Püj. b, Igas 2JJ®-120 'dgd Hari, B und zwy vberfchlesien und Böhmen. ustrie MN russischen Botschaftssekretär, bewohnten Hotel ein Gefäß von brauner Farbe, aus dem eine Röhre herausragte, dre eine noch brennende Lunde enthielt. Die Polizisten Auburg. Langel. vernehmen. na-- werden. — Die •pe,t- ikn unb Äff'Ä S U2 Ä S» ll 30. Jan. Hier herrschen haarsträubende Zu- 'len etc. Verwaltung ftameelbaV illjcheibell. W ung und eines Mmimallo) dreitatige frist' zur Antwort an den Ausbruch eines Str löschten die Lunde aus und benachrichtigten die Polizei Kommission. inen. 0 Aör Minen tmb ttf WLM Breviers in Sachen des Streiks. Er riet rn, eine maßvolle Haltung zu bewahren^ !ne aller gerecht Denkenden nicht zu verum sich die Sympal scherzen. Es ist nicht anzu gesprochene Avvell an aus allen Volkskreisei Eurem Recht, wenn de reich wird. Ohne Op Weichen, immer standl schlecht für Wahrheit ur Deuts Berlin, 30.Jan. D nachmittag den österreichisch- Marich mit fünf Unterhändl. Vertrags im Beisein der Stcu dowsky und Frhr. v. Richtho mit dem Prinzen Hein alten Akademiegebäude, unt Tiergarten, besuchte den Reiö Schlosse die Vorträge des CH Ministers Frhrn. v. Hammer! — Der abends 8 Uh bericht über das Befinden lautet: Der Prinz hatte am Tl er hat viel geschlafen. Tem; Atmung 28, Nahrungsaufnahi — Der zum Direktor in Oberpostrat Franck war sei direktors Wittko im November Geschäfte des Direktors der ist 1871 in Tilsit in den Post als ständiger Hilfsarbeiter in dem er 1893 Oberpostrat und vortragender Rat wurde. Geh. Anfang Januar 1901. t der bisherigen ruhigen Entschlossenheit,, Kamps durchzuführen. Haltet Euch streng: le, zeigt Euch der Sympathie, die Euch l zuteil wird, würdig. Haltet fest mt r Kampf auch schwer und entbekwungs-. fer kein Erfolg! Kein Wanken, kein Wit und einig! Es kämvft sich nicht ches Reich. ir Kaiser empfing am Samstag ungar. Botschafter v. Szögyeny-- ?rn des abgeschlossenen Handels- ckssekretäre Dr. Grafen v. Posa^ fen. Heute besichtigte der Kaiser rich die Geweihausstellung int ernahm einen Spaziergang im zskanzler und hörte im Königl^ efs des Zivilkabinetts und de2 tein. r ausgegebene Krankheits^, des Prinzen Eitel Friedrich' »ge weniger Beschwerden; »eratur abends 37,7, Prüs 72; ne gut. 1 Reichspostamt ernannte Geh. t dem Tode des Ministerial- v. I. mit Wahrnehmung den 4. Abteilung beauftragt. En dienst getreten, 1892 wurde ep das Reichspostamt berufen, bet 1 1895 Geheimer Postrat und l um er Oberpostrat wurde Franck- VllT 1 * Dom neuesten englisch-russischen Konflikt. London, 30. Jan. Das Reutersche Bureau melde aus Petersburg: In Libau wurden Plakate antieng- lischen Inhalts ähnlich denen in Moskau angeschlagen. Der englische Botschafter Har dinge protestierte energisch dagegen und erklärte, ein solches Vorgehen könne nicht verfehlen,^ die freundschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern ernstlich zu gefährden. Der Minister des Auswärtigen Graf Lamsdorff schickte dem englischen Botschafter eine Erklärung, in derer sagte, der Minister des Innern habe die Entfernung der Plakate an geordnet. Er versicherte ihm, daß die Sicherheit des Generalkonsuls und der englischen Kolonie in Moskau gewährleistet werde. nehmen, daß der vom Handelsmmister aus-, - — die Arbeiterschaft ein Echo finden werde ,..n dem am Montag t nchrenenen Aufruf der Sieben"rkommifsion r eißt cs 2 Dcr Verband der Rhemis^WeWlischm Brauereien stiftete 5000 Mark für die notleidenden Bergleute, zahlbar an dem Tage, an welchem das ^h? d"s Ausstandes beschlossen würde Im preußischen Abgeordnetenhause erklärte am Montag Han^elsminister M aller, die Regierung sei bestrebt, die neue N o v e l l e zum Berggesetz schleunigst dem Hause zu unterbreiten. Wenige Wochen würden genügen, um den Gesetzentwurf fertig zu stellen. Er halte die parlamen t arischen Erörterungen jetzt nicht für nützlich. Der Oberberg- Die Erregung in Wu^sand. Der ruffische Gesandte in Darmstadt über die Errrgniffe. Der ruffische Gesandte am Darmstädter Hof, Fürst Kudaschew, gewährte am Montag einem Vertreter der „Frkf. Ztg." eine Unterredung. Der Fürst betonte- von vornherein, daß sein Amt ihm nicht die Erfüllung bedeutender uolitischer Miffionen auferlege, daß seine Aufgabe vielmehr -m wesentlichen in der Pflege der auf engere Verwandtschaft begründeten Beziehungen zwischen den Höfen von Darmstadt urd Petersburg beriihe. Darum dürfe man nicht von ihm ein diplomatisch verbindliches Urteil über die Zustände in Rußland und die letzten Ereignisse erwarten. Seine Verbindung mit der Heimat sei tagelang gänzlich unterbrochen gewesen. Erst jetzt treffen wieder Nachrichten und die ersten Zeitungen ein. Soviel aber stehe für ihn fest, daß die Meldungen der englischen Sensationsblätter gar nicht gering genug gewertet werden könnten, schon weil der Zweck, den sie verfolgten, gar zu durchsichtig sei. Gewiß sind schreckliche Dinge in Petersburg geschoben, afo.»r die Schuld an all dem Furchtbaren, das jeden russischen Patrioten mit tiefer Trauer erfüllen muß, liegt bei gewissenlosen Volksführern, wie Gapon, die die armen Arbeitermassen ins Verderben stürzten, aber das Volk werde sehen, daß die Regierung trotz dieser so schnell gescheiterten Versuche, den Brand der Revolution in das Land stände. Nickt in einer einzigen Fabrik wird gearbeitet. Die elektrischen Bahnen mußten den Betrieb einstellon. Das Militär schritt ein, da die Ausständigen Ausschreitungen begingen. 60 Personen wurden erschossen und über hundert verwundet. Mitau, 30. Jan. Der Aussiand dauert fort. Von der Gendarmerie ist eine Kompanie nach Windau geschickt worden. Bei den Unruhen ist ein Polizeibeamter verwundet: worden. Die Truppen haben von der Waffe noch keinen Gebrauch gemacht. Von Wilna wird ein Bataillon Infanterie und eine Batterie nach Libau geschickt werden. Für Gorki. Rom, 30. Jan. Der Deputierte Scipio Borghese forderte die Kammermitglieder auf, eine Resolution zu unterzeichnen, in der der Wunsch ausgesprochen wird, der Menschheit möge die schmerzliche Unbill erspart bleiben, daß Gorki und seine Genossen zum Tode verurteilt werden. Diese Resolution, die bereits von 60 Deputierten unterzeichnet ist, soll der Regierung zur Mitteilung an die russische Regierung übermittelt werden oder, wenn der Minister des Aeußeren sie zurückweist, dem russischen Botschafter direkt. Auch in Wien ist ein großes Schriftsteller-Komitee in Bildung, das gleich dem Berliner die Befreiung Maxim Gorkis anstrebt. Aie heutige Kummer rrmfacht 8 Serie»!. n,. "Die Situatil ift-beW Str eilen freit fehrgüna 19. Das gtmfre Vc |lk steht hinter uns. Die Gesetzgebung be- reitet Gesetze zum Sö Mtz der Bergleute vor. Tas ist schon eilt Erfolg u nseres Kampfes! Nunmehr heißt es fest halten, mi * --*■ - ------ - • den uns aufgenötigten im Rahmen der Gesel .2 Verles t» in a. dem-* L uln». rchnellbolsr« rmaf*«»**' >in» zu tragen, an ihrem Versprechen festhalten und es erfüllen werde, und Reformen zur sozialen Hebung der arbeitenden Klassen in Bälde bringen werde. Die vom Minister Witte eingesetzte Kommiffion sei mit der Vorbereitung hierzu in ernster Arbeit befaßt. Das nächste Ziel werde eine gesetzliche Beschränkung der Arbeitszeit sein. Man werde gewiß alles daran setzen, den von der Not so schwer gedrückten niederen Schichten zu helfen. Mer gerade in Rußland lägen die Verhältnisse nicht so, daß von heute auf morgen die plötzliche Verwirklichung aller Pläne und Ideen zu erwarten sei. Was sollte zum Beispiel der heute vorläufig noch in tiefer Finsternis lebende russische Bauer mit einer Verfassung etwa in der Art vom der des Deutschen Reichs anfangen? Auf die Frage, ob es geschehen könne, daß Maxim Gorki für seine Ueberzeugung den Tod erleiden muffe* antwortete der Gesandte, daß auch alle Nachrichten in diesi/r Beziehung nichts bedeuteten als sensationelle Erfindung. Bon allen denen, die in diesen Tagen verhaftet wwK>en, werde man gewiß recht bald 90 Prozent wieder in die }t"eibeit entla ssen müssen. Zum Tode verurteilen könnten nur die ordentlichen Gerichte. Die geistigem Führer der revolutionären Bewegung würden höchstens auf einige Zeit mit administrativer Verbannung belegt werden. Auch den wirren Gerüchten über den Aufenthalt der Zarenfamilie trat der Fürst mit Entschiedenheit entgegen. L.as Zarenpaar und die Zarinmutter weilten ro4e immer zur Winterszeit, so auch jetzt, in Zarskoje Ssel-o, und wie er bestimmt versichern könne, seien sie alle bei bester Gesundheit. — Zum Vorsitzenden des Zentralausschusses der nationalliberalen P artet wurde an Stelle Ham- machers der Abgeordnete Bas sermann gewählt, zu deffen Stellvertreter die Abgg v. E ynern und Dr. Friedbergs -7 Die „Berliner Korrest <7 schreibt: Der Beirat für Arbeiterstatistik war voi n 23. bis zum 26. Jan. unter dem Vorsitz des Präsidenten i x Borght zu einer Plenarsitzung versammelt, um Auskunftspei ,-fonen aus der Fischindustrie zir Neber die Erg> «Hnisse der Vernehmung wird demnächst in einer neuen S itzung des Beirats verhandelt Aie ZLergaröeiteröewr'gung. I Der Ausstand wird im Eisenbahnperkehr immer deutlicher bemerkbar. 'Die Zuhl der angeforderten Wagen ist von 18—19 000 auf 4000 und weniger pro Tag znrückge- gangen. Nach amtlicher Feststellung ist die durchschnith- liche Wagengestellung der letzten 2 Wochen gegen den gleichen Zeitraum des Vorjahres um rund 75 Proz. gesunken. Natürlich werden von den verschiedensten Seiten, Kohlen herangezogen. So ist die Förderung des rheinischen Braunkohlenbezirks um mehr als 50 Vroz. gestiegen, ebenso zeigt die Wagengestellung im oberschlesifcheri Revier eine, erhebliche Zunahme. Der Steinkohleuversandt von Belgien nach Deutschland ha.t so' ^genommen, daß dort der Zugverkehr zu stocken begann und der (püterverkehr nach Deutschland bedeutend eingeschränkt werden mußte. Tie oldenburgische Staatseisenbahn behilft sich mit englischer Kohle. JnSüddeutschland scheint man e i n st w e ilen keinen Kohlenmangel zu besorgen; die Vorräte in den Hauptumschlagshäsen sollen so bedeutend sein, daß sie noch für mehrere Wochen ausreichen. Große Auftegung herrscht in den Bergarbeiterkreisen, weil am Sonntag zahlreiche ge sä lsch te Fln g b l ä t t er verbreitet wurden, worin die Siebener-Kommission zur Wiederaufnahme der Arbeit auffordert. Ter Erfolg war daß die Ar b ei tß w illi g en sich dem Streik an- schlossen. Die Statistik des Bergbauvereins verzeichnet demnach für die Morgenschicht am Montag eine kleine ZunahmederStreikenden. Es waren 195 015 gegen 1 Qd. rrm -T-äo CSit H-o .....- xSn Czenstochau herrscht seit Niederschtaciuna der. -ktzten Revolten große Aufregung, gegen die Dragonerkuserne wurde e^ne Di) nanntpetarde geworfen und Revolver.! Ichusse abgeseuert. Auch in Lodz und Papianice er. eigneten sich Dyn-nnitattentate gegen die Regiernngsqebäude !le waren aber erfolglos. a ' Gärung in i \ Das Oberbergamt 23i Neuroder Bergleute mit, dc Verwaltung vermitteln wc bewcgung int Gange. A Bergleute Forderungen, bi- worden sind. Am Montag versammc sstaft, des „Hermaunschacbt „Königin Luise" bei Z a b langten die Ausfahrt. .Vl inspektor wurde eine Verkü gefordert. Ta die dahinge', konnten, fuhren die 100 M Prag, 30. Ian. Ein< Bruch iteilte die Fordern Noch einem Telegramm aus Moskau soll ein Sn » Hatten tot auf den Kreml verübt worden sein. Die Nenge versuchte den Kreml zu stürmen, als sich Großfürst o-rgins hineingeflüchtet hatte. 1 Nr. 26 örlfteinf täglich außer Sonntags. Lem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem hessischen Landwirt die Gießener Familien- Hättet viermal in der Woche beigelegt. Rotationsdruck u. Verlag der Brühl'schen llnivers.-Buch-u.Stein- druckerei. 9L Lange. Redaktion, Ervedition und Druckerei: Schulftratze 7. Rdresie für Depeschen: Anzeiger Gießen. KernsprechanscklußNr.31. .. Schluß gab der Gesandte seiner Trauer darüber vLuSöntu, daß die revolutionären Elemente mit dem äußeren ij-ettw gemeinsame Sache machten, indem sie für ihre An- ichläge die Zeit wählten, da der Krieg nnf; Japan auf dem Zarenretch lastet. Aber Rußland werde auch diese Nöten überwinden und wieder zum inneren und äußeren Frieden kommen und damit zur Notwendigkeit einer gedechlichen ulturellen Entwicklung. :eslau teilt der Ausstandsleitung der lß es zwischen den Ausständigen und der 'Ne. In Oberschlesien ist eine Lohnst der Hohenzollerngrübe stellten die - in wohlwollender Erwägung gezogeiy tten sich etwa 100 Mann der Belege der staatlichen Stein kohlen grübe vzu in Oberschlefien und ver- m dem sofort herbeieilenden Berg- czung der^Schicht und höhere Löhne senden Zusagen nicht gegeben toerbere ann aus. ' Versammlung der Bergarbeiter in ng einer 25 proz. Lohnerhöh- 1 mes von 4 Kronen auf, ivofür eine gegeben wurde. Man glaubt nicht eikes, selbst bei einer Ablehnung. vezugSp^etSr monatlich 75 Pf., vierteljährlich Mk. 2.20; durch Ubbole- u. Zweigstellen monatlich 65 Pf - burch diePostMk. 2.—vierte? 'ährl. ausschl. Bestellg. Annahme van Anzeiien ir die Te rsp'nmner s vormittags J ‘'ihr. Jt reroretS: ^^(2^ auswärts -’Q iz 2. BerantworA'ch fitt den polit. und d ,ehu Teil: P. Wittko: für -Stadt und Land^ und „Gerichtssaal": August Goetz; für den An- Aeigenteil: Hans Beck. Der g-sawte Schien seit dem Beginn der Reform- dewegung m Rußland wird auf 25 Millionen Rubel geschätzt. Attentate in Paris. Paris, 31. Jan. Nach der sozialistischen Protestver- sammlung gegen die Vorgänge in Petersburg, in welcher Jaurös, Anatole France und der Abg. Pressensö sprachen, und an der über 6 00 0 Personen teilnahmen, zogen die Teilnehmer durch die Straßen. Auf der Place de la Repu- blique kam es ztt einer größeren Ansammlung.. Die Demon- Itranten wttrden von Soldaten der Garde Republicaine zurück- gedrängt. In diesem Augenblick wurde eine Bombe ge - morfen. Es wurden fünf Personen verletzt, darunter zwei Soldaten der Republicaine. Das Individuum, das die Bombe geworfen hat, ist jedoch, wie es heißt, entkommen. Es wurden mehrere Verhaftungen vorgenommen, es scheint der Zlttentäter nicht darunter ist. -43ariö, 30. Jan. In der letzten Nacht entdeckten Polizisten in dem von dem Prinzen Trubezkoi, dem beiden gestern verhafteten russischenj' Studenten wurden noch gestern abend wieder sreigelaffcn, aber als lästige Ausländer auÄ Z dem Gebiete des preußischen Staates ausgewiesen. Do.n Vernehmen nach handelt e5. sich um Leute, die an der ,n Deutschland aus betriebenen revolutionären Propaganda cv heblich beteiligt sind. Karlsruhe, 30. Jaw. In der heutigen Sitzung bett LandwirtschaftSkamme, führte Minister Schenkel auS: Morgen würden dem deutschen Bundesrat die Handelsverträge, die für 12 Jah'.e gelten sollen und die jetzt zum Abschluß gebracht ivorden sei en, vorgelegt werden. Die Zollsätze, die in den Verträgen für 12 Jahre festgelegt, seien auch für die deutsche Landwirtschaft von hoher Bedeutung. Es iverde mit densi lben nicht alles erreicht werden ivas die Landwirtschaft crTb.-cbt habe. Aber er könne wohl agen, daß die Regierungen und ilp'e Vertreter bei biefen ---------...... Verhandlungen bemüht gewesen seien, die Jntereffen der bauinnianu in Dortmund habe am Samstag mit den Arbeüertr' Landivirtschaft 311 wahren, soweit eö int Hinblick aus die üd- . r Die Lage im Lande. Infolge der angeblichen Uebertreibungen, welche uer^ Petersburger Korrespondenten an ihre Blätter gerichtet hoben, ivcrden sämtliche cmsländische Korrespondenten einem Verhör unterzogen, und es sollen diejenigen, die sich nicht genügend ausweisen können, aus Rußland aus- gewiesen werden. Tas Resultat dieser Verhandlungen fei gewesen, datz sechs Komm 1 sfr v neu emgese^t wurden, die mit größtes Beschleunigung die Hwgebrachten Beschwerden unter fu eben! Mbst- Km w mifsion w'rd entgegen dem urspri'inglich beab- ^ ?neL n I? }VIur die Untersuchung durch Revierbeamte, wnderu auch dun h Heranziehung von Mitgliedersij hn-r^, 0 legschaf t ‘ und von Vertretern der Zechenverwaltung vornehmen damit , 4 -er Verdacht der Einseitigkeit beseitigt werde ^?^e,.dre Hofrnw^i, daß durch diese Untersuchung eine Aar-!, u.oc!rn Mehrzahl der Beschwerden eintreten werde F im Abgeordnetenbause auch! ter ^be^ter^es Ru Abgeordneten^ und Vertretern! den Arbeiter-Vertrete /jabrifen und Werkstätten sind geschlossen. drm Zustand verstärkten Schutzes erklärt worden. Der Ver- SfVt D?af‘?nbi|? eingestellt. Sämtliche Restaurants und keiiös, sowie die Laden sind geschlossen. In vielen Läden, initltuten und Bureaiis sind die Fenster eingeschlaaen. Die ^ht der Opfer an den gestrigen Unruhen ist nicht aena >kannt, man schätzt sie auf 160- Tote, beziehungsweise .'ernjunbete. J 1 _ ^VftC§ d'-tt- ISS. Jahrgang Di-ns tag 31. JannarlSttS GlehenerAnzeici General-Anzeiger ? Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis (Sichen Weit 6( '?• Scbtuat Mül . 'ius N, ®r*Wb , r, aeschloHe«. Eitzen, M di ?rilu>i ur Herrchen i . 3"öenl tolc "nsere 2 ® 'eßen 5 SÄ ftÄ 060 6tüj 5) 45nr, 8^ t-1 rufe und Blumenspenden waren die Signatur des Abends ... /... X HAH XnM ’H O 4 stein-Flügel bi°fer STagc au Jagdschloß Romrod wird wohl dem neu'vermählten Fürsten idhift fern, es h PioseMM, dir xtylung Di'n e md Mhmi n , ®ien, 31 dem die Javaner die Rv .ssen über den Hu nho getrieben hatten, setzten sie die Beschießung des Feindes aus der ganzen Linie von gestern nachmittag bis heute Mittag fort. Tie Russen antworteten nur schwach. Tie Javaner suchen setzt Kuropatkins recht z Flanke zu überflügeln. b?n Voranschlägen zunück- reraldcbatte über die Not- Gesicht, das; er rückwärts taumelte und sich bann eiligst davonmachte. Auch Marschellcr lief, was er laufen konnte, verfolgt von dem Schutzmann Emmerich vom 6. Bezirk. Plötzlich drehte sich Marscheller um und gab auf den nur noch einige Schritte von ihm entfernten Polizisten mehrere R ev o l v er s ch ü s s e ab, glücklicherweise ohne zu treffen. Im nächsten Augenblick hatte ihn der Schutzmann, der trotz in der Friedrichstraße gelegene Grundstück zu stehen fonnnt r. Mainz, 30. Jan. Hochbetagt starb gestern in einem hiesigen Spital der von hier gebürtige Ingenieur Paul Hänlein, der fast sein ganzes Leben der Lösung des Problems, ein lenkbares Luftschiff zu erbauen, der Schießerei die Verfolgung nicht ausgab, sestgenommen. Schneider wurde aus dem Geschäft heraus verhaftet und ebenfalls ins Untersuch ungsgesmignis gebracht. wsen, die der Jn- tb der breiten Es sei daher vor hie landwirt- ^eichstag festgesetzt n. (Beifall.) Es wirtschaft fördernd ige der Land- : werden. Es sei . alles gcscheben, nstigen Interessen Subv^tionierung landwi m । d) a f t£xd)er Kor- ^eratung über das idenoot stimmt der ck-er den Plan zur rt au§, trotz drr müsse Frankreich >ie zweijährige i e A rmee von fit der Redner für rteroffiziere ein. tüchtigen Soldaten >a§ habe auch der und Labaly zur Hälfte emgenon bedeutend, die Haltung ber xv Dämmerung zogen sich unsere Aufgabe erfüllt hatten, nach Er folgten uns nicht. Am 27. Jai bei Kheigoukay auf feindliche wurde. Tie Japaner zo« S ü d w e st e n z ur ü ck. .Wir t aus einigen Törfcrn zurückzu sich dann Landugon, das von tillerie besetzt war. In dem K die Japaner eine unserer Bott Kavallerieregiment griff die I samkeit des feindliä-en Artille Wir erhielten Verstärkung u Nach einem Telegramm des den Kaiser vom 29. Januar dschureiarmee am 25. Januar die Offensive und nahmen t 'Mann. Kenerosadiutant K u r o p a t k i. n Am 28. Januar 7 Uhr abends Zeiten der Eisenbahn an. Nach an er durch Gewehr und Gern ötigt. Auf unserer Seite ti Offiziere und 32 Mann wurden er Feind auf der Mandarmcn- Ute aber spater dies Vorgehen 29. Januar wurde der AngriN ji vom Sandepasse eröffnet. Nach 'N^r wurde Santaitze vollständig im?n. Unsere Verluste waren un- lpven war ausgezeichnet. In der Abteilungen, nachdem sie iorc mmnbi zurück. Die Japaner ver- inar stieß eine unserer Kolonnen Infanterie, von der sic beschossen k-en fick, fluchtartig nam erfolgten sie und zwangen sie, sich ziehen. Unsere Kolonne näherte einer Abteilung Japaner mit Ar- lampfe, der sich entwickelte, grillen :rien unter Artillerieseuer an. Ein rpaner an und zog die Aufmerk- ne- und Jnfantericseuers auf sich, rtb zogen uns darauf zurück. — Generals GripPen berg an ergriffen Teile der zweiten Manaus dem linken Flügel des Feindes ne befestigten Dörfer Hudsigoutze, a und Khoanavantn. Um II Uhr Front zwischen Kheigoul Kampf zwei volle T a • , . unsere Truppen zurückgeschla< M. über alles Lob erhaben. D it Generale Mischt schenko und Kondrato witsch wurden leicht verwundet. Die Haltung der Truppen ist am ^gezeichnet. London, 31. Jan. Ter: 5lorresv^ndent des Reuterbureau bei der Armee General Okus i neldet unterm 29. JanuarNach- Hagen, RibteNinö- von btt rt«;, jefretäv fängnc’ Gtogau, nant von hesUtlauV vefät gniy uni) dir Kttvdt Der ba leibe von । tragen. jahr 1905. .. ** Daß S. K. H. un (er Großhcrzoa em autzer- ordentlicher Musikfreund ist, weiß man tut Lande langen Auch feine erlauchte Braut, die Prinzessin Eleonore, ist eine Liebhaberin ber Musik und Pflegt das Klavier »fiel mit besonderer Neigung und Begabung. J^etzt Horen wir, oatz nun auch aus Jagdschloß Romrod, dem einsamen ^dpll nabe den wildreichen Waldern des Vogelsberges, das nur njemqe, einfach eingerichtete Zimmer enthalt, ein vorzüglicher -oed)» gerühmt. t _ .. - ** ®uangel. Arbeiterverein. Bei der Kaiser Ge- burtstagsfeier am Sonntag abend im Neuen Saalbau war, wie un§ geschrieben wird, der Saal vollständig besetzt. -^en Mittelpunkt der Feier bildete eine Ansprache des Ehren- Präsidenten Prof. Dr. Stamm, deren tiefer Inhalt eine mächtige Wirkung ausübte. Dann fand eine Deklamation, von Herrn Schufst mit Innigkeit und Wärme uorgetragen, vielen Beifall, desgleichen auch die von Herrn Ritsert arrangierten lebenden Bilder, sowie die Gesangsvorträge und die theatralischen Darbietungen des gemischten Chors. Zum Schliiß hielt noch ein Tänzchen die Jugend einige Stunden Pr ~r-, -.mit *. h (4^ Aer K Tokio, 30. Jan. (Reuter.) Schätzung betrugen in den Gefechte die Verluste auf i a b a n t 1 dr ■ auf russischer e i t c 10 00( Petersburg. 30. Jan. < meldet unter dem 29. Januar: , griffen die Japaner auf .beiden einer Stunde wurden die a p schützfeuer z um Rü ck zug c g wurden drei Soldaten getötet: dr verwundet. Gleichzeitig rückte _l straße gegen Sandioza vor, 1b ein. Um 5’'s Uhr abends am auf Santaitze und Labatv östlic' einem vorvereitendeu Artillericf t V ■ feto115, .[(utieo: bet M'"‘ , »< bie 56;: £"'S 6W’1'1 w LiD,ttu ,nÄTJ" xer bflöl*,' Sot bie * zauderte- * Kleine . lasnten und Kai'd. Gieren, den 31. Januar 1905. ** Für die Feier der' Verinählung des Großherzogs veröffentlicht die „Darmst. Ztg.^ im amtlichen Teil folgendes ausführliche 'Programm: Donnerstag den 2. Februar 1905, vormittags ' 11*/^ Uhr, versammeln sich im Weißen Saale die zu dieser Feier geladenen Herren und Damen. — Zu gleicher Zeit begeben sich die Personen, die besondere Eintrittskarten erhall, en haben, auf die Emporen her Kirche, rechts und links von der Kanzel. Tie Empore oder und zu beiden Seiten der Orgwl ist für die Mitglieder des SanqerchorS reserviert. Gegew ll8/4 Uhr versammeln sich die Allerhöchsten und Höchsten; Herrschaften im Fahnensaal. Um ll3/4 Uhr begeben sich die im Weißen Saale Versammelten unter Führung dev diensttuenden Kammerherren über die Treppe im inneren gcwiß bie Musik erne wesentliche Rolle spielen. Im Ansd)luß b>aran sei gletd)^ zeitig mitgeteilt, baß von einer Darmstädter Firma soeben eine Postkarte mit Bildnissen des hohen Brautpaares aus Anlaß ber bevorstehenden Vermählung her ausgegeben worden ist. "^Meldepflicht. Wie un§ geschrieben wird, unterbleibt in vielen Fällen die polizeilich vorgeschriebene Au->^ Meldunger Kin der, iveld)e in g e w er b lid>eu Be trieben, in Werkstätten, bei öffentlichen theatralischen versetzt. , , •* Landes Universität. Bei dem 14. Internationalen Orientalistenkongreß, der im April in Algier statt findet, wird die hessische Landesuniversität durch den ordent. Professor des Sanskrit und der vergleichenden Sprachwissenschaften Dr. CH. Bartholomae vertreten sein. •• Die zweite Kamm er der Land stände tritt am 7. Februar, vormittags 10 Uhr wieder zusammen. Auf der Tagesordnung sieht vornehmlich der Hauptv orschlag der Staatseinnahmen und -Ausgaben für das Etat^- Mf.ÄSSw-MÄfi ÄSsS-«»— •«* t *■ rM-A,L»i*» -«"**-• -«**”**’"”14 burd) ben letbcr noch immer rcdit bebenklidM Zustand bes Prinzen Eitel Friebrich veranlaßt worben. An Stelle bes Kaisers wirb bagegen Prinz Heinnch "« Stationsvorsteher Schelhorn unb Gattm bas Fest bet silbernen Hockzeck. , *• Stiftungsfest. Gestern abend sand ini Klubhaus eine Feier bes ll3jiährigen Bestehens der Firma Gg^ Phil. Gail statt; der Gründuugstag ist nämlich der 27. Januar 1812. Das gesäurte Personal der Firma war abends in das "genannte Lokal eiuberusen ivorden, wo u. a. Mmisterial- rat Geheimrat Braun von Darmstadt, sowie die Vertreter der hiesigen Behörden, Pcoviuzialdirektor Geheimrat Dr. Brei dort und Oberbürgermeister Mecum und endlich als Vertreter der Großh. Handelskammer Kommerzienrat Koch ilnd als Vertreter des deutschen Tabakvereins Koniinerzienrat Schirmer als G^ste sich eingefunden hatten. Von Sr. K. Hob. dem Groscherzog sind 4 Arbeiter, die über 40 Jahre, unb für eine Arbeiterin, die über 35 Jahre bet der ö'uma tätig sind mit dem allgeineinen Ehrenzeichen aiisgezcichnet lvoiden. 'Außerdem haben 31 Personen der Firma, einschließlich der vom Großherzog ausgezeichneten, Diplome vom deiltschen Tabatverein erhalten. Drei Angestellte, die im Lauf dieses Jahres auf eine 25jährige Beschäftigung tm Dienste der Fabrik zurückblicken, erhielten von der Firma ein lufainmen* _ «■ ** Vereins-Kalend er. Es ist in beteiligten bekannt, aber lange noch nicht genügend verbreitet, baH der Musikalienhaublung von Ernst Eh aNier fett^hrew ein Kalender laiefi'ihrt wirb, in bem, nach ^aten unb ^a9e“ georbnet, alle Vorkommnisse öffentlicher und privatep Natur, soweit diese der Fiinna bekannt gegeben tue^beit/ eingetragen sind. Größere Vereinigungen, auch Private- benutzen diese Einrichttmg schon seit lmiger jeit unb ledern diese burd) frühzeitige Anmeldungen ihre? Unternehmungen. Wiederholt hat dieser Kalender schon das unliebsame Zusammentreffen glerd)artiger Darbietungen oder solcher, die auf denselben Zuhorerkrers zahlen müssen, verhindert. Bei nod) fleißigerer Benutzung und Informierung, weim auch bie kleineren Vereinigungen ihre Stiftungsfeste, Konzerte, Vorträge unb soufttgen Unternehmungen gleich nach der Beschlußfassung ern- tragen lassen, bürste sich das auf unser geselliges Leben äußern. Jetzt, ba große PeivatgeseUschfiten geplant werben, ist es im ' allgemeinen Interesse geboten, baranf hmzu- weiseii Herr Ernst Ehallier mmint jede Nottz auf, giotj jedem Auskunft und zwar für alle Teile ohne Kosten. L B ö n stm b t, 29. Jan. Em herbes Geschick ereilte gestern früh ble hiesige Familie bes Landwirtes Wilhelnt Hofmann. Der 23jäbrige Sohn Wilhelm, der zum Strohbolen das Gerüst in ber Scheuer bestiegen hatte, stürzte ab und fdilug habet mit dem Hinterkopf so unglücklich auf bie Tenne auf, daß eine schwere Schadelverletzungj entstand'und der Tvb alsbald erfolgte. ! Garbenteich, 31. Jan. Das Anwesen von Herrn Konrad Stumpf, Garbenteich, Gasthaits „zur Linde", kaufte Herr Konrad Klingelhöfer-Pohl-Göns für 14 000 Mk. Laiibach, 30. Jan. Endlich ist jetzt, cndgiltig feft*. gestellt, daß der neue Amtsgerichtsbau auf das von der Gemeinde von der Freifratt v. Weitershattsen gekaufte, Paris, 30. Jan. (Senat.) Die» Militärgesetz wird mifgenonunDn. ^01 Huablctzung dcr Dicnstzc.t u>, w'bbjll.g Sckwffw'g einet Miliz. 2ct 9iebnet fu ) Bündnifle unb bet SckuebSw«chtSvettrag stark bleiben wie feine Nachbarn. Durch Dienstzeit werbe man eine attid -,40000 Mann erhalten. Sodann t, die Vermehrung der Zahl bet U ffi-3 fei möglich, aus einem Manne einen _ innerhalb zweier Jahre zu machen. < l preußische Kriegsminister anerkannt. Re.: ^er verlangt schließ- lieb bie Ablehnung bet in bet Kammer beantragten .lbanbet- „ngcn, bctreffenb die Dauer bet Uebun gSzeit unb btc Rekru- tierung der Reserveoffizieie. . » Valencia, 30. Jan. Zwei T -utlche namens Enk rmd Kukoff wurden unter demVerdac ht des Anarchismus Geldgeschenk. v ** Au s dem Bureau des Stab ».th e ater s. Theodor Birts „Anna von Hessen" geht am Freitag als Fcstvorstellung hier nochmals in Szene. Die gestrige Premiere des Werkes in Marburg vor ausverkailftem Hause Tiqcn Interessen, bie auch zu wah"n g«1 tzustrie des kleinen Gewerbes in Massen bes Volkes, nötig gewesen sc. allem sestznsteNen, baß e§ gehmge” et jchastlichen Minimalzolle, bie ber s habe, in den HanbelSoertragen nicberzule^ sei auch gelungen, die Zölle bw ber La^. seien, hoher als btSher sestzusetzen. Die 3 wirtschaft werbe daher «beniallS besse im Interesse der Lanbwnchchasl tatsächlich waS mit Rücksicht auf die Wahrung der s^ geschehen konnte. ...____—- Ausland. Glossen. leg. Nack) einer hier ausgestellten t b^i Ehrnchielwo und Haikaitai .T Seite 5000 Mann unb gewidmet hat. Mainz, 30. Jan. (Siu gemeiner Anscü lag auf einen Schutz m a n wurde heute nacht von einem Kaufmann unb einem Notariatsschreiber verübt. Ottern abend fuhren ber Notariatsschreiber Mars chelller und der Handlungsgehilfe Richard Schneider auf der «Straßen* >ahn und hänselten den Schaffner, der fid). das wiederholt verbat. Ms die Burschen aber nicht nachließeu, stellte sie der Arbeiter Leonhard Keller über ihr flegelhaftes Be- r cniLjuu vui ___, nehmen zur Rede, natürlid) ebenfalls ohne Erfolg. Viel- uufgestellt worki-n ist. gels-fert von mehr folgten ihm die Beiden, als er am Bonifaziusplatz KTXt ltaÄSp« WM). Rudolph. Tas den Wagen verneß und Schneider stellw ihn und setzte ihm 5u.»'usch?»8 lkion.ivo d......Cm ---wLhkt-n »«nett Revower aus bk Brust. Damit war er jebodj an paare vorübergehend als Aufenthaltsort dienen, und so I den Unrechten gekommen. Venn Keller schlug ihm eine inä - Aibgäbe von wir hören, soll der Zug folgenden Fahrplan haben: Lich pvraiioncn befruf.^r ebitge D1?uC 'Vub* indftet^lsie b,bm'k(wubtn nm ।Gestern nachmittag Tel- W ‘„fe und Blumenspenden, waren bte Signatur des Abends. Seit und Segen der genossensck jaftlichen Organiiattonen beroor deren Mithilfe bei der !»irchfuhrung der Aktion unerläßlich sei und apelliert an bas bans, den von dem Notstand Betrosscncn rasch die e rfchntc Hil,e zu bringen. < Leb Hafter Beifall.) Finanzmi vister »chel betont, die Finanzverwaltung fei bemüht, u tnerhalb Grenzen des rtintehes Milde und Entgegcnkom men bezüglich der steuer» ab chreibungen und Steuerexek Mionen in weitgehendlter Weise walten zu lassen, wofür dr t Beweis dadurch geliefert Ede, daß der Ertrag der Gru »dsteuer für 1904 um ungefähr 5 Mill. Kronen hinter t— ---51,T,,rfa geblieben sein bürgte. 'Die Gei standsvorlage würbe beute ges Feier bereit sei, bezieht sich der Zng der Allerhöchsten nnd 5iöchsten Serrschasten nach der Hoskirche. Der Zug bewegt sich in folgender Ordnung: Zwei Founere, zwe, Hofiunker, zwei Kammerherren, der Oberst-Hofmarschall und der O i\> Kaminerherr, die am Großherzoglichen Hofe als Gaste an- wesenden Höchsten unb Allerhöchsten Herrschaften, soweit sie an, Buq beS Hohen Brautpaares nicht teilnehinen. folgt ber Zua beS Hohen Brautpaares auf dem vorstehend angegebenen Wege in die Hoskirche, an dessen Portal Hoch- dasselbe von der Geistlichkeit empfangen ivird. Hierauf wirb bie Trauung vollzogen. In dem Augenblick des Rmgwechsel. werben 101 Kanonenschüsse abgefeuert. Rach ausgesprochenen, Segen begeben sieh bie Hohen Neuvermählten, die Aller, höchsten iinb Höchsten Herrschaften unter Vortritt d°s Dienstes in bie Asfembleeznnnier. Darmstabt, 29. Januar 1906. -«■ Kroßherzogliche Ober-Zeremomenmeister. I. V.: ^telverr Riebesel zu Eisenbach, Ober-Karnnierherr. — -In- merknng: Anzug: für bie m ben untere» ac,1 ber W kirche ejetabenen Herren: Gala; für die m den unteren Tei ber Hoskirche gelabenen Damen: runde Kleiber; für bie ans die Eniporen ber Hofkirche zngelassenen Herren: Gala; für die ans die Emporen ber Hoskirche zngelassenen Damen: heue, bähe Kleiber. Die Wagen fahren in bem Großh. veesibenz- schlosse an bet Treppe bei der Haiiptwache an nnd übet bie Parfoteebrücke ab. Der Weg nach bem Weißen Saal fuhrt übet biefe Treppe. Der Ausgang zu ben Emporen bet Yot- kirche ist durch ben inneren Schloßhos. Beim Eintritt wirb gebeten, bie Einlaßkarten vorznzeigen. Die znm Abholen bestimmten Wegen fahren auf bem Marktplätze ans, von ba, auf erfolgenbeii Ausruf »ach bet Treppe an bet Hauptwache unb über bie Parforeebrucke ab. , ,, , ** Zur Vermählung des Großh erzog-.Heute verhaftet. .Abaeordn, alenkauS.I Bei derInachmittag fährt ein Sonderzug für den Jürficn zu «olm-- «Adgeordn. ^cn»a Lich von Lich na» Darmstadt, worin wahrscheinlich die Teoatte nb.r da- .>» , .k , Emk-m der Rotstands- zukünftige Großherzogin nach der Residenz sich begibt. Wie ^L^vonIL M. soll der' Zug folgenden Fahrplan haben: Lich Tschitaitze, Namykay, Khailoto) a unb Khoauayanw. Um 11 Uhr abeuds nach einem blutigen y !nmpfe wurde Kl^igoutay in Beptz genommen. Am 29. Januar I Letzten wir Santaitze unb Labata; es gelang uns aber nicht. X kn Sandevaß zu nehmen, ba bie Japaner verstärkt die Offens übe ergriffen. Auf der ganzen f-a t) unb Sanbepn bauerte ber ze. Alle Angriffe würben durch Tie Tapferkeit derselben ist U i 1) Stück Fichten-Derb- und Reisslängen mit 66 Fstm. und Eichen-Knüppel, 2) 3) 4) fr) 5000 4 200 105 110 „ „ Stämme Rm. Buchen-Scheiter, Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Mecum. Großh. Bürgermeisterei Lich. Heller. Holz - Versteigerung im Sicher Stadtwald. Freitag den 3. Februar, vormittags 10 Uhr an- sangend, sollen im Licher Stadtwald, Distrikt Großhäuserberg, versteigert werden: Bekanntmachung. Zur Feier der Vermählung Seiner Königlichen Hoheit des Grotzherzogs findet am Freitag den 3. Februar ds. Js. in unserem Theater eine Festvorstellung durch Aufführung des Stückes „Anna von Hessen" statt. Preise der Plätze im Vorverkauf: Loge 3 Mark. von „be'.W ooo M-. billig f'"' ui d°s »s ,n grfoufn hen geltem » ber M« u erb»«" ,iaa -P nein M icn- ff r und °° - ZE iviederh? , ire11!^ 4500 Stück „ „ „ und Nadel-Wellen. Zusammenkunft am Waldeingang bei Mühlsachsen. Lich, den 28. Januar 1905.' w „ V II Sperrsitz 2 , 50 Pfg. Parkett 2 „ - , Indem wir hierauf besonders aufmerksam machen, bitten wir unsere Mitbürger um recht zahlreichen Besuch. Gießen, den 30. Januar 1905. , „ Stöcke, ' stürzt-! -lverleM feien ' Fest bet Heater« Qtn Freitag gestrige iftem Hause n geradezu ige Hervor- )e§ Abends, n den Be. S vorzügli^ it Ritser läge uti ■s jur Stun-v Kaiser Ek« lalbau war, beseht. Te- des Ehren. Inhalt ein: )cklamatior. en trt, daß seit Fahre unb Tage ) private ’n njcrber i Privatt Jeü ini igen ihre : schon da? r Tarbiet- reis zühler chung ringen iHv ien Unter* iung ein« iaes Leben gtt werden, auf W I ai'i, Kosten-, hick ereA z Äilhela - I ^ubhau) l ®9. PU I ' Qanuat lab* in fi|ni|teria[. I Vertreter MMrat Dx Endlich Q[§ H Koä I^erzienrai Ion §r. K. I40 Ähre, der Firma ^gezeichnet pna, ein. piome öom k die im Rung im V Unna ein B* 1 w 'Ne 2l)en s&w» ■ Kleine Mitteilungen aus Hessen und den Nachbarstaaten. In Geiß-Nidda feierte der Kriegerverein mit dem Geburtstag des Kaisers zugleich die feierliche Lebergabe der durch S. M. an den Kriegerverein verliehenen Hahnenschleise. Die ganze Einwohnerschaft, auch die Schulen nahmen an dem Feste teil. — Am Samstag wurden im Gasthaus Zur Traube in Lollar der Gcselligkeitsverein Germania" gegründet. Der Verein zählt 27 Mitglieder. V Die städtische Verwaltung in Mainz hat bereits Schritte ,uü Bestellung eines Stadtschulinspektors getan. Der Plan, eine solche Stelle zu schaffen hat auch in den früheren Fahren schon bestanden, aber im Stadtverordneten-Kollegium leine Unterstützung gefunden. Vermischtes. * Die Verhaftung der Prinzessin Alexandra von Psenburg-Büdingen, die, wie wir berichteten, in Mmanshorn wegen angeblicher Psandverschleppung erfolgte, sieht in Zusammenhang mit dem Konkursverfahren, das seitv'Ns des Kantonsgerichts in Thurgau über die in der Schweiz gelegenen Besitzungen der Prinzesiin vor einiger Zeit cröMet worden ist. Bekanntlich befand sich die Prinzessin schon einmal in Konkurs, als sie noch ständigen Wohnsitz in der Gegend von Frankfurt a. M. hatte. Dieser Konkurs, der Unsummen von Forderungen zutage förderte, mußte schließlich wegen mangelnder Masse eingestellt werden. Auch ein gegen die Schuldnerin in Frankfurt a. M. anhängig gemachtes Strafverfahren endete vor der dortigen Strafkammer mit der Freisprechung der Angeklagten. Als ihr bald darauf bec deutsche Boden zu heiß wurde, zog sich die Prinzessin auf ihre Güter in der Schweiz zurück, wo sie ihre Geldmanipulationen sortsetzte, bis jetzt der Gläubigerausschuß mit Hilfe des Staatsanwalts dem weiteren Treiben Einhalt gebot und die Prinzessin in das Untersuchungsgefängnis ^wanderte. * Kleine Tagcschrvnik. In Siegen und auf dem indischen Fried ho f.e 14 Grabdenkmäler von unbekannten Tätern total zertrümmert worden. — Bei Semlin prnch-en 8 Arbeiterinnen, welche an einer verbotenen Stelle die iL.yau überschreiten wollten, ein und ertranken sämtlich. —- KeriÄlssaal. Hagen, 30. Jan. Kommerzienrat Julius 9t n 5 i) e r t in Hohenlimburg wurde nach viertägiger Verhandlung von dvr hiesigen Strafkammer der Untreue für schuldig befunden unb an drei Monaten Gefängnis verurteilt. SeinPrivat- ietretä V Engelhardt wurde wegen Beihilfe zu drei Wochen Ge° fängniiS verurteilt. Revision ist angcmeldet. G iogau, 30. Jan. Das Kriegsgericht verurteilte den Leut- nmt \\ Specht aus Jauer, einen Sohn des Generalmajors von Specht in Groß-Lichterfelde, tvegen lieber schreitens, des Urlaubs von mehr als sieben Tagen zudreiMonaten Gefängnis und T i e n ft e n t l a s s u n g. Tic Verhandlung und die Verlesung der Nrteilsgründe sanden unter Ausschluß der Ccffe-ntu chfcit statt. Knlidek und Kerkeyr. Molkswirischaft. 2'er bayerische (Staat bat soeben eine 31/2 proz. Anleihe v' on 60 Millionen Mark an ein Konsortium über- ttaaen.______________________ Itniverfiläts-Hlachrichten. Hannover, 30. Jan. In der hiesigen technischen Hoch- schule kam es heute zu lebhaften Kundgebungen für verschiedene Professoren, die erllärten, dem Senatsbeschlusse über die Maßregelung vrm Studierenden fernzuftehen; die Professoren dankten mid mahnten zum Frieden. Wien, 31. Jan. Der Rektor der technischen Hochschule, Große« wLinden, 31. Januar 1905. Danksagung. Für die vielen Belveise herzlicher Teilnahme bei dem Verlust unseres zweiten Söhnchens sagen wir allen herzlichen Dank. 0553 Apotheker Zander und Frau. Bekanntmachung. _ Aus Anlaß der Vermählung Seiner Königlichen Hoheit des «Großherzogs bleiben die städtischen Bureaus am Donnerstag den 2. Februar d. Js. geschlossen. Gießen, den,31. Januar 1905. B81/1 Großherzogliche Väraermeifterei Gießen. __________ Mecum. Telephonischer Kursbericht Tendenz: Lehrfabrik im Distrikt Kopf beim) Zusammenkunft vormittags 9 Uhr Königliche Oberförsterei Oberscheld zu Dillenburg. 564Z . 101.95 . 90.20 . 101.90 . 90.10 . 100.20 . 99.70 . 101.90 130.30 51.80 105.20 65.80 65.50 56$ ----? 3V$% «% W/o 3% W/o Tetmayer, der gestern mittag im Hörfaal einen Schlaganfall erlitten hatte, ist in der vergangenen Nacht gestorben. 3O/o Mexikaner , » 41/o% Chinesen . , Electric. Schuckert .. . Nordd. Lloyd . . Kreditaktiea . . . .. Diskonto-Kommandit. < Darmstädter Bank . Dresdener Bank . . Berliner Handelsges» , Oesterr. ßtaatebahn . . Lombarden . Gotthardbahn . . LaurahÜtte « , Bochum . . • -• s.,' < Harpener ...... Staatsschatzscheine . ruhig. Großh. Bürgermeisterei Alten-Buseck. Körber. ist gut. Treis-Münzenberg, den 29. Januar 1905. Tag, Bürgermeister. Reiche an lei he do. Konsole do. . . Hessen Oberhessen! Stein bruch. Sodann sollen aus den Distrikten Weisältersberg undj Geisberg 250 Stück Kiefern-Stämme von 14 bis 33 Ctm.I Durchmesser mit 58 Fstm. auf SuHrnisssons-Wege vergebens werden und können Angebote auf dieselben bis zum 11. Fe-j bruar auf hiesiger Bürgermeisterei abgegeben werden, wo die; Eröffnung derselben nachmittags 2 Uhr in Gegenwart bery etwa erschienenen Bieter erfolgen wird. . Das Holz wird auf Verlangen vom Forstwart vorgezeigt^ Alten-Buseck, den 31. Januar 1905. 4% Ungar. Goldrente . . 40/0 Italien. Rente , . . 4V, $0 Portugiesen » . « Portugiesen. . . . 1% C. Türken . . . < Turkenlose . .... 4% Grieoh. Monopol.-Anl. 4tjt% äussere Argentiner Steinheim, den 31. Januar 1905. Großh. Bürgermeisterei Steinheim. ' Nicklas. Neueste Meldungen. Berlin^ 31. Jan. In einem längeren Artikel, überschrieben: ,.Agr arische Handelsverträge" bezeich- nat der „Vorwärts" die neuen Handelsverträge als unannehmbar für die Sozialdemokraten als Arbeiterpartei. Die neuen Tarifverträge bedeuteten eine völlige Umkehr der zu Beginn, der 90er Jahre eingeleiteten sogen. Eaprivischen Handelsvertragspolitik. Breslau, 31. Jan. In Schwientochlowitz erschoß der 17jährige Arbeiter Josef Brischs im Streit seinert Bruder und stellte sich selbst der Polizei. Washington, 30. Jan. (Reuter-Bureau.) Präsident Roosevelt übersandte dem Kongreß eine Botschaft, in der er sagt, daß seit 1886 keine Statistik über die Ehescheidungen erschienen sei. Die Ansicht sei weit verbreitet, daß die Scheidungsgesetze zu lax seien und in einigen Staaten mangelhaft gehandhabt würden, sodaß die Achtung vor der Heiligkeit der Ehe darunter leide. Der Präsident hofft, daß die verschiedenen Staaten gemeinsam am Ausbau der Gesetzgebung über die Ehescheidung tätig sein werden, um den Schutz des Familienlebens zu sichern. Eine derartige Gesetzgebung werde durch eine Statistik gefördert werden. Annapolis, 30. Jan. Präsident Roosevelt sagte nach Besichtigung der Marineakademie, keine Nation sei so frei von der Gefahr des Militarismus wie Amerika. Jeder Friedensfreund' werde herzlich wünschen, daß die dem Senat vorliegenden Schiedsgerichtsverträge Gesetz, werden. Amerika wünsche den Frieden nicht aus Furcht vor dem Kriege, sondern weil das amerikanische Volk die Segnungen des Friedens und die unveränderlichen Gesetze der Gerechtigkeit liebe. Roosevelt machte die Schüler der Akademie darauf aufmerksam, daß es ihre Pflicht sei, gut schießen zu lernen. In den modernen Seekämpfen seien die Besiegten nicht aus Mangel an Mut, sondern aus Mangel an der nötigen Vorbereitung oder aus Mangel an Verteidigungsmaßregeln unterlegen. Zum Schlüsse überreichte der Präsident vielen Schiffsfähnrichen Säbel und Medaillen als Anerkennung für gutes Schießen am Geschütz. Die Vorgänge in Rußland. Petersburg, 31. Jan. Der StadtHauptmamr von Moskau berichtet: Die Bekanntmachung, daß die Ausftands- bewegung von Japan mit englischem Gelbe inszeniert worbest sei, hat Feindseligkeiten gegen die in Moskau wohnenden Engländer hervorgerufen. Nichtstesto- Bekanntmachung. Der Voranschlag ber Gemeinde Steinheim für das Jahr 1905 liegt vom 2. Februar d. Js. an acht Tage lang auf dem Bürgermeisterei-Bureau zur Einsicht der Interessenten offen. Versteigerung Mittwoch, 1. Februar, vormittags 11 Uhr beginnend: 200 Litewken (Tuchröcke) 100 Militärmäntel 100 reinwollene Pferde > teppiche im „Pfau", Neustadt 55. 536 LoniS Rothenberger. Holzverkauf Donnerstag den 9. Februar, vormittags 10 Uhr beginnend, im Saale des Herrn A. Möbus zu Oberschelds aus den Schutzbezirken Paulsgrube und Eibach: 39 Rm., Eichenscheit, 38 Knüppel, 8 Reiser I., 1593 Rm. Buchen-, scheit, 351 Knüppel, 206 Reiser L, 21,20 Hdt. Wellen, 2 Rm.j anderes Laubholz, Knüppel, 1 Rm. Nadelholzscheit, 1 Rm. Knüppel. Sämtliches Material steht 1—3 Klm. von: Bahnhofe' Nicolausstollen der Scheldetalbahn entfernt. Die betr. Forst-" beamten erteilen auf Verlangen nähere Auskunft. B31/* Bekanntmachung. Vorbehaltlich der Genehmigung der Schulaufsichtsbehörde soll möglichst mit dem Beginn des neuen Schuljahres die Stelle des Rektors an der hiesigen Gemeinde- rektoratschule besetzt werden. Mit der Stelle ist das Gehalt eines Oberlehrers nach dein Normalbesoldungsetat und freie Wohnung im Werte von 500 Mk. verbunden. Verheiratete evangelische Bewerber — möglichst Neuphilologen — welche das Oberlehrerexamen abgelegt haben, wollen ihre Gesuche nebst Lebenslauf und Zeugniffen bis zum 1. März d. Js. dem Unterzeichneten einreichen. D31/i Waldbröl, den 19. Januar 1905. Der Bürgermeister. Holz-Versteigerung. Freitag den 3. Februar soll in den Waldungen! der Gemeinde Alten-Buseck Distrikt Kopf, Weisältersberg,.' Eichbusch und Geisberg folgendes Holz versteigert werden- 87,% 4% Oesterr. Goldrente HolzversteLgerung iu der fürstlicheu Oberförsterei Lich. Montag den 0. Februar, von vormittags 9% Uhr an im Distrikt Meilbach: Scheiter: 90 Rin. Buchen (dabei 2 Nm. Werkscheiter), 6 Nur. Kiefern (utnb); Knüppel: 172 Rm. Buchen (meistens Stammknüppel), 114 Rm. Eichen, 6 Rnu Nadelholz; Stöcke: 32 Nm. Bilchen, 17 Rm. Eichen, 20 Nm. Nadelholz; Wellen: 3950 Buchen (dabei 2200 Forstwellen), 5000 Eichen (dabei 4200 Forstwellen), 200 Nadelholz. — 4 Kiefern - Schnittholz (36 bis 42 Ctm. Dnrchm.) — 5,87 Fstm., 25 Kiefernbanholz gleich 24,58 Fstm., 99 Eichenqrubcnholz — 17,11 Fstm. (Wagnerholz, Pfostenholz 2c.), ca. 200 Fichten-Derbftangen = 10,11 Fstm., en. 400 Fichte,r Reisstaugen = 3,80 Fstm. Die Zusammenkunft ist auf dem neu angelegten Weg in der Nähe der alten Feuerstelle. Dienstag, den 7. Februar, von vormittags 91/, Uhr an in den Distrikten KellerSberg und Höler: Knüppel: 29 Rm. Buchen, 52 Rm. Eichen, 11 Rm. Birken: Stöcke: 1 Nm. Eichen, 3 Rm. Birken; Wellen: 4880 Buchen (dabei 4400 Forstwellen nahe der Hauptschneise), 1480 Eichen (dabei 500 Forstwellell), 300 Hart- laubholz, 900 Fichten. — 1207 Fichten-Derbstaugen = 49,40 Fstm. (alle Sortimente Derbstangen—Prinzenstück), 405 Fichten- Reisftangen = 7,02 Fstm. c B30/1 Tie Zusammenkunft ist auf dem Schmttpunkt des Vicinal- lveges Lich—Garbenteich und der Waldstraße Kolnhausen—Höler. weniger habe die Regierung General Rokkew ihre volle Richb-t billigung ausgesprochen. Die Bekanntmachung habe er von ijaxi Anschlägen entfernen lasten. Petersburg, 31. Jan. Der Zuftand' vieler, der Jagdbezirk direkt von dem Bahnhof betreten werden kann.; Der Bestand an Rehen, Hasen, Feldhühnern und Fasanen. Arverterbewegung. Preß bürg, 30. Jan. Sämtliche Setzer der hiesigen Zeitungen sind in den Streik getreten. Sie fordern eine neunstündige Arbeitszeit und Lohnerhöhung. Herfte konnte Fein Blatt erscheinen. Sofia, 20. Jan. Etwa 500 Setzer und Druckereiarbeiter beschlossen in einer Versammlung, in den Ausstand zu treten. Man hofft jedoch auf baldige gütige Beilegung des Streiks. Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst. Borausfichtliche Witterung in Hesten für Mittwoch den 1. Februar 1905: Zeitweise etwas aufheiternd, über Nacht stürmisch, kälter, Regen-, später Schneeschauer (meist nur geringe). Näheres durch die 6)ießener Wettettarte. Kriefkasten der Redaktion. (Anonpme Anfragen bleiben unberücksichtigt.) R. Sie irren, Herr Professor Krüger ist nicht Vettaffer des Theater- und Saalbauartikels in unserer letzten Samstagsnummer 110 Rm. Buchen-Scheit, 96 Rm. Buchen-Knüppels 12 w Eichen- „ 14 , Eichen- u > 56 „ Kiefern- u 191 „ Kiefern- M y 2 , Erlen- „ 1400 Stück Buchen - Wellen, 24 . Buchen-Stock ) 800 „ Eichen- v 12 ,, Eichen- , > 1700 „ Kiefern- u 47 „ Kiefern- „ \ 200 „ Fichten- u 8 , Fichten „ täglich frisch bei 123 sucht Bahnhofstraße 57. empfiehlt 509 196 LoutS Beil. SeibertShausen. v»l/i Gießen, 30. Januar 1905. 577 zu vermieten. 558 4-Zimmerw. m. Ztüche u. Zubeh. -uni Preis von 20 DU. inotmtl. sofort gesucht. 575 Liebigstratze 61. 3 Zimmer | B80/1 Neue Klinik. Eintritt frei. 0544 2 Zimmer '■ ö. Exp. d. Ehr. Zimmer, Ludwigsplatz 2. Älichbillöttlehkiilig Zur 2. ./2.1905, abeuds 9 Uhr: Hereinsabend im CnfH Ebel. i Mietgesllcho (Offene Stellen 3n verknusen Ilrrschiedönes HuulMesuche Hausbursche ledig imb gewandt, für die klinische Apotheke gesucht. Unmödl. Zimm. m. Kabin. ob. grüß. Zimm, nut Küche und ge- meinschaftl. Korridor von alleinst. ält. Dame bei guter Familie gcL Off, unt. Nr. 0543 a. d. Exp. , , 1 möbliert. Zimmer. Off. mit Preisangabe unter 0454 an die Expedition d. Bl. Landgraf Philipp-Platz 6 ist ein emzimmer. flemcv Laden, auf Wunsch auch mit Wohnung sofort zu vermieten. 204 Näheres Frauksurtcrstraße 29. Priwli Rchkohlcit, Wölfersheimer Preßklötze M Brau»lHlcil ijcpmit 5281 Eme Familienwohnung i ?----- mit fünf Zimmern am 1. 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Nennstiet, Möbelhandlung hier, Plockstraßeö, innehabenden Lokalitäten wie Laden mit Wohnung Werkstatt und Lagerräume sind vom 1. April 1905 an anderweitig zu vermieten. 64 Ernst Bloedner, Blockstraße 2. All-LtiiitreiskiidiililliikktiilGjeßrn Kaisers Kevurlslagsseier Sonntag de» 5. Februar, abends 7'/8 Uhr in der Turnhalle, Steinstraße. Konzert, Dorträge, Theater, Tanz. Die Mitglieder werden freundlichst cingeladen. — Tas Mit- briugen von Fremden ist untersagt. DV Der Vorstand. K. Sijamnitrger, Kohlenhaudluug. Radikale schmerz- und gefahrlose Beseitigung v. Hühneraugeure. in einigen Almuten. 41 Ohne Mester! Ohne «etzuug! V. Lalsvr, Lindenhlatz 12. Am 6. ftbruar 1905 vormittags 10 Uhr soll bei der unterzeichneten Ver- wattung die Lieferung von fayen- cenen, gläsernen und irdenen Ge- schirren, von ungefähr 13u cbm Holz, 16 OuO kg amerikanischem Petroleum. 600 m Dochtband 200 kg öoba, 40 kg weißer Seife' 200 kg Schmierseife, 30 kg Aian- delfeife und die Anfuhr von Stein- kohlen für das Rechnungsjahr 1905 vergeben werden. DieVerdingungsunterlagen fön- iten bei der umerzeichnelen Stelle eingefehen oder gegen Zahlung der Selbstkosten von 40 Pfg. von da bezogen werden. ‘ D81/1 Garuiionverwaltung Gießen. Krcppclmchl, feines 5 Pfund 75 Pfg. Lircppelmehl, feinstes 5 Pfund 85 Pfg. Tafel-Schmalz, reines per Pfund 50 Pfg. Begetaline per Pfund 60 Pfg. . Vitello-Margarine per Pfund 75 Pfg. Feinstes Backöl per Liter 60 Pfg. Feinstes Salatöl per Liter 70 Pfg. Steinhäuser Renenbiiue 17. 561 Gummischuhe verfaufe von jetzt au * 576 fuv Herren per Paar 3.50 Mar° , Damen „ 2.70 frcatii ».eumcier, Sonnenstr.M. Lehrling. . 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Februar, abends 9 Uhr, in Steins Saalbau stattsindenden Maskenbälle -von Donnerstag den 2. Februar bei dem Vorsitzenden in Em- pfang zu nehmen sind. Einführungen sind ohne Erlaubnis des Vorstandes nicht gestattet, auch werden die Geheimkarteu nur für die engsten Familienangehörigen verabfolgt. Nii‘t „ ____________________________Der Vorstand. ' Holzversteigerrrng. Dienstag den 7. Februar, vormittags 10 Uhr an* fangend, sollen in den Waldungen der Gemeinde GonterS* fixd)en nachstehende Holzarten versteigert werden: L Distrikt EselSkopf 2 und ILemeindewald 19 an dem sPflanzgarten, 1,5 Klm. von der Bahnstation Laubacherwald entfernt. Buche 12,6 Rm. Scheitholz, 1,72 Rnr. Krrüppel, ^3 Rm. Reiserknüppel imb 40 Rm. Stöcke. IL Distrikt Gcbrandeberg 2 und 4. Buche Scheitholz >61 Rm., Buche Stamm knüppel (ältere Durchforstung) 550 Rm., 1140 Rm. Reiserknüppel und 22 Rm. Buche Stockholz. Zusammenkunft vormittags 10 Uhr im Distrikt Esels- topf in der Nähe des PflanzgartenS bei Nr. 2. > GonterSkirchtM, den 30. Januar 1905. 554 Großherzogliche Bürgermeisterei Gonterskirchen. , Lind. , vuigesHlüdchen sür Gesucht für Ende Aiä^m ein" gesundes^ Wnlein u.Haust)., Bügeln u. -»iahen durchaus erfahr, ist u. ^^uuenpflege versteht; Dienst- madchen vorhanden. Gehaltsan- ipUlche, Zengnisabschr. u. Photo- erbeten. Offerten unter । Jcr. 574 an die Exped. b. Bl. Näheres Asterweg 43, I. 568] Eleg. Parlerrewohn., 4 Z., nenzeill. emger., ev. mit Stallg., per 15. Februar, ob. später zu oer- mieten. Näh. llrofdorferstraße 5 unb Diezstraße 6, III. Dater Jahn. Mittwoch den !♦ Februar; Metzelsuppe Morgens Wellfleisch mit Kraut. ^72 Emil Kalbfleisch« Ludwigstraße 22, 1 Tr. hoch, “ Suche für 15. Febr. ob. 1. März oröcntW Diküjliiiäöchkil. Frau Rechtsanwalt Kaufmann Ecke Laubgrafenstr. Brasst ___ 0540 Gesucht bis zum 1. Febr. ein schön möbl. ruh. Zimmer, auch für bie Ferien. 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