WkWii, 4°hot.; ICH 1 der W ’i’.2' Sro«h. Hi„.) Nf 5,iS' Kintri.T J."1““-- ««hBum 'nonbt, u A?!l °">na»n.ftitelÄ’U '«men. 'we,®‘»bw ® Wmdhof _____ Der Vorsiav^ > Pulenljoftii 4 u0t avfangettd >chss Eonzer öramm. tecbtTi 9)fflnitraleiit Mreiien em Karton Ausführung bllllgD, Mhe Druckerei fr« * Nihtz [lifle Gtunben befl Äom Julien fld. Unbuftr. 5, t. feilt rem/. Menaio/ia in. Lt. vorm. p. s. Gesuch Lbelslrasie 34, L uDtrlälfiflti Lansmab»« rtchlt paiiearb. v. 8— lffrau ober Laufmädt t, Gotlhestt. 46,1.__|ö ;here Existenz. MIS|Cb«Hm)r»lW Mall das beut, größte * lwarrn-GeMl verpaß agen unter . keusteUl ä Vogler ukfnrt ^7TT7^mia|d)cn'- Lasche BügelnW.E [8 ' Stkinsimbe bTM. inversation »jj ranzöslschen Spracht -ckr Meld.m.Pre^^ iriSSM^ Ot-W« SM.. »■: <5tfS M°'V t«u|pi«i ’5Z-' jfW* i»|iU?'LWerl u «„ «»<« ®äe i» 'anizeJ(t(S^ Zweites Blatt Kr. 247 155. Jahrgang Freitag 20 .Oktober 1905 scheint ttglich mit Ausnahme deS Sonntags. Die „Sietzener KamiUenblStter" werden dem »Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt. Der ^helstjche Laadwirt" erscheint monaUich einmoL A Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schert fr '/?? VI II J Al A p UniversitLtSdruckereU N. Lange. G'eßen. V* § i «Co PCB E^CX I R Redaktion. Expedition ...Druckerei: Echulstt.7. V W n ” V w' >4^ Kr am ▼ y V >'Nr Nr Tel. Nr. 51. Telegr.-Adr.: Anzeiger Gießen. General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Eietzen. Ktffilern Zentrumsführer Tr. Heim über die hessische Steuer- wrlage gesprochen. Dieser halte die Katastralveranlagung für vorzüglich, die Besteuerung der Landwirtschaft nach dem gemeinen Wert sei aus kulturellen Gründen abzulehnen. Ter Redner polemisierte des weiteren gegen die Sozial- vemokratie. In der Denkschrift der Regierung seien die Begriffe geschickt verschoben. Der Schlußsatz wirft dem Ausschuß sozusagen Ignoranz vor und betont, daß er den Grundbesitz höher belasten wolle, als die Gewerbe. Er sei erstaunt gewesen, eine solche Verschiebung der Begriftc in einer Regierungsdenkschrift zu finden. Die erste Kammer will den Grundbesitz entlasten und das Gewerbe in entsprechender Weise heranziehen. In w"iteren Ausführungen macht der Redner der Regierung den Vorwurf, daß sie beim Wahlgesetz und der Gemeindesteuer zu sehr nach Baden geblickt habe. Aber sie habe die Kautelen nicht beachtet. Die Berguickuna des Wahlgesetzes und der Gemeindesteuervorlage geschehe mit Unrecht. Bezüglich der Realsteuern stehe die erste Kammer bezw. der Ausschuß auf dem Miquelschen Standpunkt, während die hessische Regierung erheblich davon abweiche. Tie Vorschläge des Ausschusses stimmten überein mit den Miguelschen Grundsätzen, mit der Ansicht sämtlicher liberaler Parteien, der Msicht der Geschäftsleute und Landwirte. Auch die meisten Handelskanrmern ständen auf dem Standpunkt der ersten Kammer bezw. ihres Ausschusses. Geh. Kommerzienrat Michel -Mainz stimmt der grundsätzlichen Ablehnung deS Entwurfs durch die erste Kammer nicht zu und hält den Entwurf, wie er aus den Beratungen der zweiten Kammer hervorgegangen ist, wohl geeignet, die Grundlage zu Verhandlungen in der ersten Kammer zu bilden. Daß die Vorlage aber in ihrem ganzen Prinzip von der Mehrheit deS Ausschußes von vornherein oerroorfen werde, müße er bedauern. Redner tritt für die in bem Entwurf vorgesehene Grundsteuer nach dem Gemeinwert ohne Abzug der Schulden ein und bekämpft die Absicht des Ausschusses, den Grund und Boden wiederum durch dak veraltete Katastersystem nach dem Ertrag und mit Abzug der Schulden erfassen zu wollen. Ebenso wendet er sich gegen bie Forderung beS Ausschusses, da? Gewerbe lediglich nach seinen Reinerträgen zu besteuern. Der Entwurf treffe mit ber Be st euerung des im Gewerbebetrieb ivirkenden Bruttokapitalsim allgemeinen das Richtige. Auch hier sei ein Abzug der Schulden im Interesse einer gerechten Kommunalbesteuerung nicht gerechtfertigt, wenigstens nicht ein Abzug der ans dem Betriebe dauernd ruhenden stabilen Schulden. Für den Abzug der laufenden Schulden und vorüber- gehenden Verbindlichkeiten müsse er sich allerdings gegen den Entwurf der Regierung aussprechen. Hier habe die Vorlage durch den Artikel 11 eine Berücksichtigung der Ausnahme- Verhältnisse schaffen wollen. Aber wenn, wie er bestimmt hoffe, der Entwurf doch noch einmal in seinen Grundzügen zum Gesetz werde, dann müsse man wohl auch an eine präzisere Fassung dieses Artikels 11 denken. Wenn die Regierung aber dazu übergeht, mit der Bruttokapitalsteuer die Besitzer reiner Kapitalvermögen zu belasten, so sei daS schon wegen der sich ergebenden Wegzugsgefahr bedauerlich. Ist es auch nicht zu erreichen, daß das Kapital von der Kommunal- besteuerung befreit bleibt, so muß man sich doch entschieden dagegen wenden, daß and) die Schulden, also daS nicht vor- handene Kapitalvermögen, verteuert werden sollen. Zum Schluß bittet Kommerzienrat Michel, dem Antrag der Mehrheit des Ausschusses nicht zuzustimmen, sondern die Regierung zu ersuchen, unter Berücksichtigung des nunmehr vorhandenen Materials die Vorlage einer Revision zu unterziehen, den Entwurf aber auf denselben steuerpolitischen Grundlagen m der nächsten Session wieder einzubringen. Staatsminister Rothe will mit wenigen Worten über die Geschäftsverhandlung der Vorlage, die Herr von Hcyl in seinem Referate und in seiner Rede bemängelt hat, sprechen. Tie Geltungsdauer des bestehenden Provisoriums läuft am 1. April 1906 ab. Daher war die Regienmg gehalten, die Vorlage noch vor Schluß der Session an die erste Kammer zu bringen. Daß die zweite Kammer erst im Sommer in die Beratung der Materie eintreten konnte, fei durch die Bud- getverhandlungen veranlaßt worden, die zuvor zu ihrem Abschluß gebracht werden mußten. Die Denkschrift wurde notwendig durch den Umstand, daß die entsprechenden Darlegungen, die dem Ausschuß der ersten Kammer von vornherein vor- gelegen haben, in dessen Bericht in keiner Weise auch mir Erwähnung sanden. Außerdem aber sollte die Denkschrift dazu dienen, die Verhandlungen in der ersten Kammer abzukürzen um den Mitgliedern dieses Hauses das Verständnis der steuerpolitischen Fragen zu erleichtern. Mit der Verbreitung der Denkschrift sei der Regierung ein Vorwurf der Illoyalität oder Indiskretion nicht zu machen, denn die Denkschrift fei als landständige Drucksache behandelt worden und auch nur als solche und auf gewöhnlichem Wege zur Versendung gekommen. Frhr. v. Heyl behauptet dagegen, die Denkschrift habe nach vorjährigen Abmachungen zwischen dem Kammerpräsidium und der Regierung lediglich für den Ausschuß, nicht aber für die Oeffentlichkeit bestimmt fein fallen. Dem Geheimrat Michel, der den Grundsatz von Leistung und Gegenleistung als für die Kommunalbesteuerung durchaus berechtigt hingestellt habe, erwidere er, daß dieses Prinzip sich vortrefflich zu steuerpolitischen Taschenspielerkünsten eigne, sonst aber wenig Wert habe. Staatsminister Rothe stellt fest, daß nur die erste Darlegung und Mitteilung der Regierung, die aber vow Ausschuß unbeachtet blieb, von der Abmachung diskreter Behandlung berührt wurde. Die in der Denkschrift nieder- gelegten Anschauungen und Erörterungen der Regierung haben als landständige Drucksache den Charakter einer für die Oeffentlichkeit bestimmten Kundgebung erhalten. Rach einer nochmaligen Erwiderung des Freiherrn von Heyl wird die Fortsetzung der Debatte auf heute abend vertagt. Wie der Präsident Graf Goertz zu Schlitz mitteilte, hat der Großherzog zu Dienstag, 24. d. M., die Mitglieder der ersten Kammer zu einer Theatervorstellung eingeladen. * (Abendsitzung.) JU ber Fortseüun" brr T^bot^e über die Gemeindesteuernovelle ergreift zunächst Ministerialrat Becker das Wort und nimmt die Steuerkommissionen gegen eine von Herrn v. Heyl gemachte Behauptung, als seien diese einer Parteilichkeit bei einer Abschätzung zugänglich, in Schutz. Er tadelt eine solche „Entgleisung", die darin bestehe, Behauptungen aufzustellen, die jeder Begründung entbehren. Dann geht der Negierungsvertreter des näheren auf d e von Heyl und Michel geltend gemachten kritischen Bedenken ein. Eine Kompensation für die Versagung des Schuldenabzugs bei der Kapitalsteuer sei schon darin gegeben, daß oas Kapitalvermögen ja nur zur Hälfte herangezogen werden solle. Im übrigen habe Michel keinerlei Einwürfe hervor gemacht, die den Entwurf prinzipiell träfen. Der Redner lonftotiert, daß v. Heyl eine gedruckte Antwort auf die Regierungsdenkschrift habe er- scheinen lassen, von der er aber der Regierung erst in letzter Stunde ein Exemplar übersandt habe. Das von Herrn v. Heyl gegen den Grundsatz von lieiftung und Gegenleistung angeführte Wort von den Taschenspielerkünsten sei besonders hart, da es Grundsätze beträfe, die für die Männer, die Wissenschaft, theoretische und praktische Volkswirtschaft verträten, eine Frage von höchster Bedeutung seien, und denen schon ein ganzes Lebensstudium gewidmet sei. Der Ausdruck sei umsowenioer berechtigt, als Autoritä^n auf dem steuerpolitischen Gebiet auf dem Standpunkt jianben, daß für die Gemeinden andere Gesichtspunkte geltend sein müßten, als für die Staatsbesteuerung. Tie Gemeinde hat eine Menge Ausgaben spezieller Art, allerlei Lasten, die eben in "ihrem eigensten Wesen beru^n, zu tragen, bie aber im einzelnen nicht bestimmt abzumessen sind und die in der Art der Besteueruna eben berücksichtigt werden müssen. Hierfür führt der Redner eine Reihe von Beispielen an. Für die Gemeindebesteuerung muß darum nach dem Prinzip der Leistungsfähigkeit in erster Linie der Grundsatz von L e i st u n g und Gegenleistung geltend sein Redner weist verschiedene Widerspruche nach, die sich auch wiederum in der Antwort Heyls auf die Denkschrift finden, und stellt fest, baß Herr v. Hevl, der sich immerfort auf die Miguelschen Grundsätze beruft, diese auf die meindesteuergesetzgebung verkehrt anwendet, und daß er mit seiner Hinweisung auf die in Preußen herrschenden Bestimmungen sich an verschiedenen Stellen „irrt". , Heute morgen hat auch der Ausschußberichterstatter den Gießener Nationalökonomen Prof. Biermer für sich als Kronzeugen angerufen, da er angeblich in feiner Kritik des Gesetzentwurfes zu dem gleichen Resultat komme wie er, nämlich Heyl. Tas Gegenteil aber fei der Fall und er (der Regierungsvertreter) könne aus persönlichen Korrespondenten mit Biermer feststellen, daß Biermer den Ausschußberrcht entschieden tadelt. Tie Kundgebung des Bunde? ber Landwirte habe für die Regierung keinen Wert, da man zu genau wisse, welcher Art sie gewesen. Wenn Herr v. Heyl sagt, daß alle gewerbetreibenden Kreise des ganzen Landes sich an die erste Kammer gewandt haben, so sei das auch nicht richtig. Trei Handelskamm?rn deS Großherzogtumö haben für das Gesetz, drei gegen Einzelheiten des Gesetzes Stellung genommen. Ter Redner gesteht zu, daß auch er nicht glaube, daß die Eingabe der Darmstädter Handelskammer zu jener der Wormser in irgendwelcher Beziehung tehe, da er die Neüerzeugung habe, daß eben die Darmstadter Handelskammer wenigstens irgendwelchen Einflüssen nicht unter st anden habe. Wenn man den bayr. Abg. Dr. Heim als Helser in der Rot in Anspruch nahm, so habe es Herrn v. Heyl näher liegen müssen, die nationalliberale und die Zentrumsfraktion der zweiten Kammer zu befragen, die mit einer einzigen Ausnahme *ür das Gesetz eingetreten seien. Tie badischen Verhältnisse geben im wesentlichen dem hessischen Entwurf recht, sowohl die bestehenden, wie die in der beabsichtigten Reform geplanten. Herr v. Heyl Ijat in seinem Ausschußbericht den 2lbzug von Schulden vorgeschlagen, das gleiche haben die Soziakdemokraten auch getan, nur daß diese für den dadurch entstehenden Llusfall an Einnahmen eine Teckung durch bie Progression wünschten. DaS hat zwar nun der Ausschußbericht wiederum nicht getan. Daß sich aber doch einigermaßen parallele Wege offenbart haben, das scheint, wie aus der Antwortschrift des Herrn v. Heyl hervorgeht, diesem unangenehm zu sein. (Herr v. Heyl ruft „ganz im Gegenteil".) Wenn der Berichterstatter heute sagte,in der Denkschrift der Regierung seien die Begrifse verschoben, so fei auch das eine Behauptung, für die er nicht einmal den Versuch gemacht habe, einen Beweis zu erbringen. In der letzten Antwort habe v. Heyl auch ein abfälliges Urteil Miquels über das badische Steuersystem zitiert. Dieses Zitat beziehe sich nun allerdings nur auf die badische Staats steuer und nicht auf die Gemeindesteuer, um die es sich eiaentlich doch nur handele. In ähnlicher Weise „Klärt" Ministerrat Becker noch einige andere Zitate der Heylschen Antwortschrift „auf". Aber er will sich auch auf die wenigen „Richtigstellnugen" dieser Art beschränken. Wenn das sozialpolitische Empfinden der Regierung angezweifelt werde, so erwidere er, daß dieses! nicht geringer sei, als bei Leuten, die mit billigen sozialpolitischen Begünsti.'ungsvorschlägen auftreten, ohne irgendwelchen Weg zu zeigen, wie man die Steuern aufbrinaen solle. Ter Bericht des Ausschusses fordert die Rückgabe oes Entwurfs an die Regierung zur völligen Umarbeinmg. Aber es wird schwer fein, aus dem Referat und aus dem in den heutigen Verhandlungen gebotenen Material praktische Grundlagen für eine Neugestaltung des Gemeindesteuerwesens zu entnehmen, ja noch mehr, ist dies geradezu ein Ting der U n m ö g l'i ch k e i t. Frhr. v. Heyl: Der Ministerialrat hat mir unterschoben, ich hätte die Grundsätze von Leistung und Gegenleistung ein Taschenspielerkunststück genannt. DaS ist nicht richtig. Ich habe lediglich die Art, wie man daS Prinzip in der Theorie anzuwenden pflegt, als eine Taschenspielerkunft bezeichnet. Dann sucht Herr v. Heyl feine Zitate zu rechtfertigen; sie seien nicht falsch. Redner ist sehr erstaunt, daß der Ministerialrat ihm vorschreiben wolle, welche Politiker er konsultieren solle. Wenn sich die nationalliberale Fraktion der Zweiten Kammer zu ihm im Gegensatz gestellt habe, so wolle er doch andererseits erwähnen, daß die Wormser Nationalliberalen, denen er fein NeichStagSmandat verdanke, gegen den Gesetzentwurf in einer Versammlung Stellung genommen haben, mit AySnahme allerdings deS natioualliberalen Abgeordneten, der jene Stadt in der Zweiten Kammer vertritt. Dann wendet sich Herr v. Heyl gegen die verschiedenen Zurechtweisungen, die er durch den RegierungSverireter erfahren habe. In der Denkschrift befanden sieh Unrichtigkeiten zu Dutzenden, gegen die er habe auftreten müssen. .Wenn der Herr Ministerialrat eine Bemerkung, die ich heute morgen machte, als eine „Entgleisung" bezeichnete, so muß ich daS entschieden zurück- weisen. Das Recht einer solchen Kritik steht einem Ministerialrat und NegierungSkommissar nicht zu, sondern lediglich dem Präsidenten I" Ministerialrat Becker nimmt für sich in Anspruch, als Chef der Steuerverwaltung seine Beamten gegen den Vorwurf der Parteilichkeit in Schutz nehmen zu dürfen, und polemisiert noch einmal gegen einzelne Ausführungen HeylS. Finanzminister Dr. Gnauth will den Darlegungen Beckers nichts hinzufügen, um nicht den Eindruck zu schwächen. Ich weiß nicht, ou nach einem solchen Widerstreit der Meinungen, die in dieser schwierigen Materie zutage getreten ist, die Erste Kammer heute ein endgiltiges Urteil fällen sollte. ES wäre das Nichtigere, lieber ein rnon liquet" auszu- sprechen und daS Urteil zu vertagen. Sollte aber daS HauS beschließen, dem Mehrheitsantrage deS Ausschusses beizutreten, so könne er keine Verantwortung übernehmen. So viel kann ich sagen, daß, wenn die Regienmg veranlaßt werden sollte, diese Vorlage u 1113 u ar be i t en, daß sie daS nicht zu tun vermöchte. Ich kann an dieser Stelle nur erklären, daß die Regierung nach wie vor die volle Verantwortung für dieses von ihr eingebrachte Gesetz übernimmt. Frhr. v. Heyl erklärt, daß er die vom Ministerialrat Becker getadelte Aeußerung über die Steuerkommiffäre in der behaupteten Form nicht getan habe. Ministerialrat Becker: Wenn Herr v. Heyl die Aeuße- rung, die er nach seinen Aufzeichnungen getan habe, nicht habe tun wollen, so freue ihn das im Interesse der angegriffenen Beamten. Frhr. v. Heyl: Er habe von seinen Aeußerungen nichts zurückzunehmen. »Was ich heute morgen gesagt habe, entspricht nicht dem, was Sie (zum Ministerialrat Becker gewendet) gesagt oder was Sie da niedergeschrieben haben." Oberlandcsgerichtspräsident Lippoldt plädiert angesichts der Schwierigkeit der Situation und der Materie dafür, die Regierung zu ersuchen, unter Berücksichtigung der in dem AuSschiißbericht und in den heutigen Verhandlungen zutage getretenen Anregungen eine »neue Bearbeitung" (nicht wie der Ausschuß fordert eine »Umarbeitung") deS Gesetzentwurfs vorzunehmen. Frhr. v. Heyl erklärt sich namens des Ausschusses mit dem Antrag Lippoldt einverstanden, da cs gleichbedeutend sei, ob eine „Umarbeitung" oder eine „Neubearbeitung" gefordert werde. Schließlich wird der Antrag Lippoldt, den Gesetzentwurf der Regierung zur Neubearbeitung zurückzugeben, e i n st i m m i g angenommen. — Nächste Sitzung morgen vormittag. * Zweite Kammer. 119. Sitzung. Darmstadt, 19. Okt. 1905. Heute vormittag trat die zweite Kammer der Landstände zusammen. Am Ministertische: Finanzminister Gnauth, Mi- msterialrat Dr. Süffert, Geheimeräte Braun und Pückel. Präsident Haas teilt mit, daß er im Namen der zweiten Stammet den Großherzog zum Geburtstag beglückwünscht und den Dank Sr. StönigL Hoheit entgegengenommen habe. Kleine Vorlagen. Zur Beratung steht als erster Punkt der Tagesordnung eine Vorstellung des Mühlenbesitzers Joh. Ad. Nipper zu Niedev- kainsbach, betreffend Abänderung des Gesetzes über die Bäche und nicht ständig fließenden Gewässer. Abg. H e u s e l unb Abg. E r ck treten in energischen Worten für die Abänderung des Gesetzes ein. Der Vorsitzende bestellt einen Referenten für die Vorlage. Beim zweiten Punkt der Tagesordnung, bett. Vorstellung von Winzern in Laubenheim über Ausschank ihrer eigenen Gewächse, wird in eine Beratung der Materie nicht eingetreten, vielmehr auf Antrag des Abg. Schmidt das Material der Vorlage der Regierung überwiesen. Zu den Vorlagen 3 bis 7 der Tagesordnung werden ebenfalls Referenten bestellt. Der Antrag des Finanzausschusses, bett. Beschaffung von Gendarmen Wohnungen in Alzey wird angenommen, ebenso die Jn Verbindung hiermit eingebrachte Vorstellung der Firma F. Siegel zu Alzey übet die dortige Stadtmauer. Hierauf begründete Abg. Müllet seinen in Gemeinschaft mit dem Abg. Dr. Duff eingebrachten Antrag, bett, die Beiträge zur Kranken- und Unfallversicherung seitens der Arbeitgeber. Der Antrag geht dahin, die Regierung zu ersuchen, bei den verbündeten Regierungen eine Gesetzesvorlage einzubtingeu oder anzuregen zum Schutze von Arbeitgebern, welche die ihnen aus der sozialpolitischen Gesetz- aebung erwachsenden Verpflichtungen erfüllen, gegenüber denen, die ihren aus jener Gesetzgebung erwachsenden Verpflichtungen nicht nachkommen und sich ihnen entziehen. Der vierte Ausschuß, im Prinzip mit den Antragstellern einverstanden, formuliert seine Anträge in folgender Weise: 1) Tie Großh. Regierung zu ersuchen, im Bundesrate zu veranlassen, daß § 52 des Kranken- versicherungsgesetzes und § 10-1 des Gewerbe-Unfallvetsichetungs- gesetzes dahin ergänzt werden, daß im Falle der Zahlungsunfähigkeit der Unternehmer auch der Eigentümer des betreffen* den Grundstücks für Zahlung der Beiträge haftbar ist, und 2) den Antrag Müller und Dr. Buff für erledigt zu erklären. Ten Antrag Tiehl und Genossen, bett, den Verkehr mit SS ein, weinhaltigen und weinähnlichen Getränken, begründet Abg. M o l t h a n. Nach einer kurzen Aeußerung des Abg. Wolf gelangt der Antrag des Ausschusses, welcher die Regierung ersucht, im Bundesrate dahin zu mitten, daß die baldmäglichste Erlassung reichsgesetzlicker Vorschriften betr. die Ueberwachung des Verkehrs mit Wein herbeigeführt werde und diese Vorschriften nach einheitlichen Grundgesetzen geregelt werden, zur Annahme. Vor Eintritt in die Beratung über die Vorlage betr. die Dorstelluiig des Vorsitzeiiden des Landesverbandes der Bürgermeister im Großherzogtum Hessen über die Protokollierung von Jmmobilienveräußerungsverträgen stellt Geheimrat Pückel dem Hause den neuernannten Justizmmistcr Ewald vor. Dieser nimmt das Wort zur Vorlage, um zu bitten, heute von einem Eintritt in die Beratung des Antrages abzuschen, da es ihm noch nicht möglich gewesen, sich mit der Materie vertraut zu mad}cn. Ter Minister ersucht, den Antrag vorläufig von der Tagesordnung abzusetzen bezw. heute noch feinen definitiven Beschluß zu fassen. Zu der Frage an sich hält sich der Minister reserviert, ohne jedoch darauf zu verzichten, einige prinzipielle Bedenken laut werden zu lassen. Tie Abgg. Leun und Wolf suchen die Bedenken des Ministers zu zerstreuen und befürworten den Antrag, zumal dieser der Regierung ja vorläufig nur zur Erwägung vorgelegt werden soll. Tie Abstimmung ergibt die Annahme desAusschuß- a n t r q g e 5. Tie Vorlagen 11 und 12, betr. die Umwandlung der Realschule Butzbach in eine Oberrealschule, und die Einführung von Fäkalien aus der Irrenanstalt Hofheim in den Schwarzbach, werden nach dem Ausschußantrag für erledigt erklärt. Ter Antrag des Abg. Leun, betr. die Beurkundung von Jmmobilienkaufverträgeii durch die Großh. Ortsgerichte, gelangt zur Annahme. Tie Vorstellungen des Gerichtsvollziehers Ittel zu Osthofen, Gewährung einer Pension betr. sowie die Vorstellung des I. B. Kreuter zu Rosengarten werden abgelehnt. Die dringliche Anfrage des Abg. Reinhart, betr. Erbauung einer Eisenbahn Lampertheim-Weinheim, wird von der Regierung in ablehnendem Sinne beantwortet. Tie Besprechung sott nach der Trucklegung erfolgen. Uebcr die Vorstellung der Gefangenaufseher zu Darmstadt, Mainz und Gießen, betr. Gewährung von Wohnungsvergütung, berichtet Abg. Dr. Schmitt, der die Vorstellung der Regierung zur Prüfung empfiehlt. Ties wird beschlossen. Nach der Pause machte der Präsident die Mitteilung, daß die Beratungen Freitag fortgesetzt werden. Se. Kgl. Hoheit der Groß her zog hat mitgeteilt, daß der L a n d t a g s s ch l u ß auf den 25. Oktober, mittags V2I Uhr, festgesetzt sei, worauf eine Hoftafel stattfinden werde. Iie btesMnge Synode des jhßanats Kreßcn tagte, wie uns berichtet wird, am 18. Oktober im Konfirmandensaal der Johanneslirche. Nach dem in der Johanneskirche abgehaltenen Gottesdienst, in dem Pfarrer Wöriß Hoffer- Pohl- Göns über die zweite Bitte des Vaterunsers predigte, eröffnete der Vorsitzende Dekan Strack-Leihgestern die Verhandlungen mit einer Ansprache, in der er den durch Versetzung oder Tod aus der Synode Geschiedenen in ehrenden Worten gedachte. Sodann wurden Wahlprüfungen, sowie die von dem Dekanatsausschuß beschlossene Anstellung des Kreisamtsgehilfen Roth- Gießen als Rechner der Telanatskasse genehmigt, und der Bescheid des Großh. Oberkonsistoriums auf die Beschlüsse der vorjährigen Synode, ferner der Bericht des Dekanats- Ausschusses über den kirchlich-sittlichen Zustand der Gemeinden des Dekanats verlesen. Nach einem Beschluß der Synode soll dieser Bericht künftighin den Mitgliedern vor Abhaltung der Synode gedruckt zugesandt werden. Aus dem Bericht ging folgendes Bemerkenswerte hervor: die Seelenzahl des Dekanats beträgt 55 405 Evangelische, von denen 164 von der Landeskirche getrennt sind, übergetreten sind 5, ausgetreten 7 Personen. Ter Ki r ch e n b c f u ch an den drei Zähltagcn betrug 28 348 Erwachsene und 12 878 Stuber, wobei eine Zunahme gegen das Vorjahr zu konstatieren war. Dagegen hat der Abendmahlsbesuch, wie auch in früheren Jahren, wenn auch nur wenig, abgenommen. Getraut wurden 44C Paare, getauft 1500 Kinder, Taufverweigerungen kamen nich vor; konfirmiert wurden 927 Kinder, kirchlich beerdigt 691 Personen. Das Sektenwesen ist in vielen Gemeinden besonders in Gießen, sehr rührig, nimmt aber im allgemeinen nicht zu. Tie bei den Pfarrämtern eingegangenen freiwilligen Gaben für Werke und Anstalten christlicher Barmherzigkeit, betrugen 28 360 Mark, die Kirchenkollekte 2160 Mark, die Gaben für Orlsarmc 6859 Mark, die freiwilligen Leistungen für kirchliche Zwecke 5539 Mark. Hierauf berichtete Pfarrer Gußmann-Kirchberg über den Stand der M i ss i0n s le i st u n g e n im Dekanat, die in den einzelnen Gemeinden sehr verschieden sind und sich von \ - Pch. bis zu 36 Pfg. (Lang-Göns) aus den Kopf berechnt kommen 6 Pfg. auf den Kopf der Evangelischen. Heber die Arbeiten der Inneren Mission besonders über den Erziehungsverein, referierte Pfar^ — . - .. Lang-Göns, der den durchaus guten Erfolg, den die Tätigkeit des Vereins gehabt, hervorhob. Es fehlt dem Verein freilich öfters an den nötigen Pflegeeltern für seine Zöglinge, was wohl daher kommt, daß der Staat nur 100 Mark jährliches Pflegegeld bezahlt. Pfarrer Schwabe gab ein durchsichtiges Bild der Dekanats-Krankenpflege, die, vorzüglich organisiert und geleitet, sich zum Segen der Kranken bestens entwickelt hat. Es wird ein neues Vertragsformular für die Annahme der Schwestern einstimmig angenommen, sowie die Anstellung einer neuen Schwester beschlossen. Alsdann erstatteten Pfarrer W eb e r-Lang-Göns und Pfr. D. Schlosser das ^Referat über „das Lese bedürfnis des Volkes und die Ausgaben, welche daraus der Kirchengemeinde und ihren Organen erwachsen". Eine von beiden Herren veranstaltete Umfrage im Dekanat hatte ergeben, daß, wie Pfarrer Weber berichtete, fast in allen Gemeinden des Dekanats Lesebibliotheken bestehen, die aber zum Teil ein sehr bescheidenes Dasein füren, gering an Zahl der Bücher und Leser sind. Pfr. Sästosser wies darauf hin, wie die seinerzeit von der Inneren Mission für die Volksbibliotheken in unserem Dekanat in Angriff genommene Arbeit, wie auf der ganzen Linie der Inneren Mission ins Stocken gekommen sei, wie es aber Ausgabe der Kirche „des Wortes" sei, nicht nur die Wirkung des in Religionsunterricht und Gottesdienst bargeboteucn Wortes durch gute Bücher zu unterstützen, sondern überhaupt die so nötige Förderung einer tieferen Bildung unseres Volkes auch ihrerseits nicht zu unterlassen. Dazu müßten unsere Volksbibliothelen größer angelegt, schärfer gesichtet und besser geordnet werden. Die dazu nötigen Mittel und der feste Bestand werden wohl nur dadurch gesichert werden können, daß die Gemeinden, sich der Sache annehmen und nach dem Beispiel des Bürgermeisters Köhler von Langsdorf Gemeindebibliotheken einrichten, auf die sich die Kirchengemeind: durch treue Mitarbeit und Beisteuern den wünschenswerten Ein fluß verschaffen sollen. Auch die Abhaltung von Vollsleseabenden wird dem Bedürfnis nach Weiterbildung des Volkes dienen. An den allseitig beifällig aufgenommenen Vortrag schloß sich eine ausgedehnte Diskussion, in welcher u. a. von verschiedenen Rednern auch über den in den Schaufenstern der Duch- und Bilderhandlungen ausgelegten „Schmutz in Wort und Bild" geklagt und zur kräftigen Abwehr aufgefordert wurde. Bei der Wabl eines weltlichen Mitgliedes zum Dekanatsausschuß wurde Landgerichtsrat Neu en ha gen einstimmig gewählt. Nachdem hierauf die Rechnung der Dekanatskasse für 1902/05 geprüft und dem Rechner Decharge erteilt war, wurde die Synode mit einem Gebet, gesprochen von Pfarrer Schwabe, geschlossen. CQ 5 bo to <5 Cs O< c o s Q 45-1 L> 3 5 X» CO c o« CO o CH ■c^ S' 3 <0 c re 5 er A 5" er w o 3 ASDC2> Ü S8 O CT 3 O a *1 "E o 2. t$u 2- & 3 5.^ o 5 5 C0 r" O ", 3 CO. CD <5 X O 3 S' ö» <=• e o er £ «e — cb -r* O CD 3^ 3 £ tif ® -- <9 E: = o o-u» A 2 3« er % cv> c — o y 3 ö co 0 2 CD er • o iS? & er 2. « -H, a S s o 2C C3> ” 7^ > O 9 -SO 2 2 «’ - M o ~ 2 QT d .— tr. co Ä x rr CS- C§ ö 3 Ä O X o —• n 5 -c. o 3 a o 3’ » 2 3 c9 —* 5 3 3" <0 5 rs S- § 3 — er Co % c 622 — ar cd — 63 -• 2 «o cö 2 er — -c' to tr. ^.a —3 — &• to «3 3 O o te - «—» '** er 2 Ö 2 ZT c S « er o 2 a O' CO ®7 3* U* « 3" c Ö c> □ re er @65 2'2*^ 2 o _ 3 CT 3 3 o 2 S* 2". ZWZß co 3 r1 n er .— *0 — -O S'- 2 er - Sr- Pi* ■zs n -AD sr. = o er w o n (Ci fi §3 V §3 8 Tr O 3 T* Cd 63 o o- C 0 o 3 o <4'0'; = 0 032, O •O' 3 3 <5 O'cr " ; o2 ” O Co (- - e c--ti 23 d 3 c = 2 c Ä = a © §- Cb C« 2 2 3 "re to" n • ro 2.^7 * 2 2 C- " — C 2 — O e 2 3. 0- 7; Q ।i» ® 5-fS o-Bs 3 3= — o 2. z = 2 S< er 'n — 3 sH o n (X Ö w- O er C5 iahs i in C d 5 «H« d-°i W Oest.-Unq. Stsb. 1873/74 i.G. 100 do. Staats-Anleihen do. 37, do. 4 Stuttgart v. 1895 unf. b. 1905 . . Ser. 8 abgest. . . do. do. Preußische ConlolS M. 1000/2000 Bovr. E.-B -Anl im?, b. 1906 4 Preuß. CF.-IR. ii. Ma. Wnt . . do. do. do. Landeakultur-Rente 1907 101.30 Lire E -B -Anl. . b. 1907 do Bremer St.-Anl. v. 1«e8 31/, 98.80 v. 1«99 do. do. i. G. do. M. 41' Bukarest 47, 97.50 4059 r Rhein. Hyv. Kovenhag. v. 19^1 nnf. 1011 2043r 86.90 Westd. Bdkr. Hyv. f^öfn) S. 1 itnT. b. 1904 102.50 38/in Neapel Qaatl. nar. 90.45 Stockholm v. 1880 Ryälan-KoSlow steuerfr. gar 3. ff UralSk steuerfr gar 404'2020 do. 90.50 fieitftft. gar. Worlt.-Wien. flfr gar. 2020'4040 gar. b. ?f',slkfndfsche. vrovinzi al-qarant. 2>t. Staatl. oder v. 1888 do. do. ■V, 101 30 ffr Men, sondern üb* do. do. Bulgar. Tab Anl. ti 1902 i. G. Sachs.-Meining. Laudkred.-Anst. unk. 1906 Lire i. G. 100 85 B.fl. nnd Commnnal- ProvinziaL 4 Obligationen. Stan desherrliche Anleihen. front).) r. 102 do. 41/, Gr». Henckel Hg.v.Donn. r.L105v.84 M. Eisenb. Rentenbank Rheinprovinz Ausg. 20 n. 21 unk. b. 1902 100.75 oo. ■ do. do Sfl.G. Hess. Provinz Öberbellen 128.30 f- ft- Vi 37, Frankfurt 3 M. 99.30 Lose M. 155.50 M. Bayr Bank /Münch.1 abq. M 1000 II do. Tlr. 50 92.10 M. Meininger Präm. Psandbr. . u. 81 Lit. A ».V abg. v. 79 Lit. TJ 37, Danust. 98 40 amort. ab 1907 . Rr. 82.25 27, i. B. 4 Freiburg Pes. Span, nitff. Rente h 188? abgest n. 1882 nicht abge! do. 100. Unverzinsliche Lose. 98.70 M. Heidelberg v. 1901 98.25 v. 1894. do. 9htäerciirotiäif(fie. n. 52. Preuß. Bodenkreditbank 1904 Pes. :. inn. G.-Anl. v. 1887 . v. 1899 unk. b Karlsruhe v. 1900 unk. b. 1905 abgest. do. 1890 137.20 do. Lstr. r> BercinSbank Industrie-Aktien. do. Fr. Merik. amort. -nnere Ser. I—TV 80°/c abgefl. 80°/( 98. Eisenbahn-Prioritäten. 1891 . Inländische 100.80 100.50 HIE unk. b. 1905 101.30 unk. b. 1903 unk. b. 1912 Metz v. 1903 do. S. 27, 37, 39 u. 42 unk. 1905 96.10 99. 1903 . b. 1913 1902 unk. 4 98.60 a. b. 1908 unk. 3 unk. b. 1906 S. 401-420 unk. b. 1913 do. io do. E. v. 71 L G. 27w •v 47, Offenbach Schweiz. Central v. 1880 . Russische Südost 97 flfiirrfr. do. do. 37, Offenburg v. 1898 unk. b. 1904 4 Pforzheim v. 1899 unk. b. 1904 do. do. 98 50 98.50 4 4 4 4 4 4 4 4 5 2% do. do. 1888 1897 3. ff Kr. Lstr M. 105 50 102.40 97.70 do. do. do. do. do. unk. unk. b. b. b. 1905 1906 500 200 1902 1908 1906 110 80 106 40 101.40 90.— do. do. do. do. do. do. 47, 4 4 4 4 R 5 4 4 4 4 4 4 4 4 do. do. do. do. do. 3 ff W Kr. 99.80 100.10 4 4 4 Wladlkawk. 85 Nsr. Anatolische i. re. . do. do. v. 1889 v. 18*9 1903 1879 1900 unk. b. unk. b. unk. b. Eifenbabn-Renten-Bk. . Franks. Hyvotbek.-Bauk do. do. do. do. S. 31 do. S. 40 do. S. do. S. do. S. do. S. do. S. do. S. M. 1000 M. 1000 M. 1000 "otthardbabn. . Ital. Mittelmeer 'lnatol. Eisend. . ßrince Henri . . 57, 0 9 77, 99.20 100 - do. do. 3. ff ö-fl 100 100 100 100 100 102 40 99.75 96.10 375.50 41.80 5 5 47. 47, 4 4 37, 37: bo. Gold-Rente . do einbeitk diente 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 do. do. unk. unk. link. b. b. 104 70 90 — 90.- 98 20 98 20 103.70 1 5 5 4 4 do. do. do. do. do. do. do. do. 135 0 24.4" b. 1901 . b. 1914 . 99. 97.90 4 4 4 4 37. 37, 47, 47, 4 47, 1*/, 4 4 4 4 37, do. do. do. do. fr X 47. 4 5 M. 8. ff. Sard See. stfr. gar. I u. II Sicilianische steuerfr. i. G. 1 unk. unk. G. re. re. re. re. re. M. 8. ff. 73.10 108.10 102 50 99.70 100.20 4 37, 4 4 4 37, 37, 37, F’ 99.20 100.70 98 RO 101.90 101.90 . alt. K. Rb . alt. K. Rb 4 3% 4 37, 3 101.25 99 80 100.20 87 80 90 50 83.— 90 50 96.50 9>.75 86.70 98.20 98.20 Nürnberger Bonk . Nürnberg. Bereiusbk. Oberrbrin Bank Oest.-llng. Bank Oest.-Länderbank Oest -Krebit-Anstalt. Pfälzische Bank . . 4 4 4 4 4 •n 37, 37, 37, 4 4 4 4 4 p. 1"00 . p. 1903 . v. 1896 . 37, 37, 37, v. 1889 v. 1891 Prag-Dur . . Raab-Oed -Edens. 4 4 37, 37 w. 37, 4 4 37, ö. n 200 ö. ff 200 Ö. fl. 200 . M. 600 . s. ff, 350 u. 17 unk. 1910 unk. d. 1905 4 4 4 4 4 37, 3 äuß. E.-B i. ®. v. innere v. 18RR . . äußere G"ld-Nnf. v. Rente Rente do. Wentp Rente 100.65 89 05 100 90 «8."5 103.30 99.55 74.10 102.70 4 37. Ungar. Kreditbank . Nnionbank (Wien) . Wiener Bankverein. Württbg. Bankanstalt mitgeteilt von der v. 1886 . V. 1895 . V. 1886 . Ser. 30-33 M. 1000 Dir. 100 Oesterr. v. 1860 . Oldenburger. . . Russische v. 1864 . Russische v. 1866 . Ser. 6 Ser. 7 mit. b. 1906 . Ser. 8 unk. b. 1911 . adqest do. do M. Tlr. M. Fr- Wien do. do. do. 27, 12.96 8 0 0 5. ft. M. 98 50 98.80 unk. b. 1906 . abgest. . . . 100 100 50 80 100 ioo 500 40 100 100 150 150 i. S. i. re. i. re i. re. i. re. i. re. Lstr. Bef. Lstr. 99 75 99.75 Fr. Fr- Fürstl. do. do. Tlr Tlr 8. st Tlr Tf Argent. do. do. do. do. do. amort. do. do. amort. amort. v. 1899 unk. b. 1904 . v. 1900 unk. b. 1910 . abgest. 1«78 u. 83 . . abgest. Lit. J v. 1884 . . M. 1000 M. 300/1200 4 37, 37, 4 v. 18«9 v. 1889 v. 1891 408/2040 2040 r do. do. Lissabon Moskau 37, 4 37, 4 4 4 38/ 37, 37, 37, 4 4 37, 37, 37, 4 4 4 4 4 37, 37. 101.05 <>«.85 99 70 do. rnnf. v. 1890 steuerfr. eonv. unis. v. 1903 . . . v. 1«96. v. 1898. v. 18R8 convert. v 1897 v 1902 1900 1901 1888 1895 1898 1887 stf. gar. . . . . i. S. 200/1000 Rbl Lire M. do. do. Egvvtische do. do. v. 1903 unk. b. 1908 v. 1897 do. Ser. 14 Ser. 1« Ser. 18 1«81/8« . i. re. v 1803 i. re. h 188 v. 1894 . v 1898 . 101.65 91.50 90 20 91.20 91.15 V. 18"9 V. 1900 v. 1901 v. 1895 v. 1898 n 1894 . . v. 1891 Lit. H Ungarische do. do. do. 4 38/, 37, 18"2 .... 190? unk b. 191 M. 1000 Kr. 1400 ö. ff. 200 ö. ff. 260 M. 1200 Tlr. 200 43 46 44 v. 1881 conv. . v. 18«8 conv. . v. 1895 . . . v. 1898 . . . 22 it. 23 . . . . 10, 12-16 u. 24-26 conf. äußere v. 1899 steuerfr conf. innere Naubeim v. 1902 unk. b. 1912 Neustadt a. d. H. v 1«89 . . v. 1«96 .... v 1903 unk. b. 1908 v. 1900 v. 1881 v. 1888 v. 1898 V. 1903 Letite Dir. 7.04 87, 57. 3 12.96 8 4 4 6 7 Fr. M. Bereinfbank . DiSkonto-reelestschaft Dresdner Bank . . Dresdner Bankverein 99.70 99.70 100.— 1891/92 (abgest . 189* . . . . 1902 uni b. 1903 v. 1893 v. 1896 v. 1897 V 1903 Bank-Aktien. . M. 1000/3000 Oesterr Lokalb /verstaatk.) . . do re.,B. St. Sch.-Bersch, fabgef reWab.-W.') i. steuerfr. Pf. . Porttig. unillz. v. 190« Ser T Ser. 12, 13 Ser. 15 unk. b. 1906 Ser. 19 Kommunal Ser. 1 unk. 1910 do. Staata.Rente Oest. E.-B ®t. Sch.-Bers^'. (conv Elilall. Obl.) i. re. steuerfr. . St.-Ml. v. 1899 . . Anl. abgest tmcne hljc auj k Ser. 69-82 unk. b. 1904 . Kommunal...... Vorl. niv 6.18 87, b.st Tl Tl F F Tl 8. st Tl ti. 1«86 u. 88 . abgest. Lit. M v. v. 1894 . . . 98.10 98 10 9«.io 98 10 37. do. do. bo. Heff.Lanbrs-Hyv. Bk. Ser.I—V unk 1909 do do. Kommunal Ser In.H unk. 1909 Nastauische LandeSb. Lit. Q S't 37, 37, 4 N 37, 4 31', 37. 4 ' 4 37, 37. 37' 37, 37, 4 4 37, 37, 37; 37, 4 37, 37, 37, do. a. Deutsche. Deutsche ReichS-Anleihe . v. 91 v. 97 100.90 101.RO 101 50 1. 1901 Ser. I v. 1890 . unk. b. 1905 . . 11. 1884 abgest. . nicht nur tr Gottesdienst bargeboteiir 95.40 96.- 97.25 37, 4 37, 4 4 37, 37, 3*4 37, 37, 37, 4 -7, 3 s* 4 37, 8‘A 3 4 37, 3% 3 37, 3*4 3 4 37, 100.20 99.- Reichsdank Frankfurter Bank Badische Bank . . . 2000r unk. b. 1913 . . 1000t 37, 37, 37, 37, 4 37, 37, 37, 37, 37, 4 r- 4 4 r- Rmnän. do. bo. 100.20 100.20 101.— 101.60 102.50 101.50 100.— 97.20 97.20 98.— 99.— 99.50 100.7" 102.4" 103.25 M. Fr. Eisenwerke Lollar r. 102 . . . Elektr. Werk Homburg r. 103 . . D. Atlant Telegraf Franken-Allee, garant. v. Frankfurt Franks. Hof r. 105 Nene Boden r. 102 .... do. do. r. 101 do. v. 1902 . .... Limburg abgest . . Ludwigshafen v. 19"0 unk. b. 1906 bo. Lit. F. G. H. K. u. L. do. „ M. N. P. . . . 12 5 6 87, 100 50 100 35 97 50 96.80 90 — do. do. bo. do. Erlangen Kommunal i. re. . . do. 1 P. . . v. 189« unk b. Invest-Anl. . . 102.10 101— 99.20 242.40 116 45 131.30 192.60 167.60 116.- 126.10 210.90 160 20 100 — 102.80 68.20 do. do. 97 37, do. do. do. do. 98 90 99 20 99.20 99.20 u. 34 unk. b. 1907 . 11. 41 unk. b. 1910 . unk. b. 1913 . . . unk. b. 1908 . . . unk. b 1913 . . . 98 20 98.50 Eonsolid.-Anl. v. 1880 . . „ ren'd.Rnl. u. 1««9 . . Eons re B Ser I n. II 89 „ reold.Anl. rem. m v. 1899 . Staats-Renle v. 1«04 . alt. Kr. Rbl 99.4b 99 60 57, Oest. E.-B. St. Sch-Bersch, /conti Frant-FoseO i. Silb. steuerfr. Pfandbriefe. (vr. Pommr.) abgest. 102.30 101.90 102.70 103.20 100 10 102.80 103.50 101.40 do. do. Oest. Süd do. unilli. ti. 1902 Ser. HI . Svezillz....... ti. 1901 unk. ti. 18R7/89 ti. 1896 unk. ti. 1903 unk 5 874 4 7 47, 67, 9 6 8 9 67, 7 7 7 Starkenburg . . . . a. M. Lit. N u. Q abgest. „ R adgcst. . . (Straßenbahn) ti. 1899 . ti. 1901 Abt. I. . . ti 1901 Abt. n. u. III. 37, Zürich n. 1«89 . . . 6 Stadt BucnoS-Aites v. 1892 ti. v. 190.60 51.50 231.60 201.25 75.— 25.50 Bnlnn-RS. 72 stf. i. Staatsb. ti. 83 „ i. i-vm rem. „ t. IX Em. „ i. ti. 1885 „ i. (Ergänzgs.-N.) „ i v. 1895 stf. i. ®. do. Anleihe ti. 1901 unk. 1909 bo. von 1«92 n. 94 do. v. 1902 unk. b. 1910 bo ti. 1896 100.90 103 30 99 80 99.«5 86.25 87.60 86.50 102.50 28, 30, 32 u. 33 (tilgb.) 29 unk. b. 1906 . . . 45 (tilgb.') . . . . . Verzinsliche 4 Badische Prämien . . . . 4 Bayerische Prämien . . . 5 Donau-Requlierunq . . . 37,Gotbaer Präm. Pfandbr. I . 414.- 90.— Diverse Obligationen. Buderus r. 103 Disch. Luxenid. r. 100 3 37, 37 :r Dekanatslasse für 1902/it [teilt war, wurde die Stinte ncr Schwabe, gejW'i Hambg. Hyv^Bk. S. 141 -250 . . . . S. 251-400 unk. b. 1910 ti. 1903 unk. b. 1899-1901 . . . Fürst!. SolmS-BraunselS ti l«80 . do. do. ti. 1886 . Mräst. SolmS-Laubach abgest. . . F-ürstl. SolmS-Lich . . . . . (Mräfl. Solms-Rddelbeim . » - 3 67. /Lomb.) stf. do. „ do. do. ti. 1904 1905 1906 37, Kastel abgest........ 37^ Kifsingkn ti. 1886, 1888 u. 1903 4 Köln v. 1900 . . do. St.-Rente 98.95 86.50 99.- 97 7" 101.80 97 80 Lstr M. Kr. Safoniqne-Coustant. do. Monastir 160.- 199.50 130.- 93.25 308.50 176.30 124.— 158.— 126.10 150.90 100- 94 — 101.20 102.40 101.30 97 30 97.30 97.80 99.80 I. Rg. . . II. Rg . . . Jonctiou . . 2020/4040 91.— 103.- 102.80 84.05 VI.«0 73.90 67 50 66.40 !•/,„ Kriech. E.-B. ti. 1890 steuerfr. l’/j do che ■ do. Htzv.- n. Wechselbk. s. ff. 500 Berliner HandelSg. . M. 500/1000 Hyv.-Bt. Lit. A M. 1000 do. Lit. B M. 1000 do. do. do. do. do. do. 146.25 150 — 140 — 65.50 145.40 160.25 139 — 455.— 350.— 118.90 Lstr. M. Lstr' M. Würzburg v. 1«99 unk. b. 1910 v. 1903 unk. b. 1910 6«.6O 68.-. 14.30 5 47, 4 37, 3 5 5 3 v. v. v. ti. v. v. do. do. 37. Schwedische ti 1««0 abgest. 37. do. ti. 1890 . . 3 bo bo. do. Fran',-Jos. Kaschau-Odrb. Mainz bo. bo. bo. bo. bo. bo 95 — 95.— 100.50 100.50 100.70 102.— 97.— 97.— 97.— 100.80 94 80 98.30 98.30 98.30 bo. Lanbw. Krebitbank Lit. D-J bo. bo. Lit. N-P . • . 27,„Sübitai. (Merib.l (Sr.A-H. 4 ToScauische Central . . 5 Weststeilian ti. 1879 37, ®ottbarbbabn .... 37, Iura-Bern-Luzern gar. 37, Iura-Simvlon ti. 1894 ti. ti. 37, Türk.-Eavvt. Tribut bo. tiriti. ti. 1 «90 steuerfr. 20/1 Om bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. WormS bo. Htzv -Akt.-Bk. M. 600/1200 Rhein. Kreditbk. M. 600/1000/1200 Rbein. Hvv.-Bank M. 600/1200 Schaffbaus. Bankver. M. 1000 Sübb. Bobenkredit-Bank . M. 600 500 500 500 500 98.25 52 - 53 30 105.60 Berl. Hyp.-Bk. do. Frk., Hyv.-Bk. 47, Ebile Kold-Anl ti. 1889 . . . 6 ' Cbinestsche StaatS-Anl. ti. 1«95. Mannheim bo. do. do. do. 100.50 101.— 96.50 96,50 98.— 100.80 101.— 101.80 102.20 102.80 96.20 97.20 reold-Ri-nte 9025 r . Staats-Rente . . . hn. ti. 1897 ßeuerf (Eisern Thor) Goldstsr. bo. ti. 1902 steuerfr Gold-Anl. ti. 1«°4 steuerfr. bo. b. 1896 steuerfr. BreSl. DiSkontobank Mk. 600/1200 Darmstädter Bank . . M. 1000 (Bankt, sandeln Industriel Deutsche Bk. S.I-VH M. 600/1200 Effekt.-11. Wechsel!). Tlr. 100 Homburg ti. d. H, do. do. Hyp.-Kred-D. M. 600/1200 Mitteld. Bdkr. /Greiz) Au. B. M. 1000 Mitteldsche. Kreditb. . M. 300/1200 Natlb. f. Dtschl. S. I-VM.300/1200 ti. ti. ti. v. ti. 3^/,Lübecker ti. 1863 . . 27,Lütticher ti. 1853 . . “ Madrider abgest. . Braunschweig. LandeS-E.-B. n E I E abgest. bo. 98 unk. 1909 stfr. gar. do. 1901 nncv.b. I915sts.g. Südweü stfr. gar. 408/2040 Ausländische. Elisabeth steuerfr. i. G. . . 2000 K Ferd. Nrdb. 1887 stf. i. S. . . Oest.-llng.StaaSb. Oest.Südb./Lomb Oest. Nordwest do. B . Raab-Odenb. . . do. do. do. do. do. do. do. Bingen do. do. do. do. 3 4 4 3 5 5 5 5 4 3 3 3 3 3 5 3 3 3 4 4 5 4 . . . ff. 7 . . . fl.7 . . Tlr. 20 . . Tfr. 10 . . .Fr. 15 . . Lire 150 . . Lire 45 . . Lire 10 . . . f. st. 7 . . Fr. 10 . . ö. ff. 100 . . ö.fl. 100 . . . f. fl. 7 . . s. fl. 10 . . Fr. 400 . . Fr. 400 . . ö.fl. 100 . . Lire 30 Rudolf . do. (Salzkgtb.) stf. i. G. . Ungar.-Kalizische . stf. i. S. Vorarlberg . . „ i. ©. bo. bo. bo. bo. bo. do. do. bo. bo. do. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. 11 47, 6 87, 7 5 67. 9 77, 4 52- 5 10 17, b. 1901 . b 1902 . b. 1908 . Mannheim unk. b. 190? bo. unk. b. 1907 bo. do. do. do. do. bo. bo. v. 1902 untilgb. b. 1908 . Trier ti. 1901 unk. b. 1906 . . . do. ti. 1899 ........ Wiesbaden v. 1900 unk. b. 1905 . . Wittgenstein-Hobenstein . . Psenburg-Büdiugen Asenb. u. Büd -Birstein v. 1887 27„ Ital.stl.gar.E.B.Ser A-E i.G. . . 4 Ital. Mittelmeer steuerfr. i. G. . - 24/,0 LitiorneS. Lit. C. D. 11. I>/2 500 . 1000 . 500 . 1000 gar. . Aktien ausländischer Transport- Anstalten. 4 bo. ti. 1901 37, bo. v. 1883 37, Hambg. Hyp.-Bk. Ser. 1—190 unk. b. 1905 ------- Ser. 301-310 unk. b. 1908 37, bo. bo. Ser.311-330 nnk.b.1913 47, Mecklb. Hyv. n. Dbk. Ser. I Verl. A125 Hamburger St.-Anl. amrt. 1900 u. 190! bo. bo. v. 1«99 . 37, Baden-Baben ti. 1898 unk. b. 1903 . 37, Bamberg v. 18«S . 37, Berlin ti. 1886'92 . ' unk. bo. i. ®. lS. II Erqnz.) 2040 Portg. E. B. ti «6 Balra Balxa /, bo. 37, bo 3*4 do. 27^Stuhlweißenb.-Raab-Graz . do. bo. ex. A. Sch. do. Anrechtscheine . ti. 1901 unk. b. 1906 . abgest ti. 1887 v. 1891 abgest. . . . ti. 1896 V. 1«98 ti. 1902 Ser. II unk. b. .3 Hamburger ti. 1866 . . . 3 Holländische Komm. ti. 1871 . 3»/ Köln-Mindener Frk. Hyp.-Krkd.-Per. S. 15-19, 21-26, 35, 36 u. 38 37, Alzey ti. 1899 unk. b. 1902 . 37, Aschaffenburg ti. 1«8« ... 4 Augsburg v. 1901 unk. b. 1908 4 Babenhausen /Hellen) .... do. do. Pfälzische . . 87, do. ... 3 Allgemeine Deutsche Kleinbahnen abg. 60°/( 37, Sübb. Eisenbahn-Ges do. ti. 1902 MZ lTn' gering an M? Ban! für handel und Industrie Depositeniaffe Gieften. enommenen Vortrag schic, n wüchrr n. a. von te dm Tchanscnsstrn der Bn/ schmutz in Wort und Bild aufgejorbett wurde. Mügliedes zum lenhagen einstimmig c 37,'Schweiz. Eidg. (A..re,> unk. h. 1911 Serb. amort. . 1 «95 /405) . . . 31/, bo. do. Ser. 2 11 3 nnk. b. 1905 Meininger Hyp.-Bk. Ser. 2 ... v. 1900 unk. b. 1911 zu unterlassen. Wli'öt, schärfer gesch i“ notigen Mittel und d ch geilchert werden fönnc • "nnehmen und nach de n Langsdorf Gemeind stch die ft'irdjfngemirj «n Wünschenswert iltung von Äollslcseabc^.- Ibung des Volkes diener p. 1* ?*- ?d nnd m b- SS"£... L Europäische. Bosnien n. Hercegov. ti. 1902 unk. 1913 Kursblatt des Siebener Anzeigers t>em Gktobev H905* G i. re. 103 50 i. re. 400 77.90 i. re. 400 75.30 i. re. 400 74.80 i. S. L-fl 100.65 do. do Hyv. B. Ff. 4% gar. v. d. G. b. 1904 do. do......... 100 — 95.50 do. Pfdbr. Bk. E. 18 nnk. b. 1908 . 100.90 do. bo. E. 19 unk. b. 1909 . 101.10 do. bo. 5. 22 unk. b. 1912 . 101.90 do. bo. (5. 23 unk. b. 1912 . 99.80 do. bo. ©. 17 unk. b. 1905 . 95.— do. bo. E. 18 unk. b 1908. 95.— do. do. re. 24 unk. b. 1912 . 97.— do. do. do. Ser. 2 ■ dv. do. do. Ser. 5 unk. b. 1909 bo. do. bo. Ser. 6 unk. b. 1911 bo. do. bo. Ser. 7 unk. b. 1913 do. do. bo. S-r. 3 unk. b. 1905 do. bo. bo. Ser. 4 unk. b. 1907 1908 Kr. 100 60 M. 100 45 Fr. 98.80 L P. Pel. 102.- i. G. Lstr. —.— 6' 124 40 6 180.30 5 118.50 10 221 — 0 109.- 47, 118.20 6 — 87. 4 106.40 7 160.— 5 126.20 6*'2 143.6,0 9 204.80 77. 164 95 8 189.40 97, —.— 7 - — 77, 145’- 7 151.50 7 153.10 frankfurter Oärff yerliner Vorst. Afchaff.Mafch.Pap Neue Boben A. G. Brauerei Binbinq to — — > □> 00 > W I 1 1 BliesenbachBergw. Bochumer Guß . BuderuS Eilen 91.60 256.75 139.70 „ Henninger . „ bo. Pr. Akt. „ Kem v ff . . 16'..— 169 50 142.«0 Coneorbia Bergb. Tt. Luxemb. Bqw. Elektr.Lichtn Kraft 323.75 284.90 141 80 „ Mainzer Akt. 295.50 Elchweiler Berqw. 279.75 „ Rettenrneyer 132 10 A-aQon Mannstäbt Geflenkirch. Brgw. Harvencr „ Halver Eisenw. . 210.50 „ Stern/Oberr.) „ Werger . . slcmentf. Karlstadt Ebern. Bad Anilin 247.- 197.- 124.^0 241.60 224,__ 24T50 458 50 Hemmoor Zement 107.25 , Bleiu.Silb.Br 143.— Hibernia Bergw. —— „ GrieSh. Elektr. 2^4.5f HSrderBorz.Bgw. 199.75 „ Albert . . . 377.50 hSsch. Eisenw. 245.40 Elektr. BSse . . «6.— Huinbold Masch. . 137 60 „ Allgem. Berlin 233. - Laurahütte. . . 268.7Y „ Laluneyer . . 146.50 Mallen Bergbau. 137 — „ Schuckert - . „ Siem. L Halske 135 90 185.50 Mülheimer Bergw. Nordd. Wollkämm. 209.— 161.20 „ Untern. Zürich KnnstseibeFft.a.M. 194.— Nordstern Koble . 299.50 507.— Oberschles.E.-Jnd. 139.25 Masi'. Kleyer. . „ Gritzner . - „ Fab LSchleich. Hamb.-Am.-Pcktft. 309.— 240.— 199.- 169.5' PhSnix Bergw. . Rbein-Nafl.- Rhein. Stahlwerke Niebcck Montan . 194.— 330.50 206.-— 218.50 Nordd. Lloyd . . 132.20 Schatter Gruben 636.25 Schiel. Berg- 433.60 Wegelin & Hübner 146 — Weüer»oela Alkali 360^ lon 10 4 bo. 400 97.- 37, do. — —.— 9V, do. 500 Fr 68.10 37^ dc. 500 ■ 63.10 5700 Cafe Ebel Inh.: F. Benz \ Wohlschmeckend, appetitanregend L\ Ye>- II'w Y, .6 e ««111 CtrlaÄ.p wifWLÜ! still 9hi8 dm MS dcr zw' ben bett, dir Maw füßl'ngS>'ck"nde sehen, bo6 lei btt eigmlbchk' derselben scheit' ßiiflhunninil iiefiunq Hinsicht nLinl'ch deS v tonnte bie en nehmen ober c schieb eine D ober Hblehnur |u sieben hört' bie zweite fo bannt znM miltimfl heilt Rechnung siel zu bringen. Tab dies ist, niaq ou« MHIrechtSsoi' Turd) be Ammer btt Vahlresonn ' mit bem noi bot. Rach Ä gehen im Pc Mnohrnc to bet ersten s eine rcelcntl rinrns und bebeuten. zu ventehei Antrag hob btWen ui £?. 6frr (fißau b'iben sich k bemüht, bie; tibxen, tron Sadx bex e entgegengese' der Porte gt an unb er sei an ein über völlig lebenden 5 ivirfitige Ree toerbcti. sss sein gefornn Itnb’n mirb, iteidienb, ine vielleicht tim urfnnbe möc fldnbig ynb“ korben irJrf bldm, erllött: in mit । geivisse -'Mhme be5 ottonijeS obf «inmer nach 9nitiQ len a!8 ftr .Verhältnisse °°8 nur bi ?u* N toi Kitschen Wahlrecht fr ?uSsibusil Wunsch dos Rfl r?(d,f NI ö|nld>e. An! ^.öndlich ' 9]ad) fi yanfrogt sch "! 3"itia '""«n un >"8 «iS . ’M b "atniiiltn jf A flaut 6»*nlroicf|u 1,181 Sterbe ‘«bir.ff,, Wider »'«"benfen ( 8°, k ° 45025 110 000] 148 [1000] 70 [1000] 204 75 380 665 731 886 970 88 46022 [400] 23 [400] 94 131 75 200 [400] 21 310 78 404 [400] 89 640 [400] 63 [400] &Ü [400 ] 876 955 4 7167 [400] 286 94 [1000] 531 624 907 [400] 91 48076 295(1000] 411 [400] 65 811 49500 639 [400] 50056 [400] 89 161 [1000] 313 755 [400] 60 902 4 88 51261 87 307 653 [400] 92 844 5 2041 ,400] 95 334 435 856 925 5 3001 [1000] 477 551 661 [4001 761 963 [1000 , 54075 139 508 19 28 665 897 55179 255 345 [1000] 419 794 837 903 5 6095 446 541 611 721 48 95 808 73 995 5 7217 391 428 662 854 907 58065 300 26 555 611 50 95 830 719 848 |4U0] 84100 716 852 35032 228 51 304 426 (20001 663 85 89 745 880 36499 [400] 506 79 918 3 7013 34 130 [400] 414 [ 4001 33 703 [1000] 837 947 70 73 8 8018 67 150 [ 400] 286 524 951 39043 128 623 810 [400; 23 954 78 40029 [400] 232 ( 4001 471 509 92 628 734 57 928 41109 [400] 418 795 845 921 [400] 52 4 2020 61 120 [1000] 311 542 660 912 4 3089 82 97 130 93 97 [400] 814 681 [1000] 98 763 865 44186 211 48 824 500 In Krankenpflege NU°Ln usw. empfiehlt sieh 07070 Jos. Bodeurövcr, geprüfter Heilgehilfe, Seltersweg 35. Feinster Medicinal- Der diesjährige Simchas-= Thoraball findet Samstag, den 21. Oktober 1905 in dem großen Saale der Germania in Lollar statt, wozu freundlichst einladet 6865 Das Komitee* _______Anfang nachmittags 4 Uhr. lach ausgiebiger ChhesfetiierTtee Qrg. Pestet aJa kg zo 50.65.30.Pf ls£S! IS05 er Med. Leberthran lose und m Flaschen [07023 Gustav Walter MäuSburg 13 Telephon 386 OMBOBBDSmn VI. Kesstsch-Kyär'urgilche Staatslotterie Ziehung VL Zlaffe. (14. Tag) 19. Oktfbtr 1905. Alle Nummern, neben welchen ni ht« bemerk.- ist, sind mit 20) norm» (Ohne Gewähr.) 8 [1000] 167 79 284 [400] 458 64 530 896 [1000] 960 IW J» 206 [1000] 88 420 890 956 20U6 80 387 4.33 f4ut)| 557 7G9 9MÜ 3157 811 442 534 614 912 4289 301 5 17 472 [400] 03 6