, . 02468 Me li, ii. ^EnlaqeW Äi|tl "'gesucht. (2078 Lindenplatz 3. idchep «dentünit. rstimmeo 1593\ aann datier, onnnftr. 84. sähr. Mädchen, nlsrucksichlen die ichen, können an; ht, weicher der t, teilnehmen. öleichstratze 32, l s wichtiger Mit' ht, ihre Adresse häflsstelle dieses U.212S nieder- IkkNittssG qe Leute in christ- n der Ä der Mor p. 1. Mai *e unter 2061 be- ltion d. ^l. dl Umem^t in j.^rMz.Math, m. unb ^hem > a. d. (fo. ä Zl. iTÜDÄHtt i*1«; dieftoed. o.BU hiesige iiüiM Men, finden ension . Schularbeiten. cherqerStr.ö, H. vtt Schüler wird lütt jtMu n die grvAjfc -5. lot. >Ta^ »«fei fe^T^afire, 82 Zweites Blntr. 155* Jahrgang Erlcheirü tVtzNch mit Ausnahme des TonnlagS. AA AA X A AA Die „tieften« -amlllenblatter" werden dem ||11 r HL HK I ■■ .Anzeiger viermal wöchentlich beigelegt. Der jS W M W BL SL iß i 6L Vv Landwirt" erscheint monaUtch einmal. W V V « TF V ienstag 18. April 1905 Rotationsdruck und Verlag der Drühllche» llnwersitätsdruckerei. tR. Lange, Gieße«, Redaktion. Expedition u. Druckerei: Schulstr.t» Del. Nr. 6L Telegr^Adr.» Anzeig« Gieß«, General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Eichen. et auf den Monte D10/, ES Taormina aufist der Ort jetzt selbst für vieles gestern von Taormina auS einen Ausflug Venere. Während die Zahl der Touristen, die suchten, bisher verhältnismäßig gering war, von Reisenden geradezu überschwemmt und — Zollfrei! — Muster an Jedermann! — Seidenfabrikt. Henneber^, Zürichs Kkrichtslaat« Wien, 17. Avril. Hofrat Grünhut, der in dem Prozetz gegen die „Zeit" lvgl. unsere Nr. 90) als Zeuge vorgeladen war, aber infolge des raschen Abschlusses nicht mehr vernommen' wurde, erklärt, er würde unter seinem Eide folgendes ausgesagt," haben: Vor drei Jahren machte Bergrat Max v. Gutmannr in einem Gesvräch mit Grünhut die Bemerkung, daß sein Onkels David Gutmann, die Berufung ins Herrenhaus gern sehen würde, und er bat Grünhut, sich "dafür zu verwenden. Grünhut erklärt ferner, er habe mit Rücksicht la'-nf die angesehene Stellung David von Gutmanns als Industrieller die Aufmerksamkeit auf ihn xu lenken gesucht, aber sofort den Eindruck gewonnen, daß ernel Berufung ins Herrenhaus nicht beabsichtigt sei. Die Frage eben*, tueller Leistungen für den Dispositionsfonds sei von Vergrab von Gutmann und Grünhut nicht berührt worden. Hofrat Grün-, Hut ist der Schwiegervater des Hofrats Sieghardt, des Chefs der Präsidial-Kanzlei im Ministerrats-Präsidium. Die kaiserliche Familie in Sizilien. Wie aus Taormina gemeldet wird, erweist sich der Aufenthalt im sonnigen Süden für die Rekonvaleszenz des Prinzen Eitel Friedrich so günstig, wie seine Eltern und Aerzte es erhofft hatten. Der Prinz, dem man noch bei seiner Abreise von Berlin die Spuren der überstandenen schweren Erkrankung deutlich anmerkte, erholt sich von Tag zu Tag mehr und hat bereits die frühere blühende Frische seines Aussehens wiedergewonnen. Hierzu trägt nicht wenig der Umstand bei, daß daS Wetter den Söhnen des Kaiserpaares bisher erlaubt hat, fast den ganzen Tag im Freien zu verbringen. In leichten Reiseanzügen, den Panamahut auf dem Kopfe, so unternehmen sie täglich Spaziergänge und Ausflüge in die Umgebung, stets jeder mit einem Kodak bewaffnet und bald hier, bald dort den Gegenstand einer photographischen Aufnahme wählend. Bei der Bevölkerung erfreuen sich die Prinzen Eitel Friedrich und Oskar einer außerordentlichen Beliebtheit, die sie der ungezwungenen Natürlichkeit ihres Wesens danken. Der Aufenthalt in Taormina ift auf die Dauer von vier Wochen berechnet. Nach deren Verlauf wird jedenfalls Prinz Eitel Friedrich auch die letzte Spur des Leidens verwunden haben, das ihn während des Winters so unvermutet befiel. Der Kaiser verblieb am Montag an Bord der „Hohen- zollerrtt und hörte die Vorträge der Chefs des Militärkabinetts und des Marinekabinetts. Die Kaiserin nnternahm Bekanntmachung, Mr. Landespferdezuchtverein, hier Fohlenimport 1905, Schlußtermin für Bestellung von Zuchtstutfohlen. Es wird hiermit unter Bezugnahme auf die Bekannt- /nachungen in den Nummern 1 und 2 der Nereinszeitschrift zur Kenntnis der Pferdezüchter gebracht, daß Bestellungen zum Bezug von Zuchtstutfohlen aus Belgien, Oldenburg und der Rheinprovinz nur bis zum 1. Mai er. bei der Geschäftsstelle des Landespferdezuchtvereins in Darmstadt, Neckarstraße 10, entgegengenommen werden. Bestellungen nach dem 1. Mai werden unter keinen Umständen mehr berücksichtigt. Darmstadt, den 8. April 1905. I. A.: Naegels. zu haben; denn oie gestrige Beratung der Ersenbahnvorlage hatte eigentlich nur einen akademischen Charakter. Bemerkenswert ist, daß der Republikaner Colaianni das Vorgehen der Eisenbahner verurteilte. Es handle sich darum, schloß Colajanni, ein Mittel zu finden, um unter Achtung des Rechts und der Gerechtigkeit, einer dem Lande und der Volkswirtschaft Italiens schädlichen Bewegung ein Ende zu machen. Die Forderungen der Eisenbahnangestellten seien übertrieben und ungerechtfertigt, was auch durch die ruhige, ganz reservierte Haltung der sozialistischen Deputierten bewiesen würde. schäften sich ablösten, oder wie noch heutigen Tages in Italien, wo nur die Mauern des Theaters stehen und an die stets auf der Wanderschaft mit Darstellern, Dekorationen und dem gesamten technischen Apparat befindlichen Gesellschaften auf Zeit vermietet werden, fo pflegt doch selten nach Ablauf der Vertragsdauer Mischen! einem Direktor und der Stadt der Vertrag erneuert zu werden, und in Köln sahen wir noch nach 22 Jahren der Aera Hofmann einen neuen Mann und neue Verhältnisse einziehen.* Auch besitzt noch längst nickt jetes S'adttheater, selbst die größeren nicht, feilten, eigenen Fundus an Kostümen, Requisiten usw., ja oft nicht em> mal an ausreichenden Dekorationen und Möbeln, und in mittleren Städten ist der Betrieb der Theater-Direktion noch regelmäßig cm den Besitz eines solchen Fundus gebunden. Bei der Vergebung des Theaters gibt meist das Inventar des Fundus und der Nach-! weis eines entsvrcchenden Betriebskapitals vor der künstlerischen Befähigung den Ausschlag. Mit diesem Fundus zieht der Direktor von Ort zu Ort wie der Schäfer mit der Herde. Hat er einrj Wiese abgegrast oder als nicht saftig genug befunden, so setzt er seinen Stab weiter. Hat er aufs neue Fuß gefaßt, so gilt} sein Bestreben natürlich "der größtmöglichen Ausnützung des neuen Bodens. Was liegt ihm an der Pflege eines von Grundsätzen künstlerischer Oekonomie geleiteten Repertoirs, das ihm Opfer auferlegt, an der stilvollen Ausstattung der Klassiker, die auch ohne dem gehen, und der Neuheiten, die unsicher sind, was kümmern ihn die geistigen Interessen der Stadt, da er für seine Kundschaft arbeitet, und die geistigen Bedürfnisse der Unbemittelten, da er sein Publikum nur in den Kreisen der zahlungskräftigen Leute findet; was hindert ihn aber vollends an der Pflege und Ausnützung von Stücken, die mit Kunst und mit den edlen Aufgaben der Bühne nichts zu tun haben, aber durch "wohlfeile Spekulation auf die Dummheit und die rohen Instinkte der Mehrheit des Publikums beim Geschäfte den Ausschlag geben! Woher stammt der tiefe Stand des Geschmackes und der dramatischen Produktion in Deutschland anders als von diesem Geschäfts- Prinzip? Woher^ endlich sonst die Stillosigkeit in der Wiedergabe der klassischen wie modernen Literatur, die aller Tradition und Entwicklung der deutschen Theaterkunst Feind ist? Vor allem aber unterdrückt dieses Prinzip die zur Leitung vermöge ihres Könnens und ihrer Bildung befähigten Männer und liefert das Theater den Kapitalisten und Spekulanten aus, die es zur melkenden Krch machen. (Schluß folgt.) Aer italienisch- Kisenbahnbetrieö /ft gegenwärtig das Versuchsobjekt einer lohn kämpferischen Kraftprobe, die den italienischen, an sich schon nicht besonders gut gefüllten Staatssäckel in arge Bedrängnis zu bringen imstande ist. Die italienischen Eisenbahner sind in den Generalausstand getreten. Der Grund zu dieser Kriegserklärung ist die der Kammer zugegangene Eisenbahnvorlage, die für den Streik im Eisenbahndienst bis zu 3000 Lire und für die Aufforderung zur Verletzung von behördlichen Anordnungen Haftstrafen bis zu einem Fuhre vorsieht. Freilich sollen dafür die Eisenbahner zu Staatsbeamten erklärt werden. Aber die italienischen Heizer und Maschinisten weigern sich, dieses Geschenk anzunehmen, das ihnen die Hände bindet, wenn es gilt, die Lohnverhältnisse zu verbessern. Sie wollen sich dais Streikrecht nicht aus den Händen winden lassen. Die Obstruktion, die die italienischen Eisenbahner mit oewundernswerter Einigkeit vom Schalterbeamten an bis zum letzten Wagenschmierer bereits vor einiger Zeit trieben, Hut dem italienischen Publikum schon einen bitteren Vorgeschmack von einer allgemeineren Verkehrsverzögerung gegeben. Jetzt aber handelt es sich nicht mehr um Verlangsamung und Verzögerung des Verkehrs des italienischen Eisenbahnbetriebes, jetzt droht unter Umständen den Adern der gesegneten Halbinsel die völlige Unterbindung durch den Generalstreik. Die Zeit ist für die Kämpfenden nicht übel gewählt. Das Land der Sehnsucht kann alsbald für viele Fremde, die seine Schätze aufsuchen wollen, entweder verschlossen sein oder es wird vielleicht für diejenigen, die bereits dort weilen, zur unentrinnbaren „Falle" für längere Zeit. Der Lohnkampf der italienischen Eisenbahner ist mitbin nicht bloß ein Feuer, das die Umgebung gefährdet und in Mitleidenschaft zieht. Alle Welt hat ein Interesse an dem Ausgange dieses Kampfes um das wichtigste Lebenselement eines Volkes, um die Eisenbahn. , Vorläufig ist allerdings noch kerne Gefahr rm Verzüge. Im Gegenteil, es scheint, als ob das Schlimmste überhaupt vermieden bleiben wrrd. Der gestrige erste Tag des Eisenbahnerausstandes brachte bereits einen Mißerfolg der Ausständigen. Zahlreiche Züge verkehrten, »f allen Linien arbeitete die Hälfte des Personals weiter. Diejenige Beamtenkategorie, die die größte Zahl der Streikenden stellt, ist die der Heizer und Maschinisten, ^n Rom war der Eisenbahnverkehr am Montag abend fast wie der normale. Die Eisenbahngesellschaften versichern, heute werde er völlig normal sein. Die Bahnverbindungen mit allen Verkehrszentren ist gesichert. In Venedig, Novara und in anderen Orten arbeitet das gesamte Personal weiter. Der Marine- minister dichtete zwischen den Hasenplätzen Italiens einen Post- und Passagierdienst durch Torpedoboote ein. Das Marineministerium stellte der Industrie die zum Betriebe der Fabriken erforderlichen Kohlen zur Verfügung. Die wirtschaftlichen Vereine ganz Italiens protestieren lebhaft gegen den Ausstand. Der Hauptbahnbof in Rom wurde am Montag nicht mehr vermittelt. Alle diese Tatsachen scheinen den Obstruktions- eifer der Soziali sten in der Kammer gedämpft zu haben; denn oie gesttige Beratung der Eisenbahnvorlage von 300 Grenadieren besetzt. Anstelle der ausständigen Lokomotivführer und Heizer trat Militär. In den Bureaus der Eisenbahngesellschasten fanden sich 200 Lokomotivführer und Weichensteller ein, die sich dem Ausstande nicht anschließen. Auch der Bahnhof in Venedig wird militärisch bewacht. Aus Padua sind dort Truppenverstärkungen ein- gettosfen. Zwei Kriegsschiffe und einige Torpedoboote werden zur Aufrechterhaltung des Postdienstes, längs der Küste bereit gehalten. Der Luxuszug Wien-Venedig traf fahrplanmäßig ein und wurde weiter geleitet Nur Güterzüge verkehren nicht. Eine Versammlung der Eisenbahner in Mail and aber beschloß die Niederleaung der Arbeit. Indes hat sich der Streik auch dort bisher wenig fühlbar gemacht. Fast alle Personenzüge der adriatischen Eisenbahn sind von Mailand abgefahren. Nur int Netz der Mittelmeerbahn fielen fünf Personenzüge 'a*u§. Gestern vormittag verkehrte auf der Linie Porto Ceresio-Mailand kein einziger Zug. Man hofft aber, wenigstens zwei Züge täglich laufen lassen zu können. Aus der internationalen Gotthardlinie verkehrten die direkten Züge bis 10 Uhr vormittags regelmäßig; der Güterverkehr dagegen wurde eingestellt. Tie Behörde untersagte den Fernsprechverkehr mit der Schweiz. Gespräche zwischen Como und Mailand werden der Aufgabe der Kunst. Und das Geschäftsprinzip ist die Ursache für den Tiefstand des Theaters in Deutschland, der im Vergleiche zu den anderen Künsten sichtlich in die Augen springt, ist der Grund seiner künstlerischen wie sozialen Schäden, und gefährdet aufs bedenklichste seine fernere gedeihliche Entwicklung zur Höhe der Aufgaben, zu denen es im modernen Leben berufen ist. Eine Abwendung der Gefahren, eine Besserung der gestehenden Zustände, eine ruhige Entwicklung ist nur möglich, wo das Theater der geschäftlichen Spekulation entzogen und statt dessen staatliche und städtische Mittel oder auch private Zuwendungen seinen Bestand soweit ermöglichen, daß auf der Basis finanzieller Unabhängigkeit eine künstlerische Ausgestaltung seiner Leistungen möglich ist Diesem Kampfe gilt seit Jahren Kraft und Stteben aller, denen es ernst um das Theater ist. Nachdem das Beispiel mehrerer Städte längst bewiesen hat, daß nur so Stetigkeit in die künstlerische Entwicklung der Bühne gebracht werden und diese ihren kulturellen Aufgaben in vollem Maße dienstbar gemacht werden kann, sollte es eigentlich überflüssig sein, umständlich den Beleg für das eine und den Beweis ft'ir das andere zu erbringen. Dennoch sieht man immer wieder Bedenken auftauchen, ob das Theater unter städtischer Leitung ohne größere Opfer dieselbe Leistungsfähigkeit wie im geschäftlichen Wettkampfe beweisen würde. Als ob ein Geschäftsdirektor, der für sein Risiko ein Aequivalent in einem entsprechenden Gewinn sehen will und muß, jemals daran dächte, diese durch Erhöhung der künstlerischen Leistungsfähigkeit zu schmälern; als ob ein Theater, dem seine Ueberschüsse zu statten kommen, nicht unter allen Umständen besser sein mußte; endlich, als ob nicht überall die Leistungen den zur Verfügung stehenden Mitteln angepaßt werden könnten und müßten, anderseits aber eben durch diese beschränkt würden! Die Frage wird eben, wie alle ähnlichen im Verwaltungskörper großer Gemeinwesen, vor allem eine Personenfrage sein: es gilt nur den richtigen Mann zu finden. Und ist da die Wahl nicht bedeutend erleichtett, wenn die Qualifikation nicht an den klingenden Beweis des zur geschäftlichen Leitung einer Bühne gehörenden beträchtlichen Vermögens gebunden ist? Dennoch wollen wir in folgendem näher auf diese Untersuchung ein- ^b^Alles Schaffen, auch das künstlerische, muß auf einer Organisation beruhen. Diese feste, mehr als primitive Basis aber fehlt dem deutschen Stadt-Theaterweien zumeist. Ist es auch, wenigstens in den größeren Städten, nicht mehr so wie bis aur Mitte des vorigen Jahrhunderts, daß reisende Gesell- Ht) ater-Hrganilat on. Aus einer Denkschrift von . Karl Ludwig Schröder, Dramaturgen des Kcusenubiläums- Stadt-Theater und der Volksoper in Wien. (Nachdruck verboten.) Ueberall wo in den letzten Jahren die Theaterfrage aktuell geworden ist, hat sie fick schließlich auf .die fundamentale Prinzipienfrage zugespitzt: Artistische Leitung oder ge- s ch ä f t l i ch e D i r e k t i o n , Intendantur oder Pachtspstem? So in Leipzig, Düsseldorf, Köln, Colmar usw In Köln ist schon im Jahre 1901 die Frage eingehend erörtert worden und in diesem Jahre mit größerer Hartnäckigkeit wieder auf^taucht, und in Düsseldorf ist sie vor wenigen Wochen zugunsten städtischer Regie entschieden worden. Auch in dem kleinen Colmar hat sich der Magisttat versuchsweise für Uebernahme des Stadt- theaters entschlossen. Die städtische Regie besteht ferner seit vielen Jahren in Frankfutt a. M., Sttaßburg, Freiburg r B, W unÄ Achnlich liegt der Ml in Krefeld Arn, Ärich Riga, Wien fRaimnnd-Theater), Berlin (zwn Qwrller- Tbeaterl wo Miengescllsclnrften ohne Erwerbzzweck das Theaier meist cr'icMimem siädtisÄen Anscknitz betreiben nnd eenen artistischen Leiter angestellt haben. Durchweg ist das Sostem auch dm dn,t chen tz-fthe-tern auSgebild-t, wo man die Leitung nieisteinM besonders gualifiriertenMann-über rag«t ha^ der die gesamte Verantwottung für das Institut, fern künstlerisches toie fewHtemSUter einem ähnlichen Institut, dem Museum, schwesterlich gleich. ^^n ^M^stern der lliele- Einerseits Erhaltung de^ von den JltCiltern Der Vergangenheit Geschaffenen, dauernd Wertvollen^ ung der zeitgenössischen Produktion andererseits ^ege des Verständnisses für die Meisterwerke der Kunst und ^rd^ung künstlerischer Kultur durch Wirkung in bie Brette und Tiefe. Welche Kunst aber spiegelt reicher. und .k ” und die mannigfachen geistigen wie sozialen ^romungen. ter Gegenwatt wieder als die Bühnenkunst, welche Kunst wirkt^ nachhaltiger und tiefer auf Gemüt und Geist ter matische? Die hohe Aufgabe aber heischt einen Mann, dn Wette des Hottzonts mit Ueberlegenheit des organisatorischen Könnens verbindet, und ter unabhängig seine Kraft der hohen Aufgabe Erst in zweiter Linie kommen die geschäftlichen Gesichtspunkte. Das Bestreben, Ueberschüsse zu erzielen, liegt lenfeitS Geld augenblicklich auch nicht das kleinste Zimmerchen zu haben. Das deutsche Element überwiegt natürlich, aber da-' neben sind auch England und Amerika sehr stark vertreten. Man kann sich denken, daß die Hoteliers damit nicht unzi^ frieden sind; sie hoffen, daß durch den wiederholten Kaiser^ besuch Taormina nunmehr in die Reihe der fashionablen europäischen Badeorte eingeführt fein wird. ~* KlHne Tageschronik. Auf dem Geleise ter <öer- lin-Wetzlarer Eisenbahn im Grünewald bei Berlin wurden die gräßlich verstümmelten L e i ch en eines inngen M ad- chens und eines jungen Mannes aufgefunden, die pch vor den von Charlottenburg nach Potsdam fahrenden Zug geworfen hatten. Die Persönlichkeit des Mädchens konnte bisher nicht fest- gestellt werden. Der junge Mann ist der 1885 in Schs"dpow in Westpreußen geborene Schuhmacher Sonnenburg. — Auf der Feldmark von Gräb scheu in Schlesien wurde ein alt he ionischer Friedhof aufgedeckt. Bisher _ hat man 300 Grabstätten bloßgelegt. In jeder Grabstätte befanden sich mehrere Urnen, Teller, Töpfe und Schalen, ferner bronzene Nadeln, Broschen und andere Schmuckgegenstände. — Der Direktor ter Köln-Bonner Kreisbahnen, ter verflossene Nacht den Schnellzug von Duisburg nach Köln benutzte, tourte, bei ter Abfahrt von Duisburg von 20 bis 22 jährigen Burschen in seinem Wagenabteil zu Boden geschlagen, geknebelt und beraubt. Die Sttolche bedrohten den Direktor, wenn er sie verraten würde, mit dem Revolver. Kurz vor Einlaufendes Zuges in die Station Düsseldorf entsprangen die Verbrecher, dem Zuge. Der schwerverletzte Direktor wurde nach Köln geschafft. Der Düsseldorfer Polizei gelang es, die Verbrecher feft> zunehmen. — In Teterkhen bei Saarbrücken fand bei tent Bau eines Tunnels eine Explosion statt. .Man fand emeto großen Vorrat von Dynamit. Ein Schießmeister, der infolge der Explosion 20 Meter weit geschleudert tourte, ist tot, drei italienische Arbeiter tourten verletzt. Die Ursache ter Explosion ist noch nicht ermittelt. — In der Nacht zum Sonntag brach m. Stettin in dem Schneidemühlgebäude der Baufirma W. R. Gaedeke Feuer aus. Der Schaden ist ziemlich bedeutend. Als der Kaufmann Vogt an dem Fenster seiner, der Brandstätte gegen-, Überliegenten Wohnung des Feuers ansichtig tourte, machte tut Herzschlag seinem Leben ein Ente. ArßeiLeröewkflung. Mannheim, 17. April. In ter Benzschen Motvv r e n s a b r i k wird ter Ausstand morgen von neuem beginnen., Es bandelt sich um die Maßregelung eines Ausschußmitgliedes.. Limoges, 17. April. Gestern abend kam es zu weiteren! Straßen-Kundgebimgen. Soldaten des 14. Infanterie-Regimentes wurden, als sie den Bahnhof verließen, von einer Anzahl Porzellan-Arbeiter tätlich belästigt. Vor dem Justizpalast wurde ebenfalls eine feindselige Kundgebung gegen eine. Kompagnie Soldaten veranstaltet. Stteikente versuchten einen?, verhafteten Genossen aus dem Gefängnis zu befreien. Das Mi-) litär schoß zuerst blind und dann ernst, um den Ansturm ab*; zuwehren. Zwei Arbeiter wurden getötet und mehrere verwundet. ■ Seide ?f. »-> Butzbach—Licher Eisenbahn. FahFgaEan gültig vom 1. Mot 1905. Vittrbach-Lich. Sich-Vntrbach. * bedeutet: Zug hält nur nach Bedarf. Die Nachtzeiten von 62 Uhr abends bis 522 Uhr morgens sind durch Unterstreichen der Emser- nung km Zug 1 Zug 3 Zug 5 Zug 7 Zug 9 Stationen Zug 2 Zug 4 Zug 6 Z"g 8 Zug 10 740 1140 300 600 900 Butzbach Staatsb. > 615 1030 220 515 82 1,25 745 1146 306 6oi= u. Don Gill 557 9‘2 132 427 72 19,20 830 1240 400 6£5 lOoo f Ach 6£ 930 120 415 720 Dio Kiini^in der Wnrzo ist Tel. 46. 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April bemerke wei’er, dass Massanzüge bei mir auf eigener Werkstatt angefertigt werden und nicht in Konfektionshäusern und Kieiderfabriken, daher beste Verarbeitung und elegantester Sitz. Klein-Linden, Frankfurter str. 24. Si, SOD1II16I\ Schneidermeister. S» •"l'l Q » A 5 ar* rN o ■q B s V. Kessisch-Wiinngische Staatslotterie Ziehung VI. Vlasse. (12. Tag.) 17. April 1905. Alle Nummern, neben welchen nihts bemerkt ist, sind mit 200 Mark gezogen. (Ohne Gewähr.) 129 40 49 269 383 [2000] 406 513 701 8 17 [1000] 38 86 816 [400] 77 966 89 93 |40j] 1165 213 29 36 50 316 544 46 787 [400] 801 84 81 [4001 923 2069 219 28 365 68 [4001 477 83 503 22 67 788 885 926 53 81 86 [1000] 3008 [400] 142 58 78 11030] 208 34 88 403 532 54 [400] 69 89 626 43 712 [1000] 25 41 59 898 [400] 4004 77 224 87 304 [400] 40 42 406 582 638 [1000] 815 [4001 5043 97 111 219 [400] 65 86 [400] 368 403 36 88 [400194 586 789 [4001 99 817 903 10 37 49 53 93 6003 [400] 155 77 93 [400] 232 302 84 417 47 52 63 518 602 42 751 7005 43 133 38]400 66 294 373 90 442 71 525 651 712 915 [400] 16 70 8069 170 275 87 324 597 699 [400] 779 9055 117 222 61 71 302 31 [400] 50 87 505 14001 644 732 [1000; 821 900 25 53 10012 22 104 97 209 18 30 71 77 310 [1000] 13 44 477 94 502 9Ä 845 930 85 11067 80 |1000| 134 349 94 451 64 519 671 75 [400; 79 [400] 80 765 77 914 1400] 20 53 60 92 12032 166 93 247 390 425 579 89 606 712 13026 89 92 274 330 39 479 531 48 87 702 49 97 808 11 32 948 14035 91 92 120 [2000] 61 361 78 [400] 447 [400] 50 53 593 639 1000] 60 76 709 [400] 853 15006 9 46 47 230 39 381 413 87 528 30 [250000] 659 66 717 65 847 956 Hi044 52 112 96 314 567 852 60 70 98 942 17003 14 70 135 55 99 231 50 57 68 97 |400] 349 53 64 409 64 86 557 760 817 984 18078 231 65 86 332 415 41 66 508 14 25 604 706 44 52 979 96 [2000] 19016 28 46 61 198 328 |400] 47 [4001 55 64 94 445 674 96 742 75 20099 [400] 106 19 42 205 46 53 303 67 467 611 22 48 89 703 92 878 21030 121 209 [400] 428 32 1 400 ] 43 59 91 [1000] 637 39 759 [400] 848 [400] 94 [400] 99 2 2159 281 96 400 ] 318 50 [1000] 88 443 1400} 97 77 j 84 871 ,40-] 90 918 65 23085 103 [2000] 67 210 21 55 76 318 24 [400] 67 83 [400] 438 518 21 71 798 907 21221 55 61 315 83 92 [2000] 410 501 75 713 24 31 839 [400] 74 923 96 250'0 2 31 [4001 155 68 78 [4001 223 407 85 605 120061 35 64 744 [400] 79 887 26097 142 319 95 412 [2000] 31 75 88 97 523 614 37 716 20 36 76 823 [400] 902 46 2 7069 131 233 34 74 358 470 84 [1000] 737 65 896 983 28039 ] 400] 147 85 [10.0] 223 99 472 505 31 76 712 806 905 39 63 [400] 72 90 29044 52 320 87 460 64 534 667 73 [400] 74 81 745 62 833 65 71 928 [400] , . 30921 56 203 |400] 74 317 439 [1000] 94 561 606 7 11 715 [4001 45 804 909 43 31048 64 67 [1000] 112 [400] 287 301 45 50 68 |1000j 418 535 [400] 54 [10001 72 756 60 849 [4001 74 [400] 900 43 [400] 82 82153 72 394 429 518 55 87 622 703 54 64 844 901 9 55 33056 96 122 30 478 [10001 618 [1000] 768 852 85 983 34052 89 [1000] 241 70 505 [1000] 30 83 691 1400 | 713 15 43 873 [ 2000] 35120 82 [10 000] 89 95 [400] 202 14 90 401 35 37 [400] 39 [10000] 538 83 1400] 884 98 36183 [400] 228 407 [400] 31 78 98 520 92 695 875 958 37076 187 [400] 306 79 418 25 792 844 964 [400] 38044 138 [400] 41 3u8 76 427 71 594 618 740 51 39015 21 72 |2000| 162 98 222 73 324 84 417 1400] 94 520 [400] 93 97 6.58 63 75 725 882 938 40093 125 31 [400] 40 68 99 206 75 531 733 62 83 95 821 39 11000’ 49 905 |400] 90 41024 96 113 77 224 318 [400] 54 404 69 672 749 808 60 75 42091 181 [400] 215 11000] 403 11000] 531 46 674 735 46 89 43104 27 264 79 315 27 99 456 [2000 | 57 64 81 [400] 558 >10000] 64 702 83 825 65 82 44048 224 43 61 [400] 308 [400] 81 [400] 400 76 577 623 66 784 808 49 59 [400] 938 62 45136 [1000] 60 258 60 96 327 [400] 33 412 [1000] 48 509 64 822 40 989 46021 106 15 27 >400] 225 344 >4001 70 89 441 47 85 517 48 63 [400] 624 43 62 47039 14001 68 107 14 >400] 31 82 [400] 89 290 386 1400 507 |1000] 16 27 69 84 733 [1000] 865 86 48032 [400] 70 110 [400] 25 234 69 82 316 96 407 57 604 [400] 46 859 903 49U36 55 292 302 23 |400| 72 638 762 823 919 61 50051 97 [400] 166 [2000] 77 [400] 80 213 16 [400] 456 84 548 [400] 54 92 654 765 [460; 70 951 94 51035 81 123 32 35 214 25 88 [400] Sui [400] 7 [1000] 52 407 645 776[400] 84 842(400] 52017 34 [400] 44 [1000] 124 266 522 86 662 731 52 1400] 57 802 12 85 933 [4001 53016 50 125 98 [400] 211 71 [400] 83 [1000] 378 443 92 536 43 50 54 99 638 74 707 812 78 [1000] 931 42 43 [2000] 63 91 [400 ‘ 54022 88 [400] 112 [400] 470 704 830 51 89 55U8O 152 247 447 [400] 691 [400] 714 53 864 [400] 934 r400] 58035 37 185 89 203 33 320 [1000] 97 548 734 39 97 [400] 820 76 944 91 57018 53 98 [409] 176 241 64 70 [400] 97 300(1000] 445 523 i 400] 14001 64 67 702 11 [10000] 27 818 993 99 58031 172 260 [400] 71 74 308 21 44 481 [400] 93 505 55 618 71 1400] 770 867 76 [1000] 50124 |4üU| 94 >1000] 224 42 68 [400] 97 [5000] 308 437 [400] 502 618 [400] '16 $60016 57 93 [400] 99 148 62 81 260 [4001 480 [400] 582 (-17 56 811 15 -16 55 85 906 73 61023 31 [400] 72 89 162 89 [20001 325 >400] 69 19 593 603 770 84 848 54 68 |40u] 62'-57 106 30 [400] 464 68 [400] 79 567 94 691 724 , 4001 824 63135 277 81 [400] 320 48 55 89 525 815 20 70 87 932 [1000] 6-1169 [1000] 219 461 88 503 58 [400] 86 653 708 96 843 57 917 65059 68 70 129 61 72 [400] 351 96 477 [400] 521 31 633 822 46 66 915 6 6023 12 t 261 315 [4001 30 37 466 [1000] 749 [30 000] 75 810 12000] 63 76 977 92 1000] 67029 193 314 433 41 56 1400] 591 99 704 82 8'2 [400] 958 68131 77 [1000] 332 53 59 423 519 697 712 >1000] 46 1400! 81 69112 52 277 387 480 85 87 577 627 [400] 66 776 81 860 926 70186 257 77 96 [ 000] 388 409 31 37 [400] 550 603 5 780 879 902 71036 55 113 47 50 [400 > 55 67 260 417 503 68 740 66 71 93 874 [400 84 937 40 64 > 400] 72049 60 94 239 53 85 91 335 92 529 644 87 [2000 743 73 803 73001 16 |4C0] 92 153 361 [400 74 408 [1000] 20 58 66 59t 665 98 [400, 777 94 [1000] 814 21 [400] 27 998 74006 11 224 25 36 37 326 410 61 543 48 59 76 [2000] 675 741 [400] 77 [1000] 813 [2000] V» 58 71 911 65 |400) 75022 31 ,400] 37 99 117 25 80 224 83 93 312 47 44 [400] 131 601 15 19 957 [400j 65 7«025 170 390 >400] 467 74 93 96 623 47 [400] 822 912 400] 9J [400] 97 77028 53 [400] 302 449 515 657 [400] 715 819 913 [400] 26 82 78019 91 [400] 129 36 308 463 717 [400] 36 890 93c 60 [400] 7 9093 108 229 [1000] 46 76 357 81 681 85 88 781 84 86 924 99 80051 >4001 126 201 96 [400] 300 1030] 86 4ü5 72 596 617 44 1400' 729 49 59 921 81023 [2000] 88 130 [400] 71 224 338 492 547 >400] 614 24 33 [2030] 49 83 [2000] 93 858 82027 [1000; 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April 1905, Bekanntmachung. Betr.: Das Eiuhatten jer Taube« während der Saatzeit. Die Besitzer von Tauben werden unter Hinweis aus Artikel 39 Ziff. 2 des Feldstrafgesetzes vom 13. Juli 1904 mtfqeforberf, ihre Tauben wegen der Saatzeit bis Ende d. Mts. einznhatten. Diese Bekanntmachung findet auf die Militärbrieftauben keine -Anwendung. Gießen, den 15. April 1905. B17/4 Großherzogin e '"r^ernuifterci Gießen. M e c u m. Submission. Mr die psychiatrische Klinik soll für das Rechnungsjahr 1905 die Lieferung von ca. 7000 Zentner Koks, ca. 800 Zentner Nußkohlen, 40 Raummeter Tannenscheitholz auf dem Wege der öffentlichen Submission vergeben werden. Die Bedingungen liegen an den Wochentagen von 3—5 Uhr nachmittags, auf dem Vermaltungsburcau offen. Offerten sind verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen bis zum Eröffnungstermin Donnerstag, den 4. Mai 1905, vormittags 11 Uhr, auf dem erwähnten Bureau abzugeben. B18/4 Der Zuschlag erfolgt bis zum 31. Mai 1905. Gießen, den 17. April 1905. Großh. Direktion der psychiatrischen Klinik. ________________I. V.: Dr. Dann em a nn. Submission. Mr die psychiatrische Klinik soll die Lieferung von 450 Zentner guter Sveisekartoffeln (ma^num bonum) auf dem Wege der öffentlichen Submission vergeben werden. Die für diese Lieferung gültigen Bedingungen liegen an den Wochentagen nachmittags von 3—5 Uhr auf dem Verwaltungsbureau offen. Offerten sind verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen unter Beifügung von Probekartoffeln bis zum Eröffnungstermin Samstag, den 29. April 1905, vormittags 11 Uhr, auf dem oben ermähnten Bureau ^bzuaeben. B18/4 Der Zuschlag erfolgt bis zum 3. Mai 1905. Gießen, den 17. April 1905. Großh. Direktion der psychiatrischen Klinik. I. V.: Dr. Dannemann.______ Verdingung. Die Pflaster- und Chanssrerarbeiten für den Ausbau der Henselstraße sollen Samstag, den 20. April d. I., vormittags 11 Uhr offen Niel) ucrocbcn werden. Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen während der .Dienststunden bei uns zur Einsicht auf. Angebote mtf Vordruck, der daselbst erhältlich, sind spätestens bis zum vorgenannten Zeit- ipunft an uns einzureichen. — Zuschlagsfrist 8 Tage. Gießen, den 17. April 1905. Städtisches Tiechauamt. Braubach. B19/4 Verdingung. Die Anlieferung der im Etatssahr 1905 zur Unterhaltung der Ufer- nnd Flußbanwerkc an der Lahn zwischen Gienen und der Landesgrenze bei Heuchelheim erforderlichen 300 cbm Wafscrbanstcine soll in einem Los öffentlich vergeben werden. Die Bedinguuaen sind bei Großh. Hochbanamt Gießen in den Dienstslunden znr Einsicht offen gelegt. Angebote sind mit entsprechender Aufschrift versehen, bis längstens Samstag, den 6. Mai d. I., vormittags 10'/- Uhr postirei an die unterzeichnete Behörde einzusenden. Abgabe der -Bedinaungen nach auswärts kann nicht erfolgen. — Zuschlagsfrist 3 Wochen. 2)1 a i n 5, den 4. Avril 1905. Großh. Wasserbauamt Mainz. z,7/4 I. V.: Becker. LHkkmrtMlilier tajiwercin Acköch. Eingetr. Gcnossensch. mit unbeschränkter Haftpflicht Bilanz am 31. Dezember 1904. Aktiva. x ikaflcn-Konto .... 507 16 Waren-Konto .... 3162 46 Ausstände-Konto ... 6 125 04 Älobilien 33 55 9 828 21 Passiva. x L Anfgenommene Kapitalien 150 — Mitglieder-Guthaben . . 1 260 — Krcditoren . . . r . 4 746 70 Verwaltungskosten... 47 80 Neservesand 2 218 41 Reingewinn .... 1 405 Ja 9 828 21 Mitgliedcrstand Ende 1903 138 Zugang in 1904 . 10 Abgang in 1901 22 Mitgliedcrsland Ende 1904 137 Herbert, Direktor. Balser, Kontrolleur. Horn, Lagerhalter nnd Rechner. [2161 /? Bahnhofstr. Gebr Rordnx. Lindenplatz. // n n ii ii ii u ii n ii H II n ii n n „ Wachsbohuen Gemüse-Erbsen . . . Zunge g. Erbsen Mirabellen . . - Neinectaudcs. . 05 Birnen . . . . Melange . • • Aprikosen . . . Pflaumen . . • Primajrmge Schnittbohnen 2-Pfd.-Dose35 L '..... 45 ii 35 „ 45 „ 65 „ 80 „ 75 „ 100 „ 110 „ 55 „ Feiertage halber bleibt mcr Geschäft Donnerstag u.F-rei- taa geschlossen. S. 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