Freitag, 20. Januar 1005 Nr. 17 Gießener Anzeiger Tcncral-Anzelger, Amts- und Anjeigeblatt für den Kreis Sichen Retafttou. a. Truderel. 6 streben der Verwaltung, die Dienstfreudigkeit der Beamten zu beben, und tnir tun, was wir können. Die Anfrage bezüglich des Anlagekapitals der Reichspostverwaltung will ich gern beantworten. Das Anlagekapital beträgt insgesamt 652,5 Millionen, davon entfallen auf br Post 230 Millionen, auf die Telegraphie 143 Millionen, auf das Fernsprechwesen 297 Millionen. Von diesen Summen lind durch Anleiben gedeckt insgesamt 105 Millionen, und zwar für die Post 6.5 Millionen, für die Telegraphie 75 Millionen unb für die Fernsprecherei (Heiterkeit) 23 Millionen. Es ist gesagt worden, die Postverwaltung sei eine Zuschußverwaltung. , DaS ist eine Bemerkung, der man häufig begegnet, und die sich immer wieder auf He unengeltliche Leistung der Eisenbahn stützt, die angeblich 30 Millionen betragen solle. Diese Summe ist von der Postverwalsting nie zugegeben worden, man kann ja verschiedener Meinung sein über die Höhe derselben, aber man darf andererseits dann auch nicht unterlasten binznzufügen, welche Lasten, die Post- verwaltung trägt nämlich an Portofreiheit 15—16 Millionen und für Mitwirkung bei der sozialen Gesetzgebung 4,5 Millionen. DaS macht allein über 20 Millionen. Von einer Zuschußverwaltung kann daher nicht die Rede sein. Die Post rentiert sich sehr gut, die Telegraphie erfordert einen Zuschuß, aber die Televbonie beginnt jetzt, sich zu rentieren. Die ganzen Anleihen der Post wären schon längst gedeckt, wenn , die lleberschüsse dazu verwandt worden wären. Aber nach dem Reichs- finanzsvstem werden ja die Anleihen nicht für die einzelnen Verwaltungen, sondern nur insgesamt gedeckt. ?lbg. Blell sfreis. Vvt.1 führt aus, daß ein gewißer Andrang zu den Schaltern in den Abendstunden nicht zu vermeiden sein werde. Bedauerlicherweise seien die so praktischen Postanweisungs- couvertß, die sich in Württemberg bewährt hätten, bei unö noch nicht eingefübrt. Ter Staatssekretär fei leider dagegen, vielleicht würde er aber anderer Meinung werden, wenn daS Porto für solche Eou- verts 5 Pfg. teurer als Postanweisungen angesetzt würde. , Ferner ivünscht Redner, daß auf den deutschen Postkarten auch, wie eS m anderen Ländern gestattet sei, die Vorderseite mit Mitteilungen usw. beschrieben lverden dürfe. Staatssekretär Kractke erwidert, daß vom 1. April an versuche weile gestattet lverden soll, die Hälfte der Adressenseite auf Post- tarten zu beschreiben. Er verspreche sich zwar nicht viel davon, habe aber diese Verordnung erlassen, damit c5 nicht scheine, als ob die deutsche Post rückständig sei. Hierauf vertagt sich das Halls auf Freitag 1 Uhr. (Interpellation der Sozialdemokraten betreffend die Bergarbeiter- b ewegung im Nuhrrevier.) Schluß 6^ Uhr. gtf&etnf «glich mtt Br-Smchm» M öorattagA Di« ^tr^fnci Aa»Me»dläNer- werd« bar wH irgendwo zur Anschauung gebracht werden wrrd. Sie uni# mou vorne menrv nntrrrc rrn B^ichtjahrr w War er Weise unterstützt dirrch Organe der S e lb st^v e rovaJt:uin , öw altem durck die Vertreter der Zivilgememdc. gesehen davon daß regelmäßige Sitzungen der Zivilvertreter mit dem erlichen Zivilkommilsar stattfanden, ,haben diese an der Dorberatung aller wichtigen Verordnungen tätigen und einflußreichen ^utilge nommen. Ferner ist der fördernden ^rtarb-ft sowohl der Organe des Handelsstandes als des Grimdln-fitzerver-ms zu gedenken Ler Verkehr mit den chinesischen Behörden hielt sich ttt der Bahn nach Tsingtau gehen, um von bart weiter versendet zu werden. Es läßt sich erwarten, daß durch die Eisenbahn und ihren Anschluß an den Hafen von Tsingtau nicht nur die Industrie von Schantiing durch leichteren Absatz ihrer obengenannten Erzeugnisse gehoben werden wird, sondern daß namentlich auch der Landwirtschaft der Provinz durch die Erschließung von Märkten für das Obst, die Gemüse, das Oel, den Tabak und die Eerealien wesentlich ausgeholfen und hierdurch die Kaufkraft der Bevölkerung, damit aber zugleich ihre Fähigkeit und ihr Bedürfnis zur Aufnahme ausländisckscr Waren namhaft gestärkt werden wird. — Die Gesundheitsverhältnisse wahrend deS Verichtjahres waren durchaus erfreuliche. Eine neu eingerichtete Druckerei verlegt die erste deutsche Tageszeitung am Platze, nämlich die „Tsingtauer Neuesten Nachrichten", die im Vereine, mit dem Wochenblatte „Deutsch-Asiatische Warte" und zwei chinesischen Zeitungen die Bevölkerung über die wichtigsten Ereignisse unterrichtet. — Die Tätigkeit des Kaiserlichen den. Dieser Fall trat insofern nicht ein, als das deutsche Fahndungsblatt sich nur auf Veröffentlichung von richterlich erlassenen Steckbriefen, wichtigen Ausschreiben und Veröffentlichungen beschränkte, welche das Reichsinteresse erheischten. Ausschreiben, die von Polizeibehörden erlassen wurden und in denen um vorläufige Festnahme von Personen ersucht wurde, fanden keine Aufnahme, auch solche Ausschreiben lehnte man ab, die nicht einen sehr großen Verlustwert darstellten. Aus diesem Grunde wird das deutsche Fahndungsblatt, insbesondere von den Behörden Süddeutschlands, nur wenig benützt, trotz seiner großen! Verbreitung über ganz Deutschland. Gerade der Umstand, daß die Polizeibehörden großes Gewicht darauf legen und unter den heutigen Verhältnissen legen müssen, daß Notizen' über zu verfolgende Personen und Ausschreiben über vorgekommene Verbrechen alsbald veröffentlicht und in die Hände der Exekutivbeamten gelangt, erfordert es, daß ein zur Veröffentlichung kommt, vergehen eine Anzahl Tage, wenn nicht gar Wochen und bis dahin hat der zu Verhaftende I bei den heutigen Verkeh srverhältnissen einens großen Vorsprung! Die Polizeibehörden helfen sich in dieser Richtung insofern hin und wieder mit großem Erfolg aus, indem sie Ausschreiben vervielfältigen und sich untereinander direkt zuschicken, ebenso verfahren sie bei Ausschreiben über Diebstähle und unbekannte Täter, bei vermißten Personen usw., allein wäre ein Organ vorhanden wie oben erwähnt, wie einfach und nützlich müßte es sich erweisen. Die Schaffung eines solchen Organs kann eine Behörde Nicht gut unternehmen, es dürfte sich aber für ein Priv at - Im unternehmen nicht nur eignen, sondern auch rentieren.I ,>vanffcke 'Ser Unternehmer müßte sich allerdings zunächst mit den MB e r f o n en lesen und beachtet werden. Da? hervorraqmdstc und zweckcntsprechendite Fahn. eunq’blatt ist zweifelsohne der „Süddeutsche PoliMtelc- qrapß". Er wird in Mainz hcrauSgegeben erscheint Wochent. lich zweimal und enthält Steckbriefe, AuSschrnben Mlichcr Art. sowie Verzeichnisse derjenigen Personen, deren Äufen - halt festzusteNen begehrt wird. Er har die größte Verbreit ung in Dessen selbst, wo er jedem Gendarmen auf dem Lande ebenso rasch zugeht als den Behörden rn der Stadt. Auch in den süddeutschen Staaten findet man ihn der allen Polizeibehörden, dagegen wird er in Nord den ts ch l and lediglich nur von den Polizeibehörden der größeren Städte ge- M*2a§ Internationale Kriminal-Polizeiblatt", welches ebenfalls in Mainz herausgegeben wird, erscheint wöchentlich einmal und zwar in englischer, französischer und deutscher Sprache. In diesem Organ finden vornehmlich Steckbriefe und Ausschreiben Aufnahme, die sich gegen Personen richten, die entweder bereits das Ausland erreicht haben oder von denen man annimmt, daß sie das Ausland zu SÄ »eS Also auf zur Gründung einer „Allgemeinen deutschen Vigilanz-Zeitung. erreichen suchen werden. Die Kgl. Preußischen und Kgl. Bayrischen Zentral-Polu Beiblätter, sowie die Kgl. Preuß. Reg.-Anzeiger bringen wohl den gleichen Stoff wie der Süddeutsche Polizertele- graph, haben aber nur Verbreitung in den betreffenden Gebietsteilen. Die erwähnten Steckbriefregister bringen Auszüge, Namensverzeichnisse aus allen vorerwähnten Fahn- dunasblättern und leisten deshalb ganz gute Dienste, aber es kann der Beamte gar zu leicht zu einem Mißgriffe verführt werden, weil nach der in Zeitabschnitten erfolgenden Ausgabe eine Menge Erledigungen eintreten, die eben in dem Register nicht gewahrt werden können. . Tas deutsche Fahndungsblatt wird, vom Kgl. Poltzei- a-b-n °u, dm Präsidium Berlin herausgegeben und erscheint täglich. Von diesem Blatte versprach man sich in polizeilichen Kreisen, als es gegründet wurde, sehr viel. Mmi glaubte nun em täglich erscheinendes und allgemein im ganzen Deutschen Reiche verbreitetes Fahndungsblatt zu erlangen, das allen Anforderunaen entspreche und glaubte annehmen zu sollen, die vielen Blätter und Blättchen würden überflüssig wer- nahmen, wegen Diebstählen und sonstiger Verbrechen, wegen vermißter Personen, angehaltener gestohlener Gegenstände, überhaupt Ausschreiben jeder Art, sowie Notizen über zu ermittelnde Personen. Auch die inzwischen erfolgten Erledigungen müßten tag lich ver öf f ent li cht werden. In diesem Falle wäre auch den Polizeibehörden Gelegenheit geboten, die Ausschreiben etwas ausführlicher zu bringen, insbesondere über die Art und Weise der Ausführ, ung der Verbrechen. Es ist eine altbekannte Tatsache, daß auch die Verbrecherwelt in einzelnen Abteilungen arbeitet. Der gewiegte Kriminalist erkennt bereits bei der Besichtigung eines Tatortes und der Art der Ausführung, in welchen Kreisen er den Mann zu suchen hat. Er kann gleich beurteilen, ob ein Stümper oder ein Geriebener der Täler ^orarbtiim feL Wirsbgh,. teufe ihnn» . läßlich wchnnq Mitglieds ’ ^öd)bariuc! unter gro^ J Horden und >nanns i. A 'n Friedberg ^r»ng i)ft >, 'r jm ^/onksurt rr enfnial!qft o ,Verf)nrtct. £. 1 ?"*’ f- 'n Mm Unl Onflrrfr Zei, 611-3 "ins0 . ft; •,noen f Jas Aaöndanqsweftn im A^utsÄ n Mciche. (Original-Artikel bce „Giehener Anzeiger".) Ter Fan Hudde bat. so schreibt man UNS ans Fachkreisen, wieder einmal reckt den Mangel eener allg meinen deutschen Digilanz-Zertnng zu -. treten lassen Wie umständlich, tostspielw und zeetraubenv cs für die Behörden ist. ein Ansschrerben m den vielen einzelnen Fahndnngsblättern rechtzeitig zur Bem Ä ung zu bringen, davon macht sich, der Laie keinen Begiiss. An Fahndungsblätterii existieren geaenwärtig folgenve die am meisten benutzt werben: Ter „Suddeutsche telegrapb", das „Internationale Krim>nal-Poli,,eiblatt , - „Kgl. Prenhischc Zcntral-Polizeiblatt , das „Kgl. Bavrisch Zentrai-Poltzzeiblatt", daS „Tentsche F-ah^nngSblatt ferner die össentlickwn Anzeiger samtlickM jkal. Regwr' imgen in Preußen sowie daS .Fsesterreichische Zentral-Po lizeiblatt", b'cr „Mgemeine Polizeianzeiger sehen Eidgenossenschaft" und andere H'nzu kommen dan noch da? „Zentral-Steckbriefregister und »^hmanns Sic k briefregister". Man ersieht schon aus der a»ßen Anzahl daß alle diese Blätter für einzelne Bezirke vder SandeSteile vorgesehen sind und daß sie Infolgedessen auch nur den Beamten zugänglich sind, die in den betref nden Becken sich befinden. Nur die P o li z - : b - hör d - " * "aroüe. rett Städte sind gewöhnlich tnt Bcfitz der st Blätter, aber sie können von den Beamten kaum alle ge Aus Sludl un- Lun-. Gießen, 20. Januar 1905. tiat'sind oder nickt. I " Eine Kreiskonferenz der Bürgermeister - .. --------s---- ■!!= I b eg Kreises Gießen findet am Montag dem 23. Januar Kolonialpost. 1905, mittags 12'/z Uhr, im Lenz'fchen Felsenkeller zu Gießen _ ... ... mit folgender Tagesordnung statt: 1. Reform des Orts- Dle Ktaulschou-Tenkschrtft. aerichts-Gebührenwesens; hier: schriftliche Zusammenstellung Im Reichstage ist soeben die neue Denkschrift über üv? • 93or[ch(äac. 2. Bezahlung der Sterbfalls-Berichte. 3. Das ststuL7diests »SÄ ^om cSwtr’lSOsÄ OrtsgerA als kostenlose Auskunftei für die Notare 4,Be- tober 1904, gibt aber für einzelne wirtschaftlich besonders Wrck-I zahlung aller Jonnularten der Bürgermelfteret und der Otts- tige Punkte Nachweisungen auf Grund von Drahtnachrichten bis durch Gemeinden und Staat. 5. Vergütting für »um Schlüsse des Jahres 1904. fo WB w mir^^Diefe Ent- staatliche Polizei- und StaatSanwaltS-Mithilfe. 6. DaS neue «J>lb- und Forststrasgesetz. 7. Da- neue Forstoerwaltungs. ber Marineverwaltung stets betonte Grundanfchauung, daß die q^setz. 8. Erhebung eines etnmaügen JahreSbeltraqeS. 9. Ver- Entwicklung der Kolonie nicht sprunghaft und plötzlich, sondern sibterwabl ah der Frankfurter Bürgermeister-Versammlung, in stetiger, orgamftfcr Weise, im engsten Zusammenhänge mft . Allaemeine AuSfuraebe der Ausgestaltung der Verkehrswege towohl über See wie über 10. ^gemeine Aus^praepe. _ ^nd sich vollziehen müsse und vollziehen werde. Die beiden Vortrag tm Kaufmännischen Verein. Seck wesentlichen Vorbedingungen ftir ein Aufblühen des jungen Platzes im Jahre 1893 zur 400jährtgen Gedenkfeter der Ent- sind einerseits die Förderung der Schiffahrt durch m ob er ne urtö L)CCfunq Amerikas begangenen Columbischen Weltausstellung ......_..a .........._____ __________ L°tzchlhß7m7'd°?aus^hnttn sLLs, Wsbrsmdcw s-im^ M Chicago hat keine der >'^)fo^nben fo all6crOri^ntIi<^)e5 fitief vom Richter gegen eine Person erwirkt ist und dann wirtfckastlich wichtigen Plätze ^durch die Eisenbahn, ^n finden Jntcrefle erregt, als die am 1. Wpx.il 19G4 _ eröffnete Sßclt- zur Veröffentlichung kommt, vergehen eine Anzahl Tage, Beziehungen hat d-r Derichtwhr entscheidende rtori1<$mtte ge- au6ftcaung zu St. Loms. Näumltch übertrat diese mit ihrer wenn nicht gar Wochen und bis dahin hat der zu Verhaftende hracht: Der erste Mschnitt des großen Sasens tft d-m Verkehr 4 960 000 Quadratmeter betragenden Grundfläche die letzte Bahnverkehrs lassen sich schon jetzt in ihrem zahlenmäßigen Gesamtkosten beltesen sich auf über 200 Mtlltonen Mark. Ausdrucke mannigfach Nachweisen: Die Einnahmen des Die Zahl ihrer Paläste betrug 500; darunter befanden sich Schutzgebietes Megen im vergangenen Jahre 30o03^ ^(efcnKnuten, die an Umfang nur von dem Jndustriepalast Schfffen^ auO ZIV ru mit ein^TmnenÄl?v°n 388323 Re- der Weltausstellung zu Chicago übertroffen worben sind, gistettonnen statt 286 2ß0, die Einnahmen des in Tsingtau zu- Zwei wichtige Etgentchaften waren für btc Ausstellung be- gelassenen chinesischen Seezollamts steigerten sich tion 441000 : ihre glückliche übersichtliche Anlage und ihr hoher »eStS’JnsÄi'tiK s Wig Ausbruch des russisch-japanischen Krieges der vorher bestehende wunderung der -abllosen Europäer, welche die weite Reise Schiffsverkehr und Handel nach Tsingtau aufhörte. Der!über den Ozean nlcht scheuten, um mit eigenen Augen die - V > 4^ rd I u «c u - und Güterverkehr aufder S chan tun g- erstaunlichen Wunder zu studieren, welche aus aller Herren Regierungen sämtlicher Bundesstaaten rns Einvernehmen bahn ist in naml^aftem Steigen begriffen. Re Zahl der wöchent- . nn den Ufern des Mifsissivvi uünmmpnaebracht und etzen, damit diese ihre unterstellten Behörden veranlassen, lick beförderten Personen beläuft fick auf 12 000 bis 15 000, gegen ^"nvcr an om ujewi oes miUPPt zusammengeviacyr unö me Veröfsentlichunaen krimineller Art sämtlich in das eine 8000 bis 10 000 im Vorjahre. Nock weit bedeutender ist bic .Vir oenan gestellt waren. Da gab e5 auf dem Gebiete des Blatt zu konzenttieren und zwar entweder gegen einen Zunahme des Güterverkehrs, der in den ersten neun Monaten VerkebrswefenS die größten bisher erbauten Lokomotiven; die Abonnementsbeitrag oder aber gegen die Einsetzunasgebühr 1903 sich auf 27 000 Tonnen Frackt- und Eilgut belaufen hatte schnellsten elektrischen Wagen; die nir höchsten bisher er- Das Blatt müßte täalick emckfint>-n unh iTTrii während er in dem glengen Zeiträume des Verichttabres 88 000 I • * . ---------- n? bebörben bet^©täbtebiSalso mehr als das Dreifack>e erreicht hat. Wie bereits 1.00 Einwohnern, ferner allen im Vorjahre läßt sich nach Vollendung der Bahn nunmehr in ^5?be und auch oen Ge- verstärktem Maße wahrn^men, daß Landeserzeugnisse, wie Seide, richten, Staats- und Amtsanwaltschiaften zugehen. Auf- Strohgesteckte, Glas- und Töpferwaren die bisher auf den alten genommen mutzten werden -alle Steckbriefe, Aus-I lleberlandwegen die gewohnten Verfcknsstmgspläke anfsuckten, mit schreiben der Polizeibehörden wegen vorläufiger Fest- " .....- Keer und 5fottc. D^LpidensgesckicktecinesRegementskom- maiTbcur« \n den & wrftefienben NeichstagSverhgndkung n in d/r letzten Zett . . siühere ReaimentSkomman- MunbSÄ- «SeHtttoW Kurorts Königsborn bei Unna W Oberst'-> D 5" er, bildet. Oberst Sügct war früher he« 1 Wür temberaiscken Fe^dartülerie-Regiments .....................-......- . s. In ^dieser Schrift schilderte Süger einen ,wchriahrlgen Kampf, wähnte kaiser'icke Erlaß bestätigte aufs neue dre N o tw e n d i g- dcn er gegen hochstehende militärisckw Persönlichkeiten zu füpreti teit unablässig dem gesteckten ^ele zuzustreben, ^urch den hatte und oder schließlich mit feiner Verabsckned'.mg endete Dieser hont H. Januar 1904 fet cme Durchsicht der bauersichen Kampf fall vei-ursackn worden sein durck Widersetzttchkesten von ^fetzgeburw angeordnet auf der Grundtage der Neform von 1861 feindsftig gesinnten subalternen Ofsizieren, die nach befett unb mit Petticksicktigung der U nantastb a r k e, t d e s G e- Darstellung bei feinen direkten Vorgesetzten biS hmmlf zu dem m e i n d e b e s i tz e s , aber unter Erleichterrmg des Austrittes aus kommandierenden ft^eneral v. L i n d e a u i st eme wirsiame Unter- ^uerlichcn Gemeinde für einzelne Bauern. Dabei wllte der stutzung fanden. Um sein vermeintliches stcecht zu fori^n, scheute ^^^rnstand erhalten und die Landanteile wllten rwfrt enteignet brr Oberst kein gesetzliches ihm zu Gebote stehendes Mittel. Er tner^rt dürfen. Diese Grundlagen feiert voll durch den kanerltchen erhob öffentlich Befckwerden und grave D-schuldigunaen gegen am 25. Dezember gewährt, welcher vorfchrecht, durch nne die Generäle v Lind^uist, v. Witzendorff und andere Er wandte Neubearbeitung die bäuerliche Gesttzgebung mit der allgemeinen fick foaar an den Kaiser und an den König von Württemberg, jn ßinflQnn zu bringen und den Angehörigen des Bmiernstandes beide Male erfolglos, und schließlich sandte er nne Petition ermöglichen die ihnen zustehendm Rechte als vollberechtigte, an den Reichstag. Auffehcn erregte seinerzeit die Beleidig- Landbewohner zu genießen. Auch der Erlaß vom 2n De- ungsklage, die §>üger gegen den Redakteur der „Ulmer Zeitung 3cm6fr samit der Beobachttmg und Verwirklichung ber G-trunb» 3 (frön fet ber angesttengt hatte, weil dieser ibn wegen feiner (ngcn M Gesetzes von 1861 vor, und dieser Erlaß schließe durchaus s-nsationellen Veröffentlickrungen einen „U l m e r V i l s e genannt bic Erhaltung der b ä u e r l t ch e n u n d st ä n d i s ck e n O r d- hattc Sckwnfelder wurde deswegen in einem interessanten -öe* n u n a lQ.u§# s^it alter Zeit herausgebildet sei. Von einer leidiaung^prozefse zu 100 Mk. Geldstrafe verurteilt, ^n der vollständigen Beseitigung der bäuerlichen und ständischen Ordnung Folge litt Oberst Säger auch mit seiner Petition im Reickistagc fönltc ^ine Rede sein, da sie ihnen nötig sei zur Beftiedigung Schiffbruch und zwar auS Gründen, die ihm nach seiner eigenen ^ncll allein eigenen Bedürfniffe. Als Bestätigung hierfür Darstülung nicht zur Last liegen. Er W dies" Gründe m einer ^nue Umstand dienen, daß auch andere. Stände, die unter den sehr eingehenden Broschüre unter dem Titel „W i e eS meiner is^meinen Reichsgesetzen stehen, zur Befriedigung ihrerstan- P e t i t i o n i m R e i ck s t a g e e r g i n g" dargestellt, da mit bisher Bedürfnisse eine besondere Kommunalorganiwtion hatten, jedoch weiter nichts erreicht als seine Eittlassung als Badekom- Erlaß des Kaisers vom 25. Dezember erkenne ferner an, miss ar, sodaß er gegenwärtig nickt nur reckftlick, sondern auch c5 unauffckiebbar sei, zur Mehrung der Gleichheit der Permateriell von allen Mitteln entblößt dastebt. Diese Vroschilre ^nen aller Stände vor dem Gesetz in das Iustizwelen Einheit zu enthält zuerst nochmals die alten Beschuldigungen, gegen die gringert mnd der Justiz die nötige Selbständigkeit zu wahren, immer noch nickft gerichtlich vorgegangen ist, und ferner icbrocrc aber nirfit als eine Aufhebung des ständischen bauerlicken ! Vorwürfe gegen den freisinnigen ReiehstagSabgeordneten Lenz- ^rjchtcs aufzufafsen, dessen bishettge Jsoliernng inAriderer Weffe mann, den Vertreter für Mena-Iserlohn, und den Zentrums l^scitigt und dessen Selbständigkeit auf andere Weise gesichert abgeordneten Dr. Am Zehnhoff. Justizrat Lenzmann hat nach tocrben fönnc ^er Erlaß des Kaisers habe keinerlei Veränderung Rügers Broschüre, deren Darstellung bisher noch mckft^ widersprochen ^^acht: er enthalte im Gegenteil den direkten Dinweis, den den ist zuerst sich warm für ihn ins Zeug gelegt, hat ihn dann aber I G-ouvernementskonserenzen erteilten wichtigen Aufttag beizube- im Stick gelassen. Die Gründe glaubt Hüger in der kurz nach halten. WaS die in dem Erlasse erwähnte Erkundung der wich- der Ablehnung seiner Petition erfolgten Ernennung von Lenz- tjasten Fragen des bäuerlicken Lebens in einer besonderer Ron* ,nanns Schwiegersohn zu einer höheren militärischen Charge zu für die Bedürfnisse der landwirtschaftlichen Industrie besehen e. ’fl- ir 190b. ermeisier >3. Januar zu Gießen des Orts- Umstellung c. 3. DaS stredungen aufzutreten. . • München, 19. Jan. Der als vielfacher Millionär geltende bekannte Baumeister Tremp ist in Konkurs geraten. Die Ueberschuldung beträgt etwa 4 Millionen, gegen welche 13 Häuser und ein Bauplatz die Aktiva bilden. Bar- mittel sind nicht vorhanden. * Paris, 17. Jan. Gestern herrschte in Paris heftiger Schneefturm. Der Schnee schmolz ftdoch bald wredex, da kurz nach Schnee sturm heftiger Regen einsetzte. Verbesserung der rechtlichen Lage der unehelichen Mütter und Kinder, d) durch Propaganda jeder Art (öffentliche Versammlungen, Artikel in der Preffe, ausklärende Brochüren und Flugblätter, sowie ein eigenes Organ.)" Die Erledigung der laufenden Geschäfte wurde einem provisorischen Vorstande übertragen, bestehend aus den Damen Dr. phil. Helene Stöcker, Ruth Brö und Maria Lischnewska, den Herren Dr. phil. W. Borgius und Dr. med. Ma?: Marcuse letzterer als Verwalter der Geschäftsstelle, Berlin W., Leip- ^igerstr. 42). An den einzelnen Plätzen des Reiches sollen Orts- bezm. Bezirksgruppen mit weitgehender Freiheit hinsichtlich ihrer praktischen Betätigung und Finanzverwaltung gebildet werden. Alle zwei Jahre soll eine ordentliche Generalversammlung stattfinden. gaben betrugen 392 968.88 Mk., die Mehrausgaben und Mindereinnahmen 352 077.54 Mk., sodaß ein Rest von 40 891.34 Mk. verbleibt. Mainz, 18. Jan. Der 52 Jahre alte Wagenputzer Hch. Krämer aus Kostheim arbeitete vor dein Lokomotivschuppen im Bahnhof Kästel, als gerade eine Maschine aus- sahren wollte. Er glaubte, noch rechtzeitig vorher in die Holle gelangen zu können, wurde aber von der Lokomotive erfaßt, gegen den Torpfosten gedrückt und getötet. ss Kirchhain, 18. Jan. Die Stadtverordneten-Ver- sammlung beschloß die Anlage eines städtischen Elektrizitätswerkes und bewilligte 300 Mk. für die nächsten Vorarbeiten hierzu. Wiesbaden, 17.Jan. Die Handelskammer ehrte heute ihren Vorsitzenden, Kommerzienrat Fehr-Flach, anläßlich seiner 2 5jährigen Mitgliedschaft durch lieber» reichung eines Albums mit den Photographien der Kammermitglieder. Kleine Mitteilungen aus Hessen und den Nachbarstaaten. In Friedberg fand am 18. d. MtL. unter großer Beteiligung der Einwohner, der städtischen Behörden und des Kriegervereins die Beerdigung deS Schutz- nwnns i. P., Fourier, statt. Dieser war seit den 70 er Jahren in Friedberg als Polizeidiener tätig und wurde nach Einführung der Städtordnung als erster Schutzmann angestellt, bis er im vorigen Jahr in den Ruhestand trat. — In Frankfurt wurden in einem Hause der Moselstraße ein ehemaliger Lehrer und seine Ehefrau wegen schwerer Kuppelei verhaftet. Sie gewährten Pärchen in ihrer Wohnung Unterschlupf. Auch die Kinder der Lehrersfamilie, ein Sohn von 16 Jahren und eine Tochter von 12 Jahren, sind schon seit längerer Zeit sittlich verwahrlost. — Ein Handwerksbursche aus Lindenfels i. O. wurde in der Nähe des Bahnhofs Hirschhorn erfroren aufgesunden. sprünglich ttror ein Verfahren aucv gegen btc Eh e srau Kohlers eingeleitet worden. Es wurde aber bald eingestellt, da sich dre Nichtigkeit ihrer Behauptung herausstellte, datz sie nämUch von dem Treiben ihres Mannes keine Kenntnis gehabt habe Nach Feststellung der Personalien beantragte bei Vertreter der Staats anwaltschaft den Ausschluß der Oeffentlichkeit während der ganzen Tauer der Verhandlung. Die Verteidiger stwllen nur für gewisse Teile der Verhandlung die Oeffentlichkert ausgeschlossm wissen. Das O^ericht schließt nach dem Anträge des Staatsanwalts. Köhler wurde zu fünf Jahren Zuchthaus, 10 Jahren Ehrverlust und sechs Wochen Haft verurteilt. Vermischtes. • Der Bund für Mutterschutz, über deffen Grün- i h' Kaller ; r! ge. Ver 1 nch in ft ^laß ’^ücbung ’Wr er, .ur$ ^'erlichen 1861 'es tze. ^tteB Qyg wllte der , s?lejgnet ais-rlichen bürdj eine gemeinen ernstnndes ^chtiqte, 1 25. er Grund, e durchaus „cnM ßon einer .Ordnung lriedigung 0 hierfür unter den 6rer Ran- Mi Hütten, ferner an, : der Per« Einheit zu u_ toabren. bäuerlichen tret Weise e gesichert eränderung i-, den den g bcizube- i der mich. )eren Son» dustrie be* itzeilungen che tragen reisse bei* jenden Deutung, die ültigen Ve- Dor'lehende er gebilligt nlaßnabmm Beratungen t zu Ende ben Km- j?n, damit iissen vn- FlniVersttärs-Dachrichten. Heidelberg, 19. Jcm. Sum Prorektor der Rupreckt Karls- Universität in Heidelberg für das Studienzahr 1905/06 ist der o. Professor und Direktor des chemischen Laboratoriums, Geheuw» rat Dr. Theodor Curtius gewählt worden. , - Freiburg i. Br., 18. Jan. Der außerordentliche Proseffor in der philosophischen Fakultät der Universität Freiburg t. Br-, Dr. phil. Friedrich Panzer ist an,die Akademie sur und Handelswissens chaften in Fran kl urt a. M. auf .^rendort neu zu errichtenden Lehrstuhl für deutsche Philologie berufen, worden. Mitteilung der Deutschen Zahnarzt! Wochenschrift wird die neue Studienordnung für Zahnarzte zum 1 Oktober in Kraft tre^n. Danach soll die Zulassung zum Studium der Zahnheilkunde fortan von der Molvierung des Ab i- turienten-Examens abhängig gemacht werden. — Eine neue Universitäts-Dozentin. Die Direktion des Unterrichtswesens des Kantons Bern hat Fr au £n, med. Schwenter-Trachsler die vema lexndi sur Dermatologie und Venerologie in der medizinischen ^akultat der Universität Bern erteilt, ©ie wird über Hautkrankheiten und UiftktiösL Hautkrankheiten lesen. w toi- groBartiqllen und sch-nfl-n Paläfle, di- int-r-ffant-st-n SluSfteUunaSobiette, di- merfroürbigften Typ-n der vielen NLlkerliämme, welche hier zusammengebracht waren, um den Belehrten als Studienobjekte zu dienen. Da alle diese Bilder »urch das l-bendiq-gesprochene Wort ihre Erläuterung finden, ■;0 dürsten die dem Vortrage Beiwohnenden em so voll- ommenes Gesamtbild der Weltausstellung m St. Loms er- halten wie es viele nur flüchtig dort Verweilende an Ort und Stelle nicht zu erlangen vermochten. .. Matze „nd Ratte als Dachsläger. Sine, merk- würdige ^agdgesch'chte trug sich, wie uns g-schneben wird, em verflossenen Sonntag in einem Dorfe im Busecker ^.al u, E ue Jagdgesellschaft, die auf der DachZiagd sich be- fand griff M einer sonderbaren Methode. Man batte eine $vnbe und eine Ratte, in einen Kasten gesperrt, von Gießen mitaebracht nnb band nun den armen Tierchen Zündschnur rmlgeor . n •<; nn nnb — Volksschill-rpr-is. Der Vorstand des Württrm- bergischen Goethebundes wendet sich an die Männer und Krauen Schwabens, um sie aukufordern. Gaben beizusteuern M dem Volksschillerpreis welcher Getuichtnis derhnndert^ jährigen Wiederkehr des Todestages SHllerS zur Mrdenm^ dramatischen Dichtkunst und zur Unterstützung leberi^r Dichter gestifiet werden soll. Der zu erteilende, Preis jrfballe 3 .jabre ht HSH« von 3000 Md für das beste, in dem betreffenden raume geschriebene Werk der doutschen dramatischen Dichtkunst und zum erstenmale am 9. Mai 1905 verliehe« werden. Straßburg, 18. Jan. Der Verband der Kunsts freunde in den Ländern am Rhein vermistaltet w den Monaten März und April d. I. eine Wan de rau Sstell u n g m Straßburg. Der Gemeinderat stellt dafür die weiteren Sale des alten Schlosses zur Verfügung und garantiert die Kosten bis ium Betrage von 3000 Mark. „ . Hamburg, 18. Jam Der Landschaftsmaler Valentin Ruths ist, 80 Jahre alt, gestorben. • Der Gesamtvorstand des Bundes deutscher HUll vvll Gastwirte (Sitz Leipzig, 450 Vereine mit 35 Mitgliedern) mirönaafrötoen um ben Leib, steckte die Schnur an und! jagte m dieser Woche in Nürnberg, um zu den schweben- 1 <■ <>ier(fien bann in die Gänge des Dachsbaues laufen, ben Fragen des Gastwirtegewerbes Stellung zu nehmen. Cs bi- Frösche an zu knallen, aber das ront rourbe, wie man uns schreibt, beschlossen, eine Eingabe an auch das einzige Vergnügen und der einzig- Erfolg dersti, Rejchsregierung und d^en Reichstag zu richten^ m welcher Jäger. Tie armen Tiere sind wahrscheinlich elend um« # Lauterbach, 17. Jan. Unter dem Titel .Santo« arbeitet und Landwirtschaft inDberbeiien ist m ben Münchener „Volkswirtschaftlichen Studien', herausgea-b-n von Lujo Brentano und Waltber Lotz, kürzlich eine Arbeit von Dr. Eugen Katz erschien-n, die speziell di- o b erhenis ch-n land w irt- schastlichen Verhältnisse behandelt und deren> Inhalt neuerdings von ihrem V-rsasi-r auch noch zu n-eft-ren Abhanto- liiiigen l,. B. in der .Ration' in einem Artikel »3>w^vnwaktbruch Vorlage" i verwendet wird. Der landwtrtichaftltche Proompal- vereiu sür die Provinz Oberchessen bat nun durch eine Kommts 'on das von Katz bearbeitete Material und die daraus gezogenen Schluß, lolgenmgen einer eingehenden Prüsung unterroorfen. Im Vultrag- dieser Kommission hat Dr. G i, - v i u s , Proiessor an der Lantoes- »niversiiät Gießen, eine Denkschrift verlaßt, welche die Katz ichen Ang risse auf die oberhessische Landwirtschaft MitEnlschiebenhett A u rii ckweist, die Arbeit einer vermchtenden Kritik unterzieht unb nachweist, daß die Untersuchungen des Dr. Katz duuhaus ober, flächlich sind. Die Denkschrift des Herrn Prof. Dr. Gstevms beweist, wie berechtigt die Ausführungen bet ^ckStagSabgeordneten Dr. Wallau in der 100. Sitzung des Reichstages vom 29No- vember 1904 waren, als er die Darstellungen ^r Katz scheu Broschüre denr Sozialdemokraten Scheidemann gegenüber, der pcy auf sie berufen hatte, als durchaus unzutreffend bezeichnete. Landwirtschaftliche Sattbes- unb Jubiläumsausstellung in Mainz. Zeitschrift bringt in ihrer neuesten Nummer cme Uebersicm uver das Programm und den Prämiierungsplan der dteslährigem landm Landes- und Jubiläums-Ausstellung zu Mainz. Einen. Einblick über den Umfang Lneser Ausstellung gibt uns die nachfolgende Zusammenstellung der Preisbewerbsgrupveim. -lbteiUrng I. Dien, llftuvvrn- Pferde Rinder, Scbweme, Schafe, Ziegen, MN.uget, Bienen und tÜsÄ: Abteilung II: Erzeugnisie des Manzenbaues Gruppen: Ackerbau, Obstbau, Weinbau, Gemuiebarund Gartenbau- Abteilung III: Forstwirtschaft und Jagd. Abteilung II. ^.indwirtschaftlicke Hilfsstoffe: Abteilung V: Landwirtschaftliche Nebengewerbe einschließlich MoMrciwcsenI wirtschaftliche Maschinen und Gerate und Abteilung >11. Riffen schaftliche Abteilimg. getmnmen. Sflrmftabt( 18 Qan. Di- Darmstadter Hokn-nvergiftungs.Affäre, di- vor einem Jahre den Tod von elf Menschenleben zur Folg- hatte, hat ,-tzt ihren enbailtmen Abschluß gefunden. Die Sandelskammer für das »orzoatum Brattnschweig hatte gemeinsam mit der hiesigen LcmtoelSkamm-r an toa? yesfifche Ministerium des Innern eme »inaabe gerichtet, worin ausgeführt wurde, daß der bedauer- liehe Bergiftungssall durch Bohnensalat zu Unrecht zur Lcha- toiauna der gesamten de.itschen Konservenintomtrie ausgebeutet werde Dadurch, daß Lie sogenanuteu Weck'schen Apparate, gegen'welche man an sich gewiß nichts -,nwend-n könne, toi.rch eine unwürdige Reklame als ein Ersatz für btc Blech- bojen, welche zum Verderben der Konserven beitrügen und bgdurch gesundheitS. und selbst lebensgefährlich würden, würde die hervorragend entwickelte deutsche Konlervemtoustr,-. sowie die Weißblech- nnb Emballag-inbustri- schwer geschä- b!gt Auf biete Eingabe ging unserer Hanbelskammer vom $iinifterium ber Bescheib zu, baß die bezüglich ber Bohnen- sglatoergistung im Jamiar 1904 einqeleitete Untersuchung er- neben habe, bie Ursache ber fraglichen Vergistiing sei bann in suchen, baß ben eingemachten Bohnen giftbilbenbe Bakterien- keime angehaftet hätten, welche burch bas Erhitzen ber Kon- s-rvebüchsen nicht abgetötet worden seien, nachträgl.ch in ben Bohnen sich vermehrt unb bas Gift erzeugt hätten. Vielleicht stammten diese Keime aus Düngerflüssigkeit, mit der btc Bohnen gebüngt ober sonst in Berührung gekommen wären. Die Konservenbüchsen selbst, bezw. das Material, auS welchem dieselben hergestellt seien, ständen in keiner ursächlichen Be- j-iehung zur Entstehung des in den Bohnenkonserven enthalten gewesenen Giftes. — Mit dieser authentischen Fest- stellung dürfte endlich der in Fachblältern immer noch fortgesetzte Streit über ben wahren Charakter ber furchtbaren BergiftungSkatastrophe befinitiv erledigt fein. Offenbach, 18. Jan. Die Rechnung ber Stabt Offenbach für 1903/04 ist durch bie Bürgermeisterei im Druck verausgabt worben und steht auf ber Tagesorbnung ber nächsten Stabtverorbnetensitzung. Im Voranschlag für 1903/04 waren 3 263 942.77 Mk. in Einnahmen und Ausgaben vorgesehen gewesen; in Wirklichkeit hat bie Rechnung ergeben an Einnahmen 3 546 002 13 Mk. unb an Ausgaben 3 505 110.79 Mk.; bie Mehreinnahmen und MinderauS- um vmt Kleinen damit zu drohen. Mötzlich ertönte ein Kncckk, und tver Mündungsdeckel flog der alten Frau an den Kopf. Auch das And erlitt eine leichte Verletzung Maag hatte nämlich den Gewehrlauf stark eingesettet und, danrit ^kein Oel ins. Schloß laufe, eine Platzpatronenhiftse in den Lauf geschoben. Dre Hülse war aber noch nicht abgeschossen, toerm auch der rote Pftopsen fehlte. Als Fran Me^ später vor Gericht vernommen werden sollte, hatte sie eine solche Angst, daß sie einen Selbstmordversuch machte Mohr und Maag wurden wegen unvorsichtiger Behandlung einer Waffe zu je 3 Tagen gelinden Arrests verurteilt. — In Berlin nahm am 18. d. M. der große Äensatwns- prozeß gegen den Masseur Martin K ö h l e r vor dem Schwurgericht unter einem ungeheuren Andrang des Publikums seinen Anfang. Köhler wird bekanntlich beschuldigt, der Frau des Arbeiters Ra- datus bei einem AbtreibungsveiLuch geholfen zu haben. Dab^ ist die Frau in seiner Wohnung infolge seiner Behandlung plötzlich gestorben Aus Furcht vor der Entdeckung seines Verbrechens hat Köhler dann die Leiche zerstückelt, den Rumpf m Spree geworfen und die Arme und Beine auf den MüllMadestellen der Jungsernhaide verbrannt. Den Kopf der verstorbenen Frau hak er vom Rumpfe atbgetrennt und in seinem . Ofen verbrannt, llrü : Verfahren aucv gegen btc Ehefrau Kohlers “ ' ^stellt, da sich die um Abänderung der §§ 33, 147, 151 G.O. ersucht wird, welche insbesondere Regelung des Konzessionswesens, Flaschen- bierbandels, der Automaten- und Warenhäuserreftaurants betreffen. In einer weiteren Eingabe sollen die Anträge des Bundes zum neuen Reichseichgesetz niedergelegt und insbesondere kurze Nacheichfristen und Ausdehnung der Nacheiche aus Fässer sür Branntwein und alkoholfreie Getränke gefordert werden. Es soll allßerdem bei den Lieferanten ^n«» gestrebt werden, daß diese eine Bonisikation von der Höhe der gesetzlich festzulegenden Verkehrsfehlergrenze zu gewähren haben, um die Abnehmer vor drohenden Nachteilen zu schützen. Eine besondere Eingabe bezweckt die Einführung einer Flascheneiche und die Abwälzung der Verantwortlichkeit für die Nichtigkeit der Gläsereiche aus die Fabrikanten. Zu der kürzlich in Berlin gebildeten „Neuen Mittelstands- Vereinigung" nimmt der Bund in der Weise Stellung, daß ec seine Verbände und Vereine auffordert, diese Frage eingehend zu besprechen, damit der im Jahre 1905 in Karls- ruhe stattsindende Bundestag sich über die Bewegung entscheiden kann. — Behandelt wurde auch die von der Braunschweiger Handelskammer durchgeführte Heranziehung von Fachailsschüssen des Ga'twirtsgewerbes zii einer sachdienlichen Geltendmachung seiner Wmftche und Anträge, ferner die Durchführung der Selbsthilfe in gewerblichen Angelegenheiten. Entschieden Stellung genommen wurde gegen oas in einzelnen Staaten und Gemeinden auftauchende Bestreben, dem Gastwirtsgewerbe neue Sondersteuern und Abgaben aufzubürden. Die Bundesvorstände sollen aufgefordert werden, mit aller Energie gegen diese unberechtigten Bedang unlängst berichtet wurde, hat sich nunmehr organisier-t. In einer dieser Tage zu Berlin abgehaltenen Sitzung kon- stituierte sich der leitende Ausschuß des Bundes, der im wesentlichen ans denselben ca. 60 Persönlichkeiten besteht, welche den At.fruf des Bundes unterzeichnet hatten, unb be- schloß die Satzung. Nach § 1 ist der Zweck des Bundes: „Ledige Müller und deren Kinder vor wirtschaftlicher und sittlicher Gefährdung zu bewahren und die herrschenden Vorurteile gegen sie zu beseitigen/ Diese Ziele sucht der Bund zu erreichen: ,,a) indem er ledigen Müttern zur Erringung wirtschaftlicher Selbständigkeit behilsiich ist, nisbesondere den- fenicien, die ihre Kinder selbst aufzichcn wollen, diirch Schafs. oou (ländlichen und städtischen) Mütterhemien, b) durch eine allgemeine Mutterschastsversicherung, c) durch th. Gießen, 18. Jan. Wegen Sachbeschädigung und groben Unfugs verurteilte die S t r a f k a mm c r geswrn drei lunqe Bursch-en aus Seulbach im Mer von 18—19^ahren zu 7 Monate Gefängnis und 1 Woche Haft resp. zu 6 Monate Gefängnis und 2 Wochen Haft. Die jungen Leute hab-erl rm an- getn-nkenen Zustande nachts auf dem Heimwege von der Rod- heimer Kirmes wie die Vandalen gehaust Sre zerstörteniW nur mehrere Garten-Einftredrgungen sondern vergriffen sich m ihrer Zerstörungswut auch prn Obstbäumcn, denen sie zum Teil die Aeste 'a-bbrachen und die sie mit Messern bearbeitetem, wobei einige der Bäume vollständig -erstort wurden. Außerdem toofien bie Burschen in der Räße Rvbheirns »nb Solxßaufenz unb bängten auch mehrere Haftare aus. Der verurfackte Baumschaden beträgt etwa 100 Mk. Tie erkannten Hastfirafen würben als durch bie Uutersuchungshast verbüßt angesehen. th G i e 6 e n, 18. Jan. Am Montag verhanbette in ber alten Kaserne das Standgericht zwei Falle. Der Gerichtshof war zusammengesetzt aus Major Sre-uber als Vorsitzender unb ben Oberleutnants Gieße unb stein als Beisitzer Di- AnN-men vertrat Oberleutnant Stephan. Im ersten Folk hanbelte es sich UM Achtungsverletzung und G e h or s a M s v e r we i g e- rung. 3 Musketiere, welche als Offizierburschen kommandiert sind begegneteii eines Abends um 7 Uhr ^om ^udwigsplatz kommend in der Grünberger Straße einem Smgeanten Zwei her Leute arüßten den Vorgesetzten, der dntte behielt die .Hande in den Taschm und unterließ den Gruß, offenbar ablichtlich. Der Sergeant ries dem Leichtsinnigen zu, strhen zu bleiben; dieser ging jedoch eiligst weiter, obgleich der Rus noch zweimal w^eder- boft Ke. Als der Ruser im Laufsckmtt von hmten sich den Untergebenen iiäherte, lief der kein gutes Gewissen habmde Mann davon Er erklärte vor dem Gerichtshof, er habe Nicht ^stben, daß es ein Sergeant gewesen sei, ihm begegnete wohl will er Helle Knöpfe wahrgenommen haben Den ^^ehl, stehen «u bleibenC Will er Überhört haben, er Hobe etwas anberes ver- standen' Wenn er Fersengelb gegeben habe, so sei bies üeschehm, weil er sah, daß jemand von hinten auf ihn zugeeilt sei und weil Ue Kameröben ihm suriefen: „Sauf' fort, es ist.em Unter» affilier" Durch bie beteiligten beiden anberen Surfdxm tmirbe festaesteNt, daß sich ber ganze Vorgang tm Bereich einer Laterne abgespielt hat unb daß diese mindestens zweimal ben Befehl des Vorgesetzten als an ben Kameraden gerichtet, gehört haben, sie stellen auch .in Abrede, den Angeklagten an, dem betreffenden Ab nb aufgefordert zu haben davon zu laufen. Dberteutnan Stephan weist barau, hin, baß die Burfckwn in nuferer Olarmso alanäen auf der Straße ent wenig imtitänsches Betragen an Ln Taa leam zu können, sie memtm anscheinend, sic seren etwas Besseres wie jeder andere Soldat. Diesem Glanben müfte man im Interesse der Disziplin energisch begegnen, weshalb er bitte, Eafklaaten zu 4 Wochen st-rerrgen Arrestes zu verurteilen. ainiraa entforeüienb erkannte auch das Standgericht., - ^rn^zngeiten Anklagefall handelte c8 sich um fahrlässige Kärper- v7rl7tzung D-r angeflagte Musketier hatte, ehe er £olbat auf dem Fahrrad eine alte, 80:ahrige Frau umgefahrcn, Vb^säNine^veise wie sich in der Verhandlung lnranSstellte, bfne$ e am $anK i t M- Greisin batte sich dabei verletzt, ^r Radler war ebenfalls geftünt, hat aber alle? getan, um alte ^i-m”, die blutete, aufzurichten unb tu die Wohnimg zu Diesem Umstande batte er zu danken, daß er mit einer G^dstmse von 6 Mk. cvent. 2 Tage Gefängnis davon kam fr Frankfurt, a. M., 18. Jan. (Kriegsgericht brr 91 DivUiMl Am 21. September v. I. lag bie 2.J^mbagnic 21 T’ulL0 .. Windhausen IVogelsberg) im Quartier. D-r de« ,Mm^vistl Nobert Mohr unb ber Musketier Wilb. D°rmsi ^‘^'Cmen bei einer Famllie Merz. Nn 2>'fiährigcr M a a g lagen n I M^rz, machte sich uim sorttv 'Mohr ergriff bas Gewehr des Maag, > ber Crt5* ^ütung für /Tas neue :rwaltung8- "eg, 9. Ser* »rsanim^ö' rein, T der 6nl* ltauSstellung ordentliche? öffnete Wclt- be bie letzte * 5? honen Rauben M nbuflrieP'’10'1 iDOtben f’"bl ..-fOung w‘ ,n ?h'g-" * alet ig,bta6t un ... bsth'k 7 , ,, iur* ne eto‘'on «°. (in nut «fgtabt Familien-Nachrichttn. Geboren. Herrn Obercnntsricbter Steinberger und Frau oauva, Oeb. Scriba in Hungen ein Töchterchen. . Gestorben. Herr Franz Fourier, Schutzmann u P-, (Friedberg). Ei «litten Morgen Herr Not k wie gclftS! Dank der Nachfrage, sehr gut! Sagen Sw mal, Rk ich habe doch vorgestern gehört, Sre seien so stark crfi . daß Sie das Zimmer buten mußten. Stnnmt, war ancu s . Aber ich habe zufällig in unserm Anzeiger eine Reklame r Fay's echte Sodener Mineral-Pastillen gelesen, r,e nn fallen hat. Ans Grund der in derselben gcschckderten achen- . habe ich mir mal 1 Schachtel von dieser» Pastillen hole» ffen, IK und siehe da, heute schon kann ich bei ^esem kalten Wetter y »nieder audgehe»», selbstredend mit Pastillen m i er r die konrmen mir so leicht nicht wieder ans bei muß ich »nir aber incifct», denn tch wuß nrrch i l eniall or W Erkaltliugen in acht nehmen. "Alle Apotheker», - v^cunler» und Miueralwasserhandlungen habe»» Nrederlagc a om 19. Januar* 1905. Staats-Anleihen- Preußische TonsolS abgest. 0. Vahr. S-V.-Anl unk. b. 1906 E.-B. u. Allg. Anl. . . do. Hamburger St.-Anl. 1899 . . Sächsische Rente 31/. Wüntembg. v. 1875—80 abgest 31/, 3 Ausländische. b. Kr. 101.60 4 do. do. 91.40 M. Fr.^ 48 30 Lire L G. v. st- (conv.) Oest. E.-B. Et. Sch.-Bersch, (conv. . öfl.G. - M. M. 88.75 M. Fr. Pes. 98. do. Ungarische Gold-Rente 2025 r Kr. M. Pes. o. 4 do. do. '. 1895 Lstr. do. Fr. 105.70 9>V, do. do. 33.40 5 5 5 v. v. 99.25 101.20 78.20 101 - 103.90 4 4 4 4 do. do. innere v. 1888 . äußere Golb-Anl. 88 80 88.50 88 75 68.75 5 5 4 4 * 4 4 4 4 do. do. do. do. do. öflG Kr. 101.60 100.45 100.30 do. Gold-Rente . do. eindeitl. Rente do. Staats-Rente Lstr. M. Lstr. M. Rente Rente do. Rente Rente 64.20 64 95 12.50 101 - 100.60 do. do. Vadische do. do. do. 1881/88 . . i. G. v. 1893 i. G. v 1891 v. 1894 . . v. 1898 . . v. 1896 v. 1898 do. ..... do. ..... Anleihe v. 1901 unk. 1909 do. von 1892 u. 94 do. v. 1902 unk. b 19 do v. 1896 .... 101 90 101 90 89.9« 102 — 102.— 89.90 104.50 100.- 105.80 100.80 92 85 100 10 87.5ü 88.40 100.50 100.50 101.- 4 4 4 4 X1* a. Deutsche. Deutsche Reichs-Anleihe abgest. StaatS-Rente . . . . do. v. 1897 steuerfr. (Eisern Thor) Goldstfr. . ft ft 4 3’/, RmuLn. do. do. Tonsolid.-Anl. v. 1880 . . Gold-Ant. v. 1889 .... „ Cons. E. B Ser. I n. H 89 „ Gold-Anl. Em. m v. 1890 . „ StaatS-Rente v. 1894 . alt. Kr. Rbl. 3 5 5 3 v. 1900 . v. 1903 . v. 1896 . 89.80 79.85 1 72.70 98.70 90.- 84.60 99.50 99.40 95 50 94.50 87.25 do. do. St.-Rente St.-Anl. v. 8lnl. abgest. do. . . do. . , 3®/m do. 4 do. 8% do. 3 do. 91.- 103.50 100 40 100 — 89.75 99.40 99.40 87 40 103.25 do. do. Rusi. do. do. do. am ort do. do. omort. am ort. 87 70 100.10 do. v. 1902 steuerfr. Gold-Aul. v. 1894 steuerfr. . 3 4 37, ft 3 4 37, 3 4 4 SV, ft 3 do do. Hessische do. do. do. do. do. do. v do E.-B. St. Sch.-Bersch. (abgest. Elisab.-A.) t steuerfr. Pp. . . Portug. unifiz. v. 1902 Ser. I . . do. inüfa. v. 1902 Ser. Hl . . do. Svezisiz........ do. do. do. L Europäische. 47, Bosnien u. Hercegov. v. 1902 unk. 1913 IL Außereuropäische. Argent. iun. G.-Anl. v. 1887 do. do. do. Elisab. ObL) t G. steuerfr. . . 574 Oest. E.-B. St. Sch.-Bersch. fcono. Franz-Iosef) L Eilb. steucrft. . ß Oesterr. Lokalb. (verstaarl,) . . . prtv. v. 1890 steuerfr. 20/10 m do. eons. v. 1890 steuerfr. . . conv. uuif. v. 1903 ...... 4 Italienische Rente 2*/ie do. do. 47< Oest. Silber-Rente 47, do. Papier-Rente do. LandeSkultur-Rcnte..... do E -B -Anl......... Bremer St.-Anl. v. 1888 ..... do. do. v. 1802..... do. do v. 190*2 unk b. 1912 do. abgest. änß. E.-B. i. G. do. v. 1896 steuerfr. . 37, Schwedische v. 1880 abgest. . . , 3*4 do. v. 1890 ..... 37, Schweiz. Eidg. (A.-G.) unk. b. 1911 4 Serb. amort . 1895 (405) . 4 Span. auSl. Rente v. 1882 abgest' 4 do. v. 1882 nicht abgest. 37, Türk.-Egypt. Tribut .... 5 Vulgär. Tab. Anl. v 1902 i. G. . 17i, Gnech. E.-V. v. 1890 steuerfr. 1’/* do. Monopol-Aul. v. 1887 . . 47, Chile Gold-Anl. v. 1889 G Chinesische StaatS-Anl. v. 5 do. 47, do. amrt. 1900 11. 1909 do. v. 1899 . . do. v. 1902. . 1890 . Lstr. . . . M. 1888 . Lstr.! 1897 . M.! I 51.80 105 25 76- 100.70 ö. fl. 127.40 Kr. — .. do. 4 Eghptische unifizierte bo- Vrivil........1101 5,0 - garantierte.....Lstr. 97.50 ü/canr. amort. innere Ser. I—IV . Pes I 49 80 bo. cons. äußere v. 1899 steuerfr.' Lstr'. 102 50 do. cons. mnere......Pxs Eisenbahn-Prioritäten. Inländische. Braunschweig, do. do. Pfälzische . . LandeS-E.-B. n E bo* I E abgest. . do. IIIEunt. b.1905 37. do.......... 31/, Südd. Eisenbahn-Ges...... 100.90 96.30 96 30 101 «0 99.10 95.80 Anslärrdischs. 4 Elisabetb steuerfr. i. G. . . 2000 4 K Ferd. Nrdb. 1887 stf. i. S. 4 do. do. 1887 stf. gar. . . 4 Franz-Iosef . . i. S. 200/1000 4 Kaschau-Odrb. v. 1889 i. S. . . 4 do. do. V. 1889 i. G. . . 4 do. do. v. 1891 i. G. . . 4 Oest. Süd (Lomb.) stf. i. G. 400 6 bo. do. „ i. G. . . 2*/*, do. do. „ i. G. 500 2*4* bo. do. E. v. 71 i. G. 500 M. ö.fl. ML M.! Fr 101.30 101.20 101.15 100- 106.70 95.30 67.80 5 Oest.-llng. StSb 1873/74 i.G. . . 5 do. Brünn.RS. 72 stf. i. G. 100 4 do. StaatSb. v. 83 „ i. G. . . 3 do. I—VITT Ihn. „ i. G. 500 3 bo. IX Em „ i. («. 500 3 do. v. 1885 „ i. G. 500 3 do. (Ergänzg-.-N.) N i. G. 500 3 do. v. 1895 stf. i. G. 1000/2000 3 Prag-Dnx ... , i. G. . . 3 Raab-Oed -Ebenf. „ i. G. 400 3 do. do. v 91 „ i. (S 4(X) 3 do do. v. 97 „ i. G. 400 4 Rudolf .... „ t. S. . . 4 do. (Solzkgtb.) stf. i G . . . . 5 Ungar.-Galizische . stf. i. S. . . 4 Vorarlberg . . „ i. €>. « . 27,, Ital.stl.gar.E.B Ser A-E i.G. . . 4 Ital Mittelmeer steuerfr. i G. . . 2V10 LivorneS. Lit. C. D. u. D/2 500 4 Sard Sec. stfr. gar. I n II . . 4 Sicrlianische steuerfr. i. G. v. 1889 4 do. „ i. G. v. 1891 2^,%Südita1. lMerid.1 Sr.A-Ll. . . . 4 ToScanilche Central .... 500 5 Mestficil.an v. 1879 ... 200 37, Gotthardbabn........ 37, Inra-Bern-Luzern gar. . . 1000 37, Iura-Simvlon v. 1894 . . 500 4 Schweiz. Central v. 1880 . . 1000 4 Russische ©iu oQ 97 steuerfr. gar. . 4 do. do. 98 unk. 1909 stfr. gar. 4 do. bo. 1901 uncv.b. 1915 stf. g. 4 do. Südu>est stfr. gar. 408/2040 4 Ryäsan-Koslow steuerfr. gar . . 4 do. UralSk steuerfr gar. 404/2020 4 do. do. 97 steuerfr gar. . 4 Warsch.-Wien. stfr gar. 2020'4040 4 Wladlkawk. 85 stfr. gar. 408/2040 5 Anatolische i. G..... 2040 r 5 do. i. G. (S. II Ergnz.) 2040 3 Portg. E. B. v. 86 Baira Baixa . . 47, do. v. 1889 I. Rq. . . do. v. 18M9 II. Rg . . . 3 Salonigm-Constant. Ionction . . 3 do. Monastir . . 2020/4040 M. — Tlr. — M. W1 25 Fr. 91.35 M w ö.fl M 6. fl. . I Lire 89.50 83 55 104 60 77.8" 100.30 101 85 101.80 73.40 101 20 76 25 103.70 102 50 104.60 „ 119.20 Fr. 105.10 Fr. loo 10 „ 100.— „ 99.40 „ 104.- 99*20 89.60 90 45 10380 102.60 81.75 lOo.lO 65.65 63- 64 70 Provinzial- nnd Co mm an al- Obligationen. Nheinprovinz AuSg. 20 u. 21 unk. b. 1902 22 u. 23 bo. 99.40 4 Bingen v. 1899 98. amort. ab 1907 4 Erlangen v. 1900 unk. b. 1911 . L B. v. 1900 unk. b. 1905 u. 1884 abgest. 99.20 unk. b. 1902 unk. b. 1908 4 Fulda v. unk. b. 1906 do. do. v. 1899 unk. b 6 8 4 Mannheim 37, b 1903 98.50 37, Metz v. 1903 4 Nürnberg v. 1902 unk. b. 1913 unk. b. 1908 a. unk. b. 1906 98.10 37, »7, 4 do. do. bo. do. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. do. do. bo. v. v. v. v. v. b. b. 1905 1906 4 4 8 v. 1903 v. 1879 v. 1900 b. b. b. unk. unk. unk. 1901 . 1902 . 1908 . 4 37, 98.40 99.30 v. 1890 v. 1893 v. 1896 v. 1897 v 1903 u. 1894 . . v. 1891 Lit. H v. 1881 v. 1888 v. 1898 v. 1903 1901 Ser. I v. 1888 convert. v. 1897 v 1902 98 — 102.50 101 80 98.70 98.40 1900 unk. 1901 unk. 1888 . 1895 . 1898. unk. R abgest. (Straßenbahn« v. 1899 v, 1901 Abt. I. . . 87. 3V, 3> 3V, 37, v. 1900 v. 1901 v. 1895 v. 1891/92 (abgest . ö. 1898..... v. 1902 uni. b. 1908 98.85 98.85 102*70 101 30 98.50 98.50 98.50 98.50 98 50 98.50 101.30 3V. 3^ 37, abgest. 1878 u. 83 . abgest. Lit. J v. 1884 v. 1886 u. 88 . . . abgest. Lit. M v. 1891 v. 1894 ... 4 87 102.— 99.20 90.- 98.30 98.- 87, 37. 3< 3l4 3% bo. bo. do. 104- 101.— 99 40 99.70 99- 99.40 99.40 99.40 u /, do. v 1901 Abt. II. u. HI 87, Alzev v. 1899 unk. b. 1902 . . 4 Heidelberg v. 1901 . 37, do. v. 1894. bo. bo. bo. bo. 98 80 98.10 98 10 37, bo. 37, bo. 3% bo. 37, bo. 104.20 98.80 98.60 98 50 98.50 i 103.70 104.30 98.60 8.9- 98.30 98.30 99.— 101.— 98.40 1904 37, bo. „ 10, 12-16 u. 24-26 37, Hess. Provinz Oberbessen .... 37, do. do. Starkenburg .... 37, Frankfurt a. M. Lit. N u. Q abgest. 1903 unk. b. 1904 . unk. b. 1905 . unk. b. 1906 . Gießen do. do. do. bo. 4 Mainz v. 1900 unk. b. 1910 . 37, bo. V. 1903 unk. b. v. 1899-1901 . . -• ----- unk b. 1912 . . . 4 München v. 1900/01 unk. b. 1910/1 37, bo. v 1903 untilgb. b. 1908 37, Nauheim v. 1902 unk. b. 1912 37, Aschaffenburg v. 1888 . . . . 4 AugSbnrg v. 1901 nnk. b. 1908 . 4 Babenhausen (Hessen)..... 37, Baden-Baden v. 1898 unk. b. 1903 8% Bamberg v. 1888 ...... 8'/, Berlm v. 1886 92 ...... 37, Neustadt a. b. H. v. 1889 37, bo. 4 Homburg v. d. H. 4 n.V 47, Offenbach bo. do. be. 4 Freiburg 37, 37, bo. v. 1898 ...... 37, Tarmst. abg. v. 79 Lit. U n. 81 Lit. A 3% -- 4 Karlsruhe v. 1900 unk. b. 1905 . 37, bo. v. 1903 unk. b. 1908 . 3 bo. v. 1897 ...... 37, Kastel abgest......... 3% Rif fingen v. 1886, 1888 u. 1903 . 4 Köln v. 1900 ....... 37, Kreuznach v. 1898 . . . . ^ . 3% Lahr v. 1889 ...... 37, bo. ö. 1902 ....... 37, Limburg abgest....... 4 Ludwigshafen v. 1900 unk. b. 1901 31' do. v. 1896 . . . . 3% do. r. 1903 unk. b. 190? vanl für handel und Industrie Depositentasse Gieften.__________ niliTWT'W llllll HIT IWB—KinMMMBWMMPMMM 37, Offenburg v. 1898 unk. b. 1904 37, 4 Pforzheim v. 1899 bo. bo. 37, bo bo. do. Ser 8 abgest . . do. Ser. 2 u 3 4 Trier v. 1901 unk. b. 1906 Meininger Hyv. bo. do 99.30 99.80 v 1903 unk. b. 1910 M. 4059 r VL Mannheim nnk. b. 190? 101.80 4 Kovenhag. v. 1901 unk. 1011 2043r unk. b. 1907 bo. 2000 r Ser. 30-33 unk. b. 1913 3e/l0 Neavel staatl. gar. 1000 r 1908 100 30 Staatl. ober vrovinzi al-garant. bo. bo. bo. do. bo. 103 10 101.20 98 30 101.20 do. do. 95.- 95.80 96.60 4 4 37, Stockholm v. 1880 . . Wien Kommunal i. G. conv. conv. 37, 4 4 Hyv- bo. bo. bo. bo. v. v. v. v. 99.30 101.80 101.80 98 80 102.50 102.50 98.70 100 40 4 37, 4 37, unk. b. 1904 nnk. b 1906 abgest. . . 1. P. i. G. 85.10 86.30 94 30 99.20 102.80 99.- Nbl. Lire M. do. Bukarest do. bo. bo. bo. bo. Lissabon Moskau 4 4 37, 37, 3V, 4 4 4 4 4 37. 37, .-Bk Ser. Ser. 6 98.50 46.60 Rhein, bo. bo. bo. bo. Westd. bo. bo. bo. bo. bO. bo. Ser. 69-82 unk. b. 1904 . Kommunal...... unk. b. 1905 2 . . . 37, 4 37, 37, 37, 4 3% ft v. 1901 unk b. 1906 . abgest ...... v. 1887 ..... V 1891 abgest. . . . v. 1896 ..... V. 1«98..... v. 1902 Ser II nnk. b. ö.fl. Kr. M. Fr. Pes. Lstr. 3‘, 3’/, 37, da. v. 1899 ...... Wiesbaden v. 1900 unk b. 1905 v. 1886 V. 1895 v. 1886 v 1901 v. 1883 4 5 5 4 4 101.15 101.15 101.25 102.20 96 50 96.50 96.50 100 50 94.25 da. i P. . . v. 1898 unk b. Invest-Anl. . . 37, 3 4 4 99.70 95.— 101.30 101.30 102.10 99.80 94.50 95.25 96.50 100.60 101.50 97.- 97.— 98.— 101. - 101.20 101.60 102.- 102.60 95.70 97.- 1884 188« 1895 1898 bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. Stuttgart v. 1895 unk b. 1905 . bo. v. 1902 untilgb. b. 1908 1907 37, bo bo. Ser.311-330 unk b 1913 47, Mecklb. Hyp. n. Wbk. Ser. I oerl. ä 125 87, ‘ ~ ~ " 37.Hambg. Hvp.-Bk. Ser. 46-190 unk. b. 1905 *** Ser.301-310 unk. b. 1908 37, Zürich v. 1889 .... 6 Stadt BuenoS-Aire- v. 1892 47, bo. do. v. 1888 4 do. bo. Ser. 7 unt. b. 1906 . .4 do. bo. Ser. 8 unk. b. 1911. 3V. 31/, bo. bo. abgest ..... do. unk. b. 1905 u. b. Verl, umtschb. 3V, bo. nnk. b. 1907 . ..... 4 31/, Prenß. bo. .t>i)Pott)eren.a!t..8r^au|80./o(lbg — bo. bo 4 bo. Hyv V. Zf.4*/y gar.v.b.G.b. 1904 3V, bo bo. do. . . . .... 4 bo. Pfdbr. Bk. E 18 unk. b. 1908 . 4 bo. do. E. 19 unk. b. 1909 . 4 bo. bo. E. 22 unk b. 1912 . 3e' bo. bo. E. 23 unk b. 1912 . 3V. bo. bo. E. 17 unt b. 1905. 81/, bo. bo. E. 18 unk. b 1908 . 3V, bo. bo. E. 24 nnk. b. 1912 . WormS v. 190] nnk. b. 1907 . . do. v. 18^7 #9 do v. 1896 unk. b. 1901 . . bo. v. 1903 nnk b. 1914 . . Würzburg v. 1899 unk. b. 1910 . Bdkr. Hyv. (Köln, S. 1 unt. b. 1904 bo. bo. Ser. 2 bo. bo Ser. 5 unt. b. 1909 bo. bo. Ser. 6 nnk. b. 1911 do. bo. Ser. 7 unk. b. 1913 bo. bo. S-r. 3 unt. b. 1905 bo. bo. Ser. 4 unt. b. 1907 Aktien Ausländischer Transport- Anstalten. Oest.«Ung.StaaSb Oest.Südb lLomb ) Oest. Nordwest . bo. B . Raab-Obenb. . . 139.- 17.5< ’ 30*45 Gotthardbahn. Ztal. Mittelmecr Anatol. E'senb. Prince Henri . 193.- 89.— 112/X) Stan desherrliche Anleihen. 47, Grs. Henckel Hg. v. Donn. r. ä 105 v. 84 4 bo. do. 00. „ . , 4 Fürst!. SolmS-BraunfelS v 1880 . 37, bo. bo. v. 1886 . 37, Grast. SolmS-Laubach abgest. . . 37, Fürst!. SolmS-Lich...... 37, Gräfl. SolmS-Rödelbeim . . . 4 Fürst!. Wittgenstein-Hobenstein . . 4 da. sstsenburg-Büdrngen . . 37, do. Vsenb.u.Büd-Birsteinv.1887 106.— 98.50 98- 98.- 99.70 100.20 98.55 Bank-Aktien. Reichsbank . SDL 1000/3000 Frankfurter Bank . . M. 1000 Badische Bank . . . Tlr. 100 Bayr. Bank (MüuchO abg. M. 1CMX) do. Hyp.- u. Wechselbk. s. fl. 500 Berliner Bank ... M. 1000 do. HandelSg. . M. 500/1000 bo. Hyp.-Bk. Lit. A M. 1000 do. do. Lit. B 9)1. 1000 BreSl. DiSkontobank Mk. 600/1200 Darmstädter Bank . . M. 1000 (Bankf. Handel u. Industrie) Deutsche Bk. S.I-VII M. 600/1200 Effekt.-11. Wechsclb. Tlr. 100 BereinSbank . . . M. 600 DiSkonto-Gesellschäft M. 600 1200 Dresdner Bank . . M. 600/1200 Dresdner Bankverein . M. 1000 Eisenbahn-Renten-Bk. . M. 1000 Franks. Hpvothek -Bank M. 1000 bo. Hyp.-Kred -B. M. 600/1200 Mitteld. Bdkr. (Greiz) Au. B.M. 1(XX) Mitteldsche. Kreditb. . M. 300/1200 Natld. f. Dtschl. S. I-V M.300/1200 Nürnberger Bank . . . M. 1000 Nürnberg. BereinSbk. M. 300/1200 Oberrhein Bank . . M. 1000 Oest.-Ung. Bank . . Kr. 1400 Oest.-Länderbank . . ö. fl. 200 Oest-Krebit-Anstalt. . ö. fl. 260 Pfälzische Bank ... M. 1200 Preuß. Bobenkreditbank Tlr. 200 do. Hyp -Akt.-Bk. M. 600/1200 Rhein. Kreditbk. M. 600/1000/1200 Rhein. Hyp.-Bank M. 600/1200 Scbaffhaus. Bankver. . M. 1000 Südd. Bodenkredit-Bank . M. 600 Ungar. Kreditbank . . 3. fl 200 Unionbank (Wien) . . ö. fl 200 Wiener Bankverein . . ö. fl. 200 Württbg. Bankanstalt . . M. 600 bo. BereinSbank , f. fl, 350 0 0 4 6 Dir. 5.47 87, 6 2 12.96 37, UteU Wt. 6.18 87, 57, 2 12.96 4 8 0 0 67, 6 5 8°/. 4 7 47, 672 9 6 8 9 7' 7 7 11 4 6 87, 6 5 67. 9 77, 4 7 & 0 4 6 7 0 7- 5 8 87, 67, 7 7 7 11 47, 6 7 6 0 9 7* 7 5 10 17, 152.25 197.50 125.50 80.50 292.90 90.75 166.30 111.- 145.- 117.— 142.90 236.70 108.- 12^.90 194.50 160.- 113*- 203.30 155 90 94.50 120.30 129.50 107.50 218 50 106 30 117.50 116.50 214.- 103.— 119*60 144 80 198.50 145.— 185.20 143.90 150.40 152.20 Pfandbriefe. 4 Berl. Hyp.-Bk. (vr. Pommr.) abgest. 80°/A 99.95 n do. bo. abgest. 80% 94 30 4 Frk., Hyp.-Bk. Ser. 14 .... 100.80 4 bo. bo. Ser. 16 u. 17 nnk. 1910 102.50 4 bo. bo. Ser. 18 unk. b. 1905 101.20 n bo. bo. Ser. 12, 13..... 97 20 31/, bo. bo. Ser. 15 unk. b. 1906 97.20 3V, bo. bo. Ser. 19...... 97.80 3V, bo. bo. Kommunal Ser. 1 unk. 1910 99.80 4 bo. Hyp -Kred.-Ber. abgest. r. ü 105 105.- 4 bo. bo. S. 15-19. 21-26. 35. 36 u. 38 100.10 4 bo. do. S. 27, .37, 39 u. 42 unk. 1905 100.30 4 bo. bo. S. 31 11. 34 unk. b. 1907 . 101.— 4 bo. bo. S. 40 u. 41 unk. b. 1910 . 101.60 4 bo. bo. S. 43 unk. b. 1913 . . . 10230 4 bo. bo. S. 46 unk. b. 1908 . . . 101.50 33/< bo. bo. S. 44 unk. b. 1913 . . . 100.- 3Va bo. bo. S. 28, 30. 32 u. 33 (tilgb.) 97.20 31/, bo. bo. S. 29 unk. b. 1906 . . 97.20 31/, do. do. S. 45 (tilgb.) . . . , 98 — 4 do. L andw. Kreditbank Lit. D-J . . 99.— 4 bo. bo. Lit. N-P..... 99.10 4 Hambg. Hyp.-Bk. Ser 141*250 . 100.50 4 do. bo. S. 251.340 unk. b. 1905 100.50 4 do. bo. S. 841 «400 unk. b. 1910 101*80 4 do. bo. S. 401-420 mit. b. 1913 103.— 37. do. do. abgelt. u. Ser. 1—45 95.*- 37, Heff.LandcS-Hyp.Bk. Ser.In II unk 1909 37, do do. Kommunal Ser In.II nnk. 1909 4 Nastauische LandeSb. Vit. Q..... 87, do. bo. Lit. F. G. H. K. u. L. 31/, bo. bo. , M. N. P. . . . 4 Sachs.-Meining. Landkred.-Anst. unk. 1906 99.80 99 80 102,20 99 95 99.95 101.80 Diverse Obligationen. 4 Buderus r. 103........ 5 Dtsch. Luxemd. r. 100..... 47, do. x. 102...... 47, Tisenb. Rentenbank ....... 4 bo. bo. ....... 47, Eisenwerke Lollar r. 102..... 47, Elektr. Werk Homburg r. 103 . . . . 4 D. Atlant Telegraf....... 4 Franken-Allee, garant. v. Frankfurt . . 4 Franks. Hof r. 105....... 4 Neue Boden r. 102 ....... 37, do. bo. r. 101....... 100.70 10-2.50 102 25 102.70 100.10 103 — 100.70 101.— 10220 99 60 100.30 95.90 Verzinsliche Lose. 4 Badische Prämien . . . . . Tlr. 100 4 Bayerische Prämien .... Tlr. 100 5 Donau-Regulierung . . . , v. fl. 100 87,Goihaer Prüm. Psandbr. I . . Tlr. 100 37, bo. bo. n Tlr. 100 3 Hamburger v. 1866 .... Tlr. 50 3 Holländische Komm. v. 1871 . . b.fl. 100 37,Köln-Mindener......Tlr 100 37,Lübecker v. 1863 .....Tlr. 50 27,Lütticher v. 1853 .....Fr. 80 3 Madrider abgest......Fr. 100 4 Meininger Präm. Pfandbr. . . Tlr. 100 4 Oesterr. 0. 1860 .....ö. fl. 500 3 Oldenburger.......Tlr. 40 5 Russische v. 1864 . . . alt. K. Rbl. 100 5 Russische v. 1866 . . . alt. K. Rbl 100 27,Stuhlweißenb.-Raab-Graz . . ö.fl. 150 27, bo. do. . . ö.fl. 150 do. Anrechtscheine..... 148 90 173.50 140.50 123. - 111 10 10350 136.80 53 10 186.75 158.30 126.80 412 — 819.— 108.20 Unverzinsliche Lose. AnSbach-Gnnzenh....... . fl. 7 Augsburger.........fl. 7 Braunschweig ....... Tlr. 20 Finnländische .......Tlr. 10 Freiburger.........Fr. 15 Genua..........Lire 150 Mailänder ........ Lire 45 Mailänder ........Lire 10 Meininger ......... fl. 7 Neuchateler ........ Fr. 10 Ocstr. v. 1864 ....... ö. fl. 100 Oestr. Kredit v. 1858 , . . . . ö.fl. 100 Papenh. Gräfl. ........ s. fl. 7 RudolfS-Stiftung......ö. fl. 10 Türkische.........Fr. 400 do..........Fr. 400 Ungar. Staats ....... fl 100 Benetianer...... . Lire 30 82.— 37.50 170.90 36 60 70*50 88*50 172*60 411.— 42.50 130*90 357.80 36.50 Industrie-Aktien. Frankfurter forfc Aschaff.Masch.Pap Nene Boden A. G. Brauerei Binding „ Henninger . „ bo. Pr.Akt. n Kempff . . „ Mainzer Akt. „ Rettenmeyer „ Stern(Oberr.) „ Werger . . Zements. Karlstadt Chem.Bad Anilin „ Bleiu.Silb.Br „ Griesh. Elektr. w Albert . . Elektr. Böse Allgem. Berlin w Lahmeyer . w Schlickert . n Stem. L HalSke n Untern. Zürich KnnstseideFft.a.M. Mafch. Kleper. . „ Gritzner . h Fab LSchleich. Hamb..Am.'Pcktft. Nordd. Lloyo . . 169.50 148.35 264.- 171.- 172.- 135.50 276.90 239*— 104.70 120.2t. 445.50 159 80 250.50 270.25 7680 234.70 131.50 138.75 182.75 163.25 480. - 269.- 213.- 206.- 188,30 111.70 berliner Lörse. BliesenbachBergw. Bochumer Guß . BuberuS Eisen . Concordia Bergb. Dt. Lnxemb. Bgw. Elektr.Lichtu.Kraft Eschweiler Bergw. Fayon Mannstädt Gelsenkirch. Brgw. Harpener Hasper Eisenw. . Hemmoor Zement Hiberttia Bergw. HörderBorz.Bgw. Hösck. Eisenw. Hnmbold Masch. . Laurahütte. . . Massen Bcrgban. Mülheimer Bergw. Rordb. W08 kämm. Norbsteru Kohle . Oberschles.E.-Jnb. Phönix Bergw. . Rheiu-Naff.- Rhein. Stahlwerke Riebeck Montan . Schalter Gruben Schlei. Berg- Wegelin & Hübner Westeregeln Alkali 59.— 238 90 114.50 310.— 100.10 12B.25 247 — 232.50 221.60 210.90 219.50 120.— 164.50 24626 118.70 259 40 119.50 185.50 160.30 271.— 115.— 170.— 305.— 193 25 221 50 547.26 879.60 136.10 254.50