eines Vortrages int Flotten verein zu Petersburg über die Seeschlacht bei Tsuschima erhob sich der Admiral Noschdjestwenski zu einer Entgegnung, in ber er ausführte: „Die Japaner haben ber Schlacht keine Unterseeboote gehabt, bagegen eine Art fliegender Torpedos, welche den Untergang der russischen Flotte mit herbeiführten. Wer am Untergang chuld ist, wird die Geschichte feststellen. Vielleicht bin ich ber Hauptschuldige, doch kann ich auch sagen, daß meine Mitadmiräle im gefährlichsten Augenblick der Schlacht versagten. Mir ist der Gedanke an die vielen auf dem Dteeresgründ liegenden Opfer furchtbar, doch schwöre iA daß keiner von der untergegangenen russischen Mannschaft bestohlen wurde, wie der Neon er ausführte." Der Admiral brach bei diesen Worten in Tränen, ans. Diaro lio. Die ,Nordd. Allg. Ztg.* schreibt: Die iraniosiickePresse fährt fort, firf) über bie Wolfffch» Depeiche ans Alaecirns vom 9. Februar aufzureaen. Aus Variier Privatbeveicben mehrerer Berliner Abendblö'Ner vom 13. Februar gewinnen wir ben Eindruck, baß die Pariser Presse aegen Windmühlen f i ch t. Co meldet der Pariser Korrespondent der „Boss. Zig.", eine Reihe Pariser Blätter schrieben von den „Lüaen Wolfis", aber behaupteten, es sei unwahr, daß Revoil eine Unterredung mit Radowitz gesucht habe; umgekehrt habe Radowitz die Begegnung gewünscht; auch sei der Vorschlag, die Bank» und die Volizei'rage zu verbinden, nicht von Revoil, sondern von Radowitz ausgegangen. An und für sich ist e5 höchst gleichgültig, von welcher Seite die Initiative zu vertraulichen Besprechungen ausgeganaen ist. Tie Delegierten sind ja dazu da, wenn möglich eine Verständigung herbeizuführen. In der Wolff'schen Devesche wurde lediglich behauptet, daß bie im Gange befindlichen vertraulichen Besprechungen über die Bankirage unterbrochen worden seien, da französischerieus nunmehr vorerst die vertrauliche Regelung der Volizellrage gewünscht wurde. Hinzugefügt war, daß bie deutschen Delegierten an der Anregung auf internationaler Basis tefthielten und die französischen Wünsche auf ein vollständiges llebergeroicht für Ausübung von Polizeibefugntssen in ganz Marokko ablehnen müßten. Mit diesen die tatsächliche Lage ohne Zweifel richtig schildernden Angaben wurde die in zahlreichen Havas-De- veschen aus Algeciras wiederkehrende Behauptung, daß bas Cchweigen der deutschen Delegierten am Stocken der Derhand* langen in den Hauptfragen schuld sei, bündig widerlegt. Die sranzös. -offiziöse „Aqcnce HaoaS* sagt: Der B e such, den p. Radowitz dem französischen Delegierten Reooil machte, hat nicht? a n der Lage geändert, da, wie man sagt, die dabei ausgetauschten Ansichten rein platonisch waren, und von keiner Seite irgend- einBorschlag gemacht wurde. Es weiß auch kein Mensch, ob die deutschen Delegierten endgiltige Instruktionen erhalten haben ober nicht. Ter Besuch bauerte zwar nur einige Minuten, rief aber trotzdem einen ausgezeichneten Eindruck hervor. Wolfs Bureau erfährt hierzu, daß v. Radowitz eine längere Unterredung mit Revoil hatte, in der er nach den ihm erteilten Instruktionen den deutschen Vorschlag für die Polizeiorgantsation entwickelte. Non anderer französischer Seite wird telegraphiert: Die Unterredung wird mit gewißen Bürgschaften für die europäischen Interessen in Zusammenhang gebracht, welche Frankreich zu geben bereit wäre, falls die Konferenz mit dem französischen Mandat in Fez und in drei atlantischen Häfen Marokkos einverstanden wäre. Im Prinzip wolle Frankreich a ne Hennen, daß durch die Neuordnung der Tinge die allgemeine und insbesondere Die ko mm erzielte Lage keiner fremden Macht Schaden leiden soll, das Programm der von Frankreich zu organisierenden Polizei vielmehr eng umgrenzt und jede ®c* fahr des Mißbrauchs ausgeschlossen werde. Fast alle Sonderberichterstatter der italienischen Blätter in Algeciras bezeichnen die Verhandlungen als gescheit e r t. Die „Tribuna" meldet, Visconti Venosta wolle am 26. d§. Algeciras verlassen. Das Blatt teilt 'indessen nicht den Pessimismus seines Berichterstatters und will aus unterrichteter Quelle wissen, daß die Aussichten auf eine Ver- iländigung nicht völlig geschwunden seien und direkte Verhandlungen zwischen den Kabinetten gerade die Polizeifrage vielleicht lösen werden. Aus Paris wird der Wiener „R. Fr. Pr." gemeldet, die dortigen Blätter nähmen mit Befriedigung Kenntnis von einer Kundgebung der ungar. Koalition, welche die »den Fri eden bedrohende, ungerechte und lärmende Haltung Deutschlands" in Algeciras verurteilt und laut erklärt, daß infolge des Bruchs zwischen Ungarn und der Dynastie die offiziellen Delegierten Oesterreich-Ungarns auf der Konferenz lediglich die dynastische Politik zum Ausdruck bringen. In Wien ist von einer solchen Kundgebung nichts bekannt. Es wird vielmehr heute von Wien aus folgendes verbreitet: Die Meldung der französischen offiziösen Blätter, alle Mächte nähmen in Algeciras Stellung gegen Deutschland, stimmt, was Oesterrcich-Ungarn anbelangt, nicht. Oesterreich- Ungarn hat bisher den deutschen Standpunkt i n allen Stücken unterstützt und wird dies auch weiterhin tun. Tie Instruktionen an die Vertreter der Donau-Monarchie lauten ln dieser Hinsicht sehr entschieden. Ferner ist recht bedeutungsvoll eine Auslassung der spanischen „Correspondcncia Militare", in der es u. a. heißt: Frankreich wolle Spanien militärisch und kommerziell lahm legen und als Ration annu liieren. Frankreich ziele ferner aus die vollständige Vernichtung der Unabhängigkeit Marokkos ab. Spaniens natürlicher Verbündeter sei Deutschland; dessen Forderung nach einer internationalen Polizei in Ma- - roffo entspreche der Achtung der Unabhängigkeit Marokkos unb verbürge am bellen die Aufrechterhaltung des inter» nationalen Gleichgewichts. In den Londoner Blättern herrscht ein hoffnungsvoller Ton vor bei Erörterung des Standes der Verhandlungen, hauptsächlich auf Grund der Mitteilung, daß der amerikanische Vertreter White beabsichtige, im ent» cheidenden Augenblick beiden Teilen einen annehmbaren Vorschlag zur Vermittlung zu machen. Der Pariser „Mat i n* läßt sich dagegen berichten: In polit. Kreisen der amerikanischen Union nimmt die Benn« ruhigung über den Ausgang der Konferenz immer mehr zu. „Tribüne" und „Times" heben hervor, daß F r a n k r e i ch von der D?"e b r« b/i t der Presse der ganzen Wett unterstützt werde. Ein Zcheüern der Konferenz würde, da der Anlaß hierzu von Deutschland auSging, eine Niederlage Deutschlands bedewen. Wie wenig ernst die Aeußerungen gerade dieses französischen Blattes genommen zu werden verdienen, weiß man in Deutschland zur Genüge. Ist doch der „Matin" jenes sich nach dem jeweiligen Sensationswinde drehende Blatt, das unlängst vor einem Münchener Gerichtshof mit einer Klage weier Eisenbahn züge auf dem Bahnhofe wurden zehn 1 unweit von K.vnstkmz. am Handel des . 246.10 DVt Bruno Reimer, die anderen größeren Rollen sind besetzt den Herren Lüttjohann, Goll, Steinmann und Herrscher Tie von mit und vnb . 67.40 . 97.40 100.75 101 50 96.70 215.— 246.— 128.70 146.70 Harpener Bergwerk Lanrahütte . . ' ombarden E. B. Nordd. Lloyd . . Türkenlose . . . 114.30 25.10 144.80 134.- . 1'74.10 . 140.- . 242.10 . 88.80 . 165.90 3^70 3% 3^7o Reichsnnleihe do. Konsols do. — Zollfrei! — Muster an Jedermann! — Seidenfabrikt. Henneberg, Zürich 3% Mexikaner . . 4>$°/o Chinesen . . Aktien Bochum Guss . . . Buderus E. W. . . Tendenz: fest. Canada E. B. . . . Darmstädter Bank . Deutsche Bank . . Dortmunder Union C. Dresdner Bank . . Tendenz: träge. ftssor der Mathematik au der Technischen fcocMchttfe zu Darm- ftobt, vollendet am 17. Februar das 60. Lebensjahr. Er ftnbierte in Tübingen Iurisvrrrdenz, dann Mathematik in Heidelberg, Konigs- berq und Gießen, wo er 1867 promovierte. 1869 habilitierte er sich als Privat-Dozent in Tübingen, rourbe 1873 außerordentlicher Troicfior der Mathematik an der dortigen N »iversstät, 1879 ordentlicher Professor für die Lehrfächer der Differential- und Integral- den Damen Bayrhammer. Donecker, Schellcnberg, Ruf rccfimtnq, sowie der analytischen Geometrie an der Technischen Fischer. I Hochschule zu Darmstadt. 144 90 134.— 260 70 227.60 166 40 215- 246.70 128 70 130 90 174.50 149.30 242 30 183.00 189.30 165 90 212.20 An der gegenwärtigen Faschingszeit dürfte der Schwank .Die Rosa-Dominos" von Delacour und Henneruin, der in der morgigen Freitagsabonncmentsvorstellung zur Auf- 101.2 89.25 101.45 89 30 99.«5 Elektriz. Lahmeyer . . Elektriz. Schnckert . . . Eschweiler Bergwerk . . Gelsenkirchen Bergwerk . Hamburg- Amerik. Paketf. Harpener Bergwerk. . . Lanrahütte Nordd. Lloyd Oberschles. Eisen-Industrie Berliner Handelsges. . . Darmstädter Bank . . . Deutsche Bank . . . Deutsch-Asiat. Bank . . Diskonto-Kommandit. . . Dresdner Bank . . . Kreditaktien . . . . . Baltimore- und Ohio- Eisenhahn Gotthardbahn Lombard Eisenbahn . . Oesterr. Staatsbahn . . . Prince-Henri-Eisenbahn . haben, als hier am Platze! . ** Frl. Genta Br4 wird an ihrem Gastsmelabend am 20. ds. Mt§. in zwei Nollen auftretcn. Sie spielt zunächst die Titelrolle in dem Max Bernstem'schen Schauspiel .D'Mali" und darauf die junge Frau Försterin in dem einaktigen Verslustspiel von Karl Linders „Vielliebchen", das jüngst seine Uraufführung in Hamburg erlebte. Der interessante Gastspielabend giebt uns also die Gelegenheit, die Begabung der ausgezeichneten Künstlerin nach der ernsteren, .rote nach der heiteren Seite kennen zu lernen. ** Aus dem Vureatt des Stadttheaters Telefonische Kwrsberchte Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für und Industrie, Giessen. "Frrwnkfnrter 15. Februar, 1.15 Uhr. 68.10 68.90 92.- 95- 93 — 146 80 53 50 92.50 Arrust und rve^enschaft. — Wie die „Köln ?>tg." berichtet, wird Kaiser Wilhelm demnächst Wi 1 be 1 in Trübner. ider in letzter Zeit bekanntlich den König non Württernberq und die Großherzöge von Hessen und Baden in seiner d'.irchans modern charakterisierenden Art mit verblüffender Realistik aemalt bat) zu einem Porträt sitzen. Die Abneigung des Kaisers geaen die neue Watcr-'i frhpitrt beWMrtrfif I'^schcvw^blich ?ter ihren L"'°bjS ,-bn Wochen nlte Werfel 40-60 $if. und vier bis Hink S.eaesma durch die deutlcben Städte antntt. U-b-r ihre Em'uhrnna »Sus-r «0-1L0 Mk. per Paar je nach Größe unb m Berlin und Bremen wurde erst kürzlich m diesem Blatte berichtet. I -^'vnale au,c Dieselbe Steuer bildet einen wichtigen Bestandteil der belsnchen ^>>a'tat. Oria.-Bericht de- Steucrvorlaqe; sie wurde von der zweiten Kammer einstimmig ... ” r a n « hPV hmitinen i p h m n r f f angenommen, von der ersten Kammer dagegen auf den Ausschuß- - Erep. Unz. 0 ? ]7 Cfr'ccn % oua refterreidi bericht des Frbr. von Heyl abgelebnt. Aber es ist anzunehmen, vre.se. Zum Bei.^ standen 17 daß die Regierung bei der Diedereinbringung der Vorlage ihren 3 Vullen 0 aus Oesterreich, 70 Rnfie, Reifen, cnere imö JOnöcr, Standpunkt sestbalten wird. Es läßt sich m städtischen Gemeinden aus ^ester., . j Qualität 78 bis kaum eine ergiebigere und gleichzeitig gerechtere Steuerart«deukeu Bezah t wurde u100Trb als die Besteueri.ng des unverdienten, nicht von dem Bescher, Mk., 2Qual- 72-75 Mk,8. LJJI. nlt0( fit 68-69 äff sondern von der Gesamtheit gesebaffenen Wertzuwachses am Grund U- Qual. 66—68, 2. Qual. 62 64. Kube . cn_Oo gnf und Boden. Sie ist nach dein übereinstimmenden Urteil namhaster ^ua . 62-64 Mk , 3. Qual. 45-46 Mk., 4.^ual. 00 00 Ick Dolkswirtschastslebrer und Politiker aller Parteien ein geeignetes v-^uvl 00 00 Kalber 1. Qua. ^endgewlcht 50-53 Ma Mittel, bte künstliche Steigerung der Bodenwerte niederntbalten, 57 2 Qunsttat 83-88 Mg., -eleiidgew l P g., die natürlich wachsende Grundrente aber der Gesamtheit, welche fic J,* 2 Ji KleimuVb ^kebbast in der Hauptsache erzeugt, wieder zuzulühren, und erweist sich von <0—72 Mq. Oieschaft, bet Aarnvieb gut, , lemvieh ebha t, Tag zu Tag mehr als unentbehrliche Waffe im Kampst gegen die Ueberstand unbedeutend, AuS Holland kamen 80 geschlachtete soziale Notz soweit diese auf die unauchaltsam steigende städtische ^chweme. ö, , Bodenrente zurückzusübren ist. — Im Blick auf die gegenwärtige , b- m14; '^br. r tt rf) t in art t. Durch- Bedeutung dieser Steuer gerade in Hessen wird es für weiteKrei'e ^^'"^ise pro .hilter Noter Letzeu (Silf großes Interesse haben, die Anschauung eines auf diesem Gebiete 00-00 Mk., Lom Mk. ^^0, Gerste 10.00 Ick., Vater 8.0o Mk., maßgebenden Nationalokonomen zu hören. Derr Tr. HansK o e p p e, ^^^r alt 0.00. Utbfen 0.00 Jf., Kartoffeln 0.00 All- Privatdozent der Staatswissenschgsteu an der Universität Marburg, wird am kommenden Dlontag hier einen öffentlichen Vortrag Aus SiaSt uno Land. , e i 1K cyet"-.-r nchter aus Gießen hier. Gießen, den 15. Februar. Wetzlar, 14. Febr. Einen üblen Ausgang nahm eine - Zum Ministerialrat im Ministerium des Streiterei, die sich gestern abend in der Weißadlergasse Innern wurde am 14. Februar von Sr. Kgl. Hoh. I schulentwachsenen und noch schulpflichtigen Zungen Großherzog der Vortragende Rat im Ministerium des Innern, Qbfpic[te. Ein noch schulpflichtiger verletzte den 15jährigen t)berregierungsrat Dr. Karl Using er ^ernannt. Dr. Usinger .Freitag von Wetzlar-Niedergirmes durch einen Wuri tritt an die Spitze der Abte:lung für Landwirtschaft, einer nägelbeschlagenen Latte derart an einem Auge, daß Handel und Gewerbe, deren Vorsitzender seit ihrer im Verletzte in Gießener Klinik verbracht werden Jahre 1900 erfolgten Gründung der jetzige Minister ^rgirn mu^e. (Wetzl. Anz.) war. Nach der Einrichtung der Abteilung war Dr. Usinger "Kleine Bk i t t c il u n g e n aus .Hessen und den als Referent für Handel und Gewerbe tätig und auch kurze Nachbarstaaten. In Ginseldorf starb der Bürgermevter «eit hindurch Stantskommissur bei der hessische» Hand- ?. D I°h. P° l. -»Sdein seine Mrml acht T-g- ?uv°r M O ~ ... ifj- ,ro brr I mt Tode vor'Ugegangen war. T:e Cheleute hatten in duiem Werkskammer. Er gilt namentlich als Mündlicher 5ienner de: ihriges Ehejubiläum feiern können. — In D ie- Gewerbegesetzgebung und gab eme in Fachkreisen geschätzte ftrtrß Schreiner Albert Köllisch, der kürzlich von seinem Bearbeitung der in Hessen giftigen gewerbegesetzlichen Vor- Bruder durch einen Sckuß verletzt worden war. — In Wies- ftfiriften heraus Zn den letzten Jahren gehörte er keinem baden erhängte sich der Maschinenmeister Ehrhardt vom Kgl. !n, sonder., bearbeiteteJw.wt- sächlich die bereits dem vorigen Landtag zugegangene Reviston q^er dreier'Kinder. der hessischen Verwaltungsgesetze, die allerdings nicht mehr —— ■■ - ju- 3«r parlamentarischen Erledigung gelangte. Als Referent des VCtfillifCtytCS* Staatsverlags entfaltete Dr. Usinger ebenfalls eine lebhafte Speper, 14. Febr. Der hier ansässige praktische Arzt Reformtätigkeit, die sich namentlich in der Herausgabe prak° Dr. W. Tändler, ein sehr geachteter Mann, der eine große bischer Handausgaben der wichtigsten hessischen Gesetze betä- Praxis am Orte hat, wurde gestern auf Anordnung des figte. Dr. Ustnger ist ein geborener Mainzer. Untersuchungsrichters verhaftet und ins Landgeriehts- ** Die Schweinefleischpreise. Wie uns von un= geföngni§ zu Frankenthal eingeliefert. Er soll sich eines Ver- Lerrichteter Seite zu unserer gestrigen Notiz über die Verkaufs- Brechens gemäß § 176 R.-Str.-G. schuldig gemacht haben, preise für Schweinefleisch in Hungen mitgeteilt wird, sind bic nn cjncn1 ig Jahre alten Dienstmädchen gelegentlich einer Preise für Schweine im letzten Jahre um 48 pEt. geftiegen. Ronfitltation in seinem Sprechzimmer. Die Tat liegt bereits Vor einem Jahr kostete das Pfund Schlachtgewicht 55 Pfg., mehrere Monate zurück. Der Verhaftete bestreitet jede Schuld, während jetzt 82—82 V2 Pfg» gefordert und bezahlt werden. * Kleine Tageschronik. Bei Hamburg geriet das (Mm. wurden hiesigen Metzgermeisiern sogar 84 Pfg. ge-Lr°bt- S-g-lschifs der W-lt der Fünfmaster "Vr-u^n", , . . n , „ mirb brr in ftttnnpn bcr^iiÄ auf der Unterelbe auf Cminb und blieb utzen. ’Uctt HUfe foröert. Unter diesen Umstanden wird der m Zungen bere t-1 Schleppdampfern wurde er wieder flott gemacht und dann erreichte Verkaufspreis von 1 Mk. demnächst auch anderwärts Grundhansen gebracht. — In Pofen füllten 2 Burschen erreicht werden und auch für Gießen dürfte ein Preisaufschlag eine Flasche mit ungelöschtem Kalk und Waffer und warfen sie unausbleiblich sein. Aus Hungen wird uns über den gleichen unter eine Sck?ar spielender Kinder. Die Flasche er vlod t ertc, JA zwei Kinder wurden schwer verletzt und werden außerdem Gegenstand noch geschrieben. wahrscheinlich das Augenlicht verlieren. — Tie 982 vektar um- Zu Ihrer Notiz aus Hungen m gestriger Nummer, betreffend :p)-^en schlesischen Rittergüter Henuiasdors, Liebenan Fleisch- und Wurstpreise, sei noch fol 'Kur^HcttJu* Stent von der gei «tat ffi"e".“!**. l.lbfr di- M, °n«trigQ ,Cnil’benLet6fl»i>i. 1 ""«brache i>ie 'bot*nen .N ®öhcn *7- 5)c( ^o[onta[nn ' om ssi«.Ä LivD M§ mH'ch» ®fll6fTOt6 ,n9m”3.U ..f“’ 5 einten. einem ötn: stimme ^nen 7 angegebene Witif Qtl 3hret 1«. ""ter Campbell Banner- 'amberlain bade aus ein ^'l sn aber schlimmer lbcralen hätten andere Petersburg wird hierbei erhaftet wurden infolge der 3 Zur Ermordung des einem Zusammenstöße dem Bahnhose wurden zehn br. Ter Kaiser empfing buddhistischenlslerus, )cn Klerus von Sibirien an bursä tisch en Bevölkerung, eine Adresse, in der sie ibree die Manifeste vom 30. Offobet lief geben, welche Meichdeit gewährten. Tie Deputation atue Buddabs und der Hilfe filbetne Safe. M ne Statue bet ßflttin langes Leben und ML efatte Äet wt&Wife (fcccabor), daß sämtliw! Laco und Buenaventura die letzten Erdbeben venirM Bei Tumaeo wurden 70 an» (Meuter.) Man glaubt ira den den extremen Ans.« (anb§ bins'chtlich der W- erer Standvunkt sind!» bi,..na niiali» i™ «* Bitte wird fi* 6** mtn, wenn M»» ,t r.6 bitt dkk r°sb"m ", s&ä*s st-aäj fiXtSSR T nurnbfltte• _ ,- . Obe?M. Handelst ■ ' Ber'dSdter Bank ' ' ' 2#’ 0»^ Bank - ' ' D PeatSCh A^at Ba^ - ' D Pent’C Xmand’t - ' pi8kÄ • ' > prefdner . • Kr^uii Obi»" ui$ l «taattbabv ' ' prmce'p Albert Unterfertigte erfüllt hiermit die traurige Pflicht, ihre lieben alten Herren und auswärtigen Inaktiven von dem in Rastenberg in Thüringen erfolgten Tode ihres lieben alten Herrn, Gründers und ersten Sprechers, des Rentners E3üe Gaessener Burschenschaft ^Germania" I. A.: W. Koch XXX 56 40 45 8 Kaiser s ID“/, Bankgeschäft, älicestrasse 2. ®©©$ÄÄ#e Darmstadt, den 14. Rcbritnv 1906. Grobherzogliche Kultnrinspektion. _____________ Mana öld. Malz-Axtract mit den 3 Tannen, weil es tu seiner Heiltvirkung unübertroffen und daher ärztlich verordnet wird! Wegen seiner hohen Nahrtraft beste? Kräftigungsmittel kür Jung und Alt. .^lasche 90 Pfg. bei H Dornberger, Priv. Pelikan-Apotheke, in Gießen Hoizverfteigerung. Es kommen im Gemeindemald Nonnenroth folgende Holzsortimente Samstag, den 17. Februar, vormittags 10 Uhr anfangend, zur Versteigerung: OesfeuMche Verdingung. Donnerstag, den 1. März ds. IS., vormittags 10 Uhr, sollen ans dem Bureau der unterzeichneten Behörde die Angebote auf die Herstellung einer Wassermesserkammer, bestehend in cirka 27 cbm Erdarbeilen, 12 qm Betondecken und Fußboden, 7 cbm Ziegelmauerwerk tu Zementmörtel, 25 qm glaltew'Zcmcntputz und Gtmuouenmg der Eisenteile entgegengenomineit werden. Angebots- Vordrucke mit Bedingungett und Zeichnung liegen bei Grosih. Ober- Försterei Konradsdorf ztir Einsicht offen und können erstere gegen Einsendung von 0,50 Mark nur von uns bezogen werden. Angebote sind verschlossen mit entsprechender Aufschrift bis 511 obigem Termin bei uns einzureichen. Zuschlagsfrist 14 Tage. Die am 1. April ds. Js. fälligen ücrapo^s löse ich schon von heute ah ein. | Baruch Strauss 502 Jym. Nutzholz im Winnenröder Walde, fertig aufgearbeitet, mit der Rinde gemessen, sollen auf dem Submissionswege vergeben werden, nämlich: Werk- und Schnittholz, (Stämme von 40 bis 49 cm Durchm.: 7 Buchen — 6.84 fm; 1 Lärche 2.03 fm Stämme von 30 bis 39 em Durchm.: 1 Eiche — 0.82 fm; 7 Buchen — 7.33 fm ; 15 Lärchen = 18.02 fm; 11 Kiefern ---- 7.57 fm; 22 Fichten = 27.87 fm. Bauholz rc: Stämme von 20 bis 29 cm Durchm.: 39 Eichen -----14.09 fm; 74 Lärchen = 44 23 fm ; 159 Kiefern ----- 75.27 fm; 117 sichten == 66.36 fm; Wagner-- und Grubenholz, 11 bis 19 em Durchm.: 87 Eichen — 15 93 fm; 200 Lärchen — 45.14 fm; 380 Kiefern ------ 68.57 fm ; 466 Fichten = 92.67 fm. Das Holz lagert meist an oder nabe an chauffierten Wegen, 3 km von der Bahnstation Reiskirchen, 6 km von Großen-Buseck. Die (Mote sind nach Sortimenten und Holzarten getrennt, schriftlich und verschlossen an Förster Sam es in Winnerod bei Reiskirchen (Oberhessen) einzuschicken, welcher bereit ist, das Holz im Walde vorzuzeigen. Die Eröffnung der Gebote erfolgt in Gegenwart der erschienenen Bieter am Freitag, dem 23. Februar, Rachmittags 3 Uhr im Felsenkeller, unweit des Babnbofs, zu Gießen. Zahlungsfrist bis Martini 1906 wird bis zu 300 Mk. gegen Bürgschaft, für höhere Beträge gegen Hinterlegung von Wertpapieren bei dem Bankhaus A. Heichelheim in Gießen gewährt. D’% Bei Barzahlung an dieselbe Stelle werden 4% Rabatt (pro anno) bis zum Fälligkeitstermin berechnet I K 5 06 >8'°/, | Donnerstag, den 22. März 1906, noebm. 3 Uhr wird auf hiesigem Ortsgericht die vor dem Namen der Urmersbach, Johann Richard Ehefrmt geb. Bubenhem stehende Parzelle der Gemarkung (Sichen 1/1379 ----- 139 qm Hofraite auf dem Asterweq öffentlich meistbietend versteigert. Gießen, 14. Februar 1906. Großh. £rb?qcrM?t Gießen. GroS. Fstm. Fichten-, Bau- und Schnittstämme von 15 bis 37 Ztm. Durchmesser, 7 bis 21 Mtr. Länge, Fstm. Eichenstämme von 20 bis 51 Ztm. Durchmesser, 5 bis 18 Mtr. Länge, Fstm. Kiefernstämme von 15 bis 24 Ztm. Durchmesser, 8 bis 13 Mtr. Länge, Fstm. Fichten-Dcrbstangen zu Sparren und Latten geeignet. Die Zusammenkunft ist im Ort. 1013 Großherzogliche Bürgermeisterei Nonnenroth. Jacob. F r e i !$ a ei k. Heute und inorncn: [B16/, Faselochfenfleisch 50 Pf. Stiersleifch 58 Pfg. ____ W Eier Ä 2 St. 15 Pfg, sowie pr. fr. Vogelsb. Landbutter empfiehlt W. N«rtwch in gutem Zustand befindliche eintp. Wogen, Pflüge, s^gge und alle zur Ccfoitomie gehörigen Gegenstäitde. 2. Zimmerwerkzeng, 1 Heblade, Pumpenbohrer, Ketten, Bohlen, 2 u. 3zöllige Schwaden (Eichen. Tanne) sowie verschiedene Hobel. 3. Zirka 12 — 14 Rm. dürres Buchen- und Eichert-Brennholz. 4. 2 Betten u. sonst noch versch. Gegenstände gegen Barzahlung. Langsdorf, b. 14. Februar 1906. Philipp Schmidt. (8.8. 1851-8.8. 1855) Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem g uns fo schwer betroffenen Verluste unseres innigst geliebten 8 SohneS, besonders für die trostreichen Worte des Herrn & Pfarrer Glück, sowie für die große Teilnahme des Turn- E Vereins, und für die überaus reichen Blumenfpenden, sagen wir auf bicfeni Wege unseren innigsten Tank. Die tiestrauernde Familie ICrodL Heuchelheim, den 14. Februar 1906. 1020 Bekarruttttachunft, die Bedienung der Nückstauverschlüffe betreffend. Unter Hinweis auf § 18 Rbfatz 2 der Polizeiverordnung vom «nquft 1904, tue Entwässerung von Gnrnoftilchn im Anschluß an die stlädtische ftanaltfation betreffend, welchen wir nadifiebmb zum Abdruck Ibrinrrn, machen wir diejenigen Hausbesitzer, welche ihre Grundstücke an Sie Neukanalisation bereits angefchloflen l-aben, darauf aufmerksam, daß 2m 20., 21., 22. und 23. Februar dS. IS. eine Spülung lämtlicher städtischer Straßenkanäle vorgenommen wird. Gießen, den 14. Februar 1906. ß”/ Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Mecum. Der Eigentümer hat für den ordnungsmäßigen Zustand und die Nichtige Handhabung des BerschluffeS Sorge zu tragen und ist allein für alle, durch etwaigen Rückstau des SielwafferS hervorgerufene Schäden v«rantwortlich. Die Berfchlüffe sind so anzubringen, daß sie jeder Zeit, «Ah bei Rückstau zugänglich sind und bequem gehandhabt werden könuen. geziemend in Kenntnis zu setzen. Bekanntmachung Die Holzversteiqeruuq vom 13. l. Mts. in der Forstwartei Großen-Linden ist genehmigt. Empfang der Abfuhrscheine, Holzuberweisting und erster ^ahrtag von Donnerstag, 22. d. Mts. ab. (Äiesten, 14. Februar 1906. Großherzogliche Oberförsterei Schiffenberg. [B’6/, T r a u t w e i n. Die Arbeiten und Lieserungen zur Herstellung eines eisernen Ueberbailes zum Fußaängersteg auf Bahnhof Grosien-Linden sollen öffentlich veraeben werden. Die Verdingunasunterlagen find bei der nnierzeichnelen Inspektion ein- znsehen und können auch gegen post- und bestellaeldfrete Emsen- dling von 1 Mark in bar von dort bezogen werden. Die Zeichnungen lreaen bei der unterzeichneten Betriebs-Inspektion 1 Zimmer Nr. 16 zur Einsicht ans. |B15/. Angebote nut entsprechender Aufschrift find versiegelt bis zum Eröffnungstermin am 3. März 1906, vorm. 11 Nhr poft= und bestellgeldfrei einznfenden. Zuschlagsfrist 4 Wochen. Giesien, den 14. Februar 1906. Großherzogliche Eisenbahn- Betr'ehL-Inspektwn 1. Die tieflranerndeD Hinterbliebenen. Frau M. Stork. Familie J. Stork, Trier. Jacob Steinmeyer und Frau, geb. Stork. Giessen, den 14. Februar 1906. Für die uns anlässlich unseres schweren Verlustes in so überaus grossem Masse bewiesene Teilnahme, sowie für die herrlichen Blumenspenden sprechen wir unseren innigsten Dank aus. 1018 die die trostreichen Worte des Herrn Pfarrer Hepding, sowie für erhebenden Lieder des Gesangvereins Eintracht. Im Namen der tieftrauernden Hinterbliebenen: Heinrich Mack, Forst wart. Danksagung. Für die überaus herzliche Teilnahme bei unserem schweren Verluste sagen wir unseren innigsten Dank, insbesondere für Hausen, den 14. Februar 1906. 1017 M ir> ■ ? .•»■4 M 'i-r: BekannLmachuua. Tie Behandlung stadtarmer Personen hat Herr Pnvatdozent Vr. Soetdcer übernonitneiu Bestellungen für Stadtbesuche werden in der medizinischen ftlmit entgegengenommem Nicht bettlägerige Kranke wollen sich in der medizinischen Poliklinik vormittags von 10—12 Uhr melden. Gießen, den 1-1. Februar 1906. Die Armen-Teputation der Stadt Gießen. ________________ Eursch mann._______________B18/g Fischerei-Berpachtuug. Königliche Obersvrsterei -örandobernsorf. Freitag, den 23. Februar, nachmittags 3 Uhr wird im „Deutschen Hause" zu Brandoberndorf die Fischereinutzung aus den Bächen der Gemarkung Brand- oberndors (13,8 km) von neuem auf 6 Jahre verpachtet. jji% Holzversteigerung. . Donnerstag den 22. Februar i. I., vorun.i^s 97, Uhr, toerdcn bei Gastwirt Hörle zu Merlau auS den Distrikten Sinnes 0, 1U, 12 und Lehnhenner LinneS der Forstwartct Lehnheim, sowie den Distrikten Burgwald 2, 5, b, 9, Elchheege, GänSyecge, Haag, Hoherolh und Keilökopf der Forstwartei Merlan versteigert: 9 Fichten,iämine (LinneS lu) von 20—37 cm Durchmesser — 8,b2 fm, ferner Scheiter, rm: 77 Buche, 4 Hainbuche (rund-, 160 Eiche (tcuS rund und 2,u m lang, für Wagner, teils für Glaser und Küfer geeignet,-, 44 Birke (2 rm rund und 2 m lang), 4 Linde, 124 Kiefer (meist rund), 8 Fichte (rund). Knüppel, rin: 122 Buche (hierunter 1 rm 4 m lang, zu Langwieden geeignet, \ Hambuchen, 186 Eiche (hierunter 6 rm 2,ö m lang und 10 rm = 4 in lang, zu Deichseln geeignet), 6 Esche, 2 Ahorn, 9 Birke, 6 Linde, 8 Erle, 2 Aspe, 192 Kiefer, 41 Fichte (teils 3 m lang). Knüppclrctsig, rm: 150 Buche, 2 Esche, 62 Eiche, 58 Kiefer, o9 Fichte ^leilö Schiften-. Gewöhnliches Reisig, rm: 442 Buche (teils Stammrelsig), 37« Elche, 48 Birke, 10 Linde. Stöcke, rm: 30 Bliche (4 fein zerkleinert), 83 Eiche (8 fein), 9 Birke, 65 Kiefer (8 fein), 2 Lmde, 107 Fichte. Im Distrikt Linnes 9 und 10 kommen nur die rot unterstrichenen Nummern zum AuSgebot. Nähere Auskunft erteilen die Groyh Forstwarte K n a u ß zu Stangenrod und lUt ü 11 c r zu Mücke. ©rünberg, den 12. Februar 19u6. Großh. Oberförsterci Nieder-Ohmeu. ' ___________________Schneider.____________________B‘6/t Holzverkauf. König!. Odvrförsterei Krofdorf. Freitag, den 23. Februar, vormittags 10 Uhr kommen rm Freund'fchen Saale in Krofdorf zum Verkauf: Schutzb. Waldhaus, Distritt 41 Schollenholz (an der Salzbödener Grenze) Drsrr. 43, Kletrenberger Hardt, Eichen: 15 Stämme No. 624—638 = 4,6 Fstm., 17 Rm. Schichtnutzholz 2 und 4 Mlr. lang, 15 Rm. Scheit und Knüppel, 27 Rm. Reiser. Buchen: 3 Stämme No. 707, 1183, 1184 = 1,8 Fstm., 11 Rm. Schichtnutzholz, 1300 Rm. Scherl- und Knüppel, 3 Rm. Sloctholz, 1560 Rm. Reiser._________________________B15/2 Holzversteigerung. Am Donnerstag, dem 1. N»arz 1906, u,»Zmittags ä1 lt Uhr beginnend, kommt im Saale des Gastwirts Wallbruch hierselbft zum Ausgebot: 241 Fstm. Eichcnstammholz, -darunter Stämme über 3 Fstm. Inhalt, größtenteils Schneidstämme. 54 Fstm. Buchenstämme, 1,31 Fstm. Erlenstämme, 27 Rm. Küferholz. Das Holz liegt in den Gemeindewaldungen: Aßlar, Berghausen, Drllheim, Dreisbach, Ehringshausen, Katzenfurt, Kölschhausen, Niederlemp und Werdorf. Die betr. Herren Förster erteilen auf Wunsch weitere Auskunft und zeigen das Holz an. Ehringshausen (Kr.Wetzlar), den 13.Februarl906. Der Bürgermeister: Hoemann. D15/, 2. Qiessener Staatswissenschaftlicher Unerreicht an Wohlgeschmack u. Bekömmlichkeit istderLebcr- thran aus der Germania- Drogerie (DaH SeibeS «2 Frankfurter Str. 39 Telephon 593 Wieder emgeiroffen mit einer gr. Auswahl i Z-xff Harzer Suniiritnoöüel Prachtvolle Sänger. ■Jr Dieselben flehen einige . Tage zur Ansicht im PfälzerHoiRahneseld,Schanzenstr. 984| Henuiug aus dem Harz. Sli'tppd lliiö jlMWii Sorten nnö SönigSfn^H Lee «ni> Ucingebölk empfiehlt täglich frisch [904 Ludwig 63Ö3E Louvitorei, MartLstraße 32. Versand nach auswärts prompt. Fortbildungskurs 1905/6 4. Vortrag Samstag, den 17. Februar, 61022 punkt 7 ühr afoeräsSs- De Piiisler- üiiü Lapezier- Arbeiten empfiehlt sich Friedrich Zimurermauu, Bahnhoptraße 301. 1025 AMttMlMa empiehle feinstes Kiiitenmebl. reines Schwei neseli matz, leinstes fiSackül, Margarine: Viteilo, Palmin, Veßetaline, Zucker 967 per Pfund von 20 Pfg. an. Georg Wallenfels, gegeuübcrder lLugel-Apothele Aki Kräftigungsmittel wie flg 8 Ferromauganin, Ferro.earuiu, Hac- 08 matogcu, Leottö Emulsion, Soma- tosc, Sanaiogeu usw. kaufen Sie stets fnjch in der [945 Germania-Drogerie ©ar2 becbeE, Frankfurter Straße. ist im Nordpol? j Ehmtaagpaquauaogij 0W11 Krieger-Liiril-ll.Läiißersesle! Vereinsabzetchen, Bandjchleifen, Aosetlen, Herren-, Damen- und Kinderschärpen, gestickte u. gemalte Fahnen u. Fahnenschleifen, Dekorations-Artikel fabnzlcrl 101007 H. Rüger, Gienen, Kreuzplah 4. Kohsm= Giessen und Umgegend. Für den bevorstehenden Fasching empfehlen: !a. Weizenmehls aus der rühmlichst bekanuren Weinhcnner Aiühle la. Margarine Marke „Solo" la. bctoalz Palmin sowie alle sonstigen Kolonialwaren in stets Nischen Qualitäten. Sifiitiiittüle unseren Verkaufs-1 stellen: Asterweg 6 und Bahnhofstraße 31 erfolgen. — Aach Zahlung von 50P'g. (XmUittsgeli) ist man voll- berechligies Atuglied.1030 Rotwein 7i Flasche. 55 Pfg. ohne Glas Gebrüder Adam* 14 Mäusburg 14 |M> Täglich , resche WZLALGW empfiehlt (0959 Kaita:, Backerei Bahnhofstr. 58 Telephon 498 Lebende und künstliche Sliimcn,$lriiHjeu.!ö(iHp(tt6 Jörfliitfräiije u. Sltzlcier empfiehlt m grober Auswahl H. Rüger, Gießen, Krenzplag 4. ________eu^ros en detail '01006 Sodener, Emser und Homburger SFastiteü s aus d. Germania-Drogerie von Carl Seibel 3n vermieten Die 11. Etage meines Haiges Selteroweg 70, bestehend aus 8 Zimmern nebst Zubehör, seither von Herrn Fritz Nowack bewohnt, ist anderweit zu venn. 553s____________Eberh. "Metzger. | 7 Zimmer | 1U19J Luowtgiirage 44 elegante Herrs chaftswohnung, Beletage, 7Zimmer, Badez., Veranda, Bleichpl. und reicht. Zub., sofort od. später zu venn. E. Muth. rllicestrage 11, II. (842 schone 7-Zlmmerwohnung per sofort od. später zu Perm. Näheres Bureau Emil Horst, Niegelp'ad. | er | Luowigftr. IU*. Tie von Herrn Pros. Dr. Köhler innehabendeWohnnng, 6Zimnier, Badez., Garteiianieil, Trockeiibod. nebst allem Zubehör, ist zum 1. April anderweit zn vermieten. Näheres dienen Bäue 29, I. (734 Nord-Anlage 35 ist der 1. Stock, 6 Zimmer, Badezimmer nebst Zubehör z. 1. April __________zu vermieten.______1947 | 5 Zimmer | twiujeuiifW. o ö. cueigeiujüb 5-Zlmmerw. in. Bad, Bleichpl. u. Trockenboden zu verni.______(483 Wegzugsh. 5°Z'mmerw. mit all. Zubeh. (II.St.) per l.Apr. zu verm. 137_______Grünberger Slr. 13. West-Anlage 02 Wohnung im I. Stock, bestehend aus 5 Zimmern und all. Ziibeh. per 1. April zu vermieten. 1162 | 4 Zimmer | Schone 4°Zimmerwoi)nung nut Zubehör per 15. April zu verm. 0793s_________Schillerstr. 23, II. | 3 Zimmer | 3 - Zlinmer-Wohming zu ver- mieken. Neustadt 19. (1011 schöne Mansardenwohnung ' 3 Zimmer, 2 Kabinette, Bleichplatz, znm 1. April od. spater zu vermieten. 971(Steiustraße 69, n. | Zimmer | Eine hübsche L-Zuninerw. nut allen Bequemlichkeiten zu Der- leisten bei Verschleimung, Husten n. Heiserkeit unichägbare T^iensle. Täglich frische 1027 Frankfnrt. Siedcwürstcheu, Feinste Lcbcrwurst, Alle Sorten feinsteAufichuittc sowie la. Kalbfleisch empfiehlt Leo K&nn Markiilr. 14. Telefon 471. Fuhren jeder Art prompt und billig. Näheres 841 Bureau Emil Horst. mieten. Nord-Anlage 12. (1010 01 Ul8] 2-Zunmerwohnung zu oetm. Näh. Nodhetmerslr. 36, v. 102:61 2-Znnmetlvohnung zu vermieten._________Äiansvurg 12. 10ü8| Große 2-Zinnnerwoynung zu vermieten.Walltorstraße 0. Verschiedene Frants.Str.62, 11. eine d tV-'us. Stcphanstr. 27,1V. eine 2 Z.-W. Fraukfurter Straße 127, 111. eine 2-Zimmer-Wohnung zu vermieten. (976 Näheres Stephanstraße 25, part. Wohnung Zimmer, Mud)e, LVvtzlluU.I; abgefchl. Sioiriöor u. allem Zubehör an ruhige Familie zu vetmieteii. (340 H. Plank Ww., Kaplansgasfe 2. GröfjtttLieiisliröeWöhMttg FLm gut gehendes Kotouial-, ™ Material--,Farbwaren- jow. Kleineisengefchaft (Detail) mit jährt. Umsatz von Mk. 300U0, mit gutem Agenturgeschäft verbunden, billig zu verk., weil noch (ingros dabei, welch, behalten lverden soll; ev. Teilh. Für Ans. günst. Geleg. Schriftliche Anfragen rniter 760 an den Gießener Anzeiger erbeten. Ei»r Hans in sehr verkehrsreicher Lage, sehr günstig für ein Kolonialwaren- und Flaschenbiergeschäft, ev. Wirtschaft»- betrieb geeignet, unter günstigen Be- Dingungen zu verkaufen. Schrift!. Meldungen u. 0999 an d.Gieß.Anz.erb. HieMroiöiöreF" 2 Stück, fleme, billig zu ver- kaufcu. Liebigstr. 29, p. (0989 (A»t erhaltener Gasbadeofen nebst L2aune zu verkaufen. Zn ersagen in der Geschäftsstelle des Gießener Anzeigers. (955 Lin W> Ludwig Rceh, Bäcker § ___Alleudors a. d. Lahu. & n verkaufet» Eine Plüfchgarnttur, 1 Spiegel mit Trumeaiix, ein Brockt-äns Lexikon (Jubiläums - Ausgabe), ein Küchcnichrank. (U10-3 Schisscuberger Weg 16, II. auch eigene Uniform (nur kurze Beit getragen) sofort billig abzugeben Westanlage 10, park 01019 Bismarckstraße 10 L per sofort zu vermieten. 801_________Ludnngsplah 15. Kl. Atans.-Wohng. an ruh. Leute zu vermieten, ittensladt 11. (0908 Eine kl. Wohnung an ruh. Lenke zu vermieleii. Kreuzplatz 11. ,934 Zwei ober örei unmöblierte Zimmer, elefr. Licht, Badeem- rlchtung, sofort zu vermieten. 255( Grünberger Straße 22. Schöne 3—4-Ztmmerwohug. int 1. St. sofort od. später zu vermieten. Neustadt 41. ,236 01015| Wohnung im 1. Stock per 1. April zu vermieten. Näheres Grünberger Str. 40. Große Mühlgasse Nr. 21 ist ein Zimmer mtt Knche zu vermieten. Siäheres bei der Bürgermeisterei Zimmer Nr. 15.__________|Br% Eine kleine Wohnnng zu vcr- mieren. Tteienweq 18. (01010 [ JVJöbl~Zimmer j cujMii ihuuu um besonderem Eingang zu vermieten. 1012j Schillerslraße 9, part. 807] Em schön möbliertes Zimmer zu vermieten. Neueuweg 50. Fein tnöbl. Gar^onlogis, nut od. ohne Schlasz., 9iahe Amtsgericht und Theater, sofort od. später zu uermieien. Evtl, jepar. Eingang. Näheres in der Gejchäftsflelle des^Gicßener Anzeigers.____(998 Schön möbl. Zimmer zu ucr- mieten. < 764) Plockflr. 6, I. \ Lud en etc. 1 Großer Laden Seltersweg, zu vermieten. (309 Näheres Plockflraße 1. zu vermieten (928 Seltersweg 14. ScttschüstSwvhming Belle Etage, 8—9 Zimmer enthaltend, der Neuzeit entsprechend, von kleiner Faniilie zu mieten gesucht. SchriitlicheAngebote unter 1016 an den Gießener Anzeiger erbeten. 2 uumübl. Zimmer nut Bedienung von alleustt.Herrn gesucht. Schriftliche Angebote imter 0981 an den Gießener Anzeiger erbet. richtig. Bihstittt h) Sttfiiftt in feines Detail - Geschäft mit Fabrikation für hiesigen Platz zum 1. April oder später gesucht. Dauernde gutbezahlte Stellung. Nlilitärfrele bevorzugt. Schriftliche Nteld. unter 0980 an den Gieß. 2lnz. erbeten. Kausutauu möglichst selbständig n.militärfrei, znm bald.Eintr. in einBaugeschäfl in Gießen gesucht. Bevorzugt >vfrd solcher, der un Lohii- u. Kranken- Kasteuivesen erfahren ist. Schrntl. Ateldung.m.Beifügnng v.Zeugnis- adschr. u. Angabe d.Gehallsanfpr. um. 828 an den Gieß.Anz. erbeten. Tüchtige Saiiü- lliiö N(hin*nicr bei gut. Lohn für dauernde Arbeit gejucht. es'8/1 Eisenwerk hiarienhütte ______Gr.-Auheim._______ Wididmach« und 932 MsSchcil zum Anleruc» werden federzeit angenommen bei Ludwig Georgi, Zigarrenfabrik. LWtige ^toarbttkr - gesucht für Klinikflr. H. Beuder, Unternehnler für Tle'batnen. Üklicrtr Wiana Pchl § welcher Garteuarbeit versteht Näheres Atarburger Straße 6ö. Zirnge klii> io-lö iaörcn als Hausburjche gesucht. (973 Fr. Heuuiugo, Seltersweg 14. SCüieiner-Leüriing gesucht. C. Zimmermauu, 913s_______9leuen Baue 15. Lehrling für mein Jnflallatwns- geschätt, LchrliugfürmeineMetallgießerei gesucht. 741 Ehr. Zimmer, Bahnhofstraße 12. Für mein Drogeu- u. Ehemi- kalieu-Geschäst zuche zu Ostern 1 Lehrling mit guter Schulbildung. [555 Löwen-Drogerie W. Kilbmger, ^SeUersmeg.__ Sache für meine Bäckerei aus einer guten Familie einen Gesl. Offerte u. F. W. 157 zu senden an Daube & Co., Frank- I urt a. M._________________bW2 Ein kräftiger Junge, welcher Luft hak, das Spengler- u. Jnstalla- tioushaudweri zu erlernen, kann geg. Vergüt, bei mir in die Lehre treten. Louis Mootz, Installateur u.Speiiglerinstr.,BaynhoÜ'tr.34.(b" Ällivtt Olize Äta&o Georg Schmitt, Kaplansgasse 27. H»ef. Ztgarreufabr. sucht zu Dfleru er», strebs. juug. Mauu mit d. Berechtig. z.Ltttjähr.als Nah, in d.Geschäftsst. d.Gieß.Anz. LlkIlDIi!i>AiI äiißgtä MäSAil Ä" 010091 BiSmarckflrutze 10, I. und Lehrmädchen werden gesucht. (1015 M. Hos-Wcnzel, Bahuhofslr. 34. Für ein hcrrschastl. HauS in Mainz wird em [ssu/, tüchtiges, erfthreiies KmisM« gesucht. Anfangslohn Mk. 15.— steigend bis Bit. 30.—. Reisekosten vergütet. Meldung an Frau Direktor M., Rheiustr. 46, Mainz. Mchen für vormitlügs | gesucht. Lndwigstraße 27, pan. Lin üliäüilien #03,*h1®;16 ß zu einer kleinen Familie aui’s Land gesucht. Näheres zu erfahre.-, bei Frau Berthold Kann, Grüuberger Straße 10 II. St. Tücht. Mädchen, am lieb|ion vom Lande, geiuchl. 0968 Lfl-Anlage 31, HI. Lchcnknmme ÄÄ*" Näheres m der Geschäusuelle des Gießener Anzeigers. (0963 Gut empfohlenes 933 Mädchen für Haus und Küche gejucht. Frau Kommerzienrat Georgi Weserstraße 2, Ecke Nord-Anlage. Junges, sauberes per 1. Marz gesucht. 931 Bisma, ckflratze 14, II. .t^-ädchen können das Weiß- flicken gründlich erlernen. 0741s At. Schmidt, Seltersiveg 15. ',L,0Uj Saubere Putzfrau geincht, Slephanüraße 29, III. ^aufmanu, mit d. Buchführung vV und allen Arbeiten durchaus vertraut, gestützt auf la Zeugnisse, s. dauernde Stellung p. L April oder später. Schach Angeb. u. 0874 an den Gieß.'.Anz. erbeten. ÄeilkttS NüSchuLtL Er. plkißrod-ch, eoiu ?nlir. 32. Frau geyi Waschet n. Putzen. 01025 Franlfuri'fr Slrage 95. Ilerl'ch reden es Ottern für NNw# Commis von lüäS (Kaufmännischer Bereu») iu Hamburg. Bezirk Gieve«. Tie MitgiiedSkartc» für 190f fönuta bei nur euigcidst werden. Fritz EccariuS, 01024______MarttPtay 7. Nähmaschinen »Reisende können fich ohne viel Atuhe unb ohne Muster leicht einen Rcben» verdieufl schaffen. Off.*. M.B. 4203 Ue'-Haasehbiein 4 Vogler, A.-Gn Münotiee _____________bv" ,_____________ Gutgehendes Wnjch- u. Bügel* Geschäft joiort 00. spater v. ludjt Feuibüglenn abzulöjeu gejucht. Schnftl. Angebote m. Preisang. unter 01011 an d. Gieß. Anz. erb. Kapitalist ßqu^t zur Ausbeutung eines geieglich geschützten Holz-Lpielartiteis. Schrütl. Anfragen unter 01005 an den Greßener Anzeiger erbeten. Ifül d^uticher c Andern, h £raIe,'l1 rUddeuisch^ ?°nart.^ fck.bi L'°?nll,be 2'N frübt K'> if S!,e>