IG. Novemvcr i 90a Donnerstag 155. Jahrgang Erstes Blatt w> I be rridbtung von Seefischniärkten und VcttcrS Leun uppenfleischeS, wesentlich mehr ßeit als dos Wochen des Tisch' liegen, na hmng. deS der eine ■“‘»'MwiÄjÜjS' 9lu§ alledem Volkes mit der oft teurer kommt als die Fleisch- Sodann erfordert die Zubereitung der Fische lieber die übrigen Wohlresultale sprechen wir in unserem zweiten Blatte. »vollen. Doch sonderlich darüber sich zu ereifern, liegt wahrlick kein Grund vor. Herr Leun wird 'gewählt werden, und .zwar mit der fast doppelten Zahl von Wahlmännern Das in 'ein sehr crheblicher Gewinn gegen die Wahlen im Jahre 1 899, denn damals sanden sich für Leun nur 2 1 und für ben Sozialdemokraten 15 Wahlmänner. Damals übrigens herrschte anfangs unter den bürgerlichen Parteien Uneinigkeit; 12 Wohin,önncr fanden sich zunächst für Leun und 9 für Hirsche!, diese letzteren gingen dann bei der Stichwahl natürlich zu Leun über. Diesmal haben die in der Stadt wie auf dem Londe von vornherein geeinten Bürgerlichen den glattesten und schönsten Sieg sogleich dovongetragen, ja Herr Leun hat sogar in der gestrigen Wohl eine absolute Mehrheit von 3 63 Stimmen über den Sozialdemokraten dovongetragen. Die Unsinnigkeit de? jetzigen Wahl-„Rechtes" beweisen zur Evidenz die Resultate der Orte Wieseck und Lollar. In beiden Orten werden nur sozioldeiuolratische Wahlinänner zur Wahlurne gehen, obwohl tatsächlich Leun in Wieseck 138 Stimmen gegen 279 soz., urjb in Lollar sogar 54 gegen 80 erholten Hot. Auf ihn fielen also in Wieseck halb so viel Stimmen als auf den Sozialdemokraten, so das; ihm doch wohl nach gerechterem Wahlsystem ein Wohlmonn von fünfen dort noch zustünde; und mit noch viel mehr Recht in Lollar einer von den dortigen dreien. Die Herren Sozialdemokraten hoben sich also wieder einmal, wie auch bei der (Siebener Reichstagswahl, vergeblich bemüht. Alle ihre Anschwärzereien Leuns waren fruchtlos. Es hat ihnen nichts genützt, immer wieder grundlos zu behaupten, dos; Herr Leun ein unsicherer Kantonist sei, immer wieder den Wählern vorzulügen, daß Leun gegen die direkte Wahl in der zweiten Kammer gestimmt habe, immer wieder nut unverschämter Beharrlichkeit die Versicherung Leuns, auch in Zukunft für die direkte Wahl eintreten zu wollen, anzuzweifeln. Und sie haben den noch vor wenigen Wochen von WormS aus wider besiereS Wissen als „farbloses Generalanzeiger. Organ', dieser Tage jedoch von ebendaher mit gleich bewundernswerter Skrupellosigkeit und Wahrheitsverdrehung als „demokratisch' verschrieenen „Gieß. Anz.', weil er nichts als seine nationale und patriotische Pflicht tat, indem er die Kandidatur Leun befürwortete, angebelfert nut allerhand anderen Lügen. Rur um Stimmen für sich zu angeln, haben sie unsere wie unseres Kandidaten wahrhaft volksfreundliche Gesinnung böse verhöhnt und somit die Wahrheit auf den Kopf gestellt. Doch wir wollen heute im einzelnen von den zahllosen kühnen Erfindungen der sozialistischen Partei zu Ungunsten der bürgerlicheu Sache und ihrer Vertreter schweigen; wozu noch noch der gewonnenen Schlacht den Unterlegenen die Leviten lesen l Diese Niederlage der Sozialdemokratie zeigt arrss neue, daß es den bürgerlichen Parteien niemals mißlingen wird, bei vereintem Schlagen Stadt und Land gegen sozialiitischen Ansturm zu bewahren. Das Bürger- und Bauerntum unseres Bezirkes hat einen neuen, bedeutenden moralischen und tatsächlichen Erfolg errungen, einen Erfolg, der uns in der Ueberzeugung bestärkt, daß es auch BerugSpret», monoihcb/D 1«., otertel* lährUch DU. 2.20. durch •llbbole- u. Zweigstellen monatlich 65 3L; durch die Voll Ms. 2.—menet- cihrl. auslchl. Bcstellg. Annahme von Anzeige» in d»e laacomiinmer i? vornnuaqs 10 Uhr. /euc *ptei4: lokal 1213tw uS"ärl4 20 i i mo r 111 d) Hhc -je oolu und altaem. Te,l P. W'ttko. tüt „Stadl und Land' und „Gerichts aal' Ernst Heß, liir den An» eu und Bügeln« Hübner, ilt** ' tod.pbU. erteilt W* ynlilirdir (Tnnr5[d|iiu. Vom goldenen Horn. Ter russische Botschafter m Konstantinopel hat die Pforte um unverzügliche Zahlung der rückständigen Kriegsentschädigung an Rußland ersucht. Liefe Meldung ist selbstverständlich nicht in dem Sinne zu verstehen, als ob es sich um den Gesamtrückstand handele. Dieser beläuft sich auf ungefähr 500 Millionen Francs und die Pforte ist ganz außer stände, auch nur den zehnten Teil davon zur Stelle zu schaffen. Andererseits denkt wohl auch Rußland nicht daran, mehr als die langst fällige, aber wie gewöhnlich nicht gezahlte Rate beitreiben zu wollen, so sehr grade jetzt die russischen Staatskassen der Auffüllung be- dürfen. Tenn wesentlich auf das Schuldverhältms der Türkei zu Rußland gründet sich der politische Einfluß des letzteren am Goldenen Hom, bei» zu erhalten es umsomehr Anlaß hat, als es feiner Machtstellung im fernen Orient auf lange Zeit hin verlustig geht. Der Sultan braucht also der russi- ichen Forder.ing wegen nicht Konkurs anzumelden. Er wird sich wohl auch nicht im mindesten darüber aufregen, zumal ihm das Ultimatum der Mächte über Makedonien Gelegenheit gibt, seinen Gleichmut an einem größeren Gegenstand zu erproben. Preise infolge der erhöhten, durch die Fleischteuerung dingten Nachfrage leichfalls hoch im Preise stehen, ubt sich, daß den breiten Schichten fernerhin niemandem, sei es wer es will, gelingen roirb- einen Keil zu treiben in die schöne Harmonie des gesamten a n t t s o z i a l i sl i s ch e n B ü r g e r t u m 8 unseres Bezirkes. — chM-- s-ß-S-N -ALS" «tatWtt '«ui, ch "»der 8t°be S r f [ c n ii n b den Krieflrnsten der Redaktion. 1 1 1(1) Prüfung abgelaufen Das; die außer* eine Beeinträchtigung war voranSzuseben. dürstc sein, Probe solche Tlaift haben wir gezeigt, man verschiedene teilssrei prüft. vor dem Tier zunr Stehen zu bringen. A Groß-Eichen, 15. Nov. ordentlich hohenSchmeinep reise der Hausschlachtungen nach sich ziehen, Wie sehr aber diese Beschränkung Nachbar st aate n. In nichtöffentlicher Sitzung der Verlanun- lung der Stadtverordneten zu Franks u r t wurde Oberlkndien- direktor Dr. Julius Ziehen zum besoldeten Magistratsmitglied gewählt. Dertni lebte*. * Berlin, 13. Nov. Ein grober Exzeß, der das Einschreiten von Militär erforderlich machte, hat gestern labend in der Kantine des Teltow-Kanalbaues an dem zukünftigen Zollhaus in Tcmvellwf stattgeftinden. In der Krmtine befanden sich etwa 50 polnische Arbeiter, zwischen denen es zu Streitigkeiten kam, die in eine Schlägerei MlSartetcn. Als der K antinenwirt Ruhe stiften wollte, weit über 1700. Neben ihrem Berufe war sie oft in der Lage, bei Verwundungen die erste Hilfe durch Anlegen von Verbänden zu bringen. x Merlau, 15. Nov. Daß ein Schnellzug durch ein Schwein gestellt wird, gehört wohl zu dem Nicht- dagewesenen. Als gestern der Schnellzug 2.50 Uhr von Mücke kam, stand mitten auf dem Gleise ein altes Mutterschwein. Dem Bahnwärter gelang es nicht mehr, da§ Tier wegzujagen, dagegen vermochte der Lokomotivführer den Zug Zusammen: Erwachsene: im vom 1. Lebensjahr: 2.—15. Jahr * Kle' ne M i 11p i I in die häusliche Ernährung zum Nachteil der Familiengliede r eingreift, zeigt folgendes Vorkommnis. Ein hiesiger Einwohner wollte ein fettes Schwein schlachten. Am Abend vorher bot ein Grünberger Metzger für daß Pfund Lebendgewicht 60 Pfg. Der Betrag von ca. 200 Mk. für das über drei Zentner wiegende Schwein bewog den Besitzer, es zu verkaufen. A Freiensteinau, 14. Nov. Mit Eröffnung der Bahn Gedern-Grebenhain erhält unser Ort eine bessere Po st Verbindung, die besonders dem starken Personenverkehr nach Grebenhain Rechnung tragen und Freiensteinau mit den Hauptzügen der genannten Bahn verbinden soll. Die seitherige Pcivatposi wird durch eine zweispännige Fahrpost ersetzt, die täglich zweimal hin und zurück fährt. Dem seitherigen Postfuhrmann Leupold wurde eine AbfindungS- Provinzial-Ausschuß. Gießen, 16. Nov. Als ersten Gegenstand imirbe in der lebten Sitzung über die Fase l ha l 1 u n g in der Gemeinde Eschenrod, tdie Wahl der Z n ch t r i ch t n n o), verbandelt. Auf Grund des Kürgeschcs batte das Grasch. Krcisamt Schotten die Bürgermeistereien seines Kreises zum Bericht darüber anfgesordert, welche Zuchtrichtung die Gemeinden cinzusckstagen beabsichtigten Die Gemeine Eschenrod, in der schon längere Jahre zwei Zuchtrichtungen (der Vo gelsberger und Simmentaler Rasse) bestanden, wünschte diese auch für die Zukunft beizubehalten. Der Kreisansschutz des Kreise? Schotten trat jedoch l>iesem Ersuchen nickst bei, sondern entschied, diß in Eschenrod nur Faseltiere der Vogelsberger Rasse gehalten werden dürften, da diese Rasse für Eschenrod die allein naturgemäße sei. Gegen diese Entscheidung legte her Gemeinderat Berufung an den Vrovinzial-Ausschuß ein. Dieser gelangte zu einer anderen Anschauung nne der KreisauSschnß und urteilte dahin, daß in Eschenrod die doppelte Zuckstrickstung, wie seither, weiter bestehen dürfe. In gleichem Sinne wurde die näckOe Saclu', Fasel Haltung in Bobenhauscn II., (Wahl der Zuchtrickstungl entschieden. Ter Sack>gang war der selbe, wie bei Eschenrod. Auch hier batte die Gemeinde die doppelte Zuchtrichtung, die früher schon bestand, weiter beizubehalten gewünscht, während der Kreisausschuß sein Urteil dahin abgab, daß auch in dieser Gemeinde nur Vogelsberger Faseltiere zu halten seien. Der an dm Provinzialausschutz verfolgte Rekurs war von Erfolg begleitet. summe bewilligt. §§ Aus dem Vogelsberg schreibt man unsl „Die Bäcker haben die Brotpreise a ufg esch la ge n. Der vier- pfündige Laib Brot, der seither 42 Pig. gekostet, gilt jetzt 45 Pfg. Der Weizen ist gleichfalls um 1 Mk. pro Doppelzentner gestiegen, von 17.25 Mk. auf 18.25 Mk. Die Fleischteucrung hat doch recht üble Nachwirkungen im Gefolge.* ü. Von der neuen West er Waldbahn, 15. Nov. Gestern fand die Schlußsteinlegung an der Wester bürg er Tal brücke statt. Von den großen Talüberbrückuugen im Zuge der schon zum Teil fertig gestellten Eisenbahnlinie Niederwalgern-Herborn-Westerburg gehören die bei Endbach, Hartenrod (Kreis Biedenkopf) und Westerburg zu den sehenswürdigsten Bauwerken der weiteren Umgebung und können einen Vergleich mit den großen Rheinbrücken sehr wohl aushalten. Während die Brücken bei Endbach und Hartenrod eine Länge von 171 re>'p. 154 Meter haben, hat die im Bau begriffene Westerburger Talbrücke eine Länge von 260 Meter. Davon entfallen 227 Meter allein auf die Eisenkonstruktion mit fünf Oeffnungen. Tie Schlußsteinlegung wurde durch eine Feier im „Hotel zum Löwen* zu Westerburg gestern begangen. 6-. Marburg, 15. Nov. Erfahrungen über die ärztliche Sonntagsruhe sind jetzt seit mehreren Monaten hier gesammelt worden. Daraus geht hervor, daß die Sonntagsruhe für Aerzte sehr wohl durchführbar ist, besonders wenn sie auf die Nachmittage beschränkt wird. Die 14 Aerzte, welche abwechselnd den Sonntagsnachmittagsdienst derart übernahmen, daß immer zwei von ihnen an dem bete. Nachmittag zu Hause anwesend sind, wurden während der ersien 6 Monate des Bestehens der Neueinrichtung im ganzen nur für 23 Besuche und 14 Beratungen in der Behausung deS ArzteS in Anspruch genommen. Es geht hieraus hervor, daß das Publikum sehr bereit ist das Bedürfnis der Aerzte nach Sonntagsruhe anzuerkennen und bezgl. Bestrebungen zu unterstützen. ES ist hier die Einrichtung getroffen, daß allsonntäglich durch Annonce in den Tageszeitungen mitgeteilt wird, welche Aerzte an dem betr. Tage zu Hause anzutreffen sind. () Marburg, 15. Nov. Auch bei den heutigen Ergänz u n g sw a hl e n zum Stadtverordncten - Kol l e- a in m in der 2. und 1. Wähl er klasse war die Beteiligung gering. Wiedergcwälstt mürben in ber 2. Wähl er klaffe Schrein er meister Bang, Bäel.'rmcister Runkel, Duckbindermeister Schaaf und Möbelfabrikant Schäfer: in der 1. Wählerklasse Prof. Weitz, Kaufmann Schwaner und Bauunternehmer Reißing. () Marburg, 15. Nov. Die Fleis che r inn ung macht folgende Preise bekannt: Gewöhnliches Ochsenslcisch 78, Kühsleisch 72. Schweinefleisch 90, Kall>- und Hammelfleisch 70 Pf. pro Pfund. Bessere Ausschnitte kosten bis 1.60 Mk. das Pfund. 1(1) 1 3~m wurde er schwer mißhandelt. Tie Polen demolierten -[tL.tu, daun die Kantine, schlugen mit Stühlen, Gläsern und | spcrru Flaschen aufeinander los und widersetzten sich auch t>on I Rottcrdam,15. nor^ber ^öVmnA Ijinjutommenben «Mbatmen Eine 6et6tigetufene ttarhre ”n^^‘ne, ktototen/rarge^bic arbeit wieder ouitimctaa? Militärpatrouille, unterstützt von Gendarmen und einer T -* l * * * V°len bauert 'bcr glEcmd d r Getreide-Messer und -Wäger an. großen Anzahl Straßenbahnbeamten, gingen nunmehr gegen ^utc auf 15 von 50 im Hafen liegenden Schiffs die kämpfenden Arbeiter vor, von denen 15 verhaftet wur- ^arbeitet. den. Eine große Anzahl trug zum Teil schwere Ber- Paris, 15. Nov. Telegramme aus den H a fenundten letzuugen davon. IVerichten, daß heute dort im allgemeinen Ruhe herrscht. Jp * Die neuesten Eisenbahnunfälle. Am Dienstag Toulon und in Rock^fort wurden „d«.e Arbeitswillige beim Verübend entgleisten aus noch unaufgeklärter Ursache in ber Nähe lassen des Arsenals ton den Ausständigen angegriffen. ^rgcnb be? Straßburger Helencnfricdhvfcs zwölf Wagen eines welche schwere Zwi'chmfalle h'bcn nch NiMt ereignet. Güterzuges. Drei Wagen des Güterzuges versperrten den be-. ■ —l—... ------'*- - " — —— nachbarten Schienenstrang, den im gleichen Augenblick cm Per- sonenzua passierte. Der Packwagen des Penonmzuges wur^ durch einen entgleisten Dagen beschädigt. Der Wirt Haas aus Berlin, 15. Nov. Wegen Wiedergabe eines „Bild c* Suflenbeim, der sich aus einem Fenster de? einen Personenzug- n u ? 5er Kasern e" im „V 0 r w ä r t s", durch welches sich wagens lckrauSlehnte, ’tt einen Schädelbruch, an desien Hauptmann Dcnicke und bcr Unteren 1 zier stl) cm ,,,, Sie w-rklick einer sind ir« «sie k Ä furtcr Familie. ->u v.rurleur. ■—» Kunst und Wissenschaft. I handel und WerKestr. Molkswirtschaft. Frankfurt a. M., 14. Nov. Als erste deutsche Aufführung M ü nch e n , 13. Nov Wie die Baycrisck>e DanixlSbank nut» ging heute im hiesigen Schauspielhaus Mareel P r e u 0 st's^vicr- teilt, stt das Bankhaus Wolf S. ^r, J ^ktiaes Scha"spicl ..Das schwache 0>esck'lecht" m ^zene. von dem Vater des derzeitigen ^cikhaber^, ^"Erztenralkv Der elegante, sprachgewandte, französische Romancier zcichnct Sigmund Gutmann^1857 begrimbet worden ist, von^r - aher- in breiten, novellistischen Zügen ein auf dem frohen ber freien ischen §> au bclsbank erworben ^0^-11 tKITn °icüc aufgebautes ideal empfinduugsvo'l-'s BerbAtms zwischen 1. Januar 1906 ab als st/wle dlcser Bank 'ortgeffihrt Mann und Frau, bei dem jedoch letzt-re sich als der ovferungs- E i n en e nee le ft r N .ch eG lu h l am p e. wner fähige, gebende und starke Teil erweist und das zuletzt nut 1 imgen zufolge und die hau ist 1 achlich sten '.nrmm ^r Ele 1 trizit !. rührseligem Romanschluß in den allein seligniachenden glücklichen induslwien eitrig mit Vorberestuuaeu für die Herstc liing cimr eintenbemM» ist ÄE benn « Hit U« «BtawMMW dazu bcr männlichen Hauptfigur die beweisende Konscguenz, auch faden-, Nernst-, Sswium- undEtalglustlainpen: gtvtze Ärnüge wächst der Konflikt nicht aus dem Innern der Handlung heraus, aufweffen ioll. Atefe neue iS und die Durck'führung bcr Haublung erinnert zu sehr an ben u. a. nur ent drittel ^tromücrbrauGN ber beiten iiö W dramatisierten Romanstil eines Dumas, Augic'r usw. Doch es cingeführten Svsteme aufwesten. Eine sind eine ganze Reih: wirkungsvoller Ein.»cls'mnen vorhanden, gescllschast ist tut Besitz „der meistcii, Vastnt^ die Emfulwimg und bic Konversation trägt geistreichen, leichtflüssigen Anstrich, ber Lampe ist tut bte nächste Znt bcablichtigt . wozu sich noch eine tadellose, geschmackvolle llebericüung ge- R e t chs b an k. Am 1. ^e^cmber wird m ch w a b a ch cuir sstlt. Inszenierung, unter der Regie des Herrn Wolfgang von der ReickMankstelle tit Nürnberg abhängige Quincke, und Darstellung leisteten vortrcfffiches. Nament- Nebenstelle mit Kasieneinvichtung und beschranktem GiroverstP: lieb schufen die Damen Rabitow, Doch, Klinkhammer eröffnet werden. und S a n g 0 r a , sowie die Herren Bolz und Bauer eindimcks- Marne. reiche, charakteristische Gestalten. — Die Aufnahme seitens des Limbnrg a. d. L., 15. Nov. F r n ck> t m a r r t. Dur». Publikums war sehr freundlich, ließ aber im IcMcn 9TTt angesichts I schnittspteise pro Malter. Notet Weizen 15 30 Mk., weißer Weizen der allzu reichlich angehäuftcu Sentimentalitäten etwas nach, oo.oy Mk., Korn Mk. 12.53, Gerste 0.00 A.k.. ^oier, aller, H. S. 7.72 Mk., neuer 0.00 Mk., Erbsen 0.00 Mk., Kartoffeln 0.00 Wit. Knivcrfttäis-Mckiri-iu-n. Familien-Nachrichten. Wie tohC neutiifi ^liHciUcn" ‘b ibniticrtc* W«x aus Grund Verlobte: Fräulein Alma Jung, Herr Ludwig Offenbar r5'5« e starb eu: Fräulein Luise «raune-, Wehlar. Herr Halil- Thema: „Zur Begriffsbestimmung des Kirchenrechts" ber Land-s bescher Joievb wabert, Bad-Nauhsiin. richter Dr. Julius Friedrich als Kirchenreckstlcr. Johann Kaül-------------------------—— . . . . , , ÖÄ NlöüjkntMcMcrNM irr Mtefnllr nidtt SIM Sich, berg und Gießen, insbesondere deutsche Rcchtsgeschickste und 38. Woche. Vom 17. bis 23. September 1905. Kirchenrechlsgeschickite bei Arthur Benno Schmidt. Im F-rühjahr Einwohnerzahl: anaetwmmen zu 23 000 (mkl. 1600 Mann Militär). 1891 bestand er das juristische Fakultätseramcn. 1894 Promo- Sterblichkeitsziffer: 7,42 vierte er hier zum Dr. iuris mit ber Dissertation: - Luther unb nacß M-ua von 1 CrtSfrenxben: 5,57 'Vcn. die Kirchenverfassung der Reformatio ecclesiarum Joafiiflc von I Kinder 1526". Im Herbst'1894 legte Friedrich das juristische Staats- starben an: errrmen ab. AlsGerichtsasscssor war er bei den Gerichten in Darmstadt und bei den Staatsanwaltschaften dort und hier in Gießen « ., tätig. Vom Herbst 1895 bis d'hin 1896 war er beurlaubt und ch <7^, widmete diese Zeit Studien im bürgerlichen und Lchiffahrts-Rccht in Freiburg i. Br., Stettin und Hamburg. Am 1. ö-eEir 1899 U(e > wurde er zum Amtsrichter in Büdingen, April 1901 zum Staats- « —77—T77T ^7n j~ — anwalt in Mainz, Avril 1905 zum Amtsrichter und Mm 1905 Sitnime 4 1) - -j tnnt Lündvichter in Gießen ernannt. Im laufenden Winter- Anm.: Tie in Klammeini siesttzten Zchein geben an,„wie m semester wird Friedrich über „Hessisches Kirch-enrecht" <2 stündign der Todesfälle in der betreffenden Krankheit aiü von aiivwaitS naa [Cjett- | Gießen gebrachte Kranke kommen.' — Der Professor an der Universität Berlin, Dr. Zahn, ist zum zweiten Bürgermeister der Stadt Düsseldorf gewählt worden. (Anonyme Anfragen bleiben unberücksichtigt). ArffeiteröemeHUNff. x Sie irren. ,,D urchs Ohist keineswegs da! Dortmund, 15. Nov. In einer Belegschaftsversamm- einzige dramatische Werk Wilh. Jordans. Ter große Nibelungen lung der Zeche Kaiser Friedrich in Bawp, vorn christlichen Gewerk- dickster hat noch vier Lustspiele ("^cbeSleiigncr , ..Taiisch en- schaftsvercin einberufen, ermahnte der Redner, die Arbeit täuschtch „Sein 8rotama5brubcr- unb ' nickt am 14. Dezember niederzulegen. An einen Streik ,mb fünf Schauspiele („Graf Trante , „L er falsche ,-ciirst , „Urwv sei nickt zu denien, bi die Mittel erschöpft seien. Die Arden", „Die Witwe des Agw" unb .Liebe was Tn sieben darfsl" Arbeiter möchten sich daher in die Verhältnisse schicken. ! geschaffen, von denen indes kemeS bauernd in den deutschen Bichner V re? lau, 15. Nav. Nack der „Schief. Ztgck haben die spiclvlau Eingang gefunben hat, obwohl namentsich bte betör Berg-Arbeiter auf der W i k d e n st e i n - Grrr b e ber Direktion die! zuerst genannten Lustspiele dem reizenden „Durchs Ohr" nähr neuen Bedingungen überreicht, unter denen sie die Arbeit wieder ebenbürtig sind. aufnebmen würden. Tic Direktion gab die Erklärung ab, nicht H. H. Wenn Sie sich iiber die r-sreindworlcr uisterrichm eher wieder in lliiterhandlungcu treten zu wollen, bis die Auf- wallen, die im Kaufmannsleben üblich find, so empfehlen w- nähme bcr Arbeit eifolnt fei.' Sie lehnt zunächst bis dahin die Ihnen den neuesten Jahrgang von KiirfchnerL Jahrbna, Forderungen ab. —In I a 11 a w kam eS gestern abend zii Tätlich- der soeben ztir Ausgabe gelangte. Er enthält in knapper iarftcUu« leiten zwifckieu au§ftänbigen Bergarbeitern und einem Gen- ein voNständiges Lerikon der Haiidelsausdrücke imb wird Ibrea t>armen. Ein Gendarm, welcher einen seiner Angreifer er- Zweck vollauf genügen. 9lucki sonst enthält das Jahrbuch (Pres i ch a s; unt) mehrere andere schwer verwundete, wurde schwer vor- 1 Mark) eine Fülle von Wissenswertem. letzt. — ?luf der konsolidierten G i e f cb c • 65 v u b e bat sich der ■■■ Ausstand ausgedehnt, fadgß die Eisenhahnverlgdungeit eingestellt worden sind. Auf der Kleovhgsqrube sind von der Bclegschgft nur 1200 Mann angefalwen. Heute erließ die Verwaltung der Gicsche- Grubc folgende Bekanntmachung: Der Belegschaft wird bekannt gemacht, daß bic Gesellschaft schon am 6. November beschlossen -vor Kurzem hat, Schritte zu tun, nm ihre Arbeiter mit bi l l i g em Fl e i s,ch welche Weise zu versorgen, und daß, in Ansehung der gestiegenen ^-leischpreise. . dicienigcn ihrer Arbeiter, die darunter gelitten haben, trotzdem Scctinanen vortir- aber regelmäßig und treu ihre Pflicht erfüllten, im Dezember ^Qum eine solche ein Festgeschcnk crhstten iverbcn. — Im Mysl 0 witzcr Bezirk streiken von ca. 2700 Mann nur etwa 500. I ohitc Uebciraschung Dresden, 14. Nav. ES ist gnzunelnncn, daß der L 0 h n- c§ ist jedem zu rutcn, cbcnsatlS mal eine solche bewegung der 16- b i 4 18 000 B e r g l en t e nn Z w , ck a u e r * ® ...o unb Oelsniher Revier sich auch bic Bergleute Im zu machen. Wir sind eben m der glücklichen Lage, P l au ensch en Grunde bei Dresden anschlicßcii werden, der Ratschläge ui erteilen, weil die Qualität unserer bisher für ein Bollwerk gegen die moderne Arbeiterbeiveguug ge- . , ... . . . , . c»^n/,st^n halten wurde. „Kupscrberg Gold" derart ist, bau sie auch den strcnglsin Merane, 15. Nov. Die ausgesperrteu Färber lehnten Prüfungen standhält. „Kupferbcrg ®o(b' wird in das Angebot, in den von der Aussperrung Nicht betroffenen Streich- , Y " . „.. . ■ , . -l nrr g^rn- und Baumwoll-J-ärbereien zn arbeiten, ab. Die voraus» Qualität, Geschmack und Bekömmlichkeit y sichtliche Folge hiervon ist die Einbeziehung der Volgtländistben j n c c anbeten deutschen S ee t in ar Pc ü bertroffeii- ^treickzgarn - F-ärberci mit über tausend Arbeitern in bic Aus- M av^inr 1 M«/ie Sektkellerei Kupferberg, Mainz. B,e;. n meisteret besorgt. § 13. Hermann "K Mäusburg brauch zu machen. § 5. y in Würfeln, 5880 5855 5876 gemacht. § 7. Alle Welt punkt 7 Uhr. 07787 einzukaufen und zu sparen. gerne so ein, zu den sind und sucht günstig die Hausfrau Hari Hollmann, Weißbinder und Dekorationsmaler. Zum Verkauf kommen: Feinster Deltkateß-Nordsee-Schellfisch la. MerlanS (Bratschellfisch) feinster Cabliau (mit und ohne Kopfprima Seelachs (kopflos) .... ff. Goldbarsch ....... ff. Knurrhahn ....... feinste Koch- und Drat-Schollcn Besonders **7ii Mr ine Wohnung befindet stch vom 15. dss, Mts. ab RoonftraHe 32 -W doppeltbreit Meter Bie/1K 26 1t. 28 Pfg. p. Pfd. 14 , , , Die Wahlhandlung wird in jeder Gruppe von einem städtischen Beamten geleitet, der von dem Bürgermeister bestimmt wird. Der Leiter bestellt einen Schriftführer. Ucbcr die Wahl wird ein Prototoll ausgenommen, das von dem Leiter und dem Schriftführer unterzeichnet wird. Dem Bürgermeisterei-Bureau offen. • Lauter, den 15. November 1905. Großherzogliche Bürgermeisterei Lauter. Ass. Mischer Seeftschmarkt Gießen Freitag, 17. November, vorrn. 8 Uhr in den städt. Marttlaubcn beginnend. VolLsmrtsLaft. bayerische öonbtiSbm! r tmann-Ansbach.K ilhabns, SömmenieiiT* Tbrn ist, von betrat)! n toorb.it und Wirb fr er Bank fortqesührt. hlampe. Wiener n firmen der Elektrik für die Herstellung t- ibrr den bHerigcn M gl'MmnM große Bvr c „Wolfram" genannt, ■' brauche der besten bi;1 le mgarische Ncktrstilc Patente: die Einsicht »eabsichtigt. wird in TchwabaÄi erg abhängige ReiW d beschränktem ©itolxi' meisterei-Bureau dahier offen. Harbach, den 14. November 1905. Großherzogliche Bürgermeisterei Harbach. M ü n cb. zur allgemeinen Kenntnis. Gießen, 15. November 1905. Großh. Bürgermeisterei Mecum. 24 20 20 •>*> Entschädigungen für außerhalb der Arbeitszeit abgehaltene Sitzungen gewährt. § 12. Zur Beschlußfähigkeit ist die Anwesenheit von mindestens der Hälfte der Mitglieder erforderlich. Der Bürgermeister und die von chm beauftragten Personen haben das Recht, der Sitzung mit beratender Stimme beizuwohnen und müssen jederzeit angehört werden. Tie Beschlüsse erfolgen durch Stimmenmehrheit; bei Gleichheit der Stimme gilt der Amrng als abgelehnt. Die Beschlüsse sind in ein Prototollbuch em zutragen, das der Bürgermeisterei auf Verlangen vorzulegen ist. Ta§ für die Tätigkeit deS^AusschusseS erforderliche Schreibwerk wird von dem Sekretariat der Bürger- Bekanntmachung. Nachstehend bringen wir die auf Beschluß der Stadt- verordneten-Versanunlung vom 26. Oktober 1905 erlassenen Vorschriften über den städtischen Arbeiter-Ausschuß Stimmzettel, 1. die mehr Namen enthalten, als Mitglieder Ersatzmänner zu wählen sind, 2. die em äußeres Kennzeichen haben, 3. insoweit sie keinen lesbaren Namen enthalten, 4. insoweit darin die Person eines Gewählten nich 1t: 115.30M., weiter:?.' 0.00 M.. W HL, RcccAoffeh Kekannlmachllng. Die unterm 6. Oktober 1905 angeordnete Sperre der Plock- und Jo Hannes st raße wird hiermit aufgehoben. Gießen, den 14. November 1905. Großy. Pouzeiämt Gießen. Herberg. . § 6. Die Wahl geschieht mit Stimmzetteln, die von Arbeitern in Person abzugeben sind. Ungültig Sprlsigmanns Schuhwaren empfehlen. Grund: Gute Schuhe für wenig Geld. WMMM ...: i .I'v • Arbeitovcrgebnng. Die Schreiner-, Schlosser- und Glaserarbcitcn für die Gr- bauunq eines Siegel- und Mchchinenhauses bei der Kläranlage sollen Mittwoch den 22. November d. I., vorm. 10 Uhr öffentlich vergeben werden. Zeichnungen, Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen während der' Diensthunden bei uns zur Ginsichl auf. Angebote auf Vordruck, der daselbst erhältlich, sind spätestens bis zum vorgenannten Zeitpunkt an uns emzureichen. Zuschlagssrist 3 Wochen. Gießen, den 14. November 1905. Bl6/n Städtisches Tieibauamt. Brauba ch. üchteii. mg, Herr Ludwig auncck, Wehlar. Herch WekauMmachuna. Der Voranschlag der Gemeinde Lauter pro 1906 liegt vom 18. d. Mts. an 8'Tage lang zur Einsicht der Interessenten aus Bekanntmachung. Der Voranschlag der Gemeinde Harbach pro 1906 liegt vom 18. d. Mts. an 8 Tage lang zu jedermanns Einsicht aus dem Bürgcr- Wirlschaftskasse ergibt. Da ist der Einkauf von ,.siU feÄÄ Ä'tea Sv. SLL ic Ä9e cine§ ö°d 21 Äderung ber ? • TP1- ban em w? Äh gekränkt 7 & Ä er.b?m Schuhs ' Amcitn, Kber einet r." • Maiestat des Anig; - ,mQ™ blieb nichts chÄr Zcr Marienburger Wt das AintsgeriEt > und wegen groben Unr. Bon großem Vorteil für jede Haushaltung sind a18/n c16/. unzweifelhaft m erkennen ist. Gewählt als Mitglieder und Ersatzmänner sind der Reihe nach diejenigen Personen, die die meisten Stimmen erhalten haben. Bei Stimmengleichheit entscheidet das von dem Leiter zu ziehende Loos. Das Gesamtergebnis der Wahl wird von dem Bürgermeister sestgestellt und in geeigneter Weise bekannt Die Wahl erfolgt alle drei Jahre vor dem 1. Oktober auf die Dauer von drei Jahren. Wiederwahl der Ausscheidenden ist zulässig. Der Bürgermeister kann, wenn nötig, eine außerordentliche ErgänzungSwahl anordncn, bei der die ausgeschiedencn Mitglieder und Ersatzmänner ersetzt werden. Die erste Wahl findet alsbald statt und hat Gültig- kett bis zum 1. Oktooer 1908. § 8. Verliert ein Mitglied oder ein Ersatzmann die Wählbarkeit oder die Eigenschaft als städtischer Arbeiter, so crlischt damit von selbst seine Mitgliedschaft im Arbeitcr- auSschuß oder seine Eigenschaft als Ersatzmann. Anstelle der ausscheidendcn Mitglieder treten innerhalb ihrer Gruppen die Ersatzmänner nach der Reihenfolge chrcr Wahl in den Ausschuß ein. § 9. Der Bürgermeister bestimmt aus der Zahl der Ausschußmitglieder vorläuftg einen Vorsitzenden des Ausschusses. In der ersten Sitzung wählen die Mitglieder mittels Stimmzetteln einen Vorsitzenden und dessen Stellvertreter. § io. Die Sitzungen des Ausschusses ftnden auf Einladung des Vorsitzenden statt. Eine Sitzung muß anberaumt werden, so oft es von vem Bürgermeister verlangt oder von mindestens drei Mitgliedern unter Angabe der zur Beratung zu stellenden Gegenstände gewünscht wird. Von jeder Sitzung ist der Bürgermeisterei mindestens 48 Stunden vorher unter Angabe der Tagesordnung Mitteilung zu machen. § 11- Die Sitzungen deS Ausschusses sollen regelmäßig in die Arbeitszeit gelegt werden. Lohnkürzungen für die versäumte Arbeitszeit ftnden nicht statt, ebensowenig werben für Jackenkleider Meter äbeliiie-ta 195 m Neuheit, ca. 115 cm breit, Meter Regulärer Wert das Doppelte bis Dreifache. z. September 1905. 00 M MMannM r: 7,42 ™6m: iber im VM T2eÄ<:^ 1 [i) 2 - in "1 li. Gletzeiier VtliütsVisseilsljastl. goÄhwohil 2. Uuitree Samstag, den 18. November KkMmischer Setein miö MfltrotriicDzrein ließen. Montag, den 20. November 1905, abends 81/, Uhr, tm Saale des Gejellschastsoerenls: III. öffentlicher Vortrag Fritz Reuter-Abend von August Junkermann Königlich V>ürttembergischer Hof-Schauspieler. V ortrags-Ordnung: 1. Du drögst ve Pan»' weg. v*e/u 2. Ut mine Stromlid. „ . Kap 44 und 45. Worum de junge Fru von Rambow in Gewille'r un Stacht uv de “anbftraat lep. Fru Nüßlern leggl sick m ehre ollen Lag up't Leigen un Hawermann up de Zqmpau. — Ntoies un David' öwer de Luggedor's. — sacbstfr4 Solideste HusfCtireng «MeMM vom Schauspielhaus m Frailt'url a. 'DL Ende gegen 10'/. Uhr. Konzert, Gcaaop. Bali. W. von Goethe . , Herr Bufl-Giessen. I. Duette. a) Liebe«garten . . . . . h- Uuler m Fenster . c) Wenn ich ein Vöglein wär’ lw'l Sjt Dtr'ierfn roobl onMe dck i naüibctnlci >'•>' ^auttnbünblci ebrr tritt in Bei bi, Sltüt de? fral flflbt baden leide libcrfllfii abqeno'N n-dbll geaen den I ritser aber trit Vüutmbündler? 9 Tn Bund Areise W ö r r sl e AreiS wird fori Parinmenlciritt werden, obwohl fleibiqen Bauern Tie Sozic zu Biungha dt, r erobern! &lbfl sichen bebaut Sojialbemafralen. mitbenicrväl/lt wer Wieberqew KSblrr-Lau^i Kor eil in AiSsrl Rai ^oad hu Bremer in B irumSmünner $ »nd v. Brentl (Soj.) in Gkofr Zur Stich Eööilstein zw Hahn und dem VoZ sonst Personelles. An Hosen tritt der humSninnnfg Pr rcchner liebel (, Sialbemokrate übenden Bache ^Näbtcr Rec Giessener Konzert -Verein Sonntag, den 13. Kovember, abends 57. 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