155» Jahrgang T?r. 4Ä Samstag 18. Februar 1905 Zweites Blatt es Blatt. iss. Jahrgang Gietzener Anzeiger Erscheint tVgNch mit Ausnahme des Sonntags. Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schm Unwersitätsdruckeret. R. Lange, Greß«, Redaktion, Expedition ».Druckerei: Schulstr.7. Tel. Rr. 51, Telegr.-Adr.r Anzeiger Gletzm. Die „Oiehener Zamttlendlatter" werden dem ^Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt. Der ^essischc Landwirt" erscheint monatlich einmal. General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Zum Hess. Kememdeumlageu-Kefttzentmurf. R. B. D armstadt, 17. Febr. Tie jüngsten Verhandlungen des hessischen Handelskammer- tages, der fick', wie wir bereits berichtet, mit dem G eme i n derrml a g en - Gesetzentwurf im wesentlichen einverstanden erklärte, haben irr Verbindung mit der heutigen Erklärung des Kammerpräsidenten, er hoffe, die Materie lverde noch in der gegenwärtigem Kammer tagung ihre endgiltige Erledigung finden, die allgemeine Aufmerksamkeit wiederum auf jenen Entwurf hingelenkt. Insbesondere muf; dabei auffallen, daß in Mainz gerade, auch der Abschnitt „Gewerbesteuer", der in der Oeffentlimkeit sehr starke Anfechtung erfahren hat, ebenfolls als sachentsprechmd anerkannt und gutgeheißen wurde. Tas vielfache Verlangen, btc Bestimmungen eben dieses Abschnitts nmzugestalten und — nach preußischem Vorbild — neben dem Anlage- und Betriebskapital auch den Ertrag bei der Besteuerung zu berücksichtigen, ilt danut von einer wichtigen Jntercsfenvertrettmg unbeachtet. getanen worden, und bei dein Ansehen, das das Gutachten einer so hervorragende Körperschaft, wie der hessische Handelskammertag, immer haben wird, dürften a!uch die Verehrer des preußischen Vorbildes sich von neuem und ernster die Frage vorlegen müßen, ob denn jenes Vorbild wirklich so sehr zur Nachahmung reizt. Da erscheint zur rechten Zeit ein Bericht einer Kommt mon des preußischen Abgeordnetenhauses, der sich mit einem von den beiden Frankfurter Landtagsabgeordneteir gestellten Antrag auf Abänderung des preußischen Gewerbesteuergesetzes befaßt und der uns von einem unserer Freunde zur Verfügung gestellt wurde. bedauern, ihn nicht wörtlich zum Abdruck bringen, zu können; er esnthält eine vernichtende Kritik I.enes Gesetzes in bezug auf se ine Verwendbarkeit für die Zwecke der Gemeindcbesteucrung. Auszugsweise teilen wir aus dem Berichte folgendes mit: Tie Abgg. Funk und O e s e r hatten zunächst beantragt, eine Abänderung des preußischen Gewerbesteuergesetzes- in die Weae zu leiten, durch die eine Erleichterung der unteren Klassen, die progressive Gestaltung der Steuer und Abzugsfähigkeit der Kapital- schulden gewährleistet würde. Tas letztere Verlangen war bereits vor der Verhandlung über den Antrag in der Kommission fallen gelassen worden. Zu der Abänderung des Gesetzes wies man in der Kommission darauf hin, daß eine große Anzahl der Gemeinden überhaupt nicht das gesetzliche Svstem der Gewerbesteuer besäßen, sondern sich autonome Gewerbesteuern gegeben hätten. In der letzten Zeit sei „eine erfreuliche Zunahme der Neigung der Gemeinden zur autonomen Regelung der Gewerbebesteuerung zu verzeichnen; in diese erfreuliche Entwicklung würde eine Aender- ung des Gewerbesteuergesetzes^ hemmend eingreifen; wenn etwas das preußische Gesetz für viele Gemeinden ungeeignet mache, so sei es die vorzugsweise Benutzung des letztjährigen Ertrages als Steuermaßstab; wolle man am Gewerbe st euerge setz re formieren, so müsse man darauf ausgehen, die Rolle des Ertrags als St euer maß stab zu gunsten stabilerer ,wie des Umlage- und Betriebskapitals und äußerer Merkmale mindestens stark zurückzudrängen, nimmermehr aber nach dem. Wunsche der Antragsteller den Ertrag noch 'mehr als heute schon in den Vordergrund zu schieben." Von anderer Seite wurde darauf aufmerksam gemacht, daß die Ztaatsregierung schon in der Ausführungsanweisung zu dem Kommunalabgabengesetz vom 14. Juli 1893 das für die staatliche Gewerbesteuer erlassene Gesetz vom 24. Juni 1891 „zur Verwendung für die Zwecke der kommunalen Gewerbesteuer als wenig geeignet bezeichnet habe; dort sei ausgeführt worden, daß die Gesichtspunkte, welche bei der kommunalen Besteuerung der gewerblichen Betriebe wesentlich maßgebend sind — die Vorteile, welche die Betriebe aus den Einrichtungen eines kommunalen Verbandes ziehen, und andererseits auch die Lasten, welche sie diesem Verbände aufbürden — für die Veranlagung der Betriebe nach den Grundsätzen des Gewerbesteuergesetzes vom 24. Juni 1891 nicht bestimmend sind und daß sich in weiterer Folge hiervon die Erhebung kommunaler Gewerbesteuer in der Form von Zuschlägen zu der vom Staat veranlagten Gewerbesteuer grundsätzlich nicht empfehlen kann." Aus der Kommission hat sich ein Verteidiger der Vorzüge des gesetzlichen Systems nicht gefunden; die Kommission empfiehlt vielmehr nach eingehender Beratung dem Plenum einen Beschluß, die Regierung zu ersuchen, im Wege der Anregung dahin zu wirken, daß die Gemeinden mehr ats bisher auf eine gerechte, den kommunalen Bedürfnissen möglichst entsprechende Ausgestaltung der Gewerbesteuer Bedacht nehmen. Die doch sicherlich aus hervorragenden Sachverständigen zusammengesetzte Kommission stellt damit fest, daß ihr das System der Erhebung der Gewerbesteuer nach Anlage und Betriebskapital in Verbindung mit Ertrag, so wie es im preußischen Gesetz geregelt ist, für bie Gemeinde nicht geeignet s cheint, und sie will die Gemeinden deshalb durch die Regierung veranlaßt haben, in möglichst weitem Umfange dieses System nicht zur Anwendung zu bringen. Und ein im Nachbarlande so gründlich en Mißkredit stehendes Steuersystem sollten wir übernehmen, nur weil es preußisch ist? Der Krieg. Sstchetun, 16. Febr. (Petersb. TeleL-r.-Ag.) In der Südostmandschurei machten sich in den letzten Tagen Chun- chusenbandeu bemerkbar. Die Gesamtzahl der Chun- chusen nnd der Japaner wird auf 11000 Mann angegeben. Gegen die Japaner, die die Brücke int Norden von Gun- schulin überfielen, war unsererseits eine Abteilung ausgesandt worden, welche zuerst deu Feind schlug, dann aber von ^wei Reiterregimentern, vier Jnfanteriekonr- pagnieu uno einer großen Chunchusenbande umringt und mit bedeutenden Verlusten, darunter ein Geschütz, zum Rückzüge genötigt wurde. London, 17. Febr. Der Korrespondent des Reuter- schen Bureaus bei der Armee des Generals Oku telegraphiert über Fusan; Es scheint, daß wiederum eine russische Kavallerieabteilung gegen den linken Flü!-- g e l der Japaner in Tätigkeit getreten ist. Der völlige Fehlschlag der letzten Aktion der russischen Kavallerie läßt hier annehmen, daß auch von dem jetzigen Versuche toenig zu befürchten ist. * Nach der ,,'Dannst. Ztg." ist ein Telegrarnw der Kaiserin von Rußland am Großh. Hofe in Darmstadt eingetrofsen, wongch das hessische Hospital in den eingetroffen ist und dem 2. Armeekorps zugeteilt wurde. Deutsches Reich. Berlin, 17. Febr. Der Kaiser nahm gestern abend cm einem Diner beim Fürsten Plcß leit. Heute unternahm Se. Majestät den gewohnten Spaziergang im Tiergarten und besuchte später den Reichskanzler. — Sir Thomas Barclay, der frühere Präsident der englischen Handelskammer in Paris, sprach heute in der Berliner Handelskammer über die Handelsbeziehungen Deutschlands und Englands und betonte, er habe gesehen, wie gute Gefühl e für England hier herrschen. Die Hauptaufgabe sei es, falsche Ansichten, die sowohl hier, wie in England vorhanden seien, wegzuschaffen; dazu müsse die beiderseitige Presse helfen. Wenn gute Beziehungen erzielt seien, müsse man sie durch Verträge sestmachen, wie es bereits zwischen England und Frankreich geschehen sei. Um etwas zu erreichen, müsse jeder Teil etwas geben. Geh. Kommerzienrat Herz dankte dem Redner. Die Mitglieder der Berliner Kaufmannschaft und der Jndustriekreise traten dann für freundschaftliche Handelsbeziehungen zwischen der deutschen und englischen Nation ein. Ein Regierungs- vertreter, Geh. Oberreg.-Rat Dr. Wendel st adt, begrüßte die Bestrebungen Barclays und erklärte, die Deutschen seien friedfertig vom Scheitel bis zur Sohle. — Das Herrenhaus hat heute u. a. di« Hochwasser- Vorlage über die Oder-Regulierung nach den Beschlüssen des Abgeordnetenhauses angenommen. Aus Stadt und Land. Gießen, 18. Februar 1905. "Der zweite der vier Vorträge aus der Altertumswissenschaft wurde gestern von Herrn Pro- feffor Wünsch gehalten. Er führte Rom in Wort und Bild vor, wie es zur Zeit von Goethes italienischer Reise aussah. Besonders lehrreich waren die auch als Lichtbilder vortrefflich sich ausnehmenden Stiche römischer Veduten von Piranesi, weil sie nicht nur Rom darstellen, wie es damals war, sondern auch gezeichnet, wie man es damals sah. — Im dritten Vortrage wird am nächsten Mittwoch, den 2 2. Februar Herr Professor Sauer die antike Malkunst in ihrer Entwickelung erläutern von den ältesten auf griechischem Boden gefundenen Freskobildern an bis zur klassischen Vollendung. Wer die pompejanischen Wandgemälde, von Handwerkern an die Wände behaglicher Bürgerhäuser gemalt, in ihrer bunten Lebensfreude und Anmut, in ihrer sicheren Kunst gesehen, wird gern die Gelegenheit nutzen, sich über diesen vom Schicksal übel behandelten Zweig antiker Kunst belehren zu laffen, zumal er mit dem geringen Eintrittsgelde wissenschaftliche Reisen unserer Studenten ermöglicht. ** Stadttheater. Wir haben Sudermanns „Heimat" im vorigen Winter teilweise in derselben Rollenbesetzung wie gestern abend gesehen und besprochen. Diesmal kündigte der Theaterzettel ein Gastspiel von Fräulein Frieda Christophers en vom Neuen Theater in Berlin an, und man geht wohl nicht fehl, wenn man annimmt, daß sie als neue Kraft für unser Stadttheater in Aussicht genommen ist. Darum hatte die Aufführung der alten Sudermannjchen Effektmache,'p je, je öfter man sie sieht, desto weniger .unsere geistige Teilnahme erwärmt, ein besonderes Interesse. Zu Herrn LinzenE Leistung als Oberstleutnant haben wir schon gelegentlich seines vorjährigen Auftretens bemerkt, daß der in der alchergebrachten Anschauung über den Wandel der Frau befangene starrköpfige Offizier a. D. nichts gewinnt, wenn man.fein Alter und seine Gebrechlichkeit mehr als nötig in die Höhe schraubt. Was anHerrn Linzens Darstellung anZuerkennen bleibt; das ist das völlige Aufgehen in seiner Rolle, das allerdings öfter zu heftige naturalistische Begleitäußerungen hervortust. Herr de Giorgj, der für die Rolle auch hätte in Betracht kommen können, würde vielleicht die Straffheit im Torr des alten Soldaten mehr hervorgehoben haben und auch besser zu der gestern durch Frl. Sand allzu jugendlich verkörperten Gattin gepaßt haben, die sich mit ihrem noch nicht von den Spuren des Alters gezeichneten Antlitz in der Bänderhaube der alten Dame ziemlich ftemd vorzukommen schien. Die Marie des Frl. Dülfer war im Hsarren und Hoffen von einer etwas übertriebenen, aber «gutgemeinten Beweglichkeit; ihre Tante Franziska würde von Frau Fischer mit vorzüglicher Komik wiedergegeben. Der Pfarrer H>esfterdingt des Herrn Lütt- johann wurde durch den ruhigen, schlichten Ton des Darstellers eine sympathische Persönlichkeit, und der Regierungsrat v. Keller' wurde in der Person des Herrn Direktor Stein götter der kalte Streber und Egoist, der der Künstlerin Magda bei ihrem Eintritt in die große Welt die erste, schlimme Erfahrung bereiten konnte. Ueber Frl. Christoiphersen möchten mir in ihrem Interesse ein abschließendes Urteil nicht äußern. Sie bringt eme ante Vühnenerscheinung, ein angenehmes Organ nnd ein sehr selbstsicheres 'Auftreten mit, konnte aber den Vergleich mit unserer früheren ersten Heldin, Frl. Hohl, die als Magda allerdings eine sehr gute Leistung bot, nicht zu ihren Gunsten bestehen. Vielleicht liegt ihr Talent auf dem Gebiet der munteren, kecken Konversation, in welchem Frl. Christophersen gestern öfter als nötig sich bewegte, während das fein nüancierte Verhalten der Künstlerin bei der Wiederkehr ut das ihr fremd gewordene Vaterhaus nicht sorgsam genug zum Ausdruck kam. Auch die -Liebe zur Schwester und der das 5>erz der Heimkehrenden bewegende Schmerz über die sich «öffnende Kluft zwischen ihrer Künstleranschauung und den Ansichten der väterlichen Autorität blieben etwas oberflächlich. Die noch zu erwähnenden Nebenrollen lagen in guten Händen. Das „gut besuchte Theater war mit der Aufführung zufrieden, denn es wurde lebhafter Beifall gespendet. A. G. ‘ Evang. Bund. Wir machen unsere Leser nochmals auf den im Anzeigenteil angekündigten Familienabend des Evangelischen Bundes (morgen, Sonntag abend im Neuen Saalbau) aufmerksam. *» Diebstähle. Von einem Fabrikarbeiter wurde gestern abend bei einem hiesigen Althändler ein Block Zinn im Werte von 23 Mk. zum Verkauf angeboten. Es stellte | sich heraus, daß der Mann das Zinn in der Fabrik gestohlen hatte. Da der Mann heute auch die Arbeit einstellen un^ abreisen wollte, nahm sich die Polizei seiner an und brachte ihn in Untersuchungshaft. — In der Zeit vom 4. bis: 6. lf. Mts. war einem hiesigen Hausburschen das Fahrrad gestohlen worden. Heute sand sich das Rad in einemj Garten in ganz verrostetem Zustande wieder vor und wurde: dem Eigentümer wieder zugestellt. — Am 13. lf. Mts. war einem Arbeiter auf einer Bierreise seine noch neue wertvolle Uhr abhanden gekommen. Die Uhr fand sich, bereits in dritter Hand, wieder vor, während noch nicht mit Sicherheit festgestellt werden konnte, wer der Dieb war. K Heuchelheim, 17. Febr. In der Nacht vom 16.' auf den 17. d. M. wurde in der Kinzenbacher Mühle, vermutlich zwischen 4 und 5 Uhr morgens, aus einer un-j verschlossenen Stube eine schwere Geldtasche mit 5 Mk. Inhalt und ein Notizbuch gestohlen. Der vermutliche Täter,,' ein Mann von ca. 30 Jahren, ist wahrscheinlich vom Bahnhof Gießen gekommen und ist jedenfalls auch wieder dahin zurückgegangen. § Burkhards, 17. Febr. Der hochbetagte Kirchen-, diener Hainz beging dieser Tage mit seiner Frau das Fest! der goldenen Hochzeit. Die hiesige Schulklasse unter« der Leitung ihres Lehrers Ludwig sang dem Paar ein Lied, woraus Pfarrer Landmann eine Ansprache hielt und die Glückwünsche der Gemeinde überbrachte. X Breungeshain, 16. Febr. Heute hielt das Eisen« bahn-Komitee Schotten zur Ausbringung der Mittel zur Vor-^ nähme der Vermessungsarbeiten der projektierten Bahnlinie Schotten-Ulrichstein mit dem Gemeinderat hier und in den Nachbarorten eine Beratung ab. Die auf die hiesige« Gemeinde entfallende Quote wurde einstimnug bewilligt. Die^ Vermessungsarbeiten werden möglichst bald in Angriff genommen werden. > sd. Darmstadt, 17. Febr. Staatsminister Rothe ist infolge einer starken Erkältung seit einigen Tagen nicht in der Lage, das Zimmer zu verlassen, und hat daher auch den Kammerverhandlungen in dieser Woche noch nicht beiwohnen können. Kleine Mitteilungen aus Hessen und deck Nachbarstaaten. Der dienstälteste Gemeinderechüer m Oberheffen dürfte in Hattenrod bei Lich Rechner Schäfer sein, der jetzt 52 Jahre obiges Amt versieht. In Kürze will er nun das Amt abgeben; zu seinem Nachfolger wurde Landwirt Albach bestimmt. — Weil seine Eltern ihn nicht in die Fremde ziehen ließen, schoß sich der 17jährige Schlosser Joh.' Gunkelmann von Bi sch ass he im mit einem Revolver eine Kugel in den Kopf. Der Schwerverletzte wuade in das Nochushospital nach Mainz verbracht. Kl eineTageschronik In Wien hat der 56jährigej pensionirte Major Josef Heimbach in seiner Wohnung nti einem Tobsuchtsanialle seineKöchin, welche schlafend nn Bette lag, mit einem großen Kochmesser überfallen und durch drea Stiche schwer verletzt. Der Major wurde einer Irrenanstalt übet- wiesen — Mehrere Wiener Maler haben im Privatbentz von, Kunstsreunden Studien und Bilder gefunden, rvelche ihre gefäl schte> Signatur trugen. Die Künstler sind der Ansicht, baß es sich: dabei um eine p l a n m ä ß i g e F ä l s ch u rr g von Bildern bekannter Meister handelt. — Dem „2 e i p z i a e r Tagebl. zufolge ließ sich ein unbekannter Mann bei der Bahnüberbrückung beu Connewitz, an der sogenannteir Mohrenbrücke, voir dem Sonderzug^ ü b e r f a h r e zr, in dem der König von Sachsen von -.elpzrg, nach Altenburq slchr. - Wie jetzt jestgestellt ist, sind bei der Explosion des Unterseebootes A 5 bei Queenstown im Irland sechs Personen umgekommen — Auf Veranlassrmg der Staatsanwaltschaft in Marseille verhaftete die Polizei ^auneri Baudouin, den Vorsitzenden der Anwaltskammer von ^>amt Prere. Wie die schles. Ztg. aus Petersburg meldet, herrscht dort.in bedenklicher Weise der Unterleibs-Typhus.^ -U6 Er-i krankungen sind vermutlich auf den Genuß schlechten ^rmkwayerN zurückzuführen. Gegenwärtig sind alle Krankenhäuser von ^ypbu-,-- kranken überfüllt. An einem Tage allein wurden über Todesfälle gemeldet. Aerichtslaak. Glognu, 17. Febr. Das Kriegsgericht ber 9. Division hat Major Zimmermann zu 8 Monaten Gefängnis und' Ausstoßung aus dem Hceere verurteilt, well er,,in das Schießbuch die schlechten Schüsse nicht cintragen lietf, um mr seine! Kompagnie zum zwcitenmale den Kaiserpreis zu erringens T^as Oberkriegsgericht in Posen lwb das Urteil auf und erkannto auf 6 Monate Festungshaft. z ... A München, 17. Februar, Als sich der berr.hnlle, unlängst verstorbene Maler Franz v. Lembach von seiner ersten Gattrn, einer Gräfin Molkte, jetzt mit Dr. Schwenninger verheiratet, sch erd e« ließ, wurde ihm seine'ältere Tochter Marron, zugesprochem Die zweite Tochter lüitrbc der geschiedenen prau gelatsen, wahrscheinlich aus Gründeir, welche in der ScheidungSafsäre selbst liegen. Nach dem Tode Lenbachs verlangte Frau Prof. Dr.Schw enmnger, daß ihr auch ihre Tochter Marion herausgegeben werde. Da dies verweigert wurde, kam es zur Klage. Jetzt hat die Zivilkammer des Landgerichts dem Verlangen der Frau Dr. Schwemunger statt gegeben. Wahrscheinlich wird die Sache noch an die höhere Instanz geheri. , Telephonischer Kursbericht. 4% Unsrar. Goldrente 4‘/i % äussere Argentinor Tendenz: fest. . 103.80 . 105.60 . 68.00 . 67.80 3V8% 3»/) IV,% 3°/n 3V8°/n 3’/,% Oberhesflen . 4% Oesterr. Goldrcnte 40/ Italien. Rente , , . 41/,-6 Portugieser » . . 30/ Porte priesen. . . . . 1% C. Türken . . . Türkenloso...... 4°/o Uriech. Monopol.-Anl. 34.90 95.00 145 00 112.00 213.50 194.25 144.60s 160.30 165.25 139.80 17.25 191.50 258.00 247.00 214.00 3% Mexikaner . . 4ttzv/y Chinesen . . Electric. Sehnckert . Nordd. Lloyd . . Kreditaktien . . . Diskonto-Kommandii. Danr.stiidter Bank . Dresdener Bank . . Berliner Ilandelsges. Oesterr. Staatsbahn . Lombarden . • . Gottharilbahn . . . Lanrabütte .... Bochum ..... Harpener . . . . Staatsschatzscheinc ; 4*/ % Oesterr. Silbcrrento 100.90 " " . 100.40 . 102.30 . 91.85 . 102.35 . 91.40 . 100.60 . 99.70 . 102.10 F niikfnrt a. Ni., 18. Februar. Reichsanleibe do. KonsoU . do . . liessen . ■WWyV Mit' wfw*fi4‘’y «“ A^- . D M W? W M M W> G y.: y-M-' W:S‘ I M 1 THM -s>ts EI ^-- ■ H ■ M ■ ■ ,. s'. 863 777.67 k^iit urtiontvDUierbared. Geruml spricht von d id e ig (e i ch z eitig geworfenen Bomben. Tie Bergung der Lcrck,-enteile iwh-m eine geraume Zeit in Anspruch. Der Hauptmann der Kreml- WaFe leitete diese traurige Arbeit, 1vMe dadurch erschwert wurde, daß von einzelnen Trümmern des zerschellten Wagens MuskeMuck- und Knoeb-eusvlitter losgelöst tocrben tnuisten Ste ömnbtlbeclc wurde notdürftig zusammengestellt. l^roßfürftrn Elisabeth eilte im Hauslleide aus die Mordstelle. ' Astete die Triihe mit den Lerchenresten zuerst in die iberische S.unb dann in das Palais Nikolaus IT., wo sie einen O hn m a cht s a n f a ll erlitt. Sergius wollte in b~m hi irischen Museum mit Professoren sprechen, welche die 800 Unterschriften tragende Erklärung der Moskauer Intelligenz mit unterschrieben haben und durch sie die Universitätsiugcnd zum Besuch der Kollegien zu veranlassen. Sergius wusste, daß M a ss e n v e rha ft u n g en von Studenten beabsichtigt waren, was er verhindern wollte. Das Attentat wird vielfach als Antwort auf den letzten Brief des Großfürsten Sergius an den Zaren angesehen, in welchem er sich rühmte, daß seinem Einfluß der er Vttcr Paulskirche stattfinden. Man befürchtet aus diesem Anlaß neue Zwischenfall e. Varis 18 Febr. Ter Petersburger Korrespondent des Tsctit Varisien" gibt folgende Sch-ld-rung des Attentats: ,^er Großfürst b"merkte, als er am Nikitin-Tor vorüberfuhr. einen anderen Wagen hinter fick, der in Eile auf ihn zufuhr. ^n diesem befandm sich zwei Nonnen, welche Per,oncn auf dem Vnrgersteioe Zeichen gaben, worauf letztere sich auf die Pferde warfen und diese anhielten. Hierauf wurden zwei Bomben unter den Wagen des Großfürsten geworfen. Nach dem Attentat fand eine Kundgebung statt, welch? für die Unbeliebtheit des Ermordeten ll'ugnis ablegt. Mehrere Personen tauchten ihre Finger in das Blut des Großfürsten, malten damit ein Kreuz an die M aue r und riefen: „T iefes Blut läutert Rußland". Moskau, 18. Febr. Des Großfürsten Wagen wurde durch einen sck-einbar ungeschickt unst'ehrenden. Fuhrmann momentan augehastu Dadurch hatte der Attentäter, ein junger Mann, die Mögli hkeit, die Bombe sicher zu werfen. Die verstümmelt? L eich e des Großfürsten lag im Strapcnkot, bis Polizei herbei eilte und sie mit einem Lmzicrswautel b"d"ckte und zum >treml brack'-te. Kandel und <5crMr, chatt. Van, für Handel und Industrie. (Darmstadter Baur.) — Wir erhalten nachstehende Depesche aus D a i ft a o t, 118. Februar: Der Aufsichtsrat beschloß tn feiner heutigen Sitzung, . der Generalversammlung für das Jahr 1904 die Verteilung emei Dividende von 7 Prozent vorzuschlagen. Der Bruttoniltzen beträgt pr. 1904 inklusive 1Q7 015 30 Mk 142 659.48 Vortrag aus 1903 . . . Mk. Io 497 V1O. Hiervon ab die Handlungsunkosten, Steuern und die Gratifikationen an die Beamten mit___:___-s''"-' Vorweg werden bestritten: Zuwendung an den Pen- siousfonds ..... Abschreibung auf Immobilien und Mobilien . . Uebertrag auf Allgemeine und Besondere Reserve . - Verbleibt verteilbarer Reingewinn Mk. ' — Die Hypothekenbank tn Hamburg veristei licht im Anzeigenteil unserer heutigen Ausgabe ^re ^ilanz nebst Gewinn- und Verlustrechnung ultimo Lezember 1. 4. Heute Morgen 9% Uhr verschied unser lieber Gatte, Vater, Grossvater, Schwiegervater, Bruder, Schwager' und Onkel Herr Friedrich Koch II. Mainzlar, 18. Februar 1905. Grossh* Bürgermeister nach langem, schweren Leiden im 62. Lebensjahre. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen Die Beerdigung findet Montag den 20. ds. Mts., nachmittags 3V2 Uhr in Mainzlar statt 925 Stück mit 12,94 Inhalt, y210 Uhr auf der Straße 370 82 141 450 2183 1411 Freitast den 24. Waldungen Distr. Neuhof rm tt u ii rm tt 10 8 50 47 49 94 Fichten-Neisstangen, „ -Bohnenstangen, Februar 1905 sollen in gen. und Eichköpfcl versteigert werden: Zusammenkunft vormittags . Winnerod—Nei.nhardshein am Neuhof. Holzversteigerunst in den Mmmerischen Waldungen zu Winnerod Winnerod, den 17. Februar 1905. 891 SaMes Eichen-Prügel , -Stock „ -Reiser Nadel-Prügel „ -Stock „ -Reiser Buchen-Scheit „ -Prügel „ -Stock u -Reiser Hslz-Berkauf. Das in den Waldungen der Gemeinde Großen-Buseck Bekanntmachung. In der Zeit vom 11. bis 18. Februar 1905 wurden in hiesiger Stadt gefunden: 1 Kahn und 1 Nachen, verloren: 1 Gebund Schlüsiel, 2 goldene Broschen und 1 Arbeitsbeutel mit 1 Paar weißen Damenhandschuhen, 1 Taschentuch, gez.A C„ 1 Portemonnaie, 1 silberne Scheere und Fingerhut und 1 Handarbeit Inhalt. Entlaufen ist: 1 schwarzer langhaariger' Spitz ohne jegliches Abzeichen, 45 cm hoch. Die Empfangsberechtigten der gefundenen Gegenstände -belieben ihre Ansprüche alsbald bei uns geltend zu machen. Gießen, den 16. Februar 1905. Großherzogli^""-' '-'O^mmt Gießen. ' Herberg. Holzversteigermrg. Montag, 20. Februar 1905, von vormittags 10 Uhr ,an, sollen im Rödgener Gemeindcwald in verschiedenen Abteilungen versteigert werden: 72 Eichen-Stämme von 13—41 Ctm. Durchmesser — 10,52 Fstm. (meistens Wagnerholz), 30 Fichten-Stämme v. 12—24 Ctm. Tchm.—9,45 Fstm., 134 Fichten-Derbstangen ----- 8,34 Fstm., 16 Rm. Buchen-Scheitholz, 60 „ Knüppel, 20 „ Eichen-Knüppel, 2050 Wellen Buchenreisig, \ 750 M Eichenreisiq, \ 1. u. 2. Durchs. 1050 „ Fichtenreistg, | 10 Rm. Buchen-Stöcke, 9 „ Fichten-Stöcke. Die Zusammenkunft ist auf der Ho.)l am Wald. Rödgen, am 17. Februar 1905. Grokh. Bürgermeisterei Rödgen. 905 Wagner. lagernde Fichten-Stammholz soll durch Submission vergeben werden und zivar: 13 Stämme von 30—40 Ctm. mittl. Durchm. bis 24 Mir. Länge mit 18,26 Fstm., 51 Stämme von 20—29 Ctm. mittl. Durchm. bis 25 Mir. Länge mit 40,56 Fstm., 166 Stämme von 12—19 Ctm. mittl. Durchm. bis 22 Mtr. Länge mit 42,59 Fstm. Angebote auf jedes einzelne Sortiment oder auf^ das ganze Holz sind verschlossen und mit entsprechender Aufschrift bis zum 28. Jebruar f. Js., mittags 1 Kör, bei der unterzeichneten Bürgermeisterei einzureichen, woselbst auch die Eröffnung in Gegenwart der etwa erschienenen Kaufliebhaber stattfindet. Das Hotz wird auf Verlangen von dem Forstwart vorgezeigt und ist ohne Rinde geiiiessen. Großen-Buseck, am 17. Februar 1905. Großh. Bürgermeisterei Großen-Buseck. 916 Schwalb.__ Nutzholz-Versteigerung. Donnerstag, 2. März 1905, von vormittags 10 Uhr an, versteigern wir im hiesigen Stadtwalde: 11 Eichen-Stämme = 3>1 Fstm., 2 Eschen-Stämme ----- 0,19 Fstm., 1 Birken-Stamm ----- 0,09 Fstm., 1 Kirsthen- Stamm — 0,10Fstm., 57 Weißtannen-Stämme —24,28 Fstm., 7 Kiefern-Stzämme == 1,68 Fstm., 77 Lärchen-Stämme = 22,14 Fstm., 105 Eichen-Derbstangen ------ 5,08 Fstm., 18 Eschen-Derbstangin ----- 0,97 Fstm., 50 Eichen-Reisstangen = 0,51 Fstm., 25 Eschen-Reisstangen ----- 0,42 Fstm. Zusammenkunft am Ernst-Ludwig-Garten in der Nähe des Stadtwaldes. Bad-Nauheim, 17. Februar 1905. Großh. Bürgermeisterei Bad-Nauheim. D'% Dr. Kayser. Die diesjährigen Gesellenprüfungen finden im Monat Mai statt. An derselben können alle jungen Handwerker unseres Gewerbes teilnehmen, deren Lehrzeit spätestens am Schluß, der Prüfungen beendet ist. Anmeldungen zur Prüfung sind unter Benutzung des- vorgeschriebenen Formulars (bei dem Unterzeichneten erhältlich) bis zum 15. April an den unterzeichneten Ausschuß zu richten. Die Prüfungsgebühr beträgt 3 Mark und i|t mit der Anmeldung an den Unterzeichneten cinzusenden. Wir machen insbesondere darauf aufmerksam, daß die' Ablegung der Gesellenprüfung u. A. als Vorbedingung fürs die Anleitung von Lehrlingen und die Führung des Meister-^ titels erforderlich ist, ihre Versäumnis daher später empscnd- liche Nachteile im Gefolge hat. Gießen, den 18. Februar 1905. , D18/« Der Prüfungsausschuß der Fleischer-Innung zn Gießen. H. Simon. Danksagung mit unfern aufrichtigsten Dank. 0936 B18A Im Namen der trauernden Hinterbliebenen Ww. H. Schoniber. Gietzeu, 18. Februar 1905. B16/, cm m Länge), D., 4—14 III. Kl. 7 St. mit 2,98 fm (21—26 cm M m Länge). D., 5—12 cm cm (16—36 cm 159 0925 im Knüppel, 65 903 1901r 896 hergestellt. ss ; 32 20 Gold Tapeten 100 16 170 7100 1100 41 3 124 361 12 2 1 23 42 2 7 79 122 0000 8—12 m Länge), II. Kl. 26 St. mit 19,40 fm (27—43 (20—28 cm B18/2 Für die Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Ableben unseres lieben Entschlafenen sagen wir hier- Fichten-Stämme von 13—32 Ctm. Durchmesser, 10—20 Mtr. Länge — 94,69 Fstm., Fichten-Derbstangen von 8—12 Ctm. Durchmesser, .am zweiten Tag Heegkopf int Buchwald. Reiskirchen, am 17. Februar 1905. 36 102 2 30 27 28 23 940 in den f eh ö n ft c n u. neuesten Whiftcvn. Man verlange kostenfrei Musterbuch 91 v. 267. Gebr. Ziegler, Lüneburg. unberücksichtigt. Gießen, nm 16. Februar 1905. 10—18 Mtr. Länge — 17,98 Fstm., 15,8 Rm. Fichten-Knüppel, 1450 Fichten-Wellen, 44,2 Rm. Fichten-Stöckc. Donnerstag, 23. Februar, von 9 Uhr an, sollen Distrikt Buckwald versteigert werden: 54,9 Rm. Buchen-Scheit,' Schlieberg werden: 268 das pf«nd 3« 50 ttttö 60 Pfg. Herrn. Butroni. II, Kl. 5 St. mit 3,12 fm D., 6—20 m Länge), II. Kl. 2 St. mit 0,68 fm D., 6—8 m Länge), HailsPiie 2,5!) Mk. kleinW. Alisüllhslz 3 Mk. frei ans Hans. I. Wetthöser, Marburger Str. Großh. Bürgermeisterei Reiskirchen. W a gn e r. Tapeten! Naturell-Tapeten von lOPsg.an aller Art, eine größere Partie Zigarren, eine Ladeneinrichtung, Freiherrliche Oberförsterei Rabenau. 91 i c o l a u s. Der von Großherzoglichem Kreisamt Gießen bestellte Kommissar: Curschmann, Beigeordneter. 1) 2) 3) 4) 5) 1830 Bnchen-Wellen, 21,8 Rm. Buchen-Stöcke, 4730 Buchen- und Eichen-Durchforstungswellen, 6 Fstm. Fichten-Stämme und -Derbstangen. Der Anfang am ersten Tag ist am Bersröder Fuhrweg, Holzversteigerung. Mittwoch, £2. Februar, von 9 Uhr an beginnend, Vuchen-Stammh. II. Kl. 4 St. mit 2,23 fm (34—41 D., 4—6 m Länge), „ -Rutzscheit (1,25 m lang), 4 rm mit 2,80 fm. Eschen-Ttammh. IV. Kl. 7 St. mit 0,88 fm (12 23 D., 2—10 m Länge), Nutzholz-Versteigerung. Fürstl. Solmsiscke Oberförsterei Hohensolms. Dienstag, 28. Februar 1905, im Lokale des Gastwirts Führer zu Hohensolms, vormittags 10 Uhr: Aus den Distrikten um Hohensolms: Scheuernwald, Holz-Versteigeruüg. Mittwoch, 22. Februar,, vormittags von 9 Uhr an, soll im Großen-Busecker Gemeindewald, Distrikt Hoherberg und Wetlersloh nachverzeichnetes Holz versteigert werden: eine Partie Schuhwaren, mehrere Stchnme Werkholz (Eiche) u. v. a. 914 gegen bar versteigert werden. Gießen, den 18. Februar 190o. Seipel, Gerichtsvollzieher. Kartenzäune Kart en (pallere (Einfriedigungen) in jeder gewünschten Ausführung liefert sehr preiswürdig 0597 I. Hossmann, Zimmermeister, Atzbach. Areunde und Kenner von Musik mache auf mein ntechanisches Saiten-Instrument mit Mandolinen-Begleitung, welches 0P5> „Zur Stadt München“ hier ausgestellt ist, aufmerksam. Dieses Instrument eignet sich für den Konzertsaal, als anch für Tanzzwecke, und da es mit Gewichts- aufzug so kann dasselbe überall, auch wo keine Elektrizität vorhanden, aufgestellt werden. Zweijährige Garantie. Leichte Ratenzahlungen. Sehäfers Eammstr. 10. Unf dem Giessener HM! Mittwoch den 22. Februar verkaufe ich von einer Waggon^ ladnng gute, im Gebrauch bestens bewährte emaillierte Haas- uni) MagerSte jeder Art zu dem noch nie dagewesenen billigen Preise Holzversteigeruug. werden versteigert: I. Mittwoch den 22. Februar l. I. aus Distrikt Ammen- häuserhecke, Buchkopf, Neugeheg, Köppernhelle und Zeiselbach: Stämme: Fichten 3 Stück von 10—20 cm m. Dm. und 12—17 m Länge mit 0,73 fm; Dcrbstangcn: Fichten 43 Stück mit 2,35 fm; Scheiter rm: Buchen 1, Eichen 21, Kiefern 2 I. Klasie (Rundscheit), 2 H. Klasse lRundscheit), Fichten 2 I. Klasie (Rundscheit), 2 II. Klasse (Rundfcheit), Aspen 2 II. Klaffe (Rundscheir); Knüppel rm: Buchen 5, Eichen 39, Kiefern 24 I. Klasse, 8 II. Klasie, Fichten 6 I.Klasse, 8H.Klaffe, Aspen 3; Reiser rm: Buchen 146, Eichen312, Kiefern28 (worunter 24rmausgeknüppelt), Fichten 12 (ausgeknüppelt), Erlen 2; Stöcke rm: Buchen 1, Eichen 30%, Kiefern 10, Fichten 19. Zusammenkunft vormittags 10 Uhr auf der Straße Allertshausen—Beuern am Krebskopf und vormittags ll’/2 Uhr am Waldrand Distrikt Köppernhelle oberhalb Allertshausen. — Nähere Auskunft erteilt Forstwart Leyerer-Elimbach. II. Donnerstag den 23. Februar I. I. aus Distrikt Rangen und Eibschenhain: Scheiter rm: Buchen 74 I. Klaffe (worunter 4 rm Werkholz), 2 II. Klasse, Kiefern 33 I. Klasse (Rundfcheit, worunter 2 rm 2'/? m lang), 2 II. Klasie, Fichten 24 II. Klaffe (worunter 14 rm Rundscheit); Knüppel rm: Buchen 51, Eichen 3 l. Klasse, 2 II. Klasse, Kiefern 168, Fichten 19 I. Klasse, 17 II. Klasie, Aspen 1; Reiser rm: Buchen 190, Eichen 4, Aspen 2, Kiefern 64 (ausqeknüppelt), Fichten 24 (ausgeknüppelt': Stöcke rm: Buchen 26, Kiefern 61, Fichten 30 I. Klasie, 21 II. Klasie. . Zusammenkunft vormittags 10 Uhr anf der Straße Rüddmgs- hausen—Weitershain am Eingang in Distrikt Eibschenhain. — Nähere Auskunft erteilt Forstwart Leyerer-Odenhausen. Londorf, ben 17. Februar 1905. soll im Reiskirchener Gemeindewald, Distrikt Walbersberg, und Nonn, nachverzeichnetes Holz versteigert im Adler, Haus- und Küchengeräte 0,81 Fstm., Rm. Eichen'Scheitholz, „ Buchen- , „ Linden- „ „ Eichen-Knüppelholz, „ Buchen- „ „ Eichen-Stockholz, „ Buchen- „, Wellen Eichen-Reisig, ' Eichen-Stämme mit 0,60 Fstm., Birken-Stamm mit 0,48 „ ; Buchen-Stämme mit 2,84 „ I Fichten-Stämme mit 14.17 „ ! Kiefern-Stämme mit 0,80 „ ' Fichten-Derbstangen mit0,51 „ i Rm. Buchen-Scheit, ! Rm. Buchen-, 18 Rm. Eichen- und Radel-Knüppel, > Wellen Buchen-, 820 Wellen Eichen-, 550 Wellen Radel-Reiser, ! Rm. Buchen-, 8 Rm. Radel-Stöcke. Der Anfang ist im Distrikt Wellersloh. Großen-Buseck, am 17. Februar 1905. Großh. Bürgermeisterei Großen-Buseck. Schwalb. Vorträge aus der Altertumswissenschaft. Zweiter Vortrag von Herrn Professor Sauer: „Jon antiker Malerei" mit Lichtbildern am Mittwoch den 22. Februar, abends 8 Uhr, in der großen Aula der Universität. Eintritt 50 Pfennig. ' Der Erlös ist bestimmt zur Unterstützung wissenschaftlich^. Reisen unserer Studierenden. 0' 4 10 Uhr vormittags und am zweiten Tage um 1 Uhr nachmittags. 686 Ruttershausen, den 16. Februar 1905. Grotzh. Bürgermeisterei Ruttershausen. Klinkel. Hollerberg, Eichelsberg u. Grundwald (Buchenberg): ' I. Kl. 3 St. mit 4,28 fm (37—46 cm D., Eresr Pastillen! Emser Kränchen - Kesselbrnnnen-Pastillen sowie Einser Pastillen mit Plombe, beide unter Staatskontrolle in den eigenen Betrieben des Staates mit rein natürlichem Emser Quellsalz Eichen-Stammh. Fichten-Derbstangen (I.—III. Kl.) 169 St. mit 8,22 fm, , -Reisslängen (IV—VIII. Kl.) 1530 St. m. 10,94 tm. Sämtliches Holz sitzt an guten Abfuhrwegen. Vorzeiger: Der Fürstl. Förster Reges, Hohensolms. Zahlungsfrist gegen Bürgschaft bis 11. Rov. 1905; bei Barzahlung 2% Skonto. __Eichen- u 0,41 „ „ Am ersten Tage kommt sämtliches Stamm- und Stangenholz sowie das Brennholz in dem Distrikt Mausberg zur Versteigerung. Der jedesmalige Anfang der Versteigerung ist in dein Distrikt Wehrholz. Beginn am ersten Tage um rm Buchen-Scheit, „ Fichten-Scheit, „ Buchen-, Eichen- und Radel-Knüppel, Wellen Buchen-Reiser, „ Radel- und Eiche-Reiser, rm Buchen- und Radel-Stockholz, Eichen-Stämme, 2,12 Fstm. haltend, Radel- „ 22,96 „ „ Derbstangen, 23,57 fm haltend, Arbeitspferd e-Markt zu Frankfurt a. 3fain. Am Mittwoch den 1. März d. I. findet auf dem Platze des Landwirtschaftlichen Vereins, Ostendstraßo 30 cm HM" Markt für Arbeitspferde ’W; statt. Derselbe beginnt morgens 6 Uhr und endet abends 6 Uhr. Nähere Auskunft erteilt das Sekretariat des Land- wirtschafilichen Vereins, Ostendstraße 30,. daselbst find auch Anmeldeformulare, sowie die Scheine für die Ausstellung der Pferde auf dem Marktplatz zu haben. D18/3 Der Vorstand des Frankfurter Landwirtschaftl. Vereins. „ -Derbstangen, 3 St. mit 0,24 fm. Fichterr-Stammh.' II. Kl. 34 St. mit 13,60 fm (13—40 cm D., 5—18 m Länge), Bekanntmachung. Nachdem die Abstimmung über den Antrag der Buch-, Papier-, Schreibmaterialien- und Lederwarenhändler auf Einführung des 8 Uhr-Ladenschlusses für ihren Geschäftszweig beendet ist, liegt die Liste mit dem Ergebnis der Abstimmung vom 20. Februar bis einschließlich 4. März ds. Js. auf dem Bürgermeisterei-Bureau, Zimmer Nr. 15, zur öffentlichen Einsicht aus. Innerhalb der gleichen Frist können etwaige Einsprüche gegen den Eintrag der Abstimmung in diese Liste schriftlich oder zu Protokoll erhoben werden. Nach Ablauf der Frist vorgebrachte Einsprüche bleiben Lärchen- „ Kiefern- „ 917 Versteigerung. Freitag den 24. Februar lfd. naclnu. 3 Uhr, sollen jm städtischen Pfandlokal dahier Seltersweg 11 die wegen rückständiger OrtSkrankenkasie-Bei- trage pro September 04 gepfändeten Gegenstände, Möbel aller Art, versteigert werden. |842 Geir. mecker. Pfandmeister. Natürliches Emser Quellsalz (fest und flüssig) in Flaschen. Zn haben in all en Apotheken, vro- gerieuu.Mineral wasserhandlungen. Kgl. Badeverwaltung Ems. Magenleidenden teile ich brieflich gerne und unentgeltlich mit, was mich von gualvollen Magenbeschwcrdcn u. Magenkrämpfen befreit hat. hv16/1 L. Ivoell, Göppingen, Querstraße 6 (Württemberg) Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilltahme bei der Beerdigung unseres unvergeßlichen Gatten, Vaters, Bruders, Schwagers und Onkels Herrn Eduard Lisid3 Dienstmann sowie für die vielen Blumenspenden sagen wir unseren herzlichen Da>ck. Im Nameir der trauernden Hinterbliebenen Frau Katharina Lind. Gießen, den 18. Februar 1905. 0962 Bodeau! grosiartiger Rotwein, garantiert rein. D^-Direkter Bezug: »»<■ 85_ Pfg empfiehlt L.Stemhäuser Neue Baue 17. (g MasktH-AiiW, ' " ■ Cl0VII-Jl>l!l!ll0 und Perücken zu verleihen. Sämtliche Karneval- Artikel. Franz Meuter, Theater-Frisenr,Seliersweg 16, Sonntags bis 10 Uhr abends geöffnet.513 1200 „ Buchen* „ Die Zusammenkunft ist auf der Grünbergerstraße an der Happelswiese. 2 Gießen, den 18. Februar 1905. Großh. Bürgermeisterei Gießen. I. V.: Curschmann. Versteigerung. Montag den 20. d. Mts., nachm. 273 Uhr, sollen dahier Marktplatz 20, Nutz- und Bremcholz- Versteigerungen.. Fürstl. Solmsi'cheObersörfterci Hohensolms. Dienstag, 21. Februar 1905, nachmittags V22 Uhr im Lokale des Gastwirts Schlierbach, Bieber: Distr. Eberstein. Kiefer: 18 rm Knüppel, 2 rm Stockholz, 490 Wellen. Distr. Helfholz. Nutzholz: 4 rm Birken-Rollen (2 m lang), 6 rm Vuchen-Nutzscheit (1,25 m lang), 104 Fichten-Derbstangenmit 3,50fm, lOONeisstangen mit 1,86 fm, Brennholz. Buche: 64 rm Scheit und Knüppel, 20 rm Stockholz, 3300 Wellen. Eiche: 24 rm Knüppel, 3 rm Stockholz, 1600 Wellen. Kiefer: 350 Wellen. Donnerstag, 23. Februar, vormittags 10 Uhr, im Lokale der Ww. Gelter, Frankenbach: Distr. Jsselscheid. Nutzholz: 4100 Fichten-Bohnen- 'tangen. Brennholz: Buche: 10 rm Scheit und Knüppel, 4 rm Stockholz, 500 Wellen. Eiche: 22 rm Knüppel, 72 rm Stockholz, 2700 Wellen und 30 rm Reiser. Distr. Bruchhecke und Eulersgrund. Kiefer: 12 rm Knüppel, 980 Wellen.____________________________B 18/2 Holzversieigerung im Nultershausener Gcmeindewald. Mittwoch den 22. und Donnerstag den 23. Februar kommen in den Distr. Mausberg u. Wehrholz zur Versteigerung: In das Handels-Register Abt. A wurde heute bei der Firma F. Bender u. Co. in Gießen eingetragen: B18/3 Der Kaufmann Friedrich Leonhard Bender sen. in Gießen ist als Gesellschafter in das Geschäft eingetreten. Die offene Handelsgesellschaft hat am 10. Februar 1905 begonnen. Gießen, 17. Februar 1905. Großherzogliches Amtsgericht. Zchversteigerung im Giesiener Stadtwald. Donnerstag den 23. Februar 1905, vorm. 9*/g Uhr beginnend, werden im 65iebener Stadtwald in den Distrikten Hochwarte und Zollftocks- wäldcheu versteigert: 9 Eichen-Derbstangen mit Unschön «A s Korpulenz, - Fettleibigkeit! ’ Trinken Sie mit Erfolg Eeitfettusigsthee Paket Mk. 1,75 und Mk. 3,—. Zu haben in allen Apotheken. Carl Hunnius, München. üilono^raiiim* Schablonen in neuesten Jugend Muster», sowie Kreuzstich-Monogramme halte in größter Auswahl am Lager Ernst Jung Papierhandlung, Marktplatz. Extrafeine SWrN-Fmen-Aiisltse birnförmige, ganze Frucht, empfiehlt zum Roheffen 7o6 Georg Wallenfels Marktplatz 21 gegenüber der Engel-Apothele. MieMüechch pro Pfund 1 Mk., bei 531 PH. Bauer II., Bienenzüchter, Bahnhofstraße 57. NeueMtll-KttWn p. Pfd. 15 Pfg. W Ulitjü-Haiüg! p. Stück 18 Pfg. 894 bei 1 Steinhäussr, Neue Baue 17. Die beliebten Gießener Pferde-Lose a I Käark sind in allen durch Plakate kenntlichen Geschäften zu haben. Ziehung am 23. März d. I. Hauptgewinne: 8 Einspänner, 7 Pferde nnd Fohlen, Fahrräder, Nähmaschinen, Nhren, silberne Gegenstände u. s. w. Richard Bnchacker Hanvtvertrieb, 889 Gießen, Neuen Bäue 11. Daselbst 11 Lose für 10 Mk., für Porto und Liste 25 Ptg. mehr. Die 924 Großer WHIMMSS-MlISllkOllll! Ein Damenpreis: Eine goldene Damenuhr Ein Herrenpreis: Eine goldene Herrennhr. Um 11 895 Zu recht zahlreichem Besuch ladet ergebenst ein Ter Borstand NB» Es wird bekannt gegeben, daß die beiden Uhren bei Herrn Uhrmacher Spiest, Kirchenplatz, ausgestellt sind. Prämiiert werden nur originelle und feine Masken. hat billig abzugeben 652 in Mttte der Stadt Umstände Koch, Grünberg i. H. niuderbettstelle mit Matratze billig zu verkanien. 0920 Ächtung! Ächtung! MüIm toll sellisl statt. v18A 735 Neuenweg 60» SWianrani Transvaal die bei 0921 Katz, Bäckerei, Bahnhosstr. 58. gerätschasten. 902 Crednerstraße 14, I» zu verkaufen. Ferd. Burk Kliniken. 920 Gießener 34 457,535,562] 15 Debet» Gewinn- und Veriust-Conto ultimo Dezember 1904. X & Per 15 Ueberschnsß . . 18,845,486 Der Jahresbericht kann kostenfrei direkt von der Bank oder durch die Pfandbriefverkaufsstellen bezogen werden ■ ■■ 4,232,096 60U,000 500,000 528,096 1,031,786 75 876,845 86 I zu verk., auch zu ver- >lah. in d. Exp. |O869 586,638 7O,O0O 457,535,562 15 Credit. JC 157,602 .47,818,626 649,390 146,854 73,013 Bilanz-Conto . . . Hypotheken-Zinsen , Zinsen-Conto ... Provisions-Conto . . Pfandbrief-Agio-Conto A 55 16 83 81 79 509,365 87 70,000 — 690,503 16 323,433 91 2,632,718 35 Albert Birkenstein & Conip., Frankflirt a. M. 20. 410,128,000 — 20,030 50 4,937,113 27 840 — Neuer Katalog hygien. Bedarfsartikel gratis. hv13A Gur erhaltenes Schmiede- Werkzeug zu verkaufen. Georg Häuser Wwe., Die Besitzung der Erben des ... . .♦ Adam Bender, Wollspinnerei ’ÖfiUÖ in Gießen, Krosdorfer Straße - • 2 Bettstellen, 1 Matratze, 1 gr. Gartentisch u. verschied. Garteneingezäumt, zu pachten gesucht. Preis bis zu 50 Mk. Gest. Off. unter Z. 0800 an dieExped. d.B. Auftreten von erstklassigen Salonkomiker«. Die Hauskapelle giebt das erste Zeichen zum Anfang. Anfang: 8 Uhr 1 Min. 4^ Sek.Die Direktion. Die Uebereinstimmung mit den Büchern der Hypothekenbank in Hamburg bescheinigen wir hiermit. Hamburg, den 11. Januar 1905. H. Augener. P. Galles. m Mädchen empfiehlt sich im ^Kleidermachen m u.außer dem Hause. Walltorstr. 6, III. 0941 v16/3 Montag, den 20. Februar 1905, abends 8% Uhr findet im 11,655,436 49 175,203! 17 Obstbäume hoch und niedrig ernpftehll die Baumschule von [0735 Christ. Pfeiffer. Aktienkapital-! onto ...... Ordentlicher Reservefonds . . . Reserve-Conto II, für etwaiges künftiges Pfandbrief-DLssagio u. s. w. , Hypothekenpfandbriefe, 4%ige Pfandbriefe...... 373%ige „ ...... Fällige Hypothekenpfandbriefe Fällige Coupons unserer Pfandbriefe Dividenden-Conto (Restanten) . . Pfandbrief - Agio - Conto (§ 26 des Reichshypothekenbankgesetzes) Vorträge auf Provisions-Conto . . Vorträge auf Hypothekenzinsen- Conto.......... Vorträge auf Unkosten-Conto , . Beamten-Unterstützungsfonds . . Creditoren in laufender Rechnung Gewinn- und Verlust-Conto . . . Kein Husten mehr beim Gebrauch von E. Walther’s Fichtennadel-Brustbonbons, ä 30 u. 50 Pfg. bei Gustav Walter, Mäusburg, Telephon 386 [hv4/1 Heute Anstich des Münchener Spezialbieres Agitator mit den neuesten ISeberraschungen. Gs kommen 5 Kerren- und 5 Aamenpreise zur Verkeilung Hamburg, den 31. Dezember 1904. Hypothekenbank in Hamburg. tcu, Wohn- u. Fabrikgebäuden soll freihändig verkauft werden. Sämtliche Gebäude sind m _____Mod), Grünberg i. H. bestem Zustande, die Fabrikräume, Truthühner,Hahn u.Henne(1904) darunter zwei geräumige Säle, zu verk. Grünbergerslr. 13. 0915 wurden sich ganz besonders für Kleider-, Rüche»,chrauk, eme Zigarrenfabrik eignen, auch ' ...... für jeden anderen Fabrikbetried Arbeitsbentel gefunden. Ab- *• zuholen. Grabenttr. 6. 0932 Jt H 24,000,000 — 7,365,485 75 • 4,949,438 73 Jecßtverband Kreßen-Taßr Soniltas len 26. Februar, abeilbs 7% Uhr, im Cafe Lcib: Eä 15,444,911 6^ 60,000 - 51,220 - Alad-Club Germania Gießen. Sonntag, den 19. Februar 1905: _ 3WT Grosse Kappensitzung "W in sämtlichen verfügbaren Räunien bei dem Vereinswirt Herrn Spuck ^rste Gießener Ziegenzucht- verein beabsichtigt, seine drei Ziegenböcke vom 1. April d. I. an in Wartung und Pflege zu 14 vergeben. Bewerber müssen über giite Stallung zu verfügen haben. Offerten sind bis zum 1. März d.F. au den Ersten Vorsitzenden A. Nöding, Riegelpfad 20, abzugeben. 919 der Brauerei z. Augustiner, München, EötosL Kaiserhof. Cafe insä In Flaschen: C. Roth IL Nach?., Walltorstr. 5, Tel. 322. An Pfandbrief-Zinsen ... „ Beamten-UntersttltzungsfondB „ Bffekten-Conto (Kursverlust) Saldo des Contos..... Vortrag auf neue Rechnung , Feinster 771 Bienentafelhonig. Adler-Drogerie, Seltersweg 39 Otto Schaaf. erste Kappensitzung der Trausvaal-Bumbaß-Gesellschaft * statt, wozu wir unsere verehrt. Mitglieder, sowie Freunde der ®e= fellschaft freundlichst einladeiu 888 Die Direktiou. Nr. 15, beftetjciib in großem, ^sichen'"'' über 1600 Qnur. haltenden Gar- n‘ 50—60 Zentner Kornstroh (Handdrusch) zu verkaufen. 0917 8,734,179 — 413,000 - 430,697,550 36 ____________________________V1'/, BaEBschuhe von 2.50 Mk. an empfiehlt [727 Franz Neiimeier Sonuenstratze 20/22. Eintrittspreise: Im Vorverkauf Herrenkarte 80 Pfg., Damenkarte 40 Pfg.; an der Kasse: Herrenkarte 1 Mk., Lammkarte 50 Pfg., Geheimkarte 60 Pfg., Gallerie 20 Pfg., Mitglieder gegen Vorzeigung der ersten Quartalsquittung „ . npr „prTPI1 frei. — Der Vorverkauf findet in allen hiesigen Fnseurgcfchäften, sonne der Herrn P h. Werler, Cigarrenhandlung, statt, imauteü Peter von Gallenberg. tDamenkarten bei Herrn Friedrich Teipel, Marktplatz, Geheimkarten beim ersten Vorsitzenden I. Weisel, Sonnenstraße 6. - "■ ■ ------- , zu vermieten. junger rflütnrnner leifel, *www»rM,s«bnetffai4 5 Monate alt, billig zu ver° . kaufen. 909 ~ ^ich/ ^opha,^ 1 Waschtisch, Pctcr Kronenberg. 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Bankgebäude-Conto Berlin . Debitoren in laufender Rechnung ' Die Direktion: Dr. Karl. Dr, Gelpcke. Dr. Bendixen. Dr. Henneberg. Täglich frische Matzen Damenkapelle Alt-Wien gastiert Dienstag, den 21. Februar, abends 8y2 Uhr im Dienen Saalbnu iAMWchMeil Chinesische Nachtigallen, prächt. feurige Schläger, Stück 5 Mk., Doppelschläger Stck. 6 Atk. Hochrote Tigerfinken- reiz. kl. Sänger, P. 2.50,5 P. 10 Alk. Wellensittiche Zuchtpaare P. 6 Mk. versend, unt. Garantie leb. Ankunft L. Förster, Bogelverf., Chemnitzi.S. [hy“/,. Zwei noch fast neue zerlegbare Eishäuser (Gießener Brauhaus). Uhr große Fackelpolonaise durch den Hausgang ins ' Führung der Herren Schliesleben und seines Ad- verbunden mit einem Spezerei-» geschäft, soll Umstände halber verkauft oder verpachtet werden. Passiva. 0961| Chr. Faber, Leihgestern. Kleinlinden! Zur Gründung eines 0918 BttlihlMHöuscr SimtrfliiiS werden sämtliche Bürger von Bernhardtshaasen auf Dienstag, den 21. Februar, abends 9 Uhr, bei Herrn H. Scrjans hiermit höflichst eingelaoen. JmAllftM mehr. Bürger. 656,638; 15 2,632.718| 35 18,845,488(15 777 Pferd KutfcherVerein Gießen Sonntag den 19. Februar 1905 abends 7 Uhr 55 Min. 9 Sek.: v11/. Grosser jUiasHenball im Cafe Leib. Zur Aufführung gelangen die neuesten Ereignisse. WmiU einer 8kKl>«