R®. 273 «rfftelnt ISgllch anher Sonnlag». Bem Gießener Anzeiger teerben im Wechsel mit tum kesflschrn Landwirt bit Gichcner Kamillen« blähet otennal in der Woche beiqelegt. Motal»on4drud u. Der- Icq der Brtihl'ichen Univeri.-Buch-u.Steirr- bruderet. 'n Lange. Redaktion, (irpebuüm und Druderet: Lch ulftraße 7. Nedaklion 112 Verlag u.Exved.«^Kb1 Adresse für Depeschen: Anzeiger Vtictzeu. Erstes Blatt. Montag 20. November 1905 _ «e»ng»pret»: O monathcfa76^1^Dterttl« jfibrltcb DL 8^0; durch Abhole- u. §roetQfteQen monatlich 6o Df.; durch diePoft Mk.2.— viertel- ätjrL auSsdil. Beflellg. Unnahme von Hnjetgei iir die TageSnumm« i? nonnüiagS 10 Uhr. ,eilr’pret6: lolall2Ps* -ufimärtS 20 Psg. era troortUd) ffl® oe.. ooltt. unb allgem. 155. Jahrgang General-Anzeiger Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen MW Die heutige Kummer tunfaßf 10 Ketten. politische Tooevschau. Von der Tabaksteuer. Nach der ,6flbb. Tabakztg.* sind auf dringendes Ersuchen der meisten süddeutschen Regierungen (darunter auch Hessen), die Sähe in der Tabaksteuervorlage lUiierdingS abgeändert, für Jnlandtabak uon seither 45 auf 63 Mk., auf ausländischen Schneidtabak von selther 85 (ivf 110 Wit., andere Rohtabake für Zigarren von 85 auf 1?15 Mk., die Papierstempelsteuer bleibt bei 2 Mk. für tausend Vllättchen. Ter Zoll auf Auslandfabrikate sei festgesetzt für Starren auf 700 Mk., für Zigaretten auf 800 Mk. per Doppelzentner gegen bisher 270 Mk. Die süddeutschen Regierungen wollten für die Besteuerung des Inland- tabakS nicht höher als auf 57 Mk. gehen, Preußen foibcrte 70 Mk„ Sachsen 80 Mk. Hinsichtlich der Zigaretten- vapierstempelsteuer sei bereits eine in Düsieldorf konstruierte Slcmpelmaschine in der RcichSdruckerei ausgestellt, wobei daS srenzösische System der Wasserstempelung adoptiert sei. Wer, so fragt angesichts desien daS genannte Blatt, erleidet den größten Nachteil bei einer so großen Konsum- vlrteuerung, da die billigsten Preislagen gewöhnlich 16 Pfd. unb mehr pro Mille wiegen, während die 10, 15 und 10 Pfennigzigarren oft erheblich weniger schwer sind? $n erster Linie selbstverständlich wieder daS billigste Produkt und daS ist das inländische, daS obendrein noch durch die Ll-engelbelastung erheblicher benachteiligt wäre. Man ersieht ■t daraus, daß man trotz der Erweiterung der Spannung, bei einer so hohen Verteuerung des Konsums und bei einer so großen Üinwälzung in der Zigarrenfabrikation, dem In land s- tafcat nur schaden kann. ♦ Die Marinevorlage bereitet eine angenehme En Täuschung für die Steuerzahler, eine unangenehme für den Flottenverein, dessen Förderinnen, unsere Seewehr zu verstärken, bedeutend weiter ge-- qaiigcn waren. Was die Mari ne Verwaltung in der Vorlage für notwendig erachtet, find insgesamt 165 Millionen, auf Jahre verteilt, mithin eine durchschnittliche jährliche Steigerung der Ausgaben rür Schisssbanten um I6V2 Mill. .Äos sind die „einmaligen Ausaaben". Nun kommen hinzu Ne „fortdauernden Ausgaben", für Mannschaftsbestand, I>öf>ere Betriebskosten der trt erheblich größeren Dimensio- ncm zu erbauender! neuen Panzerkreuzer usw. Diese „fortdauernden Ausgaben" wachsen durchschnittlich jährlich um 8 Millionen Mark So ergibt sich als Gesamtrechnung für die neue Marinevorlage eine Steigerung um rund 24V2 Millionen Mark pro Jahr. Da im Laufe der Jahre die Materialpreise steigen werden, dürften bei den Schiffsbauten noch etliche Millionen auf den Anschlag hinzuzw- ßih'agen sein. Im ganzen aber bleibt die Gesamtsumme er- 1) blich hinter den Voraussagen zurück, und es läßt sich kohl nicht behaupten, daß dem deutschen Volk mit dieser Jluttenrüstung eine unerträgliche Last aufgebürdet werde. Die Regierung wiederholt im wesentlichen die Forder- intifl, die im Jahr^ 1900 6er der Beratung des in Kraft befindlichen Flottengesetzes vom Reichstag abgelehnt worden war. Daß der Reichstag jetzt nochmals zu einer ab- Iklutenden Entscheidung gelangt, daran ist nicht zu denken. Tcmn die Weltlage hat ficb feit dieser Zeit von Grund aus ^üindert. Im russisch-japanischen Kriege ist die Bedeutung brr Flotte klar geworden, Japan verdankt seine Erfolge in ■ erster Linie der Üebermacht zur See. Ausschlaggebend ‘ isi aber, daß Deutschland mit England als dem Gegner üt einem Zu kim ft s kriege notgedrungen rechnen muß. So- »28t kann natürlich die Rüstung nicht gc, daß neben einem Heere ersten Ranges eine Flotte gle.chwertig der er gl. gehalten wird. Selbst wenn hierfür die ungeheuren iltcl aufaebracht werden k"nuten, wäre es technisch vollkommen unmögliche innerhaich kurzer Zeit eine solche Flotte zu schaffen. Aber können nich so und soviel neue große Kreuzer gebaut werden, so erfahren andererseits die Mittel zur Zerstörung der vom Feinde ins Gkfcdjt gesandten Kolosse eine Vermehrung, an deren Wirksamst ebenfalls nach den Erfahrungen des ostasiatischen Krieges nicht gezweifelt werden kann: Die im geltenden Flottengesetz vorgesehenen 15 Torpedobootsdivisionen sollen auf die Zahl von 21 gebracht werden, d. h. statt 96 sind 144 Torpedoboote in Aussicht genommen Auch die Torp.doboote werden größer als bisher gebaut we. 1, damit, wie die Begründung bemerkt, die deutsck)cn Schiffe und Torpedoboote an Gefechts- kraft nicht hinter den Schiffen und Torpedobooten anderer Rationen zurückbleibm Die Begründung spricht überhaupt nur von „anderen" Rationen im Hinblick auf den Kriegsfall. Lediglich England und Frankreich können gemeint fein. Rach alledem, was der Sommer dieses Jahres an Enthüllungen über die ftiedensfeindlichen Strömungen g bracht hat, ist die V e r st ä r k u n g der Rüstung Deutschlands ein Gebot der Selbsterhaltung. Dom preußischen Juslizm'nistennm. In einem Teil bet preußischen Preße sand sich die bestimmte Nachricht, baß die Ernennung be§ Oberlandesgerichts- präsibenten Dr. Beseler in BreSlau zum preußischen Justizminister bereits vollzogen sei. Demgegenüber weist bie „Neue polit. Korresp.* darauf hin, baß das Abschiedsgesuch deS bisherigen Justizministers Dr. Schönstedt noch gar nicht vorliegt. UebrigenS halt auch diese Korrespondenz die Ernennung Dr. BeselerS zum Justizminister für bevorstehend. Die Gerüchte, daß die Ernennung bereits erfolgt sei, sind vielleicht auf den Umstand zurückzuführen, daß Dr. Beseler von seiner bevorstehenden Ernennung vermutlich bereits ver- stänbigt worben ist und seine Vorbereitungen für die Heber» siedelung nach Berlin trifft. Dieser offiziöse Wink an Schönstedt läßt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Wenn er nun noch nicht freiwillig sein Abschiedsgesuch einreicht, dann wird vorausstchtlich Herr v. LucanuS eingreifen. DaS offiziöse ,W. T. B " hatte bereits gemeldet, daß »nach ZeitungSmeldungen" die Ernennung Dr. BeselerS erfolgt sei. e Die ReichStagSpräßdenteu. Von Tropensonne und Seeluft gebräunt, wird Abg. Prof. Dr. Paasche (natlib.) beim Wiederzusammentritt des Reichstags der Gruppe parlamentarischer Asrikasahrer sich zu- gesellen, die als neueste Errungenschaft parlamentarischen Lebend, gewißermaßen als inoffizielle Fraktion, dem hohen Hanse sich präsentieren wird. Daß Dr. Paasche zum Wiederbeginn der Session sich einfindet, läßt auf das Bestehen seiner Kandidatur für die Vizepräfidentschast im Reichstage schließen. Weiterhin auch darauf, daß die nationalliberale Fraktion mit der Möglichkeit der Ungiltigkeitserklanmg der Wahl deS Abg. Büsing rechnet unb deshalb wohl von vornherein den Abg. Paasche für daS Amt deS zweiten Vizepräsidenten in Vorschlag bringen wird. Geeigneter wäre allerdings nach wohl allgemeinem Urteil Büsing, aber die Konservativen nehmen den betreffenden mecklenburgischen Wahlkreis für sich in Anspruch und haben Aussicht, daß die Wahl- prüfungSkommission daS Mandat deS Liberalen kassiert. Die Wiederwahl der Grasen Ballestrem zum Präsidenten unb Stolberg (kons.) zum ersten Vizepräsidenten steht außer Frage._______________________________________________ I)as Iorpkdobootsunsttück. DaS deutsche Torpedoboot 3 126 ist, wie wir bereits am Samstag meldeten, am Freitag abend in der Nähe von Buelk bei Kiel mit dem kleinen Kreuzer ,Unbine* zusammengestoßen und gesunken. Oberleutnant Kayser und 3 2 Mann der Besatzung sind ertrunken. Außer dem Obermaschinisten Dammann und einem Heizer, die schwer verbrüht sind, haben 4 Offiziere Verletzungen erlitten. Die. Verletzten wurden im Gatnisonlazarett in Kiel untergebracht. DaS Torpedoboot, das eine Bemannung von 3 Offizieren unb etwa 70 Mann hotte, ist so schnell gesunken, daß nur die Rettung von 2 Offizieren und 40 Mann gelang. Nach der im Reichsmarineamt gegebenen amtlichen Auskunft ist daS Torpedoboot infolge einer bei dem Zusammenstoß erfolgten Kessel-Explosion gesunken. Hieraus ist auch die große Zahl der Verunglückten zu erklären. Bei einem Scheinwerfer-Manöver ist daS Boot, deßen Besatzung durch die Scheinwerfer geblendet war, vor den Bug deS Kreuzers geraten und von diesem angerannt worden Die „Unbine* suchte nach dem Zusammenstoß vier Stunden lang mit Booten die Unfallstelle ab. Tas gesunkene Boot wurde durch Taucher gefunden. Es lag nach Backbord geneigt auf kotigem Grund. Die Beschädigung der „llnbine', die unmittelbar nach dem Unfall ankerte und bei dem Wrack eine Boje auSwarf, ist unbedeutend. Die Taucherarbeiten sind deS hohen Seegangs wegen eingestellt worden. Sie werden wieder ausgenommen, sobald das Wetter eS erlaubt. Vier Leichen wurden bisher geborgen. Obermaschinist Dammann ist seinen Verletzungen erlegen. Ein ztveite8 gräßliches Schiffsunglück wurde heute aus dem ftanz. Hasen St. Servan (Bretagne) gemeldet: Der englische Dampfer .Hilda" von der Südwestgesellschaft ist auf der Fahrt von Southampton bei Nebel und Sturm in der Nähe der Insel Zözembre auf einen Felsen gestoßen; 125 Personen von der Besatzung und den Paßagieren sind verloren unb nur fünf sind gerettet worben. nrmissariatS Zwingenberg Ferdinand Welcker zu Zwingenberg den Charakter als Regierungsrat verliehen. S. K. H- der Großherzog haben den Hauptsteueramtsrendanten bei dem Hauptsteueramt Bingen Heinrich Hellwig in gleicher Diensheigenschaf: an das ^auvtsteueramt Mainz verseht. Konzertverein. Gießen, 20. Nov. 1905. Erster Künstlerabend! Mir. dieser Bezeichnung kann ich »ich nicht einverstanden erNären. Nicht daß ich den Aus- ütirenben des gestrigen Abends nur ein Jota von dem Rechte, sich Künstler zu nennen, bestreiten will; davon bin i(i) weit entfernt. Ich will damit sagen: es war nicht der kiste, sondern der zweite Künstlerabend. Oder fönten die ilrssührenden des ersten Konzertes nicht auch auf diesen Rnrennamen Anspruch erheben können? Zeigten nicht ihre Lei'stungen, daß alle Mitwi^kenden. von dem Geiste wahrer kumst durchdrungen, ihr Bestes gaben? Die weihevoUe Stimmung, welche die Coriolan-Ouver- hiDe hinterließ, war doch nur eine Folge des echten künst>» laüschen Erfassens des großartigen Werkes. Unser Publikum scheint leider noch nicht so zu denken. Lar doch der gestrige Lieder-Abend ausverkauft, während cm ersten Abend noch manche unbesetzte Stühle zu sehen timen. Da? Programm des 1. Konzertes hätte m. E. arte Nuisikfreunde und solche, bie es sein wollen, in Scharen tzrlbeiführen müssen. Dem gestrigen Programm gelang dies, irG oder wegen seines reinen vokalen Charakters. Daß in erster Linie die bedeutende Künstlerschaft der Aus- sihilenden bewirkte, ist anzunehmen, aber auch etwas Lcksckpatriotismus sprach nut So kam denn das Publikum kn Künstlern, Frau Wederindund Herrn Hans Suff* giltf?en aus Dresden, ton vornherein mit besonderer §re:ube entgegen, und dies mit boHem Recht. Das Programm erthielt in seinem 1. Teile nur Werke ton deutschen Tonmeistern, von welchen ich als ganz be- scnüders gute Leistungen hervorhebe Schumanns „Liebesgarten" und Cornelius' Margiana und Purredin, aus dem „Barbier von Bagdud". Ganz wunderschön verbanden sich die beiden Stimmen, insbesondere in dem Duett von Cornelius. Glockenrein und mit packendem Ausdruck erklang: „Das eine Wort: Ich lieb' dich". — Von den Einzelgesängen gelang es Frau Wedekind in der „Untreue" von Cornelius wohl am besten, dem Publikum die Macht ihrer Kunst zu zeigen. Auf mich wirkte es ergreifend. Weniger gefiel mir der Vortrag des Wiegenliedes von Mozart. Ich stehe hier offenbar im Gegensatz zu den Ansichten des Publikums, das nach diesem Liede großen BeifaU spendete. Mich ließ der Vortrag kalt; ich bin der Meinung, daß nur Mozart den Erfolg errang, nicht die VortrageTche. Herr Buff gefiel mir am besten in dem Beethovenschen Liede „Wonne der Wehmut. Hier traf er die in Dichtung und Komposition vorherrschende Stimmung auf das innigste. Bei seinen übrigen Vorträgen kam es mir manchmal vor, als sei eine kleine Indisposition vorhanden. Der zweite Teil des Programms enthielt Werke italienischer und ftanzösischer Meister mit Ausnahme von Nicolai. Offenbach darf man wohl, wenn er auch in Köln geboren ist, zu den Franzo,en rechnen. Tie Arie der Frau Fluth, aus Nicolais mit echtem Humor erfüllter Oper „Tie lustigen Weiber von Windior^d brachte Frau Wedekind*) den größten Erfolg des Abends. Hier zeigte sie ihre Koloraturtechnik. Mit verblüffender Sicherheit setzte sie die höchsten Töne rein an. Glicht endenwollende, glockenreine Triller, Staccatis auf- und abwärts mit größter Deutlichkeit, kurz mit allen diesen Kunstfertigkeiten wirkte sie ge*) Tie übrigens in diesen Tagen in Frankfurt und Wiesbaden konzertiert hat und dort mit ihrem Bruder, dem bekannten Schriftsteller Frank Wedekind, zusammentraf. D. Red.) radezu faszinierend auf ms Publikum. Tosender Beifall und Kranzspenden zeigten den Dank der Zuhörer. Auch 5)errn Buff gegenüber geizte man nicht mit Beifan, und eine Kranzspende verdiente er sich mit der Leonca- valloschen Arie aus Medici und den beiden das Konzert, abschließenden Duetten vonauf. Die Begleitung am Klavier führte Herr.Hofkapellmeister Hermann Kutschbach in feinsinniger unb diskreter Weise aus. • — Ein Redakteur als Bauernknecht, daS ist Stoff des neuesten Romans des beliebten und gemütvollen Dichters Peter Rosegger, der bekanntlich der Sproß eines armen Bauernhauses ist. „Erdsegen, vertrauliche Sonntagsbriefe eines Bauernknechtes", nennt sich dieser Roman (erschienen bei L. Staatsmann in Lefttzig als Lfg. 17—23 der 3. Serie von Roseggers Schriften, Preis pro Lfg. 35 Pfg.). Der Dichter bietet uns hier eine prächtige Gabe für den Weihnachtstisch, eine Bauerngeschichte, die zu dem Besten zählt, was der überaus fruchtbare Autor bis jetzt geschrieben hat. Em Zeitungsredakteur hat in übermütiger Weinlaune gewettet, ein jahrlang als Bauern- knecht dienen zu wollen; anrangs hält er es für unmöglich, auszuhalten, aber der Erdsegeu erweist sich an ihm immer mächtiger und durch lernen, schaffen, raten, leiden, lieben wächst er mit dem armen, aber ehrenwerten Bauernhause von altem Schrot und Korn nach und nach so zusammen, daß es ihm eine Heimat wird, wie er in der "modernen Kulturwelt keine besessen und von keiner geträumt hat, und zuletzt alle Glieder des Han es, die noch am Leben blieben, an ihm ihren festen Rückhalt finden. Dabei weiß Rosegger alles so natürlich, so reizvoll zu erMlen b- eine«? bie Kinder Zusammen: 2 Hercnlesa-Baleine-Corsets. eine neue Bände reche btt Hendels chen 2(1) 2 2 1 1 1 Kl) 1 (1) 1(1) 1 1 1 1 1 1 (1) 1 (1) Bequem! Hochelegant! Gesund! Man achte auf den Stempel „Uercnlesa-Baleine“. Schopenhauer. Van H. Richert, Oberlehrer in Bromberg. f„Aus Natur und Geisteswelt? Sammlung wissenschaftlich 'S, von hier in ' Der badisch- Boaad;im (Deutsch Neu-Guinea) an. Doch nur 1» ex... . . Monate sollte sie unter den Papuas arbeiten. Ganz uner- Gesck .chte. Em Bauer Monate sollte sie unter^den P p beladenen Wagen nach Reichenbach und bietet wqe einer H'teNoiizen darin einzuweichäu ,i Schüler -um Kauf an. Sie werden auf eine größere Anzahl Köpfe daraus entstandenenBrei hat er versckliickt. Wie ersagt. lM Tcherz auf handelseins, die vom Wagen genommen werden. Ehe bie ~ Qu- bicje nufh bie Si5eicl)f elf ai te ^6^^^11x0611 lafiennwUen " Frau dem Bauer den Kaufpreis entrichtet, fragt sie ihn, wo- ist aber nicht, dazu^^kommen her des Weges er komme. Als er Altenheim als seine nnd m den Ösen gesteckt, wo d.e Stucke nachher gen Hamburg, 18. November. Die erste Zivilkammer bei den verdutzten Kraut- f . r ?; Landgerichts oerhanbette heute in Sachen des hervorraqcn- „Bringet Se das Kraut ^n Bersiner Schauspielers S ch i l d k r a n t gegen den ^.hea^ Abgeordneter) r witis birettor er?n t«u.li«°n Dottor. -°m^ r,i = l ... U«. .............Kaution von Ib ooo Mark ausrechl-rhaii-n wird. ländischen Universitätssitzes war em Schild, dessen Inschrift lautete. „vier ist die Stadt des Geschäfts, hier kauft man Sermge, Biicklnge und Doklordiplomate." Nun kommt eines ^.ages Jolnil Bull, der schlossen Professor Korschelt in Anbetracht Der m oem von)-1 reiche, halbverückte Engländer, hoch zu Roß, in die Mu,en,ia . WVt^L freundlichen Vermittelung als Ausdruck Adresse zu überreichen. ' . I P?rrückcn^n^ Professoren gemeldet, ."peel S Familien Nachrichten. Biedenkopf, 19. Nov. Der Arbeiter Ludwig erwidern sie. Bald isi das Diplom ausgesteNt und John Bull U Gestorben. Frau Eharlottc Müller Ww., Marburg, -bca Schneider aus dem nahen Banse, de- in W in rinn «dl»* I J Wer, Friedberg. - Fran Witwe heinr.ch « Verzinkerei beschäftigt war, stürzte tot m em Saure- Sache "gefiel ihm sogar so gut, daß er sofort den Antrag geb. Hartmann, %cMai. — ° schauten sich etwas erstaunt an, zogen sich aber zur Beratung ?>>' MlhknMk KebkMt der Todesfällr in der SM Sich« rück, was in diesem eigentümlichen Faste zn tun fei: er war ihnen ^m 1. bis 7. Oktober 1905. eben in ihrer Praxis noch nicht vorgero^ Einwohnerzahl ^angenommen zii 23 000 tinkl. 1600 Mann Militär). Dekan der „Wel Edel HooggeleerdcFakultät nach rurzer vrm z ) Sterblichkeitszister: 20,41 hervor und eröffnete dem Dr. John Bust : ,-r.re nüCh Abzug von 3 Ortsfremden: 14,84n/w. Ihrem Wunsche nicht willfahren zu können. Sw mache wohl emen nach z g Rinbet Esel zum Doktor, aber grundsätzlich nie ein Pferd. „Meinen Sie . , mir oder meinen sie mich ?" wollte Dr. John Bull sagen, aber Es starben an. er behielt daS Wort für sich und zog still von dannen. Tuberkulose iHerichlslaat. Masirn R B Darmstadt, 18. Nov. Eine interessante Streitsache I Brechdurchfall wurde heute vor dem hiesigen V e r w a l t u n g s g e r i ch t s h o f Lungenentzündung verhandelt. Die i s r a e l i t t s ch e G e m e i n d e hatte schon vor Arteriosclorose längerer Zeit dem Rabbiner Dr. Se lv er seine Stestung gc- Empyem kündigt, das Kreisamt genehmigte aber diese Kündignng nicht, da Blutvergiftung___ Dr. Seloer auch mittels Großh. Dekrets auf seinem Posten bestätigt worden und seine Stellung als eine offentlich rechtliche zu betrachten sei. Nach vielen Verhandlungen und Gutachten hat darauf bie Gemeinde dem Dr. S. seiue Stestuugl als ^^iMonslehrcr > h^Hcbrachle Kranke kommen. imd Prediger gekündigt mit der Begründung, daß diese Funktionen ■' . ■— keine öffentlich rechtlichen seien. Als aber auch hierzu die Lchorde - X^dirfrGitrtrhrirhtf'H ihre Genehmigiing nicht erteilte, verweigerte die Gememde dem U)lHblluOjllUjll.lL Rabbiner fein Gehalt. Aber auch damit war daS Kre'samt Nicht RedStarLinie. G^h^?"s^'Daraiü^erklärlV'd^er^Vorstand der Ge^meinde, daß er,! Der Postdampfer „Zeeland' der „Red Star Lnue' In wenn ^r S von einem bestimmten Termine ab noch den Versuch Antwerpen ist laut Telegramm am 13. November wohlbehalten inachen würde, sein Amt als Prediger auszuübeii, man ihn hieran New-Pork angekommen. ________________ event. mit Gewalt verhindern würde. Das KreisanU sah sich m- """ — folgcdessen genötigt, nm Ruhestörungen wahrend dc^ Gottcsdienstco - zu verhindern, Schutzleute i n Z i v i l z u r U e b e r w a ch u n g d e s G o 11 e s d i e n st e § zu beordern. Dav half imd bie an- gedrohte Maßregel des Gemeindeoorstandes unterblieb. Nim suchte | Sic Gemeinde bei der Behörde um die Genehmignng nach, die | V I?lngelegenheit im bürgerlichen Streitverfahren znm Au.-trag zu bringen. 2lls diese Genehmigung erteilt war, erhob d,e Gemeinde die Feststellungsklage beim Gericht, daß ihre Klindigung zu Recht | erfolgt sei. Tr. Selver erhob dagegen den Emwand des 5xoniveteirz- koiiflikts, wonach das bürgerliche Gericht m diesem Streitfall nicht als zulässig zu erachten sei. Dieser Auffassung schloß sich beiite auch Der Verwaltungsqerichtshof an, der über die Kompetenzfrage zu entscheiden hatte." Sein Urteil ging dahin, bau der Emwaub des Dr. S. begrünbet nnb der Privatrechtsweg dieser eache auszuschließen sei. Da die Stellung des Dr. S als Rabbiner und I Religionslehrer als eine öffentlich rechtliche zii betrachten sei, müsse wartet starb sie Mitte September an Schwarzwasserfieber. L Bingen, 18 Nov. Heute früh sprang em Schulers zum Kauf an. des Technikums aus einem Fenster im § den Hof und zwar auf den gußeisernen Deckel der -lbort- L nrube Der Teckel ging unter der Last entzwei und der Tech- des Weges er komme. I . ■ r l r s niker stürzte in die Grube. Gin Tyreinib fiteg nad) 6cimQt pa(ft die Frau die KrautSkopse, wirft sie sind. E ihn zu retten, erschien aber MchMs nicht mehr W lmb fertigt L----- man bie beiden h-rausgefqaN der - ne M-lg« mit ben Worten ab: M-W ber°l°r Gir°IS' “ ÜCrf,Ct ^ "^ine Anekdote über ben ss Marburg, 18. Nov. Der gewesene Rekto^ Pros.|tUeh« be3„c^ Dr. Korschelt, hat den ihm angebotenen ^-ackelzug dankend abgelehnt. Nunmehr hat der Ausschuß^ be» Professor Korschelt in Anbetracht der in dem Hoch- , , . . Si» GMebiauna biefer Sache den zuständigen Behörden, also dem I anstatt daS Lösegeld zu senden, den Behörden eine ^n3c,9c | *ci?fl‘mt.fleoCnt. dem Tlmi>terinm, überlasten bleiben. ! ne ; vzig 18. November. Die heutige Relchsgerichtsverhand. nr Nachahmung empfohlen. In Zurich roar ( 'qcqcn die mroerchelidite angebliche Sch rtf tstellerin O " r L“1;’ p|n Dcrhei’-atetc§ Qi n a i d a S m o l j a m i n o w fand unter dem völligen Ausschluß in früheren Zeiten Gebrauch, daß, wenn , A der Oeffentlichkeit statt. Die Angeklagte wurde wegen versuchten Paar um Scheidung der Ehe, wegen angeblicher Un I r r a t s militärischer Geheimnisse zu 1 I a h r d r e i öalichkeit, sich zu vertragen und weiter mit einander ö"!g^q„qten Gefängnis und 1500 Mark Geldstrafe verurteilt, lieben einkam, beide Eheleute von gerichtSwegen zuallererst ^,ch wurde die Stellung unter^ol'Zelausickit fur zulaM | ' c «w ‘Turm am äcc ein-1 'vik'i Monate llutermchunasbaft wurden auf bie ^tiatc au iercchn?t. vierzehn Tage m einen einsam e n T u r m am ^ee em Drei Monate Hervorgeht, bat die Angeklagte sich ... geschlossen wurden. Sie befanden sich dort m einem engen, I Schri'lsiücken gesetzt, die geeignet sind, unter Umständen pfehlen. an„di';,wsi-at Dr Rouge, der höchst einfachen Zimmerchen und hatten nur cm -ett, einen eirilcrbcit des Deutschen Reiches zu gefährden, und hat diese 7. Hungen, 19 Nov. Medizinalrat Tr 9 cp eme @abc[ Verfügung, obroohl 2d.riitfllic{c im Auftrage einer auswärtigen Regierung an eine a^n 'n Ho ch" i? Vm zw" Jahren tie Streitenden ganz anständige Kosten für diese .Kur' zu °^Eling, der em fcau daß Fest bei ^oldnen Hoch^ :[äum a[§Lq()[cn hatten. Dort saßen sie grübelnd, einjam, so daß wegen Beleidigung des Geheimrats Wach, deSGeh. L7,t',k"f-i°rk""D^N°u^ "mln d-r Umg.grnd ““ “XL ÄV T.«.n n-ch imm« Us bb"e ^ff-nwch-n^ T ° n'z b" I u' st t » u' n 'g e ndi^ in billigt!' '«ewShnlich war das unucrträgliäje 6^00^06« T- 0 ™ ‘ = a™| G^abrentebv»«^ fprpm Städtchen in den letzten Jahren erschreckend ZU- jn den ersten acht Tagen kuriert, batte daS »Sitzen s onaeüauberu Sein Auftraggeber, den ^ZenCtÄ m/ cin' vern/nftiges Maß z n beJ^^ fatt bQ? um Entlassung Ucberhaupt ,q. j.50 Ru^ ^ge^ten ^b chm^veriprvchen, ^r,werde^ schränken, wurde fämthu,cn b ® batte der Turm nach ben Senaten alter Chroniken lener ibm -m-n Ablämiti b-r Nenerolstadskar,- vm jeder von ihnen «ro^ahr nur "uf S T^zerlaubnrsien U l Ed)luei3 einc magische Wirksamke.t, um bie L^1 ,l unb Umnebunq gegeben .mb U)m Crben und Beiördenm, össcntlichcn Tänzen rechnen könne Bei der Ebcn Unzah verhindern. JebensallS eine gute unb praktische > . Karriere verwrochen. Aul b-m Karl-nauSschmN d« »an Beremen (15) erachtet man d.es snr vollständig ans Qud) m^er Jetztzeit °°n unschätzbarem « 4« «ÄÄKSÄ L p.66 rin „Hans, n,Jahre kam | wäre. badisch ° La nb.agsw ahlkam pf schein, im ^eton ^oberm^o chuttcrtal noch nicht vergessen zu sem. Das beweist folgende s^cicbielqcbtet. Er wurde aus dem Fort Waldern 'eitgenonunkn -• " nier kommt mit einem mit Krautskopfen „„d vorläufig in em Blockhaus emgesperit. Ei hat um eine -Qüe ™ .achRe.ch-nbach unb bietet diese einer gern. Snffe K §en karaus"enlltLd1nen B«k Ha7er er sagt, hat ‘ blG er auf diese Weise auch die Weichselkarte verschwinden aßen wollen, >e ist aber nicht dazu gekommen und hat die Karte deshalb jcttifien I 1,1 . . . L- 0 ___s.« Sf.'.rTn nnrMmr npfiinheit mnibcn Das 3'^ «oefenen »v--[cj 2 ,»r ««si" ÄÄoö« hm-' nachdem em 1 ■ • 11 nehenbe lcltun9JSffl iviede- ntitS Werfen » 2todö1 *• ’ Las Schl durch Außeyen fanngen W -eiaers, bis Äide abspcrrhahnes Sinne, bis JBtbe Bedujs W-sserenw fcahn triebet vsllstimd Äbjweiglcituuge huf. nach ungcljeiptei j e lauer deren Nicht ihrer teionberen Vorr> flbjiiHeÜen. — ^Cl emr^li es sich, bic^ auf li'irzerc scslgcsc,! üriqen rageszeil die ^ebener Weise abzi nmgen, welche durch sind, laiiii man burcf) beugen. Auch empsiel uogehcizten Räumt km daselbst die Leit' hulluug gegen kalte - oder geeigneten ßalls höhe zu erhalten. Lehr kalt stehet gehend nicht in Geb Hausern usw.) werde: in das Tchlüßwiisier liieren bet cdjüfieln Sie Waijcrwiji ter Rohrleitung i'iui oxr ubnlidjen cäjutyni i..i die bett, flederienftc aller Wastermester, z:zcu tzalle LchaLet Hausbesitzer. - Im leicht zugänglich blei -tallatiousgeschäft lüWseu i. ,1t an- ließen, den 20. 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Auch empfiehlt es sich, in kalten Klosett- oder sonstigen uagehctztcn Näuinen, durch welche die Wasserleitung fuhrt, sofern daselbst die Leitung nicht schon durch eine ausreichende Um hi Knng gegen Kälte geschützt ist, die Temperatur durch em Lcschen oder geeigneten Falls etiva durch eine Gasflamme aus genügender höhe zu erhalten. , , ri „ . ... Lehr kalt stehende, insbesondere auch abgestellte und voruber- geljciiö nicht ni Gebrauch befindliche Klosetts (wie in Vereins, bü ufern usw.) iverden durch Einstreuen von etwas ^alz (Viehialz) in das Schlußwasser des Syphous (Wafferabschluffes) gegen Am- ü eren der Schüsseln geschützt. Tie Waffermeffer nebst dem nachstanschlteßeuden Teil dtr Rohrleitung sind während des Winters mit ^troh, Sacken oNer ähnlichen Schutzmilleln gegen Kälte zu umkleiden, auch nament iiij die betr. Kellerfenster geschlossen zu halten. — Dte 5-erstellung aller Waffermeffer, die in Folge ungenügenden Schutzes acwn Kälte Schaden erleiden, erfolgt auf Rechnung der stciuSbefltzcr. — Fm übrigen müssen die Waffermeffer jederzeit l-.'icht zugänglich bleiben. 'jiad) vorliegenden Erfahrungen sind es namentüd) Neubauten ;timb unbewohnte Stockwerle, deren Wasserleitungen nicht immer biu- erforderliche Fürsorge geschenkt wird, insbesondere sind auch schon i,v evu infolge Nichtabsperrcns von Garten-Wafferleituugen wah- rc -id des Winters große Beschädigungen und namhafte Waffer- dcrlnste entstanden. . . . x , 'T'uvd) die empfohlenen Vorkehrungen wird dem Waiferabnehmer bic Lieferung des Wassers möglichst gewährleistet, dem Hausbesitzer ut-er werden Beschädigungen an Leitung und Gebäude lern - fiC lallen. Wir empfehlen daher vorstehende r,orslchtsmaß- rcgelu allen Beteiligten zur ganz besonderen Beachtung. Länger andauernde -lbsperrnngen, Einwinterungen, -bevaratureir und Ruftauuugeu von Hauöwafferleitungeu wicrden am zweckmäßigsten und schnellsten von deuieurgeu Zustallationsgeschäften besorgt, welche dte betr. HauSwa^er- leiitungen s. (■(. anSgeführt haben und daher die örtlichen !L-erhältu»ne mit ihren euipfiudlichcnPuukten am besten kennen. Gießen, den 20. November 1905. Städtisches Gas- und Wafferwerk Gießen. Otto Bergen.B17/11 Prima Kognak | Spezialmarke, garantiert, franz. Verschnitt, ärztlich empsohleu, per Literflasche 2 Mk., ist der preiswerteste und beliebt wegen seines vorzüglid)en Geschmackes. Ferner gelten meine französischen Kognaks unter Originalverschluß als die besten, welche der Markt bringt. E. Dort, Walltorstrabe 45. igemählerie Salmiak-1 Terpentin-/1 Seife ’i onstreihg § » 63Ä Jg h Beste | üeberallzo haben. s* 6 Paoker 15PE « Hermann Bauer Dammstratze 34, UI. Bügelknrsus! Glanzbügelu kaim man binnen 4 Wochen gründ!, erl. Aus Wunsch nachm. 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Anmeldungen werden bei Beginn des Unterrichts, sowie durch unseren Vorsitzenden Herrn 5k. Reitz, Marklstraßc 23, entgtgti^- genommen. Schriftgenoffen werden dringend gebeten, sich unserem Der ein anzuschließen. D“/u Der Borstand des Vereins für vereinfachte deutsche Stenographie (Einigungssystem Stolze-Schrey) Gieße«. 5trilmpfe und Zöche« I i» prima Oualitäteu ganz besonder- empfehle einen sehr dauerhaften schwarzen R KiBidcrstriBmpff | in allen Größen zu sehr billigeu Preisen Stricken u. Anweben von Strümpfen jj wird brlltgft besorgt. 5515 M | Julius Schulze, KrenM | Lberhess. GeseWaft für Natur-«. HMack (Natnrwisseuschastliche Abteilung). Mittwoch, den 22. November 1905, abends 8 Utyt Sitzung im Hörsaal deS Mineralogischen Instituts (UniversitätSgebäudt) TageS ordnung: Herr Dr. Delkeska mp: Die BildungSweife der Kohlensäure in Mineralquellen und Thermen. Gäste roilUommeiu Hierauf Lrhentlilhe Kallpt-Dersmailllng. 1. Rechnungsablage. 2. Neuwahl des Vorstandes. 3. Eventuelle Anträge. Der Vorstand. in ritenAosea m.ges. gesch. Namen „Tranolin“ in schräg. Goldstreisen. Schuhe KkrseodenLik inr Gentner’s Schnhfett In den meisten Geschäften zu haben. hvw/B Fabrikant: Carl Gentner, Göppingen. Butzbach-Licher-Eisenbahn. Nachfolgende Sonderzüge verkehren zu den daselbs' näher angegebenen Zeiten: Sonderzug I. (Verkehrt vom 26. November bis einschl. 24. Dezember cr' Abfahrt Butzbach St. 3.00, Butzbach-Ost 3.04,Griedel-R3.N Gambach 3.14, Oberhörgern-E. 3.18, Münzenberg 3.24 Trais-Münzenberg 3.28, Muschenheim 3.34 Hof- und Dorf- Güll 3.38, Ankunft Lich 347. Sonderzug II. (Verkehrt vom 1. bis 24. Dezember cr.) Abfahrt Lich 4.15, Hof- und Dorf-Güll 4.27, Muschcn* heim 4,34, Trais-Münzenberg 4.40, Münzcnberg 4.4*, Oberhörgern-G 4.51, Gambach 4.57, Griedel-R. 5.04. Butzbach-Ost 5.11, Ankunft Butzbach St. 5.15. Die bereits angekündigle Früherlegung des Zuges ö ab 1. Dezember cr. wird hierdurch nicht berührt. Die Bahnvcrwaltung Alpers, td «lnse'«tT ■Sx& 11 Kwwlöun lern' ’■ x i*efcn iier fjnrf m gfg£° „.v. und die dTiyi *• @Mnrr ?'j tiem SÜffflW8 ff kbcupff? nmrdc, " rntfriL Denn von jRfn grtirinn ju Vtr I Kt eine geprchteie 5 H btr Mlrn ernt Smt ncä 3"immunt *'.W Tnge vni> i'_ :gitietflt veM'h Pen Itibcr die 2o? I fi 5. b*B sie immer i gefangen, ' iftiifütiBilininning #.■ mrtntbe fitflft I jrnldrfrn. Erreicht fi m'Ä, roc8 sie von i rn ihr ob. und Vtob tlt sich der llreis i ch ein Ri'iklsrlilag c | iitynmn belehrt, zu |, Mischen Vrnndsäde xrb nben, über bi jronbrti laut zu I *vollnt wir Hessen, joTtrim in den eil 'ich im Laufe der Xm Holde der Vers. Auch mehreren । *njanfe.ie Doch, deste bcitri[du \isnq btn Scntnints -iit9. freute, Moni! 3tt Dresden und r 'nrnlunqen abgehilto >bruntz des allqei 'eiten Landlaatzm ’^ngen war Militär r”rT Ä. Me lick di Aon! ertönfa i?.??*Ne8 i I ew?'iS?,ß: 1 -MzK 7er'btm' Fried J* rottige 9rr6,if n lt'erde, t *fai»r criu2',^nen 1 i die ‘f6n*en । h T > dl-b, v., ' ntferu n, K, h - ' ■ r L b?§ 1 bn»n6 Sh’k s i ^nhf m "lf )rer2 d> toir 2fIth e Nenlh