Wt. 65 Zweites Blatt. 155. Jahrgang fcMwtrt «gtte M Comtat». /SH* ? a, Anzeiger Gieß«. General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Komische Tagesschau. Schwurgericht oder Schöffengericht? Im Verein Waldeck zu Berlin sprach dieser Tage Geh. Rat Pros. v. Liszt.über das Thema: „Die Schwurgerichte und die Schöffengerichte". Nachdem er darauf hingewiesen hatte, daß der von einer Nvgierungskommission ausaearbeitete Entwurf einer Strafprozeß- vrdnnng im Sommer das Licht der Oenentlichkeit erblicken würde, trat er der Frage näher, warum überhaupt L a i e n in der Stmf- rechtsordnung zur Verwendung kommen. Die gewöhnlich angeführten Gründe, daß die Laien unabhängiger von den Einflüssen der Negierung sind, und daß die Straffälle von ihnen gründlicher als von den beamteten Richtern erörtert zu werden pflegen, silÄ keineswegs stichhaltig unb ausschlaggebend. Dagegen ist dem Argument, daß das Urteil der Laien eine Blüte der volkstümlichen Austastung sei und den nichtbeamteten Richtern im Gegensatz zu den nach juristischem Formelkram ab- urteilenden Staatsbeamten eine größere Fälligkeit zur Beurteilung des Einzelfalles innewohne, ein gewisser berechtigter Kern nicht abzusprechen. Der Hauptgrund, der meist übergangen wird, ist zweifelsohne der, daß die Schwurgerichte geschichtlich aus der modernen Verfafsnngsbewegung herausgeboren sind und sich also als eine Entwickelung des konstitutionellen Gedankens darftellen. Wenn wir uns nun fragen, welche der bestehenden Formen den Gedanken der Beteiligung dec Laien bei der Rechtspflege am besten zum Ausdruck bringen, so ist demSchöffengericht gegenüber dem an Nichtl^teiligung bei der Schuld- und Straffrage, Jnkom- seguenzen und Bevormundung (Rechtsbelehrung) krankenden Schwurgericht ohne Frage der Vorzug zu geben. Die Lösung des Problems erblickt der Redner darin, daß man das Schwurgericht von seinen Mängeln befreie und mit dem Guten der schösfengerichtlichen Institutionen gleichsam verquicke. Seine Wünsche und Forderungen faßte Liszt dahin zusammen, daß an Stelle der Strafkammern mittlere und für die Schwurgerichte große Schöffengerichte einzutreten Hütten. Hierbei sei zu beachten, daß die Awölfzahl der Geschworenen und ihre Zusammensetzung beibehalten werden müsse, wogegen eine Reformierung der Fragestellung, die gemein- fam zwischen Richtern und Geschworenen festzustellen sei; weiter hätte eine Anteilnahme des Geschworenenkollegiums an der Schuld- und Strafffage als bedeutsame reformawrische Momente hinzuzütreteu. Zum Schluß befürwortete der Referent aufs wärmste eine sorgfältige Auslvahl der Geschworenen mtb die Heranziehung auch der kleinen Leute und Arbecker zu diesem Ehrenamt, um die wichtigste Aufgabe des liberalen Bürgertums, gleiches Recht vor dem Gesetz zu schaffen, wirksam und lebenskräftig zu erhalten. _______________ Küche und Kchute. Das Kaiserpaar und die Schweizer Geistlichen bei der Berliner Domweihe. Als Abgeordnete der Schweizer evangelischen Kirche waren bei der Einweihung des Berliner Doms zugegen die Herren Guhl, Präsident der Schweizer reformierten Kirchen, und Kramer-Michelet, Präsident des Konsistoriums der evangelischen Nationalkirche in Genf. Nach den Erinnerungen an die Feier, die sie jetzt veröffentlichen, sind sie von ihrem Berliner Aufenthalt ganz begeistert, Am Montag, dem Tage der Einweihung, wurden sie im Schlöffe dem Kaiserpaare vorgestellt. Der Kaiser begrüßte sie sehr liebenswürdig und sagte ihnen, daß er sich freue, auch die Schweizer Delegierten bei der Domfeier zu sehen und daß er den Schweizer Gesandten schon gebeten habe, seinen Dank in der Schweiz aussprechen zu laffen. Besonders mit Präsident Kramer unterhielt sich der Kaiser; er gedachte dabei der großen Rolle, die Genf in der Geschichte gespielt habe und zeigte, wie eine Union aller protestantischen Kirchen wünschenswert sei. Der Kaiser fügte hinzu, daß er selbst durch einen Calvinisten erzogen worden sei und daß er daran die besten Erinnerungen bewahre. Die Kaiserin, von bezaubernder Liebenswürdigkeit, schwärmte von dem herrlichen Genf; sie kenne die Schweiz und liebe ganz besonders Genf und den wundervollen Genfer See. Schillerfeier in Preußen. Die Unterrichtskommission des preuß. Abgeordnetenhauses verhandelte über den Antrag Arendt, die Regierung zu ersuchen, eine Schiller- Gedächtnisfeier in allen öffentlichen Schulen Preußens herbeizuführen und die Mittel hierfür zu bewilligen. Ein Regierungskommissar erklärte, der Schillertag solle in allen Schulen gefeiert werden. Für die Berliner Universität sei das Opernhaus zur Verfügung gestellt. Die Schulfeiern sollten mehr eine innere Bedeutung haben, ohne besondere Kosten zu vermsachen. Zunächst hätten die Gemeinden selbst einzutreten; der Staat werde dies nur aushilfsweise tun und die aufgewendeten Beträge außeretatsmäßig verrechnen. Die Zuwendungen würden hauptsächlich zum Ankäufe geeigneter Schillerschristen Verwendung finden müssen, so für die Schrift: „Wie feiern wir Schillers Todestag". Von Medaillen re. sei abzusehen. Die Kommission schloß sich den Ausführungen des Regierungskom- miffars an und beschloß einstimmig, das Abgeordnetenhaus xi ersuchen, die erforderlichen Geldmittel zu bewilligen. Mrlamentarisches. — Die Hess. Landtags-Abgg. Dr. Buff und Müller beantragen, in den Entwurf eines Gesetzes, die Errichtung und Leitung von technischen Privatunterrichtsanstaiten betr., als § Ha eine Bestimmung aufzunehmen wie folgt: Auf Grund eines von einer technischen Privalunterrichts-- anstalt ausgestellten Prüfungszeugnisses ist es nicht gestattet, sich als Diplom- oder diplomierter Ingenieur zu bezeichnen, oder sich einen ähnlichen Titel beizulegen, durch den der Glaube erweckt wird, der Inhaber desselben sei ein auf emer deutschen technischen Hochschule vorgebildeter oder geprüfter Ingenieur. Zuwiderhandlungen werden mit Geldstrafe bis zu 300 Mk. und tm Unvcrmögenöfalle mit Hast bestraft. Berlin, 16. März. Die Budgetkvm Mission des Reichstages setzte heute ixte Beratung des pJc il itar* (Sta tä bei den einmaligen 'Ausgaben fort. GS wurde eure Reche von Titeln ohne wesentlick-e DebÄte durchberaten und teilweise von ben einzelnen Kapiteln Abstriche gemacht. Die für Vorarbeiten zur Anschaffung eines Truppenübungsplatzes für das 16. 2lrmeekorps geforderten 20 000 Mark werden nach kurzer Erörterung gestrichen, trotzdern der Kriegsminifter v. Einem die Notwendigkeit eines solchen dargelegt hatte. Nach Erledigung einer Reihe weiterer Kapitel wird die Weiter-Beratung auf morgen vertagt. Aus Stadt und Zand. Gießeli, 17. März 1905. - Vor der Konfirmation! Nur noch wenige Wochen, dann ist wieder einmal für Tausende von Knaben und Mädchen ein hochwichtiger Markstein zu verzeichnen: die Konfirmation, lieber die Bedeutung dieses Tages ist man sich wohl einig und in vielen Familien wirft der Kcm- firmationStag seine Schatten voraus. Besonders dort, wo mit der Konfirniation em Abschiednehmen verbunden ist. Der Junge kommt dann vielleicht in die Lehre, das Mäbchen in eine Pension. Oder es heißt gleich irgendwie Geldverdienen und bei fremden Leuten arbeiten. Kein Wunder, daß da redliche Elternherzen ein wenig bangen und sorgen. Der Hans oder die Grete, die sind doch eigentlich noch so rechte Kinder. Werden sie sich ohne weiteres in die fremden Verhältnisse schicken und einleben? Werden sie ihre Sache ordentlich machen? Wird nicht allerlei Lockung und Versuchung sich einstellen? Na, Alte, tröstet wohl der Vater, es wird schon gehen! Und sie kommen ja zu anständigen Leuten — sie werden uns schon keine Schande bereiten! . . . Gott geb's! flüstert die Mutter, und die Augen werden ihr feucht. Ist auch keine Kleinigkeit, ein Kind so auf einmal aus dem Hause zu geben. Jahre lang hat man's gehegt und gepflegt. Es gibt viele treue Eltern, die sich's dabei am Munde ab* sparten, um ihren Lieblingen eine beffere Erziehung zu ermöglichen. Aber auch dort, wo das Kind vorläufig noch daheim bleiben kann, wird der Konfirmationstag von Bedeutung sein. Die erste Stufe zum Erwachsensein ist dann erreicht. Wie rasch ist doch die Zeit verflogen! Ja, ist's denn möglich? Soviele Schuljahre liegen nun schon dahinten. Wie sich doch die langen Röcke seltsam ausnehmen! Und zuletzt, so oder so, auch hier die schwere Frage: Was wird die Zukunft bringen? Nun, das kann natürlich kein Mensch wissen. Aber die Konfirmation tft doch etwas, wo man auch an Gottes Führung denkt. Sind die Kinder bis hierher gekommen, so wird ihnen der alte treue Herrgott schon weiter helfen. Darum nur nicht allzuviel sorgen und fragen! In emem unserer Konfirmationslieder Heist es schlicht und tröstlich: Sei Gott getreu bis in den Tod und laß dich nichts abwenden; er kann und wird in aller Not dir treuen Beistand senden 1 Das möge nicht nur unseren Kindern, sondern auch allen Eltern aus dem Herzen gesprochen sein! Alle, die es angeht, mögen freudigen und getrosten Herzens in die Zukunft schauen. Gerade am Konfirmationstage wollen sich ja die Großen mit den herangewachsenen Kindern eins wiffen in einem starken, hoffnungsreichen Glauben. Und so dürfen und sollen sich schon jetzt alle vorauseilenden Gedanken zu dem Gebetswunsche abklären: Herr hilf, Herr laß wohlgelingen l . . . ** Die General Versammlung des Düns- berg-Vereins, welche; vor einigen Tagen stattfand, beschloß, die Schutzhütte auf dem Gipfel des Berges durch einen Anbau erheblich zu vergrößern. Es hat sich diese Notwendigkeit herausgestellt, weil die Touristenvereine mehr und mehr sich daran gewöhnt haben, in starker Mitgliederzahl den Berg zu ersteigen. Tie Zähl der Mitglieder des Tünsbergvereins beträgt 344, von denen 70 in Wetzlar wohnen. Zahlreiche Mitgliederanmeldungen liegen bereits für das am 1. April beginnende neue Vereinsjahr vor; auch soll eine verstärkte Werbetätigkeit für den Verein betätigt werden. An Eintrittsgeld für den Turm sind im abgelausenen Vereinsjahr (ä 10 Psg.) 115 Mk. vereinnahmt worden. Bedauert wird es allgemein werden, daß der Mitbegründer des Tünsbergvereins Kommerzienrat Georgi- welcher seit langen Jahren den Verein als 1. Vorsitzender leitete, aus Gesundheitsrückten den Vorsitz niedergelegt hat. Die Versammlung beschloß, von einer Neuwahl an Stelle Georgis vorerst abzusehen. ? Rockenberg, 16. März. Das Lande szucht- haus Marienschloß erhält jetzt eine bedeutende Vergrößerung durch den Neubau eines weiteren Zellenflügels. Tas ca. 265 Gefangene enthaltende Zuchthaus ist seit Jähren voll besetzt; nicht selten mußten Zuchthausgefangene nach der Zellenstrafanstalt Butzbach verbrachst werden. Der neue Zellenflügel schließt sich nordöstlich an den alten Bau. Auch acht Wohngebäude für Beamten und Aufseher wurden im vorigen Jahre erbaut. Die drei letzten sind dieser Tage vollendet und bezogen worden. d Friedberg, 16.März. Der „hessische Goethe- bund" hielt gestern abend 8 Uhr im Saale des ,Hotel Trapp" eine gut besuckste Versammlung ab, in welcher Prof. Tr Otto H a r n ack - Darmstadt einen Vortrag über klassische und romantische Dichtung hielt. Ter Redner kam besonders auch auf Schiller zu sprechen, dessen 100. Todestag am 9 Mai gefeiert wird. Der Reinerlös des Abends wurde zum Besten des Volks-Schiller Preises überwiesen. _> Die Verbandsgeflügelausstellung für Ober- hesseu wird morgen im Saalbau eröffnet. Sie ist überaus rerch beschickt. Etwa 30 Ehrenpreise liehen zur Verfügung. Den ersten hat der Großherzog gestiftet. 8 Ass en heim i. d. W., 15. März. Unser Gesangverein Frohsinn, einer der ältesten Gesangvereine Oberhessens, feiert im Jluli sein 60jähriges Jubiläum, verbunden mit einem Ge san g s w e t t str e it. 15 Vereine haben sich bereits zu dem Wettstreit angemeldet, darunter solche aus Gießen, Butzbach, Bad-Nauheim und Friedberg. ~ (t) Ortenberg, 16. März. Heute sand zufällig ein Mann die Leiche der seit fünf Wochen vermißten Waise Emma Suhl, einige Schritte oberhalb der Hanauer Mühle in der Nidder. Die Leiche war schon sehr verwest Die ganze Umgegend war wiederholt durch die aufaebotene Feuerwehr abgesucht worden. Aus welche Weise das Kind ins Wasser gekommen ist, ist noch nicht aufgeklärt. g. Büdingen, 16. März. Seit gestern ist aus der Strecke Gelnhausen —Gießen die Perronsperre eingeführt. Auf der Kreissdraße Büchel—Düdelsheim ftch^ kürzlich nachts ein Fuhrwerk in eine wandernde Schafherde. Die Pferde scheuten und warfen den Wagen um, wodurch eine größere Anzahl der Tiere verletzt wurden. fe. Mainz, 16. Marz. Hertte morgen fiel ein Arbeiter von einem Kahne in denRhein. Die BatacklonA* tamboure Vizeseldwebtl Herrmann und Sergeant Ried vom 117. Regt, sprangen ihm sofort in die Fluten nach und/ retteten ihn, als er schon die Besinnung verloren Ijaite. fe. Nackenheim, 16. März. Das fünfjährige* Söhn chen eines hiesigen Küfermeisters, das bi£i Rekruten durch das Dors begleitete, sprach dabei dem- Wein so zu, daß es in der Nacht an Älko holvergif-i tung mit nachfolgendem Starrkrampf starb. (!) Frankfurt a. M, 16. März. Gestern nachmittag wurde im zweiten Stock des Hauses Fichardstraße 34 mrttelft Nachschlüssels ein Einbruch verübt. Die Diebe erbeuteten 12 00 Mk. an Bargeld und für etwa 800 bis 1000 Wj Schmucksachen. Dle Inhaberin der Wohnung, die allein»« stehende Privatere Seng, war in den Nachmcktagsstunden! ausgegangen. Als sie abends zurückkehrte, fand sie de« Sekretär erbrochen. Die Polizei ist den Tälern ans dev Spur. ^Kleine Mitteilungen ans Hessen und btx Nachbarstaaten. Die m R ö d e l h e i m wohnende Schneideriw Klappert, bie int Verdacht steht, im August v. I. ihr 6 Jahre altes, Sühnchell durch Gas vergiftet zu haben, ist zur Beobachtung ihres! Geisteszustandes der Irrenanstalt überwiesen worden. — Der Ber-, band der Baterlältdischen Frauenvereine im Regierungsbezirk,' Wiesbaden hat am 11. d. Mts. 4000 Flaschen Emser Kränchen^ m 80 Kisten verpackt, als Rest der chm von der königl. Staats--^ regierung zttr Ber'ügung gestellten 10 000 Literflajchen für bie Truppen in Südwestairika abgehen lassen. tzvangeUsche Landesiyuod. R. B. Darmstadt, 16. März. Nach dem Eröffnungsgebet des Syn. Fuchs-Rimbach verliest zunächst Syn. Wahl-Schütz den Wortlaut der a«j Se. Kgl. Hoheü den Großherzog abzusendende Adresse, M einstimmig angenommen wrrd. Mit der Ueberreichung der Adresse wird das Bureau beauftragt Oberkonsistorialpräsident D. Buchner begründet darmch die Vorlage des Oberkonsistoriums, betr. die Errichtung eines zweiten Psarrstelle in Bingen. Syn. Dr. Vogt beantragt namens des ersten und dritte* Ausschusses die Zusümnmng zu dieser Vorlage, die durch das starke Anwachsen der Evangelischen auf ca. 1800 Seelen vei> anlaßt fei. Er beklage zugleich, daß die jungen Theologen angesichts der etwas schwierigen Verhältniffe in Bmgen sü leicht fahnenflüchtig würden und hofft, daß sie in Zukmffs besser ausharren werden. Syn. Grosch-Kastel geht auf die Zustande in Bingen näher ein und erkennt die diffizielen Verhältniffe daselbst cm. Oberkonsistorialpräsident D. Buchner schließt sich dem Wunsche nach befferem Aushalten junger Theologen in Bingen an, bemerkt ober, daß keiner derselben böswillig ,fahnen» flüchtig^ geworden sei. Nachdem auch Syn. Hofmann-Jugenheim i.Rh. das Verhalten der jungen Assistenten gerechtfertigt und sie gegen die Vorwürfe des Syn. Dr. Vogt verteidigt hat, wird die Vorlage auf Errichtung der zweiten Pfarrstelle in Bingen' angenommen. Eine weitere Vorlage wünscht auch die Errichtung einer zweiten evangelischen Psarrstelle in Lampertheim unter gleichzeitiger Aufhebung der dortigen Assistentenstelle. Der Ausschuß beantragt Genehmigung und die Synode beschließt demgemäß. Ferner stimmt die Synode dem Antrag aus Bildung einer selbständigen evangelischen Kirchengemeinde Rockenberg, sowie auf Abtrennung der evangelischen Gemeinde Wiebelsbach mit Frau-Rautes von der Pfarrei Ober-Klingen und Zuteilung derselben zur reformierten Pfarrei Heubach; und endlich dem Antrag auf Trennung des Kirchspiels Meder- Modau m zwei selbständige Gemeinden zu. Bei ber darauf fortgesetzten Beratung des Voranschlag s beantwortet zunächst Oberkonsistorialpräsident D. Buchnev die gestrige Anfrage des Syn. Wahl-Langen über den Theo- jogenmangeL Das Oberkonsistorimn hat über diese Frage einen größeren Bericht angefertigt, der morgen im Druck erscheint. Aus dem vom Redner verlesenen Auszug geht hervor, daß ein genügender Nachwuchs an Theologen in Hessen nicht vorhanden sei und deshalb zehn Ersatzkräfte von auswärts herangezogen werden mußten. Trotzdem aber reichten die neuen Kräfte nicht aus, es mußten verschtedene Gemeinden von den Nachbarpfarreien mit versorgt werden. In dem Bericht wird zum Schluß der Wunsch ausge^.^chen, daß sich mehr Schüler aus den höheren Kreisen dem idealen Beruf des Geistlichen zuwenden möchten. Syn. D. Drews - Gießen gibt zn dieser Frage em eingehendes statrstisches Material. Die Zahl der Stndisreu-! den der Theologie sei in Deutschland in dem Zeitraum von 17 Jahren um über 50 Prozent zurückgegangcn, nämlich von 4634 ans 2155. An diesem Rückgang sei aber] biß' Universität Gießen nicht beteiligt, sie habe vielmehr noch einen Zuwachs verzeichnen. Er konstatiere dies mit besonderer Freude unb erblicke darin den Beweis, daß in Hessen die Freudigkeit am theologischen Studium erhalten geblieben sei. An der weiteren Debatte bcteÄigeu sich noch! die Synodalen Wahl-Langen, Dr. Lnciius, Präsideub D. Buchner, Loos, Wagner, v.Schlosser, Präs. O. S t a m m imb Gerhard. Tie F^^gc der Eheschließung der Geistlichen wird darauf vom SlM. Wahl-Langen einer eingehenden Erörterung unterzogen. Terselbe wmffcht besonders zu, wifjen, was für Vesnmmungen über die EyeschK^sung nicht angestellter Geistlicher vorhanden seien. Er frage, ob eA richtig fei, daß die letzteren ihre Eheschließung nicht nur beim Oberkonsistorium^nn^eigen, sondern daß sie auch um die Genehmigung zur Eheschließung nachsuchen müßten. Oberkonsistorialpräsident D. Buchner antwortet dem Vorredner, für dars Kirchenregiment müsse die Frage,, ob es gut sei, wenn ein evangelischer Geistlicher frühzeitig, oder im reiferen Alter die Ehe schließe, vollständig ausscheide. Es komme für dasselbe nur zur Erwägung, wie sich die Vermählung mit der dienstlichen Tätigkeit vertrage, und darüber seien Bestimmungen erlassen, die dem Ver- waltnngsrecht entsprächen. Tie Kirchenbehörde nehme für sich das Recht in Anspruch, über die jungen Kandidaten in den ersten zwei Jahren frei zu verfügen und behalte sich deshalb auch für diese Zeit die Zustimmung zur Eheschließung vor. Es sei das auch im Interesse der Kandidaten selbst gelegen. Svn. T i n g e l d e h bemerkt, sowohl er, wie die meisten übrigen Svnodalmitglieder könnten sich mit diesen Grundsätzen vollkommen einverstanden erklären. Position 11, Kosten der Versehung des Pfarrdienstes 1676 250 Mk., wird darauf genehmigt, ebenso Pos. 12, Ruhe- gehalte 117 200 Mk., und Pos. 13, Unterstützung erkrankter Geistlicher, 3000 Mk. Bei Pos. 14, Studienunterstützungen 0000 Mk., beantragt der Ausschuß, daß von dieser Summe 7500 Mk. zu Studienunterstützungen und 1500 Mk. zu Reisestipendien verwendet werden sollen. Tie Beschlußfassuna' darüber und über einen Antrag des Syn. Widmann wirb ausgesetzt. Für Gehalt Und Bureaukosten des Rechners werden'noch 9039 Mk. und für Kosten der Veranlagung und Erhebung der Umlagen 35343 Mk.. bewilligt. Daraus wird die Sihuna um lJ/2 Uhr abgebrochen. Nächste Sitzung 'Freitag früh 9 Uhr. * Tie Abgeordneten Brand und 43 Genossen beantragen bei der Landessynode folgenden Beschluß: Indem die Synode ihre Zustimmung zu den in der Dmk- /chrift des deutschen evangelischen Kirchenausschusses über den sogenannten Toleranzantrag der Zentrumsfraktion des Reichstags enthaltenen Darlegungen und die Erwartung ausspricht, daß die große Mehrheit im deutschen Reichstag den von der Zentrumsfraktion vorgelegten Entwurf eines Reichsgesetzes betreffend: die Freiheit der Religionsübung ablehnen werde, ersucht sie das Großh. Oberkonsistorium bei der Großh. Staatsregierung dahin zu wirken, daß sie eintretenden Falls im Bundesrate ihre Stimme gegen den etwa vom Reichstage zu beschließenden Gesetzentwurf abgebe. Eine Eingabe der Dekanatssvnode des Dekanats Gießen an die Landessynode, den Wirtshausbesuch der katechismuspflichtigen Mädchen betreffend, lautet: Die am 26. Oktober 1904 zu Lang-Göns tagende Dekauats- synode des Dekanates Gießen hat den nachstehenden Antrag einstimmig angenommen: „Es möge verehrliche Tekanatssyirode bei der zuständigen staatlichen Behörde vorstellig werden, daß durch polizeiliche Verordnung den katechismuspflichtigen Mädchen sim Alter von 14 bis 17 Jahren) der Besuch des Wirtshauses ohne Begleitung von Eltern oder anderen erwachsenen Angehörigen im Kreise Gießen verboten werde", und weiter beschlossen, diesen Antrag der Landessynode mit der Bitte mitzutellen, den Erlaß einer stlchen Verordnung für das ganze Land durch Großherzogliche Staatsregierung anregen zu wollen. Der Kindesrnibhandlrmgsprozetz gegen Major von Sydow. (Nachdruck verboten.) S. u. H. Braunschweig, 16. März. Gestern begannen vor dem Oberkriegsgericht des 4. Armeekorps die Verhandlungen gegen den Major v. Sydow im 92..Infanterie-Regiment, der sich wegen Mißhandlung seiner 13jährigen Tochter Annemarie zu verantworten hat. Wegen Mißhandlungen wurde Major o. Sydow am 1. Oktober vor. Jahres zu vier Monaten Gefängnis und Dienstentlassung^ verurteilt. Seine Ehefrau wurde ebenfalls zu vier Monaten Gefängnis verurteilt und ihre Revision vom Reichsgericht verworfen. Dagegen hatte Major v. Sydow mehr Glück mit seiner Revision. Auf die Aufforderung des Verhandlungsführers, sich über die Anklage auszulassen, erklärte der Angeklagte, daß er es mit Annemarie zunächst mit Güte versucht habe. Als das nicht half, sei er zur Strenge geschritten. Das MadÄen habe fortwährend gelogen und einen Hang zur Unsauberkeit gehabt. Er habe, das gebe er zu, das Kind streng behandelt, es habe Schläge gekriegt mit der R e i t v e i t s ch e. Er habe es aber nie vor den Kopf geschlagen. Die Reitpeitsche sei verschwunden und habe sich auch jetzt beim Umzuge nicht vorgefunden. Ich habe nie gewußt, daß eine Klopfpeitsche im Hause war. Ich würde das jetzt zugeben, wo mein ganzes Leben jetzt doch vorüber ist. Hier habe ich die Briefe, die Annemarie an uns geschrieben hat. Aus den Briefen spricht Liebe und Anhänglichkeit an ihre Eltern. Später habe ich mir Vorwürfe über die Behandlung des Kindes gemacht, als mir der Arzt sagte, das Kind leide an moralischem Schwachsinn. Das Kind hatte auch wenig Schamgefühl. Meine Frau ist sehr nervös, peinlich sauber und ordentlich. Das Kind war das gerabe Gegenteil der Mutter. Darauf wurde unter großer Spannung Annemarie als Zeugin aufgerufen. Das Kind ist jetzt 12 Jahre alt und macht einen kränklichen Eindruck. Es befindet sich letzt in Pension in Braunschweig. Auf die Frage nach seinen Personalien antwortet das Mädchen schnell und sicher. Sowohl von der Verteidigung wie von der Anklagebehörde wird jedoch auf die materielle Vernehmung der Annemarie verzichtet. Frau Müller und Frau Staeger-Berlin waren Anfang der 90 er Jahre im Sydvw'schen Hause in Stellung. Sie bekunden beide, daß Annemarie von der Mutter ungemein streng behandelt worden und gegenüber dem Jungen zurückgesetzt sei Dagegen wissen beide Zeuginnen nichts davon, daß der Major das Kind schlecht behandelt habe. Im Gegenteil, der Major sei turnt er freundlich gegen Annemarie gewesen. Frau Staeger erklärt noch, daß das Kind nicht lügenhaft gewesen sei. — Eine Frau Grahl, die Plätterin bei Shdvws und 12 Jabre im Hause tätig war, sagt aus, daß sie eine wenig liebevolle Behandlung seitens des Majors nicht wahrgenommen habe. — Fräul. Margarete Klein war die Erzieherin im Sydowschen Hause. Sie sagt aus, das Kind habe keinen besonderen Hang zur Lüge gehabt, sei aber trotzdem zurückgesetzt worden. — Anklagevertreter : Haben Sie Ungerechtigkeiten des Majors gegen Annemarie bemerkt? — Zmgin: Nein. — Eine Anzahl weiterer Zeuginnen beschuldigen wohl die Frau v. Sydow, erklären aber übereinstimmend, daß sie von einer Mißhandlung des Majors nichts bemerkt haben. Dem Hausmädchen Hesse hat einmal Annemarie einen dünnen Stock gezeigt, der zerbrochen war, und gesagt: „Damit hat mich mein Vater gestern geschlagen". Das Kind hat auch Striemen auf den Armen gehabt. Arzt Dr. Hollfelder äußert sich ausführlich über den Gesundheitszustand der Annemarie. Zweifellos könne von erblicher Belastung gesprochen werden. Erstens leide eine .Tante an Schwackstinnigkeit und dann sei die Mutter hochgradig nervös. Dem Laien könne er fick am verständlichsten machen, wenn er sage, sie leide an einem dauernden Herenschuß. Die Lehrerin Dammes schildert Annemarie als ein, trenn auch nicht unbegabtes, so doch geistig nicht ganz normales Kind. In manchen Fächern fct sie sehr gut gewesen, so in Religion und Geographie. — Eingehend wurde der frühere Bursche Altenie- decker des Majors vernommen. Er bekundet, daß Annemarie einmal in den Kohlenkeller gesperrt worden sei. Ein Wachtmeister hat inzwischen eine Anzahl R e i t p e i t s ch en aus dem Geschäft geholt, aus dem seiner Z-it Major v. Svdaw die Reitpeitsche gekauft hat. Dem Angellagten werden diese Peitschen zur Ansicht vorgelegt imb er findet auch eine heraus, die der seinigen ähnelt. Auch die Zeugen bezeichnen diese Peitsche als der des Majors sehr ähnlich. Hierauf wird die 24 jährige Köchin Anna Habekost vernommen. Sie war bei der ersten der Anklage zu Pfründe liegenden Mißhandlung dabei. Das Kind habe in kauernder Stellung aus dem Teppich gelegen. Die Zeugin hat früher ganz bestimmte Angaben gemacht und gesagt, sie habe gesehen, wie der Major auf den Kopf, auf die Arme und auf den Rücken geschlagen habe. Heute ist die Zeugin unsicherer geworden, lieber die Schläge auf den Kopf weiß sie nichts Genaues mehr. Die Zeugin erzählt einen Fall, wo Major Sydow 'd"s Kind geschlagen hat. Sie hat gehört, wie bei dieser Gelegenheit Frau v. Sydow gesagt bat: „Sei still, sonst schlägt der Vater hin, wohin er trifft." — Frau Jorns aus Braunschweig, war auch früher Köchin im Sydowschen Hause. Sie hat von der Treppe aus gesehen, wie. der Angeklagte einmal das Kind an dem Zopfe in die Höhe gezogen habe. Dann habe er es ins Gesicht geschlagen, habe es auf die Erde geschubst und dann nach 'ihm getreten. Anklagevertreter: Hat der Angellagte das Kind getroffen? — Zeugin: Ich bermute das, denn Annemarie zeigte mir einige Tage darauf eine blutunterlaufene Stelle am Hüftknochen. Zeugin Wackerhahn sagt atts, der Major habe einmal dem Mädchen 15 heftige Hiebe mit der Peitsche aus die inneren Handflächen gegeben. — Das Dienstmädchen Köchich hat den Dienst bei Syoows verlassen, well sie die Mißhandlungen nicht mit ansehen konnte. Der jetzige Gesangenen-Jnspektor Ullrich hat als Unteroffizier unter Major v. Sydow gedient und stellt ihm das Zeugnis eines guten und gegen seine Untergebenen freundlichen Vorgesetzten aus. Bert. Andree: War der Major nicht ein entschiedener G e gn er der Soldatenmißhandlungen? — Verhandlungsfuhrer: Das ist wohl ein jeder Kompagniechef. — Verteidiger: Ich will das nicht in Abrede stellen, möchte aber festgestellt wissen, daß Herr Major v. Sydow ein ganz besonders entschiedener Gegner der Soldatenmißhandlungen gewesen ist. — Der Zeuge bestätigt das. . Es folgen noch eine ganze Anzahl Entlastungszeugen. Die jetzige Erzieherin der Annemarie, Fräulein Knolle, sagt aus, das Kind hänge sehr am Vater uno freue sich jedes Mal aus das Wiedersehen. Die Vernehmung der Sachverständigen drehte sich in der Hauptsache um den Punkt, ob Major v. Sydow das Kind an den Haaren hätte emporziehen können. Das übereinstimmende Urteil der Sachverständigen ist, daß dies recht unwahrscheinlich sei. Die Beweisaufnahme wird daraus geschlossen. Rechtsanwalt Andree plädierte aus Freisprechung, eb"nso der militärische Verteidiger, Oberstleutnant v. Throta. Zum Schlußwort berstattet, erklärte der Angeklagte mit tränenvertrockneter Stimme, er habe monatelang mit sich selbst gekämpft und nach sorgenschweren Nächten erst sei er dazu gekommen, mit Strenge vorzugehen. Nachdem der Vertreter der Anklage, Kriegsgerichtsrat Philippi, selbst in fast allen Punkten Freisprechung befürwortet unb nur für einen Fall die Schuld des Angellagten für erwiesen an sah und dafür eine Geldstrafe von 200 Mark beantragt hatte, zog sich der Gerichtshof zur Beratung zurück. Das Urteil lautete unter Aufhebung des Urteils des Kriegs- grrjchtes Hannover auf 300 Mark Geldstrafe. vermischte». * Der „Wunderdoktor* AuSmeier in Kirchgandern (Eichsfeld) soll für dieses Jahr sein steuer- fähiges Einkommen auf Mk. 125 300 deklariert haben und mit Mk. 5000 zur Einkommensteuer veranlagt sein. Die Zahl der täglich in Kirchgandern eintreffenden Kranken ist auf 100 und mehr gestiegen, dazu kommen die vielen brieflichen Behandlungen. A. hat bei allen Sparkassen der Umgebung bedeutende Einlagen, auch verleiht er viel Geld an Hypotheken. A. verschreibt nur harmlose Mittel, die in jeder Apotheke ohne weiteres erhältlich sind. Die umliegenden Apotheken machen gute Geschäfte durch ihn. "Kleine Tages chronik. In dem Dorfe Kleestadt bei Harburg rourbe ein Mmm wegen Bettelns verhaltet, der sich als der Maurer Michal aus Schuettenitz auswies. Auf dem Transport zum Geiängniß zeigte er eine derartige Unruhe, daß der Gendarm Verdacht schöpfte. Er sah das Fahndungsblatt durch und fand eine Bekanntmachung des Staatsanwalts in Waldshut, wo ein Lustmord an einem 16 jährigen Mädchen verübt worden ist. Tie Beschreibung des unbekannten Mörders paßt so genau aus den verhasteten Michal, daß an die angegebene Gerichtsbehörde Mitteilung ergangen ist. — Der noch nicht 20Jahre alteLeutnant Rath in Bromberg erschoß sich auf feiner ©tube in ber Kaserne. — In Herne wollte auf einen bereits in Bewegung desinblicheu Zug ein Ziegelarbeiter springen. Ein Schaffner wollte bas verhinbern, beide kamen aber zu Fall. Der Arbeiter blieb tot, während der Schaffner werkwürbiger Weise nur leicht verletzt würbe. Wochenbericht der Krrxerrabteilung des Bankhauses H. S. Oppenheimer jr., Hannover. Hannover, 17. März. Aus dem Kalikuxenmarkte macht sich nach der vorübergehenden Abschwächung der letzten Tage wieder allgemeine Kauflust bei steigenden Preisen bemerkbar. Die Kurse ziehen auf der ganzen Linie an. Von schweren Papieren macht sich zunächst für Kaiseroda bei M. 10150, Beienrode bei 10200 größeres Kaufinteresse bemerkbar. Von mittleren und leichten Papieren sind zunächst Deutsche Kaliwerk-Aktien bis 190 Proz begehrt. Fester stellen sich ferner Deutschland Mk. 1^50 G., Hansa-Silberberg Mk. 1925 G., Salzgitter-Aktien 1325 ßk, S'gmunbshall'Aktien Alk. 2550 G., bezrv. Mk. 3250 G. Im übrigen besteht namentlich für alle leichteren Werte fehr rege Nachfrage. Der Kohlen-Kuxen markt liegt ruhig. Umfätze werden mir wenig getätigt und bröckeln die Kurse im allgemeinen leicht ab. Eine Ausnahme machen hiervon besonders Mont-Eenis, die bis Mk. 21450 in lebhafter Nachfrage stehen. Ein etwas freundlicheres Gesicht zeigte diesmal der Erz- kuxen markt, welcher fast durchweg höhere Kurse aufweist. Die Umsätze auf diesem Gebiete waren recht ansehnlich. Zu nennen sind Wilbberg Alk. 1000 G., Henriette Alk. 1300 G, Apfelbaumerzug Mk. 1550 G., Veterszeche Mk, 540 (y, s. w. Harde! und Aerketrr. WolUswiNschast. Tabakbau unb^abafernte im Großherzogtum Hessen im Ernteiahr 1903 (1. Juli 1903 bis 30. Juni 1904). Nr. 800 ber Mitteilungen ber Großh. Hess. Zentralstelle für bie Landesstatistik veröffentlicht eine interessante Zusammenstellung. ber wir folgenbes entnehmen: Die Zahl der Tabakpflanzer betrug im Großberznollnu im ganzen 1443, davon entfallen auf bie Provinz Starkenburg 1441 unb auf Oberhessen 2 (ODer-Mvckstabt); in Rheinhessen gibt es keinen Tabakbau. Der Gesamtflächeninbalt ber im Jahre 1903 im Grostherzogtum mit Tabak bepflanzten Grunbstücke betrug 46 497.65 Ar, nämlich 46 497.23 Ar in Starkenburg unb 0,42 Ar in Ober-M-"'stabt. D-n: meist- Tabak wird in Viernheim gepflanzt, es gibt bort nämlich 18 180,46 Ar Taliakgrunb- stücke. Dann kommt Lampertheim mit 15 443,57 Ar, Lorsch mit 6146,56 Ar, Wimpfen mit 5301,37 Ar, Groß-Hausen mit 771,90 Ar, Wattenheim mit 248.86 Ar, Klejnwelzlp'im mit 201,69 Ar, Bürstadt mit 72,54 Ar, Seligenstadt mit 46 30 Ar, Klein-Hausen mit 38,85 Ar, Zellhausen mit 32,91 Ar, und Frau-Nauses mit 12,22 Ar. Dies sind alle Hess. Gemeinden, in deren Bezirk Tabak gebaut wird. Die Gesamternte im Großherzogtum betrug im Jahr 1903 717 797,7 Kilogramm in trockenem Zustande, durchschnittlich 1545 Kilogramm auf 1 Hektar. Der Gesamtwert diesem Taibakemte betrug 640 394 Mark. Reichsbank. Wechsel auf Mügeln bei Oschatz, welche vom 1. April b. Js. ab fällig werden, kauft die Neichsbank von jetzt ab an; sie sind an die Reichsbanknebenstelle zu Oschatz zu gincmL__ Landwirtschaft. Wien, 16. März. S^eute hat in der Angelegenheit ber Mhalkling eines Laubwirtschastskongresses eine Vorbesprechung stattgefunben, in der beschlossen wurde, im Jabre 1906 in Wien einen internationalen landwirtschaftlichen Kongreß abzuhalten. Der Ackerbmmrinister Gras Buquoi hat sich derert erhört ’Sbnrr vl>m,*frrne'n. Kunst und Wissenschaft. München, 16. März. Wie die „N. 92." erfahren, übergab ein Münchener Bürger, der nicht genannt sein will, b^t Stadt- gemeinbe eilte Stiftung von 200 000 Mark mit ber Bestimmung, aus dieser Summe jpäter zur Erinnerung an bie Regierung bes Prinzregenten Luitpolb am norbwestlichen Ende bes Maximilian Platzes einen monumentalen Abschluß nach künstlerischen Entwürfen b^rzustellen. Arbeiterbewegung. Breslau, 16. März. Wie bie „Schles. Ztg." vom Bergarbeiterstreik in Neurobe melbet, haben bie seit 15. Dezember 1904 im Ausstand- befindlichen Bergleute in heute ab- gehaltenen Versammlungen in Kunzendorf und Schlegel beschlossen, bebingungslos unb sofort die Arbeit wio-. b e r a u f z u n e h m e n. Alisas aus Leu furdjrnbiidimi btr Stabt Ließen. Evangelische Gemeinde. Getraute. Matthäusgemeinbe. Den 25. Februar. Photograph Hugo Grün zu Salzschlirf und Margarethe Laura Auguste iOiaric Müller, Tochter des Pianotechnikers Ernst Müller zu Gießen. — L u k a s g e m e i n d e. Den Itf. Februar. Wilhelm August Älliller, Eisendreher zu Gießen, unb Johanna Lenz, Tochter des Landwirts Johannes Lenz II. zu Niedershausen. Den 26. Febr. Adam Alfred Hofmann, Bankbeamter zu Gießen, und Johannette Ni'ihl, Tochter des verstorbenen Kaufmannes Jakob Rühl zu Gieyen. Den 4. März. Adam Debus, Kutscher zu Gießen, unb Margarethe Berghäuser, Tochter bes verstorbenen Maurers Jakob Berghäuscr ut Burgsolms. Denselben. Hermann Beuber, Mechanikus zu Gießen, und Elifabethe Kauß, Tochter bes verstorbenen Ackermanns Fohannes Kauß zu Fleniungeu. Denselben. Wilhelm Erb, Schneiber zu Giesieu, unb Anna Werner, Tochter des verstorbenen Werkmeisters Johann Adam Weimer. Getaufte. Matthäusgemeinbe. Den 26. Februar. Dem Schneider Reinhard Heil eine Tochter, Emma, geboren den 29. Januar. Den 5. Febniar. Dem Buchhalter Heinrich Ehristian Rau eine Tochter, Luise Ida Kälhchen, geboren den 26. Januar. Denselben. Dem Bahnarbeiter Wilhelm Walter eine Tochter, Lina Rtargarethe Wilhelmine, geboren den 20. Januar. Denselben. Dem Fuhrmann Georg Heinrich Seibel ein Sohn, Georg Heinrich, geboren den 7. Februar. Denselben. Dem Kolonialwaren- und Bierhäudler Heinrich Drechsler ein Sohn, Heinrich Karl Ferdinand, geboren den 7. Februar. Denselben. Dem Wirt Philipp Hofmann ein Sohn, Karl Heinrich, geboren den 7. Dezember 1904. — Markus- gemeinde. Den 26. Februar. Dem Fuhrmann Johannes Georg Gebhard ein Sohn, Emil, geboren den 20. Oktober 1904. Denselben. Dem Schlosser Alwin Andreas eine Tochter, Henriette Marie Therese, geboren den 17. November 1904. Den 8. März. Eine uneheliche Tochter, Franziska Wilhelmine, geboren den 14. Oktober 1904. — Lukasgemeinde. Den 19. Februar. Dem Heizer Philipp Nocker eine Tochter, Katharina Margarethe Elisabeth, geboren den 9. Januar. Den 5. März. Dem Schreiner- meister Karl Klingelmeyer eine Tochter, Johanna Marie Emilie, geboren den 15. Dezember 1904. Denselben. Dem Neichsbank- bcamten Wilhelm Karl Heinrich Maisch eine Tochter, Lotte Paula, geboren den 1. Februar. — M i l i t ä r g e m e i nd e. Den 19. Februar. Dem Vizeseldwebel Johannes Frick eine Tochter, Erna Elisabeth Helene Karoline Klara, geboren den 27. Januar. Beerdigte. M a t t h ä u s g e m e i n d e. Den 26. Februar. (S)eorg Eapeller, Taglöhuer, verheiratet, 36 Jahre alt, starb den 23. Februar. Denselben. August Helfeubein, Sohn des Zimmermannes August Helsenbein, 6 Jahre alt, starb den 22. Februar. Denselben. Wilhelm Spruch Kausmaun, verheiratet, 69 Jahre alt, starb den 22. Februar. Den 5. März. Anna Marie Stückrath, geb. Gräf, Witwe des ver- ftorbenen Möbelhändlers Karl Friedrich Stückrath, starb den 3. März. — Lukasgemeinde. Den 11. März. Johannette Georgine Strauch, Witwe des Maurermeisters Balthaser Strauch, 64 Jahre alt, starb den 8. März. , chfriAtssaak. Zweibrücken, 16. März. Das Pfälzische SÄwurgerM Verurteilte den Postexpeditor Bähr in Homüurg (Pfalz)., wegen zahlreicb-'r Veruntreuungen im Amte zu zwei Jahren Zuchthaus. Dresden, 15. März. Der frühere Natsaffessor und Standesbeamte Dr. A ck e r m a u u wurde wegen Vergehens gegen § 175 zu zwei M 0 n aten Gesängniß, bie Burschen Wallmann zu zwei Jahren einem Dionat, Duvke zu zwei Jahren sechs Monaten und Rahn zu einem Jahr zwei Monaten 65efüngni§ und fünf Jahren Ehrverlust wegen Erpressung verurteilt. Hörst bit, wie unser Rudi bellt?? O Da muß ich gleich morgen früh einen Brusttee kochen. — Ach ivas — Brusttee! Bei solchen Sachen ist nicht zu f paff en Onrtb ehe man sich's versieht, ist eine ernste Krankheit ba. Du läßt eine Schachtel Fay's echte Sobeuer Mmeralpastillen für 085 Pfg. holen, lösest bavon sechs in heißer Milch nnb bas kriegt ber Junge. Das wirb tagsüber breimal wieberholt, zwischeneiu lutscht der kleine Bursch ab unb zu eine Pastille unb du sollst sehen, was die kleinen Dinger für Wunder tun. hv1/l Nicht teuere kostspielige Medikamente gereichen dem Gemeinwohl zum Vorteil, sondern erprobte Nährmittel, welche preiswert und überall käuflich sind. Knorrs üaserpräparate und Suppenmehle zeichnen sich durch ihre vorzügliche Qualität aus: sie sind aus den besten und feinsten Rohmaterialien hergestellt, ohne besondere Aufwendungen und überall zu erlangen. Knorrs vorzüglichen Haferkakao bereitet jede Hausfrau nach eigenem Geschmack sich selbst, indem sie Knorrs Hafermehl zur Hälfte mit einem guten Kakao mengt und dann der Milch rc. beifügt. Die vielen Vorzüge solch eines selbst zubereiteten yaferkakao bedürfen wohl keiner besonderen (Erläuterung! Bank für Handel und Zndustue Kursblatt des Gießener Anzeigers pottt 6. Mävz 1905 Depofitenlaffe Gießen. Oest.-Ung. StSb. 1873/74 i.G. o sv; do. 100 Brünn.Rs. 72 stf. i. 4 ® er. 311-330 unk. b. 1913 do. v. 1901 Staats-Anleihen. Mecklb. Hyp. u. Wbk. Ser. I Verl. ä. 125 abgest. . v. 1883 b. 1905 . £4 v. Meininger Hyp.-Bk. Ser. 2 1000/2000 M. Rudolf . . do. (Salzkgtb.) stf. i. G 37, 5. ft. 112. 1907 । 102.30 Lire 73.50 v. do. do. 98 60 500 do. M. 103.40 41'" Bukarest 47, 4059 r do. v. 1902 do. Kopenhag. v. 1901 unk. 1011 2043r do. Ser. 69-82 unk. b. 1904 . Kommunal do. Russische Südost 97 flcitetfr. gar. Ser. 2 . . 1000t 88.40 Wien Kommunal i. G. 100.45 unk. b. 1907 Ausländische. b. M. provinzial-garant. Staat!, oder v. 1888 i. G. do. 3 Kr. do. Aktien do. Lil. F. G. H. K. u. L. M. N. P. . . do. 66- Sachs.-Meining. Landkred.-Anst. unk. 1906 88.70 Lire L G. do do 116.20 ö.ff 29.45 Stan desherrliche Anleihen. r. 102 do. fconü.) M. Eisenb. Rentenbank do. do. 4 V» Eisenwerke Lollar r. 102 öfl.G. 6 98.40 57< Oest. E.-B. St. Seb.-Bersch, /conti s.fl- 4 4 Franken-Allee, garant. v. Frankfurt 37, Frankfurt 4 "Fürstl. 3 do. do. 4 98.70 M. 3'/, do. 155 50 Bank-Aktien. M. 102.50 M. Tlr. 50 Nuss. Eonsolid.-Anl. v. 1880 unk. 4 Bingen 87.20 145.25 io M. v. 1896 steuerfr. do. v. 1891 Lit. H . . M. 600 Vereinsbank . am ort. ab 1907 Fr- Tiskonto-Gesellschaft M. 600 1200 4 ’ Erlangen M. 600/1200 Pes. v. 1882 nicht abgest Eisenbabn-Renten-Bk. . 98. Unverzinsliche Lose 84.-* M. 4670 Pes. 1904 b 4 do. abgest. 1890 v. Mein. Kreditbk. M. 600/1000/1200 M. 600/1200 Rhein. Hyp.-Bank M. 1000 Schaffhaus. Bankver. . 1888 it. 1903 189.70 Südd. Bodenkredit-Bank . M. 600 Lstr. Industrie-Aktien. EgYPtische unifizierte Fr. do. 103.70 97.50 50.60 1906 Ser. Merik. amort. innere 1908 Lstr. 103.80 36— Pes. abgest. 80°/( 37, do. 102. HI Funk. b. 1905 Kommunal Ser. 1 unk. 1910 1903 nnk. b. 37, nnk. b. 1912 do. S. 31 903 102. b. 1913 do. do. 37, do. o. b. 1908 unk. Franz-Josef 47a Offenbach b. 1906 uhf. 400 do. do. E.v. 71 i.G. 3 ?7, v. v. 1888 1897 1905 1906 do. do. do. do. do. do. do. do. do. 18A 4 2*A 3 k>'/< do. ho. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. 8fl G Kr. d0. do. do. do. do. Staatsb. I—VIII b. b. b. G. G. G. G. G. G. 500 500 500 500 400 400 400 do. bo. do. do. S. do. S. do. S. do. S. do. S. do. S. do. S. 16 18 M. 1000 M. 1000 1910 1910 144.70 153 50 155.10 4 4 4 4 4 4 4 4 4 37. 3 5 5 5 47, 47, 4 47, 4 37, 3 5 5 3 do. do. v. V. 101.40 101 25 102.25 10U.6U 101.20 100.50 89 60 101.30 79.60 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 unk. unk. unk. b. 1901 unk. b. 1902 unk. b. 1908 unk. b. 1905 unk. b. 1908 1904 1905 1906 V. 1889 v. 1891 1902 1908 1906 111.20 109 70 102.15 4 5 5 4 4 37, 6 47, Dresdner Bank . . Dresdner Bankverein 0 0 4 6 6 8 9 7 7 7 102.80 99— 37, 37, 4 4 4 37. do. ex. A. Sch. Anrechtscheine . unk. unk. unk. unk. 100 100 100 100 100 484.’ 421. 4 37, 4 4 4 4 4 4 4 4 5 500 500 97.— 101.— 99.50 95.80 v. 1893 v. 1896 v. 1897 v 1903 47, 4 F 4 4 40 43 46 44 98.70 100 35 101.80 98.50 4 5 47, 47, 4 4 4 3 5 5 do. Ser. 3 abgest. . do. Ser. 2 u 3 unk. 6 5 4 4 4 4 4 4 4 37, 4 r- do. Gold-Rente . do. einbeitl Rente do. Staats-Rente privil. . . garantierte 88.50 79— Vrag-Dux . . Raab-Oed -Ebenf. 103.40 98 80 98.60 98 60 4 4 4 4 4 4 37. Ser. Ser. Ser. Ser. Ser. u. 34 unk. b. 1907 . u. 41 unk. b. 1910 . unk. b. 1913 . . . unk. b. 1908 . . . nnk. b. 1913 . . . Gotthardbahn. . Ftal. Mittelmeer Anatol. Eisenb. . Prince Henri . . b. 1906 . b. 1911 . 37» do. 371 do. . 1000 . 500 . 1000 141 9' 17.40 ö. ff . 200 ö. ff. 200 ö. ff. 200 . M. 600 , f. ff, 350 126 50 159— 119 50 143.40 4 31/, Oberrhein. Bank Oest.-Ung. Bank Oest.-Landerbank Oest -Kredit-Anstalt ö. ö.ff do. do M. Fr. M. ö. ff. 100.30 98.65 90.50 84.70 'do. do. do. Ser. 6 . Ser. 7 unt. Ser. 8 unk. abgest. do. cons. v. 1890 steuerfr. conv. unif. v. 1903 . . . ö. ff. M. 91.20 91.10 87.25 37, 37, Lstr. M. Kr. v. 1903 v. 1879 v. 1900 unk. b. unk. b. unk. b. 4 37 1895 1896 1898 Lstr. M. 98.55 98.60 4 37- 3 v. 83 Em. Em. 1885 . 500 . 200 Ungar. Kreditbank Unionbank (Wien) Wiener Bankverein 98 50 98.50 100— b. 1909 b. 1911 b. 1913 b. 1905 Tlr Tlr ö.f Tlr Tl ü. 1888 convert. v. 1897 v 1902 unk. b. 1905 u. 1884 abqe 103.50 101.50 99 40 99— 99 50 99 40 99.40 99.50 99.70 99 60 M. Tlr. M. Fr- v. 1886 . . v. 1895 , . E. 18 E. 19 E. 22 E. 23 E. 17 E. 18 E. 24 100 100 50 80 100 100 500 40 100 100 150 150 5 Bulgar. Tab Anl. v 1902 i. G. le/1(1 Griech. E.-B. v. 1890 steuerfr. 89 30 104 50 103.75 85.30 101.10 73.- v. 1899-1901 v. 1902 unk. unk. b. unk. b. mitgeteilt von der do. 98 unk. 1909 stsr. gar. do. 1901 uncv.b. 1915 stf. g. Südwest ff fr. gar. 408/2040 37, 37, 4 ' 99.60 101.80 98 80 102.20 102.20 Sächsische Rente Württembg. v. 1875—80 abgest 101- 101.65 99.20 46.25 Ansbach-Gunzenh. . Augsburger . . . Braunschweig . . Finnländische . . Freiburger . . • Genua Mailänder . . . Mailänder . . . Meininger . . . Reuchateler . . . Oestr. v. 1864 . . Oestr. Kredit v. 1858 Papenh. Gräff. . . Rndolfs-Stfftung . Türkische .... do. .... Ungar. Staats . . Benetianer . . . 105.80 102.20 95 50 107.10 1900 1901 1888 1895 1898 1881/88 . . i. K. v 1893 i. G. v 1891 v. 1894 . v 1898 . Ser. 5 Ser. 6 ©er. 7 S-r.3 Ser. 4 Oest. E.-B. St. Sch.-Bersch, (conv Eltlab. Obl.) i. G. steuerfr. . ö.ff. Kr. 88 80 101 3" 104.20 100 70 100 90 88.90 89.40 10U.40 95.6V 95.80' 96.75, do ho. Hessische do. do. do. do. do. do. v. 1896 . . r. 1903 unk. b. 68 10 67.7a 15.05 101 bO 102— 98.40 99.30 do. do. Preußische v. 1891/92 (abgest . v. 1868 v. 1902 unk. b. 1908 do. bo. do. do. d0. bO. do. do. 4 37. 37. . M. 1000/3000 . . M.1000 . . Tlr. 100 Hyp-Kred.-Ber. abgest. r. ä 105 do. S. 15-19, 21-2*6, 35, 36 u. 38 do. S. 27, 37, 39 u. 42 unk. 1905 12, 13 . . . 15 unk. b. 1906 19 .... !» Fr 85.50 87.20 89 — 102.90 B. v. 1900 v. 1881 v. 1888 v. 1898 v. 1903 136.80 136 90 383 — 39.90 v. 1887/89 . . . . v. 1896 unk. b. 1901 . V. 1903 unk. b. 1914 . 89.15 90.40 85.- 105.50 78.60 75.70 75.80 101.20 u. 17 unk. 1910 unk. b. 1905 37, do. 37- do . ff. 7 . ff-7 Tlr. 20 Tlr. 10 ■ Fr. 15 Lire 150 Lire 45 Lire 10 . s. ff. 7 Fr. 10 ö. ff. 100 ö.ff. 100 . f. ff- 7 5. ff. 10 Fr. 400 Fr. 400 ö. ff. 100 Lire 30 do. do. Lstr. Pes. 104.10 98.80 99— 98 80 98.80 104— 104.70 98«0 89.70 99.90 99.55 96.- 95.50 89.30 4 St.-Anl. v. 1899 Anl. abgest. . . do do : a. M. Lit. N u. Q abgest. „ R abgest. . (Stranenbahnl v. 1899 v. 1901 Abt. I. . . v 1901 Abt. II. u. III 1899 unk. b. 1902 . . v. 1901 unk. b. 1906 abgest v. 1887 .... v. 1891 abgest. . . ü. 1896 .... v. 1898 .... v. 1902 Ser. II unk. b i. 1901 unk. b. 1907 . 4 4 3 37. 37, 37, 37- 37- 37, Rbl Lire M. 64 90 142.40 159.53 129 — 398— 330— 114.60 101 20 33.70 186.10 114.— 45 20 170.50 Franks. Hof r. 105 Neue Boden r. 102 47j Oest. Silber-Rente 47, do. Pavier-Rente do. do. St.-Rente HandelSg. . M. 500/1000 Hyv.-Bk. Lit. A M. 1000 do. Lit. B M. 1000 37, 4% 3*4 4 4 4 4 37, 37, do. 37, do. 4 37. 37, 37, 131.10 133 — 117.40 amort. Rente do. Rente do. bo. amort. Rente amort. Rente v. 1900 . . v. 1903 . . v. 1896 . . 37; Lahr v. 1889 37, do. v. 1902 372 Limburg abgest 4 ' Ludwigshafen v. 1900 unk. b. ö.ff- Kr. M. Fr- Pes. Lstr. 4 " 4 4 4 4 37, 37, Vor!. Dlv. 5.47 87, 5 2 12.95 37, Reichsbank Frankfurter Bank Badische Bank . 4 4 37, 37, 3*4 37- 4 4 4 4 4 4 4 374 37- unk. b. 1908 . unk. b. 1909 . unk. b. 1912 . unk. b. 1912. unk. b. 1905 . unk. b 1908 . unk. b. 1912. 37« 37- 4 37. 37, i. G. i. G. i. G. i. G. i. S. 102.50 101.20 100.50 v. 1900 v. 1901 v. 1895 v. 1898 Bayr Bank (Münch.> abg. M. 1000 do. Hyp.- u. Wechselbk. s. ff. 500 Berliner Bank . . . M. 1000 Gold-Anl. v. 1889 . . . „ Eons. E. B Ser I u. H 89 „ Gold-Anl. Em. III v. 1890 . „ Staats-Rente v. 1894 . alt. Kr. Rbl. ' ittit tziktzkt. ibe. (ErgänzgS.-N.) v. 1895 stf. i. G. do. bo. do. do. do. do. Anleihe v. 1901 unk. 1909 do. von 1892 u. 94 do. v. 1902 unk. b. 1910. do v. 1896 . . 57, 5 5 10 17, 4.30 5 7 47, 3 3 100.90 101.1Q! 101.30 102.- 97.— 97— 97— 100.90 94.90 76— 103.70 102.20 104.40 73.25 119.65 105.30 100 20 100.70 100.10 47, Chile GoId°Anl. v. 1889 6 Chinesische Staats-Aul. v. do. Ser. 14 Frankfurter $5rfe Aschaff.Masch.Pap Neue Boden A. G. Brauerei Binding „ Henninger . „ do. Pr. Akt. „ Kempff . . „ Mainzer Akt. „ Rettenmeyer „ SternlOberr.) „ Werger . . Zements. Karlstadt Chem. Bad Anilin „ Bleiu.Silb.Dr. „ GrieSh. Elektr. „ Albert . . . Elektr. Böse . . „ Allgem. Berlin „ Lahmeyer . . „ ©dmdert . . „ Stem. L Halske „ Untern. Zürich KnnstseideFft.a.M. Masch. Kleyer. . „ Gritzner . . „ Fab.LSchleich. Hamb.-Am.-Pcktft. Nordd. Lloyd . . do. do. Meininger Präm. Pfandbr. Oesterr. v. 1860 . . . Oldenburger Russische v. 1864 . . . Russische v. 1866 . . . 37, do. 4 ' Nürnberg 100.25 93.40 101 — 102.50 101.20 97.30 97.30 97.80 99.80 105— 100.30 100.30 101.10 101.60 102.30 101.50 100.20 97.20 97.20 98— 99— 99.10 101— 101.— 101.80 103— 95.60 Diverse Obligationen. Buderus r. 103 ...... Dtsch. Luxemb. r. 100 Leute f Dlv. 6.18 87, 7- 12.95 4 8 0 0 57, 6 Gold-Rente 2025 r Staats-Rente . . . do. v. 1897 steuerfr (Eisern Thor) Goldstsr. 37- do. . v do. Landw. Kreditbank Lit. D-J do. cons. äußere v. 1899 steuerfr do. cons. innere do. do. 27» bo. bo. 3 3 3 3 4 4 5 108.20 98.10 68.45 68.40 4 3 3 3 3 100.70 102.— 99.30 37, do. ... - ‘ Westd. Bdkr. Hyp. (Köln) S. 1 unk. b. 1904 a. deutsche. Deutsche Reichs-Anleihe abgest. v. 1881 conv. v. 1888 conv. v. 1895 . . v. 1898 . . 1887 stf. gar. . . . . i. S. 200/1000 M. 1000 Kr. 1400 ö. ff. 200 ö. ff. 260 M.1200 Tlr. 200 153.45 199.60 125.60 79.90 295.30 93— äuß. E.°B i. G. innere v. 1888 . äußere Gold-Anl. do. do. 243.80 110 20 131 50 192.60 158.40 107— 117.70 210— 160 40 94.50 124.50 128.70 110.60 218 30 107.50 118.30 119.50 4 do. do. do. Badische do. do. do. do. do. bO. bo. do. do. do. do. Consols abgest. do. . • do. - ■ bo. do. do. 4 3V, 4 4 4 3’/. 37, 37, f' 4 v. v. v. v. v. Oest.-Nng.Staasb. Oest.Südb./Lomb ) Oest. Nordwest . do. B • Raab-Odenb. . . 37, Heff.LandeS-Hyp.Bk. Ser.I u.H unk 1909 37- do. do. Kommunal Ser lu. II unk. 1909 4 Nasiauische LandeSb. Lit. Q . * . . • Württbg. Bankanstalt Vereinsbank 98.60 101.70 98 70 98.70 98 70 98.70 98.70 101— 98 90 Pfandbriefe. , (vr. Pommr.) abgest. 80% 101— 103— 10290 103— 100 20 103— 101— 102.20* 102.80 100 501 lot.—i 96— 4 Berl. Hyp.-Bk. 37. do. 4 ‘ Frk., Hyp.-Bk. 102— 101.90 90.50 101.90 101.90 90.50 104.— 100.10 100.15 90.80 101.40 100 50 100— 90.75 106.80 151.— 127.40 143.50 202.50 66— 246.40 124— 329— 101.60 127,50 260— 229— 222.70 210.90 228— 121.— Fr- Fr- berliner Msc. BliesenbachBergw. Bochumer Guß . BuderuS Eisen . Concordia Bergb. Dt. Luxemb. Bgm. Elektr.Lichtn.Kraft Eschweiler Bergw. Fa^on Manustädt Gelsenkirch. Brgw. Harvener „ Hasper Eisenw. . Hemmoor Zement Hibernia Bergw. HörderBorz.Bgw. Hösch. Eisenw. Humbold Masch.. Laurahütte. . . Massen Bergbau. MülheimerBergw. Nordd. Wollkämm. Nordstern Kohle . Obcrschles.E.-Jnd. Phönix Bergw. . Rhein-Nass.- Rhein. Stahlwerke Riebeck Montan . Sckalker Gruben Sckles. Berg- do R?onovol-Anl. v. 1887 . Italienische Rente Stadt do. 102.25 98— 93.65 49.15 52.30 105 45 b.ff Tlr Tlr Fr Fr Tlr ö.ff Tlr alt. K. Rb alt. K. Rb 99.70 95.50 101.50 101.50 102— 100.25 95.50 95.50 96.75 100.80 101.50 97— 97.50 98— 101. - 101.20 101.60 102— 102.60 95.80 96.80 Dresl. Diskontobank Mk. 600/1200 Darmstädter Bank . . M. 1000 (Bank f. Handel u. Industrie) Deutsche Bk. S.I-VII M. 600/1200 Effekt.- u. Wechselb. Tlr. 100 167.60 246— 125.75 265.20 122— 188.50 3 4 ? 4 37. 37, 3 37. 31/; 3 4 r- 4 4 37, 37, 3 3 ?7, 4 Pfälzische .... 37, bo 37, Südd. Eisenbahn-Ges. 170— 150— 263— 170.80 174.50 136— 277— 132— 240— 104— 129— 450.— 150 9t 261.50 303 5( 90.60 242.20 142.80 139.40 190.50 183.30 536— 288— 214— 208— 152.15 117.30 do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. Rbein. do. do. v. 1902 steuerfr Gold-Aul. v. 1894 steuerfr. 100.16 100 10 102.25 99 80 99.80 102— 1! . Lstr. M. Lstr. M. Februar. Pbotoamh Laura Auguste Mm Aüller zu ©ieeen. - Mbelm August M, iochier des LandirÄ ?n 26. sfebr. s und ^ohannettt I, kob Rühl üu eem, und Mml.M •evs Jakob »der, MecbLM A rswrbeuen A(mncmns bett 61b, d)ter des «riloibentn Ungarische do. do. do. do. i P v. 1898 unk b. 1908 Invest-Anl do. do. bo. do. v. 1900 unk. b. 1911 4 Freiburg 37, 37, Portg. E. B. v 86 Baira Baixa 47, do. v. 1889 I. Rg. do. v. 1889 II. Rg . Fulda v. 1901 Ser. I - * v. 1890 . . 37,o Neavel staatl. gar. Stockholm v. 1880 Bayr. E.-B -Anl unk. b. 1906 . do. E.-B. u. Alla. Anl. . . . do. Landeskult,tr-Rente . . . do E -B -Anl Bremer St.-Anl. v. 1888 . . . u.V Franks. Hypothek-Bank M. 1000 do. Hyp.-Kred.-B. M. 600/1200 Mitteld. Bdkr. (Greiz) Au. B. M. 1000 Mitteldsche. Kreditb. . M. 300/1200 Natlb. f. Ttschl. S. I-V M. 300/1200 Nürnberger Bank . . . M. 1000 Nürnberg. VereiuSbk. M. 300/1200 Rumän. do. do. do. do. 47" Elektr. Werk Homburg r. 103 D. Atlant Telegraf . . . i. S. i. G. i. G. i. G. i. G. i. G. do. do. do. 11 4 6 87- 6 5 V 77, 4 67, 5 47, 10 0 4 5 83/4 4 7 0 69Z’ 5 8 87, 67- 7 7 7 37, Gotthardbahn .... 37, Iura-Bern-Luzern gar. 37, Iura-Simvlon v. 1894 Schweiz. Central v. 1880 do. do. bo. do. unk. b. 1905 u. b. Verl, umtschb. unk. b. 1907 do. Hyp.D. Zf. 47» gar. v. d. G. b. 1904 .Ztg , vom Berg- abm die seit 15. A- m heute ab. l uud Megel bt. 1 Arbeit wie. 37, Schweiz. Eidg. (A.-G.) unk. b. 1911 4 Serb. amort. . 1895 (405) . . . 4 Span. ausl. Rente v. 1882 abgest. 4 do. Ryäsan-Koslow steuerfr. gar . . do. Urals! steuerfr gar. 404/2020 do. do. 97 steuerfr. gar. Warsch.-Wien. ft fr. gar. 2020/4040 Wladlkawk. 85 ftfr. gar. 408/2040 Anatolische i. G 2040r do. i. G. (S. II Ergnz.) 2040 98.80 98.80 98.80 98 80 98.80 100.40 101.70 99— do. do. bo. do. Darmst. do. do. bo. do. do. bo do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. bo. do. do. do. do. 37, Türk.-Egypt. Tribut do. prw. v. 1890 steuerfr. 20/10m Provinzial- und Coiumunal- Obligationen. Zürich v. 1889 . . . Buenos.Aires v. 1892 i. P. do. do. do. do. do. do. ausländischer Transport- Anstalten. Pfälzische Bank . . . Prcuß. Bodenkreditbank do. Hyp.-Akt.-Bk. M. 600/1200 do. do. do. do. do. do. do. Dorms do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. do. dv. bo. dV. bo. do. bo. do. Pfdbr. Bk. do. do. do. do. do. do. Giesieu do. do. do. do. 11 47, 6 V 5 0 9 Hyp. Mannheim unk. b. 1902 . unk. b. 1907 . abg. v. 79 Lit. U u. 81 Lit. A -----11. 1894 . . Ift. " »schlau 27,Smhlweißenb.-Raab-Graz *4 Franz-Josef) i. Silb. steuerfr. Oesterr. Lokalb tverstaatl,) . . t bo E.-B. St. Sch.-Bersch, (abgest Elisab.-A.) t steuerfr. Pp Portug un'siz. v. 1902 Ser I . do. unifiz. v. 1902 Ser.HI do. Svezifiz. ..... 3V,Hambg. Hyp.-Bk. Ser. 46-190 unk. b. 1905 "" ‘ c ©er. 301-310 unt b. 1908 37, do. * Würzburg v. 1899 unk. b. v. 1903 unk. b. do. do. do. do. do. do. 31', do. 37. do. 37, do. v. 1894 . 4 ’ Mannheim Braunschweig. Landes-E.-B. II E I E abgest. II. Außereuropäische. Argent. inn. G.-Anl. v. 1887 . Ungar.-Galizische . stf. i. S. 4 Vorarlberg . • „ S. 2710 Jtal.stl.gar. E. D.Ser. A-E. i.G. 4 Ital. Mittelnteer steuerfr. i. G. 27io Livornes. Lit. C. D. u. D/2 4 Sard. Sec. st fr. gar. 111. II 4 Stcilicmische steuerfr. i. G. 4 do. „ i. G Fr. M. 28, 30, 32 u. 33 (tilgb.) 29 unt b. 1906 . . . 45 (tilgb.) . . . . . 3*4 4 Preuß. Ausländische. Elisabeth steuerfr. i. G. . . 2000 K. Fcrd. Nrdb. 1887 stf. i. S. - - do. bo. do. do. Solms-Räbelbeim . . . . Wittgenstein. Hohenstein . . Isenburg-Büdingen . . Ysenb.u.'Büd -Birstein v.1887 473 Grs. Henckel Hg.v.Donn. rA 1050.84 4 do. do. 00. w • • Eisenbahn-Prioritäten Inländische. 4 Fürstl. Solms-Braunfels v 1880 . 37, bo do. v. 1886 . 37, Gräff. SolmS-Laubach abgest. . . 37, Fürstl. Solms-Lich 3'/. Gräff. der S i’S 37, Metz v. 1903 4 München v. 1900/01 unk. b. 1910/1 37, do. v. 1903 untilqb. b. 1908 37- Nauheim v. 1902 unt b. 1912 37o Neustadt a. d. H. v. 1889 . . v. 1903 unt b. 37z Baden-Baden v. 1898 unt b. 1903 3*/, Bamberg v. 1888 . 37, Berlin v. 1886 92 . ‘ v. 1899 l..: ***** * 91(6 ch un? Linger 37, Alzey v. 37, Aschaffenburg v. 1888 . . . . 4 Augsburg v. 1901 unt b. 1908 . 4 Babenhausen (Hessen)..... 157— 269.25. 125.75 172.75 304.50 197 25 224.25 576— 387— Wegelin Lc. Hübner! 137.50 Westeregeln Alkali (230.— 98.90 99— 102.50 102- 98.60 Lissabon v. 1886 . . . 2000 r Moskau Ser. 30-33 unt b. 1913 4 " Mainz v. 1900 unk. b. 1910 abgest. 1878 u. 83 . abgest. Lit. J v. 1884 3l’L do. v. 1886 u. 88 . . . abgest. Lit. M v. 1891 alonique-Constant. Jonction do. Dconastir . . 2020/4040 11 jeR ii3xtlÄ r.9.^41 ^>7 n^runb, üVÄ rMs äSg Nte 27,«Sübital. (Merid.) ©r.A-H. 4 ToScanische Central . . 5 Westsicilian v. 1879 Hamburger St.-Anl. amrt. 1900 u. 1909 do. v 1899. . 4 Badische Prämien 4 Bayerische Prämien .... 5 Donau-Regulierung .... 37zGoihaer Präm. Pfandbr. I . . 37, do. bo. n 3 Hamburger v. 1866 .... 3 Holländische Komm. v. 1871 . . 3^/ Köln-Mindener 37,Lübecker v 1863 27,Lütticher v. 1853 3 Madrider abgest...... Heidelberg v. 1901 .... 37. do. v. 1894. . . . 4 ' Homburg v. d. H..... do. v. 1899 unk 37, Offenburg v. 1898 unt b. 1904 1 " Pforzheim v. 1899 unt b. 1904 unt b. 1906 Kaschau-Odrb. v. 1889 do. do. v. 1889 do. do. v. 1891 Oest. Süd (Lomb.) stf. 37, Hess. Provinz Oberhessen 31/. do. do. Starkenburg do. r. 101 Verzinsliche Eose do. v. 91 do. v. 97 4 37. ... 4 Stuttgart v. 1895 unt b. 1905 . 31', do. v. 1902 untilgb. b. 1908 4 '' Trier v. 1901 unt b. 1906 . . 37„ do. v. 1899 4 ' Wiesbaden v. 1900 unt b. 1905 4 37, 87, 37» do. do. Lit. N-P * Hambg. Hyp^Bk. Ss 141-250 . . . S. Ä)l-340 unt b. 1905 S. 841-400 unt b. 1910 S. 401-420 unt b. 1913 abgest. n. Ser. 1—45 . 4 Karlsruhe v. 1900 37, do. v. 1903 3 do. v. 1897 37, Kassel abgest. . . 37j Kissingen ö. 1886, 4 ' Köln v. 1900 . 37, Kreuznach v. 1898 37, Schwedische v 1880 abgest. 3'/, do. v. 1890 . . 3 do dum ftwÄfceÄ« •m btn 29. Lhristian ete >n\iax. Ten)elk 1«, Bna Marqalc' ben. Tem FuhriM xmricti, geboren bt' :en, und Bierhack!' jetbinanb, geboten d Hoimann em LM, 1904. — Äatlus' mnnn ). Cf.ober 1» * i„e T-ch.-r, 1 1904. Sen8.M -Imin-, j£11 19. geb* SÄ r Lotte PaH ; ' Ten 19.i* ÄW w kN 27. Januar. *"£05^ ben Rheinprovinz Ausg. 20 n. 21 unt b. 1902 do. „ 22 u. 23 . . do. „ 10, 12-16 u. 24 I. Europäische. 47, Bosnien u. Hercegov. v. 1902 unt 1913 v. 18^2 v. 1902 unt b. 1912 für do. do. do. do. do. do. do. do. Für nachstehende die billigste Bezugsquelle bestehend ins: Bettstelle von Holz, Matratze und Keil, Mk. Decke und 2 Kissen . Mk. 11 Pfund Federn gefüllt . Ein vollständiges Bett . Mk. füllt mit 11 Pfund la. 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