chreiben. 'beiter {*■%« 68 ri&p k~~—5$>7, h, ’ öetetmK? |eÄ5uj Üobn WUU 12L**ö Anmeldungen unter (nr ssugmsjen an die ^Änikalt erbeten, h LitWtza September eo. auch 9t- [4305 Sonnenslr.?^ litt Utz nr gejucht. Neustadt ö, mabhängjge Laufsrau Kädcheo zum L &pt. :■ -leinweg g, [QäM !Lmchrmr Mädchen ags gegen hohen Lohn )st-Aulage 40, [4297 Mädchen ember gesucht. M Professor Luley, hanslraße 15, L KWASks- Trttertzweg 14. auod.n.elw.ir.Zckbal, mbejch.Buchiührg.u.dgl. iche Meldungen unter Gießener Anzeiger erb. loölehrlmg sucht Sc \t\ohenV)lu»Zi Mett» > an den Sieb. erb. limmt NubhUMllc reltmweg 11. Mädchen sucht Lauf« : Franst Sir. A105463 (MWraff Vierausschlag- Mv । 1 Dammslraße ou.____ atps Bankinstitut in jeder Höhe aui M sMÄä »M«, »«mittler M -jiX—-— OOO Mar/ ooo SW SÄ" mgen Per unter ML» i«Ä ’S i Nr. 193 Zweites Blatt. 155. Jahrgang Freitag 18. August 1905 SrschetM SgA* «U thttoo^m« M vmmtagS, Die .Sieh«,« rfoeffltnMattef roerben dem ^Anzeiger otermo! wöchentlich beigelegt. Des Attisch« CoiöWlrt* ersthetut monatlich einmal. ^CkXAM AAM «r > w il. vb-X ^C/O, H H. Ißi wC, hl 1 Lä ®C, jä, Redaktion, Expedition a. Druckerei: VchuMr.K, v v HWV E | NF v V V 5td.9te.5L rdegr^vdr.. üa-dg« ®«6» General-Anzeiger, Amts- nnd Anzeigeblatt für den Kreis Gietzen. Mlttilche TagesschM. Die Kriegsflagge an der Nordsee. Man schreibt uns auS Berlin: Die ,besondere Nordseeflotte", deren Bildung, den Mitteilungen der Verwaltung des „Stettiner Vulkan" zufolge, vom Marineamt beabsichtigt ist, macht fortgesetzt von sich reden. Man hört die Vermutung, Deutschland gehe darauf aus, seine Seewehr an der Nordsee annähernd auf die Stärke der englischen zu bringen. Es wird ferner an die Rede erinnert, die der Kaiser vor Antritt seiner Mittelmeerreise in Bremen hielt, speziell an die eine „öde Weltpolitik" abweisenden Worte. Man sieht hierin die Grundlinien des marinepolitischen Programms der Zukunft, das demjenigen Englands insofern entspreche, als auch deutscherseits der Hauptwert auf eine starke Heimatflotte gelegt werde. England hat bekanntlich von sämtlichen Äuslandsstationen die Linienschiffe zurückgezogen, um sie im Kanal und in der Nordsee zu konzentrieren. Es scheint in der Tat, als ob die deutsche Marineverwaltung eine angemessene Erhöhung der Dcfensivkraft in der Nordsee plane durch Vereinigung hervorragend großer und schwer armierter Linienschiffe auf der Wilhelmshavener Station. Der Küstenschutz an der Nordsee wird ja auch sonst verstärkt durch Ausgestaltung der Marineartillerie, des Torpedo- und Minenwesens. * Dr. Stübel. Der Kolonialdirektor Dr. (Stübel scheint allgemach Arauen zu empfinden vor der kolonialpolitischen Zukunft, denn die Meldung, sein Gesundheitszustand lasse zu wünschen, mit anderen Worten: Dr. Stübels Neigung, aus dem Amt zu scheiden, sei im Wachsen — diese Meldung wiederholt sich in immer kürzeren Zwischenräumen und tritt in immer prägnanterer Form aus, wenn auch eine schwere Erkrankung des Kvlonialdirektors von amtlichen Kreisen in Abrede gestellt wird. Es wäre Herrn Stübel nicht zu verdenken, wenn er sich nach der geruhigen Tätigkeit im diplomatischen Dienst zurücksehnt. Er hat in schwerer Zeit an der Spitze der Kolonialabteilung gestanden und sieht nichts weniger als leichten Zeiten entgegen. Es mag ja eine schöne Sache sein um die zu erwartende Beförderung zum Staatssekretär, aber mit der Umwandlung der Kolonialabteilung in ein selbständiges Reichsamt wachsen auch Arbeitslast uno Verantwortung für den Leiter, und darum ist es sicherlich eine weniger schöne Sache, zumal bei der allgemein kritischen Situation in den Kolonien. Der Reichskanzler hat bereits einmal vermocht, Herrn Stübel zum Bleiben zu bewegen. Ob es ihm zum zweiten Mal gelingt, muß abgewartet werden. Internationaler Kongreß des H5erKandes zum Studium der Verhältnisse des Mittelstandes. (Original-Bericht des Gießener Anzeigers.) I Lüttich, 16. Aug. Der Kongreß wurde am Mittwoch, 16. August, kurz nach 3 Uhr im Provinzial-Palais durch die Begrüßungsansprache des Vertreters der Stadt Lüttich eingeleitet. Der Präsident des Kongreßes, Wirk!. Geheimer Oberregierungsrat Dr. Bö dicker aus Berlin dankte zunächst dem ebenfalls erschienenen belgischen Handelsminister Frankot für die freundliche Unterstützung, die er dem Kongreße habe zuteil werden lassen, ferner dem Gouverneur und dem Bürgermeister, sowie allen Regierungen, die sich an der Arbeit und an der Beschickung deS Kongreßes beteiligt hätten. Nach der Angabe des Präsidenten sind u. a. vertreten die Regierungen von Deutschland und von den deutschen Bundesstaaten: Preußen, Sachsen, Baden, Lübeck, Bremen, Hamburg, Elsaß- Lothringen, Hessen usw. Vom Auslande waren vertreten: Oesterreich, Australien, Belgien, Ungarn, China, Portugal, Mexiko, Italien usw. Der Vorsitzende führte zunächst etwa folgendes aus: Der Verband soll kein Agitation?- oder AktionSverband sein, sondern nur eine streng wißenschastliche Vereinigung, die zur städtischen wie auch zur ländlichen Mittelstandsfrage Material sammeln solle. Die Frage: Was ist Mittelstand? ist schwer zu beantworten. Wir verstehen darunter die selbständigen Gewerbetreibenden, die Landwirtschaft, die Beamten in Industrie und Handel und die den angeführten verwandten Erwerbszweige. Das Interesse hat sich in der letzten Zeit vorzugsweise den kleinen Gewerbetreibenden, aber auch der Landwirtschaft zugewandt. Noch einmal betont dann der Vorsitzende, daß der Kongreß nicht in die Kämpfe, die zurzeit zwischen den verschiedensten Interessengruppen beständen, eingreifen, daß keinerlei Beschlüße über Programme oder Prm- zipienfragen gefaßt werden sollen, sondern daß man nur Material sammeln wolle und zwar: 1. Die Akten der Regierungen, wie Gesetze, Verordnungen, Gcsetzesprojekte, Parlamentsakten, Beschlüße, Entscheidungen, Reglements, Berichte usw., 2. die Literatur, die sich mit den Mittelstandsfragen befaßt, , 3. die Dokumente, die sich auf Korporationen, Syndikate, Kreditinstitute usw. beziehen. Der Vorsitzende teilt dann weiter mit, daß dem Kongreße schon 35 in deutscher und französischer Sprache gedruckte Verhandlungen vorliegen. Die mündlichen Verhandlungen sollen sich beschränken auf die Verbeßerung der Werk- zeuge und auf die Verbesserung der Kreditinstitutionen in Stadt und Land. Manches läßt sich erreichen, so konnten z. B. die Schmiede in Tyrol, die schon dem sicheren Untergänge entgegensahen, aus eigener Kraft zu neuem Wohlstand gelangen durch die Förderung der Innsbrucker Gewerbekammer. Nach diesen in deutscher Sprache vorgetragenen AuS- ührungen erklärte der Vorsitzende den Kongreß für eröffnet und erteilte zunächst dem belgischen Handelsminister Frankot daS Wort, der auch für die Zukunft das Ver- prechen abgibt, die Bestrebungen deS Verbandes nach Kräften ördern zu wollen. Die deutscheReichSverwaktunghat einen Kommissar entsandt, der namens der Regierung und der einzelnen Bundesstaaten für die freundliche Begrüßung dankt und das Versprechen ab gibt, daß die Regierung sich mit den zur Erörterung stehenden Fragen beschäftigen wird. Wenn bislang in Deutschland vorzugsweise Arbeiterpolitik getrieben wurde, so lag es daran, daß dies zunächst am notwendigsten war. Besonders der Vorsitzende Wirklicher Geheimer Oberregierungsrat B ö d i ck e r hätte auf dem Gebiete des Versicherungswesens für den Arbeiterstand außerordentlich viel geleistet, er sei auch der Mann für eine entschiedene Förderung der heute zur Erörterung stehenden Fragen. Die deutsche Reichsregierung will den Mittelstand durchaus nicht weniger schützen, wie die anderen Volksschichten, sie verkennt auch keineswegs die hohe Bedeutung des Mittelstandes und will Arbeit leisten, die allerdings nicht leicht sei, weil vielfach der eine Angehörige des Mittelstandes den anderen bekämpfe und weil der Mittelstand auch die Regierung aus erklärlichen Gründen nicht immer gern in seine Verhältnisse hineinseh-en lasse. Der Internationale Verband zum Studium der Verhältnisse des Mittelstandes werde das Material leichter sammeln können und jegliche Förderung durch die deutsche Reichsregierung, sowie durch die Regierung der Bundesstaaten erfahren. Es sprachen noch weiter der Minister von Mexiko Dr. Albert Geßmann ans Oesterreich, ein Minister aus Italien, Professor Blondel aus Paris, Geheimrat Dr. Erkel-Wien als Vertreter des Ministeriums. Der Vorsitzende schlug dann vor, für einen gedeihlichen Verlauf der Arbeit drei Sektionen zu bilden, die zunächst gesondert beraten sollen, und zwar Sektion 1 für das Gewerbe, Sektion 2 Verbesserung der Werkzeuge und Sektion 3 Kreditwesen für Stadt und Land. Für die Sektionen wurden je ein erster und zweiter Präsident, sowie zwei Schriftführer gewählt. Die anwesenden Besucher des Kongresses können sich nach Wunsch an einer der Sektionen oder auch an allen Sektionen abwechselnd beteiligen. Die Vorschläge wurden angenommen. Aus den Sektionen heraus sollen Redner festgesetzt werden, die am 18. über die Arbeit in einer gemeinsamen Sitzung aller Mitglieder einen knappen Bericht zu erstatten haben. * Düsseldorf, 17. August. Bei dem Einsturz der Mauern eines Neubaues in der Suitbertusstraße wurde ein Arbeiter getötet, zwei schwer, einer leicht verletzt. * Gelsenkirchen, 17. Aug. Auf Zeche „Konsolidation" wurden zwei Bergleute von hereinstürzenden Ge- fteinmassen schwer getroffen, einer blieb tot. * Metz, 17. Aug. Heute nacht 1.42 Uhr liefen die beiden Maschinen des Schnellzugs Ostende- Basel in den hiesigen Bahnhof mit solcher Schnelligkeit ein, daß sie, alle Hinderniße überrennend, über den Perron gegen die Wartesale des Bahnhofsgebäudes fuhren. Erst die Mauer der Wartesäle, die einen großen Riß erhielt, konnte die Maschinen zum Stehen bringen. Die Ursache liegt wahrscheinlich in nicht rechtzeitiger Verminderung der Geschwindigkeft. Die Bremsen waren in Ordnung. Personen sind weder im Zuge noch auf dem Perron oder in den Wartesälen zu Schaden gekommen. Der Materialschaden ist gering. Es wurde nur der Prellbock zertrümmert und das Perronpflaster aufgerißen. Der Verkehr wurde in keiner Weise gestört. Der Schnellzug konnte nach fünf Minuten seine Fahrt fortsetzeu. * Gleiche Seelen finden sich. Die „Pariser Zeitung" erzählt folgende Schnurre: Friedrich Wilhelm Dünemann sitzt im Zuge nach Paris. Unangenehm an der Reise ist nur, daß er zum erstenmal Französisch reden soll. Aber er hat ja seinen Sprachführer in der Tasche, dessen erste zehn Seiten er wie am Schnürchen auswendig kann: Pardon, monsieur, si je vous dörange. — Verzeihen Sie mein Herr, wenn ich störe. Gestatten Sie mir eine Frage? — Aber gewiß mein Herr, was steht zu Diensten? — Ich bin zum erstenmal hier, kenne keine Seele, können Sie mir einen Führer empfehlen? — Bitte, verfügen Sie über mich. — O, zu gütig mein Herr, mit wem habe ich die Ehre? — Mein Name ist Joseph Müller. ... Wie gesagt, tadel- los kann Dünemann es auswendig. Spät abends kommt er in Paris an und legt sich sofort in einem deutschen Hotel zu Bett. Am anderen Morgen segelt er los. Bald hält er die Zeit für gekommen, seine Sprachkenntnisse an den Mann zu bringen, den er in Gestalt eines Vertrauen erweckenden Herrn gefunden zu haben glaubt. „Pardon, monsieur, si je vous dSrange. Me permettez-vous une question ?“ — „Mais certainement, monsieur,“ lautete die Antwort, „was steht zu Diensten?" — Famos, denkt Dünemann, das geht ja beßer, als ich dachte. Nun kriegt er Mut: „Ich bin zum erstenmal hier, kenne keine Seele, können Sie mir einen Führer empfehlen?" — „Bitte, verfügen Sie über mich." — O, zu gütig mein Herr, mit wem habe ich die Ehre?" — Der Pariser muß lachen. „Mein Name ist Joseph Müller. . . ." Dünemann wird es heiß und kalt und sein Gesicht blaß und immer bläßer. „Ja", meint der andere plötzlich in klarem Deutsch mit gemütlichstem Kölner Tonfall, „ich hab den gleichen Sprachführer wie Sie und wollt' mal sehen, wer von uns die Geschichte am besten runterschnattern kann." Kinundzwanzigäer deutscher landwirtschaftlicher Kenossenschaststag. L $?. F. Straßburg i. E, 17. Aug. Im Festfaale des Sängcrhauses begannen heute vormittag die Verhandlungen des 21. deutschen landwirtschaftlichen Genossenschaftstages Es waren etwa 350 V -rtreter von landwirtschaftlichen Genossenschaften aus allen Teilen Deutschlands, zum Teil auch aus Oesterreich und Italien, erschienen. Kur', vor Beginn der Verhandlung erschienen der Statthalter von Elsaß-Lothringen, Fürst zu Hohenlohe-Langenburg, ferner als Vertteter der reichsländischen Regierung Unterstaatssekretär Dr. Freiherr Zorn v. Bulach, UnterstaatS- sekretär Dr. v. S ch r a u t. Geb. RegiernngSrat Dr. Sieveking, Geh. Regierungsrat Lichtenberg, Geh. Reg.-RatDieckmann, Regierungs.assessor Pauli, als Vertreter des Polizeipräsidiums Regierungsrat Schlössingk, als Vertteter der hiesigen städtischen Behörden Beigeordneter Hocbapfel, im Auftrage deSl Preußischen Finonr Ministeriums und der Preußischen Zenttak- Genvssmschaftskasse Geh. Regierungsrat Dr. Heßberg (Berlin), im Auftrage der Württcmbergischen Staatsrcgierung Regierungsrat Bever (Stuttgarts als Vertteter des Königlich Preußischen Landes-Oekonomie-Kollegiums Generalsekretär Dr. v. Altrock, als Vertreter des Deutschen Landwittschaftsrats Generalsekretär Prof. Dr. D a d e (Berlin), als Vertteter des Bundes der &mt>= Wirte Gutsbesitzer Lucke (Patersh.auscn, Bayern) sowie Vertreteri mehrerer Landwirtschastskammern, i>lbgevrdnete usw. Der Anwalt der landwirtschaftlichen Genossenschaften, Geh. Negierungsrat Haas (Darmstadt) eröffnete den Genossenschaftstag, indem er ganz besonders den Statthalter, die Vertteter der Behörden und der landwirtschaftlichen Genossenschaften von Oesterreich und Italien begrüßte und mitteilte, daß der Statthalter das Ehrenpräsidium für den Genossenschaststag übernommen habe. Statthalter FürstHohenlohe-Langenburg dankte für das ihm übertragene Ehrenpräsidium und gab seiner Freude Ausdruck, daß der landwirtschaftliche Genossenschaftstag diesmal in Sttaßburg abgehalten werde. Dies werde dazu beitragen, das Band zwischen den Alt- 'untb Neudeutschen zu befestigen. Die starke Entwicklung der landwirtschaftlichen Genossenschaften sei umso erfreulicher, da es dadurch zweifellos Jo manchem notleidenden Landwirt gelungen sei, sich aus den Händen von Wucherern zu befreien. Die Verhältnisse der deutschen Landwirtschaft, die lange Zett ttaurige waren, beginnen sich allmählich zu bessern, so daß, wenn Ruhe und Frieden im Lande bleibe, die deutsche Landwittschaft einer guten Zukunft entgegensetzen könne. Er endete mit einem Hoch auf den Kaiser. Geh. Regierungsrat Dr. Heßberg begrüßte danach den Genossenschaftstag im Auftrage des preußischen Finanzministers und der Preußischen Zenttalgenvssenschaftskasfe. Beigeordneter H o ch a p f e I begrüßte den Genosfenschaftstag im Auftrage der hiesigen städtischen Behörden und Bürgerschaft, General-Anwalt Freiherr Dr. v. S t a e r t im Auftrage der östteichischen landwirtschaftlichen Genossenschaften, der Vorsitzende des VerbandeS der deutschen Kvnsumvereine, Barth (München) im Auftrage dieses Verbandes. Auf Vorschlag des General-Anwalts Geh. RegierungsratK Haas wurde beschlossen, folgende Huldignngsdrahtnug an den Kaiser zu senden: „Der beute in Sttaßburg versammelte deutsche landwirtschaftliche Genossenschaftstag bittet Ew. Majestät die ehrfurchtsvollste Huldigung und den innigsten Dank für das große Wohlwollen rind die kräftige Unterstützung zu Füßen legen zu dürfen, die Ew. Majestät in so erfolgreicher Weise sowohl der Tätigkeit der landwirtschaftlichen Genossenschaften als auch allen landwirtschaftlichen Bestrebungen haben zutell werden lassen. Mit neuen Hoffnungen erfüllt, wird der Verband besttebt fein, unter Ew. Majestät mächtigem Schutz für des Landes Wohl- fahtt und die wirtschaftliche Lage der ländlichen Bevölkerung! in unverbrüchlicher Treue zu Kaiser und Reich zu arbeiten. Der Ehrenpräsident 7 Fürst zu Hohenlohe-LaNgenburg. Der General-Anwall: Haas. Geheimer Regierungsrat." Den ersten Gegenstand der Tagesordnung bildete die Entwicklung des landwirtschaftlichen Genossenschaftswesens in Elsaß-Lothringen. Geh. Regierungsrat Lichtenberg entwarf eine eingehende Schilderung über die Entwialung der landwirtschaftlichen Genossenschaften in Elsaß-Lothringen und bemerkte: „Da die Einrichtung der Bezirksvereine sich aus anderen Gründen nicht bewährt hatte, so wurde Anfang 1900 beschlossen, zur Förderung der wittschaftliaien Interessen der Landwittschaft tteibenden Bevölkerung die Kreisvereine zu einem Landesverband zu vereinigen. Seit der Gründung des Landesverbandes habe der Konsumbetrieb, der Kreisvereine ehren außerordentlichen Aufschwung genommen. Gerade im Elsaß habe schon seit langer Zett eine starke Bewucherung der landwirtschaftlichen Bevölkerung, namentlich durch die Vieh- und Güterhändler, stattgeftinden. Auf den Wunsch zahlreicher Landwitte wurde im Jahre 1903 der Revisions- Verband landwirtschaftlicher Genossenschaften in Elsaß-Lottz- ttngen gebildet, der sich von vornherein dem Reichsverband anschloß. General-Anwalt Geh. Regierungsrat Haas-Darmstadt teilte, danach mit, daß 'eine Reihe Begttißungstelegramme aus vielen Otten des Reiches und auch des Auslandes einwegetngen seien, unter anbernt von einem Professor der NationahOekonomie an1 der Universität zu Tokio. Dies Telegramm lautet: „Sebe. hoch die deutsche landwittschaftliche Genossenschaft, die Mutter der modernen Genossenschaftsbewegung. Peiza Dohoga. Tokio (Japan). General-Anwalt Geh. Regierungsrat Haas erstattete hierauf den Jahresbericht. Die Bestandsziffer der ländlichen Ge- noßenschaften im Deutschen Reiche habe sich von 18 309 Ge- nosfenfchaften am 1. Juli 1904 auf 19 323 Genossenschaften am 1. Juli 1905 erhöht. Die gesamte Mllgliederziffer der am 1. Juli 1905 ermittelten 19 323 Genossenschaften beträgt 1 700000, unter diesen etwa 1200 000 selbständige Handwerker. Das Be» ttchtsjahr bezeichnet insofern einen bedeutsamen Marfftein in der Entwicklung des Genossenschaftswesens, als das große hoch- bedeutsame Werk der Einigung zwischen dem Reichsverband und dem Neuwieder Generalverband mm endlich nach jahrelangen! Bemühungen zum Abschluß gekommen ist. Es ist unzweifelhaft zu erwarten, daß aus dieser Einigung gesteigette Macht unb Ansehen nach außen, Vermeidung von Konkurrenz und Kraft» zersplitterung nach innen, vielfälttge Anregungen zu neuer genossenschaftlicher Betätigung hervorgehen werden. (Lebha^s Bravo.) Ein weiterer bedeutsamer Vorgang war der neue Abschluß des Kal ivertrages. Die Angriffe der Gegner des landwirtschaftlichen Genossenschaftswesens sind im Berichtsjahr immer heftiger geworden. Mit besoicherem Nachdruck wttd neuerdings die Forderung ver- tteten, den Geistlichen und Lehrern eine tätige Teilnahme an Erwerbs- und Wirtschaftsgenossenschaften jeglicher Att von anttS- wegen zu untersagen. Gegen diese Forderung muß entschiedener Protest eingelegt, und es darf auch gehofft werden, daß die Staatsbehörden der im sozialpolitischen Interesse nur wünschenswerten Mllarbeit der Geistlichen und Lehrer in unserm ländlichen Genossenschaftswesen kem Hindernis in den Weg legen Ein bemerkenswerter Vorgang vollzog sich in ixt Ne»- seeaung oe» kxiuM)ec^iinii|ie« bei beu MEuyerr betreibe» lagerhäusern in Preußen. Eine für die zukünftige Entwicklung unseres ländlichen Ge- Lossenschastsn>esens unzweifelhaft hochwichtige Erscheinung bildet die weitere Ausgestaltung der beuifdjen landwirtschaftlichen Ge- irrvs s en s cha f ts schule. Pastor An Sb ec (Lößni^^ sprach alsdann über die Bedeutung der sittlichen und religiösen Triebfedern in unserer genossenschaftlichen Arbeit. Der Redner legte seinen Ausführungen folgende Leitsätze zu Grunde: „Der XXI. deutsche landwirtschaftliche Gcnoflenschaftstag erklärt : 1. Sittliche und religiöse Triebfedern waren es, die in den Gründern unseres Genossenschaftswesens gearbeitet haben und zur Bildung desselben nötigten. 2. Der ganze Zuschnitt unseres Genossenschaftswesens eröffnet ihnen ein weites Feld zu einer segensreichen Entfaltung ihrer mannigfachen Kräfte. 8. Dieselben so hoch als möglich zu werten, allezeit in rechter Tätigkeit zu halten und immer reicher zu wecken, sei uns Genossenschaftern heilige Pflicht. 4. Einen besseren Dienst können wir unserer guten Sache nicht leisten, damit führen wir unsere wirtschaftlichen Gebilde entgegen ihrem höchsten Zweck und Ziele." Die Leitsätze gelangten ohne Besprechung zur Annahme. Auf Antrag des Berbandsdirektors Eden (Oldenburg) wurde die Residenz des Großherzogtums Oldenburg als Ort für den nächstjährigen Genossenschastslag gewählt. Freiherr v. H e i n tz e (Bordesholm) behandelte die Frage: Erscheint die gleichzeitige Mitgliedschaft ein und derselben Person bei mehreren Kreditgenossenschaften zulässig? Der Redner stellte den Leitsatz auf: „Die gleichzeitige Mitgliedschaft ein und derselben Person bei mehreren Kreditgenossenschaften oder ähnlichen Instituten ist grundsätzlich durch statutarische Bestimmung auszuschließen. Ausnahmen bc- dürfen der ausdrücklichen Genehmigung der beteiligten Kredit- genossenschallen." Auch dieser Leitsatz gelangte ohne Besprechung zur Annahme. Gegen 81/, Uhr nachmittags wurden die Verhandlungen auf Freitag vormittags 9 Uhr vertagt. Kunst und Wissenschaft. — Hebet die Frauen an der Berlin er Universität enthält die Universitäts-Chronik eine Reihe von Mitteib- nngen. Im Sommer waren 382 im letzten Winter 672 Frauen K"assen, von denen im Sommer 356 und im Winter 631 esungen hörten. Promoviert wurden 2 Damen zu Doktoren der Philosophie. Bemerkenswert ist die Beteiligung der Frauen an seminaristischen Uebungen: Adolf Wagner hatte im staatswissenschaftlich-stattstischen Seminar 2 Damen, von denen eine verheiratete Frau „eine der besten Arbeiten" des Kürsus lieferte (über Chamberlains Handelspolitik). An den statistischen Uebungen Boeckl)s nahmen 2 Ausländerinnen teil (aus Rußland land und Finnland), an Serings Uebungen 7 Damen. Unter den vovgettagenen, inzwischen sckwn zum Teil gedruckten Ar- betten werden erwähnt: Frl. Alice Salomon, die Ursachen für die ungleiche Bewertung der Frauen- und Männerarbeit; Frl. E. Gans Edle Herrin zu Putlitz, die Arbeiterverhältnisse auf einem Rittergute der Prignitz. Auch im germanischen Seminar waren einige studierende Frauen auf Grund schriftlicher Arbeiten zugelassen. Im Seminar für romanische Philologie finden wir zwei Damen als ordentliche Mitglieder (unter 15). Das Seminar für orientalische Sprachen zählte 30 Hospitantinnen, bemerkenswert ist, daß eine Dame, Frau Regicrungsrat Franziska Stadthagen, ihre Studien durch Ablegung der Diplomprüfung vor der kgl. Diplom-Prüfungskommission (ün Russischen) zum Abschluß brachte. Das Institut für Bteereskunde hat einen weiblichen Bibliothek-Assistenten (Frl. K. Zimmermann). Im geographischen Institut nahmen teil: an dem Kolloquium 7 Damen, -an den geographischen Hebungen 11, an den kartographischen 3. Im neurobiologischen Laboratorium ist seit September v. I. Frl. Becker als Präparatorin tätig. Im botanischen Institut arbeiteten unter den vorgerücktereu Praktikanten 3 Damen; auch im lwtcmischen Museum arbeitete eine Dame ständig während größerer Zeiträume. Kerichtssaal. d. Mainz, 17. Ang. Exemplarische Strafen erhielten heute vor der Ferien strafkammer zwei rohe Gesellen, die an Blumen und Pflanzen der städtischen Anlage ihre Zerstörungswut befriedigten. Nachdem die 24- und 25jähr. hiesigen Taglöhner Gg. Josef Sch oller und Jos. Wenzel in der Nacht des 1. Juli tüchtig dem Alkohol zugesprochen, kam ihnen der Gedanke, an den Blumen und Pflanzen in der Anlage, aus welcher der Schöller schon mehrmals verwiesen worden war, ihre Wut zu kühlen und Rache zu nehmen. Wenzel ließ sich von Sch. dazu bestimmen, an dem Vernichten der Blumenbeete terlzunehmen. Die beiden Angeklagten gingen in die Anlage und zerstörten am Eingang zu derselben eine Anzahl wertvoller Pflanzen und Blumen. Der Wert der zerstörten Pflanzen beträgt 299 Mk. Die Angeklagten Schöller und Wenzel suchten sich gegenseitig hereinzulegen. Jeder will der Verführte und wenrger Beteiligte sein. Nach den Mitteilungen des Gartcnbauüirek- tors Schröder ist in seiner 18jährigen hiesigen Tätigkeit ein solcher Vandalismus noch nicht vorgekommen. Nachdem Schöller und Wenzel ihre „§clbcntat" verübt hatten, stahlen sie aus dem umzäunten Garten eines Bahnwärters an der Weisenauer Straße drei Oleanderbäume, von denen jeder einen mit nach Hause nahm. Der Vertreter der Staatsanwaltschaft beantragte gegen Sch. 2y4, gegen W., der nach dem Gutachten des Kreisarztes Medizinalrat Dr. Balser mit einem leichten geistigen Defekt behaftet ist, zu 13/4 Jehre Gefängnis. Das Gericht verurteilte den Sch. zu iy4 Jahren, Wenzel zu 1 Jahr Gefängnis. Ein Jugendverführer. Seit zwei Jahren, berichtet die „Schles. Ztg." aus Breslau, machte sich unter den Schülern der oberen Klassen der dortigen Lehranstalt eine auffällige Teilnahmslosigkeit und Nachlässigkeit bemerkbar. Das Schwänzen der Unterrichtsstunden nahm überhand, und wiederholt mußten Zöglinge, die als Verleiter und Rädelsführer verdächtig waren, vom weiteren Schulbesuch ausgeschlossen werden. Vor etwa einem Jahre machte ein hiesiger Kaufmann am seinem 14jäf)rigen Sohne ähnliche WahrnelMungen, und als er gleichzeitig den Vertust einer schweren goldenen Münze und verschiedener Silbergeräte entdeckte, verlangte er von dem Knaben Aufklärung. Gleichzeitig erinnerte sich der Vater, daß ihm in letzter Zeit fortwährend große und kleine Geldbettäge in Verlust geraten seien, und er stellte energische Nachforschungen an. Das Resultat führte die Verhaftung des ehemaligen Päästers der Nadfahrbahn in sJJlorgenau, Kaufmanns Adolf Fellmann, herbei. Dieser erteilte jungen Leuten Unterricht im Radfahren und suchte sie, da das Geschäft nur wenig einbrachte, an sich zu fesseln und sie zu Diebstählen im elterlichen Hause zu verleiten. Auch vom Schulbesuche suchte er sie abzuhalten, indem er mit den Knaben Automobilausflüge unb Abendspaziergänge durch die Varietes und Singspielhallen unternahm; die Entschuldigungs- zettel für die Klassenlehrer wurden von Fellmann ausgestellt. Auch Schulzeugnisse wurden gefälscht durch Ginfügen eines selbstgeschriebenen Zensurblattes noch Ausschaltung des Originals. Um sich die Gunst der Knaben zu sichern, hetzte sie Fellmann zum Ungehorsam und Widerstand gegen die Eltern bei Vorwürfen und Züchtigungen auf; in einigen Fällen versah er die Knaben sogar mit Schlagringen als Kampfmittel gegen den Vater. Auch der Sohn des in Frage stehenden Kaufmanns füljrtc eine solche Waffe bei sich. Als die Polizei benachrichtigt worden war und den Knaben in der Wohnung seines Verführers verhaftet hatte, kam die volle Wahrheit an den Tag. Er mußre nun zugeben, daß er auf Veranlassung des Fellmann seinem Vater etwa 600 Mark an Geld, außerdem aber eine goldene unb mehrere silberne Münzen, eine werwolle Kravattennabel, einen photographischen Apparat usw. gestohlen habe; bie Gegenstände waren verkauft und das Geld gemeinsam verjubelt worden. Es fanden förmliche Schülerversammlungen in der von dem gestohlenen Gelbe sein ausgestatteten Wohnung Fellmanns statt; Trinkgelage würben dort abgehalten, wobei Vorlesungen aus ber „Volksmacht" unb bem sozialdemokratischen Liederbuche gehalten wurden. Zur Aufklärung mußten die Schüler öfter Versammlungen im Gewerkschaftsbause beiwohnen und als Lektüre für die Knaben waren illustrierte medizinische Werke ausgelegt, auf deren interessanteste Kapitel vom Angeklagten besonders hingewiesen wurde. Auch eine Badegelegenheit hatte Fellmann geschaffen unb bort mit ben Knaben allerhanb Allotria getrieben. Der barauf 'bezügliche Teil der Verhandlung vor der Strafkammer fand unter Ausschluß der Oeffentlichkeit statt. Als Belastungszeugen waren sechs junge Leute im Atter von 14 bis 17 Jahren erschienen; ein siebenter wurde kommissarisch vernommen, da er als Opfer des gewissenlosen Angeklagten in Zwangserziehung untergebracht worden war; er hatte seinen Eltern etwa 75 Mark aus der verschlossenen Kommode gestohlen. Der Staatsanwatt würdigte die Gemeingefährlichkeit dieses Ver- breäiers, welcher die unschuldige Jugend auf verderbliche, abschüssige Bahnen leitete, um ein bequemes, sorgenfreies Leben führen zu können. Er beantragte, Fellmann wegen gewerbsmäßiger Hehlerei, fortgesetzter Anstiftung zum Diebstahl unb fortgesetzter Urkundenfälschung zu 6 Jahren 6 Monaten Zuchthaus unb zu zehn Jahren Ehrverlust zu verurteilen. Der Gerichtshof erkannte nach achtstündiger Verhandlungsdauer auf eine fünfjährige Zuchthausstrafe und fünfjährigen Ehrverlust. Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinde. Am 9. Sonntag nach Trinitatis, den 20. August: Gottesdienst. In der Stadtkirche. Vormittags 8 Uhr: Pfarrer D. Schlosser. Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten au5 der Matthäusgemeinbe. Vormittags 9V, Uhr: Pfarrer Schwabe. In der JohauueSkirche. Vormittags 8 Uhr: Pfarrassistent Sattler. Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten aus der Johannesgemeinde. Vormittags 9'/, Uhr: Pfarrer Euler. Abends 8 Uhr: Versammlung und Bibelbesprechung im Hon* firmandensaal fällt aus. Katholische Gemeinde. Samstag, den 19. August 1905. Nachmittags um 5 Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur hl. Beicht. Sonntag, den 2 0. August 1905. 10. Sonntag nach Pfingsten. Vormittags von 61/, Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beicht. „ um 7 Uhr: Die erste heil. Messe, vor und in ber* selben Austeilung der heil. Stommunion. , um 8 Uhr: Tie zweite heilige Messe. „ um 91/, Uhr: Hochamt mit Predigt. Nachmittags um 21/, Uhr: Sakramentalische Brüderschaftsandacht. D. Kaminka --- Uhren, Gold- und Silberwaren = Marktplatz 11 am Kriegerdenkmal Telephon 407. 4656 <5 o 3 er H" o Cf r*> ö CT' «1 D S <2- O' s - o 3 ?s o 3 ro C9 er 3 = 8 o o er'-' 3 ** 5 CD 3 Uv o 3 3 <2. TT 2 3 3, cz — ■ er vv CT> —W C: "33 er — 2 er 2 3 n O CD ■32’S o’CPg O D? rt> « <-t — w o <=“ ra U- O ro - 04 ro C «V M D r» 3 3* 3 0-2 - 3 CT ro CT ^2 ® ~ ? «’s: ® 2. Lss ZT* o — 2 er 3 3D3 5. & » « S. 2 « gg Q cd' 5" 0 5» ~ E' er 3 «. CO 2 3 CD M CD * cm 'S er o “ rx> er 2-5' «D' 2 er -r _3; » n <-r- * p u —- er 2- ® 5 ~3 3^0 2 r° S «r 2. ro er ® ä’S 2. 3 cS_" co' "ro1 «5 3 " ro" 5 3 3 3 er o 3 2 OT j; CT « t-j , 2 O CT» —* 37» o a. 2 _ sr S s Cf' sqcQ «ro 3 3 cy 2 -3» er Q: 32 2 . ra <-1- CD ” 3' 3 er 2, ö 3 er “ « -S<. & o' 3 5 06 er-cr C2 o- 3 ai-o:?-«3 Si s 3 2 2 5 = 2. 3 r- 2 S> - ’gs® 2.« 3» 0 3 c* ß-ß 0^2 S-<5 3 C: CD 3 Z 3. D' erre" 2 D CT 2 8 ro L- rr rr s» 8 s 2. s 2. D O - 5 CD ® ro 5 3 = _ - -■ 2* CcxtZK 3. ” ro « er? 3 "ro* 3 61 S CD S r s 6) c» O CD O 2 S er - _ er 3 e 3 2 CT» F ♦4- Z rs er —, ro O s % 3 og es LV CD Cf 3> 2 5 n 3 er ■3T CD CD 3 3 ^r ^2 <5 3 3 T er "TS 3 erS* öo " o er er ^r ra —- ,-. « c» ’S' « 3 CT 3: § — o" 2. W rt * D: O 3 5 4 4 4 4 4 4 4 r 33v- do. cons. v. 1890 steuerfr. conv. unif. ti. 1903 . . . Ungarische Gold-Rente 2025 r 31/, Türt^Egypt. Tribut..... do. tiriti. ti. 1890 steuerfr. 20/10m do. do. do. Portug. unifiz. ti. 1902 Ser. I , do. unifiz. ti. 1902 Ser. HI . do. Svezifiz....... 3*/, Schwedische v. 1880 abgest. . . . 3'/, do. ti. 1890 ..... 3 do.......... 3'/, Sck>wkiz. Cidg. (A.-G.) unk. b. 1911 4 Serb. amort. . 1895 (405) . . . 4 Span. auSl. Rente v. 1882 abgest. 4 do. ti. 1882 nicht abgest. 5'4 Oest. E.-B. St. Sch.-Versch. (conti s^ranz-Josef) i. Silb. lleuerfr. 3 Oesterr. Lokalb. (verstaatL) . . 5'/4 do. E.-B. St. Sch.-Versch. (abgest Elisab.-A.) t. steuerfr. Pp. 2*4o do. bo. 4'4 Oest. Silber-Rente 4*4 do. Pavier-Rente amort. Rente do. Rente do. do. amort. Rente amort. Rente II. Außereuropäische. 5 Argent. tnn. G.-Anl. ti. 1887 . 5 do. do. abgest. 5 do. Lust. E.-B. i. G. v. 1890 4*4 do. innere ti. 1888 .... 4*4 do. äußere Gold-Anl. ti. 1888 4 do. do. do. ti. 1897 4'4 Chile Gold-Anl. ti. 1889 . . . 6 Chinesische Staats-Aul. ti. 1895. 5 do. do. ti. 1896. 4*4 do. do. ti. 1898. 4 Egyptische unifizierte . . . < 3*4 do. privil....... 3 do. garantierte .... 6 Mexik. amort. innere Ser. I—IV 5 bo. cons. äußere v. 1899 steuerfr \ do. cons. innere . ... . Pes. Lstr. M. Lstr. M. Lstr. Fr. Lstr. Pes. Lstr. Pes. 101.60 100.20 100.60 98.40 97.60 91.— 106.80 101.80 96.60 97.50 100.70 103.40 70.50 Eisenbahn-Prioritäten. Inländische. 4 Braunschweig. LanbeS-E.-B. HE . . 3*4 bo. bo. I E abgest. . 3'4 do. do. JUEunt. b. 1905 4 Pfälzische . . . ....... 3*/, bo............ 3 Allgemeine Deutsche Kleinbahnen abg. 60% 3% Südd. Eisenbahn-Ges....... 96*— 101.50 77*20 96.— Ausländische. 4 Eflsabeth steuerfr. i. G. . . 2000 M. 101.70 4 K. Ferd. Nrdb. 1887 stf. i. S. ö. fl. 4 do. bo. 1887 stf. gar. 102.50 4 Franz-Joflf . . i. S. 200/1000 ,, 101.30 4 Kaschau-Odrb. v. 1889 t. S. ö. ff. —.— 4 do. bo. ti. 1889 i. G. I • M. 4 do. do. ti. 1891 L G. . • ,, 4 Oest. Süd (Lomb.) stf. i. G. 400 H 107.70 5 do. do. n i. G. e e ff 96 70 2*1 . do. do. „ i. G. 500 Fr. 68.40 2%, do. do. E.V.71 i.G. 500 w Oest.-Ung. StSb. 1873/74 i.G. 111.30 99.20 do. Brünn-Rs. 72 stf. i. 100 87.80 t. i. G. M. 1000/2000 Wiesbaden ti. 1900 unk. b. 1905 98.90 5. ff. 1907 Lire 100.80 b. 1907 75.30 500 102. 4 Würzburg ti. 1899 uni. b. 1910 v. 1903 unk. b. 1910 M. 4059 r 102.10 4 Kopenhag. v. 1901 unk. 1011 2043r Schweiz. Central ti. 1880 . R"sstsche Südost 97 steuerfr. gar. . 4 Lissabon Moskau 4 88.60 101.50 Wien Kommunal i. G. n 88.20 steuerfr. gar. 2040 r M. ti. 1888 i. G. 4% do. do. 65.75 123. 32.20 Standesherrliche Anleihen. 4'4 Grs. Henckel Hg.v.Donn. r.L105v.84 Rheinprovinz AuSg. 20 u. 21 unk. b. 1902 4 oo. 101.10 26 s.ff. 99. 4 do. M. 3*4 do. 102.30 ReichSbank Bingen ti. 1899 98.85 3*A do. u. 1894 ti. 1891 Lit. H . . M. 600 DereinSbank . DiSkonto-Gesellschaft M. 600/1200 amort. ab 1907 M. 600/1200 4 Freiburg Eisenbahn-Renten-Bk. . 99. 3% Gießen do. 99. 100. Karlsruhe v. 1900 unk. 6. 1905 . 101.10 98. VereinSbank do. Pfandbriefe. 99. do. do. do. 37; do. U. 17 mit. 1910 unk. b. 1905 Ser. 18 100. 99. unk. b. 1903 bo. S. 27,37,39 u. 42 unk. 1905 (tilgb.) unk. a. b. 1908 ti. 1903 S. 401-420 uni. 98.75 abgest. u. Ser. 1—190. 3*4 do. 3 3 do. do. do. do. unk. unk. unk. b. 1905 . unk. b. 1906 . Dresdner Bank . . Dresdner Bankverein do. do. do. do. bo. bo. 101.10 10130 99.40 98.50 98.50 3'4 3'4 3'4 3'4 3'4 1900 1901 1888 1895 1898 1000 500 1000 101.60 90.80 99.20 100.10 98.50 99.50 99.60 3*4 3'4 4 3'4 do. 3*4 bo. 3*4 bo. 3'4 3 bo. bo. bo. bo. bo. 14410 18.70 M. 1000 M.1000 1905 1910 1913 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 5 5 3 4'4 4 37« 37, 4 4 4 3 3'4 37, 4 4 4 3'4 3 bo. do. do. ti. 1900 ti. 1901 ti. 1895 i. i. ti. 1889 v. 1891 500 500 500 500 500 200 Fr. Fr. 83.10 103.60 78.50 75.50 75.20 101.40 101.20 112.40 98.80 98.80 4 5 5 4 4 4 4 4 4 4 31 40 43 46 44 b. 1901 . b. 1914 . 98.50 98.90 103.80 98.50 4 37, bo. bo. bo. bo. 73.50 119.30 104.10 100.50 100.60 100.50 104.50 102.90 101.20 99.50 ö. ff. 200 ö. fl. 200 ö. ff. 200 . M. 600 , s. ff, 350 156.75 200.10 129.20 91.25 303.— 85.- 87.80 99.- 98.20 3*4 bo. 3*/, bo. ti. 1886 . ti. 1895 . D. 1886 . Ser. 30-33 Gottharbbahn. Jtal. Mittelmcer Anatol. Eisenb. Prince Henri . bo. do. de. couvert. ti. 1897 ti. 1902 M. Tlr. M. Fr. ti. 1884 conti. . v. 1888 conti. . v. 1895 . . . ti. 1898 . . . Fr. M. 89.20 103.50 102.80 83.60 101.80 74.50 ti. 1901 unk. v. 1887/89 ti. 1896 unk. v. 1903 unk. Bank-Aktien. . . M. 1000/3000 do. do. M.1000 Kr. 1400 ö. fl. 200 ö. fl. 260 M.1200 Tlr. 200 88.95 99.— Frankfurter Bank Badische Bank . Ungar. Kreditbank . Unionbank (Wien) . Wiener Bankverein. Württbg. Bankanstalt M. 1000 Tlr. 100 ti. 1903 unk. b. 1908 . v. 1897 ...... 400 400 400 u. 34 unk. b. 1907 . u. 41 unk. b. 1910 . unk. b. 1913 . . . unk. b. 1908 . . . unk. b. 1913 . . . 3 12.96 8 4 4 6 7 do. 98 unk. 1909 stfr. gar. do. 1901 uncv.b. 1915 stf. g. Rbl. Lire M. 103.50 99.20 98.40 98.40 98.40 104.— 105.40 98.90 88.50 27loSudital. (Merid.) €>r.A-H. 4 ToScanische Central . . 5 Weststcilian ti. 1879 3*4 Gotthardbahn .... 3*4 Jura-Bern-Luzern gar. 3’4 Jura-Simplon ti. 1894 2%0 Jtal.stl.gar. E.B.Ser. A-E. i.G. 4 Jtal. Mittelmeer steuerfr. i. G. 22 u. 23 . . 10, 12-16 u. 24 3% 3'4 37, uni. b. 1906 abgest. . . do. Südwest stfr. gar. 408/2040 Ryäsan-Koslow steuerfr. gar. . . do. Urals! steuerfr. gar. 404/2020 Leiste Die. 7.04 8*4 v. 1901 unk. b. 1906 abgest...... ti. 1887 .... ti. 1891 abgest. . . v. 1896 .... ti. 1898 .... ti. 1902 Ser. H unk. b M. n 126.50 158.— 120.50 148.10 100.- 94.- 101 50 102.60 101.50 97.50 97.50 97.80 99.80 8. ff. Kr. M. Fr. Pes. Lstr. 99.70 100.30 99 — 107.30 158.70 127.40 144.90 204.— 161.30 187.90 197.- StaatSb. ü. 83 „ I-Vm Em. „ U Em. „ ti. 1885 „ (ZrgänzgS.-N.) „ ti. 1895 stf. i. G. Ser. 12, 13..... Ser. 15 unk. b. 1906 Ser. 19...... Kommunal Ser. 1 unk. 1910 4 r- 4 4 3*4 3'4 3'4 7- abgest. 1878 u. 83 . abgest. Lit. J ti. 1884 3*/, Offenburg ti. 1898 unk. b. 1904 4 Pforzheim ti. 1899 unk. b. 1904 3'4 3*Z 3'4 ti. 1890 .... ti. 1893 .... ti. 1896 unl. b. 1901 ti. 1897 unk. b. 1902 ti. 1903 unk. b. 1908 v. 1881 u. 1884 abge ti. 1888 .... ti. 1898 unk. b. 1902 ti. 1903 unk. b. 1908 do. do. . . 2000r unk. b. 1913 . . 1000r „ B abgest. (Straßenbahn) ti. 1899 ti. 1901 Abt. I. . . Vorl. Dir. 6.18 8*4 5’4 2*4 12.96 8 0 0 % Warscb.-Wien. stfr. gar. 2020/4040 Wladlkawk. 85 stfr. gar. 408/2040 4 4 3*4 3*4 3*Z Provinzial- und CommunaL Obligationen. 103.25 100.40 98.50 100.— 98.50 98.90 bo do. do. 100.40 100.40 101.- 101.60 102.50 101.50 100.50 97.20 97.20 98.— 99.— 99.50 101.— 102.— 103.30 95.60 do. i. P..... ti. 1898 unk. b. 1908 Jnvest-Anl..... 11 % 5 6*4 9 7*4 4 % 5 10 1*4 4.3 5 8% 4 7 4*4 6 8 9 % 7 7 243.10 114.80 131.— 193.60 163.60 110.20 119.— 210.50 163.50 97.— 124.90 133.40 114.50 221.— 108.50 117.- Rudolf .... „ t do. (Salzkgtb.) stf. i. G. 3*4 Aschaffenburg ti. 1888 . . . 4 Augsburg ti. 1901 unk. b. 1908 4 Babenhausen (Hessen) .... Hsenburg-Büdingen . . Asenb.u. Büd.-Birstein ti. 1887 Oberrhein. Bank . . Oest.-Ung. Bank . . Oest.-Länderbank . . Oest -Kredit-Anstalt. . Pfälzische Bank . . . Preuß. Bodenkreditbank G. G. G. G. G. do. S. bo. S. bo. S. bo. S. bo. S. 3*4 Kassel abgest......... 3*4 Kissingen v. 1886, 1888 u. 1903 . 4 Köln ti. 1900 ....... do. bo. 97 bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. do. do. do. do. do. do. do. do. dv. b. 1904 b. 1905 b. 1906 2*4o Livornes. Lit. C. D. u. v/2 4 Sard. See. stfr. gar. I u. II 4 Sicilianische steuerfr. i. G. 4 do. „ i. G. 3*4 Zürich ti. 1889 ...... 6 Stadt Buenos-Aires ti. 1892 i. P. 3*/, Kreuznach ti. 1898 ...... 3'4 Lahr ti. 1889 ....... 3*4 do. ti. 1902 ....... 3*/, Limburg abgest........ 4 Ludwigshafen v. 1900 unk. 6. 1906 3'/, do. v. 1896 .... Z% do. r. 1903 unk. b. 1908 4 4 3'4 37, 4 4 4 4 4 3'4 3'4 do. do. bö. do. bo. bo. bo. do. do. do. do. Worms do. do. G. G. G. G. S. 5 5 4 3 3 3 3 3 5 3 3 3 4 4 5 4 12 5 6 8*4 7*4 5*4 0 9 7*4 4d- 6 5 10 0 4'4 6 % 7 5 6*4 9 7*4 8 9*4 7 7*4 7 7 Oest.-Ung.StaaSb. Oest.Südb.(Lomb) Oest. Nordwest . do. B . Raab-Odenb. . . v. ti. ti. bo. do. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. ti. 1879 ...... ti. 1900 unk. b. 1906 . ti. 1891/92 (abgest . . d. 1898 ...... ti. 1902 unl. b. 1908 . Bayr. Bank (Münch.) abg. M. 1000 bo. Hyp.- u. Wechselbk. s. fl. 500 Berliner Haudelsg. . M. 500/1000 bo. Hyp.-Bk. Lit. A M. 1000 bo. bo. Lit. B M. 1000 BreSl. Diskontobank Mk. 600/1200 Darmstädter Bank . . M. 1000 (Bank f. Handel u. Industrie) Deutsche Bk. S.I-VII M. 600/1200 Effekt.- ti. Wechselb. Tlr. 100 Nürnberg ti. 1899*1901 . . . . ti. 1902 unl. b. 1913 . 3% do. 4*4 Bukarest 4*4 bo. 4*4 bo. 4*4 bo. Berk. Hyp.-Bk. (vr. Pommr., abgest. 80% abgest. 80% 3'4 bo. ti. 1898 ..... 3*/, Darmst. abg. ti. 79 Lit. U u. 81 Lit. A v. 1888 u. 1894 . . 4 Fürstl. Solms-BraunfelS ti. 1880 . 3*4 bo. do. ti. 1886 . 3'4 Gräff. Solms-Laubach abgest. . . 3*4 Fürst!. Solms-Lich...... 3*4 Gräff. Solms-Rödelheim . . . . 4 " Fürst!. Wittgenstein-Hohenstein . . Anatolische L G. . do. i. G. (S. II Ergnz.) 2040 Frk. Hyp.-Kred.-Ber. S. 15-19, 21-26, 35, 36 u. 38 Prag-Dux . . . Raab-Oed.-Ebenf. do. bo. ti. 91 bo. bo. v. 97 Mainz ti. 1899 unk. b. 1904 . ti. 1900 unk. b. 1910 . 3®/10 Neapel float!, gar. Stockholm ti. 1880 4 bo. ti. 1901 3*4 bo. ti. 1883 n.V 4 Stuttgart v. 1895 unk. b. 1905 . . 3*4 bo. ti. 1902 untilgb. b. 1908 . 4 Trier v. 1901 unk. b. 1906 . . . 3'/, do. ti. 1899 ........ Aktien ausländischer Transport- Anstalten. do. Hyp.-Akt.-Bk. M. 600/1200 Rhein. Kreditbk. M. 600/1000/1200 Rhein. Hyp.-Bank M. 600/1200 Sckaffhaus. Bankver. . M. 1000 Südd. Bodenkredit-Bank . M. 600 3'4 do. 3'4 do. Franks. Hypothek.-Bank M. 1000 do. Hyp.-Kred.-V. M. 600/1200 Mitteld. Bdkr. (Greiz) Au. B. M. 1000 Mitteldschc. Kreditb. . M. 300/1200 Natlb. f. Dtschl. S. I-V M. 300/1200 Nürnberger Bank . . . M. 1000 Nürnberg. DereinSbk. M. 300/1200 Frk., Hyp.-Bk. Ser. 14 . . Ser. 16 i.. 17 3*4 Hess. Provinz Oberhessen . . . 3% do. do. Starkenburg . . . 3*/, Frankfurt a. M. Lit. N u. Q abgest. 3‘Z “ ' ’ 3*4 Baden-Baden ti. 1898 unk. b. 1903 3*4 Bamberg ti. 1888 . 3*4 Berlin v. 1886/92 . - unk. 3'4 do. v........... ...... 3'4 Metz ti. 1903 unk. b. 1912 . . . 4 München v. 1900/01 unl. b. 1910/1 31/ do. ti. 1903 untilgb. b. 1908 3'4 Nauheim v. 1902 unl. b. 1912 . 3'4 Neustadt a. d. H. ti. 1889 . . . 3'/’ do. ti. 1903 unl. b. 19 4 7 4 375 3 do. S. 28, 30, 32 u. 33 do. S. 29 unk. b. 1906 do. S. 45 (tilgb.) . . Laudw. Kreditbank Lit. D-J do. Lit. N-P .... 3'4 4 Erlangen ti. 1900 unl. b. 1911 . - - - i. B. ti. 1900 unk. b. 1905 Hambg. HYP.-BI. S. 141-340 unk. • S. 341-400 unl. 4'/, Offenbach 4 bo. 3'4 4 Fulda ti. 1901 Ser. I unl. b. 1906 Heidelberg ti. 1901....... 3'4 do. ti. 1894....... 4 ' Homburg v. d. H........ do. ti. 1899 unl. b. 1904 Portg. E. B. ti. 86 Balra Balxa . . bo. v. 1889 I. Ng. . . bo. ti. 1889 II. Rg . . . Salonigue-Constant. Jonction . . bo. Monastir . . 2020/4040 144.40 152.- 154.50 3*4 bo. ti. 1901 Abt. H. u. HI 3*4 Alzey ti. 1899 unl. b. 1902 . . o,, uu. ti. 1886 u. 88 . . . 3*4 bo. abgest. Lit. M v. 1891 3'4 do. ti. 1894 ..... 4 Mannheim v. Ungar.-Galizische . stf. i. S. Vorarlberg ... „ t. @. Hyp.-Bk. Ser. 2 auf 80% abg. do. do. do. Rhein. Hyp. do. do. Ser. 69-82 unk. b. 1904 Ser. 2 . do. do. do. do. do. do do. do. do. do. unl. b. unl. b. unl. b. unl. b. unt b. 1909 1911 1913 1905 1907 3*4 3*4 4 4 4 4 3*4 37, 3'4 do. 3*4 do. Ser. 6..... Ser. 7 unt. b. 1906 . Ser. 8 unl. b. 1911. abgest...... Ser. 5 Ser. 6 Ser. 7 S-r. 3 Ser. 4 3*4 4 3*4 4 4 4 3% 3*4 3*4 3*4 4 4 4 4 4 4 4 3*4 3'?, unt. b. 1905 u. b. Verl, nmtschb. unl. b. 1907 ....... Hyp.D. Zf. 4% gar. ti. d. G. b. 1904 Meininger do. do. dv. do. do. do. do. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. 3*4 Hambg. Hyp.-Bk. Ser. 301-310 unl. b. 1908 3*4 bo. bo. Ser. 311-330 unl. b. 1913 4*/a Mecklb. Hyp. ii. Wbk. Ser. I verl. ä 125 bo. Ser. 3 abgest...... bo. Ser. 2 u. 3 unt. b. 1905 . b. 1908. b. 1909 . b. 1912 . b. 1912. b. 1905 . b. 1908 . b. 1912 . i. Mannheim unt. b. 1902 . bo. unt. b. 1907 . bo. bo. bo. do. do. do. do. do. bo. bo. bo. bo. bo. bo. bo. 3*4 bo. bo. Kommunal...... Westd. Bbkr. Hyp. (Köln) S. 1 unt. b. 1904 3*4 4 Preuß. Hypotheken-Akt.-Bl. Psdbr. Bk. E. 18 unt. do. E. 19 unf. do. E. 22 unk. do. E. 23 unk. do. E. 17 unt. do. E. 18 unk. do. E. 24 unt. 96.— 97.30 95*30 95.30 100.90 101.30 101.— 102.— 97.- 97.— 97.— 101.— 95.— 100.— 95.50 101.50 101.50 102.20 100 — 95.30 95.50 97.- 100.65 101.20 97.- 97.— 98.40 101.30 101.20 101.80 102.20 102.80 96.20 97.— Staafl. oder provinzial-garant. 3'4 Hess.Landes-Hyp.Bt. Ser.In. V unt. 1909 3'4 do. do. Kommunal Ser lu. H unl. 1909 4 " Nassauische Landesb. Lit. Q..... 3*4 do. do. Lit. F. G. EL K. u. L. 3*4 do. do. „ M. N. P. . . . 4 Sachs.-Meining. Landkred.-Aust. unl. 1906 99.1*0 99.90 101.60 99.75 100*50 Diverse Obligationen. 4 Buderus r. 103........ 5 Dtsch. Luxemb. r. 100 ..... 4*/2 do. ,r. 102...... 4*4 Eisenb. Renteubanl....... 4 bo. bo. ..«••• 4*4 Eisenwerke Lollar r. 102..... 4*4 Elektr. Werl Homburg r. 103 . . . . 4 D. Atlant Telegraf......* 4 Franken-Allee, garant. v. Frankfurt . . 4 Franks. Hof r. 105..... . 4 Neue Boben r. 102 ...... 3'/, do. bo. r. 101....... 102.80 103.20 103.- 100.10 103.— 103.10 101.90 102.20 102.50 100.80 95.50 Verzinsliche Eose 4 Badische Prämien ..... Tlr. 100 4 Bayerische Prämien .... Tlr. 100 5 Donau-Regulierung .... ö. ff. 100 3*/,Gothaer Präm. Pfandbr. I , . Tlr. 100 3% do. do. II Tlr. 100 3 Hamburger ti. 1866 .... Tlr. 50 3 Holländische Komm. v. 1871 . . h.fl.100 3'4Köln-Mindener......Tlr. 100 3'/,Lübecker ti. 1863 .....Tlr. 50 2'/,Lütticher v. 1853 .....Fr. 80 3 Madrider abgest......Fr. 100 4 Meininger Präm. Pfandbr. . . Tlr. 100 4 Oesterr. v. 1860 .....ö. fl. 500 3 Oldenkmrger.......Tlr. 40 5 Russische o. 1864 . . . alt. K. Rbl. 100 5 Russische v. 1866 . . . alt. K. Rbl 100 2*/,Stuhlweißenb.-Raab-Graz . . ö. fl. 150 2'4 bo. bo. ex. A. Sch. . ö. fl. 150 bo. Anrechtscheine..... 138.*— 119.75 144*— 62.7G 143.10 158.20 130.80 405.— 305.— 116.20 Unverzinsliche Lose. AnSbach-Gnnzenh........ff- 7 Augsburger .....ff- 7 Braunschweig .......Tlr. 20 Finnlänbische ...... Tlr. 10 Freiburger ....... Fr. 15 Genua . » .......Lire 150 Mailänder ........ Lire 45 Mailänder ........Lire 10 Meininger ....... • f-M Neuchateler....... Fr. 10 Oestr. v. 1864 ....... 8. ff. 100 Oestr. Kredit v. 1858 .....S.ff. 100 Papenh. Gräff. ........ s. ff- 7 NudolfS-Stiftung......ö. ff. 10 Türkische.........Fr. 400 do..........Fr. 400 Ungar. Staats.......8. fl. 100 Benetianer........Lire 30 Industrie-Aktien. Iranhfnrttr ßörse Aschaff.Masch.Pap Neue Boden A. G. Brauerei Binding „ Henninger . N do. Pr. Alt. „ Kempff . . „ Mainzer Alt. „ Rettenmeyer „ Stern(Oberr.) „ Werger . . Zements. Karlstadt Chem. Bad. Anilin „ Blei u.Silb.Br. „ Griesh. Eleltr. „ Albert . . . Elektr. Böse . . „ Allgem. Berlin „ Lahmeyer . . „ Schuckert . . „ Crem. Halske „ Untern. Zürich KunstfeideFft.a.M. Masch. Kleyer. . „ Gritzner . . „ Fab.LZchleich. Hamb.-Am..Pcktft. Nordb. Lloyd . . 4- 290.— 187.— 148.50 264.75 173.30 173.6' 144.- 130*— 246.- 108.— 120.40 457.50 147.60 271.50 390.- 87.50 234.— 144.80 136.70 186.10 197.- 504.50 302.— 233.— 199.50 170.60 135.50 berliner Korse. BliesenbachBergw. Bochumer Guß . BuberuS Eisen . Concorbia Bergb. Dt. Luxemb. Bgw. Elettr.Lichtu.Kraft Eschweiler Bergw. Fa^on Manustäbt Gelsenkirch. Brgw. Harpener „ Hasper Eisenw. . Hemmoor Zement Hiberuia Bergw. HörberVorz.Bgw. Hösch. Eisenw. . Humbolb Masch. . Laurahütte. . . Massen Bergbau. MülheimerBergw. 'Dlorbb. Wolllämm. Norbstern Kohle . Oberschles.E.-Jnd. Phönix Bergw. . Rhein-Nass.» Rhein. Stahlwerke Riebeck Montan . Schalker Gruben Schlef. Berg- Wrgelin & Hübner Westeregeln Alkali 48.90 199.30 159.70 60.— 23.50 48.50 500^20 417.- 79.80 134*20 134.40 373.— 40.60 59.75 250.50 133.— 329.50 264.25 142.50 251.75 203.— 235.75 222.75 231.— 102.10 185.*— 244.50 138.— 263.50 123.10 203.— 162.60 393.5c 103.56 184.1t 309.- 20640 217.- 586.- 400.60 141.75 266LK B*7, Pfund KS Pfg- i» Geräucherte n Die übrigen Fleisch- und Wurstsorten werden verkauft wie nur Einzelverkauf wird dahin geregelt, daß Gewichtsinengen unter V8 Pfund der Kinder- 4300 Ein Feste Preise. Umtausch gestattet, B”/, hvVT 80 90 90 7G die sind, Pig. Pfg. weisenden Papiere. • Gießen, am 16. August 1905. Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen. Mecum. Fürstlich Solmfische Rentei. Kreiling. I HOUBEN'S _ 'GASHEIZOFEN 1 Marktplatz 18 Giessen Marktplatz 18 Bedeutendstes Werk dieser Branche in Mitteldeutschland. Königin der Kaffeezusätze W Caffe-Essenz “W das Ideal der Kaffeezusätze. Ärztlich empfohlen. Niederlagen durch Plakate ersichtlich' beim Einkauf von Schuhwaren im Beirage von Mk. 10.— an. □.G.HOVBEN SOHN CRRL, AACHEN^ Brospecte gratis-Vertreter an fast allen Plötzen j Durch Verwendung nur feinster Rohmaterialien und durch eigene Erfindungen in der Fabrikationstechnik ist „Peter*» Union44 anderen Reifensystemen jetzt weit überlegren Wer „Peter’s Union“ fährt, kann an Leistung und Sicherheit die höchsten Anforderungen stellen. Man achte beim Einkauf auf nebenstehende Schutzmarke. NfW@n Ffltirtr . Iluluu ScMiagtr Giessen, Mäusburg 12. Schweinefleisch: Kotelett sowie Bratenstücke per Gesalzenes Schweinefleisch (Solperfleisch) Bauchstücke mit Zuqabe - B8. Wurstwaren Frische Leber- und Blutwurst per Pfund Bekanntmachung. Unserer werten Kundschaft zur gefälligen Kenntnisnahme, daß wir durch andauernd steigenden hohen Einkaufspreise für Schlachtschweine gezwungen folgende Preisänderungen vorzunehmen: A. Fleischwaren MMU^KMMlltN sind bei Magenbeschwerden ein vorzügliches Genußmittel und wirken sehr erfrischend. Nur echt in Beuteln k 10 Pig. bei 4060 Gebrüder Adami Mäusburg 14. freundlichst berücksichtigen zu wollen. * B'8' Aie vereinigten Weßgermeißer von Gießen. Guftav-Adolf-Fest. Der Gießener Zweigverein der Gustav-Adolf-Stiftung feiert sein diesjähriges JahreSfest nächsten Sonntag, bat 20. August, nachmittags 2i/t Uhr in der Kirche zu Treis an bet Lumda. Festprediqer ist Herr Pfarrer Groth-Rödgen. Nach dem Gottesdienst findet eine Nachversammlung statt, bte bei günstiger Witterung im Freien gehalten wird. Die Mitglieder und Freunde des Gustav-Adolf-Vereins s sind herzlich willkommen. BIT/S Gießen und Treis a. d. £., den 14. August 190b. 2)tr WM ZmiMkin der GOv-Mls-Wiins. Lu cmiig. LichmrstM Treis u. d. L. Grummetgras - Versteigerungen | der Fürstlich Solmfischeu Rentei Lich. DaS Grummetgras von den fürstlichen Wiesen rc. wird versteigert: Montag den 28. August 1905, vormittags präzis 8 Uhr von den Wiesen in der Gemarkung Lich oberhalb der Stavt, zusammen 115 Morgen. Zusammenkunft an der Saubrücke nächst der Peinmühle. An demselben Tage, nachmittags präzis 1 Uhr von den Wiesen unterhalb der Stadt Lich. Zusammenkunft im Schloß. ! garten an der Eiscnbahnbrücke. Dtenötag den 29. August 1905, vormittags präzis 8 Uhr von den Wiesen in den Gemarkungen Mühlsachsen, Ober- u. Niederbessingcn, im ganzen 130 Morgen. Zusammenkunft in Mühlsachsen. Mittwoch den 80. August 1905, vormittags präzis 9 Uhr von der Fürstlichen Mönch- und Strauchwaldwicse, Gemarkung Burkhards- -selben, zusammen 70 Morgen. Zusammenkunft in der Mönchwiese. Lich, den 18. August 1905. Boni-Couverts mit Firma Illark 2.60 per Taufend. (Siebener Anzeiger, Brühffche Druckerei für reisende HOSPIZ Damen * im evang. Schwesternhaus, Glennen, Johannesetr 1. Chem.Waschanstalt Gebr.Röver,Färberei. _____!------------------------------- ---;---------------------------------------------------------------- Pferdemarkt-Los erhält jeder Kunde gratis fernerhin nicht abgegeben werden. . r. , Der 10-Pfenniq-Verkauf kommt ganz in Wegfall. Angenommen sind biejeninen Wurstsorten, bei welchen sich der Preis von 10 Pfg. mit dem Gewicht von Vs Pfd- deckt. Diese Verkaufspreisdestimmungen wurden auf dem Wege frelwrlllgcr -Vereinbarung beschlossen und treten von Samstag, den 19. August, an in Kraft. Die verehrlichen Käufer werden gebeten, die Preiserhöhung beim Einkauf Argeöung von Erdaröeiten. Die Erdarbeiten für den Ausbau der Friedrichstraße, sowie des Wetzlarerweges zwischen Frankfurterstraße und Mittelweg sollen Donnerstag, den 24. d. MtS., vormittags 10 Uhr öffentlich vergeben werden. • Arbeitsbeschreibungen und Bedingungen liegen während der Dienststunden bei uns, Neuen Baue 22, aus Zimmer No. 1 zur Einsicht auf. Angebote auf oorgeschriebcnem Formular, welches daselbst erhältlich, sind fpätestens bis zum vorgenannten Zeitpunkt an unS einzureichen. — ZufchlagSfrist 5 Wochen. Bl7/e Gießen, den 16. August 1905. Städtisches Tiefbauamt. Braubach. Einladung zur Kauptversammtung des H'ersiandes Wittelrhein. WokKsbildungsvereine am Sonntag, dem 20. August 1905 zu Nidda in Krafts Saalbau. Vormittags 11 Uhr: Geschäftliches. Nachmittags 2‘/4 Uhr: Oeffentllcher Vortrag des Herrn Ge- Neralsekretärs Tews (Lehrer aus Berlin) über: „Aufgaben der Dildunasvereine". Darnach gemütliches Zusammensein, gemeinsames Mittagessen, später gemeinsamer Spaziergang nach Salzhausen. Jedermann, auch Nichtmitglieder, sind' freundlichst zum Desirche dieser Hauptversammlung eingeladen. Anmerkung: Wer sich an dem Mittageffen (das trockene Gedeck 2 Mk.) beteiligen will, möge dies bis zum 18. August Herrn Lehrer Hotz zu Nidda mitteilen. Der Ortsausschuß! Der Vorsitzende: Röm Held, Oberamtsrichter. Erk, Landtags- abaeordneter. Hermann, Pfarrer. Höhn, Hauptlehrer. Hotz, Lehrer. Dr. Koch, prakt. Arzt. Korsmann, Steuerkommissär. Küfer, Lehrer. Münch, Apotheker. Roth, Bürgermeister. Sellheim, Amtsrichter. Werner, Pfarrer. D10/a ” Vom 19. August bis 17. September 1 UM 1 Unter dem Protektorat Sr. Kgl. Hob. des Grossherzogs von Hessen. Moderne Gartenbau-Kunst. Sonder-Gärten aller Art v. Künstlern u. hervorragend. Fachleuten. Gartenbau - Schmuck, wie Grotten, Lauben, Läubengänge, Brunnen, Plastik, Keramik, Gartenmöbel etc. etc. Sonder-Ausstellung von Aquarien u. Terrarien der „Hottonia . Dahlien Wasserpflanzen, Scbnittblumen und Bindekunst, Obst und Gemüse. «W* Täglich zwei Konzerte. Eröffnung am 19. August, 8*/a Uhr vormittags. Eintrittspreis am ersten Tage von 11 Uhr an 2.— Mk. am zweiten Tage 1 — Mk., an den übrigen Tagen 50 Pfg. hv“/8 Sielbau Gießen. Zur Fortsetzung der Sielbauten in der Provinzialhauptstadt Gießen sollen nachstehende Arbeiten einschließlich Lieferung der nicht bauseitig beschafften Materialien für die Regensammler W 11, N und T, sowie der Schmutzwassersammler M, 0 und P am 1 SelterSbera vergeben werden. „ Die Ausschreibung umfaßt die betriebsfertige Herstellung! von etwa 240 m Stampfbetonkanal, 8600 m Tonrohrkanäle von 20—30 cm Durchmesser, 7600 m Zementrohrkanäle von 20-80 cm Durchmesser einschließlich aller Erd- und sonstigen Nebenarbeiten. Bedingungen undAngcbottormulare ausschl. der Zeichnungen, können gegen porto- und bestellgcldfreie Einsendung von 3 Mark durch das Städtische Ticfbauamt Gießen, Neuenbäue 22, bezogen werden. Ebendaselbst liegen die Zeichnungen und sonstige Verdingungsunterlagen während der Dienststunden zur Einsicht auf. Auskunft erteilt außerdem Herr Oberbaurat Schmtck, Darmstadt, Mühlstraßc 60. Die Angebote sind versiegelt und mit der Ansschrist „Angebot auf Herstellung von Sielbauarbeiten" , bis zum Mittwoch, den 6. September d. IS., nachmittags 3 Uhr, bei vorgenanntem Amt einzureichen, woselbst die Eröffnung der eingelauicnen Angebote im Beisein etwa erschienener Bewerber am genannten Zeitpunkt erfolgt. — Zuschlagsfrist 6 Wochen. Bl8/9 Gießen, den 14. August 1905. Städtisches Tiefbauamt. Braubach. Bekanntmachung. '»etreffetrb: Sommerzieurat Heichelheim-Stiftung. Aus der Kommerzienrat Heichelheim-Stiftung sind am 1. November 1905 1248 Mark zu verteilen. Nach § 3 der Stiftungsurkunde können zur Bewerbung nur zugelassen werden: a. Personen, die während des Feldzuges 1870/71 im Miütärverhältnis gestanden haben und b, Frauen und Kinder solcher Personen, vorausgesetzt, daß ste nner derartigen Unterstützung würdig und bedürftig sind und vom Tage der Bewerbung ab rückwärts gerechnet mindestens zwei Jahre ununterbrochen in Gießen gewohnt haben. Bewerbungen find bis zum 30. September d. I. auf unserem Geschäftszimmer, Neuen Bäue 25, Zimmer Nr. 2, schriftlich oder münd- lich einzureichen unter Vorlage der die Erfüllung der Bedingungen nach- Die Königliche Baugewerkschule (Taunus) eröffnet das Winterhalbjahr am ZU luSIvlIl 18. Oktober. Programme versendet kostenlos De/fl Die Direktion. Drei Muptvorruge ---besitzt------- PETER’S Ünion-Piieumatik. 1. Vollendete Konstruktion. 2. Lange Haltbarkeit. 3. Dauernde Elastizität. TOsseIdorf1902 v.silbeme 5tnatsmedaillo Aafchener w I Badeöfen /N vbep 75,000 Im Gebraycb Hochseinefranzösische Tafel-Trauben eingetroffen. 4M1 Gebrüder Berdux Bahnhofstraße 27. Hohenohe »n Hafer-Mehl die ^lahrung?