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Rotationsdruck und Verlag der Brühl Ich«, Unwersttätsdruckeret. R. Lang«. «Stetz«. Redaktion. Exoedttton u.Druckerei: Schulstr.^ Tel. Nr. 61. Telegr^-Adr. r Anzeiger Hieße». die sie in den zahlreichen vortrefflichen Badeorten i-ires schonen Heimatlandes zu finden gewohnt sind. Um so größer und aufrichtiger ist nunmehr unsere Freude, daß Aerzte trab ärztliche Dozenten von so großem Rus und in so ansehnlicher Zahl uns die Ehre ihres Besuches geschenkt haben. Ich hoffe sehr, daß Sie in den leider so kurz bemeßenen Stunden Ihres hiesigen Aufenthalts bemerkt haben werden, daß hier ein kräftiges und gesundes Sieben vulsiert, daß wir noch immer in einer lebhaften und aussteigenden Entwicklung begriffen sind und daß es unser redliches Bemühen ist, daS große Geschenk, das uns eine gütige Natur in diesen reichen Sprudeln von unverkennbarer Heilkraft verliehen' hat, nutzbar zu machen zum Heile der leidenden Menschheit, in deren Dienst ja auch Sie, verehrte Gäste, ihre Lebensausgabe gestellt habeu. Wenn Sie mir zum Schluß noch eine Bemerkung gestatten wollen, so ist es die: Sie haben uns zu ganz besonderem Tank verpflichtet, indem Sie nicht allein gekommen sind, sondern zugleich auch die hochverehrten Damen mitgebracht haben. An einen großen Badeort werden, fürchte ich, die hochverehrten Damen m mancher Hinsicht einen besonders strengen Maßslab anlegen, und Ich gestehe offen : wir scheuen diese 5kr i 11 f sa st ine hr w i e die der Herren Aerzte. Denn Bad-Nauheim mit seinen vielen Schwerkranken und Herzleidenden ist seither ein Bad gewesen, welches emen stilleren und ernsteren Charakter trug als maiiches andere Heilbad ersten Ranges. Aber die Verwaltung ist der Ansicht, daß Unterhaltung und Heiterkeit, wenn sie nicht über- trieben sind, der Heilung nicht schaden, und sie bemüht sich daher auch für die Unterhaltung der Badegäste das Mögliche zu tun. Seien Sie daher, verehrte Damen, etwas nachsichtig in Ihrer Kritik! Ich schließe mit dem Rufe: Unsere werten und willkommenen französischen Gäste — die Damen und die Herren, sie leben hoch, hoch, hoch! Hierauf sprach Dr. Beste im Namen des Aerztevercins zn Bad-Nauheim franz, folgendes: Meine Damen und Herren! Im Namen des Aerzteverems zu Bad-Nauhelm habe ich die Ehre, Sie hier in unserem Kreise willkommen zu heißen. Es ist nicht das erste Mal, daß die hiesigen Aerzte französische Kollegen bei sich sehen, denn gerade jetzt sind es 45 Jahre, daß unser verstorbener Kollege, Herr Professor Louis Fleury aus Parts, die Schwalheimer Quellen zu Kurzwecken benutzte. Das von ihm errichtete Kurhaus ist noch erhalten und die Schwalheimer Quellen werden von uns in ausgedehntestem Maße zu Trinkkuren und als Tafelwasser verwendet. Wenn >vir nun soeben das Vergnügen hatten, Ihnen unsere Badeanlagen zu zeigen, so verbinden wir damit die Hoffnung, daß die von uns geschaffenen Einrichtungen von Ihrem sachverständigen Urteil gebilligt werden; daß Sie die Ueberzeugtmg von hier mit fortnehmen, daß der gute Ruf, den Bad-Nnuheiin' in der ganzen Welt genießt, nicht unbegründet ist und daß wir nichts außer acht lassen, was den Kranken, die unserer Fürsorge auvertraut sind, von Nutzen sein kann. Tas Heil unserer Kranken, das ist ja der Zweck, der uns Aerzte, die französischen wie die deutschen mit einander verbindet, möge der heutige Tag das ©einige dazu beitragen. Ich fordere meine deutschen Kollegen' auf, mit mir ihre Gläser zu leeren aus das Wohl unserer französischen Gäste. Bürgermeister Dr. Kayser begrüßte die Gäste namens der Stadt Bad-Nauheim, wies auf die Bedeutung internationaler Besuche für die Förderung von Wisienschaft und Technik hin und pries ein gutes Einvernehmen als ersten Schritt zu einer gemeinsamen Kulturarbeit. Dr.Burwinkel ließ in französischer Rede die Damen leben: Welt findet man mehr Anmut und Geist, aber auch m e h r E n t s a g u n g u n d A u f o p f e r u n g als i n I h r e m V a t e r l a n d e. Wo immer es sich nm Werke der Barmherzigkeit und der Humanität handelt, da sind die Damen Frankreichs stets allen voran gewesen. Ihre Rundreise, meine Damen, führt Sie in die herrlichsten Gegenden Deutschlands und zeigt Ihnen alle unsere schönen Städte und Badeplätze. Möge Ihnen auch der Aufenthalt in unserer anmutigen Badestadt eine angenehme Erinnerung hinterlassen: bietet sie doch alle Vorzüge, die man sich nur denken kann. Nur eines fehlt uns noch und das ist ein reger Besuch von Seiten der Franzosen und ihrer Damen. Sie werden sagen, ja wir Französinnen haben Nanheim nicht nötig, wir haben das Herz auf dem rechten Fleck, unser Herz ist weder zu groß noch zu klein, weder wankelmütig noch empfindlich. Da mögen Sie ja recht haben, meine Damen. Aber ich möchte doch im' Interesse unserer Shirgäfte um einen regeren Besuch von Seilen der Frauenwelt Frankreichs bitten. Der Anblick der l t e b e n s w ü r d i g e n und h ü b s ch e n F r a n z o s i n n e n w i r d d e n g ü n st i g st e n Einfluß ausüben auf das Befinden unserer vielen Herzkranken. Ihre Gegenwart ist, wie alle meine Kollegen zugeben müssen, eine herzerfrischende Arznei! Wenn Sie nun, meine Damen, nach Hause zurückgekehrt sind, dann übermitteln Sie daheim tuiferc Komplimente und erzählen Sie, daß man, auch ohne gerade herzkrank zu sein, angenehme Wochen in Nauheim verbringen kann. Sie ober, meine Herren, fordere ich auf, das Glas zu erheben und es zu leeren auf das Wohl der hier anwesenden Damen! Sie leben hoch. Vor den sranzösischen Herren sprach Herr Vazot: Er entschuldigte einige von seinen Kollegen, die von der Reise ermüdet zu ihrem großen Bedauern bei dem Festmahl nicht erscheinen konnten. Ec brückte die Zufriedenheit der französischen Gäste über ihren Besuch und die Aufnahme aus. Dr. Sackes dankte für die Ehre, die den französischen Aerzten, die doch ausschließlich wissenschaftliche Ausflügler mb, bereitet worden ist. Die Wissenschaft ist nicht mehr das Monopol eines einzigen Landes; im Gegenteil, durch ihre Natur und ihre Psticht ist sie international und die Deutschen haben sich als Aerzte den größten Ruf erworben. Namens seiner Kollegen dankte er Dr. Hänel und Professor Schott Meine sehr verehrten Damen I Es ist mir eine große Freude, daß ich Sie im Namen meiner Kollegen hier begrüßen darf. Wir Aerzte sind, wie allbekannt ist, die a u f r i ch t i g st e u Verehrer der Frauen und all ihrer guten Eigenschaften. Wollen wir unseren Kranken Trost und Hilfe bringen, bann sind wir in erster Linie auf die geschickte und aufopfernde Pflege weiblicher • Hände angewiesen. Aber, meine Damen, wir schätzen Sie nicht nur unserer Kranken wegen, sondern auch im eigensten Interesse. Kehrt der Arzt ermüdet heim von seinem schweren Berus, ist er vergrämt durch all das Elend was er sieht und das er leider nicht immer ändern kann, dann sind Sie es, meine Damen, welche durch Ihr heiteres Wesen und durch Ihr sonniges Lächeln die düsteren Wollen von der Stirn verscheuchen und neue Lust und Liebe zur Arbeit geben. Ich brauche wohl nicht besonders hervorzuhcben, daß gerade die Französin diese hervorragenden Eigenschaften im besonderen Maße besitzt und deshalb Zweites Blatt ISO.Jahrgang Mittwoch 18. August 1908 Giehener Anzeiger Are Kerschuldung der Aiauern vor der Aauernbefrenrng. Prof. Dr. Lujo Brent ano schreibt in den M. .N.N.: „Erst durch die Bauernbefreiung des Liberalismus ist der Name des Bauern zum Ehrennamen geworden. Was war um das Jahr 1800 der Bauer? Und was ist er um das Jahr 1900! Wenn es etwas wie Dankbarkeit in der Politik gäbe, müssten alle Baue rn den Liberalismus feiern. Alle Hemmungen und Bersch l e ch t e r u n g e n der Bauernbefreiung waren konservativen Ursprungs, die Förderungen aber waren ausnahmslos liberaler Herkunft. Niemand kann dem alten Liberalismus absprcchen, dass er das größte praktische Bauernverständnis gehabt hat, das es bisher in der Geschichte überhaupt gab. Die ganze Kulturlage des Bauern wurde eine andere, ja selbst die heutige antiliberale Bewegung des Bundes der Landwirte ist gar nicht denkbar ohne den Hintergrund der früheren liberalen Großtaten für das Bauerntum. Man muß das jetzt in so deutlichen Worten sagen, weil es von dem heute lebenden Geschlecht fast völlig vergessen ist." In der „Neudeutschen Wirtschaftspolitik Friedrich Naumanns findet sich folgende Stelle: Jeder bttr für sich erzielen, i Torf zu erreichen. Job«-- llorf btm6pä, ^ rurbe, berfargmg. F bildete den Schlug martung Großen-Buseck. Die Zusammenkunft ist am 18. August an der Eisenbahnbrücke in der Klinikstraße, am 20. August am Neustädter Tor und am 21. August an den Ochsenwiesen. Die Gr. Bürgermeistereien der umliegenden Gemeinden werden ersucht. Vorstehendes in ihrer Gemeinde bekanntmachen zu lasten. Einfachste wie reiche Wohnungs-Ausstattung individueller künstlerischer Art Teppiche, Gardinen, Dekorationen, Kunst^egenstände zu sehr billigen Preisen. Spezialabteilun^: Schlafzimmer-Möbel 25 komplette Sclilatzimmer-Einrlchtüngen _$anz aussergewöhnlich billig Freitag, den 24. August 1906, vormittags 10 Uhr, sollen im Rat- Hause zu Hoch-Weisel die nachverzeichneten Arbeiten und Lieferungen im — - - ' —Voranschlag: Freitag, den 31. August 1906, vormittags 10 Uhr, sollen in der Wirtschaft von BernShausen in Bors darf die nachrerzeichneten Arbeiten Und Lieferungen im Anbietungsverfahren vergeben werden. I. bett. Ausführung der Wegplanierungsarbeiten Betreffend: Feldbereinigungsmeliorationen Fauerbach v.d. H. bei Butzbachs Arbeits-Vergebung. Mittwoch, den 22. August 1906, vormittags 10 Uhr, sollen hn Rat» 185© Fünfziger 8 Wir bitten um zahlreiche Teilnghme bei der Beerdigung ■ unseres aus diesem Leben abberufenen 05895 Alterskollegeu Heinrich Ludw. Huhil welche morgen Donnerstag, den 16. August, nachmittags 3 Uhr von der Kapelle des neuen Friedhofes aus stattfindet. Der Ausschuß. Die zur äußeren Herstellung der alten Universitätsbibliothek nötigen Weißbinder- und Spenglerarbeiten werden hierdurch unter Hinweis auf den Ministerial- erlaß vom 16. Juni 1893 zur Vergebung ausgeschrieben. Die Ausführunasbedingungen u. Arbeitsbeschreibungen liegen in unserem Amtslokal zur Einsicht offen und können daselbst zum Selbstkostenpreis erhoben werden. Die Angebote müssenbiszumEröffnungsterminam20.Auguft1906, vormittags 11 Uhr mit entsprechender Aufschrift versehen, portofrei an uns gelangen. Zuschlagsfrist 14 Tage. Gießen, am 27. Juli 1906. Großherzogliches Hochbauamt Gießen. Becker- NM drner A iDa«"!-. 6 « ___I — i a6tricy . I «A / 0-®' *X*3l**tiS Aitorn gegenüber k* Ä- ML.KK «t- "-»"L md -- «« “ in ffielrii** ¥Ä*«**t 6,c|er rtA#iAirfarbettot « di- .entfimer, m» ° te- aßenlocb er^ßen, aber auch (^ung an Leben M $|an^ Bekanntmachung. Wir suchen für unsere Jnstallationsabteilung einen tüchtigen, selbständigen Elektromonteur für Hausinstallationen. Reflektanten wollen sich mit Angabe der Lohnansprüche und Beifügung uon Zeugnisabschriften bei der unterzeichneten Verwaltung alsbald melden. B,6/8 Städtisches Elektrizitäts-Werk Gießen Stolle. Ä, ,s 'S aillN "* 7-3>m f ” W 4t6?* it23h;3"ni 4' bi, o. ? kiiit «S foU ’i-igbi,. «igineil,; 9 S'fontnien, f btmge kt unb mit ,r Hin ****** "-°-n *)ncn -neu- Scqiemt? ?.lun9tn- d-S Generelz auSq-sord-r. hnt i ?9lUt: ^?n« Angebot! Grosser tt-Äimttl Seiden- u. Samsat-Reste Mäusburg 5. 05877 Reste Reste Reste Reste Reste Reste Gardines- Weisswaren «2 4> bt Kleiderstoff- BlnsenstoS- Kattun- Mousseline- ft H- CC X £ B ft ft P JQ ft ft K Baumwoliwaren-Reste Futtersachen- Reste MOcbuM zetlmerßchertiklgs-GeseWilst. Wir bringen hiermit zur öffentlichen Kenntnis, daß wir in Wieseck eine neue Agentur errichtet und dieselbe Herrn Leopold Löwenstein, Kaufmann in Wiefeü, übertragen haben, Der Genannte ist zur Annahme von Versicherungs-Antragen und zur Entgegennahme von Prämiengeldern |ür die oben bezeichnete Ge- iellschait berechtigt. Frankfurt a. im August 1906. h▼**/. Die General-Agentur: E. Berck. werden ohne Rücksicht auf den früheren Preis horrend, billig ausverkauft. Jeder Rest ist gemessen und mit Preis versehen. Hermann Katz Bezugnehmend auf vorstehende Bekanntmachung empfehle ich mich dem geehrten Publikum zur Aufnahme von Feuer- und Etubruchdiebstahl-Bersicheruugs-Auträgeu und bin zu jeder über die obengenannte Gesellschaft gewünscht werdende Auskunft gerne bereit. Wieseck, im August 1906. Leopold Löwenstein, Kaufmann. c, Adsrämce sind unerreicht art und Le Glänzende. gelieferte SS- - ' MG Neueste Elevator- Garbenbiuder mit direktem Hebelantrieb Neueste starke Getreidemäher Neueste Grasmäher mit Haudablage in Äon- Bau- Zeugntsse über Maschinen. «ebiflPr. W, Sc^r F eliingsh a»us en. Sonntag, den 19. August Missionsfest Festprediger: Pfarrer Hachtmann-Oberhörlen und Missionar Boy (Goßnersche Mission). Gottesdienst um 2 Uhr. Die Nachversammlung sindet am Waldrand, am Fuße des Dünsbergs statt. Vormittags 10V, Uhr Missions-Gottesdienst in Rodheim cu d. Bieber: Missionar Boy. Alle Missionsfreunde ladet herzlichst ein 4923 Der Kircheuvorstand. 400 üaFk kostet sie nicht, sondern umsonst bekommt jeder eine gutgehende Herren- oder Damen-Remontoir-Uhr, welcher 400 Gutscheine von Gioth's gemahlener Kernseife an den Fabrikanten I. Gioth, Hanau, franko einsendet. Haupttnederlagen bei L. Kalkhos Nachf., Westanlage; Gebr. Michel, Walltorslr.; C. Roth II. Nachf.. Walltorstr.; Carl Seidel, Frankfurter Straße^ Heinrich Drechsler, Weserstraße; Ludwig Steinhäuser; Gg. . Wallenfels. Marktplatz 21; Hch. Arnold, Marktstraße, Carl Seioel, Frankfurter Straße; Katharine Elle, Stemstraße; W. V. Hofmann, Ederstr.; Carl Eichmann, Ederstr. hve/6 Sergetning hob Monrer- u. PflilstMrheitetl. Die für den Umbau der Hammstraße zwischen der Unterführung bei Geilfuß und der Wieseckbrüclc erforderliche» Maurer- und Pftastcr- arbeiten, wie Versetzen von 275 m Bordsteinen, Verlegen von 200 qm Kleinpflasterplatten, Um- bezw. Neusetzrn von Sinkkasleiianfsätzc» und Schachtdeckcln, sowie Aufbruch und Wiederherstellung von 400 qm Gossen- Pflaster, Herstellen von 1940 qm mosaikartigem Klcinpflaster, 1940 qm Chauflierung und 660 qm Kiesbanketten, alles ohne Materiallieferung, sollen öffenllich vergeben werden. Die Verdingungsunterlagen liegen während der Dienststunden bei unS auf Zimmer Ar. 1 zur Einsicht offen. Angebote auf vorgeschriebencm Formular, das daselbst erhältlich, sind spätestens bis zum Montag, den 27. August, vormittags 11 Uhr verschloßen und mit entsprechender Aufschrift versehen an uns einzureichen, woselbst im Beisein etwa erschienener Bewerber die Eröffnung der Angebote erfolgt. — Zuschlagsfrist 4 Wochen. Gießen, den 14. August 1906. B16/e Städtisches Tiefbauamt. Braubach. Miiipng non WcherleitMMbeiteu. Die für baß Wasserwerk der Stadt Schotten, Oberhcffen, erforderlichen ErweitcrungSarbeiten als: „Erbauung eine- zweiten Hoch- druckbehälters von 160 cbm Rutztnhalt in Stampfbeton, ferner Oucllfassuugs-, Rohrlcguugö- und Berbestcrungsarbeiten" werden wiederholt ausgeschrieben und sollen durch fchriftl, Angebot als ein Ganzes vergeben werden. Plan und Bedingungen sind bei der unterzeichneten Behörde, sowie bei der Großh. Bürgermeisterei Schotten cinzusehen; Bedingungen und Angebotsvordrucke gegen ganz freie Einsendung von 2,00 Mk. (nicht in Briefmarken) nur von uns beziehbar. Angebote sind unter Benutzung der Vordrucke verschlossen und mit entspr. Aufschrift versehen^ bis spätestens Montag, den 27. August 1006, vorm. 12 tthr auf unserem Bureau: Frankfurter Straße 29 einzurcichen. Eröffnung in Gegenwart der Bieter. Freie Ausmahl bleibt Vorbehalten. Zuschlagsfrist 3 Wochen. Gießen, den 14. August 1906. Großh. .siulturinspcktiou Gießen: ________________________I. V.: Watlck.____________________B^/s Sie König! Baugewer&scMe za Idstein ========== (Taunus) ;.z. eröffnet das Winterhalbjahr am Donnerstag, den 18. Oktober. Programme und Meldezettel versendet kostenlos Pu/T Die Direktion. jj«MMK8nrill«l I MIIITTmU IL2JT.TMWWTHHM II IMfl IMreffküd: Verkaufe bis 1. Sept. d. Js., einen Teil meine» Lagers von ea. 70 föhßBe zu staunend billigen Preise«. 100 Stück von 40 Pfg. an. 4893 1 Friesleben, BMHratze 50. | OasSiaeäx- aa=IC®ci»ap|$5Br,ate: Radiatoren, Heizöfen, Gaskocher äußert preistvert. Komplette BadeeinrichtUMgen jeden Systems. Beleuchtungskörper in reicher Auswahl. Räch. Fer-isch, Jiigtnieilt, lSichc». Ausstellungsraum SclterSweg 83. 4853 Lacke, Firoiffe aller Art, Bohnerwachs, Linoleumwichse, Stahlspähne, Pinsel, stanbb. Fußbodenöl, insbes. Fußbodenanstrichfarben, rasch und hart trocknend 3j> empfiehlt August Nolt, Kreuz-IrgMie, Bekanntmachung. In das Handelsregister des tinterzeichneten Gerichts Abt. A wurde heute eingetragen: Die Firma Laufersweiler & Comp. zu Gießen ist erloschen. Gießen, d. 7. August 1906. Großherzogl. Amtsgericht. B % Donnerstag den 16. d. MtS. mittags 12 Uhr, soll ein herrenlos eingefangener, weiß- und schwarzgefleckter, großer, schöner Hofhund auf der Polizeiwache meistbietend versteigert werben. Ter Polizeiwachtmeister. 4930 Kasper. Versteigerung. Die oom Turnfest abgebrochenen Dielen, Dachpappe und Ruud- hölzerwerden Donnerstag uachm. 2 Uhr auf Oswaldsgarten gegen Barzahlung meistbietend versteigert. [4825 Helfenbein, Zimmergeschäst. Freibank. Heute tmd morgen: IB16/S Faselochscufleifch 50 Pfg. Schweinefleisch 50 Pfg. Kuhfleisch 48 Pfg. Fluß- tmd Seefische «S. M. Schralhöf Telephon 119. prompter Versandt nach ans»» Haosspähne, Mk. 2,50 Äbfallholz ,nriSÄ per Karren frei ins Haus. [3870 I. 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