W $f ÖÄX. M Ä- ±"'5 3. «11, um >at. m oonieim. JaJtE ?pm ä^"0ebolf Unltf ßhjifÄüiu; *ulu Strlluug b llld)em hau>e, eveniu’ n ®eJd)ähst)Qu|e. will tiiiflebote untet kn Siebener ne Nicht. Btrläuftrü e, totni auch auiljii! chrislt. Angebote untni e» Gieg. Anzeiger trte 1 Schaniensl! ekomeu m gememlchaltlich ü pater ietoiaiionen u demrhinm, £d)riiiLL r 07883 an d. Ml« elcticr 6d)iieibnniia in6 paii» ^nieruLi? tytliLlliWb, m.M. (17873 anb.^cwi ida.$enwM.w.u>. cMCfi*\W bSuL ^Aaro.uLei.k-elez, ÄLVS 81%____ BK EM EN Melm&salge VerMtHJonj *' Md-tothiil* mischei BREfflO unO tisa» lewTork Bal»* 1 2 3 4 HBSoetOimP«» sm «Ittel«“*’ JjjP NU,,r*cS LO«I. ,n GH»«" Cj'iiai »' Grünberj J° d hcI" ' friedbiroj^— i*;; bzulioien"- —/Tüt Donnerstag 23. November 1905 Zweites Blatt Nr. 276 Gießener Anzeiger 155. Jahraang Trscheinl tlglich mit Ausnahme de« Sonntags. Die „Eiehener ZamUIenblätter" werden dem „Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt. Der Landwirt «scheint monatlich einmal. Rotationsdruck und Verlag der Brühl'ich« UnweriitLtSdruckerei. 9L Lange. Gteßeu. Redaktion, Expedition u.Druckerei: Schulst*. L. Tel. Nr. bl. Telegr.-Adr.: Anzeiger Grebe». Eeneral-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Eichen. Volilische Tagesschau. Segen die Uebertreibungen eines Teiles der ftlottenfrevnde wendet sich eine offiziöse Korrespondenz offenbar im Sinne t»eS ReichSmarineamteS, indem fte schreibt: Der Wunsch, welcher feiten? eines Teiles der Preffe ausgesprochen wird, den geplanten Rau von 18 Linienschiffen und 1.8 groffen Kreuzern, welche in den Jahren 1906 bis 1917 lertig- geslellt werden soffen, zu beschleunigen, derart, daß in einem Jahre wehr als die beabsichtigten drei größeren Schiffe gebaut werden hohlen, bat im ersten Augenblick etwas Bestechendes. Es wäre jedoch zunächst erst lestzusteffen, ob die vier in Frage kommenden SchiffSwersten, der Vulkan, die Germania-Werst, Blohm und Voß sind tue Cchichau-Werlt zusammen in der Lage sind, jährlich mehr « IS drei größere Kriegsschiffe zu bauen. Diese Frage wird sich r-ieffeicht vejaben laffen. Man wird annehmen können, daß diele öerben bei Anspannung ihrer Rröbe zusammel, etwa sechs große L riegSlchiffe im Jahre Herstellen können. Soweit wir aber unterrichtet sind, legt man an maßgebender Steffe gerade aul den cirganischen Ausbau der Flotte Wert, bei dem ja doch auch wirt- lchastlicke Rücksichten aul die Staats- und Privatwersten sowie aus tße Arbciterverhältniffe mitsvrechen. Wird sprungweise gebaut, lo riifteben in den anderen Jahren Lücken in dem Arbeitsverhältnis, die sich nicht sehr angenehm geltend machen würden. In einem 9 eile der Presse wird es sodann beklagt, daß die Küstenpanzer der Sieglried-Klaffe lSiegkried, Beowutt, Frithjok, Hildebrand, Heim- tmff, Hagen, Aegir, Cbin) nicht glatt eingezogen und durch große f riegSlchiffe ersetzt werden. Dabei werden diese Schiffe über ®e- bahr hernntergeielzt und unter anderem als »schwimmende Cärge" bezeichnet. Nun soll ja nicht bestritten werden, daß s« etwas klein und langsam sind und artifferistisch auch b-ffer anuiert fein könnten. Ter sosortiqe Ersatz dieser Schiffe d irch Linienschiffe ersten Ranges würde aber etwa 300 Millionen erfordern. Und diese Schiffe als schwimmende Särge anzusprechen, ifi ganz außerordentlich übertrieben. Diejenigen, n elche dieses Urteil in die Ceffentlichfeit werfen, sofften doch erwägen, welchen Eindruck ein derart hinausgefchleudertes Wort auf d e Bemannung machen muß, welche auf diesen Schiffen vieffeicht sicher oder später kämpfen soffl Nach der sehr wohlwoffenden ?l»iffaffung, die die Dlarinevorlage in der öffentlichen Meinung ge- hanben hat, gewinnt es last ben Anschein, als wenn ber Herr Cvaatssekretär bes Reichsmarineamts zu wenig geforbert hatte. 93un vielen Seiten ertönt ber Ruf: mehr Schiffe, unb schneller brauenI In ber parlamentarischen Verhandlung wirb sich ober erst zckgen, inwieweit bieser Teil ber öffentlichen Meinung im Reichstag eine Resonanz findet, unb ob nicht doch Admiral Tirpitz mit seinen maBvollen unb wohlerwogenen Vorschlägen bas Richtige getroffen hat. Noch nicht einbezogen in die Marinevorlage sinb bie Kosten finr bie notwenbig merbenbe Verbreiterung ber Schleusen bes Kaiser Ltilhelm-Kanals. Es liegt bies baran, daß der Kanal vom Reichs- amt des Innern refiortiert, unb es wirb eine bezügliche Vorlage deshalb vermutlich von bort zu gewärtigen sein. Nach ben bis jetzt zu beobachtenden Anzeichen zu schließen, wird die gegenwärtige Vorlage des ReichSmarine- amtc6 im Reichstage glatt durchgehen, vielleicht nur gegen bin Widerspruch der Sozialdemokratie und eines verschwin- binden Teiles der Freisinnigen, die ihrer Zahl nach ohnedies nicht inS Gewicht fallen. Wenn die extremen Flottenfreunde bc n Bogen straffer spannen wollen, als es durch das ReichS- moarineamt geschehen ist, so wird die Gefährdung der jetzt vorliegenden bescheideneren Vorlage die Folge sein. Ter feine Ton im Parlamente. Man schreibt uns aus Sofia: ES wäre allmählich ein verdienstvolles Werk, die Schriften b«8 seligen Herrn von Knigge in die Sprachen der Balkan- st«aten zu übersetzen. Auch in der bulgarischen Sobranje aiiiflnen sich manchmal Szenen, wie sie nicht im Palais Bourbon und im österreichischen NeichSrate denkbar mären. Uinb das will gewiß viel sagen. Jedenfalls ist eS selbst in bilden beiden gesetzgebenden Körperschaften bisher wohl kaum voirgekommen, daß die Injurien von der Mini st er- bank aus ins Plenum flogen. DaS geschah in einer der leigten Sitzungen des bulgarischen Parlaments und zwar war der temperamentvolle und heißblütige Minister deS Innern D.. Petkow, der sich rühmen durste, der zoologischen Termi- n«logie in der Sobranje Eingang geschaffen zu haben. Bei ber Beratung eines neuen Bahnbau-EntwurfeS berief sich Ürner der oppositionellen Redner, zur Bekräftigung seiner Ein- itumbiingen gegen die Rentabilität der projektierten Bahn, auif einen angesehenen Ingenieur, der vordem das Amt eines bomptstädtischen Bürgermeisters bekleidete. Der Minister des Fmnern, der in Abwesenheit deS Fachministers die Vorlage ju vertreten hatte, gab dem Deputierten folgende Antwort: .Dieser Ingenieur R. R. ist ein Rindvieh wie alle anderen, deshalb habe ich ihn auch aus dem Gemeinde- tate hinausgeworfen!" Der kleine Zwischenfall ist deshalb amüsant, weil Petkow sich eines sehr starken Anhanges erfreut und alle Aussicht hat, sein jetziges Portefeuille bald mit dem deS Auswärtigen und der Ministerpräsident- schatt zu vertauschen. Bis jetzt scheint er allerdings, wenigstens nach dieser kleinen Probe zu urteilen, zum Diplomaten im westeuropäischen Sinne nur wenig Veranlagung zu besitzen. 8. Sitzung der Großh. Handelskammer Gießen für die kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach. Protokoll-AuSzug. Licy, den 15. November 1905. Anwesend die Herren: Kommerzienrat Koch, Vors'.tzen- bet, Dürbeck, Friedberger, Grünewald, Hoos, Jhring. ft'Ting» spor, Nowack, Ramspeck, Röhr, SchmaN, Stammler, sowie der Syndikus Dr. Knipper und Bureauvorskeher Bruchhäuser. 1. Aus dem Geschäftsbericht ist mitzuteilen, daß die Handelskammer bei der Großh. Bürgermeisterei Gießen die Herstellung einer Eisenbahnverbindung von Gießen mit dem Äartale und der Dahn Herborn—Niederwalgern befürwortet hat. — Ferner nrurbe dem kaiserl. Patentamt ein Gutachten über den Gebraua) des Wortes ,.Mill" bei Papieren erstattet und ausgeHihrt, daß dieses Wort nicht zur Kennzeichnung einer bestimmten Gattung von Papieren dient. — Die guten Zngverbindunoen auf der Linie Frankfurt a. M—Fulda—Bebra— nach.Berlin und Mitteldeutschland lassen es wünschenswert erscheinen, daß diese Verbindungen auch dem Verkehr aus Westdeutschland mehr als bisher dienstbar gemacht werden. Dieses Ziel kann erreicht werden, wenn auf der Strecke Gießen—Fnlda Schnellzüge verkehren, die eine rasche Verbindung zwischen den Zügen der Linie Frankfurt—Fulda—Bebra einerseits und denjenigen der Mainweserbahn, Lahnbahn und der Linie Gießen—Siegen Herstellen. Gleichzeitig würde durch solche Schnellzüge auch dem lokalen Verkehr Rechnung getragen werden. Der Vertreter der Handelskammer im Bezirkseisenbahnrat Frankfurt a. M. hat deshalb für die nächste Tagung des Dezirkseisenbahnrats einen Antrag auf Einlegung eines Schnellzugpaares auf der Strecke Gießen— Fulda eingebracht. 2. Besteuerung des Tabaks. Die in der Oeffent- lichkeit wiederholt an gekündigte Mehrbelastung des Tabaks und seiner Fabrikate durch eine Erhöhung der Jnlandsteuer unb ber Einfuhrzölle hat in ben Kreisen ber hiesigen Tabak- und Zigarrenindnstne eine lebhafte Beunruhigung hervorgerufen. Die Handelskammer erblickt in einer weiteren Belastung des Tabaks eine außerordentliche Schädigung ber Tabak- unb Zigarrenindustrie unb ihrer Neben- gewerbe und beschloß, in lieberemstimmung mit dem Deutschen Tabakverein an die Regierung ba5 Ersuchen zu richten, von jeher Mehrbelastung bes Tabaks und der deutschen Tabaksabrikate Abstand zu nehmen. 3. Wahl der Beisitzer unb bereu Stellvertreter zur Durchsicht bes Hanbelsregisters. Die Amtsbauer ber Beisitzer zur Durchsicht bes Hanbelsregisters unb ber Stellvertreter läuft mit Ende bieses Jahres ab. Für bie Jahre 1906, 1907 unb 1908 wählte bie Hanbelskammer als Beisitzer die Herren Kommerzienrat S. Heichelheim, Max Friedberger und C. Röhr und als Stellvertreter die .Herren C. W. Nowack, Kommerzienrat H. Schirmer unb W. Zurbuch. 4. Aufnahme von Fleisch, usw. in ben Spezi a l t a r i f für bestimmte Eilgüter. Von bem Deutschen Fleischcrverbanb unb bem Verb an b deutscher Murstfabrikantcn ist wiederholt beantragt worden, für die Versendungen von Fleisch, ^leischwaren und frischen Kuttelwaren als Eilgut die Zahlung ber gewöhnlichen Frachtgutsätze zuzugestehen. Diese Anträge sind von der Eisenbahnverwaltung mit der Begründung abgelehnt worden, daß die Fleischwarensendungen zumeist einen gewissen Luxuswert besäßen und demgemäß die Eilfracht leicht ertragen könnten; ein allgemeines wirtschaftliches Bedürfnis für die beantragte Tarifmaßnahme sei nicht vorhanden. Die Handelskammer hat durch eine Umfrage bei einer Anzahl von Wurst- und Fleischversandaeschäften ihres Bezirkes fest- gestellt, daß die Preise der genannten Waren zum Teil niedriger sind als diejenigen verschiedener Güter des Spezialtarifes für bestimmte Eilgüter, die die beantragte Tarifvergünstigung genießen und daß die Eilgutfracht den Preis zu stark belastet. Auch liegt es im allgemeinen Interesse, besonders der minderbemittelten Konsiffnentenkreise, und namentlich bei den jetzigen hohen Preisen für alle Arten Fleisch- und Wurstwaren, das - Eilfracht für diese Waren ermäßigt wird. Die Handelns.---;-'??r beschloß deshalb. bie Aufnahme von Fleisch usw. in den Spezialtarif für bestimmte Eilgüter zu befürworten. 5. Behanblung von Beschwerben in S oll- tarifangelegenheiten. Der preußische Fmanzs- Minister hat eine Verfügung erlassen, wonach vom 1. Januar 1906 ab gegen bie Entscheibungen ber abfertigenben Amts- stellen in Zolltariffachen eine fortlaufende Beschwerde mit ber Wirkung erhoben werben kann, baß sie zur 6nt* scheibung bes Ministers zu bringen ist, falls ihr nicht von einer ber unteren Instanzen abgeholfen wirb Die Be- schwerbe ist in diesem Falle als „fortlaufende" zu bezeichnen, ober es ist in ihr sonst zum Ausbruck zu bringen, baß bei einem ablehnenden Bescheide der Zollämter eine ministerielle Entscheidung gewünscht wird. Da diese Anordnung geeignet erscheint, eine Erleichterung und Beschleu- nigung des Verfahrens in Zollstreitigkeiten herbeizuführen, so' hat die Handelskammer zu Offenbach angeregt, vom Hessischen Handelskammertag aus den Erlaß gleicher Bestimmungen für das Großherzogtum Hessen zu befürworte«. Die Handelskammer schloß sick dieser Anregung an. 6. Errichtung von Handelsinspektionen. Bon dem Verband deutsche Handlungsgehilfen in Leidig war bie Handelskammer im Unterstützung eines Antrages auf Einführung von Handelsinspektionen nach bem Muster ber Gewerbeinspektionen ersucht worben. Die Hanbelskammer beschloß, von einer Unterstützung bes Antrags abzusehen, ba sie bis jetzt ein Bedürfnis für die Errichtung einer besonderen fachmännischen Auufsichtsbehörde tm Handelsgewerbe nicht anzuerkennen vermochte. 7. Eingänge. a. Der Handelskammer ist die neue Auflage des Deut- sck>en Reichs-Adreßbuches 511 gegangen; Interessenten können auf dem Sekretariat der Handelskammer Einsicht davon nehmen. b. Ferner sind der Handelskammer von zuverlässiger Seite Mitteilungen zugegangen über den Ausfall der Kartoffelernte in ben Vereinigten Staaten von Amerika unb bie Nachfrage nach Kartoffeln, sowie über zweifelhafte Firmen in Bukarest, Salonik. und Mabrib. — Interessenten erhalten Auskunft hierüber im Sekretariat ber Hanbelskammer. 8. Im Anschluß an bi" Sitzung folgten bie Mitglieder ber Hanbelskammer einer Einladung deS H. Jhring utr Besichtigung seiner Brauerei- und Mälzerei-Anlage. Die Firma konnte vor einiger Zeit ihr 50jähriaes Bestehen Bestehen feiern und hat sich aus kleinen Verhältnissen zu einer der ersten Brauereien Oberhessens emporgearbvitet. Die Besichtigung ber ausgebehnten Anlagen war für bte Teilnehmer äußerst interessant; sie konnten sich überzeugen, daß ber Betrieb mit den neues' maschinellen unb technischen Einrichtungen verletzen ist unb auf ber Höhe der Zeit steht. An ben Runbgang durch die Brauerei schloß sich ein von Herrn Jhring bei. Teilnehmern bargeboteneA Mahl an. Aus Sla-I lmü Sani. Gießen, den 23. November. ** Personalveränberungen im aktiven Heere: Schalhom, Lt. im 5. Großh. Hess. Jnf.-Re^. Nr. 168, auf ein Jahr zum 2. Litt. Feldart.-Negt. Nr. 37 kommanbiert. — v. Nathusius, Oberlt. ber Res. des Regts. Königsjäger zu Pf?rbe Nr. 1, kommandiert zur Dienstleistung beim 1. Großh. Hess. Drag.-Regt. (Garde-Trag.-Regt.) Nr. 23, als Oberlt. im leyrgenannten Regt, angestellt. — v. Sydow, Lt. im 1. Großh Heff. Drag.-Regt. ((Serbe- Drag.-Regt.) Nr. 23, in das Hus-Negt. Zielen (Brandend.) Nr. 3 versetzt. — Müller, Oberlt. im Großh. Hess. Train- Bat. Nr. 18, mit Pension zur Disp. gestellt und zum Bc- zirksosfizier beim Landwehrbezirk Kreuzburg «wnannt. — I m Beurlaubten stände: Benz, Lt. d. Res. des 4. Großh. Hess. Jnf.-Regts. (Prinz Karl) Nr. 118 (I Berlin) zu den Nes.-Offizieren des Jnf.-Regts. von Alvensleben (6. Brandend.) Nr. 52 versetzt. — Die Vizefeldwebel bezw. Vizewachtmeister: Angenete (Detmold), Müller (Mainz) zu Lts. d. Res. des Jnß-Leibregts. Großherzogin (3. Großh. Hess.) Nr. 117, — Winkler (Hannover), gramer (Hersfeld) zu Lts. d. Res. des Jnf.-Regts. Kaiser Wilhelm (2. Großh. Hess.) Nr. 116, — Rücker (Worms) zum Lt. d- Res. des 4. Großh. Hess. Jnf.-Regts. (Prinz Karl) Nr. 118, — Sitt* mann (Worms )zum Lt. d. Re» des 3. Lothring. Jnf.-Regts. Nr. 135, — Decker (I Darmstadt) des 3. Unter-Elsäss. Jnf.- Regts. Nr. 138, — Baldes. (Frankfurt a. M-), Ruprecht (Worms) des 1. Großh. Hess. Feldart.-Regts. Nr. 25, Schlößmann, Merz (Mainz des 2. Nass. Feldart.-Regts. Nr. 63 Franffurt befördert. — Gros, Lt. d- Nes. des 4. Gr. Hess. Inf-Regts. (Prinz Karl. Nr. 118 (Frankfurt a. M.), Kleines Aeuilleton. — Ludwig Gangbofer bei Kaiser Wilhelm. Der tvrtrcfslichc Romenschriststcller Dr. Subimg Ganghoser erhielt biirdj die preußische tzksandtschaft in München vom Berliner b^smarschallamt die Mitteilung, baß Kaiser Wilhelm sich freuen hXürbc, bei seiner Anwesenheit in Nürnberg Ganghoser kennen iu lernen. Ganghoser begab sich nach Nürnberg zur Audienz, mb ber Kaiser unterhielt fi* mit ihm eine Stunde lang aufs srcundlichste. Er sprach nut ihm über alle seine Bücher, teilte ihm mit, daß seine Frau unb Söhne warme Verehrer von ihm feiien und erzählte ihm auch von seinen NorblandSreisen, wobei ft Vergleiche zwischen Meer und Gebirge anstellte. — Es verdient binzugesügt zu werden, baß Ganghoser in dem bekannten Sim* »llizissimuS---Prozeß aus Anlaß des Kölner Sittlichkeits- kougresses als literarischer Sachverständiger fungiert unb mit -vvtzer Lebhaftigkeit unb Wärme zu Gunsten des verllagtcn Mrischen Blattes plädiert hat. Hamburg, 22. Nov. Heute fand bie Generalver- aim mlung des Deutschen Bühn en v er eins unter dem Vor- ifr des Generalintendanten v. Hülsen statt. Tie Versammlung Me betreffend bie Eingabe des Goethebundes um Unter* ifiü&ung ihrer Bestrebungen durch Veranstaltung von volks- lilimlichen Vorstellungen keinen generellen Beschluß, son- betmt überläßt dem Ermessen der Bühnenleiter nach ber Lage km örtlichen Verhältnisse bie Erfüllung der Wünsche des Bundes, tetreffenb die Petition des Deutschen Ehvrsängerverbendes um rinne Verk^sserung der Lage ber Mitglieder beschloß die Versamm- larrg, eine ausführliche Beantwortung und die Petition dem Kc:ichskanzler, dem Bnrdesrat, dem Reichstage sowie dem Veröde zngehen zu lassen. — M it dem Automobil bis zum Südpol, lieber seinen kühnen Plan, mit dem Automobil bis, zum Südpol vorzudringen, macht der belgische Forschungsreisende Henrik Are- towski interessante nähere Mitteilungen. Don den natürlichen Landungsplätzen der südlichen Meere^ erstreckt sich nach den bisherigen Beobachtungen ein weites Feld glatten Eises, das die Polargegend ohne Spalten und Brüche bedeckt, ein flaches Eisfeld. das so glatt wie ein gefrorener Teich ist unb scheinbar rasch überschritten werden Fann. Andere Forscher, die dort waren, konnten fteilich nickt schnell vorwärts kommen. Kapitän Scott konnte nur 16 Kilometer täglich mit seinen Hunden zurücklegen und mußte umkehren, weil er zu verhungern fürchtete. Arctowski glaubt nun, mit einem Kraftwagen zehnmal so schnell fahren zu können, so daß die Nahrungsmittel reichen würden; Kapitän Scott und Leutnant Shackleton halten diesen Plan für aussicht- voll. Der Motorwagen für die Polarerpedition wird einen Fuß breite Räder haben, die mit Leder beschient unb mit langen hervorragenden Nägeln beschlagen sind, damit sie in dem gefrorenen Schnee Halt haben. Unter dem Wagen befindet sich eine Art Läufer wie beim kanadisckzen Schlitten; das Gewickt des Wagens ruht aus diesem Läufer, nicht aus den Rädern. Sachvcrftänbige beraten jetzt den Bau des Wagens und die Heizungsanlage. Ob nun der Pol entdeckt wird oder nicht, so erwartet man doch eine Erweiterung der geographischen unb physikalischen Kenntnisse der Antarktis. — Die Eröffnung des Wiener Bürgertheaters findet nunmehr beslimmt am 1. Dezember statt. T-s schmucke Haus steht schon fir und fertig da. Das freundliche Heim der Musen faßt 1270 Zuschauer; sein Inneres i|t von intimstem Reiz, die Farben sind Creme und Gold, dazu das Grün der Plüschsitze auf Mahagoniholz. Die 10 Meter breite und IOV2 Met. hohe Bühnenöffnung füllt nicht die ganze Proszeniumswanb aus, den Rest des Mauerwerkes deckt ein Gemälde, das drei Wiener Künstler als Zwirn, Leim und Knieriem, bie Hauptgestalten von Nestroy's ,Lumpaci Vagabundus", zeigt, bem Pegasus folgend, der dem Dürgertheater zugesührt wird. In ben Rundbogen deS zweiten Ranges sieht man die Bilder von Nestroy, Raimund, Grillparzer, Bauemfeld und Anzengruber. — Das freie Wort. Frankfurter Halbmonatsschrift für Fortschritt auf allen Gebieten des geistigen Lebens. Herausgeg. von Max Henning. 5. Jahrg. (Neuer Frankfurter Verlag, G. m. b. H., Frankfurt a. M.) Tas freie Wort, bekannt als eine von polit. P'rteien unabhängige Zeitschrift, die nicht konfessionellen, wirtschaftlichen oder sozialen Sonberintereffen, sondern Kiiltur- intereffen zu dienen bestrebt ist, eröffnet das zweite Halbjahr seines 5. Jahrg. mit einem Leitartikel „Lehrerstreit", der tne Frage aufwirft, ob nickt der ganze Rattenkönig von Problemen, geiftlidye Schulaufsicht, Simnltamckule, Religionsunterricht, in fortschrittlichem Sinne durck einen Lehrerstreik zu lösen sei. Ferner seien die Artikel erwähnt: „Deutschland in China und baS japanische Menetekel" von Otto Corbach, „Das liberale Baden auf ber Kippe" von Artur Böhtlingk, .Die Politik in Bayern" von Arbiter. „Die Liga für weltlichen Unterricht" von E. I. Walther. — „Televho ngeheimniss e", bet blöde Schwank von 6ernt. Hausleiter unb Max Reimann, wurde bisher von ca. 40 Bühnen zur Aufführung angenommen. Er ist sogar für" die Bühnen Oesterreich-Ungarns lokalisiert worden und wurde in dieser Form Dem Raimund-Theater in Wien erworben. Ma % & s 0 0 ft Lll o r. e -T» iS v =r § 0* = Sc Ö 61 2 CD ti S-e» 63 = r&« ct> ee> 2 3- L QX » » 03 <"S 63 L" ÖD 2 Sp = a*3 63 CD • CD ~ C9 3 S □ 5 r, cs Cb 2 ®n S « 5 S V < .— Äupferberg(Boli zeichnet sich durch ge« diegene Qualität, vor- züglichen GeschmaL, durch seine leichte Art und große Beköm»- lichkeit aus, und gilt deshalb unter Kennern ohnewel« ter es als der beste deutsche Sect. 6) 0 to S ro CD O 1 I CD _ 4^ 5 c r- ä N W S s< CD K ö er Ki ,63 o CT -S, cs Q. 3 S « S - CD ft O CD CD „Ein Äd( Än der Üajje nnb Abonnements ( familie 4 M., iür 3"o in der großer 2) am ? 2®t • a« tO'S’ 00 2 Ö G) O CD o<' CO 61 ü> •* ' % 3* s @3 ^rbentiid Mittwoch, -err r»/ ' 'U Gingesanöt. (Für Form und Inhalt aller uiuei a ,-r jinbriT stehenden Attika übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber terncrk Verantwortung.) Gießen, 23. November 1905. Durch Eintreten deS gelinden Weuers werden ^wieder Moor- und Schlammbäder von morgens 8 Uhr ab in den Schlamm- und Wasjerlüinpeln m der Stepbcmslraße gratis oerabrercht. Anlang vor dem neuen staatlichen Bibliotheksbau. _ O, do " S cy 3 to h: K 0 rö to s § = K S C9 r- s 6r ft CO * § 00^0^2 O(y *3C9'S< c' - 33-- S fl r'L« CT (3 ZS7. O CD J. O = - CD o S FFEiFFER&PiLLERS Kaffee-Essenz in Dosen. Der feinste Kaffeezusatz 1 Aach In Paketen und In für Küche u. Haushalt praktischen Packungen erhältlichI KßFFEE-ESSENZ ® "5 _- o — 5 3 ft a (om»'en 9 id- do. Pnwa^ll r. Spr Sol enWehlen. Sport. Eine neue Jacht des Kaisers. Wie mit Bestimmt, heil verlautet, schweben mit der Herreshoff-Werst m Bristol (Amerika) Verhandlungen tvegen Neubaues einer Schonev- «acht für den deutschen Kaiser. Soweit bis letzt ftülleht, haben die deutschen Wersten und Konstrukteure icde £)onnung auf. acgeben, daß ihnen ein diesbczügltH:r Auftrag zufallen wird. Bisher sind zwei Jachten des Kaisers aus englischen Werften l)ervorgegangen, der jetzige „Komet und der „^rron". tc nach Güte von 2UV-24U wci. zu ya^. — Verrann mrwnr pro Zentner Schacht gewicht Kalber 1. Qual. <6 80 ML, 2. Qual. 68—73 ML: 3. Qual. 60-66 Mk Gangochsen gingen das Paar zwisä)en 800-900 ML fort. Tre Preye des ^chveme- Marktes stellten sich pro Paar ^er5el 3—4 Wochen alt 3&-42 Mark, 6—8 Wochen alt 45—50 Mk., bis 12 Wochen all 55 bis 64 ML, leichtere Springer 80—100 ML, Mrttelwan lio bis 130 ML, fdjrom Tiere pro Stück /0—80 ML Der Dorre: in allen Gattungen Dieb wurde ziemlich geräumt. Ter nächste Dichmarkt ist 12. und 13. Dezember d. I., am 13. Dezember auch Krämer- (Weihnacbis-Markt. 3 3 = ?3 4SCha8enburg bei Sr. • n> “l" LZ-L 1- uti-der Äurge Großhek! ------- SklßtdUIIg £ie Leibbinde; Vajchinenhauies bei l ?;SÄ Vayner des L Nass. Feldart.-Regts. Nr. 27 Oranien (Mainz) i znQberlts., Friedrichs, Oberlt. d. Res. des Telegraphenbat. , Nr. 3 (1 Darmstadt) zum Hauptmann befördert. — Im S an)- । tatskorps:Dr. Mischlicy (L Darmstadt), Oberarzt d. Res., : Dr. Hahn (Friedberg,, Oberarzt der Landm. 1. Aufgebots, , zu Stabsärzten, Dr. riust (1 Darmstadt), Ruppert (Gießen), Unterärzte der Res., zu Assist.-Aerzten befördert. — W e b e r, Lt. der Res. des Jnf.-Regts. Kaiser Wilhelm (2. Gr. Hest.) Nr. 116 (II Darmstadt-, aus seinem bisherigen Militarver- hältnis ausgeschiedcn und im Sanitätskorps als Assist-Arzt der Res. angestellt. ** Aus dem Bureau des Stadttheaters. Als 6. Frcitags-^lbonnementsvorstellung geht am nächsten Freitag Gutzlows „ftönigSleutnant* mit Herrii Witt- mann als Thorane und Frl. Donecker als junger Goethe in Szene. — Es sei schon jetzt auf em außerordentliches Gastspiel aiifmcrlsam geniacht, das am 27. ds. Nits, statt- finden wird, es ist ein einmaliges Auftreten der deutsch- amerikanischen Gastspiele aus Berlin, die ^Uebern großen Teich" heitere Bilder aus dem Leben der Deutsch- Amerikaner bringen werden. Tas Ensemble, dessen -Llar die bekannte Soubrette Grete Gallus ist, reist mit eigenen Dekorationen und eigener Ausstattung. Mainz, 21. Nov. Seit einem Besuch bei seiner Braut, den ein aus Friesenheim gebürtiger junger Riann vor drei Wochen in Weisenau machte, fehlt jede Spur von ihm. Er war hier in einem Transportgeschäft angestellt. Da er sich nicht das geringste hat zuschulden kommen lassen und in durchaus geordneten Berhältnisien lebte, so ist sem grundloses Verschwinden um so rätselhafter. (M. Tgbl.) Aiainz, 20. Nov. In einer Ausschußsitzung des land wirt schaftlich enProv in zi al Vereins fürRh ein- hessen kam es in Gegenwart deS Proviantamtsdirektors Bähring wegen des Ankaufs der für die H e e res v erp f l e g u n g notwendigen 9taturalten unmittelbar von den Landwirten zu einer scharfen Aussprache. Nachdem der Provianlaints- direktor darüber Klage erhoben hatte, daß dem Proviantamt aus der Provinz gar zu wenig Angebote von den Landwirten gemacht wurden, erklärten diese übereinstimmend, daß es unter den bei deni Proviantamte bestehenden Berhältnisien gar nicht möglich sei, mit ihm in direkte Verbindung zu treten. Der Verkehr mit dem Prooiantanit sei für den Landwirt so umständlich, zeitraubend und kostspielig, daß man davon absehen müsse, direkt mit ihm zu verkehren. Dabei wurde auf Frankreich verwiesen, wo es für den Landivirt leicht sei, seine Ware an die Proviantämter direkt abziisetzen. Dort suche das Proviantamt die Gemeinden, m denen Aufkäufe vollzogen werden sollen, auf, was das Geschäft wesent- lich veremjache. * Kiel, 22. Nov. Heule nachmittag fand auf dem Garnisonfriedhofe die Beerdigung der bei dem Unter- aange des Torpedobootes „8 126" verunglückten und bisher geborgenen Niatrosen statt. In der Kapelle des Friedhofes hielt Marineobcrpfarrer Laubstein eine Andacht, an der die gesamte Adniiralität, die Vertreter der staatlichen und städtischen Behörden und die Angehörigen der Verstorbenen teilnahinen; dann setzte sich der Zug von der Kapelle aus ' E " 6 ) o s* in Bewegung. ES folgten die von der 1. Malrosendwifion 1 gestellte Musik, die Ehrenkompagnie, die in KriegSflaggen^ ge- ( hüllten, von Kameraden der Verstorbenen getragenen Särge, - die Geistlichkeit, die Admirale, die Angehörigen der Verun- , glückten und die übrigen. ■ • Der neueste Eisenbahnunfall. Am 21. No- oember, abends, ist auf der Haltestelle K ar l s h of (Pommern) der von Greifenhagen nach Pvritz fahrende Kleinbahnzug Nr. 946 infolge falscher Welchenstellung im Nebengeleise entgleist. Der Heizer wurde schwer, der Lokomotivführer leicht verletzt; Reisende wurden nicht verletzt. Der Materialschaden ist erheblich. Newyork, 22. Nov. Bei einem Fußball-Match in Cambridge erlitt der Sohn des Präsidenten Roo,evelt ernen Bruch des Nasenbeines, der eine Operntum notwendig machen wird. , ., * Heber d i e Einkünfte eines amerrkani- chen Millionärs gibt der Bericht der Standard Oil Eompany interessante Auskunft. Es bezieht John vcx Rockeeller für seinen Teil allein 5 Millionen Dollar Dividende der genannten GcfellsckiQst. Jusge;amt bezahlte Oie Standard Oil Company im verflossenen Jahre zwcmzig Millionen Dollar Dividende. Man Hut ausgerechnet, daß Rockefeller durch seine Beteiligung an anderen Trusts und Kapitalgesellschaften jährlia) vierzig Millionen Dollar erhält, sodaß sich also sein Jahreseinkommen mit den Dividenden der Standard Oil Company aus 45 Millionen Dollar beläuft. * Einen Ehemann durchs Los gewann die achtzehnjährige Katl^arine Knoche aus Kansas. Ein Verein am Orte veranstaltete ein Vergnügen; da^u gab es eine Lotterie, deren Hauptgewst ein junger Mann jein sollte. Das zog, der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt. Der „Hauptgewinn", ein junge, Virginier namens Arnett, fiel auf das Los der Miß Knoche. Voller Freude beanspruchte sie den „Gewinn". Kandel iuiö Verkehr. Volkswirtschaft. Märkte. (th) G i e ß e n, 22. Nov. Der dieswvchentliche V i e h rn a r k t hatte einen Auftrieb von etwa 1100 Stück Großvieh, 150 Kälber und 650 Schweuie. Beim Bormarkt l)errjchte große Kauftet und für die fchivarzbunte Milchware zeigte sich trotz sehr hoher Preise ein recht flotter Handel. Dec eigentliche Markt war ebenfalls recht gut besucht, dock) machte sich der Handel rn Milchkühen weniger lebhaft, als erwartet worden war. Gute Trere waren zwar nur zu den alten hohen Preisen zu haben, während mrttlere und geringe Kühe nur bei weichenden Preisen an den Mann zu bringen waren. Ter Handel in Fettvieh litt unter der Flau- bcü, ivelche der Frankfurter und Kölner Markt zeigte, so daß die Preise für fette Rinder und Schlaästkühe sich erheblich niedriger stellten, als bei den letzten Märkten. Der Handel m Kälbern war bei dem geringen Vorrat sehr lebhaft. Um schwere Tiere rissen sich F-rankfurter und Wiesbadener Käufer und sie zahlten selbst für Mittelware jeden geforderten Preis, da der Vorrat ihren Bedarf nicht deckte. Das Gesellst in Ocksien für FahrzNTecke war ebenfalls nicht gut, da es an Abnehmern fehlte. Der Schweinemarkt bewegte sich in den seitherigen Bahnen. Die Käufer hielten sich wegen der hohen Preye für Jungvieh zurück und größere kräftige Tiere kosteten ihren alten hohen Preis. Bezahlt wurden: für Kühe frischmelkend und tragend pro Stück 1. Qualität 450—500 Mark (einzelne schwerere Trere höher); 2. Qual. 350-400 Mk.; 3. Qual 260-320 TOf Für fette Rinder pro Zentner Schl acht gewacht 1. Qual. 70—72 ; Mark; 2. Qual. 66—68 Mk. Schlachtkühe waren pro etud [6709t C6 Cb 5 " (S) ' CB ' 5 $2= $ K9 « (y)= -ft O K-S- r. O ° 3 § (/I <9 <7 r I tr 7> S hplerbergöoli W flt dmih gt geneünE.m pichen Geschma^ Icke leichtes d grobe Veköm» »kett ans, M gilt erhall» unter ennerno^neweb res alz der beite lutsche Sect. 5 S e* <6 * 3 V p 3 rs w s o tf f» s l&PiLLEE enz in Dosen, tzl flod) In Paketu uMbll' kllsfhenPKkungtntrH:-’ SSStK S7Z,tz Dich :r _ rttQfl inf.nj - srs-r ÄtiS i'isri MM lrrK fr fr GfOtifi« Seefischmarkt Gittzrn. .Hrcltag, 24. Novcmvcr, vorm. 8 Uhr in den stiidt. Marttlanben Nr. 12 und 13. 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