Donnerstag 30, November 1905 155, Jahrgang Erstes Blatt. Die veutige Kummer umfaßt 8 Seiten. auswärtige Politik der gegenwärtigen Ne- trotzige gierung, welche England in 85 Mk. Ä)ic bat . . Verar- 180 300 ignschnittener Tabak 180 „ 85 Mk. 85 , 180 , ono Doppelzentner: Lnichtsteuer .... 45 Mk. i^irbemfteuer pro qm 4.5 Pfg. Zur Kritischen <^nge Dußlands äußert sich Graf Leo N. Tolstoi im Dezemberheft des ..Türmers" in einer 20 Leiten langen Whandlung unter dem Titel ,.Tie große Sünde": „Man braucht sich nur einen Augenblick von dem in unserer Intelligenz tief cine,ewur-elten Gedanken: die wichtigste Mifgabe für Rußland sei die Einführung derselben Formen politischen Gebens, die in Europa und Amerika eingeführt sind und gleich- sam die Freiheit und das Wohl aller Bürger garantieren — frei zu machen und einfach über das nachzudenken, was in unserem Veben sittlich schlecht ist. um ganz klar zu sehen, daß das H a u p t- übel. durch welches das ganze russische Volk unablässig grausam leidet — das liebel, dessen es sich sehr wvhl bewußt ist und daß es unablässig kund tut — durch allen Weltteilen in 62 Mk. 45 Mk. für minderwertige Gruppen. 6,2 Big. Ausland. London. 29. Nov. In einer Rede zu Patrick erklärte Campbell Bannermann, die Liberalen kämpften gegen die mit der Möglichkeit eines Ovambo-FeldzngS. Es ist abzuwarten, ob fern Nachfolger weniger optimistisch urteilt und beizeiten Porbeugunn“innßreaeln veranlagt. lonren..... 270 , 600 Steuer vom inländischen Tabak Dcrrttzcvcs UeSLtz. Berlin, 30. Nov. Der Kaiser ist heute zu dev Jagden in Pleß und Höschen mit Gefolge abgereist. — Ter für die nächsten Tage angekündigte Besuch deL Königs von Portugal am Berliner Hofe wird vorläufig unterbleiben. Tie'.Boss. Ztg." hat Grund, zu der An- nähme, daß cs dem Wunsche Kaiser Wilhelms entspricht, daß der Gegenbesuch dcS Königs erst im Laufe des nächsten JahreS statlfindet. — Wie die .Nordd. Allcz. Ztg.* berichtet, ist zum ersten deutschen Vertreter auf der Konferenz in Algeciras der jetzige Botschafter in Madrid, von Nadowitz, und zum zweiten deutschen Vertreter der zur Zeit nach Deutschland abberufene Gesandte in Lissabon, Graf von Tattenbach, ausersehen. — Gestern tagte hier der Steuerausschuß des deutschen Brauerbundes. Er beschloß, Ende nächster Woche eine große öffentliche Versammlung der Angehörigen des Nord- veutschcn Braugewerbes nach Berlin zu berufen, welche gegen die geplante Erhöhung der Vrausteuer Stellung nehmen soll. — Wie der .Köln. Volksztg.* telegraphiert wird, ist gestern eine Einigung zwischen den Vertretern der Korn- p r o m ißp a cteie n in Sachen des vreuß. VolkSschul- ge setz es und zwar hinsichtlich der konfessionellen Bestimmungen erzielt worden. — Dem Reichstag ging ein Antrag Pachnike und Genossen zu, der den Reichskanzler ersucht, dahin zu wirken, daß die landesgesetzllchen Beschränkungen des Vereins - rcchts für Frauen durch Reichsgesetz beseitigt werden. Dem Reichstage ging ferner zu: der Gesetzentwurf betreffend die Pensionierung der Offiziere des Reichsheeres, der Marine und der kaiserlichen Schutztruppen und der Gesetzentwurf betreffend die Versorgung der Personen der Unterklassen des Reichsheeres, der Marine und der kaiserlichen Schutztruppen. Beide Gesetze sollen mit Wirkung vom 1. April 1905 in Kraft treten. — Die freisinnige Volkspartei hat mit der deutschen Volkspartci Anträge betreffend das Wahlrecht, betreffend Tagegelder für Geschworene und Schöffen und betreffend die Bestrafung der Majestätsbeleidigungen eingebracht. Dresden, 28. Nov. Eine von mehr als 2000 Arbeitern und Arbeiterinnen der Tabak - und Zigaretten- Jndustrie besuchte Versammlung faßte einmütig den Beschluß, gegen die geplante Tabak-, Zigaretten- und Zigarettenpapiersteuer mit aller Entschiedenheit zu protestieren. Dadurch werde nur eine Herabminderung der Löhne begünsliat, auch würde die dadurch hervorgerufene Einschränkung des Tabakkonsums Not und Arbeitslosigkeit für viele Arbeiter und Arbeiterinnen zur Folge haben. In der Versammlung wurde besonders auch daS Verhalten der sächsischen Regierung scharf kritisiert, die im BundeSrat willig einer solchen Vorlage zugestimmt habe und durch die ein blühender Industriezweig in Sachsen aufs schwerste geschädigt werde. monatlich75Ps., viertel- iährtich Alk. 2.20; durch Abhole- iu Zweigstellen monatlich 6o Pf.; durch -die Post Mk.2.— viertel- stihrt. ausschl. Bestellg. Annahme von Anzeige« für die Tagesnunimer bis vormittags 10 Uhr. ZeilenprciS: lokal 12Pf, auswärts 20 Pfg. Verantwortlich für den polit. und allqcm. Teil: P. Witt ko- für .Stadl und Land' und 1®end)täiaal*-. Gruft peb, für den An» zeigenteil: HanS Beck. Ermäßigung bis 200 Mk. für Brasil- farotlen zu Schnupftabak zulässig. 500 , Schwierigkeiten verwickelt hätte. Konstantin ope-l, 28 Nov. Es verlautet, der Minister des Aeußeren habe bereits eine neue Note mit Ver- niittlungsvorschriften fertiggestellt. Von anderer Seite wird gesagt, es handele sich nur um einen formellen Protest gegen die Landiing und gegen die Besetzung des Zollamtes und des Telegraphcnamtes von Mytilene. Die P'orte sandte an ihre diplomatischen Vertretungen eine Zirkulardepesche, in welcher die am Samstag gemachten Vorschläge des Ministers des Aeußeren als das Maximum ihrer Konzessionen bezeichnet werden, und in der die Vertretungen angewiesen werden, dies den Regierungen bekanntzugeden. Tokio, 29. Nov. Die Negierung beschloß, die japanischen Gesandtschaften in London, Washington, Paris, Berlin, Petersburg zu Botschaften zu ersehen. — Die Aufhebung des Kriegsrechtes in Tokio und die Freiheit der Presse von den beschränkenden Bestimmungen wurden vom Staatsrat genehmigt. Gießener Anzeiger w General-Anzeiger ü *~ Amis- und Anzeigeblatt für den Kreis Stehen L'a"rippen u. Stengel Q'a rinuqen . . . . Pfi beitete Tabakblätter . Km* u. Schnupftabak i Biwttienstangen und I ton i zu Schnupf-1 läiaf, Tabakmehl . . J $*?ie erhöhten Sätze für die Gewicht- und Flächensteuer sollen । infi allmählich in Kraft gesetzt werden. Es sollen zur Erhebung n : an lLewicktsteuer i 190607 • • 60 Mk. pro Doppelzentner in e>etüia)i|ie»er । 1907/08 . . B5 , r , und vom 1. Avril 1908 ab 62 Mk., «1 Bl5d>mfteuer{ 1906 . . 5 Sfg. pro qm 9 in Berbern ist innerhalb einer Ucbergmrgdjeit von zwei Jahren 1 iu» Ztundungsfrist für Zclle unb Steuern von höchstens einem i Zickr vorgesehen. 2. Zigarettensteuer: Einfuhrzoll für Zigaretten: jet-4 270 Mark, vorgeschlagen 1200 Mark pro Doppelzentner. Steuer für Zigarettenpapier: letzt —Mk., vvrgeschlagen 3 für 1000 Blättchen. . . . Sämtliches Zigarettenpapier, das sich am Tage des Znkrast tretens des Steuergesetzes in Händen von Ziaarettenfabrikanten ober Zigarettenpapierhändlern befindet, soll nadtoerftcuert werden, zu welchem nötigenfalls ein Teklarationszwang eingeführt wcr- den soll. Die neue Tabaksteuer und die Zigarcttenstcuer sollen am L April 1906 in Kraft treten. _ Es ist unmöglich, )id> schon jetzt ein abschließendes Urteil über1 die Wirkungen der neuen Steuern zu bilden; wir werden später noch hieraus zurückkommen. Wir müssen aber schon hier konstatieren, daß die neue Tabaksteuer wiederum eine Begünstigung der badischen Zigarrenfabrikation gedeutet, die bereits jetzt durch billige Löhne und die Nähe der Produktionsgebiete des deutschen Tabaks gegenüber der norddeutsclzen und Gießener Fabrikation im Vorteil ist. Während für ausländische Tabake, die namentlich in Norddeutschland und auch hier bei uns in Gießen vorzugsweise verarbeitet werden, die volle Zollerhöhung mit dem Inkrafttreten des Gesetzes in Aus'icht genommen ist, soll die Jn- landsteuer erst allmählich erhöht werden, wodurch namentlich die süddeutsche Produktion bevorzugt wird. Ter Rauch- tabakfabrikation, wie auch der Kau- und Schmipftabak- fabrikation soll zwar eine gewisse Erleichterung gegenüber der Zigarrenindustrie zugestanden werden, indem ibr Noh- tabak etwas geringer belastet wird, aber diese Maßregel wird nicht entfernt hinreichen, um speziell die Nauchtabak- fabrikation von ihrer enormen Belastung zu erleichtern oder ihre traurige Lage irgendwie zu bessern. Ter Regierungsentwurf zeigt das Bestreben, die geringwertigen Tabakfabrikate, namentlich diejenigen aus inländischem Tabak weniger zu belasten, aL die teuren Fabrikate, es ist aber zweifelhaft, ob bei diese,' Verteilung der Lasten mehr politifche oder rein sachliche Gründe mitspielten. Tiese und noch andere Fragen werden bei der weiteren Behandlung der Vorlage noch eingehend 6u erörtern sein. Ter Deutsche Tabakverein wird morgen in Berlin zu einer Vorstandssitzung zusammentreten und zu der Vorla'ge Stellung nehmen. Aus Gießen werden, wie wir hören, die Sperren Kommerzienrat Gail unb Fabrikant Schmoll den Verhandlungen beiwohnen. Es i] aber auch von Wichtigkeit, daß gleichzeitig die interessierten Gemeinden sich der ihrem Wohlstand drohenden Gefahr bewußt werden, nm dahin zu wirken, daß eine gerechtere Verteilung der Reichs- steuern auf die einzelnen Gebiete des Reiches vorgenommen wird, als jetzt geplant ist. Tie „Südd. Tabakztg." betont, nach der Tabaksteuer- Vorlage habe die Fünfpfenmg^igarre den Löwenanteil der Mehrbelastung zu tragen, wahrend den billigsten Pfeifentabaken durch die Staffelung der Jnlandstener in den nächsten Jahren ein kümmerlicher Schutz zuteil werde. Tas Blatt befürchtet große ^rbeiterentlaffungcn in den ländlichen Fabrikdiskvkten Tie Regierung rechne selbst mit einem bedeutenden Kvnsumrllckgang, wenn sie aus dem Zigarettenstemvel nur 5 Millionen Mark erwartet. Die Aeichssteuerplane ‘flr.b jetzt tu allen Einzelheiten durch die „Nordd. Mlg. Jia" bekannt gegeben worden. Man begreift, daß es ein tollüchcr Zug war, der Oenentlichkeit nur in kleinen Por- tiptit n, nach und nach dies Steuergericht zu servieren. Tas fcine, mit einemmal auf den Tisch gesetzt, halte zuviel Schürzung erregt. Immerhin, im Leben gewinnt Km.ches bei näherer Bekanntschaft. Tas trifft aber nicht auf die Entwürfe des Frhm. v. Stengel zu. Betrachtet man ik ^Vorschriften" im Tetail, fo bekommt man einen Vor- ItfdjinacF von den Uusführungsbestimmungen, die natürlich » lidgefaßt werden, daß nicht die allerkleinste Lücke bleibt, tr Steuer zu entrinnen. Fiskalismus und Bureaukratie •forrbim hier wieder Triumphe feiern. Es scheint fast, als •jtkn aus der amtlichen Hinterlassenschaft des fei. Miquel Teile der Entwürfe zeitgemäß aufgearbeitet Porte n. Fiskalischer, als hier geschehen, hätte der Schöpfer Tbex s ogenaunten Steuer-„Neform" für Preußen, die den "bamit beglückten Bürgern Vrwdruß und Umständlichkeiten ui Fiülle auf den Hals geladen hat, es auch nicht machen kSiuu-n. Sehr schön, diese Finanzreform für die Bundes- •floatrn I Taß sie künftig nur mit höchstens 40 Pfg. auf ihn Lvpf der Bevölkerung zu den Reichsausgaben beitragen flollfn, das ist ein genial einfaches Rechenexempel. Es ist tinc sehr angenehme Beruhigung, auf keinen Fall mehr zahlen zu brauchen, als man ohne Entbehrung zahlen kann. Si'r dafür wird der Dürrn r desto mehr beunruhigt. Beim Tabak, bei den Zigaretten, beim Bier, bei ßuii: ungen, bei Eisenbahnfahrkarten und zuguterletzt beim Eben: überall HÄt das Nei^ die Tasche auf, daß man «livvr hincintne. Tie Erbschaftssteuer wird in den amtlichen Er- liutcrunncn förmlich als ein großes Opser behandelt, wohl üm S; in blick auf die Volks sttmmung für diese Steuer. Es Ihkißl in der Begründung: Tie Verbündeten Negierungen! erwarten auf das bestimmteste, M ber Reichstag gegenüber dem großen Opfer, das sie in der •Mbnenm Regelung des Erbschaftssteuerwesens der sinanzrAen Hgc t>cs Rcickies bringen, seinerseits bereit sein wird, ihrem. Verlasen zu entsprechen, nicht über eine bestimmte Summe hinaus mi: ungedeckten, zahlbaren Matrikularbeiträgen belastet zu wer- b.r Angebot der Erbschaftssbeuer und Forderung auf Fest- {fflimi des Höchstdetrags der im Laufe des Rechnungsjahrs zu entriöltenben lungedeckten Matrikularbeiträge sind für sik unnennbar. Sie sirrd entschlosicn, dieses Angebot nicht auf Ettbt zu erhalten, sollte die Erfüllung dieser Forderung ihnen twieff t werden.. . . ,,, n , Mit anderen Worten: die Reichserbschaftssteuer, bie Hnvuc dem Volksempfinden entsprechende Steuer, soll verschwinden, oder vielmehr durch eine indirekte Steuer erlös werben, falls der Reichstag der Regierung nicht zu ffl.lhn ist. Dabei stellt die Erbschaftssteuer für die Aun desstaaten ein ganz gutes Ge s ch ä f t dar, in» bm von den Erträgen vorweg der dritte Teil für die Nut.'sstaaten reserviert wnd. eine erbaulidje Perspektive auf die Kontrolle der jiraew Steuern eröffnen beispielsweise folgende Bestimm- agm zur Zigaretten fbuer: ..Papierfabriken, die Zigarettenpapier Herstellen, Zigaretten-' ^r Ln und Verkäufer von Zigarettenpapier. . . haben ebenso tiie Zigarettenhändler den Steuerbeamten die Ausilbung der in ihren Betriebs- und Lagerräumen zu gestatten." Das kann heiter werden. Nun braucht nur noch die MiNolle zur größeren Wirksamkeit auf das Publikum aus- gxhil ut zu werden, etwa, daß der Aufforderung des Kon- tnd'.beamten an einen Raucher: „Zeigen Sie mir die Ziga- Kitc !l" — bei Verdacht -iner Steuerhinterziehung — un» w^gerlich Folge zu leisten wäre. Die neue Tabak- unb Zigarettensteuer. Im folgenden bringen wir eine Gegenüberstellung der jeriin < n und der von den Verbündeten Negierungen oor- gitlbagcncn Zoll- und Steuersätze. T a b a k st e u e r: Ä8S »'scheint täglich ni'jer Sonntags. Hm Siebener Anzeiger ■nbtn im Wechsel mit ter hessischen Landwirt Äegener ZamUten- 8GH' mcRtimtien. Gin Ueberfall auf einen Posten. in Brussel verhastet. Elektriz. Lnhmeyer . . 100.95 ' 12'1.60 , 95.80 Tendenz: ziemlich SÄ'' von Missionsinspektor Haußleiter in Barmen IN öulhivu üdwrstasnkk. (mit Lichtbildern) Eiinelkarten zu 1,50 Mk., für Studierenden 0,50 Mk. au der Kasse. Reste besonders billig! 5815 ..... — . „ .. nn ichmeckend und nahrhaft. In großer Auswahl Wilh. Reiber, Seltersweg 38. I e'°," Johann Seibel, Der Vorstand. v”/,l Elektriz. Schnckert . Eschweiler Bergwerk Lanrahntte Lombarden E. B Nordd Lloyd . Türkenloge . . 'n Versammlung sieq. den beiden Ersatzwahlen bif Berliner Flandelstres. Darmstädter Bank . Deutsche Bank . Deutsch-Asiat. Bank Diskonto-Kommandit. 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Dezember, abends 81/* Mv, in der großen Aula der Universität Vortrag* Eintritt frei. der Kosten und 8-n werden beim AuSgaH D^n D. Schlosser. 114-40 Oesterr. Staatsbahn . . ■ IJ-'J Prince-Henri-Eisenbahn . l-° ' «bei- Zuku ftsmfgaben in Eintritt frei. Freiwillige Gaben zur Deckung Belten der Mission in Südwestafrika erbeten. D. Drews. Dr. Sievers. steuer nnalon den Aktiengesellschaften aevlant. . ft fnn 30 Nov Die Universitatsb"b6rde bat das nnn d» russischen Studenten beantraate Vorgehen gegen die W- tcnXV ®?"rrq'tn her ..borteünl Straßburg i. Els., 30. Nov. Der wegen Unter, schlagung von Dienstgeldern steckbrieflich erfolgte Oberleutnant Schönenberg vom 15. Trambaiaillon wuck Hlriivrrsttäts-'Nachrllsiten. W a s h i n g t o n , 29. Nov. Bei einem gestern abend anläßlich des P r o f e s s o r c n a u s i a u s cb e s mit Tcutsttziand i'crcinitaL tetcn Bankette verlas der deutsche Botickattcr einen Briei de? Deutschen Kaisers, in NTelckem dieicr mm Auc-drnck bringt, daß c r mit dem Austausche völlig uberemsrimmc und über die Anwesenheit des Professors Veabodv in \7 -'1 fTitent fei. Der Austausch von Mannern der Wnsemchau iei d?s brir Mittel, zwei Nationen ein a n r ' '' '' - b r: n gen. budendarstelluliqen verglichen werden. Mau nndet dort eine -e.ch - haltige Sammlung anatomischer uno varyoiogumer Hraparake, oie in ihrer genauen, streng wissenschaftlichen Wiedergabe ,edeu den.en-1 den Menschin befriedigen müssen. $efonber§ ermähnen- .'crl ift eine Darstellung der Entwickelung des Menschen, Werner ^arllell- ungen der Zahnkrankheiten ufw. Glücklicherweise, ist jebe lieber- treibung ins Schauerliche und alles Anstößige völlig vermieden, sodaß man selbst mit schwachen Nerven den Besuch des Museums nicht zu scheuen braucht." , , . v , I Worms, 29. Nov. Herr v. Heyl hat s erreicht, nämlich ein — Vertrauensvotum der Wahlmänner desLlbg. Reinhart für v. Hersts Tätigkeit in der Giften Kammer. Man wies in einer Versammlung auf v. Hersts Abreise nach Berlin hin und empfahl schleunige Annahme. Von den 73 Wahlmännern waren nur 36 zugegen. Vier stimmten mit nein, zwei enthielten sich der Abstimmung. Damit ist der Riß im Wormser na ti ona l li b era le n Lager vor aller Augen. Die selbständige Haltung,^welche Reinhart in der Zweiten Kammer gezeigt hat, läßt annehmen, daß er sich dem Willen v. Heyls nicht unter-1 werfen wird. . ♦ Kle' ne Mitt - il " no >-1 ans Reifen und den Nachbarstaaten. In L a u b a ch feierten Forstwart Z. Stotz und Frau silberne Hochzeit, aus welchem Anlaß ihnen der Gesangverein „Eintracht" ein Ständchen dartzrachte. — In vervorn- s e e l tz a ch wurden dem Landwirt ö. W. Peter in feiner vor 3 Jahren am Bahnhöfe neu angelegten Baumschule etwa 30 veredelte Obsttzäumcheu von roher Land atzgeschnitten und eine urone Anzahl abgebrochen. - In Frankfurt a. M wurde der Kam. | manu Siegmund Iankau , wegen Verdachts des Mädchenhandel.', der auch von anderen Städten aus verfolgt wird, m HN't aenom- tnen — Sein 80. L e b e n s j a h r vollendete der m W i e -> b a ö e n im Ruhestand letzende Generalmajor 3. D. Julis v. - Y u ck e r, der am 28. November 1841, an seinem 16. Geburtstage, m das hetzen- darmstädtische Artilleriekorps eintrot. — In O ff e n b ach wird am 10. Dezember das bekannte DarmNadter Volksstuck ,,^> at te - r i ch" vom dramatischen Verein angeführt werden. — 3™ < Menschcu vorenthalten wird: einen e ildes Doden^ zu benutzen, auf dem er geboren ist. Man vraucyr nur die ganze Frevelhaftigkrit. Sündhaftigkeit die,es Unterfangens zu begreifen, um ein uneben, daß, solange uickt 'diocrlorl währ'-nde von den Landeigentümern ausgeubte Mil'brauck'aushort, KeO^litischen Reformen bem Me. schaffen, sondern daß im Gegenteil nur die De T rem g Jietir zahl der Menschen von der B 0 d en s kl atb e r e 1, in ber ne sich befinden, bewirken kann, daß die wlttucken Reformen n cht zum Sviel- und Werkzeug verionlicher Zivecke in den Landen der Politiker, sondern zum Ugrtl'.chcn Ausdruck des Volkswil.ens ^Ob"Tolstoi, dcr Prosstet. Neckt Tret? J-densalls ist das Ende der Wirren zurzeit noch unabsehbar. Auch die neue A u s st a n d s b e w c g u n g 1 über das ganze weite Reidh hin einheitlich geleitet und anscheinend vorzüglich ornnm- siert. Mit einem Schlaae haben die, P 0 st - und Telegraph e n b e a m t e n die Arbeit nred er gelegt. Neber die Gründe ihres Vorgehens wiich gemeldet ^ie Repressivmaßnabmen des Ministers des .)nnerir Durnowo gegen die Post- und Telegraphenbeamten, sowie das Verbots dem Verbände beizutreten. und die Entlassung von 2o Organisatoren des Verbandes bewogen die Beamten von dem Ministerpräsidenten Grafen Witte telegraphisch die Erfüllung ihrer Wünsche innerhalb zwölf Stunden zu fordern, ^a aus Petersburg keine Antwort ernging, begannen Die Becrmten den Ausstand. In allen -^uptzentren streiken die Post- und Telegraphenbeamten, und das W. T.-B- teilt au^ Berlin amtlich mit, das; seit Mittwoch nachmittag sämtlich e t ele g r a v h if ch e nV e r b in d u n gen mit Runland wieder unterbrochen sind. Moskauer Meldungen stellen fest daß in vielen Städten Truppen die Telegraphenita>io- nen umzingeln mußten, um die Telegraphisten gewaltsam zurückzuhalten. Die Unterbrechung des Telegraphenverkehrs versetzt die russische Regierung in die größte Verlegenheit. Man befürchtet, daß Städte, ja selbst ganze Provinzen sich erheben könnten, ohne daß mau in Petersburg irgend welche Kenntnis vvn den Ereiniris,>n erlanat. Kandidaten der Liberalen. Berlin 30 N"v Die vorn ,vnv'nnmiuftcr -frbr. b. w«. haben in der'letzten L andt a gs se s s iangekündmte AE zum Einkommensteuergesetz knallt in CTneu forrn^o und einen materiellen Teil, ^ formelle ^eil bezweckt. tue ftj. einfacbuna, Grfeiditrrnng und Beichl-nnia'mg b.s ^aniaim«, vnb Vesckiwerde-Verfchrens, n^m-ntlick Tur die grohx te StenerbfTidifigen mit einem Enikonimen botz weniaer als M M^rk. Als Hauptmittel zur Erreichung dieies Zieles und $ A"äsickst nenommen die Beseitiaung der Veranlagung imtb b» iöhrigem Durchschnitt und die Veranlagung nach dem ftnrffife Einkommen des letzten Jahres. In allen bterm geeMtta Zöllen sowie die Einftihnmg der Derusung an die VeranlastWz I Kommission Natt nn die Beri'funas-KommMion für alle pflichtigen, die der Deklarationsvflrcht mckt unterließen. M den Steuererleichterungen, die der Cmtwurf m cki sii steht die Erweiterung der Be'timmiMgen.des 8 - bormi. Durch sic iN eine Steuerermasngun6 Nir Narkerrte Lrifien vorgesehen. Diese Vergünstigungen, die ;nr Zett um« ftatonS S 3000 WnrT «ntrit wird Wt füml.g ni 1 ben hnficrnt Einkommen bis 0500 Mk. bewiillflt wcrdrn. 3« tcNweis-n Deckung durch di- ertoäfrnten St-u-r-r,->cku-nmn 1 Ausfalles ist die Heran',iehung der kapital- - .. r. f* " . re« et f.t te« tuen- 4 % Oesterr. Goldrente. 4'/B o' Oesterr. 8ilberrcnte 100.50 4 °o Du gar Goldrente . • — 4% Italien. Reute . . . 3% Portugiesen Serie I . Portugiesen ITT russ.Staatsanl. 1907» S Mm ten Gefängnis UMc statt- 2000 Mark von d verNorbencn ^riegsmiuiNers von der Vl..nitz gevrrsit. Die Jleischtcucrunst macht der Lausirau bei Hcrstellril der täglichen Suppe keine eorge, wenn fic _____ _ 4y2° n japan. Staatsanleihe 1 % Conv. Türken von 1903 Türkenlose 138.20 4% Griech. Monopol-Anl \% äussere Argentinier 3°/n Mexikaner . . . 4X°/o Chinesen . . Aktien: Bochum Guss .... Buderus E. W. . . . Berliner Börse, 30. Nov., Anfangskurse . 176.00 Harpener Bergwerk . . 2J6* (Original-Bericht des „Gieß. Anz.") k b (d.) Mainz, 29. Nov. Leute hatten sich zwei Soldaten, die am 24. September I am Pulvermagazin Nr. 15 borm ^onienfieimer Tor den Posten Simon Kaiser II. aus Würges von der 10 Komp, des 87. Ins. VARegts., überfallen und schrecklich zugerichtet hatten, vor dem Das -ldrcnbUÄ für die Stadt und den Kreis Kriegsgericht zu verantworten. Es .sind der Taglotzner 4.YU. Gictzcn 190« wird von Nbeid- von ’li?" 3nf Montag dem 4. Dezember an b,. ausgegeben. Magazins besinnungslos in einer großen Blutlache ss/liend auf- Bruhisckre Nntversrtats-Trucrerer aeftindon. Neben ihm lag sein abgebrochener (flewctzrkalben, L)elm Adreßbuch Verlaa. unb Seitengewehr fehlten Der Verletzte wurde ws Lazarett ver- , 3 r. t s bracht und konnte er nur die Worte sagen: „Zwei Soldaten.88^er. ** Aus dem B " r e a u b 3- Stad11heaters. fehlenden Wasfensrücke des Verletzten wurden spater m einem Als dritte Volksvorstellung geht morgen Freitag ba§ pnftCn5nun versteckt anfgefunden. Bei sämtlichen ^'A^Ern beliebte Volksstück „Die Herren Söhne" in Szene, das sanden am nächsten Tage Aeidcrappelle statt und> veio«nievg ^wortenden Ausfalles ist die veranueyung m iw» unb Ä äUt en,h”ra die flotte Darstellung lebhaften Beifall errang. Bei bieder I }rcqcil F^Wahls, iöehlerci, Bettelns, Sachbcfchädmung und Kvr- Aiifsührung sind in erster Linie beteiligt die Herren ^.ippert, pr>rperletznng vorbestraft. Während seiner Dienstzeit frhiel er Reimer^ Goll unbLüttjostonn sowie die Tomen Schellen. Surfen W -m berg, Donecker, Fischer und Millar. 24 September an einem Bieraelaae teilgenommen. Die Trinkerci " Eis verein. Wir wollen nicht unterlaßen, die bfluertc Von Nachmittags 4 bis Abends 8 Uhr uiib wurden von s lercsscnten darauf aiifiuerksam zu machen, daß morgen, Freitag 35 40 Soldaten 98 Liter Mer settunken. kurz nach abend die ftrift aur Abholung der Mitgliedskarten deS Eis- 7 Uhr entfernten sich die Angeklagten .^begaben sich vor das Vereins (bei Ernst Balser, Mäusburg) ab.läuft und 111^ bXrnl(?degelt^cit' Tanten fic üt bm Posten- abgeholtc Karten als Aiistrittserklärung angesehen werden ^eich des Ueberfallenm. Sie beschlossen, dem Posten einen und dann nochmals Eintrittsgeld bezahlt werden miiß. Streich zu spielen und el1r,^^^rten fiiif ** Bürgerverein Wu. aus dem Inseratenteil er- pOm Wachthabenden gesandt, weil geschellt worden seu ^er Posten ss. x. «? lid) der Ka n a l g e b ü h r e n ufw. zu sprechen und so ver- ^^As-ig günstig, einen dauerud-n Schade an seiner Gesundtzctt mittelnd der Behörde Kenntnis von den Wünschen der Em- cr nicT>t davongetragen. Die Angeklagten verteidigten sich wohnerschaft zu geben. Um dies in ausgiebigster Weise tun ^ute damit, daß sie besinnungslos b-tzrunken gewewn seien, zu können, richtet der Verein an alle .Hausbesitzer, Inter- .Nein will nur noch die Erinnerung haben Humagel an ffs-nt-u Fockloute, sowie an alle St«u°rr°stl°r der Stadt d-n P°st-N st°ron-,-tt°t°n0-w-str bamck-ns chn das Ersuchen, etwa gemachte Erfahrungen und Wunsche, emgeichlageu habe. Än dab.? tz^be speziell über die Gebühren, dem Vorstand zur Kenntnis davon gelaßen unb ^ngc^ ^n zu bringen durch kurze imriftliche Nieder egung in deni iSrie ilTn ongcacbeii haben. Nach dem Gut- Fr a gekästen des Vereins. Es durf wohl als sehr wünschen.-1 nxtcn ^p?) a)herstabs"rztes wareii die Verletzungen durch wuchtige Wert und sehr nötig erachtet werden, wenn diesem Ersuchen hc.rbeigcß'hrt und cs sei nur der guten fronmtution recht eifrig entsprochen wird. — Wie uns ferner der Vor- Kaiser zuzuschreiben, daß ihm nickst der Schädel zertrümmert stand des Bürqervcreins Miltcilt, hat sich unser Landtags-1 mnrbc. Kriegsgcrichtsrat Brendst beantragte gegen .Hufnagel < obg. Justizrat Dr. Gut fr Lisch bereit erklärt, falls der und gegen Klein 6 Jahre Gefängnis und Entternuug auv dem Gcm ein d e steuer a es e tzen t wur f im Landtag in der Heere. Rechtsanwalt Elaß beantragte, ben anwesenden Oberstab - nächste» Lcstion toieb« emycbracht werben soNte. tu einer ortt mckocktNck ü6elb,f.n ^ci^bcn’“S’oq ci? äur De?sammlung des Vereins übe- denselben einen $ o r t r a g Mfen^ fRÄ^Itj zu halten und das G e s e tz a u s f u h r l i ch z u er laut c r n. B^^den^ beantragte die Freisprechung deS Klein rüxr Mindest- Dci dem Interesse, welches alle Steuerzahler an der wich- Von 5 osar)ren9 -rn§ dickst wies nach halbstündiger Be- tigen Angelegenheit haben, durfte dieser Vortrag von der rntung ben Antrag d^s Verteidigers Elaß ab, da Hufnagel geistig Bürgerschaft dankbar begrüßt werden. intakt sei. Hufnagel wurde zu 8 und Klein zu 5 Zatzren Ge- •• Heber HoppeS anatomisches Museum, das fängnis verurteilt. V->fde wnrdm aus dem Heere au^gestosten. zurzeit in der Walltorstraße ausgestellt ist, schreibt eine -----0>^ichtUal ^^^Da?M>ise'iMi erfreut sich eines regen Besuches. Es mthält Dresden, 29. Nov Tos hiesige Lan^ericht verurteilte wirklich viel Belehrendes und darf nicht mit den üblichen Schau- Iden slud. mr. Übte ru-? 5.cii-ug n.^ii C t -in g __ die» J,d3? bei : platz 1J, Bürgerverein Giessen. In der am 11. Dezember ds. Js. stattfindenden allgemeinen ^irgrt-PrrfgMffllHBii soll u. a. über die Kanalisation (Hausanschlüsse, Kanalgcbührcn und damit zusamnienhängende Einrichtungen 2C.) referiert und gesprochen werden. Dcr Verein, getreu seiner sich selbst gestellten Aufgabe, stets nur aufklärend und vermittelnd zu wirken, richtet hierdurch an alle Einwohner der Stadt, insbesondere an die Hausbesitzer unb in Frage kommenden Fachleute, die Bitte, die bei diesen bisher ausgeführten Arbeiten gemachten Erfahrungen, etn'aige hierbei zu berücksichtigende Wünsche, beobachtete Mängel :e. schriftlich in den Fragekasten des Vereins, der im Gasthaus zum Löwen auShängt, niederzulegen. jR.-B. Darmstadt, 30. Nov. Im Soitbeat^ entstand bei der gestrigen Atifführiing von Wstdenbnich; „König Heinrich" im 2. Akte eine unangenehme Störunq durch ben Umstand, daß eine große Kaminkulisse umRfl, glücklicherweise ohne den bau ebenstehenden König unb besten Sohn zu treffen. Tie Situation war aber insofern nicht un. bedenklich, als die am Kamin angebrachte Fackel am Boden roeiferbran nte. Ter Vorhang mußte herabgelasien werden, um die Sache wieder in Ordnung zu bringen. Berlin 30. Nov. Tie Nationalliberale Frakiion d"s Reichstages wird als Initiativanträge embrmaen eine» Antrag Pas'errnann betr. An we se n H e 11Sg e l d er unb freie Eisenbabnfahrt f ü r R e i ck § t a g s a b g e o r dn e t.e, eine, Eintrag Beck betr. einheitlich^ »c rcy« 3- liingsrecht einen Antrag Paaickr betr. em R e ifb^.a p/ ’J «• a m t und Arbeitskarn rnern einen Antrag Patzm Letr.'.mnd das Reckt zum Anleiten von Lehrlingen und obligawrn^ I-ortbildungS unterricht, amen Antrag Patzig bett Ne- aelung des A n s v e r k a u f s - und V e r ft e laerun gsw eien?, einen Antrag Basserrnann betr. Regelung ber Recktsberhal ni".- der Gehilfen von Rechtsanwälten mw. und von Kai'en, beamten unb endlich einen Antrag Baswrrnann betr. Regelung ber Rechtsnerhälttiis'e der teckn" ck e n B e n m t c n. Berlin, 30. Nov. Bei d ittigen Stich- und Ersatz, wählen zur S t a b t b e r o r b • Iten in allen vier Stichwahlen u X’ordd. Lloyd . - . ■ . • - Oberschics. Eiscn-Industric 135 w . 172») Statt-Theater 6«ei Direktion Hermann Steingoetter Freitag, den 1. Dezember 3. Volksvorstellung Tie Herren Löhne. Volksslück in 3 Akten von Oskar Walter u. Leo Stein, Todes-Anzeisre Heute abend 3/48 Uhr verschied plötzlich infolge einer Herzlähmung unser guter Vater Herr Kar Rendant i. P Die trauernden Kinder Dies zeigen schmerzeifüllt an Giessen (Goethestrasse 42), den 29. November 1905. 6102 Die Beerdigung findet Samstag, den 2. Dezember, nachmittags 8/a4 Ulir, von der Kapelle des alten Friedhofs aus statt. I Kluß- und Sccfische । Julius Schulze g Kreuzplatz. 08048 Großen-Buseck, den 30. November 1905. 15473 empfiehlt ft cf) Anfang 81 /2 Uhr. int Saale des Cafö Leib. 108082 rbeten. Der Vorstand. 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P. in so reichem Maße zu teil geworden sind, insbesondere den Gesangvereinen Germania und Eintracht für den erhebenden Gesang am Grabe, sagen unfern innigsten Dank. Familie Büchsler. _________________, w . b.L^em.s.chv.g.H.w.a.o.P.i.eutspr u.Dertrieb von Neuheiten Massai- | ?,,, Nicbtan.Br.a.^FideS"Berl.l8 artikeln). Katalog gratis. |b '«; ' °i" Helnr. Heinen, Mülheim-Ruhr-Broich.1 Dankbarkeit zwingt mich, gern u. unentgeltlich fials-, Brult- und Cungen- Iddenden iefltidjer Art n.üju- teilen, wie ich durch ein einfache», billiges und erfolgreiches Naturprodukt von meinem quolboUen Lcidcn befreit worden bin. Mehrer Baumgartl in Krammel bei Aussig (Elbe). Weidniil ÄÄfc 079681 Zu erlr. Drabenstr. IO. Mer nimmt ein 3 Wochen W altes Kind in Pflege? Offerten mit Preisangabe unter A. M. 195 postlagernd Marbur- __ Prima ss4’/u Pti-Cri Hannover'scheS Fabrikat offeriert billigst Fritz Gutmann jr. & Co. Frankfurt a.W. Tele'. 4703. Ausflugsort Liebigshöhe“ Besitzer: C. 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