Mr. 175 außer BonmagS. Dem ®te6enrr Anzeiger werden im Wechsel mit dem Vesf.sche» Landwirt die «ietzrittr Zamtlien- Wtttt viermal in der Woche betgeltgL Rotationsdruck u. Der- lea der B r ü b l'Ichen IT®, . Aimo. fcteffto«, unh TvndertV. e d 2ibä c? sino rmmer- wesentlichcn an bas Reichswahlgesetz vom 12. April 18491 bienftc za leiste». Lie mag mit aller Wucht ErscheimuiMik unb an bas preußische Wahlgesetz zum Reichstage v°m b-Iampfcu, die Irlich halt, ^cr^Z stcht >hr nutzt 1^°k°fber $<,06 ®ey?n ifl am «•** 186'* 8 äroci ’iöeifpicle werben Hat machen, was wir meinen verkündet; es sührte bie geheime Abltimmung enbgiltig uni,ker foiialbemottatif*c Parteivorstand erliest für die Dauer ein und güt bis auf den heutigen Tag. kürzlich, wie bekannt, eine Aufforderung zu Geld- Aus alledem geht hervor, daß kein anderer als Fürst sanimlungen für die russischen Revolutio- BiSmarck die geheime Stimmabgabe vor- näre. Man kann darüber streiten, ob diese Kollekte einl geschlagen hat, in den ,Grundzügen' von 1866, im glücklicher Gedanke war. Man kann auf dem ^andpunkt Bündnisvertrag, im Entwurf zur norddeutschen Verfassung, stehen, sie für einen schweren Fehler zu halten. Man kmur im ersten Entwurf zum Wahlgesetz wie in den folgenden; russische Verstimmungen gegen D^.^chland, die m d^ttsch«q niemals hat Fürst Bismarck di- öst-ntliche Abstimmung im ^LUgel-g^n stnd, »cn solcher Forde^ s,d Bundestag, im Landtag, im Reichstag beantragt. Fürst Bis- Gliche Zeitungen gründliche littlersuchungen darüber marck hat dem Reiche also ine geheime Wahl beschert. | ^stellten, ob nickt mit Lülfe des Strafgesetzbuches den 9kx* Jürft ZZismarck und das geheime Wahlrecht. Der erste Reichskanzler hat eimpal seine Verwunderung darüber ausgesprochen, wie politische Tatsachen schon wenige Jahre, nachdem sie sich vollzogen haben, in geschichtlichen Darstellungen entstellt und in ihr Gegenteil verkehrt werden. Man kann diese Wahrnehmung in den Betrachtungen bestätigt finden, die seit Jahren über den Anteil des Fürsten Bismarck an dem geheimen Wahlrecht angestellt werden. Da hat sich die Legende gebildet, der leitende Staatsmann sei ein Vor- So sagte noch Graf Mirbach am 28. ^um 1905 tm Hemn- Nolltisltle TttaebschaU. gcbnis der Untersuchung war natürlich negativ. Wir Haufe gegenüber emer Bemerkung, wonach Fürst BtSmarck die yviUl,U|r vj/uyiy,ujuiu meinen: nach dem verunglückten Königsberger ZarenprvzeH geheime Wahl eingeführt habe: Ein deutsch-franzofischer Grenzzwischenfall. toar am wen tasten Anlaß zu solchen Erwägungen. Irren »Das ist nicht richtig. Das geheime Reichstagswahlrecht ent- Der Temps" gibt aus Grund eigener Erkundigungen wir nicht, so ist die Anregung dazu nicht einmal von offv sp^ng mchl der Vorlage der verbündeten Regierungen; das .ge- Darstellung von dem deutsch-frmizösischen Zwischen- ziösen Organen ausgegangen, sondern von Blättern, div hetme fit erst durch den Reichstag limemgebeacht mordem der sich vor etwa Monatsfrist an der Grenze von sich als unabl)ängig von der Regierung bezeichnen , Behauptung ist wiederholt aufgestellt worden, K. Q m e r u unb Fr an z ä > rz ch - Kon go zu getragen hat: Der zweite Fall betrifft die von den ,^amb N-achr.^ aber dadurch, daß sie sich Graf Mirbach auf der ^rtbune „Die Behanptun-g, daß die Mteilung senegalisäicr Schüben, gestellte und von der „Kreuzig." unterstützte Fruge cm, des Herrenhauses zu eigen macht, wird sie noch nicht wahr ü(m deutscher Offizier meyrere Mann getötet hat, nuqben Reichskanzler: Ob er Nicht wenigstens den Versucht und zutreffend. Wer sich in der Geschichte deS Wahlrechts | Unachtfainkcit ^uf das Gebitt der deutschen Kolonie^übergetretcn | ma^eH möchte, ge g en W^itzb l ät terein LU^chr^ei^enj umsieht, kann leicht beweisen, daß die geheime Abstimm- r ""CCi “-J6x *" » S*M f’4' ung vom Fürsten BiSmarck beantragt ist, daß sie An die Möglichkeit, des Aufstandes in Südwestafrika mit Waffengewalt Herr zu werden, scheint man im Schutzgebiet nicht mehr recht zu glauben Auch General v. Trotha soll des endlosen Guerrlla^reaes müde sein und zu einem Friedensschluß mit den Hottentottenführern zu gelangen trachten. Demgegenüber steht freilick die Tatsache, das; ein neuer LblosungstrarE- port nach der Kolonie geschickt wird, der nur auf das Ersuchen des Generals v. Trotha zusammengestellt sein kann. Die Berliner amtlichen Stellen hüllen sich über Sudwes^ afrika in Schweigen, und wenn das für etwas kenntzerchiEnd ist, dann sicher für ein geringes Maß optimistis ch er Au ffass u n g der ganzen Sachlage. Daß die zum soundsovielten Male „geschlagenen" Hottentotten auf englischem j Gebiet immer wieder Gelegenheit haben, sich Mrszurusten, I kann jetzt, nachdem General v. Trotha es bestätigt hat, als feststehend gelten. Es wird sich daran aber wohl toenva ändern lassen, vielmehr muß angenommen werden, daß eine aus Vermittlung der Diplomatie angestellte Untere ii|tci.L j/ua>x.ii. „ suchung geflissentlich in die Länge gezogen nxrden und Die „Denunzier,acht' als Zertkrankheit tritt ^ jMeßttch ergebnislos verlaufen würde. Werm es grlt, U schärferer Form auf. Tie Press^:laß^ U^sleute, hier die englischen Händler, in Schatz zu z imvfung angelegen «Eber kann einem dann sind die englischen Behörden um Mittel l Arzt passieren, daß er von seinem Patienten und Wege nie verlegen. Es eroslnet sich die betrübliche Aus- ine wird. Es gibt Zeitungen, die akuten Anfällen vvn Denun- Situation in Sudwestafrika im wesentlichen _________i— V- •' . r unücränt)ei‘t fein wird, wenti im Winter dem Reichstag die geübt" lein paar Zeitungen übere^^er^^ ^stnd^mmer- ' »nd voraussichtlich sehr erhebliche Kriegs- 9 In der Begründung des Entwurfs heißt es, er .bringt hin Blätter von emigcr ^edcutung, und darum tann m xre ditvorlage zugehl. dm ©cunbiatj bet a((gemeinen unb bicettcnJBaqkn tmt ge. an den F->ll-n Z^aLen, als bie, Schergen. I -------— Heimer Abstimmung zur Ausführung und schließt sich nn| Die 4$ren ) sei, trifft nicht zu. Diese Schützen befanden sich seit einiger Zeit namentlich solche, die in Wort und Bild die russischen maß- in Missum-Missum, wo die französische Gesellschaft der Naoko-1 „übenden Persönlichkeiten „verhöhnen". Was diesen Appell - - , , . Sangha ein Faktorei errichtet hat. Befindet sich nun dieser v t haG nicich zuaeneben wird: Zwar in der Vorlage der Regierung enthalten war. Punkt tatsächlich auf französischem Gebiet? Ms> den in vst.ank- sonderbar mach,s,^ zugeg^ Das Frankfurter Parlament hatte am 21. Februar 1849 reich veröffentlichten Karten geht hervor, daß Missum-Missum I angele cs M g , tz ) H etwa beschlossen, daß das Wahlrecht durch Stimmzettel ohne Kutten ^den Ort "auf "deutsches Gebiet/Vom aus dem berühmten Weg der Auslegung des Groben Un* Unterschrift ausgeübt werde. Dieser Beschluß ging m die dip^atischen Standpunkte aus dürfm aber weder die einen fu.gs-Paragraphen eingeschritten, oder soll wieder ernrnru. Reichsgesetzgebung über, wonach die Wahl allgemein und die anderen Katten als vollkommen zuverlässig angesehen ^in Gelegenheitsgesetz geschaffen werden? Es sei zugegeben, bireft ist werden, weil sie von Privatleuten herrühren. Nun zu, den satirische Zeichnungen mitunter derber sind, alö deml Öl'* a 9rnrir -locß unterbreitete der vreukiscke Gesandte Tatsachen! Während die von uns ettvahnten sencgaluchen Geschmack entspricht. Wer wenn wir ausländische ................ weil bie preubischk (Regierung btefe Form der Wahl .iur das entgegen, hierauf, n führe nur Sattle, daß sie zu ihrer Wirkung rrustiger «drmksmütel konservative Prinzip förderlicher erachtete als irgend einen Befehle aus, die er von seinen Vorgesetzten erhalten habe, bedarf. Der seine, elegante Spott hat nur em kleines Pw- ouberen auf künstlichen Kombinationen beruhenden Wahl- müsse die Weisunaen abwatten, die ihm die französische Ver- blikum. Die inneren Verhältnisse des Zarenreiches, die rufst luodus " 9ün 10. Juni 1866 wandte sich der preußische waltung erteilen ivettre. Leutnant ^L•^gTü^rnng geben dem Satiriker reichen Stoff. Manches 12 1B49üoSuneten ?inb.- offizier ganz allein war, ist es für jeden, der den militärischen alle unliebsamen Stetleti gehörig ubemchwarzt werden, so» mm R 13 bieses Gesetzes die geheime Abstimmung Geist der Senegalen Ikennt, schwer, ru glauben, daß er zuerst aroit die Witzblätter überhaupt in Rußland Eingang sülden. ... .’T m.ptM '„ Mit fn ninn tatsäcklick und aus- auf einen weitzen Offizier geschosien haben würde Auf den gar zu viel Empfindlichkeit und Nervosität! Dem mittels Stimmzettil enthalt '0 ging latfach Y 5ttiall des Flintenschusses eilfi der Rest der senegalischm schützen ist von jeher vieles nacha^sehen worden, man hat drücklich der Bismarcksche Vorschlag auf daS ge- ^^e^ Sie waren so wenig eines Angriffs gewärtig, äaB fie lackenden Munde zu allen Zeiten und selbst an den beimn Wahlrecht hinaus. . nbrf"ue'/°ät?t"e f^alst?n HSfen manche^rnst- Wahrheil auszusprechen ge. Ter Deutsche Bunb würbe gefprengt unb bet Narb- er °!! n - t - -m a l l vier Le Ute unS verleUe stattet. Unb es ist wahrlich loillfontmen, baß in unserer deutsche Bunb gegründet. Ja Artikel V des Bünbmsvertrages mch un8 getoznben« ü fg Bi£( schweren Problemen unb Sorgen erfüllten Leit wird angeorbnet, daß die Abgeordneten zum Parlament ge- Ng^xo-Sangha befand sich in der Faktorei. Leutnant Schön- bie Dinge auch von der heiteren eeite betrachtet werden, mahlt werden „auf Grund des ReichswahlgesetzeS vom mann forderte ihn auf, den Platz zu räumen. Es sä^int, daß ^^sgrämigkeit und Pedanterie gibt es schon genug 19 9[,in( 1S_L9« M-\o m ueheimer Abstimmung. Bevoll- dieser AgeM ebensoviel Festigkeit wie Mätzigung an den Tag legte. Wir hoffen, daß die Spuren leidiger Denunzrersucht au* ÄS' KÄÄ 4J» ?•"" 5 ■SSV.-S;.“' «SK?'S »».B*™1"- — - * " - um den BimdeSverfassiingsentwurf auSzuarbeiten »nach Maß- tiom (^genteil gehen wolle, iljm kemestvegs begründeter er- geistigen -ajajiui. . aabe der Grundzüae vom 10. Juni", die wiederum die ge- sclstenen als die, die er selbst besitze, Deshalb wolle er auf Rnffnlirnnn Le Abstimmung enthalten. In Preußen legte das deinem PostenveMeiben Gesichts dieser Haltung zog sich die ^Berlin ^7. Ministerium BiSmarck dem Landtage ^^.^A^setz I ut1^01ße ^ies^ bedaue'ttichen Vorfalles haben sich die deuffche ^{e Enthüllung der Londoner „Daily Mail" von bet' vom 12. April 1849 als Entwurf für ba_> Wahlgesetz zumI stie französische Regierung ins Emvernehmen gesetzt, um dieI be§ Kaisers mit dem Zaren, norddeutschen Reichstage vor, „davon ausgehend, daß.das Grenze 51™^ ftameruii 'ein Ho henzollernprrnz den norwegischem Parlament aus Mitgliedern besteht, welche aus- allge. hMmmtiwnJktauu!XbÄ Wt & beÄnben Wter- »neinen direkten Wahlen mit geheimer Abstimmung Mrssum-Mffsum auf deuisäiem oder französischem Gebiet zu leit aufgenommen. Aber man e^k^unt M, heröorqchen". In der Kommission des Abgeordneten- kommen, was die Arbeiten der Kommission feststelleii tische Seufationöpreffe nach der KaiserbegegtiMig weniastens bauses fand die Vorlage Annahme; die Kommission erJ^n, liegen die Dinge nicht jedenfalls so, daß die Gesellschaft sstr etwas Abwechslung sorgt Bisher war Deitt^ümd t ufren Mit ausdrücklich die individuelle der Ngoko-Sangha, in deren Dienst der Unteroffizier und die En der Feind - letzt erscheint auch Rußland schwarzer klarte in ihrem Beucht auSdrum ch, {i t \SuKgQ[en, die bei bem j^ren ^b gejunben baben, mläne dringend verdächtig. Wenn es nicht Freude am Fabw Freiheit werde durch die geheime Abstimmung 9° fln ' ftflni)clI( ein Recht auf eine Entschädigung besitzt?sieren ist, dann ist es Verfolgungswahn. In der Kommission des Herrenhauses würbe die geheime Man muß natürlich abwareen, welche Darstellung von , Abstimmung beanstandet. dem Vorfall ber deutsche^ls)zier gibt. (Äanz Scnau fi, I Zwischen den Gefechten. Die Mehrheit des Herrenhauses dagegen nahm den der „^.emps die Sache erzählt, karm sie wohl nicht (Sntronrr an, ber somit Gesetz wurde, das Wahlgesetz vom gewesen sein. * s »*****!, „. „J sm .* ........w« deutschen Bundes gewählt. $errt einen wie dem anderen Verlangen liegt nicht immer Es folgte der Verfassungsentwurf, der dem norddeuts ) P ^be ein edles Motiv zu Grmide. Von der Regierung Reichstag vorgelegt wurde. Er sagte m Artikel -1. °trb erwartet, daß sie die kalte Touche der Gesetzgebung „Ter Reichstag geht aus .^gemeine"alle durch Konkurrenz oder sonstlme lästig emp.undene Hervor, welche bis zum Erlaß eines Reichswahlgeietze- nacy ^a ' bürorr niedervraffeln läßt; vom Staatsanwalt imib er» gäbe des Ge ehes zu eriolgen haben, am Grund dessui der eri!e MUvtttger m^er^a^u r v , jemandes Person- oer geheimen Abstimmung. Abmnals also warber Vor. S^mgen größtm^Teil namenlojen ober läge der Regierung, dieses Mal bereits der verbündeter.Re- N^n emlcnise^^^ unterzeichneten Anzeigen er- gierungen, das geheime ReichStagSwahlrecht enthalten. *Wi: S(f dcnb /unehmen. Ter Schrei nach der Regierung ertönt Sachverhalt wurde nur scharfer präzisiert durch einen Antrag U g politischen Versammlungen, ja, er wird schon ver- Fries, der ausdrücklich die geheime Abstimmung in ben H£nnntcn# wenn Freunde strenger Ordnwrg eine Stunde Kirche und Schule. — Soeben erschien als ein Band der vom Jenenser T^olo- tzle-Professor Weincl herausgegebenen tiefgründigen --Lebensfragen" eine Schrift vom Gießener ordentl. Professor D. Gust. Krüger: „Das Dogma von der Dreieinigkeit und Gvttmensckheit in seiner geschichtlichen Entwicklung dargestellt". (VIII. 313 S.) 3 501t. - Das Buch ermöglicht em volles geschichtliches Verständnis der sfrage nach der Gottes- sohnschaft Christi und der Dreinigkeit, die jeüt wieder seit dem von uns mehrfach erwähnten Fall Fischer und der Entsmerdnng des preußischen Oberkirckcnrates überall ein lebhaftes Interesse wachgerusen haben: es bietet zum ersten Mal dem Nichttheologen in leicht verständlicher Sprache die Resultate der dogmengeschichtlichen Forschung der letzten Jahrzehnte dar, wie sie besonders m Harnacks Schule zur vollsten Reife gekommen ist. Den Ausgangspunkt bildet das sog. apostolische Bekenntnis, dessen Entstehung und Bedeutung im ganzen wie in den einzelnen Teilen (übernatürliche Geburt usw.l aus den Vorstellungen und Kämpfen seiner Zeit geschildert wird. Von da wird die Entwicklung bis zum Bekenntnis von Nicäa (325 > und dann der Kämpf um die Zwci-Na- turenlehre in seinen religiösen, logischen und politischen Motiven deutlich gemacht. So bietet das Buch einen vollständigen u eb erblick überdie innere Entwicklung der alten Kirche und den Geist des Christentums (auch der Gnosis) auf dem Boden der Antike einschließlich ihres letzten und größten Führers: Augustin. Ein Scklußkapitel zieht aus dem allem die Ergebnisse für unser modernes Christentum auf Grund einer innerlichen, religiösen Kritik des Dogmas vom Evangelium Jesu aus. Sitzung der Stadtverordneten. Gießen, 27. Juli. Anwesend: Oberbürgermeister Mecum, die Beigeordneten -Georgi und Heyligenstaedt und die Stadtverordneten Dr. Ebel, Eichenauer, Euler, Gabriel, Dr. Gutfleisch, Haubach, Helm, Heichelheim, Huhn, Jann, Jughardt, Keller, Kirch, Leib, Löber, Petri, Schaffstaedt, Schwall, Wallenfels und Wimmenauer. Eine Mitteilung des Oberbürgermeisters veranlaßte die Bewilligung von Saprol zur Fortsetzung der Schnakenbekämpfung. Hierbei konstatierte Stadtv. Schaffstaedt, daß wir in diesem Jahre bedeutend weniger Schnaken hätten; im vorigen Jahre sei schon im Ansang Juli die Schnakenplage groß gewesen. (Diese Beobachtung haben auch wir gemacht. Hoffentlich wird der Schnakenkrieg in Gießen unermüdlich fortgesetzt. Der Lohn wird nicht ausbleiben und die lästige Plage wird vielleicht ganz beseitigt werden können. D. Red.) Die Anlage eines Balkons am Hause Credner- straße 10 wurde genehmigt. Der Besitzer der früheren Krachenburg hat ein Baugesuch eingereicht. Er verbindet damit wieder seinen alten Versuch, den städtischen Graben für sich zu beanspruchen. Die Baudeputation empfiehlt aber, sich darauf nicht einzulassen, und die Versammlung ist ganz derselben Meinung und überläßt es dem Gesuchsteller, die Stadt zu verklagen. Was sein neuestes Baugesuch anlangt, so werden in seinem Plane große Giebel vorgesehen, die über die zulässige Höhe hinausgehen. Die Straße ist an der Stelle nur 10 Meter breit, und die Versammlung schlägt das Gesuch ab. Beig. Georgi meinte, es sei auch nicht angängig, daß der Gesuchsteller keinen Grundriß eingereicht habe; man müsie doch genau sehen können, welches Gelände er eigentlich bebauen wolle. — Stadtv. Löber war für die Genehmigung der Erker, Oberbgm. Mecum aber wies darauf hin, daß an dem engen Trillergäßchen unter keinen Umständen ein derartiger Erker zulässig sei; Weber habe an die Stadt das Ansinnen gestellt, das Gäßchen zu verbreitern. Diese denke aber nicht daran, dies im Jnteresie des vorliegenden Baugesuches zu tun. Weber will auch noch neben dem Hause von Bourgeois bauen; der Neubau würde schmal werden und der zugehörige Hof ziemlich tief. Dort solle ein Hintergebäude errichtet werden. Auch dieses Gesuch wird abgelehnt. Ein Baugesuch des W. Kilbinger und in Verbindung damit des H. Winn wird genehmigt. Beide wollen auf dem früher Busch'schen Gebiet bauen, links Winn und rechts Kilbinger, und eine gemeinsame Einfahrt, die oben überbaut werden soll, anlegen. Auf der Kilbinger'schen Front soll ein großes Schaufenster eingerichtet, und hüben wie drüben soll ein Erker angebracht werden. Die Versammlung ist damit einverstanden, wenn die Einfahrt 4 Meter breit und überbaut wird. Der Erker wird gleichfalls genehmigt, allein er darf eine Auslage von höchstens 60 Ctm. haben. Die Straßenbreite beträgt dort 10.60 Meter. DaS Gesuch der Anlage einer Privatstraße zwischen Seltersweg und Südanlage wurde zurückgezogen. Außerhalb der Tagesordnung wird auch ein Bau- gesuch des Schreinermeisters Müller für die Steinstraße genehmigt. Zum Straßenbau der Veterinär an st alt entlang wird der Zuschlag der Kanalarbeiten an die Firma Jäger & Rumpf erteilt, nachdem festgestellt worden war, daß das billigere Angebot von H. Winn zu spät eingereicht worden war. Jäger & Rumpf verlangen 4349 Mk., Winn nur 3549 Mk. Die schon in der vorigen Sitzung beschlossene Befestigung der Bürgersteige in der Bismarckstraße wurde wegen der vorzunehmenden Hausanschlüsse bis nächstes Jahr hinausgeschoben. Bei dieser Gelegenheit mach Stadv. Dr. Ebel auf das unschöne Hintergebäude des Weißbindermeisters Wagner aufmerksam und meint, man könne diesen vielleicht veranlassen, die unschöne Wand mit Epheu oder etwas ähnlichem zu bekleiden. Oberbgm. Mecum bemerkt, daß er in dieser Richtung sehen wolle, was sich machen ließe. Die frühere Krofdorfer Kreis st raße wird auf Antrag des Kreisamts als Feldweg in städtische Unterhaltung genommen, aber daran, auf des Stadtv. Jann Anregung, die Bedingung geknüpft, daß die Straße zurzeit ordnungsmäßig hergestellt sei. An der Li cherstraße soll ein Bauplatz, der seither an Bildhauer Schinall verpachtet war, zuin Preise von 10 Mk. pro Quadratmeter versteigert werden. Es sind im ganzen 585 Quadratmeter. Joh. Gg. Pfaff hat an der Ecke Goethestraße einen Bauplatz erworben, der aber durch den Klingelbach durchschnitten wird. Er hat darum nachgcsucht, die Stadt möge ihm dieses Gelände aus dem Klingelbach, 40 Quadratmeter, verkaufen. Die Versammlung stimmt zu, und der Preis wird auf 1000 Mk. festgesetzt. DaS Gelände für die Irrenanstalt ist bekanntlich vor längerer Zeit abgegrenzt worden, und zwar war die Be- timmung dabei getroffen worden, daß die Gebäude mindestens 20 Meter von der Straße durch einen Waldstreifen getrennt ein sollen. Es ist indessen eine andere Anordnung in der Stellung der Gebäude nötig geworden, wozu das Hoch- >auamt einen neuen Plan vorgelegt hat. Von der oben erwähnten Bestimmung soll nun abgesehen werden, und zwar ür Häuser, die keine Geisteskranken beherbergen. An der Kirchstraße soll ein Stück Gelände des rüheren Stadtbachs, 60—63 Quadratmeter, für eine ährliche Pacht von 10 Mk. verpachtet werden. Punkt 13 der Tagesordnung, Provision für Vermietung der Hirschapotheke, wurde in die nichtöffentliche Sitzung verlegt. Die Beschaffung von Räumen für die Bürgermeisterei ist seit langer Zeit nötig und geplant. Nach )em Vorschlag des Oberbürgermeisters soll die Lösung der Baufrage noch hinausgeschoben, einstweilen aber für das Tiefbauamt Platz im Neatzschen Grundstück, und für das Standesamt im alten Nathans Platz geschaffen werden; dort sollen auch die Trauungen stattfinden. Als Stellvertreter des Standesbeamten wird Stadtv. Leib gewählt. Das Großh. Polizeiamt hat im Hinblick auf diesen Punkt der Tagesordnung in einem Schreiben gleichfalls seine alten und berechtigten Wünsche wegen neuer Räumlichkeiten vorgebracht. Man will diese Wünsche im Auge behalten und ihnen vielleicht im Laufe des Winters näher treten. Stadtv. Schm all ist der Ansicht, daß man endlich einmal die Gesamtlösung dieser seit langer Zeit brennenden Frage in Angriff nehmen solle. Oberbgm. Mecum stellt darauf in Aussicht, daß er in Kürze auf seine alten Vorschläge zurückkommen wolle. Einstweilen werden die nachgesuchten 1500 Mk. Kredit bewilligt. Punkt 15 der Tagesordnung, Genehmigung von Rechnungen, fällt aus. Für die Stadtknabenschule werden zur Aus- wechslung von Treppenstufen 105 Mk. bewilligt. Ebenso sollen für den Neubau der höheren Mädchenschule Proben für die Granit stufen beider Treppen eingefordert werden. Die Anfertigung der Dachkonstruktion der Turnhalle der Mädchenschule (Eisenkonstruktion) wird einer Mannheimer Firma übertragen. Die Modelle für Vildhauerarbeiten am Eingang des Schulgebäudes, die dem Bildhauer Herm. Je ß aus Frankfurt zur Anfertigung in Auftrag hegeben werden, erfordern 900 Mk. Auf Vorschlag des Beig. Georgi, der für Sparsamkeit eintritt unb zuerst die Kosten wissen will, wird diese Sache vertagt. Stadtv. Schmält hatte sich auch für den Antrag der Vertagung ausgesprochen. Auf eine Bemerkung des Stadtv. Huhn äußerte Oberbgm. Mecum,'er hoffe, die Arbeiten 'einem Gießener Bildhauer übertragen zu können. Zur Beschaffung einer F e l d s ch nr i e d e für die Kläranlagen wird ein Kredit von 70 Mk. bewilligt, zur Beschaffung eines Schlauchauszugs für den Wagenschuppen ein solcher von 200 Mk. Für die Beschaffung von 8 Paar Stiefelhölzern für städt. Arbeiter, die bei nassem Wetter ihre Stiefel vor dem Einschrumpfen bewahren sollen, wird ein Kredit von 70 Mk. bewilligt. Zum Betrieb d er St einllrüche muffen die nötigen Werkzeuge usw. angeschafft werden. Auf Vorschlag; der Baudeputation werden Oberbgm. Mecum, Beig. Heyligenstaedt und Stadtv. Schiele ermächtigt, dies zu besorgen. Für eine Kab elverkegung im Wieseckerweg werden 1720 Mk. vorgesehen. Schlossermeister Kraft will nämlich in seinem Hause elektrische Kraft haben; er garantiert für die Abnahme einer bestimmten Menge Stroms auf mehrere Jahre. Stadtv. Schm all verliest als Vorsitzender zur Prüfung der Rechnung für 190 3/04 ein Protokoll, worin nichts wesentliches beanstandet wird. Das Theater. Der letzte Punkt der Tagesordnung war der wichtigste. Der Plan des Theaterbaues wurde nämlich von den Stadtverordneten bestimmt und gleichzeitig wurde auch ein Beschluß darüber gefaßt, welche Lage der Bau und seine Fassade erhalten soll. Alle Vorarbeiten, mit Ausnahme des Fundamentierungsplanes, der gleichfalls jetzt eingefordert werden soll, sind nun beendet. Bald werden an Schülers Garten die sichtbaren Arbeiten beginnen. Oberbgm. Mecum zeigte zunächst mit den nötigen Erläuterungen den ausgearbeiteten, immer wieder umgemodelten Grund riß plan, der nun den gewünschten Anforderungen zu genügen scheint und ohne Debatte angenommen wurde. Er enthält das alles früher im einzelnen festgesetzte Zubehör, dieselbe Größe des Zuschauerraumes und der Bühne. Dann kam man zur Besprechung der Außenarchi- tektur. Die Kommission hat den Stadtverordneten nur zwei Pläne vorgelegt: einen Renaissancebau und einen in ziemlich modernen Formen. Es handelte sich in erster Linie um die Fassade. Die Renaissancefassade würde nach der Aussage des Architekten Meyer 40—50 000 Mark mehr erfordern, als das andere Projekt, einschließlich der Mehrverwendung der Sandsteine auch an der Seitenansicht. Von der Kommission zur Vorberatung waren bei der Abstimmung 11 Herren zugegen; davon stimmten 7 Mitglieder für oen Bau in modernen Formen, 4 für den Renaissanceplan. Diese 4 Herren würden im Falle des Wegfalls des Renaissanceprojekts gleichfalls für die eine Variante des modernen Baues stimmen. Es waren nämlich in diesem Stil mehrere Pläne entworfen worden, von denen aber nach der Ansicht der Kommission nur einer in Betracht kommen und vorgelegt werden konnte. Stadtv. Haubach tritt für das moderne Projekt ein, indem er es für schöner erklärt und außerdem den Preisunterschied anführt. Für die Fundamentierung werde man ohnehin viel Geld aufwenden müssen; die Mehrausgabe von 40—50 000 Mk., die der Renaissancebau erfordern würde, müsse dafür entscheidend sein, daß man sich für das andere Projekt entschließe. Die Fundamentierung deS Neubaues der höheren Mädchenschule habe, nur bis zur Kellersohle, ca. 50 000 Mk. erfordert. Beig. Heyligenstaedt ist anderer Meinung. Der Bau sei doch für lange Zeit bestimmt, und da müsse man doch wählen, waS am vorteilhaftesten aussehe. Ec halte das Renaissancegebäude für schöner. Der Preisunterschied dürfe nicht so sehr inS Gewicht fallen; er werde wohl auch gar nicht so groß sein, als angegeben wurde. Stadtv. Schaffstaedt ist für den modernen Plan und meint, die Renaissancefaffade sei unvollkommen und nicht reich genug ausgestaltet. Die Majorität entschloß sich schließlich für das moderne Projekt. Danach war noch über die Lage des Baues Beschluß zu fasten. Oberbgm. M e c u m zeigte drei Lagepläne, die nach der Meinung der Kommission in Betracht kämen: einen Plan, der die Front nach dem Neuenweg richtet (er fand in der Kommission wenig Anklang), einen mit der Front nach der Südanlage, und einen mit der Front nach der Johanneskirche. Auch die Diskussion in der Stadtverordnetenversammlung drehte sich nur darum, welcher von den beiden letzten Plänen zu wählen sei. Beig. Heyligenstaedt tritt warm für dieFastade nach der Südanlage ein und begründet dies ausführlich. Aus praktischen, wirtschaftlichen, wie aus künstlerischen Gesichtspunkten müsse man zu dieser Auffassung kommen. Unser» Südanlage werde durch diese Bauart nicht so viel leiden wie sonst, denn bei der anderen Stellung würde die Auffahrt zum Portal, von der Südanlage her und von der Jvhannes- straße her, die Anlage in zwei Teile zerschneiden, und die Entleerung des Theaters würde nicht so bequem vor sich gehen können, als bei der von ihm empfohlenen Bauart. Dazu komme, daß die Zufahrt zu den Kulissen- und Möbel- räumen, die in der Rückfassade liegen, von der Johannes- straße auf das beqeumste bewerkstelligt werden könnten. Was die vorteilhafteste Schauwirkung anlange, so sei er der Ansicht, daß die Fassade nach der Südanlage am besten zur Geltung komme. Ob mein vom Selterstor her oder der Ostanlage komme, immer werde man schräg auf die Fastade blicken, und auch unmittelbar davor sei Platz genug, das Gebäude zu betrachten. Wenn man den anderen Lageplan wähle, würde man zweifellos mehr Bäume und Sträucher entfernen müssen als so. Stadtv. Georgi ist der gleichen Meinung, ebenso spricht sich Oberbgm. Mecum in gleicher Weise aus. Dieser betont, daß die Fassade 45 Meter vom Bürgermeistereigebäude entfernt sein würde, daß man also die Wirkung vollständig vor sich haben werde. Die Höhe der Fassade beträgt 18% Meter. Stadtverordneter Kirch ist für die Stellung nach der Johanniskirche; von dort her werde die Fassade am besten wirken. Dieser Meinung seien auch alle Künstler und Architekten gewesen, die bisher hier darüber gefragt worden seien. Auch Stadtv. Schaffstaedt spricht sich dahin aus, daß die Front nach der Kirche am vorteilhaftesten sich mache. Stadtv. Hanbach kommt gleichfalls zu dieser Auffassung. Stadtv. Gabriel ist ein überzeugter Anhänger des Projekts mit der Fassade nach der Südanlage. Auch Stadtv. Petri bemerkt, daß er sich nur der vorzüglichen Begründung des Kollegen Heyligenstaedt ansckließen könne. Dr. Ebel dagegen meinte, die Längsachse des Baues müsse aus künstlerischem Grundsatz nach der Längsachse der Anlage sich richten, im anderen Falle würde der Bau zwischen die zwei Straßen gequetscht. Die Abstimmung ergibt, daß acht Stadtverordnete für die Front nach der Kirche sind und 15 für die Front nach der Südanlage. Damit war die Beratung über da? Stadtheater-Projekt zu Ende. Oberbgm. Mecum führte noch aus, daß er Herrn Helmer gebeten habe, in Kürze den Fundamentirungs- p lan einzureichen. Dann werde den Stadtverordneten wieder Vorlage gemacht werden. Die Fundamentirung soll durch Pfeiler und Bögen vorgenommen werden. Das Material wird sich aus der Ausschreibung ergeben. Spielplätze im Philosophenwald. Außerhalb der Tagesordnung wurde noch ein Gesuch der Frau Leib im Philosophenwald erledigt, die ein weiteres Stück städtischen Geländes im Philosophenwald zur Anlage von Spielplätzen gegen ein Gelände im Eichgartenweg eintauschen, resp. durch Kauf erwerben wollte. Die Versammlung war aber der Meinung, daß die Stadt ihren Besitz im Philosophenwald nicht aus der Hand geben solle. Das seitherige Pachtverhältnis mit Frau Leib soll auch etwas anders gestaltet werden. Sie hat seither für die Benutzung von Gelände im Philosophenwald keine Pacht bezahlt; es wird nun mit ihr ein Vertrag auf sechs Jahre geschloffen, wonach sie jährlich 400 Mk. bezahlen muß. Der Vertrag soll dann als erloschen gelten, wenn Frau Leib ihren Besitz veräußert oder verpachtet, weil die Stadt dann dem neuen Besitzer gegenüber gewisse Handhaben sich vorbehalten will. Zum Schluß der öffentlichen Sitzung kam der Neubau der Frau Rothenberger noch einmal zur Sprache. Oberbgm. Mecum bedauert, daß eine jetzt eingegangene Einwendung des Herrn CarlH wegen des Lumpenlagers zu spät komme. Er hätte früher seine Klagen wegen der üblen Gerüche rc. vorbringen müssen. Eine längere Debatte schließt mit der Erklärung des Stadtv. Dr. Gutfleisch, daß die Sache ja nun erledigt sei, daß es zur Aufhebung des Beschlusses in der vor. Sitzung der Einwilligung aller Stadtverordneten bedürfe und daß er seine Zustimmung nicht gebe. Daher könne heute über diese Sache kein Beschluß gefaßt werden. Damit war die Tagesordnung der öffentlichen Sitzung erschöpft. Kursbericht. Frankfurt a. M., 27. Juli Offizielle Schlusskurse. 3*/i% Reichsanleihe . . 101.25 3% do. ... 90.20 37,% Konsole .... 101.35 3% do......90.30 872% Hessen .... 100.55 3h, % Oberhesson . . . 99.55 4% Ocstorr. Goldrente’. . 101.60 4Vß% Oesterr. Silberrento . 101.25 4% Ungar. Goldrento . . 97.60 4% Italien. Rente , . . —.— 4% Portugieser I . . . 67.40 3°/ Portugiesen. III . . 66.95 1% Unif. Türken . . . 88.90 Türkenlose......134.80 4% Griech. Monopol.-Anl. 54.20 47i% hussere Argentiner . Tendenz: 3% Mexikaner .... 69.10 4*/e% Chinesen .... 96.85 Electric. Schuckort . . . 135 50 Nordd. Lloyd . . . , 125.70 Kreditaktien . . . , . 207 90 Diskonto-Konnnnndit. . . 190.40 Darmstädter Bank . . . 145.00 Dresdener Bank .... 159 30 Berliner Handelsges . . 171 25 Oesterr. Staatsbahn . . . 144 80 Lombarden.....18.25 Gotthardbahn ..... — Laurahütte..... 263.20 Bochum ..... 255.80 II arpener...... 223 20 Staatschatzscheine . . . 100.65 fest. Schluss ruhig. Ban! für handel und Industrie Depositenkasse Giesien * 99.20 111.— Oest.-Ung. StSb. 1873/74 i.G. do. 100 do. Brünn-RS. 72 stf. Staats-Anleihen. do. 1906 L 3% do. unk. b. 1905 Ser. 2 n 3 do. Meininger Hyv.-Bk Ser. do. b. 1906 Trier v. 1901 unk. do. Preußische Consols M. 1000/2000 31/, do. v. 1899 . Wiesbaden v. 1900 unk. b. 1907 . . 3*A ho. 1907 4 Vorarlberg S. 85.65 Lire v. Psdbr. Bk. E 18 98 80 75. V' 102. Würzburg v. 1899 unk. b. b. i. G. v. 1891 do. do. 89. M. 47, Bukarest 4059 r 2043 r Kopenhag. v. 1901 unk. 1011 37, do. Schweiz. Central t>. 1880 . 87.50 Russische Südost 97 steuerst, gar. . 3%k,Neavel staatl. nnr. 101.60 87.80 Nyäsan-KaSlow steuerlr. gar Uralsk steuerlr gar 404^2020 1908 Ausländische b. prov iuzi al-garant. Staatl. oder Stadt BuenoS-Aircö v. 1892 M. v. 1888 do. do. 101.89 ÜTr. do. Lit. F. G. H. R. u. L. 73. do. do. 98.50 M. N. P. . . Bulgar. Tab Anl. v. 1902 i. G- do. Sachs.-Mcining. Landkrcd.-Anst. unk. 1906 66 45 4 54.20 Lire Italienische Rente do. 101.2; 5. ff. 4 Standesherrlichc Anleihen 47, Grl. Henckel Hg.v.Donn. r.L105v.84 M. Rheinprovinz AuSg. 20 tt. 21 unk. b. 1902 öfl.G. 26 s-sl 84.40 37, Frankfurt Wittgenstein-Hohenstein 4 do. S M. 37, do. 155.60 M. 136.75 M. 120.50 98.60 v. 1899 171.10 io M. v. 1896 steuerfr. do. v. 1891 Lit. H 98.95 amort. ab 1907 115.50 Fr. 4 Freiburg Anrechtscheine . Pes. Span. ausl. Reute v. 1882 abgcl u. 1884 abgc v. 1882 nicht abgest do. 99.50 Unverzinsliche Uose. eonv. nitif. v. 1903 . . 54. M. 4 ' Homburg v. d. H. 190 Pes. v. 1899 do. 100. obgest. Karlsruhe v. 1900 do. 1890 v. 75. 134.80 1888 u. 1903 do. do. 4 Lstr. Chinesische Staat4-Anl. Industrie-Aktien. Fr. 4 Egyvtische do. Pfandbriefe do. 4 Sri., Hyv.-Bk. Eisenbahn-Prioritäten 1910 u. 17 unk. unk. b. 1905 unk. b. 1905 1900 Inländische. do. 4 do. 96. IHR unk. b.1905 98.60 do. 37. 96. 1903 v. 1899-1901 . . 4 ' Nürnberg 102.- unk. b. 1913 v. 1902 102. unk. a. b. 1908 100.70 unk. b. 1906 400 98.50 i. G. Fr. do. E. v. 71 i. G. Westeregeln Alkali 1263.50 37, do. Ser. '-9-82 unk. b. 1904 . do do. do. do. do. do. do. do. v. 91 v. 97 101.80 100 50 Eisenbahn-Rcnten-Bk. . .Franks. Hypothek-Bank 4 4 4 4 do. do. do. do. v. v. 1868 1897 ö. ff- Kr. 66 95 67.40 do. do. v. 1889 I. Rg. n. 18^9 II. Rq nnk. unk. nnk. 500 200 1902 1908 1906 do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. v. 1901 v. 1883 do. do. alt. K. Rbl. 100 alt. K. Rbl 100 4 5 ft 57. 4 4 4 6 5 47, do. do. S. G. G. G. 6V Lstr. Bel. Lstr. Pcs. 101.85 80.90 98.15 97.30 90 50 96.80 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 37, do. 37, Darmst. 4 4 3V, 3 Warl^ .-Wien stsr Wladlkowk. 85 stsr. Anatolische i. G. . do. do. v. 1903 v. 1879 v. 1900 b. b. b. G. 61. G. K. 4 37, do. do. do. do. do. p. 1901 abgest. . v. 1887 nnk. b. abgest. unk. b. 1905 unk. b. 1906 M. 1000 M.1000 M. 1000 1910 1910 4 47, 4 4 4 4 103.50 102.15 102.20 102.50 101.20 95.50 n 3 37, 8 4 37, 5 5 4 4 4 4 4 4 4 r- r* f, 5 5 47, l 4 4 4 4 4 4 änß. E.-B i. G. innere v. 1888 . äußere Gold-Anl. 500 500 M. ö-fl. ö. fl. M. 85.45 80.- 5 3 47, 4 37, 37, 3V, ö.fl M. ö.fl. 104 40 1 82.85 37, Offenburg v. 1898 unk. b. 1904 4 Pforzheim v. 1899 unk. b. 1904 104.70 144.— 63 — 142.50 159.— 4 27, Lstr. M. Kr. 100.— 100.40 'lotthardbahn. . 3taL Mitteliucer . Anatol. Eisenb. . Prince Henri . . 103. 99. do. (Salzkgtb.) stf. i. G. . llngar.-Owlizische . stf. i. S. Fr. Fr. 101.60 102 ... v. 190? iinf b. 1912 StaatSb. v. 83 „ I-Vm Em. . IX Em. „ v. 1885 „ (ErqänzgS.-N.) „ v. 1895 stf. i. G. 87.50 103.5i 87.6-3 87.70 berliner §örse. BliesenbachBergw. Bochumer Kuß . BuderuS Eisen . Concordia Bergb. Tt. Luxemb. Bgw. Elektr.Lichtu.Kraft Eschweiler Bergw. Fagon Mannstädt Gelsenkirch. Brgw. Harpener Hasper Eisenw. . Hemmoor Zement Hibernia Bergw. HörderBorz.Bgw. Hösch. Eisenw. Humbold Masch.. Laurahütte. . . Masten Bergbau. Mülheimer Bergw. Nordd. Wollkämm. Nordstern Kohle . Oberschles.E.-Jnd. Phönix Bergw. . Rhein-Nass.- Rhein. Stahlwerke Ricbeck Montan . Schalter Gruben Schief. Berg- Wegelin L Hübner M. Fr. M. 1000 Kr. 1400 5. fl. 200 8. fl. 260 M. 1200 Tlr. 200 600/1200 Vorl. Div 5.47 r 2 12.95 0 0 4 6 47, Oest. Silber-Rente . 4% do. Ravier-Rente . 103 80 100.60 100 - 5 87.50 88 75 100.60 100.60 90.- v. 1893 v. 1896 v. 1897 v 1903 i. G. i. G. i. G. i. ffl. i. S. Reichsbank Frankfurter Bank Badische Bank . unk. b. 1908 . unk. d. 1909 . unk. b. 1912 . nnk b. 1912 . nnk. b. 1905 . nnk. b 1908 . nnk. b. 1912 . v. 1Q00 v. 1903 v. 1896 do. do. St.-Rente 156.— 120.70 145.— Eisenwerke Lollar r. 102 . . . Elcktr. Werk Homburg r. 103 . . D. Atlant Telegraf Franken-Allee, garant. v. Frankfurt Franks. Hof r. 105 Neue Boden r. 102 .... 8O°/o 80% Numän. do. do. 57. Oest. E.-B. St. Sch-Bersch. 7onv Franz-Folef) i. Silb. steuerfr. v. 1896. v. 1898. 4 4 37, 31 £ 3’< 4 4 37, 37; 37, 3^ 4 . . M. 600 M. 600/1200 M. 600/1200 Ocst.-Ung.Staasb. Ocst.Südb.lLomb Oest. Nordwcst . do. B . Naab-Odenb. . . 500 500 500 500 4 4 4 4 4 37. 37, 3^ 37. 4 4 4 4 4 4 Aktien ausländischer Transport- Anstalten. 37, Kastel abgest. . . 37, Kissingen v. 1886, 4 Köln v. 1900 . Consolid.-Anl. h. 1880 . . „ Gold-Anl. n. 1889 . . „ Cons. C B Ser Tu TT 89 „ Gold-Anl. Em. ITT b. 1890 . StaatS-Rente v. 1894 . alt. Kr. Rbl. do. do. 1901 . 1902 . 1908 . 37, do. 4 Mannheim 22 u. 23 . . . 10, 12-16 u. 24 frenhfnrifr Cörff Aschaff.Masch.Pap Neue Boden A. G. Brauerei Binding „ Henninger . „ do. Pr.Akt. „ Kemp ff . . „ Mainzer Akt. „ Rettenmeyer „ Stern(Oberr.) „ Werger . . Zements. Karlstadt Chem. Bad. Anilin „ Bleiu.Silb.Br. „ GrieSh. Elektr. „ Albert . . . Elektr. Böse . . „ Allgem. Berlin „ Lahmeyer . . „ Schlickert - . „ Siem. L Halste „ Untern. Zürich KunstscioeFft.a.M. Masch. Klever. . „ Gritzner . . „ Fab.LSchleich. Hamb.-Am.-Pcklft. Nordd. Lloyd . . a. Deutsche Deutsche ReichS-Anleihe , do. S. 31 do. S. 40 do. S. 43 do. S. 46 do. S. 44 101 30 92.20 92- 92.— 87.79 103.80 99.50 98.80 98.40 98.40 103.20 104.10 98.80 88.70 Oberrhein. Bank . . Oest.-Ung. Bank . . Oest.-Länderbank . . Oest -Kredit-Anstalt. . Pfälzische Bank . . . Preuß. Bodenkreditbank do. -Hyv -Akt.-Bk. M. do. 97 Bayr. Bank (Münch.) abq. M. 1000 do. Hyp.- n. Wechselbk. s. fl. 500 Berliner Bank ... M. 1000 Meininger Präm. Pfandbr. Oesterr. v. 1860 . . . Oldenburger Russische v. 1864 . . . Russische v. 1866 . . . 101.25 90.20 101.35 90.30 103.65 100.— 100.10 90.- 101.55 100 50 V. 1900 v. 1901 v. 1895 v. 1898 do. do. Rust. 88.50 98.80 97.65 100.10 94— 101 50 102.60 101.50 97.50 97.50 97.80 99.80 Lstr. Lstr. M. Starkenburg . . . a. M. Lit. N u. Q abgest. „ K abgest. . (Strasienbabn) v. 1899 v. 1901 Abt. T. . . n 1901 Abt. II. u. in 180.— 249.50 136.50 262.75 121.— 203.25 157.— 305.25 130.75 181.30 31175 208.— 217.50 Diverse Obligationen. BttderiiS r. 103 Dtsch. Luxeinb. r. 100 22.— 47.— QQ 500^20 Ungar. Kreditbank Unionbank (Wien) Wiener Bankverein 102.50 100.20 98.50 98.50 98.50 AnSbach-Gunzenh. . Augsburger . . . Braunschweig . . Finnländischc . . Freiburger . . . Genua Mailänder . . . Mailänder . . . Meininger . . . Neuchateler . . . Oestr. v. 1864 . . Oestr. Kredit v. 1858 Papenb. Gräfl. . . Rudolfs-Stiftung . Türkische .... do. .... Ungar. Staats . . Benetianer , . . do. do. 37, Alzey n. 1899 unk. b. 1902 . 373 Aschaffenburg v. 1888 . . . 4 Augsburg v. 1901 unk. b. 1908 Bsenburg-Büdingen . . Äsend. u. Büd.-Birstcin v. 1887 54.80 254.60 133.25 334.— 266.— 143.— 246.75 188.10 236.25 222 25 229.50 96.50 do. S. 28. 30, 32 u. 33 (tilgb do. S. 29 unk. b. 1906 . . do. S. 45 (tilgb.) . . Landw. Kreditbank Lit. D-J . . do. Lit. N-P ..•••• 37, 3 5 5 3 do do. Hessische do. do. do. do. !•/„ Griech. E.-B. v. 1890 steuerlr. V/. do Monovol-Anl. v. 1887 . 1901 unk. b. 1906 1888 .... 1895 .... 1898 unt. b. 1903 unk. b. 1912 . . Ser. 12, 13 Ser. 15 unk. b. 1906 Ser. 19 Kommunal Ser. 1 unk. 1910 '.-Der. 4 4 4 4 37. 3*4 do. 1 P. . . v. 1898 unk b. Znvest-Anl. . . v. 1889 . . . . Stublweißend.-Raab-Graz . do. ex. A. Sch. 100.35 100.40 101.— 101.60 102.50 101.50 100.50 97.20 97.20 98.— 99.- 99.50 101.— 101.— 102.— 103.25 95.60 do. Anleihe v. 1901 unk. 1909 do. von 1892 n. 94 do. v. 1902 unk. b. 1910. do v. 1896 abgest. Lit. J v. 1884 v. 1886 u. 88 . . . abgest. Lit. M v. 1891 n. 1894 . . . . . Hambg. Hyp^Bk. S.' 141-250 . . . S. 251-340 unk. b. 1905 do. Hyp.-Kred -B. M. 600/1200 Mitteld. Bdkr. (Greiz) Au. B.M. 1000 Mitteldsche. Kredits,. . M. 300/1200 Natlb. f. Dtschl. S. I-VM.300/1200 Nürnberger Bank . . . M. 1000 Nürnberg. Bereinsbk. M. 300/1200 37, do. 37, do stenerfr gar. . gar. 2020'4040 gar. 408/2040 2040 r 37, do. 37, do. 3% do. 37, do. v. 18^7/89 . v 1896 unt. 7 1" >1 . v. 1903 unk b. 1914 . 37, 37, 4 37, 37. 37, 4 Lose. . Tlr. 100 . Tlr. 100 . ö. fl. 100 . Tlr. 100 II Tlr. 100 . Tlr. 50 . b. ff. 100 . Tlr. 100 . Tlr. 50 . Fr. 80 . Fr. 100 . Tlr. 100 . ö.fl. 500 . Tlr. 40 do. Badische do. do. do. do. do. do. 11 4V, 6 87, 7 5 0 9 7- 5V, 5 5 10 17, 4.30 5 87 4 4 7 47, 672 9 6 8 9 7- 7 7 do. do. do. do. do. do. do. do. do. 101.60 89.20 87.70 89.- 83.50 103.80 78.10 75.30 75.20 101.35 101.80 4 4 4 8 Württbg. Bankanstalt DereinSbank 47. 47, 47, 4 37, 3 4 4 Hyp. D. Zf. 4°/o gar. v. d. ®. b. 1904 do. do.....1. . . . 3 4 »7, 87, 3 87. 8’4 3 4 37, 3 4 4 37, 88 90 97.60 9-1.90 87.80 81.25 3 3 98 85 98.50 98.50 99 20 99.15 99.10 99.10 99.20 100.25 98 80 1000 500 1000 . . ff. 7 . - ff-7 . Tlr. 20 . Tlr. 10 . . Fr. 15 . Lire 150 . Lire 45 . Lire 10 . . s.ff.7 . Fr. 10 . ö. ff. 100 . ö.fl. 100 . . s. ff. 7 . ö. ff. 10 . Fr. 400 . Fr. 400 . ö. ff. 100 . Lire 30 do. do. do. do. do. do. 157.50 200.— 130.50 84.50 302.— 3 ! 4 ! 4 : 3 : 5 ! 5 1 27, 27, Gold-Rente 2025 r . StaatS-Rente . . . do. v. 1897 steuerfr (Eisern Thor) Goldstfr. 240.30 113.70 131.— 190.05 159.05 109.10 117 40 210.50 163.75 98.80 122.20 129.40 111.70 220 50 109.50 117.10 115.— 207.90 103.80 156.50 127.05 144.80 204.- 148.— 188.50 197.- 4 4 4 37, 87, 37, 37, 4 4 37, 37. 37, do. do. r. 101 37, Gottbardbabu . . . 37, Fura-Bern-Lnzern gar. 37, Iura-Simvlon v. 1894 4 5 5 4 4 r'- 47, do. do. do. do. do. do. do. WormS do. do do. do. do. do. do. do. do. do. Fulda v. Gießen » do. 1 do. do. i do. I do. do. do. do. do. do. dv. do. bo. dv. do. do. do. v. 1889 i. do. do. v. 1891 i. Oest. Süd (Lomb.) stf. i. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. amort. do. do. amort. amort. 99 - 98 50 100.30 98.15 98.80 07 Heff.LandeS-Hyp.Bk. Ser.In. Vunk 1909 3% do. do. Kommunal Ser In.II unk. 1909 4 Nassauische Landest). Lit^ y . . . . . 37, 4 3% 3 11 4 6 87, 6 5 67, 9 77, 4 57, 5 47, 10 0 4 5 88/, 4 7 0 5 8 87, 7 7 bo. v. 1902 steuerfr cs'old-Attl. v. 1894 steuerfr. 102.75 101.20 99.50 99.50 99.20 99 50 99.35 99.50 99 30 99.30 Erlangen v. 1900 unk. b. 1911 i. B. v. 1900 unk. b. 1905 bo. 98 unk. 1909 silr. gar. do. 1901 uncv.b. 1915stf.g. Südwest stsr. gar. 408/2040 47, do. r. 102 47, Eisenb. Rentenbank do. do. 95.40 95.40 100.90 101.20 101.20 102.10 97.— 97.— 97.30 1(»1.— 95.— 100.— 95.50 101.50 101.60 102.20 100.— 95L0 95.50 100.85 101.20 97.— 97.— St.-Anl. v. 1899 Anl. abgest. . . bo bo 99.80 99 90 101.70 99.70 99.70 100.60 37 Köln-Mindeuer . 3'/,Lübecker v. 1863 27,Lütticher v. 1853 " Mabriber abgest. Berl. Hyp.-Bk. (vr. Pommr.) abgest. ‘ abgest. i. P i. G. 95.60 96.— 97.25 Rhein. Kreditbk. M. 600/1000/1200 Rhein. Hyp.-Bank M. 600/1200 Schasshaus. Bankver. . M. 1000 Südb. Bobenkrebit-Bank . M. 600 1881/88 . . i. G. v. 1803 i. W. h. 1891 v. 1894 . v 1898 . v. v. v. v. v. bo i. G. Salouiqne-Constant. Jonction do. Monastir . . 2020/4040 abg. v. 79 Lit. U u. 81 Lit. A - ~ it. 1894 . . bo. S. 27,37,39 u. 42 unk. 1905 * - u. 34 unk. b. 1907 . 99.- a.— Bapr. E.-B -Anl unk. b. 1906 do. E.-B. u. Alla. Anl. . . do. Landeskultur-Rente . . do E »B -Anl Bremer St.-Anl. v. 18«8 . . do. do. do. ho. do. E. 19 E. 22 E. 23 E. 17 E. 18 E. 24 do. do. do. do. bo. bo. 5 5 4 3 3 3 3 3 5 3 3 3 4 4 5 4 o« 4 04- 1 4 4 04; 4 bo. bo. bo. do. Rubolf . . bo. Rhein. Hhv. Bresl. DiSkontobank Mk. 600/1200 Darmstädter Bank . . M. 1000 (Bank s. Handel u. Industrie'' Deutsche Bk. ©.T-VII M. 600/1200 Effekt.- u. Wechseld. Tlr. 100 bo. bo. bc. bo. do. do. do. do. do. do. do. do. do. bo. bo. bo. i. G. (S. II Ergnz.) 2040 Portg. E. B. v 86 Baira Baixa . . 4 ' bo. bo. 00. „ 4 Fürstl. SolmS-BrattnfclS v 1880 . 37, bo. bo. v. 1886 . 37, Gräff. SolmS-Laiibach abgest. . . yL Fürstl. SolmS-Lich 3‘4 Gräff. SolmS-Rödelbeim . . . . 4 Fürstl. Wittqenstein-Hosicnstein . . • 3 3 37? 3 Provinzial- nnd Conimnnal- Ohligationen. 47, Cbilc Gold-Anl. v. 1889 . . . - ~' "" -------- -- v. 1895 . do. do. Heidelberg v. 1901 bo. v. 1894 47, Offenbach bo. 37, Türk.-Eavpt. Tribut do. prin. n. 1890 ffeuerfr. 20/10m do. cons. v. 1890 steuerfr. . . Verzinsliche 4 Badische Prämien . . . . 4 Bayerische Prämien . . . 5 Donau-Regulierung . . . 37,Gothaer Präm. Pfandbr. I . 37, do. bo. 3 'Hamburger v. 1866 . . . 3 Holländische Komm. v. 1871 . 37. Hambg. Hyp.-Bk. Ser. 46-190 unk. b. 1905 - * Ser.301-310 nnk. b. 1908 Braunschweig. Landes-E.-B. n E I E abgest. LeUUl Dir. 6.18 87, 5*4 2 12.95 4 8 0 0 57- 6 37, Kreuznach v. 1898 37, Lahr v. 1889 ...... 37, do. v. 1902 37, Limburg abgest....... 4 Ludwigshafen v. 1900 unk. b. 19 37, bo. v. 1896 . . . 37 bo. r. 1903 unk. b. 19 4 Mainz v. 1900 unk. b. 1910 . abgest. 1878 11. 83 . . H. Außereuropäische. Argrnt. inn. G.-Anl. v. 1887 . . . 2000c unk. b. 1913 . . 1000r 180.50 149.10 267.50 163.50 171.- 141.80 286.50 130.— 242 — 106.— 116.- 458.50 149.— 275.50 360.- 83.8'"1 231.90 141.80 135.50 190.50 184.- 507.50 299.30 213.50 197.80 162.90 125.70 HanbelSg. . M. 500/1000 Hyp.-Bk. Lit. A M. 1000 do. Lit. B M. 1000 371 Mch v. 1903 4 München v. 1900/01 unk. b. 1910/1 37 do. v. 1903 untilgb. b. 1908 3^ Nauheim v. 1902 unk. b. 1912 37, Neustadt a. b. H. v. 1889 . . 01/ bo. v. 1903 unk. b. 87, Schwedische v 1880 abgest. 37, do. v. 1890 . . 3 do 4 Babenhausen (Hellen) 37, Baden-Baden v. 1898 unk. b. 1903 37, Bamberg v. 1888 ...... 37, Berlin v. 1886 92 . . . . » . . - _. — nnk. b. 1904 . . 1. Mannl-eim unk. b. 190? . do. unk. b. 1907 abgest unk. b. 1905 u. b. Perl, umtschb. Ausländische. Elisabeth steuerfr. i. G. . . 2000 K. Fcrd. Nrdb. 1887 stf. i. S. . . Oesterr. Lokalb (verstaatl.) . . do E.-B. St. Sch.-Bersch, (abges Elisab.-A.) i. steuerfr. Pp. 1 Portug. uniffz. n. 1902 Ter. T . do. nniffr. v. 1902 Ser. HI . do. Sveziffz o ( v„ Ser. 311-330 unk. b. 1913 47, Meckld. Hvv. u. Wdk. Ser. I Verl, i 125 ‘ Ser. 3 abgest 130. 48.- I. Europäische. 47, Bosnien it. Hercegov. v. 1902 unk. 1913 bo. bo. 1887 stf. gar. . . Fran;-Iofls . . i. S. 200/1000 Kaschau-Obrb. v. 1889 L ~ 37, Lu. 3’/, bo. , Ftal.stl.gar.E.B Ser A-E i.G. . . Ftal. Mittelmeer steuerfr. 1 G. . . , LivorneS. Lit. C. D. 11. DA2 500 Sard Sec. stfr. gar. I u II . . Siciliauische steuerfr. 1. G. v. 1889 4 Preuß. Hypotbeken-Aki.-Dk. > , go"/ abq "7, bo. bo. | 03 Frk. Hyp.-Kreb. . . S. 15-19, 21-26, 35, 36 u. 38 4 87, bo. 37, bo. 4 Pfälzische 37, do 3 Allgemeine Deutsche Kleinbahnen abg. 60% 37, Sübd. Eisenbahn-Ges 37, Hell. Provinz Oberböllen .1% do. bo. — - - Stuttgart v. 1895 nnk. b. 1905 . . bo. v. 1902 untilgb. b. 1908 . 37, Schweiz. Eidg. (A.-G.i unk. b. 1911 Seid, amort. . 1895 (405) . . . W.o f/10 da. Kursblatt des Gießener Anzeigers vom 27. Juli 1905. Homburger St.-Anl. amrt. 1900 u. 190 do. v. 1899 . do. v. 1902. do Kommunal...... 98.— Bdlr. Hyv. «Köln) S. 1 mit b. 1904 101.- do. do. Ser. 2..... 101.20 do. bo Ser. 5 unk. b. 1909 101.80 do. do. Ser. 6 unk. b. 1911 102.20 do. do. Ser. 7 unk. b. 1913 102.80 do. do. S»r. 8 unk. b. 1905 96.20 do. do. Ser. 4 unk. b. 1907 97.20 Todes-Anzeig*© heute morgen 61/» Uhr nach kurzem, schwerem Leiden durch einen sanften Tod erlöst wurde. Die Beerdigung findet statt: Sonntag, den 30. Juli 1905, nachmittags 4 Uhr von der Kapelle des neuen Friedhofes aus. 8950 Hierdurch die traurige Mitteilung, dass unsere liebe Frau, Mutter, Schwiegertochter, Nichte und Tante Frau Minna Scheppelmann geb. Ebert Die trauernden Hinterbliebenen. Giessen (Walltorstrasse 71), den 28. Juli 1905. ■ Nur noch Nur noch kurze Zeit kurze Zeit Glesses, Bahnhofstrasse 58 awA Krofdorf, den 26. Juli 1905. Bw/r Bm/7 Die Polizei-Verwaltung. Seltersweg P |r-| OirliuMr B”/ t worden. Lich, den 26. Juli 1905. Großyerzognches Amtsgericht. k- h in verschiedenen Längen stets vorrätig empfiehlt billigst ^3,Rose?atha8 Lieblgstraße 13. 376S HOVRENiS S _ 'r GASHEIZOFEN Bekanntmachung. Da in Gießen die Hundesperre vorläufig bis zum 22. September er. bestehen bleibt, muffen auch die Orte Kinzenbach, Gleiberg, Krofdorf, Lausbach und Wißmar vorläufig bis zu jenem Tage gesperrt bleiben. Bekanntmachung. In unser Genossenschaftsreglster wurde heute eingetragen: Au§ dem Vorstand der Landwirtschaftlichen Bezugs- und Absatz-Genossenschaft E. G. m. u. H. in Eberstadt ist der Landwirt Wilhelm Löbrich III. ausgetreten und an seine Stelle der Landwirt Ferdinand Löbrich in Eberstadt gewählt (bei Herrn W. Mtrfig) Achchm wii Seiten und PHcrMcl in und außer dem Hause. [04921 Durch Verwendung nur feinster Rohmaterialien und durch eigene Erfindungen in der Fabrikationstechnik ist „Peter's Union“ anderen Reifensystemen jetzt weit Wer „Peter’s Union“ fährt, kann an Leistung und Sicherheit die höchsten Anforderungen stellen. Man achte beim Einkauf auf 1| nebenstehende Schutzmarke. Wl I |J| B Feinen Himbeersaft ä Flascl)e Mark 1.25, empfiehlt Adolf Löcher, Herborn. Zu haben bei Fritz Schreiner, Gießen, Lindenplatz 4.3334 .6.H0UBEN SOHN CURL, ARCHE PfoBpqtfe grftfiS’tygHniter an fast nllcn Platzen hv^/7________________________ Arbeitsvergebung Die Spenglerarbeit zur Be- chaffung von Lüftungsklappen für die Stadtmädchenschule soll Mittwoch, den 2. August d. I., vormittags 11 Uhr öffentlich vergeben werden. ArbeUsbescyreibung und Be- dinaungen liegen bei uns zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck, der daselbst erhältlich, sind bis zum genannten Zeitpunkt an uns einzureichen. BaT/7 Gießen, den 27. Juli 1905. Städtisches Hochbauamt. G erd el. Vergebung von Writzbinderarbeit. Die Herstellung de- äußeren Anstrichs am Hause SelterS- Mcg Nr. 9 soll Donnerstag, den S. Augnft d. I., vorm. 11 Uhr öffentlich vergeben werden. Arbeilsbeschreibuug und Bedingungen liegen bei unS zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck, der daselbst erhältlich, sind bis zum genannten Zeitpunkt an uns einzureichen. Zuschlagsfrist Icdiziimohe Veterinär-Klinik. Z (Mit für innere TieitraiMietei) Frankfurterstrasse 85 im altenTierspital Fernsprecher wie bisher No. 142 (Veterinäranstalt). 14 Tage. Gießen, 27. Juli 1905. Städtisches Hochbauamt Gerbet. Submission. / Die Lieferung von Weißzeug, Bettwerk, Krankenkleidern, Stoff zu Stores, Krankenteppichen, Roßhaarmatratzen und Aufarbeiten von solchen für die neuen Kliniken soll auf dem öffentlichen Submissionswege für das Rechnungsjahr 1905 vergeben werden. Die Vergebung erfolgt auf Grund des Ministerialerlasses vom 16. Ium 1893 und ist derselbe nebst Lieferungsbedingungen rind Mustern auf dem Verwaltungsbureau Nachmittags von 3—5 Uhr einzusehen. Offerten mit entsprechender Aufschrift versehen sind bis zum EröffnlmgStermin Samstag, den 5. August 1905, mittags 12 Uhr unter Beifügung von Mustern an die Großh. Verwaltung dec neuen Kliniken cinzureichen. Zuschlagsfrist 21 Tage. Die Lieferung kann auch geteilt vergeben werden. Gießen, den 26. Juli 1905. B”/, Großh. Verwaltungsdirektion der neuen Kliniken. T odes-Anzeige. Freunden und Bekannten die schmerzliche Mitteilung, daß heute vormittag 8*/4 Uhr unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater und Onkel Herr Johann nach langem, mit großer Geduld ertragenem Leiden im 58. Lebensjahre sanft entschlafen ist. Die trauernden Hinterbliebenen. Gießen (Etchweg 6) den 27. Juli 1905. Die Beerdigung findet am Samstag, den 29. Juli, nachmittags 5 Uhr von der Kapelle des neuen Friedhofs aus statt. 3940 Ausnahme-Tage für sämtliche Schuhwaren! Während derselben ist jedes Paar Schabe im Preise ermässigt Die noch vorrätigen farbigen Schuhwaren werden zu noch nicht gehörten Schleuderpreisen verkauft. Springmann’s Aschaffenburg Schtlhhaus Würzburg Drei jtiaptvorzfige A --besitzt------ JUL PETERS vKM Uaiee-PneKMtik. V E ) 1. Vollendete Konstruktion. JL 2. Lange Haltbarkeit. Dauernde Elastizität. Bekanntmachung. Wegen Vornahme von Kanallsationsarbeiten wird die Markt st raße von heute an bis auf weiteres für den Fährverkehr gesperrt. Die unterm 15. Juli 1905 angeordnete Sperre der Mausburg zwischen Marktplatz und Wettergasse wird hiermit aufgehoben. Gießen, den 27. Juli 1905. Großh. PoUzemmt Gießen. 'M _______Herberg._________________ Bekanntmachung. Am Samstag, beiu 29. d. Alts., nachmittags 3 Uhr, wird tin städtischen Hospital, Seltersweg 11, eine größere Partie getragener Kleider, Strümpfe und Unterzeug öffentlich meistbietend »erfteigert Gießen, am 24. Juli 1905. Armenanrt Gießen. Eurs ch m a n n. WsseldorfW® -ßdd.Adaille^i v.silbcme ^frurfSmedaillo ßaehener ladsöfen üb QY W 00 im Gcbravcb Frankfurterstrasse 84 Fernsprecher No. 133. D,/t