)t D b Tapeziev U32f anlage 2ö. mü ichöna Jlt sich m 0334 Vave 1L Pr.OttQ BC 63 «b fchoveud 140 arbeiten ß i ilisten. Men Zins- entablepdujet i Lieirage von JiL an jroeitet auf enueliu i qefuchl. &c‘ CijecL erbeten ÜtfiDt, 70000 ,a^eun.jeb, ifL.ettj.ÄU; st7^guh"li u-Ataeeha^ ...i o.bchE icn' ' j losch i Dame, 1 .8 «• * ' Ä-gleilunz j i R. tz»'bhl- A reifte, '* tonäl>tn1"8 1 Ad»ß- * ««■** ■«!•> 8etert jar.ÄUb^ fart 6-J* ^genommen, Haftiau, 67. M 'Aitziit geimtdheilS« ;ünfllgen Äe» ;ere Jahre zu ) zu verlaufen. .> in der Exv. jtn. u)'.‘ „0^ten BE 155» Jahrgang Zweites Blatt Rr. 16 Erscheint ttyNch mit Ausnahme bet Sonntag«. Die ^Stetzever LamiliendlLtter" werden dem Anzerger otermal wöchentlich betgelegL Der j)t|f||d)t Landwirt" erscheint monatlich einmal. Donnerstag 19. Januar 1905 Rotationsdruck und Verlag d« Brühl Ich« UntüerntäteörudereL R. Lange. Gießen. M Redaktion, Expedition u. Druckerei: Schulst?. I. Tel. Nr 61 Teiegr.-Adr.. Anzeiger Gietz«. General-Anzeiger, Amts- und Anzeigeblatt für den Kreis Gießen. Sitzung dcs H'ravlNziasnusschuffrs. Gießen, den 18. Januar 1905. Wegm eines Gesuches der Elise Kleitz zu Gießen um Erlaubnis zum Betrieb einer Schankwirtschaft indem Hause Bahnhofstraße 48 zu Gießen hatte die Stadtverordnetenversammlung m ihrer Sitzung vom 10. März 1904 die Bedürfnisfrage verneint. Sie ging hierbei von der Auffassung aus, daß durch die große Anzahl der in der nächsten Nahe befindlichen Wirtschaften dem vorhandenen Bedürfnis reichlich genügt sei Auch dec Umstand, daß sich in dem fraglichen Lokale noch kein Wirt dauernd habe halten können, beweise dies. Im Gegensätze hierzu glaubte das Großh. Polizeiamt Gießen das Gesuch befürworten zu sollen, da es sich nur um den Uebergang einer bestehenden Wirtschaft an einen neuen Inhaber handle, bei dem auch ein besserer Betrieb zu erwarten stehe. Der Kreisausschutz des Kreises Gießen erkannte jedoch unterm 30. April 1904 auf Ablehnung des Gesuches mangels Nachweises eines Bedürfnisses. Hiergegen legte der Vertreter der Gesuchstellerin Rekurs beim Provinzialausschuß ein. Die heutige Verhandlung lieferte den Beweis, daß die fragliche Wirtschaft, seit sie von Frau Kleitz betrieben wird, sich ganz wesentlich gehoben hat. Die Gesuchltellertn hat es durch ihre emsige und solide Wirtschaftsführung dahin gebracht, daß die Wirtschaft von gutem Publikum gut besucht wtrd. Der Provinzialausschuß hielt hierdurch auch den Nachweis eines Bedürfnisses für erbracht. In der zweiten zur Verhandlung kommenden Sache, dem Gesuch des Heinrich Damm II. von Reiskirchen um Erlaubnis zuili Betriebe einer G a stiv irisch ast in R., hatte der Gemeindcrat zu Reiskirchen cm Bedürfnis um deswillen al^vorhanden erachtet, weil in der neu erbauten Garten- slraße, in welcher die Wirtschaft errichtet werden soll, noch keine solche bestehe. Der Kreisausschuß des Kreises Gießen wies das Gesuch unterm 28. Mai 1904 ab, da er den Nachweis eines Bedürfnisses als nicht erbracht ansah. Der Vertreter des Tamm verfolgte gegen dieses Erkenntnis Berufung, jedoch mit negativem Erfolg, du auch der Provinzialausschuß Museum dcs Hber.-essijchen Keschichtsverei- s. Seit der letzten V-röffemnchung sind für das Museum des Oberhessischen Gcschichts Vereins folgende Neuerwerbungen und Geschenke eingegangen: Zwer Urkunden von Hh2 und 1799, Rentamtmann Schäfer. Wer Lichthalter, Mcdizinalrat Tr. Haberkorn. Mehrere Bleistiftzeichnungen, s. Zt. angefertigt von Pfarrer Preuschen-Lißberg. Gleibergatrie vom Jahre 1832, Geschenk, Zahnarzt G. W. Koch. Teil eines Grabsteins aus Kloster Arnsburg (Abt Christian Degenhart von Statt-Worbis, f 1673. Geschenk Mühlenbesitzer Schutt-Neumühle. e Alte Lampe, Pulver Horn, Schrotbeutel. Geschenk, Spenglermeister Schneider. ich in seiner heutigen Sitzung keineswegs von denl Vorhandensein eines Bedürfnisses zu überzeugen vermochte, und deshalb den eingelegten Rekurs kostenfällig verwarf. Als letzter Gegenstand der Tagesordnung wurde die Beschwerde des Karl Henzel zu Obbornhofen gegen einen Gemeinderatsbeschluß verhandelt. Henzel, der in der Bahnhofstraße zu Obbornhofen in einer Entfernung von ca. 50 Meter vom Orte erne Wirtschaft betreibt, richtete an die Gemeinde Obbornhofen das Gesuch, den Fnßfleig vor feinem Hause pflastern zu lassen, da bei schlechtem Wetter des Schmutzes wegen fraglicher Fußverkehr wenn nicht abge- schnitten, so doch bedeutend erschivert sei. Außerdciii bat er um Herstellung eines gepflasterten Ueberganges. Der Gemeinderat zu Obbornhofen lehnte dieses Gesuch ab. Ebenso erkannte der Kreisausschuß des Kreises Gießen, an den der Vertreter des Gesnchslellers sich hierauf _ beschwerdesührend wandte, auf Abweisung des Gesuches. Auf den gegen diesen Beschluß weiter an den Provinzialausschuß verfolgten Rekurs erfolgte in der heutigen Sitzung eine eingehende Verhandlung, keine Entscheidimg, da sich die Erhebung weiterer Akten als Beweismaterial als notivendig herausstellte. Alte Wasserleitungsteile aus Eichenstämmen angefertigt, Fundort Daubringen. Geschenk, Meliorationsbaurat Wißmann. Steinbeil, Feuerfteinspeerspitze. Fundort ^tilgen. Ge- chenk, Major Kreuter. Römisches Hufeisen, Fundort Römerstraße bei Echzell. Abschrift eines Zeugnisses dcs damaligen Bürgermeisters Ramspeck in Alsfeld 1841. Ansicht der neuen katholischeni Kirche zu Gießen. Autographischer Druck der 12 Gebots von E. Mahner. Geschenk, Herr L. Frech Quasten des Posthorns des dermaligen ältesten Postillons von Gießen, Wagner. Geschenk, Photograph Zimmer. Alte Lichtputzschere. Geschenk, Zinngießermeister Zufall. Steinkugelgeschoß. Fundort: Lahn an der Pulvermühle. Drei alte Hufeisen. Fränkisches Tongefäß. Fundort: Schwarzrheinbach bei Bonn. Geschenk, Direktor Schumacher-Mainz. Zcitzüiider einer Granate. Geschenk, Kaufmann Hanau. Verschiedene Urkunden, Schriften, sowie Stammbuch. Geschenk, Rentner v. Münchow. Frühmittelalterliches Schnitzwerk aus einer Kirche, wahrscheinlich Ruppertenrod. Geschenk, Frau Sehrt, Ruppertenrod. Steinbeil. Fundort: Ruppertsburg. Geschenk, Pfarrverwalter Freund in Villingen. Veld von R. Hofmann löJ9. Photographie. Geschenk, Geheimer Justizrat Baist. Degen mit Jnschrisr auf der Klinge, soll von eurem französischen General herstammen, der im siebenjährigen Krieg beit Oberwalgern gefallen ist. Gefecht bei Oberwalgern 1759? Mappe mit Photographien, die auf die 200,.ahrrge Stls- tungsferer des 2. Bataillons Infanterieregiments „Kaiser Wilhelm" sich beziehen. Photograph Zimmer. Viereckige, große, römisch-germanische Bronceschnalle Verzierung von Silberperlen und anhaftenden Lederresten, Fundort: Sandgrube an der Straße Gießen-Rödgen. Geschenk, Ratsdiener Ochs. Frühmittelalterliases Tongefäß mit beiliegenden Skelett- teilen. F-undort: Heuchelheim. Geschenk, Baurat Diehm. 6) Uö Uö eD O c< er o O A Q S <-» 5 o O' -,fÖ> E“ 2 & S: 77 c ' CD er —r (U? p •— o SD t-t ■C7- — - 3« S - — 5£ o & S o £- § TT 6 2 n E p s 5 D ü» * o <5 P c-! O 3 SD 7? SD 3 53 gs* o' 2 ^2 öd' c; to cz ° £5- c» 22» er 2. « » O S o 77 ° ' o - E) =_ 5 o: 2 s cs* o ui) xsr ilt« scr P» 3 2 3. 5- a 5 ö- p o 5.' » 5 @ — 5^ p 'S*1 u Uö u er 5" $2 - er ~; ® s “ t Gr? Q, O Zt- er ** $5' «• © o 5 ui) 2» 3 » er e « to CD 4-^k = h-L = 6*> _ o r- SS Ter Pflug und das Pflügen bei den Römern und in Mitteleuropa in vorgeschichtlicher Zeit von H. Behlen. Geschenk Professor Tr. Clemm. Feuerwehrgurtei mit Tasche, Reibholz^ Lichtschere. Geschenk, Schlossermeister Hohmeyer. Altes, verziertes Lürbond. Geschenk, Wagnermeister Mühlig. Mittelalterliches Tongefäß. Fundort: Ates Schloß am Brand. . Verschiedene Gefäß teile, aus dem 12. bis 17. Jahrhundert herrührend, sowie Eisenteile, Bruchstücke von Ofenkacheln usw. Fundort: Gleiberg. Mschenk, Burglmrt Niebergcrll. Gießener Urkunde, 1713. Geschenk, Kaufmann Älb. Wallen seld. _ Messingener Ehering. Geschenk, Kreisamtmann Kranz- vühler. Zunfttruhe, Men und Protokollbuch der Licher Metzger- zunst, 17. Jahrhundert. Geschenk, Bürgermerster Heller-Llch Hessischer Sabel und sonstige Ofsizier-Abzerchen, Tschako, Helm, Pulverhorn. Geschenk, Sanitärsrar Tr. ^aupt. Kleine prähistorische Metallurne, spätkarolingisches Spitzgesäß, mittelalterliche Pfeilspitze und zwei (schlüssel, ^schenk, Kreiskulmrtechniker Kunz-Lautcrbach. Kmme, Marburger Gut, mit der Jahreszahl 1//5. Hessischer Galahut sur evangelische ii>ei|;lia)e, zwei Post- scheine aus Turn- und Toxischer Verwaltung. Geschenk, Professor Tr. Luchhold. . ,, . r.^ r c. . Photographie des auf hiesigem Kwchhos srch besmd- lichen Denkmals des JesmngsrommandcuLten Langsdorf, nach einer Zeichnung von Gerhardt. Geschenk, Journalist Wohlmuth. Zwei Tische aus dem alten Karzer, deponiert. W Trei Ansichten von Staufenberg, Kirchberg und JRuitie Badenburg. Geschenk, Generalteuwant z. T. Hof-Darm- stad t. Tonlampe, verschiedene Scherben. Fundort: Pergamon 1904. Ten Fundumständen nach hellenistische Ware. Geschenk, Professor Tr. Sauer. Steinmes,er, Pfeiljpi^n aus Feuerstein, Schaber sowie Scherben verschiedener Zeitabschnitte. Fundort: Sandgrube an der Straße Gießen-Rödgen. Altes Kunstschloß. Gesa>nk, Schreiner Luch. Bild, Einweihung der Ludw igs jaule in Darmstadt. Geschenk, Witwe Th. Haubach. Frühmittelalterliche Gefäßscherben. Fundort: Landen- hausen (Meis Lauterbach). Gejcyenk, Gerichrsajjessor Jöckel- Lauterbach. Von unserem langjährigen verehrten Gönner wurde gestiftet: Eine Anzahl zum Teil reich verzierter Tabakpfeifen, wertvolles Zmngeschirr, alte Lampen, Porzellan verjchie- dener Manufaktur, Bilder und Urkunden. Ten freundlichen Gebern wird auch an dieser Stelle hiermit bestens gedankt. ^..u HtM und Land. Gießen, den 19. Januar 1905. ** Ter gestohlene Mühlstein. In einem kleinen Seitentülchen deö Vogelsbergs, unweit des Torfes N., liegt, so schreibt man uns, die sogen. Oelmühle. In dreier Muhle wird heute noch, wie dies früher bei vielen Mühlen der Fall war, Oel geschlagen. Die Krämer und Händler der Umgegend decken fast alle hier ihren Oelbedarf. Alle sind daher gern gesehene Gäste auf der Oelmühle, mrt Ausnahme des Rascherts Hannes, eines Krämers aus dem Dorschen W., der als ein großer Geizhals, aber auch als sehr beschrankt bekannt war. Regelmäßig wenn er aus der Mühle -erschien, fing er an zu klagen, der Müller hätte «ihm am letzten Mal zu wenig Oel in seinen knig gemessen; er merke dies cm dem abnehmenden Gewicht seines Oelkruges. Er trug das Oel in einem großen Steinkrug mittels eines urragtorbes auf dem Rücken. Ter Müller wurde dieses ewige Lamentieren satt, umsomehr als Hannes .immer sein richtiges Maß erhielt. Als er nun wieder einmal erschren -und dasselbe Klaglied vorbracl)te, beschloß er, ihm mal gehorrg heimzuleuchten. Er lud den Hannes ein, in die .Wohnstube zu kommen und zu frühstücken, während dessen wurde sein Krug gefüllt, er (6er Müller) würde auch für das richtige Maß sorgen. Ter rasch eingelveihte Müllerbursche mußte nun rasch euren kleinen, aber ziemlich schlveren Mühlstein zu unterst in den Tragkorb legen. Der Stern wurde mit etwas Heu und Stroh zugedeckt und oben draus der Oelkrug gestellt. Es dunkelte schon, als Hannes Jidj zum Abmarsch richtete. Mit Mühe brachte er den »schaureu Tragkorb aus den Rücken. „Eich glaab, sagte er Müller, hait hun se meich cmol rnei Moß gelve." Keuchend und schwitzend trat er den Heimweg an, innerlich sich streuend, daß ihm der Müller mehr gegeben, als er bezahlt. Zu Hause angekommen, ging er gleich zu Bette. Ten Korb wollte er am «andern Akorgen auspacken. Früh des andern Morgens wurde er durch den Polizeidrener geweckt. Ter machte ihm mit strenger Amtsmiene bekannt, daß auf der Oelmühle gestern abend ein Mühlstein gestohlen worden sei und daß kein anderer als er (der Hannes) als Dieb in Betracht kommen könnte, er sei zuletzt aus der Mühle gewesen. „Woas, eich en Laib? Eich verklag Teich waije Beleidiging!" schrie entrüstet der Hannes. Der Polizeidiener verlangte nun seinen Tragkorb zu sehen. Richng, der Stein lvar lxarrn. Hannes siel bald um vor Schrecl und Staunen. Der Polizeidiener besaht ihm nun, den Stein sofort wieder in die Muhle zu tragen, das nxitere würde sich dort finden. Vu'llercht sehe der Müller von einem Strafantrag ab, wenn er etwas in die Armenbüchse werfe. Hannes schleppte nun den Stein wieder in die Muhle, bezahlte 5 ML. m die Arnunbüchse uird dankte dein Müller noch, daß er ihn nicht anzeigte. Von einem Mühlstein darf man aber seit dieser Zeit beim Hannes nicht mehr sprechen. /\ Ober-Seibertenrod, 18. Ian. Nachdem unsere Nachbargememden Stumpertenrod und Ulrichstein in den Besch einer Wasserleitung sich gesetzt und den Vorteil! einer solchen nicht genug zu rühmen wissen, i|t auch unsere Gemeinde der Anlegung einer solchen näher getreten. Sicherem Vernehmen nach beabsichtigt man, sie noch in diesem Jahre erbauen zu lassen. Die Vorbedingungen zum Erbau einer Wasserleitung sind in der hiesigen Gemarkung gewiß sehr günstig. Z Mücke, 18. Ian. Der Vorteil, den eine mit der Dampfwalze hergestellten Straße vor einer durch Flickarbeit erhaltenen besitzt, tritt offenbar zu Tage nicht nur im Sommer, sondern aiich bei strengem Winter. Die gewalzte Straße bietet näuilich eine viel bessere Schlittenbahn, als die jedes Jahr überschotterte. Die mit der Dampfwalze her- gestellte Straßenstrecke Mücke—Ruppertenrod bietet zur Zeit eine vortreffliche Schlittenbahn. Auch die Post Ulrichstein—Mücke fährt auf einem Poslschlitten. In den vorausgegangenen letzten Wintern war das nicht der Fall. G. Büdingen, 18. Jan. In unserer Stadt leben noch zwei Veteranen, die der denkwürdigen Feier heute vor 34 Jahren in Versailles beigewohnt l)aben. Es sind dies er. Durchlaucht der Prinz Alfred von Isenburg-Büdingen, der als Adjutant einer Kavalleriebrigade der Feier beiwohnte, und der Kreisdiener Seppelt, der, der Stabswache des Kaisers angehörig, vor der offenen Saaltüre Polten stand. Diesen, der von kleiner Statur ift, redete der Kaiser an und fragte ihn, ob alle seine Regimentskameraden so klein seien. „Nein", antwortete dieser, „ich bin der Kleinste". Frankfurt, 18. Ian. Eine Reihe von Vorfällen alarmiert seit ein paar Tagen nicht nur die Frankfurter Feuerwehr, sondern auch die Deutsche Effekten- und Wechsel bank, wo es näuilich gestern wieder evssnat brannte. Trotz aller Vorsicht ist gestern nachmittag zwischen 5 iind 6 Uhr abermals ein Brand dort ausgebrochen. Es ist dies der vierte Brand innerhalb weniger Tage. Das erste mal brannte es im Keller, dann im ersten Stock des Hinterhailses, vorgestern in der Registratur und gestern entstand daS Feiler abermals im Hinterhaus, und zwar im Schlafzimmer des Portiers. Es handelte sich wie in den früheren Fallen nur um ein unbedeutendes Feuer. Em Teppich war in Brand geraten, einige Möbelstücke sind angekohlt, die F..ierwehr hatte nur geringe Mühe, um die Gefahr zu beseitigen. Die Behörden sind, seitdem es zum zweiten mal gebrannt hat, mit der geheimnisvollen Angelegenheit eifrig beschäftigt; jetzt, nach bem Brande, wurden sämtliche Angestellte vernommen. Unzweifelhaft liegt Brandstiftung vor, und zwar neigt man nach der ganzen Art und Weise, wie das Feuer angelegt mürbe, zu der Annahme, daß der Täter nicht zurechnungsfähig ist. Die Bankleitung hat alle Vorsichtsniaßregeln getroffen. *5 r-k »I 6ortr«O " Stl Um 7; gegen -nft * i[ v.' iß. llfiDM ■ 6.1"' 'M licniiag ,;V uni b, K, o*?' eh t, W3, «uinM ctrnafl- - 67 Rititt hervor SnüWCt^:J 6 Äsve, 9' 82 W 6 W, M t Länge)', 3? Rider, 8. Gründrrg, ö< bett-- Die gotjut 1 Ätir Die W bezirkm, 906. (sehr gute Ji 8. Februar, weitere 6 Zahl teigem bürget üifen, ßtfingSfiauifl Gcoßhtrzi (! Subn '•S'oT E Bedii .«ft 9ft 00 s co JO o a c 'S V - n JO ä o C'- g JO A 00 5 o CS C JO 4Cb E C C ‘ — LO' CD ? ° CO p 230 1300 1600 rir vev vor btn > - ein^tn. = E o ä- OCQ o O O V. o s 55^ • *2 5$ Durchirr Ot ohne für |cbe & werden, ® Uli CD C, ^7. »b rr >Q'— 1 GZ •f» — c CJ E -cS? In den V |olgenöf§ Holz Arta 40 i 70 18 400 G L JO X2, C-J—•— ’n?L ~ e o Z-> Oft' JO "<-* .-o e jo ) ., o c JO -O JO JO C ° a> c S 5 - 2 § I . o 03 O » c 5 A Se S. C ss 5 o jo 2 8”^ co ~ O ■ JO Gtf «Sa o i io r o ■- 2 3 OJ 1 Z JO qQJH v Z 2-C S 5 •ft “O tu J. CD C LZ § e r- o2? so c a c jo *£=' Oft Ö ci 5 o M Ve Tu ä 2?<*ft 77 o « E a ~ SS ö si c «>5" ZAZ m 2 . C C o a K u 5— *~p cj r* c — 38 iOO cooa u- C JO o G-S «-SL S C ’H üi. «*■ _ a ?’s IV, ~ S ± ö ro,tfen Hahn, 70 & i(llt !'ch 4 S'S d-i ß, Rauiptf,j «jäenbe ..-Wirtin: SN) lnil S811 “i- *5'2“ hj^linng .E> i*3 S 3 so Z jO «ft ^5 '"H. 2 S d -5 . ay ° o O o._ • -2 P 5 -O a O ^3 ° .2 - o = o E «OCJ 72 " — -2 • • O Q ~ S S E 3 « Z-sZZu so ZSZZI L lZ E = s * 1O , «ft ‘g'’"'— ~ « S s _ *°c Ä L.-b -9 O BqC Ä5W M öttfmipna für Volkskunde. Der fite Donnerstag den 19. Januar angekündigte Viehhändlers Herz Wein- II aamamhI (Snvmnnn genannt Hermann berg 11 B19/1 Ju^hardt Sack Baumaterialien-Handlung Südanlage No. 20. MnimsmiA 324 werden. Münster, im Januar 1905. Fst-n. V 161,61 * Grubenholz, 301 vor c Heinrich SSack, 19 Marktstraße 19 Holzversteigerung 9 mit w w s n Rmtc. Keil. 364 große 85,00 4,62 0,98 54,00 e o d H 15 20 23 189 15 s» p jO ■ c 266 15 1 966 202 102 162 193 50 Erne jO, 5 P Jrchten-Stämme Kijern- „ Eichen-Starnm Eichen-Bauholz, „ Grubenholz, Fichten-Schnittholz, B18/1 Neberziehen und Reparaturen schnell und billig in eigener Werkstätte. 37 Kiefer, 87 Fichtr. Grünberg, den 16. Januar 1905. Großh. Oberiörslerer Grünberg. Scho der. K 86/04. Donnerstag d. 16. Febr. 1905, nachmittags 3 Uhr, .vird die vor dein Namen der Larl Buß Eheleiite in Gießen siebende Parzelle der Gemarkung Dießen 1,516 = 243 qm Hosraite aus dem Markt ntf hiesigem Ortsgericht öffent- 'ich meistbietend versteigert. Gießen, den 4. Jaiiuar 1905. Großherzogl. Ortsgericht Gießen. Gros. H6/1 K 87/04. Donnerstag d. 16. Febr. 1905, nachmittags 3 Uhr, wird aus hiesigem Ortsgericht die vor dem Warnen des Hemr. Tebus in Gießen stehende Parzelle der Gemarkung Gießen 1/405 — 52 qm Hosraite aus dem Lindenplalj öffentlich meistbietend versteigert, (.ließen, dcii 4. Jaiiuar 1905. Großherzogl. Ortsgericht Gießeli. Gros, B6/1 eines anderen Verwalters, sowie über die Bestellung eines Gläubigerausschusses und eintretenden Falls über die in § 132 der Kontursordnung bezeichneten Gegenstände und zur Prüfung der angemeldeten Forderungen auf Donnerstag . den 16. Februar 1905, vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte Termin anberaumt. Allen Personen, welche eine zur Konkursmasse gehörige Sache in Besitz haben oder zur Konkursmasse etwas schuldig sind, wird ausgegeben, nichts an den Gemeinschuldner zu verabfolgen oder zu leisten, auch die Verpflichtung auserlegt, von dem Besitze der I Sache und von den Forder- I ungen, für welche sie aus der I Sache abgesonderte Befriedigung in Anspriich nehmen, dem Konkursverwalter bis zum 8. Februar 1905 Anzeige zu machen. B18/t Gießen, den 17. Jan. 1905. I Großherzogliches Amtsgericht zu Gießen. Unter Mitwirkung des Detaillisten-Vereins und der hier vertretenen Gehilsen-Verbände einigte man sich in den vom Kaufmännischen Verein einberufenen öffentlichen Versammlimgen auf folgende Vorschlagslisten: Als Vertreter der selbständigen Kaufleute die Herren: Georg Emil Möhl, Tellhaber der Firma. Joh. Balth. Noll. August Noll, Bahnhofstraße 51. Franz Holterhoff, Inhaber der Firma A. Hollerhoff Söhne. Moritz Strauß, Teilhaber der Firma Goldenberg & Marcus. Als Vertreter der kaufmännischen Angestellten die Herren: Hugo Engel, Liebigstraße 64, bei der Bank für Handel und Industrie, Depositenkaffe Gießen. H. W. Horst, Wetzlarer Weg 37, bei der Gewerkschaft Gießener Braunsteinbergwerke vorm. Fernie. Karl Hosch, Kreuzplatz 3, im Hause Hermann Mellenheimer. Stephanstraße 11, bei der Brühl'schen Univ.-Buch- u. Steindruckerei (R. Lange). Die Wahl findet statt: Freitag den 20. Januar 1905, von 6 bis 9 Uhr nachmittags in dem Bürgermeistereigebäude (Gartenstraße 2) Zimnler 9lc. 11. Wahlberechtigt sind die Kaufleute und Handlungsgehilfen, ivelchc zur Zeit der Wahl das 25. Lebensjahr vollendet und un Genieindedezirk der Stadt Gießen ihre Handelsniederlassung oder Beschäftigung haben, die Kaufleute jedoch nur insoweit, als sie mindestens einen Handlungsgehilfen oder Handlungslehrling regelmäßig das Jahr hindurch oder zu gewissen. Zeiten des Jahres beschäftigen. Unter Handlungsgehilfen und -Lehrlinge find nicht nur die männlichen, sondern auch die weiblichen Angestellten zu versteheri. Von den Finnen, welche mehrere Inhaber haben, ist jeder Inhaber, dec vorstehenden Bedingungen entspricht, wahlberechtigt, es stimmen also keine Firmen ab, sondern jeder Kaufmann für seine Person. Stimmzettel für obige Wahlvorschläge lassen wir vor dem Wahllokale anbicten und bitten um rege Beteiligung an der Wahl. vVi Der Borstand des Kaufmännischen Vereins. 8* K 71/04. Donnerstag d. 9. Febr. 1905, nachmittags 3 Uhr, werden aus hiesigem Ortsgericht die vor dem Namen des Emil Steinberger und Ehefrau geb. Noll bezw. vor dem _ Namen des Emil Steinberger stehenden GrundstückederGemarkungGießen 16/36 = 1887 qm Acker im Altenfeld links auf den Weg, WO j, = 1756 qm Grabgarten am alten Feld, auf ein Gäßchen über dem Weg zum Zweck der Aufhebung der Gememfchait öffentlich meistbietend versteigert. Gießen, den 4. Januar 1905. Großherzogl. Ortsgericht Gießern Gros. B6/1 Weinberg, M. Sohn zu Allen- dorf a. Lda., wird heute am 17. Januar 1905, nachmittags 6 Uhr, das Konkursverfahren eröffnet, nachdem derselbe seine Zahlungsunfähigkeit dargetan und Antrag auf Konkurseröffnung gestellt hat. Der Kaufmann Julius Löberurann in Gießen wird zum Konkursverwalter ernannt. Konkursforderungen sind bis zum 8. Februar 1905 bei dem Gerichte anzumelden. Es wird zur Beschlußsaffung über die Beibehaltung des ernannten oder die Wahl wie im ganzen vor, die Gebote so auszusuchen, wie es zur | Erzielung der höchsten Gesamteinnahme und der größtmöglichen Sicherheit für Eingang des Kaufpreises am sichersten erscheint. Der Kaufpreis ist alsdann nach dem Zuschlag durch eine genügende Bürgschaft oder Wertpapiere sicher zu stellen und bis Martini lfd. Jahres zu bezahlen. Die Gebote sind schriftlich mit passender Aufschrift versehen bis zum 3. Februar, mittags 1 Uhr, auf dem Bürgermeisterei-Bureau einzureichen. Später eingereichte Gebote bleiben unberücksichtigt. Die Er< Öffnung findet an demselben Tage nachmittags 2 Uhr aus dem Rathause statt, wozu die Interessenten eingeladen sind. Die Erteilung des Zuschlags kann 8 Tage nach der Eröffnung hinausgejchoben werden. Ettingshausen, den 17. Januar 1905. Großherzogliche Bürgermeisteret Ettingshausen. , c. v.L CS H Eichen- und Nadel-Knüppel, Buchen- uud Eichen-Reisig, Buchen-Staminreisig in Schichthaufen, Nadel- und Eichen-Stöcke. Quantität Nadel-Reisig in Abteilungen. folgendes Holz Zirka 40 70 18 400 20 230 1300 1600 Vortrag muß wegen Ertränkung des Herr« Bortrage «den verschoben werden. ____________ _ Ettingshausen. Submisstons - Holzverkauf £ £ I Fichten-Derdstangen „ Buchen-Knüppel, Jagd Verpachtung. Montag den 6. Februar nachmittags 3 Uhr soll in der Wirtschaft des Johannes Damer III. dahier die der Gemeinde Münster zustehende Wald - und Feldjagd aus weitere sechs Jahre verpachtet Telephon No. 50. Giessen. Für Installateure Grosses Lager Eausenlwässerungsartikeln „System Geiger“ anerkannt vorzügliche Konstruktion, solideste, mustergütige Ausführung. liAferunsr sämtlicher Entwässerungs-Artikel für Schlachthöfe, Metzgereien, Kasernen, l'l< “ Schulen, Spitäler, Fabriken uud sonstige Anlagen. 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Um einem allzugroßen Andrcinge auf unserem Bureau neuen Ende dieses Monats zu begegnen, machen wir schon fekt darauf aufmerksam, daß das 5. Ziel Gemeindesteuer biä anfangs Februar noch ohne Kosten bezahlt werden kann. Zahlstunden täglich vormittags mit Ausnahme des 26. und 31. d. Mts. G u.-ßen, den 17. Januar 1905. => A Stadtkasse Gießen: Töpfer. In den Waldungen der Gemeinde Ettingshausen lagert Gr. Bürgermeisterei Münster, zum Verkauf: _ |Guntrum. Stück V Sn zur N Ulrich, en »otaul 1 [e6«i noch ■ Stute DDt linb b,(S 9=®übl|igeit, ' bf|n>ol)nle, s'»ad)e beS l0|len stand, ,l|ec an und klem seien. n|te‘. \&riällen oCQnfjurtet ktcn- und lQ9 zwischen 'rochen. & kger Tage, ersten Stock und gestern 10 zwar im Die in den Mer. Ein icke sind an. um die Ge. zum zweiten Angelegenheit Sen sämtliche ndstiftung und Weise, ni£, daz der ung hat alle Holz-Versteigerung. SlreUhainskopi 1, Schmidtbufch 3, Sternberg, unb b, 3 c, 5 a, Lichterwald 2, Jgelshain 1, Heegbufch, Born berg 2 unb Großer Fmkcnwalb der Forslwarter Atzeuham, sowie aus den Distrikten Gelfetstrauch 1 und 2. Tränklopl 2 unb 4, 11 und 2, Brandholz, Heiligenberg, Dmgerwald 1 und 3, Buchwalds. Copi 3, Bilstopf, Hinterster Huck 2 und Orberg der ^orstwarter ~U"ed)Citer'9tm.': 46 Buche, 13 Hainbuche, 146 ®ict)e, 2 £inbe, 67 Kiefer thieroon 21 Rm. je 3 Mir. lang1, 3 -arche, 32 j^icbte, Knüppel Rm.: 46 Buche, 10 Hainbuche, 90 Elche, 33 Cbltbaunj, 6 Aspe, 97 Kiefer, 27 Lärche lhlervon 15 Rnu ;e 3 Atlr. lang), 82 Fichte (hiervoil 18 Rm. je 3 Attr. lang); Kuüppelreifig Rm.. tj Buche, 104 Obslbaum, 19 Flchte (hiervoil 12 Rm. ln ganzer Länaett gewöhnliches Reisig Rm.: 791 Buche, 427 Glche, 36 Aspe, 57 Kieler, 3 Fichte; Stücke Rm.: 19 Buche, 52 Elche, 25 Obslbaum, *4 'S ä Z ‘ p Jagdverpachtung. Die hiesige Gemeindejagd, bestehend aus ~ drei Jagdbezirken, 906,8 Hektar einschließlich 291,28 Hektar Wald (sehr gute Jagd, besonders Rehwild), soll Mittwoch den 8. Februar, nachmittags 2 Uhr, auf hiesigem Rathausc auf weitere 6 Jahre verpachtet werden. Bedingungen liegen aus hiesigem Bürgermeisterei-Bureau zur Einsicht der Interessenten offen. 366 Ettingshausen, den 17. Januar 1905. Großherzogliche Bürgernleisterei Ettingshausen. Keil. 5 5 M Hr?btf ?e "UC * ; Polite al>n, al§ QKiott zum Einzeichnen der Mitgliedschaft sind ausgelegt: Ferberstche UniversitStS- Llsien Buchhandlung (C. Koch), Seltersweg 87; Hof- und Unwersitals-Buchhandlung A. Frees, Seltersweg 53; Buchhandlung Phil. Pfeiffer, Walltorstraße 21; Recke r'sche Iniversitäts-Buchhandlung, Südanlage 5; in den Cigarcengefchaften der Herren. R. Buchacker Neuen Baue 5; I. Frieslcben, Bahnhofstraße 50; I. Häuser, Ludwigstraße 36; Chr 'S°ubach° Rodhemrechraße 2; Dan. Hetl Nachf., Lmdenplatz 3; Fr Kühnhold, oudwim'iraüe 55; E. Metzger, Seltersweg 70; Gebr. Michel, Walltorsrraße 29; g*äfer Marktstraße 24; Karl Seibel, Frankfurterstrabe 76; I. Strauß, Maus. burg x- Gg. Volk, Grünbergerstraße 4, sowie in der Geschäftsstelle dieses Blattes. aOTiU*n, den 16. Januar 1905. . GroßhMoalm>c Burl?.ermcisterer Gießen. I. V.: Eurfchmann. Brkenntmachullg» ..... „w diesiährigen Zinsen ans der Krilg-Stittung sollen an 12 Arme der Stadt GiZen mit je 20 Mk. vergeben werden. Be- 12 , . relbcn bls zum 1. k. Atts. fchrillllch oder nümdllch bei dem Armencunt, Nellen Bäue 25, Zurlmer Nr. 2, .... „ Fichten-Derbslangen, 86,84 w Die Herren Kaufliebhaber können auf Verlangen bis deni Termin der Eröffnung das Holz an Ort und Stelle | einsehen. Ter Vorzeiger ist Forstwart Keil zu Ettingshausen. Bemerkt wird, daß sämtliche Kiefernslämme unter 20 (Stm. Durchmesser sich beim Grubenholz befinden; sämtliches Holz ist ohne Rinde geniessen. Die Gebote können getrennt für jede Holzart, Sortiment, auch im Ganzen eingereicht werden, es können auch Liebhaber auf särntliches Holz einreichen und zwar ohne jeden Vorbehalt. Die allgemeinen Bedingungen, denen sich die Käufer stillschweigend zu unterwerfen haben, sind bei der Bürgermeisterei einzusehen oder gegen 70 Pfg. in Briefinarken bei uns zu beziehen. Es behält sich aber der Ortsvorstand die Genehmigung im einzelnen Dienstag den 24. Januar l. IS., vormittags 10 uhr, soll im RuppertSburger Eerneindewald, Distrikte Röden und Buchwald, folgendes Holz versteigert werden: " -----Fstm. Inhalt, MM-Umin Gieße«. Dienstag den 24. Januar l. I., abends 8% Uhr im Amen Saatbau (Steins Harten): Haupt-Versammlung. Hages-Ordnung: Annahme der Satzungen. — Wahl des Borstandes. — Verschiedenes. Die verehrlichen Mitglieder werden freundlichst gebeten, sämtlich zu erscheinen. Gäste find willkommen. v«/t Jas mit der Ausführung öetraute ßomits: I. st: Müller. Das zerstreut sitzende Brennholz sowie dasjenige im Diftril Röden kommt des Wittags beim Feuer zum AuSgebot. Näher- Auskuust erteilt Forstwart Steinbach. Die Zusammenkunft ist mitten int Distrikt Rüden. Ruppertsburg, den 16. Januar 1905. Grobherzogliche Bürgermeisterei Ruppertsburg, lllehr. 367 „ Bauholz, Kieferu-Schnittholz, , Bauholz, K 66/04. Donnerst., den 2. Kebr^190», nachmittags 3 Uhr werden am diesigem Ortsgericht die zur Konkursmasse des Ludwig Kühne gehörigen Grrmdstücke der Ge° martung Gießen 1/1382 = 203 qm Hostatte auf dem Asterwea, 1/1383=63 qm Hofratte dafelbft öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, 22. Dezember 1904. Großh. Ortsgericht Gießen. G r o S. B8/1 K 48/04. Donnerstag den 9.Febr.1965, nachmittags 3 Uhr, wird auf hiesigem Ortsgericht die zur Konkursmasse des Emil Bender gehörige Parzelle der Gemarkung Gießen . 1/995 --- 126 qm Hoftaite m der Neustadt öffenllich inetstbietend versteigert. ß*“/1 Greßen, den 18. Jan. 1905. Großherzogl. Ortsgericht Gießen. _____ Gros. ________ K 56,04. Donnerstag den 2. März 1905 nachmittags 3 Uhr, wird auf hiesigem Ortsgericht die vor dem Namen des Earl Buß und Ehefrau geb. Rumpf stehende Parzelle der Geniarkung Gießen 1/516 = 243 qm Hosraite auf dein Alarktplatz öffentlich meift- bietend versteigert. B10/1 Gießen, den 18. Jan. 1905. Großherzogl. Ortsgericht Gießen. Gros. MK Fortsetzung meines Y|<- W 4.1 I -- i . . . M M ■7Vt 'M, ÄK <1 | k - ft M — K • 4y> Ä .M in h I; i I/V I K U Boa Nachstehenden Artikeln find noch größere Quantitäten vorrätig und offeriere ich, so lange der Vorrat reicht: Ku. 100 W- Kaüschiihe Serie I Farbige u. schwarze Trtkot- Handschuhe, Wert Panr 35 Pfg., jetzt Paar «U Pig Serie N Buntfarbige halbwollene Handschuhe, Wert Paar 50 Pfg., OJ- jetzt Paar «0 , Serie IN Reinwollene, gefhtrfte Handschuhe, Wert Paar 85 Pfg., jetzt Paar 42 e Serie IV Drnckknopf-Trikothand- schuhe, Wert Paar bis 60 Pfg., jetzt Paar «« » Serie V Druckknopf-rrikothand- schuhe, Wert Paar bis 90 Psg., A