156. Jahrgang Erstes Blatt jährlich Tlt. 2.20; durch Abhole- u. Zweigstelle« monatlich 65 Pf.; durch diePost Mk. 2.— oiertcl« jährl. auöichl. Bestellg. Annahme von Anzeige« für die Tagesnununec bis vorininags 10 Uhr. ZeilenprciS: lokal 12 Pß, auswärts 20 Pfg. Verantwortlich für den polit. und allgem. Teil: P. Witt ko- für .Stadl und Land'' und _ Gerichts aal': Ernst Veß; für den Anzeigenteil: HanSBeck. Aweire hessische Kammer. R. B. Darrnstadt, 1. März. Ain Regierungstilche: Staatsininister Ewald, Finanz- minister Gn'auth, Ministerpräsident Braun, Geh. Staatsrat Krug v. Nidda, Ministerialräte Becker u. n. Präsident Haas eröffnet die Sitzung um 9Uhr. Das Haus tritt sofort in die Beratung des Hanptvoranschlags für 1906 ein. Bei Eröffnung der Generaldebatte nimmt zuerst Staatsminister Ewald das Wort. Er erklärt, da» er, w i e sein Vorgänger, dieselbe politische Bahn werter ivaudeln werde. Die Regierung werbe an der bestehenden 93er- iassung festhalterr und von dem jetzigen Z w e i k a in rn e r s y st e m n i ch t a b a e h e n, sie werbe aber bestrebt sein, das geplante direkte W a h l r e ch t für die zweite Kammer zur Durchführung zu bringen. s2(itch bezüglich der K o m m u n a l st e u e r r e i o r m, über welche die Regierung eine neue Vorlage machen werde, hoffe er auf die Herbeifübrrnra einer V e r st ä >i d i g u n g. Tie Frage der G l e i ch st e l l u n g der h ö h e r c » Schule n werde die Regierung einer gründlichen Erwägung nnlerziehcn, auch solle die Frage des . W o h ir u n g s g e l d z u s ch u s s e s eure emgehende Prüfung erfahren, wenn eine Klärung der Finanzverhältursie des Reiches eine bessere Uebersicht gewähre. Ter Staatsminister spricht zunr Cchlirsse die Hoffnung aus, das; es auch ihnr int gleichen Maste gelingen werbe, fiel) das Vertrauen der zweiten Kammer zu erwerben, wie sein Vorgänger, (lebb. Zustimmung.) Abg. Reinhart spricht zunächst seine Freude darüber aus, bnß Staatsminisler Ewalb erklärt habe, in den bewährten Bahnen Rothes weiter wandeln zu wollen. Tie Regierung dürfe sich versichert, halten, hast er und seine Parteifreunde ihm darin stets volle Unterstützung leisten würben. Redner erklärt weiter, er halte die Einführung des direkten Wahlrechts als eine der dringendsten und wichtigsten Angelegenheiten, für welcyes Iw) auch die größte Majorität in der Kammer ausgesprochen lywe. Die Zahl der Freunde dieses Wahlrechts sei auch durch die Eriatz- tvahlen iwck verstärkt worden. Die Forderung nach dem drrerten Wahlrecht sei durchaus gerechtfertigt, die Kämmer gedenke,ste aber nicht durch die Preisgabe anderer Vorrechte zu erkaufen, sondern die in der Verfassung seit 86 Jahren sestgeleczten Bestimmungen beizubehalten. Das direkte Wahlrecht sei überall in Deutschland als eine Notwendigkeit hervorgetreten und werde auch bei uns nicht länger zurückzuhalten sein. Redner wirft einen kurzen Blick auf die Verhandlungen über diese Frage rn den andern Bundesstaaten und kommt dann auf die Finanzlage des Reiches. Alle Parteierr seien sich darin einig, daß es eine unabweisbare Pflicht sei, die Finanzen des Reiches sicher zu stellen und es von der Rolle des Kostgängers derEinzel- staaten! zu befreien Aber die Meinungen überden dafür em- zuschlagenden Weg gingen weit auseinander. Nach des Redners Meinung sollte man insofern eme klare Position schalten, indem man dem Reich die indirekten Steuern überlaut und den Einzel- staaten die direkte Besteuerung vorbehält. Die gegenwärtigen Verhandlungen über die neuen K o n s u m st e u e r n erinnerten lebhaft an die Debatten anläßlich der Einführung der schäum - weinsteuer. Damals hiev es ganz^ahnlich, wie heute das wird d"r Rum für unsere aufblühende ^chai'.mweininduitne sein. Eichener Anzei General-Anzeiger Amts- md Anzeigeblatt fiir den "reis Gießen Tie beffere Artillerie. Bei der Beratung des Militäretats in der Budgct- kommission des deutschen Reichstags sind vertrauliche Mitteilungen der Kriegsvcrwaltung zu erwarten über die zum Teil bereits durchgeführte Um b e wa ffn un g der deu tschen Artillerie und über die entsprechende milij- t ä r i s ch e Vervollkommnung Frankreichs. Man hat jenseits der Vogesen wohl G-rund zu der Annahme, das deutsche Rohr r ü cklaufgeschütz sei, wenn auch seine Einführung mit nahezu zehnjähriger Verspätung erfolgt, dem französischen überlegen. Denn nach einer dem „Hannov. Tagebl." von militärischer Seite zugehenden Mitteilung soll'in Frankreich schon wieder ein neues, an Gewicht erheblich leichteres Feldgeschütz in Arbeit sein, und die französische Presse betont andererseits auch die Notwendigkeit der Umbewaffnung der schweren Feldartillerie, die der deutschen weder an Zahl noch an Material gewachsen sei. Wenn man bedenkt, daß die „wunderbare Neberlegenheit der französ. Artillerie" den Revanche- Politikern an der Seine als. Haupttrumpf galt, dann bietet die Verbesserung der deutschen Artilleriewaffe eine nicht geringe Bürgschaft für die Erhaltung des Friedens. Italien und die Kriegsgerüchte. Es fällt auf, daß nicht nur die französ. Kammer, sondern auch italienische Blätter Kriegsgerüchte verbreiten. Der „(Sortiere della Sera" behauptet, daß man sich in Deutschland mit dem Gedanken an Krieg ganz vertraut gemacht habe, und daß die Regierung durch militärische Maßregeln die Unsicherheit verstärke. Ein Telegramm der „Voss. Ztg." aus Rom bemerkt hierzu: „Die Presse, durch ilyre sensationslüsternen Berichterstatter in Algeciras irre geführt, nimmt überwiegend gegen die vermeintlich" Ungenügsamkeit und Streitlust Deutschlands sowie für Frankreich Partei. . ." Italienische Blätter, spstematisch bearbeitet von Paris aus und durch die französische Botschaft in Rom, streuen aus, daß Italiens Söhne für deutsche Machtgier bluten sollen. Darum wird so heftig unsere „U n g e n ü g s a m k e i t" und „Streitlu st" gescholten. Tie Welt wäre herrlich und Europa ruhig ohne die heraus- fordernde Haltung Deutschlands. In Wirklichkeit verhält es sich doch so, daß Koketterie 'n Italien Frankreichs Hoffnung ermutigte, Italien dem Dreibund abspenstig zu machen. Nachdem dieser Plan gescheitert war, wurde die .Herstellung eines herzlichen Einvernehmens mit Italien mit Erfolg angebahnt. England fand sich hinzu, und nun konnte die Delcassesche Idee von der Vereinsamung Deutschlands in Werk gesetzt werden. So steht es um den Anteil Italiens Klotz erwidert: Sie wolleu den Frieden, wir wollen ihn auch, aber um ihn zu haben, zählen wir darauf, kriegsbereit zu sein. (Sehr gut.) Jaures sagt, Klotz habe die Sozialisten heftig angegriffen. Sein Vorgehen gegen die soz. Parwi sei nur ein Parteimanöver, kein nationales Werk. Ticjelbcn ^.eute, die sich heute auf England gegen Deutschland zu stutzen suu)en, hatten 1898 England verlästert und einen verabiu)euungs- würdigen Konflikt vorbereitet. (Beifall.) £ sie nach dem Blocksberg, aber nicht aus der Ä s 'V bl M 2. 3. 4 4. 4 die 1. Stamme i cht geschrnack 4 3’/, 3 4 4 4 4 4 4 4 4 4 J-'-3 4 9 6 4 4 4 4V. Äi bi b< ff.; bo iho *«f b Präsident Haas erklärt, Abg. Ulrich dern Hause ungehörig gesprochen und nach dem Blocksberg gewünscht. Das sei n f> Ai 5 vermischtes. ’ Das luxuriöseste Automobil der Welt besitzt ein New-Yorker Millionär, George W. Perkins, der Kompagnon I. Pierpont Morgans. Es ist von einer Nem-Yorker Firma hergestellt und 23 Pferdekräfte stark. Im Innern enthalt es sieben bequeme, mit Leder gepolsterte Sessel, zwischen denen ein Tisch steht, der groß genug ist, daß man auf ihm eine Mahlzeit einnehmen oder Karten spielen kann. An der Frontseite befindet sich außerdem ein Ruhebett, und nach der Rückwand zu sind eine richtige Speisekammer mit Eiskasten, Schränke und andere Vorrichtungen untergebracht, welche ge- Hatten, das Automobil als eine richtige Wohnung zu benutzen. Es versteht sich, daß für alle diese Gegenstände nur das allererste Material Verwendung gefunden hat, und mit dem Chauffeur verbindet den Eigentümer de? Kraftwagens eine Hörrohrleitung, durch die er ihm, ohne sich aus den Kiffen seines Stuhls zu erheben, das Ziel seiner Fahrt und die von ihm gewünschte Geschwindigkeit angeben kann. * Kleine Tageschronik. In Magdeburg mürbe eine Frau Geßler verhaftet. Man fand in ihrer Wohnung die Leiche eines nur mit Hemd und Strümpfen bekleideten jungen Mädchens, das bei ihr Rat und Hilfe wegen der Folgen eines Fehltrittes gesucht hatte. Die Geßler hatte bent verabfolgten Seifenwasser einige Tropfen Lysol hinzugefügt. — Die B r e g e n z e r- Waldbahn (Vorarlbergs wurde durch einen kolossalen Fe ls- st u r z zwischen den Ortschaften Langeneck, Krumbach und Bozan verschüttet. Der Verkehr ist auf längere Zeit vollständig gestört. 5V 3 L 6’L 3 Reichstag und technische Angestellte. Im Dezember v. Js. schloffen sich io Vereine technischer Privatbeamten zu einem „Sozialen Ausschuß vonVer- cinen technischer Privatangestellten" zusammen, der die Vertretung der gemeinsamen Interessen der technischen Privatbeamten zu seiner Aufgabe gemacht hat. Auf Anregung des Reichstagsabg. Dr. Potthoff haben sich nun die national- liberale Partei, die freisinnige Vereinigung, die wirtschaftliche Vereinigung und das Zentrum dahin geeinigt, einen gemeinsamen Initiativantrag im Reichstage einzubringen, der eine rechtl. Besserstellung der technischen Angestellten bezweckt. Unter dem Namen der Herren Bassermann, Patzig, Dr. Potthoff, Schack, Sittart und Trimborn ist im Reichstage ein Antrag folgenden Inhalts eingegangen: „Der Reichstag wolle beschließen, den Reichskanzler ju er= fucf)en, dem Reichstage baldigst Gesetzentwürfe vorzulegen, durch welche politische Tagesschau. Eine Kanzlerkrisis soll es in diesen Tagen gegeben haben, und zwar anläßlich des deutsch-amerikanischen HandelsvertragSpro- visoriums. Beim Fürsten Bülow wurde bekanntlich eine vertrauliche Besprechung mit den Parteiführern gepflogen Dabei hätte, wie die „Nordd. RcichSkorr." von vorzüglich unterrichteter Seite erfährt, Fürst Bülow die Einreichung seines Abschiedsgesuches angekündigt, falls das Provisorium nicht durchgehe im Reichstag. Diese „Drohung" soll ihre Wirkung getan haben. Erkundigungen in informierten Reichstagskreisen ergeben, daß die Meldung keineswegs den Tatsachen entspricht. Nicht mit einem Wort sei vom Reichskanzler, weder bei der vertraulichen Besprechung, noch an anderer Stelle, die Möglichkeit des Rücktritts angedeutet worden. Ausschließlich Erwägungen politischer und wirtschaftlicher Art wurden geltend gemacht, und nur diese Erwägungen sind für die Zustimmung zum Provisorium maßgebend gewesen. Auch die „TageSztg." bemerkt zu der sensationellen Mitteilung, die wohl noch eine halbamtliche Richtigstellung erfahren wird: „Mit so schwerem und plumpem Geschütz zu operieren, ist nicht des Fürsten Bülow Art." 5 3 Nullst und Wissenschaft. Berlin, 1. März. Das staatliche sero-therapeutische Institut macht Mitteilung über Versuche, welche mit einem Heilserum f ü r die Ruhrkrankheit angestellt worden sind^ Rach den bisherigen Resultaten wirkt das Mittel binnen 24 Stunden, indem die Schmerzen aufhören und das Allgemein- befinden sich bessert. 4'/,M 4 b 5 M lVr n * A 3‘t n. 4 l 4 4 4 £ 1. die Vorschriften der Gewerbeordnnng über bas Dienstverhältnis der technischen Angestellten (§§ 133a ff) den Bestimmungen des Handelsgesetzbuches über das Dienstverhält- nis der Handlungsgehilfen angepaßt werden, die so verbesserten Vorschriften der §§ 133 a ff. der Gewerbeordnung auf alle technischen Angestellten (insbesondere die- lemgen m landwirtschaftlichen Nebenbetrieben) ausgedehnt werden, Deutsches Reich. Berlin, 1. März. Der Kaiser wohnte heute abend dem Kapitel des Ordens „vom weißen Hirschen" beim Fürsten Pleß bei. O «V 4 3V, 3 I ns 3'/, 3 3 V 4 § 4 @ 31/, 3 4 4 4 4 zugunsten bet in § 133 a bezeichneten Personen Vorschriften über angemeffene Ruhezeiten geschaffen werden, die Zuständigkeit der Gewerbe- ober Kaunnannsgerichte auf bie technischen Angestellten ausgedehnt wird unter Errichtung befoiiDerer Abteilungen, in denen die Beisitzer zur Hälfte technische Angestellte sein müssen." An der Annahme dieses Antrages im Reichstage ist nach unseren Informationen nicht zu zweifeln. Der soziale Ausschuß^ von Vereinen technischer Angestellten hat an den Staatssekretär des Innern die Bitte gerichtet, ihn bei den weiteren Beratungen, die im Reichsamte des Innern in Sachen der staatlichen Pensions» und Hinterbliebenen-Versicherung ge- pflogen werden, mit hinzuzuziehen. — Die Zeichnungen des Kaisers, die er zur silbernen Hochzeit verfertigt hat, find auch mit eigenhändiger Unterschrift dem österreich-ungarischen Botschafter zugegangen. Die eine stellt die kaiserliche Familie dar, die andere ist in Farben ausgeführt und ist eine offenbar vom Kaiser selbst entworfene Allegorie auf die Silberhochzeit. Man sieht oben die Medaillonbilder des Kaisers und der Kaiserin von Genien umschwebt, im unteren Teil des Bildes ist eine Stadt dargestellt. (N. fr. Pr.) — Dem „Reichsanz." zufolge verlieh der Kaiser der Prinzessin Eitel-Friedrich den Luisenorden mit der Jahreszahl 1813/14. — Anläßlich der Silberhochzeit des Kaisers hat Prinz Friedrich Leopold dem Kaiser namens der Großlogen eine Stiftung von 100000 Mark zu wohltätigen Zwecken überreicht. — Dem Geh. Ober-Hofbaurat Ernst Ihne (dem Erbauer des Kaiserin Friedrich-Hauses; siehe des. Artikel. D. Red.), Herrn Weinberg, Mitinhaber der chemischen Fabrik Leop. Casella u. Co. in Frankfurt a. M., der auch in der Sportwelt sehr bekannt ist, und dem Geh. Kommerzienrat Fritz Friedländer, Inhaber der Berliner großen Kohlenfirma Cäsar Wollheim, ist der erbliche Adel verliehen worden. Herr Fritz von Friedländer hat seit jeher eine offene Hand gehabt, wenn es sich um Hergabe von Geldern für Kirchenbauten handelte. Vor mehreren Jahren kat er vom Judentum zum Katholizismus über. — Der „Reichsanz." veröffentlicht eine Bekanntmachung betr. die Ein- und Durchfuhr von Schweinefleisch anS Rumänien, Serbien und Bulgarien. — Der Bundesrat hat in seiner heutigen Sitzung den Ausschußberichten betr. den Entwurf von Bestimmungen über die Befähigung von Eisenbahn-, Betriebs- und Polizeibeamten, sowie über die Vorlage betr. einige Aender- ungen der Eisenbahn-Verkehrsordnung sowie über den Entwurf eines Gesetzes für Eksaß-Lothringen, betr. die Fähigkeit zu dem Amte eine? Notars seine Zullinnnunq erteilt. Handel nnd Verkehr, Volkswirtschaft. Ludwigshafen, 1. März. Die Pfälzische Tabak* B e r k a u f s g e n o s s e n s ch a f t (R a i f f e i s e n) hielt gestern ihrs Generalversammlung ab, in welcher ein Defizit von 3 41000 Mark sestgestellt wurde. Die M i t g l i e d e r der Genoffenschast, die meist aus ländlichen Darlehenskassen bestehen, erklärten sich nach lebhafter Debatte bereit, den Fehlbetrag zu decken und die Genossenschaft vorerst weiterzuführen. Eine gutschmeckende Krankenkost von höchstem Nährwert für Blutarme, Schwächliche, Lungenleidende, Nervöse usw. ist Biofon mit Bouillon-Extrakt, von dem 20 Gramm genügen, um in 5 Minuten eine gutichmeckende Suppe von höchstem Nährwert herzustellen, welche dem Blut die wichtigsten Ernährungs- bestandtelle Eiweiß — Eisen — Lecithin (Phosphor) in geeignetster norm zustlhrt. Durch seine bewährten Eigenschaften, sowie seine Billigkeit übertrifft es viele der seitherigen Eisen- und sogenanMe Kräftigungsmittel und ist in den Apotheken und Drogenhandlungen zu drei Mark das halbe Kilo-Paket erhältlich. b18/ 3’1? 3'/, 4 P, 3'/, 3 ? 4 * 4'/. W ß llhi 4'/, । 4 Cgi 4 5 Mk Ich danke schön für Frühlingslüfte, wenn sie, mir nichts anderes als Erkältungen bringen. Man wem kaum, wie man sich anziehen soll und doch bat man unversehens den Katarrh weg. - Stimmt, mein Jimge l Aber darum lerne Weisheit von deinem Freund und nutze den Rat : Kaufe Fay's ächte Sodener Mineral- Pastillen 1 Brillant gegen Erkältungen, sag ich dir. vast du mich je husten Horen? Nein? Na also das verdank ich nur den Sodenern. In jeder Apotheke, Trogen- u. MincralwaiserHandlung zum Preise von 85 Psg. per Schachtel erhältlich. hv"/1' b.c die Lage nach Ländern, Provinzen, Bezirken und Kreise« nachgewiescn wird. Aus der w-eiter angefügten, nach der Einwohnerzahl geordneten Zusammenstellung ist zu ersehen, daß unsere Stadt Gießen die 141. Stelle unter d en Städten einnimmt. ** Gefunden. Ein Henke Horb mit verschiedenen Marktwaren, afa Messer, Scheren, Hosenträger usw. wurde bei Schlitz gefunden. Die Waren scheinen von einem Markte — vielleicht vom hiesigen Markt — gestohlen zu sein, der Eigentümer hat sich aber noch nicht gemeldet. ** Unverbesserlich. Ein wegen Diebstahls mehrfach bestrafter Arbeiter, der erst kürzlich aus dem Zuchthaus entlassen worden war, hatte hier Arbeit gefunden und bei einer befreundeten Frau erhielt er Kost. Der Dank dafür war, daß er gestern in Abwesenheit seiner Kosb- geberin ihr eine Taschenuhr entwendete, gleich versilberte und dann das Weite suchte. ** ® i e 6 e tt e r Bolksbad. Im Februar wurden 8507 Bäder verabreicht gegen 8596 im Januar 1906 und 7515 im Februar 1905 ober im Durchschnitt pro Tag 304 Bäder gegen 277 im Januar 1906 und 268 im Februar 1905. Der Besuch hat sich im einzelnen wie folgt verteilt: Schwimmbad: 4452 Männer, darunter 722 zu 10 Psg., „ 655 Frauen. „ 145 ,, 10 „ Wannenbäder 1. Klasse 276 Männer, 91 Frauen, „ 2. „ 663 „ 423 Dampf- u. Heißluftbäder, sowie Massage zus. 191 Männer, 33 Frauen Brausebäder 1. Klasse 893 Männer, 83 Frauen, „ 2. „ 627 „ 120 Die Personenwage wurde von 180 Personen benutzt und das Bad dou drei Personen besichtigt. — Annerod, 2. März. In der Nacht auf Donnerstag brannte es im Hause des Hch. Mohr. Der Brand wurde die Nacht um 3 Uhr von Mohr bemerkt, als er zufällig wach wurde und über sich ein Knistern hörte. Verbrannt ist der Fußboden und das Gebälk. t. Lich, 28. Febr. Zur Feier der silbernen Hochzeit des Kaiserpaares veranftaltete der Krieger-, verein im Snale des Gastwirts Heiland eine Wendunterhaltung. Der Vorsitzende des Vereins, Lehrer Mt, hielt eine Ansprache, in der er auf die Bedeutung des Tages hinwies und die er in ein Hurra auf die Majestäten aus- llingen ließ. Darauf sprach Fräulein Randolf vom SBogier» sch en Saisontheater einen Prolog. „Singvögelchen" und „Das Versprechen hinterm Herd"''wurden alsdann von der Gesellschaft Wogler gespielt und mit großem Beifall von der Festversammlung aufgenommen. Doch auch die tanzlustige Jugend kam zu ihrem Rechte. Denn die Kapelle Waldlust spielte bis zu früher Morgenstunde zum Tanze auf. 8 Lich, 1. März. Die Einlagen der Pfennig- sp ar fasse der Licher Spar- und Kredit-Aktiengesellschaft betrugen im Jahre 1905 Mk. 10 728.30 gegen Mk. 9 924.50 im Jahre 1904. -s- Geiß-Nidda, 28. Febr. Der Gesangverein „Orpheus" veranstaltete auf Fastnacht seine Abend Unterhaltung. Die Leistungen waren ausgezeichnet. Das Lied „Das Liebchen im Grabe" z. B. wurde ergretfexib zu Gehör gebracht. Nicht minder gefielen die Theaterstücke und KoupletS. ** M a i uz, 1. März. Am 23. Marz findet hier im Gebiete des städtischen Viehhofes zum erstenmal ein Pferde-, und Fohlenmarkt mit Prämiierung und Verlosung« tatt. Berlin, 1. März. Die Steuerkommission de Reichstags beriet den Antrag auf Erhebung eines Ausfuhr z o l l e s aus solche R o h ft o f f e, bereit Erhaltung für den i n ländischen Verbrauch wichtig ist. Nachdem Müller Fulda (Zeutr.) den Antrag begründet hat, indem er betonte, daß der Antrag keine schichzöllnerische, sondern lediglich eine finanzielle Tendenz habe, erklärte Staatssekretär Frhr. v. Stengel, zu den vorliegenden Anträgen im Namen der verbündeten Regierungen nicht Stellung nehmen zu können, da der Bundesrat sich mit bet Frage bisher nicht besaßt habe. Die Maßnahme sei handelspolitisch nickt ganz unbedenklich. Auch seien Vergeltungsmaßnahmen des Auslandes nicht ganz ausgeschlossen. Der finanzielle Ertrag eines Ausfuhrzolles aus Kalisalze werde von dem Antragsteller mit 8 bis 9 Millionen wohl zu hoch geschätzt, er werde kaum mehr als 3 Millionen erreichen. Bei der Hinzunahme von Kohlen u. s. w. sei allerdings ein Reinertrag von etwa 20 Mill, denkbar. Jedenfalls sei große Vorsicht geboten. Oberberghauptmann Velsen bemerkt gleichfalls, daß schwere Bedenken bei der preußischen Bergverwaltung gegen einen Kalizall obwalten. Nach längerer Beratung wurde schließlich au' Antrag G r o e b e r der Antrag in folgender Form angenommen: Der Reichstag wolle beschließen, den Reichskanzler zu ersuchen, dem Reichstage alsbald einen Gesetzentwurf betr. die Erhebung eines Ausfuhrzolles auf Kali und Lumpen, vor- zulegeii. n § 3*/, Vr 4 Ba 8'/, ; 3‘/. 3 1 4 $d 3*,; ; A 3 bl SV, 8r‘ 3 6 3 M 4 Hut n 3 4 hei 4 * n ! 3*, i ' 3 31/, & 3'/, 3 ‘/, 3 Hauses, und er werde mit feilten Freunden immer wieder mit allen Mitteln auf die Beseitigung derselben bedacht sein. habe vvu dem an- bent fetzt sckm^bte Doikstchusseyrer vor dem preußischen Ab.qeprdnetensiaulc. । Berlin, 28. Februar. ■ Abg. ZieschS (Ztr.) bezeichnet es als dringend geboten, die , Lage der ländlichen Volksschullehrer zu ver- ■ bessern, um der bedauerlichen Landflucht der Lehrer eitt- 1 gegenzutreten. Abg. Ernst tkreis. Bgg.) spricht sein Einverständnis " mit dem Anträge Zedtlitz auf Pensionsfähigkeit der Dienstalters- i Zulagen der Seminarlehrer und Erhöhung der Dienstaltersznlagen der Volksschullehrer aus. Abg. o. H e y d e b r a n d t (kons.) fuhrt ; aus, die Mehrzahl seiner politischen Freunde sehe sich ans allgemein politischen uiid finanziellen Gründen außer stände, für ben Antrag Zedtlitz zu ftimmen. Abg. Kopsch (treff. Vpt.) wendet sich gegen die finanziellen Bedeitken des Abg. v. Heydebrandt. Redner geht dann aut beit Lehrermangel und seine Ursachen ein. Der Hailptgrnnd sei die unzureichende Besoldung, ober nicht der einzige Grund, auch die geistliche Schulaufsicht, gegen die sich das gesteigerte Selbstgefühl der Lehrer sträubt, ist ein Grund für den Lehrermangel. Redner geht auf den Fall des Lehrers Nickel in ^.rakehnen ein und tragt den Minister, ob es wahr sei, daß offne Wissen der Schulräte auf Veranlassung des Herrn v. Dettingen ein Bericht über die Angelegenheit des Lehrers Nickel an das Land- ivirtschastsministeriuin gegeben sei. Abg. Dr. H a ck e n b e r g (nl.) bemerkt, daß der Lehrermangel namentlich auf dem platten Lande eme Tatsache sei und in der schlechten Besoldung seinen Hauptgrund habe. Seine politischen Freunde würden dem Anträge Zedtlitz vollinhaltlich zustimmen. Weiter verlangt Redner eine durchgreifende Reform des höheren Mädchen sch ul- wesens. Kultusminister Dr. S t u b t führt aus, baß bet Lehren mangel wesentlich auf bie in früheren Jahrzehnten unterlassene Vermehrung der Lehrerbildungsanstalten zurückzusühren sei; durch d,e jetzige Vermehrung dieser Anstalten Jet eine Besserung einge- treten. Die Klagen über ein lieb ermaß von Beaufsichtigung der Lehrer kann er als berechtigt nicht anerkennen. Die Unterrichts- verwaltung müsse den Unterricht in tunlichst weitem Umfange revidieren. Redner habe zahlreiche Schritte getan, um das Vertrauen der Lehrer zu erwerben, und wenn es gestört worden sei, so sei daran iiicht die UiiterrichtLverwaltung, wohl aber die auf» retjenbe Sprache in Fachorganen schuld. Er hoffe, baß die Zeit kommen werde, in der die Lehrer davon überzeugt seien, daß bie Regierung das Gute für die Lehrer nicht nur gewollt, sonderii auch getan habe. Ein R e g i e r u n g s k o ui m i s s a r erklärt int Namen des Fiitanzministers, daß dieser n t ch t in der Lage sei, dem Anträge Zedtlitz zuzustimmen. Abg. v. Zedtlitz empsiehlt eine R e f o l u t i o n, welche die Staatsregierung aufforbert, im stächstcn Etat die Dienstzulagen der bicnftältcren Hälfte der Seminarlehrer pensionsfähig zu machen. Zedlitz zieht den Antrag zurück. Die Resolution wird gegen die Stimmen der Frei» konservativen, der Freisinnigen und der Nationalliberalen ab- gelehnt.__ Aus StaM und Lund. Gießen, den 2. März 1906. ** Ordensverleihung. S. K. H. der Groß Herzog haben den Kreisamtsbureauvorsteffern Kanzleirat Karl Wur- stius zu Alsfeld tind Kanzleirat Joh. Adam Geisler zu Dieburg das Ritterkreuz 2. Klaffe des Verdienstordens Philipps des Großmütigen verliehen. ** R u h e st a n d S v e r s e tz u n g. S. K. H. der G r o ß h e r z o g haben den Kreisdiener bei dem Kreisamt Lauterbach Ludw. K l ö s unter Anerkennung seiner langjährigen treuen Dienste in den Ruhestand versetzt, und ihm das Silberne Kreuz des Verdienstordens Philipps des Großmütigen verliehen. ** Stempelabgabe für Fahrräder, Automobile, Luxuswagen, Luxusreitpferde, Verkaufsund Wagautomaten, automatische Kraftmesser, öffentlich aufgestellte Klaviere nnd sonstige Musitwerte muß im Kreis (liegen b i s zum 15. März bezahlt sein, lvenn die Stempelsteuerpflichtigeti nicht bestraft und von den Kvsten der zwangslveisen Beitreibung befreit bleiben wollen. ** U e b c r das Spielen in au ß erh e s s i s ch e n Lotterien bringt das Regierungsblatt folgende Be- timmnngen: Wer in außerhessischen Lotterien, die nicht mit staatlicher Ofeneffmigung im Großherzogtum zugelassen ind, spielt, wird mit Geldstrafe bis zu 600 Mark bestraft; eine niefft beizutreibende Geldstrafe ist in Haft umzuwandeln. Der Verkauf derartiger Lose wird mit Geldstrafe bis zu 3000 Mark bestraft. Die gleiche Strafe trifft den, welcher bei einem solchen Geschäft oder einer solchen Handlung als Mittelsperson mitwirkt. Auf die Veröffentlichung der Geivinnergebnisse ist eine Geldstrafe von 100 bis zu 600 Mk. gesetzt. ** Volkszählung 1905. (Soeben erschien im Verlage von Albert Koenig in Guben: Koenigs Städte-.Lexikon des Deutschen Reiches mit der Einwohnerzahl nach der Volkszählung von 1905. 6. Aufl. Preis 50 Pfg. Es gibt über die Ergebnisse der vorjährigen Volkszählung nähere Auskunft. Doch sind nicht nur sämtliche Städte, sondern auch ländliche Ortschaften mit über 3000 Einwohnern ausgenommen, sodaß von über 3300 Wohnplätzen des Reiches voll und könne nicht dazu beitragen, das Ginberneffmen mit bem andern Hause zu erleichtern. Er müsse Ulrich eine ernste Rüge erteilen. Abg. Ulrich ist inzwischen vor den Präsidententffch getreten und ruft: De gustibus non est disputandum! Präsident Haas: Diese Äeußcrung ist ebenfalls eine Ungehörigkeit, ich erteile dem Abg. Ulrich zum zweitem Mal einen Ordnungsruf? Mg. Ulrich zieht sich grollend langsam auf seinen Platz zurück. Da es inMischen lVi Uhr geworden ist, wird die Generaldebatte abgebrocheir. Nächste Schrrng morgen früh 9 Uhr. Das vorn Präsidium der zweiten Kämmer an S. M. dm Kaiser gerichtete Glückwunschtelegramm lautete: „Die zweite Kännner des hessischen Landtages gedenkt in patriotischer Gesinnung und mit freubigem Gefühle des' schönen und frohen Tages an welchem unser geliebtes Käiserpaar vor 25 Jahren den Herzensbund fürs Leben geschlossen und der vrinzliche Sohn sich mit einer deutschen Fürftentochter ehelich verbunden hat. Jn der Hoffnung, daß Gott das Silberhoch- zeitSpaar wie das junge vrinzliche Paar für alle Zeit segnen nnd beschützen möge, bringt die zweite Kämmer in Liebe und Verehrung Namms des Hessenvolkes die wärmsten Glückwünsche dar. Haas. Präsident der zweitm Kämmer." Ausfuhrzoll auf Rohstoffe. M.! 110.40 WZ 1 Ar. R 98.25 do. do. M. 1 AHO,2000 Preußische Consoll do. do. abgest. 4 "Preust. v. 1902 Ser. IT 1901 unk. b. 1907 v. 37, do 4 Lire do. 89. do. M. 4059 r 102.40 /•eint unk. b. 1901 . R'ein. Htiv- Tiann' 87 40 unk. b. 1907 do. Ser. 69.82 unk. b. 1904 ®ärfiftfd)e Reute do. do. Kommunal i. ®. gar. ti. 1900 . . 1908 b. Südwest Mr. gar. 408/2040 Zürich 102.50 53 u. 54 unk. b. 1906 i. Boden Kr. S. Südd. bis incl. Ser. 52 . . do. 101 Kr. M. Oest..Una.StaaSb. 1143 7^ I ^ottbarbbabu . . Oest.Südb./Lomb I 24.40 I Otal. Mittelmeer M. 'knatol. Eisenb. Lire 4 Italienische Rente L G. 101 25 ö.ff. Stan desherrliche Anleihen M. 106— s- ft- 126.80 97.60 M. 3 1881/88,92,93 M T-osc . Tlr. 100 1165.50 . Tlr. 100 — Bank . 97.30 3 M. 134. 97.90 II v. 1R95 v. 1898 3»/10 do. M. 4 do. 3»/, do. v. 1891 Lit. H v. 1896 steuerfr. do. 3 do. . M. 600 BereinSbank Fr. i. B. 2V, n. 1884 abgest. Anrechtscheine Unverzinsliche Uose Lstr. . 1901 Ser. I 225.80 M. 4 ' Heidelberg t. inn. G.-Ank. v. 1R87 . . Pes. VI. abgest. do. 1890 98. do. Fr- Industrie-Aktien. 103. Lstr. Javaner Ser. II v. 1905 Pifandbricie 88— 4 Mainz Verl. 100.05 97.50 Vcf'l cons. innere . . 97.50 Frk. Hl-p.-Kred.-Ber. HIE itnt.b. 1905 do. 3V, 1899.1901 4 Nürnberg b. 1913 unk. 1902 4 unk. b. 1913 a. b. 1908 unk. 3 47, Offenbach 100 70 b. 1906 unk. Lit. N-P - . do. 100.20 L v. 1889 v. 1891 400 unk. b. 1906 . Ser.311-330 unk. b. 1913 Fr- abgest. v. 1883 do. E. v. 71 L G. 2043 r Kovenhag. v. 1901 unk. 3 3 S. G. M. Kr. bo. do. do. do. Fr. Fr. 4 4 do. do. do. do. do. do. do. r- bo. do. bo. bo. 1888 1897 4 4 37, bo. bo. bo. de. unk. b. unk. b. unk. b. M. Fr- 4 4 37, 6 bo. do. bo. bo. bo. bo. bo. i. P. i. G. 129— 103.20 109.20 bo. bo. do. 4 4 4 4 4 4 4 4 5 5 5 bo. bo. bo. bo. conl. v. 1890 steuerfr. rono. itnif. v. 1903 bo. do. bo. unk. b. 1901 unk. b. 1902 unk. b. 1908 unk. b. 1910 81.70 83.60 83.90 82— 4 5 Reichsbank Frankfurter S, 141 - 340 unk. b. 1905 <5 341-400 unk. b.1910 ©‘ 401-470 unk. b. 1913 M. 1000 Tlr. 100 8 4 4 6 67, 7" 101 50 101.30 100.40 100.50 4 4 4 4 bo. dv. bo. bo. do. 108 95 146 — 4 5 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 5 4 öfl.G Kr. M. ö. ft. ö. fl. M. 37, 37, 37, 37. ffi. (S. W. (M. G. G. mitgeteilt von der 37, 4 Oest.-llng. Bank Oest.-Länderbauk Oest -Krebit-Austalt bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. do. 8 9 67, 7 7 7 50— 144.60 144 90 373 50 41— 500 500 500 500 DiSkouto-Nesellschaft M. 6001200 Dresdner Dank . . M. 600 N 200 Lissabon n. 1886 . . . Moskau Ser. 30-33 unk. M. 10OO M. 1000 M. 1000 Tranks. Hok r. 105 Neue Boden r. 102 4 4 4 4 4 4 37, 8 unk. b. 1913 unk. b. 1908 do. do. bo. do. bo 500 200 5. ft ö.ff. 103.10 98.60 98— t). 1901 abgest v. 1887 v. 1991 ti. 1896 v. 1«98 103.40 103.- 97 65 97.6o 87— 4 4 4 4 4 4 37. 37, 37, 37, 4 4 4 4 4 100.60 100 10 100.25 82.90 74 - 37, 37, 3 V, 3 V, 3'/, 37, 4 37, 4 37, 4 4 4 4 37, 3-;: r- Wien do. bo. do. bo. bo. bo. bo. bo. 400 400 400 bo. bo. do. bo 143.50 148.20 150— 37, 3V, 37, 98— 97.60 97.6 > 98.50 98.30 98 30 102.50 4 37, 3 4 4 97 50 97 50 97.70 97.50 97.50 97.50 Pes. Lstr. M. Kr. 1400 ö. st. 200 ö. ft. 260 M. 1200 Tlr. 200 (Stra^enbabnl v. 1899 . v. 1901 Abt. I. . . . v 1901 Abt. II. n. III. ©chaffhauf. Bankver. . Sndb. Bodenkredit-Bank Ungar. Kreditbank . . Unionbank /Wien) . . Wiener Bankverein. . bo. S. 29 nuk. b. 1906 bo. S. 45 (tilflb.\ . . Lanbw. Kreditbank Lit. D-J 241.60 112.80 128 50 do. do. Oest. Süd do. 1902 . 1908 . 1906 . nuk. b. unk. b. 4 4 4 4 4 37, 37, 37, 37, Meininger Pröm. Pfandbr. Ocftcrr. v. 1860 . . . Oldenburger Russische v. 1864 . . . Russische v. 1866 . . . bo. einbeitl. Rente (conti.) . . . bo. StaatS-Rente Oest. E.-B. St. Sch.'Berfch. (conti. bo. Ser. 14 unk. b. unk. b. unk. b. unk. b. nuk. b. ö. fl. 100 Tlr. 100 Tlr. 100 Tlr. 50 b.st.100 Tlr. 100 Tlr. 50 Fr. 80 Fr. 100 Tlr. 100 ö. st. 500 Tlr. 40 do. S. 40 do. S. 43 do. S- 46 bo. S. 47 4 37: 4 1909 1911 1913 1905 1907 i. (S. v. 1G03 i. (S. v. 1891 v. 1894 . . v. 1898 . . 106.25 96.75 67.35 95.10 95— v. 1902 amort. ab 1907 v. 1905 amort. ab 1910 . 37, 4 37, 4 4 4 4 4 3s,4 37- 37, 87, 37, 4 4 37, 37, 37, 4 4 4 4 4 37, 37, 4 3V, 3V, 37, 3V, 31 /, 37, 4 37, 37, 3V. — I 9rincf Henri , | Prag-Dux St. Akt. 10260 104.50 98.40 88.20 101 — (Lomb.) ftf. bo. „ do. w 101— 88 90 87.10 v. 1886 . . v. 1R95 . . 11 47, 6 87, 7 conticrt. v. 1897 v, 1901 unk. b. 1906 v. 1888 .... v. 1895 ... n. 1898 unk. b. 1903 1905 98.50 9<50 98.50 98.10 Leiste] Dir. | 7.01 87, 67» 9 77« 8 97, 7‘ 77, 7 7 103— 157— 122.40 141.90 200.50 163.65 186— Rbl Lire! M. Bank-Aktien. . M. 1000/3000 99.20 99 30 99-75 99 75 99— 99 80 100— StaatSb. v. 83 „ I—VITT Cm. . IX Cm. „ v. 1885 „ (Eraönzg°.«N.) M v. 1895 ftf. i. G. Staats-Anleihen a. Deutsche. Deutsche Reichs-Anleihe . . . . v. 18^7/89 ... v. 1896 nnk. b. 1901 . v. 1903 unk. b. 1914 . rg v. 1899 nnk. b. 1910 . 1910 v. 1903 . ti. 1896 . 86.20 x2.20 81.95 77.70 75.30 75.10 100.50 100.90 AnSbach.Gunzenh. . AugSbnrqer . . . Braunschweig . . Finnländilche . . Freiburger . . . Genua Mailander . . . Mailänder . . - Meininger . . - Renchateler . . . Oestr. n. 1864 . . Oestr. Kredit v. 1858 Nürnberger Bank . . . M. 1000 Nürnberg. Bereinsbk. M. 300/1200 i. G i. G. i. (S. i. G. 12 5 6 8V, 77, 57, 0 9 4 87, 3‘Z 3M. Dresdner Bankverein . Cisenbabn-Renten-Bk. . 100 10 1100.60 I 97.30 1891/92 (abgest . 1898 1902 unk b. 1908 1905 do. ti. 1902 unk. b. 1910 do ti. 1896 37, bo. 37, do. 49. 123. 494. 408, ti. 1900 v. 1881 v. 1888 v. 1898 ti. 1903 . st. 7 . ft. 7 Tlr. 20 Tlr. 10 . Fr. 15 Lire 150 Lire 45 Lire 10 . s. st. 7 Fr. 10 ö. st. 100 ö.fl. 100 . s.st.7 ö. st. 10 Fr. 406 amort. Rente do. Rente do. do. amort. Rente amort. Rente 101.50 88.80 100 90 88.75 1A2.R0 99.65 i. (K. i. m. i. m. i. ffi. i. S. alt. K. Rbl. 100 alt. K. Rbl 100 . ö. ft. 150 v. 1901 ti. 1R94 ti. 1905 ti. 1902 nuk. b. 1907 . v 1903 unk. b. 1908 . ti. 1897 97 50 98— 98— 109.40 99.20 500 500 do. do. Ser. 6 .... - Ser. 7 unt. b. 1906 . Ser. 2 Ser. 5 Ser. 6 Ser. 7 Ser. 3 Ser. 4 1903 1879 1900 41/ Grt. Henffel Hg.v.Donn rA105v 84 4 ’ ftürftl. Solms-BraunselS v 1880 . 31/ bo. do. v. 1886 . 3M, Gräff. SotmS-Lanbach abgest. . . 1905 1906 37, bo. 3 7, do. 4 Pfälzische Lstr. M. Lstr. M. 66.60 144.05 159.65 133.60 360— 315 — 117— 2000 r b. 1913 1000 r Eisenbahn-Prioritäten ^nlSudische. do. do. do. do. do. do. do. 99— 5190 53 30 106.50 68.65 69 45 14.30 91.80 102.30 91 30 bo. do. do. do. Fulda ti, Gießen do. do. do. do. bo. Mannheim do. do. do. do. 1000 500 1000 bo. bO. bo. do. do. do. do. do. 98.40 100 50 97.90 97.90 97 90 97.90 97.70 99— 101— 98.15 3 4 4 3 5 5 91 — 91.45 83.05 Ravend. Gräff. . Rndolfs-Stiftung Türkische . . do. . . . Ungar. Staats Venetiauer . , Ser. 16 n. YI unk. 1910 Ser. 18 mit b. 1905 Ser. 20 Ser. 12, 13 Ser. 15 unk. b. 1906 Ser. 19 Kommunal Ser. 1 unk. 1910 100.70 100.70 100.70 102— 103— 97— 97— 97— 97.60 100.40 94 25 100— 95.50 1100.80 | ll'0.80 101.80 102.25 103— 99.30 100— 94.90 94 90 "6.75 100.50 100.70 96— 96— 97.69 100.70 101— 101.60 101.90 102.50 95.80 I 97— 101 10 98.20 ti. ti. 47, Chile Gold-Anl. v. 1889 6 Chinesische StaatS-Anl. ti. Gold-Anl. v. 1889 . . * Cons. E. B. Ser. I n. II 89 r Gold.Anl. Em. HI ti. 1890 . „ StaatS-Renle v. 1894 . alt. Kr. Rbl. 31/, do. do. r. 101 3V, do. v. 1899 . 37, Ulm ti. 1905. . Wiesbaden ti. 1900 do. do. do. > bo. ' unifizierte vrivil. . . • garantierte 101.25 99.25 5 4 3 3 3 3 3 3 3 3 3 4 4 do. do. do. Frk., Hyv.-Bk. do. do. do bo. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. ti. 1806 unk. 1912 155.70 198.75 132— 92— 296.30 173— 125.50 166 - 122.60 124.20 148.40 96.20 98.50 98— 99— 164.20 112— 119.40 208 — 159.75 96— 125— 132.90 116.80 216 70 117.15 113.50 £'■ T1' 4 67. I'1' 4 ft ?’■ 3 4 4 4 37, 27i. do. 27tt do. 102.30 102.50 102.60 103— 100 — 103.50 103.20 160.70 101.10 101.80 100.50 bo. (Salzkatb.l ftf. i. G. . Ungar.-Gglizifche . ftf. i. S. Vorarlberg . - S. Rhein. Kreditbk. M. 600/1000/1200 Rhein. Htiv.-Bank M. 600'1200 M. 1000 M. 600 5. ff 200 ö. st. 200 ö. ff. ?oo . M. 600 . f. fl, 350 Stabt BuenoS-AireS ti. 1892 do. do. ti. 1888 v. v. v. ti. v. ti. 102.40 101.10 98.90 98.50 98— 99.30 99.30 99.30 99.10 99 40 RmnSn. do. do. do. do. do. do. v. 1890 ti. 1893 ti. 1896 v. 1897 ti. 1903 v. 1905 do. ti. 1897 stenerfr. (Eifern Tdor) Goldftfr. . H. Außereuropäische. 3V, 3 47, 4 5 5 3 90 50 101 — 99.80 72.35 101.50 74.80 102.60 IOI.60 102.50 72.50 116.80 1' 4 90 99.80 100.7-. 100.10 104 25 5 do. 47, do. 4 Egpptifche Ausländische- Elisabeth steuerfr. i. K. . . 2000 K. Ford. Nrdb. 1887 ftf. i. S. • • —27,„Südifai.(Merid.'>Sr.A-H. —-— 4 ToScanis'f'e Central . . 103.40 Weststcilian v. 1879 Argent. bo. do. bo. bo. bo. ti. v. bo. bo. bo. do. do. do. do. do. do. do. bo. bo. bo. bo. do. bo. do. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. Hessische bo. bo. do. do. do. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. WormS bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. do. do. do. do. bo. i P. - n. 1898 unk Fnvest-Anl. . v. 1889 . . . bo. bo bo. bo. bo. bo. 1837 ftf. gar. . . . i. S. 200/1000 ö. ft! Kr. M.I Fr- Pel.! 2ftr.| 4l'„ 6' 6 5 10 47, 6 87. 4 7 61/« 9 77, 4 57, 5 5 10 4.3 5 88/ 4 7 47, 67, 9 Vori. Dir. 6.18 87, 5 V, 27, 12.06 8 0 0 57, 6 6 Commerz. 11. Diskonto-Bank . . Darmstädter Bank . . M. 1000 (Bankt.Handeln Industries Deutsche Bk. S.I'VH M. 600/1200 Effekt.-11. Mechselb. Tlr. 100 37, bo.........- • • Z Allgemeine Deutsche Kleinbahnen abg. 60 /0 3V, Südd. Eisenbahn-Ges. Darmstadt . . . 3M, do. bo. bo. v. 1904 . . Ultimo. . . Fr. 400 . . . ö. ff. 100 '.....Lire 30 91-95 Zi/ Gaffel abgest........ --I 3V, Kistingen v. 1886, 1888 u. 1903 104 80 4 Köln ti. 1900. . . . Braunschweig. LanbeS-E.-B. HE. I E abgest. do. bo. 0.I886,97,1902 St.-Rente St.-Anl. ti. 1899 Anl. abgest bo bo fiun. E.-B i. ®. v. innere ti. 1888 . . äußere Gold-Anl. v. do. bo. ti. Oest. Rordwest A do. B . Raab-Odenb. . . Sank für handel und Industrie Devosilenkasse Gieren. yl/.Gotbaer Präm. Pfandbr. I 37, ho. bo 3 Hamburger ti. 1866 . . 3 Holländische Komm. ti. 1871 '"/.Köln-Mindener .... 3*/,Lübecker ti. 1863 . . . bo. ti. 1905 ..... - - Mexik. amort. innere Ser. I—IV . Tef. bo. ti. 1902 steuerfr. Gold-Anl. v. 1894 steuerfr. . Franz-Jos. Kaschau-Odrb. v. 1889 Franks. Htivothek -Bank do. Hyv.-Kred-B. M. 600/1200 Mitleid. Bdkr.lGreiz5 Au.B.M. 1AAA Mittelbsche. Kredilb. . M. 300/1200 Natlb. s. Ttschl. S.l-V M.300/1200 Portug. nnistz. ti. 190° Ser. I do. nnistr. ti. 1902 Ser. IH do. Svezistz. 4 Stuttgart ti. 1895 unk b. 1905 . 31/ do. ti. 1904 untilgb. b. 1912 4 Trier ti. 1901 unk. b. 1906 . . 27,Lütticher ti. 1853 . " Madrider abgest. . Provinzial- und Communal- Obli Rationen. 4 Rheinprovinz AuSg. 20 n. 21 unk. b. 1902 37 do. „ 22 u. 23 . 3M bo. „ 10. 12-16, 24-26,29 47 Mecklb. Hpv. n. Wbk. Ser. I verl. ä!25 31/1 do. do. Ser. 3 abgest. • 101.101 31^ Kreuznach ti. 1888 u. 1898 . . . 96.10 31/pQt)r d. 1889 ....... 37, do. ti. 1902 37, Limburg abgest , 3»' LudwiaSbafen ti. 1896 . . . . 93.50 37’ bo ti. 1903 unk. b. 1908 "" 1 ' 2 ti. 1900 unk. b. 1910 . . abgest. 1«78 u. R3 . . . abgest. Lit. J ti. 1884 . . ti. 1886 u. 88 ti. 1894 ....... ti. 1905 unk. b. 1915 . . 47, Eisenwerke Lollar r. 102 ... 47 Elektr. S. 1 nnk. b. 1904 Aktien ausländischer Transport- Anstalten. Badische Vlnleihe v. 1901 unk. 1909 bo. von 1892 n. 94 Pfälzische Bank . . . Preuß. Bodenkreditbank bo. Hstv.-Akt.-Bk. M. 600/1200 Erlangen ti. 1900 nnk. b. 1911 . . - unk. b. 1905 . 100.80 98.50 99— Kursblatt des Gießener Anzeigers vom 1. UlStj 1906. 37,» Reatiel staatl. aar. Stockliolm ti. 1880 Bagdad-Babn Ungarische Gold-Rente 2025 r StaatS-Rente . . Badische Bank ... Bahr Bank (Münchs abg. M. 1000 bo. Hvv.- n. Wechselbk L 500 Berliner Handeksg. . M. 500/1000 bo Htiv.-Bk. Lit. A M. WOO bo. bo. Lit. B M. 1000 Brest. Tiskontobank Mk. 600/1200 nnk. b. 1907 ©er. 10 Hypotheken-Akt.-Bk. 1 fluf 80o/ft abfl bo. I Hpp.B. ^f. 47, gar. v.d. G. b. 1904 31/, Schwedische v l»R0 abgest. . . . 37, da. ti. 1890 3 da 37, Schweiz. Eidg. (A.-G.z nnk. b. 1911 4 ©erb. amort. . 1895 (405) . . . 4 Span. an«k. Rente v. 1882 abgest. cons. äußere ti. 1899 steuerfr. Lstr 103.50 67.60 Russische Südost 97 steuerfr. bo. 98 unk. 1909 stfr. gar. bo. 1901 nncv.b.1915sts.a. unk. b. 1907 b. Ausländische. L Europäische. 47, Bosnien n. Hercegov. ti. 1902 unk. 1913 4 bo. do. ..... 5 Bulqar. Tab. Anl. ti. 1902 i. G. . ]•/.. Griech. E.-B. ti. 1890 steuerfr. . 17 bo. Monotiol-Anl. ti. 1887 . . 37, Türk.-Eativt. Tribut ... vriv. v. 1890 steuerfr. 20/1 Om bo. LandeSkultnr-Rente . . . bo E-B.-Anl. Bremer ©t.»Anl. ti. 1888, 92, 99 ©. 15-19, 21-26, 35, 36 u. 38 bo. ©. 27, 37, 39 n. 42 nnk. 1905 bo. S. 31 u. 34 unk. b. 1907 n. 41 unk. b. 1910 . 100— I A z;z 37» 93'20 89 05 * 95.65 95.20 y? 96.io y? 79.90 yf n 1895. . Lstr. 1896. . „ 1898. . „ 37. Heff. Provinz Oberheffen . . - 37, bo. bo. Starkenburg . . ■ 37. Frankfurt a. M. Lit. N 11. Q abgest. - R abgest. . bo. Bavr. E.-B -Anl unk. b. 1906 bo. C.-B. 11. Alla. Anl. . . Hamburger ti. 1902 unk. b. 1912 . . Hamburger St.-Anl. amrt. 1900 u. 1909 v - bo. bo.ö. 1887,91,93,99 37„ 37° Meh ti. 1903 unk. b. 1912 .... 4 1 München v. 1900/01 nnk. b. 1910/11 37, bo. ti. 1903 untilob. b. 1908 . 37' Naubeim ti. 1902 nnk. b. 1912 . . 3»/' Neustadt a. d. H. v. 18R9 . . . -- - ti. 1903 unk. b. 190 37, Württembg. v. 1875—80 abgest. 37, ' ' i. steuerfr. Pp. . . , 27,o Ftal.stl.aar.E.B.Ser. A-B i.G. . . 98.70 4 F^l. Mittelmeer steuerfr. i. G. . . —27,o LivorneS. Lit. C. D. u. P/2 500 86— 4 Sard. See. stfr. gar. I u. II - ■ 102.80 4 Sicilianische steuerfr. i. G. ti. 1889 99.50 4 bo. ,. i. G. ti. 1891 37, bo. ti. 1898 . . . . • 37, Tonnst, abg. ti. 79 Lit.v n. 81 Lit. A n.V n. 1888 u. 1894 . . . bo. S. 44 , do. S. 28, 30, 32 u. 33 (tilgb.) 100.30 314 100.90 Zi? Karlsruhe 37, bo. 97.50 I 3 * bo. Pfd'br. Bk. bo. © 18 unk. b. 1908 . © 19 nuk. b. 1909 . bo. S. 22 nuk. b. 1912 . bo. © 25 unk. b. 1914 . bo. S. 27 unk. b. 1915 . bo. S. 23 unk b. 1912 . bo. S. 96 unk. b. 1914 . bo. S. 17 nnk. b. 1905 . bo. S. 18 unk. b 1908 . bo. S. 24 unk. b. 1912 . 37, bo. ti. 1903 unk. b. 47, Bukarest ti. 1.88t conti. . 47, bo. v. 1RSS conti. . 47, bo. ti. 1895 . . . 47, do. v. 1898 . . . frankfurter Sorte berliner Vorse. | 99.80 Aschaff.Mafch.Pav 164- BliesenbachBergw. j 71 — 94 - Neue Boden A. G. 146.50 Bochumer Gus? . 237— 100 90 Brauerei Binding 240 - BuderuS Eilen 126.60 102— „ Henninger . 152.50 Concordia Bergb. 309— 101.20 „ bo. Pr.Akt. 158— Dt. Luxemb. Bgw. j 237— 103.50 „ Kemvfs . 137 — Elektr.Lichtu.Kraft 134.75 96.80 „ Mainzer Akt. 269.5 Elchweiler Berqw. 257.— 96.80 „ Retteumeyer 132 20 Fayon Mannstädt 188— 97.50 „ Stern/Oberr.) 928— Gellenkirch. Brgw. 221.10 99.50 „ Werger . . 100.8, Harvener w 210.60 Lementf. Karlstadt 120.5- Halver Eifemv. . 231.25 100.10 Cbem.Bad Anilin 434 — Hemmoor Lement 122.25 100.10 „ Blei u.Silb.Br 142.- Hiberuia Bergw. 100.50 „ Griesh. Elektr. 258 — ö>örder Borz. Bgw. 190.25 101.30 „ Albert 350.50 Hösch. Eisenw. 232 90 102.30 Dt. Atl. Telegraph r’>5.~ Humbold Masch. . 122.90 101.30 Elekir. Böfe Borz. 88.50 °aura6ntfe. . . 237.75 102.80 „ Allgem Berlin 219.1' '"offen Bergbau. 136— 100— „ Labmeper . . 141 — Mülheimer Berqw. 191.90 97— „ © ' liefert 130— ''ordd.Wollkämm. 152.50 97— „ Siem. & Halske 185.5/ Nordstern Koble . 294.30 97.70 „ Untern. Lürich —.— Oberschles.E.-Jnd. 125— 98.70 Farbwerke Höchst. 391.- Pbönix Bergw. . 199— 99— KunstfeideFft.a.M. 466.— Rbein-Naff.- 287.76 100.70 Ma7b. Kieper. . 335.70 Rhein. Stahlwerke 195.75 101.70 „ Grihner . . 219.50 Riebeck Montan . 221— 103— Fab.LSchleich. 186— Schalter Gruben —— 95— Hamb.-Ain.-Pcktft. 164.50 Schlei. Berg- 417— 95 60 sttordd. Llopd . . 127— Wegelin & Hübner 146.90 i 96.50 1 SteauaNom.Petr. 138.4c Westeregeln Alkali | 218— *p v 11 i - W" ’’ !» 1 . ' l'l! Soennecken’s Ellfedern veraohönern die Schrift und spritzen nlo Mecum. [B*A a Zum Kochen, B taten vnd Eiche Fstm. Inhalt. Ahorn 1346 Derbftangcn: 7 Fichte II. Kl. = 0,55 Fstm. Inhalt. z ÖJ Fichte 3 Meter lang 130,5 Marktstrasse 22 Marktstrasse 22 Sütikr, SWnicher, Dchr« Preis per 7i Ko. Dose Alk. 1,50, per 1/3 Ko. Dose Mk. 0,90 S38/. Alleinige Fabrikanten: 33»/, Verkaufsstellen: tritt ist völlig frei. 1328 Schellfische und Kabliau V3/. [287 rls-ä-vis der Engel-Apotheke. Telephon 46. Wirkt nicht tote die spirituöscu Einreibungen nur schmcrz- nbleukeud durch Hautreiz, sonderu S a l i t vernichtet die Ärauk- heitsursache. In Apotheken Flaschen zu Mk. 1,20 u. 2,—. 1! II II II II II II II II II II II III. Kl. IV. „ V. „ VI. „ VI. „ II n ii ii ii u August Noll, Drog., Bahnhofstrasse 51, Gustav Walter, Drog. und Farbenhandl., Mäusburg 13. Finster & Keisner, Lackfabrik, München. Generalvertreter: J. G. Kipp, Frankfurt a. M. 22 23 1186 18 1000 20 15 20 50 2000 39 = 0,76 ----- 4,13 = 2,22 — 5,23 = 0,59 — 6,99 = 4,46 == 15,48 ----- 2,22 = 1,20 ----- 0,58 ----- 2,11 — 0,53 = 1,32 Arbeitsvergebung. Die nachstehenden Arbeiten und Lieferungen zum Neubau des Stadtthcaters in Gieße« Zöllen im Wege des öffentlichen Wettbewerbes vergeben werden. L Die Maurerarbeiten von Kellersohle aufwärts, darunter 2500 cbm Backsteinmauerwerk von Feldbrandsteinen, 500 cbm desgleichen von Ringosensleinen, 3000 qm Betondecken und bergt. 2. Die Steinhanerarbeiten 130 cbm Heller Sandstein. Zeichnungen, Arbeitsbeschreibungen, Bedingungen und Ange» botsfornrulare liegen im Bureau des Architekten Hans Meyer, Westaulage 6 dahier, zur Einsicht offen und können daselbst zum Selbkostenpreis erhoben werben. Die Angebote sind bis zum Eröfinungstermin am Mittwoch dem 14. März d. Js., vormittags 10 Uhr, mit entsprechender Aufschrift versehen, portofrei an uns einzureichen. Gießen, den 28. Februar 1906. Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. von wirklich Hochs. Schtoeizerkäsc zur Nachricht, daß ich billige deutsche Ware nicht führe, dagegen ist wirklich echter Emmcnthaler, vollsaitig u. feinschmeckend, stets im Schnitt bei 1311 C. G. Kleinhenn, Konserven-, Delikatessen-, Fisch-, Gellügelhdlg. Fichten III. „ IV. „ V. Eschen VI. Kiefern III. „ IV. ,, V. Lärche IV. „ V. heute blutfrisch und billigst zu haben bei Georg Wallenfels Am Freitag, dem 2. März, abends 81/, Uhr, wird im Vereinshausc der cd. Stadtmission, Läberstraße 14, Herr Inspektor Rappard einen Überall vorrätig 1 Auswahl (12 Federn) m. 1 Halter 50 Pf • 1 Gros Nr 106: M 3.— ^F.Soennacken • Bonn • Berlin W,Taubenstr 16-18 • Leipzig • empfiehlt zu billigen Preisen In- inxl Ausländische Sing- utxi Ziervö^el. |01291 ia. Kberwurji per Pfund 30 Psg. 228 Neuenweg 33. Zusammenkunft Distrikt Finkenholz am Mühlweg. Leihgestern, am 1. März 1906. Großherzogliche Bürgermeisterei Heß. halten. Wir laden jedermann zu demselben ein. Der Ein Holzversteigerung. Montag, den 5. März, vormittags 10 Uhr ansangend werden im Gemeindewald zu Leihgestern versteigert 56 ,, VI. „ unter 25 5 Kiefern- III. „ 30—39 Täglich frische 1027 Frankfurt. Siedewürstchen, Feinste Leberwurst, Alle Sorten seinsleAufjchnitte sowie la. Kalbfleisch empfiehlt Le® SCann Markistr. 14. Telefon 471. Bau- M BrenchlMrsteigtlMg Es werden versteigert: Bkil-, Werk- M MUchmßkMllW. Dienstag, den 13. März L. Z., kommen aus ver- chiedenen Distrikten des Grünbergcr Stadtwaldes zur Vcr- lehung^SS®” PhnerflEänster I n*p n q fcL Porto u. Liste 30Pt d diu. Nur 100000 Lose. 6884 Geldgewinne zahlbar ohne Abzug mit Mark 180000 Hauptgewinne: Mark VVMDV £0,000 i 0,000 s,w 10 4000= 80000 20‘500“ 60000 50 ‘ 200= 6® 000 100 400= 60000 2G0‘50= S0OGO 500 ‘20= 8000® MO 40= 60000 5000‘5 = 25000 Ulmer Lose versendet Generel-Deblt Lud. Co. Hünchen, Nürnberg, Kaufingerstr. SO Kaiserstr. 38 Hamburg, Gr. Johannisstr. 21. Lose hier zu haben bei den bekannten Verkaufsstellen. Stöcke: 6 Rm Eichen-, 4 Rm. Kiefern-, 27 Rm. Fichten- DasHolz, welches blau unterstrichen ist, kommt nicht zur Versteigerung. Die Versteigerung beginnt vormittags lO1^ Uhr bei dem Pflanzgarten. Förster Emrich in Röthges erteilt auf Verlangen nähere Auskunft. Laub ach, 24. Februar 1906. Meßmer«« 4Fichten-III.„30-39 15 „ IV. „25—29 46 „ V. „unter25 Rundscheit: 4 Rm. Fichten-, Beehre mich den Herren Bäckermeistern und Konditoren vo» Gießen und Umgebung mitzuteilen, daß ich in Giessen, Steinstrasse 40 ein Backofenbau - Gesch äft eröffnet habe, und hoffe ich das Zutrauen der Herren Bäckermeister und Konditoren zu erwerben. C1330 Hochachtungsvoll Martiny Backofenbauer. Die Bier-Grosshandlung von Gotthilf RöhHe Telephon 344 Marburger Strasse 7 Telephon 344- empfiehlt [280 Giessenes* Brauhaus 18/i oder 36/2 Flaschen für Mk. 3.— Kulmbacher SandBer brau V- Ltr. Fl. 20 Psg., 1/3 Ltr. 13 Pfg. ßKairszer ÄktSesibäer Vi N. 18 Pfg., V- Fl- 9 Pfg. ^lümfoeB'ger Tuche^ba’äu V- Ltr. 20 Psg., Vs Ltr. 13 Pfg. Aedes (Quantum frei ins Haus Dienstag, den 6. März ds. Js. aus dem Distrikt Judeneiche (Gemarkung Queckborn) Stämme: 2 Eichen-V. Kl. 25—29 cm mittl. Durchm. —0,57 fm Eichen-Stämme — 8,14 Fstm. Fichten-Stämme — 3,92 „ Fichten-Derbst. — 60,67 „ Rm. Eichen-Nutzscheit, 3 Meter lang, Fichten-Nutzwellen, Rm. Buchen-Scheit, „ Eichen-Scheit, „ Buchen-Knüppel, „ Eichen-Knüppel, Eichen- und Buchen-Wellen, Rm. Stöcke. des Herrn Professor Dr. Weimar über: KsrHritte flHiiifltaiiNMhL üiii) tch-M Niete in neuerer Zeit. Jedermann hat unentgeltlich Zutritt. Gescisäii-Us-yerßeguaßg. Teile hierdurch ergebenst mit, daß ich mein Geschäft vou Selteröweg 8 nach 01383 ÄHcestrasse 22 verlegt habe. Hochachtungsvoll Wilh. Bohhng jr. Tapezier- und Polstergeschäft. teigerung: Stämme: 1 , 8 ,, b ,, 24 ,, 2 11 5 ,, 5 „ 56 „ 16 „ 1 „ 1 „ 5 „ 1 „ 5 Nutzscherter: 7 Nm. Eiche, zwei Meter lang . . „ 15,5 „ Kiefern, drei „ „ . . 3 „ Fichte „ „ Nutzknüppel: 24,5 Rm. Eichen, 1.50,1.80 u. 2 m lang Vogelhandlung August Felsing Knüppel: 14 Rm. Eichen-, 17,4 Rm. Kiefer-, 4 Rm. Fichten- Reiserknüppcl: 9 Rm. Eichen-, 7 Rm. Kiefern-, 20 Rm. Fichten- Reisig : 72 Rm. Eichen-, Absolut geruchlos, ohne jede schädliche Einwirkung auf Farbe des Holzes und ILinoleums ist Parket - Rose die wirt schaftüchste aller Bohnennassen, denn um vollen Erfolg zu erzielen, muss sie sehr dünn und sparsam auf- getragen werden! Nach dem nassen Aufwischen genügt ein leichtes Nachreiben mit weichem Lappen Samstag, den 3. März 1906 KmemlWe Mend-MerWiiN im Cafs Leib. v7, SoiiiifflU noAittaps: Wstiili nch Wors!masse. Evangelischer Arbeiterverein. Sonntag, 4. März, abends 8 Uhr im Saale der Herberge Bekmrnrmnchmrg. Bei der hiesigen Schuhmannschaft ist die Stelle eines Schutzmanns vakant und soll demnächst neu besetzt werden. Bewerber, welche den in der Bekanntmachung vom 25. April 1903, die Ausführung des Gesetzes über die Besoldungen der Gendarmen und die Polizcikosten bctr., enthaltenen Be- sttmmungen entsprechen, werden ersucht, sich bis zum 15. April 1906 unter Vorlage der erforderlichen Nachweise bei uns zu melden. Die fragliche Stelle ist Militäranwärtern vorbehalten und beträgt der Gehalt: 1. für die halbjährliche Probedienstzeit 3 Mk. pro Tag und 100 Mk. Kleidergeld pro Jahr und 2. nach definitiver Anstellung 1300 Mk. Anfangbgehalt mit alljährlichen Steigungen von 30 Mk. bis der Endgehalt mit 1800 Mk. erreicht ist, sowie 100 Mk. Kleidcrgcld pro Jahr. Bensheim, am 26. Februar 1906. p1/. Großherzogliche Bürgermeisterei Bensheim. Dr. Frenay. nach Vorschrift des U deutschen Arzneibuches, garantiert rein, empfiehlt Viktoria-Orogerie, Marktstrasse 5. 881 Möbelversteigerung Samstag, den 3. März 1906, nachmittags 2 Nhr, werden in dem Hause Löberftraste 91, folgende Möbel gegen gleich bare Zahlung versteigert: 1307 ßin Losa, ooWnstigest Bett, Bettstelle poliert, Wtist, Achtiste, NWc, miste onst viereckige Liste, Klcisterstriinke, Konimoste, polierte LWe, Haast- aast WeMäle 11. s. in. Die Möbel sind gut erhallen und können vorher angesehen werden. -----Die Versteigerung findet bestimmt statt. — für dauernde, lohnende Arbeit in der Fabrik gesucht« Fröhlich & Wolff Mechanische Weberei und Zelt-Fabrik Kassel, Wolfhagerstrasse 63. hv1T/ Nutzreifer: 200 Rm. Fichte in ganzer Länge, zu Leiterbäumen und Baumpfählen usw. geeignet. Die Versteigerung beginnt vormittags 10 Uhr im Nathausfaale dahier. Forstwart Büttel erteilt auf Verlangen nähere Auskunft. Grünberg, am 28. Februar 1906. Großherzogliche Bürgermeisterei Grünberg. Zimmer. „ =6,22 ,, =3,19 ,, =2,80 „ =6,81 „ =20,15 „ =34,71 5 IV. „25-29 B rheumatische, Hexenschuß, Reißen: beste Einreibung Großherzogl. Oberförsterei Laubach. Andre. M. ,l- - w > S' von Bl Preuße Mn örftli errichlei lichen ß Minister Stistunc Arzte b saole hi Aa tiomme trage- rede, richt" der A angcr Interest ragende 2er bal die 23üi netes A König Wünsch der W bar. 2 Üöbti insbesl Ter G Stul lautet „3d in den spreche ist am Welt für di und 1 Wen heit, heutig Als l militir Lohn unb bi bat Hel fammen dieser t Tage 1 Dorsch auch u Frau s damalst warum 6 e i st entri Tag b Ärmmc ist in Leiden Ausdr streute ihres liebe allen ( die w! den $ ganrc dem Fr legen, 1 der $ri daß au. Bortes, um ihs Ströme Ach noi Donk I!I h-etben r d>e heut- haben" Ter des E>v usw. ein Teil der Ar Fel Auschk ren Ech dre W stellur M die von Leh, ualzeichi deluuna- suhrte. x‘tn, Mut HX k, Ss?