gut 9b. 9b. gtnügb, gut genügt ‘n. cht gtnügb, gut Ächuschaffm. igb. gtnügb, gut [Ut gut it lfiabzuschassa- gcnügb. iügb. Mabzuschch gut gut gtnügb. gtnügb. gut Än 3. Bullt ij [anjui^afiu. "ngtn. gut ut ügb. Die Haltuuz eine« Zitgt» bock; iß die btt Gtmtindt btschloß«- gtn. gut .gut ttc 9*; tu. gd. it iß abzuschaffku. i)t abjuf^afjen ^tgen Bösav . tigkeitabzulih. ift abzuslhaffto. —"Glieder Z"' 5° ** b‘“s öuibtabjuu e* 6« lrtchu. Kkft unb Zucht ’Wtunifli) Q(j, ruschasstn ab,ulchgff M3nceflj,’ "Qbmt vorn r. '? abzuschaff'' 61,1 2. Bullt bnngtnb not* fenb., Zitgb. Nt grollen, b. „ pbftfiofj.bxiu/ I [nötig, fturt l I ttdion /904 \ , \ n tohnvu^t» bod rotrbs nicht geaaltes. -zogtum Hess • rat. , 13. Dit* 1906‘ **5£ #«» “"jrf «r* M ®ie bten^ - kereb ’ CMteÖ Blatt. TOSK® 155. Jahrgang Nr. 245 Erscheint täglich außer Sonntag-. Dem Gießener Anzeiger werden im Wechsel mit dem hessischen Landwirt die Siebener Kamillen- blätter viermal in der Woche beigelegt. Rotationsdruck u. Verlag der Brüh laichen Univers.-Buch-u.Stcin- druckerei. R. Lange. Redaktion, forvebinon und Truaerei: Schulst rohe 7. Redaktion 112 -Lerlag u.Exped.S^Aöl Adresse für Depeschen: Anzeiger Gießen. Mittwoch 18. Oktober 1905 Ä «ezugSPret»: o monatlich 7bPi-, viertel- V jährlich Mk. 2.20; durch k Ak zA A Abhole- it Zweigstellen 3k rn 4b X X monatlich 6b Vs.: durch D- E2 /3 S M L3 V diePost Mk. 2 -viertel« W M P3 -ährt. MtSschl. BesleNg. M Wy ?xvl M Annahme von Anzeigen k'.z V.XfcV V<’? < I ur die TageSnummer Ul rjy J -eilenpreiS: lokal 12Pf^ General-Anzeiger w v ä v ben poItL und atlgem. Amis- md Änzeigeblatt für den Kreis Gießen MGZ £ie f)-1 ;Hmch die beiden erstgenannten Mächte zu besetzen, wenn dort eine Revolution aus bräche; die Anregung zu diesem Vertrage wäre von Deutschland auSgegangen. Dio ganze Nachricht ist, wie wir an bestunterrichteter Stelle erfahren, frei erfunden. Es handelt sich also wieder einmal lediglich um eine englische Hetzlüge, bestimmt, auf dem Kontinent Unruhe anzustisten. * Leipzig. Zum 18. Oktober. Die große Bedeutung deS gewaltigen Kampfes bei Leipzig ist schon durch seine Bezeichnung als „Völkerschlacht" auS- gedrückt. Wie im letzten Kriege gegen Frankreich die Schlacht bei Sedan nicht der letzte Sieg über den Feind war und dennoch als höchster Ehrentag gefeiert wird, so war auch diese Schlacht zwar nicht der letzte Entscheidungskampf in dem Feldzüge von 1813—1815 gegen Frankreich, aber der ruhmreichste, denn durch den Sieg bei Leipzig wurde der „deutsche Befreiungskrieg" erhoben zu d§m Befreiungskriege aller Völker Eiiropas von der Gewaltherrschaft des furchtbarsten ManneS seiner Zeit. Welch eine lange Zeit von Leipzig bis Sedan! Jeder aber, der sich mit Verständnis in die Geschichte unseres Vaterlandes vertieft, wird erkennen, daß ein Sedan ohne ein Leipzig nicht möglich war, und wird daher den ruhmreichen 18. Oktober des Jahres 1813 nicht vergessen. Es ist ein großes Glück, daß unsere Nation solche Erinnerungen ihr eigen nennen darf. Das siegreiche Ringen des Deutschtums gegen das Welschtum, im politischen wie im geistigen Leben, die starke Entfaltung unserer nationalen Eigentümlichkeiten und Kräfte in diesem Kampfe, daS sind Großtaten im wahrsten Sinne des Wortes, Heldentaten von unvergänglicher Macht und Größe. Ausland. London, 17. Okt. AuS Tanger ist vom gestrandeten Werkstättenschiff .Assistance" hier die Nachricht eingegangen, daS zwei britische Marine-Offiziere von sechs räuberischen Eingeborenen gefangen genommen worden sind. Die Offiziere, der Kapitän und ein Leutnant machten einen Ausflug in daS Innere des Landes. Auf dem Rückwege nach Kap Ölegro wurden sie von dem Angera- stamm zugehörigen Banditen Überfällen, umzingelt und gefangen genommen. Die amtliche Untersuchung deS Vorganges ist von Tanger aus sofort eingeleitet worden. Der Anführer der Bande, Valiente, macht die Freigabe der Gefangenen von der Bedingung abhändig, daß sein Bruder, der im Gefängnis zu Tanger sitzt, entlasten wird. Die Begleitmannschaft der beiden Engländer, bestehend aus 21 ASkaris, ergab sich übrigens den Banditen, ohne Widerstand zu leisten. — Der Kreuzer „Arrogante" ist in Kap Negro angekommen. Es wurde die Verbindung mit den gefangenen Offizieren in der Angelegenheit ihrer Freilastung hergestellt. Valiente war auf Befehl der spanischen Regierung verhaftet worden, deren Sache nun ist, seiner Freilassung zuzustimmen, ehe die marokkanischen Behörden ihn auf freien Fuß setzen. Paris, 17. Okt. Frankreich und Venezuela stehen in neuem Konflikt. Frankreich besteht darauf, daß seine Rechte anerkannt werden und daß seitens Venezuelas eine Erklärung erfolgt über die Art und Weife, mit welcher der französische Vertreter behandelt wurde. Castro hat bisher keinerlei Entschuldigung ober Erklärung gegeben, wegen eines unhöflichen Briefes, der an den französischen Gesandten gerichtet worden ist. Das Panzerschiff De fix verließ gestern nachmittag Cherbourg, um sich nach Venezuela zu begeben. Mit ihm werden noch weitere Kreuzer und Panzerschiffe die Reise machen. An Bord des Panzerschiffes befindet ein großes Lager von Munition. Ein Teil der Munition wird in Fort de Francs untergebracht, da von hier aus eventuell die Operationen beginnen sollen. — Die spanische Polizei entdeckte einen neuen Mordanschlag gegen König AlfonS und den Präsidenten Lau bet. Der Anschlag war für den 24. Oktober geplant. Die Entdeckung geschah durch die Beschlagnahme einer Postsendung. Man fand zwischen Blumen Dynamitbomben versteckt. Aus Stadt und ßaud. Gießen, 18. Oktober 1905. ** In den Ruhestand versetzt wurde die Lehrerin an der Gemeindeschule zu Arheilgen, Lina Scriba auf ihr Rachsuchcn, unter Anerkennung ihrer treu geleisteten Dienste, mit Wirkung vom 1. November. •’ Das Ehrenzeichen für Mitglieder frei* williger Feuerwehren wurde verliehen durch Entschließung Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs dem Mitglieds der Opelichen Fabrik-Feuerwehr zu Rüffelsheim Philipp Heinrich Müller. ** Tanzbelustigungen auf dem Lande. DaS Großh. Ministerium hat verfügt, daß für die Polizeiaufsicht bei Tanzbelustigungen außerhalb deS StationSorteS der Gen- oarmerie, die Gendarmen, wenn die Aufsichtsführung durch bas Kreisamt angeordnet ist, eine Aufsicht? gebühr von je 1.50 Mk. zu erhalten haben, wenn die Aufsicht nicht über 10 Uhr abends dauert; dauert die 2lufsicht aber über diese Zeit hinaus, bann sind den Gendarmen je 3 Mk. zu zahlen. Die Gebühr ist von dem betreffenden Wirt zu entrichten. pin gerngenannter, lieber Bekannter >> Wem? ^cötfsCaile-Jwegat. Bj N " rht In Packeten mit Firma und Schutzmarke 39 385.30 Zentner. als Gestern hat der „Wetzlarer p. Wetzlar, 17. Okt. Verkehr geschlossen sein pro Kops: engl. Psd. engl. Psd. i. Länder n Ji- Kopf bcr treten. (Kl. Pr.) Der wiedergefnndene ist gestern abend hier Umherwandern körper- 514 477 Mk. 12 300 „ 4 870 „ Bevölkerung ist Viel höher ist, Verciniate Staaten Deutschland Rußland Frankreich Großbritannien 440 000 000 201 783 0' 0 150 244 000 84 393 000 83 378 000 78 755 000 47 905 000 44 273 000 34 549 000 15 400 000 18 870 000 10 158 000 Verkaufsstellen für den geschäftlichen müssen. (M. Journ.) Frankfurt a. M., 17. Okt. Oberlehrer Dr. Adolf Collischonn eingetroffen. Er ist vom langen Umgesetzt wurden: 1. Getreide 2. Futtermittel 3. Düngemittel 4. Sämereien Der Tabalirerlnauch der Welt. Von dem statistischen Bureau des Amtes für Handel und Arbeit in Washington wurde folgende Tabelle über den jährlichen Verbrauch von Tabak in der Welt veröffentlicht. Tie Vereinigten Staaten stehen nicht nur im Konsum, sondern auch in der Produktion von Tabak an erster Stelle. IN Belgien allein entfällt nnf den^ Kopf der Bevölkerung Oesterreich. Ungarn Belgien Italien Kanada Meriko Australien 10 423 50 Zentner, 12 338.00 16 562.00 61.80 Nmvelsttäts-ParHriHten. Berlin, 17. Okt. Die Leiche des im Februar in Port os Svain verstorbenen Forichungsreisenden, Direktors de? Museums Mir Völkerkunde, Bastian, die ans Wunsch des Kaisers nach Deutschland überführt worden ist, winde beute nachmittag bci- gesetzt. Der Trauerseierlichkeit wohnte als Vertreter des Kaisers General v. Mollke bei, ferner Kultusminister Dr. Studt, der Rektor der Universität Geheimrat Diels und viele andere hervorragende Persönlichkeiten. Der (Generaldirektor der Verwaltung der königl. Museen, Schöne, hielt eine längere Ansprache, in der er des Vcr° ftorbcncn wissenichaslliche Verdienste rübmtc. einge stellt. Nedakteur Der Umsatz siegte sich in Einnahme und s)lusgabe aut Der Rohertrag gellte sich auf rund wovon für Geschäftsunkosten abaehen sodaß der Reinertrag sich auf rund 7430 Mk. stellt. Die Generalversammlung beschloß, den Reinertrag nicht Dividende zu verteilen, sondern zu Abschreibungen auf Gebäude mit 15 Pros., auf Maschinen mit 30 Proz., auf das Inventar mit 50 Proz. und auf Sackkonto mit 90 Proz. zu verwenden. 1817 Alk. wurden dem Reservefonds und der Betriebsrücklage zuaeführt. Tic ** Zur Landtagswahlbewcgung. Im Bezirk Groß-Gerau wurde von den Nationalliberalen und Freisinnigen der kürzlich in den Ruhestand getretene Kreisrat des Kreises Groß-Gerau, Geh. Regierungsrat Bichmann, als Kandidat aufgestellt. Er hat sich nach dem Gr -Ger. Kreisbl. zur Annahme der Kandidatur bereit erklärt. Bisher vertrat Buchhändler Berthold-Darmstadt (Soz.) den Bezirk. Dieser bewirbt sich wieder um da? Mandat. *' Parlamentarisches. Der zweiten Kammer ist folgende dringliche Anfrage de? Abg. Bähr über die Besetzung der Bahnwärterposten an der Strecke Gießen-Gelnhauscn durch Invaliden zugegangen: 1. Ist der Großb. Regierung bekannt, daß die Eisenbahn- Direktion Frankfurt a. M. den Bahnwärterposten Nr. 48, einen der wichtigsten und schwierigsten der Strecke Gießen—Gelnhausen durch einen Invaliden besetzen will? 2. Ist die Großh. Negierung bereit, bei der Direktion dalun zu wirken, daß dies im Interesse der Sicherheit der Reisenden unterbleibt? -D-. Annerod, 17. Okt. Die am Sonntag erfolgte Einweihung der neuen Schule sand unter Beteiligung des Regierungsrates Dr. Wagner, Baurats Diehm, Schul- inspektorS Kleinschmidt, Pfarrers Groth von Rödgen und des Bauführers Bohrer statt. Am Festzug nahmen alle Vereine teil, die Jugend verschönte ihn, indem die Knaben Fähnchen usw. und die Mädchen rote und blaue Schärpen trugen. Nachdem die üblichen Reden gehalten und der Gesang der Vereine und Kinder beendet war, begab sich die Jugend zum Tanz und der Gcmeindevorstand mit den Handwerksmeistern und Arbeitern, die am Ban der Schule mitgewirkt hatten, zu Gastwirt Heinz, woselbst die Leute auf Gemeindekosten gut bewirtet wurden. Die Stimmung war ausgezeichnet und Mitternacht war längst vorüber, als die letzten Teilnehmer ihre heimatlichen Penaten aufsuchten. l. Alsfeld, 14. Okt. Die hiesige K o r n h a u s g e n o s s e n- schäft hielt nm 2. d. M. ihre Generalversammlung ab. Der Direktor, Gutspachter Oehlsen - Dotzclrode, teilte mit, daß die Mitgliederzahl von 58 bei Begründung der Genossenschaft auf ca. 550 gestieaen sei. Der Geschäftsgang fei in normale Bahnen geleitet. Allerdings hätte die Zahl der Beamten bei der kolossalen Steigerung des Verkehrs wesentlich erhöbt werden müssen. Es seien zurzeit ein Lagerhausverwalter, ein Rechner und Buchhalter, ein Lehrling und ein Arbeiter in Alsfeld beschäftigt. Das in Nieder-Gemünden neu erbaute Lagerhaus, welches als Filiale de: Als°elder zu betrachten sei, sei fertig und werde in Kürze in Betrieb aenommeii. Die Filiale in Stumvertenrod. woselbst auch ein Lagerschuppen errichtet sei, arbeite befriedigend. Lieber das Kasse- und Rechnungswesen wurden folgende Zahlen mitgetellf lich geschwächt, sonst aber gesund. Dr. Collischonn hat eine weite Strecke durchwandert. Von Frankfurt fuhr er nach Paris m»d Madrids dann durchwanderte er Frankreich, bis er in der Schweiz ankam, wo er den Brief, der zu seiner Entdeckung führte, an seine Angehörigen sandte. Dr. Collischonn wird zunächst Erholung auf dein Lande suchen und später — so hofft man seinen Dienst wieder an» 5.40 3.44 1.10 2.16 1.95 3.02 2.42 6.21 1.05 2.74 1.39 2.59 Bei der Berechnung für ben zu bedenken, daß bcr wirkliche Verbrauch , . weil nur etwa ein Tritte! der Bevölkerung Tabak konsumiert. Deutschland und Rußland And große Konsumenten, aber der Verbrauch pro Kopf scheint sehr gering. Schwer ins Gewicht fällt die Verschiedenheit der Preise für Tabak in den angeführten Ländern. Ilt Belgien ist die Tabaksteuer nur gering, ebenso in Mexiko. Italien hat nur einen kleinen Konsum, aber eine hohe Steuer. Frankreich und Großbritannien ziehen große Entnahmen ans der Besteuerung des Tabaks, ebenso Deutschland, und doch soll er bekanntlich in Deutschland noch mehr „bluten", um dem Reichs- scbatzamt höhere Erträge av zu werfen. Gen.-Anz." sein Erschein en Kunst und Wiüemchaft — Der Verband deutsche r Vereine für Volks- fiin bc hielt, wie man nns schreibt, unlängst i« Hamburg seine erste Tagung ab. Zur Beratung standen, abgesehen von internen Angelegenheiten, mehrere wichtige wissenschaftliche Aufgaben. Es wurde beschlossen, als Anfmg einer umfassenden Bibliographie der Volkskunde die deutschen wbksknndlichcn Zeitschriften bis .um Jahre 1902 bibliographisch zu bearbeiten. Sodann soll als Vorarbeit für eine in Aussicht genommene wissen sebaslliche Sammlung der deutschen Volkslieder eine Iuventari. sierung der Liedcrtcxte und Melodien vorgcnommen werden; mit der Vorbereitung dieser Arbeit wurde eine K>ommissiort bestehend ans Ptvos. Bolte (Berlins I. Meier (Basett, und Prof. Tr. A. Strack (Gießens betraut. Endlich wurde den Einzelvereinen empfohlen, die vom Gescnntverband der deutsclwn E)cschichts- und Altcrtnmsvereine in Aussicht genommene Statistik der deutschen Bmernlwnssormen nach Kräften zu unterstützen. Dem gesclstift- liehen Teil folgte ein Vortrag des Oberlehrers Wossidlo (Waren über die „Technik des Sammelns". Monds sprachen in einer größeren öffentlichen Versammlung Prof. Tr. A. Strack (Osteßen^ über „Volkskunde und Bildnnchh Tr. Erome (Oföttinacn) über ,,historische Volkskunde" und Prof. Tr. Thilenins (Hamburg über „VolkSlnnd' und Völkerkunde". Die nächste Tagung des Verbandes soll 1907 u Berlin stattfinden. Der geschäft ° führende Ausschuß bestes i wie bisher mis Prof. Dr. A. Strack (1. Vorsitzender^. Prof. Tr. W ü n s ch , Prof. Tr. H c l m und Rcchtsanwalk Tr ^hnbr. sämtlich in Gießen. mehr Tabak als in den V'r^nfaten Staaten: Iabrcs-Gcsamtverbraiich: Generalversammlung sprach dcm Vorstände und Anfsichtsraie ’üi die Erzielung dieses äußerst günstigen Resultates Dank und Anerkennung aus. Der Vorsitzende stellte in Aussicht, daß der Umsatz sich für das laufende Geschäftsjahr wohl um das Dreifache erhöhen dürfte. (**) Darmstadt, 16. Oft. Heute, Montag vormittag wurde im großen Hörst al des chemischen Instituts der Großh. Techn. Hochschule durch den Geucrolanw lt des Ncrchsverb.'ndes der deutschen landwirtschcisttichen ^nossensch 'ston, 6sth. Rcgiernng?^ rat Haas, der erste halbjährige Lehrgang der Teu 4 schon Landwirts chastlickcn G e n o s f.c n s ch a f t s s cki u le eröffnet. Die neue Einrichtung tritt unter günstigen Anspielen ins Leben, da eine erfreulich große Anzahl von Teilnehmern sich eingefnnden hat. Ihre Zahl beziffert sich auf 44, die aus allen Bezirken Deutschlands stammen: auch Teilnehmer aus dem Ausland, Serbien und Ungarn, heben sich angemeld't. Ter Anwalt begrüßte die Teilnehmer und wies ans den Zweck des Unternehmens hin, Anwärtern auf BeaMtkusiellungen im Tienft- des Genossenschaftswesens eine eingeh-udc st' matistbe. th-wretiscke nnd praktische Schulung zu vermitteln Es dürfte gehofft werden. daß die neue Veranstaltung eine günstige, erfolgreiche EntwiiAung nehmen und dazu beitrage, ein n gründlich geschulten ?knWärterstamm von gen offen s.! a ftl ichen Bcriifsh"amt:n zu schassen und damit zur segensreichen inneren Entwiu 'nng des ländlichen (v?= nvssenschaftsrt'esens mitzuwirken. Ter Unterricht wird in der Regel vormittags von 8—12 Uhr, nachntittags von 3—5 Uhr abg -s>atten und zwar vorerst in dem großen Hörsaale des Chemischen Instituts. Von bcr nächsten Woche ab wird ein eigener Schnl- raum in der Karlstraße 94 be-.ogen werden. Als Geschäftsführer der Schule wird L 'ndwirtsu aftslehrer Kober fungieren. Paris, 17. Okt. Gestern wurde hier der zweite internationale Kongreß für Milchwirtschaft eröffnet. Vom Auslände waren Vertreter Tentschlands, Englands, Oesterreichs, Rußlands und Dänemarks erschienen. — Auch bcr internati v- n a I e Müllerei-Kongreß findet zur Zeit hier statt. Er beschäftigte sich it. a. mit der Schaffung eines einheitlichen i n - ter nationalen Getreidckontraktes. Der Delegierte Mcver-Dents^'l nd br-< '-(etc über die bestehenden Melüverlanss- fonfrafte und stellte d' ?ord-r"ng auf, daß man in alstn Ländern zu einheitlichen V^r. nfe'-d-ügin'aen gelang", wobei natürlich den besonderen Verhältnissen und den verschiedenen Ustneeu iebes Landes Rechnung zu tragen sei. Ans Antrag hes belgischen Delegierten M^reotti wurde ein besonderer Ausschuß zur Untersuchung der Mittel und Wege eingesetzt, wodurch man zu einem einheitlichen internationalen Getreidevertrag gelangen könne. Gießener Strafkammer. (nn.) Gießen, 17. Okt. Wegen schweren Diebstahls in zwei Fällen wurde der Arbeiter Ludwig R. II. von Taubringen zu einer Okfamtftrafe von zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Er benutzte die Abwesenheit seiner Verwandten um in deren Wohnungen zu stehlen. Arn 2. v. M. stahl er seinem Onkel zwei Mark und am 12. seinem Vetter einen Betrag von 103 Mark, den er hier zum Teil verjubelte. In beiden Fällen hat er Türen und Geld behälter gewaltsam aufgebrochen. Er ist bereits zweimal bestraft, doch wurden ihm mildernde Umstände zngebilligt. nm ihn vor dem Zuchthaus zu bewahren. — Karl Sch. von Nidda hat dem Tpenglermeifter Mantel von seinem Holzplatz zwei Eichenpfosten entwendet. Das Schöffengericht Nidda verurteilte ihn wegen Diebstahls zu drei Wochen Gefängnis. Er erhob Berufung und die Staatsanwaltschaft schloß sich dieser an. Trotzdem er beim Transportieren des Hott,es gesehen wurde und man dasselbe bei ihm vorfand, leugnete er seine Tat. Es wurde ihm nahegelegt, sich bei dem milden Urteil zu beruhigen: allein er beharrte bei seinem Leugnen, worauf bas Gericht bie Strafe auf zwei Monate erhöhte, tnbem c9 straferhöhenb seine Vorstrafen berücksichtigte. — Tie Bewohner des Armenhauses zu Lauterbach gerieten aus geringem Anlaß in Wortwechsel, in besser« Verlauf Werner T. seinem Brnbcr einen Stoß versetzte, baH er zu Boden fiel, worauf T. mit seiner Frau und dem Tag- löbner Jost Sch. ihn überfielen und furchtbar mißhandelten. Sie schlugen mit Knüppeln, traten und rissen i hm den Bart aus und stießen allerlei Tröstungen aus. Tas Schöffengericht verurteilte T und Sck. wegen Körperverletzung zu je ein'm Jahr Gefängnis und wegen Bedrohung zu je drei Dockrcn Gefängnis. Frau T. kam mit einer Geldstrafe von 50 Mark davon. Ta? Urteil würbe von ihnen angefochten, und sic erklärten vor dem Berufungsgericht, daß die Sackte gar nicht schlimm gewesen sei. Daß die Sache aber nicht so harmlos war, bewies bcr dem Gericht vorliegende, bem Verletzten auSgcrissene Dari. Tie Berufung sämtlicher Angeklagten wurde ver- worfer«. — Adolf Ki zu Friedberg kam mit bem Maurermeister H., bcr ihm ein HauS gebaut hat, in Differenzen, weshalb er ihm einen Geldbetrag vorcnthielt. H. erftärte K. öffentlich, baß, wenn er innerhalb brei Tagen sein Geld nicht habe, er ihm einen Advokaten in3 Haus schicke. St fühlte sich durch diese Jmgardt schreibt in der letzten Nummer: Um den erhöhten Anforderungen an meine Buch- nnd Forniulardrnekerei, Bnch- und Cchreibwarenhandlung, sowie an meine Buchbinderei in jeder Weise gerecht werden zu können, stelle ich mit dem heutigen Tage daS Erscheinen deS „Wetzl. Gen.-Anz." ein. Darrn stadt, 17. Oktober. Nach Abschriften von Telegrammen deS Oberarztes des Großb. Hessischen Feld- Lazaretts in Ostasien, Kukoveroff, bat das Lazarett vom 1./14. August d. Js. bis zum 16./29. September 721 Verwundete und Kranke ausgenommen, nämlich 2 verwundete und 229 kranke Offiziere, 22 verwundete und 468 kranke Soldaten. Es wurden 14 Operationen ausgeführt. (Darmst. Ztg.) Mainz, 17. Okt. Zur cndgiltigen Regelung der Sonntagsruhe haben die Vereine selbständiger Kaufleute und Gewerbetreibender in den Städten Darmstadt, Friedberg i. H., Hanau, Höchst a. M., Mainz, Oberstein, Offenbach a. M., Worms und Würzburg an den Bundesrat eine Eingabe gerichtet mit dem Ersuchen, dem Reichstag baldigst eine Novelle zum Gesetz über die Sonntagsruhe vom Jahre 1891 vorzulcgen, worin die einheitliche Reaclung der Sonntagsruhe für offene Verkaufsstellen im Deutschen Reiche ausgesprochen ist und zwar dergestalt, baß an Sonn- und Feiertagen, mit Ausnahme her durch Ortsstatut festgesetzten Ausnahmetage, von 1 Uhr nachmittags ab sämtliche offenen Aufforderung beleidigt und er strengte Privatklage an. Tas Schöffengericht Friedberg verurteilte H. auch wegen Beleidig "ng zu einer Geldstrafe von 6 Mark und sprach K. bie Publi- f l'wnsbefugins zu. Auf Berufung des Verurteilten kam das Gericht zur Freisprechung, indem es ausk'-brte, daß H. b-3 Bewußtsein gefehlt habe, baß er eine BeleioJung begeste, es sei ihm nur um sein Gelb zu tun gewesen 'enn auch in bcr Aeußerung eine Beleidigung zu erblicken i so müßte brr Angeklagte boch unbestraft ausgehen, ba er in Wahrung b'rcck'tiascr Znt-rcss"n arb'nbf'ft fiat ^nrbe: mb ^nfielr ^olÄswirtfrfiafL Zum Kohlen streik im Ruhrrevier. Wieber ist ba» von bie Rebe, b'ß eine erneute Bewegung unter ben Bergarbeitern sich gcltcnb macht. Tas ,.B. T." führt angesichts ber neuen brohenben Gefahr bie ftatiftiieften Augeben bie über bie Schaben gemacht mürben, vor. Nach ben ausgestellten Ziffern beträgt ber ungefähre Verlust minimal berechnet bei 15 bcr ersten Mvn- t^rtgesellsckmften annähernd 8 490 000 Mark. Diese Verluste geben in bcr Huiplsackst nur bie direkten Scheiben an, von denen bie Gesellsch sten betroffen wurden. Das genannte Malt fügt daran die Mahnung, baß sowohl bie Leiter wie Arbeiter bcr rheinischwestfalischen Bergwerks Inbustric alles tun sollen, um Zuftanbe, wie sic im Januar unb Februar d. I. bestanben, nicht wieberkehren zu lassen. Märkte. fc. Frankfurt a. TL, 17. Okt. H e u- unb Stroh- mn r f 1. P an notierte: Heu Alk. 3 60 bis Mk. 3 90, Stroh Ulf. 2.70 bis Mk. 3 00. Ades ver 50 flilo. Tendenz: Sehr fest. tlcrßew'Fvncz. Planen i. Doigtl., 17. Okt. Nach ben beim Vorstanb bes Vereins bcr Besitzer von Lostnschifschenmaschinert- strickereicn cingcgrmgencn Berichten ist insämtlich e n Betrieben, bie b'm Verein angeboren, ben Arbeitern mit vierzehntägiger Künbigungsfrist g c k ii n d i si t warben. Tie Künbig- iing bcr Arbeiter mit e- ftagiger Künbignngsftist stelst bestimmt bevor Dein , Voigtliindischen Anzeige^ zufolge schlossen sich bem Dora hen bes Vereins zahlreiche Nichtvereinsmitglicber an. Berlin, 17. Olt. In den Berliner Wäschefabriken streiken f a st samtliche Zuschneider, Wäscherinnen und Plätterinnen. Nur bie Näherinnen arbeiten noch vereinzelt. Ter Verein Berliner B'üsch?-Fibriken berief für Morgen eine 93er» fimmlung ein, um über bie eventuelle Aussperrung bcr nicht 'lreifenden Arbeiter B schluß fassen. In ber ganzen Wäschebranche sinb hi ex n«*-'?” i°onn tncrfav'-Ti b-'f^yfftint. Eiiigcsaiiöt. (Für Form unb Inhalt er uiuc. :i r Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaftz • • b'w , b. h was bie billigste Sorte anbetrifft, am besten geeignet ist, bas Fleisch zu ersetzen! Wir haben am Playe ja Spezial- Geschäfte gerade in Zjsüwarcn, die jedenialls dach leistungsfähig sind, den Bedarf an Fischen für die Einwohner hiesiger Stadt ebenso billig wie die städtische Verwaltung herdeizuschafsen (dafür sorgt die Konkurrenz schon . Diese Geschäftsleute werden mit den Steuern und Abgaben berangezogen, warum überläßt man denn das zu machende Geschäft diesen Leuten nicht? Es ist doch nicht alles Gewinn, was der Fischhändler an dem Pfund Fische mehr hat; wie viel Verluste gerade in dieser Branche treten da für den Geschäftsmann ein, wovon ein Laie gar keinen Begriff hat! Ich für meinen Teil kann ein solci es Verfahren von Seiten bet fläbitfihcn Verwaltung, deren unbedingte Pflicht eS ist, die Rechte der betr. Gewerbetreibenden zu schützen und zu wahren, nur alS einen völlig grundlosen und in jeder Hinsicht unerlaubten Eingriff in die bestehende Gewerbeordnung bezeichnen, dem der steuerzahlende Geschäftsmann machtlos gegenüber steht. Zu welchem Endresultat ein derart intensives Vorgehen führen wird, ist eine Frage her Zeit, zumal ja der FisckchSndler gerat» so gut ba« Fleisch teuer bezahlen muß, wie der Arbeiter unb höher gestellte Mann. K i r rir l i e VachriiÄten. Evangelische Gemeinde. Donnerstag, ben 19. Oktober, abends 8 Uhr, im Markus- aal, Ktrchstraße 9: Bibel st unde. 1. Corinth. Brief, Kap. 15. Pfarrer S ch w a b e. Familien Nachrichten. Gestorbene: Herr Georg Riedel, Lehrer i. P„ Hungen. - Herr Gg. Wilh. Dörr, königl. preuß. Förster a. D., Alsfeld. — Herr Friede. Maurer, Großh. Hauptmann a. D., Darmstadt. — Herr Pr. ehern Ana. Reli in Pasewalk. Meteorologische Beobachtungen der Station Gießen. Wetter Oktober 1905. o s& Höchste Temperatur am 16.—17. Oktober 4- 7.9° C. Niedrigste 747,1 747,9 747,9 Sonnenschein Klarer Himmel Bew. Himmel am 16.-17. Gießener landwirtschaftlicher Wetterdienst. Voraussichtliche Witterung in Hessen für Donnerstag, den 19. Oktober 1905: Vorwiegend trocken und heiter, höchstens im Norden Oberhessens geringe Niederschläge. Nach kalter Nacht tagsüber Temperatur wenig verändert. Näheres durch die Gießener Wetterkarte. Eises? fehlt dem Slut der Blutarmen nnd BleichsBchtigen. Am wirksamsten wird das Eisen dem Körper durch das wohlschmeckende Perdynamin fl Flasche 2,50 M.) oder durch den nährenden Perdynamin-Kakao (i Buchse 2,50 m. zugeführt. Letzterer ist an Stelle des Morgenkaffees zu trinken. |?fen ' >9 6c9ch- Ml - « [i^g; I§Dä^ I ^,c über ki^Ntt t* 15 bcrS bkiräg, |tn an. bon r 9fben lernte M.,7 denen bi( ■Arbeiter bÄ-tQn I'^llen, Ä's- r'n'^roi|e^ I bis" Mk."gM ^°h- k h”»'nmm®Sni d°- fö» @95" k-Ma n’t/n „1 ‘nncn und [f :,lrVereinen. r r-l?or9fn eine Ver- der nich, sausen VäschebrenZ -nbrik stehenden Artikel n gegenüber teinetlei " Semeinbeoertretuno Gebenden Manblungtn i'ichmarktS'' möchte ich dci den seitherigen teura -orlt anbdriffi, am b* ,cn am '?ioee ja Spqie, ’ doch leistungSsöbiq finb, gtr §tabt ebenso billig rott sorgt die Konkurrenz schon. und Abgaben brronoejM, Mdiäft diesen Leuten nicht? Fischhändler an dem Psoitd lifür Branche treten da fit einen Vegrifs Hal! Verfahren von Ceiten h id)t t! ift, die Rechte der bren, nur al! einen böOij Gmprifi in bie befteienSe bc @efdäff?mann midtloi rort intensive- korgcber \ ekannter 1 n Blut wirksamsten Slscb®ec^Dde oder durch 1 Büchse-^' jg j[orgenhaffee3 vermochte». • Wi eder verheira tet. Wie die „Münch N. N.^ ouS Tegernsee berichten, wurde dort am 9. Oktober die Traliung des Großfürsten Cyrill mit der geschiedenen Groß- herzogin Melitta in der HauSkapelle des Grafen Nikolaus Adlcrberg vollzogen. Anwesend waren: Der Bruder des Großfürsten die Großherzogin von Koburg, Prinzessin Hoben- lobe (Schweller der Braut), der Adjutant dcS Großfürsten Cyrill und Gras Adlerberg, der auch Trauzeuge war. Ein Pope nahm den Akt vor. Großfürst Cyrill reiste alsbald nach Petersburg. (Dort bat denn wohl eine AliSsprache zwischen Zar und Großfürst stattgefunden, deren Ergebnis schon gestern mitgeteilt wurde. D. Ned.) Die Gemahlin deS Großfürsten Cyrill, ehemalige Großherzogin Melitta, ist, wie der Münchener Hosbericht mitteilt, mit ihrer Hofdame nach Berlin, ihre Mutter, die Großherzogin-Witwe von Sachsen- Koburg-Gotha, mit Prinzessin Beatrice nach Koburg abgereist. In Berlin traf der obcnbS aus Petersburg zurückgekehrte Großsürst mit seiner Geutahlin ziisammen und sie reisten gemeinsam alsbald nach Koburg, wo sie am Dienstag gegen Abend eintrafen. 31nivfifität5-'2Ia(firirfjkn. )( Marburg, 15. CfL Heule vormittag wurde in der Aula der Universität der n e u g e w ä bl t e Rektor in sein Amt ein» geführt. Ter seitherige Rektor, Pros. Tr. Korschelt, erstattete den Jahresbericht. Daun übergab er dem neuen Rektor, Professor der Rechte Tr. Fritz AudrSe, die Insignien seiner Würde und dieser hielt zum Schlich einen Vortrag über die Frage „Wie sind Vorträge der Eltern über die Erzichlmg der Kmder rechtlich zu beurieileu?* Vlrehorv über den TLnffeer „Man ist nun endlich auf die Wahrheit gekommen, daß das Koffein*) „nichts mehr und nichts weniger als ein die Nerven stark anregender utib, „in größerer Menge genossen, geradezu giftiger Körper, ähnlich wie der „Branntwein, ist. Abgesehen von dem Zucker und der Milch, dielen guten „Geistern, die man dem Tee und Kaffee zusetzt, haben diese als Nahrungs- „mittel gar keineBedeutung. Sie sind Genußmittel und in manchen Stücken „mit zivei anderen sehr gewöhnlichen Reizmitteln verwandt, mit Wein und „Schnaps, benen man wohl Zucker, aber Milch wohl kaum zuzusehen „pflegt. Koffein sowohl wie Alkohol sind gistige Substanzen, ersteres über- „wiegeud reizend, letzterer zuerst reizend, dann schnell lähmend. Beide haben „bedeutende Nervenwirkungen und können daher leicht mißbraucht werden." Dieses Urteil deS großen Pathologen haben die neuesten wiffcn- schgftlichen Forschungen glänzend bestätigt und wertvoll ergänzt. Es beweist jedenfalls zur Genüge, daß es bedenklich und unter Umstanden sogar gefährlich ist, Bohnenkaffee regelmäßig auf die Dauer zu genießen. Die meisten Aerzte empfehlen deshalb den Kranken wie den Gesunden Kathreiners Malzkaffee als tägliche? Getränk, weil dieser, laut Gutachten der ersten Autoritäten, auch nicht den geringsten schädlichen Bestandteil enthält, wohl aber von gehaltreicher Beschaffenheit und würzigem, kaffecähnlichem Wohlgeschmack ist, der ihm durch ein eigenartiges, patentiertes Verfahren mitgeteilt wird. — Man mache gleich, lieber heute als morgen, einen Versuch mit dem echten Kathreiners Malzkaffee, den man vor allen Nachahmungen untrüglich daran erkennt, daß er nur in geschlossenem Paket mit Bild und Unterschnft deS Pfarrer Kneipp als Schutzmarke zum Verkaufe kommt. •) Koffein ist der wirksame Bestandteil des Kaffees! D14/10 Für jeden ZwecK Eleg£aiMe Für jeden Preis Mäusburg 12 Mäusburg 12 N. Reiss FraimS^furter Schmtalager Elegant. Haltbar. 5422 Tanzunterricht Weitere gefikliqe Anmeldungen zn meinem Tflnz-TTnterr!<'ht werden not enigegengenommen. eigy Privat-Nntcrricht zn jeder Tageszeit. Hochachtungsvoll 5240 Karl Schmidt, TanMm, Nctzßkinsiissc 31 Mitglied des Bundes deutscher Tanzlehrer. la geladene KPienuig- Zdjntitripniötr^atiliDQtrone Marke ,,tzaSloch", nnvontiert exakteste Füllung, bestes Material, starke verlässige Zündung (großes Kiwlerhütchen), daher vorzügliche Tccknng bei stärkstem Durchschlag ver 100 Stück Kal. 16 Mk. 5.80, bei Cinuahme von 500 Stück Aik. 5.70 VL Kessisch-Tfiuculgische Htaatslotterie Siebung VI. Klaffe. (12. Tag) 17. »lilober i«05. Alle Nummern, neben welchen ni htr bemerkt ist, jino mit 200 Mark gezogen. (Ctjne Srwähr.) 13 51 124 62 [2000] 64 77 258 1000| 59 [400] 325 51 69 401 565 660 887 «8 921 1033 165 276 381 10001 61 64 4u4 61 633 44 48 [20001 51 W3 [4001 736 [1000 9i 857 65 75 97 917 53 2012 176 [400[ 77 79 91 2U8 43 84 [400 i 306 15 11000 ) 44 597 768 |400| 67 68 823 [ 100] 89 97 3006 101 400 18 233 34 367 59 413 48 67 |2000| 542 [400 95 734 36 86 806 |400) 918 [ 400 ] 32 [1000| 35 59 82 4-038 166 98 [400] 243 [1000] 76 839 81 407 66 555 94 619 27 57 86 769 886 5031 77 18'i 325 38 43 53 338 74 99 [4-00] 481 [100 01 84 583 605 80 711 73 8)4 [1000] 38 0022 153 72 [2000] 216 345 4U9 [400] Z8 74 78 501 45 615 27 37 38 79 718 915 60 7056 93 436 48 400] (598 712 33 47 [400] 67 [4001 82 834 76 [400] 84 [ 400] 90 993 [400] 8155 365 öl 74 414 400] 36 82 634 608 32 705 46 56 78 80 82 808 958 70 Oo46 80 90 236 62 808 410 50 400] 52 [400] 528 79 97 605 7 [1000] 22 755 818 20 10016 39 80 90 96 105 40 224 48 [1000] 334 67 444 60 82 [1000 5-7 600 39 67 79 717 [400] 51 [400] 58 [1000] 851 92 903 [4 -0| 10 78 [400] 11008 52 81 103 63 93 243 33 • 55 68 435 77 [1000] 88 536 643 817 62 75 91'2 1 2141 47 49 66 249 92 [400] 354 408 20 82 98 525 12000] 611 816 |1000] 29 [1000] 46 63 [400] 956 13015 26 [400] 36 53 124 41 78 205 467 511 [400] 86 53 61 83 -.)6 [400] 606 752 70 15000] 962 80 14090 116 53 [400] 222 30 48 73(1000] 345(250000] 58 477 615 831 37 40 57 61 9j0 1 32 [ 400] 57 99 [1000] 15047 55 74 89 164 68 76 89 269 81 326 28 35 [4001 77 [400] 406 35 90 f)ül 89 655 80 862 902 23 49 56 68 [1000] 76 10U10 63 [400] 85 199 261 62 347 403 45 502 633 [1000] 60 89 818 49 71 79 934 46 48 81 85 17002 44 53 63 [50001 98 [400] 249 50 [2000] 356 75 93 421 719 36 91 890 912 61 400] 180-M) 121 286 409 19 66 652 58 728 920 25 38 50 [1000] 92 [400] 19054 122 34 75 241 [1000] 69 70 358 98 459 512 661 78 79 85 722 43 [ 400] 70 89 807 15 932 47 20024 [40'1] 39 162 85 97 317 89 453 579 607 846 61 [1000] 922 48 2 1040 214 [400] 309 42 58 403 60 11000] 597 645 83 715 19 6» [1000] 810 54 969 94 22183 225 27 346 57 [ 400 , 69 [400] 411 37 48 72 537 679 766 [10001856 58 2 3 01 33 117 ’ 400 ] 29 250 74 333 427 32 531 84 [1000] 629 71 75 93 713 32 811 24 30 [1000] 59 922 38 24 '53 200 [1000] 301 27 58 72 [1000] 80 84 432 61 68 75 510 612 703 28 49 [400] 93 873 927 97 [4t'O] 25057 [1000] 67 112 18 82 204 [1000] 53 67 321 418 35 36 74 92 523 699 755 78 846 [400] 26050 74 140 [2000] 72 83 92 202 21 23 [400] 323 37 65 [400] 460 [1000 j 72 [400] 526 70 803 16 35 935 27035 63 [400] 101 6 10 22 30 35 57 207 76 [400] 325 ( 400 ' 58 500 [20001 28 34 45 [400] 64 74 600 [400] 84 97 712 821 37 942 400] 86 28UU4 [409] 28 [1000] 156 299 310 44 406 97 [10'0] 513 63 [400] 636 54 69 [400] 746 70 [400] 73 8)5 6 26 [400] 46 86 909 89 29-46 48 [1000] 206 19 [4001 22 400 16 22 88 534 49 82 610 19 57 705 27 62 810 [2000] 66 923 301U1 54 79 98 221 30 87 332 72 [10 0 01 419 88 [400] 89 90 617 32 [4001 723 [400 34 47 820 967 72 31087 204 35 48 ,2000] 356 422 680 10 0001 733 37 [400! 94 [400 . 52 54 75 3 2059 93 114 2) [1000] 66 74 225 49 307 454 [400] 554 616 96 735 47 68 [400] 806 [10001 17 38 55 9 8 47 61 j400] 62 63 71 [400' 75 93 33011 63 [400] 72 14 « 49 [1000] 53 227 37 82 308 76 Hö [1000 404 13 [1090] 60 677 723 [1000 ] 50 8.3 9o8 [400] 34u48 [1000] 65 [400] 91 228 368 419 91 [1000] 505 [1000] 650 61 86 710 58 [400 908 54 35 02 61 130 33 53 65 >400' 71 242 81 88 [400] 385 93 98 484 96 588 601 [2000] 49 78" 860 927 81 90 110001 3(i D4 305 499 516 31 56 68 |400; 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