RolatwnSdruck und Verlag der Brühlfich« UnwerfuälSdruckerel. R. Lange, Gtetz«. Redaknon,ExpedUton ».Druckerei: Schulftr.A, Tel. 91t. 6L Lelegr.-Adr. i Anzeiger Gietzea, Nr. 28 Zweites Blatt. 155. Jahrgang Freitag 3. Februar 1905 e*6te Aerqarbeiterb w gung. Au8 dem Ruhrrevier. Infolge Kohlenmangels haben die Westfälischen Eisenwerke Hayingen den betrieb stillgelegt. 1000 Arbeiter sind ohne Beschäftigung. — In einem Berliner Bö^enblatt wird mitgeteilt, daß den Arbeitswilligen zum teilweisen Ausgleich für die erlittene Unbilde, die sie täglich von den Streikenden erfahren, von einer Reihe von Zechenverwaltungen bei der nächsten Lohnzahlung eine Prämie gewährt wird. Diese nächste Lohnzahlung bringt den Streikenden das letzte Geld für die noch im Januar verfahrenen Schichten, zumeist wohl auch die Abkehr von ihrer Zeche. Damit tritt der Ausstand wieder in einen neuen Abschnitt. Die Friedrich-WilhelmS-Hütte kündigte sämtlichen Arbeitern wegen Kohlennwngels. Der Bergbauliche Verein hat in einem Telegramm an den Handelsminister Möller gegen die in der Reichs- tagssitzung vom Mittwoch vom Staatssekretär PosadowSky abgegebene Erklärung, worin die Meldung der Preffe über Ausschreitungen von Streikenden gegen Arbeitswillige als unrichtig resp. als übertrieben bezeichnet wird, protestiert unter Hinweis auf den vielfach völlig unzureichenden Schutz der Arbeitswilligen und auf die in mehreren Orten deS Industriebezirkes inzwischen ergangenen gerichtlichen Urteile, durch die wegen Bedrohung Arbeitswilliger Gefängnisstrafen gegen eine Anzahl von Personen verhängt worden seien. Eine in Mülheim a. d.Ruhr abgehaltene, von 2500 Pn> sonen besuchte Versammlung forderte den Reichstags- Abgeordneten Dr. Beumer auf, wegen der von ihm im Reichstag über den Bergarbeiterstreik gehaltenen Rede sein Mandat niederzulegen. Die nationalen Verbände der belgischen Verbände haben an alle Gruppen, Syndikate und korporativen Geselle schäften der vier belgischen Kohlenbecken ein Rundschreiben gerichtet, worin sie daran erinnern, daß ein außerordentlicher Kongreß am nächsten Sonntag in Charleroi tagen wird. In den Kohlenbecken von Charleroi hat die Aus^ stands-Bewegung wahrscheinlich auf eine von den Führern gegebenen Parole hin nachgelassen, sodaß in mehreren Gruben^ wo bereits Teil-Ausstande bestanden, die Arbeit rotebet ausgenommen roorden ist. Die Ruhe ist vollständig. Qm' Becken von Borinage hat der Ausstand Fortschritte gemad& Die Zahl der Streikenden beziffert sich dort zwischen 7 bis 8000. Mehrere Gendarmerieposten sind verstärkt worden, um allen Eventualitäten vorzubeugen. In Mons ist eine Schwadron des 2. berittenen Jägerbataillons konsigniert. BiS jetzt fanden keine Unruhen statt. Jrn Lütticher Becken ist die Lage vorläufig unverändert. Die Ausstandsbe^, wegung macht dort nur langsam Fortschritte. Dep allgemeine Ausstand wird bort wahrscheinlich am nächsten Montag beginnen. Südwestafrika. Berlin, 2. Febr. (Amtlich.) Ein Telegramm au8 Windhuk meldet: Gestorben: Reiter Hermann Beese, durchs einen Schuß in den Unterleib, angeblich auf der Jagd bei Epukiro durch Hereros erhalten. Verwundet: Reiter Emil Wolf am 24. Jan. im Patrouillengefecht in der Rahe oonj Okasewa leicht verwundet. Vermißt: Stabsveterinär Joh.' Rogge, früher in der ostasiatischen fahrenden Batterie, Reiter Hermann Feibicke, in den Dünen östlich der Lüderitzbucht verirrt. _____ Truppenbefichtigung durch den Zaren. Der Berichtinstatter der Zeitung „Esas" schildett trt inttt^ essanter Weise eine Besichtigung von Truppen durch den Zaren' vor dem Mzug derselben in den Krieg: Auf der ausgedehntes Ebene an oer kleinen Station Lowitsch standen die reguläres Truppen, Infanterie und Attillerie, sowie 14 000 mobilisiert« Reservisten, zu einem großen Viereck geformt, in voller Kriegs-^ ausrüstung da. Ter prächtige Hofzug braust heran. An etneirt Fenster des Salonwagens wird die Gestalt des Zaren Nikolaus Lr^ in der Uniform eines Jägerobersten sichtbar. Tie Würdenttäger eilen herbei; an den kaiserlichen Wagen wird im Nu. ein mit rotem Sammet ausgeschlageneS Trevpchen gestellt. Tie Musik spielt und der Zar entsteigt dem Zuge oder vielmehr er eist hastig heraus und nähett sich den zu seinem Empfang erschieneneir vkbordnungen. Hinter ihm erscheint fein Bruder, Großfürst Michael, bis vor kurzem noch Thronfolger, jetzt nur Stells ti er tretet des Kaisers bei besonders wichtigen Gelegenheiten, als-, bann Kriegsminister Sfacharow, wohlbeleibt mit vollem, rotem Gesicht, dann Hofmeister Baron sH:edericks, gewandt, durch und, durch ein Hofmann, zwar schon tüchtig ergraut, doch nicht ohne gewisse Einbildung: schließlich noch mehrere, als Flügeladjutantttü diensttuende Generale. Zar Nikolaus II. sieht genau so aus, toie; auf den zahllosen Bildern und Illustrationen, nur gealtert und durchaus nicht froh gestimmt. Seine Bewegrmgen find nervös^ imficfiier. An den Schläfen bemerkt man Rmrzeln und in dem blonden Batt viele graue Haare. Sein Antlitz ist blaß, bad emeK Märtyrers: ab und zu huscht ein leises Lächeln über feine Züge; aber man sieht, daß es ein gezwungenes ist. Im Gegensatz jm dem glänzenden Gefolge ist er sehr einfach gekleidet. Nach vielen, feierlichen Ansprachen der verschiedenen Deputationen. tritt berj Pope zu dem Kaiser und reicht ihn: das Christusbild. Dw Zar küßt es und verneigt sich dreimal vor demselben, wormts ihm nach russischer Sitte Brot und Salz gereicht wird. Rasch eilt er darauf an den verschiedenen Abordnungen vorbei, gleich alS ob er fürchtete, noch eine Ansprache mehr anhören zu müssen. Er besteigt eine hübsche Fucksstute und reitet an der Spitze dep Generalität zu den Truppen, welche bei seinem Nahen auf Kvm^ mando in den branstnden Ruf ausbrechen: ,,Wir wünschen Ew. Mlerhöchflen Majestät Gesundheit!" Fünf RegiurentskapelLert spielen die Hymne: „Gott schütze den Zaren" . . . Der 3ar rcrid die Reihen ab und hält Musterung. Lange schaut er die ©op baten an. Die diensttuenden Generale machen von Zeit zu Zett einige Bemer'kungen zu ihm. doch der Herrscher antwortet nur mit einem schweigenden, leisen Lächeln. Tie nwbilyietten Ro- servisten brachen immer von neuem in Hurrarufe aus,. indem: sie, Gewehr bei Fuß, kerzengrade dastehen. Der (SefamteinbrucN den sie machen, ist indessen niederdrückend. Hergeholt von der Stolle und'Mlugfchar, nritgenvmmen durch die harte Landarbeit, sind sie der Parade und des Karabiners entwöhnt. Auf eine augenscheinlich lebende Bemerkrmg des Ministers Sfacharow^, der. asthmatisch pustend, im Trab binterherreiiet, erwidert dep Zar, gleick^sam resigniert, mit einer charakteristischen Handbeweg^ ung. Tie Truppenschau ist endlich zu Ende. Ter Zar reitet mnt! in das Viereck hinein, und das ganze Offizierkorps versammelü sich im .Kreise um ihn. Zar Nikolaus II. hält eine kurze Ansprache und empfängt sodann aus den Händen eines Generals zwölf "k ns. Es erfolgt die Einsegnung der Truppen. In der Hintz halt der Zar ein Kästchen ans Eichenholz; in demselben befindest sich, auf einer Silberplatte eingeprägt, das Bild des Heilands oder des wundettätigen heiligen Nikolaus. Mit einem solchen; „Ikon" reitet der Zar der Reihe zrach an die einzelnen Regimenter; heran, macht über ihnen das Zeichen des Kreuzes, spricht inj seinem Namen den Segen aits und itberreicht sodann den Ikon dem Olnwsten. Das betreffcitbe Regiment empfängt den Scg«r in knie-nder Stellung. Nach zwölsinali-ger Eiirsegnimg der z»Ef 9?ei*im n er kehrt der Zar in schlankem Trabe zum Arrge zurück. Er ist bis auf die Haut durchnäßt. Wahrend der ganzen Zeremonvr goß es in Strömen, unb der Zar war nur in einem leichte«! ^fsiziermantel und schonte sich nicht im gemigsten. Glkstch tym fallt auch die ganze durchnäßte Generalität der Pflicht z«m Opfer, rort den Regimentern, welche auf den völlig unter Wastcr gesetzten Wiesen fnictni, gar nickt zu reden. KirAe unb Schute. — Der Württemberg. UnterrichtS-Miniftev Dr. v. Weizsäcker brachte den abstinenten Sckülervev-» Kerichtssaal. ilH Verrni?ctzres. * Eine mißglückte Hochzeitsreise. Er mar ein Rechtsanwalt aus Schottland, sie eine reiche Witwe, die ge--' wohnt war, aus Händen getragen zu werden. Das Schiff, das sie an die französische Küste bringen sollte, war kaum in See gegangen, als ine Neuvermählte „junge" Frau ihren sich in schönen Zukunftsträumen ergehenden Gatten zur Rede stellte, warum er sür sie keine Kabine habe reservieren lassen. | Er erwiderte zwar, daß cs sich ja nur um eine Fahrt von 'drei Stunden handle; aber sie sand es dennoch unverzeihlich und versicherte, daß ihr erster Gatte galanter gewesen sei und es sicher getan haben würde. Als der erstaunte Ehemann hieraus zu bemerken wagte, daß der erste Tag der Hochzeitsreise ihm sür derartige Vergleiche nicht der beste Zeitpunkt zu sein schiene, war es mit der Freundschaft auch Ende; die beleidigte Dame sprach von nun an fein Wort mehr. Etwas niedergedrückt lam man in Paris an. Der Gatte ließ im Hotel seiner Frau zunächst einige Zeit, um sich von der Reise auszuruhen; dann versuchte er, gütlich aus sie einzuwirken. Der ^Erfolg aber war, daß sie seine Effekten und Reisetaschen an sich nahm und durchs Fenster aus die Straße wars, um sich schließlich aus Nimmerwiedersehen in Zimmer eurzilfthsteßen. Ter Gatte verlor keine Minute feine Seelenruhe; er telegraphierte an die Verwandten der Frau, man möge sie nach Hause zurückholen. Dies geschah auch am nächsten Tage und der junge Ehemann beschloß, seinen Honiymvnd allein in Paris zu genießen. wird ___ ________ Kandel und KerKeyr. Solksnunjchaft. Bergwerksgesellschaft Eoneordia in Ober- Hausen. An der gestrigen Börse stiegen die Aktien dieser Gesellschaft um volle 17 Proz. bis 348, das ist seit genau 12 Tagen eine Steigerung von 40 Proz. Zuerst waren es wieder Emisnons- aerüchte, die in immer neuen Variationen austauchten, daiin ivui'bc mugeterlt, daß es sich um em Wettlaufen zweier rheinischer Groß- inbiiftrieUeii handle. Es sollen dies Ang. Thyssen sen. und die Familie Haniel sein. Thyssen sott den Wunsch haben, m denAuf- slchtsrat der genannten Gefellschait einzutreten, welchem Vorhaben die Familie Haniel sehr unsympathisch gegenüber stehe. Aber auch sonst blleb die Tendenz für Lvohlenaktten recht fest.. Harpener und | Gelsenkirchener setzten ihre Steigerung, ivenn auch selbstverständlich in uirl bescheidenerem Maße fort. Alan soll sich dabei auf dle Auslassungen euie§ Berliner konservativen Blattes stützen, wonach I der Öandelsmmister sich balmt geäußert babc, angesichts der Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde. chottesdtentl. In der Stadtkirchc. 2lm 5 Sonntagnach Epiphanias, den 5. Februar. LormitlagS 91/, Uhr: Pfarrer S ch w a b e. Vormittags 11 Uhr: * Nachmittags 2 Uhr: Hmbergotteöbicnrt f • Im Dampfbad elend umgekommen. Das inI der Lester Street m New-York gelegene russische Dampfbad war der Schauplatz eines furchtbaren Unglücksfalles. Zwei junge Ruffen, namens Pasternack und Poo§, kamen am frühen Morgen in die Anstalt, um zu baden. AlL sie m den Dampsraum traten, wurden sie, wie üblich, ohne Aussicht gelassen. Als ein Angestellter eine Stunde später den Raum betrat, sand er die beiden jungen Leute tot aus dem Fußboden liegen. Der Kopf und die Hände beider wiesen Verletzungen'ans, die auf einen verzweifelten Kampf um ihr Leben schließen ließen. Es wird angenommen, daß die Verunglückten irgend einen organischen Fehler hatten und daher bald unter den Wirkungen des ausströmenden heißen Dampfes zu leiben hatten. Das Gas war aus unerklärlichen Gründen ausgegangen und der Raum daher stockdunkel, so daß die Unglücklichen nicht die Tür finden konnten. Die körperliche und seelische Qual scheint ihnen den Sinn verwirrt zu haben, denn die Wände sind an einzelnen Stellen zerkratzt, wo sie jedenfalls versuchten, hinauSzukommen. JDic Mainz, 2. Febr Ter 26jährige ftühcre Maurer und jetzige I Unteroffizier Hch. Konrad Ehr. S ch m i d t aus Unterreichen-1 bach (Kreis Gelnhausen) von der 6. Komp des 3. ^uß-Art -Regts. I soll in den Jahren 1902—03 beim Exerzieren der Rekruten t durch Rippenstöße, Treten auf die F ü ße , O hrT_e igen usw. „ausgebildet" und währnrd der Putzstunden bie < durch Schläge ins Gesicht „aufgemnntert" haben. Em. Rohrstock, den Rekruten unter dem Xiamen „der Gesreite Albert bekannt, wurde häufig von dem Angeklagten zum Umlagen der I Leute benutzt. Wenn die Korporalsä aft in den Betten lag, wurde durch den Angeklagten „Jnstruktionsstunde" abgehatten. Wer die Fragen nicht beantworten konnte, mußte aus den Betten berfim, und im .Hemde Kniebeugungen und Gewehrübungen machen. Außerdem trat dann der „Gefreite Albert" bei den gequälten Menschen in Tätigkeit. Auf Befehl des Menschenschinders mußten sich die Leute Platt aus die Erde legen unb wieder aufstehen. Häufig , mußten die Leute, wenn sie mittags müde vom Tienste kamen, sich mit „Schmutz und Treck" in die Betten legen, diese dann wieder reinigen und „aufbauen". Auf einen Israeliten Kopwwitz, der jetzt Ches in einem Warenhause in Karlsruhe ist, hatte es der Angeklagte besonders abgesehen. K'. mußte die schwersten Beichnnpi- unqcn erdulden. Als der Zeuge bei der gestrigeii Verhandlung vor dem Kriegsgericht den Schmidt mehrmals mit den Worten , Angeklagter" bezeichnet-, erhielt er von dem Vorsitzenden, JJcaior Fever, eine Rüge: Ter Angeklagte sei damals der „Herr Unter- ofstzier" gewesen. Der Angeklagte wurde dann weiter von dem I Zeugen als „Herr Unteroffizier" betitelt! Tas fortgesetzte Aus- bauen der Betten war nach 'Ansicht des Majors weiter nichts als eine „Hebung". Tas Gericht erkannte gemäß dem Anträge des Anklagevertreters, Kriegsgerichtsrat Brendels auf 1 Jahr! Gefängnis und A b e r k e nn ung der Trespen. Im Urteil I würbe gesagt, daß durch derartige Schikanen den Leuten dieganze "ust am Militärleben genommen werde, solchen Leuten wie Schmidt mün'c die Gelegenheit genommen werden, in Zukunft die Leute zu schikanieren. , c Leipzig, 2. Febr. Turch das Reichsgericht ist das Urteil in dem Prozeß H i lg e r - Kr ä me r aufgehoben und der Prozeü zur nochmaligen Verhandlung an das Landgericht Trier verwiesen worden. Bergmann Krämer hatte durch zwei Flugblätter Saardergmann toadjc auf'." und „Saarbergmann erwache!" die Bergwerksdirektion zu Saarbrücken beleidigt und war von der Strafkammer zu Saarbrücken zu 3 Monaten Gefängnis verurteilt worden Der sozialdemokratische Reckstsanwalt Heine m Berlin, welcher Krämer im Saarbrückener Prozeß verteidigt hatte, legte gegen das Urteil Revision ein, die vom Reichsgericht anerkannt uno nunmehr zur neuen Verhandlung der Klage in Trier führen Aus §iaiU uud Land. -ft Schotten, 1. Febr. Durch die Poiizcijagden tvirb das Rotwild abgeschoffen und die Hirsche dürften in kurzem ziemlich ausgerottet fein. In den letzten Tagen wurden wieder drei Hirsche erlegt. Die Tiere sind jetzt hochträchtig, oder säugen Kälber, sodaß zum Leidwesen deS passionierten Jägers ein großer Teil des Nachwuchses vernichtet wird. Bekanntlich erfolgt der polizeiliche Abschuß männlichen wie weiblichen Nottvildes deshalb, weil das Wild durch Absreffen der Rmde ganzer Eschen- und Ahornbestände bcbcutenben Schaden in den Forsten anrichtri. In früheren Zeiten, bis zu den 80 er Fahren, ssll da? Hirschwild in dieser Weise gar feinen Schaden an gerichtet haben; man erklärt sich die jetzige Gewohnheit, die einzig und allein schuld an der Ausrottung der Hirsche ist, dadurch, daß in den schneereichen Wmtern der SO er Jahre jedes Futter mangelte und deshalb die Hirsche durch Benagen der genannten Gehölze sich ernährten, was sich weiter fortgeerdt haben soll. (Sollten nicht Futterplätze $ du gute, sätze, einzige gviania — kauf doch wieder Sodener Mineralpastitten, aber von Sie haben nur doch so gut getan und schmecken mcl bes, r als btc dummen Bonbons. Eva Muller hat auch immer ivclcbc, wenn sie in die echtste gehl; btc lutscht sie dem und sie ist auch noch gar nicht trank gewesen, ^cr Lehrer sagt ancb die sollten wir uns (nuten lassen; bann wurden d e einigen Schulversaummsje wegen Erkaltung bald ganz aus- hören. Bitte, bitte, faige Fay's Sodener l Siekvsieiinur 85 Pfg. die Schachtel unb sind überall erhältlich, UV. 4 Haltung der Zechenbesitzer toerde die Regierung ihr -ßei’itaai- lichunasorograinm erweitern. Reichs bau k. Am 1. März wttd in Lrngen eme von der Reichsbankstclle in Osnabrück abhängige Retchsbankuebntstell^ mit Kasseneinrichtung und' beschränktem Giroverkehr eröffnet '"^Türkenlosc. Bci bw rre sich .auch vervielfacht h-atte — etwas mehr Freiheit, in ib-er Bewegung. Jetzt sind wir — wie beispielsweise in Gießen — zum sogenannten P avi l 1 o n s y siem gekommen. So viel Luft und Licht und Bewegungsfreiheit als möglich'. Entsprechend der deutlich von außen wahr- | zunehmend-n durchgreifenden Aenderungen in der Irren- i pflege waren natürlich auch die Behandlungsmethoden: bic Unterbringung in Familien auf dem Lande, die Heranziehung der Irren zur Arbeit usw. Pros. Sommer er- Xäuierte seinen instruktiven Vortrag durch eine Anzahl Lichrbilder. Reichltcher Beifall wurde ihm zu teil. Kleine Mitteilungen aus Hessen und d e n Nachbarstaaten. Direktor Behrend, der Leiter des Deutschen Theaters in London, teilt dem „V. B. E." mit, da ß er unter den gegenwärtig gestellten Bedingungen die Direktion des Mainzer Stadttheaters nichsti übernehmen und seinen Posten in London nicht aufgeben werde. — Klassiker Vorstellungen für Soldaten sind jetzt im Sradttheater zu M a i n z emg^führt worden. meinschaftliche und jetzt zwei." — * Kleine TageSwroni k. In Hamburg wurde die Kindesmörderin Wiese durä^ Engethardt-Nragdeburg mittet» Guülotine hingericht et. Sie war bi5 zuletzt unerschütterlich ruhig, geisttichm Beistand lehnte ue ob. öte Ijat hin Geständnis ebgclcgr. — Unweit .Horneilsvitte int (Staate Rewyork wurde ein Schlitten mit zwanzig Frau en, Mitglieder des Kira;envereins, von einem Bahnzug erfaßt. Elf wurden getötet, die übrigen schwer verletzt. Abends 5 Uhr: Pfarrer v. Schlosser. f Montag, den D Februar, abends 8 Uhr: Vereinigung der Soldaten I konfirmierten meiblicheii Jugend der Matt h ci n s g e m e in de. ? X. k;it Donnerstag, ben 9. Februar, abends 9 Uhr, tm Martussaal, Kirchstraße 9, Bibelstiinde. 1. Korinther Kap. 13. / Pfarrer Schwabe. SchiffMachuchü'll. Red Star L i ii i e Vertreter Carl Retter, Gießen, Vleichsttaßs 8. Ter Postdampfer „Kroonland" der Ankwerpen ist laut Telegramm am 30. Januar wohlbehalten m Retv-Pork angcConunen. annimmt. Markte. te. Frankfurt a. Di., 3. Febr. lOrig.-Telegr. des „Gieß. An; ") Schweine m a r k t. ßum Verkaiis standen 249 meine. >«• &ssti"S!rstw» gestellte verhaftet. 52-^54 Pfg., Lebendgewicht 00-00 Pfg. Geschäft gut, kein lieber- * Das Ende einer Che. Die viclbesprochene Ehe ' deS Grafen Eberhard v. Wolsfskeel mit der Schauspie 1 erin Limburg a. d. L., 2. Febr. axV* DU» vom Dechen Theater in Berlin ist wie aus München ichninspreise gemeldet wird, vorn dortigen Landgericht I geschieden morden, Jlavtoffeln o.oo w!k. Graf v. Woolfskeel ist bei der deutschen Gesandtschaft ", - * ■■■ Tokio dem Prinzen Karl Anton vott Hohenzollern attachiert. ü»enbericht bet Kuxeuabteilung des Bankhauses * ©in & bemann, der nicht in die schnte gehen Lppcn Heimer jr., Hannover. will. Im Kanton Apvenzcll richtete em 17 jähriger Bursche, Hannover, 2. Febr. der gesetzlich noch 511111 Besuch der Fortbildungsschulen verpflichtet war, an den NegiernngSrat ein Gesuch, worin er ausftihrte, daß er als ein Mann, der seit zwei 'Monaten ver- I betratet sei, unmöglich noch die Schule bejiichen lönne, ohne sich unleidlichen Scherzen und Hänseleien auLzusetzen. Die eingcleitete Untersuchung ergab die Richtigkeit der Angaben !imd die Regierung bewilligte daraufhin das Gesuch. * Aus demTagebuche einer jungen Frau. „Ach ivie sich die Zeiten ändern! In den ersten Wochen haben mir abends gar keine Lampe gebrannt, später dann eine ge- Tie stürmische Aufwärtsbewegung, welche den Markt für Kali-- werte seit einigen Tagen bel-errscht, hält weiter au. Aju Kurse tonnten in der abgelaufcuen Berichtsperwde fast durchweg rtne^ deruin um mehrere 100 Mk. anziehen, wobei insbesondere mittlere und schwere Papiere bevorzugt wurden. Zu nennen sind hier in erster Linie Glückauf Sondershausen, die bi- 15 800 Mk., Wilhelrnshall, die bis 13 800 Mk-, und Hercynia, dre bis 23 000 Mark m Posten um gesetzt wurden. Carlsfund wurden bis 88öO Mark WTÄOW. Stetem»« bis 9500 Mk., Lohmmas- hall 6600 Mk. usw. gehandelt. Lebhaftes Geschäst vollzog ^ich in Alexandershall, die daraufbin bis 7600 Mk. mitgingen. Für Kaiseroda, Großherzog von wachsen, Hohenzollern uno Äuiters- Ml wurden bis ea. 800 Mk. höhere Kurie angelegt. Emigkett unb Heldrungen gewannen je 400 Mk. ^on leichten Payreren übernahm Siegfried I. die Führung, die bis 2175 Mk. bei leb haften. Geschäft im Verkehr Hxmöm Aui;erordenlüche Festrg- feit bekundete sich imtcr siir Gunterstzall mit l9_o Mk Geld, Gattorf 725 Mk. G., Großherzogin Sophie 625 Mk. G. und Heldburg-Akt. 53 Proz Geld. Sigmimdshall-, alte ivie innge , S'ti'S ÄSSIÄ’Ä'S ä sttonnenberg und Friedrichshall Akt. konnten von der allgemeinen Aunst und C1 vT^r11 enmarfrlaa auf die andauernde Streikbeweg- Tie „Rordd. Allg. Ztg." meldet: Nach einer aus W durch das Interesse, welches der Kali-Kuxenmartt voll- kommenden Mitteilung soll dort der Komponist Mascagilt ge- ^imnen für sich m Anspruch nalnn, ruhiger. Lenngleich schivere äußert haben, die Vertonung des „Roland von Berlin <^crtc wie Mont-Eenis bei 18150 Mk. lÄ., König Ludwig bei sei ihui vom Kaiser zweimal an geboten worden, er habe I 27400 Mk G., Konstantin der Große bei 32 00 Mk. G. im Kitrse aber abgelcljm mit dem Zusatz, Majestät möge Leoncavalto anziehen konnten so blieben dagegen mittlere und leichte beauftragen. Sollte Mascagni wirklich etwas derartiges behauptet qiQt)icTC gänzlich unbeachtet. Eintracht Ttetbau, wie Graf lyabeit, so würde er sich mit der Wahrheit in Widmprucl) gesetzt Schwerin, Augusta Viktoria weisen vorwöchentliche Notizen aus, haben. Tie Aufforderung, den „Roland von Berlin zu körn- wohingegen Alte Haaise, Altendorf nnb Freie Vogel und Imponieren, ist vom Kaiser an Mascagni n 1 e m a ! S gerichtet worden 1 , -si bei etwas gewichenen Preisen gehandelt wurden. Bremen, 2. Febr. Unter dem Namen Galerieverein schlou» — ■ - ■' sich eine Gruppe kunstsinniger Tarnen und Herren von Bremen zusammen, um nach dem Vorbilde anderer Großstädte z. B. Berlin, Hamburg oder Paris durch Schenkungen und Ankäufe die Kun)t- halte zu ergänzen. Es wllen Gemälde deutscher und ausländischer Meister der (Gegenwart erworben werden. Vorsitzender des Vereins ist Generaldirektor Wiegand. In der Johauueskirchc. Vormittaas 91 * * */i Uhr: Pfarrer Euler. - Nachmittags 2 Uhr: Kindergottesdimst für die Lukas- aemeiude. Pfarrer Euler. Abends 5 Uhr: Siehe Stadtkirche. , Sonntag, Abends 8 Uhr, Versamm ung und Bibelbesprechung im ^onfirmandensaal der Fohanneskirche. -^ext. Ephes. 1,1 - Alontag, den 6. Februar, abends 8 Uhr, Bibel stunde im Konfirmandensaal der Lukasgemeinde. ß u 1 e r. Nächstsolgenden Sonntag, den 12. Februar: Beichte und heiliges Abendmahl für die Lukas- und die Johannesgememde im Abendgotlesdienst. Anmeldungen vorher bet öenv Pfarrer lebet Gemeinde erbeten. Katholische Gemeinde. Samstag, den 4. Februar 1905. Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht. Sonntag, den 5. F e b r u a t 1 9 0 5. 5. Sonntag nach Epiphanie. Vormittags von 6 li2 Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beicht. u um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in derselben Austeilung der heil. Sionumnüon. „ um 8 Uhr: Tie zweite heilige Messe. „ um 9 1/2 Uhr: Hochamt mit Predigt. Nachmittags um 5‘/, Uhr: Christenlehre; darauf Andacht. Grctzcner landwirtschaftlicher Wetterdienst. BoraudsichLltche Witterung in Hessen für Samstag den 4. Februar 1905: Zeitweise heiler, kälter und Frost, nur ve ei z tm Lande etwas Schnee. 9täheres durch die Gießener Weiterkarte. Kun st 3',^ -1 * i1' k 3 /Lf. 4 P7 «■: 4 k ■ ; rz: 3 e*6. 3 'I, * 37, * 3 * 4 bo. 5 Vchn 4'/,Orst. 41/, dv. 4 do. 4 do. 4 bo. 4 Oest Q ö'/. Och n S Och b'j. d C • Port do do 5 Sinn 5 bo. 4 bo. 4 do. 4 bo. Mi. bo. 4 bo. 4 bo. Z'/,.do. 4 do. 3'/, bo. 3 bo. oW: n 37, A 4 Sri 4 4 37, rü 4 b 4 b 4 CDU 4 Un 4 ö Äi 5 4 «w 6 5 4;i. 4 31/ s * 3 ' 5 M k’* 3>/ ‘ ft 4 7r 4 sbe 155 4 G. 100 v. 1901 Staats-Anleihen. abgcst. . ü. 1883 a. Deutsche 89.70 do. 1000/2000 M. unt b. 1907 do. do. @.*18 unk. b. 1908 ' 500 99, M. v. 1888 conv. E. 24 do. do. 4059 v do. v. 1895 85.50 37, do. 1901 uncb.b. 1915ftf.g. 88.70 100.70 88.60 unk. b. 1907 M. provinzial-garant. Staatl. oder 101.80 Kr. do. do. „ 2L N. P. . . . Sachs.-Meining. Landkred.-Anst. unk. 1906 i. G. t Diverse Obligationen. 113. 100.85 Standesherrlfiehe Anleihen. M.I 47a Grs. Henckel Hg.v.Donn. r.ä, 105 0.84 100.80 . öfl.G. s.fl- 4 R abgcst. 99.50 M. 99.80 do. M. 124. M. 89. io M. u. 1888 n. 1894 . . do. do. convert. v. 1891 Lit. H Bcrcinsbank . Fr- Dresdner Bankverein 98. 98.25 Unverzinsliche Lose Fulda v. 1901 Ser. I unk. b. 1906 168.70 0. 1890 . v. 1893 l. do. 37.70- M. II. Außereuropäische. Pes. inn. G.-Anl. v. 1887 103.70 do. abgest. 1890 v. 98. 1688 n. 1903 i Lftr. v. Fr- Industrie-Aktien. do. Ptand briete. Dcrl. do. do. Ser. 16 0. 1894 . . unk. b. 1905 Ser. 18 98.60 1903 unk. b. v. 1898 3V; 95.80 104.30 88.80 100.10 206. 101.40 Hambg. Hyp.-Bk. Ser. 111=250 111.40 Nordd. Lloyd . . 400 98.45 abgest. u. Ser. 1—45 . do. E.v. 71 i.G. 37, ho. v. v. 500 500 do. do. unk. b. 1904 . unk. b. 1905 unk. b. 1906 mitgeteilt von der d0. do. do. 1905 . 1906 . do. do. do. do. 3 4 4 37 5 5 5 47, 47, 4 do. do. 88.50 88.50 101.60 101.20 3 3 4 37, 3 do. do. do. v. 91 v. 97 98.10 98.60 98.60 98.60 98.60 98.60 102.50 101.40 4 37 do. do. 98.70 100 80 101.80 98.30 101.80 98 50 102.80 101.20 124.10 143.50 198.70 146.90 186.40 4 5 Ser. 7 unt. b. 1906 . Ser. 8 unk. b. 1911. unk. unk. unk. unk. b. 1909 b. 1911 b. 1913 b. 1905 3 4 3 3 37, 37, 37, 3 4% 4 4 4 4 4 4 4 4 4 37, .3 4 4 4 4 4 4 4 4 5 1888 1897 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 5 5 3 47, unk. b. 1901 unk. b. 1902 unk. b. 1908 unk. b. 1902 unk. b. 1908 400 400 400 1905 1906 tfr- Fr- 110.30 108 20 101.40 73.40 103 10 76.30 103.70 102.20 104.40 99 — 109.80 Reichsbank Frankfurter Oberrhein. Bank Oest.'Ung. Bank Oest.-Länderbank Oest.-Krcdit-Anstalt do. do. do. do. do. do. unk. b. 1913 . unk. b. 1908 . 100.20 98.70 4 4 4 4 37- 37, 4 4 4 4 5 do. do. do. do. 5 5 4 4 4 4 4 4 4 37, 4 37, 3 do. do. do. 102.85 98.90 101.40 98.40 99.30 191.50 89.- 99.- 46.30 Ser. 5 Ser. 6 Ser. 7 St. 3 Ser. 4 149.9$ 173.- 3 5 5 a 101.90 100.45 100.50 Badische Prämien . . Bayerische Prämien . Donau-Regulierung . Lstr. Pes. Lstr. Pes. M. ö. ft. 100.80 96.30 96.- 101.50 100.70 107.- 95.— 68.30 103.90 98.90 98.60 98.60 98.60 Bank-Aktien. . . M. 1000/3000 98.50 98.— 98.— M. Fr. (Straßenbahn) v. 1899 . v. 1901 Abt. I. . . . v. 1901 Abt. II. u. III. G. G. G. G. G. 5-fL M. Ml. Lire 92.- 48.60 52.10 105.50 65.60 65.80 12.70 100 70 100.60 88.50 98.80 98.25 98.25 dy. cons. v. 1890 steuersr. conv. unis. v. 1903 . . . Ungarische Gold-Rente 2025 r Fr- n 138.25 17.25 4 57, 5 47, 10 0 4 5 8% 4 7 0 7’ 5 8 87, 67, 7 7 7 öfl.G Kr. v. 1899 v. 1900 v. 1901 v. 1895 v. 1898 37- 37, 4 do. S. 43 do. S. 46 99.70 95.— 101.30 101.30 102.10 99.80 94.50 95.25 96.50 100.75 101.50, 97.- 97.-; 1895. 1896. 1898. v. 1888 v. 1898 v. 1903 v. 1901 unk. b. abgest. . . . v. 1887 . . v. 1891 abgest. v. 1896 . . V. 1898 . . v. 1902 Ser. II 11 4 6 87, 6 5 7* 5. ft. Kr. M. Fr. Pes. Lstr. Lstr. M. Lstr. M. Lstr. M. Kr. M. Tlr. M. Fr. do. do. dc. do. do. do. Lstr. M. Rbl. Lire M. 95.— 95.80 96.50 5. ft. Kr. 4 37. 3% 37. 37: do. Anrechtscheiue unk. b. 1909 . unk. b. 1912. unk. b. 1912 . unk. b. 1905 . unk. b. 1908 . unk. b. 1912. 100.50 102.40 102.25 102.50 100.10 103.— 100.40 101.50 102.20 IOC.— 100.30 95.60 do. Gold-Rente do. einbeitl. Rente (conv.) . . - do. Staats-Rente .... Oest. E.-B. St. Sch.-Versch. (conb, Elisab. Obl.) i. G. steuersr. . ö.fl. M. 4 37- 4 4 4 37- 37, ft 4 4 4 4 4 4 49.65 103.40 34.90 M. 1000 . Ri. 600 ö. ft. 200 o. fl. 200 ö. fl. 200 . M. 600 , f. fl, 350 99.80 99.80 102.20- 22.— 38.90 49.— 471.— 412.— 43.5a 37, 37, 37- 4 4 37, 4 37, 4 ‘ unk. b. unk. b. 89,40 103.95 102.70 81.60 100.60 67.25 63.20 64.- 37- 37, 37- 98.30 99.- 101.— 99.20 do. . . Consols abgest. 4 do. . . . do. . . . v. 1888 v. 1895 unk. b. 1904 1905 . . . 1908 . . . 152.50 196.50 125.70 79.50 292.50 91.75 165.50 115.— 149.50 117.- 144.25 v. 1900 . v. 1903 . v. 1896 . 37, 3V, v. 1887/89 . . . v. 1896 unk. b. 1901 V. 1903 unk. b. 1914 1. G. i. G. t. G. t. G. t. G. Lire n ö.fl. 103.60 101.50 99.60 99.70 99- 99.40 Kr. 1400 ö. fl. 200 ö. fl. 260 M.1200 Tlr. 200 113.50 208.— 155.85 94.- 121.50 131.50 107.50 218.20 107.30 117.30 116.20 142.90 150.- 151.60 —.—I 4 —- 37, 9830 4 99.20 4 102.90 4 98.— 102.50 10120 98.30 98.40 Vorl. Div. 5.47 »7, 5 2 12.95 37, 7- 0 4 6 Letzte Div. 6.18 87, 7- 12.95 4 8 0 0 67, 6 unk. b. unk. b. 500 500 500 500 98.50 98.50 98.50 98.50 98.50 101.— 101.80 amort. do. do. amort. amort. i. G. i. G. i. G. i. G. i. S. 90.20 83.60 104.80 78.- 73.- 72.40 100.35 101.50 110.80 Diskonto-Gesellschaft M. 600/1200 Dresdner Bank . . M. 600/1200 94.50 94.50 101.- 101.- 101.— 102.30 96.50 96.50 96.50 100.50 94.25 Bayr. E.-B.-Anl unk. b. 1906 do. E.-B. it. Allg. Anl. . . do Landeskultur-Rente . < do E.-B.-Anl 102.80' 137.45! Preußische do. do. 11 7 87, 7 5 0 9 77, 4 67, 5 5 10 17- 4.30 5 37, & 4 4 4 Ansbach-Gunzenh. . Augsburger . . . Braunschweig . . Finnländische . « Freiburger . .. . Genua . * . • Mailänder >. • . Mailänder ♦ . * Meininger . . . Reuchateler . , Oestr. d. 1864 . . Ocstr. Kredit v. 1858 Papenh. Gräfl. . « Rudolfs-Stiftung . Türkische . . ; . do. . . . Ungar. Staats . , Bcnctiancr . . . 4 37, 31/, Staatsb. v. 83 „ I—VIII Em. „ IX Em. „ v. 1885 „ (Ergäuzgs.-R.) „ v. 1895 stf. i. G. v. 1899-1901 . . . . v. 19u2 unk. b. 1913 . v. '1903 unk. a. b. 1908 v. 1879 - v. 1900 unk. b. 1906 . b. 1891/92 (abgest, . . v. 1898 v. 1902 unk. b. 1908 . Ungar. Kreditbank Unwnbank (Wien) Wiener Bankverein Hyp.-Kred.-Bet. abgest. r. ü, 105 do. S. 15-19, 21*26, 35, 36 u. 38 do. S. 27,37,39 u. 42 unk. 1905 do. S. 31 u. 34 unk. b. 1907 . do. S. 40 u. 41 unk. b. 1910 . Meininger Präm. Psandbr. Oesterr. v. 1860 . . . Oldenburger .... Russische v. 1864 . . . Russische v. 1866 . . . zStuhlweißend.-Raab-Graz v. 1895 , v. 1898 . 99.90 102,30 3'/. do. 37. dv. 37, do. Gotthardbahn. . Jtal. Mittelmeer . Anatol. Eiscnb. . Prince Henri. . 99.40 37, 3 Prag-Dux . . 3 Raab-Oed.-Ebcnf. v. 1897 v 1902 amort. ab 1907 Sächsische Rente Württembg. v. 1875—80 abgest 37- 37- 37- 37- 37- 4 4 3% 37- E. 19 E. 22 E. 23 E. 17 E. 18 do. v. 1902 do. 1. P v. 1898 unk. b. 1908 Jnvest-Anl 94.70 37'3 —I 4 101.50 4 37, 85.50 3% 4 Pfälzische .... 37, do 37, Südd. Eiscnbahn*Ges. St.-Rente .. . St.-Anl. v. 1899 Anl. abgest. . . do. .... do 102.- 102.— 90.10 101.90 101.95 90.30 104.40 100.10 Fr. M. do. do. Lit. N-P . . o 4 4 3 5 5 27: 27: 4 5 5 4 4 Frankfurter Korse Aschaff.Masch.Pap Reue Boden A. G. Brauerei Binding „ Henninger . „ do. Pt. Akt. „ Kempff . . „ Mainzer Akt. „ Rettcnmcyer „ StermOberr.) „ Werger . . Zements. Karlstadt Chem. Bad. Anilin „ Bleiu.Silb.Br. „ Griesh. Elektr. „ Albert . . . Elektr. Böse . . „ Allgem. Berlin „ Lahmeycr . . „ Schuckert . . „ Siem. Halske „ Untern. Zürich KunstfeideFft.a.M. Masch. Klcyer. . „ Gntzner . . 5 5 4 3 3 3 3 3 Rente Rente do. Rente Rente 59.60 241.— 115.25 340.25 100.25 126.50! 251.— , 238.90! 227.— 213.90 218.75 124.6a 37 Hess.Landes-HyP.Bk. Ser.Iu.II unk 1909 31/ do. do. Kommunal Ser lu.II unk. 1909 4 ' Raffauische Landesb. Lit. Q 31/ do. do. Lit. F. G. H. K. u. L. $ Provinzial- und Uonimtmal* Obligationen, 37, do. 4 Nürnberg 130 80- 365.20 37.50 119.50 105.80 10020 100.10 99.40 104.20 238.40 108.50 129.80 192.50 161.40 do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. Worms Pfdbr. Bk. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. 90.50! 103.45 100 20 100.- 90.10 99.20 99.20 87.20 103.20 do. do. do. do. do. do. do. do. 37, 3 4 4 1881/88 . . i. G. v. 1893 i. G. v. 1891 v. 1894 . . v. 1898 . . L do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. 37„ Schwedische v. 1880 abgest. .- . . 31/' do. v. 1890 37- Schweiz. Eidg. (A.-G.) unk. b. 1911 4 ©erb. amort. . 1895 (405) . . . 4 Span. ausl. Rente v. 1882 abgest. 4 do. v. 1882 nicht abgest. Ser. 12, 13 Ser. 15 unk. b. 1906 Ser. 19 Kommunal Ser. 1 unk. 1910 4 4 4 4 4 4 7 47, 672 9 6 8 9 7 7 7 Ser. 69-82 unk. b. 1904 Kommunal 99.80 94.30 100.90 102.50 101.20 97.20 97.20 97.80 99.80 105.- 100.15 100.30 101.- 101.60 102.30 101.50 100.- 97.20 97.20 98.— 99.- 99,10 100.50 100.50 101.80 103.— 95.- do. v. 1902 unk. b. 1910. do v. 1896 Kursblatt des Gießener Anzeigers Vorn 2. FebvrZMv 1905, äuß. E.-B. i. G. innere v. 1888 . äußere Gold-Anl. do. do. Bank . . M.1000 Badische Bank . . . Tlr. 100 Bayr. Bank (Münch.) abg. M. 1000 do. Hyp.- u. Wechselbk. s. fl. 500 Berliner Bank . . . M. 1000 Ocst.-Ung.Staasb. Oest.Südb.(Lomb-) Oest. Nordwest . do. B. Raab-Odcnb. . . dö. do. do. Gold-Anl. v. 1889 .... „ Cons. E. B. Ser. I u. II 89 „ Gold-Anl. Em. HI v. 1890 . „ Staats-Rente v. 1894 . alt. Kr.Rbl. Staats-Rente . . . . do. v. 1897 steuersr. (Eisern Thor) Goldstfr. . Stuttgart v. 1895 unk. b. 1905 . bo‘ v. 1902 untilgb. b. 1908 Trier v. 1901 unk. b. 1906 . . . fL 7 . fl-? Tlr. 20 Tlr. 10 . Fr. 15 Lire 150 Lire 45 Lire 10 . s-fl.7 Fr. 10 ö. fl. 100 ö.fl. 100 . f.ft.7 ö. fl. 10 Fr. 400 Fr. 400 ö. fl. 100 Lire 30 do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. dü. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. d0. dv. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. Rumän. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. Argent. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. 3%Köln-Mindener . 37,2übecker v. 1863 27,Lütticher v. 1853 " Madrider abgest. do. do. do. do. do. do. 37- do. 37- do do. do. do. 47s Oest. Silber-Rente . do. Papier-Rente . Württbg. Bankanstalt Bereinsbank S. 251*340 unk. b. 1905 S. 341*400 unk. b. 1910 S. 401-420 unk. b. 1913 166.— 245.— 113.— 256.25! 120.— 189.- 163.— 274.50 112.50 168.50 302.— 194.2» 226.— 582.— 379.50 135.—1 267 37, Türk.-Egypt. Tribut .... do. prw. v. 1890 steuersr. 20/10 m. 4 Italienische Rente 27». -— -■ Rhein. Hyp. Mannheim unt b. 1902 . do. unt b. 1907 . v. 1896 v. 1897 I 3% do. v. 1903 I 4 Heidelberg v. 1901. . . 37, do. v. 1894. . . 4 Homburg v. d. H. . . . 99.80 4 do. v. 1899 4 Karlsruhe v. 1900 96.60 y, do. v. 1903 ^•-3 bo. v. 1897 ^'00 37 Kassel abgest. . . T1”" 3% Kissingen v. 1886, 10v.- 4 Köln v. 1900 . 101-10 ZI/ Kreuznach v. 1898 96 20 z/? Lahr v. 1889 . 10b.301 Zi, do. v. 1902 . wSl r4SÄ19OOu5 b. 1906 Qi/ de. v. 1896 .... ZI? do. r. 1903 unt b. 1908 4 Mainz v. 1900 unt b. 1910 . . V le d0. ww. -------------- - 4 Westd. Bdkr. Hyp. (Köln) S. 1 unt b. 1904 Ser. 2 472 do. 47, do. 2%oSüdital. (Merid.) ©v.A-H 4 Toscanische Central .... 500 5 Wcstsicilian v. 1879 . . * 200 4 -.— 4 89.— 3 80.20 87. do. do. v. 1902 steuerfr. Gold*Anl. v. 1894 steuerfr. . do. v. 1896 steuerfr. s Zis cklstiiW Mckqn mlnn Kmdslh-st Manz am 3t Dezember 1904. a«/t verlängern wir unsere ab . 1904 2) 24 Lindenplatz 12. *7, vahuhofstraße 27. 3) B7, am Waldeingang. in 392 stall, wozu ergebens! einlabet 621 Rock. Rollen Fichten-1 o Eichen- und einem Gewinn von 10000 ML ® I*Ö ® G c c Q U. 8. f. Ö Fe sl meter >30 205 120 [90 60 120 b) Hinterwald c) Grotzhäuser 6 cj Großhäuserberg 2 Langsdorf 10 8 3 Hungen 4 Rieder-Bessingen »7» 27 Vahuhofstratze 27. 3 17 B*7‘ TomtoMm str junge ViOche» 501 Meine Äug« Kilbinger Seltersiotg 10 D*/i .5- 50 35 25 3000 8000 8000 8000 5000 18000 833 17,6 Daher Stand der Mitglieder Ende 1904 Klein-Linde», den 31. Dezember 1904. 25 60 4 20 3 1 12 9 27 5 26 10.31 8197J.8 b 20 18 Namen bet Waldeigentümer 20 45 90 60 6 3m lang LSU. wald 1) Auszahlung ohne jeden Abzug. Ziehung; bereits am 2. u. 3. März 1905 durch die staatliche Lotterie- Direktion in Darmstadt. Lose ä I Mk. (11 für 10 Mk.) (Porto une Liste 25 Pf. extra > empfiehlt u. versendet auch unt. Nachnahme d. Generalagentur Ad. Müller & Co. Darmstadt, Rheinstr. 14. Die Zahl der Mitglieder betrug Ende 1903 Wahrend 1904 gmgeu zu . . Aktiva. Au Kasia-Konto , Waren , Mobilien nach Ab SS18/1 Durchm. mit 56 Fstm. Inhalt 28 Stück Kiesern-SchmttstLmme von 30—42 Ernt, mittl. Durchm. mit 17 Fstm. Inhalt. Die Zusammenkunft ist aus der Straße Lich—Hattenrod Mjmklls durch Submiffion au» dem Wald de, Gemeinde Hattenrod Regierungsbezirk Kassel. Nutzholz-Berkaus. Kgl. Obersörsterci Roßberg, Post Dreihausen. Freitag dcu 17. Februar, werden von 9 Uhr morgens ab, der Weidemüller'schen Wirtschaft zu Ebsdorf öffentlich metfl- Die Gebote sind getrennt nach Sortiment und Holzart vnd der Kaufpreis ist für Fichtenstangen pro Festmeter und für die Nutzholzknüppel pro Raummeter anzugeben. Die Gebote sind schriftlich mit postender Aufschrift oer* sehen bis zum Donnerstag deu 9. Februar 1905, nachmittags 1 Uhr, aus Großh. Bürgermeisterei Hattenrod emzureichen. Die Eröffnung findet an demselben Tage nachmittags L Uhr auf hiesigem Rathaus stall, wozu die Interessenten eingeladeu werden. Hattenrod, den 1_ Februar 1905. Großh. Bürgernieisterei Hattenrod. Fichten-Derbstangen, 8—11 Ltm. mittl. Durchm. und bis zu 13 SDltr. Uänge == 25,88 Fstm., Fichten-ReiLslangen bis 10 Mtr. Länge — 17,74 Fstm., Rm. Kiefern-9lutzholzknüppel, 3,5 NUr. Länge, Pfostenholz. Die Vereinigung der Mädchen findet statt an jedem Sonntag zwischen 2 und 7 Uhr nachmittags im Saal der Meiutiuderschule. Die Mädchen können zu jeder Zeit komme« und gehen. Um 4 Uhr findet gemeinsame Unter» Haltung statt mit Gesangs Ansprache, Erzählung. Gute, unterhaltende Bücher und Spiele find in gr^er Zahl vorhanden. Wir laben zur Teilnahme freundlichst ein. Der Vorstand des Sonntagsvereins: ^r. Naumann, Kirchenrat. Kinderwagen-Neuheiten für 1905 treffen in Waggonladungen Ende Februar ein. Schnittholz-Verfteigerung im Licher Stadtwald. Zusammenkunft morgens 91/, Uhr am Fußpfad von Grüningen nach Garbenteich. Gcüningen, den 2. Februar 1905. 627 Großh. Bürgermeisterei Grüningen. Gilbert. Für geringen Einsatz I Grosse Gewinnaussichten! Nur 1 Mark kostet ein Los I der beliebten u. gewinnreichen 629 Der Vorstand. 06101 Die letzten, schweren Hase» dieser Saison empfiehlt Frau Lbcl, Rittergasse. Passiva. Per Mitgliederguthaben , Reservefond , Betriebsrücklage r Warenkreditoren , Geschäftsunkosten , Reingewinn In Schmciilkschiiililz garantiert rein, p. Psd. 52 Pfg., la. Bienenhonig garantiert rein, p. Psd. 1,00 Mk. empfiehlt 605 Heb. Arnold II. w Eschenstämme bis zu 50 Ltm. Durchm. w BuchenstÜmme bis zu 64 Ltm. Durchm. e Fichten- und Kiesern-Bauholz bis 15 Mtr. Länge, bis 41 Ltm. Durchm. Rmtr. Kiefern-Nutzknüppel, 3 Mtr. lang. Donnerstag den 9. Februar, vormittags 10 Uhr beginnend, sollen im hiesigen Stadtwald, Vocderwald, Hinter- und Großhäuserberg versteigert werden: 73 Stück Eichen-Schnittholz-Stämme von 40—66 Ltm. mittL Durchm. mit 80 Fstm. Inhalt 30 Stück Buchen-Schnlltstämme von 40—66 Lmt. mittl. RadsazlUttüllKlejilFlndtn Rachsteu Sonntag findet bei Gastwirt August Helfeubei» (vormals Wilhelm Rmn) unser Erstes Winterfest verbunden mit Konzert, Hanz und komischen Vorträgen 3315 85 18 vchseufietfch 54 Pfg. 8'/, ! Grosse WohlUHigkeiU- | Geld- t iLoUeried.KrankenpfiegeÄnBtal'.eii ivom Boten Kreuz, Strassburg t. E. I Ziehung in kurzer Zeit | I 6052 M. 70000 11. Hauptgew. 11.20000 I 2. Hauptgew. M. 10000 18. Hauptgew. M. 5000 Holzversteigerung. Montag den 6. d. MtS. soll im Grünmger und Dors- giller Martwald nachstehendes Holz versteigert werden: Fstm. Eichen-Schnittholz bis 46 Ltm. Durchm. r Lichen-Bau- und Werkholz bis 37 Ltm. Durchm. Apfelsinen kleine, dünnschalige Frucht, per Dtzd. 80 Pfg., mittlere vollsaitige per Dtzd. 45 Pfg., große per Dtzd. 50 u. 60 Pfg. ff. Murcia^BlubOrangen große, dünnschalige, ovale Früchte, das Feinste der Saison, per Dtzd. Alt. —.00, Mk. 1.- und Alt. 1.10. Gebrüder Berdux Geldlotterie 3338 Bargeld-Gewinne und eine Prämie mit zusammen 48000 m. Grösster Gewinn i. günst. Falle 25000 M. bestehend aus einer Prämie v. 15000 Kinderwagen Vor Eintreffen meiner Neuheiten verkaufe ich den noch vorhandenen Restbestand in Kinder- und Sportwagen ö lange der Vorrat reicht, ausnahmsweise zu den seitherigen billige» Preise» - 1O% Rabatt. M Tüchtigen, bei Hotels, Wirten unb feiner Privat- tzA kundschaft eingeführten ss'/, • Vertreter g 2 ,uch. Max Buesgen, WmgMMn, F ä Traben a. Mosel. tfSossosHssesmm» Submissions - Verkauf bereits gefällten Holzes. Das nachstehende, im laufenden Winter gefällte Bau* und Nutzholz soll auf dem Wege der Submission verkauft werden und sind Gebote in verschlossenen und portofreien Schreiben mit der Aufschrift ,Holzsubmifsion" bis spätestens den 12. Februar 1905 bei der unterzeichneten Großh. Bürgermeisterei Lich emzureichen. Später eingereichte Gebote bleiben unberücksichtigt. Die Eröffnung der emgelausenen Schreiben erfolgt am folgenden Tage, d. h. am 18. Februar 1905, vormittags IO1/, Uhr, aus dem Bürgermeisterei-Bureau in Lich, in Gegenwart der etwa erschienenen Bieter. Die Gebote sind getrennt nach Waldeigentümer, Bezirk, Holzart und Sortiment pro Raummeter und Feinneter emzureichen unb zwar ohne jeden Vorbehalt. Die allgemeinen Verkaussbedmgungen, denen sich die Raufer stillschweigend zu unterwerfen haben, sind bei den betreffenden Waldeigentümern emzusehen. Jede Gemeinde behält sich vor, die Gebote so auszusuchen, rote ihr zur Erzielung der höchsten Gesamteinnahme und der größtmöglichsten Sicherheu für Eingang des Kaufpreises am günstigsten erscheütt. Das Holz wird auf Wunsch im Walde oorgezeigt nach vorheriger Anmeldung bei ben angeführten gleichnamigen Großherzog- llchen Bürgermeistereien. Das Holz ist entrindet gemessen. MasKen- Anzüge Dominos ** zu verleihen. Geöffnet bis abends 10 Uhr, auch Sonntags. 0417 w. lUinuach Naohf., Job. Mand, Weidengasse 1. Ecke Neuenbäue. I aC d M 11 Lose 10 Mk. LjOu 1 ul* Porto u. Liste 30 $ | versendet das General-Debit. J. Stürmer, Strassberg i. E. R.Buchacker. W.Semmler. Ph. Weiler. G. C. Volk. schreiben v. 10% 106.04 Utensilien nach Abschr. v. 15% 28.60 Debitoren 1048.76 9885.84 i Streng reell! | I Möbel jeßliitztr Art | L kim-lktte Betten * S liefert frachtfrei direkt an $ X Private, ohne Zwischen- g x Händler, große, leistungs- L L fähige, süddeutsche L | Möbelfabrik! 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KL mit 26 Fsttm, 30 Rm. NutzscheiL Fichten: 279 Stück 1.-5. KL mit 180 §stm. Tistr. 48, 47 (bei Erfurtshaufen): Eichen: 6 Stück 3.-5. KL mit 4 Fstm, 1 Rm. fllutzschelt (1 Dltr. lang). Hainbuchen: 6 Stück 5. KL mit 0,60 Fstm. Fichten: 144 Stück 3.-5. KL mit 60 Fstnu. 87 Stg. L—3 KL D7, 8 ä 1000 = M. H 500 — M. 80 ä 100 = M. 60 ä 50 = M. 850 Gew. zus. AL 5600 Gew. zus. AL 1821.— 1722.— 2131.39 906.81 347.17 2457.47 9385.84 117 3 120 3 117 1 Gemeinde Lich a) Vorderwald Wrr unterziehen Misere großen Bestände in Süd weinen Likören und dMko nni slliiHBks SiopafS einem lnventur-Räuiaungs-V erkauie und bieten hiermit unserer verehrten Kundschaft eine außergewöhnlich günstige Gelegenheit zu äußerst vorteilhaftem Einkäufe erstklassiger Marken unter Garantie absoluter Reiuheit. 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Stummel, EidkÜmmel, vL -Di". ä./U Berdux AiUsnahmeTage b»s sunt 8. ^ebruav d. Während dieser AuSnahrne-Tage gewähren wir aus unsere bekannt billigen Preise noch extra 10 Prozent Rabatt, welche sofort an der Kasse in Abzug gebracht werden. 5prtogmm’$ ZcMmmlmr A?chaffenb«rg, L,ndingstraß- g. Cikßril, Bah«hosiiraßk 58. Würzburg, Blumenmarkt 10. Aul das unter 1 bezeichnete Gehölz kann getrennt a und b einaereicht werden; bei Ordn.-Nr. 3 Fichten-Derbstangön 35 Fstm. ist Durchmesser 8—14 Etm., darunter 3 Fstm. Fichten-Stämme. Lich, den 28. Januar 1905. Großherzogliche BürgermeistereL Heller. Konsum-herein, s. s. Kketu-Linden. Der Vorstand: 626 Jung, Direktor. Lotz. Fink. Honig. 'V a S