Medcnc areauchef ^ren !n leilender Stella .oft ■tamt9dltterbaLZ6 -^£11^8^104953: tlne"2amtn'5n?nn,n. L-ZZtz irmädchx» «Ä5..A* fferimb geprüslerheiier °ung als Maschinist I chmia der Mr. Anlage. nm letzte Pstngsten kon- JnLtzrvGMatzejwird Erstelle m Kolonfalwarengeschäst -Bedingung: Kost n.Loais ile. Eintritt evtl, sosort. eu erbittet Sormunb H. ist, Crüuberg. >4288 Mädchen in Küche und msorbeit erfahren, m. gut. stichtLtelle in kl. Haushalt. -Zckmtibt,Neuen-Bäue 5. lklädchcu, das schon in befi. lebient, in. gut. Zeugnissen teile in deinem kinderlosen ilt. Frau Schmidt, 3?äuc 5. 04954 "ve 04971' as* ar von heute ab 194960 fcfc A I. Günther r und Bieh^Hälldler. --a em« fick i. waschen eu, Lindeng, 14, Ul- (049CT nnd Grummet von circa nioraenSieicnjUDetfaufen, inl mehrere Zahn zu oer- j):\'?]eiitnSfaue9.104958- en Einsamen. «mdeil-Witwe eineshoher. ibenbritfltiglM*'11“ Xhle Villa,u faulen u.von ‘■■W'SSÄ *i£get w ** Ä- 'M $"«>£ » "rbieft weuy'- "ist 7^ Mk. werf O 'Ägsfe »s> . - ... Redaktion, Expedition ».Druckerei: Schulstrz?« Tel. Nr. 6L Telegr.-Adr.: Anzeiger Ölefeen, Nr. 160 Zwertes Blatt 156. Jahrgang Mittwoch 11. Juli 1806 schein, tlgtld) mUAu-nahm- bei Sonntag«. . .. , .. ,K . L A AA Rotatton-bruck und Bering 6= B-OHI-,ch« $ie ..eigner SamUitnbläMef- werben bem | UntoeriMtStauäewL 8L San«., Mta. „Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt. Der M fil Mfe P B V? p J® N M BRR B »hesstschr Landwirt erscheint monatlich einmal. v w' s $ 83 H W' v nF v General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Der Untersuchungsrichter. Wiederum spielt zurzeit in einem in Breslau statt- findenden SensationsProzeß gegen den Major von Zander als Hauptangeklagten die Vernehmung des Unter- luchungsrichters eine große Rolle. Während der ganzen Dauer dieses langwierigen Prozesses hat der Angeklagte — es werden ihm Betrug, Unterschlagung- Meineid zur Last gelegt — in zum Teil sehr scharfen, vom Vorsitzenden wiederholt gerügten Ausdrücken die Haltung des Untersuchungsrichters lvährend der Voruntersuchung angegriffen. Der Untersuchungsrichter sei von vornherein „animos" gewesen, er habe nur die belastenden Momente berücksichtigt, dagegen die zur Entlastung dienenden Tatsachen unbeachtet gelassen, ferner die sonst den Untcrsuchungsgefangenen gewahrten Erleichterungen, wie Selbstbeköstigung ?c., entzogen. Der Verteidiger, Justizrat Mamroih, schloß sich insoweit diesen Angriffen an, indem er darüber vor dem Gericht Beschwerde führte, daß ihm sieben Monate lang die Akten- einsicht verweigert, und ebenso ein Gespräch mit seinem Menten nur in Gegenwart des Untersuchungsrichters gestattet worden sei. Es war demgegenüber geboten, daß der Untersuchungsrichter Gelegenheit erhielt, in der Hauptverhandlung selbst sich ausführlich als Zeuge zu äußern. In mehreren Punkten stellte sich das Bild als ein anderes dar, als es der Major v. Zander entworfen hatte. Wenn z. B. der Angeklagte mit einem in der Nachbarzelle sitzenden Einbrecher sich zu verständigen gewußt und durch dessen Vermittlung und mitHilfeeinesunget reuen Gefängnisaufsehers Briefe nach außen befördert hatte, so wird es dem Untersuchungsrichter schwerlich zu verdenken sein, daß er in der Folge eine verschärfte Aufmerksamkeit anwendete. Dennoch erscheint es eine zu weit gehendeVorsicht, dem Untcrsuchungsgesangenen die Selbstbeköstigung zu entziehen, weil die Möglichkeit einer Durchstechcrer durch den Speisewirt vorliegen konnte. Es gab gewiß Mittel und Wege, diese Möglichkeit auszuschließen, völlig auszuschließen. Die Untersuchungshaft, die in diesem Fable die ungewöhnlich lange Dauer von 15 Monaten hatte soll nicht unnötigerweise Entbehrungen auferlcgen, die unter Umständen empfindliche gesundheitliche Nachteile herbeiführen können, wenn diese zuweilen auch nicht unmittelbar in Erscheinung treten mögen. Auch das erscheint zu weitgehend, daß der Frau v. Zunder die gewünschte Lektüre des „Dekamerone" — der Untersuchungsrichter bemerkte „wegen der darin enthaltenen Zoten" — zunächst verweigert wurde. Ein sittliches Zensoramt braucht der Untersuchungsrichter nicht auszuüben. Trifft es zu, daß der Frau v. Zander die Be nutzungeinesKammesver weigert worden sein soll, infolgedessen die Angeklagte in aufgelöstem Haar vor dem Untersuchungsrichter „eine Szene gespielt habe", so würde diese Versagung eines zweifellos schwer entbehrlichen ToilcttengegenstandeS nicht verständlich feilt. Ein Kamm ist kaum ein geeignetes Werkzeug, um etwa selbstmörderischen Absichten zu dienen. 'Am meisten fällt ins Gewicht die Beschwerde der Verteidigung über die vom Untersuchungsr'chter angeordnete E n t z i e h u n g d e r A k t e n e i n s i ch t. Der Untersuchungsrichter gab als Grund dafür an, er habe „wegen Unregelmäßigkeiten" den ursprünglich gewahrten unbeschrankten Verkehr des 'Angeklagten mit dem Verteidiger unterbrechen müssen: der Verteidiger habe trotz gegebener Zusage mit dem dritten Angeklagten dieses Prozesses, Lüttig — er soll sich der Beihilfe zum betrügerischen Bankerott schuldig gemacht haben — über die Ergebnisse der Untersuchung gesprochen. Der Verteidiger erklärte den ihm gemachten Vorwurf als vom ersten bis zum setzten Wort unbegründet. Er habe sein Versprechen nicht gebrochen. Da der Untersuchungsrichter nicht nochmals vernommen worden ist, so erscheint der Fall nicht genügend aufgehellt. Doch wie immer die Dinge liegen, es muß Bedenken erregen, daß die Verteidigung während eines langen Zeitraumes außer Stande ist, Einblick in das Aktenmaterial zu erhalten. Schon dadurch kann im Kopf des Beschuldigten der Gedanke sich festsetzen, daß es darauf abgesehen sei, ihn unter allen Umständen ins Verderben zu bringen. Das Geltendmachen entlastender Momente wird dem Beschuldigten in der Voruntersuchung nicht leicht gemacht. Das Verfahren spitzt sich darauf zu, daß erst in der Hauptverhandlung die EntlastungSmoniente mit Erfolg zur Sprache gebracht werden. Welchen Zweck hat dann aber die lange, den Beschuldigten die Freiheit beraubenden Voruntersuchung? Und so wird durch jeden neuen größeren Strafprozeß die Ueberzeugung von der Dringlichkeit der Reform bestärkt. Major v. Zander und Genossen vor den Geschworenen. (Unberechtigter N-.la-druck verboten.) H. F. Breslau, 9. Juli 1906. (Neunzehnter Tag der Verhandlung.) Die Angriffe gegen den Untersuchungsrichter. Der Vorsitzende, Landgerichtsdircktor Studemund, eröffnet die heutige Sitzung mit etwa folgenden Worten: Nachdem wiederholt die heftigsten Angriffe gegen den Untersuchungsrichter wegen der Art der von ihm geführten Voruntersuchung gerichtet worden sind, erachtet es der Gerichtshof für geboten, dem Untersuchungsrichter Gelegenheit zu geben, die Angriffe zu widerlegen. Dies erscheint um so notwendiger, da infolge der heftigen Angriffe auch die Geschworenen zu salsä>en Vorstellungen über die Voruntersuchung kommen könnten. Bert. J.-R. Dr. Mamroth: Wenn durch diese Vernehmung eine Beleuchtung der Vorgänge in der Voruntersuchung cingeleitet werden soll, so bemerke ich, daß eine erschöpfende Klarlegung dieser Vorgänge die Verhandlungen um mehrere Tage verlängern würde. Wir müßten dann z. B. die f&ntlidjen zahlreichen und umfangreichen Beschwerden und die darauf ergangenen Beschlüsse verlesen lassen, ferner die zahlreichen Briefe der Angellagten und an die Angeklagten, die nach unserem Dafürhalten ohne berechtigten Grund nicht bcför dert worden lind, ferner den Inhalt des Aktenvolumcn 1 bis zu der ersten, ohne Antrag der Staatsanwaltschaft erfolgten Verhaftung zum Nachweise, daß diese Verhaftung ohne zureichenden Grund erfolgte; und ich müßte nm Verlesung der von mir eingereiclsten Proteste über unzulässige Beschränkung der Verteidigung bitten. Mgesehen davon würden die Auslassungen der Angeklagten über das, was sie in der Voruntersuchung persönlich erlitten, zu zweifellos schwer gereizten und erbitterten Auseinander- setzungen führen, für die mir die öffentliche Schwurgerichtsverhandlung kein geeigneter Platz erscheint und die für die sachliche Entscheidung ohne Belang sind. Wir haben deshalb unseren Klienten anempfohlen, hierüber weitere Erklärungen, als sie bereits abgegeben haben, und die zu modifizieren sie keinerlei Anlaß fühlen, an dieser Stelle zu verweigern. Lediglich, falls die Absicht bestehen sollte, die Vernehmung des L.-G.-R. Firle auch auf den Fall Frey auszudehnen, nriirbe ich mir Vorbehalten, an diesen Herrn die Frage zu richten, ob er nicht Bedenken ge- tragen habe, durch die Auskunftertcilung an R.-A. Warmbrunn den Effekt herbeizuführen, daß dadurch ein einzelner Gläubiger aus einer Vermögcnsmasse gesichert und bcfticdigt wurde, die zur Beftiedigung der Gesamtheit der Gläubiger nicht ausreichte. Im übrigen beschränke ich mich darauf, zu beantragen, daß vorher der .Antrag des Angellagten v. Zander an den Landgeriästs- präsidcnten auf Bestellung eines anderen Untersuä-ungsrichters und seine Darstellung der Voruntersuchung verlesen wird. Staatsanw. Dr. Schwedersky: Ich kann es verstehen, daß die Verteidigung jetzt einen ehrenvollen Rückzug antritt. Allein nach dem alten Grundsätze: „Audiatur et altera pars" erachte ich es für dringend erforderlich, dem Untersuchungsrichter Gelegenheit zu geben, sich bezüglich der gegen ihn erhobenen Vorwürfe zu äußern. Vert. J.-R. Dr. Mamroth: Die Vernehmung des Zeugen Frey war nickst die direkte Veranlassung zu dem Vorwurf, den ich dem Untersuchungsrichter vorgestern machte. Trotzdem erNäre ich wiederholt, ich toerbc diesen Verwirft und meine anderen Vorwürfe nicht in dem gegenwärtigen Veftahren, sondern, nach Beendigung dieser Verhandlung und zwar auch als Beitrag der bereits in die Wege geleiteten Reform der Voruntersuchung verwerten. Von einem Rückzug kann keine Rede sein. Das Audiatur et altera pars trifft hier nicht zu. Der Landgerichtsrat Firle ist nicht Angeklagter. Etwas anderes wäre es, wenn sich Landgerichtsrat Firle vielleicht in einem Disziplinarverfahren verantworten sollte. Ich mache dem Untersuchungsrichter den Vorwurf, daß er mir sieben Monate lang die Einsichtnahme in die Akten und den freien Verkehr mit den Angeklagten ohne Beisein des Untersuchungsrichters verweigert hat. Er hat mir diesen Verkehr noch verroeigert, nachdem die Voruntersuchung bereits geschlossen war. Erst der Dezernent der Staats- anwaltschaft hat mir den freien Verkehr mit den Angellagten gestattet. Ich mache dem Untersuchungsrichter ferner zum Vorwurf, daß er alle Entlastung sau träge ablehnte und dadurch die Untersuchung über Gebühr ausdehnte. Ich mache dem Untersuchungsrichter ferner den Vorwurf, daß er auf eine einseitige, von Gehässigkeiten strotzende Anzeige, ohne jede weitere Unterlage, die Eheleute v. Zander hat verhaften lassen. Das Oberlandesgericht hat auf meine Beschwerde die Verhaftung für unbegründet erklärt und die Freilassung verfügt. Nach drei Tagen hat der Untersuchungsrichter die Angeklagten von neuem verhaften lassen. Verl, mit erhobener Stimme): Mit Schimpf und Schande sind die Angellagten, die sich dock) in einer hohen sozialen Stellung befinden, von einem Gendarm auf ihrem Gute Woeltingerode verhaftet und hierher transportieret worden. Staatsanw. Dr. Schwedersth: Ich muß erwidern, daß ich die Verl-aftung der Angeklagten beantragt habe, weil sie zahlreicher Betrugssälle, in einem Falle des wissentlichen Meineids, des falschen Offenbarungseides und bed_ betrügerischen Bankrotts hinreichend verdächtig erschienen. Staatsanw. Dr. Schwedersky: Ich bemerke vorweg, daß nicht der Untersuchnngs- richter, sondern die vielen Beschwerden der Angellagten und ihres Verteidigers die Untersuchung in die Länge gezogen haben. Herrn Luettig konnte der Unleftuchungsrichter nicht als Zeuge vernehmen, so lange die Anklage wegen des betrügerischen Banke- rotts nicht geklärt war. Luettig stand im Verdacht, sich der Beihilfe zum betrügerisckstn Bankerott schuldig gemacht zu haben. Bors.: Angell, v. Zander, ich gebe Ihnen nun Gelegenheit, sich über Jl>re Behandlung von dem Untersuchungsrichter zu äußern, v. Zander: Ich lehne es ab, im gegenwärtigen Stadium der Verhandlung mich zu äußern. Es wird alsdann Referendar Dr. Pachur als Zeuge aufgerufen. Er habe nur zweien Vernehmungen des Angellagten v. Zander bei dem Untersuchungsrichter beigewohnt, v. Zander macijtc den Eindruck eines kranken Menschen. Die Behaiwlung, die der Untersuchungsrichter dem Angeklagten zutell werden ließ, war vollständig loyal und einwandsfrei. Hierauf wird unter allgemeiner Spannung der Untersuchungsrichter, Landgerichtsrat Firle, als Zeuge in den Saal gerufen. Vorst: Herr Landgerichtsrat, die Angeklagten haben den Vorwurf erhoben, Sie hätten alle ihre Entlastungsanträge mit grinsendem Hohn zurückgewiesen, Sie sollen zu dem Angeklagten v. Zander gesagt haben: Führen Sie oder ich das Protokoll, nicht Cie, sondern ich habe zu bestimmen, was in das Protokoll zu kommen hat. Tie Angeklagten und auch der Verteidiger beschweren sich, daß Sie ihnen den freien Verkehr nicht gestattet, daß Sie dem Angeklagten v. Zander die Selbstbeköstigung entzogen haben und dergleichen Tmge mehr. Vert. J.-R. Dr. Mam- rolh:’ Frau v. Zander sagte: Sie haben sie in auspeilschender Weise mit grinsendem Hohn überschüttet. Landgerichtsrat Firle: Die Vorwürfe erkläre ick) als unwahr. Ich habe den Angeklagten von vornherein volle Schreiberlaubnis erteilt, da d i e s e aber m i ß b r a u ch t wurde, habe ich sie selbstverständlich eingeschränkt. Der Angeklagte v. Zander hat trotzdem durch einen entlassenen Gefangenen einen Bvies an seine Frau, die damals nicht verhaftet war, befördert. Frau v. Zander hat ihrem 9) 69 99 375^531 924 45 50 17076 94 181 236 349 403 08 919 ISMg 125 29 264 394 710 19160 30o 10 28 451 577 864 962 20075 (100] 1£M 260 481 777 21307 413 680 22009 74 1100] 317 54 413 20 35 549 90 625 48 711 935 61 23170 304 777 89 963 24096 178 292 356 521 682 1400] W ^5 525 640^K0]^27131^Ä 615 66^8^956 &2Ä6 gf g Ä1 753 833 11001 41 29076 -,30044 98 234 402 1200] 673 863 80 85 [100] 942 78 31123 236 o91 623 786 850 32103 204 406 48 539 678 7&,,42«917 33021 170 262 312 91 446 527 611 728 70 i1001 3^62 146 301 [100] 52 77 403 647 854 903 49 77 35430 o80 7& 822 36239 54 .58 309 637 37209 52 502 838 76 974 92 38021 376 430 566 851 39318 59 500 ao» 40153 301 91 498 988 41244 753 76 1300] 895 [500] 986 90 42230 [ 300] 303 11 435 45 96 640 51 854 74 A2W3 179 276 623 44098 547 614 76 900 45200 5 377 A7 Z 7aO [100] 57 800 46012 107 230 95 311 69 899 CTB 49362 #5 7- «01 17 61 734 879 ... b04o9 70 7N M 816 37 61 970 61105 71 361 E 53 69 lIM] 779 [100] 95 907 [100] 15 43 62223 324 4o3 756 839 63283 87 390 873 64107 80 249 <3 5/5 741 65000 19 268 426 [100] 682 709 39 80 841 66093 99 128 348 466 552 86 696 759 838 90 [200] 903 J4 80 67234 778 866 927 80 68125 282 439 590 909 32 52 73 69021 104 57 [300] 92 413 563 646 73 894 985 [100] 102 [200] 7 8 10 73 349 519 997 7 1021 56 945 393 445 74 760 903 73267 [100] 347 [300] 4ao 742o8 411 37 1100] 73 624 756 92 75185 11001 273 400 570 614 87 744 835 67 76133 342 43 585 933 sHöOS53 78251 84 610 16 99 744 920 79220 365 716 80036 443 588 641 736 [100] 77 970 81195 231 431 4a 534 607 [100] 748 58 838 82598 845 47 949 oi §2096 344 753 90 1100] 958 94 84058 137 320 70 547 50 86362°[^J74Ä^70766F75^8§°[10(n 87 977 „„„ 90379 444 572 765 923 67 9 1092 194 306 fin QR 666 939 75 9 2069 89 160 88 [300] 205 353 419 5ftß an 902 ?74 Ä Ä 94011Ö597 160 96 611 8$ Ä 127^ 723 26 93 911 49 99076 32'1 522 33 6M 88 706 ... 100216 401 69 505 732 93 957 101121 95 2tw 41° 32 CT6 746 816 23 971 102059 525 99 öS 791 Ju 93 1031.59 253 305 449 531 32 [5000] 196 850 2X383 667 /17 817 65 986 185093 603 929 186093 ! 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Ziehung 1. KL 215. Kgl. Preuss. Lotterie. Zlehanpr vorn 10. Juli 1906, nachmittag» Not die Gewinne über 60 Mark sind den betistiendea Nummern in Klammern belgefügi. (Ohne Gewähr.) Nachdruck verboten. —,,241 403 515 13001 682 723 893 1002 375 680 753 22U 44 302 619 95 744 [100] 803 65 3009 452 589 636 92 ^°°6 29 91 112 1100] 330 429 609 720 834 904 49 66 5360 533 44 701 86) 6085 227 31 I500J 414 17 3? 97 578 7293 303 509 835 61 96 908 20 fl00| 87 8395 628 966 9282 512 809 84 944 86 |200| onn O^n^o452 ?69 096 i400] 875 963 11238 1100) 313 442 567 777 1 3003 81 108 25 75 ®2 262 o83 406 517 37 [500] 616 14265 309 47 85 525 f?^^4,-^^3^1001 519 .54 690 94 709 904 40 1 6M4 412 534 642 47 708 40 866 956 1 7027 ^8^0 458 535 916 56 1 8039 238 53 809 1 9231 531 „ c2°0Ä 484 591 698 732 2 1 325 74 458 620 739 80 37 22006 386 406 46 97 I IOC | 830 50 2 3379 582 000 813 71 24142 347 428 783 ] 100] 804 61 25015 39 I 0°l 136 40 323 26051 [1001 53 140 1100] 66 86 99 258 420 47 745 47 863 917 2 7204 30 55 422 517 640 28014 52 540 617 41 77 811 23 93 2 9793 873 964 r^3^1 210 668 724 3 1 025 38 (1001 46 111 32 274 I?00^TÄ 428 687 821 32127 331 48 78 460 547 747 79 84 &>7 33144 2ul 364 426 (100 | 744 34026 192 336 938 35205 645 793 99 873 36000 10 37074 AW, 204 578 767 93 812 967 3 8039 96 388 731 901 o9o8o 760 70197 203 339 442 526 57 635 957 78 7 1264 337 74 715 887 999 7 2099, 146 409 606 | 200 | 43 713 7c 73195 438 632 73d [20 000] 894 74303 55 ^^989 75042 252 498 519 909 76025 79 108 70 243 D2 /38 85 812 59 77581 96 835 54 78286 572 688.89 941 79011 92 211 318 445 [1OO 000] 832 80083 244 872 8 1046 100 735 76 8 2057 69 87 208 52 Db 1001 ^9 445 698 83172 569 (1001 766 84134 25.5 ^Q^r^ooT7 571 900 86146 254 82 94 330 682 735 914 99 39 300 20 73 497 510 67 855 95 8 8045 99 lO^O00 780 801 f1001 89091 185 87 612 715 894 912 20 12001 47 850 44600 38 965 45004 131 274 61 63 523 36 851 94 97 986 46015 81 158 277 78 428 566 (2001 47072 223 41 806 94 ----- ,m216 80 416 33 (100] 56 501 621 83 742 25 4 9264 92 430 637 798 802 [1001 50147 64 83 88 83S 961 5 1051 422 51 80 574 92 613 28 5 2322 457 648 817 5 3018 393 403 63 514 85 652 7o6 [100] 816 54420 30 855 55343 440 78 668 ^<^6003 [300] 1° 109 227 494 607 1100] 9 44 11001 ^008 57001 133 69 81 430 508 772 911 57 58142 376 467 ^2,29 84 627 59143 342 75 459 83 11001 910 86 ^^^0U9 94 269 398 790 930 84 86 61032 125 535 A?3^^ /42 4-4 882 941 48 55 59 67 63163 383 [100] 561 7o8 90 894 64001 27 53 64 94 117 13001 365 [100] -^->05316 586 627 789 66241 61 381 583 660 748 92^808 6 7289 302 466 555 616 53 [100] 68247 [100] 397 404 93 508 16 89 660 802 15 93 925 94 69284 414 wo /1 yii 81 40044 [1001 163 209 56 632 41170 291 412 38 554 &>9 83 713 818 956 42096 237 353 932 43079 86 217 93 407 20 200] 47 850 44600 38 965 45004 131 274 ,,, 90161 63 278 93 96 442 47 766 802 940 9 1018 47 Z? 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In der Liste vom 9. Juli, nachmittags lies 279 953 statt 279 959 Die Ziehung der rwelten Klasse der 215. Kfloigilch Preussischen Klassen]otterie findet statt am 10. and. Ur August 1806.