Donnerstag 20. Juli 1905 155 Jahrgang Zweites Blatt. Nr. 16* Eichener Anzeiger General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Siehe» Rauben nur dadurch,,chwoig n.i? 2E AnhE mit 18625, Baden mit 18029 । fflf reisenöe RctattonSbrud and vertag bet vrLhllch« UnwerftiLtSdruckeret. 8L Bange, ®U&» Redaktton, LxpedUion n.Druckerei: Vchulstr.«. Lei. Str. 51 Xelegx.-8U>x.« Ln-erg« Sied«. an dem Werke der nationalen Verteidigung teilnehmen zu können, daß sie die Herzen der Jugend mit Patriotismus er- üllen. Niemand scheint gegenwärtig in England darauf zu verfallen, daß es nur ein wirksames, aber auch unfehlbares Mittel gibt, das die englische Nation vor der Gefahr einer Invasion fremder Heere bewahren kann, nämlich, ihren FitzgeraldS den Mund zu verbieten, die durch ihren Größenwahn auf dem europäischen Kontinent fortgesetzt Argwohn säen, wo an und für sich in keinen maßgebenden Kreisen aggresiive Pläne gegen England gehegt werden. Urtchetw »Glich mtt Ausnahme de» Sonntags. Die „fle&etie» FarnMenblätter" werden dem Anzeige, viermal wöchentlich beigelegt. Der Landwirt" erscheint monatlich einmal. s* Ä"?ch- 5fÖ«fe Und — o sieh doch nur, Geliebte: Die sich just so gut vertragen, Liegen jetzt sich in den Haaren! Sieh! Es bilden sich Parteien, Jeder schlägt jetzt au* den andern Kinder sind's. Und glaub', Geliebte, Unsre Völker auch sind Kinder, Und so lang' sie Kinder bleiben. Halten sie auch keinen Freden, Ist der Friede ganz immogllch! Also sprach der Fürst. Die Fürstin Mer hört es. Und dann fragt sie: „Siehst du dort den einen Knaben, Der dort abseits steht und lächelnd Nur dem wilden Kampfe zusieht. Weshalb, sage mir, Geliebter, . Weshalb kämpft denn nicht auch jener? Und der Fürst: „Weil er der Stärkste. Und so wollen wir auch sehen. Daß wir bald die Stärksten werden. Denn dem Starken nur, Geliebte, Blüht der Friede hier auf Erden". Die Kunst und der Groschen. Wir lesen im neuesten Hefte des „Kunstwart", einer der angesehensten deutschen Zeitschriften au,' künstlerischem Gebiete, die für die Förderung künstlerischer Kultur in den letzten Jahrzehnten in deutschen Lunden Unvergleichliches ^^©in^ito von Leo Putz „Bacchanale" wurde aus dem Münchener Glaspalast nachträglich entfernt, obwohl die »uftanbige Kl'instlerjurv weder am Stoff noch an der Darstellung des Werke? etwas „Anstößiges" gefunden hatte: es wurde entfernt, weil dre „Allgemeinheit" Anstoß am Inhalte nahm. Em übler W m s-iner grundsätzlichen Bedeutung, und nur diese beschäftigt uns hier: aber zu den Merkwürdigkeiten gehört so was m Deutschland leider schon lange nicht mehr. Einzig tn ihrer Art durste dagegen bis jetzt noch wohl die offizielle .Klärung fern, die^die*„M. N. N." auf ihre Anlage nach der Ursache des Hinaus- wurfs erhielten. Begründet naml'ch wurde nach ihr dem Künstler der Wunsch" daß er sein Bild wieder entferne, „mit dem HstiwA daß die internationale Ausstellung mit den vom Landtag gebilligten Zuschüssen der Allgemeinheit zustande gekommen sei daß sie auf Staatsankäufe rechnen und besagen dieser Allgemeinheit auch in gewissen (lenzen und mit Rücksicht die Zi^nfft Rechnung tragen müsse. Herr Putz hat diesem ^^Das ^heM^so^'sährt der „Kunstwort" fort, klipp und Hat. die Ausstellungsleitung nimmt ohne weiteres an !)aßf«; in Rinnen der Kunst bis zu entern „gewissen Grade dem Urteil von^Laien zu unterwerfen habe, weil die Kunstzuschüsse von der „Allgemeinheit' aufgebracht werden. Das eröffnet ja ganz neue und Hessen mit 17 130 Hektar. Gar kerne DomuE besitzen Sachscn-Menburg, Schwarzburg-Sondershausen, bis beiden Reuß, Schaumburg-Lippe, Bremen und Elsaß-Loth. rinaen. Die sämtlichen Staatsforsten der Bundesstaaten umfassen 4899819 Hektar. Die Eisenbahnen der Bundesstaaten und des Reiches haben eine Lange von 51539 0 Stet gegen 49147,0 i. I. 1903 und 48344,4 i. I. 1902, stnd als« in' zwei Jahren um 3189,5 Km. gewachsen. Ihr Anla^- kapital beträgt 13 212 Millionen Mark gegen 12689 r. A 1903 und 12 330 i. I. 1902. Auf Preußen entfallen 33952,0 Kilometer und 8380 Mill. Mk. Anlagekapital, auf Ml^rw 6168,8 Km und 1455 Mill. Mk., auf Sachsen 3162ch imd 1000 Mill. Mk., auf Württemberg 1925 Km. und 615 Mill Mk., auf Baden 1621 Km. und 624 Mill. Mk., auf x>essen 1122 Km. und 298 Mill M k. und mtf Meck, len^urg^chw-rin 1122 Km. und 127 MM Mk. Don bett kleineren Staaten hoben nur Oldenburg, Sachsen°Wenrmr, Sachsen-Meiningen, Bremen und Hamburg ErsenbaynvefiH. Das Reich verfügt über 1674,5 Km. Eisenbahnnetz, dre eut Anlagekapital von 638 Mill. Mk. haben. Volitische Tagesschau. Die Reichsfinanzvorlage soll, wie die „Staatsbürgerztg." auf Grund angeblich guter Information wissen will, Frhr. v. Stengel noch vor dem Antritt seiner Ferienreise in die bayerische Heimat in ihren Gnindzügen fertig gestellt und sich dazu der Zustimmung des Reichskanzlers, sowie des preußischen Finanzministers ver- gewisiert haben. Nach seiner Rückkehr vom Urlaub wird der Reichsschatzsekretär die Vorlage einer im September in Berlin zusammentretenden Konferenz der bundesstaatlichen Finanzminister vorlegen und sie alsdann dem Bundesrat zur ver- fasiungsmäßigen Beratung unterbreiten. Man rechnet darauf, daß der Bundesrat die Vorlage im Laufe des Oktober durchberaten wird und daß sie der erste Gesetzentwurf sein wird, der dem Reichstage nach seinem für Ende Oktober, bezw. Anfang November vorgesehenen Zusammentritt zugehen wird. Der Inhalt der Vorlage zerfalle in zwei Teile, nämlich in eine anberroeite Abgrenzung der Reichsfinanzwirtschaft zu den Bundesstaaten und in die Erschließung neuer Steuerquellen behufs dauernder Herabsetzung der Matrikularbeiträge und Deckung derjenigen Mehrforderungen, die die angekündigte neue Marinevorlage und die Neuregelung des Militär- pensionswesenS bringen werden. Die Stcngelsche Vorlage soll nach der „Staatsbürgerztg/ den im Reichstage laut gewordenen Wunsch nach einer ReichSeinkommensteuer rundweg ablehnen, dagegen Bier und Tabak gründlich bluten lasten und daneben eine Reichserbschaftssteuer einführen, über deren Grundzüge man sich anscheinend noch nicht klar sei. Wer weiß, woher die „Staatsb.-Ztg." diese Information bezogen hat. Das Ganze sieht, wie die „Freie Deutsche Presse" meint, eher nach einer Kombination aus und i|l übrigens, was die höhere Besteuerung des Bieres betrifft, gar nicht einmal neu. Die englischen Frauen und die Verteidigung Englands. Seitdem im Auslande, so schreibt man aus London, feie Frage aufgeworfen worden ist, was aus England werden möchte, wenn im Falle eines Krieges die feindliche Macht mit Hilfe der die Kriegsschiffe an Fahrgeschwindigkeit weit übertreffenden großen Ozeandampfer starke Truppenmasten an Englands Gestaden landen würde, hat sich der britischen Nation eine gewisse Nervosität bemächtigt. Die Frage der nationalen Verteidigung bildet einen der Hauptgegenstande des Tagesgesprächs. Lord Roberts neuliche Rede, m der er die ganze Nation, Männer und Frauen, aufforderte, jeder in seiner Weise an der Ermöglichung einer ausreichenden nationalen Verteidigung zu arbeiten, hat besonders in der englischen Frauenwelt eine starke Wirkung hervorgerufen. Die Zeitungen füllen sich mit Eingesandts von Frauen, worin die verschiedensten Vorschläge, wie diese an der nnf- gabe einer nationalen Verteidigung mitwirken könnten, zum Besten gegeben werden. Die Tapfersten wollten sich die Scanne d'Arc zum Vorbild nehmen, sich im Schießen, Fechten und militärischen Drill ausbilden und Freiwilligenkorps organisieren. Andere wollen sich damit begnügen, einen Fonds für den Ankauf von Waffen zu bilden, Preise für die besten Schützen unserer Schuljugend zu stiften; noch be- — Menzel-Ausstellung in Frankfurt a. M. Mm schreibt uns aus Frankfurt: Zu Anfang dieses Jahres mtgeleEe Verhandlungen haben Dank dem besonderen Entgegeuwmmen M3 Kultusministeriums, der Direktion der Ratirmalgalerte tmd anderer öffentlicher Sammlungen, sowie der Untersmtzmrg yiestger und auswärtiger Kunstfteunde zu dem erfreulichen iVrgevsns geführt, daß in beit Räumen des Frankfurter Kunftverems eine Sonder-Ausstellung von Werken Adolph von Menzels veranstaltet werden kann, welche neben einer großen Reihe von sür den Meister bezeichnenden Aquarellen, Pastellen, Zeichnungen nsw. mehre« seiner kaum ein zweites Mal wieder erreichbaren Hauptwerke enthalten wird. So sind, um nur das Wichtigste zu nennen, u. a. bislang zu gesagt, von der Nationalgalerie die berühmten Gemälde „Das Flötenkoroert König Friedrichs II in. ^^fouct" „Die Abreise König Wilhelms I. zur Armee 1870"', „Das Eisenwalzwerk", „T-er Entwurf zu dem Bild der Krönung König Wikhelms I. in Königsberg", von der Galerie Ravens das Marotte Gemälde „Früdrich der Große niü Reisen", von Ihrer Durchlaucht der Frau Fürstin Bismarck-Schönhausen der „Ehrenbürgerbrief der Stadt Berlin für den Altreichskanzler" 1871, welche Wer« allein schon genügen dürsten, nm der Veranstaltung den Eha- rakter einer ganz einzigartigen Darbietung zu geben. Di« Ausstellung, für welche sämtliche Räume des Kunstvereins reserviert sind, wird in den ersten Tagen des August eröffnet werden uud bis Anfang September dauern. — Goethes Anschauungen von der deutschen Sprache. Also lautet ein Preisausschreiben oes. Vom Staatsvermogen der Bundesstaaten. Tie schon erwähnte, in den „Vierteljahrshesten zur Statistik des Deutschen Reiches" enthaltene Arbeit des Re- giernngsrats Prof. Dr. Zahn über die Finanzen des Reichs und der Bundesstaaten enthält auch!Angaben über die wrc^ tigeren Bestandteile des Staatsvermögens. Es handelt sich dabei einmal um Ueberschüsse stüherer Jahre, soweit darüber noch nicht verfügt ist, sodann um das verfügbare und das bereits fest angelegte Staatsvermögen und endlich um Domänen, Forsten und Eisenbahnen, für welche Um,an.g und Anlagekapital, soweit möglich, angegeben ist 23ct den Überschüssen aus früheren Jahren hat nach den jüngst abgeschlossenen Rechnungen Preußens die erste Stelle inne mit 180,8 Mill. Mark, die den zur Deckung von Ausgaberückständen bestimmten Bestand am Schlu.se des Rechnungsjahres 1902 bilden. Da aber zur Deckung der Ausgaberückstände 218,3 Millionen Mark erforderlich sind, schließt das Jähr 1902 mit einem au5 1d01 übernommenen Fehlbetrag von 37,5 Millionen Mark ab. Bayern hat einen Ueberschuß von 53,2 Millionen Mark., Baden einen solchen von 34,2 Mill. Mk, während in keinem anderen Staat der Ueberschnß 5 Mill. Mk. erreicht Das Deutsche Reich schloß im Jahre 1902 mit einem Fehlbetrag von 30,7 Mill. ab. Das Staats- und Kapitalver- mö gen des Deutschen Reiches belief sich am 31 März 1903 auf 4 84,9 Millionen Mark gegen 517,4 Millionen i. I. 1902 unb 5 49,6 i. I. 1901, ist afto in st a r t e m Rückgänge begriffen, was auf die Verminderung des Reichsinvalidenfonds zurückzuführen ist, der von 1901—1903 von 367,4 auf 302,8 Mill. Mk. zusammen geschmolzen ist. Das Staatsvermögen Preußens betrug 1903 378,4 Mill. Mk. gegen 348,8 i. I. 1902 und 321,9 t. I. 1901, ist also in zwei Jahren um 56,5 Mill. Mk gestiegen ; an dieser Zunahme ist die Ansiedelungskommission allein mit 38,5 Mill. Mk. und der Fonds für den Bau von Kleinbahnen mit 18,5 Mill. Mk. beteiligt. Das Kapitalvermögen von Sachsen belief sich auf 109,9 Mill. Mk. (tm Jahre vorher ebenfalls 109,9) das von Baden au, 68,8 (70,0), von Bayern auf 65,0 (54,6), Hessen au, 61,2 (40,0 , Braunschweig auf 44,8 (44,8), Württemberg auf 41,8 (44,5), Mecklenburg-Schwerin auf 18,7 (18,7) und Sachsen- Weimar auf 15,6 (15,0) Millionen Mark ?lm geringsten war das Staatsvermögen in Schaumburg-Lippe mit 53 800 Mark. In allen Bundesstaaten nach dem Etat für 1904 sind 690 728 Hektar Domänen vorhanden gegen 67aSa/ i I. 1903 lupib 662 211 i. I. 1902; in zwei Jahren hat asio der Domänenbesitz um 28 517 Hektar zugenommen. An der Zunahme ist besonders Preußen beteiligt, dessen Dornancn- ftäche 362 070 .Hektar beträgt gegen 335 518 i. I. 1902, also jetzt 26 552 Hektar mehr. Den zweitgrößten Domanenbefttz hat Mecklenburg-Strelitz mit 58 700 Hektar, dann folgen Mecklenburg-Schwerin mit 56 041, Bayern mit 42 567, Braun- . . r. r» rx ,-vr V* V / ' L 1 O CO k av« «w« 4- 1 ß 11OO Aussichten. Die Zuschüsse werden also nicht, wie man bis^T annahm, zu dem Zwecke gegeben, daß Fachleute not ^em werterem Wissen und besseren Können auf ihrem besonderen Gebiete dre Allgemeinheit gegenüber den Einzelkünstlern vertreten neue,- die Allgemeinheit selber als uiwesonderte Menge, als Masse er» hält auf Grund ihrer Steue rqurttung die Macht, Unmittelbar korrigierend in die Entscheidung! der Fachleute einzugreifen. Mit anderen Worten, di« Kunst wird letzten Endes in Abhängigkeit erklärt nicht von deut Urteil der Berufenen, sondern von dem der Steuerzahler schlechthin, nein mehr: vom Urteile jener Laien unter den Steuerzahlern, die über ihr persönliches Meinen hinaus entscheiden wollen, wo ihnen Sachkenntnis fehlt. Bis zu gewissen Grenzen allerdings nur, schränkt's die Ausstellungsleitnng em. Aber diese Greben scheinen denn dock ziemlich weit gesteckt zu sein, wenn schon der „Anstoß am Inhalt" einer kurzsichtigen Menge das Recht zum Eingreifen geben soll. Da können wir's ja noch herrlich weit bringen, wenn! künftighin solche Massen bei all unfern öffenAchen Kunstmcker- nehmungen, Ausstellungen, Denkmalswerken, Bauten usw. dem Künstler kontrollierend in seine Ausführung drcmreden dürfen — bis zu den gewissen Grenzen! Gewiß, auch die Sachveistaich'gsten irren gelegentlich, aber sollte es sich wirklich als zweckmäßig erweisen, ihren Irrtümern durch das Hineinpfuschen einer 'Vtertge abhelfen zu wollen, die die Sache nicht versteht, mag sie feUflt zufällig einmal das Richtige treffen?" Aus Lladi rmd KauL. Gießen, 20. Juli 1905. •• Personalien. Das Ehrenzeichen für Mitglieder freiwilliger Feuerwehren wurde verliehen den Mitgliedern der freiwilligen Feuerwehr zu Westhofen: Streit, Haupt und Krieg. Zu dem Fürsten sprach die Fürstin: „Sage, ist der Krieg, rocht furckstlmr? Ist nicht furchtbar dieses Ringen? Dieses Schlachten all der Manner, Die, auf blutgedüngter Erde, Selbst aus tausend Wunden blutend, Stöhnend auf der Wahlstatt liegen Und ihr Leben, ihr so innges. Fern vom Vaterland verbuchen? Sage, ist der Krieg nicht funhAar? Ist nicht firrchkbar dieses Sterben? Ach, und wird sich das rocht wenden? Werden nicht die Zeiten kommen, Die das Grau'n der Kriege enden i Werden nicht die Zeiten kommen, Wo ims ew'ger Frieden blühet, Und das Vaterland, das teure, Nicht mehr Mut’ge Opfer fordert? Also sprach die junge Fürstin Zu dem Fürsten ihrer Seele. Er jedoch gab keine Antwort, Keine andre Antwort gab er,. Als: er faßt sie an den Händen, • An den zarten, weißen Händen, Die in seinen leis erbeben. Und er zieht sie hin ans Fenster, An das Fenster seines Konake.. Auf den Schlohplatz weist er Nieder, Wo so viele Kinder spielen. Sieh die Kinder, wie sie spielen!" Also sagt der Fürst zur Fürstin, ,Wie in friedlich frohem Spiele Ihre Wangen rot erglühen, Ihre Augen Heller leuchten, Ihre Herzen hellauf zauchzen Wie nur eitel Luft und Freude Ihre Seelen froh erfüllet! Aber wehe! Ach, was seh' ich? Dort beginnen sw zu itreiten. Sich mit hartem Wort zu schelten chniker,, i(t Absolvent einer Ba" j ule, mit Bureau- m 1 sucht ,'oiort Stellung ■{ Meld, unter 04/3o Junger Maun 'M. -W- $ mH M lere Leute Ä" E H 6miSigtr jfösc« S.s'W'. sßJS —bl' Lchloßgasjx 6^ Se öon Stegen roiti loder ein iii eilt Sljotkli Gründliche Ausdilduie • vchrinl. Meldung 3 A d> Gieb, Anz, ert i>er Jungk »re gesucht. [3831 rg, ZchulMachermsn, üeckMWii eschen und Hausarba ) gegen hohen Lohn gr Reueuweg 33'. r Mädchen ut bürgest, kochen kM rnachauberhalb gesuch ürünb. Gtt.27 im tiafe uche für L Sqnembr Heu Lohn ein 371 lochen kann und haut mimmt. Üart sch lüic Lichtzo.e ratzlöhneriuues in=- chi. Wieseustrav l. WD t gesucht Schottstraße 10, L Ein Gedicht der Königin von Italien. Es ist bekannt, daß die junge KöniginvonJtalien sich als Dichterin und Komporostin betätigt Nachfte^nd folgt eine ihrer jüngsten poetischen Schopsimgen, ^e wohl zweifellos dem russisch-japanischen Krieg ihre EnAtehuncI verdankt^undl darum doppelt interessant ist. Das Gedicht ersten zuerst m einer russischen Zeitschrift — Königin Helene ist bekanntlich Slawin (Montenegrinerin) von Geburt — unter demPseu^nym „Der blaue Schmetterling" und wird zetzt ru deutscher Uebersetzung m der empfehlenswerten eleganten Monatsschrift ''^s Aeußere (Zerlag von Mlly Kraus, Berlin SW. 68) veroffenllicht. Grübe. ** Oeffentliche Lesehalle. Jrn Ium wurden 1663 Bände ausgeliehen. Davon kommen auf: Erzählende Litieratur 839, Zeitschriften 272, Jugendschristen 259, Verdichtungen 15, Litteraturgeschichte 12, Lander- und Völkerkunde 39, Kulturgeschichte 31, Geschichte und Bio» graphien 44, Kunstgeschichte 6, Naturwissenschaft und Technologie 69, Seewesen 18, Haus- und Landwirtschaft 6, Gesundheitslehre 4, Philosophie und Religion 24, Staats- Wissenschaft 11, Sprachwissenschaft 9, Fremdsprachliches 5 Bände. Nach auswärts kamen 32 Bände. ** Die verspätete Anzeige von Betriebst Unfällen hatte in letzter Zeit sowohl für SetrkDd- unternehmer als auch für die von den Unfällen Betroffenen! unliebsame Folgen. In einigen Fällen wurde bie RentM- fcftsetzung verziert und mußten dre Verletzten unve^ult^ nismäßig lange auf den Genuß der gesetzmäßigen Rente, warten. Jü anderen Fällen war die verspätete Anzeiger die Ursache, daß ein geeignetes H 2. % «B □r» m> -3 OS S ^S Co S Sä- ar cd I 5 Sc 5* ZG) c°?ce s cs CD ct gss ar « a» Gl S2 S 15 Gl'S Gl ®»s 's «2 2. S MS* «'S Q o s s sS 3 5 s- G) 5"jq U s So B 55 = £ L5 ^Z. e *•*■ SS* ®o« S 5 * s & X X o e> GR Ö6 s CP D D » <$» 3 r ä _-£T Ös-2- ®-2* ^-s 2.«» ro 21 e 3 ZE £’ E- p 3 2 ~ © 5 2. >» CD 3 S S<5 Ss tÄ £=*» Ord.-Nr Narnen und Stand des Besitzers Quantum in kg Schreß- Schwarzpulver Rauchschwaches Pulver Quantität in kg CD ?S r-ys er—e & e & g S s S «8-s.= s" ^8 = Sbäs 5 p-äc' 5* CP •5U'ä^3 CL"» (ä ro Ö^S—' ro E = » = =■ er $♦ S ro P —** 5 2 § „Co^ H G) c cd a ex »utbe, Fr S ?* Ailin^ -chllet, S?M ' )men *9 dök § r,iltet A0®l«i e.-.ti’J se£As ei?» °fse Tonif ma?On,g *rOne$°d)t e r fie angeblich dj.beä iren Vater ui!'.° v'eder ernst?? ftebroÄ A^en. Mten M,e W. 5 CD CD CD 5 L S 3 5 63 LV Lv "5 5 p s CP p CD s D LV to S e A' p LV & P CD ZS rt er CP K) p D 3 er ech im c* 1 5 Aß «'S ®> 's 2- E. Ä? p- "GPCD w "* u er *5 Gt E © zemeinde- /§-danlage)' (i 19061 Uhr. ige Biebmarkt hatir oBüieb, 250 Kälber uti im Sßormarft nicht o- s die Raufer für Frar!^ Teil ihres Bedarfs i- »den und legten baiii würben ftw außer 6e( rotxXsm dr b Mtzvx Stieren t». itax\%Dorl zum W atzgebiet für diese 'Sau **£ä onen, Sepie i- Dicker- und «*”•?** «Wien S«L--- Aussichten wenig vn- ttvieh war reckt gut, k irf decken mußten, bc- j chen übrig; die hM'.< c Händler, fehlten « , sich überhaupt ern me i le Kundschaft abgehalte ? rtil gegen Mittag wucki B übersländig. Die Ae« 1 lebten Märkten, wieder r Ick melkend und tragen' I »60 «.p , M- öcksen pro Paar ? M Mk.), 2.W ffe Rinder vro Ze^ 2uaL 66-68 Mk.. tot “ atr. Cchlochtgewick, ift-72 Mk., 2. BualiW m7 3. D «L W“ «uw« we*; nb 2. August d. 3- an S6.P ‘.13605 >• .206; 18975 .14500 16690 'M . 143^0 1820 ; 186-50 . 261-00 . 218 g .1B !Xjk»Der • Chinesen - ., Pcbuckert Lloyd - • idter B»nk vor ff hn . 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