Ille. 296 Sencral-Anzeiger, Amts- und Anzeigsblatt für den Kreis Eichen 2 “ Mtt, MM Hanjen, Trzrmder 1 Meinen Wählem; ie ein|linimige W um Mgermeiiltk c. jege meinen herzli-d :l) werde tldS i>m \ub des ^edraucns «nm.: Tie in SUammern oefetzteu Zistern sieben an, wie viel der Todesfälle in der betrefienden Krankheit an« von auSwartS nach G,enen gebrachte Kranke kommen. ____________ 9Utafion8bnid unb Verlag bn fltflbl’l*en UnwerülälSdruckerei. R. Lange, Dieben. Redaktion. Exoedttion u Druckerei: ®dinlftt.t. Del. Nr. 51. telcgt.^llbi.: Anzeiger ©ufern. ibom Zanuai M em JJönl Schüler *CI1 in der yomthe eme Lchrüü. An'ragen i an den ^ehencr Äw trTt)Ctnl ttgllch mit Ausnahme bei Sonnlogi. le ..Gietzener FamMenblater" werden dem ^arzeiger viermal roodjen: a beigelegt. Der piche Canöwlr*** ericheml monatlich einmal > Qnnntäü'^ »i'.v Aolks-ntttuNl'.St"n?t)Nlffe. Deutsches Reich. Gelsenkirchen 146 742 (129 181), Mülheim a. d. Ruhr 93 718 (80 597), OHeiroih 61177 (52 431), Bromberq 54 2a0 (52 2041 Reck- linqhmifcn 44 000 (34 042), Schwerin 41 699 08 697) Ratibor 3^ 565 (25 250), Neunkirchen 32 358 (27 684). Lehe 31 644 (24 301) (die geographisch ein Games bildenden Hchenorle Lehe, Bremen Haien (24 159), Geestemünde (23 618) unb Wulsdors O7ö8) haben zusammen 83179 E. (67 746)], Neuß 30 749 (28 484), Tübingen 16 786 (15 338). Hessen. Oberhessen: Altenburg 711 (627), Ettingshausen 568 (531), tzndori 375 (402), Gambach 1467 (1407), be'delbach 3 - (303), Lchrbach 33" (350), Sich 2630 (2415), Nieder-^toll 159 (162) N'eder-Weisel 1360 (1385), Ober-Mörlen 2180 (2074), C.uec. 5,- KO ltu»« Sti-' 2fr.“ fei, ’■ uchtjmnl.^^ ,U'"geqd. tuiieV: A. 42 Hqöivoh^ ___IM w* Die Beleidigung- Suhl U von cimilG ich Diennii zurück. 08312 J. >cäuleiu übennm jy licht Arbkilt« in und außer dem p- Lchrifll. Angebole c an den Sikl-knnL ««- KL $anerm.ZO”W" iof. mH sste Volifischo Tagesschau. Ter geschaftsführende Aussduh de? Deutschen Handwerk«- und GewcrbkkammertaqeS hielt, wie uns geschrieben wird, am 13. d. M in Berlin im Beisein verschieden"!: Nlitglieder des Reichstags itub des preuß. Abgeerdnetenhons'-: eine Sitzung ab. Aus den Bcr- hnndlnngen ist folgendes hervorzuhcbcn: Ter' vom Bundesrat bereits angenommene (^setzent- Wurf betr. Sichcrung der Bauforder ungen imtrbc eingehend beraten und der Ansschust stellte sich im wesentlichen ans den Boden des Entwurfes. Indessen hält er noch verschiedene Verb'sscrungen |ür notwendig und möglich Insonderheit wünscht er die Beseitigung der Bestimmung des £ 9, nach der der Bauverinerk gelöscht wird, lvenn nachträglich, d h. nach Beginn des Baues Sicherheit in der Höhe des 5. Teils der voraussichtlich cnlstehcuden Baukosten geleistet wird Auch hält er es für nottvcndig, daß die Sicherheitsleistung noch erhöht wird. Hinsichtlich der von der Reichsregierung gevlanten neu en Steuern sprach sich der Ausschuß dahin aus, daß nach seiner Ucberzeugung dos deutsche H-andwerk in seiner Gesamtheit gewillt fei, trog seiner schlechten wirtschaftlichen Lage nach seinen besten Kräften au einer Gesundung der st-inanzverhältnisse des Reiches beinctragen, vorausgesetzt, daß es durch neue Steuern in seinen Konkurrenzverhältnissen gegenüber den 0>roßbetrieben in Handel und Gewerbe nicht einseitig ungünstig beeinflußt wird. Eine derartige einseitige Belastung wi'irde aber eintreten, falls der von der Reichsregierung vorgeschlagene Fracht urkunden st ern- pel und der Quittungsstempel einsp führt werden sollten. In diesem Sinne wird der Ausschuß eine Eingabe an den Reichstag richten. Ferner wurde beschlossen, eine Eingabe des deutschen Ilcischerverbandes an den Reichskanzler, in der sich der Verband dagegen wendet, daß seitens des Reichskanzlers den Stadtverwaltungen empfohlen tvurde, die Fleischversorgung der Städte selbst in die Hand zu nehmen, dergestalt zu urtterstiitzen, daß der Reichskanzler ersucht wird, anläßlich der Fleischteuerung alle Maßnahmen zu vermeiden, die das Fl-ischerhandwerk in seinem Fortbestände, der im Interesse der gesamten Bevölkerung liegt, gefährden würden. Tie .Handwerkskammer zu Darmstadt war als Ausschu^kammer b-i den Verhandlungen vertreten. gezeichneten Organisation ist der Ansicht, daß es ebensoviel gelten muß, wie irbe andere Macht. Mit seiner starken Arm e e, seiner wachsenden Mar in c und der besten Feldberrnschule der Welt, ist d s deutsche Volk sehr empfindlich,gegen jede Vernachlässigung, die als Mangel an Achtung aufgesaßt toerben Tann. Sv, faßt Teutschland offenbar auch seine Stellung zu Marokko auf. ES cbeiirt die Idee zu haben, daß eS. wenn stin Wille nicht respektiert n»rrbe, z u den Waffen greifen könnte, eine Lage, au) welche die cnglis<<>en unb französiset'en Staatsmänner nicht vorbereitet zu sein schienen. . Ter Eindruck des 0)elbbuchcs in der Kammer und m der Presse Frankreichs ist, daß er beweist, Frankreich habe Deutschland von seinen Abmachungen mit England und Spanien amtliche, wenngleich nicht förmliche Mitteilung gemacht, Taillandier habe nie einen euroväischen Auftrag dem Maghzen gegenüber vorgeschützt, Teutschland habe ein Jahr lang nur Handelsniteressen wahrnehmen wollen, Delcassö habe'Radolin im Aprt. 1903 angeboten, in Sonder- verhandlungen einzutreten, und sowohl Radolin als auch Bülow seien in Gesprächen mit Motivier und Bihourd bis zu kaum verhüllten liricasdrohiiugen gegangen. einer Teilung der hessiscl-en Lande und zur Gründung der Gießener Hochschule, die, zuerst ein Gymnasium illustrr, als Gegengründiing gegen Marburg, ins Leben trat, hat kommen können. Dabei wird die politische Klugheit und die choraktev- volle Haltung aller bei dieser Neuschövwng beteiligten Männer^ vor allem des Landgrafen Ludwig i.nb der Professors Mentzer und Winckelmaun, in gebührendes Licht gerückt. Haben tmt so zuerst die innere und äußere Geschichte der Entstehung des Gießener Gymnasium illustre werden sehen, so geht der Redner dami dazu über, das Einst und das Jetzt mit einander zu ver- gleichen. Der wesentlichste Unterschied der Zeiten besteht darin, daß die Universität sich von aller theologischen Bevormundun- befreit und sich zur Stätte freier Forschung entwickelt hat. Ader diese Entwicklung liegt doch keimarttg in den Prinzipien^ jener lutherischen Theologen selbst, die in ihrem Mut der Wahchaftig-^ feit die Stützen der jungen Hochschule wurden. Endlich geht der Redner zu der Frage über: Was wir aus ben Vorgängen von 1605 und aus den Schicksalen der Gründung jenes Jahres für uns lernen können. Hier fallen scharfe und sehr beherzigens- werte Lichter auf unser gegenwärtiges geistiges und kirchliches Leben. Der Einfluß der Universität auf die Vorbildung ihrer künftigen Bürger, die einmütige Uebemeugung von dem Wert der theologischen Wissenschaft sür das öffentliche Leben und das geistliche Amt im besonderen, der Mcrnnesmut, für die erkannte Wahrheit unerfckro'm einzutteten, das olles hatte jene Zeit vor der um'eren voraus. Endlich warnt uns jene Periode vor den Gefahren, die in dw Einmischung politischer und firtfo- lichcr Parteien in das Leben einer deutschen Horst'chule und in das der evangelischeii Kirche liegen. In einer Reihe ernstester J-rngen au die. die auf die kirchl. Gntnritfiunq von Einfluß sind und d's kirchliche Leben zu schädigen drohen, klingt die gehaltvolle Rede aus. So bietet sie in knappen Zügen einen Ueberblick über die Entwicklung der Gießener Hochschule und deren Vedentiing für die geistige Entwidlunq Hessens, dec über den Kreis d r Universität und ihrer ch-a ! g n Angeh r g-n hinaus gerade in der jetzigen bewegten Seit Beachtung verdient. Kunstausstcllunss. Gießen, 16. Dez. Künstler die ihren Werken einen .Kommentar mitgebm, pflegt m mit Mißtrauen zu betrachten. ..Bilde, Künstler, rede nickt V-M bie" ®oetWb"n Auch hier begegnen uns oortr' 2 uslanbes an da?, was bas G. lbbuch behauptet. Fürst Wjew hi.l zlvar im stleichstag den Stanbpnnkt Teutscki- Htnh-? in ber Marokkokrisi? erörtert, aber es ist um vieles räfry ugenber. ben Nachw- is ber Notwenbigk it ber getanen «ßdirr ti- in Aftionen von solcher Tragweite an ber Hcmb diiplomatiscl>en Dokument - zu erbringen. Jetzt hat bie utlic^keit im Inlande unb im Auslände eine einseitige krcr'wllung vor sich. Sorgfältig sind allerlei Einzelheiten gi|6n. men getragen, um den Eindruck zu erwecken, baß Mtftßlanb jählings unb ohne -uireicheuben Grunb bie •Smc"fofrage aufgerollt ijabe Es ist charakteristtsch für ibüi Eindruck des Olelblmchs, baß DelcassS in ber Pariser 'ftrlß nunmehr fast allgemein Recht gegeben wirb. Diese Hat ton ist keine llcbcrrafdn'ng, man )var auf ihr Gr- fl^iipn lange genug vorbereitet, um bie beutsche Tar- Iltnimq zur Vergleichung geben zu können Tie „Norbb. 3tg/' hätte imn erftin sofort ben Widerspruch baaegen imci'bcii sollen, baß bies Gelbbuch als ein klassisches iliniis zu betrachten ist. Sir Eßa'-les Dilke erfiärte in einem Interview, euitschlands Anspruch, dieselbe handelspolitische -Kung in i.'crrokko zu erlangen, wie sie England im Ver- ttrr.c* von 1904 zugesicherl wurde, sei durchaus gerecht r tä g t, umfomcc.r, als Deutschland die Zoll- und Han- ikiir iljcit nicht als Privileg für sich allein, sondern für *\\t :.iqnatarm e r- Btfi -• n B lows. Wir stellim ihre Aufrichtigkeit nicht in Frage, ah :-ir können sie nicht mit derselben Gl a u b e n s z u v e r- Sitf auinehmen, wie es vielleicht gesck-ehon Ware, wenn vi'sthl-nds Verhalten von anderen Grundsätzen geleit<-t itwrhcn tt^r, als es nach dem Gelbbuch offenbar wird. Die Kvnferenz Deutschland Oielcgenheit zu beweisen, daß es mißverstanden Ter „Standard" sagt, indem er darauf 23czug nimmt, M DelcassS versäumt Ijabe, Deutschland formell eine Ab- mrif: des englisch-französischen Abkommens zu übermitteln, ar Jeder müsse bedauern, baß insoweit bas Vorgehen Amiveichs nicht in ibealem Sinuc korrekt gewesen fei. Die „Morningpost" bemerkt: I Man schien die Tatst ck^ vergessen zu haben, daß Deutsch- •kil das strmelle Recht bestß, ~_'5. _ fflö ffitli-’ r ürtrrtüM FerTrlfifäh in hrr Stadt «-itßt» 49. Woche. Vom 8. Dezember bis 9. Dezember 1905* Einwohnerzahl: angenommen zu 28 000 (infl. 1600 Riann Militär). Sterblichkeitsziffer: 14,84 nach Abzug von 2 CrtSfremben: 11,14''/». Kinder Es starben an: Zusammen: Erwachsene: hn o«>m 1. LebenSiahr: 2.—15. Jech» (590), Rupi'ertsbura 632 (614), Slornsels 208 (205), Weickartshain 397 (379), Willost 819. Starkenburg: Froschhausen 1022 (894) Gosheim 838^ Lämmerfviel 817 (660). TliWbcn 3344 (2886', Ober-Abtstemach 529, Tröst! 517, Unler-Abttteinach 503. Rheinhessen: fTlbcnbeim 1564 (1496), Bnbenheim 504 (564), lliroß-Winternbeim 801 (814), IberSbem 283 (260) Rhem- Dürkhrim 1280 (1157), Schwabenheim a. Selz 1323. Wallertheim 1221 (1175), Weisenau 6350 (5760), Wo'kcheim 569 (596). Hessen-Nassau unb Kreil Wetzlar. Argenktein 243 (28'), Bab Loben 1017, Braubach N20 (2721), Eamberg 2511 .241"), Dietz 4360 "3N), Dillenburg ^6 4448 , Eltv:lle 4051 (3690), (sMabenbach 1533 (1356), Habamar - -' l' Haina 1257, Hosteismar 4857 (4622), «Sniastein S4>0 (?182), Lan.ienlch'valbach 2838 .2677), Montabaur 8740 (3555 Oder- (nbnftebi 8354 -7970>, Rödelhei.n 8223 (6492), Runkel 1112 (1075), ^cnlanacnvnb 358, _______________ C^rridilsidiit. Grfurt, 14. Dez. Eine Aufsehen erreqenbe Verhanblung, Über bie schon kurz berichtet würbe, beschäftigte bas Kriegsgericht der 38. Division am vorigen Montag. Als Ll n geklagte waren cifd)!ciicn ber Oberst unb Reqimcntskoimnanbeur bes 7. Thurln- qischeu Iu'aulerie-Regiments Nr. 96 v. Donop in Gera, ber Oberzahlmeifter Michaelis von bemfelben Regiment unb ber Leutnant unb Reaimeutsabjutaiit v. Kloebe n m bem- fclbcn Neginient. Die Perhanblimg fnnb unter Ausschluß ber Oeffentlichkeit statt, nur bas Urteil routbe öffentlich oerfunbet. SoB Urteil lauiclc gegen v. Tonop auf sechs Wochen Gefängnis unb Dienstentlaisnng, gegen MichaeliS auf o I e r Wochen Gefängnis unbAmtsenthebung, v.K l o c b en toiirbc freigesprochen, lieber bie Tat, bie bie Beranlaffuna ui bcin gerichtlichen Berfabren toar, ist z. Zt. etwas Postiwe» kaum zu sagen, ba alle Stellen, bie zuverlässige Auskunft geben könnten, völlig veriageii. Sa viel scheint aber festzustehen, baß Verstöße gegen bie B e st i m m u i, a e n über daS V er- p f l e g u n a s w e s e n bco Heeres mit Bezug auf bas brüte, ctatS- u-äl'ioe Pferb des Cbrrftcn Genndlanb der Verhandlungen waren. M-n b-cfen Verfloßen soll der Zahlmeister Michaelis insoweit be- tcilint lein, nie er Icbiqlich bie Anoibmmgen des Obersten m Bezuq auf bie Buchunaen und Auszaklmiaeu für bas angebliche Pferd de- lalqte. lieber bie Tätigkeit des Regimentsabjutanlen bei biesem. frnnbel ne. lautet niebts. Zweifellos wirb bie ganze Affäre noch ein Rachfviel haben. Sie würbe burdi einen Zahlmeister-Aspiranten linstp-r-ft. Der .^nbl",einer ist 33 ^ahre 'M Dienst. Gießener ba? besondere Interesse des vertrauten Vckanntteins haben: wir sehen vorn Schiffenberg nack Gießen und um- kehrt, auf Wieseck und den P h , l o s v phe n wa l d , vom Gleiberg auf den Vetzberg. Es ist nickt die norinalc Erscheinung dieser Landichasteu, die uns bier entgegentritt: unter besonderen Beleuchtungen hat di- Malerm ihnen Interesse ab- gewonnen und dm Bildern dadurch etwas im ersten Augenblick Veftemdendes, aber sehr Reizvolles^.gegeben. Am besten: gelangen sind unter diesen Gießener V'ldwn wob. der "Blickaus d-m Sckif.'enbcrq", die H'uernte i-nb di- Daumgruvven am Weiher des Botanischen G ar t en s , ber an dankbaren künstle^ scheu Motiven io reich ist. Sebr hubick ,st dann der hessliche Wald belebt durck bie Wakdhexe, btc von Knter unb Rabe be- afeitet aus ibrem Waldbä'.iscken heraus durch sonnenvermmnntes Gras bergab bumpelt Die Künstlerin en reut uns aber serner durch eine Reihe vortrefflicher Bildnisse m O-el und Pa'tess, unter denen das einer jungen Dame in ^auem Kle-d das eines Herrn im Strandkostüm und, nach meinem Gefühl beiden noch überlegen, das einer bunkestekleid-ten iomc .auf rotem Stuhl besoniwrs zu rühmen sind. Audi hier fmden tmr ^öne Lttidicn wie den alten Schiniedemeister von Braunfels und das ganz flüchtig hingcworsene Pastcllvortrüt, emer tungen Aflm«. — Die geg?nwär'iae An^ellung trtrb, nut klemen Denderungen, bis in die Weilmachtstagc dauern; dosten, daß fn trotzd-r zeitraubenden J-estv erb erst tim gen gebuyrende Beachtung und .Zahlreichen Besuch finden wird. * -ö- 'ö- - Stade, Bernhard Einst und H-Vt Rück- blicke und Ausblicke Rede, geh. am 25 Rov 190o im Fcstakttis der Ludwigs-Nmverfitat zur ^eicr des G.burt^ tages S. K. H. des Großherzogs Erich Ludwig von Henm und bei Rhein und Ziir Erinnerung an die am 10. Ott. 1605 er» stlatc E-chssminq der „Gvmnasium illustre" genannten Wen^^Gi^cner Hock^chule. Äicßen, Mftcd Tövelma,nn S pider' T.r.-i3 80 Pf. — Die Rede gibt zunackn eine' großzügige" Schilderung der Entlmälung des Luthertums bis zum 30 jckhr. Krieg, um verständlich zu mack-en, wie es zu Mnsik- Trompeter uni Kit den 2. geiertü; ? ibeicg^ctflcinkti iS K geslchnler Pch«, luiehrn zu mätzig» , genAbschlnb tum;. heiung. Lchnill. l i den töicBcner . UNd $ erb. hntflgercdjt Nil isgtiioDU m ber Sn?: t Ang, ücctzschniar.i i305| 9)iäöcbcii tni»'.' l nd Pulzen. Vriinbcic i Carl Stückrath Möbelfabrik Ederstrasse 8 Aktien Asterweg 47 Fernsprecher 218. 'ebigstr. 13 Wegen bevorstehender Brobemaschine zu Tieuftcu üdweinen Ganz dejonders erlaube nur Kleider- u. Zahnbürsten etc Kopf auf gc OWtl Deukbar grösste Auswahl vonügh'c Marktplatz 8 Marktplatz 18 Bahnhofstr. Telephon 401 Bahnhosstrakc 30 l>amen mutzen genau I. Januar 1906 stattfindenden Geschäftsveränderung 6319 Ecke Schul- und Sonnenstrasse und Selters weg zu räumen. Bitte meine Schaufenster zu beachten ‘MW*!' auf Bill Wandu Seilen, Parfümerien, Toiletteartikel deutsche, französische und englische Spezialitäten Gesetzlich geschützt! Passendes ffeilinaehts tiesehtiik! 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Bei der heute vorgenommenen rubr. Wahl ist Herr Kam- i merzienrat S. Heichelheim dahier zum Mllgliede des Vorstandes der israelitischen Religionsgemeinde wiedergewählt worden. Eß wird dies mit dem Anfügen öffentlich bekannt gemacht, daß während dreier Tage, nämlich am 18., 19. und 20. Dezember d. IS., das Wahlprotokoll mit allen Anlagen in der Wohnung des unterzelchneten Wahlkomnnsiärs, Nord- Anlage 13, offen gelegt sein wird, und daß während der unerstrecklichen Frist dieser drei Tage die Stimmberechtigten sowie der Gewählte von dem Wahlprotololl und dessen Anlagen Einsicht nehmen und Einwendungen gegen die Wahl oder gegen den Gewählten, bezw. auch Ablehnung der Wahl, bei Vermeidung deS Ausschlusses bei Großh. Kreisamt Gießen Hreuvmlge Versteigerung Im Auftrage des Herrn Rechtsanwalts Stahl in Bad-Nauheim versteigere ich ««Saale „Thalysienhof" dahier gegen sofortige Barzahlung: Umutag, den 18. und Dienstag, den 19. Dezember d. 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Angebote haben tn Prozenten des DMmLuschlagcö zu erfolgen und find nut entsprechender Aufichrtfl »Weu, verschloffen und postftei bis spätestens I Aonners.ag, 5en 21. Vs. Mtö., vormittags 9 Uhr, biiiibr.otzh. Bürgermeistcrei Hungen einzureichcn, woselbst um die Ubi^.ellrenc Veit deren Eröffnung tn Gegenwart enva crfchtenener »lider imiiiiiibeL - Zuschlagsfrist 3 Wochen. Gießen, den 13. Dezember 190a. Großherzogliche Kulturinspektion Gießen. Wißmann. B In hl Feinstes Weinheimer B8 I §!ütknmkh! ■ 9Jlarfc „Phöntx" extra 5 Piund ä 18 Pig. 5? 25 Psund ä 17 Pfg. « AdülsLechar-Niichs. 6L9S 639« ©a,rl Schwaab Telephon 265. Hoflieferant. Seltersweg 23. saESKKBEzanHn^^umefli. ^ZLZsßßKLLM Nener Der Vorstand. v 5474 Das bfliügste und feeste ist Eintritt 40 2*fg. Anfang 8 Ehr. ( 'l'iarftpl. Mei J. Haneke! vom 20. bis 50. Lebensjahre schliessen die vorleilh. Versicherung ab bei der Sterbekasse des Landesgewerbever- ihv“/, eins zu Darmstadt. [6366 von Echt 6123 des Orts der Lagerung enthalten. an Per der Fen erwerkskörper Die 91 bßnbe ein Mißbrauch derselben zu an Personen unter befürchten ist, tnsbcsondere Große 2tuSwahl entruhl"^' eulrabi'U 40fc;< .... .''.riiiio t I Erstes 30 UH31U Eröffnung des KarnsscM ‘u N. wiiäM fyf ~.’/i •in wMo Weis-nachlsi Lpezialgeschäft feiner Stablwareu. Seltersiveg 30____ von 1 Mk. an empfiehlt Ad. Itvinig Seltersiveg 30. kauft man DodtWftto Rudolf RI* Dlarklstrave 26.__ Verlosung und Tanz. _ ltglleder der © O ssKemdm« und deren [hßlrailCH lich verwarnt, im Wieder hotungsfalle bis zu einem Drittcit der auf bie Ucbcnictung selbst gesetzten Strafe belegt. (Lite st en, den 14. Dezember 1905. s*o n c n, von denen so werden nach ^Artikel 44 c zur Beaufsichtigung im ersten Fall e polizct- eine derartige Uebcr- August Kilbinger , SelterSmeg 19. Großes Lager in Waffen, Munition, Jagd- und Touristen-Artikel. 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Wir sehen uns veranlagt, die nachstehenden Bestim-1 mutigen zur allgemeinen Kenntnis zu bringen mit dem n»; fügen, daß die Schutzmannschaft angewiesen ist. Zuwider- Handlungen unnachsichtlich zur Anzeige zu bringen. 1. Wer Feuerwertskörper — Frösche, KrakerS, Schwärmer usw. lagern und vertreiben will, hat dazu die Genehmigung der Polizeibehörde einzuholen. • Das Gesuch muß schriftlich cingeretcht werden und die Namen und Sorten der beuessenden Feuerwerkstörper, sowie die Angabe der größten Ge wtchtsm e nge, bis zu welcher die gleichzeitige Lagerung beziv. Perwendung der Feuerwerkskörper beabsichtigt ivird, ebenso die Bezeichnung 5ici .......ci'.'eit't.. OOOOOO 16 Jahren ist verboten. Zuwiderhandlungen gegen diese Bestimmungen I werden nach § 367 Ziffer 5 des Reichs11ra fgese tzbuchs mit Geldstrafe bis zu lö() Tlcirf oder mit Haft bestraft, soweit nicht höhere Strafen — Gefängnis von 3 Monaten bis zu 2 Jahren — nach § 9 des Ncichs- gesetzes vom 9. Juni 1884 verwirkt sind. 2. An bewohnten oder von Menschen besuchten Orten ist das Ab brenn en von Feu^r werkst örpcrn oer» | boten. Zuwiderhandlungen werden nach § 367 Ziffer 8 des Reichsstrafgesetzbuches mit Geldstrafe bis zu 1 b 0 Mark oder mit Haft biS zu 6 Wochen be - ftr a ft. Wenn Eltern, Vormünder oder andere Personen, deren Obhut Binder unter 1 2 Ja hren oder sonstige unzurechnungsfähige Personen anvertrant sind, es an der erforderlichen Aufsicht hoben fehlen lassen und diese Personen während der Zeit, wo toitiger AWihtMalls noii Piauinos Die bayerische Flügel- und Piano- fabrik von MK.AMlS,WMl>urg Lieferant von t Hans von Bülow, empfiehlt einige nur ganz kurze Zeit gespielte, noch neue Pimiinos, mit großem, edlen Ton und feinem, modernen Nußbaumgehäuseunter 10 jährig kontraktl. Garantie zu außerordentlich billigen Preisen. Auf Wunsch Probesendung ohne jegliche Verbindlichkeit znni Kauf. Gleite Arnold-Pianinos tu bekannter künstlerischer Vollendung zu Fabr ik-Nei t opreisen. 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