Redaktion, Expedition u.Druckerei: Schulstr.V. Tel. Nr. 51. Telegr.-Adr.: Anzeiger Gieße». Zr. 111 Viertes Blatt. 156. Jahrgang Samstag 12. Mai ISO« Erscheint »gNch mit Ausnahme des Sonntags. . .. . .. StotationSdruck und Verlag der «rühl'fche» Die „Giehener Zamilirnblälter" werden dem OiPWpffiW ü lt5 A UnioeEtSdruckerei. R. Lange. Gießen. „Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt. Der ■ E k, Sjf «k BL S ft »hessisch« Land wir*" erscheint monatlich einmal. oB ■ ▼ S V' ▼ ▼« V'' General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Aus dem Reichstag. H. Berlin, 11. Mai. Mit einem poetischen Blumenstrauß ist heute her Tisch des Präsidenten geschmückt, denn man hält die 100. Sitzung ab. Aber bald tritt die Prosa in ihr Recht: Die Beratung der Erbs chaftssteuer wird fortgesetzt. Abg. v. Satz r g u y will Sonderrechte für gemeinnützige Anstalten haben, was den übrigen Reichsboten äugen» schein lick) nicht behagt, sie zeigen sich unruhig und unauf- mertsani. Insbesondere Abg. Müller-Meiningen wendet sich mit scharfer Replik dagegen, die tote Hand der Kirche dürfe nicht immer wieder Konzessionen vom Staate erhalten. Dvck) schon rüstet sich Abg. Stöcker zur Erwiderung und loeist aus die hohe Aufgabe der christlichen Liebestätigkeit hin. Er stimmt schließlich dem Anträge des Abg. v. Savigny zu. Halloh bei der Linken! Natürlich lassen es sich auck) die Sozialdemokraten nicht nehmen, der Kirche eins auszmvischen, und Herr Eduard Bernstein lvendet sich dabei gleichzeitig gegen die Agrarier, welche die Steuer für Erblasse in Grundbesitz ermäßigt haben möchten. Allein die Kommissionsbeschlüsse sind nicht umzustoßen und werden mit großer Majorität angenommen, dagegen die Anträge der Linken bezüglich amtlicher Inventarisierung der Erbschaften abgelehnt. Natürlich) fliegt manches kräftige Wörtlein hin und her bei den einzelnen Redeschlachten, allein der Präsident riecht ab und zu an feinem Blumenstrauß und lächelnd läßt er Milde walten. Kein Ordnungsruf wird vernommen, kaum eine leise mahnende Handbewegung! Endlich ist auch dieses Gesetz bis auf den letzten Punkt erledigt und gegen 6 Uhr schließt die Sitzung. * Deutscher Reichstag. 90. Sitzung vom 11. Mai 1906. Fortsetzung der zweiten Beratung der Erbschaftssteuer bei § 13 (Befreiung von Erbschaftssteuer), in Verbindung mit dem § 14, nach welchem Erbanfälle an Verbände mit gemeinnützigen, kirchlichen ober mildtätigen Zwecken nur mit 5 anstatt mit 10 Prozent zu versteuern sind. Abg. S a v i g n y (Ztr.) begründet einen Antrag, nach welchem Erbanfälle an inländische Kirchen, Religions-Gemeinschaften, Stiftungen und Verbände mit kirchlichen Zwecken steuerfrei bleiben sollen und Erbanfälle an gewisse Kassen oder Anstalten nur mit 4 Prozent zu versteuern sind. Abg. Müller-Meiningen (fr. Vp.) begründet seine zwei Anttäge zu den §§ 13 und 14, von welchen der eine Erbanfälle erst von 1000 Mark ab besteuern will, der andere Zuwendungen an die tote Hand schärfe^ als die Vorlage und als der Antrag Savigny heranziehen will. Der Redner führt aus: Wenn man der Kirche erst den kleinen Finger reiche, dami nehme sie gleich die ganze Hand. Ter preußische Staat scheine sich vor dem Klerus und der Orthodoxie zu fürchten, denn seit dem Jahre 4898 gebe die preußische Statistik feine Angaben mehr über die Zuwendungen an die Kirchen. Man könne getrost annehmen, daß diese Zuwendungen jährlich 40 Millionen ausmachen. Abg. 2 t o e ck e r (wirlfcy. Vg.) stimmt dem Anträge Savigny zu. (Aha! links.) Die Missionare arbeiteten in den Kolonien doch im Interesse des Reiäres und es sei etwas gehässiges, wenn das Reich von den Zuwendungen an die Missionen Steuern nähme. (Beifall im Zentrum, Zischen links.) Staatssekretär Frhr. v. Stengel wendet sich gegen den Anttag der Freisinnigen, die Erbanfälle erst von 1000 Mark zu besteuern. Die Verwandten des Erblassers genießen ohnehin weitergehende Vergünstigungen als die Regierungsvorlage vorsah. Tas Interesse des kleinen Bürgertums hat mit dieser Frage nichts zu tun. In anderen Ländern werden sogar Erbanfälle unter 500 Mark besteuert. Gegen eine gänzliche Beseitigung der Vergünstigungen für Kirchen usw. bestehen schwere Bedenken, darin werde ein völliger Bruch mit dem geltenden Rechte und •eine schwere Verletzung des religiösen Empfindens lügen. Was die Anträge Savigny betrifft, ist es ungemein mißlich im gegenwärtigen Stadium int Wen um gewissermaßen einen wichtigen Teil des Gesetzes umzuarbeiten. Der finanzielle Effekt der Anträge Savigny würde immerhin einige Millionen betragen. Ich bitte unter Ablehnung aller Abänderungsanträge die Kommissionsvorlage anz'unehmen. Abg. Bernstein (Soz.): Wir können den weitgehenden Vergünstigungen, die der Antrag Savigny gewähren soll, nicht zustimmen. Wir werden auch gegen die KommissionSfaifjüng stimmen und eventuell den Antrag Müller-Meiningen unterstützen. Mg. Müller-Meiningen (fr. Vp.) bestreitet, daß durch feinen Antrag das religiöse Empfinden des Volkes verletzt werde und richtet an alle liberalen Mitglieder des Hauses den Appell, die Anträge Savigny abzuletznen. Abg. savigny (Ztr.) befürwortet nochmals seinen Antrag. Abg. West er mann (nl.) spricht sich für die Kvmmissions- fassung aus. Abg. Schmidt- Warburg (Ztr.) polemisiert gegen die kultur- kämpferischen Neigungen des Abg. Müller-Meiningen. Abg. Stöcker (wirtsch. Vg.) Polemisiert ebenfalls gegen Müll er-Meiningen. Abg. Müller-Meiningen wehrt sich gegen den Vorwurf, daß er bewußt die religiösen Gefühle jemandes verletzt habe. Es handle sich jetzt nickt um Religion und um religiöse Gefühle, sondern darum, ob die Kirche Steuern zahlt oder nickt. Abg. Wiemer (fr. Vp.): Wir sind Gegner jeder kultur- kämpferischen Bestrebung, bekämpfen aber auck jeden Rückschritt auf geistigem, wirtschafllickem und politischem Gebiete. Abg. Büsing (nl.) vermag nicht einzusehen, was die vorliegende Frage mit dem Liberalismus zu tun habe. Nach weiteren Auseinandersetzungen zwifa>en den Llbgg. Dietrich (kons., und Müller-Meiningen erfolgt die Abstimmung, die auf Antrag Müller-Sagan namentlich ist. 8 13 wird unter Ablehnung aller Abänderungsanträge in der Kom- missionsfassuug angenommen, ebenso wird § 14 in der Kom- missionSfassung angenommen, nachdem der freisinnig? Antrag dazu in namentlicher Abstimmung mit 171 gegen 75 Stimmen, bei einer Stimmenthaltung abgclclynt wird. Bei § 15, der den Landesfürsten und die Landesfürstin von der Erbschaftssteuer ausnimmt, befürwortet Abg. Ger lach (fr. Vg.) den Antrag der Freisinnigen Volks- Partei, der die Steuerfreiheit des Landesfürsten streichen will. Abg. Wiemer (fr. Vp.) befürwortet ebenfalls diesen Antrag. Staatssekretär Frhr. v. Stengel bittet um Ablehnung des Antrags, well er von der Erhaltung eines Privilegs des Landesfürsten handele. Die Aenderung des gegenwärtigen Zustandes sei auch deshalb abzulehnen, weil die Erbschaftssteuer weiter als eine Landesabgabe erhoben werden soll. Den Verbündeten Regierungen sei das Ueberlassen der Erbschaftssteuer an das Reick ohnehin schwer genug geworden. Abg. Bernstein (oz.) unterstützt den Antrag. Eine Ursache der Jinanzmisere des Reiches liege in dem FeuLwlismus und in dem Unterhalt zahlreicher Hofhaltungen. Abg. Wagner (Dtsch. Vp.) tritt für den Antrag ein. § 15 wird darauf unter Ablehnung des freisinnigen Anttages in namentlicher Abstimmung mit 143 gegen 75 Stimmen bei drei Stimmenthaltungen angeno mmen. § 16 wird debattelos angenommen. — In § 17 (Erleichterung bei der Besteuerung des Grundbesitzes) beantragen die Freisinnigen die Streichung dieses Paragraphen eventuell Beschränkung der Erleichterung. Der Antrag der Freisinnigen wird abgelehnt und § 17 in der KommissionSfassuug angenommen. Der Rest des Gesetzes wird [obann ohne wesentliche Debatte nach den KommissionS- beschlüssen angenommen. Nächste Sitzung morgen: Diätenvorlage, Novelle zum Stcm- pelfteuergesetz und Mantelgefetz. Parlamentariers» R. B. Darmstadt, 11. Mar. Der Gesetz gebungs- ausschuß der 2. Kammer kam heute vormittag wieder zusammen und tyve.lt gemeinsam mit den Regierungsver- tretern, Staatsminister Ewald, Ministeriailpräsident Braun, Ministerialrat Dr. U s i n g e r, Oberregierungsrat Dr. Höltzinger und Landeslllltnrrat Dr. Elaas eine sehr eingehende Beratung über den Gesetzentwurf betr. die Feldbereinigung ab. Der Entwurf wurde schließlich im allgemeinen genehmigt, doch sollen bezüg- lick) einiger technischen Fragen nähere Erläuterungen seitens der Regierung gegeben werden. Weiter beschäftigte sich der Ausschuß mit zwei Anträgen der Abgg. Ulrich und Gen. betr. Entschädigung für unschuldig erlittene Strafen und Untersuchungshaft, auch in solchen Fällen, in denen die Verhafteten nicht durch die Entscheidung des Gerichts, sondern durck) Verfügung der Staatsanwaltschaft aus dem Strafverfahren entlassen wurden. Die Regierung sowohl, wie der Ausschuß, erklärten siel; mit den Anträgen in einer veränderten Form einverstanden. Darauf vertagte sich der Ausschuß auf unbestimmte Zeit. politische Tagesscharr. Die Wahlen in Ungarn. Wie vorauszusehen war, haben die Reichstagswahlen in Ungarn mit einem vollständigen Siege der Kossuth- partei geendet, die von 450 Mandaten nicht weniger als 240 gewonnen hat und bei den 13 Stich- und 5 Neuwahlen wohl auch noch ein paar hinzu erobern wird. Die VcrfasiungSpartei, d.h. der Rest der ehemaligen mächtigen liberalen Mehrheit, brachte nur 74 Kandidaten durch, während die katholische Volkspartei ca. 30 Mann stark in das Parlament einziehen wird. Diese drei Fraktionen repräsentieren die Idee eines ungarischen Nationalstaates, der mit Oesterreich spätestens ab 1917 nur noch durch die Person desselben Monarchen verbunden fein soll. Ihnen gegenüber stehen eigentlich nut noch die Nationalitäten-Parteien, welche — und das ist ein bemerkenswertes Symptom — 15 Mandate gewonnen hat. Wenn man nämlich bedenkt, daß die ungarischen Wahlen nichts weniger als reine waren, daß die Regierung mit allen Mitteln, so z. B. mit Aufwendung eines Wahlfonds von 10 Millionen Kronen zu Bestechungsgeldern rc., dazu mit einem unerhörten Drucke seitens der Behörden, die durch Militär und Gendarmerie unterstützt wurden, gearbeitet hat, so muß man darüber staunen, daß es den ungarländischen Nationalitäten doch noch gelungen ist, 3 8 Mandate zu erobern. Dieser Erfolg beweist denn auch klipp und klar, daß eS unklug von der Krone war, mit den Rebellen zu paktieren, anstatt einfach den Ungarn das allgemeine Wahlrecht aufzuzwingen, wodurch die künstliche magyarische Hegemonie sicher zetrümmert worden wäre, und die kaisertreuen, an der Zusammengehörigkeit mit Oesterreich hängenden Nationalitäten das Heft in die Hände bekommen hätten. Jetzt werden die Magyaren mit dem ganzen Terrorismus, der sie als Politiker auszeichnet, an der Magyarisierung der ungar- ländischen Nationalitäten arbeiten und das deutsche Volk muß zusehen, wie seine Stammesgenossen unter dem Szepter der Slefanskronc vergewaltigt werden.____________________________ Vermischtes. * Der Bierkrieg in Bonn, den das Niblikum wegen der Erhöhung der Bierpreise gegen die Wirte zu führen sich veranlaßt sah, ist sehr bald nach seinem Ausbruch zu einem raschen und für den angegriffenen Teil glücklichen Ende geführt worden. Die „Philister", die — die akademische Jugend war nock) nicht „ins Semester gefahren" — zuerst mutig den Kamps aufgenommen haben, hatten die Freude, alsbald die Hauptmasse des Feindes die Waffen strecken zu sehen. „Der Bierkrieg ist zu Ende, Friede herrscht im Franziskaner'!" erscholl es schon nach zwei, drei Tagen in den Blättern, und mit dem „Franziskaner" ergaben sich zugleich die meisten übrigen feindnchen Truppen körper. Am hartnäckigsten leistete der Vorstand des Wirtevereius Widerstand, und diesen zu brechen, trat die akademische Jugend in gewohnter Starke zu Beginn des neuen Semesters mutig in die Schranken. Am Samstag vormittag veranstaltete die Burschenschaft „Alemannia" einen triumphierenden „Exodus" aus ihrer bisher so anmutenden „(£$* kneipe", dessen Mittelpunkt ein Leiterwagen mit einem mächtigen Bierfaß war, dem je zwei Gespanne, sonst Droschken genannt, voranschritten und folgten. Zwei Musensöhne hatten die Rosse des Leiterwagens bestiegen, ihnen voran schritt ein Chargierter mit einer langen Pfeife. Ter erste Wagen führte die Regimentskapelle, auf dem Bock saß ein färben- und paukentrag en der civis academicus und schlug mächtig seine große Trommel. So ging es in festlichem Zuge zur „Halle" des „l>baisers", des Friedensfürsten, wo man vernahm, daß die Uebergabe der Hochburg des Feindes — nach Toresschluß — erfolgt sei. Ein Ständchen der „Bonner Liedertafel" verkündete am Abend aus den Hallen der „alma mater" heraus in die Maiennacht den Anbruch einer neuen Friedensära. * Aus der Kleinbahn überfallen. Eine böse Szene spielte sich im November 1905 auf einer Kleinbahn im Rheinlande ab. Trei Betrunkene verlangten aus der kleinen Station Forst bei Aachen, als Passagiere zugelassen w werden. Der Führer des Wagens lehnte es ab und ließ den Zug abfahren. Die Trunkenbolde rannten hinter dem Zug her und sprangen während der Fahrt auf. Dann stürzten sie sich auf denFüyrer und mißhandelten ihn äußerst brutal. Das Ende vom Lied war, daß der nun führerlose Zug mit einem anderen Kleinbahnwagen zusammenstieß. Die drei Uebeltäter hatten sich dieser Tage vor der Aachener Straskammer zu verantworten. Zwei mußten ihre Roheit mit je neun Monaten Gefängnis büßen, der dritte wurde fteigesprochen. 1 ä | Grösstes .OOQCIl Inhalatorium ’AVcrt'a ^Deutschlands. mitten in hert'lichei' (jebii'£swdldunQf jKKrflltbe währ les S o MÄßfiP Würze 1 | 3 0 mit dem Kreuzstern, H beim sie ist altbewährt und einzig in ihrer Art; sie übertrifft alle zum gleichen Zweck augcprieseueu Produkte. M Sehr ausgiebig: Man verwende stets den Wür^sparer. ™ 10% . z Hausfrauen laust nur Man laffe Würze nur in Originalsläschcheu nachfüllcn. Zu haben in allen Apoth., Drog. u.Darf. p. El. 50 Dfg. u. 1 Mk. 44 werd, nach 'II, d. Attesten v v. Aerzten Seife. hv1/. Denkbar grösste Auswahl in Tüll, Spachtel und Lacct in jeder Preislage. 2094 Eamst ^Soediiee* Seftepsweg. ardinen Neu! Neu! appetitanr nervenstärkendes Erhältlich in Apotheken und Drozuerien. Eine große Partie 2687 Normal-Hemden gebe ich, trotz des enormen Aufschlages von Wolle und Baumwolle, zu ganz außergewöhnlich billigen Preisen ab. RoteeH StuhS, Neustadt 23. WeMiaDhrMer. Verlangen Sie, bevor S,e anderweit kaufen, unseren Katalog gratis und franko. Vertreter überall gesucht. WsM-Fchrmö-Writ Dortmund C. RM-ltmeil 5a6rtäb,rn cnsr.® (s>T. & ö d C9 3 > A »2 oo ®6 K «2. S «s 69 U6 o ob ©L ©L ip) e> CD A A K) 5 5 A öS* Z— A W A (SA A A A M K» R, tn -~' 3 St Cf <5 2 <7' K S9 ?T K « » f» O □ — A 3 s ö a ö * Ci B co do ttiimi s ? =P <3 © d o L o V2 s Bahnstatioi A ö C ö 2- 68 @ © (?) IP) S r: & K 3 (*S s A «U % a C IP) S s? SJ H M ti £ rr ' ■’ « S L D "i? •A D: 68-2 Ei)' s= s L 5 ip) Cö K © 63 © o u erfolgen lluffcöriii.vet bei uns e»W der eingelaul -"M ßiiei>ei 2 50 A , A > rj K 2 A LSZ-S IP) Arö> 6769^ ro V -a;x M $ « s 5 -5 5 (0 v ft -r ^5 x'.cS -S-- ft 2 o 2 2 - Sft ~ r* 0*2? 0> Ass r» 5 S 6 ■^cr5 §-'L^ 1 ® i s- pS a *2 Ss 5^5 S|P5, A 2^p öS " 2 L Friiiileia Olga Theiss, Kreazplatz 10 empfiehlt sich zur Anfertigung künstlicher Gebisse in Gold und Kautschuk, Kronen- und Brückcuarbeitcn. [2579 Mm ÄS“™: © LtzncrzlvB Umarbeitung schlecht sitzender Gebisse; Reparaturen äußerst schnell u. billig. — Schoncndste Behandlung. — Prompte Bedienung. Billige Preise. — Sprcchsllindeil von 9 bis 6 Uhr. Ringofensteine sind in neuer Ware wieder versandscrtig. Albert Bcpler a. Siechhof bei Bahnhof Wetzlar. 03381 Ranchproben erhältlich bei Gustav Sonntag, Ecke Schul- und Sonnenstrasse und Seltersweg 46. 12U5 a i a I ii 1 kauft man billig Grabdenkmäler M- Griinbergestrasse 7. Fr. Hewel, Bildhauer. ■^Deutsche erst- 3 klass. Roland- _± i ahrräder, * Landw.- Wunsch auf • ■§ bei Fahrrädern 20—40 ■§7—10 Mk. monatlich. Bel Barzah- -5 lutlfl liefern Fahrräder schon von 2 63 Mk. an. Katalog kostenlos o Roland-Masohinan-Gesellschaft S । ■'»■td in Cölu -i Prima Silberkies für Gärten re. hält auf Lager Ecna8 Horst Baumaterialien [2808 Liebigstratze 51 — Riegelpfad Schayfenster- taleaux auf Stoff und Holzdraht in ge- schmackvoller Ausführung liefert Seinrilh Schslätter, Schloßgaffc 19. 1554 ZH iotten kommen nicht in Ihre Kleider, Pelzfachen:c., wenn Sie die sicher wirkenden Äiotlenschiitz - Artikel aus der [2826 Germania-Drogerie Carl Seibel Frankfurter Str. 39. Telephon593 frühzeitig auweudeu! Vergebung buii Buuarbeiten Los II. Los Eröffnungstermin: Be/; Teppiche, Läufer, Vorlagen Neueste Dessins Bewährte Qualitäten Heinrich Heß, Techn. tafln, Roonstratze 31 Gietzen Haag. Telephon 402. rb-nhon 40?. 5500 Mk. 2300 „ 1500 , 4235 , Zimmerarbeiten: darunter ca. 40 cbm Tannenholz für Sparren und Gebälke, ca. 100 qm Dach- und Teckenschalung, ca. 100 lfdm. Gesimse und 130 lfdm. Wind- und Deckleisten. Tie Verdingungsunterlagen liegen auf Grotzh.Bürgermeisterei Hungen zur Einsicht offen. Die Angebote haben in Prozenten des Voranschlages zu erfolgen und sind verschlossen und mit entspr. Auischrüt versehen bei Grotzh. Bürgern: ei st eret Hungen einzureichen, woselbst deren Eröffnung am Mittwoch, den 23. ds. Mts. vormittags 9', . Uhr in Gegenwart erschienener Bieler siattsindet. und zwar: 1. Verfchleisung der Bellersheimer Weghohle 2. Verschiebung des Bettenhäuserweges 3. Herstellung eines Grabens 4. Herstellung von Abfahrten Grotzh. Knlturtuspektiou Gietzen. Witzman n. Montag den 21. Mai 1906, vormittags 11 Uhr einzureichen. Zuschlagsfrist. 3 Wochen. Gießen, den 7. Mai 1906. Grotzh. Hochbanamt Gietzen. Becke r. eiserne Anker, Schlaudern, Stcindollen usw. V. Tachdcckcrarbciten: (Schieferdach) darunter 890 qm Dachstäche, 180 qm Giebelflächc und Folgende zum Anbau einer neuen Aula an das Auditoriengebäude der Landesuniversität zu Gießen nötigen Rohbau-Arbeiten und Lieferungen nämlich: Los I. ' ‘ " Arbeitsvergebung. Für die Feldbereiuigung Huugeu sollen nachverzeichnete Arbeiten auf dem Wege schriftlichen Angebotes vergeben werden Eiscnlicfcrung: ca. 20000 Kg. I-Träger. Los III. (kiscnkonftruktion des Daches: ca. 38 700 Kg. beehrt sich den vcrehrlichen Hausbesitzern zur Anfertigung von Hausentwässerungszetchnungen, Kostenanschlägen, Bauleitung, Ausstellung von Abrechnungen, Gutachten u. b. zu empschlen. Als langjähriger Mitarbeiter erster Autoritäten, zuletzt beim städtischen Tiefbauamt Gießen, bin ich mit den hiesigen 18er* hälknissen durchaus vertraut und in der Lage, selbst den schnurrigsten Berhältntsscn Rechnung zu tragen, sowie die Ausführung auf das Notwendigste zu beschränken. Ucbcrnchmc auch Abänderungen bereits vorhandener Pläne zwecks billigster Ausführung. Prompte Bedienung bei solider Ausführung wird zugesichert. 2894 la Referenzen stehen zur Verfügung. „ ohne Kuustvcrglasung. Zeichnungen, Arbcitsbeschreibuug und Bedingungen liegen während der Dienststunden bei uns zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck, der daselbst erhältlich, find bis zum genannten Zeitpunkt an uns einzureichen. — Zufchlagssrist 14 Tage. Bu/S Gießen, den 10. Mai 1906. Städtisches Hochbauamt. Gerbel. abgegeben. , t < Die Angebote sind verschloßen, portofrei und mit entsprechender Aufschrift versehen bis Freitag, den 25. Mai 1906, vormittags 10' Uhr, einzureichen, zu welchem Zeitpunkt dte Eröffnung derselben in Anwesenheit etwa erschienener Bewerber erfolgt. Zuschlagsfrist 3 Wochen. Friedberg, den 10. Mai 1906. Grotzh. Hochbauamt. 40 lfdm. Kehlen mit Schiefer einzudecken. Los VI. Spcnglerarbeitcn: darunter 43 qm Hängekandel und 42 lfdm. Abfallröhren. LosVII. Beton- und Monierrarbeitcn: darunter ca. 170 qm Betondecken zwischen eisernen Trägern, 42 Stufen einer Mornertreppe und 56 lfdm. Galeriebrüstung in Moniersystem. Los VIII. Rabitzdcckcn: ca. 550 qm Rabitzdccke in Tonnenform an den eisernen Dachstuhl aufgehängt werden hierdurch unter Hinweis auf den Ministerialerlaß vom 16. Juni 1893 zur Verdingung ausgeschrieben. Die Angebotsunterlagen, Bedingungen und Zeichnungen können auf unserem Amt Stephanstr. 18 eingeschen, Angcbots- formulare, keine Zeichnungen, dorther gegen Selbstkostenpreis, soweit der Vorrat reicht, bezogen werden. Anfragen wegen nicht ausgeschriebener Arbeiten oder Aufnahme des Inserats können nicht beantwortet werden. Offerten mit entsprechender Aufschrift sind bis zum Eisenkonstruktionsteile des eisernen Dachstuhls. Los IV. Grobschlosscrarbcitcu: ca. 1000 Kg. schmiede- GrOmnnifl m Mi AiiWmhiMMcn (Sir. IX u. X) bei dcrn LaicksziiWlins MmcnWß. Bahnstation Griedel der Butzbach-Lieber Eisenbahn. J/9 Stunde von Griedel entfernt. Unter Hinweis aui den Ministerialerlaß vom 16. Zimi 1893 roex'bcn nachstehende Arbeiten und Lieferungen zur Vergebung öffentlich ausgeschrieben: A. Erd und Maurerarbeiten: 60 ebm Erde der Fundament- aräben auszuheben, 340 cbm Bruchsteimnauerwerk, 160 cbm Back- steimnanerwerk, 16 cbm Hausteine ui versetzen, 100 qm Isolierung, 160qm Gon^ronanstrich,80qmSockclstächen,hanunersauber bearbeitet, 290 qm Fachwcrksausmauerung, 116 qm Backsteingewölbe, 88 qm Fußbodenbelag mit Hartsteinplatten etc. B. Steinhancrarbeiten: 6,24 ebm Basaltlava, 10 cbm roten Sandstein zu liefern. C. Zimmerarbeiten: 76 chm Tannenholz, 4460 lfdm Holz» merf abzubinden, 1^4 lfdm Dachgesims, 64 Trittstusen der Stock- werkstrepven. „ 1). Eisenlieferung und Schmiedcarbett: 1800 kg I Trager, 500 k- Klammern, Anker, Schrauben etc. E. Dachdeckcrarbeit: 560 qm Dachfläche nut Flachziegel als ^oppeldach, 84 m Gräte und Firste mit Firstziegel einzudecken. ~ F. Spcnglerarbeit: 1201fdrnHängekandel, 44mAb?allrohreetc. Zeichnungen Bedingungen und Angebotsunterlagen liegen bei unterzeichneter Behörde, Zimmer No. 2 zur Einsicht Zoffen und werden die Angcbolsunterlagcn gegen Erstattung der Selbstkosten Ernst Bloetisaer Seltersweg; (2890)_____Seltersweg; äuschlagsirist 3 Wochen. ietzen, den 7. Mat 1006. Grotzh. Knltnrinspcktion Gietzen. W i tz m a n n. Arbeitsvergebung. Die nachstehenden Arbeiten zur Erbauung einer höheren Mädchenschule sollen Samstag, den 26. Mai d. I. vormittags 10 Uhr öffentlich vergeben werden. Glaferarbeiten qm Fenster mit Verglasung. Arbeitsvergebung. Die Mobiliarausstattung für das landwirtschaftliche Institut zu Gietzen, nämlich Lieferung von Laboratoriums- u. Arbeitstischen, Bücher-, Akten- und Sammlungsschränken, Abdampfschränken, Stühlen 2C. soll unter Zugrundlegung des Ministerialerlasses vom 16. Juni 1893 öffentlich vergeben werden. Angebotsunterlagcn können auf unserem Amte, Stephanstraße 18 eingesehen, Angebotsformularc (keine Zeichnungen) dorther bezogen werden. Offerten mit entsprechender Aufschrift sind bis Samstag, den 19. Mai, vormittags 11 Uhr, dem Eröffnungstermin, einzureichen. Zuschlsgsfrist 3 Wochen. Gießen, den 9. Mai 1906. Großh. Hochbauamt. b *•/, Becker. Arbeitsverdingung. Für die Feldbereinigtmg Gießen, links der Lahn sollen nachverzeichnete Arbeiten: Herstellung von Graben 1050 m. Herstellung von Drainagen 490 m. auf dem Wege schriftlichen Angebots vergeben werden. Die Verdingungsunterlagen liegen bei der unterzeichneten Behörde zur Einsicht offen. Tie Angebote haben tn Prozenten des Kostenanschlags zu erfolgen und sind verschlossen, postfrei und mit entsprechender Aufschrift versehen bis Dienstag den 15. ds. Mts., vorm. 9 Uhr, bei uns einzuretchcn. Um dte angegebene Zett erfolgt die Eröffnung der entgelausenen Angebote in Gegenwart etwa erschienener Bieter auf unserem Bureau. Zuschlagsfrist 3 Wochen. Gießen, den 5. Mai 1906. ist das beste Fahrrad. Auffallend leichter Lauf. Vorzöge Vornehme, gefällige Bauart. Unerreichte Dauerhaftigkeit. Wilhehn Jung VIII. - — Klein - Linden - Giessen. = Los I. ca. 85 , II. „ 215 , III. , 242 , IV. „ 251 „ V. , 208 „ VI. „ 130 Lackfarben mit Hochglanz, rasch und hart trocknend, eleganter, dauerhaster Anstrich in 8 Farben Oelfarberr, Lacke, Pinsel Fussboden - Oele Partettwrchfe, Stahlfpähne empfiehlt tn bekannter Gute Adolf Bieler [1801 Viktoria°Drogerie. Marktstr. 5. Zu haben in den meisten S82/s Im M,° Ohampoonieren (Damen-Kopfwascben mit Trockenapparat) empfiehlt sich Hermann Plank Witwe Spezial Damen-Frisiergeschäft Kaplansgasse 2. Spraftr9 Kückenfutte^ und Geflügdfutter bewiritäD^öÄ1 staunlich grosse Eierproduktion.\ Billigst — auch Spratfs Hunde-, kueben — zu haben btiT __ Gust. Walter Tel. 386 Mäusburg Tel. 386 1H92 Walter A. Wood ZM 9«enesie Grasmäher em- und zwcispännig, mit Nollen und Kugellagern Vorzüge: Solideste Bauart Dollständig etuge- schlofscncS Triebwerk Leichtester Gang Sauberster Schnitt Lager aller landlv.Maschiiica «ad Gerate (Acneralvertreter: Gg. Schieferstein, Lieh Maschinenfabrik IC4/. Fernsprecher Nr. 17 Fernsprecher Nr. 17 DcThompson’s Seifenpulver Marke 'Schwan gibt weisse Wäsche ohne Bleiche. Zu \v\ besserem GescXxäftew. inoleum ussboden- SUCHARD CHOCOLAT EXTRA FONDANT. SUCHARD. ERFINDER & ALLE INIGER FABRIKANT. J. Schmücker Nachf % bteilung i Herren- und Knaben - Garderoben Leinen- und Loden-Joppen, Alp^cca- und Liiste^-Sacoos, Pique-Westen Reelle Bedienung, Billige, feste Preise. a*/. Etablissement Windhof Inh.: Jacob Noll 2976 Prospekte gratis, Telephon Nr. 5, Amt Nidda. 2618 Kinder-Sonnenschirme Anfang 4 Uhr nachmittags. Das Komitee. empfehlen billigst 2887 Wz lirepti i Mo. ^•XORT, und alle sonstigen Artikel zum Anstreichen und Wichsen der Fuß- Nafalan 10,0, ^A RK^- A R höben bei [1551 Starke 27,0, Emil Fischbach. * •: ”— —MMWI I -WödMmiMMLÜI Hafalan nafalan nafalan Oelfarben Lackfarben Fussbodenlacke Parquetwachs la. TLegel la. Kegelkugeln Talk 85,0, Borax 3,0 Reparieren und Neubeziehen schnell und preiswert. Flob®rt- Garteugelvehre, Revolver, Pistolen, Patronen u. Stockdegen in großer Auswahl bei Ad. Reinig Waffenhaudluog, 1901 30 Settersweg 30. Ml Magnesia 20,0, Zinkweils 5,0. Grösstes Lager in Deerings Mähmaschinen Kosmetisch -hygien. Fettpuder für Hautpflege. Bestes Deck- u. Schutzmittel gegen Kälte, Nässe, Sonnenbrand, Schweifs, scharfe Stoffe (Rasieren), e Sollte in keiner Reise- u. Haus-Apotheke fehlen. - Kein Tourist, Sportsman, Soldat kann es missen. Bestandteile: Grösster nnd schönster Ausflngsort Vorzügliche Speisen und Getränke. Vereinen nnd Gesellschaften zu empfehlen. Überall erhältlich. - Hausschatz für Jedermann. - Ein Versuch überzeugt. Unentbehrlich In der Kinderstube. -Lippenstift mit dem Fingerhut. Das beste z. Pflege gesunder u.trockener, wunder, welker und rissiger Lippen. Preis 30 Pf. Toilette-Seife, einzige wohlfeile, unbedingt reizlose Fettseife, nach hygienischen Grundsätzen hergestellt. Preis 30 Pf. ■Toslette-Creme« unerreicht z. Verschönerung, Gesunderhaltung und Kräftigung der Haut. Preis 10 u. 30 Pf Grünberg in Hessen Gasthaus zum Wilden Mann Gut ausgestattete Fremdenzimmer — Diner von 12 Uhr ab Münchener Bürgerbräu — Gambrinusbräu-Buhbach 2866 Justus Oeste. Suche sür dauernde regelmäßige Beschäftigung Frauen und Mädchen bei hohem Lohn und eventuell später Akkordverdienst von Mk. 9.—, Mk. 11.— und über Mk. 13.— die Woche. Desgleichen stelle sofort unter günstigen Bedingungen einige Spinnerlehrlinge ein. Wöchentl. Gesellen-Akkordverdienst Mk.24.— bis 30.— und mehr. Meldungen nehmen entgegen meine Meister in Gießen und diejenigen meiner Filialfabriken. __D% Georg Philipp Gail in Giessen Abt. Rauch» und Kautabakfabrik. Möbel Kleiderschränke, Kücheneinrichtungen, Tische Bettstellen, Stühle usw. stets vorrätig zu billigen Preisen Wilh. Müller, Schrcinttmister 2261 Steinstraßc 68. gonnen-Schirme grosse Auswahl in allen Preislagen. Neuheiten cl0/- Zu dem 'lim Mittwoch, den 30. Mai d. IS., stattfindenden 2870 Israelitischen Festballe in dem bekannten Saale des Gasthauses zur Germania in Lollar ladet ergebenst ein Bad Salzhausen Oberhessen Ufifp direkt am Park, Badehaus, den IIUlul WWUll Lithium-, Stahl- und Soolquellen Heering - Grasmäher die besten der Welt! Streugs teiges® Zur Bekämpfung u. Verhütung von Fufs- und Achselschweifs. Bestes Vorbeugemittel gegen Wundsein, Wundlaufen, leichte Hautübel, Flechten, Ausschläge, riss. Hände, Erfrierungen^ bewährt bei Verbrennungen, Geschwüren’ Wundliegen. Unentbehrlich in der Kinderstube. - Preis 50 Pf. WHedizmal-Seife Als Massagefett bei Rheuma, Glieder- u. Muskel- reifsen, Hexenschufs. Bestes Vorbeugemittel gegen Wundliegen, Frostschäden, gewerbliche Hautleiden, Schutz gegen scharfe Stoffe, Schweifs. Kopfwäsche mit Nafalan -Medizinal- Seife entfernt und verhütet Schuppen. Bestandteile: Seife 75,0, Nafalan 25,0. Stück 60 Pf. L-a, Milde, reizlos, von heilkräftiger Wirkung ' bei trockenen Flechten u. Ausschlägen besonders Oewerbcflcchten, chronischen Hautleiden m.Schrunden u.Rissen,Frostbeulen u.leichten Erfrierungen, bei über, reizter Haut, Hautjucken, Schuppen- flechte, Krätze. Vorzüglich gegen Fufs- u. Achselschweifs. - Unentbehrlich für Chemiker, Photographen, Hebammen ---- Ärztlich warm empfohlen. ___ Casseler ScWalrt Giessen, Seltersweg 9. coulante, gute Bedienung. c«/ Die Maschinen werden durch geübte Monteure vorgefuhrt. AJ. Tröster, Butzbach Fabrik landwirtschaftlicher Maschinen. Achtung! Lonys-Bierkeller Achtung! Grosses Volksfest Anfang 3 Uhr Anfang 3 Uhr Konzert 08420 Tanz -— Juxplatz: Karussell, Schaukel, Schießbuden usw. ----- Entree ä Person 20 Pfg., Militär ohne Charge und Kinder frei. ____________ Es ladet ergebenst ein Zb Wagner. Verein Contentia Sonntag, den 15. Mal = auf der Schönen Aussicht —- Sommerfestes mit Kinder- und Volksbelustigungen etc. Tanz im Freien. »■% W Eintritt IO Pfg. --ME Was ist in Lony s Bierkeller? MS11 -illkiiW-illtz atjtt H 8!4 8 M (»1K »Pg MV Importa-Zigarren M. 2,90 | (prima Qualität) empfiehlt <*. C. Volk, Grünberger Strasse 4. stbod La M ^A Sg ll6te egg S3ä.1 ■Nfl, ßch«lßk Verlags Aetr.: La" an die Wie in Erhebungen den nächsten L 3. erfolg' Unter 5 Kreisblatt lichen Erh' Exemplar l Ende Ju Alten bestn Form brauch gen des Bunde Winterfpel von Rogg' Klee mit $ Fläche de Wiesen ges Durch Wein, übe Jahre, soi erbringen, lars an ui verbleibt e In d Les Bergg bic Anmel 19. Augu/t WMgien ; fönneii auf zu Climbach täfel erfehrr (Lieh Der { von dem h braune Ku genommen. Der r Wiederlang Hanc . Die Ei m ber ges Mt im 61 Mn Aeli ^ebensintere bie Meinung, b ^e» keine. Ausgang bes ^cihing der Men. Wen Mr zu b pen. Stich, ammcä unr Ktung o ab, ^che aus u?,3nierciie Äfa'Ü"1 lüir des L in y. K öQngcnen » 9etomn,eitj'’ HZ W WÄ f