Erstes Blatt Freitag 8. Juni 1906 Gietzener Anzeiger General-Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen 156. Jahrgang Nr. 132 Erscheint ««glich aus;er Sonntags. Dem Gießener Anzeiger roerben.im Wechsel mir dem kcsfischen Landwirt die Gießener Zamilien- blätter viermal in der Woche beigelegt. Rotationsdruck u. Verlag der Brüh l 'sehen Univers.-Buch-u.Stein- druckeret. R. Lange. Redaktion, Erpeditiou und Druckerei: Schulstratze 7. Redaktion 113 Verlag u.Exved.e^bi Adresse für Deoeschen: Anzeiger Gießen. vezu g-pret-r monalIrch75Ps., vierteljährlich Alk. 2.20; durch Abhole- iu Zweigstellen monatlich 65 Pf.; durch diePost Alk.2.— viertel- jährl. ausschl. Bestellg. Annahme von Anzeige« für die TageSmimmer bis vorniittags 10 Uhr. ZeilenpreiS: lokal 12 Pf. auSwärtS 20 Ptg. Verantwortlich für den poliL und allgern. Teil: P. Wittko- kur r©tabi und Land" und ,®cnd)l5jaaP: Ernst Heß; für den '21 n- zergenteil: HanS ®ei Ile heutige Yummer umfaßt 10 Seiten. Zweite Hessische Kammer. R. B. Darmstadt, 7. Ium. Am Regierungstische: Staatsminister Ewald, Finanz- Minister G n a u t h, Mlnisterialpräsident Braun, Geh. Staats- rat Krug v. Nidda u. a. Präsident Haas eröffnet die Sitzung um IO1/* Uhr und widmet zunächst dem verstorbenen Abg. Mällinger einen herzlichen Nachruf, den das Haus stehend anhört. Es folgt darauf die Verpflichtung des anstelle Möllingers neu in das Haus eingetretenen Abg. Finger-Pfeddersheim, der nach Verlesung des VecfaffungseideS durch Handschlag mit den Worten: .Ich gelobe cs" verpflichtet wird (also nicht durch die übliche Eidesformel, da der Abgeordnete Mennonit ist). Auf Antrag des Abg. Ulrich wird diese Verpflichtung m das Protokoll mit ausgenommen. Das Haus tritt darauf in die Tagesordnung ein und überweist eine Reihe von zur vorläufigen Beratung gestellte Anträge ulb Vorstellungen den zuständigen Ausschüssen. Die Vorstellung des hessischen Richteroereins, betr. Gewährung freier Dienstwohnungen oder angemessener Wohnungsgcld- zuschüsse an alle Staatsbeamten und die Vorstellung des Vereins mittlerer Justizbeamten um Wohnungsgeldzuschuß resp. Teuerungszulage, sowie die Regierungsvorlage, betr. die Abänderung des Feldbereinigungsgesetzes, werden von der TageSordnimg abgesetzt. Bezüglich des Antrages der Abg. Dr. Frenay u. Gen. die Regierung zu ersuchen, im Bundesrat Schritte dahin zu tun, daß die Dienstboten in die obligatorische Krankenversicherung einbezogcn werden, hat die Regierung erklärt, der Staatssekretär des Innern habe bereits in der ReichStags- sitzung vom 3. Februar d. IS. erklärt, daß eine diesbezügliche Vorlage fertig gestellt sei, jedoch noch näherer rechnerischer Prüfung unterliege. Der Antrag Frenay sei damit gegenstandslos geworden. Der IV. Ausschuß beantragt daher, den Antrag Frenay für erledigt zu erklären und das Haus beschließt demgemäß. Bezüglich des Antrags Frenay und Gen. betr. die gemeinnützigen Bauoereine beantragt der Ausschuß, Großh. Regierung zu ersuchen, eine Aenderung des Wohnungsfürsorgegesetzes vom 7. August 1902 dahin eintreten zu lassen, daß die LandeSkredilkasse auf Grund näher gesetzlich festzulegeüden Normen, die Erlaubnis erhält, auch ohne Vermittlung der Gemeinden gemeinnützigen Bauvereinen, die die Rechtsfähigkeit besitzen, Darlehen zu gewähren und damit den Antrag Dr. Frenay für erledigt zu erklären. Das Haus stimmt dem Ausschnßantrag ohne Debatte zu. Zur Beratung stehen dann die beiden Anträge Dr. Frenay, Molthan u. Gen. auf Einführung von Arbeitskammern und der Abg. Ulrich u. Gen. auf Einführung einer berufsständischen Vertretung der Lohnarbeiterschaft. Die Ausschußmehrhc it beantragt: „Hohe Zweite Kammer wolle an Großh. Regierung das Ersuchen richten, im Bun des rat für rascheste Einführung einer beru fs- ständischen Organisation der Lohnarbeiterschaft. einzutrcten". Die'2lusschußininderheit beantragt, Großh. Regierung zu ersuchen, den Ständen eine Vorlage im Sinne des Antrags Ulrich u. Gen. zu machen. In der Debatte legte Abg. Adelung die Absichten des Antrags Ulrich näher dar und verlangt die schleunigste Einführung von Arbeiterkammern. Ministerialpräsident Braun erklärt sich mit der Errichtung von Arbeiterkammern einverstanden; es empfehle sich jedoch, eine reichsgesetzliche Regelung dieser 2)laterie abzu- warten. Die reichsgesetzliche Regelung der Vorlage über die Rechtsfähigkeit der BerufSvereine würde bei einer event. landesgesetzlichen Behandlung der Arbeiterkammerfrage sehr wesentlich mit in Betracht kommen. Abg. Reinhart legt den Beschluß des Antrages der Ausschußmehrheit näher dar und empfiehlt die Annahme desselben. Abg. Ulrich betont, daß ihm hauptsächlich um die Schaffung reiner Arbeiterkammern zu tun sei. Er verlange gleiche» Recht für alle, und so gut die Landwirtschaft, dec Handelsstand und andere Berufe ihre besondere Vertretung hätten, sollte sie auch dem Lohnarbeiter nicht vorenthalten werden. Abg. Dr. Frenay empfiehlt die Annahme des Mehr- hcitsantcages. Bei der Abstimmung wird zuerst der M i n d e r h e i t 8- antrag gegen die Stimmen der Sozialdemokraten und der Freisinnigen abgelehnt, der Mehrheitsantrag darauf einstinimig angenommen. Zur Beratung kommt nun die Vorstellung der an den Staatsanstalten angestellten seminaristisch gebildeten Lehrer um Aenderung ihrer GehaltsverhcUtnisse. Abg. Molthan begründet den Antrag des AuSschuffeS, daß die Rammet diese Vorstellung der Regierung zur Berück- sichligung empfehlen möge. Abg. Dr. David wendet sich gegen die von der Regierung m der Sache angenommene Haltung, die sich gegen bie Vorstellung wendet und aus der Annahme derselben weit- gehende Konsequenzen befürchtet. Diese Anschauung sei durchaus nicht begründet. Es sei ganz unhaltbar, daß im Lande viele Lehrkräfte, die die gleiche Vorbildung besitzen und das gleiche leisten müßten, anders rangierten und geringer bezahlt würden, als ihre übrigen Kollegen. Es sei ungerecht, daß nicht alle Lehrer als Staatsbeamte betrachtet würden; er verstehe nicht, weshalb die Volksschullehrer als eine besondere Kategorie angesehen würden. Diese Zwitterstcllung in der Lehrerschaft müsse aushören. Abg. Braun erklärt sich gegen den Ausschußantrag, einmal, weil sich viele Widersprüche gezeigt hätten und dann auch, weil man die Lehrer an den höheren Bürgerschulen nicht ebenfalls berücksichtigen wolle. Abg. Noack tritt lebhaft für die Wünsche der seminaristisch gebildeten Lehrer ein. Abg. Molthan ersucht den Abg. Brauer, seinen Widerspruch gegen den Ausschnßantrag zurückzuziehcn. Abg. Bähr erklärt sich gegen diesen Antrag, weil hierdurch eine einzelne Gruppe von Lehrern bevorzugt werden würde. Er empfehle, nut der neuen Regelung der Gehälter so lange zu warten, bis die verlangte Verstaatlichung der Volksschulen erfolgt sei. Auf Antrag des Ausschußberichterstatters wird auch der nächste Punkt der Tagesordnung, bie Vorstellung bet definitiv angestellten Lehrer an den höheren Bürgerschulen, mit zur Debatte gestellt. An derselben beteiligen sich dann noch die Abgg. Dt. David, Dt. Weber, Ue bei, Köhler, Erk u. a. Es werden dem Antrag des Ausschusses entsprechend beide Vorstellungen der Großh. Regierung zur Berücksichtigung üb erwiesen. Tie Vorstellungen der Kreisamtsgehilfen, bett, die Gehalts- und Beioldungsverhältmsse, und der Kreisamtsgehilfen Greinert u. Gen., betr. ihre Einreihung unter B 18a der BesoldungSotdnung werden zusammen beraten. Nachdem Abg. Ulrich den 'Ausschußantrag, beide Gesuche Der Regierung zur Berücksichtigung zu empfehlen und sie damit für erledigt zu erklären, näher begründet hat, wird derselbe einstimmig angenommen. Weiter wird auf Antrag des Ausschusses beschlossen, der Vorstellung deS Joh. Hellwig I. in Lorsch, betr. die Erlaubnis zur Errichtung einer Gastwirtschaft keine Folge zu geben. Ebenso wird die Vorstellung deS Stadtoorslandes zu Heppenheim um Errichtung eines Amtsgerichts daselbst abgelehnt und damit gleichzeitig die Vorstellung bet Gemeinde Lorsch in derselben Sache für erledigt erklärt. Von der Tagesordnung abgesetzt werben auf Antrag deS Abg. Ulrich wegen Behinderung des Abg. Dr. Fulda die Einträge über die Gewährung von Vergütungen an Schöffen und Geschworene und über die Entschädigung unschuldig Ver- urteiltcr ober Verhafteter, sowie die Vorstellung der Gemeinde Neu-Isenburg wegen Errichtung eines Amtsgerichts daselbst. Die Regierungsvorlage betr. Bad Salzhausen, nach welcher zur Uebertragung des Badehauses Nr. 7 aus Bad- 'Nauheim und weiterer Herstellungen 90 000 Mark und zur Vornahme von Bohrungen nach warmer Soole 13 8000 Alk. bewilligt, sowie dem vorgeschlagenen Geländeaustausch die Genehmigung erteilt wird, kommt debattelos zur Annahme, ebenso die Regierungsvorlage betr. die Veräußerung von fiskalischen Grundstücken. Bei dieser Gelegenheit richtet Abg. Dr. Weber an die Regierung das Ersuchen, bei dec Veräußerung von Grundstücken die Geivohnheit der Versteigerung möglichst zu vermeiden und auch den minder kaufkräftigen Interessenten durch Erlaubnis von Teilzahlungen rc. entgegen zu kommen. Finanzmeinister Dr. Gnauth bemerkt darauf, die Großh. Regierung sei auch jetzt schon stets bestrebt gewesen, die bisherigen Pachter rc. bei Verkäufen zu berücksichtigen; der An- regimg des Abg. Dr. Weder stehe sie sehr sympathisch gegenüber. Tas Haus nimmt dann ohne Debatte die Regierungsvorlagen betr. die Auflösung des Hofgutes Merlan und die Veräußerung kameralfiskalischer Besitzungen in der Gemarkung Merlan an. In Betreff der Vorstellung der Domanial-For st warte des Großherzogtums nun Gehaltsaufbesserung wird einstimmig im Ausschußantrag angenommen, die Regierung zu ersuchen, in den nächsten Etat für 1907 die Mittel für Gewährung von Bekleidungszulagen an die Domanialforstwarte emzustellen. Bezüglich der Vorstellung der Schreibgehilfen bei den Steuerkommissariaten um Verbesserung ihrer Gehaltsverhältnisse nimmt der Ausschuß Kenntnis von der Zusage dec Regierung, im Etat für 1907 Mittel für eine Erhöhung der Vergütungen derart zu stellen und beantragt demnach, die Vorstellung der Schreibgehilfen durch diese Zusage der Regierung für erledigt zu erklären. Dies geschieht. Ohne Debatte wird dann noch der Regierungsvorlage betr. die pensionsfähige Vordienstzelt dec Lokomotivführer Hubel, Gräf, Hellmann und Geißler zugestimmt, sowie ein Ausschußantrag angenommen, den Antrag der Abgg. Horn und Genossen auf Einstellung von Schülerwagen dec Regierung dringend zur Berücksichtigung zu empfehlen. Nachdem bann noch Abg. Hauck über eine Vorstellung des Gastwirts Karl Rühl in Gießen um Ersatz seiner Stempelabgabe für eine Wirtschaftskonzession mündlich Bericht erstattet und der Antrag auf teilweise Berücksichtigung des Gesuchs angenommen worden ist (Rühl hat in den Jahren 1900—1903 mehrmals seinen Wirtschaftsbetrieb wechseln müffen und dafür 750 Mark an Konzessionsstempel bezahlt. Als er im Mai 1905 wieder eine Gastwirtschaft in Gießen übernahm, mußte er abermals 500 Mark Stempel bezahlen. Er wandte sich nun an das Ministerium und ersuchte, ihm nur den Stempel von 250 Mark abzusordcrn, da er Gießener fei. Jetzt petitionierte er an die Kammer um Rückzahlung der Hälfte der ihm abverlangten Stempelgebühren. Die Kammer beschloß auf Antrag ihres Ausschusses, der Vorstellung keine Folge zu geben, aber die Regierung zu ersuchen, das von Rühl an die Regierung gerichtete Gesuch um Ermäßigung der von ihm geleisteten Stempelgebühren in Höhe von 250 Mark in wohlwollende Erwägung zu ziehen), schließt die Sitzung nach 1 Uhr. Nächste Sitzung morgen früh 9 Uhr._______________ politische Tagesschau. Tas Wahlrecht in b° bi, "ih führt, 7'""'«, ;n,9 habe ?b tcc|eit§ Itbra&t u Um '» ^re i9?9en bi^ 'ie^nennVft9enbie ^ebenen oLanbclte ■fenben^hr^ . bec 4° u„b “äss,; "->>nd,»MSdchin. ’et leiten. Üt ein, 5M, fllei*. r l^e Ausbildung ist oldungSverhällmsse gilt Weiche Kde.t 9 ^bei !ch°n°m ! 'N." ru linde"' 4 17 Chile Gold-Anl. n. 1889 6 Chinesische Staats-Anl. “ 5 do. do. 47, do. do. 1' Egyptische unifizierte 37, do. privil. . . 3 do. garantierte 47. Japaner Ser. II v. 1905 • do. v. 1905 . Mexit. amort innere Scr. do. conl. äußere v. 1899 steuerfr. Lstr. do. conf. innere -M- Elisaditg ftcu.tfr. i. G. . . 2000 K. Ferd. Nrdb. 1887 stf. i. S. 1887 stf. gar. . . . . i. S. 200/1000 do. S. 28, 30, 32 11. 33 (tilgb. do. S. 29 unf. b. 1906 . . do. S. 45 (tilgb.) .... Lattdw. Kreditbank L:t. D-J . . do. Lit. N-P 1895. . Lstr. 1896. . „ 1898. . „ . ... Fr- 37, Karlsruhe 37. do. 3 do. 3 Allgemeine Deutsche Kleinbahnen abg. 60% 37. Südd. Eisenbahn-Ges. Darmstadt . . . 3% do. do. do. v. 1904 do. r. 101 37, 4 Fulda v. 1901 Ser. I 37* Offenburg v. 1898 unf. b. 1904 Pforzheim v. 1899 unf. b. 1904 W unt t. 1902 Kursblatt des Gießener Anzeigers vom 7. 3utti H906. 3545 Anfang 4 und 8 Uhr. Eintritt 50 Pfg. * S Tübingen und Heidelberg, am 8. Juni 1906. Die Beisetzung findet zu Homburg statt. Statt jeder besonderen Anzeige sanft entschlafen ist. Darmstadt, den 7. Juni 1906. Die Verbrennung findet auf Wunsch des Verstorbenen in aller Stille statt. Koche aut Vorrat! L. Altho ff, Vorsitzender. o® D7< Freibank Schweinefleisch 55 Pfg. Stierfleisch 56 Pfg. v6/6 18. d. M Sieb WWt KEÖJ, Ietr.: T Wtge Bahuverwaltuug. Alpers. W«H’$che Apparate aad Gläser Verwandten und Freunden die traurige Müteilung, daß heute nacht nach kurzem, schwerem Leiden unser lieber Bruder, Schwager und Onkel eborene Ebeling der Gattin des verstorbenen Herrn Dr. Hermann Steinbrügge, a. o. Professors der Ohrenheilkunde in Giessen, früher in Heidelberg, teilen wir ihren Giessener und Heidelberger Freunden und Bekannten mit, dass sie nach langem und schwerem Leiden am 6. Juni abends y87 Uhr in ihrer Wohnung zu Heidelberg sanft entschlafen ist. ör- KarS Rßiil8er9 Beim den edlen, kennet aus Mein bewunden, dem mir sck berichtet hc gehabt, Jk Aufsicht m die viel u erzählt hat einem ernst Wir Habei Kunst und sich stets o vorführen/ Ahnen i ihre ritte haben, we gegriffen n mit erfüllt, ichon etwa Mochte es mußte dazi nimmt und für die ho Idealen ha Biederer Sinne f0 Burgherrn o. Professor der Theologie, Adolf Schmitt he em er, Pfarrer. p. Witczer Areüjeustei betrat, w standarte Siegerkrar Schloßhos Grafen S nachbarn Herren er gann mit Besuch d gewohnhe Weinkain' Dejeuner gang for Büdcrzim Orgelchor^ des Burg Im Schl- einen Rei merkwürd Waffenkar erregten; Archiv, dc andere Gi in das D die jenseit t;n Säle, wieder fes zuges an Totenmast äußerte fid 6d)(offe gej V erkäuferin per 1. September für den Verkauf von Damenkonfektion von einem hiesigen feinen Modewarengeschäft gesucht. Es wollen sich nur solche Damen melden, welche über prima Zeugnisse verfügen und eine gute Figur besitzen. Schriftliche Meldungen mit Beifügung der Photographie nebst Zeugnis-Abschriften und Angabe der Gehaltsansprüche unter 3492 an den Gießener Anzeiger erbeten. Bims die Hand: Abrador 26. Sahntal-Sängerbundesfeft ;u Gießen vom 7. bis 9. Juli 1906. Der Bedarf an Getränken (Flaschen-, Schank- und Schaum-Weine, sowie Selterswasser und Limonade) soll vergeben werden. Bedingungen liegen bei Unterzeichnetem zur Einsicht auf. Angebote werden bis zum 18. d. M-, abends 6 Uhr, erbeten. Der Wirtschafts ° Ausschuß: Ar» tzrschek Die .Anzeio Butzbach-Licher Eisenbahn Aus Anlaß des Trachtenfestes in Butzbach am 17. Juni 1906 werden außer den fahrplanmäßigen Zügen noch folgende Scmderzüffe 8eW«„. --V ee in frischer Röstung vorrätig Elise Kühl _________Seltersweg 25. [DT/R Roeder s Hotel- unö Fomilieiiherde find dauerhaft. Giessen, Wilh. Dürbeck Spezialgeschäft 13012 der Ofen- n. Herd-Industrie. fst Matjes-Heringe 2565 und neue Malta-Kartoffeln empfiehlt Georg Wallenfels Markt 21, gegenüb. d. Engelapotheke Herr Wilhelm Hess Rentner Kaiser •*", It, Sfol9e des Snet Mä Sn;,cr9q«i n ! M .. Abse Wi auf , Tiese ° i dec D, “ton, l^ndniz bP< ?*fiun3, ®n^'icfen§ Herrsch lie '“'n BrN 7-h'iich Mei» s ^'iprüch. Als Freunde der Frau Professor Elisabeth Steinbrügge Soweit die Reisenden nicht im Besitze von Rückfahrkarten sind, können Karten für die Rückfahrt sofort nach Ankunft aller Züge in Butzbach gelöst werden. Um Andrang zu vermeiden, wird ersucht, von dieser Einrichtung Gebrauch zu machen. Auf Butzbach-Staatsbhf. werden die Fahrkarten für die Strecke Butzbach-Lich an diesem Tage ausnahmsweise an der frühere« Berkaufsstette, gegenüber dem Restaurant Kalbfleisch, verausgabt. Krummeich’s Krüge empfehlen ^rSsdea» Schmidt Giessen, Seltersweg. 2219 R°L..Lahnsührer Die Lahn von der Quelle bis zur Mündung nebst den Seiten-Tälern a87/* bearbeitet von Rektor H. Luerssen, Wetzlar. 240 Seiten Text mit ca. 100 Illustrationen, fünf Plänen, vier Kärtchen und einer großen Uebersichtskarte in Farbendruck und Höhenschichtendarstellung. Preis in Calicobd. Mk. 2.—. 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