treten ' 4)u lieutiflf Stummer umfahr 8 beiten. 14/27. » wie mit re rlei bete, i | fentl i11 betrieb ««mi>6e, fWl nb bitten um Zur Kbwehi! Meine in der Versammlung der vereinigten Liberalen in WormS am 12. d. MtS. gehaltene Rede ist in der .Wormser Zig.' und in manchen anderen ihr folgenden Blättern recht abfällig kritisiert worden, und ich will hiergegen vorerst um so weniger ankämpfen, als ich diese Kritik ei wartet hatte und sie zu großem Teil auf absichtlichen oder dmrch die natürliche U n g e n a u i g k e i t der Wiedergabe der Siebe veranlaßten Mißverständnissen beruht, mir auch bie Zeit fehlt, mich weiter mit fiepten herumzustreiten, die es versäumt haben, mir in der Versammlung, in der ich zu jeder Diskussion bereit war, entgegenzutreten. Nicht ruhig hinnehmen darf ich aber die öffentlichen Polemiken, die eS mir überhaupt zum Vorwurf machen, noch WormS gegangen zu sein, und eine »Demonstra- ti on' gegen den Freih. von Heyl in Szene gesetzt zu haben. Die das sagen, wollen offenbar nicht wisien, warum ich eigentlich nach WormS ging. Bereits seit Jahren greift Freiherr von Heyl in ferner »Wormser Ztg.^ die zweite hessische Kammer In einer ganz unausstehlichen nörgelnden und höhnischen Weise an, insbesondere wegen ihres Verhaltens zu den Regierungsvorlagen betreffend das Land- logS wahlrecht und betr. die G e me i n d e u m l a g e n und Abgaben. Die zweite Kammer ist nahezu einstimmig der Urberzeugung, daß diese Angriffe mindestens zum Teil aus pe rsönliche Motive zurückzuführen sind. TaS Vorgehen des Freiherrn von Heyl hat uns alle um so peinlicher berührt, weil eS ungemein absticht von der urbanen Art, in der die sämtlichen anderen Mitglieder der rillen Kammer, mit einer seit langen Jahrzehnten geradezu traditionell gewordenen Vornehmheit den Verkehr mit der zweiten Kammer pflegen. ES ist etwas in Hessen ganz AuueS, daß dieses eine Mitglied der ersten Kammer die Ab- geordneten der zweiten Kammer in ermüdender Weise unablässig bekämpft, verletzt und in ihren Motiven bekrittelt. Leider hat Freiherr von Heyl dabei auch seinen Einfluß auf die erste Kammer dazu benutzt, wohl durchdachte thib dem wohlverstandenen VolkSwohl gew'bmete GesetzeS- oorclagcn der Regierung zu Fall zu bringen, ohne daß ich n e Kritik sich irgendwie schöpferisch zur Schaffung deS Besseren betätigt hatte. 9hm bestreite ich Freiherrn von Heyl nicht daS Recht feiner eigenen Ansicht. Ich hätte nur gewünscht, daß diese jjlnsicht durch gute positive Vorschläge sich geltend machte und nicht einfach daS Rad der Gesetzgebung zum Stillstände brächte. Ich hätte auch gewünscht, daß er nicht durch seine ewigen Angriffe gegen die Zweite Kammer, mit beit zusammen doch er und die übrigen Mitglieder der Ersten Kammer zu wirken verpflichtet sind, mir und meinen Kollegen imi Landtage die Mitarbeit an der Gesetzgebung geradezu man unS der Feigheit und deS pflichtwidrigen Eigennutzes beschuldige. Ich habe meinen Zweck der Belehrung erreicht, eine Antwort hat man mir nicht zu geben gewagt; denn die Hochrufe auf Herrn von Heyl, die unter Bruch des Hausfrieden? von einer kleinen Schar von Heyl'schen Anhängern geleistet wurden, kann ich als sachliche Antwort nicht ansehen. Mein Erscheinen in Worms war also keine bloße Demonstration; zu einer solchen hätte ich weder Zeit, noch Lust gehabt, sondern eS war da? Erscheinen eines schwer beleidigten 9)1 n nne6, der sich gegen grundlose und schmähliche Angriffe in aufgenötigter Wehr verteidigte. Ich bin nicht gewohnt, Kränkungen meiner Ehre, zumal als Abgeordneter, die ich auch als Krä .i kungen meiner Wähler ansehe, still hinzunehmen, und werde danach auch künftig verfahren, wenn die beleidigenden Angriffe fortgesetzt werden. Ich darf hierbei anfügen, daß ich bis zum 22. Oktober überhaupt nft den Freiherrn von Heyl, deffen mannigfache Verdienste um WormS mir bekannt sind, in der zweiten Kammer erwähnt, geschweige denn angegriffen habe, wie dies auch meinen Gewohnh-'iten nicht entspricht. Wenn in der Stadtoerordnetenversammliing in Worms man kürzlich Herrn von Heyl vor meinen »Angriffen* retten wollte, hätte man billigerweise auch der Tatsache gedenken sollen, daß ich der Angegriffene war. Dabei hat man von persönlichen An- griffen meinerseits nichts weiter ermähnen können, als meinen heiteren Hinweis auf den altgriechischen Ostrazismus, deffen Anwendung die Wormser Stadtväter mit komischem Ernste ablehnten, wie auch die »Wormser Ztg,* ganz ernsthaft die Bedenken erörtert, die gegen daS griechische Scherbengericht sprechen, als wenn es schon in der nächsten RegierungS- Vorlage in Hessen zu erwarten sei. Freiherr von Heyl soll gedroht haben, er werde zu meiner Bekämpfung eine nationalliberale Zeitung in Gießen gründen. Ich bin darüber nicht erschrocken. Herr von Heyl könnte eS viel billiger haben, wenn er meine Wähler veranlaßte, mir ein Mißtrauensvotum zu geben; denn ich klebe wahrhaftig nicht an meinem Mandat. Uebrigens möge der Wormser Gebieter beachten: man kann mit Geld Vieles machen, aber bie öffentliche Meinung GießenS ist nicht käuflich! Wie sonderbar aber dieser ZeitungSplan ist, wird deutlich, wenn man bedenkt, daß ich lange Jahre für die Einigkeit der Liberalen kämpfe, daß meine Wahl- männer zur Hä lfte freisinnig, zur Hälfte nationalliberal sind und daß meine von Herrn von Heyl verworfene Landtagsarbeit mit einstimmiger Billigung aller Nationalliberalen geleistet wurde. Daß ich in ähnlicher Weise ein Regiment Gutfleisch in Gießen beanspruchte, |o mehr, weil ich die Ansicht Derer nicht teile, die den Frei- heirrn von Heyl den Totengräber der Ersten Kammer pemnen, vielmehr glaube, daß wir noch eine recht lange Reihe co n Jahren unS mit der Ersten Kammer zu praktischer Arbeit loerbcn verständigen müssen, dieS aber durch sein Verhalten beldauerlich erschwert wird. Während ich nun seither zuweilen Zweifel darüber hegte, 06 man den Freiherrn von Heyl für alle Artittl der Wormser ßtg. verantwortlich machen dürfe, ist mir ein helleS Licht auf- geganpen seit dem 22. Oktober dss. Js. An diesem Tage bi It der Freiherr eine Versammlung seiner Getreuen ab, in bet er öffentlich erklärte, die Abgeordneten der Zweiten R aimm er seien zu feige, um der Regierung gegenüber fcldständige Arbeit zu leisten; die ganze Tätigkeit der Zweiten Kammer bestehe in fortgesetzten Verbeugungen vor den Sozial- tenofraten und vor der Regierung; solche Abgeordnete seien soc nicht fähig und würdig, daS Mandat des Volkes |ii tragen. »Wer den Mut, seiner Ueberzeugung O.kltung zu verschaffen, nicht hat, ist kein rechter itlbgeorbneter und kann sich nicht Volksvertreter nennen.' Daß er diesen Vorwurf erheben werde, hatte er bereits in der Ersten Kammer prahlerisch angekündigt. Damit bec Zweiten Kammer nichts an Schimpf erspart werde, hat hinter der Rede des Freiherrn von Heyl auch noch einer seiner Freunde, wie ich höre ein Wormser Stadtoerord- r.eter, erklärt, daS Verhalten der Mitglieder der Zweiten Sammer sei vom Eigennutz diktiert. »Man muß den Abgeordneten Zweiter Kammer den Vorwurf mnchen, daß sie die Interessen ihrer Wähler- itfeaft nicht genügend berücksichtigten, sondern eigennützige Zwecke verfolgten.* Sofort, als ich von diesen unsäglich schweren Anrissen erfuhr, habe ich in den beiden Kammersitzungen rom 23. und 24. Oktober meiner Entrü stung unter dem Le'salle der ganzen Kammer lebhaften Ausdruck gegeben und iitn auf die bald erfolgende Einladung der Wormser Liberalen Mi 12. November dahin geeilt, um die Bevölkerung, die so dnnge Zeit von Heyl'scher Seite ganz falsch be» leöhrt war, eines Besseren zu belehren und unsere Gegner p zwingen, mir darüber Rede zu stehen, mit welchem Rechte Pfllitirrtif Tagesschau. Gegen die Erhöhung der Tabaksteuer erläßt die Zentralkommission der T a b a Far Ire! te$ Deutschlands ein Flugblatt, das in ganz Deutschland vev, breitet werden soll. Es s/eißr darin u. a.: „Ter gesamten Taba7industrie droht eine neue schwere Gefahr. Schon wieder furfrt die Reick)Sregieruntz aus dem Tabak neue ungezählte Millionen herauS- prrssen, die in er ft er Linie die T a b a k a r b e it e r zu tragen haben treiben. Abgesehen von den Lasten, die der gesamten Arbeiterschaft durch den von der Majorität des Reichstags unter schnödestem Bruch der Geschäftsordnung angenommenen Zolltarif aufgehalst werden, sollen nunmehr die Tabakarbest« besonders gestraft werden durch die bereits angekündigten neuen Steuerpläne, welche abermals eine Mehrbelastung des TabaV bezwecken. Die Folge dieses Vorgehens wird ein kolossaler Rückgang des Tabakkonsums und eine dadurch bedingte Arbeitslosigkeit, Bevölkerung der Landstraßen, Hunger und Elend sein. Durch die Finanzpolitik der preußisch-deutschen Negierung, welcye feit ca. 40 Jahren eine fortwährend steigende Belastung des Volkes im allgemeinen in sich schließt, ist die Tabakindustrie besonders schwer getroffen worden. Die Tabakarbeiter waren infolge diefer Politik verdammt, auf Kosten ihrer Arbeitskraft zu den Lasten Hit Heer und Marine unverhältnismäßig viel beizutragen. Unbekümmert darum, ob Lebenshaltung und Familien der Tabak- arbeiter durch diese Maßnahmen der Regierung, die das Unter-- nehinertum auf die Arbeiter abwälzte, zu leiden hatten, sind die Löhne immer niedriger geworden. Taufende von Arbeitern sind einem elenden Dasein verdammt. Tics alles weist bi* ®it hi» Un6 von bet wniobu-" grüner Decke flä iruqcianie" SSfef« Statt daß die Reichsftnanzreform mit ihren Steuer* plänen im „Reick)sanz." veröffentlicht wird, wodurch die Oeffentlichkeit Gelegenheit bekäme, Kritik zu üben, und die von den Steuern betroffenen Interessenten, Stellung zu. nehmen — statt dessen sieht man die Offiziösen am SBcrf, die Finanzreform stückweise bekannt zu geben. Mit „Kleinigp ketten" wurde begonnen, mit der „Reform" der Brau-» steuer. Dann ließ man verlautbaren, daß die Ziga- rette, gewissermaßen als Luxusartikel, höher besteuert werden solle. Etwas später gab man die Möglichkeit ein«! ,,mäßigen Erhöhung des Tabakzolles" zu. Weiteri hin folgte die Ankündigung der Zollhinaufsetzung für Zigarren. Derart wurde die Oeffentlichkeit stufenweise vorbereitet. Aehnlich war das Verfahren bei d« Reichserbschaftsstcuer und der Erhöhung bet Stempelsteuern. Ein Offiziöser widersprach dabei bent anderen inbezug auf den Inhalt der Steuerplane, nur ht der Empfehlung d.. Finanzresorm waren die Stimmen einig. Stufenweise wurde auch das Publikum auf die Gcsantthöhe der Steuererträge vorbereitet. Hundert, hunderffünfziA. zweihundert Millionen, lauteten die „Schätzungen". Jetzt bestätigt also die „Nordd. Mg, Ztg.", daß der Bedarf cur neuen Reichseinnahmen im Zeitpunkt der Höchstbelastung auf mindestens 245 bis 255 Millionen anzunehmen ist, die gerade hinreicl)end wären, um den dringendsten Aufgaben des Reiches zu genügen. „Gerade hinreichend" ist also diese gewaltige Summe; das sieht darnach aus, daß seinerzeit die Nachrechnungen nicht ausbleiben werden. Die Regierung hat sich die Durchführung der Steuern plane unzweifelhaft selbst erichwert. Die Stimmung in der Bevölkerung kann unmöglich günstig sein, wenn alle Appelle zur Linderung einer Kalamität wie der Fleischteuerung fruchtlos bleiben. Einschränkungen und die Aus- sicht, daß bescheidene Genüsse, tote diejenigen von Tabak und Bier, verteuert werden sollen, das ist zu viel des Mihvergnüglichen. Es wird zu erwägen sein, ob man nicht mit der Reichser b schafts- st e u e r und mit einer Aufhebung der Liebesgabe" an die Branntweinbrenner den Bedarf des Reiches zu decken vermag. cunflsvcrhältuijfe für Unteroffiziere würde über 19 Mill, erheischen. Der Ausbau der Kriegsflotte würde von 1906 bis 1910 durchschnittlich eine Mehrausgabe von 15 Mill, erfordern, welck>e demnach nach 1910 annähernd 76 Millionen betragen würde. Der Artikel schließt: Hiernach ist der Bedarf an neuen Reich seinnah men im Zeitpunkte der höchsten Belastung mindestens auf 24 5 bis 255 Millionen anzunehmen, die gerade für bie dringendsten Aufgaben genügten. Hiervon müßten 220 b i s 230 Millionen durch neue Steuern und Zölle aufgebracht werden, während der Nest aus den Mehrcrttägen des künftigen Zolltarifs Deckung findet. Vorausgesetzt ist hierbei, daß, wie man hoffen darf, die schon vorhandenen Ginnafymen quellen sich hinreichend günstig entwickeln, um die steigenden Bedürfnisse der verschiedenen Verwaltungszweige zu decken, und daß die weitestgehende Sparsamkeit ein leitender Grundsatz sei. lieber die Unzulänglichkeit der bisherigen Mittel für die obigen Bedürfnisse sind Meinungsverschiedenheiten unmöglich Die Fehlbeträge müßten ins Un- gemessene wachsen und die Finanzen des Reiches und bet Einzelstaaten völlig verwirren. Die Fehlbett ägo können immer nur durch Matrikularbeiträge oder durch Anleihen gedeckt werden. Ersteres Verfahren schädigt die Einzel st aalen sehr, es kann geradezu ihre finanzielle Selbständigkeit bedrohen. Anleil>en bedeuten, "^toeit sie nicht einer gesunden Finanzgebarung entsprechen, eine bedenkliche Belastung der Zu^ tauft zu gunsten der (Gegenwart. Zur Vermeidung beider Wege muß auf die Erschließung neuerSteuerquellen oder aus eine reichlichere Heranziehung der vorhandenen Einnahmequellen Bedach genommen werden. Die verbündeten Regierungen machen demgemäß sich über eine Reihe von Vorschlägen schlüssig, die als eine einheitlich gesetzliche Maßregel gedacht werden. Der Artikel kündigt schließliA die Besprechung dieser Vorschläge im einzelnen au. irektioe heU21.W< Dienst00 Aeichsstnanzsragen. Zn einem Artikel, betitelt „Reichf'.nanzsragen", führt die „Rordd. Allg. Ztg." aus, daß die Ansprüche des Reiches, welche auf die Finanzen der zahlr Bundesstaaten zerrüttend wirken, ohne daß eine Verkümmerung der Entwicklung des Reichs entstehe, durch Sparsamkeit im Reiche, welch bereits bis zur äußersten Grenze getrieben sei, nicht weiter einschränkbar seien. Die bewirkten Ersparungen seien größtenteils nur Vertagungen Trotz der vom Reichstage angebrachten budgetmäßigen Einnahmeerhöhungen sei tyc Un terb ilanz im Reichshaushalte auf mindestens 80 b i s 90 Mill, zu schtzen. Dazu treten neu finanzwirtschaftl. Anforderungen. Aus dem Anwawsen der Reichsschulden, die seit 1877 von 22 Millionen auf über 3V2 Milliarden emporschnellten, ergebe sich die Notwendigkeit einer gesetzlich festgelegten Tilgungspflicht. Demgemäß wäre ein jährl. bestimmter Satz von etwa drei Fünftel Prozent des jeweiligen Gesamtbetrages der Reichsschuld, mithin gegennxirtig 21200 000 Mark bereitzustellen. Ob bereits im Jahre 1906 große Mittel vorhanden sein werden, sei augenblicklich nicht zu übersehen. Eine weitere finanzpolitische Aufgabe sei die Entlastung des Reichsinvalidenfonds. Dieser arbeite mit 286 Mill. Unterbilanz, sodaß im Jahre 1910 seine Erscbövfung bevorstehe und schon im Jahre 1911 aus ordentlichen Reichsmitteln 36 MiNionen Mark Pensionen zu zahlen wären. Um der Erschöpfung des Fonds vorzubeugen, wäre der Höchstbettag von 8 Millionen erforderlich, wozu noch für eine Reihe von Jahren Veteranenbeihilsen mit einer jährlichen Steigerung von 2—2Vr Millionen hinzutteten. Ferner wäre die Neuregelung des Militärpensionswesens imumgänglich, wozu im Beharrungszustande mindestens 18 Millionen erforderlich seien Ferner ist zu erwähnen die Aufbesserung des Dohnungsgeldzuschusses der Unterbeamten mit jährlich etwas über 6 Mill., die Beseitigung des Personalserviees, die Erhöhung der Naturalverpflegungssätze und die Erhöhung des Nattirab- quartiersservices in den unteren Ortsklassen, die drei letzteren Zwecke zusammen mit etwa 3,3 Mill. Hierzu kommen Aufwendungen für die Durchfiihrung der Erhöhung der Friedens präsenz und der zweijäh r. Dienstzeit. Den Höchstbettag hierfür, etwa 30 Mill., würde man im Jahre 1909 erreichen. Allem die Verbesserung der Unter- «chl disl.Tez.ind.',. lar ob. Älchen £i(„ her od. zu leicht teoelianbiq.beooqi ®e|d)äiisii.b.(Si^ uicin * len in em Holet tL Angebote unter (f Eichener Anzeiger i. WoM/rkS, y. d. .KlawW i Silettanteninc gt'W litt Meldungen um.« i Gichener Sihw«! ieljle mich ün Aniertii rnvern, Reparirreu^ und Bügeln. bnerLettmPraind 10 bis 25 Pfg., in Körben 00 Pfg., Nüsse 100 Stück 30—40 Psg., Birnen per Psd. Mk. 0.10—0.20, Weißkraii! ner Zentner Mk. 2.00-3.0^ ^"arkNeü 8-2 Uln. Arbeiterbewegung. - Im Zwickauer, Qelsni tzer und Lu vier beschlossen mehrere besuchte B c r gar beite r - Abschluß gelangt. L i ch, 20. Nov. öeute mittag gegen 1 Uhr kamen II. A'K. HH. der Großherzog und die Er o ß Herz o g m im Automobil hier an, um die erste I ah>r e § w i c d c r- kehr des VerlobungStages hier zu feiern. — Gestern hielt der K'riegervereinsbezirk ^ich s^uen lebten diesjährigen Bezirkstag ab. Der Bezirksvorsteher Lehrer A l t eröffnete die Versammlung. Für die Verbreitung des „Hessischen Kameraden" sollen die Bereinevorsteher mit allen Kräften wirken. Der Zweck der Ernst -udwrg- Eleonoren-Stiftung wird erklärt und von den Kameraden gefordert, das; sie für bie B^rmehrung , Stiftungskapitals durch Sammlungen bei jeder Gelegenheit sorgen. Die Vcreinssatzungen sollen auf Grund der neuen Normalstatuten verbessert werden, llm dem Präsidium Mittel in die Hand zu geben, in das Leben der Bezirke bessernd em- greifen zu können, soll ihin die Vollmacht erteilt lv^oen, gegen säumige Bczirksvorstel.ee mit Mahnung und Geldstrafe vorzugchen und äußersten Falles ihre Absetzung zu verfügen. Nach Auszahlung rückständiger Voniftkativnen wurden vom Bezirksvorsteher Borträge über Verbandswesen und Themen aus der Geschichte in Aussicht gestellt. Im Anschluß an den Bezirkstag hielt Le rer Alt einen Vortrag über den Krieg von 1866. Dann entwickelte sich em fröhliches Treiben, das noch manche Ansprache zur Förderung der Kriegervereinssau>e und manchen frischen Soldatensang bot. _ 8 Offenbach, 20. Nov. Der Rückgang des Schweinemarktes in Frankfurt a. M. der für den hiesigen Einkauf ausschließlich in betracht kommt, erhellt auS folgenden Ziffern. Am 28. August d. I. wurden daselbit 1547 Schweine aufgetrieben, am 25. September 1478, am 30. Oktober 1365, in der vorigen Woche nur 967. Im Zusammenhang damit steht die Abnahme der Schlachtungen im hiesigen Schlachthofe, im Oktober deS vorigen Jahres wurden 1670 Schweine geschlachtet, im diesjährigen 1165. Weiter schlachtete man im vorjährigen Oktober 218 Ochsen, 127 Kühe, 222 Kälber und Schafe, 24 Pferde, im diesjährigen 216 Ochsen, 230 Kühe, 816 Kälber und Schafe, ■ 57 Pferde. Die Einkaufspreise für Schweine und Großvieh sind weiter in die Höhe gegangen, dabei wird die Qualität •* Für die Sitzung der Stadtverordneten- Versammlung am Donnerstag nachmittag 4 Uhr ist folgende Tagesordnung festgesetzt: 1. Auslosung von Schuldverschreibungen des Anlehens von 1901. 2. Baugesuch von W. Euler für den Asterweg. 3. Baugesuch von Georg Hau- bach für den Asterweg. 4. Baugesuch von A. Scheppelmann für die Roonstraße. 5. Baugesuch von Jean Eckert für die BiSmarckstraße. 6. Baugesuch von A. Deibel für den Neuen- iveg. 7. Baugesuch von E. Block für die Marburger Straße. 8. Beseitigung der Bäume in der Plockstraße. 9. Fluchtlinienplan für den Neuenweg. 10. Erlaubnis zur Anlage einer Fernsprechleitung über dem Wetzlarer Weg. 11. Herstellung von Bürgersteigen und Entwäfferung der Straßenunterführung am Neustädtertor. 12. Anlage eines Geländers bei der Treppe neben der katholischen Kirche. 13. Gesuche um Herstellung gepflasterter Uebergänge: a. in der Marburger Straße, b. in der Stephanstraße, c. in der Hamm- straße. 14. Beiträge der Arbeiter an der Kläranlage zur Ortskrankenkaffe. 15. Verkauf von zwei Bauplätzen an der Sport. 0 Fußball. Vorgestern spielte eine kombinierte Mamo schäft des Gießener Fußballklubs 1900 gegen die erste Mannschaft des Marburger v'ußballklubs m Mar bum. Obgleich die Marburger über eine Ziemlich mW Mannschaft verfügten, mußten sie sich^ ichüeßlcch doch nut Goals den Gießenern beugen, ^.as schlechte Wetter, die noc schlechteren Platzverhältnisse,, und der kennMiÄose <-chiedsriHtei beeinträchtigten das Spiel sehr.___— lungcn nach Wahl einer Lohnkommmwn den Grubeicheschern Forderungen auf Erhöhung des Schrchtlobnes um rund 50 Pfg Abschaffung der Arbeitersperre Mw. zu unterbretten. De Ant- wort wird innerhalb 14 Tagen verlangt. In oetiadjt kommen insgesamt etwa 22 000 Bergarbeiter. ... Gern, 20. Nov. Eine Konferenz der,Burgermehler der von dem T e x t i l st r e i k betroffene,i Städte sand hier statt, su bet auch Vertreter der Arbeitgeber geladen waren. Hierbei er- klärten die letzteren, keine neuen K onzess, onen btlmlhgen zu könne,'. In mehreren Arbeiterversammlungen nnirbe infolge. >; i s en ßf id-.u-ü ~i’. iv i t c r reifen.__—---- Hande: und V-rLekr. •poliiswirtfdiaff. München, 20. Nov. Die heutige außerordentliche General. Versammlung der Aktionäre der b a n c r i s cl> e n D an k genehmigte einstimmig die Anträge des Aufsichtsrats und dcr wwektton nämlich die Umwandlung der Firma m bah erliche Bank für Handel und Industrie, Herabsetzung des Grundkapitals von 9 auf 8 Millionen Mark und Wirke verhöhn ng der. selben auf 20 Millionen Mark, und die beantragten -Statuten, änberungen. — Der Vorsitzende teilt nut, daN die. Da rmftabtec Bank 1000 000 Mark neue Aktien zum Kvr,e von IW und weitere 5 000 000 Mark zu Pari zuzüglich der ca. 4V« M berrngeubtH Spesen übernehmen imrb, ^hrend die reützchcn 6 Mill Mark huic Akuen zn den gleichen Bedingungen ci • • Inhaber des Banklmuses E-utleben n. Weidert zur Erwerb, u n a ihres Geschäftes hingegeben werden, tycrncr habe d Darmstädter Bank auf Wunsch der Bcwerncken Bonk 'ich bereu erklärt, den bisherigen Aktionären, der Bahernchen Bank dc; B^zuasrecht von einer neuen auf je vier alte zuiammengeleg!» Aktien zum Kurse von 107 Prozent cinzuränmen. Es mürben in den Auffichtsrat u. a. gewählt Baukin Dr,Amberger-Main,, sowie die Direktoren der ^aruistadter Bank Karl Parciu>^arm. Habt, Jean Andrae-Franksurt a. M. und Geh. Oberfmanzrat Maximilian von Klitzing-Bcrlin. ' A, . Equitable, L eb e n s v e r sr che rn ng s-Ge scl l schatt in Newvork. In der vergangenen Woche hielt, der deutsche Schutwerband der Eguitable-Versicherten zwei ^lGmgen ab. Hauptsächlich handelte cs sich darum, über die Maßnahmm schlüssig zu werden, die durch cm von der Newyorker ^rwast. ung an die Versicherten gerichtetes Zirkular notig kmd. Nechbm der Vorstand auf Grund neuester zuverlässiger Nachrichten über bit zur Beseitigung der bekannten Mitzwirtschast ichernommenen Schritte, über die ein Rundschreiben an die deutschen Vcrsichettm vorbereitet wird, schon beinahe zu dem Entschluß gelangt war seine Tätigkeit in der Hauptsache als beendet anzusehen, sicht er sich durch die jüngsten Vorgänge veranlaßt, von neuem in eine energische Agitation einzutreten. Der Vorstand will er« reichen daß sich die deutschen Versicherten dem -Lchutzvcchmd voll-ädrig am'chlicßen nnd sofort mit den Vorbereitungen nir nächsten Tireltorcn-Wahl (Dezember 1906) 5U beginnen. > Meldungen sind bei der Geschäktsitellc Berlin, SchonebergerstratzeS Ätniverstläts-INachrichten. .— Auf den neuerrichteten historischen Lehrstuhl an der Akademie für Sozial- und Handelswissenschaften zu F r a n f ] u r l ist Professor Dr. Georg Kün ü el. z..Zt. V^vatdozent, an der Universität Bonn, berufen worden. Profcfkor Kuntzcl, der übrigens für diesen Winter einen Lehrgang im Hochstitt übernommen hat, wird sein neues Amt mit Beginn des nächsten commcriemcfter» antreten.________________________ Tie Marktpreise für Vieh und Frucht nnd die Gießener Fleisch- und Brotpreife am 20. November 1905. um Erlaubnis zum WirtschaftSbetriebe im Hause Schützen- straße 15. •’ Jäger und N um pf. Von zuständiger Seite wird üns geschrieben: In der Sitzung der Stadtverordneten- Versammlimg am 9. Oktober berichtete der Oberbürgermeister über die Zahlungsunfähigkeit der Firma Jäger und Rumpf m Hanau, die für die Stabt größere Kanalarbeiten auszuführen hatte, und über die von ihm im Interesse eines ungehinderten Fortgangs der Arbeiten getroffenen Maßregeln. Bei dieser Gelegenheit wurde aus der Mitte der Versammlung angedeutet, es seien Dinge vorge- kominen, die darauf fchließen ließen, daß die Firma stä d- tifche Beamte, die mit der Ueberwachung der Arbeiten betraut waren, zu ihren Gunsten zu beeinflussen versucht habe. Die vom Oberbürgermeister sofort eingelcitcte Untersuchung ergab, daß 3 von der Stadt zu vorübergehenden Dienstleistungen angenommene Bauführer von der Firma im Verlauf von 3 Jahren im ganzen 320 Mark erhalten haben; von diesen 3 Bediensteten ist in der Zwischenzeit einer als städtischerr Beamte angestellt worben, hat aber nach seiner Anstellung von der Unternehmcrsirma nicht? mehr erhalten. Von obigem Betrage wurden 100 Mark als Provision sür die Vermittelung eines Geschäfts gezahlt, das vollständig außerhalb der Jntereffcn der städtischen Verwaltung liegt. Ein Angestellter der Stabt hat von einem Aus Stadl md KmS. Gießen, den 21. November. Angestellten der Firma 80 Mark geliehen, nachdem ihin zu- qcsagt war, das Darlehen werde an? persönlichen Mitteln ncioährt; dasselbe wurde jedoch in den Geschäftsbüchern der Firma verbucht und ist am 24. Oktober znrückgezahlt worden. Die restlichen 140 Mark sind eine Vergütung für Anfertigung von Nivellements, Zeichnungen usw. die vertragsmäßig vom Unternehmer zu leisten waren, aber hinter dem Rücken der Stadtvenvaltung von städtischen Augestellten für icn Unternehmer und in dessen Aliftrag gefertigt wurden. Die Untersuchung ergab, daß die Stadt nicht geschädigt ist, die Arbeiten vielmehr — soweit sich bis jetzt beurteilen läßt — vertragsmäßig ausgeführt sind; insbesondere fand sich kein Anhalt dafür, daß die Unternehmerfirma sich ziim Schaden der Stadt in unzulässiger Weise zu bereichern suchte. Jniinerhin sind nach dem Ergebnis der Untcrsiichung Unregelmäßigkeiten- vorgekomnien, die nicht geduldet iverden dürfen. Gegen die betreffenden Angestellten i|t das V, Kg. 72-82 Pfg. 7. , 70—80 , 7, „ 80 90 , 'Regierung! Trotz alledem unternimmt sic toiebcr eine neue Besteuerung, bei der abermals Ze ( ' : a u sende von Be i cha V tigten aut der Strecke bleiben werden, ^chon letzt ist der Tabak in einer Weise belastet, daß von.einer weiteren Steigerung feine Rede sein kann, ohne der flamten Industrie den Todesstoß zu verletzen und ,?^vwu,eude von Existenzen zn nerrichten. Die deutsche ^akmdustrie, an der beute mit allen Ncbenberuren weit über 600 000 Lcnonen -ntterenierf und trägt heute schon bei einem Gewmffonhimertrag von ca. 500 Millionen cir- Belastung von ca. /0 Millionen^ au Steuern und A»!. ixte imb 14 Prozent des Das Flugblcctt fnr .1 zum Schluß zu leohastei. Agr- kation gegen die Sk-.i.er durch Versammlungen, verwn- licher Ämfforderung der .Lässigen, Sammlung von Geldmitteln und anderem mc’, auf. Die Reichstagsabgeord- -neten aller Kreise, gleichviel welcher Parteirichtungeu. 1 orten durch Kommissionen zu Erklärungen darüber angegangen werden, welche Slellmig sie der Tabaffteuererhoßung gegenüber einzunehmM gedenken. „Führt den in ö^age kommenden Abgeordneten", schließt das Flugblatt, „euer Elend vor, zeigt ihnen die ganze Misere eures Berufes, und wenn er dann noch für eine höhere Besaitung des -rubar^ ein treten kann, dann ist er nid1; ein Vertreter des Volke^, sondern ein Vertreter der Int'.'- essen der besitzenden Massen. Der Deutsche Tabasarbeiterverband gedenkt überdies, falls es die Notwendigkeit gebietet, rechtzeitig einen Kongreß der Tabakarbeiter Deutschlands emzu- berufen, um gegen die Plane der Regierung Stellung zu nehmen. Gießens Tab a Arbeit er haben ,ich merk- .wurdigerweise bisher noch nicht gerührt. Ihr Mütter Lieblinge nur die von taukcndeii von Aerz- ÄÄ Myrrholinseife. b% » Kleine Tageschronik. In Oppgu remodtc der Fabrikarbeiter Schäfer in der Trunkenheit den ednfTcr Abel auf der Straße an und erstach ihn auf erxolgte Widerrede. Er wurde verhaftet. — In W i l b e l m sh a v e n brach auf dem Allgemeinen Bctricbsdepot der K'aiserwerft Feuer aus, durch welches etwa 12 Holzschuppen cingeafdxrt wurden Die Werftfeuerwehr, die sofort nach der Brandstelle abrücktc war hauptsächlich auf die Erhaltung der Nachbargebaube bedacht. Die Ursache des BrandeS ist bis jetzt noch nicht festgestellt. — Im Quartier latin zu Paris feuerte em Student auf ferne 17 jährige Geliebte mehrere Revolvcrschüsic ab, durch die das Mädchen auf der Stelle getötet wurde, verletzte sich dann durch einen Schuß schwer. — In Am t c ns ex Vlodie r t e vor dem Laden eines Juweliers eine Bombe, die großen Schaden anrichtctc. Man vermutet, daß e^jr-f- um einen Racheakt hmdelt, da 30 Arbeiter der ^inm üfb im ?'• ' •;l! n 11 c bennoeu. Gingesandt. (Für den Inhalt der ur/.-c ?■; limrif stehenden AM übernimmt die Redakti d-m gegenüber IcmetW Verantwortung.) w « Ter Schmutz in den Straßen unserer Stadt V nachgerade zu einer Kalamität ersten Ranges geworden, M unsere städtischen Behörden veranlaffen sollte, derselben mit an- zu Gebote stehenden Mitteln zu steuern. Das Weihualbtt' ge schäft, welches im vorigen Jahre burd> bas Borgchew» PostbeHörde Not gelitten hat, droht auch in diesem Jahre F Schaden der hiesigen Geschäftswelt in die Brückst gehen. Fremde nämlich, welche zur Seit unsere Stadt Besuche beehren, erklären burdmängin. solange dieser Turflg* Schmutz auf den Straßen und die vielen Löcher in dem PsVM der Provinzialhauptstadt seien, diese zu meiden, und lieber benachbarten Städte zu besuchen, als hier Wagen. Pferde, Mww iind Schuhe zu ruinieren. Im vorigen Jahre schon suchte» kaufliebende Publikum Gießpu zu umgehen, und wenn das w weiter acht, wird sich die Kund schaf t an a nder c P.iav gewöhnen, und die Folgen davon sind, daß die *>1.e',SV Geschäftsleute den Schaden davon tragen. Darum also. IE Stadtverwaltung, endlich einmal Ernst gemamt imv o Straßen der Stabt in einem den Verhältnissen enttprechM? Zustand gebracht, damit die hiesige EKschäftswelt nicht einstmz die Kosten trägt, welche die Kanalisation im Erfolge hat. Frivlm Schuhe, Sie ticrfrciieit mir die KmdW /•ÄS mit dem bellenden Husten und Sie stecken mir das ander- Bb Personal an. — 916er ich kann doch nichts dafür, wenn w erkältet bin. Was soll ich denn machen? — Was sollen - I machen? — Fay's ächte Sodener Mineral-Pastillen soue^ I Sie faulen! Sie wiffen doch, daß die in ei» paar schon lindern und and) den hartnäckigsten fcuftc» beleinge»- 1 Gehen Sie jetzt nach Hans, faufen Sie für 85 Plg. uni^ Ä wegs eine Schachtel und morgen sind Sie gesund — » standen?! p —3 Brotpreise in Gießen Weißbrot 2 Kg. 52 Schwarzbrot 2 Kg. 48 Nötige veranlaßt. . *• Die in Zahlungsschwierigkeiten befindliche Firma Büttner & Damm hat, n>ic wir hören, ihren Gläubigern ein Sir ränge ment angeboten. Da die Gläubiger, zu denen viele kleine Handwerker gehören, hierbei > betrügenden bedeutend mehr erhalten dürften als bei einem Konkurse der c Finna, ist anzunehmen, daß die Mehrheit derselben den tue c Widerspruch einzelner überwindet und das Arrangement zum «S» -5* •S 071 ZT 03 5? 5? se w® W «3* Q>N j- 6< K N 7v 7. >_> a &? S Q Ha «i <3 ■«-< DtL).^ 2ZZä r"1 21 <^S Fleischpreise in ®» von 1.50 Blk, Kindergarnitaren an Seltersweg 'S :C tio 40 fr. s 6 5. v .^i5S»«Ä TZ Ä 1O s sr 'S--? 'SB o 4> e CQ S N.o C >Q «> O L ,22 <13 H§ ZZs to Pelzkolliers in allen Preislagen von 1.20-100 DIk. nb 9Ua -SZ * Mg Sh?? 'L?A ;,n“ Ä& Mung 'j% Jj d?i°dä.,L . W dm 110 A ca> 41/81 Kenb bie S üttntr bab> KifüH Bahtti/chen Bon' 1 Ee zuiammen,' ranen. -/■/-oombcigcr.-Tv >nk Karl nd Geh. Oberste >uigs-GeicllsL- Socqe hielt, der h 1 .Mi Sibunqn über bie Mo^(- der Nelvhorker l« nötig sind. M Mr Nachrichten i« artschast fibemsrc 5ie deutschen Versis- Entsckluh gelang! r beendet anzusehen.' veranlaßt, tum r- ■ Ter Vorstand t£ Tten dem Schuhrrr den Vorbereitung!: *06) zu begimten. I rlin, Lchönüergechr flK' w,y „ gkfJÄÄ> . eine kombinierte^ hbalMubk^Z rSL' ■ kenntniÄoic ~ ■'' nüt y*w** itg-) ,lifreT^tl1- ßcun'Ue fcn -X9^ne(bcn m>!. en ^Aeihn^ item- Jug W* hie 3C'Ä li«. 'Ä in i« nielcn unb >'-« >s heutigem Wockuin lübneveiet 1 St. 8-5 Enteneier 6-7 Ag. ig. Erbsen vr.LiterÄ !0-y,90M., Hühnern ,80 Mk., Enten pr. i Ig., Ochsensleisch ii. ud 70-72 Vg„ £4y leisch, gesalzen, pt' Hammelsteisch rt i' fiartoficln pr.!!! s ',00 Wf., Milcbr!!!' fq., tu Körbei ® V- >n M). M (M, Garthe/? 8-’ iih. !h und W und Brchrch 905. '/, Kg. 72-82 $ ii 70-80 , i? ' 80j0__i- Jrotpreise in a E ss s ts odener - inf’Äw^ (k bä». rorgc" I'" jü?;« .‘h>* 2 t- 33 03 G7 ©•: c< £ 03 2 C oi 03 K — cx tc . !V .z e “Ö = ZL «o ä 2 05 <55 <-. ~ 03 *C X G?# AZ 6^ - 03 - a> c - *-< °3. X . 03 :- _5 ’X, ■-> — o ec- 5 su"3 § AA «'L e - . 6 L Moquette — AxminHter — PhanUsietttofl Prachtvolle Master I Kög Bedeuten«! herabgesetzte Preise! Wilha Reiben, Seltersweg 38^ Sonntag den 19. November ist von 11 bis 3 Uhr geöffnet. 07823 iZrau Hermann Butroni aus Wetzlar, la. weitze Kernseife bei 5 Wb. 224 bei lO Pld. 21'/,4 la. gelbe Seife bei 5 W 214 del 10P>d.20'/,4 la. welke Schmierseife bet ü Psd.17 4 bet lÜ Ptd.l6'/,4. in schon. 10 Plb. Zinkeimern 1,80 je la. gelbe Schmierseife bei b P'd. 164 bet lOPid. lö'/,4. in schon. lOPld.Ztnketmern 1,70 L. Steinhäuser Neuen Baue 17 Telephon 840 Grosses Sortiment praktischer Geschenkartikel, sowie Gegenstände zu _ Engros Verlosungen zu Ausnaiimepreisen.en detaiB tiroNse Gelegenheit postet 80 Souueuftratze 80 Lebende ltarpsen, Schleien, Hechte, Backfisch. Täglich eiutreffeudc C*rhifhf L« den btlltast-u Preise«. sv7v98 in Dainen- Confektion offeriere tu nachstehend enorm billigen Preisen: Gebr. Michel Walltorstrabe 2d. Anfang abends 8'/, Uhr. Anfang abends 8»/, Uhr. Eintritt: 1. Plag 80 Pfg., 2. Platz 60 Pfg., 3. Platz 4OPsg. Im Vorverkauf bei den Herren Ph. Stier, Sleuen Baue, Gustav Sonntag, Zigarrengeschäfl, SelterSmeg, Jakob Flieh, leben, Vabnhofltr.: 1. Pl. 70 Pig., 2. Pl. bO Pia., 3. Pl. 3o Ps^ Astrachan-Paletots gefuttert, von 6,26 an Tuch-Jacketts gefüttert, von 4,25 an Golf-Capes mit karr. Futter, von 5,25 an Costüm-Röcke chice Fayons, von 2,25 an Elegante Blonsen neueste Faxens, von 1,30 an Kinder-Jacketts and Capes von 2,— an. 5939 kaust man vorteilhaft bei Rudolf Richter DIarktslrabe 20. |6öl4| nvan- Bewährte Mittel: Sodener, EmserPastlllen Keuchelhouig für Kinder in Fl. & 80 u. 50 Pig. Padkoe's Brnstpasttllcn Schachtel 2S Psg. LoesluudS-Malzextrakt Salmlakpastitteu rc. empfehlen 5496 Wendischen AünsUcr-Ensenible (Direktion H. Reuter). 6963 tar-lllirhlldi zu Weihnachtsgeschenken geeignet, werden gut und billigst angeiertigt, sowie Zöpfe. Dreher, Scheitel, 08”J Toupe etc. bei Heinrich Tichy SeUer-weg 43 Ecke Goetheslr. ist eröffnet. Dieselbe bietet in noch verbesserten Lokalitäten hervorragende Neuheiten sämtlicher Spielwaren jeder Preislage und in enormer Auswahl. — Besonders empfehlen wir Pnnpen, Gelenkpnptän, Puppenbälge, Köpfe etc., Puppenwagen, Sportwagen, Schaukel- pierde, Puppenküchen, Puppenzimmer, Laden, Festungen, Eisenbahnen etc. etc. Dampfwaschanstalt „Edelweiss Rasenbleiche, Neuplätterei Dampf - Bettfedernreinigung g?r. ^4 ' pr. PFd. , Vt*»vF«Hntn 4urth Pltkftf > ernchHich. 8. Sammet r Hermann Treppinger Wwe BahnhofetraMse No. 8. L '■ Butzbach-Licher-Eisenbahn - mirf flflWN r' Li hab H bdrriK wu e»itk inm fin ^r"ni Jälörf Pi unsn h für den gmzen iä in liefpcl Ehrerb »•nwnnlliflcn genihcii „n liiMegcr annely fiönig Christi titjWm folgende n ki Imrnt nicht eis iVre tük-rtn nomegische ■jnb auch das Wnic btmi überall im La in die En'chichtk des n-.iflf'ifntTftm. Cs ieM den jungen ft! Lrnde und Polke ve :tn zwischen fi1 in Zukunst fester । ktrjrd) nicht allein rad) das der Sla bitten jum (iHnMt kegen für bm gnn triebe unb 5fr, •eben Wittern bei '"vbert ßnbfrfidjt, daß 4olf dieien Wunsch mi rnb bitte Tuch, unie Ml das W hier w itinc lieben 6' tunid», dah JV>ott !vtem Lande u' zu dienen. Volkes gewinn -llw.lächlich in bi Zukunft Ture- 7)er Meutern Vaterla ich davon ük lirde Aufgabe mit , xMVxt Tein Sa- oeS dänische l^lk nelmien hin- mit wr mein ft M Tuch ( klier cheschl ite beiden N -nif den & Wmeften Volkz^ Wrait. s„, . «l der Aus JL?-0. on brachte und Wdch Ld^fsnuns b0 t n ^s-hen vooton erfoit), fr iS18? Beschluß »iS H ich S E* ^hlin to" >ot tun^”1 ?'rd, ''ne iS« Wunsch' J1? ^5 l 8a^'d)e'np? m c önin eÄmcH »uqi d'n.^akon fiÄ ,if[ kfa *S>$i t non,n,en b ^feines?» e ^U/gabe [ pf, das, rJ'Onia Alen be°/ »St ?^lch-Arlra Abfahrt Lich 4.15, Hof- und Dorf-Güll 4.27, Muschen- heim 4,34, Trais-Atünzenberg 4.40, Münzenberg 4 4t> Oberhörgern-E 4.51, Gambach 4.57 Griedel-R. 5.W Butzbach-Ost 5.11, Ankunft Butzbach Et. 5.15. Die bereits angekündigte Früherlegung des Zuges t ab 1. Dezember er. wird hierdurch nicht berührt. DWA- blas-iihnstöaumschmuclL VereeuM# d eaeeJa .r 1ran»e Inki solider V. paukun ।, « nm*ckvo.»c p.a^u.i^es^. Ihnen le mod-rnetor Sa ben und teuer Salsenneuholtan. Herrlichste mit älib.r- wird bis Freitag den 24. Novbr. verlängert und trifft morgen wieder ein Waggon gute, emaillierte Haus- u. Küchengeräte ein und verkaufe von fetzt ab, so lange Vorrat reicht, zu den anerkannt billigen Preisen das Pfund zu 40 und 50 Pfennige. Zum Verkauf kommen: Wafchtöpfe, Kochtöpfe, Einsaytöpfe mit Deckel, Kehrschaufeln, Wasferkeffel, Kaffee- und Teekannen, Milchtöpfc, Tcig- fchüsfeln, Gcmüseschüsscln, Waschschüsseln, Serhen, Trichter, Reibeisen, Löffclbrettcr, Schöpf- und Schaumlöffel, Bratpfannen, Toilctteeimer, Essenträger, Tabletts, Teller, Tassen, Becher, Kasserollen, Fischkocher, Kartoffel- kochcr, Suppenterrinen rc. rc iwel kiintt.oll geblnsene C.lcbblumon esense. ßoribneni 2 eine Chriatbaumspl’te m t , iro or uTTckb.»-Olaut u..d eu oo7 eine jap.tn. one j|lüm.näHen>laterni~~rilt Licht Fttr Htndler IlätrH-feor .^eai, t'n 10, h io? 16 Ifnrk und »ehr, El as uroinor Vetter® 3/hn, Lauscha, Sachs.-M. ino. ta JLoltoelee and gröwte« Veraandheua - Elcene Qlaslabrlk — Liefuram Bm Hofe. — Viole Anerkennuiyrseotu«luen. — &e«i Ondel 1820. Telephon (Verkehrt vom 26. November bis einschl. 24. Dezember cr^ Abfahrt Butzbach St. 3.00, Butzbach-Ost 3.04, Griedcl-9!3.Ä, Gambach 3.14, Oberhöraern-E. 3.18, Münzenberg 3Ä Trais-Münzenberg 3.26, Muscheicheim 3.34, Hof- und Dorf» Der grosse Terbul von eniill. Haus- u. Küchengeräten “ WM" Äenstadt Sr. LV im Bjaden Kein Husten mehr ,LZ«L.. Hal. 16 Marke Etchel oo.KavortN unübertroffene Qualität, vollllOi* bta veriagefrei, von »k. 5.— per H»»d»rt. Mänsburg 12 Mäusburg 12 N. Reiss Frankfurter Schuhla^er Soll! $o gkhm mir hin! Holl! Wo gt^tn wir hin? Grasse WefcMrtrts^liisslBllBWl^sssiÄÄ1«- ITeiiOiocolAQe Warenhaus E. Seuling Wctzsteinstratze 45 empfiehlt Wetzsteinstrahe U echt schwarze und farbige Kinder- und Damenstrümpft, Socken u. Beinlängen, Normalhcmdcn, Jacken, Hofev, Uuterzcugc, gestrickte Hcrrcnwcsten, blauletnene Jalte« und Hosen, Strohsäckc, Wachstuche. Stricken u. Anstricken v. Westen u. Strümpfen wird billigst besorgt. Wieder neu eingetroffen: Kttchen-EtagLren in großer Auswahl, Markttaschen und llüchentampen sehr billig. (M01 9 CO Ol 3