M 7 Kl 155. Jahrgang Erstes Blatt GWnerAMger K*' General-Anzeiger *' Amts- und Anzeigeblatt für den Ureis Eietzen "r. 271 erl<6fl*t täglich anfteT Sonntags. Dtm Ö5ie6encr Anzeiger nrerden im Wechsel mit dem ßeffi|d)tn Landwirt Mr Sirtzrner Zamlllen« Hitler Diennal in der Woche bcifldegL RotalionSbrud u. Der- iag der Brüh l'ichen Unweri.-Buch-u.Stem- b-ruderet. R. Lange. Rebafhon, Ervebttw« und Druderet: Schul st ratze 7. Nedaklion e=^ 112 Verlag u.Exped. e^ol ilbrefie für Depeschen: kluzetger toteren. die Post T1L 2.— viertel-» lätjrL aiifildiL Bestellg. Unnahme von Lnzetge« -ür d»e lagesnummer 'iff voniiUlag- 10 Uhr» £eile*’prei6: lokal 12Pf^ -uSmärtö 20 Pig. j »rri tworlltch für Ofc. pollL und allgem. Teil: P. Witlko: für »Stadt und Land^ und „Genchlssaaf. Ernst Hetz, für den An- zetaenteil: HanS Beck. Freitag 17. November 190^ vezog«»ret»r monatuch^dPi^ oterm- jährlich T1L 2JO, durch Abhole- u. Zwetgllellea nionatlich 6o Pf.; durch mahlen ein hiesiger Einivohner. Der gute Mann nahm auf dem Nathause die Aninelduug eines neuen Erdenbürgers vor und genügte gleichzeitig seiner Wahlpflicht, diernui begab er sich zttm Pfarrer, um ihm den vom Standesbeamten erbn(tencn Geburtsschein zu überbringen. Doch nicht gering war sein Erstaunen, al» er nur einen Stimmzettel bei sich vorfand, während er den G e - b u r t s j ch e i n versehentlich der Wahlurne einverleibt hatte. 7. Wahlbezirk: Homberg. Seither: Brauer (Bund d. Landw.) Wablmänner des B. d. L. ror.rt>en weiter gewählt in Appenrod, Bleidenrod, Bützfeld mit Schadenbach, Lehrbach, NüddingS- hausen, Wciteishatn, Rationalliberale in Otterbach-Rülfenrod, solche ohne bestimmte Parieistellung in Unter-Seibertenrod und Zeilbach- Ennenrod. 8. Wahlbezirk: Alsfeld (Laud)-Nlrichftein. Seither: $1 o r e 11 (Bund d. Landw.) Weitere Wahliuauner für Korell rourben gewählt in Altenburg, Bieben, Eifa, Elbenrod, Grebenau, Helpershain, Liederbach, RlcicheS, Schwabenrod, Strebendoi-f-R.-Breidenbach, Storndorf (1), Nationalliberale in Heidelbach mit Fischbach, Windhausen, solche ohne beftimmte Parteistellmig in Köddingen, Ruhlkirchen, Ohmes und Storndorf (1). 12. Wahlbezirk: Nidda-Ortcnbcrg. Seither Erk. (B. d. L.) Wahlmämier des B. d L. wurden ferner gewählt in: Bisses, Gettenau mit Heucl-elheim, Kohden, ObWiddersheim, Scktwickarls Hausen, Nationallibemle in Meichenbach. Faiterback>Wick)el7MU, Hir',enhrin, Ober-Mockstadt, Selters mit W ippenbach, ohne nähere Parteiangabe in Glashütten und Usenborn. 13. Wahlbezirk: Dudingen-Altenstadt. Seither Dähr. (B. d. L.) Wahlmänuer des D. d. L. wurden weiter gewählt in Bönstadt, Mlchcs mit Dudenrod, Vurgbrackst mit Vösgesäß und Illnhausen (1), Düdelslieim (2), Eck nslwusen, Hainchen, Himbach,'Lind- Heim, Lorbach, Mittel-Hstnndaii, Rieix-r-Mockstadt, Staden. Stammheim, Wenings, Wolf, Nationalliberale in Burgbrachl mit Vösgesätz und Jllnh-'usen (1), Rohrbach, ohne Angabe der PaNeistellung in Rommelhausen. Tie Wahl Bährs ist gesichert. R. B. Darmstadt, 16. Nov. Die Wahllmätmerwahl im Wahlkreis Darmstadt-Bessungen-Land ergab ein glänzendes Resultat für die bürgerlichen Kandidaten. Im Stadtteil Desslingen. der mit feinen 29 Äahlmännern den 26 übrigen Wahlmännern in den Landorten gegenüber den Ausschlag gibt, siegten die sämtlichen Wahlmänuer der bürgerlickten Parteien, deren Kandidaten ca. 980 Stimmen erhielten, während die Sozialdemokraten nur ea. 450 Stimmen erreichten.^ Da auch in verstlstedenen Land- orten erhebliche Mehrheiten für die bürgerlichen Wo hl männer zu konstatieren sind, ist die Wiederwahl des W»g. Regierungsrat N o a ck mit starker Mehrheit sicher. (L) Heppenheim a. d. B., 16 Nov. Der gestrige, beiderseits mit Ausbietung aller Kräfte geführte, Landtags-Wahlkampf ergab folgendes Resultat. Für den freisinnigen (Block-' Kandidaten, Bürgermeister Höhn in Heppenheim, stimmten die Orte Heppenheim, .'b'nnbach, Kirschhausen, Erbach, RclL (tironan. Oberlaudenbach, Gros hausen mit zusammen 18 Wahlmännern. Für den Kandidaten des Zentrums, Stadtrechner U e bei in Dieburg, erklärten sich die Orte Viernheim, Lorsch. Kleinhausen, Watderlenbach-Sond.-rbach, mit zusammen 23 Dahlmannern. Die Klnennung des Erbprinzen zu Kohenloye- ^langenvurg zum Leiter der Kolonialverwaltung war, so wird heute halbossiziös aus Berlin geschrieben, bereits seit längerer Zeit Gegenstand von Verhandlungen, nachdem der Aufstand in Ostafrika die Abkömmlichkeit des Grasen Götzen bis auf weiteres in Frage gestellt hatte. Die Wahl des neuen obersten Kolonialbeamten ist insofern interessant, als er die Regent- schäft eines Landes, nämlich des Herzogttims Koburq-Gotha während der Minderjährigkeit des Herzogs, geleitet hat, mit dem Kaiserhause und vielen anderen regierenden Häusern verwandt und verschwägert ist. Jetzt findet er in einer oberen Staatsstellung Verwendung, durch die er im Reichstage mit den Volksvertretern in direkte Berührung kommt und die Strömlingen der Volkssttmmung unmittelbar kennen lernt. Fürst von Bülow hat diese Wahl lebhaft unterstützt. Der Reichskanzler steht auf dem Standpunkt, daß ein erfahrener Weltmann von hoher Intelligenz und hervorragenden geschäftlichen Kenntnissen, der politisch geschult ist und ein vorzügliches Organisationstalent besitzt, besser aus den schwierigen, neu zu schaffenden Posten paßt, als einer der Kolonialtheoretiker. Das also ist die offiziöse Auffassung. Ob sie sich bewähren wird, hat man abziiwarten. Der »Köln. Ztg.* wird aus Berlin telegraphiert: Kürz bevor die Wahl des Erbprinzen zum Leiter des Kolonial- amets bekannt wurde, brachten einige Blätter die Meldung, daß rv-'gpn Urb-rnnbme dieses Amtes auch mit dem Generaldirektor des Norddeutschen Llovds Dr. Wiegand verhandelt werde. Diese Nackriclst ist insofern richtig, als Derrn Tr. »Wiegand m der Tat das Reichskolonialamt amtlich angeboten, von ihm aber abigele hnt wurde. So sehr Dr. Wiegand für den hohen Beweis kaiserlichen Vertrauens, der in t*m Angebote dieser Stellung lag, dankbar war, so glaubte er doch, den angebotenen Posten nicht übernehmen zu können. Ganz abgesehen davon, daß er es als ein ernstes Bedenken betrachtete, daß er die deutsclten Kolonien nicht aui» persönlicher Anschauung kennt, hielt er sich im Interesse des Norddeutschen Llvods um so weniger für berechtigt, seine jetzige Stellung zu verlassen, als auch beim L'ovd große nationale Interessen in Frage kommen und weil außerdem gerade jetzt beim Llond große weitschauende Unternehmungen in Angriff genommen sind, die es nahezu unmöglich macku-n, daß ihr eigentlicher Veranidalter jetzt von der Leitung des Lloyds zurücktritt. Was hier von Tr. Wiegand gesagt wird, daß er bte Kolonien nicht aus trrfönti -h»r Anschauung kennt, gilt leider auch vom Prinzen Hohenlohe, und es ist sehr bezeichnend, daß ein Mann wie der Generaldirektor der größten dent- fd)cn Schiffahrtsgcsellscj>aft, gerade hierin, zweifellos mit Recht, etwas sehr Bedenkliches erblickt. Im übrigen ist es an der Zeit, auf die finanziellen Konsequenzen der Reform des Kolonialamtes hinzn» tueifen. Ter hohe Rang des neuen Kvlonialleiters laßt vermuten, daß die Ausgestaltung der Kolonialabteilung m großem Maßstäbe erfolgen wird. Es werden also wohl von vornherein in dem neuen Staatssekretariat zwei Abteilungen eingerichtet werden mit einem Unter ft aat8* f e tr e t ä t bezw. einem Direktor an der Spitze und mindestens zwei Dutzend Räten und einer ent-, sprechenden Anzahl von Hilfsarbeitern. Hierzu tritt als militärische Abteilung das Oberkommando der Schutztruppe, dem zurzeit etwa ein Tutzend Offiziere an gehören. Eine Personalvermehrung dürfte auch hier vorgesehen fein, da auch für die nächste Zeit das militärische! Element eine hervorragende Rolle in den Kolonien spielen wird. Wenn es demgegenüber heißt, durch diese Verwaltungsreform werde dtenstlt'y nichts geändert, so trifft daS nur insofern zu, als die Stellung des kolonialen Ressorts dem Reichskanzler gegenüber die alte bleibt. Ter Dienst», betrieb ändert sich jedenfalls, uni) auch der Etat der Kolo- nialverwaltung baut sich auf anderen Grundlagen auf. Im! Gehalt wird der Erbprinz zu Hohenlol)e den anderen Staatssekretären natürlich gleichgestellt. Er erhält also jährlich 30 000 Mark. Von den Direktoren wird jeder einzelne soviel beziehen, wie heute Dr. Stübel. Tem! Unterftaatssekrctär steht noch ein besonderes „GebühmiS^ 5p. Ferner steigert die Personalvermehrung bet den Ratsstellen usw. die Kosten der Berwaltungsreformi nicht unerheblich. Hoffentlich rentiert sich diese Mehr, ausgabe des Reick)cs und erweist sich die Befürchtung alS grundlos, daß Bureaukratismus und Vielregiererei tat Rcichskolonialamt wachsen, blühen und gedeihen. Aom neuen russischen HeneralstreiL. Nack) übcreinftimmenden Meldungen aus Petersburg sieht die russische Negierung tne Lage als äußerst bedrohlich an. Tas Ministerium des Innern hat bekannt gegeben, baft es für die Aufrechterhaltung der Ordnung keine Garantie übernehmen könne. Die Behörden sind dem neuert Generalstreik gegenüber machtlos. Tie Regierung stützt sich ausschließlich auf die Armee. Die Straßen von Petersburg! sind militärisch besetzt, lieber all treffen die Behörden Bor-i bereitungen, die Umstürzler auf den Straßen niederzm, kämpfen. In Petersburg selbst sind ganze Batterien trott; Artillerie auf den Straßen ausgestellt und ähnliche Maß-i regeln werden in anderen Städten getroffen. Die Leitung der revolutionären Partei kündigt eine Ri.'sendemonstration von 500 000 bewaffneten Arbeitern an. Die Behörden scheinen fest entschlossen, eventuelle revolutionäre Unruhe« mit Gewalt zu unterdrücken, selbst wenn Tausende iHv Leben lassen müßten. Mit jedem Tage wird die Lage ge-, fährlicher. Tie revolutionäre Partei arbeitet jetzt barau| hin, den Verkehr auf sämtlichen Telegraphenlinien in Rutz^ land einzustellcn. An der S p i tz e der erneut ausgebrochenen Arb eitere bewegung befindet sich eine größere Anzahl) früherer Beamter des Ministeriums Plehwe, welche seitdem Sozialisten geworden sind. Infolge ihren umfassenden Kenntnis der Verwaltungszweige sind sie füg die Arbeiterschaft von großem Nutzen. Die Gesamtzahl Den Ausständigen wird auf 700 000 geschätzt. Die Hälfte dep Straßen von Petersburg ist am Abend in Dunkel gehüllö infolge des Ausstandes der Gasarbeiter. Es trat ein Ministerrat zur Beratung über äußere ordentliche Maßnahmen gegen das Willkürregiment: der sozialistischen Arbeiterpartei zusammen. Ferner fand in Zarskoje Sselo unter dem Vorsitz des Kaisers eüt Ministerrat statt, in dem die Bauernfrage zur Beratung stand. Witte richtete an die Arbeiter aller Werke und Fabriken Telegramme volgenden Inhalts: „Brüder, Arbeiter! Nehmt die Arbeit wieder auf, hört auf, Euch an Unruhen zu beteiligen, habt: Mitleid mit Euren Frauen und Kindern, hört nicht auf die Ratschläge Uebelgesinnter. Der Kaiser hat uns! befohlen, der Arbeiterfrage besonderes Intern esse zuzuwenden und er hat für diesen Zweck ein be-i sonderes Handels-Industrieministerium geschaffen, welche- gerechte Beziehungen zwischen den Unter-, nehmern und Arbeitern schaffen wird. Gebt uns Zeit! Ich werde alles für Euch tun, was möglich ist, hört auf den Rat eines Mannes, der Euch liebt uiwi Euch Gutes wünscht. Graf Witte." Doch selbst dieser freundwilliae Appell des Ministern Präsidenten an seine Arbeits-„BrüDer" ist, wenigstens bisher, eindruckslos verklungen. Man scheint ihn gar nicht beack)ten zu wollen. Namentlia) die flehende Bitte: ,^!aßt uns Seit", scheint das Mißtrauen wackizuhalten. Aus allen Gegenden des Reiches kommt heute die Meldung von den Aufnahme des Generalstreiks. Gleichzeitig nehmen die Bluttaten ihren schaurigen Fortgang. In L i b a u wurde ein Polizeibeamter, der durch Geldspenden zur In den Hetze aufreizte, von der VolkS^ menge vor ein improvisiertes Gericht gestellt und er«, schossen. — In Odessa dauern die Straßenraubanfälle fort. In den Zeitungen ersHeinen täglich zahlreiche Anzeigen von Diebstählen, die den Patrouillen zur Last gelegt werden. Nack) Einbruch der Dämmerung wagen sich die Einwohner nicht mehr auf die Straße. — In Warschau wurde die polnische Sozialistenführerin Golde aus Oberschlesien, die dort vor einigen Tagen eingetroffen war, erschossen. — In Wolysom ist eine neue schreckliche Iudenhetze ausgebrochen. Ter Pöbel! plündert sämtliche jub. Ge'cbäfte und von Juden bewotzs-^ Z)ie Oeuftfle Plummer umfaßt 12 Seiten. 5u den hessischen Wahlmannerwahlen. Die inzwischen weiter bekanntgewordenen Wahlmänner- | nsultate haben an dem bereits gestern mitgeteilten voraussichtlichen Resultat der Abgeordnetenwahlen nichts geändert. Danach werden die Nationalliberalen 8, der Bauernbund 7, ber Zentrum 5, die Sozialdemokraten 3 und die Freisinnigen 1 ber 25 Mandate erhalten. Der neue Landtag wird .aus 18 Nationalliberalen (wie seither), 11 Angehörigen der freien wirtschaftlichen Vereinigung (— 1), 7 Zeutrumsleuten (wie seither), 7 Sozialdemokraten (— 1), 5 Freisinnigen einschl. NoackS (— 1) und 2 Fraktionslosen (Joutz und Dr. Weber) bestehen. Auffallend ist die große Verschiedenheit in der Wahlbeteiligung. Am größten ist natürlich die Beteiligung in den Wahlkreisen, wo die Sozialdemokraten mit den Bürgerparteien um den Sieg rangen, z. B. in Mainz-Land und Langen- Isenburg. In Gießen-Land war die Wahlbeteiligung so (jcofj wie nie vorher und in einzelnen Orten mögen über 80 Proz. der Wähler von ihrem Recht Gebrauch gemacht haben. Wie bescheiden nehmen sich da die Wahlziffern z. V. in Alsseld- Lond aus, wo c6 vorkam, daß nur drei Mann — anscheinend die Wahlkommission — einen Wahlmann kürten. Ir dem ganzen Bezirk sind nicht so viele Stimmen abgegeben worden, wie in der einzigen Gemeinde Wieseck. Auch em interessanter Beitrag zu dem Kapitel „indirekte Wahl", fcin bA-V-ijeS Wahlbild bot auch die Gemeinde Gensingen bei Bingen. Dort schritten von 350 Wählern — 2 zur Wahlurne lind wählten 2 Wahlmänner. Tas zuerst hier durch ein Telegranrm bekannt gewordene kicsultat oct Wahl in Leihge swrn ließ vermuten, daß fast die gesamte Wählerschaft ins sozialdemokratische Lager üvergegangen sei. Tvci) das ist nicht der Fall, die meisten bürgerlichen Wähler haben sich der Dahl enthalten, sodaß die mit 104, 66 und 64 Stimmen gewählten Wahlmänner der Sozialisten nur von einer .Minderheit der Wahlberechtigten gewählt worden sind, (ßri dem erwähnten Telegramm waren die Stimmen der drei sozialistischen Wahlmänuer zusammengezahlt.) Wir freuen uns aufrichtig, daß die Leihgestcrner Landwirte dem lockenden Rufe der Sozialdemokraten nickst gefolgt sind und die kluge Einsicht gezeigt haben, daß die Wahl eines Sozialisten die größte Gefahr für chre eigene Scholle bedeutet hätte. Nachstehend geben wir die weiter eingegangenen Wahl- ttfultate bekannt: Long-Göns, 16. Nov. Bei der hiesigen Wahlmännerwabl de4 Wcihlkreijcs Gießnv-Land erhielten die Wahlmänncr für Bürgermeister Leun-Großcn-Linden 194 Stimmen, dahingegen die W 'hlmänner des Sozialdemokraten Vetters in Gießen nur 38 Stimmen. Bei der letzten Reicl-Stagstvahl brachten es die letzteren auf ca. 60 St Sie haben demnach dahier keinen Zuwacl^s. sondern sic b'bcn Rückgang zu beklagen, Mich hatten sie das Mißvergnügen, 2 Wahlmänner aufgestellt zu haben, welche gesetzlich nicht wähl- 3nr sind. Die Wahl verlief ruhig, jedoch mürbe von einem Bei hl er versucht, 2 Stimmzettel abzugeben, was aber von ber V hlkommission rechtzeitig vor Einwurf in die Wahlurne bemerkt wurde. 4. Wahlbezirk: Hungcn-Lich. Seither Köhler. (Bauernbund.) Wettere Resultate: $nr!Ia r. Bürgermeister Krau sch (B. d. L.) 51 St Tttingshausen. Ioh. Scknnidt (B. d. L.) 36. Llußerdem erhielt Bürgermeister Steil 12 St. Wölfersheim. Wilh. Heyer IN. 33. Außerdem Ernst Heyer III. 18 St. 1. Wahlbezirk: Vilbel. Wahlinönner be8 Bundes b. Landw. und der National- liberalen wurden weiter gewählt in Kaichen, Kloppenheim, Nieder- ssrlenbach (1), Nieder-Efchbach (1), Ober-Erlenbach, Rodheim v. d. H., tteinbarf) -1), solche ber Sozialdemokraten in Harheim, Helden- bergen (2), Massenbeim nnd Nieder-Erlenbach (1), Nieder-Efchbach (1), Lleiubach <1), solche des Zemrnms in Ober-Erlenbach 1. 2. Wahlbezirk: Bad-Nanhcim-Fricdbcrg (Land). ES wühlten ferner Wahlmänner: des Bauernbundes Schwal- beim, Dorheim (1), der Nationalliberalen Wisselsheim, der Sozial- bemokraten Dorheim (1), des Zentrums 1. \ (t.) Friedberg, 16. Nov. Im Wahlbezirk Friedbcrg- ? !nd- Bad-Nauheim lourben 21 Wahlmänner des bauern- bündle rischen Kandidaten Breidenbach zu Dorheim, 9 des i freisinnigen Kandidaten (Fritz zu Bad-Nauheim), 4 deS Justt^rat Windecker (feith. Vertreter), und 5 der sozialistisck)en Partei gewählt. Breidenbach ist sonach als gewählt zu bewachten. R. B. Friedberg, 17. Nov. Im Wahlkreis Fried- lerg-Land-Bad-Nauheim ist der bisherige Abg. W i a d e ck e r incstl.) dem Ansturm der Dauernbündler und Sozialdema- traten erlegen. Letztere hatten in den Landorten ein Flugblatt verteilen lassen, in dem sie die „Genossen" cu (gefordert hatten, in allen Orten, wo die Wahl sozialdemokratischer Wahlmänner aussichtslos war, für bte Äahlmänner des Bundes der Landwirte ein» ^•treten, wodurch in verschiedenen Orten die nationallioe» raten Wahlmänner aussielen. (Sehr klug erscheint uns diese Taktik der „Genossen" von üjrcnt Stcutdpunkt aus richt, denn wenn nur 3—4 nationalliberale W-ihlmänner mehr gewählt worden wären, wären diese in der «a g e gewesen, den lin ksliberalen Kandidaten Fritz durchzubringen, der sicher auch die 5 Stimmen bei Sozialdemokraten erhalten hätte. Red.) In Bad-Nau- h-im gaben locale Erwägungen den Ausschlag zugunsten des sieisinnigen Kandidaten. Bad-Nanbeim, 16. Nov. Einen unfreiwilligen ß ah 1 sch 2 rz leistete sich gestern morgen bei den Wahlmänuer- __n «Mädch Imin, zu cingj eWdungen^Ä LcngY -In^ciHfr trt, «rchse oöSJi önbrg für fofori • i'tiaöe 10,11. |u? 6ü)cn aus tu;;, (ju tianfleueljmeeitüi 'inäöd)cii. - cör„ il'ädchcu iurtjl Io am hebiicn btt t tuen'baue 2, IV. f dcheu jucht Vairi?. toUioiihmte 8, paa pin fltpv. i tt ßuft 1 ill und Ilmberg t Stellt 9liil)tm ^tefr-Atij. |uu! tr» mit ■oWm CH ü tnud) em, Sc^tituu^o td Bügeln. Ltem'Mk l.. üL-erteil! Untcmii- em Franz. lisch, Latem lt.^M« L Anträgen unter Vr. yteir- Anzeiger (.Angebote m. 788 a» d- Kteh-^, rr tf, Fraoged.u. ALS ZSH mTreE^ed'" E -stz nicht eingeäschert. Ans Zinkit und La»d. Dermilcbte». 46. S?tt (ottenbura, (Boetbeftr. 69.) Handel des 4°o Öesterr. Goldrente. . Börse, 17 Nov.. Anfangskurse 11 Uhr nachstehend verzeichneten Spenden cingegangen: 67.75 67 90 93.50 95.10 9010 Harpener Bergwerk Lanratmtte . . Lombarden E. B Nordd Lloyd . . Türkenluse . . . v Oesterr. Pilberrente Ungar. Goldrente . . Italien. Bente . . . Portugiesen Serie I . . 138 20 . 53.00 . 90.40 . 67 45 . 97 75 214.06 250.60 24.90 121.90 137.70 . 172.40 . 148.70 . 239.25 . 98.70 . 163.10 100.25 100 50 95.60 Beichsanleihe do. Konsols . . do. . - Hessen . - Oberhessen Elektriz. Lahmeyer . . . Elektriz. Schuckert . Eschweiler Bergwerk Gelsenkirchen Bergwerk . Hamburg - Amerik. Paketf. Harpener Bergwerk. . . Lanrahfltte Nordd. Lloyd . . . 3% w 3% Wl, w. sind bei den Sannnelstcllcn des Gießener Hilfskomitees die daß er von Rechtswegen besagt sei, unter den irischen Peers - einen S'.tz zu beanspruchen und sich „Viscount Carlingford" 140.0» 130.1» 227: 162^ 215?' 122.?' 1310 Für die Familien der ermordeten und beraubten russischen Juden Berliner Handclsges. Darmstädter Bank . . Deutsche Bank . Deutsch-Asiat. Bank Diskonto-Kommandit. . Dresdner Bank . . . Kreditaktien . . . . Baltimore- und Ohio- Eisenbahn . . . . Gotthardbahn . . . . wie die Fabel eines Vorstadtdramas. Da i't eines Tage? ein Mann ausgetreten, der schon in reiferen Fahren lieht, ein höchst abenteuerliches Leben hinter sich hat und behauptet, Telefonische Kursberichte Giessener Anzeigers, mitgeteilt von der Bank für und Industrie, Giessen. Frnnkfnrter Börse. 17. Nov., 1.15 Uhr. 41/» “■ 4% ' 4%' ] 3% : 3%' ■ Ttirkenlose \% Griech. Monopol-Anl. 1 % äussere Argentinier 3°/0 Mexikaner . . . 2394' IfldJO 189.0'’ 163.40 210.25 11190 192.50 Lombard Eisenbahn . - 24 6 Oesterr. Staatsbahn . . • 143.30 I ’rince-Henri-Eisenbahn . 124.W . . 244 50 . . 136.40 Tendenz: befestigt. Berliner Canada E. B Darmstädter Bank . . Deutsche Bank . . . Dortmunder Union C. . Dresdner Bank . . . Tendenz: lustlos. Portugiesen v III 4^°'n russ.Staatsan1. 1905 1 %° „ japan. Staatsanleihe 1 % Conv. Türken von 1903 Landes urb DerKeür. Dot7:swirkschaft. Darmstadt, 16. Roo. Die B an k s ü r H an d e l und Jndustri-- errichtet in <.'abr in ,Baden, und zwar vorläufig in Form einer Depositenkasse, eine Niederlassung, die von dem bisherigen Prokuristen Tri ich ter des Lahrer Bankvereins und einem Beamten der Bank für handel und Industrie geleitet werden wird. von Luxemburg ist heute vormittag um gcst orb en. Plutus. Kritische Wochenschrift für VolkSwirtschait iind Finanzwesen (Herausgeber: Georg Vernhard). Inhalt vom de? zweiten Jahrganges: Serbien: Giromhsimg. Von Dr. Haun» ^rih ?lbrabain°Berlin; Amerikanische Bahnen: Revue der Prem: Börienkritik; Vom Getreidemarkt: Erzherzog svrierichSwerke: Tti? tz ortest als Erucher; (Gedanken über den Geldmarkt - Au? Jabri! und Werkstatt: dlntwarten des Herausgebers ; und Angestellte: Emissionen - Generalversammlungen. (9(bonncmcnt, einichliehli^ der Vlutus-Merktafel, die alle Ereignisse der kommenden rechtzeitig signalisiert, vierteljährlich Mk. 3,50, Verlag, Berlin-Ek.f Aus Berlin wird uns geschrieben: Tic Berliner Börje wird jetzt Tag für ^.ag von der einen aroßm So-r- beherrscht, "b das die Rus, en- werte stützende Bankl- us das fortwährend mehrende Angebot aufnimmt Vor cintgcn Tagen ericholl der Schreckensruf: , Es wird nicht mehr mterventert. Zum Glück kam der Vertreter des Russenhanjcs noch rechtzeitig hinzu, um die rasch weichenden Kurse zum StiNstand zu bringen. Er tat dies nach der Schilderung von Borsen- rt iriyiuiiintyx-it „Ppli Teufel. ■— । - . ™ argwöhnte, daß ihm Baissespekulanten delsM. ^7«. - - - « ' - Wiederholte sich durch | ^eilBri;nit 25‘ egs Rvsenthil Ww^ 20,'Ludwig Rosenthal 20 G. 100. I. Pfeffer 100, N. N. 3, T *'*-<*-« ° '-"6 in Telegramm des Wolsf'schcn Bureaus. Schloß Hohenburg, 17. Nov. Der Großherzoü Mauser Alles Wertvolle werde geplündert und die Ueber- reste verbrannt. Tie jüdischen Einwohner und zu Bettlern geworden. Sie kampieren bei der grayten Kalte unter freiem .Himmel und leiden Mangel am Notwendigsten. Sine Bande von 42 Räubern ist in den Ort ^^^rka im Gouvernement Saratow cinaedrungen, um: oa. -um) zu stehlen. Tie Bauern überwältigten aber die Räuber und hieben ihnen mit Sensen die Köpfe ab. Ein Telegramm aus Tokio berichtet, daß die Unruhen in Wladiwostok nunmehr vöNig aufgehört haben, xte dort ansässigen Fremden seren nicht zu Schaden gekommen. Während der Unruhen seien girka 800 Der, onen gelötet oder verwundet worden. Das Handelvviertet i|t zu nennen. Die Witwe des letzten Lords dieses Namens de. streitet ihm das Recht dazu, indem sie behauptet, er. sein Bruder und seine Schwester seien nur illegitime Kinder ihres Gatten gewesen. Sie war nämlich selbst dessen dritte Ira«: sie gibt zu, daß ihr Mann die Mutter jener drei Kinder nach deren Geburt geheiratet habe, erklärt jedoch, die Ehe sei ungültig gewesen. Die Kinder wären demnach nicht (ccvt.miert worden, weil in dem Augenblicke, als die Ehe geschlossen wurde, noch die erste Frau ihres Mannes, eine deutsche Baronin von Uetzlar, am Leben gewesen sei. Sic beschuldigt also ihren „Seligen" kalt lächelnd der Bigamie und weigert sich, die Forderungen ihres Stiefsohnes anzuerkennen, der zugleich mit dem Grafentitel auch die .Herausgabe der Hinter, lassenschaft seines Vaters verlangt, der die ansehnliche Summe eines Jahreseinkommens von 400 000 Mk. repräsentiert. Der Kläger, der den Familiennaruen seines Vaters Sivijte unbeanstandet trägt, führt im übrigen ganz ungeheuerliche Beschuldigungen gegen seine Verwandten inS Treffen- & gibt an, man habe ihn bewogen, zur See zu gehen und eigens ein baufällige? Schift gemietet, das mit ihm unter, gehen sollte, und das auch wirklich unterging. Mir durch einen Zufall war er bei der Katastrophe nicht dabei, und oU er sich' zum Begräbnisse seines inzwischen verstorbenen Vater- vlötzlich wieder einfand, drückte man ihm und seinem Bruder je eine Fünszigpfundnote in die Hand und ersuchte beide, sich schleunigst zu trollen. Das taten sie denn auch. Der Bruder ging dann im Elend zu Grunde, und auch dem Kläger ward ein sehr trauriges Schicksal bcschieden. Er batte mit Rot und Armut zu kämpfen, bis er jetzt in den Stand gesetzt wurde, den Kampf um sein Recht aufzunehmen. Das wurde ihm umsomehr erschwert, als mau anscheinend versucht bat, ihm sogar seinen Anwalt durch Bestechung abspenstig zu machen. Der Prozeß, der im britischen Reiche sehr großes Aufsehen hervorruft, wird sich wohl noch beträchtlich in die Länge ziehem Denn zu seiner Entscheidung ist vor allem notwendig, näheres über jene mysteriöse deutsche Baronin zu erfahren, mit der der unternehmungslustige edle Lord nach den Angaben seiner liebevollen Witwe einst heimlich ver. heiratet gewesen sein soll. Und das dürfte schon aus dem Grunde nicht so leicht fein, weil eine Familie des angeführten Namens in Deutschland überhaupt nie existiert bat. Merk, würdig an dieser merkwürdigen Familiengeschichte ist auch besonders noch der Umstand, daß die Schwester des Kläger« ohne sichtlichen Grund viel besser behandelt wurde als et und sein Bruder. Sie wurde sogar vor vierzig Fahren — denn so weit reichen die Anfänge dieser Affäre zurück — durch ihren Vater bei Hofe vorgestellt und später an einen fest angesehenen Londoner Arzt verheiratet. * Kleine Tageswrou' Wie man au? B o n ft an« 11 n o v e ( meldet, ist die G e m a h l i n de? ägnvtischen V r i men Said Bau mit einer französischen Gouvernante von dem Trimen entflohen. Sie hat sich auf einem franwilifchen Schiff nach Frankreich einacfchifft. Die Prinzessin hat dort seiner Zeit au bet Seite ihre? Gemahl? ihre Flitterwochen zugebracht. — 2ln her algerischen Ostküste traf der deutsche Damv'er „Sanwicro manövrierunfähig an und nahm ihn in? SeHleovtan. ~ ies brod) zweimal. Al? der Tmnpfer „Samviero" zu sinken drohte, nahm der Damv'er „Annie" die Mannschaft de? .Camv'ero" an Vord. — Der ^(rbeitcr Pallmiq au? Görlitz der an der weuninbvinen Hilda Klon L u st mord verübt hat, wurde in Hennersdorf :mcntbal - Gedern 3, Mar Mner 5^ Wolf Oppenheimer 1, Jakob Löwenstein 1. B. Böhl 5 S. Meaer-Aschasien- burg 3, Bürgermeister Nisvel-Gedern 2, Scljrer Kratz 1, ~ brcT Tietz 1, Lehrer Schad 1. Dofvredia'r G-nner 2, Langervnenn 1, Apotheker Moog 1, Lb--rster Klingelböffer 1, August Backer 1, Gastwirt Hölcker 1, Mar e Benz, Lchrerin 1, N. N. T Otto Roth- Gsies-en 10, Jacob Dacr 10, Dr. Arndt 10. J-rau Wm Rech 10, G Klingspor 10. Meherhaif 5, Lehrer Spitz 3, E, Friedberger I Söhne 100, ?tlfred Dock 100, Gustav Hornberger oO. brrqcT 20, Aug. Lvvenheimeb 30. Moritz Strauß 50, Morst'- Knnn 50, L. Sonneborn 30, Rosa Kaan 20, 3 $ 30, männer» mit einem inflnnrmi«n „$htt Ä W fÄ”? ’SÄ* schcinlich, weil er argwöhnte^ daß t^m I BclTr Ww 25,'Z.^Kmn 50 S. -tzenstein Ww. 10. Pom5 den Streich gespielt hatten. .Heute w'ederbolte sich durch ^iibr-nn 25. M. Rosentbll Ww. 20, Ludwig Rosenthal 20 den Wiederausbruch de? russischen Streiks das starke 100 Pf.sfer 100, R. N. 3, I. Schulhof 10, L. »Lnß 10 Angebot russ Werte, und zwar bereits an der 5-por» Siesel 50. Heilbronner 5. Firma S. Glsoff-r 10. Garf »vren»* Börfe Tie?mal war die ..Jnterventionsbank" sofort traf» borf io. R. N. 25, Louis Weil 10. R. Löwentbrl 6 G.'-vier d. tia zur Stell- und hielt bis zum Schluß aus. Solche Vor- Rosenbaum 25. Rnd. Pönrenstein 2-->, A. Grunebanm -> sich/ jss gl,-B durchaus angezeigt, wenn man bemerkt hat, Fiegm. Stamm 20, Adelheid Kalm 10. Huao -eopold o, N die Rusieiikurse schier i n^? Bodenlose fallen, so- Anwalt Katz 150, August Frensdorf 15, Nathan Ro'enthal 50, wie Dte .mqiuuurjc juiici t - uu . rnrr ^rfintntäbt 50 Adolf Baer 20, Olebr. Rosenbaum 100, Poms bald die Massige Russenban^ als Käu^r Marcus 50. A. Goldenberg 10. Frau Rosenbaum 25, Meier an einem Borjentage fast allei di. Ritlsenbant als Käufer i 10 5 Gngel 8, Herm. Heu oO, Dr. Rosenberg 50, aufgctreten sein. Es üc»:? :t u ia manches gegen btey kunst-1 ?0 ^.au .Hanau 10. R. N. 30, Ungenannt 5, liche Halten der Papiere ; Aber es :,t doch unzwetsel- 9?. Stamm 50 Fräulein B. 3, Mer. Salomon 20. D. S. hast da? kleinere Nebel c n1’ 5er der kaum ai:ezud2nkenden 3. G W. 8. Tr N. 3. F. Krämer 10. I Weitzem- Pmnk, wenn die russisch ' Finanrverwalti'.ng den Dingen fnrn w. I. K-an 10, Dr. Hodv-s 50 — Im Kreise der israel. ihren "auf ließe Die russ Finanzverwaltung muß durch Relig'ons^^''lsrli'ft a-mmmelt 500 Mk. „ „ . diesen Sturm sich hindurchzulaviercn suchen. Es stehen hier Angesichts der letzten betrübenden Nachrichten aus Ruß- ganz ungeheilrc Interessen, nicht nur Rußlands, vor allem land sind weitere Gaben dringend erwünscht, itnd werden auch der Glärl-i^r auf dem Spiele. von den Sammelstellen gerne entgegengenommen. zeugen mit eigener Lebensgefahr Reisende aud dem Zuge leiden. geholt haben, keine Dienstabzeichen tragen und daher fälsch- * T e rBa u de r Mo n tb la n ca u n hat nunmehr lief) sarPrwatarb-it-r Debatten worden sind.» Die öreftion ^nomten. Tie Lmre wrrd nach dem D>vu; der J'mgsrau- bemerkt outzerdem. datz di- Bokmonl-iqen i» «elsierbach den Östren zu b-endm-n. Ti-Reis- von Betriebs- und VerkehrSverhaltniften entsprechen und voll- k^t bi§' olir wehten Station soll vier Stunden dauern kommen ausreichend sind. — Vielleicht äußern sich die Bahn- u„b 100 Frankm kosten. Ter Zug wird elektrisch gebeizt behörden auch zu anderen Mitteilungen. Aiiqenzeugen rügen, ^nd beleitchtet sein. Er wird aus einer elektrischen Maschine daß der Frankfurter HilfSzug trotz der Nähe von Kelsterbach und zwei Salonwagen bestehen, die Raum bieten für 80 erst nach einer guten Stunde an Crt und Stelle eintrai. I Personen. Tie Fenster sind so eingerichtet, daß alle Rci en- Atich seien die Verwtmdeten nicht schon um 1 Uhr in Frank- den ohne Aitsnabme die Lüssicht werden oen'esten können, fnrt gewesen, sondern erst um 1.30 Uhr zu Kelsterbach in Jeder Zug ist mit drei von einander unabhängigen mach- Traobohren in bjn ^n« ™o^n. F-rn-- c§ ln emer Zuschrift, der Kclsterbacher Unfall bade wieder1.^ werden, die telephonisch mit den Endstationen ver- etnmal die Gefährlichkeit der Gasbeleiichtung in Bahnzugen Hunden sind gezeigt, da ein Wagen in Brand geriet. In anderen ' . Der Kamps um den Grafentitel. Die Vorliebe Ländern, z. B.^in Belgien, habe man schon längst elektrische k,5 englischen Publikums für Kriminal- und sonstige Schauer- Beleuchtung. (F. Z.) geschichten, wie sie in der Stoffwahl der englischen Literatur ** Kleine M:t«,eil''N"en a,,« -'s-n und de« 2;aqe tritt, erklärt sich einigermaßen, wenn man berück- Nachbarstaaten. In Dchwanbeim a Ak. verübte ocrll ’ a Weißbindermeister Berz einen Mordversuch auf seine Frau, ltchttgt, daß sicher m keinem anderen Lande Eurova^ so viele die er durch Beilhiebe zu töten verdichte und erhängte s i ch Und an iinglaublichen Einzelheiten so reiche LemationSafsären dann. — In H a n a n feierte der Ehrenbürger und frühere frei- on ^ie Deffentlichkeit gelangen wie in dem Vereinigten König- ÄÄMÄrM ÄV&ti bM« 'M, »i- di- SuHinir mittelteucnmn da? Brauhaus Dertge seinen sämtlichen Ar- Berichte beschäftigt, ist deshalb mtereftant, weil sie zum Teil beitem eint Teuerungszulage gewährt. I nach Deutschland hinuberspielt. Der Tatbestand hört sich an Gießen, 17. November 1905. »Graf Pückler hat ein neues Schlagwort geprägt. ** Turnverein. Unter den Jahresvergnügungen Dem roten Mgnasse ist jetzt die „rote Karline" gefolgt. ,Jn des Turnvereins, gegr. 1846. stellt unstreitig das Winter- cincr DOr Tage in Berlin abgehaltenen Versanunsimg ver- fest an erster Stelle, 1111b zwar hinsichtlich seines Besuches, sprach Graf Pückler, sich zu „bessern". Ein Diskus'ions- wie auch der Darbietungen. Der Turnverein scheint auch hatte gesagt, der Gras möge doch nicht nur Phrasen für fein, nächsten Samstag skat',findendes Winterfest^und tz^schen. Wenn der Graf den ersten Juden totfchlage, das hierzu aufgestellte Programm von schlage er den zweiten tot. Hierguf erklärte Graf Pückler, C!"bmenn er j-ma.« ««W hab,, -r w°°- 'M-., gud-n etwas. Esiiige Solis der Regimentsmusik, sowie der von schlagen, so nehme er das ziirtick. Nicht totschlagen kundiger Hand eingeübte Tamenreiaen, der besonderer müfte man die Juden, sondern streicheln, so streicheln, Ranmverhältnisse halber -erst nach dem ersten Tanz zur daß die Rasselbande das Hasenpanier ergriffe. Er sei in Aufführung gelangen kann, werden ihre Anziehungskraft I s j n e r Jugend ein wilder Junge gewesen. Er habe nicht verfehlen. Ter Vorstg"d hat besondere Anweisungen alle Kinder mit Steinen beworfen und seine wegen Besiichs der Festlichkeit gegeben, damit dem Rufe Zch bester mehr als zu viel geprügelt. Im 5oufc 9Iur für MitMd-r" -mch a°I° ^ ^rb-n kann Sonntag bn (fj cr Qbcr nrfiocr qen,orben, nnd f-tzt fei er io fmbet e" 6 beB her nrtin7 er qar nicht nicht wisse, wi- er noch nrtiqer fein s.?- ° » 6 R6' 5, vrr-A.'r foate 'on' Berlin werbe noch dos Sckiieklol non Sodom und StobtoerwaNnng g-sKoff-nen b.ll,qen ?si sch ver. o i.fs (otlte L motrha (ej(c rocnn c8 niJ,t uor der Sünde eiblaffe. Er man meinen, bnü untere nnnbtirbemrttelfc M ru^000" rocinc viel über Berlin, denn seine Strafe werde entschlich 100 Zentner Fisch- komm-n lassen, die aber nicht vollständig schwarM v°l>mk-n s-- doch soviel Ben zu lachen. Rote nbgesekt wurden, so dasi man schlief,,ich einen T-i, ver. Parlme, bebenfe , ba qibt rt b“"" schenkt-. Mit d-n solaenden Berkansen. wofür etwa 30 bis die n-..-ft-n Süt- mit grün-n und °elb-n ^d-rn Kostbar 35 Zentner jedesmal beschafft wurden, haperte eS ebenfalls, kosten, und Schmuck. Alles wurde d,r d-m roter Sch ilf Dos letzte Mal brauchte man zwei Tage dazu, um di- Fische wstbrmg-n. . In d.efer -ebk.ch-^Tonart^ng es fort, c los zu werden. „ . „ . . Ein junges Ehepaar, das seine Flitterwockien in Jnnq ist' vgr deutsche 9nronir 'stige edle Lord r: einst heimlich « cste schon nu§ b milie des anqcjüH existiert Hot. M en^eschichte ist « -chwester des Rtfy odelt wurde ol- or vierzig ^nhm ülRärc zurück - d )5ter on einen ‘Skt, !’** SS X1- die - ? fei'1' kB "■ 5« feit- ’ '9nin,e unb iw", ^"erkennen, L «JJe der £ ■ «Plöies !ln« Vaters s 1Qn? uugeheuei^ 1 ’n§ Tressen^ i occ 3" gehe«,, IQ§ 'Nit ihm m ^st'ng. r, iW dobej, unb verstorbenen ■ unb seinem Bn- b er'i'chte beide,: " vuch. ^r Br eb dem bläßer r ®c batte mit>' den Stand on 'ebmen. Dos^ beinend versuchtL man au? So» f!. ! äqiwtilchenPrim nauie von dem Trit ranwiüichcn CM I dort seiner Zei! on' znaebracbt. - 3n! e Dammer „Eom?v -.(hiepptou. i Unten brohlt, r:V .Canwiero" : ax\ W n wÄy« d? Ml flffi ende fr.i’it Ä y bald flflW. - '-v ncknveberei and vollkommen w'.. rbeiter erlitten eine balde Mm» vahrscheinlitti eletlmk oL’iswirtfW if für j? anbetu- Wn, und Mi tt i, eine MderlA Tri schler de? ’M per Vank siir v * t Volkswirtschail ij m Mall vom b nnen«» «'»* her kommenden t 3,50, Gering, $erlm'6 Stt- .11 iz-Lahmeyer- • j; ii. Schackert . • $ i'Ä.’ ^Berg«-6; : r bfltte • . .1 »Idter R* ' , nerB”1 ' , . “““nd 0* .If ’ h» e jk hn . - ' |S5 xisevbabv ■ iar%taatsbahn - ' > rr. ■ . rjogijbaba e.HeDri-I;iseu ;li' ab"tte e b ' »ardeo j- ", . . d L«d' . ■ ■ euluse - > * Märkte. fc. Frankfurt a. M., 17. Nov. ^Qrig.-Telegr. deS „6)icB. Anz.") Diehmar kt. 3um Verkante standen 000 Salbet, )0 Schafe und £)fimmet, 360 Schweine; 1. Cnal. 79—80 Pfg-, Lebendgewicht 62.50 Psg., 2. Qual. 78—00 Ma-, Lebendgewicht 31—00 ^fg., 3. Qual. 73—75 P'g. Salbet 1. Qual. 00—00 Pi., Lebendgeivicht 60—61 Pfg., 2. Qual. 00—00 Ptg., Lebendgewicht -30 - 00' Pig., Schlachtgeivicht 00-00 Ptg. Schate 1. Qualität Schlachtgewicht 00—00 Ptg., 2. Qualität 00-00 Ptg. Geschäft gedrückt. Uebersrand unbedeutend. Aus Holland kamen gestern 35 geschlachtete Schweine, 15 Sälber und 2 Ochsen, hellte 120 Schweine. _____ Familien Nachrichten. Gestorben. Herr Ludwig Groedel t Friedberg i. 6.) — Frau (tarolmc Ganz (Worms). — Herr Heinrich Schneider lMarburg). — Herr Lehrer a. D. Hartmann Hahn (Marbach bei Marburg). — Fräulein Marie Tcrtor (Marburg). — Frau Sacharina Sirchhot, geb. Buckel ' Stockheim). — Herr Gastwirt Johann Georg Dtohr lA etzlar-Niedergirmes). ®riflinaf-5ralj1mffönngen. Berlin, 17. Nov. Den „Berl. polit. Nachts zufolge dürfte dein prcuß. Landtage wiederum eine Forderung zur Verbesserung der Wohnungsverhältnisse der Arbeiter in staatlichen Betrieben und der Unterbeamten zugehen. Berlin, 16. Nov. Die Stadtverordneten bereinigten anlässlich der Silbernen Hochzeit des Kaiser- paareS 1906 einen Betrag von 5 00 0 00 Mark für die Altersversorgungsanstalt der Kaiser-Wilhelm-Augusla- Stiftung. Halle a. S., 17. Nov. Hauptmann Kneiß vom 36. Infanterieregiment wurde durch Sturz von seinem Pferde getötet. Posen, 17. Nov. Die poln. Varzel lierungs- bank in Priement kaufte das Rittergut Kro schwitz bei Bentschen von einem deutsch-evangelischen Vorbesitzer. Kattowitz, 17. Nov. Der deutsche ReichStagsabg. Korfantn wollte in Jcnsior auf österreichischem Boden in einer Versammlung der in Schoppinitz und MySlowitz streikenden Bergarbeiter sprechen. Der Landrat verhinderte dies, indem er durch Gendarmen die Grenzbrücken sperren ließ. Paris, 17. Nov. General Brugöre hatte kürzlich auf der Straße den General PaScin nicht gegrüßt. Als er von ihm deswegen zur Rede gestellt wurde, erwiderte er, er habe ihn nicht sehen wollen. Heute nun lehnte er er die Aufforderung des Kriegsministers Etienne, Pascin die Hand zu reichen, indessen Gegenwart schroff a b. Pascin wird sich nun wohl ritterliche Genugtuung verschaffen. Petersburg, 16. Nov. (Pet. Telegr.-Ag.) Die Vereinigung der Vertreter von 72 Fabriken im Umkreise von Petersburg erfinde nach einer Beratung die Einführung des von den Arbeitern geforderten Achtstundentag? einstimmig für unmöglich, da sie die Werke zu Grunde richten und die Arbeiter brotlos machen würde. Eine Resolution wurde veröffentlicht, welche besagt, in den gleichartigen Betrieben Europa?, außer in England, bestehe ein Arbeitstag von 10 bis 10 X/1 Stunden, und die in ihrer Arbeit von Hochöfen abhängigen Werke arbeiteten alle mit zwei Schichten zu 12 Stunden. Rußland habe mehr Feiertage. Tie Gewinne der russischen Werke seien geringer als die der europäischen, durchschnittlich um drei Prozent. Die Verkürzung der Arbeitszeit würde den vollständigen Ruin der Industrie herbeiführen und solange jeden Wettbewerb mit den europäischen Fabriken unmöglich machen, bis diese die Arbeitszeit um ebensoviel verkürzten. Die russischen Werke hätten größere Unkosten, da hier die Rohstoffe und Maschinen viel teurer seien und die russischen Fabriken die Arbeiter für Unfälle entschädigen müffen, die europäischen ober nicht. Die Mehrheit des russischen Volkes leide schon große Not. Die Verkürzung der Arbeitszeit würde den Preis der Fabrikate steigern und dadurch die Not der Bauern vergrößern. Tie Vereinigung der Vertreter beschloß, die Fabriken zu schließen, falls die Arbeiter nicht von der Forderung des Achtstunden-, tags Abstand nehmen. Dsr zmasstui m emiill hs-diittayräisp. SST- Sfr. W iwi Laden "HMZ wird bis Freitag den 24 Novbr. verlängert und trifft morgen wieder ein Waggon gute, emaillierte Haus- u. Küchengeräte ein und verkaufe von jetzt ab, so lange Vorrat reicht, zu den anerkannt billigen Preisen das Pfund zu 40 und »50 Pfennige. 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StaH fragst9 Giessen Bahnhofstrasse 39 Papier waren-Grosshandlun" Tüten, Pack-, Ein wickel- und Schreibpapiere Chile Tanz- unb MWafWuhe, Cmmislhühr Bitte meine Dekorationen zn beachten! Damen- und Herren-Kleiderstoffe Bekleidungs- und Haushaltnngö-2lrtikel Steppdecken, Koller, Schürzen, Röcke, Korsetts Gescheukartikel, Brautkränze und -Schleier Echarpes für «all nud blesellschaft in Seide sowie Lama-EcharpeS und -Tücher Sicimint» non Jmntnlldtan naif) Maß 10 Tagen Aufmerksame Bedienung Billigste Preise Danksagung. Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme anläßlich des Hiuicheidens unserer lieben Gattin. Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester und 7a ite sagen wir Allen, insbesondere den katholischen Schwestern für die liebevolle Pflege und Herrn Pfarrassistenten Sattler für die trostreichen Worte, sowie für die zahlreichen Blumenspenden unseren tiesgesühltesten Dank. 5907 Dir trauernden Hinterbliebenen. Anton Krick nebst Angehörigen. Gießen, den 16. Novenrber 1905. Ter Voranschlag der Gemeinde Trais-Horloff für das Hahr 1906 liegt vom 21. November d. I. an, 8 Tage lang auf dem Bürgermeisterei-Bureau dahier zur Einsicht der Jntereffenteii Ö3auptver ammlung SamStag, den 18. November 1905, abcndS 8 Uhr, / im Gasthaus zum „Einhorn" TageS-Ordnung: 1.Berichterstattung. - 2.Aechnungsablage. — 8. Wahl der Nechnungsprü uugskommijsion. — 4. Ersatzwahl des Vorstandes. — ö. Verschiedenes. Gießen, den 2. Qloocmber 1905. Der Vorstand. Die Rechnung liegt bei dem Vorsitzenden, Herrn A. T ick 0 rS, ^Schanzenstraße 8, 00m 10. bis 17. Stovember zur gcfl Einsicht der Alitglieder offen._________________________________________ D1/,, Bürger-G-esellschaft. Samstag, den 18. November Seiet des 41 jäljr. LlistWS-Mes spmcii-KoiiiNtrS) im Vereinslokal, Restauration Feidel. Louutag, deu 19. November = AiSslug nut Familie naaj ieMs lerruffe. ----- „ v17/,t________________________________________Der Vorstand. Steiubacä bei Giessen Versteigerung. Mittwoch, deu 22.November l. 3., nachm. 8 Uhr sollen im städl.Pfandlokale (Seliersweg 11) dahier die wegen rückständiger Gemeindesteuer gepfändet. Gegenstände: Möbel aller Art, Wagen, Pierde, 1 Breack u. v. A. versteigert werden. 15896 G e m m e d e r, Pfandmeister. ga Hammelfleisch empfiehlt 107818 Julins Rosenbaum riirchenvlatz 4 Telephon 319 la.SiiMiMrji'Ä1 empfiehlt [07819 Julius Rosenbaum Glaserei und Schreinerei in einem Landstädtchen, sehr gut gehend, mit elektr. Molorbetrieb, inkl. sämll. Alaschmen u. konipl. Wei-kzeug für 6 Alaun, sehr schönes gr. Haus, viel 9lebenmiete, Umstände halber preiswert zu verkaufen. Näheres bei 07820 II. Schäfer, Steinstr. 19. Schönes Gut 22 Aeckcr, 18 Wirsen, zirka 9 Morgen Waldungen, Preis 42000 Mk. tukl. lebendem und totem Inventar, alles i.gutem Zustande, wegzugsh. zu vcrk. Anzahl. 0000 aik. Näheres bet H. 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General-Versammlung 1(8 lünhm. jloiislimixttiiis (ckgctr. Ecu. m. n.£.) Wicstt Freitag, den 24. November, abends 9 Uhr bei Gastwirt Heinrich Boclzel Tagesvrd nung : 1. Ergänzungswahl des Vorstände? und des Aufsichtsrates. 2. Bekanntmachung des NevisionS- Berichtes. 3. Verschiedenes. 6918 Für den Aufsichtsrat: Erb. Ersucht per 1. Zami 1. eine tüchtige Verkäuferin für Stapelwaren, 2. ferner eine ausgelernte angeh. Verkäuferin aus anständiger Familie, 3. ein sss"/„ Lehrmädchen letzteres bei freier Roft und Logis tm Hause. Nur gut empfohlene Kräfte wollen sich mit lückenloser Angabe seitherigerTätigkeit, sowie mit Zeugnissen, Photographie u. Gehallsansprüchen wenden an Joseph Levy Ww. T udweiler (Bezirk Trier) _______Am Markt._______ Dienstmädchen sucht für fest oder Aushilfe i078M Weißenberg, Marklstraße 27. Mädchen vom Lande) in kleinen Haushalt gesucht. 58971 Großer Stemweg 26, p. Gesucht em sauberes, jüngeres Mädchen schlafen kann. 07816| Marburger Straße 38, p. txiu tüchtiges [5913 Mädchen zur AiiMjc foiort gefuebt. Marktplatz 21. $bÄ' Mädchen für Hausarbeit u. zu einem Kinde für bald gejucht. Gießen, Billa Pietsch. 59111_________Frau Lange. ordentliches Mädchen für kl. Haushalt tagsüber gefuebt. 077641 Näh. Grünberg. Str. 24, H. Ilerfchiedpnc'. Konsums Giessen und Umgogund. Tie von Fr«m Dr. Hrrtrud Lavll veröffenllichle, fehr empfeh.eu»- werte Brofchnre: [bWi „was bietet der Konfum« verein der Arbeiterfrau? geben wir in unfererVerkaufsslrüe an die Atilglieder gratis ab. Wir empfehlen dieselbe ihr« besonderen Beachtung und buten, die Nutzanwendung daiauS zu ziehen; ganz besonders verweisen wir aus die4.Seite des Umschlags. Vom 1. Dezember ab werden beide Verkaufsstellen, Nfterweg 6 u. Bahnhofstraße 31, mittags von 12'/,—1'/, Uhr geschloßen. An Sonntagen ist wie bisher nur von 11 bis 1 Uhr geöffnet. Wer sein 5910 Grundstück Geschäfts- ober PrivakhauS, Villa, Hotel, Restaurant, Riilerg^ Lank>- wiNsch^ Alühle, Ziegelei, Bau platz 2C. baldigst vorteilhaft verkaufen will wer Hypothek oder Teilhaber sucht, sende Adr. fof. an die pcdlliou dieses Blatte» unttc A. H. 3005. Generalvertr. in nächsten Tagen aitwejend. Besuch loflenL !L Agent., k. Provision»- zahlung, strengste TiStretion. Empfehle Diin-pln in u.aufl« mich tm DU^vlU dem Hause. 07654s Näheres Landmannslr. 10, 5nii§ct |trtb|üüiir Ikünn mit schöner Handschrift, welcher bish. in dem Gefchä'te seinesValerS tätig war, sucht unter bescheidenen Anspr. Stelle auf einem Houot z. weit. Aiisbildg. Schriftl.Angeb. unter 5892 a. d. Gieß. Anz. erb. 2>räuletu kann ohne gegenseitige O Vergüt, das Kochen erlernen. Schriftliche Meldungen u. 07766 an den Gießener Anzeiger erb. Fleißig, zuverläss. Mädchen gef. Fohannesstr. 15, varierre. j07779 (fcm juved. junger Manu sucht Arbeit, am liebsten als Hausbursche. Kann auch mit Pferden umgehen. 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Unter Mitwirkung der Kapelle des hiesig. JnfanierieregunentS Mamzelle Nitouche Vaudeville-Operette o. HervS. Der heutigen Nummer liegt ein Prospckl von Juliu» Hufjn, Haupl-stollekicur, Worms a.Nh« beu P‘/u ' ..«^5 £)