NW Sä» MM ?.Ss>r~ sä** Ä"Ä SM- m^Ermus uin abcuvs ASS»; arK 36000 ~ toie^ll’l?9Cn lint- OM WO Ri«! äks- uidje Aiigeboie uni 0190 ^Oener Anzeiger erbtt-n Öeticr Position erhatlea ’J“ ?aö'gem Zinsfuß« 'ich'Uk einer ^dens-Ä^ i- cajnftl 9)leU>. u. 202 'icßener Anzeiger erbeien. isschiessen. tznue adeud: ^esPruöichießen Leaig Läter u263 ■ts Qziinal, ^jolfengafje 26. m Ostend. $ 1t Ti® „«KlläW* •äg*j0 B-Wta S>E„. :LsL t« w® »»''ÄtoW*’ tSSlst, ujici W** MW Montag--end: A Btr, »Liadt ÄiarbM^. g^a 0266 rrffi«$_At Gütertarife müßten ermäßigt werden. Eine ^ahrta.rten- steuer und eine Reform der Personentarife ui.ric sich tvohl nicht vereinigen lassen. Seine Freunde forberu erneut die Gleichstellung der Richter und der mittleren ^ustrzbeamten mit den entsprechenden Beamten der Verwaltung. ^pneut- lich werde uns in dieser Setkion noch eut neues W a h 1 - ge s e tz vorgelegt werden, das den Forderurigen feiner Partei entspreche. . , Abg. Brömel (frf. Berg.): Statt eine Erhöhung der Einkommensteuer mrzukündigen, hätte der Minister eine Quotisierung in Vorschlag dringen sollen, ^r. Friedberg habe sehr richtig die Haltung der Regierung zu der Flepch- teuerung charakterisiert. Redner fordert das all gemeine, direkte, gleiche und geheime Wahlrecht nut einer Neueinteilung der Wahlkreis e ba. jetzige Wahlrecht geschaffen wurde, hatte Berlin 439 OuD Einwohner und 9 Abgeordnete ebenso wie fetzt. Er geoc zu, daß es nicht nur auf die Quantität, sondern auch aus die Qualität ankomme. Die Straßendemonstrationen seien allerdings der Reform nichts weniger als forderlich). Wenn die Städte eine gerechte Vertretung hier hätten durch eine entsprechende Wahlkreiseiuteilung, so würde kern Ministe- riirm es gewagt haben, ein Volksschulgesetz vorzulegen. In einem guten monarchischen Staate fei der Monarch 1 nicht nur ein Hüter der Rechte feiner Krone, sondern auch, seines Volkes. , Aba. Herold (Ztr.): Tie Wahlrechtsvorla^ wolle er abwarten. Eine Einteilung der Walflkreise nach der Bevölkerung sei weder praktisch, noch en spreche sie der Verfassung. Wenn die Wahlkreise nach der Bevolrerungszahl einqeteilt würden, so würden die landwirtschaftlichen Kreise noch weniger Berücksichtigung finden. Wir hätten einen gut geleiteten Staat und ein gut diszipliniertes Heer: aber em Volksheer könne auch von der Volksstimme au gegriffen werden. Die Sozialdemokraten werden sich bei strenger Anwendung der Gesetze etwas in Acht nehmen. Ler sozialdemokratische Geist werde aber Um jo schlimmer rocyen. ! Kultusminister Dr. S t u d t nniß Verwahrung gegen bie Behauptung einlegen, daß ein Spio n a g e s y st e m g e g e n Jbie Priester ausgeübt würde. In uer ganzen Mvncwchie - bestünde nirgends eine schwarze Liste aber katholische 1 -* — Hierauf vertagt sich das Haus. _ Die Budgetkommission des preußischen. .. S" KrBk|2t6^orbnetenDau1eS beriet vor der Plenarsitzung die Qcl Lotterie beteiligten Staaten und Rens; j. S. abgeschlosfenen Aba. Beck-Heidelberg (natl.) bedauert, daß in den Motiven «ottcrieverträge. Die Hessisch-Thüringische Staatslottene geht * Eine Tr a gödie hat sich, wie wir bereits kurz meldeten, am Freitag in B e r l i n abgespielt. sechzig Jahre alte Stadtreisende Richard Rbver versuchte ferne 25 jährige Mchte Frida Burley und dann sich stlb-r^zu erschießen. Schwer verletzt wurden beide in das Kranrenhau^ gebracht. Rover wohnte mit seiner Frau, fünf erwachsenen Töchtern und der Nichte. Rover duldete nicht, daß eine seiner Töchter heiratete oder daß lurige Zerren in s7iner Familie verkehrten. Dre Richte wollte er nicht aus dem .Hause lassen. ^5 fte dem Oheim' vor einigen Tagen mitteitt?, daß sie demnächst hm raten wollte, geriet er in furchtbare ^rfregung. ^e^gebli g versuchte er, sie von ihrer Absickn abzubmng-en.^Am -creitag: nachmittag brachte ihm seine Richte den Kapsee xa gg Röver plötzlich einen Revolver und feuerte auf serne,Nichte einen Schuß ab. Die Kugel drmrg hinter dem Ohr den Kopf des Mädchens. Dann richtete Rover dre Was',e auf sich selbst imd schoß sich eine Kugel in die ßa;lafe. Er mid da-^ Mädchen sind schwer verletzt. Rover wurde al§ Pvlrzm- gefangerrer nach der Charite gebracht, die Nicy^e nach den« Krankenhause Moabit. Das bedauernswerte Mädchen ist dort bereits gestorben. , .. * Zwei Duelle. In Heidelberg hatte lrch die Strafkammer mit einer Dueilasfäre zu bechpem ^er Rechtskandidat Berdel hatte den Studenten Di llenius aus München einen.„Kneifer genannt. Cme Säbelforderung, die der Student Gerhardt aus Fuanlen- thal überbrachte, war die Folge. Die Forderung wurde auch angenommen. Die Strafkammer errannte auf - ungsstrafen für den Förderer und den Geforderten von je 6, für ben tortemräoer aus 3 W- ~ teilt eines Dud-v-stcr Blattes Ernas beschäftigte sich in seiner Kritik über bie zwffühinnrg von ,Wbert der Teufel" in der käniglicheri Oper mit dem ^nger Prevoit, der die Titelpartie sang. Er iagte, daß Prevost falsch o e*. jungen habe und der Applaus, oen er erhielt, bezahlt gewesen sei. Prevost ließ den Kritiker fordern, undJnc Sekundanten vereinbarten ein ^abelduell, ras demnächst ausgetraaen werden dürfte. * Ein Mord im Eis e n b ahn ab teil, ^ancois Durel, der Besitzer des Genfer Kursaales, ist ermordet worden. Er war auch Besitzer von zahlreichen Häi'serri und Terrains in Genf, Lyon und Nizza; sein Besitztum, das stark belastet ist, wird auf etwa sieben Millionen geschätzt, aber er war stets in den größten Geldverlegeu-- Fleisches, der im Bekenntnis durchaus worilich gemeint ist,', von Paulus jedenfalls nicht geteilt wurde. Die ^ehre von bet übetnatüriichcn Gebart Jesn bilbct enicn grunb- legenden Bestandteil der Kirchcnlehre vom zweiten ^ayr- bundert ab. Paulus aber erwähnt sie an keiner ans be- kannten Stelle, und zahlreiche Bibelstellen beweisen, daß die öeilacnoUcn Jesu und die folgende Generation nichts von dieser Lehre wußten. Eine syrische Eoangellcnubersctzimg lässt sogar erkennen, daß z. B. die Stammbäume, welche heute auf Maria gehen, ursprünglich die Abstammung Josephs von David zu beweisen suchten. Die Lehre von der leibhaftigen Auferstehung Jc):i ist m dieser Form erst in das Bekenntnis gekommen nn K.mwjc: nut An- schaumigen des 2. Jahrhunderts, die überhaupt die fletzch» liehe Existenz Jesus bestritten. Die Lehren des apoitolischcn Bekenntnisses sind nicht die allgemeine Lehre des Urchristentums, sondern (voraussichtlich in Rom) formuliert zu der ßcit, da die kathol. Kirche sich konstituierte. Für die coang. Kirche ift — nach dem Vortragenden — ein Äußerliches Fest» halten am Alten nicht möglich. — AIS der neue Bischof von Sachsen güt der Univ.-Prof. Schaefer in Straßbnrg i. E. Er ist em geborener Sachse, 63 Jahre alt und war sechs ^ahre als praktischer Seelsorger an verschiedenen Orten tätig. Außer Dr. Schaefer sind' noch der Domherr Scala von Bautzen und- b?r Superior der Dresdener Hofkirche, Fischer, vorgeschlagen. S‘ Sta«t8"eh"tät St°enq'cl erklärt m M-ntwmvmg einer < Grusen Könitz gestellten Anfrage, daß Mr den «all der -rmiahme . des QuittimgsstemvelS seitens des Reichstages auch die Ghecks nwv steuerfrei sein mürben. Hinsichtlich der angeregten1 Uebergangsabgaben bemerkt der Staatssekretär, das, stch die -o. ratung dieses Gegenstandes Mr das Plenum nicht eigne, daß er m der Kommission näher daraus umgehen wurde. Der Abg. G y hat fcic schärfsten Älngrisie gegen die Erhöhung der T a b a E ft:e u e gerichtet. Es hat wohl feinen Zweck, mir Jtiqunc cmer^^aitct , nntn ^rten die grundsätzlich Gegnerin aller inbncTten ^tciievn m, man ben Mlliardon-Etat des Reiches diinh dircNe Abaaben der reichen Leute decken kann. Was ich nver Dte -_oi)nc der Tabakarbeiter gesagt habe, halte ich arnrecht,na:nentlick m Süddentschland sind die Löhne ergeblich gestiegen, -.er -.vg. Llchteiiberger meinte, die Tabakfabrikatsteuer sei der jetzigen et euer eie in der Kommission unter allen Umstanden den Ge^ichlspuntt nicht aus dem Wime zu verlieren, daß die Reichsftnanzrewrm dein großm Lwecke Är en soll, die Ordnung in unserem Retchseta rvü:derbeimistellen. Jeder Versuch aris ,Jntei-es)entenkrcnen die Notlage des Reiche? »um Vorteil einer einzelnen Industrie au-o- nutzen ur wollen, ist aiüs entschiedemte zuruazuweisen. ^Aba Meist Sozh wendet sich gegen die Stenwelstener- Vorlage, zunächst besonders gegen die Qnitlnngssteuer weiter gegen die Fahrkarten- sowie gegen den Postpacketslempeü Aiistatt ^mer wieder die indirekten Steuern auszubauen, solle man endlich cm mal eine Reichseinkommensteuer ernMhren. Abg. Voigt-Hall (wirtfchastl. Ver.) erklärt vorn Stand- vunkte der wnrttembergischon Fmanzen mußte er sich fl^gm die Branstcuervorlage anSsprechen, denn wir Wonnen das, wa.' wir alsdann an das Reich mehr abzugeben hatten, mcht cnbegieu. Was die Tabaksteuer anlangt, so bedauere reb, daß der schätz frkretär nicht einen Zoll auf fertige Zigarren nach dem Vor.bilde von Frankreich von etwa 11OO Mark pro Dovpelzentner vor- ^"sc'stggcn hat Wenn man aber jetzt eine Spannung zwischen Steuer unb tzoll ctnfilbrcn will, bann wurden die Tabakbau ei tm Süden Deutschlands schweren Schaden letben. Warum stü>rl man keine W o h n st en er ein, und warum mckt einen Au?t u br- zoll auf Kalt? Mau sollte doch solche Schätze mcht ohne Entgelt sortgeben. Auch ein Ausfuhrzoll aui Kohlen wäre zu empfehlen. Dagegen nmß ich mich entsthreden gegen eine W e i n st e u e r elitären. Diese wurde eine Vevolkerungsklasie belasten, die ohnehin schon ganz bedeutend belastet ist a(bq. Gothein (frf. 93er.) wendet sich Mit großer JuStudt llchkert gegen die gestrigen fchutzzöllnerischen Ausführungen des ^Abg?^Grat Kanitz kornmt in einer Entgegnung hierauf nochmals aus seinen Vorschlag einer Reichs-Wemsteuer zurück. Abg. Wolff (wirthsch. Ver.) widerspricht der Einführung emer Weiniteuer sehr entschieden. r Stach einer abermaligen Entyegnnr.g deS 2kdg. ®y gegenüber dem Grasen Kanitz f ch l r e^tz t d^r e Debatt efil c die Finanzreform, unb bie fünf Steuervorlagen gehen cm eine besondere Kommission vo n.2 8 M i t g l re der n. Es folgt die erste Lesung des Gesetzentwurses betreftend die Naturalleistungen für das H e e r i m F r r e d e n. Abg. Erzberger (Zentr.) bedauert, day sichere Neg,crrmg nicht zu einer über die Vorlage hinausgebendeu Erhöhung oct 9. er-11 - gütuiigsfätze für Naturalleistungen entschlossen habe. Ebenso sei zu' bemängeln, daß die Regierung der vom Reichstage am 16. Jum 1904 beichlossenen Resolution nicht stattgegeben habe, betreffenb _ , , ,, , 1 . - , x r s> : ... t fit am« Attt ntP Dewill.gung besonderer Zrüchlage an in außergewöhnlicher Weise von (c die günstige Finanzlage -------»- --- - , ■ nur' -i große Einnahmequellen, Ersenbahn und Cm- lommen'teucr. Die Reichsfinünzreform begrüße seine Pm:- tei, sie wolle sie aber nicht aut Kostender Erbscyafts- fteucr durchführen. Ter Finanzmrnrster habe recht, wenn er sagte, der erhöhte Pachtprers der Domänen zeige, daß die Lan b lu ir t f ch a f t infolge des neuen Zolltarifs wtcber SuttttHCHBÄl N-'ch mehr fei dieses B-rtr°u°n em. getre'e.i inkelae der Haltung der Negierung rn berFlersch- notsrave Ein Mangel an scylachtrerfern — er beton" bas Wo' reif" — Vieh bestehe. EmeOeffnung der Grenzen könne aber keinen Nutzen bringen, da im Ausland das Vieh auch nicht billiger sei. Er wolle Tbenia ab^r fallen lassen nachd,em einer der größten Ritfer imLtreüe d ?V?esluuer Oberbürgermeister ueE) fernen Arbeirern erklärt ^e, die Kamen fln fi ferner Freunde habe er dann noci) em ernstes Wort zu Hage öle nichtswürdige Agitation der Sozral-!zeigte, dm __ Gießener Univ.-Professor Krüger hielt dieser Tme in är'.Loqe Plato» z» Wiesbaden einen Vor- iran Er erörterte, zu welchen Ergebmssen die mobnne qeschichttich- Forschung in Bezug auf bas Glaubens- bctenntuiS geführt hat. Bon bem sogen, apostolischen SefenntniS wißen wir bestimmt, baü c3 >m 2. Jahrhundert an einigen Sielte» anders lautete als heute. Der Vortragende zeigte daß der Glaube an eine Auferstehung bcS MoEg LS. JanMKr Rotationsdruck und Verlag bet BrühNÄM UnwersitätSdruckerLi. R. Lange, Greßr». Redaktion, Expedition u.Druckerei: Schulftt.?. ” Tel. Nr. 6L Telegr.-Adr.: Anzeiger Gteßeu. der Vorlage auf einen Vergleich zwischen den LedenSmittelpreisen Gunsten der Preußischen Klasscnlottcrie ein, wogegen den von 1875 unb 1900 bis 1904 zwarBezug genommen, die Ergebnisse . jährliche Rente von 1 630000 Mk. ge- dieses Vergleichnisfes aber nicht mitgeteilt morben feien. Staaten eine ] t? aj m i_ Q..c 65 ooo Alk. Abo. v. N ievenHaus en (fonf.) bezeichnet ebenfalls eine zahlt wird. Für Neuß J. L ist bte Rente auf bb uuu JJU. weitere Erhöhung der Vergütungssatze für erforderlich. Zu wünschen ^staefetzt. Die Vertrage haben zehnjährige L) a u er, sei ferner, baß man zum Rücktransport vom ^an.0061^^ al§ ‘ en aßec verlängert werden. Von der Regierung wurde bisher die Eisenbahnen benutze, um Pferde imd Mannschaften zu ^qjj. hingewiefen, daß die Einnahmen der Staaten auS den ^°Abq. Liebermann non Sonnenberg schreibt uns: In der Nummer 8 vom 10. Januar AögeordnetenhcLUS. I \ -n c[nem ^u-tifel über „Diebstähle von Munition 8. Sitzung. undWaffen bei der deutschen Militärverwaltung" Am Mimst er tisch: Frhr. v. Rheinbaben, v. Budde, Dr. bQrQ ~ ^nqeroiefen, daß in der Untersuchung darüber auch Beseler. . m 2 nffiuerc einer sehr großen Anzahl von Regimentern, vor- 'Siif der Tagesordnung steht die erfte Beratung nehmÜch der Infanterie-Regimenter Nr. 140, 134, 46, 47 ■ qcncn Offizier- nicht -rfprb-rlich g-m-ichi hat. Hiernach glaubt die Abteilung, bie Mitteilung, auch Offiziere I-ien bei bet vorbezeichneten Angelegenheit beteiligt, auf einen Irrtum zu- feiten. todjließltd) I) bD 52 o 50 . 66 to to « O ®) 3 o o — Ud . , 52.65 _ - jo 3 — P O e°CD - E-tAo e « q^.3 -» ro p CD ** « »So 3 D —3. c- p ~ öS- 2:2 ts^.rocS Sc H er 3 vvQ* 5 — 3 «So 2 fo) 3 3 c» 3 3 3«-. cd 2 3 ■ ® 2. ~ SS <2 2 »Sv» —.2^,' h g o o ^2 =TT §«€§• c?3 = a er 5 5^ Sg 533 3LL ra -?!ro 2 P-3?2. iS?3 ®—s 5" PS'' : o* 3 e 3 3 C 3 2. A " 3 « 5^ o w 03 e» 3 — — — '—' ' ro C -*■ — *E\ CD 3 ° > <1 « P 9 =! - 3 FLS ■ - 00 CT P « rr s-M r-i o 3 P5 3 = 2 2.s CD C0 ^T?3 - 3“ — xA O: — »7 Sä 22 CD CX 3 SS 2:- 3 3. P 02 3.' A« cd 2. 3 O 6=) ©*to r prr o o’ — 2. 00 aff der Lahndanun, dcr ich an der OüilluÄocrle vopbei nach Bockenl-ctm zieht, erhebltch verbreitert wirb und .vwei neue Gleise angelegt werden, sodaß in Zukunft die MaiwA > serbahn jwci Gleise für sich hat, wahrend die Züge nach und von Homburg und Eronbcrg die beiden anderen Gleise benützen. In den Bahnhof Bockenheun münden, da auch ein Gütergleis vorhanden ist, dann fortan fünf Gleise. Mit den Umbauten wird bei Eintritt der besseren Jahreszeit begonnen, die tz^samtkosten belaufen sich auf etwa eine halbe Million Mark. ____ __________ Avsjvg uus dktl ^tüvrikSluiljsrriltflnA irr SjsdL Erjttzkv. Tlufgebote. Am 5. Jan. Karl Martin, Lokomotivheizer dahier mit Emma Bender in Frankfurt a. Ai. Am 8. Jan. Bernhard Reifer, Bahn» meiftertnätar in Altenstadt mit Emilie Häuser dahier. — Karl Dietzel, Oberkellner dahier mit Marte Belz hierselbst. — Johann Brückniann, Alaschinisl dahier mit Ernestine Posse hierselbst. — Peter Birkenstock, Flaschenbierhändler dahier mit Elisabeth«: Wagner hierselbst. Am 9. Jan. Ludwig Schmidt III., Maurer in Buckhardsielden mit Marie Nebelmg daselbst. Am 10. Jan. Georg Friedrich Hermann Leidhecker, Bautechmker in Lollar mit Maria edutpp daselbst. Am 11. Jan. August Reichmann, Krankenwärter dahier mit Marie Weber hierselbst. Geborene. Am 2. Jan. Dem Taglöhner Ludwig Pfeiffer eine Tochter, Johanna Karoline. Am 3. Jan. Dem Taglöbner Ehrtslian Pitz cm Sohn, Heinrich. — Dem Taglöhner August Nlagel eine Tochter, Johanna. — Tem Former Wilhelm Pietsch eine Tochter, Ernestine Luise. Am 4. Jan. Tem Bauaufseheraspiranien Georg Wilhelm Essel eine Tochter, Marie Katharine Auguste Elisabeth. — Dem Schuhmachermeister Theodor Judt ein Sohn. — Dem Gutsver- walter Philipp Adam Schußler eine Tochter, Else. Am 6. Jan. Dem Zugnihrer Kaspar Göbel ein Sohn. — Dem Schneider Christian Baubel eine Tochter, Kätchen. — Dem Schuhmacher Peter Bachmamt eine Tochter, Martha Sophia. — Dem Bureau- gehilien August Spitz ein Sohn, August Georg Viktor. Am 7. Jan. Dem Sattler Georg Götz ein Sohn, Karl. Gestorbene. Am 8. Jan. Albrecht Tocter, 61 Jahre alt, Kaufmann dahier. — Lothar Karl Rudost Schmidt, 9 Mte. alt, Sohn des Maschinen- KlNgesaNvt. (Für den Inhalt der hu: . t oicicr Rubrik stehenden Artikel übcruümut c;c Rcdalti^ ’t tem Piiblitnnl gegenüber keinerlei Verantwortung.) Von allen neu projektierten Bahnen hat man in letzter Zeit öfters im Gieß. 2lnz. gelesen, nur von der Bahn ©lefcen-ötein- b a ch -- Et t i n g s h n n s e n - L a ti b a ch nicht. Es wäre doch von großer Wichtigkeit, wenn auch für die Bahn etwas mehr geschehen mürbe, dürfte sich doch diese Strecke bedeutend besser rentieren als wie z. B. Butzbach-Lich oder Lich-Grüiiberg. Soviel bekannt, war bereits eine Kommission gewählt, die die Sache in die Hand nehmen sollte, man hat aber leider von ihrer Tätigkeit bis jetzt nichts gehört. Die Einwohner der in Betracht lommenden Orte können sich das Schweigen der Kommission nicht erklären. Vielleicht genügen diese Zeilen um wieder neues Leben in dieser Sache ES starben cm: Zusammen: Erwachsene im vom L Lebensjahr: 2.-15. I Altersschwäche 1 1 — — Alajerii 6 .— — 6 Diphtherie 3(2) — 1 2 (2) Typhus 1(1) — — KD Rose 1(1) — — 1(1) Tuberkulose 4(1) 3(1) 1 Lungenentzündlmg KD 1(1) — — Darmkatarrh 1 1 —. Bronchitis 1 — 1 — Herzkrankheiten 6(2) 5(2) 1 — Krebs 3(1) 3(1) — —— Totschlag Kl) KD — — Verunglückung KD 1(1) — — anderen Krankheiten 9(6) 4(3) 3(1) 2(2) Die Kinder gedeihen vorzüglich dab L leiden nicht an Verdauungs-/^- Störung, r IL* Hervorragend bewährt bei “rechdurchFall, LDarmkatarrh, Diarrhoe i etc. W1- ifiee zu bewirten, würde tive o’ clock tea Hal den ushctternd und erquickend; Selrän' als z. B. die von ksurt a. 91) imporlicieq nicht geboten werden. b'/< iudc. dibelstunde ny lacob. 1,1-12. ^arrajsistent Knott. forragend bewähr bei ^Brechdurchfall, ^Darmkatarrh, Diarrhoe etc. iRi 8WW- fieni geben an, wie viel l au> von ausiväas nach 4L 1600 'Cn: S-l'/oo. '"ik fi«r ■ll Villip? Ältl La 1 'OU'ttlei Ie^ec Sti| icbt. frPMte?? S,fct« in ...... ’ im Sini,et *5* 2-*w 6 2(2) 1(D 1(1) Danksagung Giessen, den 15. Januar 1906 Ter provisorische Vorstand öchterchen Um zahlreiches Erscheinen bittet Der Vorstand Hamburger Engros-Lager Mäiasi$usig SO Beessen findet unser iventur Rabattmarken werden während des Ausverkaufs nicht ausgegeben Nur vom Januar tääal Christine Klemmrath geb. Thomas Familie Carl Klemmrath, Familie August Klemmra^ Nur gegen Bar! /----- -- i3t ein seit 40 Jahren bewährtes ' unentbehrl.Hausmittel, nament- [Y pA;» ’A' J lieh bei Einreibungen, Massage, \\V V'v5. Vn. // Umschlägen, als Vorbeugungs- \ w 'j \ t mittel geg. Migräne, Influenza, / /■ /, I - \ Gicht u. Rheuma, zur Stärkung 1/ Ä X i \\ der Augen, zur Ausspülung des (;: ■ r Mc, ■ J} Halses und Kehle, gegen Er- - - ■ > ---J kältungen, bestbewährtes Haarpflegemittel etc. Preise V. Flasche Mk. 2.-, 7, Flasche Mk.LlO Zu haben in der PelikaipApotheke, in den Drogerien Georg Wallenfels und Carl Seibel. ________ Todes-Anzeige. 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Mts^ nachmittags 3 Uhr van der Kapelle des neuen Friedhofes aus statt. 873 vertritt bat die Pflege und Forderung oes rmgwien unu . lZ^Leb^ns mfierZ in der ganzen Welt zerstreut lebenden deutschen Glaubensgenossen, m unseren Schutzgebieten, in Südamerika, in Palästina usw. usw., m btc Land genommen, damit sie dem evangelischen Glauben und dem Deutschtum erhalten werden. . Um die für diese bedeutsame Ausgabe reichlich rwtigen Geld- nrittel, iramentlich einen Grundstock, zu erhalten, hat der Ausschuß eine einmalige 5) a uskollekte m den evangeL ty^ miiien von ganz Deutschland ungeordnet. U Unser Oberkonsistvrium hat diese allgemerne Haus- kollekte im Großherzogtum Dessen in's Werk gese^. In unserer evangelische nGemeindeGietzen sollen in dm näckLten Tagen und Wochen die Gaben zu dem genannten Zwecke erhoben werden, und zwar durch unseren Hilfskirchendiener Herrn Karl Schwan, der allem hierzu bevollmaasttgt isL Indem wir solches den Mitgliedern unserer evangeL Ge- rneinde mitteileii, bitten wir dieselben herzlich, das weltumfassende Unternehmen, das für die Stellung des deutschen Protestantismus und für die Zukunft des Deutschs tums in der ganzen Welt mitentscheidend sein wird, durch freundlichen Sinn und reichlich Gaben unter- rützen zu wollen. L11< • Gießen, den 1L Januar 1206. Die evangelischen Pfarrer. Dr Naumann. D. Schlosser. Guter c. NB. Kollegen und Bcrufsiiiteressenten, welche unserem Lerem noch nicht als Mitglieder angehoren, werden höflichst zu owser Versammlung eingeladen. Verein der Kellner und Köche Gießen. Morgen, den 16. d. Mts. Ausserordentliche Versammlung in unserem Vereinslokal Restaurant Kleitz. statt. Von sämtlichen Waren werden S5 Prozent an der Kasse abgezogen Todes-Anzeige. Verwandten, Fremden und Bekannten hiermit die traurige Mitteilung, daß es Gott dem Allmächtigen gefallen hat, unfern lieben Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel Herrn Philipp Weller heute morgen 4% Uhr zu sich zu rufen. Um stille Teilnahme bitten Die trauernden Hinterbliebenen. Gießen (Wolkengasse 22), 14. Januar 1906. Die Beerdigung findet Dienstag den 16. d. Mts., nachmittags 2‘/, Uhr, von der Kapelle des neuen Fri^- Hofes aus statt. ___________ 00 und. Waren aus allen Abteilungen unseres Lagers im Saale des ,Hotel Einhorn- Oeffentlicher Vortrag mit Diskussion Herrn W. Klauke, Prediger der freireligiösen Gemeinde Frankiurt a. M., über das Thenia: „Der moderne Mensch und das überlieferte Kirchentnm." Alex. Sal omon & Ci Von Donnerstag, den II. bis ßfiittwoch den 17. Januar Die bereits cmgekündigte Wein-Versteigerung in Lonys Bierkeller findet noch statt: Montag and Dienstag, van morgens 11 Uhr 9, M U -V X 1 ■ W M & A M, M H Alex. Salomon & Co Fr. Chopin Für Verlobte Sonnenstraße 22. Sonnenstraße 22. Bestbestand meines Lagers in C*/i unlauteren Wettbewerb Job. Seb. Bach L van Beethoven Rob. Schumann Paganini-Liszt s Z 'S s I. Präludium und Fuge Esdur a. d. Wohltemperierten Klavier 1,7 . Sonate für das Hammerklavier, op. 106 II. Mazurka, op, 33, No. 4, Hmoll ] Nocturne, op. 27, No. 2, Desdur Ballade, op. 47, Asdur | III. Kreisleriana No. I und 2 La Campanella Seltersweg 33 WILH. REIBER Seltersweg 38 2 se S Der Vorstand des Vereins der Schuhwaren. Händler von Gießen, Wetzlar nnd Umgegend. Schublager, 884 B16/, Drell-Korsetts mit la. Spiralfeder ML 1.45 L L- Ct *5 y 3 halten. Wir laden hierzu unsere Mitglieder, sowie alle Interessenten ein und bitten um zahlreichen Besuch. Sieütiitr Mschch für Solßmrltjiinätiij ui) «turnte Stjlttlugtn. Erste (geschichtliche) Vorlesungsreihe: Großh. Öber^örsterei Grünbera Schober. SO MäMsbssrg 8® Während des Inveata-AnsverMs eine Partie Holzversteigerung. im Sicher Gemeiudetvald. Freitag, den 19. Januar 1906, sollen im Sicher Gemeindewald Distrikt Mönchköpfe 600 rm Buchenscheitholz, 306 rm Buchenknüppel, 23 rm Eichenscheitholz, 68 rm Eichenknüppel, 4919 Buchen- und 1220 Eichenwellen, 162 rm Buchen- und 73 rm Eichenstockholz öffentlich versteigert werden. Anfang vormittags 10 Uhr. Zusammenkunft am Graudornhäuschen. b16/, Sich, den 14. Januar 1906. Großhcrzoglichc Bürgermeisterei. Dörmer, Beigeordneter. Bichmizninehl LiilhuchkMtze frisch etugetroffen. 227 I. BI. Schulhof. (1740—1815) von Oberlehrer Dr. A. Klein Montag, 15. Januar £906, 8l/? Uhr abends. Erste Vorlesung (mit Diskussion): ßer alte Staat im 18. Jahrhundert. Eintritt frei für jedermann. Die Vorträge finden sämtlich m der Turnhalle des Real- gymnafiums und der Ober-Realschule statt. vu/ BH atzen cingetroffeiL 360 J. M. Schulhof. Giessener Konzert-Verein Soresitiag, 21. Januar 1906, abends 5Vi Ufor im grossen Saale des Gesellschaftsvereins Fünftes Konzert Erster Künstlerabend A usführender; Herr Wilhelm Backhaus (Klavier) aus London. Vortragsfolge Rubinstein ° Freis - Programm Holzversteigerung in der fürstlichen Oberförsterei Sich. ~Montag, den 22. Januar, von norm. 9V2 Uhr iin Distrikt polev; Scheuer 240 rm Buchen, 5rm (Lichen (Werkscheiter); Knüppel: 410 rm Buchen, 30 rm Elchen, 2 rm Birken. 2 rm Weich Holz, 2 rm Nadelholz : totocfe: lo4 rm Buchen, 36 rm Eichen, ca. 3 rm Scheit- brockenvRelsholz-Wellen: 6080 Buchen. 420 Eichen, 250 Hartlaub. Holz, 200 Wcichlaubholz, 1800 Nadelholz (Fichten). $ -r-tuck Elchensch.uttholz = 3,13 fm (Schwarzwald); 1 Fichten- «1iq a Horrig) 56 cm, 12 m); 18 Stück Fichtenbauholz = 04?ffm Ob F'chtenderbstangcu -- 3,80 km; 185 Fichtenreisstangen , Tie Zusammenklmst ist auf der Hauptschneise, dort, wo der chaussterte Weg von Kolnhausen her über den Höler Weg nach 2llbacher Hof (alte Eieszener Straste) hin den Nucken passiert. *25 23, Januar, von norm. 97, Uhr an im 7" "trlG .11 eil buch: Scheuer: 644 rm Buchen (2 rm Hainbuchen, rund), 7 Tt. , Kuppel: 194 rm Buchen, 43 rm Eichen, 6 rm Harl° ^ubholZ, 3 rm Nadelholz; Stöcke: 223 rm Buchen, 30 rm Eichen, Reisholz-Wellen: 8900 Buchen (ca. 3000 Forst.vellen), 500 Eichen! - Rm f T- 3'02 fm: 8 Stück Buchenschnilt. reteftonge^ ftan9Cn = 25'00 ,m: 1400 8id)ten- Dre Zusammenkunft ist auf der KreiSstraße Lich-Hattenrod, oort, wo bicielbe vomVicmalweg BurkhardSielden-Srieder-Bessingen gekreuzt wwd. &lb. PintriffclfQpfon Platz 4■—• n. Platz Mk. 3. — . IH. Platz Mk. 2.50, nnnummeriert Mk. 2.—, flllllllLloaül ICu Studenteukarten Mk. I.— in der Musikalienhandlung Ernst Cha liier (Kudolph’s Nacbf , für Studierende auch bei Herrn Hausverwalter Kitter. v*1/, Oethimig des Saales 41/, Uhr. fwültigkeit Laben blaue uud rotweisse Karten, tingiilfi«; sind rote nnd gelbe Karten. Bekanntmachung. Irr das Firmenregister, Abt. A wurde eingetragen bezüglich: 1. der Firma Karl Zwang zu Gießen: der Kaufmann Joseph Zwang in Gießen ist in das Geschäft als Teilhaber cingetrcten und wird dieses von Letzterem und dem Kaufmann Karl Zwang zu Gießen unter der Firma „Gebrüder Zwang" als offene Handelsgesellschaft nut Sitz in Gießen weitergeführt. Beginn der Gesellschaft 1. Januar 1906. 2. der Firma Aug. Montanus & Cie. in Gießen: der Teichaber Louis Lehr ist am 30. Dezember 1905 aus der offenen Handelsgesellschaft ausgeschieden. Die Firma wird von den anderen Teilhabern unverändert weitergeführt. 3. der Firma August P. Christopherson in Gießen: dem Kaufmann Christian Ferdinand Christophersen zu Gießen ist Prokura erteilt. 4. der Firma Frrcdr. Tcipel in Gießer:: dem Kaufmann August Kübel in Gießen ist Prokura erteilt. b16/, Gießen, den 13. Januar 1906. Großhcrzogliches Amtsgericht. Holzversteigerung. Dienstag den 23. Januar d. I. werden aus den Distrikten Hammersloch, Brandholz, Kasparsha§g, Dingerwald, Hinterster Huck Tra'nkkops, Hinterster Wmkelkops, Wmkelrain, Di berg, Buchmalds- kops und Bilsberg der Forst wartei Lumda versteigert: Stämme: 1 E'che II. Kl. — 0,79 fm (58 cm rnittl. Durchmesser) S Elchen III. Kl. — 2,12 fm (40-49 cm rnittl. Durchmesser), 7 Eichen TV. Kl. — 4,25 fm (30—39 cm nüttt Durchmesser, 9 Eichen V. Kl. — -M9 fm (25—29 cm rnittl. Durchmesser), 19 Eichen VI. SU. — 5,08 fm (unter 25 cm rnittl. Durchmesser); 4 Birken VI. Kl. — 0,89 fm- 1 Kiefer III. Kl. — 1,20 fm (30 cm rnittl. Durchmesser), 1 Kieier TV.^Kl. — 0,86 fm (27 cm rnittl. Durchmesser), 15 Kiefern V. Kl. = 5,67 fm Omter 25 cm rnittl. Durchmesser), 1 Fichte II. Kl. — 2 76 fm «Fichten III. Kl. = 7,31 fm, 8 Fichten IV. Kl. = 7,57 fm, 225 Fichten V. Kl. — 80,27 fm; Derbstangcu: 13 Fichtett I. Kl. — 1,22 fm 29 Fichten II. Kl. = 1,58 fm. Holzversteigerungeu in rai« früherer Preis Mk. 915, Jetzt Mk. 780 1 Schlafzimmer-Einrichtnng weisse" Marmorplatten and facettierte Spiegel, früherer Preis Mk. 475, jetzt Mk. 400 1 Esszismer-Einrichtung Ä Stühle, 1 Credenz, früherer Preis Mk. 525, jetzt Mk. 445 Meill 8esGst beWei sich öoöi 15. Fehniur ü ZmeHche 31. Gebe bis dahin Dliichk SchltzKAkn 15 Prognt billiger als seither ab, da ich wegen Platzmangel räumen muß. Eine Pnriie TchulMM zu jeSein nnnehniönecn Preise chugtbes. Zusammenkunft vormittags halb neun Uhr im Distrikt Buch° waldskopf bet Lumda bei Stamm Nr. 725. Stur die Fichten im BnchwaldSkopi Abt. 2 und die Eichen un Dingerwald Abt. 3 werben bei der Versteigerung vorgezeigt, das übrige Holz wird von mittags zwoli Uhr an bet Herrn Wirt Schultbeist tu Ltunda verkauft. ^te 9lunimern des zur Veriteigerung kommenden Holzes sind blau unterstrichen. NummerauSzüge werden Käufern grünerer Hotzinengen bet rechtzeitiger Bestellung kostenlos zuqestellt. E r ü n b e r g, 12. Januar 1906. Der Vorstand des Vereinö der Detaillisten zu Gießen. vl6A Vortrags-Abend. Samstag, den 20. Januar, abends präzise 91/* Uhr wird Herr Rechtsanwalt Dr. Adolf Katz aus Frankfurt a. M. im unteren Saal des Caf6 Ebel einen Vortrag über Ausstellung echt orientalischer Teppiche in außergewöhnlich reichhaltiger Auswahl vom 15. bis 22. Januar in meinen 10 Schaufenstern und Magazinen Ecke 5chlotzgasse, Nauzleiberg u. Brimdplütz Interessenten ist der Eintritt ohne jede verdindlichkett gestattet NB. Cs befinden sich darunter Ausstellungsstücke in prachtvollen Effekten. In Anbetracht der im März eintretenden Zoll-Erhöhung hat diese Ausstellung eint erhöhte veüeutung. c-/.; Th. Brück, Möbelfabrik u. Innendekoration. K