Ms «s üÄMttn 'n , """«iäi «61 f teetbcn UN qcUqi, r°?B 3on diesen n "N iren^eu9#11 . in5ut fcihfjj Msk =?€?• &Ä, D-r-r '«‘Wamme mä %, '!an‘k: tom SiX !®»l gegeben HD, >« mebetbeutfa ttelbuntt htä ebange» ^"erlöge von einer -.AW Heiterkeit., ' "-'liefen, denn das 11 Kutcr!" war doch sich seine Torgen !,nbc ^ur Tache einer ^önliche Vorkommnisse ilevrigens herrscht bei teil Rcicbskanücr. so- nch wir haben „Sehr ?vrt von der vreußi- dies aus Gerechtig- ''chc ^eichsangehörige. niche Resolution, die Verantwortlichkeit bc3 i würde eine lächer- cii des Reichskanzlers festgesetzt würde. Ein früher von Cneiil und »Die Veramwottliä- gieren", in demselben ■c ihnen Mr teil, t, diesen Fehler wieder en wir uns nicht mehr lichkeusgesetz drinzend ns regiert wird, ton schifwn. Unb denken Junten, (kneräfr, witwortliäteit bc3 aen bx'i $onc*R, tbeorensch doÄ wty m xro6> Wtt würil Parlament W® ÄvimS für die RcD würde siL die Verant- icziehen und nicht am rrd) berspiclswctie mW -^isse Personen, oder 'oQtnn der Kanzler M Htd) vielleicht ny Sä* 5nnc baiiir angeM au Redner begrüß *£ -SS i- ZM MS ^lenc Vehandl'^S ,n6CS*S"? bchan^si Ha^ ^■'^«iherq eincn «urnernoerg ^raf ZKL>-.' . weite« *f*1 lin :infen 136 500 Mk., Ertraa des o^^sanohnchs 11 910 Beiträge der Geistlichen zum Gehalt der Vikare und Assistenten 3000 Mark, Aufrechnnna von Nebenbezüaen 3136 Mk. usw. Damit ist auch die erste Lesung der Einnabm'en erledigt. Zur Verhandlung kommt nun die Mitteilung des Ober- .konsistoriums über * das Predigerfemmar zu Friedberg. Es wird in dem gedruckten Bericht eine Reihe von Aenderunoen mitaeteilt, die für die Fabre 1906/09 getroffen wurden. Ter Studienbetrieb am Predigerfeminar sei den Wünschen und Verhältni''sen entsprechend umaearbeitet worden, nachdem man die Vorschläge des Lehrerpersonals und besonders des 6^5. Kirchenrats D. K'östlin gehört. Die gesteigerten Bedürfnisse des kirchlichen Ziehens in der Gegenwart erforderten gebieterisch, daß der praktischen Ausbildung der Kandidat"n besonderE auf hnmisetckckem und katechetifchen Gebiet, sowie nach der Seite der Kenntnis des wirklichen Lebens der Landeskirche mebr Zeit und Gelegenheit zuoewiesen werde. Tie theologische Fakultät der Universität Gießen habe auf Wunsch des Obe^konsistoriums' einige theoretische und geschichtliche Fächer mit in das Vor- lesunasverzeichn.is aufqenommen. In weiteren Betrieb der Studien sei der Kenntn-s und der seelsor^"rischen Verwertung der beilinen Schrift sowie der hessischen Kirchenkunde besondere Aufmerksamkeit zuoeweudet worden. Tie zunächst nur versuchsweise getroffenen V"rönderu.naen hätten sich bis ie-vt im alsomeinen gut bewährt und eine regere Teilnahme der Kandidoten on den Kolleeckt-unden und eine intensivere praktische Selbsttätigkeit derselben zur Folge gehabt. Oberkonsistorialrat D. Florina bedauert zunächst, daß in den Zeitungen von den „Zußändm" am Friedberaer Prediaersemiuar gesprochen we^de. „Zustände" seien glücklicherweise vorüber und würden hofseutl'ch aitcT) nickt wiederkehren. Es handle sick um eine Reihe sehr wobl erwogener Aböndem/ngen des Nnterricktsvlgus uno das junae Bäumcken sei faimt ein Jahr alt. Da moae man nack dem alt^n Satz „Qäneta non movere" handeln und ni^t wieder Mißstimmungen kineinbringeu. Ter Redner gibt dann eine nähere Beletrcktnng der getroffenen i'sbänd^runoen und widerlegt die vom S^n Wahl vo^gebrockteu Bedenken. Es sei m^t zutreffend, daß zu weuio Nnterrichtssttlnden angesetzt seien. Man müsse g"ck bedanken, doß man dem jungen Kandidaten, der das Bedürfnis -um E'!ud.ring"n in das wirkliche L"ben habe, nickt gor zu lonoe auf die Schulbank zwängen dürfe. Zu.m rein theologischen Studium sei die Universität da, das P^edia-rfeminar b^rweck" d'e weitere Ausbildung des junoen Gei^O'cken u^h richte sein Streben auf die Anwendung int praktischen Leben. Spn. D. Schloss er - Gießen erklärt, er kenne Direktor Tr. Wurster seit langer Zeit persönlich und habe den Eindruck, daß derselbe in theologischen Dinnen sehr weit rechts stehe. Aber ihm, Redner, sei die Richtung hier aanz einerlei; er halte den Tirektor für diesen Posten ganz wie geschaffen und durchaus geeionet. die iuugen Tbeologen in der praktischen Arbeit für ihr Amt heranzubilden. ' Durch die lichtvollen Darlegungen des Ferrn Oberkonsistorialrat Tw. Flö- ring sei er des näheren. Eingehens c riefe Bemerkungen des Svn. Wahl enthoben und Les fe sich darauf, zu sagen, daß er den neu getrossenen C tun gen am Friedberger Predigerseminar anheroro .) freundlich und wohlwollend gegenübersiehe. Redner beleuchtet diese Einrichtungen und ihren praktischen Wert näher und bemerkt, man solle dem Seminar jetzt ein paar Jahre Rtthe lassen und nicht schon wieder störend in die Pflanzstätte der theologischen Jugend eingrcifen. Tie jetzigen Grundsätze böten die Ostwähr, daß etwas Tüchtiges geleistet werde. Spn. Prof. D. Drews - Gießen bemerkt, er habe schon im Auftrage der Sachsen-Weimarischen Regienntg die Ausarbeitung eitles ähnlichen Programms für das Seminar au Weimar vollzogen und kenne daher die Dinge aus dem Fundament. Er glaube jetzt mit D. Köstlin gemeinschaftlich auch für Friedberg etwas Gutes und Praktisches geschaffen zu haben für die Ausbildung der jnngen Pfarrer. Spn Pros. D. Stamm- Gießen bespricht eingehend die Grundsätze am Friedberger Seminar und deren Ein- wirkttng auf die praktische Ausbildung der jnngen Theologen. Auf seine Anfrage, wie es mit dent Gerücht von der Verlegung des Seminars nach Darmstadt stehe, aufwortet Oberkonsistorialrat Dr. Flöring, die Verwirklichung dieses Wunsches liege in weiter Ferne. Damit ist di-' Besprechung erledigt und die Sitzung sckließt um 1A2 Itfir. tzwm lin0 £rt»ö. Gießen, den 18. März 1905. • • Militardienstnach richt. Oberst. Voly vom hiesigen Inf.-Negt. wurde zur Dienstleistung beim Großen Generalstab nach Berlin kommandiert. * * Personalien. In den Nuhestand versetzt wurde der Bahnwärter in der Hcss.-Preuß. Eisenbahngemeinschast Frank zu Ehringshausen. * • In der Gentälde-Ausstellung am Brand sindet vom Montag an wieder ein Wechsel der Gemälde statt. Die erst seit acht Tagen ausgestellten Gemälde bleiben größtenteils nur noch morgen Sonntag ausgestellt. Montag, Dienstag und voraussichtlich Mittwoch bleibt die Ausstellung ge» schloßen und es gelangen von da an 19 Gemälde von Paul H oe cker - Oberlangenau und 31 Gemälde von Paul Schad- Roßa-Berlin zur Ausstellung. "Eine größere Feuerwehr Übung mit Brandangriff an aroci im Abbruch begriffenen Häusern am Neuenweg veranstaltete gestern die Gießener Freiw. Feuerwehr, wobei auch die große neue Drehschiebleiter zum ersten Male in Anwendung kam. Die Führung dieser Leiter ist dem 1. Obmann K. Neuling übertragen worden. Ein großes Heer von Zuschauern hatte sich eingefunden. " Hudde ist gestern dennoch nach dem Tatorte des Raubmordes, nach Heldenbergen, gebracht worden. Oberstaatsanwalt Theobald, Staatsanwalt Hoos und der Untersuchungsrichter Wehner nahmen eine Lokalbesichtigung in Heldenbergen vor und stellten den Raubmörder etlichen Personen gegenüber, wobei die alten Feststellunaen bestätigt wurden. DaS Märchen von dem Genoffen „Willi* hält der Verbrecher noch immer verzweifelt aufrecht. Die gestrige falsche Notiz ist darauf zurückzusühren, daß die Kanzlei der Staatsanwaltschaft von der gestrigen Maßnahme nicht unterrichtet war. Die erwähnten Herren trafen mit Hudde, der von etlichen Gendarmen geführt wurde, morgens um 9.12 Uhr in Friedberg ein, von wo sie nach einigen Minuten nach Heldenbergen weiterfuhren. Gegen 2 Uhr gings schon wieder zurück nach Friedberg, wo übrigens, wie uns von dort berichtet wird, hunderte von Neugierigen am Bahnhof sich eingefunden hatten, und um 3.09 Uhr traf man wieder in Gießen ein. Hier war die Nachricht bis dahin doch bereits so bekannt geworden, daß dem Raubmörder vom hiesigen Publikum ein ähnlicher Empfang bereitet wurde, wie bei feiner ersten Hierherkunft. Er trug dieselbe Kleidung, langgewachsenes Haar, und ist bleicher, aber dicker geworden. Mit dem Gefangenenwagen wurde er in das Gefängnis zurückgebracht. * * Bienenzucht. Bei der am 19. d. MtS. im Restaurant Bauer in Gießen stattsindenden Bicnenzüchterversammlung für Gießen und Umgegend wird der in Jmkerkreisen bekannte und als Imker bewährte Lehrer Hensel-Hirzenhain über den Vieretager als Zucht- und Honigstock referieren. * * Aus dem Bnrea " d" s S t a d t t h e a t er s. Es ist von vielen Seiten der Wunsch ausgesprochen worden, die Direktion möge noch eine Aufführung von Kadelburgs liebenswürdigem Lustspiel »Der Familien tag* veranstalten, das bekanntlich allgemein angesprochen hat. Da im regelmäßigen ^lbonnement eine solche Vorstellung sich nicht ermöalichen läßt, so ist für Montag eine letzte Aufführung der Novität außer Abonnement angefetzt worden. Doch haben etwa noch ausstehende Blocklüllets zu dieser Vorstellung Giltiakeit. — Am Sonntag ist Benefiz für Herrn Karl de Giorgi. Diese Vorstellung geht als Abonnements- vorstellung in Szene. Dienstag den 21. d. Mts. sindet eine einmalige Aufführung von „Alt-Heidelberg* zum Vorteil von Frl. Marg. Ruf statt. " DaS Vromenadenkonzert sindet morgen, Sonntag, um 12 11 br in der Südanlage mit folgendem Programm statt: 1. Ouvertüre „Frau Luna*, von Lincke. 2. Martin-Walzer, von Zeller. 3. Finale aus „Aida", von Verdi. 4. A.-M. 206, von Trenkler. Nachmittags konzertiert unsere Negimentskavelle im Philosophenwald. " Tie Einrichtuna des Dampfers „Hamburg", mit dem der Kacker seine Mittelmeerreise antritt, besitzt außer den aestern erwähnten A'iSstnttungen auch eine größtenteils m Neusilber aearbeitete B a de ei n r i chtun g für Süß- und See,vaster nach dem Svstem H. S chaffftaedt-Gießen, die auch von diestr Firma für den Dampfer geliefert worben ist. ** Das Restaurant „Groß Herzog* ist nach einer Anzeige in unserem heutigen Blatte vollständig neu eingerichtet und wieder eröffnet worden. " Von der Kanalisation. Mit der weiteren In- anariffnabme der Arbeiten für die Klärbecken wird sofort wieder begmmen werden, sobald daS Hochwaster abgenommen hat. Die Pläne für den letzten Teil der Sielbauten für das Settersbergviertel sind jetzt fertiagestcllt. n. Friedberg, 18. März. Oberbaurat Schm ick kaufte in der Gemarkung In Heiden 10 Margen Wiesen für 25 000 Mk. an, die, da vorzügliche Ouellen sich darin befinden, d'e in die S a m m e l w a s s e r t e i t u n g in der Wetterau (wovon wir schon berichtet habenh einbezogen werden sollen. Darmstadt, 16. Marz. Am Fastnachtsdienstag steckte sich das dreijährige Söhnchen des hiesigen Theatermaschinisten Otto ein kleines rund > Glöckcken in die Nase. Tie Mutter eilte mit dem Kinde zum praktischen Arzte Dr. Vaupel und dieser versuchte, als es ihm nicht gelingen wollte, den Fremdkörper auf andere Weife aus der Rase zu bringen, ihn nach hinten in den Nachen dnrchzustoßen. Dabei geriet der Gegenstand aber in das Siebbein und verursachte so eine Verletzung des Gehirns. Obwohl das Glöckchen sich' alsbald von selbst löste und durch die Speiseröhre auf natürlichem Wege abging, starb das Kind schon am dritten Tage. Aus die Anzeige des Vaters hin wurde eine Obduktion der Leiche vorgenommen. Auf Grund des Sektionsbefundes und weiterer Erhebungen wurde nunmehr gegen den behandelnden Arzt Dr. Vaupel die gerichtliche Untersuchung ein»' geleitet. Worms, 17. März. Die Anklageschrift ist beute Domprovst Malzi zugestellt worden. Sie lautet aus Körperverletzung in idealer Konkurrenz mit Nötigung, begangen an einem Volksschüler; ferner aus Sittlichkeiksvergehen an einem 13jahrigen Mädchen im Sinne des § 176, Abf. 3 des R.-Str.-G.-B., und an einem anderen Mädchen im Sinne des § 174, Abf. 1 des R.-Str.-G.-B. Die Verhandlung gegen Malzi wird schon in nächster Zeit — jedenfalls Ende März oder Anfang April — vor der 2. Strafkammer in Mainz stattsinden. /W. ZtaO Artieiterßctofflunfl. Leipzig, 17. M6rz. Eine stark befuckte Schneider- Versa mmlung beschloß, am Motrtoa d'e Arbeit nieder- znlegen. falls i^re Fcrd^r^no m»f Crrfob-m* d^s Stücklohnes nnd N-N"l"^7^ S-v 01’-’'' -'1 füllte Gießeirer landwirtschaftlicher Wt^terdicnst. ^Ro"'r javanischen Reaienmg und efnem^ amerikanischen Konsortium soll ein Vermag abaeschlossen worden fein, durch bm Japan pekuniäre Mittel znr Fortsetzung des Krieges erhalten hat. Petersburg, 18. März T,'e Absetzung Kurovat- k i n s erfolgte nach ein"m sachlichen Vorträge, den General T'-agom'>ew dem Z^ren über Overationen des ^h"^i"niandos h'elt. Er h-apfchnet darin als einm großen Fehl-^ Kurov<7t- kins bauptsächtick die mangelhafte Eneraie in der Ent- ^>ick-stmg einer Off"rü've sowie d^s fortwährende Umstoßen s"iner Vläne. Der Krieg soll unter allen!. Umständen fortgesetzt lnorden, so wünscht es jetzt der Zar. Neue Mobilisationen stehen bevor. Paris, 18. März. Wie aus Petersburg gemeld"t wird, ve^ant-t NrH, daß h^r Z"r Knrovatkin telegravh-sch er-, stickt Hobe, seine Befehle in Frkut^l abzuwarten. W>e guter O.nelle mitgetzeilt wird, ist 'tck- Eventualität eines Friedensschlusses in Zarskose Selo in e^iste Erwägimom' aezaaen worden, da man sich "dort ist, welch großen Gefahren das Reoim" im Innern ausgesetzt ist. London, 18. Mär; Die „Tsmes" m-tvot a-"s Petershura: Von aut informierten Personen werb' versichert, daß ent Waf- fenstillstand demnächst ahgeschli'ssen tverhe, nm Friebens- erb''rreit zwischen russischen und japanischen Delegierten zu ermöglichen. * P. P. Darmstadt, 18. März. Die standeslnnodeae- nebmigte beute die Geletzentwürse befr. bie Ruhegehälter der ei stück en, ferner befr. die allgemeine aeibliche Witwenkasse. Sie erklärte steh einverstanden mit der Einführung von Diäten für bie am Orte ansässigen Dekanatsmitglieber. Die Vorstellung bc§' Pfgrrers i. P. Hofmann in G i e st e n fein Ruhegehalt betreffend wurde a b g e l e h n t. Naeh längerer Debatte wurden Bestimmungen wegen fckarier Beobacktnng der S o u n t a g s r u h e anaenommen., Pfarrer S t a m m-Stockstabt hat einen Antrag eiugebracht anst Aufhebung des Pgraaravhen befr. die Ausübung der Kreisschul- inspektiou durch Geistliche. Breslau. 18 MäT-z. In W-ickerau wurde die Dienstmagd des Gastwirts Hamvel, die 600 Mark in Lotterig gewonnen hatte, von ihrem eigenen Dien st Herrn ei* mordet und b-ranstt. Der Mörder wurde verhaftet. Dresden, 18. März. Nebereinsnmmend-m sächsischen Wät- t^rmeldungen zufolge ergab die von b'm Anhängern der Gräsin M o n t i g n o s o in Umlauf gesetzte Z e i ck n n n g s l i st e für. die durch die Sperrung ihr-t A^an^ge nckttcllos "pwortz^ne Gräfin, bis gestern nckttgg über 4000 Zeichnungen in Höhe von 41 000 Mark. Die Liste wird fortgesetzt. S p e i e r, 18. März. Der Bischof Dr. v. E h r l c r ist heute früh a eckt o r h e n. Für Haushall’u.Kiieheistclie condensirfe I Alpenmilch Nestle ? unentbehrlich,säuert nicht, stets gebrauchsfertig als s Sahne f KaFfep sToe.alsMileh F. Speisen. | Telephonischer Kursbericht. i-' 3’/s°/o Reiohflanleiho . . 101 80 3Vn do. ... 90.50 Konsole .... 101.95 3°/n do.....90.50 iVo0/-. Hessen .... 100.95 3V? % Obnrhessen . . . 99.70 4% O^sterr. Goldrerfe . . 102 35 41 r9» Oesferr. Silbnrrente 101.45 4% Untrar. Holdrento . . 100.30 4°/ haben Bente , . . ]05.40 4‘, % Porfn-xieser . . . 67.00 0/ porhi^;pßrn.....67.30 1 % C. Türken .... —.— rnrkenloso ..... 135.40 4° o brech. Monopo’ - Anl. 52.20 4*'.% äussere Artrenfiner 45 40 nwifc f rrt Ä, z-., 1g. März. S°/b Mexikaner .... 85.60 4Vo*7-, Chinesen . , . . 95.nO Plncfr'e. Sß) „ckort . . . 140 00 Nordd TJoyd . . . . 117.20 Kmditekfien . . , . 212 80 Diskonto-Kommfindit. . . 191 20 Oarmstadtnr Bank . . 143.00 Dresdener Bank . . . . 157 80 Ber’iner Hnndolßffes . . 162 00 Oesferr. Staabombarns beehren sieh , den 14. März 1905. Assessor Werner und Frau Hanny, geb. Kraus lluterrlclitz-Aurrige. Nachdem ich meinen Wohnsitz von Wetzlar nach Gießen verlegt habe, empfehle ich mich einem geehrten Publikum zur Erteilung von Unterricht in allen Gebieten der 1439 Tanzkunst und Anstandslehre. Als Schüler der Königl. Balletmeisterm Balbo zu Wiesbaden und infolge langjähriger Erfahrungen, wie auch als Leiter der Kur- balle zu Bad-Nauheim, bin ich in der Lage, den größten Anforderungen entsprechen zu können. Die Teilnehmer des von mir geleiteten letzten Tanzkursus des Herrn Universitäts-Tanzlehrer Roese, sowie die Vorstände vieler Vereine werden auf Wunsch erböttg sein, über meine Fähig- kelteil und den Erfolg meines Unterrichts Auskunft zu erteilen. Anmeldungen zum Einzel- und Gesamtnntericht erbitte ich in meiner Wohnung, wie ich auch gerne bereit bin, den verehrte«/ Herrschaften «nich persönlich vorzustellen. Gießen, den 18. März 1905. Wilh. Will, imp W-Mchcr, Bahnhofstraße 26, II. Hcschäfts-Hröffnung und Empfehlung. Den geehrten Bewohnern von Henchelheim, Gieße» und Umgegend und besonders den Herren Baumeistern unb Bauunternehmern mache hiermit die ergebene Mitteilung, daß ich hier eme Bauschlosserei mit mechanischer Werkstätte errichtet habe. Ich Halle mich zur Ausführung aller Arbeiten bestens empfohlen. 01618 Fahrräder und Nähmaschinen, erftklasfige Fabrikate. Reparaturen an Fahrräder» und S)ähr»afchirre» prompt unbillig. Geneigtem Wohlwollen sieht gern entgegen Joh. Philipp Neidei, Schlosser und Mechaniker, Heuchrlhrun. M bringe meine große Auswahl in Eouleaux und Vorhängen abgepaßt und am Stück, in empfehlende Erinnerung. Polstermöbel mit bester Polsterung« Ohr. Arnold. Bahnhofstraße 31. 1473 Bahnhofstraße 31 Alle Sorte» Garten- u. Rose»- pfähte, sowiestarkeWafchPfähle, Erbsenreiser u. Bohnenstangen alles fertig zum Gebrauch zu billigen Preisen empfiehlt C. tierth, 01664 Landmannstratze 11. RävMllb Klavk Wolke Großen-Bnseck. Wir wünschen unserem treuen Veremsmitgliede Philipp Semper zu seinem 19. Wiegenfeste ein dreifach donnerndes Hoch, daß es in der Bahnhofstraße schallt und bei Heinrich Größer im Vereinsstübchen widerhallt. Dieser Spaß kostet ein Asprionfaß, nimm's aber nicht zu tlein, es können 20 Liter sein. 01637 Ein passives Mitglied. Alte Uch Walltorstratze 24 SW* Morgen Sonntag^ AüslWn krAmmstlkck »Os bei Musik, eee Es ladet freundlichst em 016951 ________W. Schneider. KjlllsmkNWtrVcreill Sonntag, 26. März, abends 8 Uhr, (nicht a.19. ds. wie zuerst festgelegt) v1T/i im Vereinshaus Familien-Abend mit rerchhalligem Programm. Ztadt-Theater Gießen. Direktion: H. und F. A. Stetngoetter. Sonntag de» 10. März 1905 15. Sonntag-Aboimimrnt. Benefiz für Carl de Georgi. HM Hriedei«. Schivank in 8 Akten von OskcQ Blumenchal u. Gust. Kadelburg. Montag den 20. März 1905 Zum letzten Male: Novität! Novität! Der FmilickG Lustspiel in 8 Akten von Gustav Kadelburg. Blockabonnements haben zu dieser Vorstellung Glltigkett. Seltersweg 43, Ecke Goelhestraße Zöpfe!! Dreher, Haaruhrkelle«, Toupe-Scheitel und Perücken werden gut und billigst iangeertigt bei 639 Effenz-Fabrik, Cbln-Rodentirche« bei. Der heutigen Ausgabe liegt ein Prospekt von Werner Breuer, Kaffee-Surrogat und