Hl. 49» General-Anzeiger, Amt;- und Anzeigeblatt für den Kreis Eietzen Redaktion, Expedition u. Druckerei: Cchulfh^T. Del. Nr. 6L ieleflv-ilör.; Slnjeig« «Sicßau Junge Kaufmi scheint tAgllch mti Ausnahme deS Sonntag«. ti< „Siehener ZamtllenblStter" werden dem •liüttflCT vrernial wöchentlich bcigelegt. Der Affiche Lavdwtr^' erscheint monatlich einmal. tlr^of, wie der zu Zeiten deS großen österr. BauerndichjerS, so- «zweimal den Zensor z»im Verbote zu bestimmen gewußt, I !iÜ nian einsab, daß daS Erscheinen von 12 Mönchen oder rrrtir ouf der Bübne ein Verbot nicht rechtfertige und eine l^chridunq deS Ministeriums eS endlich freigab, obwohl es, r viii der KleruS — freilich ganz zutreffend — sagte, .weder kaum zu erwarten, daß sie eine mäßigende auf die Arbciterscharen ausub^u. To außerdem in Berlin an Elementen kein Mangel ist. die jede liegenheit zu Zusammenrottung und Hawaii begrüßen, so würde smon von dieser Leite dafür erfeforat werden, daß Temonftrrrtionen gegen das preußische Wahlrecht auf den Straßen ihre Fvrt» setzuna sinden, nimal vor bent „vom Gespenst der fRcanton umschlichenen" preußischen l"bgeordnetenhause selbst. Damit wäre denn die ..Tat" geschehen, vor der Fürst Bülow tm Reichstag die Sozialdemokraten warnte, und die Unter* drücknua der Vew-gung wäre die augenblickliche Folge, eine Unterdrückung mit Waffengewalt. „ Man kann nur wünschen, daß die Führer der Sozialdemokratie über den Erinnerungen an die vorjährigen Januar-Ereignisse in Petersburg die Fähigkeit^ nicht verlieren, nüchtern abzuwägen, was sie aufs einet sehen würden. Sie können darüber nicht im Zweifel^sein, daß die Regierung verpflichtet und in der Lage ist, Störungen der öffentlichen Ordnung wi- aller Entschiedenheit zu verhindern. 85*. Stall#1 CirKener Die Brüder von St. Bernhard, Schauspiel in 6 Auszügen von Anton Ohorn. Or. Anton Ohorn, Professor an der kgl. sächs. Gewerbe- Meinie zu Chemnitz, hat nach Kürschners Litteraturkalenber seinem nahe an 60 Jahre langen Leben mehr denn sechzig fflnft veröffentlicht: eine Anzahl Schriften litteraturhistorischen InholfiteS, mehrere Bände Gedichte, Novellen, Romane, Jugend- f äinitnn •), auch eine stattliche Menge Dramen. Seine ganze .Mwirische Produktion ist aber bisher wenig beachtet und I 'seine? seiner Werke weiteren Kreisen bekannt geworden. Erst 1 em 9. losterdrama .Die Bruder von St. Bernhard* hat ihn ---- MH „.•im, ■ Ä m'tz - W tat ab 18. Tezemi! Januar. Offerten find luud- >pht«m, Lietzen,;; titWlnb nochbildend* wirken könne. Prof. Ohorn ist, wie Graf HoenSbroech, nicht nur em ’Brihmiger der kathol. Kirche, nicht nur ein ehemaliger 5 Werbruder, sondern seit Jahrzehnten ein eifriger Propa- |Äbifi der LoS von Rom-Bewegung, sein neuestes Drama l iw Propagandapredigt gegen Rom. Und allein der er- 7. IWiie Klerus mit seinen zahlreichen Verboten hat dieiem s uchr ich 6 6ngro». »>, flegeninaBwk m Wibiii EkfieurrÄi^ 'geö vlädchr' a älterer $amt hristl. Angebot! c Gießen» M »Ild W fort 250 toll- LtrAich- W B dm Giegmer > rsx Ärs- zedeien. den Wie die Sozialdemokraten über den Generalstreik denken, davon gibt folgende Betrachtung eines KeffelbeizerS, die et in seinem Fach blatt loSlässt, ein deutliches Beispiel: „In Anbekrachi der gegenwärtigen Situation haben wir aber alle Ilrlacke, b;cic etretnrnne nicht nuf die leichte Achtel zu nehmen, sondern nHc ürnft für ein" starke Organisation und zielbewußte Kalleaenschait einzuleßen. Nachdem einmal das Wort „politischer (Generalstreik" gelaslen ist, hoben auch wir die Vsticht, uns mit all,-n Kräften nnf diele Eventnalität vormbereita»», ja, gerade wir in unserem Berufe finb dazu dovvclt verpflichtet. Gesetzt den ,rav, dan irgendwo, vielleicht in Sachsen, zur Erringung de? allgemeinem Wahlrechts der Generalstreik proklamiert wird, welchen vorteilhasten Eindruck muß es da machen, wenn wir uns auf liniere Kollegen verlassen können und infolgedessen nicht nut die Fabriken, sondern speziell auch die Wasserwerke, Elektrizitätswerke re. stille flehen. Da4 Vertagen von Lickt. Krast, Wasier re., das Stilliege« jeglichen Verkehrs würde dem Spießer wohl am meisten imponieren »nid es ihm in erster Linie nahe legen, daß möglichst rasch tut Veileanna de? Streiks .> -lor?' - >'d"n >" in " Redensarten über Goethe und Lessing und Wieland und lasse diese au? finsterstem Priestermunde nicht unhrtbei* sprochen, dann habe ich einmal den Applaus für mich und tum andern die ästhetisch ckwkierten Lacher ans meiner Seite. Und er verkalkulierte sich nicht, der Herr Professor. Man nahm das, was tausend andere deutsche Professoren seit einem Jahrhundert täglich origineller vorzutra^eu pflegen, mit zustimmender Befriedigung auf, freute sich an dem Kampfe gegen Intolerant, Heuchelei und Muckertum! und dem Siege der Gewissensfreiheit und üb-'rsah wohl- wollmd die gan.ze Hohllioit und langwellige Weitschweifigkeit des selbstgefällig und über die Maßen ernsthaft Borgetragenen. Des S?errn Prof. Ohorn Unterfangen, eine Stelle auf dem d.w.tschen ^maß nach stLessing zu erobern, ist kläglich gescheitert. Eine vertrocknete Pr"ißelbeere kann nie eine süß-saftige Ananas, ein geknickter Dollunderzweig nie eüt Schatten' spendender Eichbaum werden. Ein Seifensieder bleibt meistens ein Seifensieder und redet wie ein Seifensieder, und ebenso bleibt ein Chemnitzer Akadcmicprofessor eben Akademi 'Professor und Y?bet nicht wie ein Dichter, sondern wie ein Akademieprofessor, wenn ihm die poetische Ader oanz und gar vertagt ist- und wie der Herr Akademie- prosessor reden sein Prior, sein Tischler, die'Frau Drechslerin und der Förster — sie reden alle in Ohornschcm! Buchdentsch Ohornsche Plattheiten. — Es ist dem gesinnungS- tapseren Mann nicht gelungen, mit der Abschüttelung der Fesseln eines drückenden Glaubenszwanges auch der Fesseln! eines engen Horizontes sich zu entwinden. Tas einzige Starke an dem Stück ist eigentlich, da.tz mem es dem Publikum bietet. Die Darstellung tat ihr Bestes, um das Stück nicht zum Scheitern zu bringen Sie stand auf einer höchst achtbaren Höhe. Herr Lüttjobann bemühte sich redlich, die Rolle des hingen feuerköpfigen Klerikers, der da glaubt, künstlerische und literarische Ideale ins Kloster hinüberzuretten, zu verinnerlichen. Er gab seinem Ton die rechte Resonanz und machte an manchen Stellen das Mitklingen der Seele vernehmlich. Im Vaterhause traf er den rechten schlichten, bescheidenen und doch unterrichtenden und eindringlich entschiedenen Ton mit feinem Takt in vollendeter Form. ES lag Tiefe, Kraft und Empfindung in diesem Paulus. Herrn Golls Meinrad fehlte nicht das warme Blut, der heitere Freimut dieses unfreiwillig geistlichen Herrn. Ter ganz mit Mehl bestrichene Herr Reimer zeigte als katholischer Rabbi Ben Akiba die erforderliche abgeklärte Milde in der Rede, Herr Mendel, der den Theaterschritt und scheele Seitenblicke liebt, mehr die Streitbarkeit und Eitelkeit als die ganz ungTaubtri’rbige Beschränktheit des Priors, der sich die Verhältnisse des Klosters und seiner Insassen von anderen auseinandersetzen lassen muß. Auch die Herren Stauf, Frey, Freitag und Herrscher führten die mit ein paar groben Strichen flüchtig skizzierten Kkoster- aeftalten in schärferer Prägung, als fte der Verfasser bot, ms Treffen. Daß der so brutal als evikuräisch veranlagte Drechsler Döbler als die verhältnismäßig am frischesten gezeichnete Gestalt des Stückes zur Geltung kam, verdankte die Rolle der in Maske und Spiel recht realistischen, wenn auch etwas possenhaft gefärbten, so doch abgerundeten Darstellung des Herrn Lippert. Dagegen war Frau Fischer al? die fast ebenso wie Papa Döbler maßlos egoistische und zugleich fanatisch fromme Mutter des Paulus allzu pathetisch und rührselig. Frt. D o n e ck e r und Herr Steinmann gaben ein ganz nettes Liebespaar, dem es nicht an Wärme und Emp'indung wie an Frische fehlte, das leider aber zu allzu viel stummem Spitl verurteilt ist, mit dem Beide nichts Rechtes anzufangen wußten. Herr Wittman n wurde wohl von keinem seiner Kollegen um die Rolle des Försters beneidet. Ein hübsches Bild bot der Konv'cktssaal. Einzelne Heine Fehler aber störten, am meisten, daß man statt eines Zeit- schriftenheftes im 1. Akt ein Rollenheft — wohl in der Eile — gewählt hatte. Im oanz.'n r ■ -j, literarisch und ästhetisch genommen, ein verlorener Abend P. W. seinem Versuch, die Arbeiter massen von Straßen kundgeb- ungen zurückzuhalten, und baß auch in Preußen die Führer bestrebt sein würden, die Entladung revolutionärer Leidenschaften auf der Straße zu verhüten Dies anzunehmen, fällt allerdings nicht ganz leicht: wies doch Tr. OVrnbnauer in derselben Rede, in der er zur „Kaltblütigkeit" mahnte, daS Voll darauf hin, daß die Stadt dem Volk gehöre, daß es ein „Recht auf die Straße" habe. Und dabei gehvN Tr. Gradnauer noch zu'den sozialistischen Rednern, die sich nicht leicht zu unbedachten Aeußerungen ßinreiß-m lassen. Wollte er etwa durch sein Verhalten in Leipzig feine „Ge- sinnungstüchtigkeit" nachweüen und sich wieder vollends in Gunst setzen bei Bebel, der dem .Ästhetisierenden" Dr. Gradnauer unlängst die Redaktionstür des „Vorwärts" zuwarf? Tie neuesten sozialistischen Zeitungen Sachsens kündigen eine verstärkte Fortsetzung der Demonstration für Weihnachten und Neujahr an, obwohl gleichzeitig zuverlässig verlautet, daß der sächs. König nach dem dorbilbe unseres GroßherzogS feinen Ministern die Wahl- rechtSänderungdringend empfohlen habe. Endlich kommt die Kunde aus Dresden, baß dort ein Tiefbauarbeiter an den Verletzungen, die er bei den Wahlrechtskrawallen erlitten bat, gestorben ist. Die Polizei läßt setzt in Dresden durch Anschlag bekannt machen, daß alle Vorsichtsmaßregeln ge! rossen sind, um künftige geplante Ruhestörungen zu verhindern. Tie Polizeidirektion hat zu diesem Zweck alle Ansammlungen und Auszüge auf Straßen und Plätzen innerhalb deS Stadtgebietes verboten. — Ter Tod eines Gefinnungsgenoffen als Opfer der Wahl- rechtskämpfe gäbe wahrlich V rnnlassung zur endlichen Einkehr der Besinnung in den aufgewiegelten und aufgewühlten Massen, und so beklagenswert er ist, so muß man doch der sächs. Regierung zugestehen, daß sie die brutale Nichtachtung der staatlichen Ordnung mit allen Mitteln unnachsichtlich bestrafen muß, will sie sich nicht selber aufgeben. Das Königswort, von dem man wohl bald näheres Horen wird, wird wohl feinen Eindruck auf beide Seiten auch nicht verfehlen. Von den Personen, die in Berliner Sozialisten- IberfammTunaen das W"rt w f'brm fragen, ist indes zianten erstehen unter dcn geistlichen Herren. Ta2 olles sieht mit Abscheu Frater Paulu?, der Sohn kleiner, bigotter Hand- werkslente. Er steht unmittelbar vor dem Profeß, vor der für bas Leben bindenden Ablegung der Klostergelübde. Seine ganze GeisteSrichtiing drängt ihn au5 der Enge des Klosters hinaus. Schon hat er sich zum Austritt entschlossen, da zwingt ihn die Liebe zur Schwester wieder in den ihm verhaßten Beruf hinein. Aber als er den letzten entscheidenden Schritt tun soll, da, vor dem Altar — welcher Theatercoup l — siegt doch seine Ehrlichkeit; er spricht da» entscheidende Wort nicht unb „rettet sich in die Welt. DaS ist, wie ich höre, ber Schluß deS Stückes, ben ich nicht mehr abgewactet habe. Ich meine, 11 Uhr wäre gerade spät genug zum Abschluß eines Theaterabends, der wahrlich, wenn das Stuck eS erfordert, früher beginnen könnte. Und die magere Handlung dieses Stückes reizte wahrlich nicht zu längerem Verweilen. Noch weniger aber die ganz und aar handwerksmäßige Mache, ber blutige Dilettantismus des Versaffers, der seine Figuren — denn c§ sind Figuren ohne Seele und ohne Leben und keine Menschen — auf ber Bühne hin- und herschiebt, ganz wie es ihm in seinen Kram paßt. Meist wird ein Figurenpaar durch ein zweites abgelöst, dann kommt ein drittes, viertes und so fort; allenfalls bleibt einmal eine Figur des einen Paares zur Verstärkung bc5 nächsten Paares übrig ober eS wirb eine dritte Figur bazu- gefchoden. Jntereffanter als bie einfache Handlung erscheint denn auch bas reiche Bild des mönchischen Lebens, bas Ohorn mit kundiger Hand entrollt. Richt ohne Neugier folgten gestern viele den intimen Schilderungen des Klosterlebens und man erhielt doch wohl eine Ahnung von ber MönchSromantik, aus der freilich nüchternste kleine Menschlichkeit hervorlugt. Aber das ganze Bild ist doch zweifellos schief, voll der unmöglichsten Einseitigkeiten, und ein dozierender Zug wirkt durchweg störend. ES kommt auch gar nicht zu einem großen Konflikt; wenigstens nicht ber Charaktere. Wir gewinnen keinen rechten Anteil an ben inneren Kämpfen des jungen Klerikers, sehen sein Handeln vielmehr bestimmt durch rein äußerliche Motive, bie in ihrer — technisch nicht ungeschickten — Steigerung faustbick kommen. Der die Wahrheit und Geradheit und bas Schöne und Einsame über alles öcreßrcnbe Paulus muß darum zum Saulus werben. Ohorn entwickelt aber den Charakter seines Helden nur auS der Situation, macht ihn ganz von dieser ab» I ängig. Ucberhaupt ist feine Charakterisierung schwach und obciflächlich. Man vermißt in seinem Tiama jede individuelle Note. Alles ist konventionell, nirgends eine Spur frei schaffender Gestaltungskraft, die tnon in dem ähnliche Fesseln tragisch lösenden Tröma „Maria Friebbammer^ des jungen Schwaben Lilienfein trotz mancher aufbringlicher Schwachen doch roahrnebmen konnte. In ber Verwendung der üblichen technischen Hilfsmittel verfällt Ohorn in arge Geschmacklosigkeiten, io wenn im zweiten Akte genau auf des Vaters Anruf ber geistliche Sohn zur Tür bercintriit, fo wenn ber alte Förster Brinkmann, im hastigen Spiel mit seiner Buchse auf den Knall hinter ben Kulissen vorbereitet rc rc. Das „Erbförster"-Motiv des davon gejagten Klosterförsters bat Ohorn überhaupt ganz gewaltsam in sein katholisches Uriel Ac^sta-Stück bineingepreßt. Tie Schwarz-weiß-Technik, die veinlich - reinliche Scheidung in ganz Gute und ganz Böse, zeigt vollendetste Stümper baftigkeit. Herr Professor Ohorn appelliert an die Gesinnungs- tüchtigkeit des Publikums. Er sagte sich: gebe ich ein paar unumstößliche Tatsachen aus meinen „Grundzügen der Lite- -raturgeschichte (nach Kürschner 3. Aufl. 1898! O beklagenswerte deutsche Jugend, die du aus diesem gewiß ebensalls an leeren Phrasen überguellenden Buche dein literarisches Urteil holst!) in konzentrierter Form „ästhetisch" aufgeputzt zum Besten, mache ich ein paar banale Die Wnhtrechts-Straßpndemonstralionen. Wenn die „Hamb Nachr." zutreffend berichtet sind, ■ wtb eine große Protestkundgebung der Sozial- ! beim d !r ci t i e auch gegen das preußische Land- !«gS Wahlrecht veranstaltet werden Für Mitte Januar ' cmgeblich Volksversammlungen für alle Provinzen der Monarchie geplant, denen die Maffenverleilung eines Flug- M'e>s vorangehen soll. Es wäre das ungefähr zu der Zeit, "1 beir im preußischen Abgeordru'tl'nhaus die Etatsdebatte • tictüinibet. Die Webten der sozialistischen Bewegung würden >Mo '.in die zweite prenß. tzc.mmer hineinbranden, in der '^'1 bisher feine Soziolistendebatten aab, und in der die ■frtei Bebels noch nicht vertreten ist, trotz ihrer starken Sm Übungen, b-'i den letzten Wahlen wungstens für diesen röhret einen Sitz zu erobern Aus unserem Lande iKtrtrjitct vor der .Hand noch nichts über ein ähnliches sozial- 'tomek.catisches Vorhaben, und cs ist zu wünschen, daß auch 'tolk h^ss. Sozialdemokratie die Ueberzeugung hat, :tncf r§ unserer Regierung doch noch gelingen wird, die 'Ahliechtsreform durchzusübren Da aber auch für die flridr § T a n b e sozialistische Wahlrechtsbemonstrationen in 'ÄMHt genommen sinb, hat man es hier wobl mit einem ml l Vbischen Vorgehen der deutschen Sozialdemo- Ttotie au tun, um die Massen zu bearbeiten, bamit, wenn 'dm Zmtpimkt gekommen erscheint, ber politische Generalstreik proklamiert werben kann. Was Preußen betrifft, so bat bek. nntlich ber Vorschlag '*tetr öreslauer Sozialdemokraten, durch Straßenumzüge «WM das Klassenwahlrecht zu Protest' ren, beim Partei- '»erflatnb keine Billigung gefunden Mit den Ternonstratlo- - mtn »i Versammlungen aber scheint der Vorstand einver- ■ [tterbm zu sein. Die in Sachsen gegebenen Erfahrungen *toiirbtm indessen auch für Preußen befürchten lassen, daß 'teie Parteileitung die aufgeregten Massen nicht zu zügeln üitrnwti, daß also an die Protcstversammlmigen etraßen- zijnto sich umschließen, bei denen „der Aufschrei der ?njaf|errt in die freien Lüfte" ertönt, wie Dr. Gr ad nauer kim Sachsen sich ausdrückte. (5« fpf pinmnT e- ihm (?-vnt n^ir mit (Sinken. . _ ..... ,Die Brüder von St. Bernhardsinb em Hauptstuck e itiS des Versaffers Leben, bie um bie Glaubensfreiheit r »falbe Hauptfigur bes Schauspiels — er selber. Wenn der tl^aiig aufgeht, könnten wir, wenn's ein pbantahe- INhrc Regiffeur so wollte, ein behäbiges "nd re^- GrÜtznerscheS Bild vor uns sehen: Dre Mönche t« Klosters St. Bernharb haben ihr Mittagsmahl V y 6Ä?3. Einige halten in behaglicher Verbauerlaune ihr »ittfii»": ^d(7rstündchen, biese spielen Schach, jene Karten. Doch ~ tlsiraunblidie novellistische Eiiffatz wirb halb abgelost bürd' b Liumenbe Vorgänge. Der Engel bes Tobes ilt an die Seite ' d hiqrnisen Abtes getreten. Unb schon treten Ansprüche aus Hospiz r mit timem Schlage zu einem vielgenannten Manne gemocht, unb eia gidbt seltsamerweise nur wenige Bühnen in Deutschlanb unb IOfrt?nreid), bie biesek Stück nickst schon oufgeführt haben ober 81*6 »wenigstens haben aufführen wollen. Denn wie an tlüfjtr Stelle an8 mehreren Orten, in benen ber KatholistsmuS f |*rt wertreten ist, gemeldet wurde, ist bort bie Aufführung, rmt'ienS durch bischöflichen ober erzbischöflichen Einspruch, rietort worben. In Wien, ber Stabt Anzengrubers, deS Mtiwermiiilfl- & emtf^S beS „Pfarrer? von Kirchfelb^, hat ber heutige Erz« UchEäUj L........ ..... ----- ■«-- «------- ä,(eint-WS • « Sl aWGiti pji pl^u' u:!t:ie frei werbende Würde, und Intriganten unb Denun- Ö| jF | H unter den „Acht Geschickten erzählt für die reifere Völl*'* • ft'jjjfnbo" bie er zu diesem Weibnacktskeste unter bem Sammel- ipltl tiTli ne r de« tscker Eicke" in f diener Ausstattung rr» in etuH^art) finbet W eine b,e “ Ide 6>ie an feine klösterliche Vergangenheit erinnert. Es ist die Ki«ÄMe eines jungen Mönches, dessen bauerhdier Vater m 'tot Veiinoaensvcrliältin'se geraten ist unb der von einem Mosterbrnber, bessen veltlickeS Vorleben mit Blut besudelt i Falfchmünjerei verfuhrt wirb. Zweite? 155. Jatzrnang Mittwoch 20. Dezember 1?>05 W Rotatlonsdnid und vertag d« vrübl'fck«, in sucht leiplokal. nitiiaje Unfleboio. en Öiefeener Aiijk MM nlereßenleii roolle :efd}ule mrtden. “rt, Sttmiilln ije ich jungem Rau cl LelchäiishauS r ^jchajt nach. £a- ,s als Aieidepül K ignet. Echrijli. Är den Gießener An< Bellt 6441 Preisreduzierung, und zwar verkaufe ich «Stl jrcz- Bitte meine Schaufenster zu beachten. Gänzlicher Ausverkauf I Wegen Aufgabe meines Geschäftes verkaufe ich mein gesamtes lArpnfnrrpr in hoaSfein vernickelten sowie emaillierten und lackierten 6297 M Wiener. 8"/, in Sg. Wiih« Orbig, Schulstr. 10 Petei Kaplansgtsse r 70,000 6 ä DWn Wegen 30 ä 60 ä Ö00 100 III 20 1 Hei Giessen Kirchenplatz II Kan- Serv Nipi Ban Kac Blui Eta} Sau Bus Sch Gar Vog Pan Apo finden Sie in Teppiche und Dekorationen = bevorstehender Geschäfts-Uebergabe zur Zeit ! meisterei-Bureau zur Einsicht der Beteiligten offen. Lang-GönS, den 18. Dezember 1905. Grobherzogliche Bürgermeisterei Lang-GonS. Rompf. ___ Wegen einer am I. Januar 1906 stattfindenden Geschäftsveränderung unterstelle mein Lager bis zu diesem Termine einer wesentlichen Warenlager in hochfein vernickelten sowie -------------- Kaus- und Küchengeräten aller Art hanswirtschaftlichen Maschinen nnd Geräte,«, Solinger Stahlwarcn u. s. w. in bekannt besten Qualitäten zu ganz bedeutend ermäßigten Preisen. Wilh. Reiber, Ssltsrswsg 38 Komplette Zimmereinrichtungen * Einzelne Möbel MlrchliriiO Gikßtn. Um für die in Gießen wohnenden Einleger eine Bequemlichkeit und für unsere ttaffcbcamten eine notwendige Entlastung herbeizuführen, haben wir versuchsweise für die Monate Dezember und Januar die Einrichtung getroffen, daß auf Wunsch, den man durch eine Zwcipfennigpo|tkarte bei unserer Kaffe kundgeben wolle, Gelder und Bücher in den Wohnungen der Einleger durch unseren Diener abgeholt werden. Denselben wird ein jüngerer Bureau, gehilfe begleiten, der zur Kontrolle die mitzugebcnden Barbeträge in ein Verzeichnis einzutragen hat. Damit fein Aufenthalt entsteht, wird gebeten, Einlagebücher und Gelder sowie einen Zettel, auf welchem die Wünsche der Einleger verzeichnet sind, zur Abholung bereit zu halten. Der erste ErhebungSgang wird Freitag, den 22., bet zweite Freitag, den 29. lsd. Mts. stattfinden. Nach erfolgter Eintragung werden die Bücher in öie Wohnungen zurückgebracht. Für daS Abholen und Zurückbrmgcn der Bücher ist eine Gebühr von 10 Pfg. (also für jeden Gang o Pfg.) zu entrichten. Fn gleicher Weise können auch die am 1. Januar L Js. fälligen Zinsen adgeholt werden. Gießen, den 18. Dezember 1905. Der Vorstand der Bezirkssparkaffe Gießen. Bekanntmachung. Der Voranschlag der Gemeinde Lang-Güus für daS Jahr 1906 liegt vom 20. dS. Mts. an acht Tage lang auf dem Bürger- 5950 zus. 23,0111 LoslM.^Ä* versendet: J.StUrrnerÄÄ- tzkdieM Wcihuchls-Keschlnkr l kaust 6288 man am besten und billigsten bei Friedrncäi Na^iins, Wckciizasse 10 Schuhlager WMnM 10 la. Petersburger Gummischuhe. la Ijollnnöiidjc Xorii'tni Bruno Mandowsky. Duisbur« 1. Hauptg. M. 2ö,6Wi: 2. n,upig. M. 10,11« 3. Baaptg. M. 300111| 3 ä 1000 = 300 1 Herren-Anzüge, Paletots, Havelocks und Capes mit 15% Preisermässigung Kinder-Anzüge, Paletots, Pyjacks und Capes mit IO°/0 Preisermässigung Auch Anzüge nach ^ass werden, um das Lager in Tuchen und Buxkins zu räumen, bei solidester Ausführung und Machart unter Gewährung Für Wei «irische Ananas, Zeigen, Ta ScScnbe Spjcgcl l -alm, ff. Hccht, 'MUc Sorten 9 1 i'ISre, tTT2”" u «dololaden. — Promptei , «I. U Sjfotfasse 4 August Sei Feine h . in erstk ^Effekte na, uni und cwn ,beskr * Weitgehends . Grosses ' Wer flickt gern Wäsche? Niemand! Jede HauSirau oder Mädchen wünscht sie möglichst lange zu erhalten und trotzdem achten die meisten nicht daraus, welche Waschmittel sie zum . Waschen und Kochen chrer Kleidungsstücke und Geräte verwenden, sondern laßen sich irgend em Waschpulver u. s. w., ivelches vielleicht stark schädliche Stoffe enthält, blöd weil es einen P'ennig billiger ist, alS die beivährte Giolh's gemahlene Kernieiie mit Salmiak und Terpentin, au'dräugen. Giolh's gemahlene Slcrniene, sür deren Unschädlichkeit der Fabrikant garantiert, und ivelche hohe Waschkralt besitzt, kostet per Packet 15 Pfg. Fabrikant: I. Gioth, Hanau a. M. Hauptniederlagen bet Gebr. Adanu, MätlSburg; Gg. Adami Wwc., Franksurterstr.; Hch. Arnold II., Marklstr.; Phil. Gans, Tammstr., A. Geiffe. Selters- weg 2; Gebr. Hanstein, Nordanlage; Willi. Ho inann, Clemstr. 23; Hch. Arnold ll, Atarklstr.; Earl ocibel, Franklurlerstr.; Äotbarmn Elle, Steinstr.; W. B. Hosmailn, Ederstr.; Earl Eichmanrr, Ederstr. hv /» Nfuesie Jauchepumpe mit schmiedeeisernen Röhren und praktischer Entleerung. Leistling ca. 300 Liter pro Min. C11/,, In allen Längen vorrätig. N. Rosenthal, LickOch 13. Für Wiederverkäuscr günstige Offerte. — Vor Weihnachten 5 §0% Habatt gewähren wir aus Südweine, Aechte Liköre, Rum, Arrak, Kognak, Punschessenzen Sudtvciu per Flasche von 70 Psg. an netto Deutscher Kognak , , , UO All. , - Französischer Uoguak , , 2.50 „ , , Num (Fac ou) per , , 1.20 , , , Jamaica-Rum , , , 2.»O , „ , Arrak » • • L.00 w , r Deutsche Liköre per Flasche Mk. 1.50 und 1.80. Sämtliche Weine und Litore sind auch in halben Flaschen vorrätig. I Gebr. Berdux Bahnhosstratze 27. •.Roten^Strassbi» Ziehung sicher 20. Ju. .< 6052!«! i eines besonderen Rabattes angefertigt. Markus Bauer Fernsprecher 269 Vollständiger Ausverkauf meiner gesamten Lagerbestände zu herabgesetzten, sehr bfiBlägen Preisen Th. Britl Tchloßgch U Rohiro uni BlMltte biO;,K unb in* ’>&iM Teetiia tzoidr 3emi Triumph-Klapysriikl jeder Lage ohne verstellbar. Telephon 373. Weihnachts-Lose.fi Grosse WohltätUkeiU i GELD Lotterie d .Knuüenpüe-t'lul Sbttamnmamuuy, Der Voranschlag der Gemeinde NeiuhardShaiu sur das ^ahr 1906 liegt vom 23. dS. MtS. an acht Tage lang auf hiesiger -Bürgermeisterei zu Jedermanns Einsicht offen. ReinhardSham, den 19. Dezember 1905. Großherzogliche Bürgermeisterei NcinbardShain. Graulich. ________ 64t 3 sticken, stopfen, nahen vor- und rückwärts. Erstklassig. Fabrikat Cuübertrofleu in Qualität u. eleganter «... Ausstattung, d ' Bequeme Teilzahlungen gestattet! -., Bei Barzahlung hoher Rabatt! | Willi. Jung VIII., Klein-Linden b. Giessen. ■ - " ;«*** nerreicht Sie brennen ns n9 tv Ein Schmack f6r jedes Zimmert a o O -> er. s 5 Passendes Weihnaehts- tiesthenk! 3s o p Bringe meine bekannte Soennecken's Beste Gold m 169 Triumph-M t jeder Lage olp verstellbar Telephons I Stürmers?; »Obe! a " 1 an Güte und Reinheit ■■Ä ist der Zitronensaft und Himbeersaft aus der Drogerie 6418 Carl Seibel, Frankfurter Str. 39. Teleph.593. Peste und bill. Bezugsquelle für Nähmaschinen aller Art ä c s ~ Regenschirm- Neuheiten in Fa^onne Ombre Ecoise Chine n. a. w. unbegrenzte Auswahl Schirmfabrik 8rißt Mali in Rafier- apparateu verschied. Systeme, wie Rapide, Non plus ultra, Pieeolo, Komfort, Pascha, sowie SicherheitS- Rasiermeffer Atlas u. Figaro empfiehlt unter Garantie Ad. Reinig, Stahlwareugeschäst, Gießen, Seltersweg 30. non Ph. Henke! Somnftr. 14 empfiehlt sein überaus reichhaltiges Lager in Stühlen von geringster bis zu feinster Ausführung. — Küchen- und Treppeustühle, hohe und niedere Kiuderstühle und -Tischchen, sowie alle Arten polierte und lackierte Tische, Bauern- und Blumentische, Rohr-, Plüsch-, Schreib- und Triumphtlappsessel, Spiegel, Nachtschranke, EtagdreS, Pannclbretter, Gardcrobehaltcr und Fußbänke. 5689 Sämtliche Reparaturen au Stühlen gut und billig. Aeußcrst billig gestellte Preise. ===== Beste Ausführung —___ Grösste Auswahl in Hüten und Mützen aller Art Telephon 66 Bahnhofstrasse 59 Telephon 66. m emnfielüt lür bevorstehende Festtage: Delikatessen, Fische, Geflügel, neue Konserven, staunend billig; Wein. Spirituosen, Zigarren, Sekt: Meunier“ (alleinige Vertretung für Giessen und Umgegend), Lieferung für Gesellschafts - Essen etc. — Aeltcstes Geschäft diese/Branche am Platze, stets leistungsfähig und unbedingt zuverlässig, viele Anerkennungen. — Prompter Versand nach auswärts, da nur 4 Minuten vom Hauptpostamt und den Bahnhöfen. Mer-Kupi- uni LchmWeln empfiehlt zu billigen Preisen Friedrich. Hoppe Wetzsteinstraße 24. r iflLPmh.Stntrtrai* tSr temnuuh LiüIbm* Füllfedern lir Weihnachten! Wche Ananas, Almeria - Trauben, Tafelrosincn, Feigen, Datteln, Krachmandeln rc. re. ug. Schwab Blockstrasse 4 Uhrmacher Blockstrasse 4 empfiehlt als passende Weihnachtsgeschenke sein groees Lager Stühle in eigener Werkstälte angefertigt */ Dutzend von 20 Mk. an und höher [6374 jahrelange Garantie Ph. Henkel Stuhlschreinerei 14 Sonnenstraße 14 MM-. Grosse Wohltat GEI Lolletied.Knikuf/ v.Roten+StTii Ziehung sicher ä 6052 S 70,01 1. Bauptg- ! 2. Hauptg. 8' 1' Rcilgerry mit Java eigene Rostung Pfund 1.20 Mk. in empfehlende Erinnerung. Mls Lenharti Naihs lr5*4Zunreunterd.Feder: M 12.-« 8r595:M6.- Herren-Anzüge Havelocks, Capes Joppen 6124 und Schlafröcke in grösster Auswahl von den billigsten bis zu den allerfeinsten. Markus Bauer Herren» Ausstattunsgeschäft. CO einzig und allein bei H. Strobbach, 5826 Bleichstrastc 3. guter Qualität von bester bis zur billigsten Ausführung. Ad. Boinig Erstes Spezialgeschäft am Platze. Seltersweg 30 Reparaturen aller Art schnell, gut und billig. Rauchtische Serviertische Nipptischchen Bauerntische Kacheltische Blumentische Etageren Säulen Büstenständer Schirmständer Garderobeständer Vogelbauer und -Ständer Paneelbretter Apotheken finden Sie in grösster Auswahl zu den billigsten Preisen bei Peter Kronenberg Möbelfabriklager Kaplanegasse 18 GIESSEN Telephon 399. Festmischnrrg f Ein sehr wünschenswertes, äusserst praktisches, dauernd Wert und Ansehen behaltendes Geschenk für Frauen und Bräute Vnll rl ü m nftt»^asch£masc^inc*. ist Johns „VOliaampi 'Dampfwaschsystem, für jeden Haushalt passend, ermöglicht dauernde grosse Ersparnisse an Zeit u.Geld! ’lberzeugen Sie sich durch kostenlose Probe. Sie erhalten die Maschine auf probn durch A. Kröll Söhne, Seltersweg 12. 3. Hiopig. ‘ätoitbe Spiegelkarpfen und lebende Schleien, 0 g IQÖO =; ss. 3iulm, ss. Hechte, Zander, Zungen, Schellfische rc. d 6 Alle Sorten Marinaden und Räucherfische. 6 ä W* ss Liköre, Kirschwasser, Kognak re., Punschessenzen. -- — Obst- und tzsemüse-Konservcn. == Liololaden. — Tee. — Kakao. — ff. gebr. Kaffee. 60 ä Ns' Prompter Versand nach auswärts. 5950 ® ,I. W. Schulhof Losh.^ Uhren, Gold- und Silberwaren in neuen, geschmackvollen Mustern ~ :: zu den billigsten Preisen :: u * HB. Aeltere zurückgesetzte Muster gebe bedeutend — unter Preis ab. . Großer Vorrat in allen Sorten Herren-, $amen= und Aickr-Lüeseln in allen Fa^ons und Preislagen. Winter-Schuhe von 70 Psg. an. Franz Nenmeier WU|MI-AHl»l!«M-- ___° beste der Gegenwart. 5356 Infolge cigenartigerKonstruktion der Trommel größte Wäsche- lcistung und Schonung der — Wäsche. Probemaschinr auf Wunsch. J, Häuser vom. J. Happel bevorstehenden Weihnachtsfeste empfehle zu praktischen Geschenken mein grosses Lager in feinen 6280 Stahlwaren ß. Kühn Seifersweg 36. * Femfpredier 213. HUelnlge Niederlage u. Vertretung von 3. C. König L Ebhardt, ßannover 6eldiflftsbüdter»Fabrik, Budi« u. Steindruckerei Briefordner * Schnellhefter Kontormöbel * Briefordnerfchränke. Benzinoform a^iäSBTlecNEniuasserdnWi Ueberoll erhältlich. JLugust Kilbinger Seltersweg 19. Feine iLederwaren in erstklassigen Ausführungen Heise-Effekten Jagdaiisrüstungen Touristenartikel Schulartikel E'ahr- und. Beitutensilien Luxuswagen Schlitten und Geschirre. lUes in bester Ausführung zu billigsten Breisen. Weitgehendste Garantie für Haltbarkeit. Grosses Lager in allen Artikeln. -7 Aparte Neuheiten! ===== WeimehB» MM S Hansschnlbänte Klhiihwaren-Aiisiiklliiiiif LämtlilheWhivllreii sowie Gummischuhe zu ermäßigten Preisen. Bei Barzahlung 10% Rabatt. L. Bernhardt Neuen Bäuc 15. (6237 Wilhelm Oürbeck, Giessen Spezial-Geschäft der Oefen- und Herd-Industrie empfiehlt sich zur Uebernahme der Heiz- und Koch-Einrichtung ganjec Mick sowohl wie zur Lieferung einzelner Oefen nnd Herde. Ich unterhalte großes Lager l°rotc «och-Defev und Herde für moboniec landwirtschaftliche Betriebe. Mirs ~ Front A. Crrünebaum6391 ; 1 Bahnhofstr. 35. Möbelmagazin. Telephon 441. / tadellos! E» die Hollander Zigarren zu 5, 6, 8 II. 10 Psg. (m Kistchen billiger) mild, würzig u. sehr preiswert. Gebrüder Adami 14 Mäusburg 14. Prozent Nachlass. Mäusburg NM <» Ci CD N => ® Q. CD U3 3 2 -M Ä I »Z& J. . - .-W >’ V*>-it£5*eÄ I -MAUI I V^'- lu.. i P G t ■ L • r. *•*".• «• Jg>r- . Städtische <«« der Liefer' IL >,» Tdeater-M» ! 5-« Edu?»4 E^rantin der st I Unalbauten «nb Ln Satz geliefert n I Ltfe soll dann m t - kk-eikunqen der Stc iMt erklärt sich " ’ Tie Drainage . Mm des gestriger i dtbtrtm Zug erfch I Kernt von 1000 T , lösten Jahre auSrr Ter slic da? ~ < j MC Betrag : m 25« Tie Be eitig • -largarethenhü ! ongftcQt worden, da Lifltufhon mit Schier I tanken werden dar li Jet ('onb QiiSgcpiht . 150 Mk. Sämtlich, h die Beseitigung eing : am Neustädtertor al ■ mtbt lange gebrau i auch die Versammln ‘ftüt die end | vosUabel'Obers - Rohen zu tragen, send, wozu noch 5 i Zollbehörde hat sich j stimmt die Versäum Der Anschlus irizitätswerk, d Mark Soften. Mch mir) bie Slnftalt für : Mrbtaudjtn, rooburdj > de« Kabels gesichert is i Einwendungen erhöbe Auch die beantr t sttaße, wo das m c wirb bewilligt. Die »auf 10 Jahre ein ß ßaranliert. Reck Ni Tie Löbersch I klark Einnahmen 2' (Witalzinsen erbrachter ' W Mk. Kapitalien 1 i( Verpflegung von f I Mendel. Daß Verm ! M 53242 Mt. De W.0K fcstgestellt. -ie Plocksche । ! Si- nahm t «W ®f.3infen, 1 h, gt< ri>. lüi