9Ur. 302 General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Sichen Keer und Atolle. lmischuug r)• mit Java lofhmg 20 Mk. i Erinnerung. Rotationsdruck und 9?erlag der Srübl'ick^» Umr;rftiät5brudcreL ‘JL Lange. (Äie&en. Redaktion. Expeduion u Tmiderei. Schulftr.T. Lei. Nr. bl. ideflt.-91t>r.; Sinniger tiiefeai. Bcha; >Ke 44. 8UIS' tahljui, Yin frijarfcS Urteil über den Handclsverlragsverem Äi'ü verwunderlicherweise ein Sozialdemokrat, ls org «mharb in seiner Wochenschrift .PlutuS', mdem er u. a. »r-i-bt: - IstHetnt llglid) mit Ausnahme deS Sonntags. Hi „Siehener KamUienblätter" werden dem ,(!r jffiger viermal wöchentlich beigelegl. Ter .^stlchr Landwtr'" erscheint monatlich einmal nMA in feinste """ Ausfuhr nnd flemn-Kettfi Idene nnd silberne Dm cm heute bis Weihnat: 1 Preisen. , Kirchenplatz en MM n, sowie den S8m:: st an, daß ich t Benutzung genor- ützlichstes und M nen, guten lütz( Aüe'K^ tu Ki!binc L5wen-Dr°l?n' „Ich mußte bisher nicht, baß der bcutidic vandclsveriragc-- verein und Untugend, Dummheit nnd Weisheit, Voll- . iflinianbeit und Mangelhaftigkeit, am meisten aber jene ' yr.n' steit, die man das Großstadtnaiim.tum nennt. Der Küche notwendigen Waren einzukaufen. Heber sämtliche Em- nahmen und Ausgaben führen die Lehrerin und die Schülerinnen genau Buch, damit letztere die Preise der Waren kenen (emen und sich an Sparsamkeit und wirtschaftliche Einteilung gewöhnen. Heber die Zusammensetzung und bte Zubereitung der Speisen fertigen die Schülerinnen Niederschriften m ein Heft, ans welchem sie sich später bei der praktischen Ve» wendung des Gelernten im Haushalte stets Rat holen können. Neben der getvöhnlichen bürgerlichen Küche und der fertigtest in allen im'Haushalte vorkommenden Handarbeiten wird auch bie Herstellung non Krnnkenkost gelehrt: el>en,o werden die im Krankenzimmer erforderlichen gesundheitlichen Maßregeln b'sprachen. In Gioßen-Linden hat der dort praktizierende Arzt die Unterweisung der Kursusteilnehmerinnen m der Krankenpflege, sowie in der ersten Hilfeleistung bet Unglücks- fällen (Verletzungen,Ve'-brennnngen, Knochenbruchen)mdankens- werter Weise unentgeltlich übernommen. Auch für die Orte, in welchen die nächsten Kurse stattsinden, ist erfreulicher- iveise die gleiche Zusicherung bereits erteilt. Arn Ende emeZ jeden Kurses findet eine Schlußprüfung und eine Kostprobe statt, wobei auch die Handarbeiten der Schülerinnen aus- Tie gesamte Kücheneinrichtung, sowie alle zur Erteilung des Unterrichts, insbesondere auch die zur Erteilung deS Unterrichts im Nähen, Waschen und Bügeln nötigen Geräte, ein Verbandkasten mit Verbandzeug und einfachen Heilmitteln ind vom Kreise angefchaffl worden. Der vom Kreise Gießen angestellten Lehrerin, welche die Prüfung als Handarbeitslehrerin bestanden hat, 11t für die Frühlings- lind Sommermonate auch die Abhaltung von Ausbildungskursen für die Handarbeitslehrerinnen an den Volksschulen übertragen worden, ebenso die Revision deS Handarbeitsunterrichts an sämtlichen Volksschulen des KreiseS. ^>luch hat sich dieselbe verpflichtet, auf Verlangen kurze Wandeikurse in landwirtschaftlichen Fächern, wie Milchverwertung, Geflügelzucht, Gemüsebau und Jungviehzucht, ab- > wanöernttt Kauskaltungsjlchul- des Kreises Hießen. Von Dr. Wilhelm Wagner. Äuf Beschluß deS Kreisausschusses und mit Genehmigung L Kreistag? ist in den ersten Tagen deS Nooember d.e mkrnbe HauShaltungSlchule des Kreises Greben INS-eben ckeden. Der erste Kursus der Schule, welcher in Großen. Uen abgehalten wurde, ist nun beendet und die nm 15. !ye-nb-r uorgenommene Schlußprüsung, we cher mehrere ,Wln lieber des KreiSauSschusses und einige geladene Gaste, Lmlet der Sierr Präsident b-S landwirtschaftlichen Provm. Mu-remS, beiwohnten, hat gezeigt, d°S d,e »ehegteri Er- «ctilnqen durchaiiS berechtigt waren D,° wandernde S°>.°- IttiungSschule des KreiseS ©reuen ist. die erste ihrer Art m stii-n iind es bürsten deshalb einige Mitteilungen über sh Einrichtung und den Betrieb derselben sur weitere Kreise Mß prochenen Großstadtnarren gibt es sehr viele, und es s.li ilhvde, daß man im Einschluß an die jüngste Volkszählung *tint Statistik darüber aufgemacht hat. Sie wäre schließlich Mih !»arnach geworden, denn alles was auf Selbsteinschätzuiig 6nu'.)iv ist nicht weit her. Der moderne Großstadtnarr ist b’ gi borene Feind des Kle . dterS. Dieser findet ihn mit ijdariun Blick auS der Herde heraus und schaudert vor seinem Lslait zusammen. Er ist ihm einfach unausstehlich, wie er BytliDkißig den Mund voller nimmt, als sich mit den oft Ächeüdenen Größenverhaltnissen der Stirnpartic vertragen Hill, wie er den Tag zur Nacht und die Nacht zum Tage -sicht, wie er im Cafe seine zweite Heimat findet, wie er 3in Bert der Mitmenschen darnach beurteilt, ob sie der rauften Kragen-, Manschetten- und Krawattenmode folgen ater nicht, wie er über alles die Nase rümpft, waS nicht in die i'Mstt'lligen Ziffern geht, und wie et endlich alle besseren Biuliceen Stammeseigenschaften — Gemütlichkeit, B'/der- 3(i, Naturfreude — mehr oder weniger ablegt, wie der treffliche Diefenbach ganz richtig sagt. Das muß ja dem Klein- Mtzier an die Leber gehen, denn im Verhältnis zu dem Datierten Großstadtnarren repräsentiert er die gesunde ISeiSpeit, die Ja Ja und Nein Nein ist und die mit ihren •(.uten Augen schärfer sieht, alS das Monokelauge des Niesen- ijtibterrS. Hand aufs Herz, du großstädtischer Riesennarr: be- Üwteir olle Errungenschaften der Großstadt wirklich die !P.uliiurblüte der Menschheit? Ter Kleinstadtweise hat seine ,C1i v Meinung darüber, und die ist nicht gerade schmeichel- Art. Er kennt die Abgründe der Herdenquartiere. Er daß ein halbes Unglück dort grimmer das Men'chen- 11 :' ansaßt, als im Wald- und Felderfrieden, wo schon m'näner ohne Doktor gefunb worden ist, dem die Grotz- ssWmirrnis an den Verstand ging. So dämpfet eueren Tn mphhymnus, die ihr laut Volkszählung vom 1. De- s:,nbrr 1905 die Hunderttausendgrenze überschritten habt und ,'xhi Hiebet mit Bedächtigkeit der Frage nach: „Wie bringen n:( («§ mit unserem Großstadtverstand am besten fertig, zi jjlntnii .Kleinstadtfrieden zu gelangen, der die Nerven stärkt md das Leben verlängert. der 9Lrothf*fcn in den Staatsbesitz. „ G4 ein ct'.v ■ 5 '.e l'Nalt S Programm, da., die „Ge- Kosten" bunt! bem Nessittrn Volk UN rbreiten unb ne o'Kiwen wol'l fe (v- niet- bir. alle dien' c'lntr r auf einem .m «ag aucn mit b r crforberli i n Gr-nd^elk ' berafn w.r. " konnern Gincit Wntreq In)bei wir übrigens babe, oermiyt rote das Geld aufgebracht n ’rben '»ll'MN^rch Durch» -nhrnng all dieser Forderungen westen znm Eldvradro aller Zu- runsrssdaatH-Tröumer zu mnc'." DolKSsählungsergebniffe. Deutsches Aeich. Königreich Bayern. Aach deut vorläufigen ErgebmS der Volkszählung nm 1. Dezember zahlt Bayern 6 ol-8.4 Einwohner gegen 6176 057 im Jahre 1900. Der Bevölkerungszuwachs Württemberg. 2 300 330 (2 ,69 480). Kunahme 130 850 — 6 Prozent. o Großherzogtum Oldenburg. Nach der letzten Volkszählung hat daS Großherzogtum Clbet»bui-g 43819o @m- wohnet gegen 399180 im Dezember 1900 Tre Zunah,ne betragt etiva 10 Proz. Sic beträgt etwa oO Proz. inr bm- ^.tlhelmS haven. benachbarte Amt Nüstringen und 21 Proz. hu- die stabt ~elni£agent'74 528 (50609), Spandau ^0 301 (6503P,Bromberg 54 250 (52 204), Forst 53 777 (32 075) valberstadt 4o 460 (42 810), ßamm 37 869 (36 333), Witten 3o 883 (33 517), Rattbor 3- 565 (.15 256), Siegen 25199 (22111). Hessen. Oberhessen: Fraurombach 272 (243), Weder-Gemünden 518 (509», Rimbach 303 (298), Sandlohs 223 (219), Unier-Weg- iurth 94 (96), WeUsaasen 228 (214). , , Starkenburg: Beerielden 2294 (2203), Bickenbach 1371 (1250), Hainhaufen 611 (566), Zwingenberg 1816 (1640). N b e i n h e f f e n: Gluntcryblum 2256 (2183), Wackernheun 858 (809). _ Hessen-Nassau und Kreis Wetzlar. Kreis Wetzlar 58165 (54 069'. Bürgermeisterei Aßlar 7391 (6723) Aylar 1480, SUeiu-2lltenftäbteu 608 (beide Orte 1900 1743), Bechlingen 215 (2)1), Berghan'en 406 (.,76), Bi . ?a y 123 (115), Tilircm 289 (280- Dreisbach 17.5 (155), Chrhig: hauten 1425 -13041, ' atzeiUurt 938 (ö43), Kölfchhaufen 447 (407), Aiederlemy 232 (218), Werdorf B ii rgermeisterei Br a u n ' > tS 8469 (83.,0 , BraunkelS Stabt 1512 (1484), Brauniels 2/. of. 78 (88), Altenberg 142 (575, Albshauien 379 (416), BnrgiolmS 1613 (1567) Leun 10o9 (1076 , t Niederbiel 693 (728), Cheibicl 882 (“oO), Oberndort 84o (816), : Steinbovi 563 (562', Tierenbach 703 (706). zuhalten. Die am 15. Dezember in Großen-Linden abgehaltene Schlußprüfimg hat ergeben, daß die Hanshaltungslehrerin ihrer nicht leichten "Aufgabe durchaus gewachsen ist. DaS Er- gebniS war in jeder Beziehung ein durchaus befriedigendes. Wenn der Kreisausschuß bei Errichtung der Schule von der Absicht ausging, durch dieselbe die vielfach noch mangelhafte ha iv haftliche Ausbildung der weiblichen Jugend auf den, Lande zu fördern, fo hat der bisherige Erfolg gezeigt, daß diese Absicht in weiten Kreisen der ländlichen Bevölkerung volles Verständnis und freudiges dankbares Entgegenkommen gefunden hat. Bei verschiedenen Besuchen, welche während des Hnterrichtskursus in Großen-Linden der Schule abge- stattet wurden, und bei der Schlußprüfung konnte mit Genugtuung konstatiert werden, mit welchem Eifer und mit welcher Freudigkeit die Kurfusteilnehmerinnen die ihnen gebotene Gelgenheit zur Forderung ihrer hauswirtschaftlichen Ausbildung benutzt haben. Ans dem nächsten KursuSorte sind so zahlreiche Anmeldungen eingegangen, daß dieselben um ein drittel reduziert werden mußten. Nicht nur für den laufenden B • . sondern auch für den Winter 1906/07 sind sämtliche > .Haushaltungsschule durch Anmeldungen von Gern Ache einen Kursus in ihrem Orte abge- halten haben wollci, vollständig besetzt. Hieraus läßr sich erkennen, daß durch die dauernde Einführung solcher Haus- haltungsk-i ' einem lebhaft empfundenen Bedürfnis der Land- bevölkc'.ii' v entsprochen ist. Die Abhaltung be* ,-.,v u... AAblid) für Fabrikarbeüermnen ist oo«. dm, Kreisau-.jchi.fse in Aussicht genommen. Berlin, 21. Dez. Tie V e r fo n a 1 v e r a n de r u " S en im Heere brachten nut roem.-; Neubeietzungen »on nrb zwar für die Infantcrie und bic pnßattiNerie ie ein , ft” Me sWmill-ri- in SReounent x« 3^ setzuna der 9. Inf nteric-Bngade Fre.nliurt a. L. ut noa lmrbchalten und bürfi-' erst zu "'in.rsgebuttStap er,olgen Be- förderi iw irden 3 EenerAleutnaMö, « o-encralmaiore, 4 Obersten der Inf.interic u!nd 1 Oberst der Fnnartillcrw; « Leut^ nants und 89 Fähnriche, von denen 2u als, diaraftcniicrtc Fäbnr'.che aus dem Kadel! .^rvorgeaangen sind. - Ter K. iskr hat ln'nnnni. d -8 die Liu-ierc >--> 3. ^batei lons em- schließlich Marinefeldbatterie n.bcn dm uralt vorgcichrubenen Unr- form wie die Mannfchasteii . en 4. t o r e n anzu g, bestehend aus Rock, Hofe, Mütze e d Br..mrd, .L und braunem ovenhelm, sowie hohe Stiefel, Schuhe nnd ' . n, en jjH Leder zu tragen bähen. In bei '.cu .vom 1;>. bt5 26, <..11111.10 1906 findet bei ber Marine ein i~ ■ n-' ibor ______ Viertes Blatt. ISS. Jabraang Samstag 23. Dezember ? .»0S Giehener Anzeiger -Martamentarischcs aus Helfen. In der Zweiten Kammer brachten die Sozialdemokraten folgende durchweg in die Form emeS Erlichens an die Regierung gekleideten Anträge ein: Die Regierung soll ersucht werden, „alsbald einen Geset-- eittnmrf vvrzulegen, wonach bie Wahlen nun 2 a u b t a g aut Gmnb des allgemeinen, .i[eid)en direkten und geh.'nncn 42ayi rechts mit Proportionalwalilsystnn stattzunnd.n hab n, und zwar unter Berücksichtigung folacnb r b foudercr De imm-umen. Wadi berechtigt ist iebet\ rechtsmilndige in Hchen ?u«u„ige angehörige. Tie Gesamtzahl ber Abgcoroneten ist dem Bevolkcr' ungszuwachs berart an zu passen, da« am ,e -0 000 Deelen em Abgeordneter zu rechnm ut. ^ie Wahlen ,md an Sonntagen vor zunehmen. Die Wahlstunden nnd von mittags 12 bis abends 8 Uhr restzusetzen Tie Wählerlisten und ftanbig auf dem Zausen den zu halten und bei Ankündigung d's Wahltermms durch den Druck zu veröffentlichen. Das Wahlgeheimnis ist durch Einführung amtlicher Stimmzettelkonverts und Einrichtung von Jsolierräumet. sicher zu stellen, ^cr Vorlegung emes Ernt- wurfs, ber bic Einführung des Ein kammer, nirem. und der birektenGesctzgebu 11 nb u r rf) das Vol rmittel« des Vorschlags^ und Vermerfungsreasts (Jnstiative und Reseren dum nach Schweizer Muster) vorsieht. m. -Durch Gesetz soll.-n alisgehoben werden alle roli^ilich-.n V^ stimmungen und Verw.sttungsverordnungen, bic geeignet lind, bie verfassungsmäßige volle Vereins- nnb Ver- sammln ngsfreiheit zu beeinträchtigen. , ... Die Progression ber Einkommensteuer sur bie Einkommen soll von 6000 Mk. ab_ erhöht, bic Vermögenssteuer soll progressiv gestaltet werden. 2.re Neviston des stemjeV t a r i f g c s c tz e s soll in bic Wege geleitet werden zwecks Bewitig- nna aller derjenigen Stempel und Gebühren, bie eine druckende Belastung der minber bemittelten Bevoll r.mgskreisi barstellen. Ein Gesetzenttvurf wird tierferttgt, der M Ucbcrnahmc sämtlicher Volkss ch u Haften auf ben Ja a t vorlieht. ferner wird verlangt ^luthebuna des Schulgelds, unentgeltliche Lieferung ber Lernmittel, Reform samten, höheren Sckuilwefens im Sinne einer nationalen Einheitsschule, Neuregelung der Ausbilduna d r Volksschullehrer, Wegfall des> Rcli- gionsunierrichts als obligater sicher Untcrriatsgegenstand, Wegfall staatlicher Aum-mbungen für Neligionsgemem'rasten Weitere Forder- uzen t treffen Einnihmug eines wir k- : sgmeren Arbeit rsch u tzes, Ausbau ber Geiverbeinsv'liion, gesetzliche Regelung der ckrheitervcrhaltnisse m beit Staats- Betrieben, Einführung von 91t 6 c 11 c r F^a rn m e r n Hebern ahme ber Armenlasten auf b c n t a a t, Jtc- , Vision des Reichsgesetzes -ber bie ^tschAgimg uvschnldig Ber- 1 hafteter, Berufung von S6 östm und Gcirworenen auch a> 2 dem - . Arbeiters'and, Gewährung von Tagegeldern und Reisekosten an I Schöffen und Qleschwrren oblig itornü Noa'.rche IQ oji VÜUrderridf)t wird von einer vorn Kreise angestellten I L®„ ereilt welche für ihren Beruf theoretisch und prak- lch voroebildet ist. Die HauShaltungSkurse werden von d Re Oktober bis Anfang April in drei verschiedenen Orten u Greife? abaehalten. Die Dauer der Kurse betragt dutch- h' teniitHich 7 Wochen. Der Hnterricht wird an allen Wochen- Ln „on 8 bis 12 Uhr vorm.tt-gS und S-mStagS m hn 9 bis 5 Uhr nachmittags erteilt und erstreckt lick) MU Ln Waschen, Bügel, Nähen, Flicken, Stricken Stopirn tz? födaß alle im Haushalt vorkommenden Arbeiten theoretisch lch°mittaas bügelt. Mit der Reiheutolge wird täglich ab- a q Z Moraen werden die Schülerinnen kurze Zeit t wobei ^Küchenzettel durch. I LfflS- und ReinlichkeüSimneS und a r b.c r topar 1 ^^»-..»7Ä -Ä U>wL^ w-ich°.n der Unterricht st-t.findet, d.e jür b.c gestellt werden. Tie Höchstzahl der Teiluehmerinnen soll 24 nicht übersteigen, da sonst die Aufgabe der Lehrerin zu sehr erschwert wird. Tie Erteilung deS Hnterrichts erfolgt unentgeltlich.^ Für den Ankauf ber in der Küche zu verwendenden Rohstoffe bat jede Schülerin wöchentlich 2 Mk. zu zahlen, wofür derselben Mittaqseffen und RachmittagSkaffe frei verabreicht werden. Die Zukost zum Nachmittagskaffee, sowie das .Material zur Handarbeit haben die Teilnehmerinnen selbst mitzubringen. Bedürftigen Schülerinnen wird auf Antrag vom~ Kreisaus- schnß ber Wochenbeitrag ermäßigt oder ganz ertasten und in diesem Falle auf den Kreis übernommen. Zu dem Unterricht bat die Gemeinde, in welcher der Kursus -tattnnbet, bic erforderlichen Räume (m der Regel im oberen Slock eines Wirtshauses) unentgeltlich Verfügung zu stellen. Auch hat sie für Heizung und Beleuchtung der Räume -,u sorgen. Endlich liegt ihr ob das Inventar der Haushaltungtzfchi'le aus dem Orte, m welchem der vorhergehend Kui'i's stattgefunden hat, aus ihre Kosten ' holen zu lassen. Der Transport hat auf federnden Rollwagen zu geschehen. nach Abzug von Die Akten sind geschloßen 1 Giessen: Alicestrasse 2, vorm. J. Kurz L Co. Hier ist der Beweis für .. diese Nachteile sind zum ersten . . daß Kathreiners IRalzKaffee frei I Professor Dr. ffueppe: — Dr. v. pettenkofer: - Virchow: - Geheimer Medizinalrat. der Bohnenkaffee zeigt Der Ge Professor Dr. Büchner: — Das entscheidende Schlußwort D“/1; auf die Verdauung, so dah das Präparat ganz besonders statt des in vielen Fällen nur schädlichen Bohnenkaffees bei Kindern, Vleichsüchtigen, Mädchen und schwächlichen Frauen zu empfehlen ist, welch letztere beiden Klassen so sehr zum Mißbrauch von Kaffee neigen." „Meine Meinung über Kathreiners Malzkaffce geht dahin, daß dieser eins der besten - vielleicht das beste - der zurzeit gebräuchlichen, mir bekanntenKaffee-Lrsatz. mittel darstellt." (Die Frau. 1X/5 p. ~08.) „Die Einführung und Verbreitung von allein zum vollwertigen Ersatz für Bohnenkaffee befähigen, nur der echte Kathreiners Malzkaffee besitzt, und nur dieser allein, so kommt natürlich alles darauf an, daß man beim Einkäufe auch wirklich den echten „Kathreiner" erhält. Man lasse sich also durch Anpreisungen aller möglichen anderen „Malzkaffees" nicht täuschen und irreführen, sondern 7 Ortsfremden: 9,28 /■<-. Kinder von schädlichen Substanzen ist und durch seinen Kaffeeähnlichen Wohlgeschmack, seine' appetitliche Außenseite und seine für jeden Käufer sofort erkennbare Reinheit alle J anderen Kaffee-Surrogate wesentlich über« I ragt." über den Bohnenkaffee, — die Wissenschaft hat gesprochen! Die gleiche Wissenschaft hat auch über Kathreiners Malzkaffee geurteilt. — Sie spendet ihm uneingeschränktes und einstimmiges £ob wegen seiner vollkommenen Unschädlichkeit und vor allem wegen seines charakteristischen würzigen Kaffee-Geschmacks, den Kathreiners Malzkaffee allein — dank einem besonderen Fabrikations-Verfahren — vor sämtlichen anderen Malzkaffees und sonstigen Ersatz-Getränken voraushat. „Rus Gesundheits-Rücksichten verhin-j bert, Bohnenkaffee zu trinken, verspüre ich i längere Zeit. Diskont-, Konto-Kurrent- nnd Check-Verkebr Industrielle, Geschäftsleute und Private. Beleihung aller börsengängigen Wertpapiere. Koupon-Einlösung vier Wochen vor Verfall. Der echte Kathreiners Malzkaffec wird nur in fest verschlossenen Paketen verkauft, welche das Bild und die Barnens- unterschrift des Pfarrer Kneipp als Schutzmarke ftihren. wer also jetzt im Dienste seiner Gesundheit dem großen Zuge der Zeit folgen will, der mache Kathreiners Blalzkaffee zu seinem täglichen Getränk und beginne damit sogleich. Bürgermeistere t Greifen st ein 4370 (3945), Allen-1 dort 669 (622), Biskirchen 733 (684), Bissenbera 359 (339), Daub- hausen 253 (2^), Gdingen 441 (414), Greikenchal 120 (109), Greifenslein 562 (427), Holchanfen 451(443), Stockhausen 329 (312), Ulm 347 (323), Heisierberg 106 (35). Bürger m ei st erei Hohensolms 3409 (3308), Ahrdt 93 (90), Altenkirchen 432 (427), Altenstäbten 370 (367), Bellersdor? 111 (129). Bermoll 149 (149), Blasback) 496 (454), Erda 777 (719), Hohensolms 463 (453), Fürstl. Gemarkung Hohensolms 32 (43), Mudersbach 249 (237), Oberlemv 237 (234). Bürgern? ei st erei Schöffengrnnd 5636 (o361), Bonbaden 695 (650), Griedelbach 270 (259), Krastfolms 418 (406), Kröffelbach 401 (368), Paufbor« 585 (576V Nauborn 1129 '1''61). Neukirchen 220 219), Niederguembach 266 (256). Niederwetz 413 (386), Cbergucmbad) 319 (318), Oberwetz 261 <246., Schmalbach 660 (622). B ü r g e r m e i fl e r e i Rechtenbach. Dornholzhausen 44o (445), Ebergöns 365 (371), Gross-Recktenbach 577 -559), Hochelheim 796 (759), -Hörnsheim 559(549), Klein-Rechtenbach 284 (262), Lützellinden 1048 (1027), Münchbolchausen 692 (62% Niederkleen 503 (496), Cberfleen 456 (441), Reiskirchen 442 (430), Vollnkirchen 218 (210), Volpertshausen 3.32 (325', Weidenhansen 186 (188). Kreis Frank en berg 24 815 ( 24 184). Burghaun 12o2 (1172), Dotzheim 6000, Fechenheim 7621 (6408), ß\rorfec(hetm 7R6 (723), Hochheim 3478 (3083), Hofheim i. T. 3350 (2986), Keficlstadt 2697(2000), Neustadt (M.-W.-B.) 2068 (2013), Niederlahnstem 43al, Schwanheun a. M. 4492, Usingen 1897 (1889). Eine Zunahme von einem Einwohner in fünf fahren hat die Stadt Stargard in Kammern zu verze?ckn?en. Tie Einwohnerzahl betrug ?m Jahre 1900 26 858, wahrend bei der diesmaligen Zahlung 26 8-9 Einwohner ermittelt wurden. I?? ft a r f e m Rückgang befindet sich die Stadt Staßfurt, deren Einwohnerzahl sich von 20 021 im Jahae 1900 auf 18 308 vermindert hat. Bemerkenswert ist, dass von den? Rückgang hanvt» sächlich der männliche Teil der Bevölkerung betroffen wurde, was wohl auf die Einschränkung des bortigen Bergwerkbetriebes zuruck- zuführen sein dürfte. Wöf nitli(if|irbrrvd«t brr Mrsfiillf inbrrilaM itfq 50. Woche. Vont 10. Dezember bis 16. Dezember 19(6. Einwohnerzahl: angenommen z?i 28 000 (i??fl. 1600 i’lannl’itiujw Sterblithkeitszifser: 22,28 Wechsel und Zahlungen auf alle Plätze des In- nnd Auslandes. Ausstellung von Checks und Zirkular-Kreditbriefen, zahlbar an den grösseren Städten der Welt, sowie an allen Badeorten Europas. Uebernahme v. Wertpapieren in sichere Aufbewahrung und Verwaltung (offene Depots) Versicherung gegen Verluste iir. Falle der Auslosung (Prämientarif liegt zur Einsicht offen.1 Strenge Verlosungs-Kontrolle aller mir aufgegebenen Effektennnmmern. Bereitwilligste AuskUnterteilung über alle das Bankfach berührenden Fragen. Vermietung feuer- und diebessicherer Priyattresors (Sates) unter eigenem Verschluss des Mieters in meiner Stahlpanzerkammer. — Bedingungen liegen in meinem Bureau zur Einsicht offen. D’ /u An- und Verkauf von Wertpapieren, ausländischen Noten, Geldsorten etc. Annahme verzinslicher Bareinlagen anf kürzere oder Da diese höchsten und vollkommensten Genuß-Eigenschaften, welche den Walzkaffee Ter Stcucrköntg. Wer reitet so scharf durch Dick und Dünn* Es ist der Herr Ste??gel, er sucht Gewinn. Er hält bcu Michel in feinem Ari??, Tem wird es so schwül, dem wird es so warm. .Mein Sohn, was ziehst du so schief dein (Befiel)!__ „Erzellenz, ach schrauben Sie, bitte, doch nicht ' "~ Die Tabaksteuer so sehr in die Höh'!' „Sei ruhig, mein Sohn, das tut nicht weh/ „Komm, lieber Michel, und tri??fc Bier, Gar hphe Stenern zahle dafür; Das Vier konunt aus München, dort wird c5 qcmacht Nun zahl' auch Steuern dem Reich von der ^rad)!.* „Erzellenz, Extellenz, das ist zu toll, Was ich da alles verfteuer?? soll." — „Das tft nicht so fcblimm, mein liebes Kind Wenn nur das Reich dabei etwas qeioi?mt/ „Komm, feiner Knab', aufs Automobil, Dort zahlst du Steuern, aber nicht viel. Auch au* der Eisenbahn fährt sich's nett, Dort mußt du versteuern bciit Billett." „Exzellenz. Erzellenz, ach sehe?? Sie dort Die vielen Steuer?? — oer reine Morb.' — „Mein Sohn, mein Sohn, koinm her und schau: Sie sind nur winzig, ich kenn' sie genau." „Nun zahle auch Steuern von deinem Gehalt, Und zahlst du nicht willig, so brauch ich Gewalt.' „Exzellenz, Exzellenz, erbarmen Sie sich, Der Gerichtsvollzieher, er rsiänbet mich'/ — Der Stengel, er lächelt, er reitet Trab; Dem Michel vfändet man alles ab. Nicht lange, da starb er im Armenhaus, Mit der Erbschaftssteuer war eS da au§! (Aus der „Jugend'.) Prof. Dr.Persichttti, Rom: - „Kathreiners Malzkaffee ist eines der Familien Wchrichtcn. Gestorben. Fräulein Anna Diehl, Butzbach. — Frau Anna Alicf, neb. Dinner, Wetzlar. — Fran Christine Erdenberger, Ww., aeb. Schllchardt, Marburg. — Frau Julie Fraatz, geb. Enge , Wetzlar. - Fra?? Marie Tlaurev Ww., aeb. Tsch??my, Darmstadt. — ftrn?i Archivrat Bertha Wülcker, geb. Fenner, Marburg. - Fra?? Charlotte von Ploennies, geb. Schulz, Darmstabt. — Herr Jakob Cisenh??th, H?mgen. — Herr Konrad Volker, Glauberg. — Herr Ehristian Völzina, Groß- Felda. Verlobte. Fräulcir? Marie e>auerb?er, Butzbach, m?t Herrn Ko??rad Arnold, Friedberg. — Frä?ilein Katharina Zulauf, m?t Herr?? Heinrich Stroh, Eifa. — Fräule?n Anna Jungk, Zell, nut Herrn Karl Berg, N?eder-Ohmen. _ , . , (Gebote n. Herr?? Fritz Hackenberg u. yrau, Gertrude geb. Rohleder, Marb??rg,^ einen Sohn. schmack dieses Malzkaffees ist ein so guter I und reiner, daß er mit Genuß für sich > getrunken werden kann." ®irchbe?Un®dätVrog!titUt5 m°k Kathreiners Malzkaffee beseitigt.. vor allem fehlt jede nachteilige Wirkung Schritt wurde mm wieder von den Bremer Reedern als eme Bedrohung oller Nicht-Hamburger Reeder angesehen. J.-?e erz?elte Verständigung scheint sich zunächst auf bte Roland-L?n?e zu beziehen, die sich künftig mit der Cosmoslinie ?n den Bremer Verkehr nach der W-stküste Süd-Amerikas teilen wird. Bremen wird also zwei Dampserverbindungen mit Chile und Peru erhalten. Drnm hatte die Unterredung den Zweck, die älteren xineren^ bvnfte, die sich rnnschen dm beiden Gescllsckwften hcrausgcbrldct hotten, aus der Welt zu f (fr ff en. Auck dies soll, w?e man der „F. Z." aus Hamburg meldet, geglückt fern. Jedenfalls ?|t eine Einig"na Zustande gekommen und es bleibt n?ir zu hoffen, dass neue Freiübungen nicht so bald wieder cintrctc??, (onberm beide Ges-'Nsck"stcn in friedlichem Wettbewerb ncbene?na??t>er leben. Auch hofft man nun, daß der Eme??er?'ng des Nordatlant?schen Pools kein Hindernis mehr i?n Wege steht. Märkte. fc. Frankfurt a. M., 22. Dez. Heu' ??nd Strohmarkt. Man notierte: He?? Mk. 3.50 b?s Mk. 3.80, Stroh Mk. 2.70—3.00. Alles ?^er 50 Kilo. Tendern fest. Börsen-Wochenbericht von Barrick Strauß, Bankgesck)äst. Seit dem lebten Wochenberichte btt sich in der Situation der Börse nichts geändert, Ungewissheit in der Bol?t?k und teure§ Geld sind noch wie vor die Kette??, d?e be?n Ge,chafls- verlehr angelegt sind, und eine günftigere Strömung fau?n aufkommen lasstn. Eine zuverficktlickw Meinung htt memand mehr, er müßte berat darauf gefasst fern, d?rekt nach A??szbrache derselben durch die Tatsachen dementiert zu werden. Are Börse gleicht mit ihrem Verkehr einem Apr?ltag, Regen wecknelt n??t Sonnenschein: es ist eben an ihr nicksts beständig äusser dem Wechsel Hieran wird sich wohl auch kaum etwas Öndern, bevor die Gründe der augenblicklichen Depression wcggesallen s?nd: erst müssen unberfmnb*rc A??zeiche?? einer pol?t?sche?? Klärung vorhanden sein, ehe sich wieder ein der guten w?rffckwftl?chen Koni?'??ktur entsprechendes Geschäft einstellen kann. Zude??? ?)t die Spekul"tion wegen der bevorstehenden Fe?ertage ,ckon gänzlich von der Liguidttiou und ihren Sorgen in Anspr??ch genommen und hat weder Zeit noch Muße an anderes zu denken. Renten leiden unter der allgemeinen MiMttmmung, her- vorgenisen d?,rch den Russ,mrückgang Wenn lieh, der Rückgang auef) noch fortseken kann, sollte man doch nickt äusser ckcht laffen, dass auch eine Grenze nach unten erifliert. Banken finb nadj gebend mit Rücksicht darauf, daß sie fast alle «u Russland, am Goldminenmarkte und an den gewichenen A?dustr?ek??rsen start interessiert sind und des letzte Quartal utc b?s dah?n glanzenden Erträgnisse derselben ansehnlich forr?g?eren wird. Montanwerte sind matt auf das teure Geld und die Unlust, obschon die Berichte überaus glänzend lauten. Unter gleichem Druck liegen alle anderen Jndustriewerte. .. . Schiffahrtsaktien lagen aus denselben Gründen matt, dock wird zum Schluss die ftattgefunbcnc (Simgung der be?ben Sinwn Ratet und Llovd noch gemeldet, welcher Umstand bte Strömung für diese Gestlffckaften kräst?g unterstützen bitntc. Amerik'ner bleiben abwartend. Baruch Strauss Bankgeschäft Marburg ♦ Frankfurt a. M. • Giessen Giro-Conto bei der Beichsbank merke — sieb — ganz — genau: handel und HZerKetir. Zement-Industrie. Der Zementindustrie droht ?wuer- fnttgS gefährliche Konkurrenz, i ie Bereinigung ber Bau-Mate- malienHändler Deutschlands, her etwa 700 Firmen angeboren, die etwa 1300 Mill. Kilogramm Zement verbrauchen, will eine Einkaufsgenossenschaft errichten, zu der alle Händler durch e?nen gewissen Truck wie das „B. schreibt, „gepresst" werden sollen Tiefer Druck soll insofern a?lsgeübt werden, dass den Verbands bünWern ein Extrarabatt von 6—10 Prozent bewill?gt w?rd. Dadurch kämen diese gegen die Nichtserbandshändler ganz erheblich in Vorteil. Ausserdem will der Verband auch noch alle Auswüchse im Handel und Konsum mit Zement, besonders ?m Submissionsw-esen und die ??nlautere Preisschleuderei rnerem» bekämpfen. Zur Erreichung seiner Zwecke verlangt der Verwand von den Fabriken die Gewährung dieses Extrarabattes, der durch die Verbandskasse den Mitgliedern z??fliessen soll. — jedenfalls sollte das Zementshndikat bei der Stellringnahme in dieser Angelegenheit sehr vorsichtig ???ngehen, damit nicht eine ?teue scharfe Konkurrenz geschaffen wird, denn um die 3ementinbuitr?e als solche steht es noch lange nicht so gut, als vielerorts geglaubt und auch angegeben to-irb. Hamburg-Bremen. Der Telegraph hat gemeldet, dass die seit etwa 8 Tagen zwischen dem Ge??eraldirektor Ballm vor? der Ha?nburg-A?nerika-Linie ??nd dem Generaldirektor' Dr. W?e- gand vom Norddeutsche?? Llohd sckwebe??den Verhandlungen zu einer Verständigung führten. Anfangs schien es freilich, als wollte der mit so großer Erbitterung begonnene Kumpf u?ckt so bald zum Frieden führen. Aber aller Wahrscheinl?ckkc?t nach ist auf höhere Winke hi?? eine Einig??ng erzielt worden. Es handelt sich bekanntlich um zwei verschiedene Punkte. Auf der einen Seite hatte die in Bremen unter Kvvitalbeteilrgung des Norddeutschen Llovd erfolgte Gründung der Rolandlinie ?n Hamburg grosse Erregung hervorgerufen, weil man dari?? einen E?n- griff Bremens in die Hamburger GeschäftSsphäre sab. Tie Antwort seitens Hamburgs war die Errichtung der Syndikalsreederc? G m. b. H. ?n?ter Führung des Generaldirektors Ballin. Dieser nach dem Genuß von Kathre?ners Malz- - , _ . ' , . ,. ; . .. proftffor Dr. duknburg: — KaffeeKe?nerle?Folge-Ersche?nungcn,w?esie - - - ■ - • - ... ...... ..... .... liSÄS'bSuÄSüS «a^relners mal3ftaffee muß »om l^gieni. besten Ersatzmittel für Kaffee, speziell für I scheu Standpunkt aus als ein Verdienst Mutier. seicht erregbare Naturen." II bewachtet werden." Dampf-Waschmaschinen Waschmaschinen n??t feibu - tiger Waschscheibe, Pendel- fc fcitlid)em Antrieb. lc ’ Wringmaschinen, Wäschemangeln empfiehlt Wl. Rosenthal Fer??sprecher 218, Siebigftr. Probcniaschine zu Ticnstc«. 9(?? ???.: Die ;?? B!n???n?en? gesetzte?? Ziffern geben an, »ieiil der Todesfälle ii? der betreft'e??be>? Kra??kheit an? von ausmnl«^ G?esse?? gebrachte 5trai?fe kommen. Möbelfabrik-Lager Th Br«? welchen? das Mnfe??m des Oberhessifchen Geschichltvawt sich befinbet. ee®e©©»»©eae®®e©eee* Es starbei? a??: Z??sg??????e??: Erwachsene: in? Dom Neubilbungen 2(2) 1. Ledensiahr: 2(2) - 2.-15. J? Atasern 2 — — 2 D?phtherie 2(2) — — 2® Knoche??n?ark- entzü??b??i?g Kl) — — HD V??nge??tuberf?i(oie 1 (1) 1(1) — Geh?rner?ve?ch??ng 1 1 — — Magenkatarrh Berunglück?i??g 1 — 1 -- KD 1(1) — • an ??nbefai?nten Ursache?? 1 —- 1 — Summa: 12 (7) 5(4) 2 5 "AsS Weihnachts-Wunsch 11JL Peinig, Ernst Balser 11 MäuSburg 11 H MO (uitl. Ito <■. er: 22,28 vemben: 9,28' , ai- )|ene: m ^1. Lebens^. 4«l> ^in a> ni*t ivrh. ' Bier, n-ird s. ton, *8 9» »Nil, .'*t M W mit, Wen? e Xrb; _ Ver ',e gtttau.“ Kea-. CIO llj), - det mi6|!1 _ etTrod: 8 ab. rtuenbttuj c war ti bac'i ^u? bet ; '(4) 2 dten Ziffem qcbtr.: •onfbeil au* von c.. WkihiMls -Anmllnf! Bis 26. Dezember er, habe sämtliche Waren im Preise reduziert und gebe bis dahin bei Barzahlungen 5949 IM. li n n n Wäsche-Fabrik gegenüber der Stndtkirche. - 10 Prozent Sconto >.— Anfertigungen nach Maß und Angaben sowie Besticken bitte frühzeitig zu bestellen. - ei al? schönes und praktische* Weihnachtsgeschenk bestens empfohlen. - = Elegante Aufmachung, geschmackvolle Zusainmenstellung. ===== In jeder Preislage von Mk 3.35 bis Mk 35 stets vorrätig »----- Zusammenstellung auch nach Wunsch des Käufers. ■ Körbe selbst werden /.um Einkaufspreis berechnet. Orangen per Dutzend 45, 55 und 65 Pfg. an/ie Zitronen per Dutzend und 70 Pfg. 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Um für die in Gießen wohnenden Einleger eine Be- auemlichkert und für unsere Kaffebeamten eine notwendige Entlastung herbeizuführen, haben wir versuchsweise für die Monate und Januar die Einrichtung getrosten, daß auf Wunsch, den man durch eine Zwclpsennigposttartc bet unserer Kaffe kundgeben wolle, Gelder und Bucher rn den Wohnungen der Einleger durch unseren Diener abgcholt werden. Denselben wird em lungeret Bureau- gehilfe begleiten, der zur Kontrolle die mltzugebenden Ba beträge in ein Verzeichnis einzutragen hat. Damit teil Aufenthalt entsteht, wird gebeten, Ernlagebucher un Gelder sowie einen Zettel, auf welchem die Wunsche Einleger verzeichnet sind, zur Abholung bereit ZU halten. Der erste Erhebungsgang wird ^reilag, den oer Zweite Freitag, den 29. lsd. Mts. stattfinden. Nach ^olgter Eintragung werden die Bücher in die Wohnungen zurückgebracht. Für das Abholen und Zu.^^^lngcn der Bücher ist eine Gebühr von 10 Pfg. (also sur leben G g In gleicher Weise können auch die am 1. Januar r. IS. fälligen Zinsen abgeholt werden. Gießen, den 18. Dezember 1905. Der Vorstand der Bezirkssparkaffe Gießen. pemiger |Bilb'gePreise| . enteiserspF O.R.P.angem.n öutomansch ti _ Man beachio die Fabrikmarkfl. MähnMtW Singer Co. Nähmaschineo Act Gr Lindenplatz 1 Giessen Lindenplatr Wunsche, welche .oorgckrocht werden, ho Friedberg, de Ter Großhei . q. Spa Nitiji L .L’iib r riebe ous I ' -it auch auf RFfUmg aber in nnsc wie e? n, P’- r den heutigen Jc Bl .5 r tCI1, ' bciDe.it rn ß^:lbcn Vollen im ??oqai die beiden N. ?'"' " und die da ''^'enPo l e>!ientlich e,ni n?ab cd ma K n9en in die "^llen erken rj.. ^'i-kowmer, de Ker rif**?mmit,e'i K Blut -Uli ßäft Wahles Kkllb“bl'burflermeift Kli, ^^rmftdbter. B^«r« b MM ' ODtltn ti freL***. & BMabrtlniAia8 Kt>??'chen Fkr ? .bQWt die ,. kh;Qt hat, h' - ^rqmia l‘-?lbu °'°Uli ailS Sjetial-tose für llisiirarti aller Art. Grosse Auwahl, solide Preise« Illustriert* Preisverzeicbmose gratis and franko. 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