e”«en8 'äälig , 1906. vereis. 'August 1905, ^.^Lahn. ^'°rs Hardts ^"Torstand. Ken. st heilbar, tzdern, auch bei besuchten! ^uchnug gratis. 'FE'Vermäbigung. Kelchaiisstelle des den 8. b. M l(9e9en genommen. M. Goetz. iotierü ms. i 134 Mar! qtyjgat, > 79 739 87 97(200] 53 72 79 98 519 63 12 51 75 709 41 800 i 66 75 4029 204 21 6050 242 04 6398 7181 260 52? 36 81 12 31 40 45 52 836 13 83 702 855 77 96 000) 83 802 11003 31 851 70 98 972 78 873 918 13076 122 115 98 14005 15 100 7 19 203 895 408 581 852 990 92 1 8078 19095 140 55 346 63 317 66 82 907 2 10)3 92 93 303 39 417 619 01 324 73 83 484 88 i 290 359 545 60 63 !4 76 361 (200) 449 17 316 35 56Ä 451 40 449 11 516 23 25 MB fM 50 oll 813' 81065 193 279 811 12 82 459 75 521 636 916 84054 106 18 53 76 5 82 923 25 38 72 36015 181 220 48 391 2 431 )6 66 73 85 96 304 19 U 165 275 870 94 4L> «065 6? 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Wie versichert wird, unterscheidet sich dieser Besuch in keiner wesentlichen Hinsicht von dem des Barons Komura und Takahiras. Das Zeremoniell aber für die Veranstaltungen aus Anlaß der Friedensverhandlungen bereitet der amerikanischen Regierung noch immer Sorgen. Es wird die Frage auf- geworfen, ob Witte oder Komura bei dem Frühstück an Bord des Mayflower rechts von Roosevelt sitzen solle. Der Präsident entschied dahin, daß überhaupt nur stehend von einem Buffet gespeist werden soll. (Der Präsident, Herr Roosevelt, fühlt sich nicht nur als Herr der Welt, und auf dem höchsten Kaiserthron; er ist sogar ein Salomon). Nach dem „Daily Telegraph" werden in London die von Witte anläßlich seiner Ankunft in Amerika den Vertretern der Presse abgegebenen Erklärungen lebhaft kommentiert. Die Idee scheint an Boden zu gewinnen, daß Witte beabsichtige, eine Allianz zwischen Japan, Rußland und Nordamerika herbeizuführen. In japanischen Volkskreisen glaubt man nicht, daß die Friedens-Delegierten zu einem befriedigenden Resultat kommen werden. Japan müsse auf seinen Hauptbedingungen bestehen und eventuell seine Flotte nach Europa senden, um seinen Forderungen durch eine derartige Demonstration Nachdruck zu verleihen. Deutsches Reich. Berlin, 4. Aug. Kaisertage in Koblenz stehen für Anfang September bevor. Es ist eine Parade vor*, ^eschen. Die Coblenzer Kriminal-Schutzmannschast wird du-ch 150 Schutzleute aus Mainz und Frankfurt, 24 aus Berlin, und 80 berittenen Gendarmen aus Herbestal verstärkt werden. — Gräfin Berta zur Lippe-Biesterfeld, Gemahlin des Graf-Regenten Leopold, ist heute von einer Tochter glücklich entbunden worden. Die Gräfin ist eine geborene Prinzessin von Hessen-PhilippStal-Barchfeld, Tochter des verstorbenen Prinzen Wilhelm und der ebenfalls verstorbenen Prinzessin Juliane zu Bentheim-Steinfurt. Ihrer im Jahre 1901 geschlossenen Ehe mit dem Grafen Leopold zur Lippe-Biesterfeld, dem Regenten des Fürstentums Lippe, waren bisher zwei Söhne, die Grafen Ernst und Leopold Bernhard, entsproffen. Oldenburg, 4. Aug. Der Justiz- und Kultusminister Ruhstrat erhielt heute von der Lehrerschaft des Groß* Herzogtums ein einmütiges Vertrauensvotum, in welchem das unerschütterliche Vertrauen zur Amtsleitung des Ministers (!) ausgesprochen wird. (Voff. Ztg.) — Die sozialdemokratischen Abgeordneten wollen im kommenden Landtag und Reichstag die Regierungen wegen der Ruhstrat-Affaire interpellieren. Elberfeld, 4. Aug. Die hiesige freisinnige Partei beschloß, die Stadtverordneten zu ersuchen, in Anbetracht der Fleischnot bei Bundesrat und Reichstag die Aufhebung Gegen die geplante Personentarifreform haft nach der „Voss. Ztg.ft der Verband reisender Kaufleute Deutschlands an den Eisenbahnmimster v. Budde eine Eingabe gerichtet, in der nachgewiesen wird, daß statt einer Vereinfachung und Verbilligung des Tarifs eine ganz erhebliche Verteuerung herbeigeführt werden würde, die nicht 311m Segen der Nation ausfallen würde, in erster Linie aber den Protest der reisenden Kaufleute herausfordern müße, deren Intasien schon seit Jahrzehnten, obwohl sie die besten und treuesten Kunden der Eisenbahn seien, unberücksichtigt gelaßen wurden. Die Verteuerung des Reisens werde zweifellos eine erhebliche Einschränkung der Reisetätigkeit und des Musterverkehrs mit sich bringen. Dem reisenden Kaufmann wolle man auch noch die letzte Vergünstigung rauben, die er im Freigepäck bis zu 25 Kilogramm hatte. Die Richtigkeit dieser Behauptungen wird im einzelnen zahlenmäßig nachgewiesen und u. a. noch bemerkt, daß in der Berechnung der Fracht nach der neuen Skala hinsichtlich der Abrundung eine große Härte liege, da ein .Nusterkoffer mit 26 Kilogramm Gewicht dasselbe zahlen müsse, wie ein solcher von 50 Kilogramm. Der durch nichts mehr gerechtfertigte Schnellzugszuschlag würde den reisenden Kaufmann am schwersten treffen. In der heutigen konkurrenzreichen Zeit müsse der Geschäftsreisende schnell reisen, wenn er vorteilhaft reifen wolle. Der Verband ersucht den Minilter schließlich dahin zu wirken, daß eine Reform auf folgender Basis zustande kommt: 1. Aufhebung der Rückfahrkarte. Preis der einfachen Fahrkarte die Hälfte der bisherigen Rückfahrkarte. 2. Beibehaltung des Freigepäcks bis 25 Kilogramm, eventuell besondere Vergünstigungen bei der Beförderung der Muster der reisenden Kaufleute. 3. Beseitigung des Schnellzugs- zuschlageö. Sie will ferner auf dem daß ins Parteiprogramm Kirche und Staat auf* (V. Z.) Bekanntmachung. Detr.: Beurlaubung deS Kreisoeterinärarztes Schmidt zu Gießen. Unter Hinweis auf unsere Bekanntmachung vom 24. Juli t J§. bringen wir zur Kenntnis der Beteiligten, daß während der Beurlaubung des Großh. KreisveterinärarzteS Schmidt die für mit der Bahn ankommenden Viebtransporte vorgeschriebene Untersuchung nicht von Schlachthofdirektor Dr. Liebe sondern von dem praktischen Tierarzt Dr. Köhler vorgenommen werden wird. Gießen, den 4. August 1905. Großherzogliches Kreisamt Gießen. I. B.: Hechler. den der Humanität gezwungen, um Einstellung der Feindseligkeiten zu bitten. Der Kommandeur der japanischen Streitkräfte verlangte die Uebergabe aller Kriegsvorräte, des Re gier un g 5 e i g entum §, sowie der Karten und Aktenstücke der Militär- und Zivilverwaltung. Die Bedingungen wurden angenommen. Die Uebergabe erfolgte am nächsten Tage. Korea. Tokio, 4. Aug. Hier eingegangenen Meldungen zufolge stehen die vorgeschobenen Wachtposten der Russen südlich von Turnen (dem Grenzflüsse zwischen der Mandschurei und Korea) auf koreanischem Gebiet innerhalb Gewehrschußweite. Ein baldiger Zusammenstoß wird als '.mvermeidlich angesehen. Weiteres vom Kriegsschauplätze. Mariinsk (Gouv. Tomsk), 4 Aug. (Pet. Tel.-Ag.) Rach einer amtlichen Mitteilung stellt die sibirische Bahn am 14. August den Transport von Privatfrachten ein. Die Bevölkerung wird aufgefordert, ihre Frachten auf der alten sibirischen Poststraße befördern zu lassen. Newyork, 4. Aug. Die „Newyork-Times" berichtet: Jap an bat anscheinend'die feste Absicht, die Mandschurei nicht aufzugeben. Hierauf lasten die hastigen Vorbereitungen schließen, welche getroffen werden, um die Bahn Soeul-Fusan durch einen 150 Meilen langen Erweiterungsbau durch die Mandschurei mit der chinesischen Ostbakm zu verbinden. Ferner der Umstand, daß mit größter Eile in Amerika 350 Stahlbrücken, 150 Lokomotiven und 2000 stählerne Wagen bestellt wurden. Die Lieferungen für die Bestellungen sollen auf dem Landwege gemacht werden, obgleich die Zeitersparnis kaum mehr als drei Wochen beträgt. Tokio, 4. Aug. Japanische Offiziere, welche vom Kriegsschauplatz zurückkehrten, erklären, daß die russischen Streitkräfte augenblicklich ca. 20 Armeekorps um- faffen mit je zwei Divisionen zu 15 000 Mann. General Linewitsch verfügt über 800 Geschütze, und weitere Geschützsendungen aus Rußland seien unterwegs. Die Hauptstreitmacht ‘ des Generals Ljnewitsch steht in der legend vom Takumen in der Linie von Changchun. Linewitsch lege eine Der Krieg. Sachalin. Tokio, 4. August. (Reuter.) Die Russen, die sich am 31. Juli auf Sachalin ergaben, waren der Gouverneur, 70 Offiziere und 3200 Mann. Tokio, 4. Aug. (Reuter.) Rach den ausführlicheren Berichten, die über die Uebergabe der russischen Besatzungen von Sachalin eingegangen sind, griff am 28. Juli eine japanische Kavallerieabteilung die Russen bei Paleo an und schlug sie nach Süden hin zurück. Am folgenden Tage verfolgte die japanische Kavallerie, die Verstärkungen erhalten hatte, den Feind in südlicher Richtung nach Tarolan hin, das 25 Meilen südlich von Rykow liegt. Die Russen machten bei Onol, 25 Meilen südlich von Tarolan, Halt. Am 30. Juli sandte der russische Militärgouverneur Liapunow einen Parlamentär, der erklärte, infolge Mangels an Verbandstoffen sei es unmöglich, den Verwundeten Hilfe angedeihen zu lassen. Er sei deshalb aus Grün- Die russischen Bauern und der Krieg. Ein russischer Priester schreibt dem „Syn Otetsch ": Am 10 Juli wurde ich von mehreren Bauern in die Teehalle gebeten, um mit ihnen in ^chulangelegenheiten zu Werteren; in diesem Augenblick erschien der Dorfälteste mit der Zeitschrift Scharapows „Pacharj", in der er, Scharapow, die Dorfältesten bittet, die Meinung der Bauern zu.erfahren, ob der. Stieg bis zu einem Siege über die Japaner weidergefuhtt oder em schmachvoller Friede abgeschlossen werden falle, bei Entrichtung emer Kontribution, von der auf ftden Bauern hundert Rubel en- fallen würden Die Bauern ersuchten mich nun, folgendes Gutachten als Antwort auf die Frage ^charapotvs aufzusckweiben: Als der Krieg mit Japan. begann, versicherten ims alle Zett- ungen, daß er sehr bald nut einem Siege über die -^aposchki enden würde. Uns zu befragen, ob man mt.3ap i.B. Das beste Haarwasser d.Welt, hiSjetztunübcrtr^ffen. Aerztl empfahl. Tausende van '.'inerkennurgen! Flasche 1,75 und 3,50. Zu haben bei: Louis Zutf, Emil Koch, Friede. Büttner. Helnr. Simmer, Friseure, sowie in jedem Fnseurgeschäfte. [D20/B Kriginal-ArcMmesdungen. Mannheim, 5. Aug. Die am Sonntag im städtischen Gaswerk erfolgte Explosion hat gestern zwei weitere Opfer gefordert. Die Maschinenmeister Becker und der Schlosser Stollberg sind im Krankenhause gestorben. Die anderen schweben noch in Lebensgefahr. Nürnberg, 5. Aug. Der Kölner Schnellzug, der gestern abend um 11.20 Uhr in München eintreffen sollte, ist in Ingolstadt entgleist. Der Lokomotivführer und der Heizer wurden getötet, fünf Mitglieder des Personals und elf Reisende verletzt. Die meisten Verletzungen sind gering. 4099 Die trauernden Hinterbliebenen. Hause kehrte, fand sie die drei Leichett vor. Das zweite Kind gab nvcb Lebenszeichen von sich^ _ Yniversitäts-Yachrichten. Berlin 4 Aug. Prof. Dr. Harnack übernimmt, wie wir gestern schon mitteilten, die Leitung der königlichen Bibl i o - thek in Berlin vorerst kommissarisch. Später wird ihm der Posten als Generaldirektor endgiltig übertragen werden Dr Harnack behält seine Univerfitätsprofessur bei. „Es ist wohl anrunebmen", so bemerkt die „Kreuzztg." dazu, „daß er m der Leitung der Bibliothek durch einen noch zu berufenden Gelehrten unterstützt und daß auch für die theol. Fakultät der Uniberfxtat noJb ein anderer Professor berufen werden wird, um ben nun* mehr zwiefach in Anspruch genommenen Dr. Harnack zu ent- iel, 5. Aug. (Eigener Drahtbericht.) Der ordentliche'Professor der Anatomie unb ehemalige Direktor des anatomischen Instituts der hiesigen Universität, Geh. Medizinalrat Walwr Flemming ist der Kieler Ztg. zufolge gestern ge- ° r.Q' i c 1, 4. Aug. Das Rektorat der Universität genehmigte ven von der Studentenschaft beschlossenen neuen Studentenausschuß , welcher dieAusschließungallerkonfessro- nellen Verbindungen vorsieht. , — Der o. Professor an der Technischen Hochschülerin Karlsruhe, Oberbibliothekar Dr. Robert Haußner ist an Stelle von Prof. Dr. Ang. Gutzmer, der nach Halle a. S. übersiedelt und Ordinarius für Mathematik an die Universität Jena berufen Haußner habilitierte sich Ostern 1894 in Würzburg als Privatdozent. Im Frühmbr 1398 habilitierte er sich nach Gießen U'M, wo ihm an Stelle von Prof. L. Heffter ein Lehrauftrag für darstellende Geometrie und verwandte Telle der Mathematik erteilt wurde. Oktober desselben Jahres wurde er in Gießen Extraordinarius. Ostern 1902 folgte er einer Berufung an die Technische Hochschule in Karlsruhe. , — Zum Nachfolger des verstorbenen Prweffors Not- nagel in Wien wurde, da Professor Kraus aus Berlin es abgelehnt hat, dem an ihn eraangegen Ruf zu folgen, der Professor Jäcksch in Prag vorgeschlagen. - Studentische Los von Rom-Bewegung tn Prag. Nach der Gründung einer akademischen Ortsgruppe des „deutsch-evangelischen Bundes für die Ostmark" unter starker Anteilnahme akademischer Kreise batte der ^Alldeutsche Verband für die Ostmark" eine Versammlung zur Besprechung der „Los von Rom-Frage" einberufen. Die Versammlung nahm eine Entschließung an, in der sie „den Austritt aus der römischen Kirche und Anschluß an ein romfreies christliches Bekenntnis als einzig wirksames Mittel zur Bekämpfung des klerikalen Einflusses und Erreichung des alldeutschen Hochzieles" erklärt. Eine Reihe von Hochschülern meldete sogleich ihren Austritt aus der römisch-katho- lischeu und ihren Beitritt mr evangelisch-christlichen Kirche an. Prima Ringofensteine Maschinenstrich. 05155 Fsher, Leihgestern. Lieferungen frei Baustelle u. Bahnversand werden prompt ausgeführt. Prima neue Spdftkatlofftli p. Ztr. JL 3 50, jl 4.- u. X 4.25 frei ins Haus, sowie Feinste Talntknetoffelll empfiehlt 4057 J. Hanckel, Giessen, Schloßgaffe 6. alli y Seife npulver das Allerbeste für die Wäsche die erstattet wurden, ging hervor, daß die meisten Klagen aus den Kreisen der Baumaterialienhändler sich gegen die Cementsyndikate von Heidelberg und Hannover richten- Besonder? das erstere Syndikat zeige einen ganz offenkundig händlerfeindlichen Standpunkt. Weiter wird vom Verband beabsichtigt, eine Genossenschaft mit beschr. Hast, zu griiuden, die den liefernden Zementwerken gegenüber für ihre Mitglieder die Kreditgarantie übernimmt. Dieser Antrag fand eine große Mehrheit unb der Vorsitzende schloß seine diesbezüglichen erläuternden Auslassungen, daß die Genossenschaft den Werken gegenüber eine wirtschaftliche Macht werden wird. Helfe auch der hier vorgeschlagene Weg nicht, dann bliebe schließlich nichts anderes übrig als zur 'Eigenfabrikation zu schreiten. Zur industriellen Lage. Aus Berlin wird eine Neberproduktion in Ziegeln gemeldet, trotz der regen Bautätigkeit. Auf dem Steinmarkt ist seit ungefähr 14 Tagen ein starker Preisrückgang eingetreten Die Preise für Hintermaueruugs- fteine sind um 3-4 Mk, pro Mille, Harthrandsteine und Klinker nm 1—2 Mk. pro Mille gewichen. Die Preise sind damit ans ein Niveau gesunken, daß' sie seit mehreren Jahren nicht mehr eingenommen hatten. Erz - Kuxe. F e r n i e. Angebot 4025, Nachfrage 3975. Ausbeuten und Zubußen 1903: 225: 1904: 300. Märkte. Gießen, 5. Aug. Marktbericht. Auf heutigem Wochenmarkt kosteten: Butter pr. Pfd. 1.15—1.25 Mk., Hühnereier 1 St. 7—8 Vfg. 2 Stck. 00-00 Vfg., Gänseeier 15—00 Vfg., Enteneier 6—7 Pfg., Käse pr. Stck. 6—8 Pf., Käsematte 2 Stck. 5—6 Pfg. Erbsen pr. Liter 21 Pfg., Linsen pr. Liter 32 Pfg., Tauben pr.Paar0,80-0,90 Mk., Hühner pr.St. I 00—1,60 Mk., Hähne pr. Stück 0,80—1,80 Mk., Enten pr. Stück 1,80—2,20 TIL, Gänse nr. Pfd. 55—65 Pfg., Ochsenfleisch nr. Pfund 72—82 Pfg., Kuh- und Rindsteisch pr. Pfund 72—74 Pfg., Schweine- flejsch pr. Pfund 70—80 Pfg., Schweinefleisch, gesalzen, pr. Pfund 84 Pfg. Kalbfleisch pr. Psd^ 70—74 Psg., Hammelfleisch pr. Pfund 50—76 fßfg. Kartoffeln pr. 100 Kg. 7,50—8,00 Mk., Zwiebeln pr. Ztr. 8,00—10,00 Mk., Milch per Liter 20 Psg., Aepfel per Zentner 0 bi§ o Mk., in Körben 00—00 Pfg., Kirschen pr. Pfd. 00-00 Pfg. Zwetschen per Zentner 0.00-0.00 Mk. Birnen per Zentner 0 bis 0.00 Mk. Weißkraut 0.10—0.15. Marktzeit 7—1 Uhr. Gießen, 5. Aug. Viehmarkt. Bei dem am 1. unb 2. Aug. b. Js. stattgehabten Markte waren aufgetrieben 1265 Stück Rindvieh, 620 Schweine. — Der nächste Markt findet am 16. unb 16. August statt, am letzteren Tage auch Krämermarkt. o Friedberg, 4. Aug. Der gestrige Schweinemarkt war äußerst stark befahren und es herrschte cm flotter Geschäftsgang. Die Preise waren indes hoch, das Paar Ferkel 40 60 Mk., Springer 75—100 Mark. fc. Frankfurt a. M., 4. Ang. Heu- und Stroh- markt. Man notierte: Heu, Mk. 3.30 bis Mk. 3.60, Stroh (neues! Mk. 2 50. Alles ver 50 Kilo. Tendenz: fest. 4*/,% Oesterr. Silberrente . 101.35 --- ’ 98.00 31/« % , ä 4% Oesterr. Goldrente . . 101.60 4l/.,% äussere Argentiner . Tendenz: schwächer. Reichsanleibe , . 101.25 do. ... 90.20 Konsole .... 101.35 do 90.35 Hessen .... 100.85 Oberhessen . . . 99.50 August Offizielle Schlusskurse. " " - . 68.55' Norddentscher Lloyd BREMEN Regelmässige Verbindung mit den ßiesen-Sehnell- and Posldamplern zwischen BREMEN und AMERIKA New York Baltimore via Southampton- direkt Cherbourg Süd-Amerika, Mittelmeer, Aegypten, Ostasien, Anstralien. Nlbere Auskunft erteilt in Glossen C*p,.,Loo£’ , . GrUnberg Julius Karl, . Friedberg I*ir. Holtz, Frankfurt a. M., Zeil 44a, »eben der Hauptpost. [D7/1 EinWWßehkMGöpse, 6inmfld)|täni)cr für jede Art hiesiger oder auswär- tigerGeschäfte, Fabriken,Grundstücke,GÜteru.Gewerbebetriebe rasch und verschwiegen Fahrräder, Nähmaschinen, Stlbergegenstände rc. Richard Buchacker, General-Vertrieb Gießen, Neuen Baue 11. Daselbst 11 Lose für Mark 10.- (Porto u. 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